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  • Avatar von Olivier
    Heute, 07:31
    Olivier hat auf das Thema Adventismus / Sabbatismus STA im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Sabbathisten sind durchwegs hochmütig, auf sich selber stolz, prahlerisch, durch und durch verlogen und wenn sie sich nicht bekehren- wenn denn das überhaupt noch einer kann - gehen sie verloren wie jeder andere selbstgerechte, selbstherrliche Schwätzer und möchtegern Blender, der meint er müsse und könne dem Werk des Herrn irgendwas Verbesserndes und Erhaltendes hinzufügen und werden in den Ewigen Feuersee geworfen. Dort erleben sie dann persönlich, was die EWIGE Ruhelosigkeit ist. Sabbathismus zeigt sich als sichtbar gelebtes, religiöses Böses im oberfrommen Schein, Otternbrut durch und durch. Nichts Neues unter der Sonne.
    7 Antwort(en) | 587 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:45
    HPWepf hat auf das Thema Adventismus / Sabbatismus STA im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Von Karl S. Wenn schon Sabbat, dann auch Sabbat- und Jobeljahre Es gibt ja Zeitgenossen, die überzeugte Anhänger einer Lehre sind, die das Halten des Sabbat fordert. Mich wundert dann schon lange, warum diese beim Sabbat stehen bleiben und nicht auch die Sabbatjahre und Jobeljahre halten, denn auch diese sind für das Volk Israel am Sinai zur Beachtung gegeben worden! Allerdings mögen manche einwenden, daß diese Festtage und -Jahre in der heutigen Zeit gar nicht durchführbar seien, in den Ländern außerhalb Israels (des ehem. Landes Kanaan). Guter Einwand, weil sich daran zeigt, daß die Verordnungen Gottes für sein Volk Israel ausschließlich in dem Land durchführbar sind, das Gott ihm geben wollte. Wer sich an den Sabbat gebunden fühlt, muss auch die Sabbatjahre und Jobeljahre einhalten (können) Weil sich allerdings Israel schon sehr früh nicht mehr an die Anordnung über Sabbat- und Jobeljahre hielt, verschaffte Gott dem Land die entsprechenden Erholungsjahre, indem ER das Volk für 70 Jahre in die Gefangenschaft in Babylon verschleppen ließ! Aber zurück zu den Sabbatisten: Sie besitzen Häuser auf Grundstücken, die sie gekauft haben von irgendwelchen anderen Grundstücksbesitzern: wie sieht es damit aus, wenn sie im „Jobeljahr“ das Grundstück nach dem Gesetz vom Sinai wieder zurückgeben müssten? Wie sieht es aus, wenn sie als Angestellte ihrem Chef erklären müssten, daß sie jedes siebte Jahr ein Jahr Pause ohne Lohn einlegen müssten? Nur zwei Fragen von etlichen an die „Gesetzestreuen“ unserer Tage. 3.Mose 25,1-13 1 Und der HERR redete auf dem Berg Sinai zu Mose: 2 Rede zu den Söhnen Israel und sage zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, dann soll das Land dem HERRN einen Sabbat feiern. 3 Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln. 4 Aber im siebten Jahr soll ein ganz feierlicher Sabbat für das Land sein; ein Sabbat dem HERRN. Dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden, 5 den Nachwuchs deiner Ernte sollst du nicht einernten, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht abschneiden. Ein Jahr der Sabbatfeier soll es für das Land sein. 6 Und der Sabbatertrag des Landes soll euch zur Speise dienen, dir und deinem Knecht und deiner Magd und deinem Tagelöhner und deinem Beisassen, die sich bei dir aufhalten. 7 Auch deinem Vieh und den wilden Tieren, die in deinem Land sind, soll all sein Ertrag zur Speise dienen. 8 Und du sollst dir sieben Sabbatjahre zählen, siebenmal sieben Jahre, so dass die Tage von sieben Sabbatjahren dir 49 Jahre ausmachen. 9 Und du sollst im siebten Monat, am Zehnten des Monats, ein Lärmhorn erschallen lassen; an dem Versöhnungstag sollt ihr ein Horn durch euer ganzes Land erschallen lassen. 10 Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen, und sollt im Land Freilassung für all seine Bewohner ausrufen. Ein Jobeljahr* soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zu seiner Sippe zurückkehren. 11 Ein Jobeljahr* soll dieses, das Jahr des fünfzigsten Jahres, für euch sein. Ihr dürft nicht säen und seinen Nachwuchs nicht ernten und seine unbeschnittenen Weinstöcke nicht abernten; 12 denn ein Jobeljahr8 ist es: Es soll euch heilig sein. Vom Feld weg sollt ihr seinen Ertrag essen. 13 In diesem Jahr des Jobels sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen. 3.Mos.25,20-23 „20 Und wenn ihr sagt: Was sollen wir im siebten Jahr essen? - siehe, wir säen nicht, und unsern Ertrag sammeln wir nicht ein -: 21 Ich werde im sechsten Jahr meinen Segen für euch aufbieten, dass es den Ertrag für drei Jahre bringt. 22 Und wenn ihr im achten Jahr sät, werdet ihr noch altes Getreide vom Ertrag des sechsten Jahres essen. Bis ins neunte Jahr, bis sein Ertrag einkommt, werdet ihr altes Getreide essen. 23 Und das Land soll nicht endgültig verkauft werden, denn mir gehört das Land; denn Fremde und Beisassen seid ihr bei mir.“ *Das hebr. Wort jobel bedeutet ursprünglich "Widder", "Widderhorn". Da man das Erlassjahr durch das Blasen des Jobel-Horns eröffnete, wurde das Erlassjahr auch Jobeljahr genannt.
    7 Antwort(en) | 587 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    Heute, 00:51
    Beröa Kalenderblatt 20.03.2019 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Jakobus 4,8 Gottes Nähe Wenn es um die Errettung von sündigen Menschen geht, hat Gott den ersten Schritt getan. Er ist in seinem Sohn zu ihnen gekommen, um ihnen seine Gnade anzubieten. Seitdem der Herr Jesus am Kreuz das Erlösungswerk vollbracht hat, kommt jeder, der an Ihn glaubt, in eine geordnete Beziehung zu Gott. Im Tagesvers ist die Reihenfolge jedoch umgekehrt, weil er sich auf den Umgang eines Gläubigen mit seinem Gott bezieht. Jakobus fordert uns auf: «Naht euch Gott!» Mit anderen Worten ausgedrückt: Sucht die Gemeinschaft mit Gott und lebt täglich in seiner Nähe! Unsere Herzen sollen sich auf Ihn ausrichten, damit wir in Abhängigkeit von Ihm und im Vertrauen auf Ihn leben. Darum ist der regelmässige Gebetskontakt zu unserem Gott und Vater so wichtig. Der Zugang zu Ihm steht uns jederzeit offen. Ihm können wir alle unsere Sorgen übergeben. Er will uns Schritt für Schritt auf seinem Weg leiten. Von Ihm bekommen wir Weisheit, damit wir uns in den Situationen des Lebens richtig verhalten können. Wenn wir seine Nähe suchen, wird Er sich uns nahen. Wir erfahren dann im Alltag seine Gegenwart und Unterstützung. Seine Nähe gibt uns mitten in Schwierigkeiten und Gefahren Mut, Zuversicht und Freude. Weil Er bei uns ist, können wir auch in den Stürmen des Lebens ruhig sein. Ausserdem hält seine Gegenwart unser Gewissen wach und erfüllt unser Herz mit Gottvertrauen. Ist das nicht eine grosse Gnade?
    0 Antwort(en) | 22 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:05
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:04
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    www.sfm-rp.ch
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:02
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 16:57
    HPWepf hat auf das Thema Heilszeiten (engl. Dispensations) im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Grafische Ueberblicke
    6 Antwort(en) | 2070 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 14:10
    Holger hat auf das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Lieber Ulrich, es macht beides Sinn. Wenn wir lesen „in der Furcht Christi“, dann steht das im Zusammenhang des Kontext und es wird dadurch besonders betont, daß unser Herr es ist, welcher unserer ganzen Aufmerksamkeit bedarf um nicht „einander untergeordnet“ dem bösen Tun Vorfahrt zu gewähren. Liest man „in der Furcht Gottes“ , so wie es auch im griechischem Text zu finden ist, bestätigt es das Selbe, nämlich sich nicht nur vom Bösen fernhalten, sondern es zu verurteilen. Was unser Gott und Herr untereinander (unter Kinder Gottes) hasst, ist Stolz und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit. Dieses würde nicht nur das „untergeordnet“ auflösen, sondern auch den Herrn aus dem Mittelpunkt unserer Blicke (Herz = Kompass) rücken. Der eine Gott ist unser Vater, dieser eine Gott ist unser Herr Jesus, und dieser eine Gott ist der heilige Geist, welcher ist, in uns. „in der Furcht *Gottes (θεός* theós)“ - darüber nachzusinnen, hätte so manche Trennung unter Brüdern, so viele Tränen unter Gebet erspart.
    2 Antwort(en) | 121 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    Gestern, 12:06
    Hallo Onur, ist doch klar, dass viele nicht mehr an Gott glauben wollen. Wer sich die Welt einmal betrachtet, weiß auch warum. Die großen Kirchen allen voran die RKK haben alles dafür getan, um die Menschen vom Glauben abzubringen. Wer nach Gott fragt, der wird auch von Gott gefunden werden. Das Hauptargument von Atheisten ist, dass die Welt ohne Religion besser dran wäre. Philip Möller ist ein Superbeispiel für solche Verdreher und Verderber. Der Witz aber ist der, wenn man sich ein bißchen mit denen beschäftigt stellt man ganz schnell fest, dass sie eigentlich von Angst angetrieben werden. Sie haben Angst, dass es Gott vielleicht doch gibt und sie dann allein dastehen und so suchen sie in Talkshows nach Leuten, denen sie ihre bescheuerten Weisheiten erzählen können, ohne aber jemals nach der Wahrheit gefragt zu haben. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich, sagt Jesus in Johannes Evangelium 14,6 diese Botschaft ist einfach und leicht zu verstehen. Und weil sie so einfach und leicht zu verstehen ist, werden alle die nicht an Ihn glauben, später keine Ausrede mehr für ihren Unglauben haben. Gruss im Herrn Jesus Christus
    3 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    Gestern, 07:23
    Danke Olivier, wenn ich mir diese verlorenen Seelen anschaue, dann bewegt mich das sehr, denn ich weiß, dass sie sich von Gott abgwandt haben. Sie haben das sogar zugegeben, dass sie sich mit den Werten des Christentums nicht einverstanden waren und deshalb sich jemand einer anderen Religion zugewandt hat. Römer 3,10 wie geschrieben steht: "Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; 11 da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. 12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut6, da ist auch nicht einer." 13 "Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch." "Viperngift ist unter ihren Lippen." 14 "Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit." 15 "Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; 16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, 17 und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt." Da war sogar einer der mir gesagt hat, dass er besser wäre die Jihadisten zu töten, damit ein Übel weniger auf der Welt ist. Ich sagte zu ihm, dass es keinen Unterschied mache, ob man die eine Gruppe töten würde.Es wird trotzdem mehrere Leute geben die Unheil anrichten werden. (Müssen keine Jihadis sein) Laut dem Herrn würde die ganze Welt, die dem Herrn Christus nicht angehört(Nicht der Tempel Gottes ist) gerichtet werden, weil sie sich von dem Herrn abgewandt haben.
    3 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.03.2019, 19:41
    Lieber Onur Es gibt keine Steigerungsform von wahr (also wahrer oder so), es gibt nur wahr. Wahrheit ist eine Person, Jesus Christus. Die älteste Religion {*}, ist die schrecklichste und die Wurzel aller Verdorbenheit, die Religion Satans: {*}Religion im schlechten Sinne, im Sinne der verdorbenen, verlorenen Welt.
    3 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    18.03.2019, 18:24
    Liebe Geschwister im Herrn Jesus Christus, mir gegenüber wurde die im Titel genannte Aussage geäußert. Ich fand die Aussage so bescheuert, dass ich dieser Person, der sich zu einer Religion namens Arsen bekennt mit einer einfachen Antwort gegenüberstand: Nur weil etwas älter ist, als andere Dinge, so muss das ältere nicht wahrer sein als das was später kam. Er wiederum entgegnete mir mit einem doch, woraufhin ich trotzdem Zweifel gegenüber seiner Aussage gezeigt habe; mit ähhhh nicht wirklich. Mir kam es schon komisch vor, dass eine Person die schlau ist, auf ein solches Argument zugreift. Ich hätte von ihm schon deutlich mehr erwartet. (Info er glaubt an die Nordischen Götter = Thor Odin etc. ; sprich Polytheist und Heide) So dachte ich mir muss ein Glaube wirklich richtig sein, wenn dieser älter ist?
    3 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    18.03.2019, 15:02
    bobby hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich habe mich gefragt, was die "falschen Christusse" in diesem Vortrag an Bedeutung für uns haben sollten, die von 100 n.Chr. bis 1200 n.Chr. aufgetreten sind und soweit ich weiß von Christen nicht wahrgenommen worden sind. auch hatte ich hier gelernt, dass falsche Propheten für uns nicht gemeint sind, weil uns falsche Lehrer verheißen sind. Der Vortrag ist sehr gut , auch sehr gut nachvollziehbar, nur alles auf Matth. 24 zu beziehen habe ich nicht verstanden. Ich lerne gerne dazu, konsequenter Weise müssten wir dann auch andere Aussagen auf uns Christen beziehen. Wir haben aber hier etwas anderes gelernt. Oder?
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    18.03.2019, 11:53
    Frank R hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Das Problem mit der wörtlichen Auslgegung der Bibel liegt ja auf der Hand. In jeder Sprache gibt es für ein Wort oft mehrere Bedeutungen. Oft kann man aus dem Kontext des Satzes schließen welches Wort gemeint sein muss, manchmal jedoch ist das nicht vollkommen klar. Das macht das ganze schwierig. Aus meiner Sicht sollte also zunächst einmal gelten, dass wir uns fragen. Wer spricht da und und zu wem spricht derjenige. In Matth. 24 sehen wir das Jesus zu den Jüngern spricht, sie kommen allein zu ihm, das ist wichtig. Das Jesus von Kriegen und Hungersnöten spricht und davon das dass Evangelium in der ganzen Welt verkündigt wird od. allen Nationen, zeigt dass es sich um eine Prophetie der Zukunft handeln muss und nicht nur für die Jünger galt, denn die waren ein paar Jahrzehnte später tot und das Evangelium war mit Sicherheit noch nicht allen Nationen offenbart worden. Ob Jesus jetzt speziell Israel gemeint hat od. doch auch Christen, dass sollen andere entscheiden. Grüße
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    18.03.2019, 11:01
    bobby hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Sehr gute Idee , vielen Dank!
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.03.2019, 09:20
    HPWepf hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Brüder ich habe mir vorhin beim MFIT das verlinkte YT angeschaut. Ist gut gemacht, aber im Detail werden sich noch einige Nebelbänke lüften müssen. Eventuell mal eine diesbezügliche, themenbezogene Skype Bibelstunde in Erwägung ziehen? Für das diesbezüglich Schriftstudium ► JD Pentecost "Bibel und Zukunft" = eine wertvolle Hilfe.
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von Bruno
    17.03.2019, 22:41
    Bruno hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber bobby, ich denke nicht, dass hier jemand in der Lage ist dir diese „Christenverfolgung“ zu erklären, aus dem einfachen Grund, dass es in Matthäus 24 nicht um Christen der Gnadenzeit handelt! Der Herr Jesus spricht über Israel, und warum der Roger dies nicht sehen kann/will ist mir ehrlich gesagt, schleierhaft...hoffe der Schleier „lüpft“ sich beim Roger! Zu Matthäus 24 folgendes: https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=2998
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    17.03.2019, 21:05
    bobby hat das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre erstellt.
    In einem Vortrag zur Endzeit spricht R.Liebi über Matth.24 und sagt eine große Christenverfolgung voraus Mehr als 20 Endzeitzeichen und ihre Erfüllung - Darum wachet! | Dr. Roger Liebi https://www.youtube.com/watch?v=3JO5wuU6hlE dort etwa bei 4:30 Minuten. und exact bei 5:39 Minuten. bes. 32 Minuten Kann mir jemand diese Christenverfolgung aus Matth. 24 erklären?Ich finde das nicht. Danke!
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von NoahElyjas
    16.03.2019, 08:12
    NoahElyjas hat auf das Thema Offenbarung 11 vers 8 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Gottes Segen, vielen vielen Dank für die Antwort
    3 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.03.2019, 06:30
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.03.2019, 06:29
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.03.2019, 04:35
    HPWepf hat das Thema Nachentrückung im Forum Prophetie erstellt.
    Gute Gedanken über die sogenannte "Nachentrückung" Gefunden bei Carlo S. Guten Abend zusammen, bevor ich mein 11- Punkteprogramm gegen eine Entrückung nach der Drangsalszeit darlege, möchte ich zuerst kurz einige einleitenden Gedanken abgeben, die meines Erachtens sehr wichtig sind um den Irrtum der Nachentrückungslehre besser zu verstehen Das grösste Problem der Nachentrückunglehre bzw. des Post-Tribulationalismus, ist das Er NICHT EINSIEHT, das Gott zwei verschiedene Heilspläne zwischen ISRAEL dem irdischem Volk Gottes und der Gemeinde dem himmlischen Volk Gottes, (dass seit Pfingsten bis Heute existiert, das sowohl aus Juden und Heiden besteht!)! Ein weiteres ernsthaftes Problem das zu beachten ist, dass Vertrerer der Nachentrückungslehre in Ihrem Theologischem System nicht die Lehre der Heilszeitaltern mitberücksichtigen! Die Lehre der Heilszeitalter bzw. der Dispensationen ist ein wichtiger und sehr entscheidender Ansatz, damit man die Schrift richtig anwendet und korrekt interpretiert, darum nenne ich Sie den Rückgrat der biblischen Prophetie! Wir wissen alle was das menschliche Rückengrat ist, es ist ein wichtiges anatomisches Konstrukt des menschlichen Körpers das sehr wichtig ist, wenn unser Körper kein Rückgrat hätte, würde der gesamte menschliche Körper in sich zusammenfallen, das Rückgrat ist gerade dazu da, das der gesamte Körper Stabilität bekommt! Und so ist ist es mit der Lehre der Heilszeitaltern (Dispensationen), ohne das mit einberücksichtigen dieser Heilszeitaltern gäbe es keine Stabilität in der Schrift, die Heilszeitaltern bilden wirklich den Rückgrat der gesamten biblischen Prophetie und helfen Ereignisse korrekt und am richtigen Platz einzuordnen Ein weiterer Schwachpunkt des Post-Tribulationlaismus ist, das Er die grundlegende Hermeneutik einer wörtlichen Auslegung der Schrift umgeht, das heisst Er ist inkonsequent wenn Er an Bibeltexte rangeht und Sie interpretiert! Es ist wichtig das man jedem biblischen Wort die Bedeutung zumisst die es in seinem normalen sprachlichen Gebrauch transportiert, tut man das nicht besteht die Gefahr des abweichens! Resultat? Es entsteht ein heilloses und willkürliches Durcheinander. Darum ist es von enormer Wichtigkeit, dass man beim lesen und interpretieren von Biblischen Texten die sogenannte grammatikalisch-historische Methode der Auslegung anwendet. Dieses Prinzip basiert grundsätzlich auf der normalen Bedeutung der Worte als Mittel zu deren Verständnis. Man kennt diese Methode auch als einfache Auslegung, weil sie Symbole, Sprachbilder und Typen nicht von der Auslegung ausschliesst. Diese werden ganz schlicht ausgelegt, um dem Leser ihre beabsichtigte Bedeutung zu vermitteln. Ganz wichtig, Symbole, Sprachbilder und Typen sind ganz normale literarische Werkzeuge die eigentlich verwendet werden, um Gedanken und Vorstellungen zu verdeutlichen oder zu betonen. Die Apostel und Propheten des NT Epheser 2:20, haben beim interpretieren von bibliachen Texten eindeutig diese Methode angewendet! Aus dem NT wird klar ersichtlich wie Sie z.B. Texte aus dem AT wörtlich interpretiert haben und auch so ausgelegt haben, dass zeigt uns wie der Heilige Geist selbst, Er der Autor der Heiligen Schrift selber Texte so niederschrieben liess das alles einen einfachen und klaren Sinn bekam Das was ich schreibe, kann ich mit drei Standpunkte so klar untermauern: 1.) Gott schuf die Sprache, um mit der Menschheit zu kommunizieren. Deshalb spricht Gott auch auf verständliche Weise zu uns, nämlich wörtlich und normal. Wenn Gott etwas sagt, dann meint Er es auch so! Gott hat wirklich viele Anstrengungen unternommen, um sich den Menschen zu offenbaren, darum ist es eher unwahrscheinlich, dass Seine Offenbarung die Menschen nur verwirrt und in ihrem Verständnis darüber verunsichert, wer Gott ist und wie er wirkt! 2.) Dann zweitens, auch was alttestamentliche Prophetien betrifft, wie z.B. hinsichtlich der Geburt Christi, Erziehung, Seinen Dienst, SeinTod und Seiner Auferstehung, allesamt wurden wort wörtlich erfüllt. 3. Muss die sogenannte wörtliche Auslegungsmethode zwingend angewendet werden, um sachlich bleiben zu können. Damit wird ganz klar und deutlich die Unvoreingenommenheit sichergestellt und der Ausleger davor bewahrt, biblische Wahrheiten mit seinen eigenen Gedanken zu vermischen. Was heisst nun das? Das heisst, die Lehre Heilszeitaltern ist eindeutig das Ergebnis der konsequenten Anwendung des grundlegenden hermeneutischen Prinzips der wörtlichen Auslegung. Und diesen Anspruch kann kein anderes theologisches System für sich selbst erheben. Wörtliche Auslegung führt dazu, dass der biblische Text mit seinem Nominalwert akzeptiert wird und das machen die Vertreter der Vorentrückungslehre permanent. Das beinhaltet auch die Anerkennung von Unterscheidungen, die die Heilige Schrift trifft. Das heisst, der bei seinem Nominalwert erfasste Text und die Anerkennung von Unterscheidungen im Fortgang der Offenbarung fördert die unterschiedlichen Haushaltungen Gottes zutage, die er zur Wirksamkeit seines Planes verwendet, dass ist ganz wichtig. Das konsequent angewandte hermeneutische Prinzip der einfachen oder wörtlichen Auslegung ist die absolute Grundlage der Heilszeitlehre bzw. des sogenannten Dispensationalismus Die Gegner die tragischerweise die Lehre der Heilszeitaltern bzw. Dispensationen ablehen, werfen uns fälschlicherweis vor, dass wir die Schrift mit dem Effekt unterteilen, das Ihre Einheit zerstört wird! Das ist natürlich ein absoluten Schwachsinn und ist eine (ich sage mal unbewusste) falsche Unterstellung. Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen als eine solche Behauptung, im Gegenteil, wir besitzen sieben Schlagkräftige Argumente wo wir ganz klar glauben und bezeugen, dass die Heilige Schrift ein absolutes und einheitliches Buch ist: 1.) Die Heilige Schrift bezeugt von 1. Mose 1 an das es einen Gott gibt, das glauben und bezeugen Dispensationalisten auch 2.) Sie entwickelt eine fortlaufende Geschichte auch das glauben und bezeugen wir Dispensationalisten 3.) Sie macht die unwahrscheinlichsten Zukunftsvoraussagen 4.) Sie ist eine fortlaufende Entfaltung der Wahrheit 5.) Vom Anfang bis zum Ende der Bibel bezeugt sie eine einzige Erlösung und die heisst Jesus Christus starb am Kreuz von Golgatha, das ist die einzige Grundlage wie der Mensch gerrettet werden kann 6.) Ihr grosses und durchgehendes Thema ist die Person und Wirken unseres Herrn und Heiland Jesus Chrstus 7.) Die Vierundvierzig Autoren der Heiligen Schriften haben über einen Zeitraum von sechzehn Jahrhunderten in fortschreitender Entfaltung eine vollkommene Harmonie der Lehre hervorgebracht! Daraus folgern wir, die Lehre der Heilszeiten verschleiert niemals die biblische Einheit, sondern viel mehr hilft Sie, Sie zu verdeutlichen. Ja, Sie rückt die fortschreitende Entfaltung von Gottes Zeitalter überspannenden Plan in den Mittelpunkt des Blickfeldes, Sie ist die Enthüllung der absoluten Wahrheit Gottes, die im direkten Widerspruch zum modernen, egozentrischen Relativismus steht. Darum können wir mit fug und Recht sagen, die Heilige Schrift betrachtet die Lehre der Heilszeitaltern bzw. Dispensationalismus die Einheit, die Vielfalt und den fortschreitenden Charakter der Ziele Gottes mit der Welt wie kein anderes theologisches System. Durch diese fortschreitenden Stufen wird eines erreicht, nämlich die absolute Verherrlichung Gottes. Jetzt möchte ich kurz mein 11-Punkteprogramm präsentieren, wo ich aufzeigen werde, warum die Nachentrückunglehre (ab jetzt in meiner Auflistung mit der Abkürzung NEL widergegeben und die Vorentrückungslehre mit VEL) in Frage gestellt, ja verworfen werden sollte Mein 1. Standpunkt ist der, die NEL ignoriert die biblischen Verheissungen der Bewahrung vor dem Zorn der Drangsalszeit! Mein 2. Standpunkt Die NEL, banalisiert ganz klar das zweite kommen Jesu (die Vertreter streiten das zwar ab, wenn man mit Ihnen über das kommen Jesu spricht, aber in Wirklichkeit ist es so) Mein 3. Statement und das ist ein sehr starkes und entscheidendes Gegenargument gegen die NEL, und zwar lasst Sie keine Zeit für den Richterstuhl Christi und das Hochzeitmahl des Lammes das ganz klar im Himmel statt finden wird, dass ist ein schlagkräftiges Argument gegen eine NEL, denn die Vertreter der NEL behaupten, Christus komme die Erlösten direkt nach den sieben Jahren Drangsal holen, um dann sofort wieder mit Ihnen auf die Erde zurück zu kehren! Das heisst, wir machen demnach einfach kurz ein Rundflug mit dem Herrn (das ist absoluter Schwachsinn) Mein 4. Statement, die NEL lassen dem Herrn einfach keine Zeit dieses wunderbare Versprechen zu halten, dass Er uns Erlöste ins Vaterhaus mit nimmt Johannes 14:1-3. Auch das ist ein Schlagkräftiges Argument gegen eine NEL! (Man denke hier wieder an diesem unsinnigen Rundflug) Mein 5. Statement Die NEL lässt die Gemeinde aus keinem ersichtlichen und biblischen Grund währender der Drangsalszeit auf der Erde, Sie hat keine plausiblen Erklärungen dafür! Mein 6. Statement Die NEL Ihre Vertreter können effektiv nicht erklären warum die Gemeinde in den Kapiteln 1-3 in der Offenbarung eine so grosse Rolle spielt und dann während den Siegelgerichten, Posaunengerichte und Zornschalen in den Kapiteln 6-18 überhaupt nicht mehr erwähnt wird! Für uns die an die VEL glauben wissen warum, weil sie schlicht und einfach nicht mehr da ist, so einfach ist das! Mein 7. Statement Die NEL beraubt den Erlösten einfach diese glückseligen Hoffung von der in der Schrift immer und immer wieder gesprochen wird! Die Drangsalszeit ist ganz klar ein Gericht für die Welt und vorallem für Israel Jeremia 30:7 für uns wird das kommen eine glückselige Hoffnung sein! Es ist unvorstellbar nachdem wir durch Glauben allein, ein für alle mal gerechtfertigt worden sind Römer 5:1-2, dann plötzlich durch ein schreckliches Gericht gehen müssen, dass in Offenbarung 6:16 Zorn des Lammes genannt wird, das geht unmöglich auf! Die Drangsalszeit ist Zeit des Zornes Gottes und des Lammes für die Welt, ganz besonders für das irdische Volk Israel, niemals aber für ein Volk das durch das Blut des Lammes ein für alle mal erlöst worden ist! 8. Statement, die NEL zerstört meines erachtens entweder die Unmittelbarkeit oder die Wörtlichkeit der Wiederkunft Christi! Man kann unmöglich jederzeit Christi Ankunft erwarten und gleichzeitig wörtlich all diese Ereignisse erwarten die während der Drangsalszeit stattfinden werden. Denn für mich ist klar, wenn der Herr am Ende der Drangsalszeit kommt, müssen wir damit rechnen, dass uns vor der Entrückung eine ganze Reihe dieser Ereignisse überollen werden, aber die Schrift macht doch klar in Matthäus 24:44: "In der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen". Das erscheinen des Herrn in Macht und Herrlichkeit, wird die wahren Gläubigen nicht überraschen, denn Sie werden es genau sieben Jahren nach der Ratifizierung des Bundes zwischen Israel und dem Diktator des wiederauferstandenen römischen Reiches erwarten Daniel 9:27! Im Gegensatz zu wir, wir können effektiv nicht wissen wann wir die Entrückung zu erwarten haben! Mein 9. Statement Für mich sind die Vertreter der NEL wie schon in meiner oben genannte Stellungnahme sehr sehr inkonsequent im Hinblick auf die wörtliche Auslegung der Heiligen Schrift. Sie sind meister im vergeistlichen und allegorisieren der biblischen Texte, Ihre Ansatzmethode wie sie an die Bibeltexten ran gehen ist biblisch nicht haltbar und verursacht nur ein heilloses Durcheinander und hält einer gesunden biblischen Prüfung einfach nicht stand! 10. Statement Eine weitere interessante Beobachtung bezüglich der Entrückung der Gemeinde und dem erscheinen in Macht und Herrlichkeit, sind meines erachtens meine Liste der fünfzehn wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Ereignissen! Ich habe insgesamt fünfzehn Unterschiede hersusgearbeitet, wo die Vertreter der NEL sich nicht erklären können wenn sie keine strikte zeitliche Trennung zwischen beiden Ereignissen machen! Wenn man diese fünfzehn Punkte der beiden Ereignissen parallel nebeneinander stellt, ist man effektiv gezwungen zwei verschiedene Ereignisse zu sehen! Man kommt nicht rund herum, die Entrückung der Gemeinde und die Wiederkunft Christi in Macht und Herrlichkeit als zwei separate Ereignisse zu unterscheiden die durch einen zeitlichen Unterbruch von sieben Jahren gekennzeichnet sind! Mein 11. und letztes Statement ist das Problem, das die Vertreter der NEL uns nicht sagen können WER das Tausendjähriges Friedensreich bevölkern wird, da habe ich schlagkräftige Argumente warum Sie das nicht erklären können! Das war mein sehr kurzes und zusammengefasstes 11-Punkte Statements! Ich hoffe mich damit gut ausgedrückt zu haben! Ich bin der Überzeugung das das Thema der Entrückung niemals zu Streitigkeiten führen sollte und ist meines erachtens nicht ein Heilsentscheidendes Thema! Lg carlo
    0 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 20:09
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 20:08
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    70 Antwort(en) | 2455 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 15:59
    HPWepf hat auf das Thema 2. Petrus 1:10-11 Auserwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    E: Ulrich B. Wenn wir den Fehler begehen und an die "unwiderstehliche Gnade" des Calvinismus glauben, dann werden wir behaupten die Wirkung der Gnade nicht zu verstehen, weil wir nämlich sofort den Eindruck haben, dass die Gnade im Lehrgebäude des Calvinismus ungerechter Weise wirkt. Im 2. Petrusbrief macht Petrus nicht nur deutlich, dass Gott Gnade in Gerechtigkeit ausübt, der Brief hat auch das Ziel das Gläubige in der Gnade und der Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus wachsen (2. Petrus 3,18). Ihm gehört und gebührt die Herrlichkeit, mit der der Gläubige bereits in Kapitel 1 beschäftigt wird. Gläubige haben einen kostbaren Glauben empfangen. Mit Glauben ist hier ganz deutlich das Glaubensgut gemeint und sie haben es empfangen durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus. Ihnen wird vermehrte Gnade und Friede in der Erkenntnis Gottes und Jesu unseres Herrn gewünscht. Dann werden die Dinge die zur Herrlichkeit gehören von Vers 3 - 9 aufgezählt und weil diese Dinge so sind, darum sollen wir Fleiß anwenden. Man könnte vereinfacht sagen, Fleiß, damit das neue aus Gott gezeugte und aus Gott geborene Leben sichtbar wird. Berufung hat leider einen Anklang von Passivität. Das meint aber der Ausdruck gar nicht. Es gab einen Ruf. Der Ruf Gottes beinhaltet alles das, was wir in den Versen davor haben. Erwählung oder Auserwählung habe ich ausführlich in dem Artikel über Auserwählung und Zuvorbestimmung behandelt. Wenn man damit beschäftigt ist wird man nicht fallen. Im Kapitel 2 unseres Briefs haben wir falsche Propheten und falsche Lehrer, die den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat. Auch diese Passage macht deutlich, dass der Brief keinen Nährboden für den Calvinismus bietet. Dem Prediger der Gerechtigkeit (2. Petrus 2,5) und auch dem gerechten Lot ( 2. Petrus 2,7) würde der Calvnist wohl er ein Straucheln in Punkt 5 von TULIP bescheinigen. Das Ziel des Briefes ist es aber, dass solche, die dem Bildes des Sohnes Gottes gleichgestaltet werden, sich jetzt schon mit den ewigen Dingen beschäftigen. Es geht wortwörtlich um das ewige Königreich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, welches er selbst verkörpert. In Lukas 17,21 sagt der Herr Jesus den Pharisäern "Denn siehe, das Königreich Gottes ist mitten unter euch". Reichlich dargereichter Eingang in das ewige Königreich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus findet der vom Neuen Geborene in der Gemeinschaft mit dem Herrn und in dem Genuß der Dinge mit denen ihn der himmlische Mensch gesegnet hat. herzliche Grüsse Ulrich
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    15.03.2019, 11:39
    HPWepf hat auf das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    A: Ulrich B.: In Eph. 5,21 geht es darum, dass wir den Herrn Jesus als unser Haupt haben und IHN so anerkennen. Es geht darum, Furcht zu haben IHN als das Haupt zu verunehren. Ich denke Furcht Christi macht in dem Zusammenhang Sinn, mehr als Furcht Gottes.
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    15.03.2019, 10:56
    HPWepf hat das Thema Frage zur Basis Bbel im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    E: von Anna M.: Basisbibel E 1905-27 s-2000 45 Es war die sechste Stunde, da breitete sich im ganzen Land Finsternis aus. Das dauerte bis zur neunten Stunde. 46 Um die neunte Stunde schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« 47 Als sie das hörten, sagten einige von denen, die dabeistanden: »Er ruft nach Elija.« 48 Sofort lief einer von ihnen hin, nahm einen Schwamm und tauchte ihn in Essig. Dann steckte er ihn auf eine Stange und hielt ihn Jesus zum Trinken hin. 49 Aber die anderen riefen: »Lass das! Wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihn rettet.« 50 Aber Jesus schrie noch einmal laut auf und starb. 51 Und sieh doch: Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Teile. Die Erde bebte und Felsen spalteten sich. 52 Grabkammern öffneten sich und viele Körper von verstorbenen Heiligen wurden auferweckt. 53 Nach der Auferstehung von Jesus kamen sie aus ihren Grabkammern heraus und gingen in die Heilige Stadt. Dort wurden sie von vielen Menschen gesehen. 54 Ein römischer Hauptmann mit seinen Soldaten bewachte Jesus. Sie sahen das Erdbeben und alles, was geschah. Da fürchteten sie sich sehr und sagten: »Er war wirklich der Sohn Gottes!« 55 Es waren auch viele Frauen da, die aus der Ferne alles mit ansahen. Seit Jesus in Galiläa wirkte, waren sie ihm gefolgt und hatten ihn unterstützt. 56 Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus und Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Jesus wird ins Grab gelegt 57 Als es spät geworden war, kam ein reicher Mann aus Arimathäa. Er hieß Josef und gehörte zu den Jüngern von Jesus. 58 Er ging zu Pilatus und bat ihn um den Leichnam von Jesus. Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu übergeben. 59 Josef nahm den Leichnam und wickelte ihn in ein neues Leinentuch. 60 Dann legte er Jesus in seine eigene Grabkammer. Die war noch unbenutzt und in den Felsen gehauen. Schließlich rollte er einen großen Stein vor den Eingang zur Grabkammer und ging weg. 61 Maria von Magdala und die andere Maria blieben dort. Sie ließen sich gegenüber vom Grab nieder. Mt 27,45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land1 bis zur neunten Stunde; Mt 27,46 um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Mt 27,47 Als aber etliche der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft den Elias. Mt 27,48 Und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Mt 27,49 Die Übrigen aber sagten: Halt, laßt uns sehen, ob Elias kommt, ihn zu retten! Mt 27,50 Jesus aber schrie wiederum mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Mt 27,51 Und siehe, der Vorhang des Tempels2 zerriß in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, Mt 27,52 und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt; Mt 27,53 und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Mt 27,54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesum bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! Mt 27,55 Es waren aber daselbst viele Weiber, die von ferne zusahen, welche Jesu von Galiläa nachgefolgt waren und ihm gedient hatten; Mt 27,56 unter welchen Maria Magdalene3 war und Maria, Jakobus' und Joses' Mutter, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Mt 27,57 Als es aber Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia, namens Joseph, der auch selbst ein Jünger Jesu war. Mt 27,58 Dieser ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß ihm der Leib übergeben würde. Mt 27,59 Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in reine, feine Leinwand, Mt 27,60 und legte ihn in seine neue Gruft, die er in dem Felsen ausgehauen hatte; und er wälzte einen großen Stein an die Tür der Gruft und ging hinweg. Mt 27,61 Es waren aber daselbst Maria Magdalene und die andere Maria, die dem Grabe gegenüber saßen. Mt 27,62 Des folgenden Tages aber, der nach dem Rüsttage ist, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus Mt 27,63 und sprachen: Herr, wir haben uns erinnert, daß jener Verführer sagte, als er noch lebte: Nach drei Tagen stehe ich wieder auf4. Mt 27,64 So befiehl nun, daß das Grab gesichert werde bis zum dritten Tage, damit nicht etwa seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volke sagen: Er ist von den Toten auferstanden; und die letzte Verführung wird ärger sein als die erste. Mt 27,65 Pilatus sprach zu ihnen: Ihr habt eine Wache5; gehet hin, sichert es, so gut6 ihr es wisset. Mt 27,66 Sie aber gingen hin und sicherten, nachdem sie den Stein versiegelt hatten, das Grab mit der Wache. 1 O. die ganze Erde 2 das Heiligtum; vergl. 3 d. i. von Magdala 4 O. werde ich auferweckt 5 O. Ihr sollt eine Wache haben 6 W. wie Mt 28,1 Aber spät am Sabbath, in der Dämmerung des ersten Wochentages, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Mt 27,45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Mt 27,46 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani, das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«1 Mt 27,47 Etliche der Anwesenden sprachen, als sie es hörten: Der ruft den Elia! Mt 27,48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. Mt 27,49 Die Übrigen aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten! Mt 27,50 Jesus aber schrie nochmals mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Mt 27,51 Und siehe, der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei,2 und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich. Mt 27,52 Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt Mt 27,53 und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Mt 27,54 Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! Mt 27,55 Es waren aber dort viele Frauen, die von ferne zusahen, welche Jesus von Galiläa her gefolgt waren und ihm gedient hatten; Mt 27,56 unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Mt 27,57 Als es nun Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. Mt 27,58 Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, dass ihm der Leib gegeben werde. Mt 27,59 Und Joseph nahm den Leib, wickelte ihn in reine Leinwand Mt 27,60 und legte ihn in sein neues Grab, das er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging davon. Mt 27,61 Es waren aber dort Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grab gegenüber. Mt 27,62 Am anderen Tag nun, der auf den Rüsttag3 folgt, versammelten sich die obersten Priester und die Pharisäer bei Pilatus Mt 27,63 und sprachen: Herr, wir erinnern uns, dass dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. Mt 27,64 So befiehl nun, dass das Grab sicher bewacht wird bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger in der Nacht kommen, ihn stehlen und zum Volk sagen: Er ist aus den Toten auferstanden!, und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste. Mt 27,65 Pilatus aber sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Mt 27,66 Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. 1 Ps 22,2. 2 Das Allerheiligste des Tempels wurde vom Heiligtum durch einen schweren, kostbaren Vorhang getrennt (vgl. 2Mo 26,31-33; Hebr 6,19-20; 9,6-12; 10,19-22). 3 d.h. der Tag vor dem Sabbat, an dem wegen der Sabbatruhe alle Festvorbereitungen getroffen werden mussten.
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    15.03.2019, 10:21
    HPWepf hat das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    Q von Anna M.: Schau mal bitte Das Beispiel worauf ich hinaus wollte betrifft Eph. 5;21. Nach der Schlachter2000 ist es richtig, nach der rev. Elberfelder ist es falsch. Schlachter 2000 21 ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes! Elberfelder 21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi Was ist richtig?
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