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  • Avatar von andy
    Gestern, 23:28
    Nachfolgend auch noch meine Gedanken zu diesem Thema. Der Hebräerbrief erklärt sich hier selbst, wie diese Stelle zu verstehen ist. Saul, als er vom besten Klein- und Rindvieh absonderte, um diese zu opfern, wohlverstanden gegen die strikte Anweisung zu verbannen, handelte im völligen Ungehorsam. Samuel belehrte ihn, dass Gehorsam besser ist als jedes Schlachtopfer (1Sam 18). In diesem Teil des Hebräerbriefes erfahren wir, dass der Herr Jesus das vollkommene Opfer ist und sich selbst, der ohne Fehl ist, Gott geopfert hat. Der Herr Jesus ist gekommen, um den Willen Gottes zu tun. Durch dieses einmalige Opfer sind alle vollkommen gemacht, die sich damit verbinden (heiligen steht im Text). Gut möglich, dass die Opferungen im Tempel zur Niederschrift des Hebräerbriefs noch stattfanden (vgl. Heb. 8,13), aber diese nützten so wenig wie die früheren Opfer, denn es waren nur Vorbilder auf das wahre Opfer, welches ein für allemal die Reinigung vor Gott erwirkt. Dass Gott mit Gott spricht, erfahren wir noch an anderen Stellen. Diese Hebräerstelle 10,5 ist für mich eine davon. Wenn der Herr Jesus diesen Ausspruch macht, da diese Aussage die Erfüllung des Psalms 40 beinhaltet, so ist darin zu erkennen, dass ER vollkommen Mensch geworden ist, als auch Gott ist, der letztendlich alles gemacht hat. Pars pro toto In Psalm 40 lesen wir von einem Ohr, welches gebildet wird. Da ein solches Ohr zu einem Leib gehört, ist das Ohr Teil des Ganzen. In dieser Verwendung spricht man von einem pars pro toto. Jedoch zitiert der Schreiber des Hebräerbriefes das Ganze, nämlich den Leib des Herrn Jesu.
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  • Avatar von Martin K.
    Gestern, 22:25
    Martin K. hat auf das Thema Christliche Freunde? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Brüder und Freunde Der Herr Jesus hat für seine Freunde, seine Jünger, sein Leben gelassen. Joh.15,13 Größere Liebe hat niemand, als diese, daß jemand sein Leben läßt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was irgend ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe. Nun sind die Freunde in eine neue Beziehung gekommen, sie sind Kinder Gottes geworden. Joh.1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Darum schreibt Paulus und auch Johannes in den Briefen die Gläubigen mit Brüder an. Wir haben Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohne. Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 169 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 17:10
    andy hat auf das Thema Christliche Freunde? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Vor der Beantwortung der Warum-Frage ist zu prüfen, ob «philos» in den Lehrbriefen (Römer - Judas) vorkommt und in welchem Zusammenhang. Verbaler Gebrauch Als reines Verb (im Simplexgebrauch) kommt der Stamm φιλέ in folgenden Stellen vor:1Kor. 16,22; Tit. 3,15; (φιλέω). Für ein Kompositum verwendet kommt φιλέ in folgenden Stellen vor: Rö. 15,20; 2Kor. 5,9; 1Thess. 4,11; (φιλ-ο-τιμέομαι); 3Joh. 1,9 (φιλ-ο-πρωτεύω). φιλέ ω @* 2 liebhaben φιλ-ο -τιμέομαι @* 3 eine Ehre machend / eifrig seiend φιλ-ο -πρωτεύω @* 1 Erster sein wollend Nominaler Gebrauch Eigennamen: φίλ -ιπποι @* 2 Ortschaft Philippi (von Philippus = Pferdefreund) φιλ -ιππήσιος @* 1 Bewohner von Philippi = Philipper φιλ-ό -λογος @* 1 Namen Philologus (Das Wort liebend) φιλ-ή -μων @* 1 Namen Philemon (Der geliebte) φίλ-η -τος @* 1 Namen Philetos (Der zu liebende) Nomen: φιλ -αδελφία @* 6 Bruderliebe φίλ-η -μα @* 5 Kuss φιλ-ο -νεξία @* 2 Gastfreundschaft φιλ -ανθρωπία @* 1 Menschenfreundlichkeit φιλ -αργυρία @* 1 Geldliebe φιλ-ί -α @* 1 Freundschaft, Liebe φιλ-ο -σοφία @* 1 Philosophie (Liebe zur Weisheit) Rom. 12,10+13; 16,16; 1Kor. 16,20; 2Kor. 13,12; Kol. 2,8; 1Thess. 4,9; 5,26; 1Tim. 6,10; 2Tim. 2,17; Tit. 3,4; Heb. 13,1-2; Jak. 4,4; 1Petr. 1,22; 5,14; 2Petr. 1,7 Adjektivischer Gebrauch: φίλ -ος @* 4 geliebt, lieben; substantiviert: Freund φιλ-ό -ξενος @* 3 gastfreundlich φιλ -άγαθος @* 1 das Gute liebend φιλ -άδελφος @* 1 den Bruder liebend, brüderlich φίλ -ανδρος @* 1 den Ehemann liebend φιλ -άργυρος @* 1 das Geld liebend φίλ -αυτος @* 1 selbstsüchtig (Vgl. die Sage von Narziss) φιλ -ήδονος @* 1 vergnügungssüchtig φιλ-ό -θεος @* 1 Gott liebend φιλ-ό -νεικος @* 1 streitsüchtig φιλ-ό -στοργος @* 1 innig liebend (Bruderliebe wie vielleicht zwischen David und Jonathan 1Sam 18,1-5) φιλ-ό -τεκνος @* 1 Kinder liebend φιλ-ό -φρων @* 1 freundlich, gütig, demütig Rom. 12,10; 1Kor. 11,16; 1Tim. 3,2; 2Tim. 3,2+4; Tit. 1,8; 2,4; Jak. 2,23; 4,4; 1Petr. 3,8; 4,9; 3Joh. 1,14 Anmerkung: Die kursiven hervorgehobenen Buchstaben sind Fugenelemente, welche dann eingefügt werden, wenn zwei Konsonanten bei der Verbindung der Wörter aufeinandertreffen würden. Die Zeichen @* bedeuten, dass alle Wörter zur Grundform zusammengefasst sind. Die Zahl dahinter gibt die Gesamtzahl der gefunden Wörter an, welche die gleiche Grundform teilen. Dahinter steht eine mögliche Übersetzungsmöglichkeit. Der Kontrast der Wörter, die eine Verbindung mit philo eingehen, kann teilweise kaum grösser sein. Die verschiedenen Bedeutungen sind teilweise einander derart entgegengesetzt, dass von einer Dualität gesprochen werden kann. Somit kann gesagt werden, gerade, wenn Jak. 2,23 mit Jak. 4,4 miteinander verglichen werden, dass die Freundschaft mit Gott die Freundschaft mit der Welt ausschliesst bzw. einander entgegengesetzt sind.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:46
    Eingesandt von: Ulrich Brinkmann Lieber Hans Peter, zu dem Betrag von Benjamin D. über Hebräer 10:5-7 möchte ich einige Anmerkungen machen. Alle von Benjamin zitierten Theologen haben eine reformierte Ausbildung mit starken calvinistischen Zügen hinter sich. Dabei ist James White sicher der radikalste Calvinist. Aber auch John MacArthur, Spurgeon und John Gill, sowie John Nelson Darby sind nicht frei von diesen Einflüssen. Wie philosophisch diese Überlegungen sind, sieht man spätestens an dem Zitat von Theodotus von Byznaz, dem valentinischen Gnostiker. Benjamin D. kommt dann zu dem Schluss: „Ich finde das hat eine sehr weite Tragweite. Das bedeutet, dass die oben genannten Männer an eine Christologie glauben, die derjenigen von Theodotus stark ähnelt, nämlich, dass nicht etwa Gott ein Mensch wurde, sondern dass Gott einen Leib "besetzte", der vorher bereitet war. Die Aussagen aus Hebräer 10:5-7 lassen auch gar keinen anderen Schluss zu, wenn man sie VOR die Inkarnation setzt, da dort ein FERTIGER LEIB beschrieben wird.“ Wir haben hier das typische Ergebnis des Zusammentragens verschiedener Bibelausleger, ohne den Text mit der Bibel auszulegen. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass viele Leser gar nicht verstehen, was der Autor, nämlich Benjamin D., denn überhaupt sagen will. Während er in dem obigen Zitat noch meint, dass Hebräer 10:5-7 quasi zwangsweise so ausgelegt werden muss, spricht er am Ende seines Beitrags von „komischer Lehre“. In der Tat kann man nicht einfach einen Bibeltext aus dem Zusammenhang reißen, dann mehrere philosophische Aussagen zu dem Text zusammentragen um zu einer Erkenntnis über die biblische Aussage zu kommen. Die Frage, die Benjamin D. aufwirft, wird bereits in Hebräer 1 beantwortet, nämlich aus dem Zitat von Psalm 2. „Vom Beschluss will ich erzählen: Der HERR hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ (Psalm 2,7). Diese Stelle wird im Neuen Testament dreimal angeführt, nämlich in Apg. 13,33, in Hebr. 1,5 und in Hebr. 5,5. Gott spricht zu seinem Sohn, er bestätigt IHM du bist mein Sohn und danach sagt er: „heute habe ich dich gezeugt.“ Hier geht es um den Menschen vom Himmel, den zweiten Menschen, den letzten Adam. „So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde eine lebendige Seele; der letzte Adam ein lebendig machender Geist. Aber das Geistige war nicht zuerst, sondern das Natürliche, danach das Geistige. Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel. Wie der von Staub ist, so sind auch die, die von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen. Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.“ 1. Kor. 15:45-49 Menschen von der Erde sind geschaffen, sie sind Geschöpfe, Menschen vom Himmel sind gezeugt. Das ist schon ein gewaltiger Gegensatz. Der erste Mensch, Adam, wurde eine lebendige Seele. Bei dem letzten Adam hatten viele den Eindruck, dass der biblische Text unvollständig sei und haben ebenfalls ein Hilfsverb eingefügt, aber genau das sagt die Schrift nicht. Der lebendig machende Geist wurde durch Zeugung auch der letzte Adam. Es ist aber deutlich, dass der Geistige Mensch nach dem Natürlichen, nach dem Geschöpf gezeugt wurde. Geschöpfe sind von der Erde, von Staub, der Gezeugte ist vom Himmel. Die Überschrift ist schon falsch. Der Leib Jesu wurde nicht geschaffen, er wurde auch nicht von einem Geschöpf gezeugt, wie wir es viermal in Matt. 1 finden. Der Leib Jesu ist aus Gott gezeugt und aus Gott geboren. Wenn Theologen zu einem anderen Ergebnis kommen, dann müssen wir Ihnen einfach das Recht auf Fehler einräumen. Theologen haben christlich verbrämte Philosophie studiert. Wenn man solche Deutungsansätze auf biblische Aussagen anwendet, dann kommt es zu „komischer Lehre“. Es gibt sicher keine Spielart der Philosophie, vor der die Bibel nicht warnen würde. Humanismus, Hedonismus, Logik, Gnosis, vor jeder dieser Philosophien warnt die Bibel deutlich. Wir sollen jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus (2. Kor. 10,5) , dann zerstören wir Festungen , Vernunftschlüsse und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern Gottes Segen herzliche Grüße Ulrich
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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 13:42
    Olivier hat auf das Thema Septuaginta 1Sam 18,1-5 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Ich weiss es nicht Andy Bei der liberalen Theolügie wüsste ich weshalb, wenn man solches auch nicht einmal aussprechen würde unter Heiligen.
    1 Antwort(en) | 55 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 13:31
    Gott ist Geist und Mensch ist Mensch und das Wort wurde Mensch. Der Mensch Jesus Christus wurde in Maria gezeugt. Eine befruchtetes Ovum. Nicht mal auf einen "Chlapf", nein nicht mal Zeit wird ER gebraucht haben. Gott kann das aber. WER in 6 Tagen die Schöpfung erschaffen kann, über Wasser gehen kann, Tote auferwecken kann, aus einem Brot und einem Fisch 5000 Männer+Familien ernähren + Körbe Resten schaffen kann, der kann das halt. ER ist Gott. Punkt. Wer das nun erklären will wird kläglich scheitern, katholizistisch aus Unglauben Maria zur Mutter Gottes manchen oder anderen Stumpfsinn. Der Glaube versteht es. NUR der Glaube kann das glauben und sich daran festhaltend orientieren. Lieber Benjamin, wenn deine oben genannten Theologen (??) solche Dinge nicht gebührend im Glauben belassen, so lasse du am besten diese Theologen einfach links liegen. JMA ist sws. ein Verlorener, ein Eingeschlichener, längst enttarnt.
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 09:47
    andy hat das Thema Septuaginta 1Sam 18,1-5 im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    In der Septuaginta fehlen die Verse 1-5 aus 1. Sam 18. In diesen Versen geht es um die Bruderliebe zwischen Daniel und Jonathan, letzterer Sohn des Sauls. Hat jemand Kenntnis, weshalb gerade diese Stelle fehlt?
    1 Antwort(en) | 55 mal aufgerufen
  • Avatar von Benjamin D.
    Gestern, 09:34
    Es sollte klar sein, dass es nicht drum geht, ob "Gott" entstanden ist, sondern wie Gott ein Mensch wurde. Johannes‬ 1:14‬ SCH2000‬‬ Matthäus‬ 1:18, 20‬ *SCH2000‬‬
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 04:49
    HPWepf hat das Thema 1. Könige 1. Kö 14,8 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Q: Wie, Wo kann man dieses wunderbare Zeugnis über David einordnen, wenn man wir die realen Taten Davids die auch im Wort stehen dazu anschauen? 1. Könige 1. Kö 14,8: und das Königreich dem Hause Davids entrissen und es dir gegeben habe; du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David, der meine Gebote beobachtet hat und mir nachgefolgt ist mit seinem ganzen Herzen, daß er nur tat, was recht ist in meinen Augen;
    0 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 04:44
    HPWepf hat auf das Thema Heilszeiten (engl. Dispensations) im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Einen schönen Gedanken dazu habe ich Gestern auf "FB" erhalten: Die Haushaltungen Gottes, obwohl Sie schriftgemäss sind und das seit der Schrift existiert, wurden Sie dennoch erst neu wiederentdeckt! Das nicht beachten der Haushaltungen Gottes in der Bibel wäre, wie wenn man einen menschlichen Körper das komplette Rückgrat bzw. die komplette Wirbelsäule, die ja in ihrer Gesamtheit das zentrale tragende Konstruktionselement des menschlichen Körpers ist, entziehen würde! Ein Mensch braucht die Wirbelsäule, den Rückgrat, ansonsten würde Er in sich zusammenfallen! Und genau so ist es mit den Haushaltungen Gottes, beachtet man Sie nicht beim Lesen der Schrift, zerfällt alles und es gibt ein heilloses Durcheinander! Haushaltungen Gottes = Wirbelsäule oder Rückengrat der Schrift! Carlo
    5 Antwort(en) | 1343 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 04:30
    Lieber Benjamin D. Gott der Sohn wurde durch Gott den Heiligen Geist als Mensch gezeugt in die Jungfrau Maria. ok?
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von Benjamin D.
    Gestern, 02:39
    Bleiben wir ganz konkret beim Thema und versuchen zu begreifen, was hier das "Problem" darstellt: Handelt es sich um Inkarnation oder um Possession? Wurde Gott zum Mensch, oder wurde ein Körper monatelang im Bauche Marias "gemacht", den dann nach einem kurzen Gespräch zwischen Gott und dem Sohn im Himmel dieser "nahm"? (nochmals der Hinweis, laut Johannes 1 wurde NICHTS gemacht, was gemacht wurde ohne Jesus Christus !) Der Unterschied ist so weitreichend, dass man dort damals eine Linie zog zwischen Gnostikern und nicht-Gnostikern, denn Valentinus und Theodotus haben eben dies gelehrt: Jesus Christus kam zwar in einem echten Leib, jedoch nicht weil das Wort Fleisch WURDE, sondern weil das Fleisch vorbereitet und zum "Anziehen" bereit gestellt wurde. Nochmals rate ich dazu, einmal Lukas 1 zu lesen mit dem Gedanken: In all den Lobreisen Marias, Elisabeths, Zacharias, da ist nicht "Gott im Fleisch" in Maria, der befindet sich noch im Himmel und hat dann etwa 8 Monate später ein Gespräch mit Gott Vater im Himmel über diesen Leib, der nun "fertig" ist, und "nimmt" diesen dann. Das ist ganz klar ersichtlich, dass dies so von den Männern gelehrt wird, und der einzige Grund, wieso man das so lehrt ist der, um Hebräer 10:5-7 vor die Inkarnation zu positionieren. Damit will ich nicht sagen, dass Gott kein Mensch wurde ! Ich will lediglich sagen, dass Hebräer 10:5-7 nicht VOR der "Fleischwerdung Gottes" stattgefunden haben kann, da dort ein Leib bereits in der Vergangenheit fertig gewesen ist. Eine derartige Auslegung zwingt demnach den Leser in die velantinisch-gnostische Christologie, was in niemandens Interesse sein kann.
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.12.2018, 21:54
    Olivier hat auf das Thema Gebetsliste im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wir führen einen Gebets-Chat, da schreibt derjenige auf die nächste Bibel- und Gebetsstunde hinein, welcher ein Anliegen für sich oder andere hat. Beten tun dann die Brüder ohne System. Die folgende Woche dann wieder neu. Entfernt wohnende, alleinstehende Schwestern können so ihre Anliegen einbringen. Das ist aber keine Liste in dem Sinne, dass diese laufend erweitert wird und Anliegen erst gelöscht werden wenn sie erfüllt wurden; das gibts nämlich andernorts. Wie anders will man sog. Gebetsnächte durchführen, wenn nicht mit 20 A4 Seiten voll Anliegen? Woher die dann wohl zusammengetragen werden?
    4 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    17.12.2018, 21:33
    Wie erklären denn alle diese Ausleger den zweiten Psalm? "HEUTE" habe ich Dich gezeugt. Wann war das? liebe Grüsse Martin
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    17.12.2018, 21:23
    Martin-Andry hat auf das Thema Gebetsliste im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Ich kann mir unter einer Gebetsliste nichts vorstellen, habe keine Ahnung was da konkret drauf stehen sollte. Liebe Grüsse Martin
    4 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.12.2018, 20:50
    Lieber Benjamin D. Ich habe nach 2 x durchlesen gar nicht verstanden was Du sagen möchtest .. Eventuell willst du etwas erklären wo wir Menschen gar nicht mit dem Intellekt eindringen können sondern wo wir glauben müssen? Ich lese es Morgens nochmals durch.
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von Benjamin D.
    17.12.2018, 20:12
    Hallo Forum, ich habe dies mal im Abschnitt Dreieinheit gepostet, da es um eine Stelle geht, die zur "ewigen Sohnschaft" Jesu Christi angeführt wird, wobei aber der Fokus gerade auf etwas anderem liegt: -- Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir bereitet. An Brandopfern und Sündopfern hast du kein Wohlgefallen. Da sprach ich: Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben –, um deinen Willen, o Gott, zu tun!« (Hebräer 10:5-7) -- Vor einiger Zeit viel mir im Rahmen einer Debatte folgende Aussage von Dr James White auf: "Der, welcher den Leib nahm war ein anderer als der, welcher den Leib machte." Etwas stutzend untersuchte ich also diesen Vers und mir fiel dabei auf: Ein Leib war bereitet. Das Wort für Leib ist "Soma", ausdrücklich also etwas, das aus "Gliedern" besteht (siehe 1. Korinther 12). Das Wort "bereitet" ist "katartizo", also vollständig fertig `justiert´ und zum Gebrauch fähig. Ich fragte mich also, was letztendlich die Konsequenz dieser Aussage sei und untersuchte verschiedene Bibelkommentare. So sagt John Darby: "Gott wollte die Opfer, die unter dem Gesetz dargebracht wurden, deren vier Klassen hier angedeutet werden, nicht länger annehmen. Er hatte kein Wohlgefallen an ihnen. An ihrer Statt hatte Er Seinem Sohne einen Leib bereitet." "Indem nun der Herr einen Leib annahm, nahm Er die Gestalt eines Knechtes an (Phil 2). " "„Da sprach ich: Siehe, ich komme (in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun.“ Nichts könnte feierlicher sein als diese Lüftung des Schleiers bezüglich dessen, was im Himmel vorging zwischen Gott und Dem, der es unternahm, den Willen Gottes zu tun, dem Worte. Beachten wir hier, dass Er, bevor Er in der Stellung des Gehorsams war, Sich anbot, den Willen Gottes zu erfüllen, d. h. also aus freier Liebe für die Herrlichkeit Gottes, aus freiem Willen, als Einer, der die Macht dazu hatte." "Bevor Christus Mensch wurde, bevor Er den Ort verließ, wo nur die Gottheit gekannt ist, und wo ihre ewigen Ratschlüsse und Gedanken zwischen den göttlichen Personen erörtert werden, bot das Wort – Er, der es allein zu tun vermochte – Sich nach dem in dem Buche der ewigen Ratschlüsse enthaltenen Willen Gottes freiwillig an, diesen Willen zu tun, und das hat Er uns in der Zeit durch den Geist der Prophezeiung kundgemacht." "Durch die Annahme des für Ihn zubereiteten Leibes nahm Er die Stellung des Gehorsams ein. Er kam , um den Willen Gottes zu tun. Das, wovon wir soeben gesprochen haben, oenbarte sich fortwährend in dem Leben Jesu auf der Erde. Gott strahlte durch die Hülle Seines menschlichen Leibes hindurch." (John Darby Synopsis Hebräer 10) -- Was sagt mir das? Das sagt mir, dass laut John Darby Gott eine Unterredung im Himmel führte, NACHDEM ein Körper vorbereitet war, den er dann als Gehorsam annahm. Es ist eindeutig von Unterredungen im Himmel die Rede, von einem fertigen Leib und von der Bereitschaft diesen dann "anzunehmen". -- John MacArthur drückte das ähnlich aus. Im Bezug auf Hebräer 10:5-7: "...vor seiner Geburt....eben kurz vor der Inkarnation....sein Leib war göttlich bereitet worden..." ("Born to die" 19. September 2014 auf Grace to you im Internet zu finden) In einer Predigt von 1970 sagte MacArthur (dies findet sich auch in sehr vielen Traktaten wieder, es scheint von Spurgeon zu kommen und alt zu sein): Der Heilige Geist hatte 9 Monate gebraucht den Leib zu bereiten. Und somit kam der Körper, und mit ihm die 2. Person der Dreieinigkeit. Der Kontext ist wiederum Hebräer 10:5-7 und er wird "vor die Inkarnation" "im Himmel" plaziert. Der Leib war fertig. -- John Gill sagt: "Du hast mich mit einem Leib bekleidet" und "indem er einen Leib bereitet bekam, war er ein passendes Opfer" Auch er plaziert den Dialog "vor der Inkarnation", was nach allem Verständnis nach bedeutet: als Gott noch nicht in menschlicher Form war, ein Leib jedoch schon fertig bereitet war." ---- Spurgeon in seiner Predigt "Lo I come" 26. April 1891 sagte: "...gemacht durch den Heiligen Geist...ein Leib passend um den Sohn Gottes zu verkörpern...der gesamte Leib Christi war für ihn vorbereitet...zur Fülle der Zeit kam er in den Körper...um die Gottheit einzuschliessen...das Baby aus Bethlehem sollte mit dem Unendlichen verlinkt werden...er, welcher den Leib annahm....kam in die Welt um in seinem bereiteten Leib zu wohnen..." Wiederum ist das Thema Hebräer 10:5-7 und es wird der Dialog in den Himmel plaziert." --- Theodotus von Byzanz, der valentinische Gnostiker sagte: "Sophia bereitete dem Logos ein Fleisch. Bekleidet darin stieg der Erlöser herab." -- Ich finde das hat eine sehr weite Tragweite. Das bedeutet, dass die oben genannten Männer an eine Christologie glauben, die derjenigen von Theodotus stark ähnelt, nämlich, dass nicht etwa Gott ein Mensch wurde, sondern dass Gott einen Leib "besetzte", der vorher bereitet war. Die Aussagen aus Hebräer 10:5-7 lassen auch gar keinen anderen Schluss zu, wenn man sie VOR die Inkarnation setzt, da dort ein FERTIGER LEIB beschrieben wird. Dass sich dies nicht auf ein "Schaffen" des Leibes beziehen kann geht jedoch aus Johannes 1:3 hervor, wo steht, dass ohne das Wort Gottes "nichts geschaffen wurde, was geschaffen wurde". Folglich hätte somit Jesus sich selbst den Leib machen müssen, oder zumindestens dran teil haben müssen. In meinen Augen ist das ein Sargnagel in die Verwendung dieser Stelle vor die Inkarnation. Auch das Wort katartizo beschreibt nicht einen Akt des Kreierens, sondern einen des ausrichtens oder bereitens. Der Grund, warum diese Stelle vor die Inkarnation plaziert wird ist der, dass dort vom "Eintritt in die Welt" die Rede ist. Das ist aber nach Untersuchung nicht die Geburt oder das Verlassen des Himmels, denn falsche Propheten kamen in die Welt, Verführer kamen in die Welt, Jesus sandte seine Jünger in die Welt und in Johannes 17 betete Jesus so, als dass er nicht mehr in der Welt war. Viel mehr ist Hebräer 10:5-7 eine Aussage des erwachsenen Jesus Christus, bevor er seinen Dienst beginnt. Denn auch Jesus wuchs in Weisheit, so sagt uns die Bibel und hatte einen Moment, in dem er von sich selbst "in der Buchrolle" las. Ganz seltsam finde ich die Auslegung von Roger Liebi, Gott der Sohn habe das im Moment der Geburt gesprochen, obwohl das Baby Jesus sich noch nichts bewusst war, womit er 2 Bewusstseinszustände im Jesus beschreibt. Ein Baby Jesus, was sich selbst auf einer anderen Sphäre vollständig versteht und betrachtet. Man scheint aber diese Stelle "retten" zu wollen, da sie eine der wenigen Bibelpassagen ist (neben Philipper 2 und Hebräer 1), aus der man eine "ewige Sohnschaft" schmieden will. Ich hoffe es ist erlaubt, das hier ausreichend zur Debatte zu stellen. Wir sollten ja alle genau untersuchen, was uns durch Theologen vorgelegt wird. Im Übrigen hat James White auf Nachfrage bestätigt, dass er dies so glaubt und nennt das auch "den orthodoxen Glauben". Eine Maria begrüsst demnach Elisabeth ohne Gott als Mensch im Bauch. Komische Lehre...
    8 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.12.2018, 19:21
    HPWepf hat auf das Thema Alter biblischer Personen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Eingesandt von Ulrich ich habe mich heute Morgen schon über das Alter von Jakob gewundert. Jakob war 130 Jahre alt, als er vor dem Pharao stand (1. Mose 47,9). Neun Jahre vorher hat Josef im Alter vor 30 Jahren vor dem Pharao gestanden (1. Mose 41,46). Josef war soeben geboren, als Gott Jakob zurück nach Kanaan rief (1. Mose 30,25 und 1. Mose 31,3). Zwanzig Jahre war Jakob bei Laban (1. Mose 31,41). Aus alle diesem ergibt sich, dass Jakob 70 oder 71 Jahre alt war, als er vor Esau floh. Es gibt aber noch einen wichtigen Punkt, in diesem Alter wurde bei Jakob Gehorsam gefunden, vorher nicht. Das erste Anzeichen für Glauben gibt es bei Jakob in diesem Alter. Bei Daniel und Miriam kann man nur schätzen, aber bei Jakob haben wir genug Angaben um mit eine Genauigkeit von +/- 1 eine Aussage zu machen. Mit freundlichen Grüßen Ulrich B.
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    17.12.2018, 18:13
    Holger hat auf das Thema Christliche Freunde? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Weil „der Mensch“ in den Lehrbriefen in einer anderen Beziehung steht. -zu Gott dem Vater -zu Gott dem Sohn -zum Bruder im Herrn -zu Gott dem Richter e.t.c. Im Herrn Jesus Christus, dem Ewigen Gott der Mensch wurde Holger
    3 Antwort(en) | 169 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    17.12.2018, 17:20
    Martin K. hat auf das Thema Gebetsliste im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Hier im ersten Johannesbrief sehen wir wie wir beten sollen. 1. Joh. 5,14 Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, daß, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten, er uns hört. 15 Und wenn wir wissen, daß er uns hört, um was irgend wir bitten, so wissen wir, daß wir die Bitten haben, die wir von ihm erbeten haben. Wenn wir nach seinem Willen bitten hört er (Sohn Gottes)uns und das dürfen wir im Glauben auch annehmen. Bei einer Gebetsliste müsste ja einer oder mehrere für das gleiche beten, vielleicht über eine längere Zeit. Aber wir dürfen sicher sein, Gott hört unser Gebet das Erstemal. Liebe Grüsse Martin K.
    4 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.12.2018, 13:58
    Olivier hat auf das Thema Gebetsliste im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Ich denke, weil der Geist Gottes uns aufs Herz legen will was Seines ist und weil wir nicht nach Erfolgen beten, sondern im Vertrauen in Gott, nach Anteilnahme für die Geschwister und für unsere Anliegen. Aus dem NT: betet für uns betet füreinander betet unablässig betete ernstlich er betete mit ihnen allen
    4 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.12.2018, 12:57
    HPWepf hat das Thema Gebetsliste im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Warum werden wir Christen in Gottes Wort nicht angehalten, Gebetslisten zu führen?
    4 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.12.2018, 12:54
    HPWepf hat das Thema Christliche Freunde? im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Warum kommt das Wort "Freund" = "philos" in den Lehrbriefen nie in Bezug auf einen christlichen Menschen vor?
    3 Antwort(en) | 169 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.12.2018, 05:24
    HPWepf hat das Thema Alter biblischer Personen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Genau lesen (130) - Alter biblischer Personen Bibelstellen: Daniel 6 Bei dem Alter von biblischen Personen kann man sich leicht verschätzen. Das sieht man gerade dann, wenn Maler biblische Szenen festgehalten und dabei die Protagonisten sehr jung dargestellt haben. Hier drei Kostproben: Jakob war kein junger Mann war, als er von Esau, seinem Bruder, floh. Er war zu diesem Zeitpunkt ca. 77 Jahre alt. Mirjam, die am Ufer des Roten Meeres ein Loblied anstimmte, war einige Jahre älter als Mose. Mose war zu diesem Zeitpunkt 80 alt. Folglich war Mirjam circa Ende 80 und durchaus keine junge Frau mehr, die einen fröhlichen Frauenchor leitete. Daniel war, als er die Löwengrube geworfen wurde, ungefähr 85 Jahre alt. Man muss bedenken, dass er als junger Mann nach Babylonien verschleppt wurde und dass ein Meder dafür sorgte, dass er in die Löwengrube geworfen wurde (die Meder und Perser besiegten die Babylonier). Da lag in der Grube ein alter Mann, der seinem Gott vertraute! Gerrid Setzer www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von andy
    16.12.2018, 21:58
    andy hat auf das Thema Merismus im Forum Stilfiguren geantwortet.
    Durch einen Merismus bekam Saul eine klare Anweisung, wie Israel Amalek verbannen sollte. Es können folgende Hyperonyme gebildet werden: „vom Manne bis zum Weibe" und "Kinde bis zum Säugling“ = Die zwei Glieder für jeden Menschen (auch nicht der König soll verschont werden Vgl. 1Sa 15,20) „Rinde bis zum Kleinvieh“ = Jedes Nutztier (auch nicht das reinste Tier als Opfer soll verschont werden Vgl. 1Sa 15,21) „vom Kamel bis zum Esel“ = Jedes Lasttier ------------------------------- Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (1Sa 15,3). Elberfeld: R. Brockhaus.
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  • Avatar von HPWepf
    16.12.2018, 05:20
    HPWepf hat das Thema Jonathans Schuhe im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Jonathans Schuhe Bibelstellen: 1. Samuel 18,1.4 Jonathan hatte miterlebt, wie David den Sieg über Goliath errungen hatte. Er hatte gesehen, wie ausweglos die Situation für Israel gewesen war und mit welchem Mut und Gottvertrauen David den Riesen Goliath bezwungen und Israel errettet hatte (1. Sam 17). Davids Sieg über Goliath ist ein schönes Bild des großen Sieges des Herrn Jesus über Satan. Durch seinen Tod am Kreuz von Golgatha hat der Herr einen vollständigen Sieg über Satan errungen (vgl. Heb 2,1). Doch im Gegensatz zu den meisten Israeliten, die bloße Zuschauer waren, finden wir bei Jonathan eine persönliche Antwort auf den herrlichen Sieg Davids. Angezogen von der Tat und den Worten Davids suchte er eine persönliche Beziehung zu dem Sieger – eine Beziehung, die sein Leben grundlegend veränderte (1. Sam 18,1): „An diesem Tag verband sich die Seele Jonathans mit der Seele Davids; und Jonathan liebte ihn wie seine Seele.“ Jonathan hatte sich entschieden: Von nun an stand er auf der Seite Davids. Von diesem Augenblick an zeigte sich im Leben Jonathans Hingabe an David. Alles, was ihn bisher auszeichnete, stellte er in den Dienst Davids und übergab es ihm (1. Sam 18,4). Folgende Dinge werden dabei ausdrücklich erwähnt: Oberkleid und Waffenrock: Zeichen seiner königlichen Würde als Kronprinz Schwert und Bogen: Instrumente seiner Siege Gürtel: Zeichen seiner Stärke Von Jonathans Schuhen lesen wir in diesem Zusammenhang allerdings nichts. Behielt er sie vielleicht für sich? Seine weitere Geschichte jedenfalls zeigt, dass er sich bis zu seinem Tod das Recht vorbehielt, hinzugehen, wohin er wollte. Er teilte nie völlig die Verwerfung Davids und kehrte immer wieder zu seinem Vater nach Jerusalem zurück, mit dem er schließlich auch umkam (vgl. 1. Sam 23,18; 31,2–6). Jonathans Schuhe haben auch uns etwas zu sagen. Sind wir bereit, dem Herrn Jesus zu folgen – überall, wohin Er geht? Sind wir bereit, seine Verwerfung zu teilen? Haben wir Ihm unsere „Schuhe“ schon übergeben? Daniel Melui www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von HPWepf
    15.12.2018, 21:52
    HPWepf hat auf das Thema Arbeiten am Forum, im Forum Technisches zum Bibelkreisforum geantwortet.
    Das Forum ist ab sofort wieder voll einsatzfähig! 1 1 2 2 3 3 Auch "Erweitert" funktioniert nun wieder
    1 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.12.2018, 15:40
    HPWepf hat das Thema Arbeiten am Forum, im Forum Technisches zum Bibelkreisforum erstellt.
    Allfällige Fehlermeldungen bitte per PN an: →► HPWepf.
    1 Antwort(en) | 189 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    12.12.2018, 08:44
    Martin-Andry hat auf das Thema Beweis geistlicher Kraft im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Martin Danke für Deine Zeilen! Für mich belehrend halte ich mir ua Psalm 78 vor Augen, als Prinzip um was es geht: Lieber Gruss Martin
    3 Antwort(en) | 284 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    11.12.2018, 19:21
    HPWepf hat auf das Thema Quelle des Lebens Ps 36.9 od.10 im Forum Evangelium geantwortet.
    Gefunden in F.B. ►► Jens Völker Wenn die Menschen doch nur ihren Mangel erkennen würden und Jesus, die Quelle des Lebens suchen und finden würden, doch zur Zeit des Alten Testaments und auch heute gilt leider viel zu oft: „Denn mein Volk hat eine zweifache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen zu graben, löchrige Zisternen, die kein Wasser halten!“ **Jeremia‬ *2:13‬ *SCH2000‬‬ http://bible.com/157/jer.2.13.sch2000 Welche Freude auch heute auf Erden und im Himmel, wenn jemand sich an die rechte Adresse wendet und den Sohn Gottes erkennt so wie die Frau am Jakobsbrunnen (Lest Joh. 4!). „Die Frau spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich nicht dürste und nicht hierherkommen muss, um zu schöpfen!“ **Johannes‬ *4:15‬ *SCH2000‬‬ http://bible.com/157/jhn.4.15.sch2000
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