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  • Avatar von Urs
    Gestern, 19:35
    Urs hat auf das Thema noch Unbekehrten in der Trübsal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Liebe Kerstin Matthäus 24 (Menge): 24,21 Denn es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird (Dan 12,1); 24,22 und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch (= Mensch) gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.« Daniel 12 (Menge) Anbruch der Endzeit mit ihrer Not, ihrer Vergeltung und der Auferstehung der Gottlosen wie der Frommen 12,1 »Zu jener Zeit nämlich wird Michael auftreten, der große Engelfürst, der deine Volksgenossen beschützt, und es wird eine Zeit der Bedrängnis eintreten, wie noch keine dagewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit; aber dein Volk wird in jener Zeit gerettet werden, nämlich ein jeder, der sich im Buch (des Lebens) aufgezeichnet findet. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, würde kein Mensch (πᾶσα σάρξ ) gerettet. Aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 18:38
    Holger hat auf das Thema noch Unbekehrten in der Trübsal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Nach der Entrückung nimmt sich Gott der Herr Seines "irdischen(!)" Volkes wieder an. Es wird dann in der Drangsalszeit durch Gericht gesammelt und aus der Diaspora zurückgeführt. Das ewige Evangelium- und des KönigReiches wird hier in seinem Inhalt entscheidend sein. "Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt, und wohin er geht; also ist jeder, der aus dem Geiste geboren ist."
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 16:36
    Was Apostel Paulus im Wort Gottes auch immer diktieren oder selbst schreiben durfte, es steht geschrieben im Wort Gottes. Auch wenn wir manches schwer oder auch falsch *interpretieren, es bleibt im Ausgangspunkt das Wort Gottes, doch manches schwer zu verstehen oder auch falsch *interpretiert. *inhaltlich erklären Durch den Humanismus ausgelegt, liegt Paulus in der Lehre des Wortes Gottes natürlich völlig falsch. "Wie wir aus der Vergangenheit wissen, will Humanismus Paulus Briefe nur mehr *dissen." *verächtlich machen
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 13:51
    Holger hat auf das Thema noch Unbekehrten in der Trübsal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Gott der heilige Geist wirkt bei den noch Unbekehrten (Ungläubigen) nach der Entrückung, dann in der Drangsalszeit wie folgt: Johannes 16, 8-11 Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt *überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht. Von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe, und ihr mich nicht mehr sehet; von Gericht aber, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. *(überführen) ...zum Beispiel, durch Gericht ins Licht stellen (aufdecken)
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 11:49
    Kerstin C. "wie wirkt Gott der Heilige Geist nach der Entrückung, bei den noch Unbekehrten in der Trübsal"
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 10:09
    HPWepf hat auf das Thema Chronologie des NT im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Zeitstrahl im Leben Pauli (RN)
    2 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:07
    HPWepf hat auf das Thema Chronologie des NT im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Zeitstrahl excel Ulrich: >> Zeit, Ereignis Erscheinungsdaten der Briefe in, vor und nach der Apostelgeschichte Ex.: >> Begriffserklärungen
    2 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Gestern, 08:51
    Holger hat auf das Thema Feuer auf die Erde werfen im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Herr Jesus redet davon, daß er jetzt schon Gericht anfachen (entzünden) wollte, weil Ihn die Seinen (für die Er gekommen ist) verworfen haben. Aber, was lesen wir in Vers 50: "Ich habe aber eine Taufe (~noch vor mir~), womit ich getauft werden muß, und wie bin ich beengt, bis sie vollbracht ist!"
    1 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:43
    Feuer auf die Erde werfen Liebe Geschwister Von was und zu wem redet der HERR in: Lukas Lu 12,49: Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; und was will ich, wenn es schon angezündet ist?
    1 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:52
    HPWepf hat das Thema Chronologie des NT im Forum Bibel Übersetzungen erstellt.
    Liebe Geschwister hat jemand von Euch Einsicht über die zeitliche Chronologie der NT? Interessant wäre vor allem den Bezug der Briefe zur Apostelgeschichte, so wie wir ja auch das am Sonntag bei der Betrachtung des 1. Thessalonicher zu Apg 17/18 sehen.
    2 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    21.01.2021, 19:00
    Urs hat auf das Thema Gute Mächte im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Dies wurde damals offensichtlich ignoriert: Prediger 8: 1 Wer ist wie der Weise, und wer versteht die Deutung der Dinge? Die Weisheit des Menschen lässt sein Gesicht leuchten, und die Härte seines Gesichts verändert sich. 2 Ich sage: Dem Befehl des Königs gehorche, und zwar wegen des Eides Gottes! 3 Übereile dich nicht, von ihm wegzugehen, lass dich nicht auf eine böse Sache ein! Er tut ja doch alles, was er will. 4 Denn des Königs Wort ist mächtig, und wer will zu ihm sagen: Was tust du da? 5 Wer das Gebot hält, weiß um keine böse Sache, und das Herz eines Weisen kennt die richtige Zeit und das rechte Verhalten. Elberfelder Bibel. (2016). (Pocket Edition, Koh 8,1–5). Witten; Dillenburg: SCM R. Brockhaus; Christliche Verlagsgesellschaft.
    3 Antwort(en) | 188 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    21.01.2021, 13:21
    Holger hat auf das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wir sind "HausGenossen des Glaubens". Also nun, wie wir Gelegenheit haben, laßt uns das Gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens. Galater 6,10 ...und "HausGenossen Gottes". Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes,... Epheser 2,19 Am nächsten, erinnert mich 3.Mose 14 (Haus!) an: Galater 6, 7-10 Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Besonders Vers 8: Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten. Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. Also nun, wie wir Gelegenheit haben, laßt uns das Gute (...für Gott unseren Herrn taugliches/brauchbares und für Ihn schönes, damit nützliches) wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens. Tatsächlich ist es aber so, daß die äußeren Umstände/Umgebung viel Einfluß haben kann; -auf unser Leben im Glauben. Wie wichtig es ist, seine Umgebung zu erkennen, um Auffälligkeiten sofort unserem Herrn Jesus zu melden (ist keine Frage). Das Wort Gottes sagt uns (vom Sinn): "...und zu prüfen!" Ich sage (vom Sinn): "...Allerdings! (Gewiss/Freilich)" Was für eine Verantwortung.
    3 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    21.01.2021, 08:56
    Holger hat auf das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    3. Mose 14,33-34 Und JHWH redete zu Mose und zu Aaron und sprach: Wenn ihr in das Land Kanaan kommet, das ich euch zum Eigentum gebe, und Ich(!) ein Aussatzübel an ein Haus setze(!) im Lande eures Eigentums,... ~Erneuerung durch AusbesserungsFlickWerk~ Gott der Herr setzt ein Aussatzübel, nicht(!) an alle Häuser, sondern an ein bestimmtes Haus unter den Häusern der ~Versammlung/Gemeinde~ Israels im EigentumsLand Kanaan. Für die Wüstenwanderer und Zeltaufschlager entdecken wir in Kapitel 14 zukünftige und irdische Handlungen. 1. Gott der Herr setzt das Aussatzübel an einem Haus (unter den Häusern) im verheißenen Land. 2. Es soll dem Priester bezeichnend gemeldet/bekannt werden. 3. Es soll durch den Priester geprüft werden. 4. Es soll je nach Beurteilung gehandelt werden. (Hervorzuheben ist, daß nachdem am Haus etwas erkannt worden ist, es zuerst gemeldet, dem Priester bekannt wird, dann beurteilt wird) Letztendlich führt alles auf eines hinaus: Gemeinschaft (Vertrauen) mit (auf) Gott dem Herrn. Das wiederum erfordert, 1.Erkennen, 2.Benennen/Bekennen, 3.Beurteilen, 4.Gegebenenfalls ~Reinigung~ (AusbesserungsStückArbeit durch Erneuerung). Das ~allgemeine~ (irdische/Äußere, auch Innere) Kennzeichen wird immer Absonderung sein, wenn es sich um die Gemeinschaft mit unserem Gott und Vater und mit Seinem Sohn Jesus Christus handelt.
    3 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    21.01.2021, 08:00
    Urs hat auf das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Diese Dinge enthalten eine Fülle von praktischen Unterweisungen hinsichtlich der Lehre von der Versammlung. Mackintosh, C. H. (2011). Die fünf Bücher Mose (Lev). Hückeswagen: CSV. Wenn wir das Haus als Bild einer Versammlung betrachten, so finden wir hier verschiedene wichtige Grundsätze niedergelegt, wie wir nach den Gedanken Gottes zu handeln haben, wenn sittlich Böses in eine Versammlung eingedrungen ist, oder wenn auch nur ein Verdacht in dieser Hinsicht vorliegt. Dieselbe Ruhe und Geduld, die wir bei der Untersuchung einer Person oder eines Kleidungsstückes bemerkten, tritt uns auch hier hinsichtlich des Hauses entgegen. In keinem Fall zeigt sich Überstürzung oder Gleichgültigkeit. Der Mann, der ein Interesse an dem Haus hatte, durfte die verdächtigen Symptome, die sich an den Wänden zeigten, nicht gleichgültig behandeln, noch durfte er selbst über diese Symptome ein Urteil fällen. Untersuchung und Urteil standen nur dem Priester zu. Sobald sich irgendetwas Verdächtiges zeigte, nahm der Priester eine richterliche Stellung dem Haus gegenüber ein. Das Haus stand unter Beurteilung, aber das Urteil war noch nicht gefällt. Der vollkommene Zeitabschnitt von sieben Tagen musste zu Ende sein, ehe ein Beschluss gefasst werden konnte. Die Symptome konnten sich als rein oberflächlich erweisen; dann brauchte nichts weiter zu geschehen.
    3 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.01.2021, 03:01
    HPWepf hat das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Geschwister gibt es für uns Belehrungen zu dem Aussatzübel am Haus? 3. Mo 14,33: Und der HERR redete zu Mose und zu Aaron und sprach: 3. Mo 14,34: Wenn ihr in das Land Kanaan kommt, das ich euch zum Eigentum gebe, und ich ein Aussatzübel an ein Haus setze im Land eures Eigentums, 3. Mo 14,35: so soll der, dem das Haus gehört, kommen und es dem Priester melden und sprechen: Es sieht mir aus wie ein Übel am Haus. 3. Mo 14,36: Und der Priester soll gebieten, dass man das Haus ausräume, ehe der Priester hineingeht, um das Übel zu besehen, damit nicht alles, was im Haus ist, unrein werde; und danach soll der Priester hineingehen, um das Haus zu besehen. 3. Mo 14,37: Und besieht er das Übel, und siehe, das Übel ist an den Wänden des Hauses, grünliche oder rötliche Vertiefungen, und sie erscheinen tiefer als die Wand, 3. Mo 14,38: so soll der Priester aus dem Haus hinaus an den Eingang des Hauses gehen und das Haus sieben Tage verschließen. 3. Mo 14,39: Und der Priester soll am siebten Tag wiederkommen; und besieht er es, und siehe, das Übel hat an den Wänden des Hauses um sich gegriffen, 3. Mo 14,40: so soll der Priester gebieten, dass man die Steine, an denen das Übel ist, herausreiße und sie hinauswerfe außerhalb der Stadt an einen unreinen Ort. 3. Mo 14,41: Und das Haus soll man innen ringsum abkratzen und den Lehm, den man abgekratzt hat, hinausschütten außerhalb der Stadt an einen unreinen Ort. 3. Mo 14,42: Und man soll andere Steine nehmen und sie anstelle der Steine einsetzen, und man soll anderen Lehm nehmen und das Haus bewerfen. 3. Mo 14,43: Und wenn das Übel nach dem Ausreißen der Steine und nach dem Abkratzen des Hauses und nach dem Bewerfen wiederkehrt und am Haus ausbricht,
    3 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    20.01.2021, 08:41
    Holger hat auf das Thema ich glaube das im Forum Christliches Leben geantwortet.
    "...ich glaube an eine Überzeugung von Tatsachen(!), die man nicht sieht, denn was ist ein Glaube schon wert, wenn er nur(!) das Sichtbare liebt..."
    1 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2021, 21:15
    HPWepf hat das Thema ich glaube das im Forum Christliches Leben erstellt.
    >>Ich glaube dass,
    1 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2021, 15:11
    HPWepf hat das Thema Sacharja 13.6 & 7 im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    Gedanken zu Sacharja 13.6 & 7 Elberfelder 1905 Sach 13,6 Und wenn jemand zu ihm spricht: Was sind das für Wunden in deinen Händen? so wird er sagen: Es sind die Wunden, womit ich geschlagen worden bin im Hause derer, die mich lieben. Wunden: Jes 53,5; Joh 20,27; 1. Petr 2,24 Lieben: Ps 38,12; Ps 109,4-5 Sach 13,7 Schwert, erwache wider meinen Hirten und wider den Mann, der mein Genosse ist! spricht Jehova der Heerscharen; schlage den Hirten, und die Herde wird sich zerstreuen. Und ich werde meine Hand den Kleinen zuwenden. Hirten: Joh 10,11; Apg 2,23 Gefährte: Lu 10,27-36; Joh 5,16-18; Phil 2,5-9 Geringen: Jes 25,4; Mt 10,42; Mt 18,6; Mt 18,10; Mt 26,31; 2. Kor 7,6; Mk 14,27 In Sacharja 13.6 wird dem Gläubige, auf den Messias hoffenden Überrest in Israel am Schluss der 2. Hälfte der 70. DJW gezeigt, wo sie dann IHN sehen den sie Sacharja 12 durchstochen haben. Dem Messias- hoffenden Überrest wird es es da dann klar, dass der Messias, den sie dann sehen, Jesus Christus ist, der schon gekommen war, aber von ihren Vorfahren gekreuzigt wurde. Sacharja 13.6 spricht von den Leiden die auf Christus kamen in den ersten 3 Stunden der Finsternis. Die Leiden die ihm wir Menschen zugefügt haben werden in alle Ewigkeit gesehen werden. Sacharja 13.7 Genosse = Achtung das Wort Gefährt ist hier völlig sinnentstellend es drückt עמית (amit) viel zu schwach aus, die e- 1905/27 übersetzt es gerade noch knapp richtig mit: Genosse Besser wäre Verwandter! Den Hirten sehen wir im NT unterschiedlich. In Johannes den guten Hirten, Joh 10,11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. Joh 10,14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen,bei Paulus der grossen Hirten Hebr 13,20 Der Gott des Friedens aber, der aus den Toten wiederbrachte unseren Herrn Jesus, den großen Hirten der Schafe, in dem Blute des ewigen Bundes, bei Petrus der Erzhirte 1. Petrus 5,4 Und wenn der Erzhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen Hirte: Hebr 13,20 Ehrenkranz: 2. Tim 4,8; Offb 2,10
    0 Antwort(en) | 68 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2021, 09:11
    HPWepf hat auf das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Es ist beides. So wie man einem Hochhaus durch Planintellekt → Materialauswahl → Bauausführung Baukontrolle die Festigkeit gibt, so wird diese bleiben. https://www.facebook.com/groups/1728080077491835 feststellen στηριζω stärízo Übersetzung: feststellen Anzahl: 13 Grammatik: V Herkunft: viell. eine Abl. von G2476 ιστημι hístämi stellen, stehen Kautz feststellen etw. stabil machen, befestigen, fixieren; als Hebräismus: sein Angesicht fest richten nach...; 1Mo 28,12; Jer 21,10; Hes 6,2; Lk 9,51; 16,26; übertr.: etw. stärken, festigen; beständig machen. Ri 19,5.8; Ps 51,14; Lk 22,32; Röm 16,25; 1Thes 3,2.13; 2Thes 2,17; 3,3; 1Petr 5,10; ua. ​Wortfamilie ἐπιστηρίζω (epi-sterizo) : befestigen primary-text)]G793 ἀστήρικτος (a-steriktos) : unbefestigt (--primary-text)]G4740 στηριγμός (sterigmos) : Festigkeit
    5 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    18.01.2021, 11:38
    Urs hat auf das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Holger 2.Bei der Ankunft unseres Herrn Jesus. Mit allen(!) Heiligen (inklusive AT Gläubige)? Welche Ankunft ist gemeint und wie steht diese zeitlich(!) zum ersten Teil des Verses? Wir finden mehrere Stellen im Wort Gottes, dass der Herr von den Heiligen begleitet sein wird, wenn Er in Herrlichkeit erscheint. 1Th 4:16 Denn der Herr selbst wird, sobald sein Weckruf ergeht, sobald die Stimme des Engelfürsten erschallt und die Posaune Gottes ertönt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus (oder: die in Christus Verstorbenen) werden zuerst auferstehen; 1Th1:10 wenn er kommen wird, um unter seinen Heiligen verherrlicht zu werden und Bewunderung zu finden bei allen, die gläubig geworden sind – denn bei euch hat unser Zeugnis Glauben gefunden* –, an jenem Tage. 2Th1:7 euch aber, den Bedrängten, Erquickung in Gemeinschaft mit uns zuteil werden zu lassen, wenn der Herr Jesus sich vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht). Mk. 8:38 Denn wer sich meiner und meiner Worte unter diesem ehebrecherischen (= von Gott abtrünnigen) und sündigen Geschlecht schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln kommt.« Mt. 25:31 »Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen; Judas 14 Nun, auch diesen Leuten gilt die Weissagung, die Henoch, der siebte Nachkomme Adams,* ausgesprochen hat mit den Worten: »Siehe, gekommen ist der Herr inmitten seiner heiligen Zehntausende, Mt. 16:27 Denn der Menschensohn wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen und dann einem jeden nach seinem Tun vergelten. , Mt 24:31 Und er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Windrichtungen her versammeln, von dem einen Himmelsende bis zum andern (Sach 2,6). Sach. 14:5: Da werdet ihr dann in die Schlucht meiner Berge (oder: zwischen meinen Bergen) fliehen, denn die Bergschlucht wird bis Azel reichen;* und zwar werdet ihr fliehen, wie ihr einst vor dem Erdbeben in den Tagen des judäischen Königs Ussia geflohen seid. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen und alle heiligen (Engel) mit ihm. Kolosser 1:26 nämlich das Geheimnis, das, seitdem es Weltzeiten (vgl. Hebr 1,2) und Menschengeschlechter gibt, verborgen gewesen, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist. Kolosser 3:4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr zusammen mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
    5 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    18.01.2021, 10:01
    Urs hat auf das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Bruder Holger 1.Tadellos die Herzen befestigen in Heiligkeit. Ist Stellung oder Prozess? ἄ-μεμπτος (entstanden aus μέμφομαι tadeln) untadelig; Objektsartangabe (die Beschaffenheit der Subjekts- bzw. Objektsgröße im Hinblick auf die Verwirklichung des Verbinhalts wird bezeichnet – herkömmlich oft „Prädikativ(um)“ („Als was für ein … /In welchem Zustand …?“)): eure Herzen als untadelige/in untadeligem Zustand = damit sie untadelig sind. ἐν (erstes) in Bezug auf ἁγιωσύνη Heiligkeit. ἐν (zweites) bei. παρουσία Wiederkunft (1Thess 2,19 Denn wer ist unsere Hoffnung, unsere Freude und unser Ruhmeskranz, wenn nicht auch ihr es seid, vor dem Angesicht unsers Herrn Jesus bei seiner Ankunft (oder: Wiederkunft)?
    5 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    18.01.2021, 08:45
    Holger hat auf das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    ...zum prüfen: 1. Thessalonicher 3,12-13 Euch aber mache der Herr völlig und überströmend in der Liebe gegeneinander und gegen alle (gleichwie auch wir gegen euch sind), um eure Herzen "(stabil) feststellen (befestigend)" in Heiligkeit "untatelig (ohne Mangel)" vor unserem Gott und Vater, "in Anwesenheit" unseres Herrn Jesus mit allen seinen (~noch auf der Erde befindlichen~) Heiligen.
    5 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2021, 07:22
    HPWepf hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Ein Teufel in Menschengestalt >>>Aufklärung über die Gotteslästerung des Calvinismus
    13 Antwort(en) | 2690 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2021, 07:03
    HPWepf hat auf das Thema Psalm 2 Pompeius > Pompei im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    >>> Der Apostel Paulus & seine Bedeutung für die Geschichte Europas
    2 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2021, 05:42
    HPWepf hat auf das Thema Psalm 2 Pompeius > Pompei im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Pompeius hatte Israel erobert, die Stadt die nach ihm benannt wurde kam dann unter ein gewaltiges Gericht. Der Ausbruch im Jahr 79 begrub die blühende römische Stadt Pompeji und die sie umgebende fruchtbare Landschaft unter einer bis zu sechs Meter mächtigen Asche- und Lapillischicht. Der gesamte Landstrich wurde für Jahrhunderte unbewohnbar. Erst im 3./4. Jahrhundert finden sich Belege für vereinzelte Besiedlung. Auch während des gesamten frühen Mittelalters blieben die Bedingungen äußerst ungünstig. Wiederholte, wenn auch kleinere Ausbrüche des Vesuvs, Einfälle von Barbarenstämmen, ständige Überfälle von Sarazenen und Piraten sowie ein ungesundes Klima durch malariaverseuchte Sümpfe behinderten das Entstehen einer neuen Siedlung auf dem Territorium der untergegangenen Stadt.
    2 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    17.01.2021, 19:21
    Urs hat auf das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Quelle: https://haltefest.ch/2952-das-kommen-des-herrn-4 1. Thessalonicher 3,10-13 Wir haben schon darauf hingewiesen, dass die Erwartung des Herrn die Thessalonicher nicht nur bei ihrer Bekehrung kennzeichnete. Die Verfolgung, die darauf über sie kam, gab ihnen Gelegenheit, auch nachher das Ausharren ihrer Hoffnung an den Tag zu legen. Und so wie sie hatte Paulus selber – obwohl gealtert durch anstrengenden Dienst und nicht mehr ein kleines Kind im Glauben, sondern ein Vater – immer in der Tätigkeit der «ersten Liebe» gewandelt. Die Jahre hatten die Frische seines christlichen Lebens nicht abzuschwächen vermocht. Das zweite Kapitel zeigt uns den Apostel in seinem «Werk des Glaubens», in seiner «Bemühung der Liebe» und auch in seinem «Ausharren der Hoffnung». Denn als Satan seinen Dienst zu verhindern suchte (V. 17-20), hatte er das Kommen des Herrn vor den Augen und wusste, dass er dann die Belohnung für seinen Dienst empfangen würde. «Denn,» sagt er, «wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhmes? Nicht auch ihr vor unserem Herrn Jesus bei seiner Ankunft»? (1. Thes 2,19). So übte das Kommen des Herrn, das den ganzen Wandel dieser Kinder im Glauben ordnete, auch einen gesegneten Einfluss auf den ganzen Dienst des grossen Apostels der Heiden aus. Sowohl dieser wie jene, alle trugen dieselben Kennzeichen der gleichen Familie und besassen, trotz der ganz verschiedenen Masse ihrer Erkenntnis, das gleiche Geheimnis des christlichen Lebens. Ihr Christentum war äusserst einfach: Sie kannten und liebten den Herrn persönlich und lebten in der täglichen Erwartung seines Kommens. Die Stelle, die den Hauptgegenstand dieser Betrachtung bildet (1. Thes 3,10-13), lässt uns erkennen, dass der Glaube der Thessalonicher von verschiedenen Gefahren bedroht war. Der Begriff «Glaube» umschliesst nicht nur die Annahme des Zeugnisses Gottes über das Werk Christi; denn wenn dieses Zeugnis im Herzen aufgenommen wird, so ist dieser Glaube vollendet. Der hier gebrauchte Begriff umfasst auch die Gesamtheit der christlichen Lehre, die durch den Glauben erfasst wird. In diesem Stück fehlte den Thessalonichern noch vieles (siehe Vers 10). Die ganze Belehrung dieses Briefes beweist, dass ihnen die Einzelheiten ihrer Hoffnung noch unbekannt waren. Aus dem 4. Kapitel ersehen wir, dass sie in Gefahr standen, betrübt zu sein «wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben», und aus dem zweiten Brief geht hervor, dass es dem Feind in einem kleinen Mass gelungen war, ihre Hoffnung abzuschwächen. Er täuschte ihnen vor, der «Tag des Herrn», das heisst, der Tag des Gerichts, sei da (2. Thes 2,2); sie hätten sich daher geirrt, wenn sie den Herrn Jesus erwarteten, der sie von dem kommenden Zorn erretten sollte. Tatsache ist, dass Christen, die nicht vertraut sind mit dem Kommen des Herrn, Gefahr laufen, in die Schlingen des Versuchers zu treten, und dann wäre die ganze Arbeit des Geistes Gottes in ihnen vergeblich gewesen (1. Thes 3,5). Wenn wir aber die Kenntnis der christlichen Hoffnung verlieren, ist unsere Seele in Gefahr, auch andere elementare Wahrheiten, die das Fundament unseres Glaubens bilden, zu verlieren. Denn die Erwartung Christi beeinflusst unseren Dienst, belebt unseren Glauben und wirkt noch auf andere Elemente unseres christlichen Lebens ein. Man darf sogar behaupten, dass sie mit jedem Bestandteil dieses Lebens in Verbindung steht. Daher konnte der Apostel im 3. Kapitel unseres Briefes nicht von der Heiligkeit schreiben, ohne sie mit dem Kommen des Herrn in Verbindung zu bringen: «Euch aber mache der Herr völlig und überströmend in der Liebe zueinander und zu allen (wie auch wir euch gegenüber sind), um eure Herzen zu befestigen, dass ihr untadelig seid in Heiligkeit, vor unserem Gott und Vater, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen.» Bleiben wir einen Augenblick bei dieser Stelle stehen. Der Apostel wünschte für die Heiligen in Thessalonich, dass ihr Dienst der brüderlichen Liebe überströme, nicht nur in dem engen Kreis ihrer christlichen Beziehungen, sondern «gegen alle». Der Apostel war vor den Augen der Thessalonicher ein Muster in der Ausübung dieser Liebe, von der er sprach. Er konnte ihnen in Wahrheit sagen: «wie auch wir euch gegenüber sind», denn er hatte es ihnen bewiesen. «Wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine nährende Frau ihre eigenen Kinder pflegt. So, da wir ein sehnliches Verlangen nach euch haben, gefiel es uns wohl, euch nicht allein das Evangelium Gottes, sondern auch unser eigenes Leben mitzuteilen, weil ihr uns lieb geworden wart.» Seine Arbeit in ihrer Mitte war eine echte «Bemühung der Liebe»: «Denn ihr erinnert euch, Brüder, an unsere Mühe und Beschwerde: Während wir Nacht und Tag arbeiteten, um niemand von euch beschwerlich zu fallen, haben wir euch das Evangelium Gottes gepredigt» (1. Thes 2,7-9). Die Ausübung der Bruderliebe hat überaus kostbare Auswirkungen auf den Zustand unserer Seelen. Dies geht aus den Worten des Apostels hervor: «um eure Herzen zu befestigen, dass ihr untadelig seid in Heiligkeit, vor unserem Gott und Vater.» Diese Dinge kennzeichnen auch die Person Christi: Er ist Liebe; Er ist der Heilige; Er ist untadelig und hat nie etwas «Ungeziemendes» getan. Diese Dinge sind auch ein Merkmal für unsere gegenwärtige Stellung in Christus. Gott betrachtet uns als solche, die in Ihm sind und daher dieselben Wesenszüge haben wie der Herr selbst: «Er hat uns auserwählt in ihm vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und untadelig seien vor ihm in Liebe» (Eph 1,4). Sie kennzeichnen auch unseren zukünftigen Zustand: «Um euch heilig und untadelig und unsträflich vor sich hinzustellen» (Kol 1,22). «Christus hat die Versammlung geliebt … damit er sie sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und untadelig sei» (Eph 5,27). Aber ein Christ kann sich mit dem Wissen, dass er in Christus vollkommen ist und auch in der Herrlichkeit vollkommen sein wird, nicht begnügen. Da er göttliches Leben hat, wird er die Wesenszüge, die er besitzt, auch hier auf der Erde zu verwirklichen suchen. Aus diesem Grund finden wir diese Worte auch da, wo es sich um die Frage des Wandels in dieser Welt handelt. «Ihr seid Zeugen und Gott, wie heilig und gerecht und untadelig wir gegenüber euch, den Glaubenden, waren; ebenso, wie ihr wisst, wie wir jeden Einzelnen von euch, wie ein Vater seine eigenen Kinder, euch ermahnt … haben» kann der Apostel sagen (1. Thes 2,10.11). Seine Liebe zu den Thessalonichern war der Beweggrund zu seinem Handeln ihnen gegenüber. Er wünschte, dass es auch bei den Philippern so sei. Paulus schrieb ihnen: «Und um dieses bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und aller Einsicht … damit ihr lauter und ohne Anstoss seid auf den Tag Christi» (Phil 1,9.10). Diese, unseren christlichen Wandel betreffende Wahrheit, ist überaus wichtig. Denken wir daran: unsere praktische Heiligkeit entspringt unserer Liebe. Die erste kann nicht bestehen, wenn die zweite fehlt Die Bruderliebe bindet uns an die Familie Gottes und heiligt uns, indem sie uns von allem absondert, was nicht aus Ihm geboren ist. Demzufolge können wir nicht mehr das lieben und pflegen, wonach die Welt trachtet. Wir finden unsere Freude in den himmlischen Dingen, mit denen, die sie kennen und lieben. Wenn aber die Bruderliebe erkaltet und bei dem Christen nicht mehr überströmt, entsteht eine gewisse Leere im Herzen: Die Welt beeilt sich, diesen freien Raum auszufüllen. Zuerst schleicht sie auf leisen Sohlen ein, bald aber spielt sie sich als Herr auf, und die Heiligkeit, die praktische Absonderung für Gott wird zum leeren Begriff oder bestenfalls zu einer toten Form. Kommen wir auf unsere Stelle zurück: «Um eure Herzen zu befestigen, dass ihr untadelig seid in Heiligkeit, vor unserem Gott und Vater». Hier handelt es sich eigentlich nicht um unseren Wandel, wie in Phil 1,9-10, sondern um den Zustand unserer Herzen. Die Ausübung der Bruderliebe befestigt die Herzen der Gläubigen in einem untadeligen Zustand und in der Heiligkeit vor Gott durch das glückliche Bewusstsein dieser Dinge. Aber wie könnten sie bei dem Mass stehen bleiben, in dem sie Christus hier auf der Erde darstellen? Das hiesse ja, selbstzufrieden zu werden und sich der gefährlichen Illusion hinzugeben, dass es in dieser Welt möglich sei, eine praktische Vollkommenheit zu erreichen. Daher fügt der Apostel hinzu: «bei der Ankunft unseres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen.» Wir finden die Vollkommenheit dieser Dinge erst beim Kommen unseres Herrn. Aber gestützt auf diese Hoffnung vermögen wir sie völliger zu verwirklichen und erwarten so von einem Augenblick zum andern ihre volle Erfüllung. Die Augen auf Jesus gerichtet, bemühen wir uns darum, jetzt schon als solche vor Ihm zu stehen, wie wir dann sein werden, wenn Er kommen wird mit allen seinen Heiligen. Ich kann und ich darf keinen geringeren Massstab der Heiligkeit anlegen als diesen. Wie sollte ich anders als in der Liebe wandeln, wenn ich daran denke, dass der Herr Jesus uns alle zusammen mit Ihm einführen wird zu Gott, dem Vater? Dann wird die Ausübung der Liebe zwischen Christus und uns, zwischen uns und Gott, auch von unserer Seite her, vollkommen sein und sie wird das Haus des Vaters ewig mit ihrem Wohlgeruch erfüllen! Wie sollten wir anders als in der Heiligkeit leben, wenn wir von einem Augenblick zum andern das Kommen des Herrn erwarten, wo dann das Wesen aller seiner Heiligen vollkommen dem Seinen entsprechen wird! Ich denke nicht, dass an dieser Stelle unter dem Kommen des Herrn die Offenbarung Jesu Christi mit allen seinen Heiligen vor der Welt gemeint ist. Sie befinden sich hier immer noch «vor unserem Gott und Vater». Das erste Teilstück unserer himmlischen Reise ist unser Zusammentreffen mit Ihm, «auf Wolken», «in der Luft»; das zweite Teilstück wird dann seine Ankunft mit uns in dem Haus des Vaters und in seiner Gegenwart umfassen. Von da aus werden wir mit Ihm hinausgehen, um vor der Welt offenbart zu werden. Dann werden wir endlich das sein, was wir immer bleiben werden: heilig, untadelig, in Liebe, Ihm gleich. Wir sind dann nicht nur in Christus, sondern mit Christus und Ihm gleichförmig geworden. In dieser Wesensart wird Er die Versammlung dem Vater darstellen, so, wie Er sie sich selbst darstellen wird. Die Erwartung des Herrn ist also die Kraft und der Ansporn zur Heiligkeit, was den Zustand unserer Herzen und unseren Wandel anbelangt. Lasst uns daher die inhaltsschweren Worte des Apostels, die diesen Brief beschliessen, in unseren Herzen erwägen: «Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und euer ganzer Geist und Seele und Leib werde untadelig bewahrt bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird es auch tun» (1. Thes 5,23.24). Wir haben festgestellt, dass die Heiligkeit nicht getrennt werden kann von der Liebe, die deren Ausgangspunkt bildete, noch vom Kommen des Herrn, das ihr Endziel ist. Dieses Kommen beeinflusst gleicherweise auch die anderen christlichen Tugenden wie: Reinheit, Nüchternheit, Gerechtigkeit und Gottseligkeit (1. Joh 3,3; Titus 2,1113). Sie werden in unserem Wandel gefunden werden, wenn wir «die glückselige Hoffnung» erwarten. Sagen wir noch einige Worte über den Einfluss, den das Kommen des Herrn auf unsere Empfindungen ausübt. Ich spreche nicht von unseren Zuneigungen und unserer Freude, denn diese sind sozusagen ein Bestandteil der Erwartung des Herrn. Ihn kennen heisst, Ihn lieben. Ihn lieben heisst, sich nach Ihm sehnen und sich auf sein Kommen freuen. Aber ich spiele hier an auf das, was uns in Phil 4,5 gesagt ist: «Lasst eure Milde kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe.» Diese Milde ist der Wesenszug eines Menschen, der nicht auf seinen Rechten beharrt. In moralischer Hinsicht hat niemand die Befugnis, meine Rechte anzutasten, sich anzueignen, was mir gehört, mich aus meinem Heim zu verjagen, meine Familie oder meine Freiheit zu rauben. Auch unser Herr hatte Rechte hier auf der Erde: Er war König und dazu geboren, Er konnte die Macht, den Besitz aller Dinge, die höchsten Würden und die Ehrerbietung von allen Menschen für sich beanspruchen. Aber machte Er seine Rechte geltend? Nein! Er liess sich zu Unrecht anklagen. auf gesetzlose Weise richten – und hat keinen Einspruch erhoben. Er liess sich sein Königtum, sein Erbe, seine Würde, seine Freiheit, ja sogar sein Leben rauben – und hat bei alledem seinen Mund nicht aufgetan. Er war wie ein Lamm, das stumm ist vor seinen Scherern. Und wie handeln wir Christen? – Der schwächste Angriff auf unsere Rechte bringt uns zur Erbitterung. Man fügt uns Unrecht zu, und das erscheint uns so unerträglich, dass wir uns sogar an die weltlichen Gerichte wenden können, um mit unserem Widersacher abzurechnen. Wir vergessen dabei die Ermahnung: «Lasst eure Milde kundwerden allen Menschen.» Oder vielmehr, wir vergessen das Mittel zu deren Verwirklichung: «der Herr ist nahe!» Wie kann ich auf meinen Rechten beharren, wenn ich die nahe, unverzügliche Ankunft des Herrn erwarte? Ich kann sie den Händen der Menschen überlassen, die sie mir rauben. Ich habe Besseres zu erwarten, denn ich werde die himmlische Herrlichkeit mit Ihm teilen. Welche Torheit wäre es, meine Rechte aufrechthalten zu wollen in einer Welt, die ich im nächsten Augenblick verlassen werde! Der Herr wird später in seinem irdischen Reich selber für meine Rechte eintreten, wie auch für seine eigenen. Aber bis dahin kann ich sie ruhig aufgeben, wenn es sein muss; der Feind wird sie mir nicht für lange rauben können. Der Apostel fügt bei: «Seid um nichts besorgt». Die Erwartung des Herrn lässt mich sowohl meine Rechte aufgeben als auch meine Sorgen ablegen Soll ich mich heute schon von den Umständen beschweren lassen, die morgen eintreten können, oder mich beunruhigen über Hindernisse, die Satan einführt, über den Zustand der Christenheit, über den Verfall des Zeugnisses? Der Geist antwortet: «Seid um nichts besorgt.» Was nützt die Unruhe? Der Herr wird allen diesen Dingen ein Ende setzen. Verwechsle diese Haltung nicht mit Gleichgültigkeit. Der Christ kann am Bösen nicht achtlos vorbeigehen. Aber wir werden ermahnt: «In allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.» Die Schwierigkeit, die Sorgen, die Befürchtungen treiben die Seele in die Abhängigkeit, ins Gebet und ins Gottvertrauen. Sie überlässt ihrem Gott alles, und sein Friede bewahrt unser Herz. Andere Stellen zeigen uns, dass die Hoffnung auf das Kommen des Herrn Trauernden Trost bringt (1. Thes 4,13-18), bestürzten und furchtsamen Herzen Ermunterung (Joh 14,1-3), und dass sie denen, die in Schwierigkeiten sind, Geduld einflösst: «Habt auch ihr Geduld, befestigt eure Herzen, denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen» (Jak 5,7-8).
    5 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2021, 18:01
    HPWepf hat das Thema Psalm 2 Pompeius > Pompei im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Psalm 2 Pompeius Israel Pompei Zum nachlesen im Schneegestöber...
    2 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    17.01.2021, 17:39
    Holger hat das Thema 1.Thessalonicher 3,13 im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    1.Thessalonicher 3,12-13 Euch aber mache der Herr völlig und überströmend in der Liebe gegeneinander und gegen alle (gleichwie auch wir gegen euch sind), um eure Herzen tadellos in Heiligkeit zu befestigen vor unserem Gott und Vater, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen. 1.Tadellos die Herzen befestigen in Heiligkeit. Ist Stellung oder Prozess? 2.Bei der Ankunft unseres Herrn Jesus. Mit allen(!) Heiligen (inklusive AT Gläubige)? Welche Ankunft ist gemeint und wie steht diese zeitlich(!) zum ersten Teil des Verses? 3.Was bedeutet die Präposition "mit" (und was ist Präposition)?
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