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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 16:52
    HPWepf hat auf das Thema Upgrade des Forums im Forum Technisches zum Bibelkreisforum geantwortet.
    Zur Erinnerung Es steht ab Heute ein Upgrade des Forums an. Wenn Ihr bis das Upgrade dann tatsächlich durchgeführt wurde etwas postet, ist es angebracht, dass ihr Euer neu Geschriebenes auf Eurem PC sichert. Das upgegradete Forum ist jetzt in den Staaten und wird, wenn alles dann wirklich läuft, wieder installiert bei Hostpoint.ch
    1 Antwort(en) | 51 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 14:37
    Holger hat das Thema Der Niedergang der Monarchie im Forum Biblische Lehre erstellt.
    "Interessantes aus einem persönlichen Pilotprojekt, in welchem noch verschiedenes Arbeitsmaterial, und Herangehensweisen geprüft werden." Der Niedergang der Monarchie (Oder, die Exzesse Salomo's) Wenn wir das Alte Testament studieren, können wir leicht erkennen, dass das Königreich unter Saul, David und Salomo seinen Höhepunkt erreichte. Saul begann diesen Prozess mit militärischer Macht. David, als Mann des Krieges, wurde von Gott mit bemerkenswerten Siegen beschenkt. Unter Salomo, dem Mann des Friedens, dehnte sich das Land bis zu den größten Grenzen aus, die es je gekannt hatte, und erreichte großen materiellen Wohlstand. Die Kriegsbeute hatte das davidische Königreich besonders reich gemacht. Daher wurden kostspielige Projekte in Angriff genommen, von denen der Bau des Tempels das wichtigste war. Die Stadt Jerusalem wurde prächtig - selbst viele gewöhnliche Wohnhäuser erhielten eine Holzverkleidung anstelle von rohem Stein oder weißem Putz. Und all diese Bauvorhaben vereinten die Nation erfolgreich, denn sie boten gemeinsame Projekte, zu denen jeder beitragen konnte. Doch vor allem während der Regierungszeit Salomos wurde die Saat gesät, die schließlich zur Spaltung der vereinigten Monarchie führte und diese Form der Theokratie schließlich auflöste. Die Teilung der Monarchie Viele Jahre zuvor hatte Mose dem Volk prophetisch die Richtlinien aufgezeigt, die Gott seinen Königen auferlegt hatte. Er schrieb: "Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, und es in Besitz nimmst und dich darin niederlässt, und du sagst: 'Wir wollen einen König über uns setzen wie alle anderen Völker um uns herum', dann sollst du den König über dich setzen, den der Herr, dein Gott, erwählt" (Dtn 17,14-15). Es scheint, dass Gott den Wunsch des Volkes nach einem König schon vor langer Zeit vorausgesehen hatte, und er tadelte sie nicht dafür, dass sie einen König wollten. Es war lobenswert, dass sie sich wünschten, geeint zu sein, anstatt gespalten. Gott hatte ihnen einen König versprochen, und sie sahen die Vorteile, die ihnen ein König bringen würde. Gott tadelte sie deshalb nicht. Es gab jedoch gewisse Einschränkungen in Bezug auf das, was der König tun und nicht tun sollte. Erstens schreibt der Text im Deuteronomium vor, dass der König aus den Reihen seiner eigenen Brüder kommen sollte. Mit anderen Worten: Er sollte kein Ausländer sein. Obwohl Saul nicht aus dem entsprechenden Stamm Juda stammte, war er doch aus dem israelitischen Stamm Benjamin. Es scheint, dass Israel diese Anweisung befolgt hat. Zweitens "darf der König auch nicht eine große Anzahl von Pferden für sich selbst erwerben oder das Volk nach Ägypten zurückkehren lassen, um mehr von ihnen zu bekommen" (V. 16). Wenn wir an Pferde denken, denken wir an die Stärke der ägyptischen Armee, die auf ihren Pferden und Streitwagen beruhte. Pferde zu vermehren bedeutete, eine Armee aufzubauen. Der König von Israel wurde also von Gott angewiesen, keinen Militärstaat zu errichten. Und warum nicht? Israel war seit der Erlösung aus Ägypten ein besonderes Objekt der bewahrenden Gnade Gottes. Sie hatten keine Armee, als sie Ägypten verließen, aber Gott beschützte sie. Sie hatten keine Armee, als sie in die Länder Moab und Edom zogen, aber Gott beschützte sie dort vor Leuten, die Armeen hatten. Vierzig Jahre lang beschützte Gott sie in der Wüste ohne ein Heer. Als sie dann unter Josua in das verheißene Land kamen, gab Gott ihnen das Land, obwohl das Volk noch nie militärische Erfahrungen gemacht hatte. Er tat dies nicht durch militärische Macht - denken Sie daran, dass Josua seine Männer mit Trompeten ausrüstete - sondern durch übernatürliche Mittel. Gott schenkte ihnen Sieg um Sieg. Natürlich kämpften die Männer Israels einige Schlachten, aber Josuas Soldaten wurden nie zu einer professionellen Armee. Israel brauchte nie eine Armee, denn Gott hatte sie im Deuteronomium angewiesen, dass sie, sobald sie das Land betreten hatten, weiterhin auf Gott vertrauen sollten, und er würde sie bewahren und beschützen. Kurz gesagt, ihre Sicherheit sollte in Gott liegen, nicht im König. Aber wie wir wissen, vervielfachte Salomo die militärischen Streitkräfte und befestigte die Städte, so dass Israels Vertrauen auf seine Pferde und seine militärischen Einrichtungen und nicht auf Gott gerichtet war. Das war Ungehorsam. Drittens wurde der König von Israel angewiesen, sich nicht "viele Frauen" zu nehmen (V. 17). Die Geschichte berichtet jedoch, dass Salomo viele ausländische Frauen liebte und "siebenhundert königliche Frauen und dreihundert Konkubinen" heiratete, und seine Frauen führten ihn in die Irre. Als Salomo alt wurde, wandten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu, und sein Herz war dem Herrn, seinem Gott, nicht so ergeben wie das Herz seines Vaters David. Er folgte Aschtoreth, der Göttin der Sidonier, und Molech, dem abscheulichen Gott der Ammoniter. So tat Salomo Böses in den Augen des Herrn; er folgte dem Herrn nicht völlig, wie sein Vater David es getan hatte" (1 Könige 11,3-6). Viertens wurde dem kommenden König Israels gesagt, er solle "nicht viel Silber und Gold anhäufen" (5. Mose 17,17). In 1. Könige 10,11-22 wird berichtet, wie Salomo auch diesen Auftrag missachtete. Tatsächlich häufte er so viel Silber und Gold an, dass alle Gefäße in seinem Haus aus massivem Gold waren! Ursache und Wirkung Zuvor haben wir uns Deuteronomium 28 und den Grundsatz angesehen, dass Gehorsam Segen bringt, während Ungehorsam Züchtigung zur Folge hat. Salomo war ungehorsam, und die Teilung des Königreichs, die auf Salomos Tod folgte, war eine göttliche Strafe für seinen Ungehorsam. Salomos Ungehorsam schuf unüberwindliche soziale und wirtschaftliche Probleme. Salomo wollte seine Stadt verherrlichen, also baute er einen Tempel. Dazu brauchte er sehr viele Arbeitskräfte, was wiederum bedeutete, dass er Arbeitskräfte einziehen musste. Anstelle von freiwilligen oder bezahlten Arbeitskräften setzte Salomo alle im Land lebenden Nicht-Israeliten als Sklaven ein. Außerdem führte er eine Abgabe ein, bei der 30 000 Männer einen von drei Monaten lang Bäume fällen und Holz holen mussten (1 Könige 5,13). Diese Störung des häuslichen und sozialen Lebens der Gemeinschaft war beim Volk zweifellos sehr unbeliebt. Davids Königreich wurde durch die Kriegsbeute gestützt. Nach den Eroberungen Davids herrschte Frieden im Königreich. Da Salomo jedoch nicht über die Kriegsbeute verfügte, musste das Volk Israel selbst für den Luxus und die Extravaganzen von Salomos Reich aufkommen. Dies führte unweigerlich zu einer hohen Besteuerung, die damals wie heute unpopulär ist. Doch selbst das reichte nicht aus, und so schenkte Salomo zwanzig Städte in Galiläa an Hiram, den König von Tyrus (9,11). Diese Umwandlung von israelitischem Land in heidnisches Gebiet wäre beim Volk noch unpopulärer gewesen. So sagte der Herr zu Salomo: "Da du dich so verhältst und dich nicht an meinen Bund und meine Gebote gehalten hast, werde ich dir das Königreich ganz sicher entreißen und es einem deiner Untergebenen geben" (11,11). Aufgrund seines Bundes mit David sagte Gott jedoch, dass er dieses Unheil nicht zu Salomos Lebzeiten herbeiführen würde. Stattdessen würde er das Königreich aus der Hand seines Sohnes reißen und ihm nur einen Stamm lassen, um Jerusalems und seines Knechtes David willen (V. 12-13). Dieser Abschnitt ist äußerst wichtig für das Verständnis von Gottes Aufteilung des Reiches. Es war göttliche Disziplin. Gott hatte David versprochen, dass das Land, solange es von einem Nachkommen Abrahams regiert wurde, von einem davidischen Nachkommen regiert werden würde. Gott konnte die davidische Dynastie nicht aufheben und eine neue einführen, aber er konnte den anderen Stämmen erlauben, das Land zu verlassen und den Stamm Juda sowie den kleinen Stamm Benjamin einem Nachkommen Davids zu geben. Damit würde Gott sein Programm der Disziplinierung durchführen, ohne sein Versprechen an David zu verletzen. Die Abwärtsspirale In 1. Könige 12 finden wir die Geschichte von Rehabeam, dem Sohn Salomos, der nach Sichem ging, wo alle Israeliten zusammengekommen waren, um ihn zum König zu machen. Jerobeam, der von Salomo nach Ägypten verbannt worden war, und die ganze Gemeinde Israels kamen und sprachen mit Rehabeam. Jerobeam rebellierte nicht und drohte auch nicht damit, König über einen Teil des Volkes zu werden, noch strebte er danach, über das ganze Volk zu herrschen. Er unterwarf sich Rehabeam und kam mit dem Rest der Versammlung, um Rehabeam zum König zu krönen. Die einzige Forderung der Versammlung war, dass die Steuern gesenkt werden sollten. Sie sagten: "Dein Vater hat uns ein schweres Joch auferlegt, aber nun erleichtere die harte Arbeit und das schwere Joch, das er uns auferlegt hat, und wir werden dir dienen" (V. 4). Rehabeam versprach, drei Tage lang darüber nachzudenken. Zuerst ging er zu seinen Beratern und älteren Männern, die ihm zu Recht rieten, auf die Stimme des Volkes zu hören. Die jungen Männer jedoch, mit denen Rehabeam im Luxus aufgewachsen war, konnten einen niedrigeren Lebensstandard nicht akzeptieren und rieten ihm, die Steuern zu erhöhen, damit das Volk beschäftigt sei und keine Zeit zum Klagen habe. Ihr Argument war dem des Pharaos zur Zeit des Exodus sehr ähnlich - sie gingen davon aus, dass die Rebellion aufhören würde, wenn die Arbeit oder die Steuern schwerer würden. Leider folgte Rehabeam dem unklugen Rat seiner jungen Freunde und versprach, das Joch des Volkes noch schwerer zu machen, als es sein Vater getan hatte. Die unmittelbare Reaktion der Israeliten war, nach Hause zu gehen (V. 16). In der Folge wurde Rehabeam zum König über den südlichen Teil des Landes gekrönt, während Jerobeam als König über die zehn Stämme im Norden anerkannt wurde. In der Folgezeit kam es immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Jerobeam und Rehabeam. Dieser ständige Versuch, das Volk wieder zu vereinen (15,6), war zum Scheitern verurteilt, denn die Spaltung war ein göttliches Urteil. Jerobeam wurde König in einem falschen Reich, das als Feind des wahren Reiches des Gottes des Himmels errichtet wurde. Das Südreich Juda hatte eine Reihe von davidischen Königen bis zur endgültigen Züchtigung, die Gott in Deuteronomium 28 vorausgesagt hatte. Das Nordreich ging 722-721 v. Chr. in assyrische Gefangenschaft, gefolgt vom Südreich, das 606-605 v. Chr. unter Nebukadnezar in Gefangenschaft geriet, als Daniel und die Fürsten Israels gefangen genommen wurden. Im Jahr 597 v. Chr. wurden Hesekiel und viele Einwohner Jerusalems gefangen genommen. Im Jahr 586 v. Chr. schließlich wurde die Stadt zerstört und die Zurückgebliebenen wurden verschleppt. Beendigung und Wiederherstellung der Monarchie Als Gefangener in Babylon erhielt Hesekiel eine Vision von Gott, die ihm erklärte, warum die Gefangenschaft stattgefunden hatte. Gott skizzierte auch sein Programm zur Wiederherstellung der Theokratie in Israel. In seinen Schriften erklärte Hesekiel weiter, warum die theokratische Verwaltung beendet worden war, und beschrieb das Programm, das zu ihrer Wiedereinsetzung führen sollte. So sagt Hesekiel in Kapitel 36 die Wiederherstellung des Volkes, in Kapitel 37 die Reinigung Israels, in den Kapiteln 38 und 39 die Wiederversammlung Israels und in den Kapiteln 40-48 die Wiederkunft Christi und die Errichtung des Tausendjährigen Reiches und des Tempels voraus. Hesekiel erhielt sogar eine Offenbarung über die Verderbnis, die im Tempel stattfand. Ob er physisch nach Jerusalem gebracht wurde oder eine Vision sah, ist unklar, aber es ist klar, dass er durch die Macht Gottes den Verfall des israelischen Gottesdienstes genau sah. Gott befahl ihm, durch die Mauer zu graben und eine Tür zu öffnen (Hesek. 8:8). Was Hesekiel fand, war ein geheimer Eingang zum Allerheiligsten. Es sollte nur einen Eingang geben, und zwar durch den Vorhang, aber die Israeliten hatten einen geheimen Durchgang ins Allerheiligste geöffnet, durch den Hesekiel eintreten sollte. Da er ein Priester war und im Tempel dienen durfte, muss ihn das, was er sah, sehr erschüttert haben. Überall an den Wänden waren Bilder von unreinen, abscheulichen Tieren und den Götzen, die Israel anbetete, gemalt. Neben Jaasanja, der sich als heidnischer Priester betätigte, waren auch die siebzig Ältesten des Hauses Israel anwesend, von denen jeder "am Schrein seines eigenen Götzen" (V. 12) anbetete. In den Versen 13 ff. werden noch mehr abscheuliche Dinge beschrieben, die Hesekiel sah. Er sah Frauen, die um Tammuz trauerten, was ein anderer Name für Marduk, den Gott der Babylonier, ist. Dieser Mutter-Kind-Kult war nach seinen Anfängen in 1. Mose 10-11 von Babylon ausgegangen. Babel, das "Tor Gottes" bedeutet, war die Wurzelform des Wortes Babylon und dem hebräischen Wort für Verwirrung sehr ähnlich. Das vierzigtägige Fasten für Tammuz erinnerte an seinen angeblichen Tod und seine Wiederbelebung durch seine Mutter Semiramis. Es war die verabscheuungswürdigste aller falschen Religionen, die auch heute noch in verschiedenen Formen versucht, das Evangelium der Gnade zu fälschen. Die Situation verschlimmert sich noch weiter, als in Vers 16 berichtet wird, dass fünfundzwanzig Männer mit dem Rücken zum Tempel des Herrn "sich vor der Sonne im Osten verneigten". Dieser kanaanäische Brauch zeigte die Verschmelzung von babylonischen und kanaanäischen religiösen Ritualen zu einem synkretistischen Heidentum, das nichts Geringeres als ein göttliches Urteil erforderte. Danach berichtet Kapitel 10, dass Hesekiels Aufmerksamkeit auf die Cherubim im Allerheiligsten gelenkt wurde, wo er den Glanz der Herrlichkeit Gottes von diesem heiligen Ort zum Vorhof und dann zur Schwelle des Tempels wandern sah (V. 18), dann zum Osttor des Hauses des Herrn (V. 19) und schließlich zum Ölberg an der Ostseite der Stadt (11,23). Dieser Weggang der Herrlichkeit Gottes von ihrem Wohnsitz zwischen den Cherubim markierte das vorläufige Ende dieser Form der theokratischen Verwaltung. Es waren zwei Dinge, die Israel zu einem theokratischen Volk machten. Das erste war die Erlösung Israels aus Ägypten, und das zweite war die freiwillige Unterwerfung unter das am Sinai gegebene Gesetz. Gott hatte seine Gegenwart unter seinem Volk offenbart, zuerst durch das Leuchten der Feuersäule bei Nacht und der Wolkensäule über der Stiftshütte bei Tag, als sie Ägypten verließen; dann durch das Leuchten des Lichts in der Stiftshütte selbst. Aufgrund der Gegenwart Gottes konnte das Volk "Immanuel" - Gott mit uns - sagen. Diese Herrlichkeit war für Israel während seiner gesamten Geschichte offensichtlich. Seit der Verkündigung des Gesetzes und der Errichtung der Stiftshütte war Gott bei seinem Volk. Doch mit dem Weggang dieser Herrlichkeit wohnte Gott nicht mehr bei seinem Volk. Dies bedeutete das Ende einer Amtszeit, nach der Gott ein neues Mittel einsetzen würde, durch das er sein Werk vollenden würde. Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass dies nicht bedeutet, dass Israel nicht wiederhergestellt und wieder ein Volk des Reiches Gottes werden wird. Sogar der Schluss des Buches Hesekiel beschreibt das Wiederkommen der Herrlichkeit des Gottes Israels (Hesek. 43) in direktem Gegensatz zu ihrem Weggang in den ersten Kapiteln des Buches. Aber so wie Hesekiel die Beendigung des Programms durch die Könige beschrieb, so führte Daniel - ein Zeitgenosse Hesekiels - das neue Verwaltungsprogramm durch die heidnischen Nationen ein. In den Kapiteln 2 und 7 enthüllt Daniel, dass vier zukünftige Nationen oder Reiche über Israel herrschen werden. Sie - und nicht ein davidischer Monarch - würden die vorübergehenden Kanäle sein, durch die Gott wirken würde. In der Tat war dies eine Rückkehr zu einer früheren Form der theokratischen Verwaltung, nämlich der menschlichen Regierung. So begannen die "Zeiten der Heiden", die bis in die Gegenwart andauern. Die Zeit der Heiden ist also der ausgedehnte Zeitraum, in dem Jerusalem von Heiden besetzt ist und der Same Abrahams von Heiden regiert wird. Heute hat Israel keinen davidischen König und Gott wirkt eher durch heidnische Nationen als durch Israel. Und obwohl Israel eines Tages wieder das theokratische Königreich sein wird, steht es während der gegenwärtigen "Zeit der Heiden" unter heidnischer Herrschaft. Zusammenfassung So ist zu beobachten, dass das Königreich aufgrund der Exzesse Salomos geteilt wurde. Zehn Stämme folgten einem benjaminitischen König und bildeten das Nordreich Israel, während zwei Stämme unter der Verwaltung eines davidischen Nachkommens blieben und das Südreich Juda bildeten. Diese Teilung führte zu anhaltenden Konflikten zwischen den beiden Königreichen und störte den durch David und Salomo herbeigeführten Frieden. Dieser Konflikt dauerte an, bis das Nordreich an Assyrien fiel und das Südreich als göttliche Disziplinierung gemäß Deuteronomium 28 an Babylon fiel. Das Bundesvolk geriet unter die Herrschaft der Heiden, die so lange andauern sollte, bis es zu einer nationalen Umkehr kam und dann wieder ein davidischer König den Thron besteigen würde. Aus dem Englischen Buch: "THY KINGDOM COME" Tracing God’s Kingdom Program and Covenant Promises Throughout History. von John Dwight Pentecost
    0 Antwort(en) | 37 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:09
    HPWepf hat auf das Thema Offenbarung 2,5; 3,5-6; 16,15 im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Der Herr Jesus Christus Er ist: "der Anfang der Schöpfung Gottes". Der ganze Gesichtskreis der Seele verändert sich, wenn sie Christum als den Anfang der Schöpfung Gottes erkennt. Christus ist nicht etwa erst nach dem Falle des Menschen, also nachträglich, gleichsam als Heil- mittel für den Fehlschlag eingeführt worden, sondern ER ist der Ausgangspunkt für alles was Gott jeher getan hat oder auch tun wird. ER war der Anfang der Schöpfung von 1 Mose 1 - Der, dem alles sein Dasein verdankte, und es trat ins Sein, damit es der Schauplatz Seiner Herrlichkeit werde. Was auch immer in Gottes Wegen aufkam - die Verheissung, das Opfer, die Auferstehung, die Verwaltung, das Reich in Israel oder als Geheimnis, die Körperschaft der Erretteten der Gnadenzeit,- die zukünftige Welt, zur Entfaltung gelangende ewige Vorsätze -, Christus war "Der Anfang" von allem; und wir verstehen keines von alledem, bis wir das gesehen haben. Wenn Er "der Anfang der Schöpfung Gottes" ist, so begreift das in sich, dass alles was folgt, von Ihm sein Gepränge empfängt. Und schliesslich wird alles aus der Schöpfung Gottes verschwinden, was seine Wesensart nicht IHM entnimmt. Der Kolosser- Brief stellt Ihn in Beziehung zum "Leib der Versammlung", als den "Anfang" dar, als den Erstgeborenen aus den Toten, d.h., als Den, der "in allen Dingen den Vorrang" hat. (Kol 1.18.) Wie angemessen ist diese Darstellung Christi einer Versammlung wie Laodicäa gegenüber, die IHM keinen Platz gibt! by.: Charles Andrew Coates , "Sendschreiben an Laodicäa"
    6 Antwort(en) | 616 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 11:58
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler in Anlehnung im Forum Gedichte geantwortet.
    en passant: "Die jetzige Gnadenzeit gleicht auch einer Einschaltung mitten im Wort Gottes; - das was vor dieser abgebrochen, wird nach dieser wieder aufgenommen." Jesus Christus ist derselbe... In Anlehnung an folgenden Thread: "Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit." und Jesus Christus Herr, der Anfang der Schöpfung Gottes. und Der Niedergang der Monarchie
    15 Antwort(en) | 1162 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.08.2021, 20:39
    en passant: "Die jetzige Gnadenzeit gleicht auch einer Einschaltung mitten im Wort Gottes; - das was vor dieser abgebrochen, wird nach dieser wieder aufgenommen." Jesus Christus ist derselbe...
    4 Antwort(en) | 183 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.08.2021, 17:50
    Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Was das unterschiedliche Handeln Gottes betrifft, berichtet das Wort Gottes über die fortschreitende Entfaltung eines Plans innerhalb der Verwaltungen, in dem Gott seine absolute Autorität offenbart. Und durch sie demonstriert Gott sein Recht zu herrschen durch verschiedene Formen eines Reiches, das er hier auf Erden errichtet, beginnend im Bereschit (das ist Genesis, ab 1.Mose) und vollendet in der Herrschaft Jesu Christi als König der Könige und Herr der Herren im Buch der Offenbarung. Alle Verwaltungen haben progressiv ein Ziel: Jesus Christus
    4 Antwort(en) | 183 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.08.2021, 12:27
    HPWepf hat das Thema Upgrade des Forums im Forum Technisches zum Bibelkreisforum erstellt.
    Es steht ab Heute ein Upgrade des Forums an. Wenn Ihr bis das Upgrade dann tatsächlich durchgeführt wurde etwas postet, ist es angebracht, dass ihr Euer neu Geschriebenes auf Eurem PC sichert.
    1 Antwort(en) | 51 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    02.08.2021, 04:39
    HPWepf hat das Thema "Pastor" ... "Bischof" ... im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Religiöse Einrichtungen geben immer dem Menschen "im Fleische" einen Platz... Sie "ordinieren" sich gegenseitig. ... Sie nenne sich und oder lassen sich "Lehrer" oder Dr. der Theologie nennen. Christen wollen nicht am Platz wo Christus verworfen wurde herrschen. Wie blöde muss ein Mann sein, dass er sich zu einem "Ältesten" wählen lässt?
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.08.2021, 14:18
    HPWepf hat auf das Thema die sieben Sterne im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Die Fähigkeit, aufzuerbauen., muss von Gott gegeben sein, Und wenn solche da sind, so ist es das Vorrecht der Versammlung, sie anzuerkennen und Nutzen daraus zu ziehen.
    1 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.08.2021, 14:15
    HPWepf hat das Thema die sieben Sterne im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Die Worte nun, dass der Herr "die sieben Sterne" hat, erinnern uns daran, dass nur ER allein berechtigt ist, alles Verantwortliche und Lichtgebende in den Versammlungen anzuordnen und zu leiten. Wenn das klar erkannt worden wäre, so hätte niegeschehen können, dass Könige und Machthaber den Dienst in der Kirche bestimmten, oder dass sich Gemeinden, sogar solche von Gläubigen, ihre eigenen Hirten (Pastoren) und "Lehrer" wählten. Die Personalgaben nach Epheser 4 wurden vom aufgefahrenen Haupt dem Leib gegeben. Die offenbarende Gaben 1. Kor 12 wurden den Versammlungen angeordnet bis das Vollkommene, (Das Wort Gottes) geschrieben war. Die Dienstgaben (Römer 12) bleiben, bis ER den Leib holt)
    1 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von Michael S.
    01.08.2021, 09:42
    Michael S. hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    Die Kapitel Hebräer 3, 6 & 10 sind zum großen Teil an die Gestzlichen Juden gerichtet, die nie gerettet waren auch wenn sie intellektuell die Wahrheit kannten, den Heiligen Geist teilhaftig aber nicht erfüllt und versiegelt und nie von ihren verlorenen Zustand der Sündhaftigkeit umgekehrt sind. Diese Leute haben sich von den Jüngern getrennt und sind vom Glauben abgefallen, weil sie nie den errettenden Glauben hatten. Also waren sie nie gerettet gewesen. Jemand aber, der neugeboren ist, bleibt in Ewigkeit errettet weil er Gott durch Jesus ihm folgende Kennzeichen gegeben hat: Unsterblichkeit & Heilsgewissheit "Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt." 1.Johannes 5,13 Erfüllte Gebete "Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten, er uns hört." 1.Johannes 5,14 Sieg über Sünden "Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich, und der Arge tastet ihn nicht an." 1.Johannes 5,18 Gottes Erbe "Wir wissen, dass wir aus Gott sind" 1.Johannesbrief 5,19 Das Heil ist ewig gewiss "Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen." Johannes 10,28-29 (Römer 8,35.38.39; Philipper 1,6; Hebräer 5,9; 1.Petrus 1,4.5) Im Herrn Jesus Christus Michel S.
    19 Antwort(en) | 12508 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.08.2021, 06:11
    HPWepf hat auf das Thema Olaf Latzel im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Olaf Latzel Nur ein Wahnsinniger hat 2 sich widersprechende Irrlehren in sich: Heilsverlierbarkeit und Calvinismus. , zeigt nur dass der Vielplauderi aber kein Ahnung hat, wovon er daherschwätzt. Darum hat er "Fan" = Fanatiker! ... Zuhörer die das Wort Gottes nicht kennen und darum den Geist Gottes nicht haben. ⁠
    8 Antwort(en) | 5608 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    01.08.2021, 05:52
    HPWepf hat auf das Thema Irdische Segnungen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Cesar Es hilft auch, die Gefühle; Gedanken & Folgerungen des Psalmisten in Psalm 73 zu verinnerlichen: Ps 73,1: Ein Psalm; von Asaph. Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind. Ps 73,2: Ich aber – wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte. Ps 73,3: Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen. Ps 73,4: Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und<Wahrsch. ist zu lesen: Denn keine Qualen haben sie, vollkräftig> wohlgenährt ist ihr Leib. Ps 73,5: Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt. Ps 73,6: Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand. Ps 73,7: Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens. Ps 73,8: Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie. Ps 73,9: Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde. Ps 73,10: Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft<O. für sie ausgepreßt>. Ps 73,11: Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott<El>, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten? Ps 73,12: Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos<O. sicher ruhig>, erwerben sie sich Vermögen. Ps 73,13: Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände. Ps 73,14: Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war. Ps 73,15: Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne. Ps 73,16: Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen; Ps 73,17: bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes<El> und jener Ende gewahrte. Ps 73,18: Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern. Ps 73,19: Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse! Ps 73,20: Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten. Ps 73,21: Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach, Ps 73,22: da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier<Eig. Vieh> war ich bei dir. Ps 73,23: Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand; Ps 73,24: durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit<O. und nachher, in Herrlichkeit> wirst du mich aufnehmen. Ps 73,25: Wen habe ich im Himmel? Und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde. Ps 73,26: Vergeht mein Fleisch und mein Herz – meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig. Ps 73,27: Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen. Ps 73,28: Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.
    2 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Daniel H.
    31.07.2021, 22:08
    Daniel H. hat einen Pinnwandeintrag im Profil von Daniel H. hinterlassen.
    So spricht Yahwe, der König Israels UND sein Erlöser, Yahwe der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44,6
  • Avatar von Daniel H.
    31.07.2021, 22:04
    Daniel H. hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Danke für die Antworten
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    31.07.2021, 20:59
    Hans hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    1.Pet.1, 8 den ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt, liebt; an welchen glaubend, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, ihr mit unaussprechlicher und verherrlichter Freude frohlockt, Liebe Grüße Hans
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    31.07.2021, 18:14
    Holger hat auf das Thema Irdische Segnungen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Eine Stelle von Paulus an Timotheus an die Reichen, finden wir in: 1. Timotheus 6, 17 .. Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewißheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuß;... "Nicht irdische Segnungen, sondern Gnade; - Seine."
    2 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Herbert.De
    31.07.2021, 17:51
    Herbert.De hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    "Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort" (Röm. 10,17) Es ist das Wort, nicht das Bild, durch das der Herr zu uns redet. Es mag sein, dass durch das bewegte Bild, den Jesus-Film, Menschen evangelistisch angesprochen werden. Ein Christ kann sich diesen Film natürlich auch anschauen. Das ist keine Blasphemie, sondern Zeitverschwendung. Denn der Film wird für ihn niemals geistliche Nahrung sein können. Das wird er allerdings - wenn er ein wahrer Christ ist - auch recht bald selbst feststellen. Herzliche Grüße Herbert.De
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.07.2021, 14:20
    HPWepf hat das Thema Irdische Segnungen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Q.: von Bruder Cesar
    2 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    31.07.2021, 08:43
    Lieber Hans Peter Das Sein und das Handeln ist nicht dasselbe. Das Handeln entspringt zwar dem Sein, wirkt aber entsprechend dem Subjekt, der Zeit und den Zeiten, der eingesetzten Ordnung usw. in verschiedenen Weisen auf derselben Grundlage. Bsp. anhand einem (unperfekten) Menschen: Ein (theoretisch perfekter) Vater ist immer derselbe, erzieht aber Söhne und Töchter nicht identisch, wenn auch auf derselben Grundlage. Er erzieht ein Kind anders als ein Jüngling und sein Umgang mit seinen erwachsenen Kindern ist nochmals anders. Er ist und bleibt immer derselbe (perfekte) Vater.
    4 Antwort(en) | 183 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    31.07.2021, 08:37
    Als einer der sieben Engeln kam, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, redete dieser mit Johannes und sprach: "Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes zeigen." Und er führte Johannes im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte ihm die heilige Stadt, Jerusalem, herniederkommend aus dem Himmel von Gott; Offenbarung 21 Die Heiligen erwarteten von alters her eine Stadt. Hebräer 11 Alle Heiligen suchen eine bleibende(!) Stadt. Hebräer 13 Denn Gott hat seinen Heiligen eine Stadt bereitet. Hebräer 11 In allen nicht eingehaltenen Zusagen, allem Zukurzkommen, aller Verwirrung, auch allen Erprobungen und Versagen, hat unserer Herr Jesus Christus eines bezeugt: Er bleibt allezeit derselbe. Die im HebräerBrief bezeichneten früheren Führer gingen von den Gläubigen hin, aber Jesus Christus bleibt allezeit. Die im HebräerBrief bezeichneten früheren Führer sprachen das Wort zu den Gläubigen, aber Jesus Christus ist die Erfüllung Seines Wortes. Die früher lebenden Führer lebten durch Glauben, aber Jesus Christus ist das Endziel des Glaubens. Jesus Christus ist derselbe: Gestern Als Er gehorsam dienend Sein Werk auf der Erde verrichtete. Heute Wo Er im Himmel unser HochHeiligerDiener (HoherPriester) ist. in Ewigkeit (Auch) Mensch, in zukünftigen Zeitaltern und Ewigkeit. In Bezug auf Hebräer 13 was die Bereitschaft Seiner Hilfe betrifft, was die Gnade, das ist die Abhängigkeit betrifft, und letztendlich, was die sichere und zuverlässige Ausführung Seiner Zusagen betrifft: Ja! Verändert notiert, aus "HebräerBrief" von W.J.Ouweneel und "Bibel und Zukunft" von J.D. Pentecost
    4 Antwort(en) | 183 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    31.07.2021, 05:40
    Hebräer 13:8 ELBBK Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Q.: Heisst das, dass Gott immer gleich handelt?
    4 Antwort(en) | 183 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    30.07.2021, 20:15
    Olivier hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Habe heute folgenden Kommentar geschrieben zu einem Christus bekennenden Blogschreiber, der ganz ‚vergiftet‘ auf die Reihe „Chosen“ hinweist welche Online zu streamen ist. Auf die Frage eines Users zum Bildnisverbot Gottes bezüglich Christus im Film antwortete ich: „Den Menschen Jesus Christus haben Seine Zeitgenossen damals gesehen. Der Demütige, Gottesfürchtige, Glaubende benötigt weder das damalige noch ein heutiges (irriges) Abbild, sondern Glauben an das Gelesene/Gehörte. Filme und ihre Bilder wirken da wie öliger, klebriger Dreck auf der Windschutzscheibe des Glaubens.“ Er war dann enttäuscht und meinte, er hoffe Jesus werde mir zeigen was Er dazu denke. Meine Antworten: „Wer Filme benötigt um sich das Lesen der Bibel zu ersparen und auch noch meint den Herrn Jesus so kennen zu lernen, der zeigt maximal seinen eingeschlafenen Glauben. Filme schauen mag man tun, kein Problem, bleibt halt eine ungeistliche Angelegenheit. Gott hat das Mittel der Schrift gewählt und nicht Bilder und Filme. und Im Wort Gottes lese ich wie der Sohn Gottes über solcherartigen Dinge denkt, nicht in Filmen. Jesus Christus lehrt mich im Leben nichts, was sich nicht mit Seinem Wort deckt. Da scheiden sich dann die Geister alleine am Ewigen Wort.“
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    30.07.2021, 10:39
    HPWepf hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Daniel Der Herr Jesus ist Gott Der Herr Jesus wurde Mensch. Als Mensch hatte Er Fleisch und Blut wie Du und ich, jedoch ohne Sünde. Er konnte gesehen und betastet werden. Darum würde ich momentan nicht sagen, dass wenn ER in einem Film dargestellt würde, dies Blasphemie ist. Ich habe früher den Jesus Film in Sorani Badini Englisch Arabisch Französisch Laki Jesu Filmen Flüchtlingen das Evangelium gezeigt. Den Film auf deutsch hatte ich mir natürlich vorher angeschaut. Ob sich dadurch dann jemand bekehrt hat, weiss ich aber nicht. Ich selber habe keine Zeit mehr Filme anzuschauen, aber ich würde mir gerne Forest Gump wieder mal anschauen, (fand ich super), aber eben, ich habe keine Zeit.
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    30.07.2021, 09:13
    Holger hat auf das Thema Mt Matthäus 7.21 "An jedem Tage" im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Wenn das Wort Gottes schreibt: "Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit.", ist es das, was für alle verantworlichen Menschen vor Gott dem Herrn in allen Verwaltungen bestimmend vor Ihm ist und von Ihm erkannt wird. Dann aber der Zeitpunkt der Entscheidung, des Gerichts, das ist jener Tag; am Tag des Herrn. Diejenigen welche nicht Umkehr getan haben und an Ihn glauben, kennt der Herr nicht! SIEHE: Tage und Begriffe
    1 Antwort(en) | 115 mal aufgerufen
  • Avatar von Daniel H.
    30.07.2021, 08:42
    Daniel H. hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Ja genau wenn jemand Jesus in einem Film darstellt die ja sogar meistens nicht bibeltreu sind..
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von valentin
    30.07.2021, 07:25
    valentin hat auf das Thema Gute Werke im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Diese Verse gefallen mir sehr gut: Im Übrigen, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt. Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dies tut, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.
    3 Antwort(en) | 144 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    30.07.2021, 05:10
    HPWepf hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Wenn ich in deiner Nähe nur wäre allezeit Ich könnte mehr ertragen So grosse Herrlichkeit In Deines Wesens Fülle Versenkt vor Dir o Herr, Würd ich nach deinen Bilde Verwandelt mehr und mehr. Englisches Liederbuch
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    30.07.2021, 04:24
    HPWepf hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Es ist ja so: Gott ist unsichtbar. Aber meinst Du, wenn jemand Jesus darstellt?
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
  • Avatar von Daniel H.
    30.07.2021, 04:08
    Daniel H. hat auf das Thema Jesus Filme im Forum Evangelium geantwortet.
    Also das jemand (Ein Mensch) Gott spielt..
    10 Antwort(en) | 293 mal aufgerufen
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