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  • Avatar von bobby
    Heute, 12:42
    bobby hat auf das Thema Der Mehrheitstext im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Ich verstehe , dass Ausenstehende dadurch verunsichert sind und die Glaubwürdigkeit der Bibel anzweifeln . Daher sage ich niemandem etwas zu dieser Frage. Wir aber verstehen , dass gerade diese Art der Bibelbeschreibung beweist , dass GOTT der Urheber dieser Bibel ist und uns auch Verantwortung für den Umgang damit gegeben hat.
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  • Avatar von Holger
    Heute, 12:12
    Vielen Dank HansPeter, was den Wochentag betrifft, ist dieser Link sehr gut: Mittwoch Das Jahr wurde schon präzise erklärt und warum 360 Tage nicht nützlich zur Berechnung sind: 360 Tage
    7 Antwort(en) | 91 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:02
    HPWepf hat auf das Thema Der Mehrheitstext im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Die beiden bekannten Mehrheitstexte und die 4 "Textus Receptus = " basieren auf relativ jungen Abschriften von Abschriften von Abschriften usw... die von unbedarften bis schlicht unfähigen Kopisten mit mehreren 100! Zusatz → Randbemerkungen und Hinzufügungen → Einfügungen → Erklärungen regelrecht verunstaltet wurden. Wenn man das mal kurz überlegt, fällt man nicht auf diese jungen Texte herein . Je älter je besser wie beim Wein, das ist auch hier die richtige Devise! Übersetzungen die auf einem der unterschiedlichen Mehrtheittext oder einem der 4 dauerveränderten Textus Rezeptus basieren, kann man mit grosser Vorsicht lesen sind aber zum ernsthaften Bibelstudium völlig ungeeignet. Die mehr als 700 Zusätze und Verfälschung zeugen von der "Qualität".... der späteren Kopisten. Beachte: Die Schlachter 2000 wurde von Entrückungsleugnern, Werkgerechtigkeits- Irrlehrern und Heilsverlierbarkeit Gotteslästerern herausgeben! ......
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:01
    Adjektiv ======= Auch 'Eigenschaftswort' oder 'Wie-Wort' genannt ('schön', 'groß', 'neu', usw). Im Griechischen als auch im Deutschen beschreibt und charakterisiert ein Adjektiv ein Substantiv; z.B. 'großes Haus ', 'dünne Wand ', usw. Adverb ====== Auch 'Umstandswort' genannt. Im Griechischen als auch im Deutschen bestimmt und charakterisiert es ein Verb näher; z.B. 'schnell fahren ', 'hastig essen ', usw. Akkusativ (Akk.) ============= 1) als Objekt bei sog. transitiven Verben (= Verben, die den Akk. nach sich haben.) Er steht auch bei Verben, die im Deutschen keinen Akk. haben; z.B. 'keleuein tina' = 'jemandem befehlen'. Sie nützen oder schaden u. a. besonders dann, wenn sie eine bestimmte Vorsilbe haben, wie z.B. 'pro-agein tina' ='vor jemandem hergehen'. Referenzbeispiele: Joh.5,28; Apg.20,5.23; 1.Kor.12,6 2) als sog. inneres Objekt, bei dem das Objekt dem Sinn nach schon im Verb steckt, z. B. 'einen guten Kampf kämpfen'. Referenzbeispiele: Mark.4,41; 10,38; Matth.2,10; Luk,12,47f. 3) zweimal, d.h. als doppelter Akkusativ a) des inneren und äußeren Objekts b) zwei äußere Objekte, z.B. 'didaskein tina ti' = 'jemanden etwas lehren'. c) ein äußeres Objekt und ein prädikativer Akkusativ, z.B. 'kalei auton kürion ' = 'er nennt ihn Herrn'. Referenzbeispiele: Mark.6,22f.; Joh.14,26; 1Kor.4,17 4) zur Angabe einer Beziehung (graecus). Erste Übersetzung als 'in bezug auf'. Beispiel: 'panta mou memnäste' = 'ihr denkt in jeder Beziehung an mich'. Referenzbeispiele: Matth.26,45; 1.Kor.14,27; 1.Petr.3,8 5) als Antwort auf die Frage ,,Wie weit?" oder,,Wie lang?"; Beispiel: 'mian horan' = 'eine Stunde lang'. Referenzbeispiele: Luk.22,41; 24,13 6) wie ein Adverb; Beispiel: 'homoion tropon' = 'auf ähnliche Weise'. Aktiv (Handlungsart) ================= Das Aktiv noch als 'Tatform' bezeichnet. 'ago' = 'Ich führe', 'ballo' = 'Ich werfe' deutet im Griechischen wie auch im Deutschen auf diese Handlungsart/Tatform hin: Jemand handelt selbst. Manchmal jedoch auch mit kausativer Bedeutung (Deutsch:,,lassen"); Beispiel: 'stauroson' = 'lass ihn kreuzigen!' Aorist (Tempora/Zeitform) ====== Allgemeine Verwendung des Aorist: Punktuelle, einmalige oder abgeschlossene Handlung 1) für Berichte über Handlungen der Vergangenheit, z. B. in Erzählungen (Übersetzung ins Deutsche als Imperfekt = historischer Aorist). 2) für den Anfang einer Handlung ( = ingressiver Aorist); Beispiel: 'episteusa' = 'ich kam zum Glauben'. Referenzbeispiele: Apg. 4, 4: Offb.19,6 3) für den Abschluß einer Handlung (= effektiver Aorist); Beispiel: 'epaideusa' = 'ich habe erzogen'. Referenzbeispiele: Matth. 8,33; 26,56 4) für die Zusammenfassung und Feststellung des Ganzen einer Handlung ( = komplexiver oder konstativer Aorist), ohne Rücksicht auf die Dauer. Beispiel: 'pantes eschon autän' = 'alle haben sie gehabt'. Referenzbeispiele: Mark.12,44; Apg.12,24f.; 22,9​ 5) für das unmittelbar Bevorstehende, als wäre es bereits geschehen; z.B.: 'pisteuete, hoti elabete' = 'glaubt, daß ihr empfangt'. 6) in Briefen: Betrachtung der Handlungen vom Standpunkt des Lesers aus; z.B.: 'epempsa' = 'ich schicke dir'. 7) besonders in alttestamentlichen Zitaten, bei feierlicher Redeweise, bei dauernd gültigen Aussagen Artikel (Geschlechtswort) ======= Der bestimmte Artikel wird im Griechischen in der Regel so gebraucht wie im Deutschen, d.h. mit der Bedeutung 'der', 'die', 'das'. Der Artikel kann aber auch in einer Sprache einmal fehlen, da, wo die andere Sprache einen aufgeführt hat. Beispiele: Joh 2,1 'en arche' = 'im (= in dem) Anfang'; 'pros ton theon' = 'zu Gott, bei Gott'. Im Griechischen gibt es keinen unbestimmten Artikel. 'Unbestimmt' bezeichnet ein Wort oder eine Wortverbindung ohne bestimmten Artikel. Das Griechische kennt keinen unbestimmten Artikel, wie z.B. 'ein' oder 'eine' im Deutschen. Oft ist es am besten, vor ein unbestimmtes Wort in der Übersetzung ein 'ein' oder 'eine' zu setzen, manchmal aber sogar 'der' bzw. 'die' oder 'das'. In einigen Fällen wäre die Zufügung eines Artikels allerdings nicht richtig. Beispiel: Joh4, 24 'Gott ist Geist' (im Gegensatz zu 'Gott ist ein Geist'. Vgl. 'Bestimmter Artikel (3)'. Dativ (3. Fall) =========== Allgemein wird der Dativ dazu verwendet, durch die Frage "Wem ...?" das indirekte Objekt in einem Satz zu ermitteln. Im speziellen Gebrauch: 1) zur Angabe dessen, mit dem man Gemeinschaft hat ( = sociativus) - Im Deutschen meist mit Präposition übersetzt; Beispiel: 'koinonei tois ergois autou tois ponärois' = 'er hat Gemeinschaft mit seinen bösen Werken'. Referenzbeispiele: Luk.7,12; Joh.10,4; Röm.12,13 2) bei 'einai' zur Angabe des Besitzers ( = possessivus) Beispiel: 'ouk än autois topos' = 'sie hatten keinen Platz' (wörtlich: 'Ihnen war kein Platz'). Referenzbeispiele: Matth.18,12; Luk.2,7; Apg.2,39 3) zur Angabe dessen, dem etwas zum Nutzen (oder Schaden) geschieht ( = commodi/incommodi); Beispiel: 'anapausis tais psuchais' = 'Ruhe für die Seelen'. Referenzbeispiele: Röm.6,10; 7,4; 14,4.7.8; 2.Kor.5,13 4) zur Angabe des Mittels oder Werkzeugs ( = instrumentalis (Instrumental-Dativ)); Beispiel: 'machairä' = 'mit dem Schwert'. Referenzbeispiele: Matth.3,12; Luk.3,16; Kol.4,6 5) zur Angabe eines Zeitpunkts ( = temporalis), meist mit Präposition 'en'. Beispiel: '(en) tä tritä hämera' = 'am dritten Tag'. Referenzbeispiele: Matth.24,20; Mark.14,12 6) zur Angabe des Maßes bzw. des Unterschieds, z. B. bei Vergleichen ( = differentiae); Beispiel: 'pollo mallon' = 'um vieles mehr' = 'viel mehr'. 7) als Objekt bei bestimmten Verben, besonders bei solchen mit bestimmten Vorsilben (meist unterschiedlich zum Deutschen). Beispiel: 'proserchestai tini' = 'zu jemanden kommen'. Futur ===== Wie im Deutschen so verweist es auch im Griechischen auf die Zukunft. Besonderheit: Benutzt wird das Futur z.B. für starke (göttliche) Befehle. Beispiel: 'ou foneuseis' (5.Gebot). Genitiv (2. Fall) ============= Der Genitiv-Kasus ("Wessen"-Fall) steht allgemein für die Besitzanzeige. Im Griechischen wird er jedoch auch im speziellen gebraucht: 1) für den Besitzer ( = possessivus) und die Zugehörigkeit; Beispiele: 'Iakobos ho Zebedaiou (im Genitiv stehend)' = 'Jakobus, des Zebedäus'; 'hoi tou Christou' = 'die, des Christus'; 'ouch humon estin' = 'es ist nicht eure Sache'. Referenzbeispiele: Röm. 1,1; 2,16; 16,25 2) für die Eigenschaft ( = qualitatis) anstatt eines Adjektivs; Beispiel: 'ho mamonas täs adikias' = 'der ungerechte Mammon'. Referenzbeispiele: Apg.9,15; Röm.6,6f.; Phil.3,21 3) für Mass und Wert ( = pretii); Beispiel: 'diastäma horon trion' = 'Abstand von drei Stunden'. Referenzbeispiel: Apg.5,7 4) für eine Ortsangabe ( = locativus); Beispiel: 'poias ' = 'auf welchem Weg?'. Referenzbeispiele: Luk.19,4; Apg.19,26 5) für eine Zeitangabe ( = temporalis); Beispiel: 'nüktos' = 'bei Nacht'. Referenzbeispiele: Apg.26,13; Luk18,7; Matth.25,6 6) bei einem Vergleich. Es gibt die verglichene Person oder Sache an ( = comparationis); Beispiel: 'ischuroteros mou estin' = 'er ist stärker ALS ICH'. Referenzbeispiele: 1.Kor.13,13; Joh.13,16 7) bei einer Teilung. Dabei gibt der Genitiv das geteilte Ganze an ( = partitivus); Beispiel: 'heis ton mikron' = 'einer dieser Kleinen'. Referenzbeispiele: Luk.18,11; Röm.15,26; Off.5,11 8) an Stelle einer Apposition ( = appositionalis); Beispiele: 'hä oikia tou skänous' = 'das Haus, das ein Zelt ist' 9) zur Angabe entweder des Subjekts (1) oder des Objekts (2) einer Handlung (die im Nomen/Hauptwort steckt); Beispiele: 'hä agapä tou teou' = 'die Liebe Gottes' (1) ; = 'die Liebe zu Gott' (2) . Referenzbeispiele: Röm.1,1; Phil.4,7; 2.Thess.2,10; 1.Joh.5,3 10) als Objekt bei bestimmten Verben (meist anders als im Deutschen), z. B. bei 'berühren', 'Anteil haben', 'genießen', 'verlangen', 'entbehren', 'sorgen für', 'herrschen über', '(auf jemand) hören', 'sich erinnern', 'vergessen', 'übertreffen'. Beispiele: 'metechein täs trapezäs tou küriou' = 'Anteil haben am Tisch des Herrn'. Imperativ ======== Befehlsform oder Form der Aufforderung. Jeder Imperativ verweist notwendigerweise in die Zukunft. PRÄSENS IMPERATIV Der Präsens Imperativ enthält eine Aufforderung, etwas zu tun, das in einer andauernden oder wiederholten (linearen) Handlung geschieht. Beispiele: Mt.5,44 "Liebt eure Feinde!" (ein andauerndes Lieben); Lk10,8 "eßt, was euch (jeweils) vorgesetzt wird!" (andauernd); 1Kor 11,24 "Dies tut zu meinem Gedächtnis" (dieser Brauch soll laufend wiederholt werden). Wenn der Präsens Imperativ verneint gebraucht wird und somit eine Handlung untersagt, schließt das oft ein, daß die vorher vollzogene Handlung beendet werden soll. Beispiel: Mt 7,13 ,,Weine nicht!". . Die Zeitform des Präsens steht für die Dauer oder Wiederholung meist bei Verben der Bewegung (auch wenn sonst Aorist zu erwarten wäre). Beispiel: 'agapate tous echtrous hümon' = 'Liebt eure Feinde!' AORIST IMPERATIV Der Aorist Imperativ enthält eine Aufforderung, etwas zu tun, das in einer einmaligen (punktuellen) Handlung besteht (1) oder er lenkt die Ausrichtung des Interesses auf einen zeitlichen oder sachlichen Punkt (2). Beispiele: Joh.4,7 "Gib (Aorist Imperativ) mir zu trinken" (einmalig/momentan) (1); 1Tim 6,20 "bewahre (Aorist Imperativ) das anvertraute Gut" (bis ans Ende) (2); Mt.26,26 "Nehmt, eßt" (Aorist Imperativ) (2). Weiter: Aorist punktuell (ingressiv, effektiv oder komplexiv); Beispiel: 'dos moi piein' = ' gib mir zu trinken!' (einmalig) Aorist besonders im Gegensatz zum bisherigen Verhalten; Beispiel: 'nepsate' = 'werdet (von nun an) nüchtern!' Aorist für scharfe Befehle; Beispiel: 'etoimason ti deipnäso' = 'mach mir das Essen!' (sagt der Herr zum Sklaven) Aorist bei Gebetsbitten, auch wenn es bleibende Anliegen sind; Beispiel: 'genätäto to teläma sou' = 'dein Wille geschehe!' Imperfekt ======== 1) Zur Angabe dauernder oder wiederholter Handlungen der Vergangenheit, die in die Gegenwart reichen können (durativ = dauernd; iterativ = wiederholt) Referenzbeispiele: Mark. 12,41; Apg. 2,45 2) Zur Darstellung des Eigenartigen einer Handlung Referenzbeispiele: Apg. 5,21.24.25.26 (?); 21,20; 1. Kor. 10,4.11 3) Für Versuche in der Vergangenheit ('de conatu'; vgl. 'Präsens des Versuchs') Referenzbeispiele: Matth. 3,14; Luk. 1,59 4) bei allgemeinen Handlungen, wenn dabei der Aorist die spezielle Handlung angibt Indikativ (Wirklichkeitsform) ======================= Der Indikativ teilt eine Handlung oder einen Vorgang mit und wird in allen sechs Tempora (Zeitenformen) des Griechischen verwendet. Er ist der einzige Modus, der stets eine Angabe über die Zeit enthält, in der eine Handlung stattfindet oder stattfand. 1) Zum Ausdruck der Wirklichkeit; deshalb in Aussagesätzen 2) Imperfekt Indikativ a) Für Möglichkeiten, die nicht wahrgenommen wurden; Beispiel: 'edünato touto pratänai' = 'dies hätte verkauft werden können' b) Für einen unerfüllbaren Wunsch (mit 'ofelon'); Beispiel: 'ofelon psüchros äs' = 'wenn du doch kalt ... wärest!' Interjektion ========= Ausrufewort wie z.B. "ach!" oder "ei!". Komparativ ========= Stellt die 1. Steigerungsform dar. Wie im Deutschen können Adjektive und Adverbien gesteigert werden; Beipiel: "schön - schöner - am schönsten" (Grundform - Komparativ - Superlativ). Konjunktion (Bindewort) =================== Im Griechischen wie auch im Deutschen hat eine Bindewort die Aufgabe, zwei Sätze miteinander zu verbinden; z.B. mit "und", "sogar", "auch". Man unterscheidet dabei die sog. 'Koordinierende Konjunktion' (z.B. 'kai' = 'und'), die 'Subordinierende Konjunktion' (z.B. 'hoti' = 'weil, daß') und die 'Temporale Konjunktion' (z.B. 'tote' = 'dann, damals'). Konjunktiv ========= Der Konjunktiv (Möglichkeitsform) teilt eine Handlung oder einen Vorgang mit, bei denen irgendeine Unsicherheit oder Unbestimmtheit besteht. Er steht daher in einer engen Beziehung zum Futur und die Unsicherheit beruht oft nur darauf, daß die Handlung noch nicht stattgefunden hat. Ein besonderes Beispiel ist die betonte Verneinung im Futur. Oft kann ein griechischer Konjunktiv im Deutschen nicht genau wiedergegeben werden, aber meist sind Umschreibungen möglich. Beispiele: 1. Kor. 5,8 'laßt uns Festfeier halten'; Mt 26,46 'lasst uns gehen'. 1) Aufforderung an die 1.Person (Adhortativ), oft mit 'afes' = 'laß' oder 'deuro' = 'komm'; Beispiel: 'agomen' = 'gehen wir!'; 'afes ekbalo' = 'laß mich herausziehen!' 2) Aorist Konjunktiv Für bestimmte Verneinung von Zukünftigem mit 'ou mä'; Beispiel: 'ou mä exeltäs ekeiten' = 'da kommst du bestimmt nicht wieder heraus'. 3) Aorist Konjunktiv 2. Person Als ein Verbot; Beispiel: 'mä me basanisäs' = 'quäle mich nicht!' Der Aorist Konjunktiv ist zu unterscheiden vom Präsens Konjunktiv, denn ersterer bezieht sich auf eine einmalige, nicht näher bestimmte Handlung im Unterschied zu einer andauernden oder wiederholten Handlung. Die Zeit der Handlung geht daraus nicht hervor. Beispiel: 1. Kor. 8,13 'damit ich mcinem Bruder kein Ärgernis gebe'. . Der Aorist Konjunktiv als Imperativ verwendet, untersagt normalerweise eine Handlung, die noch nicht im Gange ist und fordert so dazu auf, sie nicht zu beginnen. Beispiel: Mt 6,13 'me ('nicht') eisenenkes (Aorist Konjunktiv von 'hineinfuhren') hemas ('uns') eis peirasmon ('in Versuchung')'. Erklärung: Wenn wir so gelehrt werden, Gott zu bitten, daß er uns nicht in Versuchung führe, beinhaltet das, daß er nicht dabei war, das zu tun. (Vgl. dagegen Präsens Imperativ). Der Präsens Konjunktiv bezeichnet eine andauernde (lineare) oder wiederholte Handlung ohne irgendeine Zeitangabe. Beispiele: 1. Kor. 16,2 'je nachdem er Gedeihen hat'; Lk 10,8 'in welche Stadt ihr kommt (Präsens Konjunktiv), und sie nehmen euch auf (Präsens Konjunktiv)'. (Vgl. auch Konjunktiv) Männlich ======== Das Maskulinum kann sich wie im Deutschen auf ein männliches Wesen beziehen oder auf einen geschlechtslosen Sachbegriff. Beispiele: 'ho hyios' = 'der Sohn'; 'ho naps' = 'der Tempel'. Medium ====== Das Medium bildet die mittlere Form der Zustandsformen. 1) Reflexiv (rückbezüglich) Subjekt = Objekt; Beispiel: 'louomai' = 'ich wasche mich'. 2) Für Handeln im eigenen Interesse (,,dativisch"); Beispiel: 'exelexato' = 'er wählte (für) sich aus'. 3) Bei innerlicher Beteiligung (dynamisch); Beispiel: 'mneian poioumai' = '(von mir aus) mache ich ein Gedächtnis', 'denke ich daran'. Manche Verben haben in den Zustandsformen Aktiv und Medium dieselbe Bedeutung. Nominativ (1. Fall) =============== Dieser Kasus/Fall stellt die Frage "Wer oder was?" nach dem Subjekt eines Satzes. Beispiel: 'ho logos sodzei' = 'Das Wort rettet' Optativ ====== Der Optativ stellt eine der 4 Modi (Aussageweisen) im Griechischen dar. Neben dem Modus des Indikativ (Wirklichkeitsform), dem Konjunktiv (Möglichkeitsform) und dem Imperativ (Befehlsform) handelt es sich beim Optativ um die Wunschform. Der Optativ ist im Neuen Testament selten. Er ist ein schwächerer Modus des Verbs als der Konjunktiv und drückt - wie erwähnt - meist einen Wunsch aus (1). Der Optativ kann aber auch etwas als entfernte Möglichkeit sehen (2). Beispiele: 1. Thess. 5,23 'Er ... heilige (Optativ) euch völlig' (1); 'und vollständig möge ... bewahrt werden (Optativ) ...' ; 1. Petr. 3,14 'wenn ihr auch leiden solltet' . 1) Für erfüllbaren Wunsch; Beispiel: 'mä genoito' = 'es möge nicht geschehen!' 2) Für abgeschwächte Behauptung (Potential); Partizip ======= Es ist ein Verbaladjektiv, das im Griechischen in einer Fülle von Verwendungsmöglichkeiten vorkommt, von denen manche im Deutschen nur umschrieben werden können. Beispiel: Mt 5,1 'idon (sehend) tous (die) ochlous (Volksmengen)' muß im Deutschen umschrieben werden als 'als er die Volksmengen sah'. 1) Das Aorist Partizip bezeichnet eine einmalige (punktuelle) Handlung im Unterschied zur andauernden (linearen) Handlung des Präsens Partizip. Es enthält keinen Hinweis auf die Zeit der Handlung. In den Fällen jedoch, in denen seine Beziehung zum regierenden Verb temporal (d.h. zeitlich) ist, bezeichnet es normalerweise eine vorhergehende Handlung (Vorzeitigkeit). Beispiel: 1. Kor. 9,27 'damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt (Aorist Partizip), selbst verwerflich werde'. 2) Das Präsens Partizip beschreibt eine andauernde (lineare) oder wiederholte (iterative) Handlung. Es enthält von sich aus keine Zeitangabe. Wenn jedoch seine Beziehung zum Hauptverb temporal (d.h. zeitlich) ist, bezeichnet es oft eine Handlung, die mit der des Hauptverbs gleichzeitig ist. Beispiel: Mk 14,22 'Während sie aßen (Präsens Partizip) ... nahm er Brot'. 3) Der Gebrauch a) Adjektivischer=substantivischer Gebrauch Wenn das Partizip adjektivisch verwendet wird, steht meist ein Artikel vor ihm und wird entweder als Substantiv oder durch einen Relativsatz übersetzt. Beispiel: 'makarioi hoi zeituntes ton theon' = 'Glücklich sind die Gott Suchenden', aber besser: 'Glücklich sind die, die Gott suchen'. b) Prädikativer=adverbialer Gebrauch Im Gegensatz zu 3)a) fehlt bei diesem Gebrauch der Artikel vor dem Partizip. Je nach Sinn und Kontext des zu übersetzenden Abschnittes/Verses gibt man das Partizip (am Beispiel von 'erchomai' = 'kommen', 'gehen') wieder: b)1) Temporal (d.h. zeitlich); Beispiel: 'Während er ging, ...' b)2) Kausal (d.h. dem Grunde nach); Beispiel: 'Weil er ging, ...' b)3) Konzessiv (d.h. etwas wird in übertragenem Sinne eingeräumt); Beispiel: 'Obwohl er ging, ...' b)4) Konditional (d.h. bedingungsmäßig); Beispiel: 'Wenn er geht, ...' b)5) Modal (d.h. die Art und Weise betreffend); Beispiel: 'Indem er geht, ...' Passiv (Leideform) =============== Bedeutung wie im Deutschen, d.h. man läßt etwas mit sich tun bzw. es wir etwas mit einem gemacht. Manchrnal gibt das Passiv auch einen reflexivem Sinn wieder (wie Medium) Beispiel: 'batizestai' = 'getauft werden' oder 'sich taufen lassen' Im Griechischen stehen einige Sätze im Passiv, obwohl Gott der Aktive ist (Passivum divinum); Referenzstellen: Mt. 5,4b - vgl. mit Off. 7,17; Mt. 7,7a - vgl. mit Lk 11,13 Perfekt ======= Das Perfekt stellt eine Zeitform dar. 1) Präsentisch Für einen gegenwärtigen Zustand, der sich aus einem früheren Vorgang ergibt; Beispiel: 'estäka' = 'ich (habe mich gestellt und) stehe (nun)'. 2) Verstärkend (für das Präsens) Beispiel: 'pepisteuka' = 'ich glaube (mit meinem ganzen Glauben)'. 3) U. a. als Ersatz für fehlenden Aorist (aoristisches Perfekt) Beispiel: 'pepraka' von 'piprasko' (verkaufen). 4) Oder um eine Handlung der Vergangenheit als für alle Zeiten exemplarisch darzustellen Beispiel: 'pistei prosenänochen abraam ton Isaak' = 'durch den Glauben hat Abraham den Isaak zum Opfer gebracht'. 5) Für eine gleichzeitige Nachwirkung (relatives Perfekt) Beispiel: 'eidüia ho gegonen' = '... wissend, was geschehen WAR'. Plusquamperfekt =============== Zeitform Das Plusquamperfekt steht für einen Zustand, der sich aus einer vorher abgeschlossener Handlung ergab. Beispiel: 'epepaideukein' = 'ich war damals schon bewährter Erzieher'. Referenzbeispiel: Lk 16,20 Das Plusquamperfekt wird gebraucht, um zu zeigen, daß die Ergebnisse einer Handlung der Vergangenheit in der Vergangenheit anhielten (wie das Perfekt zeigt, daß sie in der Gegenwart anhalten). Beispiele: Joh 4,8 'Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt' (und waren zu dem Zeitpunkt, als die Samariterin zum Brunnen kam, noch in der Stadt); Mt 7,25 'denn es war auf den Felsen gegründet'. Das deutsche Plusquamperfekt wird meist mit 'hatte' oder 'war' gebildet und dient manchmal auch zur Übersetzung des Aorists. Präpositionen ============ Präpositionen sind Verhältniswörter und geben Aufschluß darüber, wo sich eine Person oder Sache befindet, z.B.: 'Über', 'unter', 'an', 'bei', etc. Im Griechischen gibt es eine Fülle von Präpositionen (z.B. 'ek' = 'aus (heraus)', welche einen entsprechenden Kasus mit sich bringen. Darüberhinaus werden im Griechischen - wie im Deutschen auch - Präpositionen einfach an Verben gehängt. Damit entsteht ein neues Verb. Z.B.: 'über' + 'greifen' = 'übergreifen'; 'apo' (von) + 'didomi' (geben) = 'apodidomi' (zurückgeben/bezahlen). Präsens ======= Der Präsens stellt die Zeitform der Gegenwart dar und gibt normalerweise ein Geschehnis wieder, welches sich im Augenblick abspielt. Besonderheiten: 1) Präsens des Versuchs (de conatu); Beispiel: 'poiei' = 'er versucht zu tun'. Referenzbeispiele: Joh. 10, 32; Gal. 5,4 2) Präsens der Erzählung abgeschlossener Handlungen (historicum) Grund: Damit die Handlungen lebendiger werden (wie z.B. im Deutschen: 'Gestern kam mir plötzlich der Gedanke). Referenzbeispiele: Mk. 1,40); Joh. 1,29.36.43 3) Futurischer Präsens (Auftreten eher selten) Für Zukunftshandlungen wie im Deutschen, wenn es eindeutig ist. Beispiel: 'aurion apotneskomen' = 'morgen sterben wir'; Vorkommen besonders bei Verben des Gehens. Referenzbeispiele: Mt. 11,3; Joh. 14,3 4) Relativer Präsens In Nebensätzen nach Verben der Wahrnehmung und des Sagens; Beispiel: 'idon hoti echei pistin' = 'Als er (Paulus) sah, daß er Glauben HATTE'. Personalpronomen (persönliches Fürwort) ================================== 'Ich' (1. Person Singular) 'du' (2. Person Singular) 'er/sie/es' (3. Person Singular) 'wir' (1. Person Plural) 'ihr' (2. Person Plural) 'sie' (3. Person Plural) Das betonte Personalpronomen wird verwendet, um eine besondere Betonung auf die handelnde Person (das Subjekt) zu legen. Da die Endung des Verbs jeweils Person und Numerus (Singular oder Plural) bereits enthält, ist das Hinzufügen des Personalpronomens zum Verständnis des Satzes unnötig. Wenn das Personalpronomen doch verwendet wird, dient es zur Betonung des Subjekts. Beispiel: Mt 5,22 'ego lego hymin' bedeutet 'ich selbst sage euch' (im Unterschied zum einfachen 'lego hymin' = 'ich sage euch'). Sächlich ======== Das Neutrum kann sich wie im Deutschen auf Personen oder auf geschlechtslose Sachbegriffe beziehen. Beispiel: 'to paidion' = 'das Kind'; 'to hin' = 'das Heiligtum'. Aus diesem Grund hat die Tatsache, daß 'pneuma' = 'Geist' ein Neutrum ist, keine Bedeutung im Blick auf die Frage, ob der Heilige Geist eine Person ist oder nicht. Substantiv ========== Das Substantiv, auch Nomen oder Hauptwort genannt, steht für eine Person, eine Sache/ein Ding oder ein Abstraktum. Beispiele: Schwester, Paulus, Gerechtigkeit. Es steht im Kasus des Nominativ (1. Fall) und wird durch die Frage "Wer oder was?" ermittelt. (Siehe auch unter 'Nominativ') Superlativ ========= Der Superlativ stellt die 2. (oder höchste) Steigerungsform eines Adjektives dar; z.B. 'am schönsten', 'am besten', am tapfersten', etc. Verb(um) ======== Zeit- oder Tätigkeitswort Das griechische Verb beinhaltet: 1) Eine Zustandsform ('Aktiv' als Tatform, 'Medium' als mittlere Form oder 'Passiv' als Leideform) 2) Eine Zeitform ('Präsens', 'Imperfekt', 'Futur', 'Aorist' (als Aktionsart), 'Perfekt' (als Aktionsart) oder Plusquamperfekt') 3) Eine Aussageweise/Modi ('Indikativ' als Wirklichkeitsform, 'Konjunktiv' als Möglichkeitsform, 'Optativ' als Wunschform, 'Imperativ' als Befehlsform, 'Infinitiv' oder 'Partizip' 4) Eine Person (1., 2. oder 3. Person) 5) Einen Numerus (Singular oder Plural) Vokativ ======= Der Vokativ stellt den 5. Kasus (Fall) bei der Deklination von Substantiven dar. Übersetzt wird er als Anrede, z.B. 'o kürie' = 'oh Herr'. Weiblich ======== Das Femininum kann sich wie im Deutschen auf ein weibliches Wesen beziehen, jedoch auch auf einen geschlechtslosen Sachbegriff. Beispiele: 'he gyne' = 'die Frau'; 'he heorte' = 'das Fest'.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:50
    Eingesandt Heute gefunden... interessant.. Wann ist Jesus gestorben und auferstanden? Übersicht des Passahs im Jahre des Todes Jesu, 32n. (Nisan = April) 14.Nisan = 14./15.4.32, Sonnenuntergang MO bis Sonnenuntergang DI jeweils 18 Uhr Jesus wird verspottet und geschlagen und geht nach Golgatha, in der 3.Stunde, 9 Uhr gekreuzigt und in der 9. Stunde, 15 Uhr gestorben. Seine Grablegung vor dem Festsabbat dem 15.Nisan, dem Fest der ungesäuerten Brote. 15.Nisan = 15./16.4.32 Sonnenuntergang. DI bis Sonnenuntergang. MI jeweils 18 Uhr Großer Festsabbat, Grab wird versiegelt, Jesus die erste Nacht und der erste Tag im Grab, Dienstag/Mittwoch 16.Nisan = 16./17.4.32 Sonnenuntergang MI bis Sonnenuntergang DO jeweils 18 Uhr . Fest der Garbe des Anfangs, kein Sabbat-Tag. Jesus die zweite Nacht und der zweite Tag im Grab, Mittwoch/Donnerstag 17.Nisan = 17./18.4.32 Sonnenuntergang. DO bis Sonnenuntergang. FR jeweils 18 Uhr. Jesus die dritte Nacht und der dritte Tag im Grab, Donnerstag/Freitag Frauen kaufen Aromen und bereiten sie zu. Also ist Jesus von Dienstagabend 14.Nisan bis Freitagabend 17.Nisan 3 Tage und 3 Nächte im Grab. Zählbeginn der 50 Tage bis Pfingsten. Jesus steht auf in aller Stille, „kurz bevor der Sabbat (Samstag) um 18 Uhr anfing. Der jüdische Tag fängt immer um 18 Uhr an! Nach jüdischer Auffassung ist der Geist des Menschen noch drei Tage nach seinem Tod in ihm; deswegen ging Jesus auch bei Lazarus erst am 4. Tag zu ihm. Hier gingen die Frauen erst am Ende des dritten Tages an das Grab.
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  • Avatar von HPWepf
    06.05.2021, 16:41
    Lieber Holger Zu Sir Robert Anderson und seine Berechnungen noch ein Hinweis: Das Ende der siebzig Jahrwochen 1. Die Prophetie beantwortet zuerst die Frage nach dem, was nach den "siebzig Sieben" ist und macht dabei deutlich, dass es sich eindeutig um das Volk Israel und die Stadt Jerusalem handelt. 2. Die Beschreibung der sechs Ereignisse in Daniel 9,24 machen eindeutig klar, dass es sich um das messianische Friedensreich handelt. Der Anfang der siebzig Jahrwochen 1. Die siebzig Sieben beginnen zu dem Zeitpunkt, da der Befehl erlassen wird, dass Jerusalem (mit Befestigungen) wieder gebaut werden soll. Dan. 9,25. a. Die Aufbauzeit beträgt sieben Jahrwochen oder 49 Jahre. Dan. 9,25. b. Während der nächsten 62 Jahrwochen wird Jerusalem wieder aufgebaut sein. Dan. 9,26. 2. Für den Beginn der 490 Jahre wurden verschiedene Zeitpunkte vorgeschlagen. Eine populär gewordene Berechnung nimmt die Rückkehr Nehemias im Jahre 445/4 v.Chr. als den Anfang der 490 Jahre (Neh. 2,1-10). a. Sir Robert Anderson errechnete eine Chronologie unter Verwendung eines sogenannten "prophetischen Jahres" von 360 Tagen. Dabei errechnete er das Ende der 69. Jahrwoche am Tag des Einzugs Jesu in Jerusalem im Jahre 32 n.Chr. Hoyt, Whitcomb und andere folgen Andersons Berechnungen. b. Die Hauptschwierigkeiten mit dieser Theorie sind: 1) Die Annahme eines "prophetischen Jahres" von 360 Tagen steht auf wackeligen Füßen. Man kann nicht über längere Zeiträume mit einem "kürzeren" Jahr, als das Sonnenjahr, rechnen. Israel musste regelmäßig Schaltmonate einfügen, um seinen Kalender dem Sonnenjahr anzupassen. Alle drei bis vier Jahre musste ein Schaltmonat (1 Schalt Monat) eingefügt werden, damit am IB.Nisan, dem Tag der Erstlingsfrüchte, die Gerstenernte beginnen konnte. 2) Das Jahr 32 ist als Endpunkt zu spät. Mit größerer Wahrscheinlichkeit starb Jesus im Jahre 30 n.Chr., nicht im Jahre 32 n.Chr. 3. Eine andere, bessere Möglichkeit für den Anfang der 490 Jahre ist die Rückkehr Esras im Jahre 457 v.Chr. (Esra 7,1-10). Esras Rückkehr war 457 v.Chr., "im siebten Jahr des Königs Arthahsastha" (Esra 7,7). Esra und Nehemia verwenden die Herbstdatierung (vgl. Neh.1,1 mit Neh. 2,1). Bei der Herbstdatierung (das Jahr beginnt mit dem siebten Monat) ist der erste Monat des siebten Jahres im Jahr 457 v.Chr. a. Esra hatte wirtschaftliche Freiheit erhalten. Esra 7,18. b. Esra hatte politische Freiheit erhalten. Esra 7,25-26. c. Der Wiederaufbau der Stadt hatte unter Esra tatsächlich begonnen. Dieser Wiederaufbau wurde dann aber wieder unterbrochen, bis Nehemia eine spezielle Zusage erwirkt hatte. Neh. 1,1 ff. d. Von allen vorgeschlagenen Möglichkeiten passt diese den chronologischen Daten nach am Besten. 457 v.Chr. bis 26 n.Chr. sind 483 Jahre. Jesus begann seinen messianischen Dienst im Herbst 26 n.Chr. Die Unterbrechung der siebzig Jahrwachen 1. Zwischen dem Ende der 69. Jahrwoche und dem Beginn der 70. Jahrwoche ist ein längerer Zeitraum von unbekannter Dauer. Eine ganze Reihe von Ereignissen sind vorhergesagt, die nach dem Ende der 69. Jahrwoche, aber vor Beginn der 70. Jahrwoche, geschehen sollen. a. Ein Gesalbter, der Messias, wird ausgerottet. Dies erfüllte sich durch die Kreuzigung Jesu, etwa dreieinhalb Jahre nach dem Ende der 69. Jahr woche. Dan. 9,26. b. Der Tempel und Jerusalem werden zerstört werden. Das hat sich etwa 43 Jahre nach dem Ende der 69. Jahrwoche erfüllt. Dabei kam das Ende der jüdischen Selbstverwaltung "wie durch eine Flut". Dan. 9,26. c. Es wird eine längere Zeit folgen, die durch Kriege und Verwüstung charakterisiert wird. Diese Zeit dauerte nun schon fast 2000 Jahre. 2. Die Zeit der Lücke zwischen der 69. und der 70. Jahrwoche wird von der neutestamentlichen Gemeinde ausgefüllt. Die Gemeinde begann nach dem Ende der 69. Jahrwoche, und wird vor dem Beginn der 70. Jahrwoche (der Trübsalszeit) entrückt werden.
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  • Avatar von Daniel H.
    06.05.2021, 15:46
    Daniel H. hat auf das Thema Das Buch Jaschar und das Buch Henoch im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Danke für die Antwort
    4 Antwort(en) | 115 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.05.2021, 15:23
    Noch ein Link mit verschiedenen Berichten, bei welchem mehreres zu beachten wäre: •Weltliche KritikZweifel an Gottes Wort •Festlegung des Tages der Kreuzigung (meist auf den einflussreichen und sogenannten Karfreitag), unter anderem (was den Tag Freitag betrifft) vom bekannten Autor Sir Robert Anderson (Betrachtung über Daniel). Finsternis in der Weltgeschichte
    7 Antwort(en) | 91 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.05.2021, 14:54
    Hier ein Bericht aus der Weltgeschichte, von Phlegon von Tralleis: In den Diskussionen der frühen Christen wird auch Bezug genommen auf eine Sonnenfinsternis, die Phlegon in seinen Olympiades für das 4. Jahr der 202. Olympiade (nach heutiger Zeitrechnung 32/33 n. Chr.) überliefert haben soll. Eusebius von Caesarea zitiert in seiner Chronik Phlegon so: „Im vierten Jahr der 202. Olympiade ereignete sich eine große Sonnenfinsternis, die alle bisher eingetroffenen, überragt: zur sechsten Stunde wurde der Tag zur dunklen Nacht, so dass am Himmel die Sterne sichtbar wurden. In Bithynien bebte überdies die Erde und die Stadt Nicäa stürzte zum großen Teil ein.“ Quelle: WIKIPEDIA
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  • Avatar von HPWepf
    06.05.2021, 14:43
    HPWepf hat das Thema 4 oder 5 Stürze Satans im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Man schreibt manchmal von den 4 Stürzen Satans. War Golgatha auch einer?
    0 Antwort(en) | 26 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    06.05.2021, 13:17
    Man müsste die Punkte die mit der Weltgeschichte kongruent sind zB: Lukas 3.1-3 und wenn man weitere findet nehmen und dann logos = rechnen
    7 Antwort(en) | 91 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.05.2021, 12:16
    Existieren außerhalb der biblischen Quelle historische Hinweise (mit Jahreszahl) auf die dreistündige Finsternis, nach dem Bericht von Matthäus, welche von der sechsten Stunde bis zur neunten Stunde über das ganze Land kam? Oder nach dem biblischen Bericht von Markus, das es aber die sechste Stunde war, kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Oder nach Lukas: •Es war aber um die sechste Stunde; und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Mit dem wohl für Juden markantesten historischen Ereignis: •Und die Sonne ward verfinstert, und der Vorhang des Tempels riß mitten entzwei.
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  • Avatar von HPWepf
    06.05.2021, 09:57
    In welchem Jahr wurde der Herr Jesus gekreuzigt?
    7 Antwort(en) | 91 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    06.05.2021, 09:22
    HPWepf hat auf das Thema Der Mehrheitstext im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Allein der Ausdruck: "Mehrheitstext" ist schon ein Betrug!
    3 Antwort(en) | 209 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 19:35
    HPWepf hat das Thema Der Mehrheitstext im Forum Grundtextfragen erstellt.
    Unter „Mehrheitstext“ versteht man eine Textgrundlage, die versucht, die Mehrheit der Handschriften zu einem Gesamttext zusammenzufassen. Ein Großteil dieser Handschriften entstand im Gebiet des ehemaligen Byzantinischen Reiches. Man spricht deshalb auch vom „byzantinischen Mehrheitstext“ .Das Problem des Mehrheitstextes liegt darin, dass die große Mehrheit der Handschriften relativ jung ist. Sie bieten daher in Zweifelsfällen häufig keine sichere Textgrundlage. Die Verteidiger des Mehrheitstextes können deshalb letztlich auch keine überzeugende Begründung nennen, warum sie gerade diese ausgewählten Texte bevorzugen. Dass die Mehrheit Recht hat, ist außerdem kein biblischer Grundsatz. Gibt es DEN Mehrheitstext? Auch für den Mehrheitstext gilt, was schon in Bezug auf den Textus Receptus nachgewiesen wurde: Es gibt nicht den Mehrheitstext. Denn auch die späteren Handschriften haben an vielen Stellen verschiedene Lesarten. Manchmal sind die Handschriften etwa gleich stark auf zwei (oder noch mehr) verschiedene Lesarten verteilt. Bis heute sind drei Ausgaben eines reinen Mehrheitstextes veröffentlicht worden. Die erste erschien 1982 (Hodges/Farstad). Die zweite erschien 1991 (Pierpont/Robinson) und die dritte zum Jahresende 2005 (Neuausgabe von Robinson/Pierpont). Die ersten beiden Ausgaben unterscheiden sich an etwa 500 Stellen. Allein daraus wird deutlich, dass man eigentlich nicht von „dem Mehrheitstext“ reden kann. Die Textausgabe von Hodges/Farstad (2. Auflage 1985) gibt in den Fußnoten etwa 740 Stellen an, bei denen es keine eindeutige Lesart des Mehrheitstextes gibt (siehe dazu Weiteres im Anhang).Bis heute gibt es kein deutsches Neues Testament, das konsequent einen Mehrheitstext als Textgrundlage verwendet hat. Die sogenannte „Neue Deutsche Übersetzung“ (Verlag VTR) arbeitet angabegemäß an einer solchen Ausgabe. Bis heute liegt sie nicht in veröffentlichter Form vor, ist aber für 2006 geplant. Unterschiede zum Textus Receptus Die bekannte Ausgabe des Mehrheitstextes von Zane C. Hodges und Arthur L. Farstad aus dem Jahr 1982 unterscheidet sich vom Textus Receptus an etwa 2.000 Stellen. Zum Vergleich: Die Ausgabe von Nestle-Aland und der Textus Receptus unterscheiden sich an etwa 6.500 Stellen. Man sieht: Mehrheitstext und Textus Receptus sind einander ähnlicher, was aus der Entstehungsgeschichte des Textus Receptus nicht verwunderlich ist, da auch dieser auf jüngeren Handschriften beruht. Thesen der Vertreter des Mehrheitstextes Ein Argument der Verteidiger des Mehrheitstextes und des Textus Receptus lautet, die frühen Textfunde seien nur Varianten, die eine geringe geographische Verbreitung besonders in Ägypten gehabt hätten. Daher seien sie relativ wertlos. Verbunden wird diese Behauptung oft mit dem Hinweis, dass nur sehr trockene Gebiete wie Ägypten geeignet gewesen seien, Schriftstücke über einen längeren Zeitraum hinweg zu konservieren. Dieses Behauptungen stimmen aber nur teilweise. Zunächst einmal kennt man biblische Papyri, die nicht in Ägypten gefunden wurden; außerdem ist bei einigen frühen Handschriften sowohl der Fundort als auch der Herstellungsort zweifelhaft oder unbekannt. Zum Teil gelangten sie über Zwischenverkäufer in die Hände von Wissenschaftlern, so dass sich heute der wahre Fundort nicht mehr ermitteln lässt. Der Hinweis auf trockene Gebiete zur Konservierung alter Schriften stimmt so pauschal auch nicht und kann durch Gegenbeispiele widerlegt werden: Geeignete Schreibmaterialien und Schutz von Dokumenten konnte und hat sie auch in anderen Gegenden vor dem Zerfall bewahrt. Eine ähnliche Behauptung lautet, Kleinasien sei die Wiege der Christenheit und habe deshalb die originalen Schriften am längsten aufbewahrt. Deshalb sei in dieser Gegend der sicherste griechische Originaltext zu vermuten. Aber auch diese Behauptung ist nicht überzeugend. Wir wissen, dass Christen schon zur Zeit des Neuen Testaments Reisen und Besuche unternahmen (man denke an die zwölf Apostel und besonders Paulus, aber auch Aquila und Priscilla, Apollos usw. usw.) und zweifellos haben sie auch schon früh die inspirierten Texte ausgetauscht. Paulus bat im Kolosserbrief (Kol 4,16) dass dieser Brief auch in Laodizea gelesen werde und die Kolosser sollten auch den aus Laodizea lesen. Die Offenbarung des Johannes richtete sich an sieben Gemeinden in Kleinasien, die alle mit dem Text der Offenbarung versorgt werden mussten. Bei dem regen Austausch in der damaligen Welt wäre es geradezu verwunderlich, wenn die geschätzten Schriften der Apostel nicht schon nach kurzer Zeit weit verbreitet gewesen wären. Hinzu kommen die zahlreichen Verfolgungen und Vertreibungen, die die frühen Christen zu erdulden hatten: Auch sie trugen sicherlich dazu bei, die Abschriften der inspirierten Originale auszubreiten Würde die Lokalität der Empfänger von neutestamentlichen Schriften für die Textweitergabe eine nennenswerte Rolle spielen, dann müsste man erwarten, dass zum Beispiel der Hebräerbrief und der Römerbrief eine verschiedene Textgeschichte aufweisen. Solche Unterschiede lassen sich aber nicht ausmachen. Umgekehrt müsste zum Beispiel der Epheserbrief und die Offenbarung (beide an Gemeinden in Kleinasien gerichtet) eine ähnliche Textgeschichte haben was wiederum den bekannten Tatsachen widerspricht. Der insgesamt nicht überzeugende geographische Argumentationsversuch wird nicht selten verbunden mit dem Hinweis auf Irrlehren (besonders der sogenannten „Gnosis“), die angeblich besonders in Ägypten geblüht haben sollen. Deshalb sei der alexandrinische (d.h. ägyptische) Text dogmatisch minderwertig. Aber abgesehen von der Unterstellung, dass der „alexandrinische“ Text hauptsächlich auf Ägypten beschränkt war – wofür es, je länger man diese Frage erforscht, keine zureichenden Gründe gibt –, ist dieser Hinweis ziemlich einseitig. In der Alten Kirche gab es nämlich eine Vielzahl von Irrlehren und schon das Neue Testament erwähnt manche Irrlehrer, die damals hauptsächlich in Griechenland und Kleinasien wirkten. In der frühen Kirchengeschichte kennt man viele Systeme falscher Lehren, zum Beispiel die Gnosis, den Montanismus, den Neuplatonismus, den Marcionismus und den Arianismus. Diese Irrlehren hatten oft verschiedenste Zentren, die keineswegs nur in Ägypten lagen. Die griechische Sprache war seit den Eroberungen Alexanders des Großen die wichtigste Verständigungssprache im Mittelmeerraum. In den Jahrhunderten nach Christus wurde sie jedoch immer mehr verdrängt. In Westeuropa geschah das durch die lateinische Sprache; es war dann auch die lateinische Vulgata, die zu der Bibel des Mittelalters schlechthin wurde. Griechisch verstanden später nur noch sehr wenige Gelehrte. Im Osten wurde das Griechische teilweise von der syrischen und in Ägypten besonders von der koptische Sprache überdeckt, bis alle drei Sprachen schließlich im 7. und 8. Jahrhundert durch die Islamisierung vom Arabischen fast vollständig verdrängt wurden. Lediglich im Griechischen Reich selbst konnte sich die griechische Sprache erhalten. So verwundert es nicht, dass die Mehrheit der späteren griechischen Handschriften aus dem Gebiet von Byzanz stammt (daher der Name „Byzantinischer Mehrheitstext“). Die „byzantinischen“ Handschriften sind größtenteils relativ junge Handschriften. Kritik am Mehrheitstext Es gibt kein biblisches Argument dafür, dass ein in der Mehrheit der Handschriften zu findender Text die richtige Textgrundlage darstellt. Die Bibel lehrt an keiner Stelle das Prinzip, dass die Mehrheit Recht hat. Es gibt viele biblische Beispiele dafür, dass die Minderheit Recht hatte und die Mehrheit falschlag.Ein Beispiel mag das im Hinblick auf die Handschriftenfrage zusätzlich deutlich machen: Die Mehrheit der vorhandenen biblischen Handschriften ist lateinisch. Man müsste also die lateinische Bibel zum Grundtext machen, wenn die Mehrheit der Handschriften zur Grundlage des richtigen Grundtextes gemacht werden sollte. Sachlich gibt es drei wichtige Hinweise dafür, dass der byzantinische Mehrheitstext insgesamt nicht so alt ist wie andere Textformen und dass die älteren Textformen in den ersten Jahrhunderten keineswegs auf den ägyptischen Raum beschränkt waren: Die alten Handschriften selbst. Man kennt heute so viele große und kleinere Handschriften oder Fragmente von Handschriften, dass es völlig unglaubwürdig ist, wenn man behauptet, dass alle Handschriften, die uns zugänglich sind, alle zufällig nicht den Mehrheitstext haben sollen. Mit einer solchen Fülle von Zufällen zu argumentieren, kann nicht überzeugen. Die alten Übersetzungen des Neuen Testaments. Sie stammen aus ganz unterschiedlichen Teilen der Alten Welt und sind teilweise erstaunlich alt: Wir haben nicht nur die in Ägypten verbreiteten alten koptischen Übersetzungen (2. Jahrhundert), bei denen eine Übereinstimmung mit ägyptischen Texten die Kritiker nicht verwundert, sondern auch die alte lateinische Übersetzung (2. Jahrhundert) und die alte syrische Übersetzung (2-3. Jahrhundert). Alle diese alten Übersetzungen haben – trotz ihrer großen geographischen Verbreitung – mehr oder weniger deutlich den Text der alten Handschriften und nicht den Mehrheitstext. Die älteste Übersetzung des Neuen Testaments, die auf eine dem Mehrheitstext verwandte Vorlage zurückzugehen scheint, ist die Gotische Bibel vom Ende des 4. Jahrhunderts. Die frühen Kirchenväter. Benutzt man genaue Ausgaben und beschränkt sich auf frühe Kirchenvertreter, so bekommt man nicht nur eine große geographische Bandbreite – denn das Christentum hatte sich schon nach wenigen Jahrzehnten weit verbreitet –, sondern man stellt auch immer wieder fest, dass sie im Großen und Ganzen nicht den Mehrheitstext verwendet haben, sondern einen Text, der denen der alten Handschriften ähnlich war. Der früheste Kirchenvater, der eine dem Mehrheitstext ähnliche Textform benutzt zu haben scheint, war ein gewisser Asterius, der Mitte des 4. Jahrhunderts lebte. Heute versuchen Vertreter des Mehrheitstextes, diesen auch in frühen Handschriften wiederzufinden. Aber bei einer vorurteilsfreien und genauen Prüfung zeigt sich, dass diese frühen Handschriften zwar einzelne Stellen aufweisen, die auch im Mehrheitstext vorkommen, aber keinen reinen Mehrheitstext aufweisen. Zudem finden sich vermeintliche Mehrheitstext-Lesarten auch in anderen Textformen. Sie sind also keine typischen Mehrheitstext-Lesarten, wenn es auch Übereinstimmungen gibt. Anmerkungen Eine auf der Internetseite http://www.bible-researcher.com/robinson-hodges.html veröffentlichte Liste von Unterschieden der beiden Ausgaben listet ca. 470 Unterschiede auf, viele davon sind allerdings nur geringfügig. Die meisten Unterschiede finden sich im Buch der Offenbarung. Die im Herbst 2002 erschienene Ausgabe „Schlachter Version 2000“ ist nicht nach einem Mehrheitstext, sondern nach einem Textus Receptus übersetzt. Im Anhang (S. 1353–1354 bzw. 83–84) findet sich eine zweiseitige Übersicht mit einigen Unterschieden zwischen Textus Receptus und Mehrheitstext. Sie ist jedoch unzureichend. Nebenbei bemerkt ist der Name „Schlachter Version 2000“ irreführend, denn der ursprüngliche Übersetzer Franz Eugen Schlachter hat mit dieser Revision bzw. Neuübersetzung nichts zu tun. Er würde sich höchstwahrscheinlich gegen die von den Übersetzern gewählte Textgrundlage ausgesprochen haben. Schlachter selbst benutzte nämlich weder einen Textus Receptus noch einen Mehrheitstext als Grundlage. Wahrscheinlich hatte er bereits Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die Minderwertigkeit beider Textgrundlagen erkannt (seine Übersetzung erschien als Komplettausgabe erstmals 1905). Besonders gravierend sind die Unterschiede in der Offenbarung. Der Textus Receptus (genauer gesagt die Ausgabe von Stephanus 1550) unterscheidet sich hier vom byzantinischen Mehrheitstext (Pierpont/Robinson) in 320 Versen (79%). Nur 85 Verse (21%) sind völlig identisch. Zum Beispiel P83 (enthält Teile aus Mt 20–24) und P84 (Teile aus Markus- und Johannesevangelium) aus Khirbet Mird und P59, P60 und P61 von Nessana. Dazu gehörten falsche Lehrer in Galatien (Galaterbrief), Philippi (Phil 3,2), Kolossä (Kol 2,8.18), Thessalonich (2Thes 2,2), Ephesus (1Tim; 2Tim), kleinasiatischen Gemeinden in Offenbarung 2 und 3 usw. Wenn es irgendeine „Wiege“ falscher Lehren gegeben hat, dann lag sie dort, wo sich auch das Christentum zuerst ausbreitete, denn dort wirkte der Teufel ebenfalls am kräftigsten. Quellen des Irrtums in Ägypten erwähnt das Neue Testament dagegen noch nicht – obwohl es später sicher auch dort verkehrte Lehren gab. Es ist auch recht merkwürdig, wenn es manchmal so dargestellt wird, als hätten Kleinasien und Griechenland die gesunde Lehre am längsten bewahrt. Das Neue Testament behauptet gerade das Gegenteil: Als Paulus kurz vor seinem Märtyrertod stand, musste er klagen, dass sich alle, die in Asien sind, von ihm abgewandt hätten (2Tim 1,15) und schärft seinem Mitarbeiter Timotheus ein, sich vor gefährlichen Leuten aus seinem Umfeld (offensichtlich in Kleinasien) in Acht zu nehmen. Auch der zweite Petrusbrief, der bekanntlich an kleinasiatische Gläubige gerichtet war, warnt schon vor falschen Lehrern in den eigenen Reihen (2Pet 2,1-3). Gnosis: die Lehre, dass das offenbarte Wort Gottes nicht ausreicht, sondern durch neue Offenbarungen weiterentwickelt werden muss. Montanismus: Auferlegung strenger ethischer Regeln und Askese; Verneinung der Rettung bei bestimmten, gravierenden Sünden; nahe Wiederkunft Jesu führe zu einer dauernden Vervollkommnung. Neuplatonismus: die Lehre, dass der Mensch, dessen Seele einen „göttlichen Funken“ habe, versuchen müsse, aus der sinnlichen Welt in die übersinnliche Welt zurückzukehren. Dadurch verschmelze seine göttliche Seele wieder mit Gott. Dieses Ziel könne nur durch eine sittliche Vervollkommnung und Befreiung der Seele vom Körper erreicht werden. Marcionismus: die Lehre, dass nur das für Christen Gültigkeit hat, was von jüdischen Elementen befreit ist. Daher wird das Alte Testament abgelehnt, nur das Lukasevangelium (allerdings von jüdischen Einflüssen bereinigt) und die Lehren von Paulus angenommen. Arianismus: Nach arianischer Lehre ist Jesus Christus nicht wesensgleich mit Gott, sondern dessen vornehmstes Geschöpf. Erst im 16. Jahrhundert begann man auf breiter Front, die Existenzberechtigung der lateinischen Bibel als Grundtext zu hinterfragen und sich auf die griechische Sprache zurückzubesinnen. Sie stammen größtenteils aus dem 11. Jahrhundert (ca. 440 Handschriften), dem 12. Jahrhundert (ca. 590 Handschriften), dem 13. Jahrhundert (ca. 570 Handschriften), dem 14. Jahrhundert (ca. 540 Handschriften) und dem 15. Jahrhundert (ca. 250 Handschriften). Zwei Beispiele mögen an dieser Stelle zur Illustration ausreichen. Die Beispiele könnten beliebig ergänzt werden. Noah stand mit seiner achtköpfigen Familie auf Gottes Seite. Der gesamte Rest der Menschheit hatte sich Gottes Missfallen zugezogen. Von den zwölf Kundschaftern (4Mo 13–14) standen nur zwei auf Gottes Seite, die übrigen zehn lagen falsch. Es hilft auch nichts, wenn man behauptet, die richtigen alten Handschriften seien nach dem Abschreiben absichtlich zerstört worden. Für eine derartige Behauptung gibt es keine historischen Beweise. Die Vielzahl der heute noch erhaltenen alten Handschriften(teile) widerlegt diese Behauptung zudem so gründlich, dass man sich wundern muss, wie oft man diese Behauptung heute noch hören und lesen kann. Übrigens hingen die gotischen Christen in früherer Zeit der Irrlehre des Arianismus an. Das sei für solche betont, die Verschwörungstheorien über angeblich von Irrlehren beeinflusste ägyptische Texte Glauben schenken. In Wirklichkeit ist natürlich weder der Text der alten Handschriften noch der Mehrheitstext direkt systematisch von Irrlehren beeinflusst oder bearbeitet. Solchen unbegründeten Verschwörungstheorien sollten wahrheitsliebende Christen kein Gehör schenken. Hier muss erwähnt werden, dass frühere Forscher oftmals mangelhafte Ausgaben der Kirchenväter benutzt haben und deshalb teilweise falsche Schlüsse gezogen haben. Das gilt besonders für den Textforscher William Burgon im 19. Jahrhundert. Genauere und gewissenhaftere Untersuchungen können seine Ergebnisse oftmals nicht bestätigen. Auch Asterius war bemerkenswerterweise Anhänger der Irrlehre des Arianismus. Siehe dazu die Fußnote zur gotischen Bibelübersetzung. Das ist auch gar nicht verwunderlich, denn Mehrheitstext-Lesarten sind oft „erleichternde“ Lesarten, das heißt, sie verändern im Text etwas, was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint (z.B. indem sie ein Personalpronomen durch einen Namen ersetzen). Solche Lesarten konnten vereinzelt unabhängig voneinander entstehen (also auch schon sehr früh), weisen aber noch nicht auf einen vorhandenen Texttyp an sich hin. Auch konnten gerade die „leichteren“ Lesarten – bewusst oder unbewusst – bei späteren Bearbeitungen bevorzugt als „Standardtext“ gewählt werden. Die von M. Heide (Der einzig wahre Bibeltext?, S. 22–24) zitierten Beispiele für frühe Lesarten des Mehrheitstextes in den frühen Handschriften und Papyri lassen sich größtenteils sehr leicht entsprechend deuten. Zusätzlich lässt sich an keiner der dort genannten Stellen ein gesamter früher Text dem Mehrheitstext zuordnen. Erfreulicherweise hat sich M. Heide in der dritten und vierten Auflage seines Buches intensiver mit dieser Frage auseinandergesetzt und kommt daraufhin (anders als in der ersten und zweiten Auflage) zu dem Ergebnis, dass der Mehrheitstext doch in vielen Fällen sekundär ist. Leider vermisst man die Bereitschaft, die eigenen Ansichten kritisch zu überdenken, bei den modernen Vertretern des Mehrheitstextes oft.
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  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 18:45
    HPWepf hat auf das Thema Buße unterscheiden von Umkehr im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Interessant ist auch wie unterschiedlich in deutscher Sprache das Wort: λόγος logos zB.. in der CSV verwendet wird Wort (203x in 195 Stellen) Worte (38x in 37 Stellen) Worten (22x in 21 Stellen) Rede (17x in 17 Stellen) Wortes (16x in 16 Stellen) Rechenschaft (6x in 6 Stellen) Reden (4x in 4 Stellen) Sache (3x in 3 Stellen) Abrechnung (2x in 2 Stellen) Redeweisheit (2x in 1 Stellen) billigerweise (2x in 1 Stellen) in..Bezug..auf (2x in 1 Stellen) mündlich (2x in 1 Stellen) verantworten (2x in 1 Stellen) Angelegenheit (1x in 1 Stelle) Bericht (1x in 1 Stelle) Dinge (1x in 1 Stelle) Grund (1x in 1 Stelle) Kunde (1x in 1 Stelle) Menschenwort (1x in 1 Stelle) Rechnung (1x in 1 Stelle) Schein (1x in 1 Stelle) Spruch (1x in 1 Stelle) Streitsache (1x in 1 Stelle) aufgrund (1x in 1 Stelle) nehme..Rücksicht (1x in 1 Stelle) Zu Philemon 1.18 1677 ἐλλογέω (ellogeo) : anrechnen Importantia ελλογεω el-logéo Übersetzung: anrechnen Anzahl: 2 Grammatik: V Herkunft: Aus G1722 εν in + G3056 λογος, ου lógos Wort, (w. in-Rechnung ) Kautz Bedeutung anrechnen als kaufmännischer t.t.: jmdm. etw. berechnen d.h. in Rechnung stellen; auf d. Rechnung setzen (2,509). Röm 5,13; Phim 1,18;
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  • Avatar von Holger
    05.05.2021, 15:36
    Holger hat auf das Thema Sonne steh Still und du Mond im Forum Schöpfung geantwortet.
    Es bedeutet, daß kein Tag wie dieser war, vor ihm und nach ihm, daß YHWH auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; denn YHWH stritt für Israel. Tatsächlich stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis die Nation sich an ihren Feinden gerächt hatte. (Ist das nicht geschrieben im Buche Jaschar?) Und die Sonne blieb mitten am Himmel stehen und eilte nicht zum Untergang, ungefähr (also zirka) einen ganzen Tag.
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 15:20
    HPWepf hat das Thema Sonne steh Still und du Mond im Forum Schöpfung erstellt.
    Wie kann man das verstehen: Jos 10,12: Damals redete Josua zu Jehova, an dem Tage, da Jehova die Amoriter vor den Kindern Israel dahingab, und sprach vor den Augen Israels: Sonne, stehe still zu Gibeon; und du, Mond, im Tale Ajjalon!
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    05.05.2021, 15:01
    Holger hat das Thema Buße unterscheiden von Umkehr im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Griechisch metanoia μετάνοια wörtlich DenkeUm, bzw. DenkeNach {nicht nachdenken, sondern "denke nach dieser (in diese) Richtung (die Zielrichtung ist Gott der Herr)", was 180° Grad umdenken bezeichnet}. Dieses Umdenken ist Sinnesänderung, daß ist die tatsächliche Umkehr des vorher falschen Denken's in Richtung Wahrheit, welche im Wort Gottes zu finden ist. Es ist zuerst(!) die innere Einstellung gegenüber Gott dem Herrn, welche mit metanoia μετάνοια bezeichnet wird. Siehe NT Apostelgeschichte 17, 30 •Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Umdenken / Umkehren / Sinn in Bezug auf Ihn ändern / innere Einstellung ändern tun sollen, Konträr zu: Hebräisch onesch עוֹנֶשׁ oder Griechisch ellogeo ἐλλογέω, wörtlich Buße, bzw. Schuld anrechnen, daß ist Schadensersatz, welcher abzuleisten ist. Es ist das auferlegte Quantum eines Gegenwertes. Es ist die auferlegte Strafe zum entstandenen Schaden, welche unabhängig zur inneren Einstellung beglichen werden soll. Siehe AT 2 Könige 23, 33 •Und der Pharao Neko setzte ihn gefangen zu Ribla im Lande Hamath, daß er nicht mehr König wäre zu Jerusalem; und er legte dem Lande eine Buße von hundert Talenten Silber und einem Talente Gold auf. Siehe NT Philemon 1, 18 •Wenn er dir aber irgend ein Unrecht getan hat, oder dir etwas schuldig ist, so rechne dies mir an.
    1 Antwort(en) | 112 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 12:04
    Textgrundlage des Neuen Testamentes Textgrundlage des NT MA (bbkr.ch) (1) Das Neue Testament – ein einmaliges Buch (2) Woher kennen wir den Text des Neuen Testaments? (3) Wie kam es zu verschiedenen Lesarten? (4) Die richtige Textgrundlage (5) A. Der Textus Receptus (6) B. Der Mehrheitstext (7) C. Die wissenschaftlichen Ausgaben (8) D. Vergleichende Ausgaben (9) Welchen Text soll ich benutzen? (10) Anhang 1: Unterschiede im Textus Receptus (11) Anhang 2: Unterschiede im Mehrheitstext (12) Anhang 3: Unterschiede zwischen Textus Receptus und Mehrheitstext (13) Anhang 4: Abweichungen der Elberfelder 2003 vom Textus Receptus (14) Anhang 5: Abweichungen der Elberfelder 2003 vom Nestle-Aland-Text (15) Anhang 6: Vermeintliche Widersprüche im Nestle-Aland-Text (16) Anhang 7: Literaturverzeichnis
    0 Antwort(en) | 65 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    05.05.2021, 07:34
    Holger hat das Thema JHWH Jesus im Forum Bibel Übersetzungen erstellt.
    Notiz zur Korrektur, und zum biblischen Verständnis, (in Kurzform) des Namen: Jesus. Ἰησοῦς Jesos Der Ewig Seiend de) Spender] Retter. YHWH הוהי Der Ewig Seiende Leben -de Spender. (Vom Sinn und Verstehen ist Er ewig, das ist ohne Anfang, ohne Ende, Seiend, Leben -Er ist Leben, der Lebende-, und Er ist Spender, auch Erhalter -Er ist Spendender-Leben-s-Erhalter-, und Retter -Er ist der aus einer temporären Situation Heraus-Retter und Er ist der, in die Gemeinschaft mit Ihm, Hinein-Retter = Dort ist(!) nicht nur das(!) Leben, sondern die(!) Gemeinschaft mit(!) Ihm.)
    0 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    05.05.2021, 06:52
    Holger hat auf das Thema Adonaj Kyrios im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Vielen Dank, HansPeter❗ "Buchstaben, gleich Zierde, Wort, eine Hülle, Inhalt, die Fülle, Auspacken, das Forschen, Verstehen, der Sinn, Glauben, ist reiner Gewinn."
    2 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 04:26
    Faszien
    5 Antwort(en) | 2055 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 03:38
    HPWepf hat auf das Thema Shechina Shekinah Schechina im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Auszug und Rückkehr der Schechina-Herrlichkeit nach dem Propheten Hesekiel Ein Stern im Osten Gurus aus dem Osten Der böse König
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  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 03:33
    HPWepf hat auf das Thema Adonaj Kyrios im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Die Namen des Ewigen
    2 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 03:31
    HPWepf hat auf das Thema Elohiym Theos im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Die Namen des Ewigen von Abraham Meister
    1 Antwort(en) | 51 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.05.2021, 03:30
    HPWepf hat auf das Thema Entschlafen im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Die durch Jesus EntschlafenenBibelstellen: 1. Thessalonicher 4,14„Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird auch Gott die durch Jesus Entschlafenen mit ihm bringen.“ (1. Thes 4,14)In diesem Vers bezeichnet Paulus die gestorbenen Gläubigen als „die durch Jesus Entschlafenen“. Dieser Ausdruck, der dazu angetan war, die hinsichtlich ihrer heimgegangen Geschwistern bekümmerten Herzen der Thessalonicher zu beruhigen, ist imstande, auch unsere (trauernden) Herzen mit Trost zu erfüllen.Es ist offensichtlich, dass sich das „Schlafen“ des Gläubigen nach dessen Heimgang nur auf den Körper bezieht, und nicht auf den Geist und die Seele, denn der Geist und die Seele befinden sich in der glückseligen Gegenwart des Herrn (Pred 12,7; Lk 23,43; Phil 1,23). Die Tatsache, dass der Herr selbst den Gläubigen in den Zustand des „Schlafens“ versetzt, erfüllt das Herz mit besonderem Trost. Er selbst bestimmt das Ob und Wann, was den Heimgang der Seinen betrifft.In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass es prinzipiell zwei Arten von Schlaf gibt: einen freiwilligen, selbst herbeigeführten Schlaf und einen unfreiwilligen, von außen herbeigeführten Schlaf. Bei dem freiwilligen Schlaf lege ich mich ins Bett mit der Absicht einzuschlafen und in der Erwartung, nach einiger Zeit wieder aufzuwachen. Bei dem unfreiwilligen oder induzierten Schlaf hingegen bin ich abhängig von dem Willen eines anderen und kann nicht selbst entscheiden, wann ich wieder aufwache (zum Beispiel bei einer Narkose). Um den letzteren „Schlaf“ handelt es sich in unserem Vers. Es ist ein „Schlaf“, den der Herr Jesus selbst bei den Seinen herbeiführt, wenn die Zeit ihres Abscheidens gekommen ist (2. Tim 4,6). Sie entschlafen durch Jesus.Der Gläubige darf in dem tröstlichen Bewusstsein ruhen, dass – wenn es denn der Wille des Herrn für ihn vorsieht – er durch Jesus entschläft. Nichts und niemand anderes hat darüber die Kontrolle. In dieser Sache hat der Herr die alleinige Entscheidungsbefugnis. Unsere Zeiten sind in seiner Hand (Ps 31,16). Diese Tatsache darf unsere Herzen immer wieder mit Trost und Freude erfüllen.Daniel Melui www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von Holger
    04.05.2021, 20:06
    Holger hat das Thema Elohiym Theos im Forum Bibel Übersetzungen erstellt.
    Notiz zur Korrektur, und zum biblischen Verständnis, (in Kurzform) des Namen: Gott Elohiym םיהלא Der (!) Herrscher. Oder: θεός Theos Der (!) Herrscher. (Vom Sinn und Verstehen, kann Alles und mögliche Theos, bzw. Elohiym sein, das ist, Herrscher sein und herrschen, respektive beherrschen als Bestimmer.)
    1 Antwort(en) | 51 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    04.05.2021, 17:17
    Holger hat das Thema Adonaj Kyrios im Forum Bibel Übersetzungen erstellt.
    Notiz zur Korrektur, und zum biblischen Verständnis, (in Kurzform) des Namen: Herr. κύριος KYRIOS DER (!) Entscheidungsträger. Oder: Adonaj ינדא DER (!) Entscheidungsträger. (Vom Sinn und Verstehen, auch der (!) Beschlussfasser. Und ohne "der", müsste man erklärend hinzufügen: endgültige Entscheidungsträger, bzw. endgültige Beschlussfasser.)
    2 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    04.05.2021, 16:46
    Olivier hat auf das Thema Maria ohne Sünde im Forum Katholisch Katholizismus geantwortet.
    Irrlehre der Römlinge durch Römlinge erklärt:
    2 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
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