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  • Avatar von Olivier
    Heute, 07:40
    Olivier hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Lieber Bruno Ob Ger de Konig auch diese irrsinnige Lehre nicht kennt? wier es von der Lordship Salvation behauptet.. Mich verwundert gar nichts mehr... da nützt ihm jeglicher Aufruf zum sehr sorgfältigen Lesen nicht. Blinde führen besser nicht Blinde. Erstens ist es gramatikalisch einfach nur falsch was er behauptet und zweitens unterstellt er den korrekt lesenden Lesern Dinge, die nur innerhalb der Denkweise der Brüderbewegung so falsch geschlussfolgert wird. Sühnung/Bedeckung aller Sünden ist ungleich Versöhnung. Er sollte mal sich gedanken machen WO Sühnung stattfinden muss und was das Ergebnis des Glaubens daran mit sich bringt. > Am weissen Thron wird nicht anhand meines Sündenkontos entschieden ob ich in der Hölle lande oder nicht, sondern anhand dem, ob ich im Buch des Lebens eingetragen bin oder nicht! Ger de Konig versteht da viele grundsätzliche Dinge überhaupt nicht, blendet da aus weil er so indoktriniert wurde. Er versteht offen-sichtlich das Evangelium Christi in Seinem ganz Wert und Tiefe gar nicht. Trotzdem wird er als Reisebruder umhergereicht.... D A S. verstehe ich nicht!
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  • Avatar von Bruno
    Heute, 06:40
    Bruno hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Ihr Lieben Aus dem Buch, „Die Briefe von Johannes und Judas Eine Erklärung dieser Briefe speziell für dich“ (Ger de Koning) Seite 23 „Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.“ **1. Johannes‬ *2:2‬ „Er ist selbstverständlich nicht nur die Sühnung für die eine Sün- de, die du getan hast. Du darfst wissen, dass Er die Sühnung für alle deine Sünden ist und auch für alle Sünden aller Kinder Gottes. Das kann auch gar nicht anders sein. Als Er das Werk am Kreuz vollbrachte, wusste Er genau, wer von Adam an an Ihn geglaubt hat und wer in der Zukunft noch glauben würde. Er kannte ihrer aller Sünden und ist die Sühnung dafür geworden. Dabei bleibt es nicht. Es geht sogar noch weiter. Er ist auch die Sühnung für die ganze Welt. Nun musst du sehr sorgfältig lesen, was hier steht. Hier steht nicht, dass Er die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt ist. So lesen es zwar einige und kommen dann zu der falschen Schlussfolgerung der sogenannten Allversöhnung oder der (weniger weitreichenden Irrlehre der) sogenannten allgemeinen Versöhnung“ Was sagt Gottes Wort: Er starb für ALLE (1Tim 2,6). Er starb für ALLE MENSCHEN (Röm 5,18; 1Tim 4,10). Er starb für UNSER ALLER SCHULD (Jes 53,6). Er starb für GOTTLOSE (Röm 5,6). Er starb für CHRISTUS-LEUGNER (2Petr 2,1). Er starb für SÜNDER (Röm 5,8). Er starb für JEDEN MENSCHEN (2Petr 3,9). Er starb für VIELE (Mt 20,28). Er starb für die WELT (Joh 6,33.51; Joh 1,29; Joh 3,16). Er starb für die Sünden der GANZEN WELT (1Joh 2,2). Er starb für das GANZE VOLK Israel (Joh 11,50-51). Er starb für die GEMEINDE (Eph 5,25). Er starb für Seine SCHAFE (Joh 10,11). Er starb für MICH (Gal 2,20).
    38 Antwort(en) | 10474 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 18:07
    Olivier hat auf das Thema Wer ist Jesus? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Alois Früher dachte ich es sei eine eingebürgerte Unart, den Herrn Jesus einfach als 'Jesus' zu bezeichnen. Von Jesus spricht das Wort Gottes im Allgemeinen dann, wenn es vom Menschen Jesus als Mensch sprechen will, oder schlicht als Erzählung von qualitativ nicht weiter spezifizierten Begebenheiten um IHN. Heute sehe ich bei vielen von 'Jesus' Sprechenden, dass sie sich einfach nicht bewusst unter die Autorität des Herrn stellen. Das sind dann ganze Denominationen... Ob diese Menschen nun errettet sind oder nicht, schliesse ich kaum alleine auf dieser Unart, wer dann trotz biblisch belegten Hinweisen permanent bei Jesus bleibt, der hat wohl den Herrn und Seine Erhabenheit nie erkannt. Dieser muss halt zuerst wirkliche Busse tun und dann auch glauben wie die Schrift sagt und nicht wie das natürliche Herz denkt. Auch da kann ich mich irren, muss aber persönlich meinen Umgang mit solchen entscheiden. Bei all den "Jesuanern" wie ich denen zu sagen pflege, - Jesus in toten Werken (meist verlogene) Nachfolgern ohne Neues Leben, stellt sich mir die Frage nicht; mit solchen mache ich verbal nie halbe Sachen und gehe dann weiter. Und doch auch bei diesem Thema kann man auf der anderen Seite des Pferdes hinunterfallen und völlig Irre lehren, dass ein Gläubiger der den Herrn Jesus nicht als seinen Herrn bekundet hat, damit selber beweise, dass er nicht bekehrt und damit noch nicht errettet sei.... es gibt nichts was es nicht gibt unter der Sonne. https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=5533 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 12:43
    HPWepf hat das Thema Wer ist Jesus? im Forum Evangelium erstellt.
    Wer ist Jesus? Gefunden bei Alois B. Wer ist Jesus wirklich? - Erstens, Er ist Jesus, weil Er der Erlöser für uns Sünder ist (Mt 1,21). - Zweitens, Er ist der „Christus“, weil Jesus selbst so genannt werden wollte (siehe das Bekenntnis des Petrus und seine Antwort darauf in Mt 16,16-17). - Drittens, durch die Auferstehung wurde Jesus „erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn“ (Rö 1,4). - Viertens, Paulus schrieb den Römern, dass niemand errettet werden kann, es sei denn, er bekennt „Jesus als seinen Herrn“ und glaubt in seinem Herzen, dass „Gott ihn von den Toten auferweckt hat“ (Rö 10,9. - Und fünftens, indem wir Jesus im Glauben als „Herrn“ ansprechen, erkennen wir Jesus in seinem erhöhten Stand an – Jesus ist in den Himmel aufgefahren und hat seinen Ehrenplatz zur Rechten des Vaters eingenommen (Rö 8,34; Eph. 1,20; Kol. 3,1). Eines Tages wird „jedes Knie“ sich beugen und „jede Zunge im Himmel, auf Erden und unter der Erde bekennen, dass Jesus Christus ist der Herr“ (Phil 2,10-11). Frage: Warum sollten wir uns vor unserem erhöhten Herrn nicht beugen und ihn wie der Apostel Paulus als „Christus Jesus“, „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Herr Jesus Christus“ anrufen? Ein Autor fand heraus, dass sich das Neue Testament 24 Mal auf Jesus als Erretter aber 522 Mal als Herr bezieht und folgert: „Wir sollten für uns persönlich Konsequenzen aus dieser wichtigen Beobachtung ziehen.
    1 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 13:48
    Lieber Bruno Mich einerseits auch, andererseits auch gerade nicht (mehr).. Den jung im Glauben stehenden, heilsgewissen Christen schafft man mit dieser Irrlehre maximal Verwirrung, den zum Schein sich bekennende "Christen" die regt man zu mehr Taten und Werken an, anstatt zu einmaliger, echter Busse und Glauben! Man setzt auf die Karte ICH anstatt auf die Karte Christus für mich. Unterscheidungsarmut ist geistliche Armut. Ich bin dem Herrn sehr dankbar, dass ich seit meiner Bekehrung (wo ich erstmals niemandem den Herrn als Herrn bekundet hatte) stets bewahrt und belehrt blieb in und über Heilsgewissheit und dankbar den Willen habe Sünde nicht tun zu wollen und dankbar den Menschen von meinem Heiland Zeugnis geben zu können. Akustisch den Herrn Jesus als Herrn bekunden, tue ich IHN heute, indem ich von Ihm als Herr Jesus spreche. Sichtbar bekunden tue ich IHN durch mein Leben, durch die sichtbar werdende geistliche Glaubens-Realität die durch meine Lebensweise und meinem Verhalten hoffentlich den Menschen auffällt und sie interessiert, oft auch nach dem bekunden meines Glaubenszeugnisses einige leider abwenden lässt, auch das ist Bekenntnis!
    37 Antwort(en) | 10974 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.02.2019, 08:40
    von Andreas Reuter Ger de Koning sollte aufhören zu lehren, und nicht versuchen, vor seinen Fans seine Irrlehre, die in beiden Threads bereits als solche entlarvt und biblisch nachgewiesen wurde, zu rechtfertigen. Er sollte Buße tun über seine falsche Werksgerechtigkeitslehre, Denn kein Kind Gottes, das den Geist Gottes innewohnend hat, lässt sich einen solchen Bären von ihm aufbinden. - Demut stünde ihm besser als sein immer noch anhaltender Hochmut...--
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  • Avatar von Bruno
    20.02.2019, 08:10
    Lieber Olivier Heute um 07:04 schrieb ich dem G.d.K. eine Mail betreffend Seiner haarsträubende Aussage („der Glaube rettet nicht“), als Antwort bekam ich (07:38) mit der Stelle aus Röm 10,9-10! Seiner Verspickerei stellte ich Joh 3,16-18; Röm 4; Gal 2 und Eph 2 dagegen. Das da Gläubige(?) noch ruhig sitzen bleiben können, erschreckt mich!
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  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 07:48
    Lieber Bruno Schon ab Minute 4 gibt G.d.K. zu, die Lehre der Lordship Salvation gar nicht zu kennen, wie will er denn anders als auf einem Verslipicker seine Doppelbekehrungslehre als biblisch behaupten..? 10 Minuten Internetrecherche und dann 30 Minuten lesen und es müsste ein Bekenntnis kommen. Doch praktisch offensichtlich halt nein; wenn man seine Lehransichten an den Brüderschriften und den ‚hochangesehenen‘ Reise-Lehrbrüdern abgleicht und nicht am Wort im Kontext des Wortes, so bleibt man halt unbelehrbar. Man darf sich jetzt fragen, was überhaupt nach G.d.K unter Bekehrung, Busse, Glaube versteht. Ich für mich, weiss jedenfalls weshalb ich dessen Bücher nicht kaufen würde. Zudem kenn ich auch den damaligen Mailverkehr mit ihm, bezüglich calvinistischer Anschuldigungen ohne schriftlicher Antwort. Saubere schriftliche Antworten wären besser als in Vorträgen etwas zu reden, wo, oft unter latentem Gruppendruck, sws. kaum jemand aufsteht. Wer öffentlich herumreist und lehrt, der muss sich auch entsprechend öffentlich und für jeden nachlesbar, der Kritik stellen, aber bitte umfassend, ohne Mikroskop vor der Nase. Brüderlehre muss man nicht verteidigen sondern bekennen und ablegen.
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  • Avatar von Bruno
    20.02.2019, 06:26
    Ihr Lieben Spätestens bei min. 6:21-23 von (https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D) wäre ich aufgestanden und gegangen.... „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;“ **(Epheser‬ *2:8‬)
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  • Avatar von Olivier
    20.02.2019, 00:57
    Olivier hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Glauben alleine rettet also lt. G.d.K. nicht. Punkt. Seine deutliche hörbare Festhaltung. Erst nach Bekennen des Glaubens mit dem Mund, erlange der bereits gerechtfertigte und glaubende Mensch das Heil. Glaube des Herzens müsste also, nach dieser isolierten Römer 10,10-Sicht, Rechtfertigung bedeuten und erst Bekenntnis mit dem Mund das Heil bedeuten. Und zwischendurch liegt ein geistliches Vakuum Gottes oder was?? Nun, um was geht es denn hier eigentlich in Römer 10? Wozu hat Paulus 8 Kapitel lang systematisch den Weg zum Heil für alle Menschen aufgezeigt um hier wiederum etwas weiteres, heilsnotwendiges mit hineinzubringen? Hat G.d.K. den Zusammenhang und die Thematik von Römer 9 - 10 wirklich nicht beachtet oder blendet er ihn bewusst aus?? Dass er die Lorship-Salvation als Lehre nicht kennt, macht mich doch stutzig. Das ist doch weit verbreitete 'Platte' in den Brüdergemeinden und nichts neues. https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=6685 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7219 Bei mir gab es zwischen dem Glauben mit dem Herzen auch eine Zeit bis zum akustisch vernehmbaren Bekennen mit dem Mund, aber mit einer zeitlichen Differenz zum geschenkten Heil hat das doch nichts zu tun (!), sondern in Römer 10 mit dem äusserlich sichtbaren-hörbaren-erkennbaren Heil für die ungehorsamen und permanent widersprechenden Juden (den nationalen Brüdern von Paulus). Es geht doch um den "Nicht-Beweis" ihres Glaubens. Ja braucht denn Gott einen hörbaren Beweis? Sieht der einzige wirkliche Herzenskenner denn nun auf einmal nicht mehr den Glauben des Herzens und braucht Gott auch noch akustische Beweise?? Glaubt das G.d.K wirklich?
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  • Avatar von HPWepf
    19.02.2019, 23:50
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
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  • Avatar von HPWepf
    19.02.2019, 23:50
    HPWepf hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
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  • Avatar von Benjamin D.
    19.02.2019, 17:22
    Hallo Kann mir jemand helfen ein Ostracon zu überstzen bitte? Es ist eine alternative Form von Lukas 1:42 was es sehr spannend macht. Der Link zu dem Text ist hier: https://www.britishmuseum.org/research/collection_online/collection_object_details/collection_image_gallery.aspx?assetId=263462001&objectId=169129&partId=1 Benjamin
    0 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 22:13
    ►► https://www.youtube.com/watch?v=P9cuKFc0AL8
    2 Antwort(en) | 120 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 21:38
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Auserwählung
    10 Antwort(en) | 339 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 16:29
    Lieber Thomas A Herzlich willkommen im Forum Die Lehre der Haushaltungen findet sich im Wort Gottes. Menschlichee "Lehre" versucht die zu verwischen darum haben wir auch in evangelikalen Kreisen so ein Lehr+ tohu va bohu. Sobald man die Haushaltlehre des Wortes Gottes vermischt / verwischt, ist man nicht mehr in der Lehre des Wortes und wird irre. Können wir mal skypen? https://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm https://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
    2 Antwort(en) | 120 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    18.02.2019, 16:21
    Liebe Glaubensgeschwister, seit ich vorletzten Sonntag eine Predigt über Matthäus 28 gehört habe geht mir der Anfang des 20. Verses nicht mehr aus dem Kopf. Jesus spricht hier zu seinen Jüngern, den elf übrig gebliebenen (baldigen) Aposteln (Matt 20,16). Ich habe meine Probleme mit einem strikten Dispensationalismus nach Scofield etc. Ich weiß, viele teilen die Zeit zwischen Gott und den Menschen bzw. die Heilige Schrift in 6-8 Dispensationen ein. Mir fällt es schwer bei einem dieser "Systeme" mitzugehen; für mich ist klar: Im NT wird von einem Zeitalter gesprochen, dass vom Empfang des Gesetzes durch Mose bis zur Gründung der Gemeinde in APG 2 reicht (häufig als Zeitalter des Gesetzes bezeichnet). Ferner sehe ich auch ganz klar, dass das NT von einer anderen Haushaltung spricht, die häufig als Haushaltung der Gnade benannt wird. Damit gehe ich auch konform. Da es vor Moses Empfang und nach dem Ende des Zeitalters der Gnade auch Menschen und Gott gab/geben wird, gibt es also mindestens zwei weitere Heilszeitalter. Hierüber hinaus zu gehen und daraus eine Wissenschaft zu machen stört mich persönlich, da ich nicht über das klare Wort hinaus gehen möchte. Soviel also zu meiner Vorgeschichte & Prägung. Nun zu meinem Problem: Eigentlich bin ich bisher davon ausgegangen, dass gemäß 2. Tim 3,16 zwar die ganze Schrift uns Christen nützlich zur Belehrung, Überführung, Zurechtweisung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit ist, die direkten Lehren für Christen aber in den Briefen ab Römer 1 bis Offenbarung 3 enthalten sind. (Die Evangelien als Berichte von Jesu Leben und Wirken auf der Erde, die APG als Geschichtsbuch der neu entstandenen Gemeinde und die Offenbarung ab Kapitel 4 als Bericht über Zukünftiges, nach der Entrückung der Gemeinde). Nun lese ich aber, dass die 11 Jünger / Apostel auf den Namen Jesu Christi, Gottes und des Heiligen Geistes taufen, Alle Völker (aus allen Völkern) zu Jüngern machen sollen UND sie diese neuen Jünger lehren sollen alles zu halten, war er (Jesus) ihnen befohlen hat. Wie muss ich das nun verstehen? Bspw. die Bergpredigt: Sie war (auch) an die Jünger gerichtet (Matt 5, 1-2), auch wenn ganze Volksmassen zugegen waren. Wäre dass dann alles verbindliches Lehrgut für die Gemeinde?! Teilweise ja gar nicht möglich (Matt 5,20.23; Matt 6, 9-15...)! Und was wäre mit "Lehraussagen" Jesu aus den anderen Evangelien!? Wenn es Jesus nur um die dahinter stehenden geistlichen Wahrheiten gegangen ist, geht das aus diesem Abschnitt meines Erachtens nicht klar hervor. Ging es Jesus nur um die Zeit zwischen seiner darauf stattgefundenen Himmelfahrt und der Ausgießung des Heiligen Geistes in APG 2? Dann wäre Matt 28,18-20 nicht mehr "DER" Missionsbefehl für Christen, sondern bloß eine Vorschattung, die wir uns gemäß 2. Tim 3,16 zugrunde legen dürfen um geistliche Prinzipien abzuleiten... Im Kommentar von Gaebelein (Zitat: Dann folgt der große Auftrag an die Jünger. Es handelt sich um den Auftrag des Reiches. In Lukas 24 finden wir den echt christlichen Auftrag an die Jünger. Es wird eine Zeit kommen, wenn der Auftrag, den wir bei Matthäus finden, von einem Überrest jüdischer Jünger ausgeführt werden wird. Dieser Überrest ist hier durch die elf Jünger repräsentiert. Es handelt sich um denselben Überrest wie in Matthäus 24.) habe ich gelesen, dass es wohl um den Auftrag für die Juden ginge, sie diesen Auftrag also nach der Entrückung der Gemeinde ausführen würden. Das ergibt für mich aber wenig Sinn, denn der Kontext enthält keinerlei Anspielung auf die Juden, die nach der Entrückung der Gemeinde auf der Erde leben, als Empfänger (im Gegensatz zur von Gaebelein vorgebrachten "Parallelstelle" Matt 24). Oder muss man die Entwicklung/Entfaltung (fortschreitende Offenbarung?!) beachten, die im Laufe des 3 jährigen Zeitraumes, von dem im Matthäusevangelium berichtet wird? Also sehen, wo Jesus Aussagen trifft bevor das Judentum ihn endgültig verworfen hat und wo Jesus Aussagen für die Zukunft trifft, NACHDEM er endgültig von den Juden verworfen wurde? Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen!
    2 Antwort(en) | 120 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 09:44
    HPWepf hat das Thema An Schwestern und Neuanmelder im Forum Interna erstellt.
    Damals - und ich spreche hier nicht von ein paar Jahren - sondern vor sehr langer Zeit, habe ich das Bibelkreis.ch -Forum entdeckt und darin gelesen. DAMALS kannte ich noch nicht die Fakten über z. B. Weihnachten, Luther, Calvinismus, etc. etc. So fing ich an, mich intensiv mithilfe des Forums über die einzelnen Fakten zu informieren. Dies tat ich, ohne mich anzumelden und ohne Fragen zu stellen, weil ich heute weiß, 1. daß jeder der Brüder ein eigenes Familienleben hat 2. daß jeder der Brüder hart arbeiten muß 3. daß etliche der Brüder auch auf Facebook dienen, und vor allem hier starke Nerven gebraucht werden, um allen Fragen und Angriffen zu begegnen. Ich durfte sehr vieles aus dem Forum lernen, auch in Bezug auf das Verhalten der Frau - nicht nur in der Versammlung, sondern auch in der Öffentlichkeit. Auch ich war damals viel auf Facebook tätig, bis ich merkte, daß mich all das vom eigenen Bibelstudium abhielt. Außerdem sah ich viele Frauen, die sich Christen nennen, öffentlich auf Facebook lehren, was mich innerlich abstieß, und mich mehr und mehr von diesen öffentlichen Foren zurückziehen ließ. So fing ich an, das Forum mithilfe der → SUCHFUNKTION zu durchsuchen, und so wurden fast alle meine Fragen schnell beantwortet. Wenn ich heute eine Frage habe, tue ich folgendes: ich gebe in Google "bibelkreis.ch" ein und ein Schlagwort, das auf meine Frage paßt, oder zusammen mit einem Vers aus der Bibel, womit ich die Frage verbinde, dann gelange ich recht bald zu einem Thread und einer entsprechenden Antwort, oder aber Hinweisen, die ich dann weiter studieren kann. In 1. Petrus 3,4 lesen wir in Bezug auf die Frau etwas von einem "stillen Geist, welcher vor Gott sehr köstlich ist." Ja, eine Frau darf und kann in der Stille und unter Gebet lernen. Eine Frau darf so klug und nachsichtig sein, um sich selbst die MÜHE beim Suchen nach Antworten zu machen, und um die Brüder so wenig wie möglich mit Fragen zu BOMBARDIEREN, denn: → Die meisten Fragen, die heute von Anfängern im Glauben gestellt werden, wurden im Forum schon beantwortet, oft sogar mehrmals, weil die Neuanmelder einfach zu FAUL sind, das Forum nach Antworten zu durchsuchen. <- Das ist es, was ich heute als Leserin im Forum leider immer wieder feststellen muß. Das eigene Bibelstudium wird - wie ich oft beobachtet habe - von Facebook-Frauen meist vernachlässigt, weil sie die Zeit lieber damit verschwenden, ihre eigene Chronik mit Lehre auszustatten, und ihr Publikum zu unterhalten, oder auf zig anderen Facebook-Seiten unterwegs sind, um mitzumischen. Anfänger im Glauben oder solche, die aus einer Irrlehre kommen, sollten auf Facebook GAR NICHTS auf ihrer Facebook-Seite lehren, bevor sie nicht fest im Wort stehen. In Lukas 10,42 lesen wir: "...eines aber ist not. Maria aber hat das gute Teil erwählt, welches nicht von ihr genommen werden wird." Das möchte ich vor allem den Schwestern im Herrn ans Herz legen, damit sie anfangen, daheim intensiv eigenes Bibelstudium zu betreiben. Es ist dabei hilfreich, sich eigene Notizen zu machen, die Suchfunktion von Bibelkreis.ch bei Fragen zu bemühen, sowie die vielen aufklärenden Dateien auf Bibelkreis.ch durchzustudieren, bevor man überhaupt daran denkt, eine Frage zu stellen. Wenn dann vielleicht doch mal eine Frage auftaucht, sind doch die Brüder immer gern bereit, diese zu beantworten, und freuen sich darüber, daß der/die Fragende sich VORHER - und aus Rücksicht auf sie - schon selbst im Forum informiert hat. Liebe Grüße von einer Schwester im Herrn. VF
    0 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 09:36
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1606 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:14
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Herzlichen Dank.
    9 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:10
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Dankeschön. HERZLICHE GRÜSSE, UrsulaW.
    9 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von UrsulaW.
    18.02.2019, 08:08
    UrsulaW. hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke vielmals, Olivier. Liebe Grüsse
    9 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:36
    Hebräer Aus: Abriss und Gliederung der biblischen Bücher von Robert Lee Ernst Paulus Verlag Haltweg 23. Neustadt5 /Weinstrasse Zurück zu Lee Der Brief an die Hebräer, aus Robert Lee, Ernst Paulus Verlag Neustadt/Weinstrasse Schlüsselwort: «Besseres», «Vorzüglicheres», «Grösseres». Botschaft: Das Heilmittel für verzagte Israeliten; eine richtige Schau der Herrlichkeiten der Person und des Werkes Christi. Verfasser: Der Schreiber dieses Briefes ist nicht genannt. Eusebius erzählt, dass Pantoenus von Alexandrien (2. Jahrh.) die Autorschaft dem Paulus zuschrieb. Tertullian von Karthago (3. Jahrh.) erklärte, dass Barnabas der Schreiber war; Luther glaubte, Apollos habe ihn geschrieben. Dr. Campbell Morgan dachte, dass er das Gepräge von Pauli Denkweise und Lukas' Schreibart trage, und Dr. Scotfield nimmt an, dass darin einige der Ansprachen Pauli in den Synagogen enthalten seien. Er muss etwa um das Jahr 64 nach Chr. geschrieben worden sein, da auf den Tempel als noch bestehend Bezug genommen wird. Es kann aber kaum ein anderer als Paulus den Brief geschrieben haben, da es sich hier um eben den Lehrpunkt handelt, über den allein Paulus volle Klarheit hatte und zwar durch besondere ihm gegebene Offenbarung. Wieviel hatte es gebraucht, bis ein Petrus klar wurde in dieser Sache! Gegenstand: Infolge der bittern Verfolgung dachten die Judenchristen, dass sie alles (Altar, Priestertum usw.) verloren hätten, weil sie sich der 192 Sache Christi zugewandt hatten. Sie hatten angefangen, die christlichen Vorrechte wegen ihrer Leiden zu unterschätzen, und waren, im ganzen genommen, in Gefahr, abzufallen. Der Apostel Paulus (denn ohne Zweifel hat er den Brief geschrieben) versucht nun, ihre Bedenken zu zerstreuen. Geschicklichkeit: Beachte, mit welchem Geschick der Schreiber mit diesen verzagten und zweifelnden Christen umgeht: 1. Paulus richtet ihren Sinn auf die Herrlichkeit der Person und des Werkes des Herrn Jesu. 2. Er zeigt ihnen, dass sie, anstatt alles zu verlieren, alles gewonnen hätten und dass das Christentum dem Judentum überlegen sei. (Beachte «wir haben»; Kap. 4,14; 6,9; 10,19; 8,1; 13,10.14.) 3. Dann zeigt er ihnen, dass sie noch nicht das, was andere gelitten hatten, erduldeten. Coleridge hat schön ausgedrückt, dass der Römerbrief die Notwendigkeit des christlichen Glaubens, der Hebräerbrief aber die Überlegenheit desselben nachweise. Der Schreiber tut dies nicht durch Herabsetzung des Alten, sondern indem er das Neue als die Erfüllung des Alten zeigt. Sie hatten Gutes im Alten, jetzt aber hatten sie in allen Stücken «Besseres;». Dieser Brief ist oft das «fünfte Evangelium» genannt worden, weil die ändern vier vom Werk Christi auf Erden reden, dieser aber von Seinem Werk im Himmel. Studium nach Stichworten: Kein anderes Buch ist so sehr zum Studium nach Stichworten geeignet wie dieses, z. B.: a) «Vollkommen, vollendet» (Kap. 2,10; 5,9.14; 7,11.19.28; 9,9. 11; 10,14; 11,40; 12,2). b) «Himmlisch - Himmel» (Kap. 1,10; 3,1; 4,14; 6,4; 7,26; 8,1. 5; 9,23.24; 11,16; 12,22.23.25.26). c) «Ewig - Ewigkeit - in die Zeitalter der Zeitalter» (Kap. 1,8; 5,6.9; 6,20; 7,17.21.24.28; 9,12-15; 13,8.20.21). d) «Gesetzt» (Kap. 1,3; 8,1; 10,11-12; 12,2). e) «Einmal - ein für allemal» (Kap. 7,27; 9,12.26-28; 10,2.10). f) «Besseres»; «Vorzüglicheres»; «Grösseres» (Kap. 1,4; 3,3; 6,9; 7,7.19.22; 8,6; 9,11.23; 10,34; 11,4.16.26.35.40; 12,24). 193 Lee, Abriß 13 Gliederung: A. Die Beweisführung (Kap. l bis 10,18) Die Herrlichkeit der Person and des Werkes Christi 1. Der Herr Jesus grösser als die Propheten (Kap. l, l-3) 1. Die Propheten waren gross, aber der Sohn ist grösser, denn während Gott durch die Propheten redete, redete Er i m Sohne (oder als Sohn). Jesus ist selbst das letzte Wort. 2. Beachte die Stelle «sich gesetzt hat» in Vers 3, auch einer der charakteristischen Ausdrücke des Hebräerbriefes, der ein restlos vollbrachtes Werk andeutet. 2. Der Herr Jesus grösser als die Engel (Kap. l, 4 bis Kap. 2) 1. Engel sind grosse Wesen, aber der Herr Jesus ist grösser, denn 1. ist Er der Sohn Gottes, 2. von Gott gezeugt, 3. sagte Gott nie zu jenen, was Er zum Sohne spricht: «Dein Thron, o Gott...». 2. «Gesalbt mit Freudenöl über Deine Genossen» (Kap. l, 9) beweist, dass der Herr nicht nur «der Mann der Schmerzen», sondern auch «der Mann der Freuden» war. 3. Der Herr Jesus grösser als Moses (Kap. 3) 1. Wie gross war doch der Mann Moses! Aber Jesus ist grösser. Moses war ein treuer Diener, Jesus aber ist ein treuer Sohn über Sein Haus. 2. Diese Feststellung wurde zur furchtbaren Anklage für die Juden jener Tage und ist es in der Tat auch heute noch. 4. Der Herr Jesus grösser als Josua (Kap. 4, l-13) 1. Josua war ein grösser Führer, der jedoch fehlte, aber Jesus ist ein grösserer und vollkommener Führer, denn Er allein kann wahre Ruhe geben und zu ihr führen. 2. Ist das «Wort Gottes» in Vers 12 der Herr Jesus? Gewisslich ist Er das Wort Gottes, lebendig und wiiksam, der Allweise und Allwissende. 5. Der Herr Jesus grösser als Aaron (Kap. 4,14 bis Kap. 10,18) Aaron und seine Nachfolger waren gross, aber Jesus ist grösser, denn 1. Er war ohne Sünde, während jene Sünder waren (Kap. 4,15). 2. Er war Priester nach einer höhern Ordnung als diejenige Aarons (Kap. 5,6). 3. Er ist als unser Vorläufer in den Himmel gegangen, was Aaron niemals konnte (Kap. 6, 20). 4. Abraham anerkannte, dass Melchisedek grösser war als er (Kap. 7,4). 5. Die Ordnung Melchisedeks ist eine ewige (Kap. 7,16-17). 6. Aaron diente den Schatten der himmlischen Dinge, Jesus aber diente diesen Dingen selbst (Kap. 8, l-5). 7. Er ist der Mittler eines besseren Bundes (Kap. 8,6-13). 8. Er dient in einem bessern Heiligtum (Kap. 9, l-25). 9. Er dient als solcher, der durch Seinen Opfertod ein besseres Opfer dargebracht hat (Kap. 9, 25-28); dieses war vollkommen und voll-gültig (Kap. 10,1-18). B. Die Anwendung (Kap. 10,19 bis Kap. 13,25) Das Leben, das wir am Seines Werkes willen leben sollen Wie ein kluger Prediger hob der Schreiber die Anwendung nicht bis zum Ende auf, sondern er zog wiederholt die Lehre, wie z. B. in Kap. 2, l-4; 3,7-19; 6,1-12. Aber die eigentliche Anwendung beginnt hier und ist bemerkenswert durch die öftere Wiederholung des Ausdrucks «Lasst uns» und zwar: 1. Betrachten den Apostel und Hohenpriester (Kap. 3, l; 12, 2) 2. Fortfahren zum vollen Wüchse (Kap. 6,1) 3. Hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen (Kap. 10,19-22) 4. Festhalten das Bekenntnis der Hoffnung (Kap. 10,23) 5. Auf einander achthaben (Kap. 10,24-25) 6. Ausharren im Glauben (Kap. 10, 26 bis Kap. 11,40) 7. Jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen (Kap. 12,1) 8. Mit Ausharren laufen (Kap. 12,1-2) 9. Mannhaft dulden (Kap. 12,3-29) 10. Die Bruderliebe bleibe (Kap. 13, l-4) 11. Der Wandel sei ohne Geldliebe (Kap. 13, 5) 12. Hinausgehen aus dem Lager (Kap. 13,13) 13. Opfer des Lobes darbringen (Kap. 13,15)
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  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:33
    Schlüsselworte des Hebräerbriefes Bibelstellen: Hebräer 7,27 Lasst uns einige Schlüsselworte des Hebräerbriefes betrachten, die man beim Studium dieses Briefes beachten sollte: 1.) Das erste Wort ist „besser“. Der Herr Jesus ist besser als die Engel (Heb 1), Mose (Heb 3), Josua (Heb 4) und Aaron (Heb 7). Darum haben diejenigen, an die der Brief gerichtet ist, eine bessere Hoffnung (Heb 7,19), einen besseren Bund (Heb 8,6), eine bessere Verheißung (Heb 8,6), ein besseres Schlachtopfer (Heb 9,23), einen besseren Besitz (Heb 10,34), ein besseres Vaterland (Heb 11,16), eine bessere Auferstehung (Heb 11,35) und etwas „Besseres“ (Heb 11,40). 2.) Der Ausdruck „einmal“ oder „ein für alle Mal“ wird im Blick auf das vollbrachte Werk des Christus (mehrfach) verwendet (Heb 7,27; 9,12.26.28). Der jüdische Hohepriester brachte jährlich das Schlachtopfer dar (Heb 9,7); der Herr Jesus hat sich ein für alle Mal geopfert (Heb 10,10). 3.) Das Wort „ewig“ zeigt an, dass alles, was in Verbindung mit dem Erlöser kommt, „Ewigkeit“ aufgeprägt bekommt (Heb 5,9; 7,16.17; 9,12.15; 13,20). 4.) Der Ausdruck „Wir haben“ zeigt uns, dass wir einen großen Hohenpriester haben (Heb 4,14), einen starken Trost (Heb 6,18), einen festen und sicheren Anker der Seele (Heb 6,19), Freimütigkeit zum Eintritt in das Heiligtum (Heb 10,19), einen besseren und bleibenden Besitz (Heb 10,34) und einen Altar (Heb 13,10). 5.) Der Ausdruck „Lasst uns“. Der vorherige Ausdruck weist auf unsere Vorrechte hin, dieser Ausdruck auf unsere Verantwortlichkeiten. „Wir haben …, darum lasst uns“; weil wir etwas besitzen, sollen wir in Besitz nehmen (Obad 17). Darum lasst uns Fleiß anwenden (Heb 4,11), festhalten (Heb 4,14), hinzutreten (Heb 4,16), fortfahren (Heb 6,1), nahekommen (Heb 10,22), festhalten (Heb 10,23), aufeinander achthaben (Heb 10,24), mit Ausharren laufen (Heb 12,1.2), Gnade haben (Heb 12,28), hinausgehen (Heb 13,13), Opfer bringen (Heb 13,15). Studies in the epistle to the Hebrews – mit kleinen Veränderungen.] George Henderson www.bibelstudium.de – Artikel online lesen www.BIBELSTUDIUM.de Montag, 18.02.2019
    2 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.02.2019, 21:21
    Olivier hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Nur langsames, genaues lesen, studieren und darüber beten bringt's: Kein Ungläubiger ist HEILIG UND TREU IN CHRISTO Kein Ungläubiger ist GESEGNET MIT GEISTLICHEN SEGNUNGEN IN DEN HIMMLISCHEN ÖRTERN IN CHRISTO.
    10 Antwort(en) | 339 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:06
    HPWepf hat auf das Thema Wie komme ich in den Himmel? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby zuerst dachte, ich das Video sei ein Fake..; aber ich habe nachgeforsch der meint es so der hat noch weitere solche im Web. → fürchterlich..
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:03
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1606 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:00
    HPWepf hat auf das Thema Behinderte errrettet? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Oder anders gesagt: wer noch nicht verantwortlich ist für sein Ton ist noch nicht mündig und wer noch nicht mündig ist, ist noch nicht unter dem Siegel der Verlorenheit.
    3 Antwort(en) | 113 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 19:46
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Die theologisch reformierte Erwählung versus die biblische Erwählung
    10 Antwort(en) | 339 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    17.02.2019, 19:39
    bobby hat auf das Thema Wie komme ich in den Himmel? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Von Katholiken kann niemand eine richtige Antwort erwarten. Sie kennen die Wahrheit nicht. Wollen sie nicht erkennen.
    5 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
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