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  • Avatar von Olivier
    Heute, 06:20
    Olivier hat auf das Thema Jesaia 45,7 - wie erklären im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Lieber Martin Danke für das Teilen der tief gehenden Gedanken. Jetzt, in der Ruhe, habe ich sie verstanden.
    3 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 05:29
    HPWepf hat das Thema e 1871 ex BWS 10 im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    Buch Kapitel Vers Text Gen 1 1 "Im Anfang schuf Gott die Himmel (Im Hebr. steht das Wort ""Himmel"" immer in der Mehrzahl) und die Erde." Gen 1 2 "Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der (W. über der Fläche der) Tiefe; (Eig. eine rauschende, tiefe Wassermenge; so auch Kap. 7,11;8,2 2. Mo. 49,25) und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. (W. über der Fläche der)" Gen 1 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Gen 1 4 "Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis." Gen 1 5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag. (O. ein Tag) Gen 1 6 Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern! Gen 1 7 Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also. Gen 1 8 Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
    0 Antwort(en) | 9 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 03:46
    HPWepf hat auf das Thema Jesaia 45,7 - wie erklären im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Lieber Martin Vielen Dank zu dem Hinweis auf Karl Mebus! Ich habe auch das ganze Buch von Mebus mit Gewinn gelesen. Ich habe noch zusätzlich zu Deinem Hinweis auf "Mebus "die URL zum Buch eingefügt. Es ist sehr wichtig, dass wenn wir wenn wir jemanden zitieren auch die genaue Quelle angeben, hast Du super gemacht!
    3 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von Joerg B.
    Gestern, 17:38
    Joerg B. hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Das ist wirklich so. In meinen vergeblichen Bemühungen hatte ich versucht, einem Transgendermann (Mann mit Rock) zu erklären, dass die Bibel es verurteilt. Ebenso seiner Frau, die fürchterlich darunter leidet. Die Antwort war nur, Jesus liebt alle. Es gibt für mich einen Punkt, da endet auch das Bemühen. (HI 33,29). Möge ein anderer Bruder besser dastehen in seinem Bemühen.
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:49
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Jörg B. Manchmal fehlt es uns am Mut, das Richtige zu schreiben. 3. Mose 18,22 erklärt sexuelle Beziehungen zwischen Gleichgeschlechtlichen als Gräuel. Römer 1,26-27 verdammt sexuelle Beziehungen zwischen Gleichgeschlechtlichen als Aufgabe des Natürlichen. 1. Korinther 6,9 sagt, dass homosexuelle Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden. Diese Wahrheiten gelten ebenso für Bisexuelle.
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:12
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Es gibt keinen "Bisexuellen" und auch keinen Homosexuellen. Die Leute machen einfach, was sie wollen - und sie lieben das Böse, das Gott verabscheut. Hast Du Dich mal gefragt, warum NIEMAND Busse getan hat während der vielen Tage, wo es in der Zeit von Noah regnete? Der Herr Jesus hat lang genug durch den Geist bzw. durch Noah gepredigt. Sie wollten nicht umkehren - genauso wie in der Offenbarung . die schlimmsten Gerichte kommen mit allem, was Schmerz und Unheil bringt, aber die Leute lieber weiter Gott lästern, statt Buße zu tun. Das ist eben satanischer Hochmut. Hier gibt es Aufklärung zum Thema homo-bi-etc... https://fakten4u.jimdofree.com/irrlehren/homosexualit%C3%A4t/
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 11:58
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Wie warum wird ist jemand Bisexuell?
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    19.01.2020, 22:42
    Urs hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Aus ">>>halte fest" «Unser alter Mensch ist mitgekreuzigt worden, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen» (Röm 6,6). Im ersten Teil dieses Verses wird eine Tatsache festgestellt: unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden.Der Gläubige hat nichts getan, um dies zustande zu bringen. Christus ist gekreuzigt, und Gott sieht es nun so, dass unser alter Mensch – das, was wir vor unserer Bekehrung waren – auf dem Kreuz in Christus sein Ende gefunden hat. Diese Tatsache müssen wir uns durch Glauben aneignen, um einen geistlichen Nutzen davon zu haben. Dann werden zwei Dinge genannt, die in unserem praktischen Glaubensleben das Resultat von diesem Gestorbensein mit Christus sein sollen, sein müssen. Das erste ist: «damit der Leib der Sünde abgetan sei».Mit dem «Leib der Sünde» wird die Sünde als ein Ganzes angedeutet. Die verschiedenen Sünden sind die Glieder dieses Leibes. Das stimmt mit dem überein, was Paulus an die Korinther geschrieben hat: «Tötet nun eure Glieder (die Glieder des Leibes der Sünde), die auf der Erde sind» (Kol 3,5). Dann zeigt er, was diese Glieder unter anderem sind: «Hurerei, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist.» Alle diese Sünden (oder Glieder) – und ausser den genannten noch andere – bilden zusammen den «Leib der Sünde». Mit dem Leib der Sünde ist also nicht unser natürlicher Leib gemeint. Unser alter Mensch wurde nicht mit Christus gekreuzigt, damit unser natürlicher Leib zunichtegemacht werde. Er ist wohl dem Tod und der Verwesung unterworfen, aber auch er wird einmal erlöst und dem verherrlichten Leib des Christus gleichförmig gemacht werden. Dass unser natürlicher Leib nicht «abgetan» worden ist, geht auch aus den Worten des Paulus in 1. Thessalonicher 5,23 hervor: «Euer ganzer Geist und Seele und Leib werde untadelig bewahrt bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.» Wir haben unsere Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, auch weil sie der Tempel, der Wohnplatz des Heiligen Geistes sind. Es ist verkehrt, Gott zu bitten, wie man es manchmal hört, Er möge uns von dem Leib der Sünde erlösen. Dadurch, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, ist dem Leib der Sünde seine Kraft genommen. Zwar ist die Sünde noch in uns anwesend. Wir tragen die alte Natur noch mit uns herum, und das erfahren wir leider nur zu oft. Die Sünde ist nicht tot, aber wir sind mit Christus gestorben. Dieses letzte müssen wir praktisch verwirklichen und darum werden wir ermahnt: «Haltet dafür, dass ihr der Sünde tot seid, Gott aber lebend in Christus Jesus» (Röm 6,11). Die einzige Möglichkeit, vor diesen Gefahren bewahrt zu bleiben, ist zu fliehen, also sich von vornherein abzuwenden, Situationen, die uns zu Fall bringen könnten, zu meiden, jedem Spiel mit der Sünde von Anfang an aus dem Wege zugehen, sich keinesfalls in eine Versuchung zu begeben. Wenn wir meinen, gegen das Fleisch kämpfen zu können, irren wir uns. Gott kann das Fleisch nicht verbessern, sondern hat die Sünde in dem Herrn Jesus auf dem Kreuz gerichtet (2Kor 5,21).
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    19.01.2020, 20:27
    Martin K. hat auf das Thema Jesaia 45,7 - wie erklären im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Lieber Olivier Ich habe hier ein Kleiner Auszug von Karl Mebus über Jes. 45,7, den ich noch gut finde. Es geht in Vers 7 weder um die Belohnung des Glaubens und des guten Verhaltens noch um die Ahndung von Sünde und Schuld oder von Unglauben. Auch handelt es sich hier nicht um die böse Macht Satans im Gegensatz zu Gottes Macht und Seinem Wesen, sondern um Gottes Regierungswege. Selbst viele gläubige Christen können sich Unglück, dunkle Zukunft, Krieg und Not nur als direkte Einwirkung Satans oder als Folge von Sünden vorstellen. Sie übersehen, dass Gott diese notvollen Umstände schafft, weil Er in Seiner Regierung besondere Absichten verfolgt, die aber in jedem Fall Gutes zum Ziel haben. Als Antwort auf die Frage, was Gott wohl zum Eingreifen veranlasst habe, mögen ähnlich wie die Freunde Hiobs einige Selbstgerechte schwer- wiegende Mängel bei dem Leidenden finden; die Züchtigung erscheint ihnen erklärlich. Oder man nimmt an, Satan sei der Urheber der Leiden, und führt Hiob als Beispiel an (vergl. jedoch Jak 5,10-11). Man vergisst, dass Gott das Maß der Leiden festgesetzt hatte und ihnen Einhalt gebot (Jer 29,10-14; Hi 36,7; 1.Kor 10 , 13 ). Satan stachelte die Peiniger des Herrn Jesus zu schrecklichen Taten auf. Dennoch waren die Leiden Christi vorher im Einzelnen von Gott festgelegt. Satan konnte nicht einen Schritt weiter gehen. Die Schrift sieht den auf dem richtigen Weg, dessen Erprobungen Ausharren bewirken und seinen Glauben beweisen (Röm 5,3-5; Jak 1,2.3). „Daher sollen auch die, die nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun" (1.Pet 4,19). Wenn Leidgeprüfte die verschiedensten Ursachen für ihren Kummer verantwortlich machen und ständig nach Gründen suchen, verlassen sie sich nicht mehr uneingeschränkt auf die Liebe des Vaters. Sie sollten im Glauben daran festhalten, dass keine „Drangsal oder Angst... oder Gefahr..., weder Tod noch Leben... noch Gewalten uns zu scheiden vermögen von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn" (Röm 8,35-39). Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2020, 18:48
    HPWepf hat das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn ich habe einen Freund der hat Probleme mit Bisexualität. Wie kann ich ihm helfen?
    5 Antwort(en) | 218 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    19.01.2020, 17:37
    Liebe Brüder Wie erklärt man diese Schriftstelle? Wie bringt man das mit folgenden Stellen in Übereinstimmung?
    3 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2020, 14:31
    HPWepf hat das Thema Johannes 17.24-26 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Johannes 17.24-26
    0 Antwort(en) | 54 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2020, 05:51
    HPWepf hat das Thema Quellen des Koran im Forum Lehren und Irrlehren erstellt.
    Juan Jeremias hat ein neues Foto zu dem Album „Der Islam im Licht der Bibel“ hinzugefügt. Die Quellen des Koran Die Frage, aus welchen Quellen der Koran entspringt, stellt sich den Muslimen nicht. Sie gehen davon aus, dass die „Mutter des Buches“, der ewige Koran, im Monat Ramadan auf die unterste Stufe des Himmels herab gesandt wurde. Durch Vermittlung des Engels Gabriel soll er von dort Wort für Wort an Mohammed weitergegeben haben. Auch für ein Gespräch mit Muslimen werden die im Folgenden aufgeführten Fakten wohl kaum dienlich sein. Für uns als Christen können sie allerdings hilfreich aufzeigen, woher Mohammed vermutlich sein Wissen hatte. Viele Lehren und Erkenntnisse Mohammeds finden sich in nachfolgenden sechs Quellen wieder. Das legt nahe, dass Mohammed auf diese Quellen zurückgriff. Hier werden aus Platzgründen nur einige wenige Beispiele angeführt. 1. Quelle der heidnisch-arabischen Vergangenheit a) Allah: Der Gottesname „Allah“ war schon vor Mohammed bekannt, und war keine Neuschöpfung. Mohammeds Vater hieß z. B. Abd-ullah (Sklave Allahs). b) Kaaba: Die Kaaba wurde 60 v.Chr. von Deodorus Sicolus als Ort der Anbetung beschrieben. Bereits vor Mohammed war die Kaaba als Tempel für viele Gottheiten benutzt worden. c) Hadsch: Die durch und durch heidnischen Wallfahrtspraktiken der Pilgerreise wurden von Mohammed eins zu eins übernommen, einschließlich dem Küssen des schwarzen Steins, dem Besuch von Safa und Marwa und dem Rennen zwischen den zwei Hügeln, ebenso das Steinewerfen gegen Steinsäulen, die den Teufel symbolisieren im Wadi Mina und das Schächten von Tieropfern in Mina. d) Namaz-Gebet: Das ausgestorbene Volk der Sabäer, das vorher auf der arabischen Halbinsel lebte, hatte täglich sieben feste Gebetszeiten. Mohammed übernahm fünf davon einschließlich deren Namen. Die Sabäer beteten für die Toten, Muslime heute ebenso. e) Ramadan: Die Sabäer fasteten jährlich 30 Tage und feierten ein Fastenbrechen am Ende dieser Tage, genau wie die Muslime heute. 2. Quelle des Jüdischen Talmud a) Nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. flohen einige jüdische Stämme auf die arabische Halbinsel und überlebten. Viele von ihnen hörten mehr auf Legenden (z.B. Hagadda) und den Talmud als auf das Alte Testament. Diese Juden damals und manche Juden heute glauben, dass Gott den Talmud den Zehn Geboten beigefügt habe und dass beide Duplikate der originalen himmlischen Bücher seien. Mohammed konnte diesem Denken gemäß den Koran hinzufügen. Verschiedene jüdische Traditionen und Gedankengut wurden in den Koran hinein gewoben. b) Satans Ablehnung, Adam anzubeten: Sure 2,34; 7,11-18 kann man im alttestamentlichen Pseudepigraphen aus dem 1. Jh. n.Chr. finden: „Das Leben Adams und Evas“. c) Kain und Abel: Zur Sure 5,30-35 findet sich ein paralleler Text im Targum des Jonathan-ben-Uzziah, Targum von Jerusalem und Pirke Rabbi Eleazar, das wörtlich übernommen sein könnte. d) Abraham: Die Kenntnisse Mohammeds über Abraham stammten aus jüdischen Legenden im Midrash Rabbah (Sure 2,260; 6,74-84; 19,42-50; 21,52-72; 26,70-82; 29,16-17; 37,83-89; 43,26-30; 60,4). Die Bibeltexte über Abraham hat Mohammed offenbar nicht gekannt. e) Der Besuch der Königin von Saba Sure 27,17ff: Als Quelle liegt das II.Targum des Buches Ester (außerbiblisch) nahe. f) Harut und Marut: Sure 2,102 berichtet von zwei Engeln. Die Namen der Engel finden sich als Götzennamen, die im vorchristlichen Armenien angebetet wurden. Die Armenier wiederum hatten die Idee vom Hindu-Gott des Windes. Als Quelle liegt auch der Talmud nahe (Midrash Yalzut, Kap. 44). g) Sieben Himmel und Höllen: Sure 15,44; 17,44 finden wir auch in der jüdischen Tradition, die sich Hagigah und Zuhal nennt. 3. Quelle der Neutestamentlichen Apokryphen a) Die Apokryphen sind eine Legendensammlung über Jesus, die von den ersten Gemeinden und Kirchenvätern abgelehnt wurde, weil sie nicht von den Aposteln stammte. In manchen christlichen Sekten wurden sie wie das Neue Testament wertgeschätzt. Ihre Mitglieder flohen vor der Verfolgung der römischen Kirche auf die arabische Halbinsel. Auf diese Weise erfuhr Mohammed vermutlich von einer entstellten christlichen Lehre. Die Koptin Maria, die eine von Mohammeds Frauen war, kann ihm von diesen Dingen erzählt haben oder der Christ Waraqqa ibn Naufal, der Cousin seiner ersten Frau Chadidscha. b) Jesus: Sein Name im arabischen Koran lautet seltsamer Weise „Isa“. Sure 19,16-31 berichtet, dass er unter einem Palmbaum geboren wurde. Nachzulesen ist das gleichfalls in der „Geschichte der Geburt“. Als Maria von ihrer eigenen Familie beschuldigt wird, unverheiratet ein Baby bekommen zu haben, verteidigt sie ihr neugeborener Säugling Jesus. Dies finden wir in dem „Evangelium der Kindheit“ – beides Apokryphen. Sure 3,49 und 5,113 erzählen davon, wie Jesus Lehmtauben machte und ihnen Leben einhauchte, so dass sie davonfliegen konnten. Genau das finden wir aber im apokryphen Thomas-Evangelium. In Sure 4,156 steht die Aussage, Jesus sei weder gekreuzigt noch getötet worden. Die Quelle dafür kann eine gnostische Irrlehre sein, die von den Basiliden seit dem zweiten Jahrhundert verbreitet wurde. c) Dreieinigkeit: Christen sind erstaunt, in Sure 5,75,76,116 zu lesen, die Dreieinigkeit bestehe aus Gott, Maria und Jesus. Die Quelle dazu ist sicherlich die Irrlehre von der Vergöttlichung der Maria als „Mutter Gottes“. d) Jungfrau Maria: Das apokryphe Jakobus-Evangelium liegt als Quelle des Berichts nahe, in dem Maria im Tempel gelebt haben soll. Sie sei von Engeln mit Nahrung versorgt worden und Joseph wäre durch wundersame Losstäbe zu ihrem Mann ausersehen worden: Sure 3,35-36.42-47 e) Grab der Siebenschläfer: Sure 18,9-26 findet seine Parallele im Buch „Geschichten der Märtyrer“ von Gregory von Tours. Eine legendäre Geschichte von Christen, die in einer Verfolgungszeit für 200 Jahre einschliefen. 309 Jahre vor Mohammed fanden diese Legenden bereits Verbreitung. 4. Quelle der Bibel a) Tisch vom Himmel gesandt: Sure 5,112-115 nimmt vermutlich völlig verzerrt Bezug auf das Abendmahl der Christen (Mt 26,20-29; 1.Kor 11,27-29) und die damit verbundene Warnung. b) Kamel durchs Nadelöhr: in Sure 7,40 finden wir wörtlich ein Zitat aus dem ca. 600 Jahre älteren Neuen Testament (Lk 18,25). 5. Quelle der östlichen Religionen a) Paradies: Sure 55,56 und 56,35-36 sprechen von weiblichen Wesen namens „Huris“, die große perlenförmige Augen haben. Dazu finden wir eine Parallele in der Zoroastrischen Religion von Persien. Dort heißen die Jungfrauen nicht Huris, sondern Paaris. Die gleiche Quelle gilt für die bösen Geister (Dschinn) und Mohammeds „Himmelfahrt“. b) Miradsch: Der Miradsch ist der Bericht der Himmelfahrt Mohammeds auf einem pferdeähnlichen Geschöpf, das Buraq heißt. Er soll in den siebten Himmel aufgefahren sein. In Sure 17 finden wir dazu Texte, aber detaillierter in der Mishkat (die vertrauenswürdigste Hadithensammlung: „Mishkatu`l Masabi“). Wir könnten diese Geschichte auf ein spekulatives Buch namens „Testament Abrahams“ zurückführen, das aus Ägypten stammt (200 v.Chr.) und ins Griechische und Arabische übersetzt wurde. c) Waage: Der Gedanke, dass Gott die Menschen beim Gericht mit einer riesigen Waage richten wird, auf der gute und böse Werke gegeneinander aufgewogen werden, ist weit verbreitet. Eine Quelle für diese Lehre dafür kann wieder das „Testament Abrahams“ sein oder das „Buch der Toten“, ebenso aus Ägypten, das sich auf das Gericht von Osiris bezieht, einer ägyptischen Gottheit, die dasselbe Waagenkonzept beinhaltet. d) Sirat: Die Brücke, die über den tiefen Abgrund der Hölle ins Paradies führt, war in Persien gut bekannt und wurde dort Chinavad (die Verbindung) genannt, nachzulesen im Buch „Dinkart“ der Zoroastrier. 6. Quelle der Hanifen a) Manche Gottessucher lehnten den Götzendienst in Mekka bereits ab, bevor und während Mohammed erstarkte. Sie hießen Hanifen und glaubten an den „Gott Abrahams“, schlossen sich aber weder den Juden noch den Christen an. Vier werden namentlich genannt. Man vermutet, dass sie aus dem Kontakt mit den Juden zu dieser Überzeugung kamen. Hanifische Glaubensaussagen sind mit denen von Koran und Hadith ähnlich: Einzigkeit Gottes, Paradies, Hölle und der Ausruf: „Allah ist barmherzig und gnädig“. Zusammenfassend müssen wir feststellen, dass Mohammeds Wissen von der Bibel sehr schwach und oberflächlich war. Text-Quelle: www.orientdienst.de
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 19:15
    Update 18.01.2020 Valentin G. Schlüsselworte der biblischen Bücher aus: "Abriss und Gliederung" von Robert Lee Buch Schlüsselwort Schlüsselvers Leitgedanke Name 1. Mose Der Anfang 1.Mose 15.6 Dem Versagen des Menschen begegnet Gott in Gnade Ursprung 2. Mose Errettung aus Ägypten 2.Mose 12.3 Erlösung durch das Blut. Auszug 3. Mose Sühnung und Heiligkeit 3.Mose 1.1 1. Zutritt zu Gott nur durch das Blut. 2. Heiligkeit unerlässlich. Und Er rief 4. Mose Dienst, Arbeit, Krieg, Verweilen 4. Mose 19.2 Die Erlösten sind gerettet um zu dienen und werden angewiesen, sich vor dem Unglauben zu hüten. In der Wüste 5. Mose Gehorsam 5. Mose 32.04 Der wahre Beweggrund für den Gehorsam und die Notwendigkeit desselben. Wiederholung des Gesetzes Josua Das Erbe Die Treue Gottes wird überzeugend dargetan. Es ist ein Buch des Angriffs Richter «Ein jeder tat, was recht war in seinen Augen». Die Neigung des Menschen, sich von Gott abzukehren und Bemühungen Gottes, ihn von seiner Abtrünnigkeit wiederherzustellen. Ruth Ruhe Erlösung und Vereinigung. 1. Samuel Flehen, beten, bitten Die Wichtigkeit und Kraft ständigen Gebets in allen Erfahrungen des Lebens. 2. Samuel Vor Jehova «Eure Sünden werden euch gewisslich finden.» 1. Könige Wie sein (Salomos) Vater David (Kap. 9,4-9; 11,4) Jehova, der unumschränkte Herrscher über Israel: Er segnet den Gehorsamen, bestraft den Ungehorsamen, vergibt dem Bussfertigen. 2. Könige Nach dem Worte Jehovas 1,17; 10,10; 17,23; 24,2. Die Erfüllung des Wortes Jehovas gleich sicher und gewiss, sowohl für die Erlösten als auch für die Sünder. 1. Chronika Du herrschest über alle Jehova als unumschränkter Herr: Er segnet den Gehorsam und bestraft den Ungehorsam. 2. Chronika Der sein Herz darauf gerichtet hat, Gott zu suchen 30,19) Jehova suchen und Ihm dienen: Das Geheimnis wahrer Frömmigkeit und eines siegreichen Lebens. Esra Das Wort Jehovas Der Platz und die Kraft des Wortes Gottes im geistlichen, sozialen und bürgerlichen Leben Seines Volkes. Nehemia Gebet und Werk 1,4; 6,3. Gebet, Mühe und Ausdauer, die Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit für Gott. Esther Kap. 4,14. Die Wirklichkeit der göttlichen Vorsehung. Hiob Prüfung Kap. 1,9. (Vgl dazu Jak 5,11) Prüfungen und Leiden dienen zu unserer Erziehung und sind nicht als Strafe anzusprechen. Psalmen Lobgesang und Anbetung Psalm 29, 2. Die Psalmen sind eine Sammlung von 150 geistlichen Gesängen oder Gedichten, von denen viele zum Gebrauch beim Gottesdienst in Stiftshütte und Tempel in Musik gesetzt waren. Sie zeigen das Empfinden der Seele in der Gegenwart Gottes beim Betrachten der Vergangenheit, der laufenden praktischen Erfahrungen und der zukünftigen Hoffnungen. Jeder Psalm ist ein unmittelbarer Ausdruck der Gotteserkenntnis einer Seele. Sprüche Worte, die das Leben beherrschen sollten. Kap. 9, 10. Die Furcht Gottes ist von grösster Bedeutung für das tägliche Leben und das Zeugnis des Gläubigen. Prediger Unter der Sonne Fern von Gott ist das Leben voller Mühsal und Enttäuschung. Hohelied Liebe Kapitel 8,6. Die Gemeinschaft Christi mit Seinem Volke; ihre Notwendigkeit, Bedingung und Ergebnis. Jesaja Das Heil und der Heilige Israels Die Rettung des Volkes durch Jehova mittels Gericht und Gnade. Jeremia Abtrünnig, Umkehr, geliebt. Kap. 3, 12. 22; 31, Die Gewissheit des göttlichen Gerichtes wegen der Sünde, trotzdem ist die Zärtlichkeit und Unendlichkeit der Liebe Gottes gewährleistet. Klagelieder Hesekiel Die Herrlichkeit Jehovas (Kap. 1,28; 10,4.18; 43,2). Die Güte und Strenge Gottes. Daniel Die unumschränkte Herrschaft Gottes. Kap. 2,22; 4,25b. Daniel war ebenso wie Hesekiel unter den Gefangenen, die anlässlich des Einfalls Nebukadnezars in Palästina nach Babel geführt wurden. Hosea Umkehren Die Weise Gottes, Abtrünnige wiederherzustellen. Joel Der Tag Jehovas Wert und Wichtigkeit der Busse Jehova ist mein Gott Amos Strafe Der Volks-Sünde folgt das Volks-Gericht Obadja «Wie du getan hast, wird dir getan werden» V15 Feierliche Warnung vor den Gefahren des Stolzes und vor dem Antisemitismus. Jona Die Taube 4,2 und 11 Gott ist der Gott aller Völker ebensowohl wie der der , Juden. die allerschönste Geschichte, die je auf solch kleinem Raum geschrieben worden sei. Es ist ein Kleinod und voller Belehrung. Micha Bethlehem 6,8; 7,18. 1. Hass gegen die Ungerechtigkeit. 2. Hass gegen das Formwesen. 3. Willigkeit, zu vergeben. Nahum Gänzliche Zerstörung (Kap. 1,8-9) Das schreckliche Schicksal des Abtrünnigen Habakuk Warum? Kap. 1,3; Antwort: Kap. 2,3-4. Gottes Übereinstimmung mit sich selbst, auch wenn Er Böses zulässt. Zephanja Eifer - d.h. Eifersucht 1,18 und 3,8 Botschaft: «Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott» Haggai Das Wort Jehovas V 6 Richtet das Herz auf eure Wege. Gott an erster Stelle im Leben und im Dienste. Sacharja Gottes unveränderliche Liebe und Fürsorge für Sein Volk. Kap. 1, 14; 2,8; 8,2. die Verzagten aufzurichten. Maleachi «Ihr sprechet» 3,1 Gedenken, Busse, Umkehren, Erproben. Matthäus Erfüllt 1,1; 27,37 Jesus als der Messias und König Israels. Markus Alsbald 10,45. Jesus, der gehorsame Diener bis zum Tode. Lukas Sohn des Menschen 23,4.7 Jesus, der vollkommene Mensch. Johannes glauben, ewiges Leben 20:31 Jesus, der ewige Sohn Gottes. Apostelgesch. History 1,1; 1,8 Das Werk, das Jesus "anfing zu tun" -so wie es in den Evangelien aufgezeichnet ist- wurde und wird von Ihm durch den Heiligen Geist fortgesetzt. Römer Glaubensgerechtigkeit 1,16-17. Rechtfertigung aus Glauben, das -wie» und das Ergebnis. 1. Korinther Unser Herr, sowohl ihrer als unser 1,2; 3,16 6,19-20 Die Hoheit Christi und die Versammlung (Gemeinde), das Haus und der Tempel Gottes 2. Korinther Trost, Dienst 1.Trost, Wesen und Darreichung; 2. Dienst, Wesen und Ausführung. Galater «Mich wundert» 1,6 und 3,2 Durch Christus gerechtfertigt - mit Christus gekreuzigt. Christus, der Befreier, führt von dem Gesetz und blosser Äusserlichkeit zu Seiner herrlichen Freiheit. Epheser «Gepriesen» 1,3 und 1,22-23 Die Gemeinde, der Leib Christi. Gottes herrliche Gnade und die Segnungen der Gläubigen Philipper Alle 1,1 und 4,4 Verwirklichung der christlichen Einheit. Freuet euch allezeit! Kolosser 3,11 und 1,18 2,8 Die höchste Herrlichkeit und Würde Christi 1. Thessalon 1,10 Das Kommen des Herrn für die Seinen. 2. Thessalon 1,7-8 Das Kommen des Herrn mit den Seinigen. 1. Timotheus «Du aber» 6,11 Die gesunde Lehre (Kap. 1,10; 4,6; 6,3) 2. Timotheus So schäme dich nun nicht 1,8 Treue gegen den Herrn und gegen die Wahrheit trotz Verfolgung und Abfall. Titus 2,7 Gottes Gedanken über die Ordnung in Seiner Versammlung und über Seine Knechte. Philemon Aufnehmen (Vers 17) Die Ausübung christlicher Vergebung wird nahegelegt und dargestellt. Hebräer «Besseres», «Vorzüglicheres», «Grösseres» Das Heilmittel für verzagte Israeliten; eine richtige Schau der Herrlichkeiten der Person und des Werkes Christi. Jakobus Glaube, Werk, Täter Der Glaube wird durch seine Werke erwiesen. 1. Petrus Leiden Wie wir fähig werden, geduldig, freudig und zur Verherrlichung Gottes zu leiden. 2. Petrus Erinnern Wie wir uns in den Tagen des Verderbens und Abfalls rein und treu erhalten. 1. Johannes Wissen-Erkennen-Gemeinschaft Das Leben der Gemeinschaft mit Gott, dessen Freude, dessen Sieg, dessen Sicherheit und Gewissheit. 2. Johannes Wahrheit Die Wahrheit muss man aufnehmen, man muss ihr gehorchen und sie lieben. 3. Johannes Gastfreundschaft Die Gefahr seitens herrschsüchtiger Führer. Judas Bewahren, bewahrt Die Pflicht, angesichts des Abfalls den Glauben zu bewahren, sowie Vertrauen zu haben, um vor Straucheln bewahrt zu werden. Offenbarung Die Offenbarung Jesu Christi 1,19 Jesus Christus, der verherrlichte Sieger.
    1 Antwort(en) | 114 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    18.01.2020, 12:02
    Frank R hat auf das Thema Römerbrief 11,25-32 im Forum Evangelium geantwortet.
    Danke lieber Bruder Ulrich... Liebe Grüsse Frank R
    4 Antwort(en) | 206 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.01.2020, 10:30
    Olivier hat auf das Thema Die AV Irrlehrer und Spurgeon im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Ich habe heute die Erklärung von P.S. direkt in die Grafik eingefügt.
    24 Antwort(en) | 1255 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 10:12
    Vom Gericht zum Tausendjährigen Reich Gefunden bei Juan Jeremias
    0 Antwort(en) | 47 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.01.2020, 10:12
    Lieber Andy Danke für die Mühe uns die Probleme bez. Handschriften, Grundtext und Übersetzung aufzuzeigen. Insbesonders die Veranschaulichung mit dem Obstbaum. Solche Bilder helfen mir sehr. Da ich im sprachlichen Detail (Intellektuell) eine ziemliche Nuss bin, hilft es mir umso mehr, die Wurzeln und Grundlagen von etwas besser zu erfassen und zu verstehen, um das im Hinterkopf haltend ruhiger und weniger- oder nicht verunsichert im Wort vordringen zu können.
    8 Antwort(en) | 343 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 10:11
    Auch die alte Schlachter Bible hat noch "Licht".
    8 Antwort(en) | 343 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    18.01.2020, 09:40
    Auch die zeitlich ähnlich verfasste englische Darby-Bibel: (for the fruit of the light is in all goodness and righteousness and truth,) (Eph. 5:9 DBY) The English Darby Bible 1884/1890 (DBY), a literal translation by John Nelson Darby (1800-1882)
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 04:44
    Leider ist das Nomen Sacrum schon in der e -1855 zu finden. Aber da hat es noch den Hinweis auf: "andere Lesarten", den wir in der 1905 nicht mehr haben. Epheser 5.9 >> Elberfelder 1855 1.Werdet denn Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder; 2 und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt, und Sich Selbst für uns als Darbringung und Opfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch, hingegeben hat. 3 Hurerei aber, und jegliche Unreinigkeit oder Habsucht werde nicht unter euch genannt, so wie es den Heiligen ziemt; 4 auch Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzelei, welche sich nicht ziemen, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn dies wisset ihr, daß kein Hurer, oder Unreiner, oder Habsüchtiger, welcher ein Götzendiener ist, Erbteil in dem Reiche Christi und Gottes hat. 6 Niemand verführe euch mit eitlen Worten; denn dieser Dinge halben kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. 7 So werdet nun nicht deren Mitgenossen. 8 Denn einst waret ihr Finsternis, jetzt aber Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts, 9 - (denn die Frucht des Lichtes besteht in aller Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit) 10 - prüfend, was dem Herrn wohlgefällig sei. 11 Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber überführt sie auch. 12 Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich selbst zu sagen. 13 Alles aber, was überführt wird, wird von dem Lichte offenbar gemacht; denn es ist das Licht welches Alles offenbar macht. 14 Deswegen sagt Er: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, und der Christus wird dir leuchten! 15 - So sehet nun, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; 16 die Gelegenheit benutzend, denn die Tage sind böse. 17 Darum werdet nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn ist; 18 und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern seid mit dem Geist erfüllt, 19 in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern miteinander redend, dem Herrn in eurem Herzen singend und spielend, 20 danksagend dem Gott und Vater allezeit für Alles, im Namen unsers Herrn Jesu Christi, 21 einander unterwürfig in der Furcht Christi. 22 Ihr Weiber, seid euren eigenen Männern unterwürfig, als dem Herrn. 23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; Er ist des Leibes Heiland. 24 Aber gleichwie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, also auch die Weiber ihren eignen Männern in Allem. 25 Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie auch der Christus die Versammlung geliebt, und Sich Selbst für sie hingegeben hat; 26 auf daß Er sie heiligte, indem Er sie durch die Waschung mit Wasser durch das Wort reinigte, 27 auf daß Er Sich Selbst die Versammlung verherrlicht darstellte, die weder Flecken noch Runzel, noch etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und tadellos wäre. 28 Also sind die Männer schuldig, ihre Weiber wie ihre eigenen Leiber zu lieben. Wer sein Weib liebt, liebt sich selbst. 29 Denn Niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Christus auch die Versammlung. 30 Denn wir sind Seines Leibes Glieder, von Seinem Fleisch, und von Seinem Bein. 31 Deshalb soll ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen, und seinem Weibe anhangen, und es werden die Beiden zu Einem Fleische werden. 32 Dies Geheimnis ist groß; ich sage es aber auf Christum und auf die Versammlung. 33 Doch auch ihr Alle insonderheit, ein Jeglicher soll sein Weib also lieben, wie sich selbst; das Weib aber, daß sie den Mann fürchte.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 03:55
    HPWepf hat das Thema Verschiedene Entrückungen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Verschiedene Entrückungen (Gefunden bei Juan Jeremias)
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  • Avatar von andy
    17.01.2020, 21:19
    Zu der Eph. 5:9 Stelle Schlachter 2000 Elberfelder 1905 Eph 5,9 Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Eph 5,9 (denn die Frucht des Lichts besteht in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit) könnte noch geschrieben werden, dass es sich im P49 um ein Nomen Sacrum handeln könnte. Das würde das Argument, dass der Kopist mit den Augen verrutscht ist, verstärken. Ein Nomen Sacrum wurde aus Ehrfurcht dem Namen Gottes gegenüber gemacht, jedoch haben die inspirierten Schreiber des Neuen Testaments dies wohl nicht so geschrieben. In früheren Papyri gab es die ausgeschriebenen Formen, wie auch vereinzelnde verkürzte (Nomina Sacra). Zudem haben viele unabhängige Handschriften des Mehrheitstextes die ausgeschriebene Form. Wenn der zu kopierende Text das Nomen Sacrum πνς, was für πνευματος steht, so wäre dies die aus Ehrfurcht gewählte Schreibweise gewesen. Das Wort ist so um sechs Buchstaben kürzer und damit mit dem zu verwechselten Wort φωτος, welches fünf Buchstaben aufweist, in der Länge ähnlicher als das ausgeschriebene. Damit wäre der Schreibfehler dem Kopisten weniger aufgefallen. Ergo ist die kurze Schreibweise für eine Verwechslung anfälliger als die lange. Haben wir heute eine perfekte Überlieferung an Handschriften und wie gut sind diese einzuordnen? Auf der einen Seite haben wir ein Konglomerat aus Sinaiticus und Vaticanus als angeblicher Grundtext, die als Codizes auftreten. Der Sinaitcus tritt zudem mit vielen ausserbiblischen Texten auf, die nicht zum Kanon gehörig sind. Auf der anderen Seite haben wir unabhängige Handschriften, welche in hundert- ja gar tausendfacher Ausführung uns heute vorliegen, ganz geschwiegen von denen, die verloren gingen. Diese stammen von verschiedenen Orten und aus verschiedenen Zeiten her, was bedeutet, dass sie unabhängig sind. Wenn es Unterschiede in der Lesart gibt, so sind es hauptsächlich kleine Fehler bei einzelnen Kopisten, z. B. in der Orthografie. Solche Fehler lassen sich leicht erkennen und auch rekonstruieren sowie eliminieren. Es bedürfte, um solche Fehler zu rekonstruieren, sehr viel weniger Handschriften als vorhanden sind. Das zeigt, dass die Überlieferung des Originals mehr als perfekt ist. Ein Beispiel: Den langen Markusschluss weisen 1620 Handschriften auf, im Gegensatz zu denen, die diesen ausliessen, das waren nur drei (Sinaiticus, Vaticanus und GA Nr. 304). Bei Vaticanus viel auf, dass in diesem genau so viel leerer Platz vorhanden war, dass der Schluss hineingepasst hätte. Werden anhand dieser drei schlechten Codizes alle anderen Handschriften bewertet, so müsste von einer sehr schlechten Überlieferung ausgegangen werden. Dann stünde man auf der falschen Seite, dann wäre man gegen Gottes Wort und will dieses schlecht machen. In der Offenbarung des Herrn Jesu lesen wir über die Gemeinden. Von Ephesus z. B. lesen wir, dass sie das Böse nicht duldeten und die falschen Apostel mit ihren Lügen überführte. Es ist für mich sehr gut vorstellbar, dass in dieser Zeit der Eifer da war, um richtig gute Kopien herzustellen, dass sie sich gegen die äusseren Einflüsse zu wehren vermochten und schlechte Kopien und Einflüsse auch nicht duldeten (Vgl. Offb. 2:2-3). Der Mehrheitstext entspricht dem Original, denn durch die vielen unabhängigen Handschriften kann kein anderer Schluss gezogen werden, als eben dieser. Zudem ist es auch gut, dass es heute keine Originale mehr gibt. Denn wie das Beispiel vom Original des Johannesevangeliums zeigt, ist dieses zuletzt als Reliquie verehrt worden. Bestimmt würden heute auch viele bezweifeln, ob es sich wirklich um das Original handelt und behaupten, es wäre eine Fälschung. Nein, so wie es ist, so ist es richtig: Viele Kopien von verschiedenen Kopisten, die sich gegenseitig nicht kannten, die nicht gleichzeitig gelebt haben mussten und nicht in der gleichen Ortschaft lebten. Nur damit ist es möglich, nachzuweisen, dass wir heute perfekte Abschriften haben. Nur so ist es möglich, die vereinzelt schlechten Abschriften eindeutig zu verwerfen. ---------- Bis zu diesem Zeitpunkt ging es in diesem Text nur um die Abschriften des Neuen Testamentes. Übersetzungen waren nicht das Thema. Der nachfolgende Text soll das ändern. Wir stellen uns einen Obstbaum im eigenen Garten vor. Ein solcher weist oft eine Veredlung auf, mit einer Unterlage, die das Wurzelsystem darstellt und bis zu der veredelten Stelle reicht. Das Wurzelsystem und die Baumkrone sind bei einem solchen Baum nicht von der gleichen Sorte. Z. B. hat die Williamsbirne häufig eine Quittenunterlage (zumindest die in meinem Garten). So ist es auch mit unseren Übersetzungen. Wenn auf eine schlechte Unterlage eine sehr gute Fruchtsorte veredelt wurde, so nützt dies nichts. Der Baum wird wenig und schlechte Früchte hervorbringen. Auch nützt es nichts, wenn eine sehr gute Unterlage verwendet, aber eine minderwertige Fruchtsorte veredelt wird. Zwar wird der Baum Frucht bringen, aber diese sind ungeniessbar. Es ist daher wichtig, dass die beste Unterlage verwendet und die beste Fruchtsorte veredelt wird. Das heisst in der Übertragung, dass die besten Handschriften verwendet werden und darauf die Übersetzung gemacht wird. Eine Übersetzung ist aber nie das Original, so wie auch der veredelte Baum nicht die Frucht der Unterlage hervorbringen wird. Warum wird der Obstbaum veredelt? Weil der Baum damit auf bestimmte Bodeneigenschaften oder sonstige ortsbezogene Eigenschaften abgestimmt werden kann, und um so ein Optimum an Ertrag im Verhältnis zur Lage erhält. So ist es auch in der Übertragung vom Beispiel des Obstbaumes zum Wort Gottes: Originalsprache oder Übersetzung. Nicht alle können über mehrere Jahre die Originalsprache von damals studieren, um dann danach das Wort Gottes zu lesen (im Ideal ist es vermutlich eine Mischung von beiden). Daher sind Übersetzungen von der besten Sorte notwendig. Die Elberfelder 1905 hat als «Unterlage» Textus Receptus und Einflüsse vom Sinaiticus, letzterer war zu dieser Zeit modern, und so haben wir trotz einer guten Übersetzung ein paar faule Früchte im Geäst. Diese können aber ausgedüngt werden. Wenn also von Fehlern gesprochen wird, so sind es Fehler, die aufgrund einer falschen «Unterlage» entstanden sind oder weil falsch übersetzt wurde. In Eph. 5:9 ist der Einfluss vom Codex Sinaiticus oder vom älteren Papyri 49, der zum Fehler führte, erkennbar. Mit einem guten Bibelsuchprogramm, z. B. BibleWorks, kann das innert Sekunden festgestellt werden. All dies hat nichts mit dem so gut überlieferten unabhängigen Mehrheitstext zu tun, sondern weil man damals meinte, es wäre klug, den Sinaiticus zu verwenden. Wer hat schon die Geduld, die sogenannten neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf ihre Bewährung abzuwarten? Ich bin überzeugt, dass die Übersetzer der Elberfelder 1905 heute diese Einflüsse nicht geduldet hätten. Heute müssen wir uns aber auf ganz andere Weise bewähren. Z. B., dass wir uns nicht dieser gottlosen Bibelkritik von W/H, N/A und Konsorten hingeben, und mutlos beginnen, zu relativieren. Oder auch, dass wir prüfen, wer wie übersetzt, dass die Übersetzer keine falschen Lehren einfliessen lassen, so wie z. B. Calvinismus, Heilsverlierbarkeit, etc. Fazit: Es muss zwischen Grundtext und Übersetzung unterschieden, und beides muss einzeln bewertet werden! Singular=Nomen Sacrum, Plural=Nomina Sacra Gregory-Aland Nomenklatur http://www.thetextofthegospels.com/2016/04/codex-vaticanus-and-ending-of-mark.html Buchtipp: Hecken-, Strauch- und Obstbaumschnitt, Leopold Stocker Verlag, Graz-Stuttgart.
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  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 20:54
    HPWepf hat auf das Thema Römerbrief 11,25-32 im Forum Evangelium geantwortet.
    >>Eingesandt von Ulrich Wenn wir über Römer 11 nachdenken, dann können wir das eigentlich nur im Gesamtkontext des Römerbriefes tun. Viele haben aus Römer 11,15 abgeleitet, dass Gott Israel verworfen habe. Es kommt dann zu recht abenteuerlichen Ausführungen, warum denn das Volk nicht verstoßen ist (Röm. 11,1-2), Gott aber das Volk sehr wohl verworfen habe. Man ist dann sehr schnell noch bei dem „Geheimnis der Verstockung Israels“ oder auch bei dem „Geheimnis der Vollzahl der Nationen“ (Röm. 11,25) und setzt das Bild eines willkürlich handelnden Gottes fort, den man spätestens mit der „goldenen oder auch göttlichen Kette“ in Röm. 8,29+30 entdeckt hat. Nun haben wir in Römer 8keine Kette und in Römer 11,15 wird Israel nicht verworfen. Wir finden in Bezug auf Israel bereits in Röm. 9,32+33, dass sie sich an dem in Zion gelegten kostenbaren Eckstein gestoßen haben. Dieser Gedanke wird dann in Kapitel 10 bis Vers 11 weiter behandelt, dort wird gesagt, dass „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden“. Das, was wir in Römer 11,15 haben ist nichts Anderes als Psalm 118,22 „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.“. Wir können das auch gut nachvollziehen, genau diese Stelle spielt in den Predigten und Schriften des Apostels der Beschneidung, Petrus eine prominente Rolle (Apg. 4,11 und 1. Petr. 2,7). Auch der Herr Jesus hat den Juden genau diese Stelle dreimal erklärt (Matt. 21,42; Mark. 12,10; Lukas 20,17) Die Juden haben den Herrn Jesus verworfen, dadurch wurdeder Verworfene der Gekreuzigte, weil er der Gekreuzigte wurde, wurde er die Versöhnung der Welt. „Gott war in Christus, die Welt mit sich selbst versöhnend“ (2. Kor. 5,19). An dieser Stelle merken wir aufs Neue, dass zum einen der Römerbrief ein Brief der Erinnerung ist (Röm. 15,15) und dass derBrief die Lehre weiterentwickelt, deren Grundlage in den vorher inspirierten Briefen gelegt wurde. Wenn also die Juden den Herrn Jesus verworfen haben und dadurch die Versöhnung der Welt gekommen ist, dann besteht auch überhaupt kein Problem mit der Aussage, dass die Annahme des Herrn Jesus Leben aus den Toten bedeutet. Bevor wir uns Röm. 11,16 zuwenden, macht es durchaus Sinn, zu untersuchen, wer denn der Erstling und wer die Wurzel ist, da ja aus der Wurzel Zweige ausgebrochen werden und man daraus vordergründig lesen könnte, wenn man denn das Bild aus Johannes 15 anwendet, dass Kinder Gottes wieder verloren gehen könnten. Aus 1. Kor. 15,20 und 23 können wir deutlich entnehmen, dass der Erstling Christus ist. Auch hierwieder der interessante Aspekt, dass der Heilige Geist den Begriff im vierten Paulusbrief eindeutig definiert und ihn dann hier im Römerbrief, dem sechsten Paulusbrief, wieder aufgreift. Die Massesind dann. Korrespondierend zu 1. Kor. 15,23 die, die des Christus sind. Die Wurzel ist sicher nicht der Christus, denn sonst bekämen wir mit den folgenden Versen enorme Schwierigkeiten. Wenn wir den ersten Paulusbrief studieren, dann wird uns dort in den Kapiteln 3 und 4 des Galaterbriefes deutlich gemacht, dass Kinder Gottes in einer besonderen Beziehung zu Abraham stehen. Kinder Gottes sind Nachkommen Abrahams Gal. 3,29 und nach Röm. 4,16 ist Abraham der Vater aller, die vom Glauben Abrahams sind. Weiter hat Abraham nicht nur unnatürliche, geistliche Zweige, sondern Abraham hat auch natürliche Zweige nämlich seine natürliche Nachkommenschaft. Die natürlichen Zweige, die den in Zion liegenden Eckstein verworfen haben, können den Eckstein annehmen, bekommen Leben aus den Toten und werden so wieder in die Wurzel eingepfropft. Aus Zion kommt der Erretter, der die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden wird (Röm. 11,26). Die Juden sind hinsichtlich des Evangeliums Feinde, durch ihre Feindschaft kam die Versöhnung der Welt, sozusagen wendet sich durch Ihre Feindschaft das Heil an die Nationen. In Apostelgeschichte 13 haben wir den bemerkenswerten Ausspruch, dass den Juden dort das Evangelium notwendiger Weise zuerst verkündet werden musste, da sie sich aber selbst des ewigen Lebens für unwürdig erachteten, wandte sich das Heil zu den Nationen (Apg. 13,46). Der Herr Jesus war ein Diener derBeschneidung geworden, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen (Röm. 15,8). Sie haben abersowohl die Botschaft als auch den Botschafter verworfen, darum sind sie Feinde. Das heißt aber überhaupt nicht, dass sie keinen Zugang zur Gnade und zur Auswahl haben. In Röm. 11,5 haben wir die bemerkenswerte Aussage: „So bleibt nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest (besser Bleibendes oder Nachkommen) nach (Aus)Wahl der Gnade.“ Im Folgenden wird dann auch direkt Bezug zu Röm 4,5 ff genommen, indem hier Gnade in Gegensatz zu Werken gesehen wird. Dort ist es der zunächst der Glaube, was aber in Röm. 4,16 in der Aussage gipfelt, „darum ist es aus Glauben, damit es nach Gnade sei,“. Zu Anfang von Röm. 9 haben wir gelernt, dass die Sohnschaft Teil der Israeliten ist. Wenn hier in Röm. 11,28 daran erinnert wird, dass sie hinsichtlich der Auswahl Geliebte um der Väter willen sind“, dann wird deutlich, dass die wieder eingepfropften Zweige der Sohnschaft, der Herrlichkeit teilhaftig werden. Sie bekommen das Teil der Väter, nehmen an der Herrlichkeit im Vaterhaus teil, es entspricht absolut der Zusage Gottes an die Väter. Es ist Gott eine Freude, es ist Ausdruck seiner Liebe, es ist die Erfüllung der Verheißung der Väter, wenn die „Zweige“ der Herrlichkeit teilhaftig werden und zur Sohnschaft geführt werden. Die von Gott verheißenen Gnadengaben und auch der durch Gott erschollene Ruf sind unbereubar. Gott ist der Allwissende. Er wird durch nichts überrascht. Man könnte meinen, dass es ihn auf Grund der Feindschaft der Geschöpfe gereuen könnte, nein, er bereut keine Verheißung, es sogar unmöglich, sie sind unbereubar. Die Nationen werden daran erinnert, dass sie ja auch einst Gott nicht geglaubt haben. Dadurch hatten auch sie ihre Feindschaft Gott gegenüber zum Ausdruck gebracht, für alle gilt: „Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.“ (Röm. 5,10). Gott hat seine Liebe zu uns in dem Tod seines Sohnes erwiesen. Auch die Nationen hatten einst nicht geglaubt, waren aber durch den Ungehorsam der Juden unter die Begnadigung durch den Unglauben der Juden gekommen. Genauso haben auch die Juden nicht an die Begnadigung der Nationen geglaubt, was Ausdruck ihrer Eifersucht ist, damit auch die Juden unter die Begnadigung kommen. Es gibt eben immer nur eine „Auswahl der Gnade“ (Röm. 11,5). Wenn hier in Vers 32 gesagt wird, dass Gott alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen hat, dann müssen wir uns zuerst daran erinnern, was uns in Römer 1 über den „Einschluss“ mitgeteilt wird: „Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun was sich nicht gehört;“ (Röm. 1,28) Menschen haben es abgelehnt, verworfen Gott zu kennen, sie wollten anthroposophisch denken und dem Humanismus anhängen. Schon vorher wird gesagt:“ indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden“ (Röm.1,22). Menschen haben der Verkündigung des ewigen Evangeliums durch die Schöpfung nicht geglaubt, sie wollten es nicht. Dann hat Gott ihrem Wunsch entsprechend gehandelt und siehingegeben in einen verworfenen Sinn. Sie haben Gott verworfen, sie haben den Herrn Jesus verworfen und sie haben die Botschaft verworfen. Gott hat ihnen daraufhin einen verworfen Sinn gegeben und dadurch sind alle in den Unglauben eingeschlossen. Genau dieser Vorgang wird uns in Römer 1-3 sowohl in Bezug auf die Nationen als auch in Bezug auf die Juden geschildert. Und doch sind die Gnadengaben und der Ruf Gottes unbereubar. Aus diesem Unglauben herauskommend kann jeder begnadigt werden. Darum ist es aus Glauben, damit es nach Gnade sei! In Römer 12,2 haben wir dann plötzlich solche vor uns, die haben einen erneuerten Sinn, bei denen findet eine Verwandlung statt, die können prüfen, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Wir verstehen gut, dass am Ende von Kapitel 11 dieser Lobpreis steht: „ O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als und der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege! Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen? Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden? Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.“ Herzliche Grüße Ulrich
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  • Avatar von Frank R
    17.01.2020, 11:41
    Frank R hat auf das Thema Römerbrief 11,25-32 im Forum Evangelium geantwortet.
    Danke Hans Peter und Martin S für die Antwort. Endlich wieder den Durchblick... LG Frank R
    4 Antwort(en) | 206 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 04:32
    HPWepf hat das Thema Das Buch Ruth im Forum Biblische Lehre erstellt.
    >>>Das Buch Ruth
    0 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 03:54
    HPWepf hat auf das Thema Dreieinheit Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    8 Antwort(en) | 1304 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    16.01.2020, 18:52
    bobby hat auf das Thema Wer ist hier mit GOTTESSÖHNE im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Were the sons of God in Genesis 6 fallen angels? Who were the Nephilim? https://www.youtube.com/watch?v=qKtHwc3mMY8 Ich halte das für eine gute Erklärung , auf Englisch allerdings.
    2 Antwort(en) | 118 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2020, 17:17
    HPWepf hat auf das Thema Wer ist hier mit GOTTESSÖHNE im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Christian manchmal findet man etwas in den früheren Beiträgen zum >>Beispiel: Hilfreich kann es auch sein unten im Archiv zu suchen: oder auf die interene Suche auf www.bibelkreis.ch, oder im Hauptordner Bibelkreis.ch oder::> Bibelstudium sehr umfangreich. Oder du kannst auch hier im Forum selbst mitmachen dazu müsste ich Dich aber freischalten.
    2 Antwort(en) | 118 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2020, 14:55
    >>>Geschichte der Calvinismus Irrlehre Aus >>Die Gotteslästerungen der "AV" Brüder Bewegung
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