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  • Avatar von HaraldZ
    Heute, 06:55
    HaraldZ hat auf das Thema Bethsaida Kapernaum u. Land Genezareth im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Cor's Buch kenne und habe ich, aber in dieser Frage tatsächlich noch nicht rein gesehen. Bücher sind das letzte Mittel, zudem ich greife, was nicht heisst, dass ich nicht auch reinschaue. In dieser Frage habe ich noch nicht reingeschaut.
    2 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 02:15
    HPWepf hat auf das Thema Bethsaida Kapernaum u. Land Genezareth im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Harald Kennst Du das Buch: "Er wohnte unter uns" von Cor Bruins das und ähnliche Bücher sind in so Fragen hilfreich
    2 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 01:21
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.gotquestions.org/Deutsch/search.php?zoom_sort=0&zoom_query=Sch%C3%B6pfung&zoom_per_page=10&zoom_and=0
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 01:20
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://answersingenesis.org/de/
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 01:18
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.genesisnet.info/
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:45
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    >>> GEDANKEN ZUM SCHÖPFUNGSBERICHT
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:25
    HPWepf hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Wolfgang Diese Frauen heissen: Frau des Sem Frau des Ham Frau des Japhet. That is enough
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 08:51
    HPWepf hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Leider sind Liebis "YT" nicht bearbeitet, so dass man die kaum mehr verlinken oder empfehlen kann oder sollte >> traurig!
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von WolfgangHPunkt
    Gestern, 08:47
    WolfgangHPunkt hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Hallo Freunde, dazu habe ich eine Frage, die das Thema allerdings nur am Rande streift. Die heutige Menschheit ist auf drei "Urmütter" aufgebaut, den Frauen von Ham, Sem und Jafet. Hat jemand eine Idee, warum diese "Urmütter", ebenso wir die Frau Noahs, nicht namentlich genannt werden, trotz ihrer doch wesentlichen Funktion für das Fortbestehen der Menschheit? Herzliche Grüße Wolfgang
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 08:02
    bobby hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Dazu hat R.L. einen guten Vortrag schon vor langer Zeit gehalten , hier ein neuerer von vor 4 Jahren: Roger Liebi - Völker, Gene, Hautfarben - woher? https://www.youtube.com/watch?v=f1j1T-7PMWw
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 07:40
    Ulrich hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Hans Peter, das ist gar nicht so neu, wird aber einfach ignoriert und totgeschwiegen.
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:41
    HPWepf hat das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung erstellt.
    Nature Genetics, haben festgestellt das die Mitochondriale DNA unten im Bild, auf ca. 6500 Jahre zurückgerechnet werden kann, weil die Mudationsrate 20 mal höher liegt als zu erst angenommen. Die Mitochondriale DNA ist jene DNA die nur die Mutter an ihre Kinder weiter gibt, somit hat Nature Genetics einen Beweis geliefert das die UR Mutter ca. vor 6500 Jahren gelebt haben muss, das ist so wie es die Bibel auch berichtet. Dazu kommt bevor man auf diese Ur Mutter( Eva) zurück geht sieht man das die heutige Menschheit auf 3 Mütter ( mit der heutigen Bezeichnung Mütter = L,M,N ) aufgebaut ist. Die Menschheit wird heute eingeteilt in Haplogruppen, das muss man sich so vorstellen, wie ein Baumstamm in dem Äste ausgehen, jede Haplogruppe ist quasi ein Ast, wenn man heute einen Gentest macht kann man durch diesen Test genau feststellen von welcher Volksgruppe man abstammt, das ist eine gerade Linie von der Mitochondrialen DNA von der Mutter ausgehend, wenn man jetzt weiß das die Menschheit in 3 Mütter eingeteilt ist. Welche werden das wohl sein? Das ist die Frau Ham, die Frau Sem und die Frau Jafet, das sind die 3 Frauen der Söhne Noahs. Das kann man wissenschaftlich tatsächlich so belegen, natürlich gibt es auch Kritiker auf den Bezug der 6500 Jahren, aber das es 3 Mütter sind ist un um stritten.
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 19:35
    R. Ebertshäusers Calvinismus- Irrlehre Auswahl an einigen wenigen Zitaten von Rudolf Ebertshäuser, mit Quellenangabe: "Nun spricht der Apostel die Empfanger seiner Botschaft an. Im ersten Brief hat er sie, die erlosten Kinder Gottes, als solche angesprochen, die auserwahlt sind gemas der Vorsehung Gottes, des ≫ Vaters (1Pt 1,2). Jetzt kennzeichnet er sie als solche, welche den gleichen kostbaren Glauben ≪ ≫ wie wir empfangen haben . Auch hier betont Petrus die gnadige Auserwahlung und das Handeln ≪ Gottes bei der Errettung; das gewahlte griechische Wort bedeutet auch durchs Los, durch ≫ gottlichen Entscheid zugeteilt bekommen . Der Glauben, den sie hatten, war ihnen durch Gott ≪ als freiwillige Gabe geschenkt worden. Dieser Aspekt wird hier betont, ohne das damit die menschliche Seite des Glaubens ausgeschlossen ware." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/von-gott-bewahrt-vor-der-verfuehrung-eineauslegung-des-2-petrusbriefes-und-des-judasbriefes-leseprobe/ "Die Gnade Gottes beginnt jedoch eigentlich bereits bei Gottes Ratschlüssen vor Grundlegung der Welt. Vor Grundlegung der Welt gibt es schon eine Auserwählung Gottes; Gott hat die Menschen, die einmal errettet werden, schon im voraus erkannt und auserwählt zum Heil und vorherbestimmt zur Sohnschaft..." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/die-gnade-gottes/ "Im Kontrast dazu ist den Glaubigen, die von Gott zum Heil auserwahlt wurden, die Rettung und die Hoffnung der Herrlichkeit sicher; der treue Herr wird sie starken und bewahren (2,13-17)." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/der-kommende-herr-und-die-gemeinde-leseprobe/ "Durch die Verkundigung des Evangeliums wird in der jetzigen Heilszeit die Schar der Berufenen und Auserwahlten gesammelt, die immer eine Minderheit bilden wird. Die Bibel zeigt ganz deutlich, daß die Masse der Menschen aus den Heidenvölkern den wahren Glauben nicht annehmen, weil ihnen das Wort vom Kreuz eine Torheit ist, sondern nur die Berufenen (vgl. 1Kor 1,18-31). Das Evangelium soll allen verkündigt werden, damit die Auserwählten die Errettung erlangen (vgl. 2Tim 2,10; Röm 9,23-24). In der Heilszeit der Gemeinde ist nicht zu erwarten, daß ganze Stämme, Städte oder gar Heidenvölker zum Glauben kommen. Nicht ganze Völker werden errettet, sondern Auserwählte, die bezeugen: »… und hast uns fur Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stammen und Sprachen und Volkern und Nationen (Offb 5,9)." ≪ https://das-wort-der-wahrheit.de/download/zerstoererisches-wachstum-3-erweiterte-auflageleseprobe/ "...im Vertrauen auf die Kraft des Wortes vom Kreuz, in der Kraft des Heiligen Geistes, der dieses Evangelium den Auserwählten und Berufenen aufleuchten läßt, sodaß sie sich klar bekehren." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/zerstoererisches-wachstum-3-erweiterte-auflageleseprobe/ "Wir kennen Gottes Gedanken nicht vollständig und wissen auch nicht, aufgrund welcher Faktoren Gott Seinen Vorsatz faßt und Seine Auserwählung trifft." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/bewahre-das-wort-eine-auslegung-des-2timotheusbriefes-leseprobe/ "Wenn Gott einen Menschen beruft, dann schenkt Er ihm auch Verheisungen, die ihm alles Notige zusichern, was er braucht, um Gottes Ruf zu erfullen." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/von-gott-bewahrt-vor-der-verfuehrung-eineauslegung-des-2-petrusbriefes-und-des-judasbriefes-leseprobe/ "Das Wesenskennzeichen der Heilszeit der Gemeinde ist, daß Einzelne aus allen Völkern und Sprachen herausgerufen und im Leib des Christus zusammengefügt werden zu einer heiligen Priesterschaft, zu einem neuen Eigentumsvolk. Sie sind die Auserwählten Gottes in dieser Heilszeit (Kol 3,12; Röm 8,33; Eph 1,4), und diese Auserwählten werden immer eine kleine Minderheit sein und bleiben. Nicht umsonst hat unser Herr Jesus Christus bezeugt: “Viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte” (Mt 20,16; vgl. Mt 22,14). Nicht nur für die gläubige Auswahl aus Israel gilt, daß sie eine “kleine Herde” ist (Lk 12,32), sondern auch sinngemäß für die Gemeinde Jesu Christi. Sie trägt den Charakter einer Auswahl, gemäß Gottes Ratschluß, “aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen” (Apg 15,14; vgl. Offb 5,9-10). Nicht ganze Nationen sind in dieser Heilszeit die Empfänger des göttlichen Heils, sondern die kleine Schar der wahren Christusgläubigen." https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/gemeinde-und-namenschristenheit-in-der-endzeit-diegleichnisse-von-matthaeus-13/?hilite=%27erw%C3%A4hl%27 "Das Gleichnis zeigt nun, daß die Mehrzahl der Menschen, die das Evangelium hören, es nicht annehmen werden, sondern nur die, die zubereitete Herzen haben, die Auserwählten. Die wahre Gemeinde wird immer eine Minderheit unter denen sein, die das Evangelium hören und sich äußerlich zu Christus bekennen." https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/gemeinde-und-namenschristenheit-in-der-endzeit-diegleichnisse-von-matthaeus-13/?hilite=%27erw%C3%A4hl%27
    0 Antwort(en) | 104 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 18:59
    HPWepf hat auf das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Wenn man die Irrlehre >> Roy Hübeners und >> William Kellys auf Soundwords.de sieht lernt man eines: man muss alles immer anhand des >>Wort Gottes prüfen, Brüderlehre ist nicht unbedingt Bibellehre!
    2 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 14:38
    HPWepf hat auf das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Eingesandt Martin C. Diese Stelle aus 1.Joh. 2,2 ist sehr wichtig und wird auch in dem Artikel gut erklärt, weil dort belegt wird, dass Christus auch die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt ist. Er trug also alle Sünden - der Gläubigen und der Ungläubigen. Viele machen dann eine falsche Schlussfolgerung daraus und kommen auf die Allversöhnung, nur weil er alle Sünden getragen hat. Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Die Sühnung wird erst wirksam mit der Buße und dem Glauben an den Herrn Jesus Christus, mit dem Glauben an sein Blut. „Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,“ **Römer‬ *3:25‬ * ======== Roy Huebner macht z.B. den Unterschied zwischen Sühnung und Sünden, was auch korrekt ist, aber es wird eine falsche Schlussfolgerung gezogen, dass Christus nicht die Sünden der Ungläubigen getragen hätte und 1.Joh. 2,2 wird falsch ausgelegt. „und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.“ **1. Johannes‬ *2:2‬ * „nicht nur für die unseren“ —> er ist nicht nur das Sühnopfer für unsere Sünden „sondern auch für die der ganzen Welt.“ —> er ist auch das Sühnopfer der Sünden der ganzen Welt ===
    2 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 13:26
    HPWepf hat das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen erstellt.
    2.2 καὶ αὐτὸς ἱλασμός ἐστιν περὶ τῶν ἁμαρτιῶν ἡμῶν· οὐ περὶ τῶν ἡμετέρων δὲ μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου. Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für die der ganzen Welt. Die Grundlage, dass wir Christus unsere Sünden bekennen können, ist das Werk der Sühnung am Kreuz. Der zweite Satz, dessen fehlendes Prädikat sinngemäß vom ersten zu übernehmen ist ("er ist die Sühnung" oder "er ist es"), ist ein Nachtrag zum Präpositionalobekt, das mit περὶ ("für") begonnen wurde. Dieser Teil wird im nächsten Satz wieder mit der Präposition aufgegriffen und um einen weiteren Gedanken erweitert, der spezifiziert, dass Christus die Sühnung für die Christen ist und die Sühnung für Sünden der Christen (ἡμετέρων, "unseren") ist und auch die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt. Das bedeutet, dass alle Menschen gerettet werden können, wenn sie Buße tun und das Werk des Herrn annehmen, wenn sie die Sühnung für ihre Sünden nicht annehmen, werden sie jedoch ewig verloren gehen, nicht weil Gott nicht wollte, sondern, weil sie das Werk des Herrn zur Sühnung der Sünden nicht anerkennen wollten. Da im zweiten Satz im ersten Teil die gleiche Struktur wie im zweiten Teil ist, und nach περὶ das im Satz zuvor genannte Präpositionalob ekt (τῶν ἁμαρτιῶν, "unsere Sünden") zu substituieren ist (mittels "die"), ist dies analog auch im zweiten Teil nötig und das Präpositionalob ekt τῶν ἁμαρτιῶν ("unsere Sünden") mit "die" anzuzeigen. Die beiden Genitive, die anzeigen, um wessen Sünden es sich handelt, haben sowohl bei τῶν ἡμετέρων ("die unseren") als auch bei ὅλου τοῦ κόσμου ("die der ganzen Welt") dieselbe Funktion, nämlich eine Zuschreibung, wessen Sünden es sind: Einmal die der Christen, einmal die der Welt, d.h. der Nicht-Christen. Dass es sich um die jeweiligen Sünden handelt, zeigt auch der sinngemäß ergänzte Zusatz von ἁμαρτιῶν ("Sünden") zum Text bei Johannes bei Clemens Alexandrinus, Paedagogus 3.12.12 "οὐ περὶ τῶν ἡμετέρων δὲ μόνον ἁμαρτιῶν, ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου". "nicht für die unseren Sünden allein, sondern für die der ganzen Welt". Dabei hätte Clemens auch an der zweiten Stelle ἁμαρτιῶν ("Sünden") ergänzen können, da die Struktur gleich ist: ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου ἁμαρτιῶν ("für die Sünden der ganzen Welt"). Vgl. ebenso Origenes, In Jeremiam (homiliae 1-20) 4.4,4: "λέγει περὶ τῶν ἡμετέρων ἁμαρτημάτων". "Er spricht von unseren Übertretungen". Eine Stelle, die bei Johannes die Notwendigkeit einer sinngemäßen Ergänzung deutlich macht, die sonst vorhanden ist, bei Johannes hier dazugedacht werden kann, da es vom Kontext her deutlich ist, worum es geht: Flavius Josephus, Contra Apionem 2.28 "καὶ τί γε δεῖ θαυμάζειν εἰ περὶ τῶν ἡμετέρων ψεύδεται προγόνων λέγων αὐτοὺς εἶναι τὸ γένος Αἰγυπτίους". "Und warum sollte man sich wundern, wenn er über unsere Vorfahren lügt, indem er sagt, sie seien von ägyptischem Geschlecht". Ein Beispiel für die Notwendigkeit einer Ergänzung ist Dionysius Halicarnassensis, Antiquitates Romanae 3.15,4 "μαντεύομαι δὲ καὶ περὶ ἐκείνων οἷα καὶ περὶ τῶν ἡμετέρων". "Ich sage aber sowohl das Gleiche für (die Jugend) von jenen wie für die von uns voraus". Vgl. ähnliche syntaktische Strukturen bei Lysias, Περὶ τῆς Εὐάνδρου δοκιμασίας 16.1: "καίτοιγε αὐτὸν ἀκούω λέξειν ὡς οὐ περὶ αὐτοῦ μόνον ἡ δοκιμασία ἐστίν, ἀλλὰ περὶ πάντων τῶν ἐν ἄστει μεινάντων". "Und doch höre ich, dass man sagt, wie die Prüfung nicht für ihn allein ist, sondern für alle die in der Oberstadt bleiben". In diesem Satz, der jedoch ein explizites Prädikat ἐστίν ("sie ist") aufweist, wird dargelegt, dass die Prüfung nicht nur für die eine Person allein, sondern für alle ist, die in der Stadt sind. Es wird also die erste Größe und eine weiter Größe ergänzt, genau wie bei Johannes. Siehe ebenso Dio Chrysostomus, Orationes 31.116,5: "πάλιν δὲ ἑτέρου, ὡς καὶ παρ’ Ἀθηναίοις πολλὰ πράττεται νῦν, οἷς οὐκ ἀπεικότως ἄν τις ἐπιπλήξειεν, οὐ περὶ τὰ ἄλλα μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ τὰς τιμάς". "Und wieder (hörte ich) einen anderen: Wie auch bei den Athenern vieles getan wird heute, die irgendwer nicht zu Unrecht tadeln könne, nicht nur das in Bezug auf gewöhnliche Dinge, sondern auch das in Bezug auf die Ehren". Auch hier ist wie bei Johannes das Prädikat zu ergänzen, nämlich "es ist zu tadeln". Dann schließen sich an die gewöhnlichen Dinge an, die es zu tadeln gilt, diejenigen an, die eine Besonderheit ausmachen, nämlich, wenn es um Ehrerbietungen geht, auch da sind Dinge zu tadeln, wie sie in Athen gehandhabt werden. Eine Parallelstelle bei Johannes selbst (Johannes 17.20): "Οὐ περὶ τούτων δὲ ἐρωτῶ μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ τῶν πιστευόντων διὰ τοῦ λόγου αὐτῶν εἰς ἐμέ". "Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben". Auszug aus: https://www.bibelkreis.ch/mal316/index.php/nt-a/289-1-johannes-brief-uebersetzung-auslegung Einige GE Trans EIN 1 John 2:2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. ELB 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. ELO 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. HRD 1 John 2:2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. L45 1 John 2:2 Vnd derselbige ist die versönung fur vnser sünde, Nicht allein aber fur die vnsere, sondern auch fur der gantzen Welt. LUO 1 John 2:2 Und derselbe ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren sondern auch für die der ganzen Welt. MNT 1 John 2:2 und er ist Sühne für unsere Sünden, nicht für die unsrigen aber allein, sondern auch für die ganze Welt. SCH 1 John 2:2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt. SCL 1 John 2:2 und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. ZUR 1 John 2:2 Rx Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. NLB 1 John 2:2 Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. ESS 1 John 2:2 und dieser ist die Versöhnung für unsere Sünden, doch nicht allein für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. JAN 1 John 2:2 Und der ist die Sühnung für unsere Sünden, aber nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. TKW 1 John 2:2 Und er ist eine Sühne für unsere Sünden, nicht aber für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt. ELB6 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. L17 1 John 2:2 Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. L45A 1 John 2:2 Und derselbige ist die Versöhnung für unsere Sünde, nicht allein aber für die unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. BEN 1 John 2:2 und Er ist eine Versühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für der ganzen Welt. BRU 1 John 2:2 Und dieser ist die Versöhnung für unsere Sünden, und zwar nicht nur für unsere Sünden allein, sondern für die der ganzen Welt. DAB 1 John 2:2 und er, ja er, ist Sühne betreffs unserer Verfehlungen, nicht betreffs der unsrigen, ja unsrigen, aber allein, sondern auch betreffs der ((2K5.19) des ganzen Kosmos*.) E71 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. EL3 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. EL6 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. { o. für die der ganzen Welt (a) 1Jo 4:10; 1Pe 2:24 (b) Joh 1:29; Col 1:20} ESP 1 John 2:2 kaj li estas repacigo pro niaj pekoj, kaj ne sole pro niaj, sed ankaux pro la tuta mondo. GRE 1 John 2:2 Er ist es, der uns von den Folgen der Sünde des Abfalls befreite; doch nicht bloß uns, sondern das ganze Weltall. GUN 1 John 2:2 Durch seinen Tod hat er Sühne für unsere Schuld geleistet, ja sogar für die Schuld der ganzen Welt. Wahre Gotteserkenntnis: sein Wort befolgen HER 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, und nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. HFA 1 John 2:2 Denn Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt. HJI 1 John 2:2 Und der ist Sühnung für unsere Sünden, aber nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. HRO 1 John 2:2 Er ist die Versöhnung für unsere Sünden, doch nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. INT 1 John 2:2 und er Versöhnung ist für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für der ganzen Welt. NWE 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. VLX 1 John 2:2 Er hat für uns die ganze Rechnung bezahlt, nicht nur für uns, sondern für alle Menschen! ZUE 1 John 2:2 Und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsern, sondern auch für die der ganzen Welt. <Ra> { <p>(a) 1Jo 4:10}
    2 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 08:40
    HPWepf hat auf das Thema 2. Sam 10,18 1. Chr 19,1 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Wie viele Reiter nahm David in der Schlacht gegen Hadad-Eser gefangen, 1 700 (2Sam 8,4) oder 7 000 (1Chr 18,4)? Im Krieg gegen Hadad-Eser, den König von Zoba, errang David nahe Hamat einen bedeutsamen Sieg und machte viele Gefangene, die in 2.Samuel 8,4 als »1 700 Berittene und 20 000 Mann Fußvolk« beschrieben werden. In I.Chronik wird allerdings eine andere Zahl an Kriegsgefangenen erwähnt: »1000 Wa en und 7 000 Berittene und 20 000 Mann Fußvolk .« Es steht außer Frage, dass beide Berichte dieselbe Begebenheit schildern; daher sollte die Zahl der Gefangenen in beiden Fällen gleich sein. Entweder in 2.Samuel oder in I.Chronik finden sich daher wohl ein oder zwei Abschreibfehler. Keil und Delitzsch (Samuel, S. 360) liefern uns eine äußerst überzeugende Lösung. Sie meinen, der Schreiber habe das Wort für Wagen (rekeb) beim Abschreiben von 2.Samuel 8,4 versehentlich ausgelassen. So hat er die zweite Zahl, 7 000 (für die päräsim, »Berittene«), die er in seiner Vorlage fand, notwendigerweise auf 700 reduziert, aus dem einfachen Grund, dass niemand bei der Angabe ein und derselben Zahl zuerst 1 000 und dann 7 000 schreiben würde. Die Auslassung von rekeb könnte bei einem früheren Schreiber aufgetreten sein, und die Herabsetzung von 7 000 auf 700 wäre dann wie bei einer Kettenreaktion gefolgt, als diese Abschrift von einem späteren Schreiber kopiert wurde. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach ist die Zahl in I.Chronik die richtige und die in 2.Samuel sollte ihr angeglichen werden. Gefunden in: Gleason L. Archer Schwer zu verstehen? Biblische Fragen und Antworten CLV Christliche Literatur-Verbreitung Postfach 11 01 35 • 33661 Bielefeld
    2 Antwort(en) | 125 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 21:09
    gilt immer noch ...
    2 Antwort(en) | 252 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    102 Antwort(en) | 5558 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 20:53
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    102 Antwort(en) | 5558 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    18.08.2019, 20:11
    Holger hat auf das Thema 2. Sam 10,18 1. Chr 19,1 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Erklârend lesen wir in 2.Samuel 10,18 von, 700 Wagen -kämpfer/Streiwagen, oder Reiter, oder Truppen, 40.000 Reiter (Reisige= berittene Begleitpersonen/bewaffnete Reiter), in 1.Chronika 19,18 lesen wir von, 7.000 Wagen -kämpfer/Streitwagen, oder Reiter, oder Truppen, 40.000 Fußvolk (erklärend: Fußsoldat). Der erste Blick hat klare Unterschiede, jedoch stehen die Zahlen fest und sind präzise in ihrer Zuordnung. Es wird auch in Samuel angegeben, daß die Syrer sich fürchteten; als Grund für ihre Entscheidung, den Kindern Ammon weiterhin nicht mehr zu helfen. Es wird auch von Königen (Entscheidungsgewalt) berichtet und 700 Wagen und 40.000 Reitern, welche im Zusammenhang zu diesen (Könige/Königssöhne) stehen. Obwohl das Wort 'Wagen' gleich übersetzt wird, sind es Andere als im Buch Chronika angegeben; hier finden wir das Fußvolk (40.000), und 7000 Wagen. Die Schwierigkeit welche sich beim übersetzen gibt, ist, daß man im hebräischen Text das gleiche Wort für Wagen vorfindet, doch hat es mehrere Bedeutungen. Das es sich also um Textverderbnis handeln würde und damit um einen Schreibfehler, schließe ich aus. Elberfelder 1905 2.Samuel 10,18-19 = S: Elberfelder 1905 1.Chronika 19,18-19 = C: S: Und die Syrer flohen vor Israel,... C: Und die Syrer flohen vor Israel,... S: und David tötete von den Syrern siebenhundert Wagen-kämpfer/Streitwagen, oder Reiter, oder Truppen... C: und David tötete von den Syrern siebentausend Wagen-kämpfer/Streitwagen, oder Reiter, oder Truppen... S: und vierzigtausend Reiter (Reisige= berittene Begleitpersonen/bewaffnete Reiter); C: und vierzigtausend Mann Fußvolk (erklärend: Fußsoldat); S: und er (David) erschlug Schobak, ihren Heeresobersten, und er starb daselbst. C: auch Schophak, den Heerobersten, tötete er (David). S: Und als alle die Könige, welche Knechte Hadaresers waren, sahen, daß sie vor Israel geschlagen waren,... C: Und als die Knechte Hadaresers sahen, daß sie vor Israel geschlagen waren,... S: da machten sie Frieden mit Israel und dienten ihnen (Plural). C: da machten sie Frieden mit David und dienten ihm (Singular). S: Und die Syrer fürchteten (Begründung zur Entscheidung) sich, den Kindern Ammon fernerhin zu helfen. C: Und die Syrer wollten den Kindern Ammon nicht mehr helfen.
    2 Antwort(en) | 125 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    18.08.2019, 15:20
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag 11-08-19, Eph 2,10 Zusammenfassung A Epheser 2,8 – 22 (Zu Vers 5b+6) Gott hat uns mit Christus auferweckt und lebendig gemacht. Bei Jakobus ist es wichtig, den Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren. Siehe Römer 3, 23. Wir sind ausschließlich durch Gnade Gottes aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist, gerechtfertigt. Gewisse Dinge gibt es nicht mehr im Himmel. Wir dürfen jetzt die Zeit für gute Werke nutzen. Psalm 100; ... mit Freude dienen! Das Gesetz ist ein Ausdruck, wie der Mensch sein sollte (... in Bezug auf Israel). Wenn der alte Mensch zum Vorschein kommt ... dann stinkt es gewaltig. Wir sind Botschafter auf dieser Erde. Zusammenfassung B Der Glaube und das Wandeln in seinen Werken sind Zeichen der Auferweckung, denn Gott hat uns mit Christus auferweckt und lebendig gemacht. Vgl. dazu Rö 3,23. Es ist ein Unterschied Werke zu tun und in Gottes Werke zu wandeln. Wir dürfen die Zeit auf dieser Erde nutzen, um gute Werke zu tun, denn gewisse Dinge können wir im Himmel nicht mehr tun. Dazu haben wir Psalm 100 betrachtet: „Dient Jehova mit Freude.“ Der Dienst soll in Freude geschehen. Die Gnade ist die Grundlage des Erlösungswerk Gottes durch Jesum Christum. Diese Gnade entstand aus dem Gericht, welches die Konsequenz der Sünde ist. Das Leben in der Gnade des neuen Lebens ist durch Wollen geprägt. Da wir durch Glauben und Buße auferweckt sind, wollen wir aus und in Dankbarkeit diese Botschaft weitergeben, den Gott will, dass alle Menschen errettet werden. Dies ist so ein Werk, welches wir nur hier auf Erden machen können und so sind wir Botschafter auf dieser Erde. Wir haben den Unterschied zwischen der körperlichen und geistlichen Beschneidung besprochen, Letztere geschieht am Herzen. Bibelabschnitt Epheser 2,6–14 6 und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christo Jesu, 7 auf daß er in den kommenden Zeitaltern den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade in Güte gegen uns erwiese in Christo Jesu. 8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, auf daß wir in ihnen wandeln sollen. 11 Deshalb seid eingedenk, daß ihr, einst die Nationen im Fleische, welche Vorhaut genannt werden von der sogenannten Beschneidung, die im Fleische mit Händen geschieht, 12 daß ihr zu jener Zeit ohne Christum waret, entfremdet dem Bürgerrecht Israels, und Fremdlinge betreffs der Bündnisse der Verheißung, keine Hoffnung habend, und ohne Gott in der Welt. 13 Jetzt aber, in Christo Jesu, seid ihr, die ihr einst fern waret, durch das Blut des Christus nahe geworden. 14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht und abgebrochen hat die zwischenwand der Umzäunung, Querverweise Jakobus 2,14 Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten? Jakobus 2,17 Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst tot. Jakobus 2,1 Meine Brüder, habet den Glauben unseres Herrn Jesus Christus, des Herrn der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person. Jakobus 2,6 Ihr aber habt den Armen verachtet. Unterdrücken euch nicht die Reichen, und ziehen nicht sie euch vor die Gerichte? Römer 3,23 Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, Psalter 100 1 Ein Lobpsalm. Jauchzet Jehova, ganze Erde! 2 Dienet Jehova mit Freuden; kommet vor sein Angesicht mit Jubel! 3 Erkennet, daß Jehova Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, sein Volk und die Herde seiner Weide. 4 Kommet in seine Tore mit Lob, in seine Vorhöfe mit Lobgesang! Lobet ihn, preiset seinen Namen! 5 Denn gut ist Jehova; seine Güte währt ewiglich, und seine Treue von Geschlecht zu Geschlecht. Sprüche 8,23 Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde. Titus 2,14 der sich selbst für uns gegeben hat, auf daß er uns loskaufte von aller Gesetzlosigkeit und reinigte sich selbst ein Eigentumsvolk, eifrig in guten Werken.
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  • Avatar von andy
    18.08.2019, 14:13
    andy hat auf das Thema Bibelstunde Hebräer Brief im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde 08-08-19 Heb 8,9ff Zusammenfassung Der Gerechte wird aus Glauben leben. Das lesen wir in Habakuk 2,4 Tieropfer vermögen nichts zu sühnen. Nur durch Glauben und Buße ist Erlösung möglich. Der Alte Bund hat nichts zu Ende gebracht. Nicht weil er nicht gut war, sondern Israel war nicht fähig (wir sind es ja auch nicht). Zu beachten ist in Kapitel 8, wie oft Gott derjenige ist, welcher sich kümmert, etwas macht oder gibt und nicht der Mensch, dieser nimmt entgegen. Beachte z. B. «werde ich ...» In diesem Zusammenhang betrachteten wir Jer. 30, insbesondere die Verse 3, 7, 11 und 24. Dieses Kapitel 30 ist nämlich ein Konzentrat von Daniel über die Drangsal Jakobs. Jeremia, weil er so viele schlechte Botschaften weissagen sollte, wollte deswegen nichts mehr sagen, aber gerade in Jeremia lesen wir auch von einer überaus großen Hoffnung, Gnade, Errettung. Im Neuen Bund sind die Opfer hinweggetan, denn der Herr Jesus hat das einzig wirksame Opfer erbracht, indem er sich selbst gab. Im Alten Bund sind die Opfer ein beständiges erinnern daran, dies ist rein irdisch. Wenn vom Buchstaben die Rede ist, so ist das Gesetz gemeint. Erkennen bedeutet Gemeinschaft haben. Israel wird erkennen, wer der Herr Jesus ist und sie werden sich an die Brust schlagen und Gemeinschaft wollen und haben. Bibelstelle Hebräer 8,9ff 9 nicht nach dem Bunde, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tage, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bunde, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr. 10 Denn dies ist der Bund, den ich dem Hause Israel errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Indem ich meine Gesetze in ihren Sinn gebe, werde ich sie auch auf ihre Herzen schreiben; und ich werde ihnen zum Gott, und sie werden mir zum Volke sein. 11 Und sie werden nicht ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! denn alle werden mich erkennen vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen. 12 Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken.” 13 Indem er sagt: “einen neuen”, hat er den ersten alt gemacht; was aber alt wird und veraltet, ist dem Verschwinden nahe. Querverweise Habakuk 2,4 Siehe, aufgeblasen, nicht aufrichtig ist in ihm seine Seele. Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben. Hiob 19,25 Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen; Genesis 3,15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen. Jeremia 30,24 Nicht wenden wird sich die Glut des Zornes Jehovas, bis er getan und bis er ausgeführt hat die Gedanken seines Herzens. Am Ende der Tage werdet ihr dessen innewerden. Jeremia 30,7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden. Jeremia 30,11 Denn ich bin mit dir, spricht Jehova, um dich zu retten. Denn ich werde den Garaus machen allen Nationen, wohin ich dich zerstreut habe; nur dir werde ich nicht den Garaus machen, sondern dich nach Gebühr züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen. Jeremia 30,3 Denn siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich die Gefangenschaft meines Volkes Israel und Juda wenden werde, spricht Jehova; und ich werde sie in das Land zurückbringen, welches ich ihren Vätern gegeben habe, damit sie es besitzen. Psalter 78,10 Sie hielten nicht den Bund Gottes und weigerten sich, in seinem Gesetz zu wandeln; Psalter 78,59 Gott hörte es und ergrimmte, und er verachtete Israel sehr. Hebräer 8,9 nicht nach dem Bunde, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tage, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bunde, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr. Jeremia 31,31–34 31 Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen werde: 32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, da ich sie bei der Hand faßte, um sie aus dem Lande Ägypten herauszuführen, welchen meinen Bund sie gebrochen haben; und doch hatte ich mich mit ihnen vermählt, spricht Jehova. 33 Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen werde nach jenen Tagen, spricht Jehova: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein. 34 Und sie werden nicht mehr ein jeder seinen Nächsten und ein jeder seinen Bruder lehren und sprechen: Erkennet Jehova! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht Jehova. Denn ich werde ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken. Römer 2,27 und die Vorhaut von Natur, die das Gesetz erfüllt, dich richten, der du mit Buchstaben und Beschneidung ein Gesetzesübertreter bist? Sprüche 3,1–2 1 Mein Sohn, vergiß nicht meine Belehrung, und dein Herz bewahre meine Gebote. 2 Denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden werden sie dir mehren. 2. Korinther 3,1–9 1 Fangen wir wiederum an, uns selbst zu empfehlen? Oder bedürfen wir etwa, wie etliche, Empfehlungsbriefe an euch oder Empfehlungsbriefe von euch? 2 Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; 3 die ihr offenbar geworden, daß ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens. 4 Solches Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott: 5 nicht daß wir von uns selbst aus tüchtig sind, etwas zu denken, als aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit ist von Gott, 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig. 7 (Wenn aber der Dienst des Todes, mit Buchstaben in Steine eingegraben, in Herrlichkeit begann, so daß die Söhne Israels das Angesicht Moses’ nicht unverwandt anschauen konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichts, die hinweggetan werden sollte, 8 wie wird nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit bestehen? 9 Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit ist, so ist vielmehr der Dienst der Gerechtigkeit überströmend in Herrlichkeit. Römer 2,27 und die Vorhaut von Natur, die das Gesetz erfüllt, dich richten, der du mit Buchstaben und Beschneidung ein Gesetzesübertreter bist? Hebräer 8,11 Und sie werden nicht ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! denn alle werden mich erkennen vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen. Sacharja 12,10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt. Jesaja 54,13 Und alle deine Kinder werden von Jehova gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein. Johannes 6,45 Es steht in den Propheten geschrieben: “Und sie werden alle von Gott gelehrt sein”. Jeder, der von dem Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Jesaja 55,1 He! Ihr Durstigen alle, kommet zu den Wassern; und die ihr kein Geld habt, kommet, kaufet ein und esset! Ja, kommet, kaufet ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein und Milch! Joel 2,18–19 18 Dann eifert Jehova für sein Land, und er hat Mitleid mit seinem Volke. 19 Und Jehova antwortet und spricht zu seinem Volke: Siehe, ich sende euch das Korn und den Most und das Öl, daß ihr davon satt werdet; und ich werde euch nicht mehr zum Hohne machen unter den Nationen. Johannes 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest, und wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken, so würdest du ihn gebeten haben, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Johannes 4,14 wer irgend aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt. Matthäus 24,36 Von jenem Tage aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern mein Vater allein. Offenbarung 1,7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen.
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  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 05:26
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.schöpfung.info/
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    17.08.2019, 19:09
    Teil 5 Elberfelder 1855 Römer 1,16 Denn ich schäme mich des Evangeliums (1) nicht;... Fußnote: (1) Einige fügen hinzu: 'von Christo'. Hinweis: Ab 1871 fehlt die Bemerkung zur Fußnote 'von Christo'. __________ Elberfelder 1855 1.Corinther 5,7 Darum feget den alten Sauerteig aus, auf das ihr eine neue Masse werdet, gleichwie ihr ungesäuert seid. Denn auch unser Passah, Christus, ist für uns geschlachtet. Hinweis: Ab 1871 fehlt im Text 'für uns'. __________ Elberfelder 1855 1.Corinther 11,29 Denn wer auf unwürdige Art ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich selber Gericht, weil er nicht den Leib des Herrn unterscheidet. Elberfelder 1971 1.Korinther 11,29 Denn wer unwürdiglich isset und trinket (1), der isset und trinket sich selber Gericht, in dem er den Leib des Herrn nicht unterscheidet. Fußnote: (1) Nach richtiger Leseart eigentl. 'der Essende und Trinkende.' Hinweis: Ab 1905 fehlt im Text 'des Herrn'. __________ Elberfelder 1855 Galater 3,1 O, unverständige Galater! Wer hat euch bezaubert (1), euch, denen Jesus Christus, als unter euch gekreuzigt, vor Augen gestellt wurde? Fußnote: (1) Einige fügen hinzu: 'der Wahrheit nicht zu gehorchen'. Hinweis: Ab 1871 fehlt die Bemerkung in der Fußnote 'der Wahrheit nicht zu gehorchen'. __________ Elberfelder 1855 Colosser 1,14 ...in welchem wir die Erlösung haben (1), - die Vergebung der Sünden; Fußnote: (1) Einige fügen hinzu: 'durch sein Blut'. Hinweis: Ab 1871 fehlt die Bemerkung in der Fußnote 'durch sein Blut'. __________ Elberfelder 1855 1.Timotheus 6,5 ...feindliche Reibungen von Menschen, die an Gesinnung verderbt und von der Wahrheit entblößt sind, welche meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn. Entferne dich von solchen! Hinweis: Ab 1871 fehlt im Text 'Entferne dich von solchen!'. __________ Elberfelder 1855 1.Petrus 2,2 ...und sehnet euch wie neu geborene Kindlein, nach der vernünftigen, unverfälschte Milch, auf das ihr dadurch zur Seligkeit (1) wachset,... Fußnote: (1) Einige lassen "zur Seligkeit" fehlen. Hinweis: Ab 1871 steht "zur Errettung". John Nelson Darby notiert in New Testament (A Rebised Text of the Greek Original), daß viele griechische Handschriften 'zur Errettung' auslassen. __________ Elberfelder 1855 1.Johannes 4,19 Wir lieben Ihn, weil Er uns zuerst geliebt hat. Elberfelder 1871 1.Johannes 4,19 Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat. Elberfelder 1905 1.Johannes 4,19 Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Hinweis: In 1905 fehlt 'Ihn'.
    5 Antwort(en) | 222 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    17.08.2019, 17:00
    Teil 4 Elberfelder 1855 Ev. Matthäi 9,13 Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer!" (Hos.6,6) denn Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße. Elberfelder 1871 Matthäus 9,13 Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer" (1); denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Fußnote: (1) Hos.6,6. Hinweis: Ab 1871 fehlt 'zur Buße' im Text. __________ Elberfelder 1855 Ev. Matthäi 27,35 Als sie Ihn aber gekreuzigt hatten, vertheilten sie Seine Kleider, das Loos werfend. (1) Fußnote: (1) Einige fügen hinzu: 'Damit erfüllet würde, was durch den Propheten gesagt ist: "Sie haben Meine Kleider unter sich getheilt, um Mein Gewand haben sie das Loos geworfen." (Psalm 22,19)' Elberfelder 1871 Matthäus 27,35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, vertheilten sie seine Kleider, indem sie das Loos warfen. Hinweis: Ab 1871 fehlt die Bemerkung in der Fußnote. __________ Elberfelder 1855 Ev.Marci 2,17 Und als es Jesus hörte, spricht Er zu ihnen: Die Starken bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder (1). Fußnote: (1) Einige lesen: 'zur Buße'. Hinweis: Ab 1871 (Ev.Markus) fehlt die Bemerkung in der Fußnote: 'zur Buße'. __________ Elberfelder 1855 Ev.Marci 3,29 Jedweder aber, der wider den heiligen Geist lästert, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewigem Gericht verfallen; Elberfelder 1871 Markus 3,29 ...wer aber irgend wider den Heiligen Geist lästert, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewigem Gericht verfallen; Elberfelder 1905 Markus 3,29 ...wer aber irgend wider den Heiligen Geist lästern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig; Hinweis: 1855 und 1871 wird '...ist ewigem Gericht verfallen' gelesen, 1905 wird '...ist ewiger Sünde schuldig' gelesen. __________ Elberfelder 1855 Ev.Marci 13,14 Wenn ihr aber den "Gräuel der Verwüstung", wovon durch den Propheten Daniel geredet ist, stehen sehet, wo er nicht sollte; - (wer es lieset, beachte es (1)) - daß alsdann, die in Judäa sind, auf die Berge fliehen; Fußnote: Oder 'verstehe es'. Hinweis: Ab 1871 fehlt 'wovon durch den Propheten Daniel geredet ist'. __________ Elberfelder 1855 Ev.Lucä 4,18+19 "Der Geist des Herrn ist auf mir, deswegen (1) hat Er mich gesalbt, den Armen das Evangelium zu verkündigen; Er hat mich gesandt, die zerknirschten Herzens sind, zu heilen; *den Gefangenen die Befreiung zu verkündigen, und den Blinden das Gesicht; die Zerschlagenen in Freiheit wegzuschicken; das angenehme Jahr des Herrn zu verkündigen." (Jes.61,1.2) Fußnote: (1) Oder: 'weil...' Elberfelder 1971 Lukas 4,18+19 "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, gute Botschaft zu verkündigen den Armen; er hat mich gesandt, den Gefangenen Befreiung zu verkündigen und den Blinden das Gesicht; in Freiheit hinzusenden die Zerschlagenen, *zu verkündigen das Jahr der Annehmung des Herrn" (1). Fußnote: (1) Jes.61,1.2. Hinweis: Ab 1871 fehlt '...die zerknirschten (zerbrochenen) Herzens sind...' __________ Elberfelder 1855 Lucä 9,55+56 Er aber wandte sich um, strafte sie und sprach: Ihr wisset nicht, weß Geistes ihr seid (1). - *Und sie gingen nach einem anderen Dorfe. Fußnote: (1) Einige fügen hinzu: 'Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, die Seelen der Menschen zu verderben, sondern zu erretten.' Hinweis: Ab 1905 fehlt die Bemerkung im Text, bzw. als Fußnote. __________ Teil 5 ist in Bearbeitung...
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  • Avatar von Ulrich
    17.08.2019, 14:01
    Ulrich hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Martin, Persönlich kenne ich zu dieser Frage keinen besseren Artikel als diesen aus 2. Mose 20. Niemand wird die Frage stellen, um welche Art von Tagen es in diesen Versen geht. Die Begründung in Vers 11 finde ich geradezu genial. Aber auch die Angaben in 1. Mose 1 lassen gar nichts anderes als 24 Stunden Tage zu. Ich hab heute hier im Forum schon geschrieben, dass der Ansatz der Uniformisten überhaupt nicht zulässig ist. Man kann die Gegenwart nicht als Schlüssel der Vergangenheit nehmen. Diesen Quatsch hat Augustinus mitverzapft, bei ihm habe ich das "Buch der Natur" zuerst gefunden. Heute sind Hugh Ross und John Lennox Vertreter dieser Lehre. Die kommen dann auch zu dem Punkt, dass Adam nur den menschlichen Tod in die Schöpfung gebracht hat. Alle, die in 1. Mose 1 etwas anderes als 7 * 24 Stunden unterbringen, verbiegen die Schrift an anderen Stellen ebenfalls.
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  • Avatar von Ulrich
    17.08.2019, 12:16
    Lieber Hans Peter, das ist "Limited Atonement" = begrenzte Sühnung. Heute hört und liest man auch an allen Ecken, der Herr sei nur für die Sünden derer gestorben, die an ihn glauben würden. Es fällt sehr vielen schwer zwischen Sühnung und Vergebung zu unterscheiden. Wir haben in 3. Mose 16,33 die Situation, dass für das Heiligtum, für das Zelt der Zusammenkunft und für den Altar Sühnung getan werden. Natürlich wird den Sachen nichts vergeben. Sühnung wirkt Gott gegenüber, Sühnung entspricht der Heiligkeit und der Gerechtigkeit Gottes. Sühnung ist notwendig, damit Gott im Umgang mit Sünden seiner Gerechtigkeit entsprechen kann. Sühnung, durch den Herrn Jesus bewirkt, hat Gott für immer völlig gerechtfertigt und zufrieden gestellt. Darum hat Gott auch das ganze Gericht dem Menschen Jesus gegeben. Er, der von Menschen so verachtet wurde wie Gott, wird Richter in Gerechtigkeit sein, weil er Sühnung bewirkt hat und die Menschen Vergebung auf Grund dieser Sühnung abgelehnt haben. Nun haben du und ich gegenüber William Kelly den Vorteil, dass wir keine akademische Laufbahn als anglikanische Theologen hinter uns haben. Trotzdem sind du und ich an einem bestimmten Punkt in unserem Leben auf die gleichen Tücken der Logik hereingefallen. Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass sich an meinem Zustand etwas geändert hat, als mich von der Logik abwandte. Die Erkenntnis, dass der Herr Jesus ein vollkommenes, vollgültiges und einmaliges Opfer gestellt hat, war nicht eine Frage der Errettung, es war mehr eine Frage etwas mehr von IHM zu erkennen. Ich habe mich als Teenager gegen die GAP Theorie, vertreten von Kelly und Scofield entschieden, weil ich zu der Überzeugung gekommen war, dass in dem Maße, indem man Zeit in die Bibel pumpt, Gott kleiner wird. Heute sind noch viele der Meinung, Gott habe uns die 66 Bücher der Bibel gegeben und das "Buch der Natur", dann nehmen sie das "Buch der Natur" und legen mit diesem die Bibel aus. Das funktioniert nicht, weil man dabei die Gegenwart zum Schlüssel für die Vergangenheit macht. Allein der Bericht vom 3. Schöpfungstag zeigt, dass man das nicht machen kann. Wenn man heute beobachtet wie die Erde Grass hervorsprossen lässt, dann ist das eine Frage von Tagen, bei Kraut, das Samen hervorbringt, ist es eine Frage von Wochen oder Monaten, bei Fruchtbäumen, die Frucht tragen, ist es eine Frage von Jahren. Gott hat das an einem einzige 24 Stunden Tag hervorkommen lassen und die Materie hat IHM gehorcht. Man entdeckt einfach viele krasse Ansätze, teilweise auch bei sich selbst, zu denen du schon häufiger gesagt hast, dass man darüber Buße tun muss. Trotzdem glaube ich nicht, das man daran die Frage festmachen kann, ob jemand wirklich wiedergeboren ist.
    4 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von Joerg B.
    17.08.2019, 11:25
    Joerg B. hat auf das Thema Deutsche Bibel in grossen Buchstaben im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Super lieber Hans Peter, das kann ich sogar ohne Brille lesen. Und in den Favoriten drin.
    3 Antwort(en) | 140 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 10:38
    Verfasser: >>>Der Gotteslästerer> Olaf Latzel Bibelstunde St. Martini am 26.04.2017 Thema: Erwählung und Vorherbestimmung 1. Die Andacht: Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr. Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde. Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat; und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen. Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. (Apg 9,10-17) 1. Hananias und Paulus sind von Gott erwählt! 2. Hananias und Paulus sind von Gott vorherbestimmt! 3. Bin ich von Gott erwählt und vorherbestimmt? 2. Begriffsklärung Erwählung und Vorherbestimmung: Man muss die Begriffe Erwählung und Vorherbestimmung als zwei verschiedene Begriffe betrachten, die jedoch viel an gemeinsamer Schnittmenge haben: Erwählung (gr. exlego = auslesen) hat zumeist nicht primär mit Rettung zu tun (also Gotteskindschaft), sondern ist Erwählung zum Dienst. Jesus erwählte seine Jünger – darunter auch Judas, der aber gleichzeitig zur Verdammnis vorherbestimmt ist. Erwählt werden in der Bibel vor allem Gruppen, bis auf eine Ausnahme. Sechs Gruppen bzw. Personen werden erwählt: das Volk Israel (5.Mo 7,6.7); ein Überrest von Israel (Röm 11,6); die 12 Jünger (Lk 6,13); die Engel (1.Tim 5,21); Jesus selbst (Lk 9,35) und die Gemeinde (Eph 1,4). Der Begriff Vorherbestimmung (gr. proorizo = zuvor bestimmt, festgelegt) beinhaltet ein zweifaches: erstens, dass wir Christen dazu vorherbestimmt sind, dem Bild des Sohnes Jesus Christus ähnlicher zu werden. Hier ist die Vorherbestimmtheit im Sinne von Heiligung zu verstehen. Zweitens, daß ein Teil der Menschen zum ewigen Heil und ein anderer zur ewigen Verdammnis vorherbestimmt ist. Der Mensch kann an dieser Entscheidung Gottes nichts ändern. Innerhalb dieses Verständnisses gibt es zwei Denkrichtungen: Die „einfache Prädestination“, an die einige Lutheraner vertreten, und die „doppelte Prädestination“, von den Calvinisten gelehrt wird .Die einfache Prädestination heißt, dass Gott im Vorhinein die erwählt, die zu ihm kommen werden. Doppelte Prädestination bedeutet, dass Gott im Vorhinein die erwählt, die zum Himmel oder zur Hölle bestimmt sind. Diese aussagen sind zum Teil schwer bis gar nicht mit übergeordneten Rettungswillen Gottes gegenüber allen Menschen in Einklang zu bekommen. Dennoch spricht und lehrt die Bibel so. Es bleibt daher biblisch festzustellen: 1. Der Mensch ist vorherbestimmt 2. Der Mensch hat auch einen freien Willen 3. Die bibeltreue Theologie steht in ihrer Anthropologie (biblische Lehre vom Mensch) und Soteriologie (biblische Lehre von der Rettung) immer in diesem Spannungsfeld, das irdisch nicht zu lösen ist. 3. Bibelstellen zu Erwählung und Vorherbestimmung: - Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der Herr angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern –, sondern weil er euch geliebt. (5.Mo 7,6-8) - Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. (Ps 139,16-17) - Aber die Pharisäer und Schriftgelehrten verachteten, was Gott ihnen zugedacht hatte, und ließen sich nicht von ihm taufen. (Mk 7,30) - Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu bestimmt, reiche Frucht zu bringen, Frucht, die Bestand hat. (Joh 15,16) - Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. (Röm 8,28-30) - Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind verstockt, wie geschrieben steht (Jesaja 29,10): »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, dass sie nicht sehen, und Ohren, dass sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.« (Röm 11,7-8) - Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. (Eph 1,4-6) - In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. (Eph 1,11-12) - Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Eph 2,8-10) - Petrus, ein Apostel Jesu Christi, an die auserwählten Fremdlinge, die verstreut wohnen in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Provinz Asien und Bithynien, die Gott, der Vater, ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden! (1.Petr 1,1-2) 4. Kurze kirchengeschichtliche Ausführung zu Erwählung und Vorherbestimmung: Die Prädestinationslehre von Augustin ist im Wesentlichen in den Schriften De gratia et libero arbitrio und De correptione et gratia um das Jahr 427 beschrieben und entstand in der Auseinandersetzung mit dem Pelagianismus (Irrlehre über den freien Willen des Menschen). Augustinus betont darin mit aller Strenge seine Position der Vorherbestimmung zum Heil durch Gott allein. Er geht von der sündhaften Natur des Menschen aus, der von sich aus das Heil in Gott nicht aus freiem Willen finden könne. Augustin sah sich gezwungen, den Gedanken der unverdienten und willkürlichen Gnade Gottes zu verteidigen; dies führte ihn dazu, die Lehre der Prädestination aufgrund der Bibel zu formulieren: „Nicht auf Grund der Erwählung bleibt der Plan Gottes in Kraft, sondern aus dem Plan folgt die Erwählung“ Luther, der bekanntlich Mönch des Augustinerordens war, baute auf seine Lehre auf und entwickelte diese – mehr als tausend Jahre später – weiter. In seinem berühmten Werk „Vom unfreien Willen“ schreibt er: „Denn wenn wir glauben, es sei wahr, dass Gott alles vorherweiß und vorherordnet, dann kann er in seinem Vorherwissen und in seiner Vorherbestimmung weder getäuscht noch gehindert werden, dann kann auch nichts geschehen, wenn er es nicht selbst will. Das ist die Vernunft selbst gezwungen zuzugeben, die zugleich selbst bezeugt, dass es einen freien Willen weder im Menschen noch im Engel, noch in sonst einer Kreatur geben kann.“ Calvins Lehre der Vorherbestimmung gewann durch die Anerkennung seiner Lehre auf der Synode von Dordrecht (1618/1619) in den Niederlanden viel Einfluss. Dort wurde sie zur offiziellen Lehre der Reformierten: „Mit Prädestination meinen wir den ewigen Ratschluss Gottes, durch den er mit sich selbst beschließt was mit einem Menschen für immer geschehen soll. Es sind nicht alle geschaffen worden zu gleichen Voraussetzungen, sondern einige sind vorherbestimmt zum ewigen Leben, andere zur ewigen Verdammnis.“ In unserer Kirchengemeinde St. Martini nehmen wir in der Gemeindeordnung im ersten Artikel ausdrücklich Bezug auf die Dordechter Artikel, die unser Pastor Crocius damals für Bremen mit unterzeichnet hat: „In Erinnerung an die Unterschrift ihres Predigers Ludwig Crocius unter dieDordrechter Artikel von 1618/19 hört sie auf die Brüder der Kirchen, die mit diesem Bekenntnis leben.“ 5. Judas, ein vorherbestimmter Mensch, wie ihn die Bibel beschreibt: - Judas Iskariot kommt aus dem Ort Kariot (Iskariot = Mann aus Kariot), der in Judäa liegt und er ist daher vermutlich auch aus dem Stamme Juda (vermutlich als einziger der 12) - Judas war sowohl Apostel und Jünger wie auch Mitglied der 12 (Apostel: wörtl. Ausgesandte; Christen, die von Jesus persönlich ausgesandt sind; Jünger: Menschen, die in der Bibel die Nachfolger Jesu stehen ; Jesus ist auch mit mehr als nur 12 Menschen umhergezogen; die 12: Kreis der engsten Nachfolger Jesus mit besonderer Berufung) - Judas hat nichts zu tun mit dem Verfasser des Judasbriefes; vermutlich ist diese der Bruder Jesu gewesen (Mk 6,3), der auch Judas hieß (ebenso wie ein anderer jünger des 12er Kreises ! Lk 6,12ff) - der Name seines Vaters lautet Simon (Joh 6,71) - von seiner Berufung lesen wir in der Bibel nichts, aber es ist zu vermuten das sie ähnlich wie die beschriebenen von statten ging - in allen Listen der 12 finden wir den Namen des Judas Iskariot - Jesus warnt ausdrücklich vor Judas und nennt ihn einen Teufel (!), ohne jedoch selber wörtlich seinen Namen zu nennen Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel. Er redete aber von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Der verriet ihn hernach und war einer der Zwölf. (Joh 6,70-71) - Judas hat im Kreise der Jünger eine besondere Funktion inne: er verwaltete das Geld (Joh 12,6 u. 13,29); dabei kam es wohl zu Unterschlagungen, denn die Bibel nennt ihn in diesem Zusammenhang einen Dieb - bei der Salbung durch Maria beklagt er die Verschwendung des Öles und den ausgebliebenen Einsatz des Geldes für die Armen (Joh 12,1-7) - Judas ist es der Jesus verriet und es ist der Satan (!), der dabei in ihn fährt (Lk 22,3); es ist auch schon vorher beim gemeinsamen Mahl der Satan, der ihn anfährt (Joh 13,26f) - er führt die Schar zu Jesus und kennzeichnet ihn mit einem Kuß (Mt 26,47ff) - ursächlich für den Verrat scheint das Geld (30 Silberlinge) gewesen zu sein (Mt 26,15f) - er bereut die Tat und als er das Todesurteil gegen Jesu erfährt will er das Geld zurückbringen, aber die Hohenpriester wollen es nicht zurücknehmen; darauf wirft er das Geld in den Tempel und erhängt sich; von dem Geld kaufen die Hohenpriester einen Acker, den Töpferacker, für die Bestattung von Fremden (so Mt 27,3ff) der dann Blutacker genannt wird; etwas anders die Schilderung aus der Sicht der Apostelgeschichte (Apg 1,16ff); dort kauft Judas den Acker, stürzt und bricht entzwei, so daß die Gedärme hervorquellen; daher die Bezeichnung Blutacker - Judas vollzieht den Verrat an Jesus, und erfüllt damit die Schrift (Joh 13,27;17,12; Mk 8,31 ff) aber er ist gleichzeitig dadurch verloren (Joh 17,12) 6. Der Text: Mt 26,20-25: Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln, ihn zu fragen: Herr, bin ich's? Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre. Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es. (Mt 26,20-25) 7. Fragestellungen zur Person Judas und seiner Vorherbestimmung: 1. Warum hat Judas Jesus verraten? 2. Warum ist Jesus nicht eingeschritten? 3. Was wird aus Judas in der Ewigkeit? Verfasser: Olaf Latzel....
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