Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Arbeitslosigkeit?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Arbeitslosigkeit?

    Wenn es dann mal nach Gottes Willen geht, gibt es keine Arbeitslosigkeit mehr. Bis dann leiden Menschen darunter.


    1. Thessaloniker
    4:11
    und euch zu beeifern, still zu sein und eure eigenen Geschäfte zu tun und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, so wie wir euch geboten haben,

    1. Kor 4.12
    4:12
    mit unseren eigenen Händen arbeitend. Geschmäht, segnen wir; verfolgt, dulden wir;


    Epheser
    Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute, auf daß er dem Dürftigen mitzuteilen habe.

    Titus 2. 2-4!!!!
    auf daß sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben
    besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, den eigenen Männern unterwürfig zu sein, auf daß das Wort Gottes nicht verlästert werde
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6

  • #2
    AW: Arbeitslosigkeit?

    Lieber Hans Peter,

    manche sind zwar ohne Arbeit, aber nicht Arbeitslos, die wollen halt einfach nicht!

    Kommentar


    • #3
      AW: Arbeitslosigkeit?

      Lieber Harald
      ja das gibt es auch. Ich denke aber, dass der "Segen" der Industrialisierung zu einem Fluch geworden ist. Weil wir nicht mehr "von Hand" arbeiten, sondern Maschinen anstatt die Hände für uns arbeiten lassen und meinen dadurch das Leben besser in den Griff bekommen zu haben, haben uns, und damit meine ich "Dich und mich", die Dinge komplett im Griff.
      Im Herrn Jesus Christus
      Hans Peter Wepf
      1. Mose 15.6

      Kommentar


      • #4
        AW: Arbeitslosigkeit?

        Lieber Hans Peter,

        du kennst ja meinen Beruf. Wir haben derzeit den stärksten Mangel an Nachwuchskräften seit langen langen Zeiten. ich selbst bin seit 28 Jahren im Beruf und wir hatten immer genügend Lehrlinge. Ich selbst suche einen für meinen Betrieb. Gesellen sind sogar noch rarer. Haben wir in Oberbayern derzeit 70 Lehrlinge in Ausbildung, von denen in 5 Jahren maximal noch 20 auf dem Markt sind, haben wir derzeit genau 0 verfügbare Gesellen. Ich rede hier von Oberbayern, mit 480 Bezirken wie ich einen verwalte.

        Kennst du den Spruch: Ich mache mir doch meine Hände nicht schmutzig...ja Hans Peter, das tue ich aber täglich. So verkommt eine redliche Arbeit zu etwas, wovor sich zu schützen besser scheint als sie zu tun. Auch bei uns hat der Tablet und Laptop vor Ort Einzug erhalten. Ich behaupte sogar, dass die Industrialisierung vor mehr als 120 Jahren kein Segen, sondern mit dem Abfall zu tun hat. Wir werden mehr und mehr technik-gläubig, wir vertrauen der Technik statt Gott. Ohje mag man denken, der Harald ist kleinkariert, ja das kommt dann sogar noch dazu.

        PS: Ich würde auch einen Schweizer anstellen...

        Kommentar


        • #5
          AW: Arbeitslosigkeit?

          Lieber Harald
          Du kennst ja auch meinen Beruf. Ich habe den erlernt, weil man da ein weisses Kittelchen trägt. Das hat mir als Schüler damals halt imponiert. Jetzt, bei Weber Saint Gobain, muss ich aber aus Sicherheitsgründen "gelb" tragen, sws. bin ich eine Gefahr.
          Aber ich denke, die Umwelt ist eine grössere Gefahr, darum muss ich nun meinen rechten Ellbogen und den frakturierten rechten Oberarm in einer unmöglichen Schlinge tragen. Aber da ich ja das "von Hand" so herausgestrichen habe, kann ich schon wieder mit beiden Händen die Tastatur bearbeiten. Das ist Gottes Gnade!
          Selber kann ich dir nach meiner Pensionierung nicht helfen, obwohl das für mich auch interessant wäre, aber ich darf nach meiner Pensionierung nächstes Jahr, wenn alles gut geht, weiter mit meinen Händen bei meinem momentanen Arbeitgeber arbeiten.

          Meine Intention in diesem Thread ist mehr dazu da, zu zeigen, dass es sicher nie Gottes Wille war, dass von in einer 4 Köpfigen Familie alle in die Industrie gehen um unsinniges herzustellen, so das die Marketingfachleute mit Ihren Lügen in unseren Hirnen und Herzen Bedürfnisse schaffen, damit dann am Schluss nicht mal 4 Arbeitende genügen, um 4 zu ernähren.
          Im Herrn Jesus Christus
          Hans Peter Wepf
          1. Mose 15.6

          Kommentar


          • #6
            AW: Arbeitslosigkeit?

            Zitat von HaraldZ Beitrag anzeigen
            Lieber Hans Peter,

            manche sind zwar ohne Arbeit, aber nicht Arbeitslos, die wollen halt einfach nicht!

            Diese Aussage mag für die Schweiz stimmen, für Norddeutschland stimmt diese Aussage bestimmt nicht.
            Es gibt manche Arbeitsplätze, die fordern eine 50-55 Stundenwoche für 5.- Euro Brutto Stundenlohn, wobei nur 40 Stunden bezahlt werden.Überstunden werden nicht bezahlt!
            Liebe Grüße bobby!

            Ap 24;V 14 dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, 15 und die Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese hegen, dass eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten sein wird.

            Kommentar


            • #7
              AW: Arbeitslosigkeit?

              Liebe Brüder
              ich habe soeben in den Eingangsthread das rot markiert um was es mir hier in diesem Thread geht.
              Das Problem Arbeitslosigkeit ist sicher eine Folge davon, aber früher gab es schon Tagelöhner und Bettler, einfach darum, weil seit dem Sündenfall alles kaputt ist und man versuchte, Gott durch den Staat zu ersetzen.
              Im Herrn Jesus Christus
              Hans Peter Wepf
              1. Mose 15.6

              Kommentar


              • #8
                AW: Arbeitslosigkeit?

                Liebe Brüder -
                Hans Peter sagt es: "Früher gab es Tagelöhner". Es gab auch für nicht gut ausgebildete Arbeiter Arbeit, wie Ordnung und Sauberkeit auf Fabrikhöfen und in Fabrikhallen halten, solche Arbeit gibt es nicht mehr, das macht heute die Kehrmaschine usw., für jedes kleine Loch das gegraben wird kommt ein Bagger.
                Wir sollten uns aber hüten diese Menschen zu verachten und sagen "die wollen nicht arbeiten oder die wollen sich nicht schmutzig machen"! Ein Übriges muß man den Schulen mit ihren Lehrern anlasten, bei
                der Ausbildung wurde gewaltig geschludert. Laßt doch die Schüler mal nach der Schulausbildung das 1x1 vorwärts und rückwärts aufsagen. Mit Sicherheit kommt die Aussage: "Das haben wir nicht gelernt", aber
                das ist meines Erachtens die Grundlage für eine gute Ausbildung. Ein übriges ist die Bezahlung vieler Menschen.

                1 Timotheus 5:18
                Denn die Schrift sagt: "Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden", und: "Der Arbeiter ist seines Lohnes wert".


                1 Petrus 5:7
                indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.



                Gut, das unser HERR für die Seinen sorgt!! Aber die SEINEN sollten es auch nicht als Ruhekissen nutzen!

                liebe Grüße - Paule

                Amen - Komm Herr Jesus!

                Kommentar


                • #9
                  AW: Arbeitslosigkeit?

                  Lieber Paule

                  da will ich gleich anknüpfen. Meine Intention ging davon aus dass in den Lehrbriefen von "Eigenen Händen steht, nix Bagger , nix Motor, nix iPhone, nix PC oder gar MAC..

                  Aber auf Heute bezogen werden Dir alle Recht geben, aber das betrifft weniger meine etwas momentan idealistische Ader...
                  Im Herrn Jesus Christus
                  Hans Peter Wepf
                  1. Mose 15.6

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Arbeitslosigkeit?

                    Lieber Hans Peter
                    Was ist denn Deine Intention, was Deine idealistische Ader?
                    Meinst Du damit, dass man das mit "eigenen Händen" wenigstens versuchen soll zu realisieren? Mit eigenen Händen meint aber doch sicher nicht = repetitive Arbeit in einer monostatischen Zwangshaltung im Akkord?
                    Für die Hände kein Problem, für die Glieder zwischen Kopf und Hand aber schon. Dafür hat man - mit kaputtem Rücken, Hüfte etc. etc. - wieder mehr Zeit mit den eigenen Händen Traktate und Bibeln zu verteilen.
                    Dort wo der Mensch noch für "Handarbeit" gebraucht werden "muss", weil man dafür keine Maschinen bauen kann, oder der Rationalisierungsprozess es auch noch nicht erlaubt in Billiglohnländer auszusourcen,
                    oder es noch keinen entsprechenden subventionierten Betrieb oder Behindertenwerkstätte gibt: da hat der Mensch wie eine Maschine zu arbeiten.
                    Heute müsste Paulus wohl mindestens 100 Zelte am Fliessband pro Tag herstellen, damit er überhaupt eine billige Einraumwohnung, Steuern, Krankenkasse etc. bezahlen könnte.
                    Geld für Kalender, Bibeln, evangelistische Schriften zum kaufen würden nicht übrigbleiben, die Zeit sie zu verteilen auch nicht. Denn er müsste am Abend noch putzen gehen damit es "reicht".
                    Oder er müsste nach Balenberg. Für Touristen aus den Billiglohnländern leben wir hier ja schon längst wie im teuerst subventioniertestem Museum.
                    Kann es sein, dass da u.A. auch viel Lauheit ist, weil Christen sich einfach generell dem weltlichen System beugen und angepasst haben bis der letzte biblische "Idealismus" abgeschliffen ist?

                    Was macht man wenn man in den Widerständen der Problembeschaffungs-beschäftigungs-Welt erliegt? Wenn die Hände wollen, sie können oder dürfen aber nicht?
                    Wenn wir die Lasten der Anderen untereinander tragen würden gäbe es bestimmt auch mehr sinnvolle "Synergie"-Effekte unter Christen. Dann könnten auch die "Arbeitslosen" mit
                    "eigenen Händen" etwas tun anstatt nur die Fernbedienung des Fernsehers zu bedienen oder die Packung der Antidepressiva zu öffnen usw usf. Denn darauf läufts leider bei Vielen hinaus.

                    Herzliche Grüsse der Verbundenheit in IHM, anita (die IV-Rentnerin)

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Arbeitslosigkeit?

                      liebe Anita -
                      Du hast ein "Arbeitsgerät" eines Menschen nicht in Betracht gezogen. Oben auf dem Körper "thront" unser wichtigstes Stück, unser Kopf. Dort wird alles was wir tun, oder nicht tun, enrwickelt. Beim Tun
                      muß dieser Kopf noch mehr eingesetzt werden als beim Nichtstun. Hat die iV vor der Rentnerin eine Bedeutung?? Für die Hände gibt es im Arbeitsbereich, außer in persönlichen, kaum noch etwas zu tun,
                      aber die Maschinen arbeiten auch nicht alleine wenn sie niemand einrichtet und einschaltet, und da kommt unser Kopf wieder ins Spiel. Es ist eine schlimme Zeit in der wir leben und da wird unserRufen zu IHM immer lauter:
                      Amen - K o m m Herr Jesus!
                      liebe Grüße - Paule

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: Arbeitslosigkeit?

                        Was ist denn Deine Intention, was Deine idealistische Ader?
                        Liebe Anita
                        Keine Angst, keine neue Partei oder neue Lehre oder nachäffung von Amischem oder ähnlichem.
                        Nur ein Hinweis auf die Lehrbriefe: → eigenen Händen → häuslichen Arbeiten
                        Dass man da nichts mehr machen kann, ist mir klar.

                        Im 1000JR, das ist klar, gibt es all den modernen Unsinn wie: Motoren, Elektrizität, Benzin, Flugzeuge usw., nicht mehr. Die Familien werden dann wieder funktionieren,
                        also keine AHV, Pensionskassen oder IV- Rente Krankenkassen usw. sondern funktionierende Familien.
                        Im Herrn Jesus Christus
                        Hans Peter Wepf
                        1. Mose 15.6

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: Arbeitslosigkeit?

                          Liebe Anita
                          habe grad ein privates Mail erhalten, darum ein kurzer Nachtrag.
                          Wie ich schon 2,3 mal erwähnt habe, ist das göttliche Programm aus der Schrift folgendes:
                          Vor oder nach der Entrückung wird das deindustrialisierungs"Programm" starten.
                          Dann, ca. 10 - 200 Jahre darnach oder auch 400J (meine unbeweisbare Schätzung), wird Israel nach 5. Mose 30ff in das Land zurückgebracht, (das was man jetzt sieht, einfach nicht beachten!)
                          Dann wird die Drangsalszeit kommen. Dann wird Israel die Augen aufgehen, sich werden sich bekehren und der Quell des Heils öffnet sich auch Ihnen. Sacharja 12/13
                          In der Zwischenzeit haben wir dann auch die Schwerter und Pferde auf Erden, die für die Drangsalzeit da sein müssen, Flugzeuge gibt es dann zu 100% keine mehr.
                          Auch die Amis können dann mit Ihren Ferngesteuerten Drohen kein Unheil mehr anrichten, Fernseher, Filme usw. gibt es dann auch keine mehr. PC`s auch nicht, braucht es nicht mehr, weil ich dann schon beim Herrn bin....
                          Im Herrn Jesus Christus
                          Hans Peter Wepf
                          1. Mose 15.6

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: Arbeitslosigkeit?

                            Lieber Hans Peter,
                            Zitat von hapewe Beitrag anzeigen
                            PC`s auch nicht, braucht es nicht mehr, weil ich dann schon beim Herrn bin....
                            ein wahrhaft biblisches und unwiderlegbares Argument. Ich versteh es nur nicht!

                            herzliche Grüße

                            Ulrich

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Arbeitslosigkeit?

                              Lieber Paule,

                              ich kenne zwar den Beruf nicht, den Harald ausübt (vermutlich ein traditioneller Handwerksberuf), aber er hat vollkommen recht, wenn er darauf hinweist, dass eine zu erschreckend grossen Teilen wohlstandsverwahrloste Jugend heute nicht mehr bereit ist, sich in einem handwerklichen Ausbildungsverhältnis die Hände schmutzig zu machen, in dem sie z.B. den Beruf des Maurers oder Metzgers erlernt. Harald wollte die Menschen, die einfache Arbeiten ausüben, bestimmt nicht abwerten.

                              Es ist traurig und letztlich der durch die Globalisierung angestachelten undverstärkten Gier geschuldet, dass heute ein immer grösser werdender Teil der arbeitenden Bevölkerung mit einer Vollzeittätigkeit die Familien nicht mehr ernähren kann und dazu noch eine Zweit- oder Dritt-Beschäftigung benötigt.

                              Liebe Grüße

                              Herbert.De

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X