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Abgetriebene Menschen kommen zu Christus

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  • Abgetriebene Menschen kommen zu Christus

    Niemand kommt wegen der Sünde in die Hölle.
    Der Herr Jesus wurde am Kreuz zur Sünde gemacht.
    ---
    Niemand kommt wegen den Sünden in die Hölle.
    Der Herr Jesus wurde für alle Sünder zum Stellvertreter im Gericht Gottes.
    ---
    Wer sich nicht in Reue und Glauben zum Herrn Jesus umkehrt,
    der kommt in die Hölle.
    Calvinisten kommen alle in die Hölle, weil sich nicht umkehren.​

    Zuerst die Frage, von welchem Zeitpunkt an ein Embryo als Mensch anzusehen ist.
    Glaubt man säkularen Zeitströmungen, so gewinnt man den Eindruck, dies sei in die Beliebigkeit individueller Auffassungen oder des staatlichen Gesetzgebers gestellt.
    Suchen wir verlässliche Massstäbe für den Beginn des Menschseins, so finden wir sie in der Bibel.
    Die individuelle Menschwerdung setzt mit dem Verschmelzen der männlichen Samenzelle mit der weiblichen Eizelle ein.
    Bei jeder Embryonalentwicklung haben wir es mit dem direkten Eingriff des Schöpfers zu tun:
    „Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe.
    Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl“
    Elberfelder 1905
    Psalmen
    Ps 139,12 Hi 34,22; Da 2,22
    Ps 139,13 Denn du besaßest<O. bildetest> meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe. Hi 10,9-12; Jes 44,2; Jer 1,5
    Ps 139,14 Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl. gemacht: 1. Mo 1,26-27; Eph 2,10
    Werke: Ps 92,5-6
    Ps 139,15 Hi 10,8-11; Pr 11,5



    Bei der Berufung des Jeremia verweist Gott darauf, dass er ihn schon längst vor seiner Geburt als Persönlichkeit ansah und ihn für die ihm zugedachte Aufgabe auserwählt hatte:

    „Ich kannte dich, ehe du von der Mutter geboren wurdest und stellte dich zum Propheten unter die Völker“
    Elberfelder 1905
    Jeremia
    Jer 1,4 Und das Wort Jehovas geschah zu mir also: 4Mo 12,6: Hes 1,3; Hos 1,1; Joe 1,1; Mi 1,1
    Jer 1,5 Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt. ersehen: Ps 139,16
    geheiligt: Jes 49,1; Jes 49,5; Gal 1,15
    Jer 1,6 Und ich sprach: Ach, Herr, Jehova! Siehe, ich weiß nicht zu reden, denn ich bin jung. 2. Mo 4,10-16; 1. Kö 3,7-9

    Halten wir fest:
    Der Mensch ist ein Individuum von Anfang an und nach zahlreichen biblischen Texten
    (z. B. Lukas 16, 19-31; Hebräer 9, 27)
    ein Ewigkeitsgeschöpf, dessen Existenz nie ausgelöscht wird.
    Wo aber bleibt der Mensch, nachdem er das Tal des Todes durchschritten hat?
    Eindeutig ist der Fall bei all jenen Menschen, die das Evangelium gehört haben und in der Lage waren,
    eine Entscheidung zu treffen.

    Auch der Wille Gottes ist eindeutig:
    „Der Herr… hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass sich jedermann umkehrt
    (2. Petrus 3, 9).

    Heil und Unheil hängen damit nur noch von unserem Willen ab.


    Wir haben die Freiheit, aufzubrechen zum Himmel oder zur Hölle.
    Beide Wege sind uns zur Entscheidung vorgelegt (5. Mose 30, 19; Jeremia 21, 8).
    Die obigen Personengruppen aber verfügen nicht über den Willen, eine solche weitreichende Entscheidung zu treffen. Gemäß einer mittelalterlichen Irrlehre wurde die Auffassung vertreten, dass die Seelen ungetaufter Kinder nach ihrem frühen Tod in die Verdammnis gingen.
    Hierbei handelt es sich um die unbiblische Lehre, dass die Taufe Unmündige errettet.

    Nach den zentralen biblischen Aussagen hat nicht die Taufe, sondern der Glaube an den Herrn Jesus rettende Kraft (Apostelgeschichte 16, 31).

    Zur Beantwortung der obigen Frage hilft uns somit nicht die Kindertaufe weiter, die ja an Abgetriebenen ohnehin nicht möglich ist. Die Lösung finden wir im Maßstab Gottes:
    „Gott verdammt niemand mit Unrecht“ (Hiob 34, 12),
    denn seine Gerichte sind absolut gerecht (Offenbarung 16, 7) und werden ohne Ansehen der
    Person durchgeführt (1. Petrus 1, 17; Römer 2, 11).

    So dürfen wir annehmen, dass die vorgenannten Personen nicht der Verdammnis verfallen. Sie selbst tragen keinerlei eigene Schuld an ihrem Schicksal. Als zu Jesus Kleinkinder (und wohl auch Säuglinge) gebracht wurden, sahen die Jünger darin eine unnütze Belästigung des Herrn Jesu, da er einen anstrengenden Tag hinter sich hatte.
    Der Herr Jesus aber stellt bei dieser Gelegenheit die Kinder in besonderer Weise als Erben des Reiches Gottes heraus:

    Mk 10,13: Und sie brachten Kindlein zu ihm, auf dass er sie anrühre.
    Die Jünger aber verwiesen es denen, welche sie herzubrachten.
    Mk 10,14: Als aber Jesus es sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen:
    Lasset die Kindlein zu mir kommen [und] wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.


    Die Gotteslästerer John Mac Arthur & Norbert Lieht MNR etc. "lehren", dass Abgetriebene, Ermordete wenn sie nicht für den Himmel bestimmt sind, in den Ewigen Feuersee kommen.
    > "Biblische Lehre"
    https://www.youtube.com/watch?v=GuLdzjjabhg
    https://www.youtube.com/watch?v=Dlxfio04FvE
    https://www.bbkr.ch/forum/forum/chri...en-zu-christus




    Zuletzt geändert von HPWepf; 03.01.2023, 05:22.
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6

  • #2
    Menschen wie John MacArthur und andere Monster-Calvinisten kommen in die Ewige Hölle. Nicht weil sie solch böse, gotteslästerliche Lehren verbreiten, dass abgetriebene Kinder in die Hölle kämen, sondern weil sie nie geglaubt haben, wie die Schrift sagt.
    Zuletzt geändert von HPWepf; 17.11.2022, 03:39.
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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