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  • Avatar von andy
    Heute, 15:07
    Warum ist es eigentlich gut, dass die al-Aqsa-Moschee heute, d. h. in unserer Haushaltung, auf dem Tempelberg steht?
    0 Antwort(en) | 8 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    Gestern, 23:45
    UrsulaW. hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Danke vielmals, für Eure Mühe mir zu Antworten. LG. UrsulaW.
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    Gestern, 23:37
    UrsulaW. hat auf das Thema Abgesondert. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Ja, ich danke Dir Thomas und Oliver für Eure Antwort. LG, UrsulaW.
    4 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 23:30
    Olivier hat auf das Thema Abgesondert. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Ursula Thomas hat ja mit Herz und Geist schon einiges Gutes geschrieben. Mir kommen beim darüber Nachdenken, Gottes immer dagewesener Wunsch nach Gemeinschaft mit dem Menschen in den Sinn, dass Er uns in seinem Bilde geschaffen hat, Dass Er denselben Wunsch nach sozialen Kontakten (modern ausgedrückt) sprich Gemeinschaft ebenso in uns hinein gelegt hat. Dann aber auch der Gedankengang des Trennenden, durch die in die Schöpfung gekommene Sünde. Ebenso denke ich, nicht abschliessend, an unseren geliebten Herrn, welcher, obwohl unter seinen Jüngern wandeln, in der Welt doch so einsam war weil die Welt Ihn verstossen hatte, Ihn nicht wollte, Ihn hasste und Ihn töten wollte und Ihn letztlich ans Kreuz brachte. Er hatte nur gerade Gemeinschaft mit den Zwölfen, wenn auch dies nur in Unvollkommenheit. Was der Herr Jesus aber immer hatte war die völlige Gemeinschaft mit Seinem Vater im Himmel! Auch wir Leiden manchmal wegen unserem Glauben. Menschen belächeln uns, meiden uns, verachten uns, sie gehen uns aus dem Weg, sie hassen uns vielleicht sogar offen, alles wegen unseres Zeugnisses des Glaubens; gerade in der ungläubigen Familie sehr oft so. Umso erhellender der Kontakt mit den Kindern Gottes. Ich kann dich gut verstehen Ursula, kann aber leider deine Situation nicht wirklich ändern, ausser vielleicht auf die wenigen aber schönen Stunden hinweisen wo wir alle gemeinsam per Skype zum geliebten Herrn hin zusammen kommen. Vielleicht geben dir meine Gedanken etwas weniges an Trost, bis zu dem Tage und der Stunde wo wir Ihn schauen werden, wo wir gemeinsam beim Herrn weilen werden in Ewigkeit und Er uns alle Tränen abwischen wird, wo wir dann keinen Trost mehr benötigen werden. Bis dahin möchte ich deine Seele dem Herrn anbefehlen und im Gebet und Flehen für einander einstehen. Der Herr will aber bis dahin unser ganzer Trost sein.
    4 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    Gestern, 23:15
    UrsulaW. hat auf das Thema Abgesondert. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Nun, fühle mich keineswegs einsam, jedoch einen Kreis habe ich nicht vor Ort, leider. Hier ist fast alles katholisch, dieser Kirche gehöre ich nicht mehr an und bin schon lange ausgtreten. Dazumal bin ich in ein Hauskreis gegangen.
    4 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    Gestern, 22:52
    Hans hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Liebe Ursula, ich hätte zum Thema eine Buchempfehlung : Der Tod eines Guru" von Rabindranath R. Maharai " https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255414.pdf Vorträge : https://www.sermon-online.de/search.pl?d1=Rabindranath+R.+Maharaj&lang=de&author=164 Herzliche Grüße Hans
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    Gestern, 21:53
    Thomas hat auf das Thema Abgesondert. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Ursula, so aus dem Stegreif heraus und online finde ich es schwierig, dir eine biblische Erklärung oder gar Hilfe anzubieten. Es ist ja an für sich nicht schlimm, wenn man eher ein Einzelgänger ist. Jeder Mensch ist einzigartig, dies bezieht sich natürlich auch auf Aspekte bzw. Kombinationen des Charakters. So wie du es beschreibst, hast du ja durchaus ein paar Bekannte und noch ein paar Verwandte. Ein Problem wird erst daraus, wenn man selbst sich nicht wohl fühlt. Das so zu empfinden ist auch völlig legitim, ich will dir nicht dein Empfinden absprechen! Jedoch würde ich dich bitten darüber nachzudenken (falls noch nicht geschehen) ob du ein Problem damit hast, weil es dich stört eher ein Einzelgänger zu sein? Oder ist es für dich ein Problem, weil du der Meinung bist nicht dem zu entsprechen, was deine Umwelt / die Gesellschaft von dir erwartet? ...Grundsätzlich handelt es sich hierbei vermutlich eher um ein subjektives als um ein objektives Problem. Und solche Probleme lassen sich selten mit einer einzigen geistlichen Erkenntnis oder ein paar wenigen Bibelversen beheben. Die Familienbande im Allgemeinen lassen häufiger, als man bei einer oberflächlichen Betrachtung meinen würde, zu wünschen übrig. Erst recht, sollte man selbst Christ sein, die eigene Familie hingegen nicht. Davon kann ich dir (und viele andere Glaubensgeschwister vermutlich auch) leider ein Liedchen singen... Allgemein würde ich dir zu Gesprächen mit reifen Christen raten, sollte dir dein Einzelgängertum dauerhaft Probleme bereiten. Darf ich fragen, ob du dich regelmäßig mit einem gleichbleibenden Kreis von Glaubensgeschwistern triffst?
    4 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Home Bibelkreis.ch Frage 265 --> 1300 Lieber Hans Peter, eine Mieterin aus unserem Haus belegt ab nächste Woche einen Kurs in Tai Tschi, Joga....wegen ihrer Bandscheibenprobleme. Dieser Mann der das macht beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit dieser "okkulten Lebensphilosophie..." Ich weiss dass das absolut falsch ist und diese Heilungen auch nicht wissenschaftlich erklärbar sind -> Heilung von unten! Hast du irgendwelches Infomaterial wo jemand der sich richtig auskennt, was dazu schreibt? Oder vielleicht sogar du??? Wäre super IN IHM dein Dani 14.07.01 Hallo Hans Peter, als Anhang eine Erklärung zu Tai Chi und eine zu Yoga. Zu Tai Chi nur rein sachlich, zu Yoga ein Ausschnitt aus dem Buch "Die Okkulte Invasion" von Dave Hunt. Matthias Tai Chi (Sport) Tai Chi (Sport), fernöstliche Form der Leibesübungen, die im Bewegungsablauf Ähnlichkeiten mit bekannteren Kampfsportarten wie Kung Fu besitzen. Tai Chi zielt auf die Entwicklung eines Gleichgewichts von Körper und Geist. Die Übungen sind zum Kampf und zum Angriff geeignet, werden aber selten zur Aggression verwendet. Die Grundlage des Tai Chi ist eine Serie von Bewegungen, die als die „Lange Form" bezeichnet werden. Sie beinhaltet 108 miteinander verknüpfte Bewegungen, die aufeinander aufbauen und rhythmisch durchgeführt werden. Wenn sie korrekt ausgeführt werden, entspannen sich alle Körperteile. Die richtige Atmung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Tai Chi geht auf den taoistischen Priester Chang Sen-Feng zurück, der im 13. Jahrhundert zur Zeit der Yuan- Dynastie in China lebte. Tai Chi beruht auf den drei wesentlichen Elementen -Gesundheitselement -Selbstverteidigungselement -Meditatives Element und ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die aus vielfältigen Übungssystemen mit körperlicher, geistiger und gesundheitlicher Zielsetzung als Einheit entstanden ist. Dieser Ursprung entwickelt sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer wertvollen Form ganzheitlicher Gesundheitspflege. Im Zuge der weltweiten Verbreitung gibt es heute vielfältige Bewegungsformen, die als Tai Chi bezeichnet werden. Dies auf Grundlage biomechanisch korrekter Bewegungsausführung mit minimaler Belastung der Gelenkstrukturen Knie, Hüfte, Schulter. Tai Chi Formen (Soloübungen): Die unterschiedlichen Stile des Tai Chi tragen ihre Namen nach chinesischen Familien, in denen sie entwickelt und als Familienerbe weitergegeben wurden. Sie werden auch als Form bezeichnet und dienen - bei korrekter Ausführung - der Förderung und Verfeinerung der inneren Energie Qi Älteste und traditionsreichste Form ist die dynamisch - kraftvolle Chen- Form, während die daraus hervorgegangene Yang- Form in erster Linie aus harmonisch fließenden Bewegungsabläufen besteht. Ausnahme von dieser Tradition bildet die so genannte Peking-Form, die in den fünfziger Jahren dieses Jahrhunderts vom chinesischen Ministerium für Volksgesundheit auf 24 Einzelbilder reduziert und standardisiert wurde Diese "kurze" Yang-Form zählt zur seither am weitesten verbreiteten Form des TaiChi Chuan. Im Zusammenhang mit der Philosophie des Taoismus wurden im Tai Chi spezielle Atem- und Konzentrationsübungen von zentraler Bedeutung, die dem dem Taoismus zugrundeliegenden Prinzip von Yin und Yang entsprechen. T´ai Chi Ch´uan entstand vermutlich in der T´ang Dynastie (618 - 907 n.Chr.) in den Kloestern Chinas. Zunaechst nur als Bewegungsuebungen neben den stundenlangen Meditationen gedacht, entwickelte es sich schnell zu einer effektiven Kampf- und Verteidigungstechnik. Durch diese konnten sich die Kloester und deren durch das ganze Land ziehenden Moenche vor Ueberfaellen schuetzen.T´ai Chi Ch´uan gilt als die Mutter und Koenigin der "martial arts". Als sehr wirkungsvolle Kampf- und Meditationstechnik wurde diese Kunst geheimgehalten und nur muendlich vom Meister auf den Schueler und vom Vater auf den Sohn ueberliefert. Fuer Frauen war T´aiChi damals gaenzlich tabu.Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich - in Abhaengigkeit von besonders talentierten und fortgeschrittenen Meistern - eine Vielzahl von T´ai Chi "Stil - Richtungen". Sie werden heute nach den Familien, in denen sie ueberliefert wurden, benannt. T´ai Chi = das hoechste Letzte Ch´uan = Hand oder Faust Durch die Hand oder Faust , also die Art der Uebung, in Einklang mit dem Tao dem Höchsten kommen.Der Ausdruck "Schattenboxen", den die Englaender dieser Kampfsportart gaben, als sie diese erstmalig in China während des Boxeraufstandes (1900 n.Chr.) zu sehen bekamen, hat also nichts mit dem, was wir im Westen unter Boxen verstehen, zu tun. Die Bewegungen beim T´ai Chi Ch´uan Im T´ai Chi Ch´uan werden aneinandergereihte und langsam, entspannt und fliessend ausgefuehrte Koerperbewegungen - die sogenannte Form - erlernt und trainiert. Im Laufe der Jahre wird die Technik so verfeinert, dass die Uebungen ohne jeden Krafteinsatz ausgefuehrt werden koennen. Dazu kommen im fortgeschrittenen Stadium Partneruebungen zum Training der Kampfanwendungen. T´ai Chi Ch´uan dient -als Heilgymnastik der physischen Konstitution (Gesundheit und Ausdauer) -als Meditation und Entspannungsuebung dem psychischen Ausgleich -als Kampfkunst der Bewegungsharmonie und einer möglichen körperlichen Verteidigung. Aus „Dave Hunt –Die okkulte Invasion“ Das Leben ist eine Illusion – bilde dir dein eigenes ein! Ein beträchtlicher Anteil am Import des östlichen Mystizismus in den Katholizismus und ins Abendland ist dem jesuitischen Priester Pierre Teilhard de Chardin zuzuschreiben. Als junges Mädchen wurde die Psychologin Jean Houston (die Hillary Clinton in »Kontakt« mit der früheren First Lady Eleanor Roosevelt brachte) von Chardin intensiv beeinflusst. Houston behauptet, dass die von ihr gelehrten Imaginations-Aktivierungs-Techniken die Person für eine neue Realität öffnen. Im Widerhall auf Chardins östlichen Mystizismus behauptet sie, dass diese alternative Realität realer ist als die »kulturelle Trance«, die wir als »normales, waches Bewusstsein« kennen, »bei dem wir alle – mehr oder weniger – denselben Traum träumen und ihn ›Realität‹ nennen« . Carl Jung schrieb Einleitungen für einige der ersten abendländischen Ausgaben von Büchern über Yoga und östlichen Mystizismus. In einer Widerspiegelung der hinduistischen Sicht, das Leben sei nur ein Traum, war Jung von Träumen und deren Deutung schier besessen. In einem Traum sah er sich selbst in Yoga-Meditation versunken als Darstellung seiner »unbewussten pränatalen Ganzheitlichkeit«. In einem Kommen-tar zu diesem Traum erklärte Jung: Nach der Auffassung der »anderen Seite« Leitgeister] ist unsere unbewusste Existenz die wirkliche und unsere bewusste Welt eine Art Illusion … die uns so lange als Wirklichkeit erscheint, wie wir darin leben. Es liegt auf der Hand, dass diese Umstände sehr stark an den orientalischen Begriff des Maya erinnern. Jung behauptete, er habe mehrfach Mitteilungen »von der anderen Seite« erhalten. Die empfangenen Botschaften stimmten mit der breiten Mehrheit solcher Mitteilungen überein – was wiederum die gemeinsa- me Quelle und Identität außer Frage stellt. Ein ums andere Mal erhebt der fernöstliche Mystizismus seinen Schlangenkopf. Die Botschaft von Ramtha ist keine Ausnahme: »Du bist Gott und kannst deshalb jede erwünschte Realität erschaffen; wenn nicht jetzt, dann in einer späteren Inkarnation.« Auch das ist die hinduistische Lehre, dass alles Maya ist – Illusion. Houstons Ziel ist, uns von dieser allgemeinen Illusion zu befreien, sodass … wir eines Tages erstaunt zurückblicken werden auf diese armselige Welt des Bewusstseins, das wir einst gemeinsam hatten und für die eigentliche Welt hielten – unsere offiziell definierte und verteidigte »Wirklichkeit«. Yoga wurde entwickelt, um dieser unwirklichen Welt von Zeit und Wahrnehmung zu entfliehen und Moksha zu erreichen, den Hindu-Himmel. Mit seinen Atemübungen und gymnastischen Körperhaltungen wird Yoga in der westlichen Welt zur Förderung von Gesundheit und besserem Wohlbefinden verbreitet – aber im Orient wird es als eine Art des Sterbens aufgefasst. Yogis behaupten, sie können fast ohne jede Sauerstoffzufuhr leben und stundenlang bewegungslos verharren, frei von der »Illusion« dieses Lebens. Trug und Gefahr der Wissenschaft des Yoga Wie ein klassischer Mumpitz wird uns eine der ältesten religiösen Praktiken der Welt als die »Wissenschaft des Yoga« angedreht. Der durchschnittliche Abendländer ist sich nicht im Klaren, dass Yoga in der Bhagavad Gita vom göttlichen Krishna als sicherer Weg zum Himmel eingeführt wurde oder dass Shiva (eine der gefürchtetsten Hindu-Gottheiten) als Yogeshwara angesprochen wird, als Meister des Yoga. Dass Yoga purer Hinduismus ist, wird zumeist geleugnet. Der Mensch des Westens hört vielleicht hin und wieder von den Yoga-Sutras von Patan-jali aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und meint, dieser Patanjali sei ein früher indischer Plato oder Einstein gewesen. Tatsächlich achten Hindus ihn als einen ihrer bedeutendsten Religionsführer. In der Meinung, Gesundheit zu erwerben, verstricken sich Millionen unwissentlich in Hinduismus. Yoga-Fans glauben in wissenschaftlichen Übungen unterwiesen zu werden, doch werden sie unbewusst in fernöstliche religiöse Lehren und Rituale eingeführt, die speziell dazu entwickelt wurden, um den Menschen für das Okkulte zu öffnen. Hatha-Yoga, bekannt als körperliches Yoga, soll angeblich frei vom Mystizismus in anderen Formen sein. Das stimmt nicht. Yoga ist Yoga, und alle Körperhaltungen und Atemübungen sind speziell dafür gestaltet, an Brahman gebunden zu werden, dem universalen »Alles« des Hinduismus. Wenn man auf körperliches Wohlbefinden aus ist, sollte man sich an ein Programm halten, das zu diesem Zweck konzipiert ist und nicht an ein Programm, das zur Erlangung der Göttlichkeit gedacht ist. In einer der maßgeblichsten Schriften zum Hatha-Yoga, der Hathayoga-Pradipika aus dem 15. Jahrhundert, führt Svatmarama den Gott Shiva (im Hinduismus als »der Zerstörer« bekannt) als ersten Lehrer des Hatha- Yoga auf. Kein Wunder, dass Yoga so destruktiv sein kann! Der durchschnittliche Yoga-Lehrer nimmt sich nichts von den vielen Warnungen an, die in vielen alten Schriften enthalten sind und die besa-gen, dass selbst »Hatha-Yoga ein gefährliches Instrument« ist. In einem ungewöhnlich offenen Interview im Yoga Journal warnt Ken Wilber (ein praktizierender Mystiker und Yoga-Fan, vielfach als heutiger »Einstein des Bewusstseins« bezeichnet), dass zu jeder Form fernöstlicher Medita-tion – selbst wenn »korrekt« ausgeführt – »eine ganze Serie von Toden und Reinkarnationen gehört; außergewöhnliche Konflikte und Belastun-gen … einige äußerst harte und furchterregende Zeiten«. David Pursglove, Therapeut und transpersonaler Ratgeber mit 25-jähriger Erfahrung, listet einige der »transpersonalen Krisen« auf, die bei solchen Leuten üblich sind, die sich mit fernöstlicher Meditation einlas-sen: Furchterregende ASW-Erlebnisse und andere parapsychologische Phänomene … Erfahrungen au-ßerhalb des Körpers oder exakte präkognitive »Szenen« … tiefschür-fende psychologische Begegnungen des Todes und anschließender Re-inkarnation … das Erwachen der Schlangenkraft (Kundalini) … Energie, die die Wirbelsäule hinaufströmt, Zittern, Krämpfe und manchmal heftige Schüttelanfälle und Verrenkungen … »Derartige Erfahrungen«, gesteht eine New-Age-Zeitschrift, »sind bei denen üblich, die Yoga, Meditation und andere spirituelle Disziplinen praktizieren«. Diese Krisenzustände haben sol-che epidemieartigen Ausmaße angenommen, dass Professor Stanislav Grof (eine führende LSD-Kompetenz) und seine Frau Christina (eine Lehrerin für Hatha-Yoga) im Jahr 1980 das »Spirituelle Notfall-Netz-werk« (SEN) einrichteten. SEN koordiniert zahlreiche regionale Zentren in der ganzen Welt, an denen über 1.000 Profis beschäftigt sind, die sich »mit der Natur der ›spirituellen Erweckung‹ auskennen« und – so hofft man – solchen helfen können, die diese spirituellen Schrecknisse erleben. Transzendentale Trickkunst Transzendentale Meditation (TM), im Abendland eine der populärsten Formen des Yoga, ist ein treffendes Beispiel für die vorsätzliche Falschdarstellung, die so vieles in der heutigen New-Age-Szene charakterisiert. Wie bereits erwähnt, führte Maharishi Mahesh Yogi TM im Westen zunächst als religiöse Hindu-Praktik ein. Er lehrte frank und frei, der Zweck von TM sei die Erzeugung »einer legendären Substanz namens Soma im Körper des Meditierenden, sodass die Götter des Hindu-Pantheons genährt und erweckt werden können«. Doch als TM als religiöse Praktik aus Schulen und Regierung verbannt wurde, beseitigte Maharishi schleunigst jeden Bezug zur Religion und machte sich daran, TM als reine Wissenschaft darzustellen. Eine derartig vorsätzliche Täuschung lässt tief auf Maharishis Integrität schließen. Nichts wurde geändert als nur der Name. Dieser Betrug wurde noch von den vielen Prominenten gefördert, die TM praktiziert und mit Begeisterung dafür geworben haben. Bob Koprinski, ein ehemaliger TM-Lehrer, erklärt: 1957 begannen sie eine Organisation namens Spiritual Regeneration Movement … zu ausschließlich religiösen und pädagogischen Zwecken … 1974 dann änderte die Namen aller Gesellschaften … einer Reihe neuer Verträge, in denen jede Erwähnung der Begriffe »spirituell« und »religiös« gestrichen wurde … um somit den Unterricht im Hinduismus zu legitimieren. Beispielsweise bezeichnete Maharishi … Gott von da an als »den Vakuum-Zustand«. Diese Täuschung brachte er bei. Anschließende Werbeaktionen erklärten unehrlicherweise, dass »TM keine Religion ist, keine Philosophie, kein Yoga … keine Änderung des Glaubens erfordert«. In Wirklichkeit trifft dies alles auf TM zu. Wie Kro-pinski berichtet, sagte Maharishi zu den Insidern: Es macht nichts, wenn ihr beim Unterrichten die Leute belügt … TM ist die ultimative, absolute spirituelle Autorität auf dem Angesicht dieser Erde. sind die einzigen Lehrer und Träger echter spiritueller Tradition … Sie erhalten das Universum aufrecht. Durch das Soma-Opfer beherrschen sie die Götter. Ehemalige TMler haben unzählige Prozessakten mit Schadensersatzklagen über Millionen von Dollar gefüllt, weil sie durch TM mit einem schwe- ren Trauma geschädigt wurden. Kropinski (der einen solchen Prozess gewann) berichtet, dass bei vielen TMlern »als Ergebnis der TM-Prak-tik« heftige Schüttelanfälle, Halluzinationen, Mordimpulse und Selbstmordgedanken ausgelöst wurden. Bei Sitzungen für TM-Lehrerausbildung beklagten sich verzweifelte TMler über unkontrollierbare Wutanfälle mitten bei der Meditation, Zertrümmern von Möbeln, Angriffe auf Zimmergenossen und Selbstmordversuche. Einige haben Selbstmord begangen, andere sind wahnsinnig geworden. R.D. Scott, ein ehemaliger TM-Lehrer, berichtet von zahlreichen »Manifestationen des Geistes« bei Meditierenden. Dazu gehörten u.a. »Visionen von schwebenden grünäugigen … Lichtwesen, die über dem Puja-Tisch gleiteten«. Schaurige Wesen materialisierten sich von Zeit zu Zeit und starrten mit schrecklichen Blicken auf die Teilnehmer. Scott weist die Behauptung zurück, dass es sich bei diesen Erfahrungen um bloße Halluzinationen handle, und stellt dabei heraus, dass oftmals mehr als nur eine Person »fürchterliche Prozessionen von Geistwesen gleichzeitig und ohne vorherige Ankündigung sahen«. Solche Vorkommnisse werden in den Werbeanzeigen und Broschüren, die für die angeblichen Vorzüge von TM und anderen Yoga-Arten werben, nicht erwähnt.
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:46
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Lieber Bruno liebe Ursula Es ist bei "Joga" ähnlich wie bei Homöopathi. Das wird vieles unter diesem Namen "verkauft" was es aber nicht in letzter Konsequenz ist und trotzdem ist und bleibt es aus dem Vater der Lüge, so oder so.
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Bruno
    Gestern, 20:36
    Bruno hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Liebe Ursula Im folgenden Link findest du Informationen über Yoga und dessen Bedeutung. https://www.bibelkreis.ch/Dura/yoga.htm
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    Gestern, 20:20
    UrsulaW. hat das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers erstellt.
    Grüße Euch, liebe Geschwister. Joga, als sportliche Bewegung kann man das akzeptieren, als Christ. Ich denke ja, ist keine Meditation, sondern nur Bewegungsabläufe. Jedoch Eure Meinung ist mir allerdings sehr wichtig! L G. UrsulaW.
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    Gestern, 19:56
    Thomas hat auf das Thema Vater unser unser Vater im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Hans Peter, das ist eine schöne kurze Besprechung über das "Vater Unser". Es ist so wichtig zu verstehen, dass das, häufig auch noch mechanische, herunterbeten dieser an für sich wertvollen Verse nicht die Aufgabe eines Christen ist. Aus oftmals gutem Willen heraus wird so das freie Gebet verhindert, Gläubige und ganze Gemeinden erstarren in Gebetsriten - und verschwenden somit ihr Potential und rauben sich selbst der herrlichen Nähe des Herrn im Gebet! Mögen es viele Christen lesen, darüber beten und diese Wahrheit erkennen! Auch ich hielt das "Vater Unser" früher für DAS Gebet, lernte es auswendig und sagte es häufig im Chor mit der ganzen Gemeinde auf. In der ersten Gemeinde, zu der ich mich zugehörig fühlte; eine gemäßigt-charismatische Gemeinde ohne rechter Ehrfurcht vor dem Wort Gottes und ohne gefestigte Brüder, sodass vielerlei Lehren Wind durch diese Versammlung blies und in der es WahrheitEN statt einer Wahrheit gegeben hat. (Nichts desto Trotz konnte ich dort über die Jahre im Glauben wachsen, bis zu einem gewissen Grad reifen, bevor ich nach über einem Jahr des intensiven Gebets, der intensiven Bibellese und einigen unfruchtbaren Lehrgesprächen mit "Ältesten" der Versammlung den Rücken kehren musste). Der erste Hauskreis den ich dort besucht habe behandelte intensiv MT 5-7, und einige bleibende Erkenntnis durfte ich dort gewinnen. Leider wurde nur in Bezug auf die Entrückung und die Ewigkeit unterschieden zwischen Israel und der Gemeinde; bei allen anderen "Themen" herrschte ein wilder Mix aus Dispensationalismus und Bundestheologie vor. Die Bergpredigt (und somit das "Vater Unser") wurde als gültige Norm für Christen ausgewiesen und bei schwierigen Stellen vergeistlicht. Etwa vier Jahre lang bereitete mir diese unsaubere Auslegung geistliche Kopfschmerzen und verursachte merkwürdige auswüchse im alltäglichen Glaubensleben ohne Anfangs zu wissen, was das eigentliche Problem ist. Lange Zeit hielt ich mich für geistlich zu schwach, für zu wenig Erkenntnis habend, zweifelte sogar eine Weile an der Aufrichtigkeit meiner Bekehrung. Denn außer mir und einem Ehepaar, dass sehr früh die Versammlung verließ, hatte niemand ein Problem. Bis mir durch wichtige Bücher wie "Dispensationalismus" von C. Ryrie und "Achte auf den Unterschied" von W. MacDonald sowie, bedingt, "Hermeneutik der Bibel - Grundsätze zur Auslegung und Anwendung biblischer Texte; Ein offenbarungstheologischer Standpunkt" von Jacob Thiessen die Augen geöffnet wurden.
    1 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:55
    Lieber Thomas A. zu: "Zeugnis Jesu", die ist nicht wie vorgehehende Ausdruck: "Geist der Weisheit" ein Hapax legomenon, sondern kommt im Wort 3 x vor: Elberfelder 1905 Offenbarung Offb 1,2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah. Offb 12,17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. Offb 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an. Denn der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu. Beim Ausdruck: "Zegnis Jesu" geht es darum, dass die Heiligen gerade die hier (Keine Christen, aber Errettete) ja gemeint sind, die der Drangsalszeit getreu sind und dies durch den leiblichen tod beweisen. Wir Gläubigen der Gnadenzeit beweisen aber das Treu sei ja nicht definitionsgemäss dadurch, dass wir durch den leiblichen Tod gehen müssen, obwohl es Millionen Gläubige gibt, die durch den leiblichen Tod gingen, gehen und gehen werden. Zu beachten ist der Ausdruck in Off 19.1+6 Das sind die, die das "Zeugnis Jesu" haben also die das Wort Gottes in sich haben und es auch reden, ich hoffe dies für jeden Leser hier!
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:43
    Lieber Thomas A. zu: "Geist der Weissagung" da bin ich überzeugt, dass damit Gott der Heilige Geist verstanden werden kann. Elberfelder 1905 1. Petrus 1. Petr 1,11 forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte;
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 17:14
    HPWepf hat das Thema Vater unser unser Vater im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Das "Vater unser" ist ein Gebet, das der Herr Jesus der Volksmenge und den Jüngern auf dem Berg gab. Es ist eingebettet in die erste der 5 Reden des Herrn an Israel. Um es gleich vorwegzunehmen: es ist nicht ein Gebet das Christen irgendwann mal beten sollen, aber es ist ein Gebet, dessen Richtlinien auch für Christen wegweisend sind. Aber ist ist kein Gebetsmuster, das haben Christen nicht, Christen beten, geleitet durch den Heiligen Geist! Es ist neben Mt 18.20 die am meisten vergewaltigte Schriftstelle. Als der Herr Jesus dieses Gebet lehrte, war noch kein Christ anwesend, einfach darum, weil es damals noch keine Christen gab, die das ewige Leben und den Heiligen Geist innewohnend hatten. Das Gebet ist ein Gebt hinsichtlich des kommenden Reiches auf Erden, also das sogenannte 1000JR. Auch hier scheint mir ein wichtiges Prinzip vernachlässigt zu werden: kaum jemand interessiert sich, zu wem der Herr Jesus "was" sagt. In welchem Umfeld ist es gegeben worden usw. In diesem Zusammenhang ist Johannes 16.24 wegweisend. Es zeigt, dass obwohl der Herr Jesus den damaligen Israeliten das Gebet geschenkt hat, sie immer noch nicht in Seinem Namen gebeten haben, weil sie nicht konnten, - sie hatten den Heiligen Geist noch nicht. Das Gebet selber ist revolutionär gewesen für die damaligen Juden. Es war kein politische Gebet, weil der Herr mit der Politik sowieso nicht zu tun hatte, er ist ja Herr der Herren und König der Könige, aber Er hat etwas herrliches geoffenbart: "Den Vater". Im AT kommt die Bezeichnung "Vater" in Verbindung mit Gott, wenn ich mich recht erinnere, 3 x vor und zwar in Verbindung mit dem Schöpfergott. Nun aber in dieser herrlichen Auslegung des Herrn über die Grundsätze des 1000jR (Bergpredigt) offenbart der Herr den Namen Gottes als Vater in 5.45; 5.48; 6.4; 6.6; und eben in 6.8. Dadurch, dass der Sohn Gottes gekommen ist, wurden die Juden in ein völlig neues Verhältnis zu Jehova gebracht. Sie hatten eine heilige oder eingebläute Ehrfurcht vor dem Namen Jehova, wie heute die Bibelübersetzter wenn sie im AT ausgerechnet "DEN NAMEN" = Jehova mit "HErr" "übersetzen". .... Namen kann man aber nicht übersetzen... Und das Argument wegen den sog. "Zeugen Jehova", ist ja auch nur dümmlich, da man sonst den Namen Jesus auch nicht mehr in den Mund nehmen dürfte, denn selbst im Islam wir Sein Namen gebraucht... Unmittelbar nach der Offenbarung des Vaternamens, haben wir die Aufforderung, den Namen zu heiligen, ►► Jes 8.13 und da im Zusammenhang mit der Offenbarung des Sohnes Gottes als der Immanuel (7.14;) = Gott mit uns, Jes 8.10: "Gott mit uns," (Trinität) und dann eben Jes 8.13 wo der Name Jehovas geheiligt wird. Wenn Du dann direkt in Jes 9 weiter forscht, dann wird das 1000JR angekündigt, zusammen mit der herrlichen Entfaltung des Kindes, das der Vater der Ewigkeit ist. Mit anderen Worten, der Vater und der Sohn sind EIN. (5, Mose 6,4) Trinität heisst ja nicht, wie man das oft liesst, dass es 3 Götter gäbe, sondern dass der EINE Gott sich in 3 Personen offenbart. Zu: Dein Reich komme: Ich erinnere da gerne an das Gebet der Christen in Offenbarung 22,20b Da beten wir: "Komm Herr Jesus!" Wir beten nicht hinsichtlich des kommenden Reiches sondern hinsichtlich des KOMMENDEN! Zu "Dein Wille" geschehe: Um dies zu verstehen, ist es gut zu sehen, dass der Herr Jesus hier vor seinem Werk am Kreuz spricht, ein Gebet vor dem Tod und der Auferstehung und dass der Heilige Geist noch nicht ausgegossen war. Das heisst, uns Christen ist nun durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes und den Besitz das gesamten Wortes Gottes Sein Wille in einem ganz anderen Lichte + Masse bekannt. Wir Christen leben in einem Zeitalter, das den Juden vor dem Kreuz noch nicht einmal bekannt war! Als der Herr Jesus auferstanden war, ist eine völlig neue Verwaltungsperiode angebrochen. Der Heilige Geist in uns zeigt uns nun den Willen Gottes, wir dürfen ihn kennen. Nun ist der Gedanke Gottes, dass Menschen Priester sind und in völliger Freimütigkeit vor Gott treten können, verwirklicht. Natürlich wird auch diese herrliche Tatsache in den Kirchen und Gemeinschaften meist unterdrückt durch menschliches Formenwesen. Weil wir diese Freiheit haben, gibt es in den Lehrbriefen auch keine Anweisung, das Vaterunser zu beten.
    1 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    Gestern, 16:32
    UrsulaW. hat das Thema Abgesondert. im Forum Christliches Leben erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn, ich frage mich immer mehr, warum ich keine Freundschaft(en), mit netten Leuten habe. Ich gehe auf Menschen zu, bin verbindlich hilfsbereit, freundlich, dränge mich niemandem auf usw.. Bekanntschaften sind nur von oberflächlicher Art. Ausser meinen lieben Tiere die ich Zuhause habe, habe ich niemanden. Meine Familie ist zerstritten, meine Schwester und Mutter sind mir gegenüber nicht ehrlich usw.. Meine Vater ist leider sehr früh verstorben, mit 58 Jahren, dazu mehr zu schreiben würde der Rahmen hier sprengen. Also ich lebe sehr abgesondert, das war aber schon als Kind so, mehr oder weniger. Warum ist das so, das ich als Einzelgängerin in dieser Welt lebe? Grüsse im Herrn, Ursula W.
    4 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 02:47
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Zoo Tallinn: Schimpansenmann Pino, geboren 24 Juni 1987, in Amsterdam, Artis Zoo.
    13 Antwort(en) | 302 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 02:33
    Lieber Bruder im Herrn Thomas A. es ist kosbar, wenn Geschwister sich über Fragen zum Wort Gottes oder Fragen die man gemeinsam aus dem Wort Gottes hat, unterreden kann. Da reisst es einem förmlich aus dem warmen Bett! Fragen, wie zum Beispiel zu "Karneval" oder wie jetzt diese, werden zu "Gold Nuggets" wenn sie unter Gebet vor unserem Herrn bespricht und ER uns dadurch hin und in sein Wort führt, und der Herr Jesus Christus uns dann mittels Seines Wortes unter Anstrengungen Antworten erschliesst. Einstweilen einfach mal: Danke!
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    Gestern, 00:54
    Liebe Geschwister im Herrn, bei der Lektüre der Offenbarung bin ich an folgendem Vers hängengeblieben: 19,10: Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. (Schlachter 2000) Ich stelle mir die Frage, was der "Geist der Weissagung" und das "Zeugnis Jesu" in diesem Kontext ist. Mein erster Impuls war der Heilige Geist. Aber irgendwie erscheint es mir dann doch wieder zu einfach. Naja - Nachfolgend meine eigenen Überlegungen: --> Der Heilige Geist würde "deiner Brüder" zu Brüdern machen, denn es wird sich ja hier um geistliche Brüder und nicht um Brüder nach dem Blute handeln. --> Der Heilige Geist zeugt von Jesus als Person, seinen Taten, beim Verstehen der Heiligen Schrift. --> Egal, ob "Geist der Weissagung" meint, dass es sich um einen Geist handelt, dessen Erscheinen/Wirken geweissagt worden ist oder ob es sich um einen Geist handelt, der weissagt - beide Male würde es auf den Heiligen Geist zutreffen. Oder!? --> Zum "Zeugnis Jesu": Ich denke, dass es sich um das handelt, was der Gläubige von Jesus weiß, was dem Gläubigen vom Heiligen Geist über Jesus gezeigt/gelehrt wird (in Verbindung mit der Heiligen Schrift!). Ich denke hier speziell an Joh 16,13 und 1. Joh 5,7. Nun habe ich die Kommentare von W. Mac Donald, Gaebelein, der Wuppertaler Studienbibel (Adolf Pohl) und Frank Binford Hole gelesen - aber keiner sagt explizit, dass es sich um den Heiligen Geist handeln würde; alle Auslegungen erscheinen mir sehr kompliziert und verkopft zu sein: WMD: "Das bedeutet, dass der wahre Zweck der »Weissagung« darin besteht, die Person und das Werk »Jesu« zu bezeugen. »Prophetie«, so sagt C. C. Ryrie, »ist dazu da, die Lieblichkeit Jesu in ihrem ganzen Ausmaß darzustellen.«" Gaebelein: Kommentiert Abschnittsweise und geht auf Vers 10 gar nicht ein. W.Stbl., Pohl: "...Der Ton liegt hier jedoch auf dem anderen gemeinsamen Dienst: das Zeugnis Jesu haben. Das aber heißt im prophetischen Dienst stehen. Das Zeugnis Jesu ist der Geist der Prophetie. Dieser Schalenengel vermittelt ja gerade Visionen vom Sieg Gottes und des Lammes und stand damit in prophetischem Dienst. Nun zieht er die Verbindunglinie zu Johannes und seinen Brüdern. Auch sie, die Jesus bezeugen, sind Propheten, denn Jesus ist Prophetie in Person. ... Über ihn sprechen ist Sprechen über eine neue Welt und eine neue Menschheit und schließt Urteile über Geschichte und Zukunft ein. Alle wahren Zeugen Jesu sind darum im wahrsten Sinne des Wortes Propheten. Diese wuchtige Gleichung ist auch umkehrbar: Alle wahren Propheten sind Zeugen Jesu; das gilt für die atst Propheten (Joh 5, 39) wie auch für Johannes selbst und für jeden Zeugen, der heute Wesentliches zur Entwicklung sagt.Er holt immer nur hervor, was mit Jesus gegeben ist, und bringt zum Aufleuchten, was in Jesus noch verborgen liegt (Joh 16,13-14). Das Buch der Offenbarung selbst ist Grundmodell christozentrischer Prophetie und steht als solches im Kanon." F.B. Hole: ""Das Zeugnis Jesu" Alle Prophezeiungen oder Weissagungen des Alten Testaments schauten aus nach dem Kommen Jesu - der HERR in Seiner Erscheinung als Heiland. Alle Prophezeiungen des Neuen Testaments sind das Zeugnis Jesu, der in Macht und Herrlichkeit kommt, damit Sein Erlösungswerk, bei dem Sein Blut geflossen ist, gekrönt werden möchte durch Sein Erlösungswerk in Macht. Dieser Schlüssel zur Prophetie ist auch der Prüfstein für alle menschliche Auslegung der Prophezeiungen...." Vielleicht bin ich zu einfältig oder ungebildet, vielleicht auch zu rational oder noch zu grün hinter den geistlichen Ohren, aber mir haben diese Kommentare eher Verwirrung als Erhellung gestiftet. Einzig bei Hole kann ich ein Stück weit folgen; ja, Prophezeiungen sowohl des AT als auch des NT handeln vom Herrn Jesus, aber nicht ALLE. Es gibt ja auch Prophezeiungen die nichts mit dem Wesen oder der Ankunft und Wiederkunft des Herrn Jesus zu tun haben. Außerdem verstehe ich nicht, was ein "Schlüssel zur Prophetie / Prüfstein für alle menschliche Auslegung der Prophezeiungen" mit dem Zeugnis Jesu zu tun hat. Will diese Bibelstelle uns wirklich über einen Schlüssel zur Auslegung informieren? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir hierzu eure Gedanken mitteilen und mir Korrektur und Anregungen angedeihen lassen würdet!
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  • Avatar von UrsulaW.
    18.01.2019, 23:46
    UrsulaW. hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich bedanke mich bei H. P. und Oliver. Ja, ich verstehe Eure Antworten,dem ich auch zustimmen kann!
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 22:13
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Oliver man muss da aus zivilem Anstand halt manchmal auch an Hochzeiten und Abdankungen gehn, da kannst Du alles erleben. ... Ich war zB.: vor 8J bei der Abdankung eines Arbeitskollegen, da hat die wortführende Dame einen Indiander Tanz in Indianerkostüm aufgeführt. ...
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  • Avatar von Olivier
    18.01.2019, 22:02
    Olivier hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Hans Peter Heute ‚musste‘ ich... zuhören, nur mit übermässig viel Phantasie war die Vorsprecherin als christliche Rednerin vermutbar... Predigt? oh nein, Gutmenschen Leerlauf Geplauder ohne jede Substanz und ohne jegliche Tiefe... > Reformierte Kirchen sind einfach nur katastrophal leer, öde, tot, toter gehts nicht... das zweitschönste war ‚Amazing Grace‘ auf Hackbrett, leider ohne Text und das Schönste zum Schluss, das Landsgemeindelied, gesungen von 96% Weltmenschen. Nun wissen alle Menschen dort, aus WEM Das Leben strömt und haben keine Entschuldigung.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 21:18
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wer als Christ aktiv Karneval mitmachern würde,... das wäre alttestamentlich gesprochen: "Sünde mit erhobener Hand" da war der Tod drauf!
    4 Antwort(en) | 105 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 21:01
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Bobby, Lieber Oliver es ist aber für Christen kein Problem, da Christen nie einer predigenden Frau zuhören und: es gibt keine einzige Christin in der Welt, die in Zusammenkünften der Heiligen predigt.
    4 Antwort(en) | 130 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:56
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Kinderfasching von Edward Gruber Was sagt die Bibel zu Karneval? Soweit ein paar Informationen zum Karneval. Für Christen stellt sich nunmehr die Frage: Wie gehen wir mit Fasching um? Hat die Bibel zu diesem Thema etwas zu sagen? Dabei wollen wir an dieser Stelle nicht vorformulieren, was Eltern ihren Kindern oder deren Lehrern sagen sollen, wenn diese in der Schule oder im Kindergarten mit Karneval konfrontiert werden. Aber wenn wir uns Gedanken zu diesem Thema gemacht haben, werden wir auch Antworten bereit haben und werden nicht Gefahr laufen, z.B. mit einer unbegründeten Boykotthaltung Lehrer zu verprellen. Wir sollten in Weisheit wandeln, gerade „gegenüber denen, die draußen sind“ (Kolosser 4,5). Und wie stehst du zu Karneval? Die Bibel spricht selbstverständlich nicht ausdrücklich von „Karneval“ oder „Fastnacht“. Die Bibel ist eben kein Gesetzbuch, bei dem wir den Buchstaben K oder F einfach einmal nachschlagen können. Gott zeigt uns in der Bibel vielmehr Grundsätze, die wir auf unseren Lebenswandel anwenden sollen. Unser Gewissen soll in das Licht des Wortes Gottes gestellt werden, damit wir Entscheidung für Ihn fällen, ohne diese aus gesetzlichem Gehorsam zu „übernehmen“. Die Karnevalszeit fällt in die Mitte der Fastenzeit. Und zum Fasten sagt die Schrift etwas: vor allem im Alten Testament, in den Evangelien und der Apostelgeschichte. Warum betone ich das? Weil wir in den Briefen des Neuen Testamentes nicht eine einzige Ermahnung zum Fasten finden, lediglich zwei Erwähnungen, dass Paulus gefastet hat. Das macht deutlich, dass das „buchstäbliche“ Fasten in unserer heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung haben kann, die es in anderen Zeiten einmal hatte. Paulus hat gefastet (2. Korinther 6,5; 11,27). Und in der Apostelgeschichte lesen wir ebenfalls vom Fasten (Apg.10,30; 13,2; 14,23; 27,9). Fasten wird auch in Verbindung mit dem Gebet erwähnt („Diese Art aber fährt nicht aus als nur durch Gebet und Fasten“, Matthäus 17,21). Das weist darauf hin, dass zu einem ernstlichen Gebet das Verzichten auf Genüsse des sonstigen Lebens passt. An diesen Stellen kann man sehen, dass schon der Rahmen der heutigen Faschingszeit, das vorgeschriebene Fasten, durchaus keine biblische Vorschrift für Christen ist. Damit sage ich nicht, dass man heute nicht fasten kann, um in besonderer Weise einen Gebetsgegenstand intensiv vor Gott zu bringen. Aber es gibt kein „christliches Fasten“ – Gott will vielmehr, dass wir grundsätzlich auf jede Last und jeden Genuss verzichten, die uns im christlichen Wettlauf behindern: „Lasst auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus“ (Hebräer 12,1). Wir finden in Verbindung mit Fasching ausgelassene und hemmungslose Freudenfeste, begleitet durch eine Geist und Ohren betäubende Musik mit beherrschenden Rhythmen. Alkohol, heute häufig auch Drogen und übermäßige Genusssucht sind hier nur Beispiele. Es wird wohl jedem Christen klar sein, dass das nichts mit der christlichen Freude zu tun hat, die wir genießen dürfen. Petrus schreibt in seinem zweiten Brief: „Die die Schwelgerei bei Tage für Vergnügen erachten – Flecken und Schandflecke, die in ihren eigenen Betrügereien schwelgen und Festessen mit euch halten; die Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, wobei sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches“ (Kapitel 2,13-14). Und der Enkelsohn des großen Königs Nebukadnezar, Belsazar, sollte uns in Daniel 5 eine große Warnung sein. Für ihn war das ausgelassene Fest die letzte Mahlzeit in seinem Leben – nun tritt er vor Gott, dem er Rechenschaft schuldig ist für sein Leben.! Übrigens ist solche Schwelgerei häufig auch mit dem Lästern göttlicher Personen verbunden. Das war bei Belsazar so (Daniel 5,4). Und Judas macht das in seinem Brief ebenfalls sehr deutlich: „Doch ebenso beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten... Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich... Diese sind die Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden“ (Verse 8-12). Ist es nicht wahr, dass die Beschreibung dieser Menschen als Tiere gerade in der Faschingszeit besser nicht sein könnte? Damit spiele ich nicht nur auf die Verkleidungsvarianten an. Und wie viel wird in den Faschingsreden auch über göttliche Personen gelästert. Damit kann ein Christ nichts zu tun haben! In 2. Petrus 3 haben wir schon gesehen, dass von Ehebruch die Rede ist. Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der Ehen und Beziehungen so sehr in Gefahr stehen wie beim Karneval. Durch die Verkleidung kann man den Gegenüber nicht sehen – und ist frei, mit demjenigen zu tanzen, mit dem man will. Und nicht selten landen dann zwei wildfremde Menschen miteinander im Bett. Vielleicht nur für eine Nacht, vielleicht auch für eine längere Zeit. Die Bibel hat dazu eine klare Sprache: „Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist“ (Offenbarung 21,8). Auch das macht klar, dass sich ein Christ bei Karnevalfeiern nicht wohl fühlen und auch nicht teilnehmen kann. Sonst kann es passieren, dass du an solchem sündigen Treiben Gefallen findest und selbst in Sünde fällst. Bei dem letzten Punkt ist schon die Verkleidung zur Sprache gekommen. Auch in der Bibel finden wir Menschen, die sich verkleidet haben. Und man kann nicht sagen, dass es ein positives Beispiel darunter gäbe. Saul verkleidete sich, als er zur Wahrsagerin ging – und wurde entdeckt (1. Samuel 28). Tamar war die Schwiegertochter von Juda – aber sie verkleidete sich als eine Hure (1. Mose38). War es richtig, dass Jakob sich verkleidete, um Esau zu spielen (1. Mose27)? Und wie war es mit Ahab und Josia, die sich im Krieg verkleideten (1. Könige 22; 2. Chronika35)? Selbst der Teufel „verkleidet“ sich und kommt als Engel des Lichts daher (2. Korinther 11,14). Und auch seine Nachfolger, falsche Propheten, kommen in Schafspelzen daher (Matthäus 7,15). Zudem werden gerade durch die karnevalistischen Verkleidungen manche Personen und Kräfte bedenklich verharmlost (Teufel, Hexen). Ob ein Christ nach Beschäftigung mit diesen Beispielen noch an solchen Verkleidungen mitwirken kann? Wenn man sich verkleidet, dann will man eine Person darstellen, die man in Wirklichkeit nicht ist. Das haben wir als Kinder sicher alle das ein oder andere Mal gerne getan. Hängt mit diesem Verkleiden aber nicht häufig die Sehnsucht zusammen, dass ich gerne jemand anderes wäre, bestimmte Eigenschaften gerne hätte, die der Herr mir nicht verliehen hat? Schließlich möchte ich noch die so genannte „Altweiberfastnacht“ ansprechen. An diesem speziellen Donnerstag haben die Frauen das Sagen – und können sich der ganzen Autorität der Männer entledigen. Letztlich ist ja der ganze Karneval ein Abstreifen von sonstigen Normen und Gesetzmäßigkeiten. Jeder kann tun und lassen, was er will. Er kann seine persönliche „Freiheit“ ausleben (und merkt nicht, dass es letztlich nichts anderes ist als Gefangenschaft durch den Teufel). Aber das Übertreten der Schöpfungsordnung Gottes, dass der Mann das Haupt der Frau ist (1. Korinther 11,3), die bis in unsere Tage Gültigkeit hat, macht den Karnevals-Frauen offenbar ganz besonderen Spaß. „Ihr Frauen, seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemt im Herrn“ (Kolosser 3,18). Diesen Vers kann man auch in der Karnevalszeit nicht einfach wegwischen! Abschließend Alle diese Punkte machen letztlich deutlich, dass ein Gott wohlgefälliges Leben nicht mit dem Feiern von Karneval zu vereinbaren ist . Natürlich dürfen wir uns freuen. Wir dürfen auch eine schöne Mahlzeit miteinander einnehmen. Aber Schwelgereien und Ausgelassenheit im Sinn von Karneval passt nicht zu einem Christen. Weil es nicht zu Christus passt. Und Ihm wollen wir Freude machen. Lasst uns hier lieber konsequent sein. Ein Christ der an Karneval teilnimmt ohne die schlimmsten Auswüchse mitzumachen, ist wohl eher eine Karikatur und sicherlich kein glaubwürdiger Zeuge seines Herrn.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:34
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:30
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
    13 Antwort(en) | 302 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.01.2019, 20:29
    Olivier hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula. Ich habe genug damit zu tun, mich vom täglichen Dreck abzusondern ud reinigen zu lassen, ich würde es meiner Seele nicht antun wollen. Wie sähe mein Zeugnis aus, inmitten unter dieser Menschen, oder der Herr sichtbar neben mir? Es sind den Augen zudienende Götzenumzüge und gottloseste, lächerlich machende Reden Gottloser, meist über Gottlose. Wie lange gehn diese Reden bis Gläubige selber im Mittelpunkt solcher Lächerlichkeiten stehen?
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  • Avatar von Olivier
    18.01.2019, 20:19
    Olivier hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Bobby Da kann man nichts mehr sagen. Wer das Wort Gotte als Autorität verwirft, verwirft Gott.
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  • Avatar von UrsulaW.
    18.01.2019, 19:48
    UrsulaW. hat das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Geschwister., sollte man Karneval, Fasnacht oder der Basler Morgenstreich meiden?. Also man sollte das doch nicht so streng sehen.meine ich. Man kann sich auch selber abgrenzen und kann nur den Fasnacht Umzug anschauen und das war es dann auch schon... oder Büttenreden anschauen, im TV. Was meint Ihr dazu? Liebe Grüße UrsulaW.
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