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  • Avatar von Olivier
    Heute, 07:49
    Olivier hat auf das Thema MNR Norbert Lieth im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    OW .... würde zu dieser Aussage sagen, eine Person die so denkt (inkl. Personen die Lobhudeleine über solch denkende Menschen verlautbaren) ist/sind damit im Besten Falle so langsam vorbereitet, selbst endlich Busse zu tun und sich somit erretten zu lassen....
    2 Antwort(en) | 12 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:43
    HPWepf hat auf das Thema MNR Norbert Lieth im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    MNR Norbert Lieth endgültig bei den Calvinisten und Pfingstler Pseudochristen gelandet 30.59 NL: = Ein Smalltalk Prediger für bepredigtwerdende Zeitverplemperer.
    2 Antwort(en) | 12 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:38
    HPWepf hat das Thema MNR Norbert Lieth im Forum Irrlehre des Calvinismus erstellt.
    MNR Norbert Lieth
    2 Antwort(en) | 12 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 05:39
    HPWepf hat das Thema 10 x versucht im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn hat jemand von Euch eine Aufstellung dazu? Elberfelder 1905 4. Mose 4. Mo 14,22 denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, welche ich in Ägypten und in der Wüste getan, und mich nun zehnmal versucht und nicht gehört haben auf meine Stimme –
    0 Antwort(en) | 6 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 05:11
    HPWepf hat das Thema Das Gesetz und Gnade im Forum Biblische Lehre erstellt.
    ►► Der "Landbund" bestätigte, dass die Verheissung an Abraham ewig sind, das Gesetz Mose zeitlich. Gesetz und Gnade im neutestamentlichen Sinn Frage 1: Seit wann besteht das (alttestamentliche) Gesetz? Gal 3:17 Dieses aber sage ich: Einen vorher von Gott bestätigten Bund macht das vierhundertdreissig Jahre danach entstandene Gesetz nicht ungültig, um die Verheißung aufzuheben. Gal 3:19 Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt (bis der Same käme, dem die Verheissung gemacht war), Joh 1:17 Denn das Gesetz wurde durch Moses gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. (vgl. auch Apg 7:53 die ihr das Gesetz durch Anordnung von Engeln empfangen und nicht beobachtet habt.; siehe auch Gal 3:19 und Heb 2:2). Röm 5:20 Das Gesetz aber kam daneben ein, auf daß die Übertretung Überströmend würde. Röm 7:9 Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf;. Historische Beschreibung, nicht persönliche Erfahrung des Paulus (vgl. Phil 3:5); mit ich ist der Mensch in seinem Verhältnis zu Gott gemeint. Röm 5: 13 (denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Moses, selbst Über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Vorbild des Zukünftigen ist. 1Joh 3:4 Whosoever committeth sin transgresseth also the law: for sin is the transgression of the law. (KJV) 1Joh 3:4 Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. (Elbf.) Heb 2:2 Denn wenn das durch Engel geredete Wort (Gesetz) fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, Amos 3:2 Indem er spricht: Nur euch habe ich von allen Geschlechtern der Erde erkannt; darum werde ich alle eure Missetaten an euch heimsuchen. Frage 2: Wem wurde das Gesetz auferlegt? Gilt es fÜr alle Menschen? Röm 2:12 Denn so viele ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und so viele unter Gesetz gesündigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden, Röm 3:19 Wir wissen aber, daß alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, auf dass jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei. Gal 4:4 Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe, geboren unter Gesetz, 1Kor 9: 20 Und ich bin den Juden geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne; denen, die unter Gesetz sind, wie unter Gesetz (wiewohl ich selbst nicht unter Gesetz bin), auf daß ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne; 21 denen, die ohne Gesetz sind, wie ohne Gesetz (wiewohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern Christo gesetzmässig unterworfen), auf daß ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. Röm 9:4 welche Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und ... Apg 7:53 die ihr (Israel) das Gesetz durch Anordnung von Engeln empfangen und nicht beobachtet habt. Hes 20:11 Und ich gab ihnen (Israel) meine Satzungen und tat ihnen meine Rechte kund, durch welche der Mensch, wenn er sie tut, leben wird. 5Mose 4:13 Und er verkÜndigte euch seinen Bund, den er euch zu tun gebot, die zehn Worte; und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln. 5Mose 33:4 Ein Gesetz hat uns Mose geboten, ein Erbe der Versammlung Jakobs. Ps 78:5 Denn er hat ein Zeugnis aufgerichtet in Jakob, und ein Gesetz gestellt in Israel, die er unseren Vätern geboten hat, um sie ihren Söhnen kundzutun; Röm 2: 14 Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes ausÜben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz, 15 welche das Werk des Gesetzes geschrieben zeigen in ihren Herzen, indem ihr Gewissen mitzeugt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen). Frage 3: Bis wann hat das Gesetz seine Gültigkeit? Gal 3:19 Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt (bis der Same käme, dem die Verheissung gemacht war), angeordnet durch Engel in der Hand eines Mittlers. Gal 3: 23 Bevor aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt, eingeschlossen auf den Glauben hin, der geoffenbart werden sollte. 24 Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum hin, auf daß wir aus Glauben gerechtfertigt würden. 25 Da aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem Zuchtmeister; Luk 16:16 Das Gesetz und die Propheten waren bis auf Johannes; von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verkündigt,... Gal 4:5 auf daß er die, welche unter Gesetz waren, loskaufte, auf dass wir die Sohnschaft empfingen. Kol 2:14 als er ausgetilgt die uns entgegenstehende Handschrift {O. Den... Schuldbrief} in Satzungen, die wider uns war, hat er sie auch aus der Mitte weggenommen, indem er sie an das Kreuz nagelte; Eph 2: 14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung, 15 nachdem er in seinem Fleische die Feindschaft, das Gesetz der Gebote in Satzungen, hinweggetan hatte, auf daß er die zwei, Frieden stiftend, in sich selbst zu einem neuen Menschen schüfe, Röm 10:4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Heb 8: 7 Denn wenn jener erste Bund tadellos wäre, so wäre kein Raum gesucht worden für einen zweiten... 13 Indem er sagt: "einen neuen", hat er den ersten alt gemacht; was aber alt wird und veraltet, ist dem Verschwinden nahe. Frage 4: Welche Haltung, resp. Stellung hat ein Christ dem Gesetz gegenüber? Ist das Gesetz die Lebensregel für einen Christen? Röm 6:14 Denn die Sünde wird nicht Über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. Röm 7:4 Also seid auch ihr, meine BrÜder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten, auf daß wir Gott Frucht brächten. Röm 7:6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, in welchem wir festgehalten wurden, so daß wir dienen in dem Neuen des Geistes und nicht in dem Alten {Eig. in Neuheit ...in Altheit} des Buchstabens. Röm 8: 3 Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt {O. Gleichheit, wie anderswo} des Fleisches der Sünde {Eig. von Sündenfleisch} und für die Sünde sendend, die Sünde im Fleische verurteilte, 4 auf daß das Recht {d. i. die gerechte Forderung} des Gesetzes erfüllt würde in uns, die nicht nach dem Fleische, sondern nach dem Geiste wandeln. Röm 10:4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Gal 2:19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe; Gal 3:13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holze hängt! Gal 4:5 auf daß er die, welche unter Gesetz waren, loskaufte, auf daß wir die Sohnschaft empfingen. Gal 5:18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter Gesetz.
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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 04:10
    HPWepf hat das Thema Ein ungeborenes Zwillingspärchen im Forum Evangelium erstellt.
    <tbody> Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. "Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling. "Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draussen kommen wird", antwortet der andere. "Ich glaube, das ist Blödsinn!", sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?" "So ganz genau weiss ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen." "So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!" "Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders." "Du spinnst! Es ist doch noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum." "Ich gebe ja zu, dass keiner weiss, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen." "Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" "Na hier! Überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!" "Quatsch! Von einer Mutter habe ich nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!" "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt!" ... - & dann sind „wir“ so arrogant zu glauben, die paar Jahre hier auf der Welt wären alles & es gäbe kein Leben danach? </tbody>
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:37
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    was Darwin nicht wusste
    86 Antwort(en) | 3480 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 18:40
    bobby hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich habe mich über die Aussage von R.L. auch gewundert , mit welcher Sicherheit er vom Karfreitag redet. Wer der Schrift glaubt muss aber von vollen 3 Tagen und 3 Nächten ausgehen und NICHT davon was behauptet wird , ein angebrochener Tag zähle als 24 Stunden Tag. Da die Schrift von 72 Stunden spricht, gilt das, egal was kluge Leute schreiben/reden. R.-L. behauptet auch , unser Herr Jesus sei biologisch ein Kind der Maria. Da braucht er Nachhilfe , auf meine Bitte hin hat Hans Peter ihm die Ausarbeitung von Ulrich geschickt, Ohne Vater ohne Mutter. Hoffentlich lässt er sich belehren.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 17:37
    andy hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich In Markus 16 und Johannes 20 kann auch nachgelesen werden, dass die Frauen am 1. Wochentag in der Früh zur Gruft gingen. In Matthäus 28,1 ist diese Aussage vermutlich als Einschub zu verstehen und wenn das ein Einschub ist, dann hiesse doch das, dass die Auferstehung spät am Sabbath war. Wenn da nicht eine saubere Satzgliedanalyse helfen könnte. Der Kontext aus den anderen Evangelien würde es entsprechen.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 17:25
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy, nur ein kurzer Zusatz. Es war nicht dunkel aber finster. Damit wären drei Tage und drei Nächte weniger als 36 Stunden, wenn Karfreitag stimmen würde. In meinem etwas längeren Artikel habe ich auch die Vorschläge von JND und Strong als unhaltbar beschrieben. Es geht hier echt nicht gegen dich oder RL.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 17:17
    HPWepf hat auf das Thema Die Feste Jehovas im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►►Die Feste Jehovas Das Passahfest Am 14. Tag des ersten Monats Das Fest der Erlösung Israels 2. Mose 12.1 -14 + 43-51; 3. Mose 23.4-5 Das Fest der ungesäuerten Brote Vom 15. - 22 Tag des ersten Monats Das Fest der Heiligung (Absonderung) 2. M. 12.15 - 20: 3. Mose 23.6-8 Das Fest der Erstlingsfrüchte Am 16. Tag des ersten Monats Die Auferstehung Jesu Christi3. Mose 23.9-14 Das Pfingstfest (Wochenfest) Am 6. Tag des 3. Monats 50 Tage nach dem Fest der Erstlingsfrüchte Das Erntefest: Die Enstehung der Gemeinde im 1000JR 3. Mose 23.15-21 Das Posaunenfest Am 1. Tag des siebten Monats Die zukünftige Sammlung Israels; 3. M 23.23-25 Hes 37.1 der grosse Versöhnungstag Am 10. Tag des siebten Monats Die Wiederkunft Jesu als Hoherpriester; 3. M 23.26-32 Sach 12.10; 14,4f. Das Laubhüttenfest Vom 15. bis 22. Tag des siebten Monats Das messianische Friedensreich; 3. Mose 23.33 - 43 Jer 23,17-48; Off 22.1-5
    1 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 16:56
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy, DUNKEL steht hier nicht, Der dritte Tag seitdem etwas geschehen ist, ist deutlich der vierte Tag. Nun, wenn die Grablegung war als der Sabbath anbrach, dann geht das gar nicht anders, es ist genau wie bei den Schöpfungstagen "es war Abend und es war Morgen, erster Tag" Am ersten Abend beginnt die erste Nacht und am vierten Abend würde die vierte Nacht beginnen. Selbst wenn man den Herrn in der Morgendämmerung des ersten Wochentages würde auferstehen lassen wollen, dann hätte er am Donnerstag gekreuzigt werden müssen. Wir haben einen klar definierten Zeitpunkt der Grablegung. Nun, wir schreiben hier weil wir davon ausgehen, dass jeder von uns in seinem Handeln und Denken noch Veränderung zulässt. Dabei geht es doch meistens um Dinge, die wir unreflektiert übernommen haben. Ich bin ganz sicher, dass du nie von selbst und allein auf die hier von dir vertretenen Gedanken gekommen bist. Gleiches gilt sicher auf für RL. Ich selbst habe auch die über 100 Artikel in der Bibel Treasury, in denen die GAP Theorie propagiert wird und die entsprechenden Studiennotizen bei Scofield aufgegeben. RL hält auch zwei Punkte von TULIP für richtig. Nun hat er ja schon drei als falsch erkannt, da scheint doch auch ein Prozess im Gange zu sein. Ja, wir können uns darauf einigen, dass 72 Stunden meine Theorie sind, allerdings basiert diese Theorie darauf, dass drei Tage und drei Nächte 3 * 24 Stunden = 72 Stunden sind. Wenn man von der Karfreitagskreuzigung ausgeht, dann sind drei Tage und drei Nächte maximal 36 - 40 Stunden. Nun hab ich keinen Doktorhut, ich habe auch kein vollwertiges Abitur und ich bin auch schon über 60 Jahre alt, darum bin ich bereit zu korrigieren, es muss aber nachvollziehbar sein. Nur katholisch ist nicht nachvollziehbar.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 15:31
    andy hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich Kannst du mir eine Bibelstelle nennen, die deine Annahme bestätigt, welche im obigen Zitat unterstrichen steht? --- Bitte weise im Weiteren nach, dass ein ganzer Tag oder ganze Nacht volle 12h sein musste, um als ganz zu gelten und dass das zu jener Zeit und Ortschaft so galt, dass also diese Pharisäer, die du ansprichst, es so sahen. --- Warum jetzt diese Theorie erwähnen. Alle, die es nicht so sehen wie du, sind jetzt auf dieser Stufe, auch Roger Liebi und ich? --- Dass es sich um 72 Stunden handelt, ist deine Theorie. Die Grundlage soll uns nicht deine und meine Theorie sein, sondern das Wort Gottes. --- Nach 1.Thes 5,21 wollen wir es handhaben.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 14:47
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy, du bist doch nicht der Erste der mir das erzählt. Es beweist aber niemand mit der Bibel. Lass uns einmal annehmen, dass der Herr Tatsächlich an einem Freitag gekreuzigt würde. Wenn wir den Berichten über die Grablegung folgen, dann brach der Sabbath an, als die Grablegung stattfand, das war am Abend, also beginnen wir mit der Nacht. Dann kommt der Sabbath mit dem Tag. Jetzt kommt der 1. Wochentag, es ist die zweite Nacht. Der Herr war bereits auferstanden, als es noch dunkel war. Jetzt könnte man trickreich noch ein wenige Helligkeit vom 6. Wochentag hinzunehmen. Dann hat man einen Bruchteil eines Tages und einen Tag, dazu noch einen Bruchteil einer Nacht und eine Nacht. Es fällt mir irgendwie relativ schwer, darin die Erfüllung des Zeichens Jonas mit drei Tagen und drei Nächten zu sehen. Außerdem wussten selbst die Pharisäer das der Herr Jesus von drei Tagen gesprochen hatte, nach denen er wieder auferstehen würde. Die Verkürzung der Zeiten zur Rechtfertigung religiöser Erfindungen von Menschen steht für mich auf der gleichen Stufe wie die Verlängerung der Schöpfungstage zur Stützung von GAP-Theorie und ähnlichen Erfindungen der Menschen. Es ist doch völlig klar, wenn man bei einem Zeitraum von Mittwochabend bis Samstagabend auf 72 Stunden kommt, dann kann man von Freitagabend bis Samstagabend nicht auf die gleiche Anzahl von Tagen und Nächten kommen. Selbst wenn man die Auferstehung bis in den Sonntagmorgen hinauszögern passt es einfach nicht. Es hilft ganz außerordentlich, wenn man auf außerbiblische Quellen 1. These. 5:21 anwendet und dann das gute festhält. Im Bezug auf die Thessalonicher hatte diese Aufforderung eine unmittelbare gewährenden Wirkung. Nach 2. These. 2:2 haben sie einen gefälschten Brief bekommen.
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  • Avatar von andy
    Gestern, 13:56
    andy hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich, das muss niemand erklären, weil nach damaligem jüdischem Verständnis eine angebrochene Nacht als ganz zu zählen war und ein angebrochener Tag ebenfalls. Das galt für Jona und den Fisch wie auch für die Kreuzigung.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:29
    HPWepf hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Warum Ostern erst im April istDas haben wir in der Schule gelernt: Ostern ist am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond. Da der Frühlingsvollmond schon am 21. März um 02.43 Uhr war, müsste Ostern nach den Regeln der astronomischen Kunst am 24. März gefeiert werden. Doch weit gefehlt: Ostern 2019 findet am 21. April statt. Autor:Felix Blumer Donnerstag, 21.03.2019, 08:20 Uhr Bei Facebook teilen (externer Link, Popup)Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Dieser Artikel wurde 21-mal geteilt. Das Datum des Osterfestes ist an drei Kriterien gebunden: Die Sonne muss den Himmelsäquator nach Norden überschritten haben, es muss also aus astronomischer Sicht Frühling sein. Der erste Vollmond im Frühling muss bereits vorbei sein. Ostern fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsanfang und dem Frühlingsvollmond. Legende:Aufgang des MondesAm Mittwochabend ging der Mond noch im astronomischen Winter auf. So kurz vor 19 Uhr in Schlosswil.TOBIAS MESSERLI Astronomie spricht für den 24. MärzIn diesem Jahr war der Frühlingsanfang am Mittwochabend, 20. März um 22.59 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt überquerte die Sonne den Himmelsäquator nach Norden. Wenig später folgte auch schon der Vollmond, nämlich am frühen Donnerstagmorgen um 02.43 Uhr. Damit müsste das Osterfest auf den kommenden Sonntag, den 24. März fallen. Dem ist aber nicht so: Ostern wird im Jahre 2019 erst am 21. April gefeiert, und das ist kein Entgegenkommen an die Tourismusbranche. Legende:Frühlingsvollmond?Kurz vor 6 Uhr ging am Donnerstagmorgen der Vollmond wieder unter. Zu dem Moment war es schon rund 7 Stunden Frühling.CHRISTOPH VOGT Konzil von Nicäa war nicht auf der HöheDie Wurzeln des christlichen Osterfestes gehen vom jüdischen Passah- oder Pessach-Fest aus. Dieses wird jedes Jahr am 14. Nisan, am Tag des ersten Frühjahrs-Vollmondes gefeiert, unabhängig davon, um welchen Wochentag es sich handelt. Mit dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 nach Christus wurde der Ostertermin verbindlich festgelegt. Allerdings gab es dabei astronomische Ungenauigkeiten. Damals wurde der 21. März strikte als Frühlingsanfang definiert. In der Tat ist das Frühlingdatum jedoch variabel: Dieses Jahr beginnt der astronomische Frühling schon am 20. März, ab dem Jahre 2048 zum Teil sogar schon am 19. März. Ausserdem hatte man damals auch den Vollmond noch nicht im Griff, und es wird von einem zyklischen Vollmond ausgegangen und nicht vom astronomischen Vollmond. Dieser zyklische Vollmond fällt aber in diesem Jahr auch auf den 20. März, und entsprechend geht die Kirche, gestützt auf das Konzil von Nicäa, von einem Wintervollmond aus. Am 19. April ist FrühlingsvollmondFür den christlichen Ostertermin muss also der erste Frühlingsvollmond abgewartet werden. Dieser findet somit am 19. April statt, und entsprechend wird Ostern am Sonntag, 21. April gefeiert. Weil Auffahrt immer genau 40 Tage nach Ostern stattfindet, und Pfingsten 7 Wochen nach dem Osterfest gefeiert wird, finden auch diese kirchlichen Feiertage in diesem Jahr sehr spät statt.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:25
    HPWepf hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Es ist so, dass Pessach tatsächich auch mal (Zeitverschiebung berücksichtigen...) auf den Sonntag fallen kann, aber jeder andere Wochentag ist möglich. Genau Kenntnise des Biblischen Kalnders beachten und man muss die Fehler des gregorianischn Kalenders kennen, das kann man alles mit der bekannten Fomel von Gauss berechnen. Der Herr war 3 Tage uns 3 Nächte im Grabe. Pessach beginnt am Abend des 14. Nisan, Nisan ist der Monat mit dem Frühlingsvollmond.
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  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 11:57
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy, ich habe mich vor Jahren gewundert, dass gewisse religiöse Feiertage immer auf ein Wochenende bzw immer auf den gleichen Wochentag fallen. Es erschien mir extrem unwahrscheinlich, dass es einen Kalender geben könnte, bei dem ein Datum nicht entlang der Wochentage wandert. Man kann es drehen und wenden sie man will, es dauert halt immer 365 Tage und knapp 6 Stunden, bis die Erde einmal als um die Sonne gegangen ist. Nachdem Gott die Siebentage-Woche angeordnet hat, könnte es keinen "Trick" geben, mit dem der 14. Nisan immer auf den Sabbat fällt. Da die Feste Jehovas auch noch an den Ernten hängen, war es unmöglich, dass der Kalender fixiert war. Tatsächlich haben die Juden auch einen relativ komplizierten Kalender, der gar nicht einfach zu erklären ist, der aber tatsächlich den Kalender an den Sonnenumlauf anpasst. Dadurch fällt das Passah nur sehr selten auf einen Sabbat und extrem selten mit Ostern zusammen. Das Osterdatum hängt tatsächlich an dem ersten Frühjahresvollmond und liegt dann an einem Wochenende. Während Ostern auf das Konzil von Nicäa zurückgeht, wird der Karfreitag erstmals von Innocent I im Jahr 416 erwähnt. Alle Bedeutungen und Erklärungen haben sich erst danach entwickelt. Wenn man sich die Evangelien ansieht, dann folgt auf den Kreuzigungstage das Passah, dann folgt ein Arbeitstag, auf diesen der Sabbath und dann der erste Wochentag. Neben diesen nachvollziehbaren Abläufen ist für mich eigentlich das Zeichen Jonas, drei Tage und drei Nächte in Herzen der Erde, das deutlichste Argument. Der Trick außernübliche Quellen zu nehmen und damit biblische Aussagen zu interpretieren, geht schon auf Augustinus zurück. Augustinus hat das Buch der Schöpfung neben die 66 Bücher der Bibel gestellt und dann die Erkenntnis der griechischen Naturphilosophen über die Aussagen der Bibel gestellt. Heute haben wir mit Hugh Ross, Ravi Zacharias und John Lennox did Hauptvertreter dieses Augustinus Gedanken, die dann zwischen 13,5 bis 13 ,8 Mrd. Jahre in die Bibel lesen. Jetzt erklären mir Anhänger des Westminster Bekenntnisses das drei Tage und drei Nächte keine 72 Stunden sind. Die Bibel haben die dabei ganz sicher nicht in der Hand.
    13 Antwort(en) | 270 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 10:19
    andy hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich Roger Liebi hat es richtig eingeteilt. Ein Tag oder eine Nacht galt als ganz, wenn dieser bzw. diese auch nur angebrochen war. Wir, in unserer Kultur und Zeit, würden das nicht so machen und so müssen wir uns der Sitten und Gebräuche der biblischen Zeit anpassen. Der Tag bzw. die Nacht begann nicht um 6 Uhr bzw. 18 Uhr, sondern wenn die Sterne nicht mehr zu sehen waren, bzw. zu sehen waren. Damit der 14. Nisan immer an dem ersten Vollmond nach der frühlings Tag- / Nachtgleiche stattfand, wurde durch Beobachtungen des Neumondes garantiert. Dies wurde mit Schaltmonate und -Tag beeinflusst, sodass der 14. Nisan ein Vollmond hatte. Der jüdische Kalender war also kein fixer Kalender, sondern einer, der durch Beobachtungen bestimmt wurde. Nebenbei bemerkt ist es mit dem anderen Kalender zu dieser Zeit wohl auch so, dass mit unserem heutigen Kalender und damit verbunden Berechnungen das Jahres oder der Tag der Kreuzigung nicht exakt bestimmt werden kann. Da finde ich, ist der Roger Liebi zu sicher bei seinen Angaben, denn diese sollten immer nur vage Vermutungen sein und so stimmt wohl die folgende Aussage, die ich mal aufgeschnappt habe: «Gott lässt sich bei der genauen Bestimmung seiner Geburt und Kreuzigung nicht in die Karten schauen. ». Nicht die Sitte der katholischen Kirche war zuerst, sondern das Ereignis. Was diese Kirche für Gebräuche und Feste aus allem macht, sollte sowieso niemand interessieren und feiern. Dass das Passah nicht immer diese Konstellation hat, nämlich, dass der 15. Nisan auf einen Wochensabbat fällt und somit zu einem sehr grossen Sabbat wurde, sollte nicht erwähnt werden müssen, sondern ist doch offensichtlich. Dr. Joseph Felten. (1910). Neutestamentliche Zeitgeschichte, Band 1. G.J.Manz. Buch-u.Kunstdruckerei AG.
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  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 07:49
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich füge hier noch eine ältere Ausarbeitung von mit ein. Ich dachte eigentlich diese wäre auf Bibekkreis.ch, ich hab sie aber nicht gefunden. erstellt 09:16 22.04.2019 hpw Wieso fällt Ostern immer auf ein Wochenende? Wenn man über die Festlegung von Festtagen und Terminen nachdenkt, dann muss man sich immer wieder bewusst machen, dass Menschen in vielerlei Weise mythische und mystische Bedeutungen definieren, die man von der Bibel her überhaupt nicht nachvollziehen kann. Man kann einfach keinen biblischen Grund für die Entscheidung des 1. ökumenischen Konzils von Nicäa 325 im Bezug auf das Datum des Osterfestes finden. Relativ willkürlich wird dort festgelegt, dass Ostern am ersten Sonntag nach dem jüdischen Passahfest gefeiert wird. Heutige Begründungen lassen den Bezug zu dem alttestamentlichen Passahfest häufig weg und legen Ostern auf das erste Wochenende nach dem ersten Frühlingsvollmond. Defacto läuft dies aber auf den gleichen Termin hinaus. An welchem Wochentag wurde Jesus Christus gekreuzigt? Es ist vielleicht hilfreich, wenn man sich ein wenig mit dem jüdischen Kalender, den jüdischen Wochentagen und mit den biblischen Anweisungen zum Sabbath beschäftigen. Auf Grund der biblischen Anweisungen beginnt ein biblischer Monat immer mit einem Neumond (4. Mose 10,10; 1. Chr. 23,31; 2. Chr. 8,13). Nr. Monat Länge in Tagen Beginn zwischen und 7 Tischri 30 dem ersten Septemberdrittel Anfang Oktober 8 Cheschwan, Marcheschwan 29 (30 in übermäßigen Jahren) Anfang Oktober Anfang November 9 Kislew 30 (29 in verminderten Jahren) Anfang November Anfang Dezember 10 Tevet 29 Ende November Mitte Dezember 11 Schevat (oder Schwat) 30 letztem Dezemberdrittel Mitte Januar 12 Adar 29 Anfang Februar Anfang März 1 Nisan 30 Mitte März Mitte April 2 Ijjar 29 Mitte April Mitte Mai 3 Siwan 30 Mitte Mai dem ersten Junidrittel 4 Tammus 29 erstem Junidrittel Anfang Juli 5 Aw 30 Mitte Juli Mitte August 6 Elul 29 Mitte August Mitte September Wir müssen hier drei Dinge festhalten: Das reguläre Jahr ist mit 354 Tagen erheblich kürzer als das Sonnenjahr. Durch den Beginn der Monate jeweils zum Neumond, verschieben sich die von Gott angeordneten Feiertage, so wie wir das auch in jedem anderen Kalender finden. Durch die Einführung von Schaltmonaten wird der Kalender zusätzlich an das Sonnenjahr angeglichen. Gott hat den Juden keinen Kalender verordnet, bei dem Feiertage immer auf den gleichen Wochentag fallen. Eine weitere Besonderheit liegt in der Tatsache, dass Juden die Wochentage immer nur zählen, nämlich von 1-6, lediglich der siebte Wochentag hat einen Namen, nämlich Sabbath. Die eigentliche Bedeutung von Sabbath ist Ruhe. Nach 3. Mose 23,27 ist der Versöhnungstag am 10. des siebten Monats. Nach 3. Mose 16,31 ist an diesem Tag Sabbath, das heißt es ein Ruhetag. In den meisten Jahren wird dieser Tag gar nicht auf den siebten Wochentag fallen. Aus 3. Mose 23,7+8 können wir deutlich entnehmen, dass der erste und der siebte Tag des Festes der ungesäuerten Brote ebenfalls Sabbathe sind. Das Fest der Erstlingsgabe folgt auf den Sabbath des 15. Nisan (3. Mose 23,9-14) Das Fest der Wochen (Pfingsten) ist ein Sabbath und liegt immer exakt 7 Wochen nach dem Fest der Erstlingsgabe. Wir müssen darum ganz deutlich festhalten, dass auf das Passah immer ein Sabbath folgt, völlig unabhängig von dem Wochentag, auf den das Passah fällt. Wir müssen festhalten, dass zwar jeder siebte Wochentag Sabbath ist, dass die Bibel aber durchaus noch weitere von Gott angeordnete Sabbathe (Festtage) kennt. Zusätzlich ist es sicherlich sehr hilfreich, wenn man die Anweisungen zu den besonderen Opfern aus 4. Mose 28 + 29 liest. Auch dort wird noch einmal sehr deutlich herausgearbeitet, dass es eine ganze Anzahl an Sabbathen (Feiertagen) gibt, die nicht immer auf den siebten Wochentag fallen. Wir halten darum fest: Die Bibel lehrt, dass jeder siebte Wochentag Sabbath ist, dass es aber durchaus Sabbathe gibt, die nicht auf einen siebten Wochentag fallen. Es gibt darum überhaupt keinen vernünftigen Grund den Kreuzigungstag auf einen Freitag zu legen, ganz im Gegenteil! Fast die gesamte Literatur beißt sich hartnäckig an einem Freitag als Kreuzigungstag fest und lässt dabei biblische Angaben völlig außer betracht. Alle sehen allein den siebten Wochentag als möglichen Sabbath. Die Abfolge der biblischen Ereignisse von der letzten Passahfeier des HERRN bis zur Auferstehung! Wir haben weiter oben schon gesehen, dass die Juden die Wochentage immer einfach zählen. Diese Art der Wochentagsbestimmung, wie sie sich aus 1. Mose 1 und der Ruhe zu Anfang von 1. Mose 2 ableitet, haben Sie übrigens bis heute beibehalten. Es steht völlig außer Frage, dass der HERR am 1. Wochentag, (bei uns zu 75 % der Sonntag und zu 25 % der Samstag von 18:00 – 24:00 Uhr) auferstanden ist. Neben den oben bereits erwähnten biblischen Anweisungen zur Bestimmung von Zeiten und Sabbathen, gibt es zwei zentrale Aussagen aus den Evangelien, die bei unseren Überlegungen eine gewichtige Rolle spielen: „Dann antworteten ihm etliche der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas', des Propheten. Denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauche des großen Fisches war, also wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein.“ (Matt. 12,38-40) „Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt nach einem Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas'. Und er verließ sie und ging hinweg.“ (Matt. 16,4) Die Aussage des HERRN Jesus ist ziemlich eindeutig. Es gibt auch überhaupt keinen Grund, diese Aussage zu relativieren oder umzudeuten. Es spricht überhaupt nichts dagegen, dass der HERR 72 Stunden im Grab gewesen ist. Diese Aussage muss man nur umdeuten, wenn man außerbiblischen Mythen und Fabeln folgen will. Die Aussage, der HERR sei an einem Freitag gekreuzigt worden, stammt überhaupt nicht aus der Bibel. Wer so etwas behauptet, der verbiegt und verdreht biblische Aussagen um menschliche Einrichtungen und Traditionen zu rechtfertigen. Die Idee einer besonderen Zählweise, wie sie u.a. John Nelson Darby in Letters I Seite 356 vertritt, ist nicht nachvollziehbar, da die von JND angeführte Zählweise sich auf Regierungsjahre bezieht und es aus heutiger Sicht gar nicht mehr klar abgrenzbar ist, wie denn tatsächlich gezählt wurde. Die Zählweise die Strong mit seiner Nr. 2228 zu hémera vertritt, verkürzt die Aussage des HERRN auf drei Tage! Der Herr sagt aber ausdrücklich „drei Tage und drei Nächte“. Zu „den drei Nächten“ fehlt bei Strong eine Aussage. Obwohl er bei seiner Nr. 3423 zu nyx Matt. 12,40 erwähnt, geht er mit keiner Silbe auf die Problematik ein, die er mit seiner Nr. 2228 aufgebaut hat. Einschub Strong 2228, entnommen aus der Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel 1994: „Tag im Ggs. zur Nacht, Tag als Zeiteinheit oder als Bezeichnung für eine längere Zeitspann. Bedeutung im NT: a) Tag, Tageslicht im Ggs. zur Nacht (Matt 20,6.12; Joh 11,9; Apg 12,18; 26,13; 27,29.33.39) im antiken östlichen Denken werden angebrochene Zeiträume als ganze mitgezählt. Deshalb müssen die drei Tage und drei Nächte von Matt. 12,40, in denen Jesus im Grab lag als Freitag (der letzte Teil des Tages), Samstag (ein Vierundzwanzigstundentag) und Sonntag (der erste Teil des Tages) gezählt werden … Selbst wenn einige Stunden des Freitags noch der erste Tag im Herzen der Erde gewesen sein sollten, dann folgt darauf die erste Nacht. Die hellen Stunden des Samstags wären dann der zweite Tag. Danach folgt die zweite Nacht. Wenn wir jetzt Joh. 20,1 berücksichtigen: „An dem ersten Wochentage aber kommt Maria Magdalene früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen.“, was dann? Wir müssen hier aber berücksichtigen, dass Joh. 20,1 zeitlich später liegt als Matt. 28,1 auch wenn es wahrscheinlich der gleiche Grabesbesuch ist. Markus 16 und Lukas 24 sind zeitlich sicher nach Johannes 20 einzuordnen. Jetzt können JND und Strong machen was sie wollen. Im Ergebnis behaupten Sie einfach das Matt. 12,40 nicht so gemeint ist, wie es dort steht und mit ihnen behauptet das jeder, der deren Erklärung einfach übernimmt. „Aber spät am Sabbath, in der Dämmerung des ersten Wochentages, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu besehen.“ Matt 28,1 Dies ist offensichtlich das erste Mal, dass Maria Magdalene zum Grab gegangen ist. Es ist spät am Sabbath, genau am Übergang zum ersten Wochentag. Es ist also der Abend des siebten Tages gegen 18:00 Uhr. Die Aussagen in den Evangelien im Bezug auf die Auferstehung sind nicht so präzise wie die Zeitaussagen am Kreuz, wir müssen aber davon ausgehen, dass der HERR JESUS auferstanden ist, sobald der erste Wochentag begonnen hatte. Damit fehlt uns bei der Zählweise von Darby und Strong eine weitere Nacht. Weitere zu berücksichtigende Zeitangaben der Bibel: „Und als der Sabbath vergangen war, kauften Maria Magdalene und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Spezereien, auf dass sie kämen und ihn salbten. Und sehr früh am ersten Wochentage kommen sie zur Gruft, als die Sonne aufgegangen war.“ Markus 16,1+2 Diese Stelle gibt uns einen interessanten Hinweis auf den Sabbath. Dieser war vergangen, dann kaufen die Frauen wohlriechende Spezereien. Schon hier wird der aufmerksame Leser feststellen, dass es sich bei dem Sabbath in Markus 16,1 um einen anderen Sabbath handeln muss, als bei dem in Matt. 28,1. Denn in Matthäus 28,1 bleibt keine Zeit um Spezereien zu kaufen, da kommen die Frauen spät am Sabbath bereits zum Grab. „Als sie aber zurückgekehrt waren, bereiteten sie Spezereien und Salben; und den Sabbath über ruhten sie nach dem Gebot.“ Lukas 23,56 Diese Stelle wirft noch etwas mehr Licht auf die Vorgänge um die Spezereien. In Lukas 23,54 finden wir den (Feier)Sabbath, der auf den Rüsttag folgte. Dies ist der (Feier)Sabbath, den wir auch in Markus 16,1 finden. Zu den Aktivitäten, die an dem Tag der zwischen dem (Feier)Sabbath und dem Sabbath stattgefunden haben, haben wir allein den Bericht zu den Aktivitäten der Frauen. Sie kaufen die Spezereien und bereiteten die Salben. Dabei ist es sicher bemerkenswert, dass diese Frauen dem Herrn Jesus von Galiläa aus gefolgt waren, sie hatten so zusagen nur einen „Kurztrip“ nach Jerusalem geplant. Es wird für sie sicher einiger Aufwand gewesen sein, die Spezereien zu beschaffen und die Salben zuzubereiten. Wir können sicher gut nachvollziehen das sie dazu den ganzen Tag brauchten und so den Sabbath ruhen mussten. Maria Magdalene ist mindestens zweimal am Grab gewesen. Wir können aus den verschiedenen Evangelien aber nicht genau nachvollziehen, bei welchem Besuch sie welche Erlebnisse hatte und welche Informationen sie bei dem jeweiligen Besuch erhalten hat. Tatsache ist, dass Johannes 20 den letzten Besuch am Grab beschreibt. Wann hat der HERR das Passah gefeiert und das „Abendmahl“ eingesetzt? Nach den Anweisungen aus 2. Mose 23,14+17; 2. Mose 34,23+24; 5. Mose 16,16 sollte alles Männliche dreimal im Jahr vor dem HERRN erscheinen. In Übereinstimmung mit dieser biblischen Anweisung ist der HERR JESUS mit seinen Jüngern nach Jerusalem gegangen um dort das Passah am 14. Nisan zu feiern. Dieser Tag begann an einem Dienstag um 18:00 Uhr und endete an einem Mittwoch um 18:00 Uhr, so wie der Tag im Jahr 2010 auf den Montag den 29.03.2010 gefallen ist. Der Herr Jesus hat Dienstagabend mit den Jüngern das Passah gefeiert und das „Abendmahl“ eingesetzt. Danach folgt Gethsemaneh, die Gefangennahme, die Verhandlungen vor dem Hohen Rat, vor Pilatus und Herodes, die Geißelung und schließlich die Kreuzigung. Alle diese Vorgänge finden wir am Passah, am 14. Nisan. Wann fand die Grablegung des Leibes des Herrn Jesus statt? Es ist ganz unbestritten, dass der Herr Jesus am Kreuzigungstag kurz nach 15:00 Uhr in den Tod gegangen ist. Bis zur Grablegung fanden dann noch eine ganze Reihe von Ereignissen statt. Wir müssen dabei gut bedenken, dass ein extremer Zeitdruck bestand, denn der „große Sabbath“, der 15. Nisan, der (Feier)Sabbath (Joh. 19,31) brach in weniger als 3 Stunden an. „Die Juden nun baten den Pilatus, damit die Leiber nicht am Sabbath am Kreuze blieben, weil es Rüsttag war (denn der Tag jenes Sabbaths war groß), dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen werden möchten.“ (Joh. 19,31) Den Juden war offensichtlich gar nicht bekannt, dass der HERR bereits gestorben war, zumindest haben sie Pilatus nichts davon berichtet. Es scheint auch deutlich zu sein, dass die Juden entsprechend 3, Mose 23,7 handeln: „Am ersten Tage soll euch eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun.“ Es sollten keine Leichen über Nacht an einem Holz hängen, (5. Mose 21,23) Es war aber zu erwarten, dass der Tod bei den Gekreuzigten „am ersten Tag, an dem eine heilige Versammlung sein sollte und an dem keinerlei Dienstarbeit getan werden sollte“, eintreten würde. Jetzt kommt Joseph von Arimathia zu Pilatus und bittet um den Leib Jesu. (Markus 15,43). Pilatus kann der Bitte nicht sofort entsprechen, er muss erst den Hauptmann befragen, erst danach schenkt er dem Joseph den Leib. Dann kauft Joseph feine Leinwand. Alles innerhalb von knapp drei Stunden. Nach Johannes 19 kommt dann noch Nikodemus dazu. Dieser bringt 100 Pfund Myrrhe und Aloe. Den Leib zu balsamieren und einzuwickeln wird schon Zeit in Anspruch genommen haben. Es wird auch ganz deutlich, dass die Gruft wegen des enormen Zeitdrucks gewählt wird. Lukas 23,54+55 macht deutlich, dass der Sabbath trotz aller Eile schon angebrochen war, als die Grablegung abgeschlossen wurde. Der Herr wurde am großen Sabbath ins Herz der Erde gelegt. 1. Nacht und 1. Tag. Während die Frauen die Spezereien bereiteten war der Herr im Herzen der Erde. 2. Nacht und 2. Tag Am Sabbath ruhten die Frauen und der Herr lag im Herzen der Erde. 3. Nacht und 3. Tag Als der dritte Tag vorbei war ist ER nach Matt. 28 auferstanden. Die Auferstehung fand direkt am 1. Wochentag in der Abenddämmerung des Sabbaths statt. Man kann an Hand der Bibel durchaus davon ausgehen, dass der HERR 72 Stunden im Grab war und dann an einem Samstagabend in der Dämmerung auferstanden ist, was dem Beginn des ersten Wochentages der Juden entspricht.
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  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 07:47
    Ulrich hat auf das Thema Die Passionswoche im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde, hier haben wir wieder eine der bemerkenswerten Mathematikkünste eines Dr. der Theologie. Schon mit seinen Berechnungen zu den vierhundert Jahren Bedrückung in Ägypten (1. Mose 15,13 und Apg. 7,6), sowie den insgesamt 430 Jahren Wohnzeit in Ägypten, (2. Mose 12,40+41 und Gal. 3,17), hat er die Begriffe Bedrückung, knechten und misshandeln im Bezug auf die 400 Jahre einfach weggelassen, auch hat er Wohnzeit und Bestätigung des Bundes weggelassen und bezieht die 430 Jahres auf 1. Mose 15. Ähnlich geht er hier vor. Der Herr Jesus ist früh am ersten Wochentag auferstanden. Das ist nach unserer Zeitrechnung Samstagabend. Die biblische Zeit- und Tagesrechnung wird uns schon eindrucksvoll in 1. Mose 1 vorgestellt. Sechsmal wiederholt Gott das der Tag am Abend beginnt und das haben die Juden auch so beibehalten. Nach Matthäus 12,40 sollte der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein. Also musste die Grablegung am vierten Wochentag stattfinden. Passah war im Kreuzigungsjahr auf dem fünften Wochentag, jener Sabbath, nämlich der Passahfeiertag, war groß (Joh. 19,31) am sechsten Wochentag haben die Frauen ihre Spezerien bereitet (Lukas 23,56). Am siebten Wochentag, dem wöchentlichen normalen Sabbath ruhten sie nach dem Gebot. Am ersten Wochentag kamen sie dann ganz in Früh zur Gruft und die Gruft war leer. Das Zeichen Jonas war erfüllt. Der Herr Jesus ist sechs Tage vor dem Passah nach Jerusalem gekommen (Joh. 12,1). Der Herr Jesus ist am sechsten Tag der Woche vor der Kreuzigung nach Jerusalem gekommen und eben gar nicht am ersten Tag der Kreuzigungswoche. Roger Liebi hat die "Passionswoche" überhaupt nicht auf jüdischem Hintergrund neu betrachte. Er hat einen katholischen Rahmen genommen und diesen mit Eisegese gefüllt indem er in die Bibeltexte Inhalte hineinliest.
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  • Avatar von Imbi Taniel
    21.04.2019, 23:59
    Imbi Taniel hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Bruder Andreas! Das Bild ist schön und interessant,Danke Dir! Gruss Imbi Taniel
    86 Antwort(en) | 3480 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    21.04.2019, 13:55
    Olivier hat auf das Thema Bestattung. im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    Lieber Onur Bis zum Tode kannst du, soweit überhaupt möglich, über dich bzw. deinen Leib bestimmen. Sobald du tot bist, bestimmen letztlich andere über deinen toten Leib. Bestimme das was du bestimmen kannst und vertraue dabei fortwährend über den Tod hinaus dem Herrn. Er wird’s gut machen, wie Er alles gut macht.
    11 Antwort(en) | 1189 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    21.04.2019, 10:08
    Onur Sarigül hat auf das Thema Bestattung. im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    Sehr geehrter Hans Peter Wepf, selbst bestimmen meint das auch das finanzielle? Weil wenn ich sterbe werden meine Verwandten mich wahrscheinlich nach muslimischen Satzungen waschen und in der Erde begraben. Jedoch habe ich keine Bestattungsvorsorge und werde, sobald ich niemanden mehr haben werde möglicherweise kremiert.
    11 Antwort(en) | 1189 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    21.04.2019, 09:46
    Onur Sarigül hat auf das Thema Erdbestattung im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Sehr geehrter Hans Peter, ich danke dir vielmals, dass du mir meine Frage beantwortet hast, bzgl. der Erdbestattung. Das Thema Kremation wurde mir zum Anstoß.
    11 Antwort(en) | 1606 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.04.2019, 04:10
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    86 Antwort(en) | 3480 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    20.04.2019, 16:52
    bobby hat auf das Thema Gleichheit der Übertretung Adams, im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Ja lieber Oliver , ich komme halt aus anderer Zeit , werde im Mai 75 Jahre alt und in meiner Jugend gabs kein heutiges Fernsehen ( nur 1 Programm schwarz / weiß und wenige Stunden Familienserien.), Das Radiogerät (Volksempfänger) hatte 3 Programme und gerade Sonntags nur klassische Musik. Ich lebte auf dem (dicken) Land , Spielzeug war rar, ich wurde immer gesucht, haute immer ab wenn ich Soldaten ( US Soldaten) sah. So wurde ich Berufsoldat und sehr zufrieden damit! Fast alle Kameraden waren Gottesfürchtig und akzeptierten meinen (für sie extremen) Glauben. Ja, das waren noch Zeiten! Weg sind sie für immer!
    13 Antwort(en) | 283 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    20.04.2019, 10:34
    andy hat auf das Thema Satzglied für Satzglied Analysen im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Vielen Dank für deinen Hinweis. Das wäre der Link zu meinem OneDrive und Dokument.  Bitte hier klicken, um zum Dokument zu gelangen. Mich beeindruckt, dass wir alle im Stande sind Sprache in Sekundenschnelle zu formulieren oder zu verstehen. Wie Sprache funktioniert, lernen wir schon früh. Zu verstehen warum einmal so formuliert wird und das andere Mal so, ist das Schwierige und dabei fehlt uns bei der schriftlichen Sprache auch noch die akustische Komponente. Dabei sollte auch beeindrucken, dass wir schon viel an der sprachlichen Vielfalt und Komplexität verloren haben. Sprache degeneriert sich und nutzt sich ab, sie entwickelt sich nicht höher, sondern verkümmert.
    2 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.04.2019, 09:18
    Olivier hat auf das Thema Satzglied für Satzglied Analysen im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Lieber AndyTop, die Aussage, denn, zu den vorher aufgeführten Sprach-Fachausdrücken kann mein bescheidener, schwacher Geist nur wenig anfangen, bin aber froh und gewillt, Brüder die da tiefere Einblicke haben, solches zu teilen und mir näher zu bringen. PS: auf IPad sehe ich die angefügte Grafik (PDF) nicht.
    2 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.04.2019, 09:09
    Olivier hat auf das Thema verpasst das Evangelium weiter zu geben im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Daniel. Tue ich es bewusst und gezielt, weil z.bsp ich Gleichgültigkeit oder offenen Groll habe gegen jemanden, dann habe ich in meinem Gewissen ein Problem. Ansonsten ist es so wie Bobby es sagt. Auch die Erlösung des Anderen hängt nicht von mir ab. Wer meint das stimme nicht, den frage ich, weshalb er Zeit vergeudet und noch noch mit mir spricht und nicht längst in Indien, Nordkorea, Pakistan oder Nigeria am missionieren ist...
    2 Antwort(en) | 84 mal aufgerufen
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