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  • Avatar von bobby
    Heute, 17:57
    bobby hat auf das Thema Johannes 1. 13 nicht plural sondern singular! im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke ich habe das weitergeleitet . Von alleine wäre ich nie darauf gekommen!
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 16:25
    HPWepf hat auf das Thema Zustand der Sendschreiben Gemeinden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Siehe auch die Prophezeiung Pauli über Ephesus: Apostelgeschichte Apg 20,29: ich weiß , daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.
    3 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 16:17
    HPWepf hat auf das Thema Johannes 1. 13 nicht plural sondern singular! im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Tertullian war aber Marienfleisch Propagant, was das sehr interessant macht. Siehe z.B. Kap 22 von De Carne Christi "Der Apostel Paulus, als Schüler, Lehrer und Zeuge desselben Evangeliums, weil Apostel eben desselben Christus, bezeugt ebenfalls, dass Christus dem Fleische nach, versteht sich seinem eigenen nach, aus dem Samen Davids war. Also aus dem Samen Davids stammt der Leib Christi. 68) |353 Wenn er vermittelst des Leibes Maria aus dem Samen Davids stammt, so ist er folglich aus dem Fleische Marias, weil aus dem Samen Davids. " Meine Theorie: die sind alle Gnostiker gewesen und haben Verwirrung gestiftet.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 16:08
    HPWepf hat auf das Thema Zustand der Sendschreiben Gemeinden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Martin ja es ist dramatisch! schon zu Lebzeiten der Apostel, siehe 1 Johannes Brief Kp 2 waren schon viele!! Antichristen geworden. Die sog. Kirchenväter (Ausdruck ist ja eine Gotteslästerung haben viele mehr das Wort Gotte verfälscht statt bewahrt. Ich denke dass wir heute durch den Geist Gottes speziell darauf aufmerksam gemacht werden siehe auch mein Beitrag zu Joh 1.13. Das sieht man dass alle uns bekannten Grundtextversionen bereits völlig sinnverfälscht eine Pluralversion kopiert haben haben. (Schaurig ... ) Auch immer wieder gut zu lesen: >> Mensch ohne Mutter gefunden bei Kerstin Hari
    3 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    Heute, 15:53
    Martin K. hat auf das Thema Zustand der Sendschreiben Gemeinden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Der Herr Jesus sagt zur Versammlung von Laodizea in Off. 3: So, weil du lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts – und du weißt nicht, dass du der Elende und Jämmerliche und arm und blind und nackt bist –, Hier haben sie nicht nur Paulus verlassen sondern auch noch das Haupt, den Herrn Jesus. Und der Herr hat sie verlassen. Der Herr ist aber immer noch gnädig und klopft bei jedem Einzelnen an. Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir. Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 15:51
    HPWepf hat auf das Thema Johannes 1. 13 nicht plural sondern singular! im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    www.tertullian Pt 19! 19. Was bedeutet also die Stelle:"Sie sind nicht aus dem Blute, auch nicht ans dein Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren?" 56) |348 Dieser Stelle werde mit mehr Recht ich mich bedienen, nachdem ich die Gegner der Verfälschung derselben überführt habe. Sie behaupten nämlich, es stehe da: "Nicht aus dem Blute, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem des Mannes, sondern aus Gott sind sie geboren", gleich als ob Johannes damit die vorher von ihm als solche, "die in seinem Namen glauben werden", Bezeichneten meine, um anzudeuten, sie seien der geheime Same der Verborgenen und Auserwählten, den sie 57) in sich aufnehmen. Wie könnte das jedoch der Fall sein, da alle, welche im Namen des Herrn glauben, nach dem gewöhnlichen Gesetze der menschlichen Abstammung, aus dem Blute und dem Willen des Fleisches und des Mannes geboren sind, sogar Valentinus selber? Es steht mithin die Einzahl da, nämlich in Bezug auf den Herrn:"Und er ist aus Gott geboren." 58) Ganz natürlich, weil er das Wort Gottes, mit dem Worte zugleich der Geist Gottes, im Geiste die Kraft Gottes ist, und was Christus sonst noch von Gott hat. Insofern er aber Fleisch ist, stammt er nicht aus dem Blute, auch nicht aus dem Willen des Fleisches oder des Mannes, weil nämlich das Wort durch den Willen Gottes Fleisch geworden ist. Auf das Fleisch nämlich und nicht auf das Wort bezieht sich die formelle Negierung unserer Geburtsweise; denn das Fleisch musste so geboren werden, nicht aber das Wort. Wenn er aber negierte, dass es auch aus dem Willen des Fleisches geboren sei, warum hat er da nicht auch negiert, dass es aus der Substanz des Fleisches geboren sei? Und wenn er auch die Geburt aus dem Blute negierte, so leugnete er ja damit keineswegs die Substanz des Fleisches, sondern nur die Mitwirkung des Samens, welcher bekanntlich die heissen Teile des Blutes enthält, wenn er durch Ausschäumen verändert das weibliche Blut gerinnen macht. Denn durch das Lab steckt im Käse die Macht über die Substanz, die er durch seine Beimischung gerinnen macht, d. h. über die Milch. Wir sehen also ein. dass damit nur negiert ist, der Herr sei infolge einer geschlechtlichen Verbindung, was unter dem Willen des Mannes und des Fleisches zu verstehen ist, geboren worden, nicht aber ohne Beteiligung eines Mutterschosses. Und dann, warum schärft er sonst mit solchen! Aufwand von Worten ein, das Wort sei nicht aus dem Blute, noch aus dem Willen des Fleisches oder des Mannes geboren, als gerade darum, weil den Leib den er hatte, so war, dass niemand gezweifelt haben würde, dasselbe sei infolge einer Geschlechtsverbindung geboren worden? Wer seine Geburt aus einer Geschlechtsverbindung negiert, der hat damit |349 nicht seine Geburt aus dem Fleische negiert, sondern sie gerade bestätigt, weil er die Geburt aus dem Fleische eben nicht in der Art negiert hat, wie er es mit der Geburt aus einer vorhergegangenen Geschlechtsverbindung that. Ich bitte Euch um alles in der Welt; wenn der Geist Gottes nicht deshalb in den Mutterschosses herabstieg, um darin Fleisch anzunehmen, warum ist er denn überhaupt in den Mutterschosses herabgestiegen? Pneumatisches Fleisch hätte er ja auch können ausserhalb desselben annehmen, und zwar viel einfacher ausserlialb des Mutterschoosses als innerhalb desselben. Er hat sich ganz zwecklos da hineinbegeben, von wo ihm nichts mit herausgegeben wurde. Allein er stieg eben nicht zwecklos in den Mutterscliooss herab. Folglich hat er etwas daraus empfangen. Denn, wenn er nichts daraus empfangen hat, so ist er zwecklos in denselben hinabgestiegen eben dann, wenn er Fleisch von solcher Beschaffenheit anannehmen sollte, wie es nicht das des Mutterschosses war, nämlich pneumatisches.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 12:37
    Zustand der Sendschreiben Gemeinden es lohnt sich darüber nachzudenken, da ja alle die in Asien waren Paulus verlassen haben
    3 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 11:45
    HPWepf hat auf das Thema Frage zur Verständlichkeit im Forum Heilssicherheit, Heilsgewissheit geantwortet.
    Den Übrigen aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat, und diese willigt ein, bei ihm zu wohnen, so entlasse er sie nicht. Und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat, und dieser willigt ein, bei ihr zu wohnen, so entlasse sie den Mann nicht. Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Bruder; sonst wären ja eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig. Wenn aber der Ungläubige sich trennt, so trenne er sich. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht gebunden; in Frieden aber hat uns Gott berufen. Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann erretten wirst? Oder was weißt du, Mann, ob du die Frau erretten wirst? der Text wird wohl am meisten falsch verstanden, weil man eben nicht bis zum Ende des Gedanken liest. Vers 16 macht deutlich, dass der Ungläubige, der sich getrennt hat, immer noch zum Glauben kommen kann, sprich gerettet werden kann. Die meisten hören aber in Vers 15 auf zu lesen und meinen der Gläubige wäre frei einen neuen Beziehung (Ehe) einzugehen. In der Praxis wird in wenigen Briefen so sehr die wiederherstellende Gnade und Liebe Gottes vorgestellt, wie in den beiden Korintherbriefen. Leider ist es ebenfalls geübte Praxis Gedankenkonstrukte zu lehren, bei denen die Absicht Gottes und des Herrn Jesus unterminiert wird. "Tut den Bösen von euch hinaus", kann man heute gar nicht mehr praktizieren, meint man und erkennt nicht, dass durch das Verhalten Heiligung aber auch die gute Absicht unseres Herrn Jesus Christus geleugnet wird. Handlungen Christi werden als hart empfunden und unterlassen, gleichzeitig lehrt man Scheidung und Wiederheirat. Unser HERR erträgt das alles.
    4 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 07:16
    Olivier hat auf das Thema Frage zur Verständlichkeit im Forum Heilssicherheit, Heilsgewissheit geantwortet.
    40 ἅγιος (hagios) : heilig Importantia αγιος, ια, ον hágios Übersetzung: heilig Anzahl: 233 Grammatik: Adj Herkunft: aus d. Wz. jag- ( scheuen, verehren; ai.: d. Gottheit opfern, daher: vor jmd./etwas religiöse (Ehr-)Furcht oder Scheu haben, jmdn. Ehrerbietung entgegenbringend, Respekt erweckend) Kautz Gräz.: in Inschriften auch als ein Titel von Gottheiten; ehrwürdig. LXX: für 06918: 2Mo 19,6; 3Mo 10,3; 4Mo 6,5; 1Sam 2,2; Ps 16,3; Bedeutung * heilig Von Dingen und Personen: * adj.: gottgeweiht d.h. im Ggs. zum Profanen; nicht an sich heilig (wie ιερος 2413 ), aber d. Anspruch auf Verehrung d. Heiligen erhebend, d. verehrungswürdige Heilige, auf d. Seite gestellt für Gott, sich als heilig erweisend; als eine Eigenschaft Gottes: rein, sündlos. Mt 4,5; 24,15; Apg 7,33; Röm 1,2; 7,12; 12,1; 2Petr 1,18; 3,11; uva. * subst. το αγιον : d. Heilige (Opferfleisch, Heiligtum, Tempel), d. Heilige(n). 3Mo 22,14; 4Mo 3,38; Hes 45,18; Mt 7,6; Hebr 8,2; 9,1; ua. Wortfamilie * G37 ἁγιάζω (hagiazo) : heiligen * G38 ἁγιασμός (hagiasmos) : Heiligung * G41 ἁγιότης (hagiotes) : Heiligkeit * G42 ἁγιωσύνη (hagiosune) : Heiligkeit * G53 ἁγνός (hagnos) : heilig * G55 ἁγνῶς (hagnos) : rein * G54 ἁγνότης (hagnotes) : Reinheit * G47 ἁγνεία (hagneia) : Reinheit * G48 ἁγνίζω (hagnizo) : reinigen * G49 ἁγνισμός (hagnismos) : Reinigung
    4 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von Ronny
    Heute, 06:24
    Ronny hat auf das Thema Frage zur Verständlichkeit im Forum Heilssicherheit, Heilsgewissheit geantwortet.
    ...nun aber sind sie heilig. '
    4 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 05:55
    Die Zusammenhänge zwischen dem Volk Esau - Edom und den Bewohner in Seir Waldemar P.
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 20:15
    Auch gute Predigt über Pfingsten , auch Vergleich Joel 3 und Ap.2 Philipp Ottenburg: Pfingsten und die Wiederherstellung Israels
    1 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 18:13
    HPWepf hat auf das Thema Frage zur Verständlichkeit im Forum Heilssicherheit, Heilsgewissheit geantwortet.
    Lieber Bruder Ronny Das "geheiligt" zeigt an, dass wenn jemand mit Erretteten zusammenlebt er unter einer besonderen Segnung aber auch unter einer besondern Verantwortung liegt. Geheiligt heist nicht heilig oder errettet.
    4 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:40
    Pfingstbotschaft #3 - Der Geist, der uns verändert
    1 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:06
    apostolic bible polyglot Apostolic Polyglot Tenach Newtestament
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.06.2020, 10:21
    HPWepf hat auf das Thema Nahtoderfahrung im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Sterbeerlebnisse
    13 Antwort(en) | 2679 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.06.2020, 07:43
    HPWepf hat das Thema Zauberei im Forum Sonderlehren erstellt.
    0 Antwort(en) | 64 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.06.2020, 02:08
    HPWepf hat auf das Thema Mose und Aaron im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa 3. Mose 9 beginnt mit dem 8. Tag also einem neuen Zeitabschnitt. 3. Mose 9 ist ein Blick in die zukünftige Welt wo dann das Ganze Haus Israel im Neuen Bund vereinigt im 1000JR unter den priesterlichen Segnungen kommt. Dei Opfer sind die Grundlage der Gnade die dann, wenn Christus geoffenbart und von dem Volke erkannt wird (Sacharja 12 > Sacharja 13) und: > 1. Petr 1,13: Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi; In diesem Kapitel geht es um die öffentliche Erscheinung der Herrlichkeit Jehovas = Jesus Christus, Seine Gnade und Seine Segnungen werden dann offenbar sein, was heute nur von den Glaubenden im Glauben genossen werden kann. Am Anfang vom 3. Mose will Gott dass wir einen Eindruck bekommen in Wertschätzung des Opfers Christi. Diesen Eindruck bekommen wir wenn wir die Bedeutung der verschiedenen Opfer erforschen. Aaron kommt hier zum 3. Mal als opfernder Priester. Christus Selbst opfert sich durch den Ewigen Geist, > Hebräer 9.10ff >> 1. Petr 1,11: forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte; Eine unserer Segnungen ist es, dass wir es jetzt schon im Glauben erfassen können was die Menschen im 1000 Jährigen Reich dann sehen werden. Im Vorbild sehen wir hier, dass Mose und Aaron nach der Darbringung der Opfer in die Stiftshütte > (Himmel) hineingegangen sind, doch sie sind für Israel noch nicht herausgekommen. Israel ist noch nicht unter dem Segen des Opfers Christi, aber zu Pfingsten ist Gott der Heilige Geist herausgekommen: ER wurde durch den in die Herrlichkeit eingegangen Jesus Christus vom Himmel gesandt. Diejenigen die unter die Segnungen Gottes des Heilgen Geistes gekommen sind, also die Christen, können jetzt schon das Evangelium, also den Sieg Christi am Kreuz proklamieren. Das Evangelium ist die Frucht und Antwort auf das Opfer Christi: > Die Herrlichkeit Gottes ist in Gnade erschienen. Aaron opferte für sich selbst und für das Volk Vers 7, ein Bild dass Christus jetzt nicht nur auf Grund seines persönlichen Rechtes bei Gott ist sondern auf Grund seines Todes. Wenn ER ohne zu sterben in die Herrlichkeit eingegangen wäre könnten wir nicht in die Herrlichkeit eingehen. Er ist aber gestorben um die Sünde durch das Opfer Seiner selbst hinwegzutun. Diese Dinge können wir im Glauben erfassen durch die Hilfe >> Hebr 9,11: Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter, in Verbindung mit der größeren und vollkommneren Hütte, die nicht mit Händen gemacht (das heißt nicht von dieser Schöpfung ist) Hebr 9,12: auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte. ER hat Den Platz im Himmel durch den Tod eingenommen den wir, die wir Tod waren und im Tode Jesu Christi zum Leben gebrachte sind auch einnehmen werden. Er ist als Mensch Jetzt auf Grund Seines Opfers bei Gott wir werden es dann auch auf Grund seines Opfers sein. == 3. Mo 9,22: Und Aaron erhob seine Hände gegen das Volk und segnete sie; und er stieg herab nach der Opferung des Sündopfers und des Brandopfers und des Friedensopfers. Christus opferte sich dann segnete ER das Volk Lu 24,50: Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Lu 24,51: Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel. Eph 5,2: und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch. PS 22.22 Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben. Ps 22,25: Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er. Ps 22,26: Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten. Ps 22,27: Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar. Sehr kostbar zu sehen, dass 3 x in 3. Mose 9 die Söhne Aarons (siehe Hebräeer 3) das Blut der Brandopfer brachten: > 3. Mo 9,9: Und die Söhne Aarons reichten ihm das Blut dar; und er tauchte seinen Finger in das Blut und tat davon an die Hörner des Altars, und er goß das Blut an den Fuß des Altars. 3. Mo 9,12: Und er schlachtete das Brandopfer; und die Söhne Aarons reichten ihm das Blut, und er sprengte es an den Altar ringsum. 3. Mo 9,13: Und das Brandopfer reichten sie ihm in seinen Stücken und den Kopf, und er räucherte es auf dem Altar. Das zeigt die Einsicht das Verständnis der Söhne Aarons (wir) mit dem, was durch Aaron (Christus) getan wurde. Bevor im 1000JR die Welt das Ergebnis des Opfers erfährt: > Tit 2,13: indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus, dürfen wir es jetzt schon im Glauben erfassen, die wir Anbeter des Vaters und des Sohnes sind. In den Zusammenkünften gibt es ja leider fast keine Anbetung aber vor Dem Herrn dürfen wir ihn immer anbeten. Herrliched Evangeliumszeugnis sehen wir in dem Ausruf: Jes 35,4: Saget zu denen, welche zaghaften Herzens sind: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, euer Gott kommt, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. Jes 50,9: Siehe, der Herr, Jehova, wird mir helfen: Wer ist es, der mich für schuldig erklären könnte? Siehe, allesamt werden sie zerfallen wie ein Kleid, die Motte wird sie fressen. Was Mose und Aaron innerhalb der Stiftshütte tut Himmel) das weiss Israel nicht das wissen wir. Die Mittlerschaft Mose sehen wir in Römer 5, > Christus ist der wahre Mose, ER ist DER Mittler durch den die Segnungen zu den Erretteten kam In Hebräer 9 ist Christus der wahre Aaron, der Hohepriester der zukünftigen Güter.. zu uns ist das alles in Geistlicher Hinsicht jetzt schon gekommen, bald wird es auch in geoffenbarter Herrlichkeit und Segnung im 1000JR zu sehen sein. Dann wird wirklich was wir im Glauben jetzt schon sehen. Jes 11,9: Man wird nicht übeltun, noch verderbt handeln auf meinem ganzen heiligen Gebirge; denn die Erde wird voll sein der Erkenntnis Jehovas, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. – Hab 2,14: Denn die Erde wird voll werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit Jehovas, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. In der Zwischenzeit ist der Heilige Geist auf Erden um dieser Welt durch die Christen die Herrlichkeit Christi zu verkünden.
    1 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    31.05.2020, 20:43
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 24-05-2020, Kolosser 1,15 Philippus forderte den Herrn Jesum auf, ihm den Vater zu zeigen (Joh 14:9). Wer den Herrn Jesum gesehen hat, hat den Vater gesehen. Der Herr Jesus ist das Bild, das Sichtbare des unsichtbaren Gottes. Der Ausdruck «Abglanz» wird heute oft missverstanden. Geeignete synonyme Wörter für die Umschreibung sind «Herrlichkeit, Ausstrahlung». So wie Philippus hat auch Johannes den Herrn Jesum gesehen, gefühlt und erlebt. Johannes sah auf der Insel Patmos den Herrn Jesus in seiner Herrlichkeit, sodass er auf sein Angesicht fällt. Vgl. 1. Joh 1:1 mit Offb. 1:13-18. Der Lohn der Sünde ist der Tod (Rö 6:23). Der Herr Jesus war ohne Sünde, und nahm die Sünde von uns auf sich. Die Erniedrigung des Herrn Jesu ist betreffs der Leiden des Todes (vgl. Heb 2:9, Ps 8:5). Gott nicht visualisieren! Gemeint ist, sich Gott bewusst vorzustellen. Ein solches visualisiertes Bild käme einem geschnitzten Bild gleich, und das ist nicht erlaubt. Die Engel können nicht erlöst werden, weil sie nicht sterben können. Der Zugang zum Baum des Lebens im Garten Eden wurde dem sündigen Menschen verwehrt, damit er nicht in diesem Zustand ewig sein muss, vgl. Gen 3:22ff. Der Herr Jesus war nicht der Erstgeborene, wurde aber zu einem gemacht. Alle Dinge sind durch den Herrn Jesum erschaffen und werden durch IHN erhalten und dienen IHM. Auch der Frieden zwischen dem Menschen und Gott ist durch das Erlösungswerk des Herrn Jesu. Durch sein Blut sind unsere Sünden gewaschen. Bibelabschnitt Kolosser 1,11–15 11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut mit Freuden; 12 danksagend dem Vater, der uns fähig gemacht hat zu dem Anteil am Erbe der Heiligen in dem Lichte, 13 der uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, 14 in welchem wir die Erlösung haben, die Vergebung der Sünden; 15 welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung. Querverweise Johannes 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Hebräer 1,3 welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er durch sich selbst die Reinigung der Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe; 1. Johannes 1,1 Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben, betreffend das Wort des Lebens; Offenbarung 1,13–18 13 und inmitten der sieben Leuchter einen gleich dem Sohne des Menschen, angetan mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewande, und an der Brust umgürtet mit einem goldenen Gürtel; 14 sein Haupt aber und seine Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, 15 und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser; 16 und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht war, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades. Römer 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn. Hebräer 2,7 Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; Hebräer 2,9 Wir sehen aber Jesum, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt so daß er durch Gottes Gnade für alles den Tod schmeckte. Psalter 8,5 Denn ein wenig hast du ihn unter die Engel erniedrigt; und mit Herrlichkeit und Pracht hast du ihn gekrönt. Genesis 3,22ff 22 Und Jehova Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Und Jehova Gott schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war; 24 und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren. Hebräer 1,1–2 1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne, 2 den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat; Johannes 14,11 Glaubet mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen. 1. Korinther 8,13 Darum, wenn eine Speise meinem Bruder Ärgernis gibt, so will ich für immer kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder kein Ärgernis gebe. 2. Petrus 3,10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brande werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden. Offenbarung 1,5 und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute,
    5 Antwort(en) | 495 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    31.05.2020, 19:33
    bobby hat auf das Thema Tempel „dritter“ im Forum Prophetie geantwortet.
    Den Begriff 3.Tempel finden wir nicht in der Bibel. In Hesekiel lesen wir von einem großen Tempel im 1000 Reich. Davor in der Zeit großer Drangsal wird sich der Mensch der Sünde in den Temel setzen und behaupten , er sei Gott. Offensichtlich wird also irgendwann ein neuer Tempel gebaut werden. R.L. sagt etliches darüber in einigen Vorträgen , wir haben hier im Forum darüber geschrieben , denn R.L. meint , der neue Tempel wird nach der Wiederkunft unseres HERRN JESU gereinigt und erweitert zum Hesekiel-Tempel. Christen warten nicht darauf , wir sind dann schon im himmlischen Tempel . Die dann hier lebenden Menschen werde erleben und wissen was gemeint war. Der Dritte Tempel in Jerusalem - Fantasie oder zukünftige Wirklichkeit? https://www.youtube.com/watch?v=638EQ6GQnrE
    1 Antwort(en) | 111 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 18:45
    HPWepf hat auf das Thema Offenbarung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Adolfo Vielen Dank für diese interessanten Fragen! Q.: A. Was für ein Leib wird die Braut im Tausendjährigen Reich haben? Antwort: Einerseits wird jeder Auferstandene ein Auferstehungsleib haben den wir aber als Zeitliche Erdgebunden nicht beschreiben können weil auch Wort Gottes es uns nicht erklären könnte. Q: B. Wieso gibt's noch den Tot im 1000 jährigen Reich ? Antwort: Die Menschen im 1000 JReich sind Menschen wie du und ich jetzt noch heute also sterblich. Q: C. Wie ist es möglich das versiegelte Kinder Gottes wieder zu verführen am Ende des 1000 Jährigen Reiches? Antwort: Versiegelt ab Offb 6 muss nicht unbedingt errettet sein.
    1 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 16:38
    HPWepf hat auf das Thema Brief von Laodizea im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Da sieht man, welche ge- Uebersetzungen das unsichere Wort "Ephesus" markiert oder ganz weggelassen haben. EIN Ephesians 1:1 Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, an die Heiligen in Ephesus, die an Christus Jesus glauben. ELB Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, den Heiligen und an Christus Jesus Gläubigen, die in Ephesus sind: ELO Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes willen, den Heiligen und Treuen in Christo Jesu, die in Ephesus sind: HRD Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen in Ephesus und die Gläubigen in Christus Jesus. L45 Ephesians 1:1 PAulus ein Apostel Jhesu Christi, Durch den willen Gottes. Den Heiligen zu Epheso, vnd gleubigen an Christo Jhesu. LUO Ephesians 1:1 Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, den Heiligen zu Ephesus und Gläubigen an Christum Jesum: MNT Ephesians 1:1 Paulos, Apostel (des) Christos Jesus durch (den) Willen Gottes, den Heiligen, die sind , und (den) Gläubigen in Christos Jesus; SCH Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen, die in Ephesus sind, und Gläubigen in Christus Jesus. SCL Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen und Gläubigen in Christus Jesus, die in Ephesus sind. ZUR Ephesians 1:1 Rx Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen in Ephesus,N* die an Christus Jesus glauben: { ppbEinleitung/bp Keine andere Schrift des Neuen Testaments hat die Vorstellung, was christliche Gemeinde sei, lange Zeit hindurch so stark geprägt wie der Brief an die Epheser. Dies ist - einmal abgesehen von seinem Inhalt - insofern nicht erstaunlich, als Ephesus diejenige Gemeinde ist, in der Paulus am längsten gewirkt hat. Ein Brief des Paulus gerade an diese Gemeinde - so nahm man an - dürfte wohl am ehesten die Vorstellungen wiedergeben, die sich Paulus von der Kirche als dem Leib Christi gemacht hat.p Was die kanonische Überschrift angibt, ist jedoch ein Notbehelf. Die Anschrift des Briefs (Eph 1,1) enthält nach Ausweis der besten Handschriften eine Leerstelle, in die jeweils ein unterschiedlicher Name eingesetzt werden konnte. Der Brief scheint ein Rundschreiben an die kleinasiatischen Gemeinden gewesen zu sein. Er versucht nicht, auf spezifische Probleme einer einzelnen Gemeinde einzugehen, sondern darzustellen, was christliche Gemeinde ihrem Wesen nach ist.p Auch wenn man in Betracht zieht, dass es sich um ein Rundschreiben handelt, ist es merkwürdig, wie wenig von persönlichen Beziehungen und Empfindungen die Rede ist. Achtet man auf einzelne Formulierungen, so entsteht gar der Eindruck, der Verfasser habe die angeschriebenen Gemeinden nicht gekannt (Eph 1,15) und umgekehrt hätten die Gemeinden von ihm nur aus dem Mund Dritter gehört (Eph 3,2-4). Der Verfasser will offenbar (anders als z.B. der Autor des Zweiten Briefs an Timotheus) gar nicht den Anschein erwecken, er sei Paulus, vielmehr will er in der Zeit nach Paulus (75-90 n.Chr.) im Namen des Paulus sprechen, aus den situativen Überlegungen, Mahnungen und Ratschlägen, wie sie in Paulus' Briefen vorliegen, ein Fazit ziehen und sagen, wie Paulus das Wesen der Kirche beschrieben hätte, wenn er dazu gekommen wäre.p Jede Systematisierung verlangt ihren Preis und verrät, von welchem Standpunkt aus sie vorgenommen wurde. Ein Beispiel soll dies illustrieren: Das bei Paulus zentrale Bild von der Kirche als dem Leib Christi wird im Brief an die Epheser zwar aufgenommen, aber mit einer markant anderen Zuspitzung versehen. Die Gemeinde ist der Leib Christi, Christus selbst aber ist das Haupt der Kirche (Eph 1,22-23). Der Orientierungspunkt ist der erhöhte Christus, der Herr über Kirche und Welt (Eph 1,20-23). Dieser Ansatz kann dazu dienen, die Ausrichtung der gesamten Kirche auf das Haupt hervorzuheben und so die Einheit der Kirche zu begründen (Eph 4,15-16). Er kann aber auch dazu dienen, die Unterordnung der Frauen unter ihre Männer einzufordern, "denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist" (Eph 5,23). Hier hat sich der Gedanke des ursprünglichen Bildes auf subtile Weise verschoben: Bei Paulus repräsentieren alle Glaubenden an ihrem Ort und in ihrer Funktion Christus; der Leib, den sie bilden, ist Christus. Im Brief an die Epheser sind die Glaubenden zwar auch der Leib Christi, sie stellen Christus aber nicht dar, sondern gehören zu ihm als dem Haupt. Nichts hindert dann daran, den Gedanken der Hierarchie zwischen Christus und Gemeinde als Modell auf die Gestaltung anderer Ordnungen, etwa des familiären Zusammenlebens, zu übertragen oder in ihm gar den Ansatz für die Weltgestaltung überhaupt zu finden (Eph 5,21-6,9). Auffallenderweise wird diese Vorstellung jedoch nicht auf die weltliche Gestalt der Kirche übertragen: Da gibt es nur das eine (himmlische) Haupt, Christus selbst, und daneben die (irdische) Vielfalt der Gaben und gleichgestellten Ämter (Eph 4,7-16).p Das eine Grundthema wird im Brief in zwei unterschiedlichen Gedankengängen entfaltet. Im ersten Teil (Eph 1,1-3,21) wird in der Form von Lob, Dank und Fürbitte über das Wesen der Kirche nachgedacht. Der zweite Teil (Eph 4,1-6,24) entwirft, ausgehend von der Grundlegung der Kirche im Handeln Christi (Eph 4,1-16), die elementaren Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen und das Zusammenleben verschiedener gesellschaftlicher Gruppen.p Der Brief an die Epheser enthält viele Anspielungen auf andere von Paulus oder im Namen von Paulus geschriebene Briefe. Zu einem dieser Briefe hat er ein ganz enges Verhältnis: Eph 4,17-6,9 ist fast durchweg eine interpretierende und erweiternde Aufnahme von Kol 3,5-4,6. Im Brief an die Kolosser fand der Verfasser des Briefs an die Epheser offenbar genau das, wonach er suchte: allgemeine ethische Vorgaben und Anweisungen für die Gestaltung der Kirche als eines Lebensraums und einer Handlungsgemeinschaft.p Eine wesentliche Stärke des Briefs besteht in der reflektierten Bestimmung christlicher Identität und Lebensgestaltung: Diejenigen, die an Christus glauben, gestalten ihr Leben in bewusster Differenz zu ihrer Umgebung. Sie tun dies aber im Wissen, dass sie selbst einst auch so gelebt haben wie alle anderen und ihr neues Sein nur der geschichtlichen Versöhnungstat Christi verdanken. Das 'neue Kleid' (Eph 4,22-24), die 'Waffenrüstung Gottes' (Eph 6,10-17), ist immer nur geliehene und geschenkte Identität. NLB Ephesians 1:1 Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen in Ephesus und Gläubigen an Christus Jesus: ESS Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen in Ephesus, welche an Christum Jesum glauben. JAN Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes. Den Heiligen, die in Ephesus sind, und Treuen° in Christus Jesus: TKW Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christus Jesus' durch Gottes Willen an die Heiligen (in Ephesus), welche sind gläubig an Christus Jesus. ELB6 Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, den Heiligen und an Christus Jesus Gläubigen, die in Ephesus sind: L17 Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen in Ephesus, die an Christus Jesus glauben: L45A Ephesians 1:1 Paulus, ein Apostel JEsu Christi durch den Willen GOttes: Den Heiligen zu Ephesus und Gläubigen an Christo JEsu. BEN Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, den Heiligen, die BRU Ephesians 1:1 Paulus, nach dem Willen Gottes ein Gesandter Jesu Christi, grüßt die Heiligen und in Christus Jesus Gläubigen zu Ephesus. DAB Ephesians 1:1 (Stellung des schreibenden PAULOS und der Empfänger) PAULOS, Apostel* JESuU ChRISTuU durch den Willen Gottes*: Den Heiligen, den auch Treundseienden* in ChRISTOo JESuU. E71 Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, den Heiligen und Treuen in Christo Jesu, die in Ephesus sind: EL3 Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, den Heiligen und Treuen in Christus Jesus, die in Ephesus sind: EL6 Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, den Heiligen und an Christus Jesus Gläubigen, die in Ephesus sind: { d. h. Gesandter, o. Bote o. den Heiligen und Treuen in Christus Jesus in einigen alten Handschr. nicht enthalten (a) 1Co 1:1 (b) Act 19:1; Rev 2:1} ESP Ephesians 1:1 Pauxlo, apostolo de Jesuo Kristo per la volo de Dio, al la sanktuloj, kiuj estas en Efeso, kaj al la fideluloj en Kristo Jesuo: GRE Ephesians 1:1 Paulus, der nach Gottes Willen ein Apostel Christi Jesu geworden ist, entbietet seinen Gruß den Gottestreuen in Ephesus, die auch treu zu Jesus Christus halten. GUN Ephesians 1:1 Paulus, Apostel von Jesus Christus durch den Willen Gottes, schreibt diesen Brief an alle in Ephesus, die Gott für sich ausgesondert hat und die durch Jesus Christus zum Glauben an ihn gekommen sind. HER Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen und Gläubigen in Christus Jesus, HFA Ephesians 1:1 Paulus, ein Botschafter Jesu Christi, den Gott berufen hat, schreibt diesen Brief an die Christen in Ephesus. HJI Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes Den Heiligen, die in Ephesus sind, und Treuen in Christus Jesus: HRO Ephesians 1:1 Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, an die Heiligen zu Ephesus und die Gläubigen in Christus Jesus. INT Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Willen Gottes, an die Heiligen seienden in Ephesus und Gläubigen in Christus Jesus: NWE Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes willen, den Heiligen und Treuen in Christus Jesus, die in Ephesus sind: VLX Ephesians 1:1 <N1> Absender: Paulus in seiner Funktion als Apostel. Jesus Christus hat ihn für diesen Job ausgesucht. An: alle in Ephesus, die ihr Vertrauen auf Jesus Christus gesetzt haben. { <p> Textstand 2006-07-26 11:38:44} ZUE Ephesians 1:1 PAULUS, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen und an Christus Jesus Gläubigen, die in Ephesus sind. <N1> <Ra> { <p> in mehreren alten Textzeugen fehlen die Worte "in Ephesus". <p>(a) Rö 1:1; 1Kor 1:1 2; Apg 19}
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  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 16:22
    HPWepf hat auf das Thema Brief von Laodizea im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Ronald herzlich Willkommen im Forum! Ich suche mal einige Handschriften woraus hervorgeht dass in Epheser 1.1 ursprünglich das Wort Ephesus gar nicht steht. Oft wurden leider die Handschriften von Abschreibern mit zusätzlichen Erklärungen versehen (eigentlich verfälscht. ) Der sog "Epheser Brief* war aber ein Rundbrief analog den Sendschreiben. Wenn dem so ist dann ist der Fall klar.
    2 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von Adolfo B.
    31.05.2020, 15:22
    Adolfo B. hat das Thema Offenbarung im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Hallo Liebe Geschwister im Herrn habe eine etwas komplexe Frage und versuche die mal zu formulieren Hoffe das ich diese verständlich rüber bringe. Wie ich persönlich bisher aus der Offenbarung verstehen durfte ,wird nach der großen Drangsalzeit die bereits entrückte Gemeinde mit dem Herrn auf die Erde zurückkehren und für 1000 Jahre mit dem Herrn sein Friedensreich errichten und die Gläubigen mit ihm auf der Erde sein. Es bedeutet die himmlische Gemeinde (Braut) kommt mit dem Herrn auf die Erde Die Frage die ich nun versuche zu formulieren. Als Kind Gottes ist uns ein Leib verheißen was nach der Auferstehung was kein Leid Schmerz Tod mehr sein wird. Allerdings in den 1000 Jährigen wird gesagt das wer mit 100 Jahren stirbt als Jüngling bezeichnet. Am Ende wird es nochmal zur Verführung kommen und viele werden sich mit Satan anschließen bis dann die Endgültige Auslöschung des Feindes und seiner Gefolgschaft und dann wird die Neue und die Ewige Bestimmung und die neue Erde ....... Nun zur komplexen Frage A. Was für ein Leib wird die Braut im Tausendjährigen Reich haben? B. Wieso gibt's noch den Tot im 1000 Jahrringen Reich ? C. Wie ist es möglich das versiegelte Kinder Gottes wieder zu Verführen am Ende des 1000 Jährigen Reiches? Bitte in aller Demut um eure Hilfe um diese Zusammenhänge zu begreifen, sofern diese uns gegeben sind zu verstehen. Lg Adolfo
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  • Avatar von Larissa
    31.05.2020, 12:54
    Larissa hat das Thema Mose und Aaron im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Brüder im Herrn Was für ein Bild sehen wir bei Mose und Aaron bezüglich des Herrn Jesus Christus? 3. Mose 9,23 23 Und Mose und Aaron gingen hinein in das Zelt der Zusammenkunft; und sie kamen heraus und segneten das Volk. Und die Herrlichkeit Jehovas erschien dem ganzen Volke;
    1 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von Ronald
    31.05.2020, 12:44
    Ronald hat das Thema Brief von Laodizea im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Kol 4,16 Und wenn der Brief bei euch gelesen ist, so sorgt dafür, dass er auch in der Gemeinde von Laodizea gelesen wird und dass ihr auch den von Laodizea lest. Dieser Brief ist bekanntlich nicht im Kanon der Bibel enthalten. Weiss jemand den Grund dafür? und gibt es ihn?
    2 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    31.05.2020, 06:26
    Holger hat das Thema Tempel „dritter“ im Forum Prophetie erstellt.
    Einige bekannte Autoren weisen auf die Architektur, den Bau, die Nutzung und Zerstörung eines „dritten Tempel“ in der Zeit nach der Entrückung hin. Gibt es Quellen die das belegen? Was/Wo ist der Tempel in der Trübsalszeit? Was/Wo ist der heilige Ort innerhalb der Trübsalszeit?
    1 Antwort(en) | 111 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 04:43
    HPWepf hat das Thema Pfingstbotschaft im Forum Evangelium erstellt.
    Pfingstbotschaft
    0 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 04:41
    HPWepf hat das Thema Elberfelder CSV Strong im Forum Deutsche Bibelausgaben erstellt.
    Elberfelder CSV Strong online
    0 Antwort(en) | 57 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.05.2020, 04:35
    HPWepf hat auf das Thema Anwendung für uns ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Aus Jeremia von Kuhley Die Verse 3 und4 werden dann ganz unvermittelt an die Männer von Juda und Jerusalem gerichtet, die hier stellvertretend für ganz Juda stehen. An sie ergeht die ernste Aufforderung, nicht nur hinsichtlich äußerer Formen (das geht auch ohne wahre Buße), sondern mit ganzem Herzen zum Herrn umzukehren, um seinem berechtigten Zorn zu entgehen.Das wird von hier ab bis zum Ende des 6. Kapitels das beherrschende Thema des Dienstes Jeremias bilden. - Ein Neuanfang (mit einer Aussaat verglichen), ohne zuvor uraltes Dornengestrüpp beseitigt und den harten Boden bis in die Tiefe aufgelockert zu haben, wäre unnütze Mühe, wie das Gleichnis vom Sämann (Mk 4,7) bestätigt. Zu „Neubruch" vgl. auch Hosea 10,12. ** Vermutlich an einem der drei Jahresfeste, bei denen alle Männer vor dem Herrn erscheinen sollten. 131
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