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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 17:17
    HPWepf hat auf das Thema Flachs und Gerste 2.Mose 9. 31 und32 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy Q. Bei der Bibellese, wenn Du in 2. Mose 1-12 bist, nimm Dir mal folgendes zu Hilfe: >>> Die 10 Plagen Ägyptens Wir haben bei der sechsten Plage zum ersten Mal gelesen: „Und der HERR verhärtete das Herz des Pharao“ (Kap. 9,12). Das hat Gott nicht von Anfang an getan. Bei den ersten fünf Plagen heißt es jedes Mal, dass Pharao selbst sein Herz verhärtete. Fünfmal lesen wir, dass Pharao sich den deutlichen Zeichen und Wundern Gottes widersetzt. Dann kommt für Gott ein Ende. Gott spricht ein- oder zweimal zu einem Menschen, wie Elihu inHiob 33 sagt, um den Menschen von seinem Hochmut abzubringen, aber dann ist es genug. Gott bringt allezeit das Gericht der Verhärtung, wenn ein Herz sich trotz deutlicher Zeugnisse nicht vor Ihm beugen will. Gott hat die Völker im Allgemeinen verhärtet, wie wir in Römer 1 finden. Gott wird die Namenchristenheit verhärten, sagt 2. Thessalonicher 2. Und Gott hat über Israel Verhärtung gebracht, sagt Römer 11. Das geschieht, wenn das Zeugnis Gottes abgewiesen wird. Vielleicht ist es für dich heute das letzte Mal, dass Gott dir durch sein Wort ein Zeugnis gibt. Höre nicht auf die Zauberer, die das Herz Pharaos gleichgültig bleiben ließen, so dass er nicht hörte. Nein, höre du, damit es für dich nicht die letzte Gelegenheit ist, und Gott dann dein Herz verhärtet und es für dich keine Gelegenheit mehr gibt, das Wort Gottes noch anzunehmen, weil dein Herz endgültig unzugänglich wird für das Wort Gottes. Nachdem hier das Herz des Pharao verhärtet worden ist, folgen die endgültigen und letzten Gerichte. Nun wird Pharao nicht mehr, wie bisher, gewarnt, sondern jetzt sagt Mose ausdrücklich und endgültig in Vers 14:„Denn dieses Mal will ich alle meine Plagen in dein Herz senden.“ Dieses Mal wird nicht die Welt um Pharao her getroffen, auch nicht seine Schlafgemächer, sondern sein eigenes Herz. Pharao selbst kommt unter das Gericht Gottes: „Denn jetzt hätte ich meine Hand ausgestreckt und hätte dich und dein Volk mit der Pest geschlagen, und du wärest vertilgt worden von der Erde; aber eben deswegen habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Kraft zu zeigen, und damit man meinen Namen verkündige auf der ganzen Erde“ (Kap. 9,15.16). Nun folgt das Gericht des Hagels, wodurch Tod und Verderben direkt aus dem Himmel über die Welt, über das Land Ägyptenhereinbrechen. So wird es in der Stunde der Versuchung sein, die über diese Welt kommen wird. Wir können Gott dafür danken, dass wir, wie der Herr Jesus verheißen hat, vor dieser Stunde der Versuchung bewahrt werden (Off 3,10). Doch welch ein Segen, dass Gott sogar in diesen Tagen solche haben wird, die durch die Gerichte hindurch bewahrt werden. Wir finden hier in Kapitel 9 drei Ausnahmen: „Wer unter den Knechtendes Pharao das Wort des HERRN fürchtete, der flüchtete seine Knechte und sein Vieh in die Häuser“ (Vers 20); dadurch wurden sie von der Plage des HERRN verschont. Die zweite Ausnahme finden wir in Vers 26: „Nur im Lande Gosen, wo die Kinder Israel waren, war kein Hagel.“ Und die dritte Ausnahme finden wir in Vers 31: „Und der Flachs und die Gerste wurden geschlagen; denn die Gerste war in der Ähre, und der Flachs hatte Knospen. Aber der Weizen und der Spelt wurden nicht geschlagen, weil sie spätzeitig sind.“ Es gab also drei Ausnahmen bei diesem Gericht Gottes. So wird es auch in den letzten Tagen sein. Dann wird es im Volk Israel den Überrest Gottes geben (das ist die zweitgenannte Ausnahme). Wir lesen in der Offenbarung nichts davon, dass der Überrest Gottes von den Plagen getroffen wird. Diese Plagen treffen die Welt, und nicht den Überrest. Heutzutage sehen wir, wie Gott im Nahen Osten zugunsten seines alten Volkes eingreift, auch wenn noch keine unmittelbare Verbindung besteht. Gott greift nicht zugunsten der Länder der christlichen Welt ein. Diesen Unterschied sehen wir auch in Psalm 107,34.35: „Fruchtbares Land zur Salzsteppe ... und dürres Land zu Wasserquellen.“ Das sind zwei entgegengesetzte Dinge. Das erste finden wir in der christlichen Welt, das zweite sehen wir bei dem verachteten Volk Israel, das von Gott bewahrt wird, bis ein Teil sich bekehrt. Die erstgenannte Ausnahme ist, dass auch im Land Ägyptensolche sind, die den HERRN fürchten. Wenn sie auch wenig über den Gott Israels wissen, so fürchten sie doch den HERRN. So wird es auch in Zukunft solche geben, die dem ewigen Evangelium glauben, das gepredigt werden wird (Off 14,6.7). Dieses Evangelium lautet ganz einfach: „Betet den an, der den Himmel und die Erde gemacht hat“, also Gott als den Schöpfer. Das ist alles. Gerade in diesen dunklen Tagen wird Gott nicht mehr fordern als ein wenig Furcht in den Herzen der Menschen gegenüber Ihm als dem Schöpfer. Gott wird diese Menschen in die Segnungen des Friedensreiches einführen. Es wird eine große Schar sein, die niemand zählen kann (Off 7,9), sowie es auch hier solche gab unter den Knechten Pharaos, die den HERRN fürchteten. Dann wird es noch eine dritte Gruppe geben, die verschont bleibt. Wir lesen hier, dass der Flachs und die Gerste geschlagen wurden, aber dass der Weizen und der Spelt, die später kommen, noch im Keim waren. Es wird ein Volk geben, das noch nicht geboren ist in der Stunde der Versuchung, sondern während der Segnungen des Tausendjährigen Reiches geboren werden wird. Dieses Geschlecht wird dem Herrn zugerechnet werden, wie wir in Psalm 22 lesen. Es wird also solche geben, die den Gerichten Gottes entkommen. Weich ein Segen! Gott wird in jeder Zeit dieser armen Welt seine Gnade nicht vorenthalten. Wir können die Bekenntnisse Pharaos überschlagen. Sein Bekenntnis in Vers 27: „Ich habe dieses Mal gesündigt“, ist ebenso viel wert wie das Bekenntnis eines Saul oder eines Judas, die die Folgen ihrer Tat bedauerten. Aber das ist nicht die Reue eines bekehrten Herzens, sondern eines unbekehrten Herzens, eines Herzens, das verhärtet ist und nur die Folgen seiner Tat bereut. Diese Reue hat für Gott keinen Wert. Wir kennen das Ende dieser drei Personen, Pharao, Saul und Judas.
    2 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 17:03
    Lieber Andy klar hier geht es technisch gesehen um das transportable Haus Gottes in Shilo mit dem bekannten Abmessungen von 2. Mose 25ff. Es ist ein Psalm, da sehen wir die geistlichen Eindrücke in traurigsten Umständen, nicht die mechanischen die waren aber nicht beeindruckend im Vergleich zur späteren Tempelanlage Salomos.
    3 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 16:00
    Lieber Hans Peter, da David der Verfasser des Psalmes war, in welches Haus ging bzw. im welchem Haus war David, denn der Tempel wurde, da sind wir uns ja einig, erst mit Salomon gebaut?
    3 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:52
    Lieber Andy Es ist natürlich schön daran zu denken im Haus zu sein aber das war im Tempel natürlich noch nicht praktikabel., Wir sind jetzt in Christo schon im Himmel aber noch nicht nicht mit IHM Einige Uebersetzungsvarianten EIN Psalm 55:15 mit dem ich, in Freundschaft verbunden, zum Haus Gottes gepilgert bin inmitten der Menge. ELB Psalm 55:15 die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten, ins Haus Gottes gingen in festlicher Unruhe! ELO Psalm 55:14 die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge. HRD Psalm 55:15 Einer, mit dem ich pflegte holde Gemeinschaft, / in festlichem Zuge pilgerten wir zum Hause des Herrn. L45 Psalm 55:15 Die wir freundlich mit einander waren vnter vns, Wir wandelten im hause Gottes zu hauffen. LUO Psalm 55:14 die wir freundlich miteinander waren unter uns; wir wandelten im Hause Gottes unter der Menge. SCH Psalm 55:14 (055-15) Wir haben einst zusammen süßen Umgang gepflogen, sind ins Gotteshaus gegangen unter der Menge. SCL Psalm 55:15 Dabei hatten wir innige Gemeinschaft miteinander, sind zum Haus Gottes gegangen mit der Menge! - ZUR Psalm 55:15 die wir enge Gemeinschaft hatten im Hause Gottes, zusammen gingen bei festlichem Treiben. @Pr+SxxxExHxNxxRx WTM Psalm 55:15אֲשֶׁר @Pd+SxxxExHxNxxRxיַחְדָּו @vhi1cp+SxxxxJxCxAxExHxNxxRxמתק @ncmsa+SxxxExHxNxxRxסוֹד @Pp+SxxxExHxNxxRxבְּ @ncmsc+SxxxExHaNxxRxבַּיִת @ncmpa+SxxxExHxNxxRxאֱלֹהִים @vpi1cp+SxxxxJxCxAxExHxNxxRxהלך @Pp+SxxxExHxNxxRxבְּ @ncmsa+SxxxExHxNxxRxרֶגֶשׁ NLB Psalm 55:15 wir waren unter uns freundlich miteinander; wir gingen mit der Menge ins Haus Gottes. ESS Psalm 55:15 die wir zusammen süßes Vertrauen pflogen, in's Haus Gottes wandelten bei frohem Gefolge. JAN Psalm 55:15 die wir trauten Umgang miteinander pflegten, ins Haus Gottes schritten im Getümmel ‹der Menge›. TKW Psalm 55:15 die wir süße Gemeinschaft miteinander pflogen, im Hause Gottes unter der Volksmenge wandelten. ELB6 Psalm 55:15 die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten, ins Haus Gottes gingen in <festlicher> Unruhe! L17 Psalm 55:15 die wir freundlich miteinander waren, die wir in Gottes Haus gingen inmitten der Menge! L45A Psalm 55:15 die wir freundlich miteinander waren unter uns; wir wandelten im Hause GOttes zu Haufen. BRU Psalm 55:15 Wie hatten wir doch so enge Gemeinschaft untereinander, wie sind wir zusammen zum Tempel Gottes gegangen mitten in der festlichen Gemeinde! BUB Psalm 55:15 die miteinander süßes Einvernehmen wir pflogen, ins Haus Gottes gingen im Getümmel. - DAB Psalm 55:15 die wir vereint Geheimnis süßten, e*: zum) gebiets des Hauses ÄLoHIMs wandelten im Sich-Zusammenschließen. (gegenseitigen Wohlempfinden einander mitteilten.) E71 Psalm 55:15 Der Tod überrasche sie, (Nach and. Lesart: Verwüstung über sie!) lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern. EL3 Psalm 55:15 die wir vertrauten Umgang miteinander pflegten, ins Haus Gottes gingen mit der Menge. EL6 Psalm 55:15 die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten, ins Haus Gottes gingen in Unruhe! { Das seltene Wort weist auf den tumultartigen Festbetrieb (vgl. Ps 2,1a "toben") o. auf die feierliche Erregung.} ESP Psalm 55:15 La morto ilin kaptu, Ili iru vivaj en SXeolon; CXar malbonagado estas en iliaj logxejoj, en ilia mezo. GUN Psalm 55:15 Wie haben wir unsere Gespräche genossen; einmütig gingen wir in Gottes Haus! HER Psalm 55:15 Einer, mit dem ich pflegte holde Gemeinschaft, im Hause Gottes. Sie sollen dahingehen in Unrast; HRO Psalm 55:15 (55:16) Möge der Tod sie ereilen! Sie sollen lebendig zur Unterwelt fahren! Denn ihr Haus, ihr Herz ist voll Bosheit. NWE Psalm 55:15 Der Tod überrasche sie, {Nach and. Lesart: Verwüstung über sie!} lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern. ZUE Psalm 55:15 die wir zusammen süsser Gemeinschaft pflogen,/ zum Hause Gottes wallten im lauten Gedränge./
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  • Avatar von Herbert.De
    Gestern, 14:16
    Herbert.De hat auf das Thema Johannes‬ *12:24‬ *[Bedeutung]? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    „Aus Wasser und Geist“ in Joh. 3,5 bedeutet, dass das Wort Gottes und der Geist Gottes bei einer Bekehrung und Wiedergeburt am Wirken sind. Mit „Wasser“ in Joh. 3,5 ist das Wort Gottes gemeint und nicht etwa das Wasser bei der Säuglingstaufe oder das Fruchtwasser bei der natürlichen Geburt (nachzulesen in 1. Petr. 1,23; Jak. 1,18; Eph. 5,26; Joh. 15,3). Christ wird man, wenn man im Herzen vom Heiligen Geist - unter Verwendung des Wortes Gottes - der Sünde überführt wird (vgl. Joh. 16,8), Buße tut, d.h. umkehrt (Apg. 17,30) und das Erlösungswerk Jesu Christi im Glauben annimmt (Röm. 5,1). Herzliche Grüße Herbert.De
    3 Antwort(en) | 56 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 14:07
    Ob man ins Haus Gottes wandelt oder im Haus Gottes wandelt ist ein großer Unterschied. Ins Haus wandeln beudeutet von aussen ins Innere wandeln, wogegen, wenn man im Haus wandelt, immer im Haus ist. Vgl. dazu auch 1 Tim 3,15 Aus dem Hebräischen wäre mit "im Haus Gottes" zu übersetzen, weiß jemand warum es in der Elberfelder 1905 nicht so übersetzt wurde?
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  • Avatar von Holger
    Gestern, 13:20
    Erzählend Register Jakob wurde der Vater von Josef, dem Mann der Maria. Sie wurde die Mutter von Jesus, der auch Christus genannt wird. Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Maria Elisabet war im sechsten Monat schwanger, als Gott den Engel Gabriel zu einer jungen Frau nach Nazaret schickte, einer Stadt in Galiläa. in eine Stadt namens Nazaret Die noch unberührte junge Frau hieß Maria und war mit einem Mann namens Josef, einem Nachfahren des Königs David, verlobt. Der Engel kam zu ihr herein und sagte: »Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!« Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde, und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte. »Hab keine Angst, Maria!«, sagte der Engel. »Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt. Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst. Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David weiterführen lassen. Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs regieren, und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen.« »Wie wird das geschehen?«, fragte Maria. »Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen.« »Der Heilige Geist wird über dich kommen«, erwiderte der Engel, »die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden. Sieh doch, auch deine Verwandte Elisabet ist noch in ihrem Alter schwanger geworden und erwartet einen Sohn. Von ihr hieß es ja, sie könne keine Kinder bekommen. Und jetzt ist sie schon im sechsten Monat. Für Gott ist nichts unmöglich.« Da sagte Maria: »Ich gehöre ganz dem Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen.« Darauf verließ sie der Engel. Marias Besuch bei Elisabeth Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Judäa. So schnell wie möglich wollte sie in die Stadt kommen, in der Zacharias wohnte. Als sie das Haus betrat und Elisabet begrüßte, hüpfte das Kind in Elisabets Leib. In diesem Augenblick wurde Elisabet mit dem Heiligen Geist erfüllt und rief laut: »Dich hat Gott mehr gesegnet als alle Frauen, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib! Welche Ehre, dass die Mutter meines Herrn mich besucht! Als ich deinen Gruß vernahm, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Wie glücklich bist du, dass du geglaubt hast! Denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.« Maria's Lob Da sagte Maria »Meine Seele staunt über die Größe des Herrn, und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter! Seiner geringsten Sklavin hat er Beachtung geschenkt! / Noch künftige Generationen werden mein Glück preisen! Heilig ist der Mächtige, der Großes an mir getan hat! Sein Erbarmen gilt jedem, der sich ihm unterstellt, / in jeder Generation. Hoch hebt er seinen gewaltigen Arm / und fegt die Hochmütigen weg. Mächtige stürzt er vom Thron, / und Geringe setzt er darauf. Hungrige macht er mit guten Dingen satt, / und Reiche schickt er mit leeren Händen fort. Und Israel, sein Kind, nimmt er selbst an die Hand / und schenkt ihm seine Barmherzigkeit, denn so hatte er es für immer versprochen dem Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft.« Maria blieb ungefähr drei Monate bei Elisabet und kehrte dann wieder nach Hause zurück. Geburt Jesu Christi in Bethlehem In dieser Zeit befahl der Kaiser Augustus, alle römischen Bürger seines Reiches zu zählen und in Listen einzutragen. Solch eine Eintragung fand statt, noch bevor Quirinius Statthalter in der Provinz Syrien war. So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich eintragen zu lassen. Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zur Nachkommenschaft Davids und musste deshalb aus der Stadt Nazaret in Galiläa nach der Stadt Bethlehem in Judäa reisen, um sich dort mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria war schwanger,... Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Joseph Es folgt die Geschichte der Geburt von Jesus, dem Messias: Seine Mutter Maria war mit Josef verlobt. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete, obwohl sie noch nicht miteinander geschlafen hatten. Sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Josef, der schon als ihr Ehemann galt, war ein gewissenhafter und gottesfürchtiger Mann. Er nahm sich deshalb vor, den Ehevertrag stillschweigend rückgängig zu machen, um sie nicht bloßzustellen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum. »Josef«, sagte er, »du Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, stammt vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus, Retter, nennen sollst, denn er wird sein Volk von seinen Sünden befreien. Das alles ist geschehen, damit in Erfüllung geht, was der Herr durch den Propheten angekündigt hat: Seht, das unberührte Mädchen wird schwanger sein und einen Sohn zur Welt bringen, den man Immanuël nennen wird.‹« Immanuel bedeutet: Gott ist mit uns. Als Josef aufwachte, befolgte er, was der Engel des Herrn ihm aufgetragen hatte, und holte seine Frau zu sich. Er schlief aber nicht mit ihr, bis dieser Sohn geboren war, den er Jesus nannte. Und als sie in Bethlehem waren, kam für sie die Zeit der Entbindung. Sie brachte ihr erstes Kind zur Welt. Es war ein Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn dann in eine Futterkrippe, weil sie keinen Platz in der Unterkunft fanden. Besuch bei Familie Joseph's (Hirten) In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden. Plötzlich trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und das Licht der Herrlichkeit Gottes umstrahlte sie. Sie erschraken sehr und hatten Angst, aber der Engel sagte zu ihnen: »Ihr müsst euch nicht fürchten, denn ich bringe euch eine gute Nachricht, über die sich das ganze Volk freuen wird. Heute Nacht ist in der Stadt Davids euer Retter geboren worden. Es ist der Messias, der Herr. Ihr werdet ihn daran erkennen, dass ihr ein Kind findet, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.« Plötzlich waren sie von ganzen Heerscharen des Himmels umgeben, die alle Gott lobten und riefen: »Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe / und Frieden den Menschen im Land, / auf denen sein Gefallen ruht.« Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Bethlehem! Sehen wir uns an, was da geschehen ist, was der Herr uns sagen ließ.« Schnell brachen sie auf und fanden Maria und Josef und auch das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es gesehen hatten, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, mit denen sie sprachen, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten berichteten. Maria aber bewahrte das Gehörte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach. Die Hirten gingen dann wieder zu ihren Herden zurück. Sie priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten. Es war genauso gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte. Das Schlachtopfer der Familie Joseph's Als das Kind acht Tage später beschnitten wurde, gab man ihm den Namen Jesus, den Namen, den der Engel genannt hatte, noch bevor Maria schwanger war. Und als dann die im Gesetz des Mose festgelegte Zeit der Reinigung vorüber war, trugen Josef und Maria das Kind nach Jerusalem, um es dem Herrn zu weihen. So war es im Gesetz vorgeschrieben: »Jede männliche Erstgeburt soll Gott gehören.« Dabei brachten sie auch das Opfer dar, wie es im Gesetz des Herrn steht: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Familie Joseph bei Simeon und ProphetIN Anna Damals lebte in Jerusalem ein gerechter und gottesfürchtiger Mann namens Simeon. Er wartete auf die Ankunft des Messias, der Israel Trost und Rettung bringen würde. Der Heilige Geist ruhte auf ihm und hatte ihm die Gewissheit gegeben, dass er nicht sterben werde, bevor er den vom Herrn gesandten Messias gesehen habe. Als die Eltern von Jesus das Kind hereinbrachten, um mit ihm zu tun, wie es nach dem Gesetz üblich war, kam Simeon, vom Geist Gottes geführt, gerade in den Tempel. Er nahm das Kind in seine Arme und pries Gott: »Herr«, sagte er, »nun kann dein Diener in Frieden sterben, denn du hast deine Zusage erfüllt. Mit meinen eigenen Augen habe ich die Rettung gesehen, die du für alle Völker vorbereitet hast – ein Licht, das die Nationen erleuchten und dein Volk Israel zu Ehren bringen wird.« Josef und die Mutter von Jesus wunderten sich, als sie hörten, was Simeon über das Kind sagte. Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: »Er ist dazu bestimmt, dass viele in Israel an ihm zu Fall kommen und viele durch ihn aufgerichtet werden. Er wird ein Zeichen Gottes sein, gegen das viele sich auflehnen werden – so sehr, dass der Kummer deine Seele wie ein Schwert durchbohren wird. Doch so kommt an den Tag, welche Gedanken in ihren Herzen sind.« Damals lebte auch eine alte Prophetin in Jerusalem. Sie hieß Hanna und war eine Tochter Penuëls aus dem Stamm Ascher. Nur sieben Jahre war sie verheiratet gewesen und war jetzt eine Witwe von 84 Jahren. Sie verließ den Tempel gar nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Auch sie kam jetzt dazu und lobte Gott. Und zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, sprach sie über dieses Kind. Besuch bei Familie Joseph's (~Magier~) Als Jesus während der Herrschaft von König Herodes in Bethlehem, einer Stadt in Judäa, geboren war, kamen Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem. »Wo finden wir den König der Juden, der kürzlich geboren wurde?«, fragten sie. »Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind hergekommen, um ihn zu verehren.« Als König Herodes davon hörte, geriet er in Bestürzung und ganz Jerusalem mit ihm. Er befahl alle Hohen Priester und Gesetzeslehrer des jüdischen Volkes zu sich und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden sollte. »In Bethlehem in Judäa«, erwiderten sie, »denn so ist es in der Heiligen Schrift durch den Propheten vorausgesagt: ›Du Bethlehem im Land Juda / bist keineswegs die unbedeutendste / von Judas führenden Städten, / denn ein Fürst wird aus dir kommen, / der als Hirt mein Volk Israel führt.‹« Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und fragte sie, wann genau sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Dann schickte er sie nach Bethlehem. »Geht, und erkundigt euch sorgfältig nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt, damit ich auch hingehen und ihm Ehre erweisen kann.« Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie bei seinem Aufgang beobachtet hatten, zog vor ihnen her, bis er schließlich genau über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. Als sie den Stern so stehen sahen, kam eine sehr große Freude über sie. Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Als sie dann im Traum eine göttliche Weisung erhielten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, reisten sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück. Flucht nach Ägypten Nachdem die Sterndeuter abgereist waren, erschien auch dem Josef ein Engel im Traum und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten! Bleibt solange dort, bis ich dir Bescheid gebe. Denn Herodes sucht das Kind ‎und will es umbringen lassen‎.« Da stand Josef auf und brach noch in der Nacht mit dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten auf. Dort blieb er dann bis zum Tod von Herodes. So erfüllte sich, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hat: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.« EINSCHALTUNG Kindermord des Herodes in Bethlehem Als Herodes merkte, dass die Sterndeuter ihn hintergangen hatten, war er außer sich vor Zorn. Er befahl, in Bethlehem und der ganzen Umgebung alle Jungen im Alter von zwei Jahren und darunter zu töten. Das entsprach dem Zeitpunkt, nach dem er sich bei den Sterndeutern so genau erkundigt hatte. Auf diese Weise erfüllte, was durch den Propheten Jeremia vorausgesagt worden war: »Angstschreie hört man in Rama, lautes Weinen und Klagen: Rahel weint um ihre Kinder und lässt sich nicht trösten, denn sie sind nicht mehr da.« Familie Joseph's kehrt zurück nach Nazareth Als Herodes gestorben war, erschien Josef wieder ein Engel des Herrn im Traum. Er sagte: »Steh auf und bring das Kind mit dessen Mutter zurück nach Israel! Denn die, die das Kind töten wollten, sind tot.« Da stand Josef auf und kehrte mit dem Kind und seiner Mutter nach Israel zurück. Er fürchtete sich aber, nach Judäa zu ziehen, weil er gehört hatte, dass Archelaus anstelle seines Vaters Herodes jetzt dort herrsche. Im Traum erhielt er eine neue Weisung und zog daraufhin nach Galiläa. "Als Maria und Josef alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn verlangte, kehrten sie nach Galiläa in ihre Heimatstadt Nazaret zurück." Dort ließ er sich in der Stadt Nazaret nieder. So erfüllte sich, was durch die Propheten gesagt ist: »Er soll Nazarener genannt werden.« Das Kind wuchs heran und wurde kräftig. Es war mit Weisheit erfüllt und Gottes Gnade ruhte sichtbar auf ihm. Herr Jesus als Kind im Tempel in Jerusalem Jedes Jahr zum Passafest reisten seine Eltern nach Jerusalem. Als Jesus zwölf Jahre alt war, gingen sie wieder zum Fest, wie es der Sitte entsprach, und nahmen auch den Jungen mit. Nach den Festtagen machten sie sich auf den Heimweg. Doch Jesus blieb in Jerusalem, ohne dass die Eltern davon wussten. Sie dachten, er sei irgendwo in der Reisegesellschaft. Nach der ersten Tagesetappe suchten sie ihn unter den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie am folgenden Tag nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen endlich entdeckten sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen. Alle, die zuhörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. Seine Eltern waren sehr überrascht, ihn hier zu sehen. »Kind«, sagte seine Mutter zu ihm, »wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich verzweifelt gesucht.« »Warum habt ihr mich denn gesucht?«, erwiderte Jesus. »Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?« Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte. Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und war ihnen ein gehorsamer Sohn. Seine Mutter aber bewahrte das alles in ihrem Herzen. Jesus nahm weiter an Weisheit zu und wuchs zu einem jungen Mann heran. Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm. Register Als Jesus öffentlich zu wirken begann, war er ungefähr dreißig Jahre alt. Man hielt ihn für den Sohn Josefs, dessen Vater Eli hieß.
    2 Antwort(en) | 134 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 13:18
    HPWepf hat auf das Thema Flachs und Gerste 2.Mose 9. 31 und32 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Andy Q. Herzlich Willkommen im Form! das ist eine interessante Frage! Danke. meist geht es etwa 72 Stunden mit den Antworten.
    2 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von Andy Q.
    Gestern, 13:10
    Liebe Geschwister was bedeutet: Und der Flachs und die Gerste wurden geschlagen; denn die Gerste war in der Ähre, und der Flachs hatte Knospen. Aber der Weizen und der Spelt wurden nicht geschlagen, weil sie spätzeitig sind. - 2 MOSE 9:31*-‬32 ELB https://bible.com/bible/57/exo.9.31-32.ELB
    2 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    Gestern, 09:30
    Urs hat auf das Thema Im Geist wandeln, erkennen an mir / anderen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Der Dienst des Heiligen Geistes Jahrgang: 1968 - Seite: 180 Wenn wir mit Gott leben und nach dem Geist wandeln, ohne Ihn zu betrüben, so hält Er uns im Genuss der Gemeinschaft mit Gott aufrecht, dieser positiven Quelle der Freude, die eine ewige Freude ist. Dies ist eine Stellung, in der uns Gott mit der ganzen Entfaltung seiner Ratschlüsse in der Person Jesu beschäftigen will. Das Herz weitet sich nach Massgabe der Gegenstände, die es beschäftigen. Dies ist unser normaler Zustand. So wie die Vergebung ist auch das Kommen des Heiligen Geistes auf uns ganz und gar eine Frage des Glaubens. Seit wir den Herrn Jesus auf dem Kreuz sehen, wissen wir, dass unsere Sünden vergeben sind; und seit wir den Herrn Jesus auf dem Thron sehen, wissen wir, dass der Heilige Geist auf uns ausgegossen worden ist. Gott sei gepriesen! Keines seiner Kinder braucht sich danach zu sehnen oder darauf zu warten, dass ihm der Geist gegeben wird. Jesus muss nicht zum Herrn gemacht werden; Er ist Herr. Ich muss den Geist nicht mehr empfangen; ich habe den Geist empfangen. Alles ist eine Frage des Glaubens, der uns durch Offenbarung gegeben wird. Wenn unsere Augen geöffnet sind, um zu sehen, dass der Geist schon ausgegossen wurde, weil Jesus schon verherrlicht worden ist, wandelt sich das Gebet in unseren Herzen in einen Lobgesang um. Wisst ihr, meine lieben Freunde, dass der Geist, der in euch wohnt, Gott selbst ist? O dass doch unsere Augen geöffnet wären, um die Grösse der Gabe Gottes zu erkennen! O dass wir doch den Reichtum der in unseren eigenen Herzen verborgenen Hilfsquellen verwirklichten! Der Geist, der in mir wohnt, ist nicht nur ein Einfluss, sondern eine lebendige Person, Gott selbst. Der unendliche Gott ist in meinem Herzen! Ich bin nur ein irdenes Gefäss, aber ich trage darin einen Schatz von unermesslichem Wert – den Herrn der Herrlichkeit! Wenn uns wirklich bewusst wird, dass Gott aus unseren Herzen seine Wohnung gemacht hat, welch ein Gefühl tiefer Ehrfurcht wird dann unser Leben erfüllen! Jede Leichtfertigkeit, jede Oberflächlichkeit verschwindet dann, wie auch jede Selbstsucht, weil wir wissen, dass wir der Tempel des Heiligen Geistes sind und der Geist Gottes in uns wohnt. Ist es uns tatsächlich bewusst, dass wir überall, wohin wir gehen, den Heiligen Geist Gottes in uns mittragen? Nicht nur bin ich in Christus, sondern Christus ist auch in mir. Wie der Mensch in körperlicher Hinsicht nicht anders als in der Luft leben und arbeiten kann – nicht im Wasser –, so kann auch Christus geistlich gesprochen, nicht im Fleisch wohnen und sich offenbaren, sondern nur im Geist. Daher, wenn ich nach dem Fleisch lebe, muss ich feststellen, dass das, was mir in Christus gegeben, gewissermassen in mir ausgeschaltet ist. Obwohl ich tatsächlich in Christus bin, stelle ich, wenn ich nach dem Fleisch lebe – d.h. in meiner eigenen Kraft und nach meinem eigenen Willen – mit Bestürzung fest, dass erfahrungsgemäss das, was von Adam ist, sich in mir kundgibt. Wenn ich der Erfahrung nach wissen will, was alles in Christus ist, so muss ich lernen, im Geist zu leben. Im Geist leben bedeutet, dass ich mich dem Heiligen Geist anvertraue, damit Er in mir ausführe, was ich selbst zu tun nicht imstande bin. Dieses Leben ist völlig verschieden von dem Leben, das ich von Natur aus selbst leben würde. Jedes Mal, wenn ich mich einem neuen Auftrag des Herrn gegenübergestellt finde, sehe ich zu Ihm auf, damit Er vollführe, was Er von mir erwartet. Ich habe nicht zu versuchen, sondern mich anzuvertrauen; ich habe nicht zu kämpfen, sondern in Ihm zu ruhen. Ich werde nicht versuchen, mich durch einen festen Entschluss umzuwandeln, sondern werde mich in Christus im Blick auf alle Kundgebungen des Fleisches als gestorben betrachten, und ich werde auf den Geist blicken, dass Er in mir die Frucht des Geistes hervorbringe. «Wandelt im Geist, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen» (Gal 5,16). Wenn wir durch den Geist leben und durch den Glauben an einen auferstandenen Christus wandeln, so können wir wirklich ruhig bleiben; der Geist wird dann jeden Tag neue Siege über das Fleisch erringen. Er ist uns gegeben worden, um diese Aufgabe zu erfüllen. Unser Sieg besteht darin, uns in Christus zu verbergen und uns in einer einfältigen Gewissheit seinem Geist anzuvertrauen, der durch seine neuen Beweggründe in uns über das Fleisch und seine Begierden triumphiert. Wir dürfen nicht vergessen, dass die neue Natur im Gläubigen sich in einer Stellung der Abhängigkeit befindet. Sie ist für die Kraft vom Geist, für die Leitung vom Wort abhängig. Die Kraft kann sich offensichtlich nur da kundgeben, wo der Heilige Geist ist. Aber wenn wir durch den Geist wandeln, werden wir einen sicheren und dauernden Sieg über das Fleisch erringen. Wenn wir versucht sind, uns zu Gedanken, zu Gefühlen, zu Worten hinreissen zu lassen, die nicht gottgemäss sind, welch mächtiges Hinderungsmittel ist dann die Verwirklichung der Tatsache, dass der Heilige Geist in unserem Leib wohnt, als in seinem Tempel! Wenn wir uns ständig daran erinnerten, würde uns dies vor vielen umherirrenden Gedanken bewahren, vor vielen leichtfertigen oder eitlen Worten, vor vielen unüberlegten Handlungen
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:07
    HPWepf hat auf das Thema Im Geist wandeln, erkennen an mir / anderen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Nach dem Geist leben Wie machen wir das Beste aus unserer Zeit? Gehorsam gegenüber Gott ist der Schlüssel, weil er Ausdruck von Vertrauen und Liebe ist. Es ist der Weg, um Gottes Gegenwart zu erfahren. Je mehr wir Gott gehorchen, desto besser können wir die Möglichkeiten erkennen, die er uns bietet - insbesondere, weil diese Möglichkeiten oft als Unterbrechungen unserer eigenen Pläne erscheinen. Nach dem Geist leben Epheser 5 lehrt uns, dass wir Gott gehorchen, indem wir mit dem Geist erfüllt werden Eph 5,18 Und berauschet euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geiste erfüllt, Dies ist eine aktive Entscheidung, die wir treffen: Wir können uns dafür entscheiden, mit der Welt erfüllt zu werden, oder wir können uns dafür entscheiden, mit dem Geist erfüllt zu werden. Die Entscheidung, mit dem Geist erfüllt zu werden, erfordert Training. Wir müssen trainieren, um eine größere Schärfe zu erreichen, wenn es um die Eingebungen des Geistes geht. Je mehr wir dies tun, desto mehr werden wir christozentrisch statt egozentrisch. Je mehr er uns erfüllt, desto mehr werden wir wie Christus und desto mehr werden wir den Menschen um uns herum dienen. Dies ist ein Prozess; es wird nicht über Nacht passieren. Wir werden Fehler machen und Rückschläge erleiden, aber durch die Gnade Gottes und die Kraft des Geistes wird unser Leben von Christusähnlichkeit geprägt sein. Der Dienst des Geistes Der Dienst des Heiligen Geistes wird Zusammenkünften nicht oft gelehrt - oder zumindest nicht oft genug. Sein Dienst ist jedoch wesentlich für unser Verständnis des christlichen Lebens. Zuallererst überführt der Heilige Geist Ungläubige der Sünde; Er regeneriert uns auch und gibt uns neues Leben. Ein weiterer Aspekt seines Dienstes ist die Taufe, die sich auf die Taufe aller Gläubigen in einen Körper bezieht 1. Kor 12,13 Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden. Der Heilige Geist ist das Siegel unseres Erbes; Wir sind in seiner Macht bis zum Tag der Erlösung. Wenn wir das Wirken des Geistes erkennen und in seiner Kraft wandeln, wird sich unser Leben verändern. Unsere Rede und unser Handeln werden mit Dankbarkeit und Lob an den Herrn gewürzt. Treffen wir auch in schwierigen Zeiten die Wahl, die durch das Wort und den Geist Gottes definiert wird.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:01
    HPWepf hat auf das Thema Im Geist wandeln, erkennen an mir / anderen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Nikolas "Im Geist leben" Der Heilige Geist ist der Schlüssel zum christlichen Leben. Während er im alten Bund die Menschen äusserlich ermächtigte, seine Arbeit zu vollbringen, wohnt er jetzt in uns und heiligt uns. Auch wenn wir mit der Sünde kämpfen mögen, passt uns der Heilige Geist immer mehr an das Bild Gottes an, so dass wir in unserer Praxis mehr werden, wer wir bereits in unserer Position sind. Die Gnade Gottes anrufen Die Erlösung erfolgte immer allein durch den Glauben an Gott. Selbst unter dem alten Opfersystem gab es keine Opfer für Sünden der Vermutung - für absichtliche Sünden. Wer hat sich einer solchen Sünde nicht schuldig gemacht? Infolgedessen brauchen wir alle die Gnade Gottes. Damals und heute brauchen wir einen Retter, der das Gesetz für uns erfüllt. Der Herr Jesus hat das Gesetz durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung vollkommen erfüllt- und unseren Platz eingenommen, damit wir sein Leben und seine Gerechtigkeit haben können. Aus diesem Grund verkündet Paulus freudig: „Deshalb gibt es jetzt keine Verurteilung für diejenigen, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit “ Röm 8,1 Also ist jetzt keine Verdammnis für die, welche in Christo Jesu sind. Röm 8,2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christo Jesu hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes Aufgrund dessen, was Christus getan hat, müssen wir uns daran erinnern, dass der Geist Gottes in uns wohnt. Dies gibt uns Hoffnung - so wie Christus von den Toten auferweckt wurde, werden auch wir auferweckt werden. Leben nach dem Geist Wir haben jeden Tag die Wahl: Wir können entweder im Fleisch wandeln oder nach dem Geist leben. Wenn wir das Fleisch wählen, wählen wir unser altes, totes Selbst und versetzen uns wieder in die Sklaverei, um zu sündigen. Aber wenn wir wirklich an Christus geglaubt haben, werden wir nach dem Geist leben. Jetzt werden wir alle irgendwann in alte Gewohnheiten und Muster der Sünde zurückfallen, aber Gott ruft uns dazu auf, unser ganzes Leben lang geheiligt zu werden. Das bedeutet, dass wir durch die Kraft des Geistes verwandelt werden. Dies liegt daran, dass wir nicht mehr von der Linie Adams sind, sondern von der Linie Christi. Aufgrund unserer Adoption als Söhne können wir Gott jetzt „Abba“ oder „Vater“ nennen. Sehnsucht nach Ewigkeit Die Dinge dieser Welt werden vergehen, aber das, was unsichtbar ist, wird nicht vergehen. Auch wenn wir in diesem Leben Leiden erleben werden, sind diese Leiden „nicht würdig, mit der Herrlichkeit verglichen zu werden, die uns offenbart werden soll“ (Römer 8:18). Unsere Hoffnung kommt von der Auferstehung Christi. Wir haben neues Leben in Ihm, ein Leben, das noch besser ist als das Leben, das Adam und Eva hatten, bevor sie im Garten Eden sündigten. Wir können darauf vertrauen, dass Gott in allen Dingen wirkt und dass alle Dinge zum Guten wirken Röm 8,28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind. Eines Tages werden wir uns voll und ganz dem Bild Christi anpassen
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  • Avatar von Urs
    Gestern, 09:00
    Urs hat auf das Thema Kann der Geist schlafen/Gedämpft werden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Nikolas Wenn wir unserer sündigen Natur Raum geben, d.h. dem Fleisch, geht dies zu Lasten dem in uns wohnenden Heiligen Geist. Durch z.B. Lesen im Wort Gottes können wir dies wieder umkehren. Hier ein paar QnA aus Halte Fest zu diesem Thema: 36) Was bedeutet es, den Heiligen Geist zu betrüben? Gläubige sollen den Heiligen Geist nicht betrüben (Eph 4,30). Dennoch kommt es vor. Die Verse vorher und nachher geben einige Beispiele, wie und warum dies geschehen kann: «Faule Worte», «Bitterkeit», «Wut», «Zorn», «Geschrei», «Lästerung», «Bosheit» sind Beispiele der Aktivität des Fleisches. Wenn wir solche Sünden begehen, betrüben wir den Heiligen Geist. In der Folge kann Er uns nicht helfen, den christlichen Segen zu geniessen und in der Erkenntnis der Wahrheit zu wachsen. Zuerst muss das begangene Unrecht bekannt werden. 37) Ist Betrüben das Gleiche wie Auslöschen des Heiligen Geistes? Nein. Wir betrüben den Geist infolge der Unachtsamkeit in unserem persönlichen Leben. Aber wir löschen Ihn aus, wenn wir den prophetischen Dienst in der Versammlung nicht würdigen oder sogar verhindern (1. Thes 5,19.20).Die Bibel zeigt uns, dass es regelmässige Zusammenkünfte zur Erbauung unter der freien Leitung des Geistes geben soll. Dort besteht die Möglichkeit der Weissagung: Das Wort Gottes wird durch den Geist auf die aktuelle Situation der Zuhörer angewandt (1. Kor 14,29). Leider gibt es manche christliche Gemeinschaft, die in ihren Zusammenkünften keine Gelegenheit für den Dienst der Weissagung bietet, zumindest nicht regelmässig. Wo Weissagung gering geachtet oder verhindert wird, wird der Heilige Geist ausgelöscht. Das bedeutet nicht, dass Er überhaupt nicht wirken kann, aber Er wird stark eingeschränkt. Das ist sehr ernst.Auch da, wo die Lehre der freien Leitung des Geistes festgehalten wird, ist es möglich, den Geist auszulöschen, und zwar durch eigenwillige Aktivitäten, Gewohnheiten oder Traditionen. 38) Was bedeutet es, den Heiligen Geist zu «schmähen»? Dieser Ausdruck kommt in Hebräer 10,29 vor: «Wie viel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird der wert geachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füssen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt worden ist, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?» Das betrifft einen Ungläubigen, der das Evangelium kennt, aber bewusst ablehnt. Auf diese Weise schmäht er den Heiligen Geist. Wenn er nicht über diese ablehnende Einstellung Buße tut, wird ihn das ewige Gericht treffen (Joh 3,36).Im direkten Zusammenhang bezieht sich diese Aussage auf einen Juden, der sich eine Zeit lang zum christlichen Glauben bekannte: Er wurde durch «das Blut des Bundes» geheiligt und so äusserlich für Gott auf die Seite gestellt. Er gehörte nach aussen hin zum Volk Gottes und bekannte, Christus als Messias angenommen zu haben. Doch dann wandte er sich vom Opfer des Herrn Jesus ab. Nun gab es für ihn nur noch das göttliche Gericht. Aber dieses Prinzip mit den entsprechenden Konsequenzen trifft auch auf die Ungläubigen heute zu, wenn sie Jesus Christus nicht annehmen wollen. 39) Was heisst es, dem Heiligen Geist zu «widerstreiten»? Das wird zunächst von Ungläubigen gesagt, die es ablehnten, die Botschaft Gottes zu hören und anzunehmen (Apg 7,51). Im Weiteren ist es auch möglich, dass Gläubige dem Wirken des Geistes widerstehen, wenn sie sein Zeugnis ablehnen, d.h. wenn sie dem Wort Gottes nicht gehorchen.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 08:59
    Home Forum BEGRIFFSERKLÄRUNG Syngrammata Lehre auf Youtube Mal3.16 Website Gläubige in und nach dem 1000JR GotQuestions "Wo werden sich die AT Gläubigen im und nach den 1000 Jährigen Reich befinden." Q.: AB Antwort: Es wird zwei unterschiedliche Gruppen geben, die die Erde während des tausendjährigen Königreichs bewohnen – diejenigen mit verherrlichten Körpern, diejenigen mit irdischen Körpern, die die Tribulation durchlebt haben und ins tausendjährige Königreich gegangen sind. Die mit den verherrlichten Körpern sind die Herausgerufenen der Gnadenzeit, die ihre verherrlichten Leibern mit der Entrückung erhalten haben 1. Thes 4,13 Wir wollen aber nicht, Brüder, daß ihr, was die Entschlafenen betrifft, unkundig seid, auf daß ihr euch nicht betrübet wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben. 1. Thes 4,14 Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit ihm bringen. 1. Thes 4,15 (Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, daß wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 1. Thes 4,16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; 1. Thes 4,17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein. 1. Thes 4,18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten.) 1. Kor 15,21 denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 1. Kor 15,22 Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 1. Kor 15,23 Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft; 1. Kor 15,51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 1. Kor 15,52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 1. Kor 15,53 Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen. und diejenigen, die nach der Rückkehr von Christus auf die Erde vom Tod auferweckt wurden Offb 20,4 Und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. Offb 20,5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. Offb 20,6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre. Die mit den irdischen Körpern können in zwei Untergruppen eingeteilt werden: >> Gläubige Heiden und die Bekehrten aus Israel. In: Offb 19,11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. Offb 19,12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst; Offb 19,13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. Offb 19,14 Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand. Offb 19,15 Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, Schwert, auf daß er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen. Offb 19,16 Und er trägt auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren. lesen wir über die Rückkehr von Jesus Christus auf die Erde,bekannt als sein zweites Kommen. Die Entrückung (1. Thessalonicher 4,13-18; 1. Korinther 15,51-53) ist, dass Christus in der Luft erscheint, nicht zu verwechseln mit dem zweiten Kommen. Dies wird erwähnt, um zwischen der Entrückung und dem zweiten Kommen von Christus zu unterscheiden. Es gibt in Offenbarung 19-20 keinen Hinweis auf das Entrückungsereignis. Die Schlussfolgerung hieraus ist, dass die Heiligen bzw. Gläubigen, die auf der Erde sind, wenn Christus zurückkommt, auf der Erde bleiben werden, um in ihren natürlichen Körpern ins tausendjährige Königreich überzugehen. Wenn die Entrückung oder irgendein anderes Ereignis, bei dem die lebenden Gläubigen einen verherrlichten Körper erhalten würden, im zweiten Kommen von Christus auf die Erde beinhaltet wäre, sollte man annehmen, dass man eine Referenz auf so ein großes Ereignis in Offenbarung 19 finden würde. Einen solchen Verweis gibt es aber nicht. Das einzige Ereignis, bei dem Gläubige einen verherrlichten Körper erhalten, steht in Offenbarung 20,4-6 geschrieben, wo diejenigen, die während der Tribulation zum Glauben kamen und wegen ihres Glaubens ermordet wurden, auferstehen. Man geht hier auch davon aus, dass zu derselben Zeit auch die Heiligen der Zeit des Alten Testaments auferstehen und ebenfalls einen verherrlichten Körper erhalten werden (siehe Da 12,2 Und viele von denen, die im Staube der Erde schlafen, werden erwachen: diese zu ewigem Leben, und jene zur Schande, zu ewigem Abscheu. Mt 25,31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen; Mt 25,32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Mt 25,33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Mt 25,34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an; Mt 25,35 denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf; Mt 25,36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamet zu mir. Mt 25,37 Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? oder durstig und tränkten dich? Mt 25,38 wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? oder nackt und bekleideten dich? Mt 25,39 wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? Mt 25,40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan. Mt 25,41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln; Mt 25,42 denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht; Mt 25,43 ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Mt 25,44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient? Mt 25,45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Mt 25,46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben. sollten wir ebenfalls in Betracht ziehen. Das Thema dieser Passage ist die Separation und das Weltgericht der Schafe und Böcke. Die Schafe und Böcke verweisen auf gerechte und ungerechte Heiden. Christus wird die ungerechten Heiden (Böcke) richten und sie werden zur ewigen Strafe in die ewige Pein geworfen (Matthäus 25,46). Daher wird kein ungläubiger Heide überlegen, um im tausendjährigen Königreich zu leben. Die gerechten Heiden (Schafe) werden im tausendjährigen Königreich weiterleben. Sie werden Kinder zur Welt bringen und die Erde besiedeln. Allerdings sind das nicht die einzigen, die sich während des 1000-jährigen Reichs Kinder hervorbringen. Es wird der Eindruck erweckt, dass ganz Israel Christus vertrauen wird, wenn er zurückkehrt, (Sacharja 12,10). Auch sie werden nicht die verherrlichten Körper erhalten (so wie diejenigen, die vor der Tribulation entrückt wurden und diejenigen, die danach wiederauferstanden sind). Sie werden ebenfalls während des 1000-jährigen Königreichs Kinder hervorbringen. D.h. also, gläubige Heiden, Israel und auferstandene/entrückte Gläubige (die einen verherrlichten Körper haben) werden auf der Erde leben. Man muss an dieser Stelle aber beachten, dass sich Gläubige mit einem verherrlichten Körper nicht fortpflanzen werden. Es gibt keine Ehe nach diesem Leben (Matthäus 22,30). Kinder, die im 1000-jährigen Reich geboren werden, werden die gleiche Verantwortung des Glaubens an Christus haben, so wie alle Menschen vorher (Glaube an Christus seit seinem Kommen; Glaube an Gott vorher – 1. Mo 15,2 Und Abram sprach: Herr, Jehova, was willst du mir geben? Ich gehe ja kinderlos dahin, und der Erbe meines Hauses, das ist Elieser von Damaskus. 1. Mo 15,3 Und Abram sprach: Siehe, mir hast du keinen Samen gegeben, und siehe, der Sohn meines Hauses wird mich beerben. 1. Mo 15,4 Und siehe, das Wort Jehovas geschah zu ihm also: Nicht dieser wird dich beerben, sondern der aus deinem Leibe hervorgehen wird, der wird dich beerben. 1. Mo 15,5 Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch gen Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: Also wird dein Same sein! 1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit. Hab 2,4 Siehe, aufgeblasen, nicht aufrichtig ist in ihm seine Seele. Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben. Röm 3,20 Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde . Leider werden nicht alle Kinder, die während des 1000-jährigen Königreichs geboren werden, zum Glauben kommen. Diejenigen, die ungläubig sind, werden von Satan am Ende des 1000-jährigen Reichs zur Rebellion gegen Gott geführt, wenn Satan für kurze Zeit losgelassen wird Offb 20,7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, Offb 20,8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. Offb 20,9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam hernieder aus dem Himmel und verschlang sie. Offb 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. . Weitere Passagen zu diesem Thema (wer wird ins 1000-jährige Reich hinein leben) siehe: Jes 2,2 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jehovas feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. Jes 2,3 Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jehovas, zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und das Wort Jehovas von Jerusalem; Jes 2,4 und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen. Sach 14,8 Und es wird geschehen an jenem Tage, da werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, zur Hälfte nach dem östlichen Meere und zur Hälfte nach dem hinteren Meere; im Sommer und im Winter wird es geschehen. Sach 14,9 Und Jehova wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tage wird Jehova einer sein und sein Name einer. Sach 14,10 Das ganze Land wird sich umwandeln wie die Ebene, von Geba bis Rimmon, welches südlich von Jerusalem liegt; und Jerusalem wird erhaben sein und an seiner Stätte wohnen, vom Tore Benjamin bis zur Stelle des ersten Tores und bis zum Ecktore, und vom Turme Hananel bis zu den Keltern des Königs. Sach 14,11 Und man wird darin wohnen, und kein Bann wird mehr sein; und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen. Sach 14,12 Und dies wird die Plage sein, womit Jehova alle Völker plagen wird, welche gegen Jerusalem Krieg geführt haben: Er wird eines jeden Fleisch verwesen lassen, während er auf seinen Füßen steht, und seine Augen werden verwesen in ihren Höhlen, und seine Zunge wird in seinem Munde verwesen. Sach 14,13 Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird eine große Verwirrung von Jehova unter ihnen entstehen; und sie werden einer des anderen Hand ergreifen, und eines jeden Hand wird sich gegen die Hand seines Nächsten erheben. Sach 14,14 Und auch Juda wird in Jerusalem streiten; und der Reichtum aller Nationen ringsum wird gesammelt werden: Gold und Silber und Kleider in großer Menge. Sach 14,15 Und ebenso, gleich dieser Plage, wird die Plage der Rosse, der Maultiere, der Kamele und der Esel und alles Viehes sein, welches in jenen Heerlagern sein wird. Sach 14,16 Und es wird geschehen, daß alle Übriggebliebenen von allen Nationen, welche wider Jerusalem gekommen sind, von Jahr zu Jahr hinaufziehen werden, um den König, Jehova der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. Sach 14,17 Und es wird geschehen, wenn eines von den Geschlechtern der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, Jehova der Heerscharen, anzubeten: über dasselbe wird kein Regen kommen; Sach 14,18 und wenn das Geschlecht Ägyptens nicht hinaufzieht und nicht kommt, so wird der Regen auch nicht über dieses kommen. Das wird die Plage sein, womit Jehova die Nationen plagen wird, welche nicht hinaufziehen werden, um das Laubhüttenfest zu feiern. Sach 14,19 Das wird die Strafe Ägyptens und die Strafe aller Nationen sein, welche nicht hinaufziehen werden, um das Laubhüttenfest zu feiern. Sach 14,20 An jenem Tage wird auf den Schellen der Rosse stehen: Heilig dem Jehova. Und die Kochtöpfe im Hause Jehovas werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar; Sach 14,21 und jeder Kochtopf in Jerusalem und in Juda wird Jehova der Heerscharen heilig sein; und alle Opfernden werden kommen und von denselben nehmen und darin kochen. Und es wird an jenem Tage kein Kanaaniter mehr sein im Hause Jehovas der Heerscharen. Hes 34,17 Und ihr, meine Herde, so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich werde richten zwischen Schaf und Schaf, den Widdern und den Böcken. Hes 34,18 Ist es euch zu wenig, daß ihr die gute Weide abweidet und das Übrige eurer Weide mit euren Füßen zertretet, und daß ihr das abgekärte Wasser trinket und das Übriggebliebene mit euren Füßen trübet? Hes 34,19 Und meine Schafe sollen abweiden, was mit euren Füßen zertreten, und trinken, was mit euren Füßen getrübt ist? Hes 34,20 Darum, so spricht der Herr, Jehova, zu ihnen: Siehe, ich bin da, und ich werde richten zwischen fettem Schaf und magerem Schaf. Hes 34,21 Weil ihr all die Schwachen mit Seite und Schulter verdränget und mit euren Hörnern stoßet, bis ihr sie nach außen hin zerstreut habt, Hes 34,23 Und ich werde einen Hirten über sie erwecken, und er wird sie weiden – meinen Knecht David: der wird sie weiden, und der wird ihr Hirt sein. Hes 34,24 Und ich, Jehova, werde ihr Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst sein in ihrer Mitte. Ich, Jehova, habe geredet. Da 7,13 Ich schaute in Gesichten der Nacht: und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie eines Menschen Sohn; und er kam zu dem Alten an Tagen und wurde vor denselben gebracht. Da 7,14 Und ihm wurde Herrschaft und Herrlichkeit und Königtum gegeben, und alle Völker, Völkerschaften und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergehen, und sein Königtum ein solches, das nie zerstört werden wird. Mi 4,1 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jehovas feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel. Und Völker werden zu ihm strömen; Mi 4,2 und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jehovas und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz, und das Wort Jehovas von Jerusalem; Mi 4,3 und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen. Mi 4,4 Und sie werden sitzen, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken. Denn der Mund Jehovas der Heerscharen hat geredet. Mi 4,5 Denn alle Völker werden wandeln, ein jedes im Namen seines Gottes; wir aber werden wandeln im Namen Jehovas, unseres Gottes, immer und ewiglich
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  • Avatar von Adolfo B.
    Gestern, 08:51
    Hallo Liebe Geschwister Wo werden sich die AT Gläubigen im und nach den 1000 Jährigen Reich befinden.
    1 Antwort(en) | 20 mal aufgerufen
  • Avatar von Jascha
    Gestern, 08:39
    Jascha hat auf das Thema Johannes‬ *12:24‬ *[Bedeutung]? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Nikolas, ich möchte dazu - nach der Ausführung von Olivier - noch einen Schritt weiter gehen und etwas zum Denken anregen. Betrachten wir was unser Herr Jesus Christus gesprochen hat, so können wir durchaus Parallelen ziehen zu unser neuen Geburt aus dem und durch den Geist. Siehe hierzu 1. Petrus 1,3; 2. Korinther 5,17; Jakobus 1,18; 1. Johannes 2,29; 1. Johannes 4,7; 1. Johannes 5,4; Johannes 1,13 ... Betrachten wir nun noch (Von oben geboren mit "kommt von oben") ... ... in Zusammenhang mit ("Jede gute Gabe", u.A. Frucht/Früchte) ... ... sowie (Früchte aus dem Geist, von oben) ... ... in Zusammenhang mit (Das Sterben im Fleisch, die Geburt im Geist) ... ... können wir das gesprochene Wort des Herrn Jesus Christus sicherlich auch auf uns selbst anwenden.
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  • Avatar von Holger
    Gestern, 08:33
    Weg der Familie Joseph's ...aus Matthäus 1-2 und Lukas 1-3... Register Matthäus 1,16 •...Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird... Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Maria Lukas 1,26-38 •Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, •zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. •Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir; gesegnet bist du unter den Weibern! •Sie aber, als sie ihn sah ward bestürzt über sein Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. •Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden; •und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen. •Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; •und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein. •Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne? •Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. •Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war; •denn bei Gott wird kein Ding unmöglich sein. •Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr. Marias Besuch bei Elisabeth Lukas 1,39-45 •Maria aber stand in selbigen Tagen auf und ging mit Eile nach dem Gebirge, in eine Stadt Judas; •und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte die Elisabeth. •Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geiste erfüllt •und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! •Und woher mir dieses, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? •Denn siehe, wie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. •Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist! Marias Lob Lukas 1,46-56 •Und Maria sprach: •Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heilande; •denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter. •Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; •und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten. •Er hat Macht geübt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind. •Er hat Mächtige von Thronen hinabgestoßen, und Niedrige erhöht. •Hungrige hat er mit Gütern erfüllt, und Reiche leer fortgeschickt. •Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, damit er eingedenk sei der Barmherzigkeit •(wie er zu unseren Vätern geredet hat) gegen Abraham und seinen Samen in Ewigkeit. - •Und Maria blieb ungefähr drei Monate bei ihr; und sie kehrte nach ihrem Hause zurück. Geburt und Kindheit Jesu Geburt Jesu Christi in Bethlehem Lukas 2,1-5 •Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. •Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. •Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. •Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, •um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war. Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Joseph Matthäus 1,18-25 •Die Geburt Jesu Christi war aber also: Als nämlich Maria, seine Mutter, dem Joseph verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger erfunden von dem Heiligen Geiste. •Joseph aber, ihr Mann, indem er gerecht war und sie nicht öffentlich zur Schau stellen wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. •Indem er aber solches bei sich überlegte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste. •Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. •Dies alles geschah aber, auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: •"Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen", was verdolmetscht ist: Gott mit uns. •Joseph aber, vom Schlafe erwacht, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm sein Weib zu sich; •und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er hieß seinen Namen Jesus. ...und... Lukas 2,6-7 •Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, daß sie gebären sollte; •und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Besuch bei Familie Joseph's (Hirten) Lukas 2,8-20 •Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. •Und siehe, ein Engel des Herrn stand bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. •Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; •denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. •Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. •Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen: •Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! •Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel fuhren, daß die Hirten zueinander sagten: Laßt uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, welche der Herr uns kundgetan hat. •Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als Joseph, und das Kind in der Krippe liegend. •Als sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort kund, welches über dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war. •Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was von den Hirten zu ihnen gesagt wurde. •Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. •Und die Hirten kehrten um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Das Schlachtopfer der Familie Joseph's Lukas 2,21-24 •Und als acht Tage erfüllt waren, daß man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, welcher von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leibe empfangen wurde. •Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses' erfüllt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen •(gleichwie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: "Alles Männliche, das die Mutter bricht, soll dem Herrn heilig heißen") •und ein Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Familie Joseph bei Simeon und Prophetin Anna Lukas 2,25-38 •Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. •Und es war ihm von dem Heiligen Geist ein göttlicher Ausspruch geworden, daß er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. •Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kindlein Jesus hereinbrachten, um betreffs seiner nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, •da nahm auch er es auf seine Arme und lobte Gott und sprach: •Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden; •denn meine Augen haben dein Heil gesehen, •welches du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker: •ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. •Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. •Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird •(aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen), damit die Überlegungen vieler Herzen offenbar werden. •Und es war eine Prophetin Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt und hatte sieben Jahre mit ihrem Manne gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; •und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht von dem Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. •Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte den Herrn und redete von ihm zu allen, welche auf Erlösung warteten in Jerusalem. Besuch bei Familie Joseph's (~Magier~) Matthäus 2,1-12 •Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen Herodes', des Königs, siehe, da kamen Magier vom Morgenlande nach Jerusalem, welche sprachen: •Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen. •Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; •und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. •Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem in Judäa; denn also steht durch den Propheten geschrieben: •"Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird". •Dann berief Herodes die Magier heimlich und erforschte genau von ihnen die Zeit der Erscheinung des Sternes; •und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein; wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige. •Sie aber, als sie den König gehört hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Orte stand, wo das Kindlein war. •Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. •Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe. •Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Wege hin in ihr Land. Flucht nach Ägypten Matthäus 2,13-15 •Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen. •Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten. •Und er war daselbst bis zum Tode Herodes', auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: "Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen." Einschaltung Kindermord des Herodes in Bethlehem Matthäus 2,16-18 •Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, daß er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Magiern genau erforscht hatte. •Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremias geredet ist, welcher spricht: •"Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind." Familie Joseph kehrt zurück nach Nazareth Matthäus 219-22a •Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägypten und spricht: •Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und ziehe in das Land Israel; denn sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben trachteten. •Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich, und er kam in das Land Israel. •Als er aber hörte, daß Archelaus über Judäa herrsche, anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu gehen; und als er im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatte,... Lukas 2,39a •Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn,... Matthäus 2,22b •...zog er hin in die Gegenden von Galiläa... Lukas 2,39b •...kehrten sie nach Galiläa zurück... Matthäus 2,23a +b •...und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth;... Lukas 2,39c •...in ihre Stadt Nazareth... Matthäus 2,23c •...damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: "Er wird Nazarener genannt werden." Lukas 2,40 •Das Kindlein aber wuchs und erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm. Herr Jesus als Kind im Tempel in Jerusalem Lukas 2,41-52 •Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem. •Und als er zwölf Jahre alt war und sie nach Jerusalem hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes, •und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer Rückkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern wußten es nicht. •Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten; •und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. •Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er inmitten der Lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte. •Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten. •Und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns also getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. •Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist? •Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete. •Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth, und er war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen. •Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Größe, und an Gunst bei Gott und Menschen. Register Lukas 3,23 ...Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli,...
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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 08:12
    Olivier hat auf das Thema Johannes‬ *12:24‬ *[Bedeutung]? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Der Herr Jesus ist das Weizenkorn. Er musste den Jüngern klar machen, dass ER in den Tod gehen musste und durch das Leben in sich selbst, den Tod besiegen muss.. Die vorgehenden Dinge gut beachten.
    3 Antwort(en) | 56 mal aufgerufen
  • Avatar von Nikolas
    Gestern, 06:28
    „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“ **
    3 Antwort(en) | 56 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 04:09
    HPWepf hat auf das Thema Kann der Geist schlafen/Gedämpft werden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Brüder dazu noch ein Gedankengang: Dem Teufel widerstehen Gläubige werden auf drei Ebenen Krieg führen: gegen die Welt, das Fleisch und den Teufel. Die ersten beiden haben mit äusserer Opposition und inneren Kämpfen zu tun, während sich die dritte auf geistige Kräfte bezieht, die gegen uns kommen. Geistlicher Kriegsführung Da geistliche Kriegsführung nicht optional (freiwillig) ist - wir müssen uns alle irgendwann und auf irgendeine Weise damit auseinandersetzen -, müssen wir auf der Hut sein, indem wir unseren Geist mit der Wahrheit füllen Gegen die Welt: ERNEUERN im Geist, indem wir uns auf Christus konzentrieren und vom Geist erfüllt werden. Gegen das Fleisch: Erkenne mich als tot für die Sünde und lebendig in Christus. Gegen den Teufel: Widerstehen dem Teufel, indem ich mich Gott unterwerfen. Diese Schritte werden uns helfen, auf dem Weg des Herrn zu wandeln und in unserer Praxis immer mehr zu werden, wer wir in unserer Position in Christus sind. Dem Teufel widerstehen Eph 6,10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Eph 6,11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels. Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern. Eph 6,13 Deshalb nehmet die ganze Waffenrüstung Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermöget. Eph 6,14 Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit, Eph 6,15 und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft des Evangeliums des Friedens, Eph 6,16 indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens, mit welchem ihr imstande sein werdet, alle feurigen Pfeile des Bösen auszulöschen. Eph 6,17 Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist; Eph 6,18 zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen, Eph 6,19 und für mich, auf daß mir Rede verliehen werde im Auftun meines Mundes, um mit Freimütigkeit kundzutun das Geheimnis des Evangeliums, Eph 6,20 (für welches ich ein Gesandter bin in Ketten) damit ich in demselben freimütig rede, wie ich reden soll. Eph 6,21 Auf daß aber auch ihr meine Umstände wisset, wie es mir geht, so wird Tychikus, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, euch alles kundtun, Eph 6,22 den ich eben deshalb zu euch gesandt habe, auf daß ihr unsere Umstände wisset, und er eure Herzen tröste. Eph 6,23 Friede den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Eph 6,24 Die Gnade mit allen denen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben in Unverderblichkeit! geht näher auf den dritten Aspekt der geistlichen Kriegsführung ein und zeigt, dass unser Kampf nicht letztendlich mit anderen Menschen („Fleisch und Blut“), sondern geistiger Natur ist. Gott hat uns nicht ohne Waffen gelassen. Stattdessen sagt uns Paulus, dass er uns „die ganze Rüstung Gottes“ gegeben hat Ein Teil des Einsatzes dieser Waffen besteht darin, sich im Voraus vorzubereiten und nicht zu warten, bis wir angegriffen werden, um zu versuchen, uns im Glauben zu stärken. Die Rüstung Gottes Der Gürtel der Wahrheit schützt uns besonders vor geistlicher Kriegsführung und verbindet die verschiedenen Teile der Rüstung Gottes. Sich mit diesem Gürtel vorzubereiten bedeutet, sich Zeit zu nehmen, um in der Schrift zu verweilen. Der Brustpanzer der Gerechtigkeit ist die Gerechtigkeit Christi, die uns zugeschrieben wurde. Wir können uns nicht auf unsere eigene Gerechtigkeit verlassen, aber wir müssen in Ihm bleiben. Wenn wir uns dem Teufel unterwerfen, anstatt in Christus zu bleiben, werden wir dem Teufel einen Brückenkopf in unserem Leben geben. Das kann sich schnell zu einer Festung entwickeln, die sich dann in einen Würgegriff verwandeln kann. Infolgedessen sollten wir uns an Christus wenden und uns auf seine Gerechtigkeit verlassen. Wir müssen schnell mit unseren Sünden umgehen und auch anderen schnell vergeben. "beschuht an den Füssen mit der Bereitschaft des Evangeliums des Friedens," haben mit unserer Bereitschaft zu tun und lehren uns, das Evangelium zu verbreiten, indem wir uns Christus nähern. Darüber hinaus lehrt uns der Schild des Glaubens, uns auf Christus zu verlassen und in dem Sieg zu wandeln, den er bereits für uns errungen hat. Der Helm der Erlösung ( Heils) ist Schutz für unseren Geist. Anstatt uns auf unreine Gedanken zu konzentrieren, müssen wir uns mit der Wahrheit befassen. Es ist leicht, in unserem Gedankenleben schlampig zu werden, aber wir müssen im Wort Gottes verankert sein. Die letzte Waffe, das Schwert des Geistes , ist die Angriffswaffe in unserem Arsenal. Es meditiert über das Wort Gottes. Während Gottes Wahrheit Teil unserer Verteidigungsrüstung ist, ist sie auch unser Vergehen. Es lehrt uns, was wahr und falsch ist. Dies gibt uns Unterscheidungsvermögen und die Fähigkeit, auf die Lügen des Teufels zu reagieren.
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  • Avatar von Jascha
    09.04.2021, 20:42
    Jascha hat auf das Thema Kann der Geist schlafen/Gedämpft werden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Hallo Nikolas, wie Bruder Hans-Peter genannt hat so möchte ich auch ... ... anfügen. In beiden erwähnten Versen ist sowohl eine Aufforderung (tu' es nicht) sowie eine Warnung (mach' es nicht) heraus zu lesen -> im Umkehrschluss "sei angetrieben zu guten Werken aus den Früchten des Geistes die Dir Gott zuvor bereitet hat". Die erreichte Versiegelung (2. Korinther 1,22; Epheser 1,13-14; 4,30) mit dem heiligen Geist (1. Petrus 1,3; Johannes 3; Römer 6; Jakobus 1,18; 1. Johannes 2,29; 1. Johannes 4,7; 1. Johannes 5,4-5; Johannes 1,13; 2. Korinther 4,6; ...) wird nicht verloren gehen (Epheser 1,13-14; Römer 8,9 - wer aber den Geist hat, IST sein; Johannes 14,16 - bei euch in EWIGKEIT). Denke auch daran, das wir die Welt überwunden haben u.A. weil der der in uns ist, größer ist als der der auf dieser Welt ist. Was bedeutet es nun den Geist zu trüben? Dem Fleisch und den Werken/Sünden hieraus ständig zu verfallen! Warum und wovor wird gewarnt in den oben zuerst genannten Versen? Bedenke die Züchtigung durch Gott nach der erfolglosen Zucht durch die Gemeinde in ihren Eskalationsstufen bis hin zu der Sünde zum Tod (1. Johannes 5,16-17) und dem darauf folgenden Nehmen des Lebens eines Heiligen auf Erden.
    4 Antwort(en) | 145 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    09.04.2021, 16:50
    HPWepf hat auf das Thema Fasten Sinn & Zweck im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Nikolas >>Gedanken aus früheren Beiträgen zum Fasten: Röm 14,3 Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn aufgenommen. Röm 14,6 Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn. Und wer isst, isst dem Herrn, denn er danksagt Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und danksagt Gott. Röm 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist. == Fasten bringt niemanden auch nur 1 Gramm näher zu Gott, Schau in die Lehrbriefe: dann siehst Du, was christlich ist. Aber Du darfst natürlich fasten, (sag es aber niemandem...) es gibt auch angeblich medizinisches Fasten Nicht alles was in der Bibel steht ist Christliche Lehre!
    1 Antwort(en) | 30 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    09.04.2021, 16:41
    Holger hat auf das Thema Regierungen seit wann? im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Anbei ein guter Artikel mit einigen nützlichen Threads: Setzt Könige ein.
    1 Antwort(en) | 45 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    09.04.2021, 16:01
    HPWepf hat auf das Thema Kann der Geist schlafen/Gedämpft werden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Kann es sein, dass Du diese Schriftstelle meinst? Wir kennen das auch im Privatbereich wenn man irgend etwas sagt und alle Gespräche verstummen,... In den Gemeinden ist der Geist Gottes kaum mehr wirksam weil man seine Wirksamkeit durch das Predigerunwesen und Vortragswesen hindert.
    4 Antwort(en) | 145 mal aufgerufen
  • Avatar von Nikolas
    09.04.2021, 15:42
    Kann man von der Bibel ableiten und allgemein durch Erfahrungen im Glaubensleben wissen wann man im Geiste wandelt und wann nicht, wie erkenne ich heute das ich in Geiste bin, Da gibt es schon mal den Punkt wenn der Geist regiert bin ich der Herr über die Sünde durch Christus der in mir das bewirkt? Wie kann man sich selber prüfen ob man im Geist wandelt und wann nicht gibt es bestimmte Merkmale dies zu unterscheiden, die Früchte des Geistes? Aber wie sollte man das verstehen, Die Früchte sind ja nicht immer gleich stark oder? Kommt es auf den Heiligung‘s-Prozess des jeweils Gläubigen an wie weit fortgeschritten er in diesem ist und somit sich die Früchte ausbreiten können in uns die Fülle Gottes, seinen Geist in uns? Da wir wissen dass das Fleisch gegen den Geist kämpft, es sind zwei Gegenpole und welchem du mehr Raum gibst hat auch die Oberhand.
    3 Antwort(en) | 40 mal aufgerufen
  • Avatar von Nikolas
    09.04.2021, 15:29
    Nikolas hat einen Pinnwandeintrag im Profil von Nikolas hinterlassen.
    Moin ich bin der Niko, 20 Jahre alt Und seit dem 24.10.20 im Glauben dort war meine Wiedergeburt. Ich liebe den Herrn Jesus Christus und bekenne ihn als meinen HERRN. Gott möge den der da Ließt segnen und beschützen, In Jesus Namen Amen
  • Avatar von Nikolas
    09.04.2021, 15:25
    Nikolas hat das Thema Fasten Sinn & Zweck im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Ich wollte mal fragen was ist die Intention vom fasten, was bringt es einen, was hat es für Auswirkungen auf Gott und einen selber? Ich kenne fasten als das wenn man Gott um was bittet und die Dringlichkeit ihm durchs fasten zeigt. Hatte auch im Gedächtnis das man dann Gottes Stimme besser hören kann aber weis nicht mehr von wo ich das habe.. Was ist eure Intention vom Fasten und habt ihr Erfahrungsberichte?
    1 Antwort(en) | 30 mal aufgerufen
  • Avatar von Nikolas
    09.04.2021, 13:31
    Wie sieht das aus? Wie kann ich das verstehen und wie kommt man daraus wenn dies der Fall ist?
    4 Antwort(en) | 145 mal aufgerufen
  • Avatar von Nikolas
    09.04.2021, 13:28
    Nikolas hat das Thema Gewissen abgestumpft im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Hallo liebe Geschwister, ich wollte mal fragen wie ihr das sieht mit dem Gewissen wenn ein Gläubiger immer wieder in Sünde fällt darin und es somit abstumpft was man tun kann damit das Gewissen wieder empfindlich wird. Habe das bei mir Gemerkt das ich immer wieder in die selbe Sünde gefallen bin an mir selber, Die ersten Male konnte ich immer gleich wieder umkehren und hatte diesen scham aber um so mehr ich es tat ist mein Gewissen in den Bereich wurde es dadurch abgestumpft und es wurde immer weniger schlimm die Sünde, man macht sich trotzdem Gedanken, die ganze Zeit eigentlich wie es jetzt und was ich tun kann, ich bin seit dem 24.10 gläubig da war meine Wiedergeburt, die ersten 3 Monate liefen so gut, ich hatte eine gute Verbindung zum Herrn, mein Wesen was überschwänglich, die Freude, Dankbarkeit, Liebe zu allen Menschen (vorallem zu Gläubigen), Gebetsfestigkeit es gab die Zeit da war Gebet wie Atmen.. seit ich so oft da rein gerutscht bin kann ich das alles nicht mehr so intensiv fühlen, wie erklärt ihr meine aktuelle Lage? und wie komme ich da am besten raus? Eure Sicht der Dinge? Ich danke dem Herrn für eure antworten, seit gesegnet
    0 Antwort(en) | 22 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    09.04.2021, 13:14
    HPWepf hat auf das Thema Gleichnis vom Ölbaum, [Römer 11 17-24] im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Nikolas Herzlich Willkommen im Forum! in aller Regel kommen Antworten in den ersten 72 Stunden.
    1 Antwort(en) | 21 mal aufgerufen
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