Aktivitäten

Aktivitäten filtern
Sortieren nach Zeit Anzeigen
Aktualität Aktualität Beliebtheit Beliebtheit Alle Alle Letzte 24 Stunden Letzte 24 Stunden Letzte Woche Letzte Woche Letzter Monat Letzter Monat Alle Alle Bilder Bilder Forum Foren
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 05:55
    HPWepf hat auf das Thema Was hat Noah gepredigt? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Noah ist der Prediger der Gerechtigkeit 2. Petr. 2,5. Nach 1. Petrus 3,19+20 predigte Noah denjenigen, deren Geister jetzt im Gefängnis sind, nämlich Ungerechten. Sie wollten nicht den Willen Gottes tun und waren ungehorsam und Ungerechte. Noah hat aber auch nach der Flut noch gepredigt, nämlich seiner ganzen Nachkommenschaft. Er hat Ihnen den Weg zum Heil verkündigt indem sie dem dienen sollten, aus dem dem Fleische nach der Christus kommen würde. Wenn dies nicht getan würde, dann drohte der Fluch, die Trennung von Gott. Diesen Predigtteil können wir aus 1. Mose 9 entnehmen. Herzliche Grüße Ulrich
    2 Antwort(en) | 31 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 16:11
    Holger hat auf das Thema "..Du bist mein" Jesaja 43,1 im Forum Evangelium geantwortet.
    Das erwählte Volk wird (neben Israel) mit "Jakob" von JHWH als "der dich geschaffen hat" genannt, was den irdischen Menschen (und damit auf der Erde wohnend) bezeichnet, welcher als Gläubiger die Verheißungen nach dem Fleisch genießen wird. Ist die Wiederherstellung Israels im kommenden Friedensreich erreicht, werden diese in die ganze von JHWH zugesagte Segnung eingeführt. Der oben angeführte Vers muß schon geglaubt werden, wenn man sich in Babylon befindet und das eigene verheißene Land augenscheinlich unerreichbar und zerstört ist (hier in Jesaja noch zukünftig, siehe später z.B. Prophet Jeremia). Wenn mit "in Anspruch nehmen" das feste Überzeugt sein im Glauben bezeichnet, dann bin ich wirklich und tatsächlich Sein. Wenn mit "in Anspruch nehmen" etwas anderes gemeint ist, dann nicht. Der Wunsch nach irdischen Segnungen endet in durchtriebenen Verfehlungen; gar nichts Du, Herr; -alles ich. ...denn wir kennen die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, daß Er, da Er reich war, umunseretwillen arm wurde, auf das wir durch Seine Armut reich wurden.
    1 Antwort(en) | 42 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 14:11
    Olivier hat auf das Thema Prediger Sprüche Hohelied im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Vielen Dank Larissa und Elvin! Solche bildhaften Übersichten dienen mir sehr zur Orientierung. Hänge ich gerne in meinem Home-Office auf. Prüfen und ergänzen, ausbauen selbstverständlich wie immer jeder für sich.
    1 Antwort(en) | 45 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:29
    HPWepf hat das Thema Prediger Sprüche Hohelied im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Elvin, eingesandt von Larissa.
    1 Antwort(en) | 45 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 11:05
    Olivier hat auf das Thema Baum des Lebens im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Geschwister Adam war die Folge des Essens der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse bekannt, wenn auch er die Folge zu dem Zeitpunkt noch nicht erlebt hatte. Adam wusste was sterben bedeutet. Adam war an seinem ersten Lebenstag um Potenzen gescheiter als ich heute. Adam war ungehorsam und hörte nicht auf Gott indem er nicht herrschte über die Schlange (1,28) und über Eva's Alleingang (3,17). Hätten die zwei ersten Menschen vom Baume des Lebens gegessen, sie hätten in Eden ewig leben müssen. Der Verfall des Todes war da aber schon hereingebrochen. Sie wären alt geworden, ihr Leib wäre unaufhaltsam verfallen ohne aber sterben zu können. Nicht auszudenken... Adam und Eva mussten hinausgehen um leiblich sterben zu können (Trennung Seel/Geist-Leib) und DER Nachkomme (der Mensch Jesus Christus) musst durch sie hervorkommen, um für sie sterben zu können. Ohne Sterben gibt es kein NEUES LEBEN. Ich sage es so: In Eden wäre nur Altes- aber (zeitlich) ewiges Leben möglich gewesen.
    1 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 10:46
    Olivier hat auf das Thema Was hat Noah gepredigt? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Ich möchte es so sagen: Noahs Leben hat zur Welt gesprochen: Sein Gehorsam und seine Entschlusskraft wurden sichtbar, das kommende Gericht und das sichtbare Mittel zur Rettung wurden bekannt gemacht. Die zur Arche gekommenen Tiere gegen Ende ein übernatürliches Wunder genug. Das brauchte nicht mehr viel Worte.
    2 Antwort(en) | 31 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:54
    HPWepf hat das Thema Baum des Lebens im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Warum musst Gott verhindern, dass Adam vom "Baum des Lebens" ass?
    1 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von Joerg B.
    Gestern, 09:14
    Joerg B. hat das Thema "..Du bist mein" Jesaja 43,1 im Forum Evangelium erstellt.
    "..Du bist mein!" Jes 43,1 Und nun, so spricht Jehova, der dich geschaffen, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Liebe Geschwister, wir sind durch Bekehrung und Neugeburt Eigentum des Herrn. Aber können wir diesen Vers auch für uns in Anspruch nehmen? Oder betrifft "..Du bist mein" nur Israel?
    1 Antwort(en) | 42 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 08:51
    HPWepf hat das Thema Was hat Noah gepredigt? im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Was hat Noah gepredigt?
    2 Antwort(en) | 31 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 08:49
    Holger hat auf das Thema Gedächnis Mahl im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    In vielen Ländern ist der von der Regierung wöchentlich festgelegte Feiertag, ein Sonntag. Das bietet auf Grundlage der zur Verfügung stehenden "freien Zeit", Gläubigen (Christen) die Möglichkeit teilzunehmen. Derzeit ist Skype eine bessere Lösung der derzeitigen Weltsituation zu begegnen und um der hiesigen Regierung gehorsam zu sein. Es ist nicht nur der Sonntag ein besonderer Tag, sondern jeder vereinbarte Tag (innerhalb der Woche/Monat, etc.usw.) unter Erretteten ist der Beste.
    1 Antwort(en) | 47 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:23
    HPWepf hat das Thema 7 x C im Forum Biblische Lehre erstellt.
    7 x "C" Also, Evolution ist eine dreiteilige Theorie. Aber die Bibel sagt und etwas völlig anderes. Die Bibel gibt uns einen historischen Bericht. Bei Answers in Genesis haben wir die sieben C der Historie definiert. Sieben Worte die auf Englisch mit "C "beginnen und die sich auf sieben Schlüsselereignisse in der Historie beziehen. Dadurch können wir die Welt in der wie leben verstehen. Wir haben Creation (Schöpfung), sie erklärt das Vorhandensein der beeindruckenden Pflanzen- und Tierwelt, des Menschen und auch der überwältigenden DNA-Moleküle. Das zwei C steht für Corruption (Sündenfall – Fluch). Das Brachte Tod, Verderben, Krankheit und Leiden in die Welt. Jetzt leben wir nicht mehr in dem Original der sehr guten Schöpfung. Wir leben in einer gefallenen Schöpfung. Weiter haben wir Catastrophe (Katastrophe). Damit ist die Sintflut gemeint. Es erklärt uns warum die Erde mit tausenden Metern Sedimentgestein die Fossilien enthalten bedeckt ist. Dann haben wir Confusion (Sprachen-Verwirrung). Den Turm von Babel. Das erklärt uns die Sprachen- und Völkervielfalt. Dann als fünftes C Christus. Der in die Welt kam um das Problem zu lösen, dass im Garten Eden begann. Er kam aber nicht nur um ein gutes Vorbild zu sein, um uns zu lehren wie wir leben sollten, er kam um am Kreuz (dem 6. C = Cross) zu sterben. Um die Strafe für unsere Sünden zu zahlen. Um genau die Problem, welches in Eden begann zu lösen. Dann ist er aus den Toten auferstanden und zum Himmel aufgefahren und er wartet jetzt darauf, dass der Vater ihn zurücksendet als König der Könige und Herr der Herren. Er wird alles Vollendung (Consummation) führen und Tod und Leid wegtun. Das sind die sieben C der Historie. Terry Mortensen
    0 Antwort(en) | 21 mal aufgerufen
  • Avatar von Adolfo B.
    02.12.2020, 21:54
    Adolfo B. hat das Thema Gedächnis Mahl im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Hallo Liebe Geschwister Habe folgende Frage bzg des Gedächnis Mahl was der Herr Jesus Christus bei letzten Abendmahl Gebot zu tun bis er wieder kommt. Nun wird es Woche für Woche in vielen Gemeinden dieses Gedächnis Mahl gefeiert weil der Herr dieses Gedächnis Mahl eingesetzt hat und angeordnete hat zu tun bis er Wiederkommt. Nun Stelle ich die Frage ist es so das man das Woche für Woche an jeden Sonntag tun soll? Ist für ein Kind Gottes jede Woche notwendig diese Gedächnis Mahl zu Feiern und sich daran Woche für Woche darin zu erinnern? Laufen wir Gefahr zu vergessen was der Herr Jesus Christus für uns getan hat? Lg Adolfo
    1 Antwort(en) | 47 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    02.12.2020, 17:49
    Martin K. hat auf das Thema Hatte Israel Glaube in 2. Mose 12? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde In Hebräer 11 steht, dass nur Mose durch Glauben das Passah feierte und Aegypten verliess. Die Israeliten hatten das ja auch gemacht, aber ohne echten Glauben. Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren. Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Besprengung des Blutes, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antaste. Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch trockenes Land, was die Ägypter versuchten und verschlungen wurden. Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.12.2020, 16:41
    Holger hat auf das Thema Apostel Paulus > Taufen ( nicht gesandt ) im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Weil Christus Apostel Paulus ausgesandt hat das Evangelium zu verkündigen; nicht in menschlicher Weisheit und Klugheit (sowie vermittels superber Intelligenz in rethorischer Rede-Fertigkeit), auf daß nicht(!) das Kreuz Christi zunichte gemacht werde.
    2 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.12.2020, 16:17
    Holger hat auf das Thema Hatte Israel Glaube in 2. Mose 12? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Es wird im Wort Gottes berichtet, daß aus dem (von Gott erwählten) Volk Israel, aus einem Stamm, ein Mann "Glaube" (in 2.Mose Kapitel 12) hatte.
    3 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.12.2020, 15:35
    HPWepf hat auf das Thema Bekehrter Moslem in Mosche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    >>Weihnachten
    1 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.12.2020, 15:32
    HPWepf hat das Thema Bekehrter Moslem in Mosche im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Was sagt ihr, wenn ein bekehrter Moslem wieder in eine Mosche geht? Was sagt ihr, wenn ein bekehrter Hindu wieder zu einem Schrein geht.? Was sagt ihr, wenn ein Bekehrter wieder einen Astarotbaum in seiner Wohnung hat? Johannes, der Cousin von Jesus, war 6 Monate älter als Jesus. Zachariah, Johannes’ Vater, war ein jüdischer Priester im Jerusalemer Tempel von der Abteilung/Mishmar Aveeyah. Der jüdische Priester hatte 24 Wachen zu halten gemäss Chronik 24:7-20. Jede Wache dauerte eine Woche und wurde von Nissan an gerechnet, dem ersten Monat des Jahres, der um unseren März/April herum fällt. In Chronik 24:10 steht, dass die Mishmar Aveeyah zur achten Stunde geschah (von 24 Stunden), zwischen dem 25. Jar und dem 5. Shivan, was der Zeit zwischen dem 1. und 8. Juni entspricht. Die Schrift teilt uns mit, dass Zachariah’s Frau Elisheva (Elisabet) nach der Wache des Zachariahs zu dieser Zeit schwanger wurde (Lk. 1:23-24). Wenn wir neun Monate zu diesem Monat dazurechnen (8. Juni), gelangen wir etwa zum 8. April. Wenn wir wissen, dass Johannes 6 Monate älter als Jesus war, bekommen wir ein wahrscheinliches Datum um die Zeit des Jom Kipur (Versöhnungstag; Tag, an dem das Opfer gebracht wurde), was ein Teil des 3. grossen Festes Sukkot (Laubhüttenfest, etwa Ende September) ist; denn er ist „das Lamm Elohims, der kam, um für die Sünden der Welt zu büssen“; und das ist der exakte Tag, an dem Elohim Seinem Volk Vergebung erteilte (Hesekiel 16; Jeremia 2). Der Ursprung der Weihnacht - Symbole (Diese Informationen stammen aus Quellen von feministischen Neu-Heidinnen, die die grosse Göttin verehren.) Mittwinter, die Zeit der Wintersonnenwende ist ein Fest, das fast in allen Kulturen gefeiert wird. Obwohl die Zeit Astrologisch genau festlegbar ist, dauerten die großen Feste immer über mehrere Tage an. Weihe-Nächte. Rauhnächte werden sie gerne im Norden genannt. Das Jahr fing bei mehreren Alten Völkern mit der Dunkelheit an (Samhain = Neujahr) und zur Yule Zeit kehrt das Licht zurück. Dies erinnert stark an Initiationsriten, wo der Initiierte oft von der Dunkelheit ans Licht geführt wird. Um diese Zeit des Jahres, die gerade für die Völker, die den Wechsel der Jahreszeiten in der Natur bemerken wichtig ist, ranken sich eine Vielzahl von Bräuche und Überlieferung, die wir auch heute noch Feiern und deren Bedeutung oft vergessen wurde. Die Sonne ist eine Grundlage unseres Leben, ihre Rückkehr muss gebührend gefeiert werden. In der südlichen Hemisphäre wird Mittwinter am 21.6. gefeiert. (und obwohl es nicht so ist, wäre es wohl klüger, die ganzen Bräuche würden sich auch umkehren, der Saison entsprechend). Daran erkennt man auch, dass die Menschen früher ein qualitatives Gespür der Zeit hatten. Der Weihnachtsbaum Zu Mittwinter dekorierten die Druiden Eichen mit Äpfel und zündeten Kerzen an. Die Kerzen zu Ehren des Sonnengottes Balder und die Äpfel für Odin. Um nicht zu vergessen, dass die Natur nur schläft, wurden Wintergrüne Sträucher gerne ins Haus genommen und arrangiert. Die Römer schnitten und schmückten Bäume an den Saturnalien. Zum Fest der Isis (späte Dezemberwochen) wurden Palmblätter in die ägyptischen Häuser gebracht. Der Christliche Ursprung erzählt, dass der später genannte St. Bonifacius in Deutschland versuchte die Heiden zu missionieren. Er stoppte an Weihnachten die Opferung eines Jungen für den Gott Odin indem er die Eiche mit seinem Finger fällte und an dessen Stelle ein Tannenbaum erschien. Es gibt noch ein paar andere Erzählungen. Der erste schriftlich belegte Tannenbaum kommt aus dem Jahr 1604 in Deutschland. Die Spitze der Tanne zeigt auf die Sonne und ursprünglich wurde der Tannenbaum mit dem Stamm an die Decke gehängt, so dass seine Spitze auf die Sonne zeigt, die nach manchen Völkern sich dann im Meer befand. Zum Beispiel die Kelten dachten so und Wasser, welches aus an Mittwinter aus einer Quelle geschöpft wird, hat magische und heilende Wirkungen, vor allem die Wirkung der Erneuerung wird um nachgesagt, da es von der Sonne gewärmt wurde. Die Kerzen Schon vor Jesus´Geburt wurden Kerzen im ganzen Haus zu dieser Zeit angezündet: In Skandinavien um den Frost zu vertreiben, in Persien zu Ehren von Mithras dem Gott des Lichtes. Bei den Saturnalien entzündeten die Römer Kerzen an Bäumen. Die Druiden entzündeten Kerzen für ihren Sonnengott Balder. Für alle Alten Völker bedeutet ein neues Licht neues Leben. Im Mittelalter stellten die Leute Kerzen in der Nacht vor Weihnachten an die Fenster, damit das Christkind den Weg findet. In den Rauhnächten sollte das Licht, die Frau Percht (Frau Holle) die Winterkönigin zurück führen. Vor allem nach Mittwinter bis zum Lichterfest sollte das Licht der Kerzen die Sonne unterstützen - also umgekehrt wie bei uns jetzt, wo die Lichter vor allem vor den Weihenächten überall in den Straßen glänzen und danach abgehängt werden. Sankt Nikolaus Sankt Nikolaus entstand aus mehreren archetypischen Göttern. Odin ritt um die Mittwinterzeit auf seinem Pferd Sleipnir und brachte entweder Belohnungen oder Strafe. Thor dagegen, in rot gekleidet, kämpfte an Mittwinter gegen die Frostgeister. Und der Wode ritt mit seinen Scharen von 13 Reitern durch die Winternächte auf der Suche nach seiner Perchta und vertrieb die bösen Geister. Wer ihm half wurde von ihm oder Ruprecht, einem seiner Reiter belohnt. Hertha stieg auf die Erde hinab und brachte Geschenke. Die Italienische Befana bringt den Kindern Geschenken zu dieser Zeit. Auch vom Eichenkönig, der zu Mittwinter regiert hat der Nikolaus vieles übernommen. Dieser trägt ein grünes Gewand und einen Kranz aus Stechpalmen mit ihren roten leuchtenden Beeren. (ja, aus dieser Form der alten Gottheiten wurde dann der grüne Jäger, der im christlichen Glauben den Teufel darstellt). Später wurde aus all diesern Gottheiten Sankt Nikolaus - der angeblich existiert haben soll, so wie alle Heilige die den früheren Göttern ähneln. Geschenke An Mittwinter selbst wurden keine Geschenke verteilt. An vielen späteren Festen ist dies jedoch üblich. In der Matrux Nox wurden in Rom die Mütter beschenkt. Später, im römischen Reich wurde an den Saturnalien die Armen großzügig von den Reichen beschenkt. Die Armen hingegen schenkten Lorbeerblätter oder Disteln. Die jungen Leute beschenkten sich ebenfalls gegenseitig. Dass die Kirche einen so alten Brauch nicht missbilligte ist logisch, allerdings konnte sie nichts dagegen ausrichten. In sehr katholischen Ländern ist es so, dass die Geschenke einen Tag später kommen, weil Weihnachten selbst ein heiliger Tag ist. Weihnachts-Stern Alte Völker erschufen Mythen um die Sterne herum. Einige betrachteten sie als Götter. Sie stellen für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Die Ägypter glaubten, dass bestimmte Götter die Sterne lenken. In China wurden die Sternbilder angebetet. Babylonier schrieben drei Sterne wenn sie Gottheit schreiben wollten. Die Schwarzfußindianer glauben, dass jeder Stern früher einmal ein Mensch war. Wie verstehen wir jetzt aber den Weihnachtsstern, der die drei Weisen zur Krippe führen sollte? Studien belegen, dass Jesus nicht im Jahre 1 geboren wurde, sonder im Frühling 6 B.C. (before common time - before Christ). Zu dieser Zeit waren die Planeten Mars, Jupiter und Saturn einander sehr nahe und formten ein Triangel im Zeichen der Fische. Die Weisen waren Astrologen und studierten die Bewegungen der Sterne. Sie wussten wohl auch, dass ein paar Jahre vor Moses Geburt. Das Sternzeichen der Fische besass für die Juden eine sehr wichtige bedeutung. (Zur Zeit der Christenverfolgung malten sie einen Fisch als Erkennungszeichen - ob sie das wohl getan hätten, wenn sie den Ursprung dieses Zeichen gekannt hätten? Der Fisch ist nämlich das Symbol der Göttin Yoni, eine Göttin der sexuellen Lust). Es ist also wahrscheinlicher, dass die Weisen den Planeten folgten, die ein wichtiges Ereigniss ankündigen sollten. In vielen Traditionen wird das Fest erst begonnen, wenn der erste Stern am Himmel leuchtet. Manch andere setzen die Weisen jedoch mit der dreifaltigen Göttin gleich.
    1 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    02.12.2020, 08:19
    Olivier hat auf das Thema Apostel Paulus > Taufen ( nicht gesandt ) im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Weil Paulus zu den Nationen gesandt war. Israel benötigte eine sichtbare Taufe um sich sichtbar vom Judentum abzusondern. Es war ihr alleiniger, spezieller Weg der Erlösung/Lösung/Loslösung/frei zu werden (nicht des Heils).
    2 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.12.2020, 07:53
    Warum war der Apostel Pauls nicht gesandt zu taufen?
    2 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    02.12.2020, 07:44
    Olivier hat auf das Thema Hatte Israel Glaube in 2. Mose 12? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Glaube will sich darstellen. Israel brauchte Satzungen. Weshalb? Weil sie kein Gewissen hätten? Weil sie nicht glauben konnten? Weil sie nicht wissen konnten was und wem sie glauben sollten? Nein, Israel (als Nation) hatte keinen Glauben. Sie waren sprichwörtlich auf das Steinige in der Wüste gesät und die Sonne brachte hervor was in ihnen war: aufsprossendes Nachfolgen mit innerem Unglauben.
    3 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.12.2020, 06:04
    HPWepf hat das Thema Hatte Israel Glaube in 2. Mose 12? im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Hatte Israel Glaube in 2. Mose 12?
    3 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 11:34
    HPWepf hat auf das Thema 3 Farben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
    Gedanken zum Propheten Sacharja von Charles Andrew Coates
    8 Antwort(en) | 242 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 10:04
    HPWepf hat auf das Thema 3 Farben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
    Sacharja (F. Duane Lindsey) EINLEITUNG In einer oft zitierten Äußerung nannte George L. Robinson das Buch Sacharja "die messianischste, apokalyptischste und eschatologischste aller Schriften des Alten Testaments" ( International Standard Bible Encyclopedia . Grand Rapids: Wm. B. Eerdmans Publishing Co., 1956, 5,136). Diese Betonung des messianischen Aspekts ist sicherlich eine Erklärung dafür, daß Sacharja im Neuen Testament so häufig zitiert wird. So zählen Nestle und Aland 41 Zitate und Anspielungen (Eberhard Nestle und Kurt Aland, Hrsg., Novum Testamentum Graece . New York: American Bible Society, 1950, S. 670 - 671). Der Prophet Sacharja Der nachexilische Prophet Sacharja kam in Babylon zur Welt. Er war ein in Babylon geborener Levit ( Neh 12,1.16 ), ein Sohn des Berechja und Enkel des Priesters Iddo ( Sach 1,1 ). Esra und Nehemia nannten ihn einen "Sohn Iddos" ( Esr 5,1; Esr 6,14 ; vgl. Neh 12,4.16 ), was vielleicht darauf hindeutet, daß Sacharjas Vater früh starb, so daß Sacharja die Nachfolge seines Großvaters antrat (vgl. Neh 12,4.16 ). Sacharja war also, wie schon vor ihm Jeremia und Hesekiel, Prophet und Priester. Sein Name, den außer ihm noch 30 andere Personen des Alten Testaments tragen, bedeutet "Jahwe gedenkt". Sacharja, ein Zeitgenosse des Propheten Haggai, des Statthalters Serubbabel und des Hohenpriesters Jeschua ( Esr 5,1-2; Sach 3,1; 4,6; 6,11 ), war zusammen mit etwa 50 000 anderen jüdischen Exilanten aus Babylon nach Jerusalem zurückgekehrt. Als er sein Prophetenamt antrat, war er wahrscheinlich noch ein relativ junger Mann (vgl. Sach 2,8 ), im Gegensatz zu Haggai, der wohl bereits ziemlich betagt war. Der historische Hintergrund Die Eroberung Jerusalems durch die Truppen Nebukadnezars im Jahr 586 v. Chr. bedeutete das Ende des Königreiches Juda, so wie die frühere Niederlage gegen die Assyrer im Jahr 722 v. Chr. zum Untergang des Nordreichs Israel geführt hatte. Die meisten Einwohner Jerusalems wurden, wie der Prophet Jeremia geweissagt hatte ( Jer 25,11; 29,10 ), nach Babylon deportiert, wo sie 70 Jahre im Exil lebten. In der Zeit des Exils wurde dem Propheten Daniel offenbart, daß so lange heidnische Könige über Juda und Israel herrschen sollten, bis Gott sein Königreich auf Erden unter der Herrschaft des Messias errichten werde ( Dan 2;7 ). Jesus Christus bezeichnete diese Periode in der jüdischen Geschichte als die "Zeiten der Heiden" ( Lk 21,24 ). Als das babylonische Reich an die Perser gefallen war (539 v. Chr.), erließ Kyrus der Große ein Dekret, in dem er den Juden die Rückkehr nach Jerusalem und den Wiederaufbau des Tempels gestattete ( Esr 1,2-4 ; vgl. Jes 44,28 ). Doch nur eine kleine Minderheit von ungefähr 50 000 Juden (darunter auch Haggai und Sacharja) machte sich dann - unter der Führung des Statthalters Serubbabel und des Hohenpriesters Jeschua - tatsächlich auf den Heimweg ( Esr 2 ). In Jerusalem wurden schon bald, auf einem neu erbauten Altar für Brandopfer, die levitischen Opferungen wieder aufgenommen ( Esr 3,1-6 ), und im zweiten Jahr der Rückkehr wurde dann der Grundstein für den Tempel gelegt ( Esr 3,8-13; 5,16 ). Äußerer Druck und innere Niedergeschlagenheit brachten die Bautätigkeit jedoch rasch zum Erliegen - für nahezu 16 Jahre. Diese Zeit religiöser Apathie hielt bis zur Regierungszeit des persischen Königs Darius Hystaspes (522 - 486 v. Chr.) an. Im zweiten Regierungsjahr von Darius (520 v. Chr.) schickte Gott den Propheten Haggai, der die Juden zum Weiterbau ermutigen sollte ( Esr 5,1-2; Hag 1,1 ). Haggai hielt in vier Monaten vier Ansprachen und verschwand dann wieder vom Schauplatz der Geschichte. Zwei Monate nach der ersten Botschaft Haggais trat der Prophet Sacharja sein Amt an (vgl. Hag 1,1; Sach 1,1 ). Auch er machte den Menschen Mut zu einem religiösen Neuanfang und motivierte sie zur Weiterarbeit am Tempel, indem er ihnen Gottes Pläne für Israels Zukunft verkündigte. Solchermaßen unterstützt, konnte Israel den fertiggestellten Tempel im Jahr 515 v. Chr. einweihen ( Esr 6,15 ). Die Prophezeiungen Sacharjas, die mit genauen Daten versehen sind, fallen in die Zeit der Arbeit am Tempel. Die undatierten Teile ( Sach 9-14 ) stammen wahrscheinlich aus einer späteren Zeit. Die folgende Tabelle enthält eine Gegenüberstellung der wichtigsten Daten der Amtszeiten Haggais und Sacharjas (vgl. die Tabelle "Chronologie der nachexilischen Propheten" bei Esr 1,1 ). Wichtige Ereignisse zur Zeit Haggais und Sacharjas 29. August 520 v. Chr. Haggais erste Predigt ( Hag 1,1-11; Esr 5,1 ) 21. September 520 Wiederaufnahme des Tempelbaus ( Hag 1,12-15; Esr 5,2 ) 17. Oktober 520 Haggais zweite Predigt ( Hag 2,1-9 ) Oktober/November 520 Beginn des Dienstes von Sacharja ( Sach 1,1-6 ) 18. Dezember 520 Haggais dritte und vierte Predigt ( Hag 2,10-23 ) 15. Februar 519 Sacharjas achte Vision ( Sach 1,7- 6,8 ) 7. Dezember 518 Delegation aus Bethel ( Sach 7 ) 12. März 515 Tempeleinweihung ( Esr 6,15-18 ) Die Einheit des Buches Sacharja Zweifel an der Einheit des Buches wurden zum ersten Mal laut, als einige Forscher die Kapitel 9 - 14 einem vorexilischen Autor wie Jeremia zuschrieben (vgl. Sach 11,12-13; Mt 27,9-10 ). Die Mehrheit der Kritiker plädierte jedoch im allgemeinen dafür, daß die Kapitel lange nach Sacharja entstanden (ungefähr im 3. Jahrhundert v. Chr.). Die Argumente für eine spätere Datierung stützen sich dabei vor allem auf stilistische Unterschiede und angebliche historische Diskrepanzen. Diese Argumente wurden jedoch von den Anhängern der konservativen Bibelforschung weitgehend widerlegt, die den Nachweis führten, daß das ganze Buch Sacharja wirklich von einem einzigen Propheten geschrieben wurde (z. B. Hobart E. Freeman, An Introduction to the Old Testament Prophets . Chicago: Moody Press, 1968, S. 337 - 344; Merrill F. Unger, Commentary on Zechariah , S. 12 - 14). Der Wechsel des Themas, die literarische Form und auch die Tatsache, daß der Text von Kapitel 9 - 14 wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt in Sacharjas Leben entstand, bieten eine hinreichende Erklärung für die stilistischen Abweichungen in diesem Teil des Buches. Auch der Umstand, daß in Sach 9,13 von Griechenland die Rede ist, ist für sich allein genommen kein Grund für eine spätere Datierung, wenn man davon ausgeht, daß eine Prophezeiung ja immer Weissagungscharakter hat. Stil und literarische Gattung des Buches Sacharja Sacharjas Stil zeichnet sich durch die gedrängte Form und eine sehr bildhafte, anschauliche Sprache aus. Die Themen, die der Prophet aufgreift, sind denen seiner Vorgänger durchaus verwandt. Doch ebenso groß ist Sacharjas eigenständige gedankliche und formale Kreativität, in der ihn der Geist Gottes zur Niederschrift der göttlichen Offenbarung, die ihm zuteil wurde, inspirierte. Das Buch Sacharja weist Merkmale mehrerer literarischer Gattungen auf. Nach der anfänglichen Ermahnung (einem Aufruf zur Buße; Sach 1,2-6 ) beschreibt Sacharja acht prophetische Traumvisionen, die er alle in einer einzigen Nacht sah ( Sach 1,7-6,8 ). Diese Visionen sind in der Form apokalyptischer ("Offenbarungs"-) Literatur wiedergegeben - sehr anschauliche, in höchstem Grade bildhafte Beschreibungen eschatologischer Ermutigung. In Kapitel9 -14 folgen dann zwei prophetische "Lasten" (vgl. den Kommentar zu Sach 9,1 ), die vor allem Verheißungen über Israels zukünftige Erlösung enthalten. GLIEDERUNG I. Die acht symbolischen Visionen ( Kap. 1-6 ) A. Die Eiführung zu den Visionen ( 1,1-6 ) 1. Das Vorwort zum Aufruf zur Buße ( 1,1 ) 2. Die Einzelheiten des Aufruf zur Buße ( 1,2-6 ) B. Die Mitteilung der Visionen ( 1,7-6,8 ) 1. Die Vision des Reiters auf dem roten Pferd zwischen Myrten ( 1,7-17 ) 2. Die Vision der vier Hörner und der vier Schmiede ( 2,1-4 ) 3. Die Vision des Mannes mit der Meßschnur ( 2,5-17 ) 4. Die Vision der Reinigung Krönung Jeschuas ( Kap.3 ) 5. Die Vision des goldenen Leuchters und der zwei Ölbäume ( Kap.4 ) 6. Die Vision der fliegenden Schriftrolle ( Kap.5,1-4 7. Die Vision die frau in der Tonne ( 5,5-11 ) 8. Die Vision der vier Wagen ( 6,1-8 ) C. Der symbolische Schlußakt der Visionen ( 6,9-15 ) 1. Der symbolische Krönung ( 6,9-11 ) 2. Die Botschaft für den Propheten ( 6,12-13 ) 3. Die sichtbare Erinnerung ( 6,14 ) 4. Die universale Bedeutung ( 6,15 ) II. Die vier Erklärungen( Kap. 7-8 ) A. Die Botschaft über die Fastenfrage ( 7,1-3 ) B. Die Botschaft des Herrn ( 7,4-8,23 ) 1. Der Verwies ( 7,4-7 ) 2. Die Buße ( 7,8-14 ) 3. Die Wiederherstellung ( 8,1-17 ) 4. Die Freude ( 8,18-23 ) III. Zwei Offenbarungen ( Kap. 9-14 ) A. Der gesalbte König wird nicht empfangen ( Kap. 9-11 ) 1. Die Bestrafung der Nachbarvölker Israels ( 9,1-8 ) 2. Die Segnungen des Messias ( 9,9-10,12 ) 3. Die Ablehnung des guten Hirten und die Folgen für Israel ( Kap.11 ) B. Die Inthronisation des verschmähten Königs ( Kap. 12-14 ) 1. Die Erlösung Israels ( Kap. 12-13 ) 2. Die Rückkehr des Königs ( Kap. 14 ) AUSLEGUNG I. Die acht symbolischen Visionen ( Sach 1-6 ) A. Die Einführung zu den Visionen ( 1,1 - 6 ) Das Vorwort des Buches Sacharja enthält gleichsam eine Einführung in die acht apokalyptischen Visionen des Propheten. In einem machtvollen Aufruf zur Buße nennt er die Vorbedingungen für die Segnungen, die Israel in den acht folgenden Visionen verheißen werden. Verhärteten Herzen wird Gott keinen Trost gewähren. Sein Bund mit Abraham (vgl. 1Mo 12,2-3; 15,5-21 ) und David (vgl. 1Sam 7,8-16 ) besiegelte zwar, daß er seine Pläne mit Israel letztlich wahrmachen würde, doch dieser Bund hob nicht die Notwendigkeit auf, daß sich jede Generation ihm aufs neue gehorsam erweisen mußte, um seinen Segen zu erlangen. 1. Das Vorwort zum Aufruf zur Buße ( 1,1 ) Sach 1,1 Vers 1 nennt in einem Atemzug die Zeit, die Quelle und den Überbringer des Aufrufs zur Buße. Der genaue Tag im achten Monat (der am 27. Oktober 520 v. Chr. begann) wird nicht angegeben; er scheint also unwichtig zu sein. Wichtiger ist dagegen die Tatsache, daß ein jüdischer Prophet seine Prophezeiung nach der Regierungszeit eines heidnischen Monarchen datierte. Das war für alle Zuhörer Sacharjas eine deutliche Erinnerung daran, daß sie in den "Zeiten der Heiden" (vgl. Lk 21,24; Dan 2;7 ) lebten und daß kein Davidssproß in Jerusalem auf dem Thron saß (vgl. Hos 3,4-5 ). (Zu einer Auflistung der Daten in Esra, Haggai und Sacharja vgl. die Einführung .) Sacharja war nur der Überbringer der Prophezeiung, nicht ihre Quelle; ihm geschah , wie vielen anderen wahren Propheten vor ihm, das Wort des HERRN (z. B. Hos 1,1; Joe 1,1 ; u. a.). Als Prophet war Sacharja nur Knecht und Bote, berufen, Gottes Wort dem Volk zu verkündigen. Über seine Herkunft, die in Sach 1,7 noch einmal angegeben wird, steht in Esr 5,1 und Esr 6,14 etwas anderes; hier wird Sacharja als " Sohn Iddos " bezeichnet. (Im Hebräischen meint das Wort "Sohn" häufig ganz allgemein einen Nachkommen.) Auf diese Weise wird der Prophet mit seinem berühmten Großvater in Verbindung gebracht. (Die Angaben zu Jehus Abstammung in 2Kö 9,2.14; 1Kö 19,16 und 2Kö 9,20 veranschaulichen dasselbe Phänomen.) 2. Die Einzelheiten des Aufrufs zur Buße ( 1,2 - 6 ) Die feierliche Warnung, nicht in die Sünden der Väter zu verfallen (vgl. Paulus' Warnung in 1Kor 10,11 ), sollte jegliche falsche Sicherheit, in der sich Sacharjas Zeitgenossen angesichts der großen Dinge, die Gott mit Israel vorhatte, vielleicht wiegen könnten, von vornherein im Keim ersticken. Die Warnung für die Gegenwart, die sowohl den göttlichen Zorn ( Sach 1,2 ) als auch Gottes Gnade hervorhebt (V. 3 ), schöpft ihren Ernst aus einer dreifachen Lehre aus der Vergangenheit - sie warnt vor Ungehorsam (V. 4 ), Aufschub der Reue (V. 5 ) und Zweifel (V. 6 ). Sach 1,2 Sacharja bestätigt, daß die Zerstörung Jerusalems und das Exil - Erfahrungen, die die vorherigen Generationen durchmachen mußten - ein Ausdruck göttlichen Zorns waren. Die Wendung " Der HERR ist zornig gewesen " (wörtlich: "zornig im Zorn") bekundet das extreme Mißfallen Gottes. Der Herr ("Jahwe"), der eine persönliche Bundesbeziehung mit dem Volk Israel eingegangen war, war zornig über dessen Väter, besonders über die letzte Generation vor der Gefangenschaft (vgl. jedoch 2Kö 21,14-15 ), weil sie sich ihm widersetzt hatte. Sach 1,3 Die Sünden der Väter hatten zur Zerstörung des Tempels geführt, und die Sünden der jetzt Lebenden verursachten die Verzögerungen bei seinem Wiederaufbau. Dennoch lädt der HERR Zebaoth in seiner Gnade die Menschen noch immer zur Buße ein. Die dreifache Wiederholung des göttlichen Namens betont den göttlichen Befehlscharakter dieser Aufforderung zur Reue. Der einfache Entschluß, den Tempel weiterzubauen, reicht allein nicht aus, um den göttlichen Segen zu erhalten. Es ist vielmehr nötig, sich zu Gott - nicht nur zu seinem Gesetz oder zu seinen Wegen, sondern zu dem Herrn selbst - zu bekehren. Die Reue der Menschen zwei Monate zuvor (vgl. Hag 1,12-15 ) war anscheinend eher unverbindlich geblieben, denn der Weiterbau am Tempel war wieder erlahmt. Nun soll ihnen eine vorbehaltlose Bekehrung zum Herrn Gottes Segen bringen: " so will ich mich zu euch kehren. " Sach 1,4 Die Warnung vor Ungehorsam erinnert an das schlechte Beispiel ihrer Väter, die sich nicht nur dem Herrn widersetzten, sondern es auch ablehnten, auf die Warnungen der vorexilischen Propheten zu hören. Diese früheren Propheten waren von Sacharja und seinen Zeitgenossen durch die Jahre des Exils in Babylon getrennt. Ein Hauptanliegen (wenn auch nicht der einzige Gehalt) der vorexilischen Predigten war der Ruf zur Buße: " Kehrt um von euren bösen Wegen und von eurem bösen Tun! " Daran wird der Charakter prophetischer Botschaften für die jeweils eigene Generation deutlich (vgl. Jer 3,12-14; 18,11; 25,5-6; Hes 33,11; Hos 14,2; Joe 2,12-13; Am 5,4-6 ). In Sacharjas Amt überwiegt dagegen ein anderer Aspekt der Prophezeiung (die Weissagung; vgl. Sach 9-14 ). Die Ablehnung der Väter ( aber sie gehorchten nicht und achteten nicht auf mich ) offenbarte sich bereits den früheren Propheten (z. B. Jer 17,23; 29,19; 36,31 ). Sach 1,5 Die Warnung vor dem Aufschub der Reue wird in zwei glänzende rhetorische Fragen gekleidet, die auf die Kürze des menschlichen Lebens verweisen. Sacharja fragt: " Wo sind nun eure Väter? " Sie sind umgekommen durch Schwert, Hunger und Pest oder auch eines natürlichen Todes gestorben, wie die früheren Propheten geweissagt hatten. Sacharja fragt weiter: " Und die Propheten, leben sie noch? " Die Antwort lautet natürlich: "Nein!" Auch ihre Amtszeit war nur kurz, also sollte die Gelegenheit zur Buße, die sie boten, nicht vertan werden. Sach 1,6 Sacharjas Worte über das sichere Eintreffen und die Wirksamkeit des göttlichen Gerichts enthalten eine Warnung vor dem Zweifel. Die Grundlage für die Botschaft des Gerichts sind " meine Worte " (über die drohende Strafe; z. B. Jer 39,16 ) und " meine Gebote " (d. h. Gerichtsbeschlüsse; z. B. Jes 10,3 ). Wenn auch die Propheten starben, so lebt doch Gottes Wort und wird erfüllt werden. Die Gewißheit seiner Erfüllung zeigt sich schon daran, daß Gottes Worte und Gebote die Väter der jetzt Lebenden getroffen haben. Das hebräische Wort für "treffen" ist ein Begriff aus dem Bereich der Jagd; er veranschaulicht, daß das Gericht Gottes die Übeltäter verfolgt und einholt. Dasselbe Wort wird in 5Mo 28 für das Gericht ( 5Mo 28,15.45 ) und für den Segen ( 5Mo 28,2 ) verwendet, steht aber auch für die Tat des "Bluträchers" ( 5Mo 19,6 ). Daß die Väter haben umkehren müssen , bedeutet nicht zwangsläufig, daß sie sich zu Gott wandten, sondern meint vielleicht nur, daß sie zur Vernunft kamen und erkannten, daß sie Strafe verdienten, womit Gott genau das erreicht hatte, was er mit ihrer Verbannung ins Exil bezweckt hatte ( Kl 2,17 ). Andererseits bereuten in der Zeit des Exils sicherlich viele Menschen aufrichtig und erwarben damit die Vergebung und die darauffolgende Wiedereinsetzung in ihr Land. Voraussetzung für die Erfahrung des Segens, der sich in Sacharjas Visionen und Prophezeiungen offenbart, ist also eine echte und aus ganzem Herzen kommende Bekehrung zum Herrn Zebaoth. Die Menschen sollen nicht wieder ungehorsam sein wie die frühere Generation, die durch das göttliche Gericht ins Exil Sach 1,7.8 (Sach 1,7b.8a) Die Quelle von Sacharjas Visionen wird mit der Wendung " geschah das Wort des HERRN " (vgl. V. 1 ) ganz klar bezeichnet. Diese prophetische "Formel" leitet stets eine göttliche Offenbarung ein. Die Visionen und teilweisen Deutungen, die der Prophet vor seinem inneren Auge sah, hatten die Bedeutung von Verbalinspirationen, die durch Worte Gottes ergänzt wurden. Die Worte " Ich sah " geben an, wie Sacharja die Offenbarung zuteil wurde. Sie beziehen sich nicht auf einen Traum und sind auch keine bloße literarische Formel. Sacharja war während des ganzen Geschehens wach, wie aus seinen Fragen und Einwürfen hervorgeht. Sach 1,8 b Die Vision umfaßt drei Dinge: (a) die Beschreibung dessen, was Sacharja sieht (V. 8 ), (b) die Deutung des Geschauten (V. 9 - 11 ) und (c) die Fürbitte des Engels des Herrn (V. 12 ). Die vorrangige Konzentration der Vision auf den Mann auf einem roten Pferde legt nahe, daß es sich bei ihm um den Anführer der Reiter handelte. Er hielt auf dem Pferd, als warte er auf den Bericht seiner Kundschafter. In Vers 11 wird er als "der Engel des Herrn" identifiziert. Dieser Bote (vgl. den Kommentar zu V. 11 ) befand sich zwischen den Myrten im Talgrund, möglicherweise im Kidrontal östlich oder südöstlich von Jerusalem, wo es diese duftenden immergrünen Sträucher wahrscheinlich im Überfluß gab. Hinter ihm standen weitere Reiter (die Bericht erstatten sollten; V. 11 ). Wichtig sind jedoch vor allem die Farben der Pferde: es waren rote (kastanienrot), braune (rotbraun) und weiße . Welche Bewandtnis es mit den Farben hat, wird nicht gesagt; hinzu kommt noch die Schwierigkeit, daß das hebräische Wort, das hier mit "braun" übersetzt ist, im Alten Testament nur an dieser einen Stelle vorkommt, so daß seine Bedeutung also keineswegs gesichert ist. Sach 1,9-11 Auf Sacharjas Frage nach der Bedeutung der Vision ( Wer sind diese? ; vgl. Sach 2,2; 4,4.11; 6,4 ; vgl. auch Sach 5,6 ) antwortet ihm ein Engel. Im Unterschied dazu fragt in der fünften und sechsten Vision der Engel Sacharja, ob er die Bedeutung wisse ( Sach 4,2.5.13; 5,2 ) - wahrscheinlich, um seine Neugierde zu erregen. Dieser Engel, der mit mir redete ( Sach 1,13-14; 2,2.7; 4,1; 5,10; 6,4 ), ist jedoch nicht der Engel des HERRN ( Sach 1,11-12; 3,1-6 ). Er zeigt Sacharja die Bedeutung der Vision, indem er die in ihr auftretenden Personen zu Wort kommen läßt. Zunächst spricht die Hauptfigur, der Reiter auf dem roten Pferd, der von den anderen Reitern sagt: " Diese sind's, die der HERR ausgesandt hat, die Lande zu durchziehen ." Die Wendung "zu durchziehen" scheint hier die militärische Bedeutung von "patrouillieren" oder "kundschaften" zu besitzen. So wie die persischen Könige Botschafter in das ganze Reich entsandten, hat der Engel des Herrn berittene Engel ausgesandt, um zu erkunden, wie es in der Welt steht. Die Patrouille erstattet ihrem Führer, nun "Engel des Herrn" genannt, Bericht. Daß dieser "Engel" (wörtlich: "Bote") eine Manifestation des präinkarnierten Christus ist, wird im dritten Kapitel deutlich, wo er ganz direkt der "Herr" genannt wird (bei Luther steht auch hier der "Engel des Herrn"), der allerdings seinerseits von einem anderen "Herrn" spricht ( Sach 3,2 ). Darüber hinaus übt er das göttliche Vorrecht, Sünden zu vergeben, aus ( Sach 3,4 ). (Vgl. den Kommentar zum "Engel des Herrn" in 1Mo 16,7 .) DiePatrouille hat gemäß ihrem Auftrag die Lande durchzogen und hat die Erde ruhig und still , d. h. friedvoll und ohne kriegerische Auseinandersetzungen, gefunden. Israel hatte jedoch keineswegs Ruhe und Frieden. Enthält die Aussage der Kundschafter nun gute oder schlechte Nachrichten für das Volk? Wenn sie sich auf den Frieden im zweiten Regierungsjahr des Darius bezieht, so wären die Ruhe und der Frieden das Ergebnis persischer Unterdrückung und Ungerechtigkeit - also schlechte Nachrichten für die Israeliten, die unter der Herrschaft der Heiden leben. Doch vielleicht hat die Vision einen stärker eschatologischen Bezug und antizipiert das weltweite Königreich des Messias; die Reiter durchsuchten schließlich nicht nur das riesige persische Reich, sondern alle Lande . Andererseits kann "alle Lande" natürlich auch nur eine Redefigur (Synekdoche) für das persische Reich sein. Sach 1,12 Die Fürbitte durch den Engel des HERRN ist ungewöhnlich. Normalerweise fungiert dieser göttliche Bote als Vertreter Gottes gegenüber dem Volk und nicht umgekehrt. Daß er im Gebet den HERRN Zebaoth anspricht, spricht für eine Unterteilung der Gottheit in mehrere Personen und stützt damit die These, daß die Lehre der Trinität im Alten Testament bereits implizit enthalten ist. Die Klageformel " wie lange noch? " ist ein Ausdruck dafür, wie dringend notwendig es ist, daß der Herr sich für Israel einsetzt. Die verheißenen siebzig Jahre der Gefangenschaft waren vorüber (vgl. Jer 25,12; 29,10 ), doch Jerusalem war noch immer nicht wiedererbaut. Sach 1,13 Die erste Vision zeigte, daß Gott die Welt beobachtet und lenkt, doch nun folgt noch eine direkte, wörtliche Botschaft des Trostes für Israel. Diese Botschaft vom Herrn (es kann eventuell auch "der Engel des Herrn" aus Vers 12 sein) wird zunächst dem Engel überbracht, der Sacharja die Visionen deutet. Dieser gibt sie dann an Sacharja weiter, damit er sie dem Volk verkünden kann. Die Botschaft enthält (a) eine Aussage über Gottes Liebe zu Israel (V. 13 - 14 ), (b) Gottes Zorn über die Völker (V. 15 ) und (c) Gottes Segen für Israel (V. 16 - 17 ). Der Inhalt der " freundliche(n) und tröstliche(n) Worte ", die Gutes verheißen und Trost bringen, steht in den Versen 14 - 17 . Sach 1,14 Gottes große Liebe für sein Volk ( Jerusalem und Zion ) spricht aus der Wendung " ich eifere mit großem Eifer " (wörtlich: "eifersüchtig vor großer Eifersucht"). Diese Formulierung drückt seinen brennenden Wunsch aus (vgl. Sach 8,2 ), seine Liebe zu seinem Bundesvolk Israel zu bewahren. Diesen brennenden und dadurch manchmal auch verheerenden Eifer Gottes erlebte Juda seit 70 Jahren ( Sach 1,12 ). Jetzt aber richtet sich Gottes Zorn gegen die Völker. Der Zorn Gottes ist denn auch das Thema der zweiten Vision ( Sach 2,1-4 ). Sach 1,15 Gottes Zorn auf die Völker ( ich bin sehr zornig ; wörtlich: "mit großem Zorn bin ich zornig"; vgl. V. 2 ) wirkt doppelt bedrohlich auf dem Hintergrund der falschen Sicherheit, in der sie sich unvorsichtigerweise wiegen. Er ist so zornig auf sie, weil sie Israel viel zu lange und zu schwer bestrafen, obwohl er, Gott, doch " nur ein wenig zornig " war, d. h. sein Volk nur mäßig bestraft sehen wollte. Die Völker dagegen " halfen zum Verderben " Israels und überschritten die Grenzen, die Gott der Bestrafung des Volkes gesetzt hatte (vgl. Jes 47,6 ). Sach 1,16-17 Gottes Liebe zu Israel und sein Zorn über die Heiden führt nun (darum) zu sechs Segensversprechungen für Israel: 1. die Gegenwart Gottes in Jerusalem ( ich will mich wieder Jerusalem zuwenden mit Barmherzigkeit ; vgl. Hes 43,5; 48,35 ) im Gegensatz zum Rückzug der göttlichen Herrlichkeit aus dem vorexilischen Tempel ( Hes 10,18-19; 11,22-23 ); 2. der Wiederaufbau des Tempels ( mein Haus soll wieder aufgebaut werden ; vgl. Hes 40-48 ); 3. der Wiederaufbau der Stadt ( die Meßschnur soll über Jerusalem gespannt werden ; vgl. Jer 31,38-40 ); 4. neuer Wohlstand für Israel ( meine Städte (sollen) wieder Überfluß haben an Gottes Segen, daß die Stadtmauern ihn kaum werden fassen können; vgl. Jes 60,4-9 ); 5. Trost für die Einwohner Jerusalems ( Zion ) durch die Erfüllung Gottes gnädiger Verheißungen (vgl. 5Mo 13,18; 30,3; Jes 14,1; 49,15 ); und 6. die Erwählung Israels (vgl. Sach 2,16; 3,2 ); das bezieht sich darauf, daß Gott seine Liebe über sie ausschütten wird und ist vielleicht zugleich eine Vorwegnahme des neuen Bundes mit Israel ( Jer 31,31-40 ; vgl. Röm 11,26-27 ). Aus der Sicht des Neuen Testaments tritt die endgültige Erfüllung dieser Segenssprüche bei der Wiederkunft Christi ein, wenn der Tempel des Tausendjährigen Reiches vollendet ist und das Heil dieser Zeit anbricht, wie die oben erwähnten Parallelstellen ausführen. Obgleich der Tempel etwa vier Jahre nach dieser Prophezeiung fertiggestellt ( Esr 6,15 ) und die Stadt etwa 80 Jahre später teilweise wieder erbaut war ( Neh 6,15 ), deuten die Textstellen aus Hesekiel darauf hin, daß Gott erst im Tausendjährigen Reich wieder im Tempel wohnen wird. Doch vielleicht glaubten die Zeitgenossen von Sacharja auch, der versprochene Segen stünde unmittelbar bevor; eine Überzeugung, die ihnen sicherlich eine Hilfe beim Wiederaufbau des Tempels war. Mehrere wichtige Details dieser ersten Vision werden in den beiden nächsten Visionen weiter ausgeführt. So wird in der zweiten Vision Gottes Mißfallen an den Völkern anschaulich gemacht, und die dritte handelt davon, daß Gott Israel durch den Segen seiner Gegenwart zu neuer Blüte bringt. 2. Die Vision der vier Hörner und der vier Schmiede ( 2,1 - 4 ) Der Trost, von dem in den Versen 1.13.17 die Rede ist, wird in den gegensätzlichen Bildern der zweiten und dritten Vision panoramaartig entfaltet. Die zweite Vision zeigt Gottes Gericht über all jene Völker, die Israel bedrängen ( Sach 2,1-4 ), während die dritte Vision ausmalt, wie Gott das blühende Israel segnen wird ( Sach 2,5-17 ). Die Vision der vier Hörner und der vier Schmiede stellt dar, wie Gott sein in Sach 1,15 bekundetes Mißfallen an den Völkern zu erkennen geben wird. Die Völker, die Israel zerstreut haben, werden nun selbst zermalmt werden. Aus:
    8 Antwort(en) | 242 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin Wy
    01.12.2020, 09:10
    Martin Wy hat auf das Thema 3 Farben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
    Vielen lieben Dank für obigen Artikel, das ist sehr hilfreich und bereichernd. Ich versuche das Buch / den Propheten Sachjara mal mit einer „anderen / neuen“ Brille zu lesen und halte mich noch ein wenig zurück wer denn nun die Nationen sind. Die Datierungen machen es eigentlich straight, einfach. Ich suche und vergleiche (Idee, Ansatr, Versuch) dazu das Geschriebene im Buch Daniel, das braucht Zeit. Liebe Grüsse Martin
    8 Antwort(en) | 242 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 08:57
    HPWepf hat auf das Thema 3 Farben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
    Der Mann zwischen den Myrten „Ich schaute in der Nacht, und siehe, ein Mann, der auf einem roten Pferd ritt; und er hielt zwischen den Myrten, die im Talgrund waren“ (Sach 1,8). Im Propheten Sacharja stoßen wir immer wieder auf Christus. In den ersten Kapiteln sind es eher versteckte Hinweise. Dann, im Verlauf des Buches, tritt der verheißene Messias immer wieder und immer deutlicher hervor. Sacharja teilt uns mehr über Ihn mit als alle anderen kleinen Propheten zusammen. In diesem Artikel befassen wir uns mit dem ersten Beispiel, dem Mann zwischen den Myrten. Nun hängt die Art und Weise, in der Propheten über den Herrn Jesus sprachen, oft mit den Umständen derer zusammen, unter denen sie wirkten (denn Prophezeiung soll ja gerade auf den jeweiligen Herzenszustand der Empfänger einwirken). Daher sollten wir uns kurz die Situation des Volkes Gottes zur Zeit Sacharjas vergegenwärtigen .Die Zeit Sacharjas: kein Mangel an Herausforderungen Sacharja lebte und wirkte nach der babylonischen Gefangenschaft. Kores hatte 538 v. Chr. dazu aufgerufen, den Tempel Gottes in Jerusalem wieder aufzubauen. Eine kleine Minderheit von etwa 43.000 Juden war diesem Aufruf gefolgt und hatte bereits mit dem Bau begonnen, dann aber über mehrere Jahre ihre Arbeit niedergelegt – bis zum zweiten Jahr des medo-persischen Königs Darius (Esra 4,24). Das war das Jahr, in dem Sacharja seine erste uns überlieferte Botschaft aussprach (Sach 1,1). Nun wurde die Arbeit wieder aufgenommen, und sie gelang auch, und zwar gerade durch den Dienst Sacharjas und seines Zeitgenossen Haggai (Esra 6,14). Es ist schön zu sehen, dass diese beiden Propheten so erfolgreich zusammenarbeiteten, obwohl ihr Stil so verschieden war: Haggai sprach das Gewissen des Überrests an. Er nahm kein Blatt vor den Mund. Er wollte aufrütteln. Mit klaren und sehr direkten Ermahnungen weckte er sie aus ihrer Lethargie: „Richtet euer Herz auf eure Wege“, etc. Darüber hinaus ermutigte er sie, indem er auf die zukünftige Herrlichkeit des Hauses hinwies, an dem sie bauten (Hag 2,9). Sacharjas Dienst hatte einen ganz anderen Charakter. Er sah Nachtgesichte und schilderte – oft in symbolischer Sprache -, wie Gott sich wieder über Jerusalem erbarmen würde. Dazu sprach er immer wieder von Christus, von seinem Kommen (z. B. Sach 9,9) und Leiden (Sach 11-13) und von seiner heute noch zukünftigen Erscheinung (Sach 13 und 14). Zur Zeit Sacharjas gab es viele noch ungelöste Probleme: Gott erkannte Israel nicht mehr als sein Volk an. Sie waren Lo-Ammi (Hos 1,9) und hatten keinen König mehr. Zeitangaben richteten sich nach den Königen der Nationen. Sie waren wenige und ihre Geschichte war traurig: Gott hatte sie bestrafen müssen (vgl. Sacharjas erste Botschaft in Kapitel 1,2-6). Auch hatten sie keinen sichtbaren Beweis der Gegenwart Gottes. Gott hielt zwar immer noch alles in seiner Hand, bewegte sich aber hinter den Kulissen. Dieser Hintergrund hilft uns zu verstehen, warum das in Sacharja 1 berichtete Gesicht, das den Mann zwischen den Myrten vorstellt, so trostreich war. Ein wichtiges Jahr „Am vierundzwanzigsten Tag, im elften Monat, das ist der Monat Schebat, im zweiten Jahr des Darius, erging das Wort des HERRN an Sacharja, den Sohn Berekjas, des Sohnes Iddos, den Propheten, indem er sprach …“ (V. 7).Das zweite Jahr des Königs Darius war äußerst ereignisreich gewesen, besonders was prophetische Mitteilungen anging: 6. Monat, 1. Tag: Haggai spricht seine erste Botschaft aus (Hag 1,1) 6. Monat, 24. Tag: Der Bau des Hauses wird wieder aufgenommen (Hag 1,15) 7. Monat, 21. Tag: die zweite Botschaft Haggais (Hag 2,1) 8. Monat: die erste Botschaft Sacharjas (Sach 1,1) 9. Monat, 20. Tag: die dritte Botschaft Haggais (Hag 2,10) 9. Monat, 24. Tag: die vierte Botschaft Haggais (Hag 2,20) 11. Monat, 24. Tag: die zweite Botschaft Sacharjas (Sach 1,7). Diese dichte Abfolge von Prophezeiungen gerade im Jahr der Wiederaufnahme der Arbeit zeigt uns, wie wichtig der prophetische Dienst ist. Dazu wird klar, dass die nun folgende Botschaft des Trostes erst ausgesprochen werden konnte, nachdem die Juden ihre Haltung geändert hatten und wieder fleißig ihrer noblen Aufgabe nachgingen. Die Begegnung im Tal „Ich schaute in der Nacht, und siehe, ein Mann, der auf einem roten Pferd ritt; und er hielt zwischen den Myrten, die im Talgrund waren, und hinter ihm waren rote, hellrote und weiße Pferde. Und ich sprach: Mein Herr, wer sind diese? Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Ich will dir zeigen, wer diese sind. Und der Mann, der zwischen den Myrten hielt, antwortete und sprach: Diese sind es, die der HERR ausgesandt hat, um die Erde zu durchziehen. Und sie antworteten dem Engel des HERRN, der zwischen den Myrten hielt, und sprachen: Wir haben die Erde durchzogen, und siehe, die ganze Erde sitzt still und ist ruhig“ (V. 8-11). In seinem ersten Nachtgesicht sieht der Prophet einen Mann, der auf dem roten Pferd reitet und dann zwischen Myrten anhält. Ein Blick auf Vers 11 zeigt uns, dass es sich dabei um keinen anderen als den Engel des HERRN handelte. Er wird klar von dem „Engel“ unterschieden, der mit Sacharja redete und bestimmte Erklärungen abgab (V. 9.14). Wir wissen aus anderen Stellen, dass der Herr Jesus vor seiner Menschwerdung verschiedenen Personen als Engel des HERRN erschienen war (s. z. B. 2. Mo 3,2-18; Ri 6,11-22 und 13,3-21). Im Verlauf unseres Abschnitts werden wir mehrere Umstände entdecken, die diese Sichtweise bestärken. Der Ort, an dem der Reiter anhält, ist interessant: zwischen den Myrten, und zwar im Tal. Myrten sind immergrüne Bäume oder Sträucher, die prächtig blühen und angenehm duften. Sie kommen noch an drei anderen Stellen im Alten Testament vor. Aus diesen Versen können wir die schöne Bedeutung dieser Pflanzen erkennen: Jesaja teilt uns mit, dass Gott folgende Verheißungen gab: „Ich werde Zedern in die Wüste setzen, Akazien und Myrten und Olivenbäume, werde in die Steppe pflanzen Zypressen“; und: „Statt der Dornsträucher werden Zypressen aufschießen, und statt der Brennnesseln werden Myrten aufschießen. Und es wird dem Herrn zum Ruhm, zu einem ewigen Denkzeichen sein, das nicht ausgerottet wird“ (Jes 41,19 und 55,13). In der ersten Stelle geht es darum, dass diese immergrüne Pflanze einmal wachsen wird, wo es bisher nur Wüste gab. Die zweite Stelle betont den Charakter des Segens im Gegensatz zum Fluch, dessen Folge die Dornen ja waren. In Nehemia 8 verwenden die Juden unter anderem Myrtenzweige, um das Laubhüttenfest zu feiern, das ja von der Zeit des Segens und der Freude im 1000-jährigen Reich spricht. Damit wird klar, dass Myrten in der Bibel mit Segen und Wiederherstellung zusammenhängen. Der Umstand, dass der Engel des HERRN erscheint und zwischen den Myrten hält, lässt schon vermuten, dass der junge Prophet mit einer ermutigenden Botschaft rechnen darf. Wir werden sehen, dass das tatsächlich der Fall ist: Sacharja darf „gute Worte, tröstliche Worte“ hören (V. 13). Allerdings standen diese Myrten „im Talgrund“. Das Wort, das hier benutzt wird, kommt sonst im Alten Testament so nicht vor, bedeutet aber so viel wie „niedriger Punkt“, „Tal“ oder auch „Schatten“, vermutlich deshalb, weil Täler oder niedrig gelegene Orte viel länger im Schatten liegen als Bergspitzen. Die Bedeutung „Tiefe“ oder „tief gelegener Punkt“ wird auch dadurch gestützt, dass ein verwandtes Wort die Tiefe des Meeres bezeichnet (11x im AT, z.B. in 2. Mo 15,5; Ps 69,16; Jona 2,4; Mich 7,19). Das Volk Israel befand sich an einem der Tiefpunkte seiner nationalen Geschichte. Aber der Mann auf dem roten Pferd kommt bis in den Talgrund und bringt gerade dort eine Botschaft des Trostes. Der Herr blickt „auf den Elenden“ und wohnt „bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen“ (Jes 57,15; 66,2). Das gilt auch heute noch. Der Mann ritt auf einem roten Pferd. Pferde stehen in der Bibel für Macht, insbesondere militärische Macht. Viel spricht dafür, in diesen Pferden – wie auch in Kapitel 6,1-8 – ein Bild der vier Weltreiche zu sehen, von denen Daniel schon gesprochen hatte (Dan 2 und 7). Aus der Sicht eines treuen Juden waren diese Weltreiche mehr als nur Störfaktoren. Es waren Mächte, die dem Volk Israel in vieler Hinsicht weit überlegen waren und unter denen es für sie viele Feinde gab. Sie hatten das Heiligtum Gottes und die „Stadt des großen Königs“ zerstört. Aber hier lernen wir die tröstliche Wahrheit, dass selbst diese Weltreiche nicht willkürlich handeln konnten, sondern von Gott gesteuert werden: „Diese sind es, die der HERR ausgesandt hat, um die Erde zu durchziehen“ (V. 10). Wenn wir Christus in diesem Engel des HERRN entdecken, ergibt sich ein schönes und in der Tat tröstliches Bild: Er hat und behält die Kontrolle über diese Reiche. Er sitzt auf dem roten Pferd, das heißt, Er lenkt und kontrolliert es, und die anderen Pferde folgen. Wenn auch noch mehrere Jahrhunderte vergehen mussten, bevor Er tatsächlich als Messias zu seinem Volk kommen würde (und noch viele Jahrhunderte mehr, bevor Er diese Reiche endgültig richten würde), war Er doch schon jetzt derjenige, der den Lauf der Weltgeschichte kontrollierte. Die Fürsprache und die Antwort Allerdings schien es den Nationen sehr gut zu gehen. Sie hatten Ruhe. Sie sagen: „Wir haben die Erde durchzogen, und siehe, die ganze Erde sitzt still und ist ruhig“ (V. 11). Es gab auch nicht das geringste Anzeichen, dass sich an ihrer Machtposition etwas ändern würde. Doch vernimmt Sacharja noch einmal die Stimme des Engels des HERRN:„ Da hob der Engel des HERRN an und sprach: HERR der Heerscharen, wie lange willst du dich nicht über Jerusalem und die Städte Judas erbarmen, auf die du zornig warst diese siebzig Jahre?“ (V. 12). Hier sehen wir Christus als Fürsprecher. Er verwendet sich bei Gott für das Volk. Natürlich weiß Er, was Gott tun wird und wann, aber Er drückt aus, was die Treuen in Gottes Volk empfinden. Diese Tatsache erinnert uns daran, dass der Herr sich auch für uns verwendet, das heißt, dass Er uns vertritt und unsere Angelegenheiten vor Gott bringt (Röm 8,34 und Heb 7,25). „Und der HERR antwortete dem Engel, der mit mir redete, gute Worte, tröstliche Worte. Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Rufe aus und sprich: So spricht der Herr der Heerscharen: Ich habe mit großem Eifer für Jerusalem und für Zion geeifert“ (V. 13.14). Die Fürsprache des Engels des HERRN bleibt nicht ohne Wirkung. Sacharja hört nun „gute Worte, tröstliche Worte“, das heißt Worte, die die Güte Gottes zeigen und gleichzeitig Trost bringen. Der Engel des HERRN hatte sich an den HERRN der Heerscharen, das heißt an den Gott, dem gewaltige Armeen unterstehen, gewandt, aber die Antwort kam von dem HERRN (Jehova). Diese Antwort, die zuerst einmal an den Engel gerichtet wurde, der mit Sacharja sprach, zeigt, dass der äußere Anschein der Dinge nur trügen konnte: Es sah so aus, als sei Gott auf der Seite der Nationen. Nun darf Sacharja hören, dass es sich in Wirklichkeit ganz anders verhielt: Für eine Weile ließ Gott diese Weltreiche gewähren (V. 11), aber in Wirklichkeit war Er zornig auf sie gewesen diese 70 Jahre (V. 14.15). Und Jerusalem war Ihm absolut nicht gleichgültig: Er „eiferte mit großem Eifer“ für diese Stadt. Er hatte beschlossen, dass sein Haus dort wieder gebaut werden sollte und die Stadt und das Volk wieder gesegnet werden sollten. Dieses Gesicht von dem Mann zwischen den Myrtenbäumen musste eine gewaltige Ermutigung sein. Eine Botschaft des Trostes Diese Tatsache, nämlich dass Gott in Wirklichkeit Erbarmen für Jerusalem hat, aber zornig auf die Nationen ist, ergibt eine gewaltige Schlussfolgerung, die mit dem Wort „darum“ eingeleitet wird. „ Darum, so spricht der HERR: Ich habe mich Jerusalem mit Erbarmen wieder zugewandt; mein Haus, spricht der HERR der Heerscharen, soll darin gebaut und die Mess-Schnur über Jerusalem gezogen werden. Rufe ferner aus und sprich: So spricht der HERR der Heerscharen: Meine Städte sollen noch überfließen von Gutem; und der HERR wird Zion noch trösten und Jerusalem noch erwählen“ (V. 16.17). Der erste Teil dieser Antwort (V. 16a) bezieht sich auf das, was schon zur Zeit Sacharjas zutraf: Gott hatte sich bereits über Jerusalem erbarmt. Dann folgt der Hinweis auf den Bau seines Hauses und die Mess-Schnur. Einerseits wurde der Bau schon durchgeführt; andererseits wird es einen zukünftigen Bau geben, wo auch die Mess-Schnur, das Zeichen des aufmerksamen Interesses Gottes an diesem Ort, wieder benutzt werden wird (vgl. Hes 40,3 ff.; Off 11,1.2; Sach 4,8-10). Insofern hat Vers 16b eine doppelte Anwendung. Aber der restliche Teil der Antwort (V. 17) hat eine rein zukunftsbezogene Bedeutung, denn zu Lebzeiten Sacharjas konnte davon, dass Gottes „Städte noch von Gutem überfließen“ würden, nicht die Rede sein. Bevor Gott sein Erbarmen vollständig und endgültig erweisen konnte, musste erst der Messias kommen und leiden und sterben und schließlich von einem (auch heute noch zukünftigen) Überrest des Volkes unter Buße angenommen werden. Diese Auffassung, dass Vers 17 auf die damals noch ferne Zukunft abzielt, wird durch die einleitenden Worte „Rufe ferner aus und sprich“ gestützt. Außerdem ändert sich nun die Ausdrucksweise: Während es in Vers 16 einfach hieß, „soll gebaut werden“, lesen wir in Vers 17 dreimal, dass etwas „noch“ geschehen soll oder wird. Auch dieser Umstand deutet darauf hin, dass es zurzeit zwar noch nicht der Fall war, aber dennoch einmal geschehen würde. Drittens wird es durch den Zusammenhang unterstrichen, denn die Rückkehr aus Babylon kann hier nicht gemeint sein (sie war bereits geschehen) und es ging ja gerade darum, dass die Nationen noch herrschten, dass Jerusalem noch in Trümmern lag und Israel keinen König hatte, sondern den Weltreichen unterstand. Das wird sich erst dann ändern, wenn der „Stein“ aus Daniel 2 das Bild Nebukadnezars schlägt, das heißt, wenn Christus in Macht und Herrlichkeit erscheint. Wenn die Prophetie Ereignisse vorstellt, die noch in ferner Zukunft liegen, dann soll das immer eine Auswirkung in der Gegenwart haben. So auch hier. Die glühenden Voraussagen über den zukünftigen Segen Jerusalems dienen dazu, den Überrest zur Zeit Sacharjas zu ermutigen. Alle diese Aussagen, ob in Bezug auf Gegenwart oder ferne Zukunft, waren eine Antwort auf die Fürsprache des Mannes zwischen den Myrtenbäumen im Tal. Er war derselbe, der auch heute noch in unsere Umstände hineinkommt und Fürbitte für uns tut – und zwar nicht mehr als Engel des HERRN, sondern als nach vollbrachtem Erlösungswerk verherrlichter Christus zur Rechten Gottes! Fußnoten: Wilson’s Word Studies. Bzw. die Mächte oder „Geister“, von denen sie angetrieben und geführt werden (s. Fußnote zu Kapitel 6,5 und vgl. Dan 10,13: Offensichtlich stehen hinter den Weltreichen Mächte, die Gott in seiner Vorsehung benutzt). Michael Hardt Einordnung: Im Glauben leben, Jahrgang 2018, Heft 8, Seite 12Bibelstellen: Sacharja 1,7-12.16.17;Stichwörter: Botschaft, Myrte, Sacharja, Trost
    8 Antwort(en) | 242 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 08:49
    HPWepf hat auf das Thema Begriffserklärung: "In Christus" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    „Heilig“ beschreibt Gottes absolut reines Wesen, in dem Er unantastbar über allem steht. Licht und Feuer sind Attribute seiner Heiligkeit (s. Jes 10,17). Nicht umsonst wird uns zweimal im Wort Gottes berichtet, dass die Geschöpfe, die mit seinem Thron verbunden sind, die Seraphim und die vier lebendigen Wesen, beständig rufen: „Heilig, heilig, heilig …“ (Jes 6,3; Off 4,8). Alles, was zu Gott gehört, ist ebenfalls heilig. Daher werden auch seine Engel „heilige Engel“ genannt (Lk 9,26), und seine ewige Wohnung ist eine „heilige Wohnung“ (Ps 68,6). Alle erlösten Menschen sind „Heilige“ (Ps 106,16; Röm 1,7). Sie sind durch den Glauben an Christus und durch den Heiligen Geist ein für alle Mal geheiligt (Apg 26,18; 1. Kor 6,11). Deshalb sind sie aufgerufen, auch in ihrem täglichen Leben heilig zu sein, so wie Er heilig ist (1. Pet 1,16; vgl. 3. Mo 11,44.45). Seitdem die Sünde in die Welt gekommen ist, bedeutet „heilig“ dementsprechend „abgesondert“ für Gott (3. Mo 20,26). Das gilt sowohl für Israel, das irdische Volk Gottes, als auch für die Versammlung (5. Mo 7,6; 1. Kor 1,2; Eph 5,27). A.R.: → Im Glauben leben
    3 Antwort(en) | 613 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 07:19
    HPWepf hat auf das Thema Blutspenden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wir haben halt heute Fragen zu Themen die waren vor 1000 Jahren noch nicht einmal Themen. Wer wollte heute zB.: gegen Pocken Impfungen sein? Aber viele die keine Schulbildung haben wissen gar nicht mehr was Pocken sind. Dass man durch Bluttransfusion, wenn man es recht macht, (Blutgruppen Bestimmung und frei von AIDS etc.) Leben retten kann, ist ausser Frage. Wenn die Voraussetzungen also stimmen und der Empfänger das nicht vorher durch schriftliche Bestimmung ausgeschlossen hat was will ein Arzt denn anderes machen? Er würde sich strafbar manchen, wenn er es nicht macht.
    2 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.12.2020, 07:10
    HPWepf hat auf das Thema Blutspenden im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Giovanni Zunächst eine allgemeine Gedanken dazu von früheren Beiträgen:
    2 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    30.11.2020, 20:25
    Frank R hat auf das Thema Könige in Israel/Juda im Forum Israel geantwortet.
    Lieber Bruder Hans Peter und Bruder Holger, vielen Dank für eure Antworten, das hat mir sehr geholfen. Muß ich mal in Ruhe durcharbeiten... LG Frank R
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Giovanni C.
    30.11.2020, 19:57
    Giovanni C. hat das Thema Blutspenden im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Hallo liebe Brüder, ich hätte mal wieder eine Frage. Ich wurde gefragt ob es einem Christen erlaubt ist Blut zu spenden. Da ich mich mit diesem Thema noch nicht genauer beschäftigt habe möchte ich diese Frage an euch weitergeben.
    2 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
Weitere Aktivitäten