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  • Avatar von HPWepf
    17.06.2021, 14:51
    Heilsplan von Erich Sauer
    4 Antwort(en) | 388 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    16.06.2021, 16:14
    Urs hat auf das Thema Die Beobachter im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Faszinierend ist allein schon die Tatsache, dass dies seit Erschaffung von Adam und Eva gilt und auch heute trotz - oder gerade wegen - des "technischen Fortschritts" umso mehr zutrifft. Aus der Tatsache, dass die Menschen die Erkenntnis Gottes niederhalten (V. 18 Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten), folgt, dass sie im Gericht Gottes (1,32 Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun.) nichts zu ihrer Verteidigung anführen können. Die Diskrepanz zwischen dem Erkennen der Wahrheit Gottes in den Werken der Schöpfung und der Wirklichkeit, in der der Mensch diese unterdrückt und ins Gegenteil verkehrt (V. 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.), ist nicht Gottes Absicht, sondern Schuld des Menschen.
    1 Antwort(en) | 108 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    16.06.2021, 14:43
    Holger hat das Thema Die Beobachter im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Römer 1 19-20 •...weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart, - •denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;... Offenbart Hier geht es nicht darum, das Gott in dem von Ihm Gemachten sich selbst enthüllt, als ob Er direkt vom Beobachter wahrgenommen und erkannt wird, als stände Er vor ihm (...obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns). Das verwendete deutsche Wort "offenbart" in diesem Vers meint, daß durch das Gemachte, das Wissen vorhanden ist, das es diesen Schöpfer gibt, und hat keinen Einfluß darauf, ob der Beobachter sich selbst einer Lüge hingibt, welche konträr zu dieser Bekanntmachung, dem Wissen, daß es Ihn gibt, steht. Es ist also nicht zu verstehen, das Gott sich selbst vor dem Beobachter des Gemachten enthüllt, Sich selbst zeigt, sondern hinweisend darauf, daß es Ihn tatsächlich gibt. Was unter dem Strich bedeutet: "Jeder Beobachter des Gemachten, hat das Wissen, daß es Gott gibt, das Er existiert, und das vollkommen unabhängig von gegensätzlichen Aussagen."
    1 Antwort(en) | 108 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    16.06.2021, 07:41
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler in Anlehnung im Forum Gedichte geantwortet.
    Demut gibt keinen Anstoß, Sanftmut nimmt keinen Anstoß. *Anstoß, σκανδαλίζω skandalizo, daß ist Verführen (um das Ziel zu verfehlen); -(zur Sünde) verführen. In Anlehnung an Matthäus 11, 29 ...Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;... Matthäus 11, 6 ...und glückselig ist, wer irgend sich nicht an Mir ärgern wird!...
    8 Antwort(en) | 233 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.06.2021, 01:56
    Lieber Oliver ich hatte einige einrahmen lassen und verschenkt Wenn Du das nächste mal bei M.K. in H. auf Besuch bist, (eventuell bei einer Taufe) kannst Du sie als Original anschauen.
    4 Antwort(en) | 388 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.06.2021, 23:50
    Das Buch kann ich herunterladen aber eine Karte finde ich nicht. Gibts die zum downloaden?
    4 Antwort(en) | 388 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    15.06.2021, 18:52
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler in Anlehnung im Forum Gedichte geantwortet.
    Zwischen nicht viel, und gar nichts von Sich halten, herrscht eine unüberbrückbare Differenz. In Anlehnung an Galater 2, 20 • ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
    8 Antwort(en) | 233 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.06.2021, 05:44
    HPWepf hat das Thema Zum Johannes Evangelium im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Zum Johannes Evangelium: → Joh 1-2 → Christus kommt vom Vater in diese Welt Christus offenbart in der Welt: → Joh 3-7 → Christus das LEBEN → Joh 8-12 → Christus das LICHT → Joh 13-17 → Christus die LIEBE → Joh 18-21 → Christus geht aus dieser Welt zum Vater zurück → Joh 13-17 Die Abschiedsrede Christi an seine Jünger zeigt uns die Vorkehrungen Gottes, um die Seinigen während seiner Abwesenheit in dieser Welt vor dem Bösen zu bewahren und sie für Gott zu heiligen (Joh 17:15-19). Heiligung bedeutet in diesem Zusammenhang soviel wie "Christus gleichförmig werden". Dabei wird jeder weitere notwendige Schritt in der Entwicklung der Heiligung nicht durch das, was wir für Christus tun, erreicht, sondern durch das, was Christus für uns tut; nicht durch unsere Anstrengungen, sondern durch seine Kraft. Joh 13 Um heilig zu leben, pflanzt Gott zuerst ein neues Leben in den Gläubigen ein (Waschung der Wiedergeburt). Joh 14 Um Gott auf dieser Erde eine Wohnung in unseren Herzen bereiten zu können, kündigt Christus vorher an, dass Er zum Vater in den Himmel gehe und eine Wohnung für uns zu bereiten. Joh 15 Um für Gott Frucht bringen zu können, zeigt uns Christus, dass Er der wahre Weinstock ist, ohne den es keine Frucht geben kann. Wir sind lediglich Reben an IHM. Joh 16 Um Zeugen Christi in einer gottfeindlichen Welt sein zu können, hat der Vater den Heiligen Geist im Namen Christi gesandt, um von Christus zu zeugen.
    0 Antwort(en) | 54 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.06.2021, 05:14
    HPWepf hat das Thema Erlösung und Erweckung im Forum Biblische Lehre erstellt.
    → Erlösung und Erweckung Erlösung und Erweckung (Siehe Bode 1990, Nr.5, Seite 99f.||Nr.6/7, Seite 138f.||Nr.9, Seite 174 von W.J.O.) 1. Wortbedeutung: - gaal = "auf etwas oder jemand Anspruch erheben", "einlösen" in Hiob 3:5, "Einforderer" in Num.5:8 → zurückfordern → losmachen → lösen → ablösen, einlösen, erlösen. - goel = Löser, Erlöser → Hiob 19:25; Spr.23:11; Jes.54:5.8 2. Geschichtlicher Aspekt: 3 Aspekte des Lösens im Gesetz Mose Im Gesetz Mose findet man folgende Formen von lösen: 1) Eigentumsrecht a) Land, Haus u.ä. Lev.25:23-34; Ruth 4:3-9; Jer.32:7.8; Hes.11:15 b) Sklave Lev.25:47-55 c) etwas Gott geweihtes Lev.27 2) Eherecht Blutsverwandter Deut.25:5-10; Ruth 3:9.12; 4:1.3.6.814 3) Strafrecht Bluträcher Nu.35:12.19-27; Deut.19:6.12; Jos.20:3.5.9; 2.Sam.14:11; 1.Kön.16:11 → Bei allen drei Hauptaspekten des Lösens geht es um das Wiederzurückerlangen, resp. -fordern von etwas Verlorenem (Land, Freiheit, eheliche Beziehung, Nachkommenschaft, vergossens Blut). Dieser rote Faden bildet die Grundlage für das richtige prophetische und typologische Verständnis. 3. Prophetischer Aspekt Grundsatz 1: Die Gesetze über das Lösungsrecht, resp. -pflicht sind einem erlösten Volk gegeben, d.h. die Anwendung hat in erster Linie nicht die Erlösung des Sünders, sondern die Wiederherstellung des Gläubigen, resp. des Volkes Gottes zum Gegenstand. Grundsatz 2: Die Gesetze über das Lösungsrecht, resp. -pflicht richten sich in erster Linie an das irdische Volk Israel. Sie finden ihre eigentliche Erfüllung bei der endgültigen Wiederherstellung Israels beim Kommen des Messias - ihres Erlösers, Blutsverwandten und Bluträchers (vgl. das Buch Ruth). 1) Eigentumsrecht a) Lösung v. Land → Jes.49:7.8/60:4.8.16/Hes.47:13ff. b) Lösung v. Knechtschaft → Jes.44:24-24/48:20/49:7+9/Röm.11:26 2) Eherecht Blutsverwandter → Jes.49:18-21/54:1-8/Hos.2:14-23 3) Strafrecht Bluträcher → Jes.63:1-6/Röm.11:15 4. Typologischer Aspekt Grundsatz 1: Die Übertragung alttestamentlicher Ereignisse in die christliche Haushaltung der Gnade hat nicht die christliche Stellung zum Gegenstand, sondern die praktische Verwirklichung dieser Stellung im täglichen Leben auf dieser Erde (nicht die objektive Wahrheit als solche, sondern die subjektive Erfahrung dieser Wahrheit). Grundsatz 2: Die zukünftige Wiederherstellung des gläubigen Überrestes aus Israel, sowie die darauf folgende Herrschaft Christi im 1000-jährigen Friedensreich zeigen trotz wesentlicher Unterschiede auch treffende Übereinstimmungen was die moralischen Grundsätze betrifft (vgl. Röm.14:17.18). 1) Eigentumsrecht a) Lösung v. Land → Eph.1:3-11.17ff./Kol.1:12/ b) Lösung v. Knechtschaft → Gal.5:1-13/1.Kor.7:23 2) Eherecht Blutsverwandter → 2.Kor.11:2-3/Of.2:5 3) Strafrecht Bluträcher → 2.Thess.1:6.7/2.Kor.10:3-6/Eph.5:13-16/2.Tim.3:9.13
    0 Antwort(en) | 40 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 20:10
    HPWepf hat auf das Thema Osteopathie im Forum Dämonologie geantwortet.
    Osteopathie (hat nichts mit Geistheilung zu tun, liegt in "etwa" bei Othopädie) Bei der Osteopathie handelt es sich um eine Therapieform, bei der durch Manipulationen am Körper (Handgriffe) die Funktionsfähigkeit des Knochengerüstes aufrechterhalten oder wiederhergestellt werden soll. Im Zentrum steht dabei die Wirbelsäule. Gemäß der Auffassung der Osteopathen ist die Wirbelsäule nicht nur wichtig für den Knochen- und Muskelapparat des ganzen Körpers, sondern sie beeinflusst auch das Nervensystem und die inneren Organe. Philosophie / Entstehungsgeschichte Der geistige Vater der Osteopathie war der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still. Er gründete 1894 nach einer Serie von Selbstversuchen die Schule der Osteopathie, deren Lehre sich sehr rasch ausbreitete. Mittlerweile wird die Osteopathie an verschiedenen Universitäten gelehrt und der Abschluss entspricht einem Doktorgrad in Osteopathie (D.O.). Andrew Still war davon überzeugt, dass die Gesundheit des Körpers vom Zustand und der Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule abhängig ist. Sind die Wirbel verschoben, so löst das eine Kettenreaktion bis hin zu den Organen aus, und der Mensch wird krank. Betroffen sind Organe oder Körperregionen, deren zugehörige Nerven auf Höhe des verschobenen Wirbelkörpers aus dem Rückenmark austreten. Technik der Osteopathie Nach einer ausführlichen Befragung analysiert der Osteopath zuerst die Haltung und die Art der Bewegungen seines Patienten. Dann folgt eine gründliche Untersuchung der Wirbelsäule. Der Osteopath versucht festzustellen, ob die geschilderten Beschwerden mit einer krankhaften Veränderung der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden können. Ist dies der Fall, so richtet er den verschobenen Wirbel durch einfaches «Einrenken». Hierfür werden oft die Arme oder Beine des Patienten als Hebel benutzt. Ziel der Behandlung ist es, gestörte Funktionskreise wiederherzustellen, damit die eigenen Kräfte des Körpers wieder wirksam sein können. Wie kann die Osteopathie eingesetzt werden Die meisten Patienten suchen einen Osteopathen wegen Rückenbeschwerden auf. Im Verlauf der Behandlung kann es jedoch sein, dass sich auch andere Beschwerden bessern, zum Beispiel: Kopfschmerzen Probleme mit der Atmung Verdauungsbeschwerden Kreislaufstörungen Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen Wird die Behandlung von einem gut ausgebildeten Osteopathen durchgeführt, so treten in der Regel keine Nebenwirkungen auf. Allerdings sollte im Zweifelsfall der Arzt mit Hilfe eines Röntgenbildes abklären, ob kein anderweitig zu behandelndes Problem vorliegt (zum Beispiel Knochenschwund). Bessern sich die Beschwerden durch die Osteopathiebehandlung nicht oder tritt eine Verschlechterung auf, so sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. E. Bernd S.
    1 Antwort(en) | 100 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 16:46
    Aus dem Leben von Abraham und Isaak I. Isaak - Vorbild auf Christus (Gal 3:16) Isaak Christus Der von Gott verheissene Sohn 1Mo 15:4/17:16 1Mo 3:15/Jes9:6-7/Psalm 2:6-7/Luk 1:31-33/Gal 4:4 u.a. Die von Engeln vor angekündigte Geburt 1Mo 18:9-15 Luk 1:26ff./Mat1:20 Die "wunderbare" Geburt 1Mo 18:11-12/21:6-7/Heb 11:11-12Mat 1:18-23/Jes 7:14 Die positiven Auswirkungen der Geburt 1Mo 21:6.8 (Freude) Luk1:46-55/1:68ff./2:20.28-32.38 Die negativen Auswirkungen der Geburt 1Mo 21:9/Gal 4:28-31 (Spott,Verfolgung) Mat 2:3.13.16/Luk 2:7/2:34-35 Der einzig geliebte Sohn des Vaters 1Mo 22:2/Heb 11:17 Mat 3:17/17:5/Joh1:18/Kol 1:13 Der Gehorsam des Sohnes 1Mo 22:7-10 Joh 4:34/5:17.30/8:29/10:30/16:32/Heb10:7/17:4.26Jes 53:7-10 Die Opferung des Sohnes 1Mo 22/Heb 11:17/Jak 2:21 Joh 3:16/Römer 8:32/1Joh 4:9.10.14/Gal 2:20/Eph 5:2.25/Heb 9:14 Der Tod der Mutter des Sohnes (Sara) 1Mo 23 Mat 12:46-13:1/Mat13:10-17/Römer 11:7-11.1525 Die Braut für den Sohn (Rebekka) 1Mo 24 2Kor 11:2/Eph 5:22-33/Offenbarung 19:7ff/21:9 Das Erbe des Sohnes 1Mo 24:36/25:5 Heb 1:2/Joh 3:35/16:15/17:2.7.10/Kol2:3.9/Mat 28:18 Der Segen durch den Sohn für alle Völker 1Mo 22:17.18/Gal3:16 Gal 3:14.16/2Kor 1:20/ II. Die Geburt Isaaks - Lektionen für ein Leben in der wahren christlichen Freiheit (Gal 4:28-31) Die Gegenwart Isaaks im Hause Abrahams weckte die FeindschaftIsmaels und brachte Abraham in Not. Die göttliche Lösung bestand in der Trennung von Isaak und Ismael (1Mo 21). Paulusverwendet im Galaterbrief diese Geschichte, um die Beziehung vonGesetz und Gnade, sowie Fleisch und Geist zu illustrieren. Vergl.Gal 4:21-31/5:13.16-26/Röm 7:12-25/8:1-15/Phil 3:3-11/Joh6:63. Nur ein Leben in konsequenter Selbstverleugnung (= Wandel im Geist) läßt uns die Freude der wahren christlichen Freiheit erfahren.Je mehr Christus (der wahre Isaak) im Zentrum unseres Lebens steht,desto deutlicher wird uns der wahre Charakter unseres Fleischesbewusst. III. Die Opferung Isaaks durch Abraham -Lektionen für ein Leben der Hingabe an Gott (Heb 11:17-19) Die Opferung Isaaks durch Abraham ist einer der eindrücklichsten Hinweise auf die Opferung des Herrn Jesus durch Gott selbst. Dochfinden sich sowohl in Abraham, als auch in Isaak viele Lektionen für unser praktisches Glaubensleben. Vgl. Heb 11:17-19/Röm 12:1-2/Eph 5:1-2/Mat 10:32-39/2Kor 5:15/1Pet 2:21-25/Phil 2:5-8. In Abraham und Isaak sehen wir Vorbilder völliger Hingabean Gott, sowie deren Folgen. Christus allein hat solch ein Lebender bedingungslosen Hingabe an Gott in Vollkommenheit geführt und Er wird uns auch in dieser Hinsicht als Beispiel für unser Glaubensleben vorgestellt.
    0 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 16:37
    HPWepf hat das Thema Osteopathie im Forum Dämonologie erstellt.
    Q. Von Janka ist Osteopathie okkult?
    1 Antwort(en) | 100 mal aufgerufen
  • Avatar von Antonino
    14.06.2021, 16:24
    Antonino hat das Thema Die 9 fache Frucht des Satans im Forum Dämonologie erstellt.
    Die 9 fache Frucht des Satans ----------------------------------------------------- 1.Lüge Johannes 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. 1.Mose 3,4 Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 1.Mose 3,5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! ----------------------------------------------------- 2.Täuschung 2.Korinther 11,14 Aber das ist kein Wunder. Auch der Satan tarnt sich ja als Engel des Lichts. 2.Korinther 11,15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen. 2.Thessalonicher 2,9 ⟨ihn,⟩ dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans geschieht mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 2.Thessalonicher 2,10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. ----------------------------------------------------- 3.Verdrehung 1.Mose 3,1 Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen? ----------------------------------------------------- 4.Nachäffer Matthäus 7,22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Matthäus 7,23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter! Matthäus 13,25 Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg. Matthäus 13,26 Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. ----------------------------------------------------- 5.Verführung 1.Korinther 7,5 Entzieht euch einander nicht, es sei denn nach Übereinkunft eine Zeit lang, damit ihr euch dem Gebet widmet und dann wieder zusammen seid, damit der Satan euch nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt. ----------------------------------------------------- 6.Vernichtung Matthäus 13,19 Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, bei dem an den Weg gesät ist. ----------------------------------------------------- 7.Verhinderung 2.Thessalonicher 1,8 in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorchen; ----------------------------------------------------- 8.Verfolgung Offenbarung 2,10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird ⟨einige⟩ von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben. 1.Petrus 5,8 Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. 1.Petrus 5,9 Dem widersteht standhaft durch den Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Bruderschaft in der Welt vollziehen! ----------------------------------------------------- 9.Leiden 2.Korinther 12,7 auch wegen des Außerordentlichen der Offenbarungen. Darum, damit ich mich nicht überhebe, wurde mir ein Dorn für das Fleisch gegeben, ein Engel Satans, dass er mich mit Fäusten schlägt, damit ich mich nicht überhebe.
    0 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    14.06.2021, 16:14
    Holger hat auf das Thema Für bestimmte Dinge fasten im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Ob gewollt oder ungewollt, Fasten ist nur dienlich, wenn es Ihm dient. (Hat ein Christ etwa Anweisung durch das Wort Gottes zu Fasten?!) Gegensätzlich und mit dem Wort Gottes unvereinbar ist "Fasten in Bezug auf den Reichtum des Christus", daß beherrschen nur Ungläubige und der Gemeinschaft mit Gott unserem Herrn Entfremdete.
    4 Antwort(en) | 198 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 15:49
    Welche Bedeutung hat das Gesetz heute für den Christen noch? 1Tim 1: 8 Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmässig gebraucht, 9 indem er dies weiß, daß für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Ungöttliche, Vater Schläger und Mutter Schläger,... Das Gesetz kann jemand Überzeugen, dass er vor Gott schuldig ist, aber die Grösse unserer Schuld zeigt uns das Gesetz nicht. Nur das Kreuz ist dazu imstande! Luk 24: 44 Er sprach aber zu ihnen: Dies sind die Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, daß alles erfüllt werden muß, was Über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses' und den Propheten und Psalmen. Röm 13: 1 0 ...So ist nun die Liebe die Summe des Gesetzes. (V.8; Gal 5:14; Mat 22:36-40) 1Kor 9: 8 Rede ich dieses etwa nach Menschenweise, oder sagt nicht auch das Gesetz dieses? 9 Denn in dem Gesetz Moses' steht geschrieben: "Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden". 1Kor 14: 34 Eure Weiber sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern unterwürfig zu sein, wie auch das Gesetz sagt. c Jak 1:25; 2:8.12; Gal 6:2
    0 Antwort(en) | 45 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 15:33
    Welche Lebensregel besitzt nun ein Christ, wenn er nicht unter dem Gesetz steht? Selbst die Bergpredigt gibt noch nicht die christliche Norm, so wie sie in den Briefen des NT gefunden wird. Vgl. Mat 6:12 mit Eph 4:32 Mat 6:12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben; Eph 4:32 Seid aber gegeneinander gütig, mitleidig, einander vergebend, gleichwie auch Gott in Christo euch vergeben hat. Der Christ steht nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade (Römer 6:14). Die Gnade besteht aber nicht in einer Liste von Ge- und Verboten, doch ebenso wenig bedeutet dies, das ein Christ tun und machen kann was er will (Römer 6:15; Jud 4; 1Kor 9:21). Die Lebensregel des Christen ist die Gnade, die in Christus personifiziert ist (Joh 1:17; Tit 2:11f.). Das Handeln Gottes ist unsere Norm. Christus selbst ist unser Vorbild. Der Heilige Geist ist unsere Kraft. Eph 4: 20 Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt, 21 wenn ihr anders ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die Wahrheit in dem Jesus ist: 22 daß ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Lüsten verdorben wird, Eph 5: 1 Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder, 2 und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch. 1Pet 2: 21 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, auf daß ihr seinen Fußstapfen nachfolget; 1Kor 11: 1 Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi. Phil 1: 21 Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. Phil 2: 5 Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu war, Joh 13: 15 Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf daß, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet. 1Joh 2: 6 Wer da sagt, daß er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat. 1Joh 3: 16 Hieran haben wir die Liebe erkannt, daß er für uns sein Leben dargelegt hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben darzulegen. Röm 13: 14 sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an, und treibet nicht Vorsorge für das Fleisch zur Erfüllung seiner Lüste. Eph 5: 25 Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, Gal 5: 16 Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen... 18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter Gesetz. Die christliche Norm ist deutlich höher als die Norm des Gesetzes. GESETZ: 2Mo 20:15 Du sollst nicht stehlen. GNADE: Eph 4:28 Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute, auf daß er dem Dürftigen mitzuteilen habe. Christus wurde unter den Gesetz geboren und hielt als Jude das Gesetz im vollen Sinn, aber dennoch war nicht das Gesetz seine Lebensregel! Joh 4: 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe. Das Vorbild Christi als Mensch, das Kreuz Christi und die Verherrlichung Christi zur Rechten Gottes bestimmen unsere Stellung in der Welt und zugleich unser Verhalten. Gal 6: 14 Von mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist, und ich der Welt. Die Lehre der Apostel (Apg 2:42) oder das Bild der Lehre (Röm 6:17; 1Pet 1:2) und alle daraus hervorkommenden praktischen und konkreten Belehrungen sind stets in diesem Lichte zu sehen: (Kol 3:1-4:6; Eph 4:20-6:9; Gal 6:16). Das Erkennen des Willens Gottes ist unter der Gnade stets mit einer Herzens Übung gepaart, was unter Gesetz nicht der Fall war. Siehe: Kol 1: 9 Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tage an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, auf daß ihr erfüllt sein möget mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlichem Verständnis, 10 um würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen, in jedem guten Werke fruchtbringend, und wachsend durch die Erkenntnis Gottes, Römer 12: 1 Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Dienst ist. 2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Phil 1: 10 damit ihr prüfen möget, was das Vorzüglichere sei, auf daß ihr lauter und unanstössig seid auf den Tag Christi, Das Gesetz offenbart nicht das Wesen Gottes; dies kann und macht allein der Heilige Geist in der heutigen Zeit der Gnade. 1Kor 2: 10 uns aber hat Gott es geoffenbart durch seinen Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Der Geist Gottes lehrt uns Gottes Willen kennen und gibt uns auch die Kraft diesen Willen zu tun. Römer 8: 4 auf daß das Recht des Gesetzes erfüllt würde in uns, die nicht nach dem Fleische, sondern nach dem Geiste wandeln.
    0 Antwort(en) | 65 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    14.06.2021, 13:49
    Fragen und Antworten zur Bergpredigt (Ab Matthäus Kapitel 5 zum prüfen anhand des Wortes Gottes) Teil Kapitel 1 Teil Kapitel 2 Teil Kapitel 3 Teil Kapitel 4 Teil Kapitel 5 Teil Kapitel 6 Teil Kapitel 7 Teil Kapitel 8
    0 Antwort(en) | 76 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    14.06.2021, 10:26
    Holger hat auf das Thema Für bestimmte Dinge fasten im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Innerhalb der jetzigen Verwaltung ist die Eigenschaft(!) von Fasten, die Entbehrung einer nicht sündigen Tätigkeit, welche mit Benutzung einer zu gebrauchenden Komponente ausgeführt wird und im wesentlichen der Vergänglichkeit untergeordnet ist. Dieses Fasten, präziser, diese Entbehrung kann von außen oder gewollt (aus eigener innerer Entscheidung) eintreffen, bzw. veranlasst werden. Zeitlebens gibt es unter den Menschen Christen, die von Geburt an Fasten. In einer irdischen Entbehrung wandeln, welche für andere in sündloser Tätigkeit und Benutzung bewährt den Alltag begleitet. Was auch immer und warum, wann, wie, wofür; -das Ziel vor unseren Herzensaugen ist nur unser Herr Jesus; -allein.
    4 Antwort(en) | 198 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 10:07
    HPWepf hat das Thema Mann und Frau im Tanach im Forum Christ und Gesundheit erstellt.
    Mann und Frau im Alten Testament 1. Allgemeine Vorbemerkungen + Wir leben heute in einer nachchristlichen, vom Geist der Rebellion gegen Gott und gegen alle christlich-biblischen Werte gekennzeichneten Kultur. Diese Kultur lässt auch uns nicht unberührt. Sowohl unser Handeln als auch unser Denken, ja selbst die Art und Weise, wie wir die Bibel lesen und auslegen, wird davon beeinflusst. Es gilt darum, den heutigen Zeitgeist anhand des Wortes Gottes zu entlarven und ihm die göttliche Wahrheit entgegenzuhalten. Damit stehen wir aber bereits mitten im geistlichen Glaubenskampf. Es muss deshalb unser ständiges Gebet sein, die Bibel auch zu diesem Thema vorurteilslos und textgebunden zu studieren, zu verwirklichen und zu lehren. Joh 7:17/2Kor 10:4-6/Eph 6:10-18 u.a. + Es sollte auch stets darauf geachtet werden, jedes Thema in Beziehung zur ganzen heiligen Schrift und zu unserer Glaubenspraxis zu bringen. Dies bewahrt uns vor Einseitigkeit und Heuchelei. Mat 23:23. + Die Akzeptierung der wörtlichen Inspiration der ganzen Bibel (AT und NT) muss eine unabdingbare Voraussetzung sein. 2Tim 3:16/Mat 5:18/2Pet 1:19-21/1Kor 2:12-13. + Das AT ist ebenso wie das NT zu unserer Belehrung und Ermahnung geschrieben. Röm 15:4/1Kor 10:6.11. + Das Wort Gottes muss jedoch richtig geteilt werden (2Tim 2:15; FN: "in gerader Richtung schneiden"), d.h. es müssen Unterschiede im Handeln Gottes mit den Menschen beachtet werden. Im AT steht der Mensch in einer anderen Beziehung zu Gott als im NT, d.h. wir leben heute in einem anderen Zeitalter (Haushaltung), das die Fülle der Zeiten (Eph 1:10/Gal 4:4) und das Ende der Zeitalter (1Kor 10:11) genannt wird. In diesem Zeitalter hat die Offenbarung Gottes ihren Höhepunkt und Abschluss gefunden. Die Schattenbilder früherer Zeitalter sind nun der Wirklichkeit gewichen. Das "Bessere", "Vollkommene", "Bleibende", "Vortrefflichere" und "Ewige" ist gekommen. Dies hat zur Folge, dass alle Belehrungen des AT`s im Lichte der vollständigen Offenbarung des NT`s betrachtet werden müssen. Gal 4:8-11/Kol 2:16-17/Hebräerbrief. + Das AT ist grösstenteils geschichtlich und nicht lehrmässig abgefasst. Viele Ereignisse werden deshalb nicht direkt von Gott "kommentiert" und müssen wie die geschichtlichen Bücher des NT`s (Evang./Apg.) im Lichte deutlicher Lehraussagen ausgelegt werden. So werden wir bewahrt, zeit-, kultur- und situationsspezifische Handlungen zu ewiggültigen Prinzipien Gottes zu erheben. Vergleiche dazu Sara in 1Mo 16:2 und 1Mo 21:12. 2. Stellenwert des AT`s zum Thema "Mann und Frau" Der Herr Jesus und die NT-Schreiber gründeten ihre Aussagen zum Thema "Mann und Frau" auf: + den Schöpfungsbericht in 1Mo 1-2 → Mat 19:4-6/1Kor 11:8-9.12/1Tim 2:13. + den Sündenfall in 1Mo 3 → 1Tim 2:14. + das Vorbild der heiligen Frauen im AT, besonders Sara → 1Pet 3:5.6/1Mo 18:12. + das Gesetz → 1Kor 14:34 (Luk 24:44 Mosebücher, Joh 10:34 Psalmen und 1Kor 14:21 Propheten). + die Natur → 1Kor 11:14 (vgl. Röm 1:26-27/2:14-15). + die Beziehung von Christus zu seiner Gemeinde → Eph 5:22-33. Dies verdeutlicht den hohen Stellenwert des AT`s (besonders des 1. Buch Moses) zum Thema "Mann und Frau". 3. Der Schöpfungsbericht (1Mo 1 und 2) + Mann und Frau sind gleichwertig, weil beide als einzige Wesen "eigenhändig" von Gott erschaffen worden sind. Beide sind im Bilde Gottes und nach dem Gleichnis Gottes erschaffen. Beide zusammen werden in 1Mo 5:2 "Mensch" (Adam) genannt -> 1Mo 1:26-27/2:7.22/1Kor 11:11-12/Gal 3:28. + Mann und Frau haben gemeinsam einen Auftrag von Gott: "...Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt!” -> 1Mo 1:28/1Kor 7:3-5/1Pet 3:7. + Mann und Frau sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten und auf unterschiedliche Art erschaffen worden: a) Der Mann wurde zuerst erschaffen und er wurde aus dem Staub der Erde erschaffen -> 1Mo 2:7/1Tim 2:12-13. b) Die Frau wurde nach dem Mann und aus einer Rippe des Mannes erschaffen -> 1Mo 2:22/1Kor 11:7-9. + Mann und Frau sind mit unterschiedlichen Absichten erschaffen worden: a) Mann: Gott richtet den Auftrag den Garten zu bebauen und zu bewahren an den Mann, was auch seine Verantwortung für die Tiere und seine Frau miteinschliesst -> 1Mo 2:15-17. Der Mann benannte alle Lebewesen, die Gott zu ihm brach- te (auch die Frau), womit er seine Einsicht und Autorität ihnen gegenüber ausdrückt -> 1Mo 2:19.23/3:20/vgl. 1Pet 3:7/ Eph 3:15/Dan 1:7/2:37-38. Das Verlassen der Eltern, das Anhangen und Ein-Fleisch-werden mit seiner Frau zeigen die Einzigartigkeit, Ausschliesslichkeit und Innigkeit der Beziehung des Mannes zu seiner Frau -> 1Mo 2:24/Eph 5:22-33. b) Frau: Hilfe/Ergänzung für Adam -> 1Mo 2:20 ("Hilfe" siehe 2Mo 18:4/5Mo 33:26.29/Ps 121:1-2 u.a.). Die beiden Namen, die der Frau gegeben werden, drücken etwas vom göttlichen Plan für die Frau aus. Männin, weil sie vom Manne genommen wurde und Gott sie ihm zuführte, bildet sie, die ihm entsprechende, passende Ergänzung als Ehefrau -> 1Mo 2:23/1Kor 11:9. Eva, weil sie die Mutter aller Lebendigen genannt wird, besteht ihr besonderer Auftrag in der Mutterschaft -> 1Mo 3:20/4:1-2/1Tim 2:15/5:9-10.14/Tit 2:3-5. 4. Der Sündenfall (1Mo 3) + Die Frau wurde durch die Schlange verführt und betrogen (nicht der Mann) -> 2Kor 11:3/1Tim 2:14. Dadurch, dass sie von der verbotenen Frucht ass, hat sie den Führungsanspruch Gottes abgelehnt und indem sie ihrem Mann davon gab, hat sie auch die Leitungsrolle des Mannes übernommen -> 1Mo 3:6. Dies ist der Grund, weshalb im NT den Frauen verboten wird, zu lehren und über den Mann zu herrschen. + Nach dem Sündenfall spricht Gott jedoch zuerst den Mann an, weil er die Hauptverantwortung trägt -> 1Mo 3:9/Röm 5: 12ff./1Kor 15:21-22. + Die Folgen des Sündenfalls für die Frau stehen in direkter Beziehung zu ihren Hauptaufgaben als Frau: a) Mutterschaft: Ich werde sehr mehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären -> 1Mo 3:16a (Schmerzen, Tod 1Mo 35:17-19, Enttäuschung über Kinder Spr 10:1, Unfruchtbarkeit 1Mo 16:1/25:21/30:1). b) Ehefrau: und nach deinem Manne wird dein Verlangen sein (um ihn zu kontrollieren/beherrschen, vgl. denselben Aus- druck in 1Mo 4:7/Hohl 7:10), er aber wird über dich herrschen -> 1Mo 3:16b (Egoismus des Mannes 1Mo 12:12, Poly- gamie 1Mo 4:19, Scheidung Mat 19:7, Misshandlung der Frau 1Mo 34:2/2Sam 13). + Die Folgen des Sündenfalls für den Mann stehen ebenso in direkter Beziehung zu seinen Hauptaufgaben als Mann: a) Die Ernährung der Familie wird zur Mühsal -> 1Mo 3:17-19. Nicht die Arbeit ist der Fluch, sondern die Schmerzen die jetzt mit der Arbeit in Verbindung stehen (Dornen, Disteln, Schweiss und Tod). b) Durch den Sündenfall erfährt der Mann die Frau vermehrt als Konkurrentin ("nach deinem Manne wird dein Verlangen sein"), die es ihm schwer macht seine Führungsrolle auszuüben (vgl. 1Tim 3:5.12). 5. Das Gesetz, resp. die alttestamentlichen Schriften Das Gesetz als Bezeichnung des gesamten AT`s gibt uns eine Fülle von Beispielen zum Thema "Mann und Frau", die in diesem Rahmen unmöglich alle behandelt werden können. Grundsätzliche Unterschiede zwischen Mann und Frau kommen deutlich in folgenden Bereichen zum Ausdruck: + Königtum (älteste, Richter, Vorsteher, Führer, Könige) 1. Die Führung im Volk Gottes ist nach Gottes Wille Aufgabe der Männer → 5Mo 17:15/4Mo 11:16/5Mo 1:15/1Chr 26:29/Jes 3:12. Dazu gehören Aufgaben wie: Rechtsprechung 5Mo 16:18/1Kö 3:9; einsichtsvolle Leitung und Führung nach Gottes Gedanken 1Chr 12:32/22:12; Fürsorge 2Sam 5:2; Befreiung aus und Beschützung vor feindlichen Mächten Rich 2:18; Verantwortung vor Gott 5Mo 1:15 (Heb 13:17); 5Mo 29:10/31:28. 2. Obwohl Frauen nicht zu öffentlichen Führungsaufgaben berufen sind, haben sie dennoch Aufgaben und Möglichkeiten, die einen grossen Einfluss auf die Führungsaufgabe der Männer haben. a) Als Mütter in der Erziehung und Unterweisung ihrer Kinder → Jokebed 2Mo 2; Erwähnung der Königsmütter in Könige/Chronika 2Kö 3:2 u.a.; Mutter Lemuels Spr 31:1ff.; Mutter Simsons Rich 13; Hanna 1Sam 1-2 u.a. b) Als Ehefrauen in der Beratung ihrer Männer → Sara 1Mo 21:12; Frau Manoahs Rich 13; Abigail 2Sam 25; Esther Esther 5 u.a. c) In Ausnahmesituationen (Versagen der Männer) hat Gott auch Frauen zu Aufgaben gebraucht, die Männer hätten tun sollen -> Richterin Deborah Rich 4-5. Beachte: Deborah sass nicht "im Tore" (Ort öffentlicher Rechtsprechung), sondern zu Hause und das Volk kam zu ihr. Sie zog mit Barak in den Kampf, weil dieser zu feige war, allein zu gehen und in ihrem Lied sieht sie sich als Mutter (Rich 5:2.7) und nicht als Führerin des Volkes. + Priestertum (Priesterdienst, Levitendienst, Gottesdienst im Tempel Gottes) 1. Der öffentliche Dienst im Haus Gottes ist Aufgabe der Männer. Priester und Leviten sind immer Männer -> 2Mo 28:1/ 4Mo 3:12.39. Konkrete Aufgaben: Opferdienst 3Mo 1-7; Unterhalt des Hauses Gottes 4Mo 3:5-9; Rechtsprechung 5Mo 21:5/24:8/3Mo 13-14 (Beurteilung von Aussatz); Segnung des Volkes 4Mo 6:23/5Mo 20:2f./21:5; Belehrung des Volkes Maleachi 2:7/Nehemia 8; Vertretung des Volkes vor Gott 3Mo 6:18-23/10:7/4Mo 18:1-7; Tempelgesang 1Chr 6:32ff./15:21-22. 2. Frauen haben jedoch auch religiöse/gottesdienstliche Aufgaben. Das ganze Volk ist grundsätzlich dazu berufen, ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation zu sein -> 2Mo 19:6/4Mo 5:1-4/5Mo 29:18/31:12. Konkrete Aufgaben: Bau der Stiftshütte 2Mo 35:22-29/38:8; Opfer bringen 3Mo 1:2/2:1 (FN)/12:1ff.; Gebet/Anbetung 1Sam 1 Hanna/Sach 12:10-14 (zukünftig)/Luk 2:36-38 Anna; Nasiräertum 4Mo 6:2ff.; Gesang Ps 87:7/149:1-3/2Mo 15:20-21/Hos 2:15/ Rich 5:1/1Sam 18:6-7/Ps 68:11. + Prophetendienst (Zeugendienst) 1. Der öffentliche Prophetendienst ist Aufgabe der Männer -> Am 2:1/3:7/Jer 7:25/2Chr 24:19/4Mo 11:25 (Apg 2). Die Bibel wurde- soweit wir wissen - ausschliesslich von Männern geschrieben. Die einzige Erwähnung von der Salbung eines Propheten betrifft Elisa (1Kö 19:16). Göttliche Zeichen und Wunder haben nur Männer getan. Der grosse Prophet nach dem Vorbild des Mose in 5Mo 18:15+18 wird als ein Mann beschrieben ("aus deinen Brüdern, gleich mir"). Propheten waren Gesandte Gottes und redeten sein Wort mit göttlicher Vollmacht. Sie waren der Mund Gottes (2Mo 4:15-16/7:1 FN/Jer 1:5) und handelten im Auftrag Gottes (1Mo 20:7). 2. Doch auch Frauen finden wir im prophetischen Dienst aktiv -> 2Mo 15:20 Mirjam; Rich 4:4 Debora; 1Sam 2 Hanna; 2Kö 22:14 Hulda; Joel 2:28 Töchter allgemein (zukünftig); Jes 8:3 Frau Jesajas; Luk 1 Elisabeth und Maria; Luk 2:36 Anna. Von keiner der erwähnten Prophetinnen wird jedoch ausdrücklich erwähnt, dass sie persönlich in der Öffentlichkeit vor versammelter Volksmenge prophezeiten. (Negative Beispiele: Nehemia 6:14 Noadja; Hes 13:17; Off 2:20 Isabel). + Militärdienst (Landeinnahme/Landesverteidigung) 1. Es entspricht Gottes Absicht, dass lediglich Männer zum Kriegsdienst ausgehoben werden → 4Mo 1:1-3. Die Eroberung des Landes Kanaan und die Verteidigung des göttlichen Erbes vor feindlichen Mächten gehört ausschliesslich in den Verantwortungsbereich der Männer -> 2Mo 17:9/4Mo 13:1/31:3/5Mo 3:18/Jos 8:3/10:7.24 u.a. 2. Obwohl es Sache der Männer war, aktiv am Kriegsgeschehen teilzunehmen, wird doch zum ganzen Volke gesagt: "Jeden Ort, auf den eure Fusssohle treten wird, euch habe ich ihn gegeben, so wie ich zu Mose geredet habe" (Jos 1:3). Beispiele von Frauen, die mit ihren von Gott gegebenen Möglichkeiten aktiv an diesem Kampf teilnahmen sind: Die Töchter Zelophchads 4Mo 27:1-7; Aksa Rich 1:13-15; Jael Rich 4:17-22; Frau von Tebez Rich 9:50-54; Frau von Abel- Beth-Maaka 2Sam 20:16ff.; Töchter Schallums Nehemia 3:12. + Familienleben Neben den grundsätzlichen Belehrungen über das Ehe- und Familienleben in 1Mo 1-3 (siehe oben), gibt es zusätzlich eine Fülle von positiven, wie auch negativen Beispielen im AT. 1. Für die Männer findet sich kein typisches Vorbild eines idealen Ehemannes und Vaters. Trotzdem enthalten die AT- Berichte über die Glaubensmänner viele Belehrungen für Männer. Zudem kann auch das Handeln Gottes in mancher Hinsicht für Männer vorbildhaft sein. Positiv: Abraham 1Mo 18:1-8.19/22:1ff.; Isaak 1Mo25:21; Jakob 1Mo 33:13; 2Mo 10:2/12:26; 5Mo 1:31/4:10/8:5/ 11:19/24:5; Jos 4:6.21; Boas Ruth 1-4; Salomo im Hohelied; Sprüche u.a. Negativ: Abraham 1Mo 12:9f./16/20; Lot 1Mo 19; Isaak 1Mo 25:28/26:7f.; Eli 1Sam 2-4; David 1Kö 1:6 u.a. 2. Für Frauen existiert neben vielen Vorbildern zusätzlich noch Spr 31:10-31, wo die ideale Ehefrau und Mutter beschrie- ben wird. Dieser Abschnitt zeigt deutlich, dass sämtliche Tätigkeiten der Frau nach dem Herzen Gottes in Beziehung zu ihrer Aufgabe als Ehefrau und Mutter stehen. Weitere Belehrungen für Frauen finden sich im Leben von: Sara 1Mo 18 (1Pet 3:1-6); Rebekka 1Mo 24; Schiphra und Pua 2Mo 1:15-22; Jokebed 2Mo 2 (Apg 7:20/Heb 11:23); Frau Manoahs Rich 13; Ruth Ru 1-4; Hanna 1Sam 1-2; Abigail 1Sam 25; Frau von Sunem 2Kö 4:8ff.; Esther; Braut im Hohelied; Frau und Mutter im Buch der Sprüche 1:8/5:18/6:20/14:1/29:15/31:1; Jer 31:22; Nehemia 8:2.9 (1Tim 2:11). + Spezielle Gesetze Verschiedene Gesetze aus den Mosebüchern (2-4Mo) weisen ebenfalls auf die Verschiedenartigkeit von Mann und Frau hin. Viele Gesetze haben den Zweck, die Frau vor Missbrauch durch den Mann zu schützen. Bei diesen konkreten Vor- Schriften gilt es ganz besonders zwischen den ewiggültigen Prinzipien einerseits und den spezifischen - zum Zeitalter des Gesetzes gehörenden - Verwirklichungen solcher Prinzipien andererseits, zu unterscheiden. Dies kann jeweils nur aus dem Zusammenhang und anhand anderer Schriftstellen abgeleitet werden. Beispiele: 3Mo 27:1-8 (unterschiedliche Schätzung von Mann und Frau bei Gelübden) -> Je nach Alter, Geschlecht oder Reichtum mussten bei einem Gelübde unterschiedliche Beträge bezahlt werden. Dies sagt jedoch nichts über den Wert einer Person aus, sondern weist auf unterschiedliche geistliche Zustände hin (wie Väter, Jünglinge, Kindlein in 1Joh 2:13ff.). Dabei symbolisiert das männliche in der Schrift oft die "Kraft" im öffentlichen Dienst für Gott (1Kor 16:13) und das weibliche die menschliche "Schwachheit" (1Pet 3:7). 4Mo 30 (Gelübde einer Tochter/Ehefrau muss vom Vater/Ehemann bestätigt werden) -> Damit wird die Führungsverantwortung des Mannes in der Familie zum Ausdruck gebracht (1Mo 2). 5Mo 22:5 (unterschiedliche Kleidung von Mann und Frau) -> Da in diesem Kapitel ebenfalls von anderen Unterschieden die Rede ist (V. 9-11), die wir automatisch geistlich übertragen, ist es angebracht, auch in V. 5 die geistliche Bedeutung in den Vordergrund zu stellen. Gott verbot den Israeliten Kleider mit verschiedenartigem Stoff und vom anderen Geschlecht zu tragen, d.h. in der Übertragung auf uns, dass unser Verhalten - das was die Mitmenschen an uns sehen (davon spricht die Kleidung) - unzweideutig und geschlechterspezifisch sein sollte. Das sich dies auch auf die Kleidung eines Christen auswirken sollte, wird im NT mit Ausdrücken wie "Bescheidenheit", "Schamhaftigkeit" und "Sittsamkeit" bestätigt (1Tim 2:9). Die praktische Darstellung dieser Tugenden in Verhalten und Kleidung kann bis zu einem gewissen Grad sicherlich zeit- und kulturspezifisch sein, sollte aber dennoch deutlich gesehen werden. Verwendete Literatur (Auswahl): - Als Mann und Frau schuf er sie; R.P. Daniel; CVD - The Church of the living God (Woman`s Place, S. 177-207); R.K. Campbell; BBS - Du kannst ein Segen sein; C.T. Knott; C LV - Kostbarer als Korallen; W. Sanseri; CLV - Die Frau in der örtlichen Gemeinde; E.G. Maier; BMD - Unbequem? - Gottes Plan für Mann und Frau; A. Steinmeister; CSV - Ich will aber, dass ihr wisst...; I. Linder; CVD - The Collected Writings of W.E. Vine, Vol. 5 (The Ministry of women); GTP - De vrouw in het ambt; J.G. Fijnvandraat; Medema - Schweigen in den Gemeinden; J.G. Fijnvandraat und G.H. Kramer; Bücherstube - Der Christ und die Familie; M. Billeter; Beröa - Familie nach Gottes Plan; H. Wilts; CSV - An die Eltern meiner Enkelkinder; G.C. Willis; EPV - Schöpfung und Sündenfall; W. Mücher; CSV - Thuis (niet) best; E.V. John; Medema oh
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  • Avatar von HPWepf
    14.06.2021, 09:47
    HPWepf hat auf das Thema Für bestimmte Dinge fasten im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Einige Gedanken zum Fasten. Fasten steht praktisch immerin Verbindung mit ernsthaftem Gebet, z.B.: wegen Trauer (2Sam 1:12), Sündenbekenntnis (1Sam 7:6/Psalm, 35:13/Dan 9:3) oder bei wichtigenEntscheidungen und/ oder grossen, aussergewöhnlichen Ereignissen(Esra 8:21.23/ Apg 13:2-3/Matthäus 17:21). Beim Fasten verzichtet manauf irdische (nicht weltlich-sündige) Freuden und Pflichtenzugunsten eines höheren, göttlichen Zieles. Der HerrJesus hat gefastet (Mt 4:2): die Apostel haben gefastet (Mt 6:16-18/17:21); Paulus hat gefastet (2Kor 6:5/11:27/Apg 14:23) und auch die erstenChristen haben gefastet (Apg 13:2-3).0 Der Herr Jesus belehrt inder Bergpredigt seine Jünger über das richtige, Gottwohlgefällige Fasten (Mt 6:16-18). In den NT-Briefen findet man keine direkte Aufforderung zum Fasten(ausser 1Kor 7:5 Luther/KJV). Doch findet sich der Gedanke ganzdeutlich in 1Kor 7:29-31. Diese Stelle macht deutlich, dass Fastennicht nur ein Verzicht auf Nahrungsaufnahme ist, sondern auchein Verzicht auf irdische Freuden wie Sexualität in der Ehe(1Kor 7:5.29), Freuden allgemeiner Art (natürlich nicht sündigerArt) und Freuden an materiellen Gütern und Besitztümern. Darin sieht man auch eine Unterordnung gewisser Pflichten undAufgaben (Weinende als nicht Weinende, 1Kor 7:30/Luk 9:57-62) unter das göttliche Ziel dem Herrn ungeteilt anzuhängen(1Kor 7:35), ohne sich dabei dieser Pflichten und Aufgaben völligzu entledigen (1Kor 7:5 und 1Kor 7:33-34). Es geht somit um dierichtige Prioritätensetzung (Mt 6:33). Fasten ist somit nachwie vor eine sehr aktuelle Sache. Wenn nicht einfach gefastetwird um des Fastens willen, sondern weil man ein dringenderes,höheres Ziel verfolgt, das es nicht zulässt, dass wiruns in die Beschäftigungen des Lebens verwickeln (2Tim 2:4). Dies hört sich für uns Christen des 20. Jahrhundertsbeinahe etwas fremdartig an, weil wir schon so stark von dem Zeitgeistder letzten Tage infiltriert sind, der durch Eigenliebe, Geldliebe(Habsucht, Materialismus) und Vergnügungssucht (2Tim 3:1-5)gekennzeichnet ist. Ps: Berufstätige oder Kranke sollten natürlich nie fasten!!
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  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:44
    Holger hat auf das Thema Johannes 15 Vers 24 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Jesus Christus ist nicht irgend eine Fußnote in der Geschichte; -Er ist das α und das Ω, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
    3 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:36
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Abschließende Gedanken; -ein Beispiel: Durch das Wort "Buße" und "Priester" hat der Mensch versucht, die Bibel vom Verstehen und Sinn zu überarbeiten; -doch das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit!
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:35
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Der Ratschluss Gottes ist das Ziel, der Wille Gottes führt ins Ziel.
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:34
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Gut und Böse; -tauglich und untauglich.
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:33
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Alle Antworten außerhalb des WortesGottes, sind anhand der Antwort im Wort Gottes zu prüfen.
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:31
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    "In Ihm" oder "in Christus", bezeichnet immer Seine Präsenz, das ist, Seine Gegenwart.
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:29
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Jesus Christus ist nicht irgend eine Fußnote in der Geschichte; -Er ist das α und das Ω, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
    29 Antwort(en) | 559 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    12.06.2021, 15:12
    Holger hat auf das Thema Johannes 15 Vers 24 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wenn du mit dem Auto nicht schneller gefahren wärst als Zulässig, wärst du ohne Schuld (Weil du schneller gefahren bist als erlaubt, hast du das Ziel der vorgeschriebenen Strassenverkehrsordnung verfehlt). Herr Jesus hat(!) aber geredet und Er hat(!) Werke unter ihnen getan, die kein anderer(!) getan hat, deswegen haben sie das Ziel verfehlt. Warum haben diese das Ziel verfehlt? -weil sie Ihn und damit auch Seinen Vater gehasst haben und das ohne Ursache! So aber, existiert jetzt kein Scheinvorwand für ihr ungläubiges, hasserfülltes und dem Herrn gegenüber abstoßendes Verhalten. Nein❗ Lies den Brief an die Römer ab Kapitel 1
    3 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.06.2021, 14:58
    HPWepf hat auf das Thema Johannes 15 Vers 24 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Johannes Wer in der Gegenwart des Herrn die Wunder des Herrn gesehen hat und diese und den Herrn verworfen hat wird mit dem Ewigen Feueresse gerichtet Dieser Vers ist dem V. 22 ähnlich. Dort ging es um das, was der Herr geredet, hier hingegen um das, was der Herr gewirkt hatte. Der Herr unterstrich die Einmaligkeit Seiner Werke und gebrauchte dabei eine doppelte Negation. Weil dies im Johannesevangelium steht, sollten wir »die Werke« nicht alsWunder, sondern als Zeichen ansehen. Die Menschen genossen die Wunder, denn jene brachten Segnungen und Heilungen. Aber als Zeichen enthielten sie eine Botschaft, die auf Seine Gottheit hinwies. Wären diese Werke nicht geschehen, hätten sich die Menschen nicht in der Weise versündigt, wie sie es taten. Da nun diese Werke geschehen waren und die Wahrheit auch für Ungläubige galt (wiewohl sie es nicht wussten), dass wer Ihn gesehen, den Vater gesehen hatte (14,9), traf der dem Herrn erwiesene Hass auch den Vater. Diese Schlussfolgerung erscheint auch in V. 23 bezüglich Seiner Worte. Wenn daher Menschen sich heute als Christen bekennen, dabei aber alle oder Teile der Worte und Werke des Herrn ablehnen, dann bekunden sie damit in Tat und Wahrheit Hass gegenüber dem Vater. Die Menschen lieben die Vorstellung, Gott sei der Vater aller Menschenkinder. Es ist dies eine eitle Vorstellung, haben die Menschen doch auf diese Weise ihren Hass auf den Vater unter Beweis gestellt. d. wdbl
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