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Weihnachten und der Weihnachtsbaum? Ostern

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  • Weihnachten und der Weihnachtsbaum? Ostern

    Höret das Wort, welches Jehova zu euch redet, Haus Israel! So spricht Jehova: Lernet nicht den Weg der Nationen, und erschrecket nicht vor den Zeichen des Himmels, weil die Nationen vor ihnen erschrecken.
    Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Walde gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Beile verfertigt.
    Er schmückt es mit Silber und mit Gold; mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, daß es nicht wanke; sie sind wie eine gedrechselte Säule und reden nicht; sie werden getragen, denn sie gehen nicht.
    Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn sie können nichts Böses tun, und Gutes zu tun steht auch nicht bei ihnen. Gar niemand ist dir gleich, Jehova; du bist groß, und groß ist dein Name in Macht.
    Wer sollte dich nicht fürchten, König der Nationen? Denn dir gebührt es. Denn unter allen Weisen der Nationen und in allen ihren Königreichen ist gar niemand dir gleich,
    sondern sie sind allzumal dumm und töricht; die Unterweisung der Nichtigkeiten ist Holz.
    **Jeremia‬ *10:1-8‬ *ELB‬‬

    Meine Frage an euch: der Baum der hier erwähnt wird und die Art wie er geschmückt wird erinnert einen an den heutigen Weihnachtsbaum

    Punkt 1. Ein Holz was man aus dem Walde gehauen hat
    Punkt 2. mit. Nägel und Hämmer befestigen sie es
    Punkt 3. er schmückt es mit Silber und Gold (Heute mit Silber und Gold Lametta )

    Interessant finde ich den 2 Vers wo es heißt : So spricht Jehova: Lernet nicht den Weg der Nationen
    Werden wir hier auf heidnisch/okkulte Gebräuche gewarnt vom Herrn? (Die Wege der Nationen?)
    Den Weihnachten und der Weihnachtsbaum hat nichts mit der Bibel zu tun sein Ursprung ist heidnisch und okkult
    Die Frage die ich mir stellte ist, werden wir bereits in Jeremia gewarnt von dem heutigen Weihnachtsbaum der seinen Ursprung in heidnisch/okkulten Bereichen hat.
    Im Herrn Jesus Christus
    Harry A.

  • #2
    AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

    Lieber Bruder Ari

    Vorneweg:
    Ich liebe es sehr, einem Schoggihasen (Schockoladenhasen) die Ohren abzubeissen und wenn in der dunklen Jahreszeit in unserer Wohnung Lichtspiele herumflattern,
    (allerdings wegen den Enkelkindern keine Paraffinkerzen! ..)

    In meinem Büro habe ich auch ab November eine Tageslichtlampe aufgestellt, tut meinem Gemüt gut, auch die 20000 D3 Einheiten/d.

    Etwas ganz anders ist es aber, wenn die religiös= gottlose Welt tote Gegenstände = Götzenbilder in der Wohnung hat,
    zb: bei den Römischen: = > Marien Statuen usw.,
    die Protestantisch Luther Verehrer Welt: > Bilder ihres Götzen: Luther usw.

    Wiederum etwas anders ist es wenn die Gottlosen = Atheisten zB.: einen "Weihnachtsbaum" in ihren Läden und Häusern hat, das ist egal, das ist dann in dem eigentlichen Sinne gar kein Götzendienst.
    Ich esse pro Tag 3- 4 gefärbte Eier. ...

    Zwischenbeurteilung:
    Ich versuche zu unterscheiden, warum wer was in der Wohnung hat und was bedeutet es ihm.

    Wenn also jemand ein mit Kerzen usw. behängter Baum ende Dezember in der Wohnung hat und das in Verbindung mit Christi Geburt bringt, wurde ich ihm >> Aufklärungsliteratur geben.
    Wenn aber jemand der sich nicht Christ nennt so was in der Wohnung hat dann würde ich ganz sicher nichts dagegen sagen sondern ihm das >> Evangelium sagen.



    Zu Jeremia 10
    Das sehen wir, dass das Haus Israel damals!- nicht heute! von den götzendienerischen Gojim = Heiden = Nationen Heiden abgekupfert hat.

    Die Heiden hatten die Zeichen des Himmels, => die von Gott gegebenen Sternen! und ihre typische Anordnung der sog, Sternbilder die zur Bestimmung der Jahreszeiten da waren, ( 1. Mose 1.16 und Hiob 9.9 Hiob 38.31)
    zu anbetungswürdigen Erscheinungen umgeformt.
    Das ist Götzendienst Analog Römer 1. ab Vers 18, darum auch die Perversion der Geschlechter als Gericht Gottes.
    Das hatte das Haus Israel nachgemacht und wurde deswegen in die Nationen zerstreut, wo sie übrigens interessanterweise den Götzendienst verlernt haben.

    Die Christenheit hat, angeleitet durch die >> Römische Hure, den mannigfaltigen Götzendienst der Nationen dann in die ihre Reihen gebracht-
    und die für Gott >> tote protestantische Welt gilt: dasselbe:
    2. Petr 2,22:
    Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen:
    Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei,
    und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.





    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6

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    • #3
      AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

      Habe dank geliebter Bruder Hans Peter
      Der Friede unseres Herrn und Erlöser Jesus Christus sei mit uns und unseren Häusern.
      Im Herrn Jesus Christus
      Harry A.

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      • #4
        AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

        >>>"Weihnachten"
        Im Herrn Jesus Christus
        Hans Peter Wepf
        1. Mose 15.6

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        • #5
          AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

          Lieber Kurt
          ich hoffe, es geht Dir einigermassen gut und ganz Gut in unseren Herrn und Heiland Jesus Christus!

          Das Wort Gottes kennt kein "Ostern" und kein "Karfreitag", "Weihnachten", das ist alles Heidentum pur!

          Es gibt auch keine rechte Bibel in der das Wort "Ostern" steht.
          Nur der Sohn des Teufels Dr. Martin Luther der das Kreuz Christi ja zur Rettung ablehnte und "lehrte", dass man durch das "Abendmahl Wein trinken Sündenvergebung bekommt,,,,
          schrieb in seiner Allversöhner- Bibel das okkult - Wort "Ostern" hinein.

          Zu Deiner Frage
          ob der Vater den Sohn verlassen habe: das ist eine fürchterliche Irrlehre die leider auch Gläubige die nicht selber das Wort Gottes studieren verbreiten.

          Wer etwas sagt was im Wort Gottes nichtzufinden ist macht sch schnell zumKolporteur von Antichristlichen GnostischenIrrlehren.

          Der Vater hat Den Sohn nie verlassen!!!


          Gott hat IHN in den 3 Stunden der Finsternis, wo ER zur Sünde gemacht wurde verlassen. (Psalm 22.1; Mt 27.46)
          Der Vater und der Sohn sind "ein", wer das erklären... will wird zum ungläubigen! Gnostiker.

          Da noch etwas zum heidnisch römischen Märchen, der Herr sei nicht 3 Tage und 3 Nächte im Grabe gewesen.
          >> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9549&p=59715#post59715

          zu Ostern / Weihnachten: >>> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9774&p=60485#post60485

          Hast Du schon gehört wie Roger Liebi die Antichristliche Irrlehre verbreitet, Frauen hätten keine Erbsünde?

          Unglaublich was in den Brüderbewegungen abgeht, Abfall. ...
          weil sie BrüderPäpsten glauben statt dem Wort und "Versammlung" zwischen sich und Christus stellen wie weiland die
          Römischen die Maria und die
          Protestanten Luther und co. zuwischen sich und Gott stellen


          Antichristliche Irrlehre des Neu=Götzen der Brüderbewegungen → Roger Liebi::>> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9704&p=60308#post60308

          1. Joh 5,21: Kinder, hütet euch vor den Götzen!


          Im Herrn Jesus Christus
          Hans Peter Wepf
          1. Mose 15.6

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          • #6
            AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?





            Olaf Latzel (bbkr.ch)
            Im Herrn Jesus Christus
            Hans Peter Wepf
            1. Mose 15.6

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            • #7
              AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

              Der " Mitternachtsruf" aus Dübbendorf Schweiz sieht das alles ganz anders. Siehe neueste Winterausgabe Dez. MNR , dort wird Weihnachten gefeiert und gelobt , die Krönung ist ein Artikel von John Mc Arthur!
              Liebe Grüße bobby!

              Ap 24;V 14 dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, 15 und die Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese hegen, dass eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten sein wird.

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              • #8
                AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

                >>MNR
                Im Herrn Jesus Christus
                Hans Peter Wepf
                1. Mose 15.6

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                • #9
                  AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?

                  Lieber Bobby

                  Hatte vor 3 Jahren den MNR deswegen angeschrieben. Schon die Frechheit den Götzenbesen aufs Titelbild zu setzen!
                  Antwort: Ein professionelles Gesäusel vom jüdischen Lichterfest usw. usf. und mit keinem Wort auf das eingegangen, was ich dem Empfänger aus der Bibel hinwies.
                  Der MNR als System ist hör-, seh- und lernresistent. Glücklich wer da drinnen noch hinausfindet.
                  Auch R.L. lässt sich sich immer wieder gerne mit geschmücktem Götzenbesen am Klavier sitzend ablichten.
                  Es ist halt wie es ist.... manchmal nur kaum zu ertragen. Der Herr hilft.
                  Herzliche Grüsse
                  Olivier

                  Sprüche 4,20-23
                  Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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                  • #10
                    AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?



                    Jeden Moment ist es soweit!

                    Alles worauf du gebaut hast ist nichtig..

                    Und: »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.«
                    Hebräer 1:10*-‬12


                    Im Herrn Jesus Christus
                    Hans Peter Wepf
                    1. Mose 15.6

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                    • #11
                      AW: Weihnachten und der Weihnachtsbaum?




                      Du bist nur ein Zombie deines TV's...

                      Wer erzieht dich?
                      Wer infiltriert dich?
                      Wer bildet deine Meinung, dein "Wissen"?
                      Wer beeinflusst dich, dein Denken, dein Handeln?

                      Die Mehrheit (Lüge) oder die Wahrheit?

                      Dir wird nur gezeigt was du sehen sollst.
                      Dir wird nur gesagt, was du hören sollst.

                      Du bekommst nichts von der Außenwelt mit, ausser das was du in einem kleinen Kasten serviert und geliefert bekommst.


                      Im Herrn Jesus Christus
                      Hans Peter Wepf
                      1. Mose 15.6

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                      • #12
                        Weihnachten - was es ist, was es bringt und was es nimmt
                        Weihnachten im Oktober Buchbesprechung: Weihnachten – Herkunft, Sinn und Unsinn von Weihnachtsbräuchen (Michael Kotsch)
                        Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre.
                        Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe. - Galater 4,10-12


                        DER TAG, ALS CHRISTUS GEBOREN WURDE

                        WARUM ICH WEIHNACHTEN NICHT FEIERE


                        Wann war eigentlich Weihnachten?

                        Sollten Christen Weihnachten feiern?


                        CHRISTUS UND WEIHNACHTEN
                        Verliert man ohne Traditionen den Halt? Das Winterfest

                        aus: Babylon, Mystery Religion von Reverend Ralph Woodrow, 1965

                        Weihnachten – Zitate aus dem 19./20. Jahrhundert

                        3 Tage und 3 Nächte

                        3 Tage und 3 Nächte im Grabe Tabelle


                        "Ostern"

                        Die Ursprünge des sog. "Osterfestes" und seiner Traditionen

                        Osterkult Ostern

                        Fisch, Freitag und das Frühlingsfest

                        Das Okkultwort "Ostern" kommt nur in der → Luther "bibel" vor.


                        Weihnachten im Oktober

                        Der Titel dieses Artikels klingt vielleicht etwas fremd; jeder weiss doch, das der Herr Jesus am
                        25. Dezember geboren ist?
                        Das ist jedoch überhaupt nicht so selbstverständlich.
                        Die Bibel sagt es jedenfalls nicht. Es ist sogar sehr unwahrscheinlich, dass Christus am
                        25. Dezember geboren worden ist, wenn man allein die Tatsache bedenkt,
                        dass in der Geburtsnacht die Schafe noch draussen auf dem Feld waren (Luk 2,8).
                        Wir wissen, daß im alten Israel die Schafe von November bis März im Stall gehalten wurden.
                        Der Winter ist übrigens auch eine unmögliche Zeit für das Ausschreiben einer Volkszählung,
                        so wie Kaiser Augustus es tat (Luk 2,1).
                        Es sind Hinweise darauf bekannt, daß solche Zählungen in Israel vorzugsweise durchgeführt wurden, wenn die meisten Männer sowieso in Jerusalem waren, anlässlich eines der drei Wallfahrtsfeste: Passah-, Pfingst-, oder Laubhüttenfest.

                        Der einzig wirkliche Grund, das Weihnachten am 25. Dezember gefeiert wird
                        - und das erst seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. - ist, dass ungefähr rund um dieses Datum heidnische Mitwinterfeste gefeiert wurden, so wie im alten Rom das Natalis Invicti (solis) ('[Wieder-]Geburt der unüberwindbaren [Sonne]': das wieder länger werden der Tage, nach dem kürzesten Tag des Jahres). Man hat dieses Datum auch in Zusammenhang mit der Geburt der ägyptischen Göttin Isis gebracht, mit heidnischen Mondfesten und mit der Indoiranischen Gottheit Mithra(s). Bis heute weisen noch allerlei Weihnachtsgebräuche auf diesen heidnischen Ursprung dieses Festes hin.

                        Laubhüttenfest
                        Könnte eine andere Zeit des Jahres zu nennen sein, die viel mehr als Zeit der Geburt Jesu in Frage kommen könnte? Ja, wir wollen einmal folgende Punkte beachten:

                        Der Priester Zacharias diente im Tempel gemäss seiner Abteilung; das war die von Abia (Luk 1,5). Nach 1.Chron 24,10 war diese die 8. der 24 Priesterabteilungen.
                        Alle diese Abteilungen kamen im Lauf des Gottesdienstjahres an die Reihe:
                        Jede Abteilung somit etwas mehr als zwei Wochen.
                        Das Gottesdienstjahr beginnt mit dem Frühlingsmonat, sagen wir durchschnittlich ungefähr um den 1. April. Das bedeutet, daß Zacharias Ende Juli mit seiner Priesterarbeit fertig war.

                        Die Zeugung von Johannes dem Täufer fand somit irgendwann Anfang August statt (Luk 1,23f.)
                        und die Zeugung von Jesus fünf bis sechs Monate später (V 26), sagen wir ungefähr Mitte Januar. Neun Monate später wurde Jesus geboren, sagen wir Mitte Oktober.

                        Das fällt ungefähr auf die Zeit des Laubhüttenfestes (Hebr. soekkot; Singular: soekkah = Laubhütte). Wenn das wahr ist, wird uns das helfen zu begreifen, warum gerade dann eine Volkszählung durchgeführt wurde und warum das Gebiet um Jerusalem so voll war; die Herberge in Bethlehem, das nur 10 km von Jerusalem entfernt liegt, war überbelegt. Das Laubhüttenfest war von den drei Pilgerfesten am meisten geeignet, um eine Volkszählung zu organisieren, weil dann die ganze Ernte eingefahren war und die Leute nicht länger an die Landarbeit gebunden waren.

                        In einer Hütte gekommen
                        Wenn der Herr Jesus tatsächlich während des Laubhüttenfestes geboren worden ist, erscheint
                        Joh 1,14
                        in einem ganz besonderen Licht:
                        „Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut..."

                        'Wohnen' ist hier buchstäblich 'Wohnen in einem Zelt' (Gr. skènè); in Christus ist das 'Zelt' Gottes auf die Erde gekommen, in welchem die 'Herrlichkeit' (Hebr. kavod oder sj'echinah) Gottes wohnt.
                        'Zelt' kann auch '(Laub-) Hütte' bedeuten; das griechische Wort für 'Laubhüttenfest'
                        in Joh 7,2 ist skènopègia, das ist wörtlich: 'Aufschlagen von Zelten'.
                        Als Petrus auf dem Berg der Verklärung drei 'Hütten' bauen wollte (Matth 17,4), meinte er zweifellos Laubhütten; wo hätte er auch Zelttuch herholen sollen?
                        Als er den Sohn des Menschen in Seiner 'königlichen Würde' (Matth 16,28) kommen sah, meinte er, dass das messianische Reich angebrochen war, was die große Erfüllung des Laubhüttenfestes sein würde.

                        Wenn wir daran denken, daß Israel während der Wüstenreise in Zelten gewohnt hat,
                        ist es von besonderer Bedeutung zu bedenken, daß auch der JEHOVA jhvh,
                        Gott sinnbildlich gesprochen in dieser Zeit bei seinem Volk in einem Zelt gewohnt hat,
                        dem Zelt der Zusammenkunft. Im Englischen heisst das Laubhüttenfest Feast of Tabernacles.
                        Das griechische Wort für 'tabernacle' ist skènè (Hebr 8,2+5; 9,2f.,6,8,11,21; 13,10; vergl. das 'Zelt [skènè] des Zeugnisses', Apg 7,44).
                        Das ist, wie gesagt, das normale Wort für 'Zelt', aber auch für die 'Laubhütten', in welchen Israel während des Laubhüttenfestes wohnt.
                        Mit anderen Worten, Joh 1,14 erzählt uns, daß Christus unter uns gewohnt hat wie in einem Zelt, einem Tabernakel, einem soekkah, so wie Gott während der Wüstenreise bei seinem Volk.
                        Das erinnert uns an Amos 9,11: „An jenem Tage richte ich die verfallene Hütte (soekkah) Davids auf; in dem Zitat in Apg 15,16 steht 'Zelt (skènè) Davids'.

                        Wenn es richtig ist, dass Christus während des Laubhüttenfestes geboren wurde, ist Joh 1,14 sehr besonders: in Ihm ist Gott Selbst wie in einem soekkah unter uns wohnen gekommen.
                        Gleichzeitig weist das auch voraus auf die Vollendung, wenn Gott sein soekkah über die Seinen ausbreiten wird; ja, von der neuen Erde wird gesagt: „'die soekkah' Gottes ist bei den Menschen und Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden Sein Volk sein, und Gott Selbst wird bei ihnen sein,
                        ihr Gott" (Offb. 7,15;Offb 21,3; beide Male steht Griech. skènè).
                        Schon während der Wüstenreise war der Herr so 'solidarisch' mit seinem Volk, dass er Selbst gleichsam in einem soekkah bei ihnen wohnte, in der sichtbaren Gestalt der Wolken- und Feuersäule. Im Friedensreich wird diese Situation auf eine besondere Weise wieder eintreten: „Dann wird Jehova jhvh über der ganzen Stätte des Berges Zion und über seinen Versammlungen eine Wolke schaffen bei Tag und Rauch sowie Glanz eines flammenden Feuers bei Nacht; denn über der ganzen Herrlichkeit wird ein Schutzdach sein.
                        Und ein Laubdach (eine Laubhütte [soekkah]) wird zum Schatten dienen bei Tag vor der Hitze, und als Zuflucht und Obdach vor Wolkenbruch und Regen." (Jes 4,5f.).

                        Grosse Freude
                        Noch eine kleine Ergänzung. Unter den Hochzeiten Israels ist vor allem dieses Laubhüttenfest ein äusserst fröhliches Fest mit Musik und Tanz, erlesenen Weinen und Speisen (vergl. Jes 25,6), es ist wahrhaftig das z'man simchatènoe, wie es im Hebräischen heisst: die Zeit unserer Freude". Der Herr gebot: „ihr sollt euch vor Jehova jhvh eurem Gott sieben Tage freuen."
                        (3Mo 23,40; s. a. 5Mo 16,13-15; Neh 8,18).
                        Wenn der Herr Jesus tatsächlich während des Laubhüttenfestes geboren wurde, ist es sehr besonders, die Worte des Engels zu vernehmen:
                        „Siehe ich verkündige euch grosse Freude, die für das ganze Volk sein wird.
                        Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt." (Luk 2,10f.)
                        Und von den Weisen aus dem Osten wird erzählt:
                        „Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude" (Matth 2, 10).
                        Die größte Freude des Laubhüttenfestes wird durch niemand anderen als den Messias selbst geformt. So, wie die Weisen sich vor dem neugeborenen Messias niederbeugten (Matth 2,11), so werden bald alle Völker kommen, „um den König, den Jehova der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern" (Sach 14,16).​
                        Im Herrn Jesus Christus
                        Hans Peter Wepf
                        1. Mose 15.6

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                        • #13
                          Ostern

                          Weihnachten - was es ist, was es bringt und was es nimmt
                          Weihnachten im Oktober Buchbesprechung: Weihnachten – Herkunft, Sinn und Unsinn von Weihnachtsbräuchen (Michael Kotsch)
                          Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre. Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe. - Galater 4,10-12


                          DER TAG, ALS CHRISTUS GEBOREN WURDE

                          WARUM ICH WEIHNACHTEN NICHT FEIERE


                          Wann war eigentlich Weihnachten?

                          Sollten Christen Weihnachten feiern?


                          CHRISTUS UND WEIHNACHTEN
                          Verliert man ohne Traditionen den Halt? Das Winterfest

                          aus: Babylon, Mystery Religion von Reverend Ralph Woodrow, 1965

                          Weihnachten – Zitate aus dem 19./20. Jahrhundert

                          3 Tage und 3 Nächte

                          3 Tage und 3 Nächte im Grabe Tabelle


                          "Ostern"

                          Die Ursprünge des sog. "Osterfestes" und seiner Traditionen

                          Osterkult Ostern

                          Fisch, Freitag und das Frühlingsfest

                          Das Okkultwort "Ostern" kommt nur in der → Luther"bibel" vor.


                          Die Ursprünge des sog. "Osterfestes" und seiner Traditionen
                          „Der Begriff Ostern hat keinen christlichen Ursprung. Er ist ein anderes Wort für Astarte, ein Titel der
                          chaldäischen (babylonischen) Göttin, der Königin des Himmels. Das Passah-Fest, das von Christen in der postapostolischen Zeit gefeiert wurde, war eine Fortsetzung des jüdischen Festes. Das Passah-Fest unterschied
                          sich deutlich von dem heidnischen Fest Ostern. Dies wurde in die abtrünnige westliche Religion als Versuch
                          eingeführt, die heidnischen Feste dem Christentum anzugleichen.“ (W. E. Vine, 1985, Stichwort „Easter“).

                          "Ostern (germanisch von Ostara, einer Frühlingsgöttin). - Im Mittelalter waren mit dem Osterfest kirchliche
                          Osterspiele verbunden. Am Abend des ersten Ostertages wird das Osterfeuer angezündet, einst als Schutz
                          gegen Ungemach und als Sinnbild der neuerwachten Natur gedacht. Gesundheit soll auch das Osterwasser
                          spenden, schweigend vor Sonnenaufgang geschöpft. Das Osterreiten, ein Flurumritt, soll den Saaten
                          Schutz und Kraft geben, Kinder gehen beim Ostersingen Gaben heischend von Haus zu Haus oder sie suchen
                          Ostereier." (dtv-Lexikon 1978).

                          „Das englische Wort ‚Easter’, das dem deutschen ‚Ostern‘ entspricht, offenbart die Schuld des Christentums gegenüber den teutonischen Stämmen von Zentraleuropa. Als das Christentum die Teutonen erreichte, ließ es in seiner Feier dieses großen christlichen Festtages viele der heidnischen Riten und Bräuche einfließen, die mit der Beobachtung ihres ‚Frühlingsfestes‘ einhergingen. Der Umstand, dass das ‚Fest’ der Auferstehung im Frühling stattfand und den Triumph des Lebens über den Tod feierte, machte es für die Kirche leicht, sich mit diesem Ereignis zu identifizieren, dem fröhlichsten Fest der Teutonen, das zu Ehren des Todes des Winters, der
                          Geburt eines neuen Jahres und der Wiederkehr der Sonne gefeiert wurde. Eostre (oder Ostera), die Göttin des Frühlings, gab dem christlichen Feiertag ihren Namen. Die Idee des Eies als Symbol der Fruchtbarkeit und des erneuerten Lebens geht auf die alten Ägypter und Perser zurück, die ebenfalls den Brauch hatten, während des Frühlingsfestes Eier zu färben und zu essen. Diese antike Vorstellung der Bedeutung des Eies als Symbol des Lebens entwickelte sich zur Vorstellung, das Ei als ein Symbol der Auferstehung zu sehen. Nach einem alten Aberglauben tanzt die Sonne, die am Ostermorgen aufgeht, am Himmel; dieser Glaube geht zurück auf das alte heidnische Frühlingsfest, als die Zuschauer zur Ehre der Sonne tanzten. Die protestantischen Kirchen folgten
                          auch dem Brauch, am Ostermorgen beim Aufgang der Sonne Gottesdienste abzuhalten“ („Encylopaedia
                          Brittanica“ , Ausgabe 1959, Band 7, Seiten 859-860).

                          "Ostárâ, Eóstra [war] eine bei den westgermanischen Stämmen verehrte Licht- und Frühlingsgöttin. . Die Übertragung der Licht- und Lebensfeier auf Christum, die Sonne des Lichts und des Lebens, konnte sich leicht vollziehen. Und da der heidnische und christliche Festtag der Zeit nach nahe aneinander lagen, konnte es wohl geschehen, dass letzterer im Volksmunde den Namen des ersteren überkam. . . . Die Vorstellung und der Brauch des Volkes zeigen noch eine Reihe von Tatsachen auf, die ebenfalls dem Heidentum entstammen." (C. Meusel,
                          Kirchliches Handlexikon, Band 5, 1897, Seite 94).

                          Will Durant (Historiker) in "Geschichte der Zivilisation", S. 235, 244-245: “Ishtar (Astarte für die Griechen, Ashtaroth für die Juden), interessiert uns nicht nur als ein Analog der Ägyptischen Isis und Prototyp der Griechischen Aphrodite und der Römischen Venus, sondern als die formelle Erbin einer der seltsamsten Bräuche der Babylonier, welches uns hauptsächlich von einem Zitat des Herodotus bekannt ist: „Jede einheimische Frau ist verpflichtet, einmal in ihrem Leben im Tempel der Venus (Oster) zu sitzen und Verkehr mit einem Fremden zu haben.’” Ist es da ein Wunder, dass die Bibel über dieses religiöse System, das von dieser antiken Stadt ausging, als Geheimnis Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.” (Rev. 17:5) spricht?"

                          "Überall jagen sie nach den buntgefärbten Ostereiern, die der Osterhase gebracht hat. Das ist nicht nur ein Kinderspiel, sondern ein Überbleibsel eines Fruchtbarkeitsritus, wobei die Eier und der Hase Fruchtbarkeit symbolisieren." (Funk & Wagnalls, Standard Dictionary of Folklore, Mythology and Legend, New York, Band 1, 1949, Seite 335).

                          "Im Neuen Testament und in den Schriften der apostolischen Väter deutete nichts auf die Beobachtung des Osterfestes hin. Der Gedanke, dass gewisse Zeiten besonders heilig seien, war den ersten Christen fremd." (Encyclopedia; Britannica 1910, Bd. VIII, S. 828).

                          "Was bedeutet der Ausdruck Ostern überhaupt? Er ist kein christlicher Name. Man erkennt seinen chaldäischen Ursprung auf den ersten Blick. Ostern ist nichts anderes als Astarte, einer der Titel der Beltis, der Himmelskönigin, deren Name . . ., den Layard auf assyrischen Denkmälern fand, . . . Ischtar [ist]. . . . Das ist die Geschichte des Osterfestes. Das allgemeine Brauchtum, das heute mit diesem Fest verbunden ist, bestätigt dessen babylonischen Ursprung zur Genüge. Die warmen Kreuzsemmeln am Karfreitag und die gefärbten Eier am Pascha oder Ostersonntag waren bei den chaldäischen Riten genauso zu finden wie heute." ("The Two Babylons", A. Hislop New York 1943, S. 103, 107, 108; vergleiche Jeremia 7:18).

                          “Eier wurden in den Ägyptischen Tempeln aufgehängt. Bunson macht uns aufmerksam auf das schlichte Ei, welches das Emblem des fruchtbaren Lebens darstellt, das aus dem Mund des großen Ägyptischen Gottes hervorkommt. Das mystische Ei stammt von Babylonien, welches die Venus Ishtar ausbrütete, und das vom Himmel in den Euphrates fiel. Gefärbte Eier waren religiöse Osteropfer in Ägypten, wie es heute noch in China und Europa geschieht. Ostern oder der Frühling war die Zeit der irdischen und himmlischen Geburt.” - aus: "Ägyptischer Glauben und Modernes Denken", von James Bonwick, S. 211-212:

                          Im heidnischen Götzendienst der Germanen wird Ostara, von der der Name "Ostern" stammt, als Frühlingsgöttin verehrt. Neben "Ostara" wird das Osterfest auch Eostre, Summer Finding, Sígrblót, Frühlingsfest, Alban Eiler, Frühjahrsäquinoktium, Vogelfest genannt. - Wie auch das "Weihnachtsfest" ist das Osterfest mit heidnischen Elementen durchsetzt. In der Bibel kommt "Ostern" kein einziges Mal vor.

                          Der "Ostera"-Frühlingsgöttin wurden durch die alten Germanen Brot und Eier (für sie ein Symbol für Fruchtbarkeit) geopfert, ihre heiligen Tiere waren dabei Marienkäfer und das "Fruchtbarkeitstier" Hase. Der Aberglaube an den Osterhasen sowie die Eiersuche entspringen diesem Brauch. Beda 735 spricht in seiner Schrift „De ratione temporum” (lat.: Über die Vernunft der Zeiten) von einer Göttin Eostrae, die im sog. Ostermond durch Kultfeiern verehrt wurde.

                          "Mir scheint, das Osterfest hat über irgendwelche alte Sitten in die Kirche Eingang gefunden, so, wie sich zahlreiche andere Bräuche gehalten haben." Sokrates Scholastikos

                          In der traditionellen Volksreligion ist das Ei ein weit verbreitetes Symbol der Fruchtbarkeit, Reinheit und Wiedergeburt. Es wird in magischen Ritualen verwendet, um Fruchtbarkeit zu fördern und Manneskraft wiederherzustellen, um in die Zukunft zu sehen, um gutes Wetter herbeizubringen, um das Wachstum der Feldfrüchte zu fördern und sowohl Vieh als auch Kinder vor Unglück zu schützen, besonders vor dem gefürchteten bösen Blick. In der ganzen Welt repräsentiert es Leben und Schöpfung, Fruchtbarkeit und Auferstehung … Später wurden die Bräuche, bei denen Eier verwendet wurden, mit Ostern verbunden. Obwohl viele Bräuche mit Eiern vorchristlichen Ursprungs waren, stellte sich die Kirche dem nicht entgegen, weil das Ei ein lebendiges und machtvolles Symbol der Auferstehung und der Umwandlung von Tod in Leben bot. (Encyclopedia of Religion, Ausgabe von 1987).

                          Osterei und Osterhase sind alte Symbole der Ostara, oder Eostre, im ägyptischen Astarte, die das goldene Ei der Sonne legt. Das Oster-Ei ist ein weit verbreiteter Brauch. Die römische Kirche übernahm dieses geheimnisvolle Ei der Astarte und heiligte es als ein Symbol der Auferstehung Christi. Sogar eine Form des Gebets wurde in Verbindung damit festgelegt. Papst Paul V. lehrte seine abergläubischen Wähler folgendes zu Ostern zu beten: „Gepriesen seiest Du, Oh Herr, wir bitten dich, diese deine Schöpfung der Eier, mögen sie zur gesunden Nahrung unter deinen Dienern werden, die es in Erinnerung an unseren Herrn Jesus Christus essen.“ - Schon im babylonischen Götzendienst war das Ei ein Symbol für die Göttin Astarte (Ostera).

                          "Eier sollen schon bei den Frühlingsfesten im alten Ägypten, Persien, Griechenland und Rom gefärbt und gegessen worden sein." (Celebrations). - "Der Hase war die Begleitung der germanischen Göttin Ostara." (Funk & Wagnalls Standard Dictionary of Folklore, Mythology and Legend).

                          Die Fastenzeit, das Osterei und der Osterkuchen stammen aus dem heidnischen Kulturraum. Sogar von vielen Namenschristen wird weiterhin der heidnisch-germanische Götzendienst praktiziert, obwohl Ostern definitiv kein biblisches Fest ist. - Viele derer, die sich "Christen" nennen, sind sich - obwohl sie täglich im Internet sind und dieses voll von Infos/Aufklärung zu diesem Thema ist - bis heute nicht darüber bewußt, daß die röm. Kirche den heidnischen Götzendienst übernommen, und diesen mit scheinheiligen Etiketten versehen hat. Ihre "Sakramente" entsprechen den heidnischen Mysterienkulten, der Ostaragötzendienst wurde zum "christlichen Osterfest" umfunktioniert, die heidnischen Mittwinternachtsfeiern wurden zum "Weihnachtsfest" gemacht, usw....

                          Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S. 94/95: "Um die Heiden mit dem Namenschristentum zu versöhnen, ergriff Rom, das seine gewöhnliche Politik verfolgte, Maßnahmen, um die christlichen und heidnischen Feste miteinander zu verschmelzen. Durch eine komplizierte, aber geschickte Anpassung des Kalenders war es im allgemeinen nicht schwierig, Heiden- und Christentum – das jetzt tief im Götzendienst versunken war – dazu zu bringen, sich die Hände zu reichen. Das Werkzeug zur Durchführung dieser Verschmelzung war der Abt Dionysius der Kleine. Diese Veränderung des Kalenders hinsichtlich des Osterfestes hatte Konsequenzen von großer Tragweite. Dadurch hielt in Verbindung mit der Enthaltsamkeit der Fastenzeit die gröbste Verdorbenheit und der krasseste Aberglauben Einzug in die Kirche. Hislop zitiert die aus dem fünften Jahrhundert stammenden Schriften von Cassianus, einem katholischen Mönch aus Marseille. Sie handeln davon, dass Ostern ein heidnischer Brauch und keine neutestamentliche Tradition ist: „Man sollte wissen, dass es das Einhalten der vierzig Tage nicht gab, solange die Vollkommenheit dieser Urgemeinde unversehrt blieb.“

                          Quelle: "Von Babylon nach Rom"
                          http://www.clv-server.de/pdf/255377.pdf

                          Kurz: Wer Ostern feiert, obwohl er dessen okkulten Hintergrund kennt, verehrt Ostara und anerkennt und verehrt damit Satan, der hinter allen römischen Götzen steht, als Gott. Mit Unwissenheit kann sich heute kein "Christ" mehr herausreden, da nicht nur das Internet, sondern auch die Bibliotheken voll von Informationen und Aufklärung über diesen Ostarakult sind...

                          Nur Namenschristen, die keine Bibel lesen, feiern den Ostarakult. "Nach diesen Beziehungen von Ostern zu heidnischen Festen haben wir Christen mit "Ostern" nichts zu tun... Gott hatte eine Abscheu vor dem goldenen Kalb, das Aaron gebaut hatte. Das Volk wollte keine Götzen sondern Gott selbst in diesem Kalb anbeten. Aber Gott konnte diese Art von Anbetung nicht annehmen. Für Ihn war das Götzendienst. Denn Gott kann man nicht ehren, wie man es selbst für richtig hält, sondern nur so, wie Gott es uns in seinem Wort offenbart hat. Können wir uns vor diesem Hintergrund mit einem Osterfest identifizieren?" M. Seibel - Bibelpraxis http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2078

                          “Gott hat uns über alle Dinge informiert, die sowohl für unser irdisches Leben als auch für die Ewigkeit wichtig sind.” W. Gitt

                          Irret euch nicht! Weder Hurer, noch Götzendiener,... werden das Reich Gottes ererben. 1. Kor. 6,10

                          "Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren." Mt. 15,9

                          Götzendienst... die solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden. Gal. 5,20-21

                          Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist. Offb. 21,8 -
                          Im Herrn Jesus Christus
                          Hans Peter Wepf
                          1. Mose 15.6

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