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  • Avatar von andy
    Gestern, 13:42
    andy hat auf das Thema Mehrheits-Text vs. WH/NA im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Die ägyptischen Handschriften sollten heute beachtet aber ganz sicher nicht bevorzugt werden.
    1 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:59
    HPWepf hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Für Ger de Koning, der mit seinen Aussagen das Werk des Herrn und IHN selbst lästert- siehe:→ ►► PDF:
    39 Antwort(en) | 10637 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:49
    HPWepf hat das Thema ewige Evangelium im Forum Evangelium erstellt.
    Erwählung Persönlich bin ich, auch auf Grund des „ewigen Evangeliums“ in der letzten Zeit zu der Überzeugung gelangt, dass Auswahl in Christus bedeutet, dass Gott den Menschen vom Himmel, den zweiten Menschen, den letzten Adam erwählt hat. Es gibt keinen Menschen, der das „ewige Evangelium“ nicht kennt. Wenn dann der Schöpfergott angebetet wird, dann ist es eine Freude für Gott sich weiter zu offenbaren. Damit wird auch besonders die Gerechtigkeit Gottes offenbar. Gleichzeitig haben wir den selbstverständlichen Beleg einer Willensentscheidung der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen. „in Christus“ und „im Herrn“ sind extrem dominante Begriffe in den Lehrbriefen. Wenn man allein Römer 16 mit dem Fokus auf den Begriffen liest, dann ist die Häufigkeit in den Grüßen überwältigend. Wenn man dann noch 2. Kor. 5,17 und auch Kol. 3,3 dazu nimmt, dann ist Eph. 1,4 nur folgerichtig. Sohnschaft beinhaltet nach Römer 8 auch die Erlösung des Leibes, dabei werden unsere Leibe gleichförmig mit seinem Leib der Herrlichkeit (Phil. 3,21). Es wird plötzlich so einfach. Auswahl zwischen dem Mensch vom Staube und dem Menschen vom Himmel. Damit ist eigentlich auch deutlich, warum es in dem ersten Adam einen Anknüpfungspunkt zur Sünde gab. Er hat eben nicht vom Baum des Lebens gegessen, obwohl er durfte. Der allwissende Gott hat es im Voraus gewusst, dass Adam sich gegen den Baum des Lebens und für den Baum der Erkenntnis entscheiden würde. Trotzdem hat er sein Projekt „Gemeinschaft mit Geschöpfen“ nicht abgebrochen. Er wollte Geschöpfe so sehr als Anbeter, er sehnte sich so sehr nach Ihnen, dass er auch vor Grundlegung der Welt das Lamm Gottes ersah, damit gefallene Menschen in Christus sein könnten und damit seiner Auswahl entsprechen können. Als ich vor einigen Tagen das „ewige Evangelium“ im Zusammenhang mit dem Handeln Gottes erklärte, da kaum aus dem sichtlich beeindruckten Zuhörerkreis die Frage: Q= „Warum glauben dann so wenige?“ A= Die Antwort: „Das stimmt nicht, die Frage geht völlig an der Realität vorbei, es glauben alle ohne Ausnahme, nämlich entweder dem Schöpfergott oder Satan und seinen Dämonen. “Auf biblischer Grundlage müssen wir sagen, dass hinter jeder Religion ein dämonisches Gottesbild steckt, selbst wenn die Religion einen „christlichen Anstrich“ hat. Darum kommt auch kein Augustiner und kein Calvinist zu einem biblischen Ergebnis beim Thema der Auserwählung. „ Wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, so ist es in denen verdeckt, die verloren gehen, in denen der Gott dieser Welt (O. dieses Zeitlaufs) den Sinn (Eig. die Gedanken) der Ungläubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der das Bild Gottes ist.“ 2. Kor. 4,3+4 Herzliche Grüße Ulrich B.
    0 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    22.02.2019, 20:17
    HPWepf hat das Thema Aus der Enge in die Weite im Forum Christliches Leben erstellt.
    Aus der Enge in die Weite Ps. 31, 8-9: "Ich will frohlocken über deine Gnade, dass du mein Elend angesehen, die Bedrängnisse meiner Seele erkannt hast, dass du mich nicht überliefert hast in die Hand des Feindes, sondern meine Füsse auf weiten Raum gestellt hast." Seitem unsere Grosseltern zum Glauben kamen, war unsere Familie fest eingebettet in der Christlichen Versammlung Andelfingen (Darbisten). Bis Anfang 1926 kamen die Geschwister zu ihren Versammlungen im Schloss Andelfingen zusammen, das zu jener Zeit noch Besitz der Familie Sulzer-Warth war. Meine älteren Geschwister hatten das noch miterlebt. Noch bevor ich auf die Welt kam, ist die Versammlung in das Lokal in der Hofwiese umgezogen. Über dem Versammlungssaal befand sich eine Abwartswohnung, in der zu jener Zeit noch Witwe Steiner wohnte. Zuhause las Papa täglich aus der Elberfelder-Bibel vor. Da er selbst eine Zeitlang Sonntagsschulunterricht erteilt hatte, suchte er die einfachen, verständlichen Geschichten heraus und machte uns so mit dem Inhalt der Bibel bekannt. Es war selbstverständlich, dass am Sonntag die ganze Familie zur Versammlung ging. Am Morgen um 9.30 Uhr war Anbetungsstunde, um 13.00 Uhr Sonntagsschulstunde und oft am Sonntagnachmittag auch noch Wortverkündigung.. Meine ersten Erinnerungen gehen in die Zeit zurück, als ich auf der hintersten Bank bei Mama sass. Von dem, was gesungen, gebetet und gesprochen _ ... wurde, verstand ich natürlich noch nichts. Dafür verweilte ich mich beim _ , Durchsuchen von Mamas Handtasche. Vor mir, auf der Rückseite der nächsten t , Bank, war eine Rinne, in der die Liederbücher steckten. Mit diesen spielte ich jeweils Eisenbahn, indem ich sie hin und herschob. Ich musste aufpassen, > _ wann man Amen sagte, aufstand und sich wieder hinsetzte. Später kam ich dann auf die vorderste Bank links neben Papa zu sitzen. Nach und nach registrierte ich auch die Eigenheiten der Brüder. Am liebsten war mir der alte Schlossgärtner Herter, der immer ein grosses Hörrohr in der Hand hielt _ _ und jeden Sonntag Jesaja 53 las. Das war ihm der wichtigste Text in der Bibel. Ferner waren da die Brüder Graf und Stoll anwesend. Letzterer zitierte immer wieder die Ordnung Melchisedeks, was ich bis zur Zeit der _ _ Bibelschule nie verstanden habe; dann Bruder Hostettler, der jeweils schon _ _ morgens zwischen vier und fünf Uhr auf den Feldern Gras für sein Vieh holte _ und deshalb während der Versammlung schläfrig wurde. Wir zählten immer, wieviel Strophen es dauerte, bis ihm das Singbuch aus den Händen rutschte und zu Boden fiel. Da mehrere Glaubensbrüder jeweils vor der Versammlung nochmals im Stall nachsehen mussten, ob dort alles in Ordnung war, lag im ganzen Versammlungsraum ein entsprechender Duft. Von der Sonntagsschule sind mir die Stunden mit Konrad Herter noch immer in lebendiger Erinnerung. Wir erlebten mit ihm die Wanderung Israels durch die Wüste. Er hatte eine Karte angefertigt, auf welcher die einzelnen Stationen eingezeichnet waren. Jeder von uns hatte ein Spruchbüchlein, in welches Papa für jeden Sonntag einen Spruch einschrieb. Dieser musste gelernt und in der Sonntagsschule aufgesagt werden. Später durften wir selber die Sprüche aussuchen und einschreiben. Während der Wortverkündigung, mitten am Sonntagnachmittag, gab es durch die auswärtigen Brüder etwas Abwechslung. Da war zuerst Onkel Paul Schönherr. Ihm hatte man angemerkt, dass er auf St. Chrischona studiert hatte. Er war immer bei uns einquartiert, rauchte seine Stumpen und duftete nach einer guten Aftershavelotion. Er hatte stets Läkerol-Tabletten bei sich. In Erinnerung dazu bleibt mir, wie er stets ein für sich eingebundenes Altes und Neues Testament bei sich hatte. Papa begleitete ihn bei seinen Besuchen in die umliegende Dörfer. Manchmal kam ein Telefonanruf, dass jemand gestorben sei und er die Beerdigung zu halten habe. Dann liess er sich jeweils seinen schwarzen Anzug aus Birsfelden zusenden. Auch Onkel Jan Stübi, der eine Schwester von Papa zur Frau hatte, kam manchmal zu uns. Er , .. redete mit einem französischen Akzent. Hin und wieder waren die Brüder Zutter und Crobetti unsere Gäste. Papa schätzte es nicht, wenn diese auf einer offenen Postkarte ihren Besuch mit den Worten: "Im Herrn Jesus geliebter Bruder Pfeifer" ankündigten. Je nachdem wer zu uns kam, verkündete _ _Papa zu unser aller Freude: "Kinder, am Sonntag machen wir einen Spaziergang _ in dieses oder jenes Dorf!" Das waren unvergessliche Erlebnisse. Da ging's über die hohe Eisenbahnbrücke nach Ossingen ins Blaue Kreuz, oder über den _ _ Goldenberg zur frommen Helene nach Dorf. Sie hatte eine an Gicht kranke Tochter, der wir dann unsere Lieder sangen. Der "obligate Spaziergang" gehörte überhaupt zum Sonntagnachmittag. Einmal kam ein neuer Pfarrer ins Dorf. Er meinte, er würde wohl in Andelfingen kaum Gläubige finden; doch als er unsere Familie singen hörte, schöpfte er Mut. Etwas später musste er aber zu seiner grossen Enttäuschung _ vernehmen, dass diese Familie, die ihm so Mut gemacht hatte, gar nicht zur Landeskirche gehörte. Wie enttäuscht war er da. Auch bei einem anderen Pfarrer, in einem Nachbardorf, machten wir dann und wann einen Besuch. Doch weil dort so viele Mädchen im Haus waren, wollte ich nicht mit hingehen. - Papa schickte uns auch zu Evangelisationen bei den Baptisten, Methodisten . und Offenen Brüdern. Er tat das vielleicht gerade darum, weil wir in der Versammlung immer wieder hörten, was die andern alles verkehrt machen. - Nur einmal, in einer Evangelisation von Bruder Müller-Kersting, rührte Gott mein Herz an, nämlich als dieser über den Heilsplan sprach und uns klar machte, dass es vor dem Gericht Gottes kein Ausweichen gibt. Als ich sechs Jahre alt war, führte die Heilsarmee eine Evangelisation in Kleinandelfingen durch. Ein Offizier Gutherz sprach so lebendig über die Arche Noah und alle die Tiere, die zur rechten Zeit dort hineingingen, dass auch ich wusste, jetzt muss ich mich bekehren. Doch als aufgerufen wurde, nach vorne an die Bussbank zu kommen, hatte ich nicht den Mut zu gehen, weil ein Erstklässler auch da war und ich Angst hatte, er würde es am nächsten Tag in der Schule erzählen. Unsere Eltern beteten jeden Morgen mit uns. Als Ruedi einmal fragte, wofür sie denn jeden Morgen noch so lange im Schlafzimmer beteten, da meinte Papa: "Wir beten, dass Gott unsere Erziehungsfehler korrigieren möchte." Wenn Papa sonntagsfrüh die Schuhe der ganzen Familie putzte, so redete er auch dabei mit Gott über jedes seiner Kinder. Darauf war es wohl zurückzuführen, dass _ alle meine Geschwister zum Glauben kamen. Als ich 1940 zum ersten Mal ins Vennerlager gehen durfte, sagte mir Mama klar auf dem Weg zum Bahnhof, was _ ihr auf dem Herzen lag: "Komm dann anders zurück, als du jetzt gehst!" Gross _ war daraufhin meine Freude, als ich nach Hause schreiben durfte: "Nun gehöreauch ich zu den Gläubigen und werde dabei sein, wenn Jesus wiederkommt." In den folgenden Jahren setzte Gott sein Gnadenwerk an mir fort. In der Zeit _ des zweiten Weltkrieges machten wir Bekanntschaft mit den Geschwistern von Thayngen; dann kam Ruedi zur Familie von Missionar Krampf in Schaffhausen. _ Mein Weg führte mich nach der Lehre nach St. Gallen und ich trat in Verbindung mit Samuel Rutishauser. Unser Bekanntenkreis erweiterte sich zusehends. Wir nahmen an einem Jugendlager in Monti ob Locarno im Haus Tabor teil. Dort stellte ich mich bewusst dem Dienst der Mission zur Verfügung. Dann waren wir mit dabei an Jugendtreffen. Ich suchte mich auch in der Sonntagschule unserer Versammlung nützlich zu machen und fuhr deshalb jeden Sonntag nach Hause zurück. Ich nahm auch teil an einem Jugendtag in Hallau und besuchte ein Missionsfest der Allianz-Mission in Winterthur. Ich hatte Hunger nach mehr geistlichem Leben und fand heraus, dass es auch ausserhalb der Versammlung eine Menge Leute gab, die Jesus lieb hatten. Vielleicht war gerade darum, dass es nun von seiten der Versammlungsbrüder vermehrte Kritik gab. Als Noldi und ich an einem sehr heissen Sommertag ohne Schlips und Jacke, nur in einer Hose und kurzärmligem Hemd zum Gottesdienst kamen, meinte ein Bruder recht spitz: "Jetzt geht's nicht mehr lang, dann kommt ihr noch in der Badehose in die Versammlung." Als es uns aufging, dass auch wir Verantwortung zu tragen hätten und es wagten, auch einmal eine kurze Botschaft zum Thema Mission zu geben, da war die Reaktion: "Wer einen Ruf hat, des soll gehen, aber unsere Aufgabe ist nicht Mission, sondern Anbetung." Das war nur ein Vorgeschmack von dem, was an Schwierigkeiten von dieser Seite noch kommen sollte. Der Ausschluss 1949 wurde Noldi und mir klar, dass wir eine Bibelschule absolvieren sollten. Nach Beatenberg wollten wir nicht, weil dort eine Frau lehrte, und _ _ so war Wiedenest das Naheliegendste. Ich erhielt meine Empfehlung von Bruder Höhn, bei dem ich in St. Gallen wohnte, und von Bruder Otto Rapp, der zur Versammlung Andelfingen gehörte. Dieser meinte: "Pass auf: Als Mose gerufen wurde, da schien alles klar und er ging freudig; doch dann, als er dem Pharao gegenüber stand, begannen die Schwierigkeiten. So wird's auch bei . . euch sein." Schon am ersten Sonntag in Wiedenest war es für uns wie ein Schock, dass uns jemand Grüsse vom Haus des baptistischen Bundes ausrichtete. Wir waren in der Versammlung doch gelehrt worden, dass die ganze Sache mit dem "Bund" mit Sicherheit vom Teufel sei. Ferner wünschten die Brüder der örtlichen Darbisten-Versammlung ein Empfehlungsschreiben unserer Heimatgemeinde in Andelfingen, obwohl die Darbisten-Versammlungen nicht organisiert sein wollen, besassen die Brüder in der Schweiz ein genaues Verzeichnis von den zur Versammlung gehörenden Gemeinden in Deutschland. Die am nächsten liegende Darbisten-Gemeinde war Bergneustadt, _ und der leitende Bruder dort hiess Bubenzer. Dorthin sollten Noldi und ich in die Versammlung gehen und Bruder Stoll bestand darauf, dass das Empfehlungsschreiben an Bruder Bubenzer zu richten sei. Eines Tages, als wir gerade unsere kurze Siesta hielten, klopfte es an die Tür. Ein fremder Mann trat ein und richtete uns aus: "Br. Bubenzer lässt sie zu sich bitten." Wir fuhren hin und Br. Bubenzer erklärte uns ohne die Anwesenheit irgendwelcher Zeugen, dass wir im ganzen Gebiet der Bundesrepublik von der Versammlung ausgeschlossen seien, weil wir in einer Bibelschule studierten, die zum Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden gehöre. Das wird in darbistischen Kreisen als grosse "Sünde" betrachtet. Diese Meldung ging daraufhin in die Schweiz. Nichts ahnend kamen wir am Karfreitag nach Hause zu unseren Eltern. Da hörten wir, dass am Freitag eine wichtige Versammlung stattfinde. Es handle sich dabei irgendwie um uns. Da wir nun gerade zu Hause waren, wollten wir verständlicherweise auch dabei sein. Wir waren verdutzt, wer da alles aufmarschierte. Unsere Onkels, Paul Schönherr und Jean Stübi, und noch andere wichtige Brüder von auswärts. Es wurde der Versammlung mitgeteilt, dass wir in Deutschland ausgeschlossen worden seien.. - Wie Gott Ruedi geführt hatte, wussten die Brüder schon. Er war Schüler auf Chrischona gewesen, hatte aber dort nie das Brot beim Abendmahl mitgebrochen, sondern war aus Rücksicht auf seinen darbistischen Hintergrund immer zur Versammlung in Basel gegangen. Nun erzählten auch Noldi und ich, wie Gott uns geführt hatte. Doch das schien keinen Eindruck zu machen, im , Gegenteil; eine Erklärung wurde abgegeben, dass Noldi und ich nun auch aus .der Gemeinschaft der Versammlungen der Schweiz ausgeschlossen seien. Das wurde noch besiegelt, indem einer der Brüder das Wort aus Offenbarung 22,15 . las: "Draussen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut." Es war _ _ _ ein trauriges Auseinandergehen. Fast wollte es mir scheinen, als wären wir ... . nun auch vom ewigen Leben ausgeschlossen. Wie in einem Traum kamen wir nach Hause. Papa sass bereits im Rollstuhl und hörte sich die ganze Sache voller _ Anteilnahme an. Dann meinte er: "Macht nichts, meine Buben! Ich warte nur auf den Tag, an dem ihr die ersten Menschen zum Herrn führen dürft. Dann hat sich alles ausbezahlt!" Mir ging das nahe, doch Noldi schien leichter darüber hinwegzukommen. Zum Glück sprach uns Dr. Rene Pache Trost zu, doch erst während der Bibelschulzeit verstanden wir allmählich das Ganze. Ernst Schrupp hat es in seinem Buch "Gott macht Geschichte" Seite 63 - 66 zusammengefasst. Die "Kirchenfrage" in der Auseinandersetzung im Brüdertum: Einheit und Erneuerung nach dem Neuen Testament? Die Brüderbewegung war, wie die meisten evangelischen Erweckungs- und Gemeinschaftsbewegungen, eingebettet in den Strom der reformatorischen Entwicklung. Er war im 16. Jahrhundert aufgebrochen und ist in seinen vielen Verästelungen bis heute nicht zum Abschluss gekommen. Die Wurzeln der speziellen Brüdergewegungen und zugleich ihrer Spaltungen liegen in Irland und England (Anthony Norris Groves, Georg Müller, B.W. Newton, John Nelson Darby). In Bristol kam es 1848 zu einer Auseinandersetzung mit dem Ergebnis einer Trennung (sog. Bethestastreit). Diese Aufteilung in "exklusive" und "offene" Brüder hat sich in der Verbreitung des Brüdertums auch über England hinaus fortgesetzt. Vor allem waren Darby (1800 - 1898, Jurist und Theologe aus der Anglikanischen Kirche) und Georg Müller (1805 - 1898, Theologiestudium in Halle, Gründer der Waisenhäuser in Bristol) die Exponenten der beiden getrennten Brüderrichtungen. Johannes Warns musste sich bei seinem Suchen nach den neutestamentlichen Gemeinden auch mit Ursachen und Folgen jener Trennung befassen. Und im letzten Jahr vor seinem Tode, also kurz vor der Wiedervereinigung der beiden Gruppen in Deutschland , schrieb er darüber: "Einen Rückblick auf den sogenannten Bedestastreit zu Bristol im Jahre 1848 - Georg Müller und John Nelson Darby", 1936. Warns sieht in jener Auseinandersetzung zwei unterschiedliche Kirchenbegriffe offenbar werden. In den ersten Jahren der Brüderbewegung war . gerade die Bereitschaft zur Gemeinschaft mit allen Gläubigen unter "völliger Nichtachtung aller Zäune und Parteigrenzen" das auffallendste Merkmal dieser _ neuen Bewegung. Darum wuchs sie so ausserordentlich, darum zog sie viele der _ _ gediegensten und treusten Gläubigen an. Es schien, als sei ihr Siegeslauf _ _ nicht zu bremsen. Darby hat jedoch später dem gegenüber einen ihm ganz eigenen Kirchenbegriff (nach ihm "Darbysmus" genannt) entwickelt und praktiziert. Bei diesem handelt es sich eigentlich, nach dem Urteil Warns, _ um das "katholische Gemeindeideal" als "ein Erbstück aus der englischen Staatskirche". Darbys Prinzip war die "korporativ verantwortliche Kirche", die des "Leibes Christi auf Erden", woraus sich ihm (Darby) das einheitliche Handeln aller Versammlungen (örtliche Gemeinden) ergab, und darüberhinaus _ die Notwendigkeit des Ausschlusses solcher Versammlungen, die sich die Freiheit eigener und anderer Entschlüsse Vorbehalten. Nach Darby Lehre dürfen Versammlungen nicht unabhängig voneinander handeln, sondern nur solidarisch, als "Körperschaft". Dabei ging Darby davon aus, dass im Anfang eine ewige, sichtbare Gesamtkirche mit bestimmter Ordnung und festen Ämtern als ein gemeinsames Zeugnis aller Gemeinden bestanden habe. Aber diese Ur-Kirche sei, schon zur Zeit des Neuen Testaments, in Verfall geraten (vgl.. 1. Tim.3,15; 2.Tim.2,20). Sie könne auch nicht wiederhergestellt werden (d.i.. Darbys "Verfallstheorie"), sondern sie könne nur noch in der Absonderung von den in stetem Verfall begriffenen etablierten Kirchen dargestellt werden. Das geschehe gewissermassen durch den "Überrest" wahrer Gläubiger am "Tisch des Herrn" je an ihrem Ort durch das gemeinsame Brotbrechen (d.i. Darbys "Darstellungstheorie"). So wurde jedoch gerade diese Mahlsgemeinschaft, die ursprünglich ein Kennzeichen der Einheit der Kinder Gottes war, zum Trennungsmerkmal in den "exklusiven" Versammlungen der Brüder, entsprechend der "Absonderungslehre" Darbys. Das Ergebnis war nicht Förderung, sondern eher ein Hemmnis der Einheit Jesu. Dazu kommt ein weiteres Trennungsmerkmal: In der ursprünglichen, neutestamentliehen Kirche Christi sieht auch Darby Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten (Älteste) und Lehrer "von Gott gegeben" und im Dienst bestätigt (Eph. 4,11; 1.Kor.12 u.a.). Aber mit dem Verfall der Kirche diese Möglichkeit z.B. Älteste und Diakone (Diener) zu erkennen, zu benennen und in ihrem Dienst als solche anzuerkennen (vgl. l.Thess.5,12/13), so nicht mehr gegeben. Die Wirkung dieser Lehre auf die Entwicklung der Brüderbewegung ist nicht zu bestreiten. "Die Tatsache, dass der deutsche _ _ >4 Zweig heute mindestens in drei parallelen Teilentwicklungen verläuft", so . Gerhard Jordy, "ist von der Lehre Darbys nicht zu trennen." Diese darbystische Lehre von Einheit und Verfall mit der Behauptung der Nichtwiederherstellbarkeit neutestamentlicher Gemeinde stand fortan in Teilen des Brüdertums einer Gemeindeerneuerung nach dem Neuen Testament im Wege. Im Unterschied zu Darby stand Georg Müller und den "Offenen" Brüdern das echte, ursprüngliche Gemeindeideal des Neuen Testaments vor Augen; das suchten sie zu verwirklichen. Sie sehen die Gemeinde Jesu im Neuen Testament _ , nicht "als korperative Zusammenfassung aller Gemeinden auf Erden". Sie sehen _ die einzelnen örtlichen Gemeinden als "sichtbares Bild der Gesamtekklesia". Jede "örtliche Gemeinde" ist für sich selbst dafür verantwortlich, dass dieses Bild möglichst klar in Erscheinung tritt. Jede Ortsgemeinde" ist eine _ selbständige Grösse, sie ist unabhängig von jeder menschlichen Regierungsgewalt ausserhalb ihrer Grenzen. Sie ist aber mit den anderen Gemeinden verbunden durch unsichtbare Bande der Einheit, die fester und dauernder sind als jede nur denkbare Organisation und kirchliche Verbindung.. So schliessen Unabhängigkeit und Einheit der Gemeinden einander nicht aus, und es bleibt jeder Gemeinde Raum für Erneuerung nach dem Neuen Testament. Während es in der "exklusiven" Brüderbewegung Englands immer weitere Spaltungen, gegenseitige Absonderungen und Ausschliessungen gegeben hat, haben die Offenen Brüder auch bei unterschiedlichen Auffassungen und Praktiken die Einheit im grossen und ganzen bewahrt. Der Kirchenbegriff Darbys war also der eigentlich trennende Faktor im Brüdertum. Er beruht auf dem Grundsatz, dass die ursprüngliche neutestamentliche Gemeinde nicht wiederherzustellen und ihre Einheit nur noch in der Trennung "darzustellen" sei. In seiner Schrift bringt Warns das am Schluss auf den Punkt. "Die eine Frage, die zwischen den Brüdern steht, ist aber die Kirchenfrage. Im Grunde nur sie. Denn alle anderen trennenden Fragen haben in ihr ihren Ursprung. Alle Verständigungsversuche müssen daher misslingen, solange man einer Nachprüfung seines Kirchenideals aus dem Wege geht, das mit Notwendigkeit zu den exklusiven Grundsätzen führt und, anstatt zu einigen, die Brüder voneinander trennt" und eine gebotene Erneuerung und Weiterentwicklung hindert. "Die Kirchenfrage ist recht eigentlich die unerledigte Frage der protestantischen Theologie", bemerkt der Schweizer Theologe Emil Brunner , (1899 - 1966, Zürich). Diese Tatsache betreffe nicht nur die deutsche, sondern in ganz gleicher Weise die protestantische Theologie aller Länder. , . Man habe Jahrzehnte lang Kirche genannt, was gar nicht Kirche sei, "und man _ konnte das darum tun, weil man sich über den Inhalt dieses Wortes nicht klar war". Diese Unklarheit sei der "tiefste Grund der gegenwärtigen Kirchenkrise". Im Denken über die Kirche sei die reformatorische Theologie _ . und in der Gestaltung der Kirche entsprechend diesem Denken sei "die Reformation überhaupt nicht zu Ende gekommen oder nicht durchgedrungen". Dieses echte, ursprüngliche Gemeindeideal stand Georg Müller und den Offenen Brüdern vor Augen und sei, so Warns, "in dem stillen, von der grossen Öffentlichkeit nicht beachteten Brüderkreisen zu verwirklichen versucht worden". In darbystischer Exklusivität liess sich dieses "ursprüngliche Gemeindeideal" nicht verwirklichen. Durch diesen Ausschluss am Karfreitag 1950 waren wir drei Brüder eigentlich gegen unseren Willen, aber unter Gottes Vorsehung für den Dienst von diesem _ _ exklusiven Denken befreit worden. Bis ich jedoch mit wirklich gutem Gewissen _ _ das Mahl mit anderen Gläubigen feiern konnte, wurde es 1956, als wir in Japan an den Missionskonferenzen das Mahl mitfeierten. Dort erst ging uns auf, wieviel grösser doch die wahre Gemeinde Jesu Christi ist. Wir fanden Missionare aus anderen Kreisen, an denen wir, was ihren Wandel betraf, nur hinaufschauen konnten. Das hat uns echt fröhlich gemacht. Als wertvolles Gut aus der Versammlung habe ich mitgenommen: 1. Die absolute Treue dem Wort gegenüber. Das blieb die Grundlage in meinem Dienst bis heute. 1. Die Treue im Versammlungsbesuch. Nur einmal hatte ich bei meinen Eltern erzwungen, zuhause bleiben zu dürfen. Jener Sonntagmorgen war der längste in meinem Leben. 1. Die tägliche Erwartung der Wiederkunft des Herrn, auf die ich mich manchmal zurückbesinnen muss. Hätten uns die Brüder nicht ausgeschlossen, wären wir wohl nie aufs Missionsfeld gekommen. Gott liess uns gar nicht erst in eine Schwermut versinken, sondern hat uns in jeder Beziehung gezeigt, dass er um so mehr mit uns war. Wohl war es schmerzlich, nun vom grossen Teil der Verwandtschaft getrennt zu sein. Aber Gott segnete den Dienst in Österreich, , der in den Praktikumseinsätzen begonnen hatte, derart, dass wir heute nur noch mit Dankbarkeit daran zurückdenken können. Auch in dem, was unsere Versorgung anbelangte, liess uns der Herr nicht sitzen. Die erste Gabe kam von einem Geschäftsbücherfabrikanten in Frauenfeld. Das zeigte uns, dass uns nicht alle Brüder als vom Herrn abgeschrieben betrachteten. Wenn uns der Herr heute fragen würde: "Habt ihr _ je Mangel gelitten?" so könnten wir freudig bekennen: "Nein, niemals Herr." . Und jetzt, wo mit dem Eintritt ins Ruhestandsalter unser regelmässiger Unterhalt von der Gemeinde aufhört, wissen wir, dass der Herr versprochen hat: "Ich will euch tragen bis ins Alter, bis dass ihr grau werdet." Wie Modersohn es in einem seiner Bücher bezeugt hat zum Thema: "Menschen, durch die ich gesegnet wurde", so können auch wir und von Herzen singen: Du hast mein Leben so reich gemacht, dem heissen Sehnen Erfüllung gebracht, All meine Sünden decktest du zu, an deinem Herzen fand ich die Ruh. Ferner: Mein Bruder Noldi (auszugsweise) "Wenn meine Eltern so gedacht hätten, wie es viele Ehepaare heute tun, dann wäre ich nicht auf der Welt", so pflegte Noldi oft zu sagen. Man schrieb den 28. April 1923, als er als siebentes Kind der Familie geboren wurde. Mama hat oft erzählt, wie er mit rollenden Augen in seinem Kinderbettchen lag. _ _ "Wenn ich ihn nicht zuhause geboren hätte, so müsste ich bestimmt annehmen, er wäre im Spital verwechselt worden." Von klein auf sorgte er für Überraschungen in der Familie. Friedlich sass die Familie eines Sonntagmorgens beim Frühstück. Da man sich beim Essen immer angeregt unterhielt, merkte niemand, dass der kleine Noldi fehlte. Er war damals noch keine drei Jahre alt. Doch die Geräusche aus dem hinteren Teil des Hauses drangen schliesslich bis zu uns durch: "Trapp, trapp, trapp, klack." Was mochte er bloss tun? Jemand ging nachschauen. Man erwischte ihn eben noch, als er einen Schuh ins Plumpsklo fallen liess, und entdeckte, dass er sehr systematisch gearbeitet hatte. Von jedem Paar stand nur noch je ein Schuh im Schrank. Natürlich war damit das gemütliche Familienfrühstück zu Ende. Mit einem Haken musste Papa alle Schuhe aus der Jauchegrube fischen , . und sie waschen. Es hat wohl nur noch knapp gereicht, rechtzeitig zur Versammlung zu kommen, und zum Stallgeruch den die Bauernbrüder mitgebracht _ hatten, gesellte sich nun noch derjenige Geruch hinzu, den die Schuhe der Familie Pfeifer verströmten! Aus Samuel Pfeifer "Erinnerungen eines Japan-Missionars und seiner Familie"
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  • Avatar von HPWepf
    22.02.2019, 18:55
    HPWepf hat das Thema Mehrheits-Text vs. WH/NA im Forum Grundtextfragen erstellt.
    Liebe Geschwister zum Thema gr. Texte eine kurze Besprechung von R. Liebi zum Thema Mehrheits-Text vs. WH/NA. Dr. theol. Roger Liebi - Warum wird der Mehrheitstext so stark angegriffen ? Ohne Namensnennung geht er auch auf die genelogische Methode in Münster ein, die hier von Interesse war, auch wie absurd das ist. Er kann das besser erklären als ich. Maranatha! Vorschau für YouTube-Video "Dr. theol. Roger Liebi - Warum wird der Mehrheitstext so stark angegriffen ?" ansehen
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  • Avatar von Olivier
    22.02.2019, 07:40
    Olivier hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Lieber Bruno Ob Ger de Konig auch diese irrsinnige Lehre nicht kennt? wie er es von der Lordship Salvation behauptet.. Mich verwundert gar nichts mehr... da nützt ihm jeglicher Aufruf zum sehr sorgfältigen Lesen nicht. Blinde führen besser nicht Blinde. Erstens ist es gramatikalisch einfach nur falsch was er behauptet und zweitens unterstellt er den korrekt lesenden Lesern Dinge, die nur innerhalb der Denkweise der Brüderbewegung so falsch geschlussfolgert wird. Sühnung/Bedeckung aller Sünden ist ungleich Versöhnung. Er sollte mal sich gedanken machen WO Sühnung stattfinden muss und was das Ergebnis des Glaubens daran mit sich bringt. > Am weissen Thron wird nicht anhand meines Sündenkontos entschieden ob ich in der Hölle lande oder nicht, sondern anhand dem, ob ich im Buch des Lebens eingetragen bin oder nicht! Ger de Konig versteht da viele grundsätzliche Dinge überhaupt nicht, blendet da aus weil er so indoktriniert wurde. Er versteht offen-sichtlich das Evangelium Christi in Seinem ganz Wert und Tiefe gar nicht. Trotzdem wird er als Reisebruder umhergereicht.... D A S. verstehe ich nicht!
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  • Avatar von Bruno
    22.02.2019, 06:40
    Bruno hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Ihr Lieben Aus dem Buch, „Die Briefe von Johannes und Judas Eine Erklärung dieser Briefe speziell für dich“ (Ger de Koning) Seite 23 „Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.“ **1. Johannes‬ *2:2‬ „Er ist selbstverständlich nicht nur die Sühnung für die eine Sün- de, die du getan hast. Du darfst wissen, dass Er die Sühnung für alle deine Sünden ist und auch für alle Sünden aller Kinder Gottes. Das kann auch gar nicht anders sein. Als Er das Werk am Kreuz vollbrachte, wusste Er genau, wer von Adam an an Ihn geglaubt hat und wer in der Zukunft noch glauben würde. Er kannte ihrer aller Sünden und ist die Sühnung dafür geworden. Dabei bleibt es nicht. Es geht sogar noch weiter. Er ist auch die Sühnung für die ganze Welt. Nun musst du sehr sorgfältig lesen, was hier steht. Hier steht nicht, dass Er die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt ist. So lesen es zwar einige und kommen dann zu der falschen Schlussfolgerung der sogenannten Allversöhnung oder der (weniger weitreichenden Irrlehre der) sogenannten allgemeinen Versöhnung“ Was sagt Gottes Wort: Er starb für ALLE (1Tim 2,6). Er starb für ALLE MENSCHEN (Röm 5,18; 1Tim 4,10). Er starb für UNSER ALLER SCHULD (Jes 53,6). Er starb für GOTTLOSE (Röm 5,6). Er starb für CHRISTUS-LEUGNER (2Petr 2,1). Er starb für SÜNDER (Röm 5,8). Er starb für JEDEN MENSCHEN (2Petr 3,9). Er starb für VIELE (Mt 20,28). Er starb für die WELT (Joh 6,33.51; Joh 1,29; Joh 3,16). Er starb für die Sünden der GANZEN WELT (1Joh 2,2). Er starb für das GANZE VOLK Israel (Joh 11,50-51). Er starb für die GEMEINDE (Eph 5,25). Er starb für Seine SCHAFE (Joh 10,11). Er starb für MICH (Gal 2,20).
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  • Avatar von Olivier
    21.02.2019, 18:07
    Olivier hat auf das Thema Wer ist Jesus? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Alois Früher dachte ich es sei eine eingebürgerte Unart, den Herrn Jesus einfach als 'Jesus' zu bezeichnen. Von Jesus spricht das Wort Gottes im Allgemeinen dann, wenn es vom Menschen Jesus als Mensch sprechen will, oder schlicht als Erzählung von qualitativ nicht weiter spezifizierten Begebenheiten um IHN. Heute sehe ich bei vielen von 'Jesus' Sprechenden, dass sie sich einfach nicht bewusst unter die Autorität des Herrn stellen. Das sind dann ganze Denominationen... Ob diese Menschen nun errettet sind oder nicht, schliesse ich kaum alleine auf dieser Unart, wer dann trotz biblisch belegten Hinweisen permanent bei Jesus bleibt, der hat wohl den Herrn und Seine Erhabenheit nie erkannt. Dieser muss halt zuerst wirkliche Busse tun und dann auch glauben wie die Schrift sagt und nicht wie das natürliche Herz denkt. Auch da kann ich mich irren, muss aber persönlich meinen Umgang mit solchen entscheiden. Bei all den "Jesuanern" wie ich denen zu sagen pflege, - Jesus in toten Werken (meist verlogene) Nachfolgern ohne Neues Leben, stellt sich mir die Frage nicht; mit solchen mache ich verbal nie halbe Sachen und gehe dann weiter. Und doch auch bei diesem Thema kann man auf der anderen Seite des Pferdes hinunterfallen und völlig Irre lehren, dass ein Gläubiger der den Herrn Jesus nicht als seinen Herrn bekundet hat, damit selber beweise, dass er nicht bekehrt und damit noch nicht errettet sei.... es gibt nichts was es nicht gibt unter der Sonne. https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=5533 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046
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  • Avatar von HPWepf
    21.02.2019, 12:43
    HPWepf hat das Thema Wer ist Jesus? im Forum Evangelium erstellt.
    Wer ist Jesus? Gefunden bei Alois B. Wer ist Jesus wirklich? - Erstens, Er ist Jesus, weil Er der Erlöser für uns Sünder ist (Mt 1,21). - Zweitens, Er ist der „Christus“, weil Jesus selbst so genannt werden wollte (siehe das Bekenntnis des Petrus und seine Antwort darauf in Mt 16,16-17). - Drittens, durch die Auferstehung wurde Jesus „erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn“ (Rö 1,4). - Viertens, Paulus schrieb den Römern, dass niemand errettet werden kann, es sei denn, er bekennt „Jesus als seinen Herrn“ und glaubt in seinem Herzen, dass „Gott ihn von den Toten auferweckt hat“ (Rö 10,9. - Und fünftens, indem wir Jesus im Glauben als „Herrn“ ansprechen, erkennen wir Jesus in seinem erhöhten Stand an – Jesus ist in den Himmel aufgefahren und hat seinen Ehrenplatz zur Rechten des Vaters eingenommen (Rö 8,34; Eph. 1,20; Kol. 3,1). Eines Tages wird „jedes Knie“ sich beugen und „jede Zunge im Himmel, auf Erden und unter der Erde bekennen, dass Jesus Christus ist der Herr“ (Phil 2,10-11). Frage: Warum sollten wir uns vor unserem erhöhten Herrn nicht beugen und ihn wie der Apostel Paulus als „Christus Jesus“, „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Herr Jesus Christus“ anrufen? Ein Autor fand heraus, dass sich das Neue Testament 24 Mal auf Jesus als Erretter aber 522 Mal als Herr bezieht und folgert: „Wir sollten für uns persönlich Konsequenzen aus dieser wichtigen Beobachtung ziehen.
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  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 13:48
    Lieber Bruno Mich einerseits auch, andererseits auch gerade nicht (mehr).. Den jung im Glauben stehenden, heilsgewissen Christen schafft man mit dieser Irrlehre maximal Verwirrung, den zum Schein sich bekennende "Christen" die regt man zu mehr Taten und Werken an, anstatt zu einmaliger, echter Busse und Glauben! Man setzt auf die Karte ICH anstatt auf die Karte Christus für mich. Unterscheidungsarmut ist geistliche Armut. Ich bin dem Herrn sehr dankbar, dass ich seit meiner Bekehrung (wo ich erstmals niemandem den Herrn als Herrn bekundet hatte) stets bewahrt und belehrt blieb in und über Heilsgewissheit und dankbar den Willen habe Sünde nicht tun zu wollen und dankbar den Menschen von meinem Heiland Zeugnis geben zu können. Akustisch den Herrn Jesus als Herrn bekunden, tue ich IHN heute, indem ich von Ihm als Herr Jesus spreche. Sichtbar bekunden tue ich IHN durch mein Leben, durch die sichtbar werdende geistliche Glaubens-Realität die durch meine Lebensweise und meinem Verhalten hoffentlich den Menschen auffällt und sie interessiert, oft auch nach dem bekunden meines Glaubenszeugnisses einige leider abwenden lässt, auch das ist Bekenntnis!
    37 Antwort(en) | 11004 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.02.2019, 08:40
    von Andreas Reuter Ger de Koning sollte aufhören zu lehren, und nicht versuchen, vor seinen Fans seine Irrlehre, die in beiden Threads bereits als solche entlarvt und biblisch nachgewiesen wurde, zu rechtfertigen. Er sollte Buße tun über seine falsche Werksgerechtigkeitslehre, Denn kein Kind Gottes, das den Geist Gottes innewohnend hat, lässt sich einen solchen Bären von ihm aufbinden. - Demut stünde ihm besser als sein immer noch anhaltender Hochmut...--
    37 Antwort(en) | 11004 mal aufgerufen
  • Avatar von Bruno
    20.02.2019, 08:10
    Lieber Olivier Heute um 07:04 schrieb ich dem G.d.K. eine Mail betreffend Seiner haarsträubende Aussage („der Glaube rettet nicht“), als Antwort bekam ich (07:38) mit der Stelle aus Röm 10,9-10! Seiner Verspickerei stellte ich Joh 3,16-18; Röm 4; Gal 2 und Eph 2 dagegen. Das da Gläubige(?) noch ruhig sitzen bleiben können, erschreckt mich!
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  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 07:48
    Lieber Bruno Schon ab Minute 4 gibt G.d.K. zu, die Lehre der Lordship Salvation gar nicht zu kennen, wie will er denn anders als auf einem Verslipicker seine Doppelbekehrungslehre als biblisch behaupten..? 10 Minuten Internetrecherche und dann 30 Minuten lesen und es müsste ein Bekenntnis kommen. Doch praktisch offensichtlich halt nein; wenn man seine Lehransichten an den Brüderschriften und den ‚hochangesehenen‘ Reise-Lehrbrüdern abgleicht und nicht am Wort im Kontext des Wortes, so bleibt man halt unbelehrbar. Man darf sich jetzt fragen, was überhaupt nach G.d.K unter Bekehrung, Busse, Glaube versteht. Ich für mich, weiss jedenfalls weshalb ich dessen Bücher nicht kaufen würde. Zudem kenn ich auch den damaligen Mailverkehr mit ihm, bezüglich calvinistischer Anschuldigungen ohne schriftlicher Antwort. Saubere schriftliche Antworten wären besser als in Vorträgen etwas zu reden, wo, oft unter latentem Gruppendruck, sws. kaum jemand aufsteht. Wer öffentlich herumreist und lehrt, der muss sich auch entsprechend öffentlich und für jeden nachlesbar, der Kritik stellen, aber bitte umfassend, ohne Mikroskop vor der Nase. Brüderlehre muss man nicht verteidigen sondern bekennen und ablegen.
    37 Antwort(en) | 11004 mal aufgerufen
  • Avatar von Bruno
    20.02.2019, 06:26
    Ihr Lieben Spätestens bei min. 6:21-23 von (https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D) wäre ich aufgestanden und gegangen.... „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;“ **(Epheser‬ *2:8‬)
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  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 00:57
    Olivier hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Glauben alleine rettet also lt. G.d.K. nicht. Punkt. Seine deutliche hörbare Festhaltung. Erst nach Bekennen des Glaubens mit dem Mund, erlange der bereits gerechtfertigte und glaubende Mensch das Heil. Glaube des Herzens müsste also, nach dieser isolierten Römer 10,10-Sicht, Rechtfertigung bedeuten und erst Bekenntnis mit dem Mund das Heil bedeuten. Und zwischendurch liegt ein geistliches Vakuum Gottes oder was?? Nun, um was geht es denn hier eigentlich in Römer 10? Wozu hat Paulus 8 Kapitel lang systematisch den Weg zum Heil für alle Menschen aufgezeigt um hier wiederum etwas weiteres, heilsnotwendiges mit hineinzubringen? Hat G.d.K. den Zusammenhang und die Thematik von Römer 9 - 10 wirklich nicht beachtet oder blendet er ihn bewusst aus?? Dass er die Lorship-Salvation als Lehre nicht kennt, macht mich doch stutzig. Das ist doch weit verbreitete 'Platte' in den Brüdergemeinden und nichts neues. https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=6685 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7219 Bei mir gab es zwischen dem Glauben mit dem Herzen auch eine Zeit bis zum akustisch vernehmbaren Bekennen mit dem Mund, aber mit einer zeitlichen Differenz zum geschenkten Heil hat das doch nichts zu tun (!), sondern in Römer 10 mit dem äusserlich sichtbaren-hörbaren-erkennbaren Heil für die ungehorsamen und permanent widersprechenden Juden (den nationalen Brüdern von Paulus). Es geht doch um den "Nicht-Beweis" ihres Glaubens. Ja braucht denn Gott einen hörbaren Beweis? Sieht der einzige wirkliche Herzenskenner denn nun auf einmal nicht mehr den Glauben des Herzens und braucht Gott auch noch akustische Beweise?? Glaubt das G.d.K wirklich?
    39 Antwort(en) | 10637 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.02.2019, 23:50
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
    37 Antwort(en) | 11004 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.02.2019, 23:50
    HPWepf hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
    39 Antwort(en) | 10637 mal aufgerufen
  • Avatar von Benjamin D.
    19.02.2019, 17:22
    Hallo Kann mir jemand helfen ein Ostracon zu überstzen bitte? Es ist eine alternative Form von Lukas 1:42 was es sehr spannend macht. Der Link zu dem Text ist hier: https://www.britishmuseum.org/research/collection_online/collection_object_details/collection_image_gallery.aspx?assetId=263462001&objectId=169129&partId=1 Benjamin
    0 Antwort(en) | 79 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 22:13
    ►► https://www.youtube.com/watch?v=P9cuKFc0AL8
    2 Antwort(en) | 136 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 21:38
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Auserwählung
    10 Antwort(en) | 377 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 16:29
    Lieber Thomas A Herzlich willkommen im Forum Die Lehre der Haushaltungen findet sich im Wort Gottes. Menschlichee "Lehre" versucht die zu verwischen darum haben wir auch in evangelikalen Kreisen so ein Lehr+ tohu va bohu. Sobald man die Haushaltlehre des Wortes Gottes vermischt / verwischt, ist man nicht mehr in der Lehre des Wortes und wird irre. Können wir mal skypen? https://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm https://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
    2 Antwort(en) | 136 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    18.02.2019, 16:21
    Liebe Glaubensgeschwister, seit ich vorletzten Sonntag eine Predigt über Matthäus 28 gehört habe geht mir der Anfang des 20. Verses nicht mehr aus dem Kopf. Jesus spricht hier zu seinen Jüngern, den elf übrig gebliebenen (baldigen) Aposteln (Matt 20,16). Ich habe meine Probleme mit einem strikten Dispensationalismus nach Scofield etc. Ich weiß, viele teilen die Zeit zwischen Gott und den Menschen bzw. die Heilige Schrift in 6-8 Dispensationen ein. Mir fällt es schwer bei einem dieser "Systeme" mitzugehen; für mich ist klar: Im NT wird von einem Zeitalter gesprochen, dass vom Empfang des Gesetzes durch Mose bis zur Gründung der Gemeinde in APG 2 reicht (häufig als Zeitalter des Gesetzes bezeichnet). Ferner sehe ich auch ganz klar, dass das NT von einer anderen Haushaltung spricht, die häufig als Haushaltung der Gnade benannt wird. Damit gehe ich auch konform. Da es vor Moses Empfang und nach dem Ende des Zeitalters der Gnade auch Menschen und Gott gab/geben wird, gibt es also mindestens zwei weitere Heilszeitalter. Hierüber hinaus zu gehen und daraus eine Wissenschaft zu machen stört mich persönlich, da ich nicht über das klare Wort hinaus gehen möchte. Soviel also zu meiner Vorgeschichte & Prägung. Nun zu meinem Problem: Eigentlich bin ich bisher davon ausgegangen, dass gemäß 2. Tim 3,16 zwar die ganze Schrift uns Christen nützlich zur Belehrung, Überführung, Zurechtweisung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit ist, die direkten Lehren für Christen aber in den Briefen ab Römer 1 bis Offenbarung 3 enthalten sind. (Die Evangelien als Berichte von Jesu Leben und Wirken auf der Erde, die APG als Geschichtsbuch der neu entstandenen Gemeinde und die Offenbarung ab Kapitel 4 als Bericht über Zukünftiges, nach der Entrückung der Gemeinde). Nun lese ich aber, dass die 11 Jünger / Apostel auf den Namen Jesu Christi, Gottes und des Heiligen Geistes taufen, Alle Völker (aus allen Völkern) zu Jüngern machen sollen UND sie diese neuen Jünger lehren sollen alles zu halten, war er (Jesus) ihnen befohlen hat. Wie muss ich das nun verstehen? Bspw. die Bergpredigt: Sie war (auch) an die Jünger gerichtet (Matt 5, 1-2), auch wenn ganze Volksmassen zugegen waren. Wäre dass dann alles verbindliches Lehrgut für die Gemeinde?! Teilweise ja gar nicht möglich (Matt 5,20.23; Matt 6, 9-15...)! Und was wäre mit "Lehraussagen" Jesu aus den anderen Evangelien!? Wenn es Jesus nur um die dahinter stehenden geistlichen Wahrheiten gegangen ist, geht das aus diesem Abschnitt meines Erachtens nicht klar hervor. Ging es Jesus nur um die Zeit zwischen seiner darauf stattgefundenen Himmelfahrt und der Ausgießung des Heiligen Geistes in APG 2? Dann wäre Matt 28,18-20 nicht mehr "DER" Missionsbefehl für Christen, sondern bloß eine Vorschattung, die wir uns gemäß 2. Tim 3,16 zugrunde legen dürfen um geistliche Prinzipien abzuleiten... Im Kommentar von Gaebelein (Zitat: Dann folgt der große Auftrag an die Jünger. Es handelt sich um den Auftrag des Reiches. In Lukas 24 finden wir den echt christlichen Auftrag an die Jünger. Es wird eine Zeit kommen, wenn der Auftrag, den wir bei Matthäus finden, von einem Überrest jüdischer Jünger ausgeführt werden wird. Dieser Überrest ist hier durch die elf Jünger repräsentiert. Es handelt sich um denselben Überrest wie in Matthäus 24.) habe ich gelesen, dass es wohl um den Auftrag für die Juden ginge, sie diesen Auftrag also nach der Entrückung der Gemeinde ausführen würden. Das ergibt für mich aber wenig Sinn, denn der Kontext enthält keinerlei Anspielung auf die Juden, die nach der Entrückung der Gemeinde auf der Erde leben, als Empfänger (im Gegensatz zur von Gaebelein vorgebrachten "Parallelstelle" Matt 24). Oder muss man die Entwicklung/Entfaltung (fortschreitende Offenbarung?!) beachten, die im Laufe des 3 jährigen Zeitraumes, von dem im Matthäusevangelium berichtet wird? Also sehen, wo Jesus Aussagen trifft bevor das Judentum ihn endgültig verworfen hat und wo Jesus Aussagen für die Zukunft trifft, NACHDEM er endgültig von den Juden verworfen wurde? Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen!
    2 Antwort(en) | 136 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 09:44
    HPWepf hat das Thema An Schwestern und Neuanmelder im Forum Interna erstellt.
    Damals - und ich spreche hier nicht von ein paar Jahren - sondern vor sehr langer Zeit, habe ich das Bibelkreis.ch -Forum entdeckt und darin gelesen. DAMALS kannte ich noch nicht die Fakten über z. B. Weihnachten, Luther, Calvinismus, etc. etc. So fing ich an, mich intensiv mithilfe des Forums über die einzelnen Fakten zu informieren. Dies tat ich, ohne mich anzumelden und ohne Fragen zu stellen, weil ich heute weiß, 1. daß jeder der Brüder ein eigenes Familienleben hat 2. daß jeder der Brüder hart arbeiten muß 3. daß etliche der Brüder auch auf Facebook dienen, und vor allem hier starke Nerven gebraucht werden, um allen Fragen und Angriffen zu begegnen. Ich durfte sehr vieles aus dem Forum lernen, auch in Bezug auf das Verhalten der Frau - nicht nur in der Versammlung, sondern auch in der Öffentlichkeit. Auch ich war damals viel auf Facebook tätig, bis ich merkte, daß mich all das vom eigenen Bibelstudium abhielt. Außerdem sah ich viele Frauen, die sich Christen nennen, öffentlich auf Facebook lehren, was mich innerlich abstieß, und mich mehr und mehr von diesen öffentlichen Foren zurückziehen ließ. So fing ich an, das Forum mithilfe der → SUCHFUNKTION zu durchsuchen, und so wurden fast alle meine Fragen schnell beantwortet. Wenn ich heute eine Frage habe, tue ich folgendes: ich gebe in Google "bibelkreis.ch" ein und ein Schlagwort, das auf meine Frage paßt, oder zusammen mit einem Vers aus der Bibel, womit ich die Frage verbinde, dann gelange ich recht bald zu einem Thread und einer entsprechenden Antwort, oder aber Hinweisen, die ich dann weiter studieren kann. In 1. Petrus 3,4 lesen wir in Bezug auf die Frau etwas von einem "stillen Geist, welcher vor Gott sehr köstlich ist." Ja, eine Frau darf und kann in der Stille und unter Gebet lernen. Eine Frau darf so klug und nachsichtig sein, um sich selbst die MÜHE beim Suchen nach Antworten zu machen, und um die Brüder so wenig wie möglich mit Fragen zu BOMBARDIEREN, denn: → Die meisten Fragen, die heute von Anfängern im Glauben gestellt werden, wurden im Forum schon beantwortet, oft sogar mehrmals, weil die Neuanmelder einfach zu FAUL sind, das Forum nach Antworten zu durchsuchen. <- Das ist es, was ich heute als Leserin im Forum leider immer wieder feststellen muß. Das eigene Bibelstudium wird - wie ich oft beobachtet habe - von Facebook-Frauen meist vernachlässigt, weil sie die Zeit lieber damit verschwenden, ihre eigene Chronik mit Lehre auszustatten, und ihr Publikum zu unterhalten, oder auf zig anderen Facebook-Seiten unterwegs sind, um mitzumischen. Anfänger im Glauben oder solche, die aus einer Irrlehre kommen, sollten auf Facebook GAR NICHTS auf ihrer Facebook-Seite lehren, bevor sie nicht fest im Wort stehen. In Lukas 10,42 lesen wir: "...eines aber ist not. Maria aber hat das gute Teil erwählt, welches nicht von ihr genommen werden wird." Das möchte ich vor allem den Schwestern im Herrn ans Herz legen, damit sie anfangen, daheim intensiv eigenes Bibelstudium zu betreiben. Es ist dabei hilfreich, sich eigene Notizen zu machen, die Suchfunktion von Bibelkreis.ch bei Fragen zu bemühen, sowie die vielen aufklärenden Dateien auf Bibelkreis.ch durchzustudieren, bevor man überhaupt daran denkt, eine Frage zu stellen. Wenn dann vielleicht doch mal eine Frage auftaucht, sind doch die Brüder immer gern bereit, diese zu beantworten, und freuen sich darüber, daß der/die Fragende sich VORHER - und aus Rücksicht auf sie - schon selbst im Forum informiert hat. Liebe Grüße von einer Schwester im Herrn. VF
    0 Antwort(en) | 126 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 09:36
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1629 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:14
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Herzlichen Dank.
    9 Antwort(en) | 171 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:10
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Dankeschön. HERZLICHE GRÜSSE, UrsulaW.
    9 Antwort(en) | 171 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:08
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke vielmals, Olivier. Liebe Grüsse
    9 Antwort(en) | 171 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:36
    Hebräer Aus: Abriss und Gliederung der biblischen Bücher von Robert Lee Ernst Paulus Verlag Haltweg 23. Neustadt5 /Weinstrasse Zurück zu Lee Der Brief an die Hebräer, aus Robert Lee, Ernst Paulus Verlag Neustadt/Weinstrasse Schlüsselwort: «Besseres», «Vorzüglicheres», «Grösseres». Botschaft: Das Heilmittel für verzagte Israeliten; eine richtige Schau der Herrlichkeiten der Person und des Werkes Christi. Verfasser: Der Schreiber dieses Briefes ist nicht genannt. Eusebius erzählt, dass Pantoenus von Alexandrien (2. Jahrh.) die Autorschaft dem Paulus zuschrieb. Tertullian von Karthago (3. Jahrh.) erklärte, dass Barnabas der Schreiber war; Luther glaubte, Apollos habe ihn geschrieben. Dr. Campbell Morgan dachte, dass er das Gepräge von Pauli Denkweise und Lukas' Schreibart trage, und Dr. Scotfield nimmt an, dass darin einige der Ansprachen Pauli in den Synagogen enthalten seien. Er muss etwa um das Jahr 64 nach Chr. geschrieben worden sein, da auf den Tempel als noch bestehend Bezug genommen wird. Es kann aber kaum ein anderer als Paulus den Brief geschrieben haben, da es sich hier um eben den Lehrpunkt handelt, über den allein Paulus volle Klarheit hatte und zwar durch besondere ihm gegebene Offenbarung. Wieviel hatte es gebraucht, bis ein Petrus klar wurde in dieser Sache! Gegenstand: Infolge der bittern Verfolgung dachten die Judenchristen, dass sie alles (Altar, Priestertum usw.) verloren hätten, weil sie sich der 192 Sache Christi zugewandt hatten. Sie hatten angefangen, die christlichen Vorrechte wegen ihrer Leiden zu unterschätzen, und waren, im ganzen genommen, in Gefahr, abzufallen. Der Apostel Paulus (denn ohne Zweifel hat er den Brief geschrieben) versucht nun, ihre Bedenken zu zerstreuen. Geschicklichkeit: Beachte, mit welchem Geschick der Schreiber mit diesen verzagten und zweifelnden Christen umgeht: 1. Paulus richtet ihren Sinn auf die Herrlichkeit der Person und des Werkes des Herrn Jesu. 2. Er zeigt ihnen, dass sie, anstatt alles zu verlieren, alles gewonnen hätten und dass das Christentum dem Judentum überlegen sei. (Beachte «wir haben»; Kap. 4,14; 6,9; 10,19; 8,1; 13,10.14.) 3. Dann zeigt er ihnen, dass sie noch nicht das, was andere gelitten hatten, erduldeten. Coleridge hat schön ausgedrückt, dass der Römerbrief die Notwendigkeit des christlichen Glaubens, der Hebräerbrief aber die Überlegenheit desselben nachweise. Der Schreiber tut dies nicht durch Herabsetzung des Alten, sondern indem er das Neue als die Erfüllung des Alten zeigt. Sie hatten Gutes im Alten, jetzt aber hatten sie in allen Stücken «Besseres;». Dieser Brief ist oft das «fünfte Evangelium» genannt worden, weil die ändern vier vom Werk Christi auf Erden reden, dieser aber von Seinem Werk im Himmel. Studium nach Stichworten: Kein anderes Buch ist so sehr zum Studium nach Stichworten geeignet wie dieses, z. B.: a) «Vollkommen, vollendet» (Kap. 2,10; 5,9.14; 7,11.19.28; 9,9. 11; 10,14; 11,40; 12,2). b) «Himmlisch - Himmel» (Kap. 1,10; 3,1; 4,14; 6,4; 7,26; 8,1. 5; 9,23.24; 11,16; 12,22.23.25.26). c) «Ewig - Ewigkeit - in die Zeitalter der Zeitalter» (Kap. 1,8; 5,6.9; 6,20; 7,17.21.24.28; 9,12-15; 13,8.20.21). d) «Gesetzt» (Kap. 1,3; 8,1; 10,11-12; 12,2). e) «Einmal - ein für allemal» (Kap. 7,27; 9,12.26-28; 10,2.10). f) «Besseres»; «Vorzüglicheres»; «Grösseres» (Kap. 1,4; 3,3; 6,9; 7,7.19.22; 8,6; 9,11.23; 10,34; 11,4.16.26.35.40; 12,24). 193 Lee, Abriß 13 Gliederung: A. Die Beweisführung (Kap. l bis 10,18) Die Herrlichkeit der Person and des Werkes Christi 1. Der Herr Jesus grösser als die Propheten (Kap. l, l-3) 1. Die Propheten waren gross, aber der Sohn ist grösser, denn während Gott durch die Propheten redete, redete Er i m Sohne (oder als Sohn). Jesus ist selbst das letzte Wort. 2. Beachte die Stelle «sich gesetzt hat» in Vers 3, auch einer der charakteristischen Ausdrücke des Hebräerbriefes, der ein restlos vollbrachtes Werk andeutet. 2. Der Herr Jesus grösser als die Engel (Kap. l, 4 bis Kap. 2) 1. Engel sind grosse Wesen, aber der Herr Jesus ist grösser, denn 1. ist Er der Sohn Gottes, 2. von Gott gezeugt, 3. sagte Gott nie zu jenen, was Er zum Sohne spricht: «Dein Thron, o Gott...». 2. «Gesalbt mit Freudenöl über Deine Genossen» (Kap. l, 9) beweist, dass der Herr nicht nur «der Mann der Schmerzen», sondern auch «der Mann der Freuden» war. 3. Der Herr Jesus grösser als Moses (Kap. 3) 1. Wie gross war doch der Mann Moses! Aber Jesus ist grösser. Moses war ein treuer Diener, Jesus aber ist ein treuer Sohn über Sein Haus. 2. Diese Feststellung wurde zur furchtbaren Anklage für die Juden jener Tage und ist es in der Tat auch heute noch. 4. Der Herr Jesus grösser als Josua (Kap. 4, l-13) 1. Josua war ein grösser Führer, der jedoch fehlte, aber Jesus ist ein grösserer und vollkommener Führer, denn Er allein kann wahre Ruhe geben und zu ihr führen. 2. Ist das «Wort Gottes» in Vers 12 der Herr Jesus? Gewisslich ist Er das Wort Gottes, lebendig und wiiksam, der Allweise und Allwissende. 5. Der Herr Jesus grösser als Aaron (Kap. 4,14 bis Kap. 10,18) Aaron und seine Nachfolger waren gross, aber Jesus ist grösser, denn 1. Er war ohne Sünde, während jene Sünder waren (Kap. 4,15). 2. Er war Priester nach einer höhern Ordnung als diejenige Aarons (Kap. 5,6). 3. Er ist als unser Vorläufer in den Himmel gegangen, was Aaron niemals konnte (Kap. 6, 20). 4. Abraham anerkannte, dass Melchisedek grösser war als er (Kap. 7,4). 5. Die Ordnung Melchisedeks ist eine ewige (Kap. 7,16-17). 6. Aaron diente den Schatten der himmlischen Dinge, Jesus aber diente diesen Dingen selbst (Kap. 8, l-5). 7. Er ist der Mittler eines besseren Bundes (Kap. 8,6-13). 8. Er dient in einem bessern Heiligtum (Kap. 9, l-25). 9. Er dient als solcher, der durch Seinen Opfertod ein besseres Opfer dargebracht hat (Kap. 9, 25-28); dieses war vollkommen und voll-gültig (Kap. 10,1-18). B. Die Anwendung (Kap. 10,19 bis Kap. 13,25) Das Leben, das wir am Seines Werkes willen leben sollen Wie ein kluger Prediger hob der Schreiber die Anwendung nicht bis zum Ende auf, sondern er zog wiederholt die Lehre, wie z. B. in Kap. 2, l-4; 3,7-19; 6,1-12. Aber die eigentliche Anwendung beginnt hier und ist bemerkenswert durch die öftere Wiederholung des Ausdrucks «Lasst uns» und zwar: 1. Betrachten den Apostel und Hohenpriester (Kap. 3, l; 12, 2) 2. Fortfahren zum vollen Wüchse (Kap. 6,1) 3. Hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen (Kap. 10,19-22) 4. Festhalten das Bekenntnis der Hoffnung (Kap. 10,23) 5. Auf einander achthaben (Kap. 10,24-25) 6. Ausharren im Glauben (Kap. 10, 26 bis Kap. 11,40) 7. Jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen (Kap. 12,1) 8. Mit Ausharren laufen (Kap. 12,1-2) 9. Mannhaft dulden (Kap. 12,3-29) 10. Die Bruderliebe bleibe (Kap. 13, l-4) 11. Der Wandel sei ohne Geldliebe (Kap. 13, 5) 12. Hinausgehen aus dem Lager (Kap. 13,13) 13. Opfer des Lobes darbringen (Kap. 13,15)
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  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:33
    Schlüsselworte des Hebräerbriefes Bibelstellen: Hebräer 7,27 Lasst uns einige Schlüsselworte des Hebräerbriefes betrachten, die man beim Studium dieses Briefes beachten sollte: 1.) Das erste Wort ist „besser“. Der Herr Jesus ist besser als die Engel (Heb 1), Mose (Heb 3), Josua (Heb 4) und Aaron (Heb 7). Darum haben diejenigen, an die der Brief gerichtet ist, eine bessere Hoffnung (Heb 7,19), einen besseren Bund (Heb 8,6), eine bessere Verheißung (Heb 8,6), ein besseres Schlachtopfer (Heb 9,23), einen besseren Besitz (Heb 10,34), ein besseres Vaterland (Heb 11,16), eine bessere Auferstehung (Heb 11,35) und etwas „Besseres“ (Heb 11,40). 2.) Der Ausdruck „einmal“ oder „ein für alle Mal“ wird im Blick auf das vollbrachte Werk des Christus (mehrfach) verwendet (Heb 7,27; 9,12.26.28). Der jüdische Hohepriester brachte jährlich das Schlachtopfer dar (Heb 9,7); der Herr Jesus hat sich ein für alle Mal geopfert (Heb 10,10). 3.) Das Wort „ewig“ zeigt an, dass alles, was in Verbindung mit dem Erlöser kommt, „Ewigkeit“ aufgeprägt bekommt (Heb 5,9; 7,16.17; 9,12.15; 13,20). 4.) Der Ausdruck „Wir haben“ zeigt uns, dass wir einen großen Hohenpriester haben (Heb 4,14), einen starken Trost (Heb 6,18), einen festen und sicheren Anker der Seele (Heb 6,19), Freimütigkeit zum Eintritt in das Heiligtum (Heb 10,19), einen besseren und bleibenden Besitz (Heb 10,34) und einen Altar (Heb 13,10). 5.) Der Ausdruck „Lasst uns“. Der vorherige Ausdruck weist auf unsere Vorrechte hin, dieser Ausdruck auf unsere Verantwortlichkeiten. „Wir haben …, darum lasst uns“; weil wir etwas besitzen, sollen wir in Besitz nehmen (Obad 17). Darum lasst uns Fleiß anwenden (Heb 4,11), festhalten (Heb 4,14), hinzutreten (Heb 4,16), fortfahren (Heb 6,1), nahekommen (Heb 10,22), festhalten (Heb 10,23), aufeinander achthaben (Heb 10,24), mit Ausharren laufen (Heb 12,1.2), Gnade haben (Heb 12,28), hinausgehen (Heb 13,13), Opfer bringen (Heb 13,15). Studies in the epistle to the Hebrews – mit kleinen Veränderungen.] George Henderson www.bibelstudium.de – Artikel online lesen www.BIBELSTUDIUM.de Montag, 18.02.2019
    2 Antwort(en) | 655 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.02.2019, 21:21
    Olivier hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Nur langsames, genaues lesen, studieren und darüber beten bringt's: Kein Ungläubiger ist HEILIG UND TREU IN CHRISTO Kein Ungläubiger ist GESEGNET MIT GEISTLICHEN SEGNUNGEN IN DEN HIMMLISCHEN ÖRTERN IN CHRISTO.
    10 Antwort(en) | 377 mal aufgerufen
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