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  • Avatar von HaraldZ
    Heute, 16:01
    HaraldZ hat auf das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Achtung Baustelle! Hier wird noch gearbeitet! Liebe Freunde, ich biete hier keine Antwort, sondern zeige kurze Gedanken, die wir ja prüfen und falls erforderlich, verwerfen können. Könnte der Abschnuitt prophetisch sein? Der Vers 25 brachte mich zum Nachdenken, da heißt es: Dann legte er wieder die Hände auf seine Augen, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. Hier war einer Blind bzw. wurde jemand irgendwann blind, der Herr Jesus nimmt ihn, führt ihn und arbeitet an ihm, und er sieht, zu anfangs noch undeutlich , dann aber „deutlich und alles klar“ und in diesem Zusammenhang wird mitgeteilt, dass er wiederhergestellt wurde. Ich frage jetzt einfach mal naiv: Ist das prophetisch für Israel zu sehen und wenn ja, dann könnte das Dorf, die Welt sein? Was mir dazu auch einfällt ist folgender Vers.
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 14:20
    Ulrich hat auf das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Freunde, ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass es sich bei dem Dorf um Bethsaida handelt. Aus Bethsaida kamen mindestens drei Jünger des Herrn Jesus, nämlich Petrus, Andreas und Phillipus. Trotzdem wird über Bethsaida das Wehe wegen des Unglaubens ausgesprochen. In diesem Kontext muss man meiner Meinung nach die Wiederherstellung in zwei Schritten sehen, oder liege ich da falsch?
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Heute, 11:42
    Holger hat auf das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Kerstin, unser Herr Jesus führte den Blinden aus dem Dorf, weil ein Blinder auf gute Führung angewiesen ist; Aus dem Ort der Sehenden und aus einer Umgebung herausführen, bedeutet, örtlich distanziert von dieser Umgebung zu sein (nicht in Gemeinschaft zu sein) um die Gemeinschaft mit dem, der führt, zu besitzen. Der Blinde wurde vom Herrn selbst geführt. Unser Herr Jesus hat hier also an einem Einzelnen gewirkt und nicht für und an Menschenmengen. Der Herr Jesus sagte zu ihm: "Geh nicht in das Dorf." , aber Er schickte ihn in sein Haus.. Zu Hause hatte der geheilte Blinde die Möglichkeit über den Herrn zu sprechen, daß was Er getan hat an ihm, weiter zu sagen. Beim ersten mal, als unser Herr dem Blinden Speichel in seine Augen tat, legte er ihm auch die Hände auf und fragte, ob er etwas sehe. Der Blinde erkannte umhergehende Bäume und verstand diese gleich richtig und erblickte diese als Menschen. Dem Blinden wurde das Licht für die Augen wiedergegeben, dann aber legte unser Herr Jesus ihm wieder die Hände auf seine Augen und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. Natürlich hätte unser Herr im Dorf heilen können, natürlich hätte Er den Blinden mit einem Wort heilen können. Doch zuerst gab Er dem Blinden das Licht in seinen Augen wieder und der Blinde konnte schon erkennen und umhergehende Bäume als Menschen erblicken/erkennen, aber erst durch weiteres helfen, auflegen der Hände unseres Herrn auf die Augen des Blinden verschaffte deutliches und klares sehen, sprich Wiederherstellung.
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 07:57
    Ulrich hat auf das Thema geistlich arm im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Kerstin, deine Frage bezieht sich offensichtlich auf Matt. 5,3. Zur Beantwortung rate ich grundsätzlich die beiden ersten Kapitel des 1. Korintherbriefes zu lesen. Dort wird ausführlich das Thema behandelt, dass das Wort vom Kreuz, denen die verloren gehen Torheit ist, denn es geht um Dinge, die dem natürlichen Menschen einfach verborgen bleiben. Man sieht das auch sehr gut in Apg. 17. Für epikuräische und stoische Philosophen ist Paulus einfach ein "Schwätzer". Diejenigen, die sich selbst für klug halten, bleibt das Königreich der Himmel verschlossen, weil sie eben nicht klug bei Gott sind. Ich habe diesen Vers in einem meiner Profile in einem sozialen Netzwerk stehen. Vor Jahren kam ein Mitarbeiter eines Unternehmens, dass geschäftlich mit mir kooperieren wollte zu mir. Nachdem wir den Erstkontakt so gut wie beendet hatten, sagte mir der Mitarbeiter im Namen seines Vorstandes, dass mein XING-Account wohl gehakt worden sei, irgendjemand hätte da so einen komischen Bibelvers eingestellt, ich sollte das doch mal überprüfen. Als ich bekannte, dass ich den Vers und den Text selbst dort eingestellt hatte, geriet er in ungläubiges Staunen. Man konnte richtig sehen, dass er an meiner geistigen Verfassung zweifelte. Ich denke so muss man Matt. 5,3 verstehen. Für ungläubige ist derjenige, der ein Teil am Königreich der Himmel hat, töricht, geistlich arm.
    2 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    Heute, 07:44
    Holger hat auf das Thema geistlich arm im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Kerstin, es sind die gemeint, welche im Geist nichts zu bieten haben. Glückselig bedeudet auch, sich sehr zu freuen oder aus der Perspektive derer, die nicht im Besitz dieser Sache sind, sollen sie die, die es besitzen beneiden. die Armen im Geist bedeutet keinen Besitz, Reichtum vorweisen zu können. Hier im Geist. Es sind also die gemeint, welche Gott dem Herrn von sich heraus, keinen Reichtum oder "in eigenen Augen" Besitz vorzubringen haben. Die welche diese Gesinnung im Geist besitzen, sind glückselig.
    2 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 04:42
    HPWepf hat das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen erstellt.
    Frage von Kerstin "FB" Markus 8.22-26 Warum vor dem Dorf? Warum darf er niemanden was sagen? Warum 2x Augen bespuckt?
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 04:38
    HPWepf hat das Thema geistlich arm im Forum Meine Fragen erstellt.
    Q von Kerstin FB wer ist gemeint mit "geistlich arm" Doch nicht Behinderte? Selig sind die geistlich Armen
    2 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 04:15
    HPWepf hat das Thema Jesus Christus kommt wieder im Forum Prophetie erstellt.
    https://8sam7.jimdo.com/endzeit-1/
    0 Antwort(en) | 38 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 21:28
    Ulrich hat auf das Thema Joh 1 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, kann man die Qualität noch verbessern? Ich habs gedruckt und es ist nicht vollständig lesbar.
    1 Antwort(en) | 76 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 21:20
    Ulrich hat auf das Thema Noah kannte reine Tiere? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Freunde, Noah war der erste Mensch von dem uns berichtet wird, dass er Gnade in den Augen Gottes fand. Göttliche Gnade hat immer die gerechte Grundlage Glaubensgehorsam. Sobald Gott Gehorsam findet gibt er Gnade. Es ist Gott dann eine Freude sich weiter zu offenbaren. Die von Andy angeführten Verse sind Offenbarungen Gottes. Das geht durch die ganze Bibel so. Noah hat dem ewigen Evangelium (Off. 14,6) geglaubt. Dieses Evangelium finden wir unter anderem im zweiten Teil von Römer 1. Paulus bringt diese Inhalte auch auf dem Areopag in Apg. 17. Dadurch, dass Gott sich in der Schöpfung jedem Menschen offenbart hat, wird die absolute Gerechtigkeit Gottes in seinen Handlungen mit den Menschen deutlich. Petrus schreibt und durch den Geist Gottes zwei Briefe, die eigentlich die beeindruckensten Briefe zum Thema Gnade sind. In beiden Briefen erwähnt er den ersten von dem ausdrücklich gesagt wird das er Gnade findet, um ihn dann in 2. Petr. 2,5 "Prediger der Gerechtigkeit" zu nennen. Man geht im allgemeinen davon aus, dass Noah 120 Jahre an der Arche gebaut hat. 120 Jahre in Gemeinschaft mit Gott, im Vollbesitz seiner Kräfte. Ich bin überzeugt, Gott hat Noah noch viel mehr gezeigt als uns in der Bibel darüber gesagt wird.
    3 Antwort(en) | 74 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Gestern, 18:18
    andy hat auf das Thema Noah kannte reine Tiere? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur Die Tiere kamen zur Arche und gingen hinein, denn Gott gebot es ihnen. Jeweils ein Paar einer Art kam. Wenn also plötzlich mehr als ein Paar einer Art kam, nämlich sieben Paare von gleicher Art, so konnte Noah diese separieren und besonders zu sich nehmen, es waren die reinen Tiere. Auch hatten alle Tiere keine Furcht. Die Speise für Mensch und Tier sollte Noah selbst sammeln, denn diese hatte ja keine Füße. Erst später wurde erlaubt von dem, was sich regt und lebt nebst allem grünen Kraut zu essen. Diese Erklärung der reinen und unreinen Tiere mag zu einfach sein, aber so stelle ich mir das vor, wenn ich folgende Verse lese: Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 6,19–22). Elberfeld: R. Brockhaus. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 7,2–3). Elberfeld: R. Brockhaus. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 7,8–9). Elberfeld: R. Brockhaus. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 9,2–3). Elberfeld: R. Brockhaus.
    3 Antwort(en) | 74 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 17:50
    Olivier hat auf das Thema Noah kannte reine Tiere? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur Eine gute Frage! Noah hatte keine Bibel und trotzdem wusste er wie die Arche bauen. Noah glaubte aber Gott und er hörte Gott zu. Gott sprach immer wieder zu Menschen die sich gebrauchen liessen, ganz direkt und oft in einer Art die wir nicht kennen. Wie das jeweils genau ging, weiss ich nicht. Heute haben wir das vollendete Wort und glauben dem was geschrieben steht. Wir haben in der Schrift auch keine detaillierten Bauanweisungen zur Arche sondern nur die Eckdaten, dem Glaube genügt das um zu sehen wie der Herr den Noah gebrauchen konnte. Den Menschen war der Fleischgenuss sowieso nicht gegeben und mindestens Noah wurde von Gott gelehrt, welches die unreinen Tiere waren, der Zweck war ein späterer. Was dann z.Bsp. Adventisten aus dem Umstand machten, dass Noah unreine Tiere unterscheiden konnte, dass steht auf einem anderen, einem satanischen Blatt, geführt durch einer dämonisierten Frau welcher diese Jünger heute noch nachfolgen. Oder bei allen den Sabbathisten, welche aufgrund des 7. Tages der Schöpfung und den Weisungen an Israel daraus eine religiöse Irrlehre machen und deswegen bis heute kein Licht in der Sache des Sabbats haben und einmal in die Hölle geworfen werden. Wiederum andere meinen sie müssten heute noch direkten 'Eingebungen Gottes' folgen, so wie es Propheten erhielten; solche folgen einzig dem Teufel und damit mitten ins Verderben und sie sind es schon. Man spürt das denen förmlich an und wendet sich sofort ab.
    3 Antwort(en) | 74 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    Gestern, 15:19
    Onur Sarigül hat das Thema Noah kannte reine Tiere? im Forum Meine Fragen erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn, woher wusste Noah von reinen Tieren, obwohl im Wort Gottes nicht davon drin steht woher Noah diese Tiere kannte?
    3 Antwort(en) | 74 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 13:15
    HPWepf hat das Thema Joh 1 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Gefunden bei PS / Skype
    1 Antwort(en) | 76 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 10:41
    Lieber Harald Danke für das Teilen dieser tiefgehenden Gedanken. Es ist sehr wertvoll über die Vorgänge und Bedeutungen der Geschehnisse in Eden Gedanken zu machen. Dass der Tod überhaupt möglich war ist ja reinste Gnade Gottes die man sich immer vor Augen halten muss: Hätte es keinen Tod gegeben hätte der Herr Jesus nicht für die Menschen sterben können! Ebenso der Umstand, dass Gott nicht Millionen von Menschen (Adam's) gemacht hat sondern aus Adam Eva gemacht wurde und indirekt damit eine Nachkommenschaft. Auch finde ich den Gedanken nachdenkenswert, dass am 5. Tag zuerst die Tiere und erst anschliessend der Mensch geschaffen wurde und dennoch beides an einem Tag. Zu was sind Tiere geschaffen? Darüber darf man nachdenken, vielleicht in einem eigenen Thread.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    Gestern, 07:37
    Guten Morgen liebe Freunde, zu dem was Olivier schrieb, möchte ich gerne einen Vers aus Hiob 31,33 bringen, der das, wie ich meine, schön untermauert. Es war den Menschen damals offenbar, warum sich Adam bedeckte. Heute benutzen Menschen keine Blätter mehr, heute fühlen sie sich in ihrer Haltung sogar noch im Recht und tragen dem Hochmut des Lebens darin Rechnung, dass sie sagen: Ich tue was mir gefällt. Und warum Blätter? Sie konnten nur aus der Schöpfung etwas nehmen, weil nichts anderes da war, dass sie in Anspruch nehmen konnten, darum musste der Mensch vom Himmel mit seinem eigenen Blut kommen, der nichts mit dieser Schöpfung gleich hatte. Blut musste filießen. Adam wusste einfach nicht, wie er seine Schuld los würde. Gott aber hatte von Anfang an einen Plan, der begann nicht zuletzt damit, dass Er dafür sorgte, dass Menschen sterben konnten, darum gab es auch die Möglichkeit Errettung durch einen Stellvertreter. Die Tatsache, dass wir sterben können, ist der letztlich Anfang des Heilsplans Gottes. Darum ist der Tod zwar der Lohn der Sünde, aber letzten Endes der Anfang der Gnade für uns Sünder.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    16.07.2019, 19:56
    Lieber Onur Sie erkannten dass sie nicht mehr unschuldig waren. Sie benötigten Bedeckung nach dem Sündenfall und mussten von Gott dann noch lernen, dass Blut fliessen musste, also dass jemand sterben musste damit sie Leben konnten. Ihr kläglicher Versuch mit den Blattschurzen verdeckte niemals Schuld. Man sieht das heute noch bei kleinen Kindern, wenn die sich halbwegs bewusst sind etwas Verbotenes getan zu haben und dann sich verstecken und wenn sie gefunden werden die Hand über die Augen halten und sich dahinter schämen.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    16.07.2019, 19:05
    andy hat auf das Thema Warum wird Lamech sieben und siebzigmal gerächt? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur, Lamech sagte von sich selbst, dass er 77-wach rächen würde. Das ist doch schon mal ein grosser Unterschied zu Kain, von dem in 1. Mose 4.15 steht, dass Jehova rächen wird: Wohl war Lamech nicht nur in der schönen Kunst hervorragend, sondern auch in der Gewalt und im Hochmut. Gerade sein Sohn baute im Gehorsam die Arche und das Gericht brachte Ruhe. Dass das Schöne mit dem Grausamen einhergeht, zeigen gerade diese drei Strophen aus Gen 4,23-24. Denn diese sind in einem synonymen Parallelismus geschrieben. Eine der ältesten menschlicher Poesieform und dieser dreiteilige synonymer Parallelismus ist das älteste Beispiel dafür. Diese Art lässt sich in der hebräischen Bibel sehr oft finden. A Ada und Zilla, höret meine Stimme; 'A Weiber Lamechs, horchet auf meine Rede! B Einen Mann erschlug ich für meine Wunde 'B und einen Jüngling für meine Strieme! C Wenn Kain siebenfältig gerächt wird, 'C so Lamech siebenundsiebzigfältig. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 4,15). Elberfeld: R. Brockhaus. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 4,23–24). Elberfeld: R. Brockhaus.
    1 Antwort(en) | 47 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    16.07.2019, 17:50
    Liebe Geschwister, ich frage euch warum wurde Kain laut 1.Mose 4,24 siebenmal gerächt und Lamech sieben und siebzig mal? Hat das einen bestimmten Grund; gibt es eine Bibelstelle dazu? Vielleicht eine Erklärung?
    1 Antwort(en) | 47 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    16.07.2019, 17:28
    Liebe Geschwister, was bedeutet es, wenn man erkennt, dass man nackt ist? Warum bedeckten sich Adam und Eva nach dem Sündenfall? Vor dem Sündenfall war die Nacktheit kein Thema.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.07.2019, 11:17
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    95 Antwort(en) | 4783 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.07.2019, 05:05
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Die weisse Kraft!
    95 Antwort(en) | 4783 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    15.07.2019, 17:46
    Onur Sarigül hat auf das Thema Irrlehrer im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Olivier, kurz gefasst wenn ein anderes Fundament gesetzt wird außer Christus, dann ist man ein Irrlehrer ---> siehe Zeugen Jehovas Der Herr Jesus steht nicht im Mittelpunkt bzw die Person die unser Erlöser ist, sondern ein Festhalten an einen Gott wie in anderen Religionen., der (unbegreiflich, unfassbar; einfach unerklärlich) und sehr fern ist. Ein Gott zudem wir keine Nähe finden können, aufgrund seiner Heiligkeit. Diese Menschen kennen ihren eigenen Gott nicht und versuchen durch Menschengebote zu Gott zu kommen.
    6 Antwort(en) | 219 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    15.07.2019, 17:37
    Onur Sarigül hat auf das Thema Organspende im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Geschwister, wer sagt mir nicht, dass durch die Organtransplantation der Mensch stirbt.Dann wäre ich ja daran schuldig, da ich eingewilligt habe meine Organe nach dem Tod nehmen zu lassen. Manche Körper erkennen fremde Organe als Fremdkörper und reagieen dementsprechend so als wäre etwas in den körper eingedrungen, dass den Körper befällt.
    13 Antwort(en) | 5053 mal aufgerufen
  • Avatar von Joerg B.
    15.07.2019, 06:46
    Joerg B. hat auf das Thema Organspende im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Geschwister, dieses ältere Thema der Organspende wird 2019 wieder (in Deutschland) aktuell und hat zwischenzeitlich die kommunale Ebene mit vielen weltlichen Aufklärungsveranstaltungen erreicht. Meinen Gedanken richte ich nur an die Gruppe von Christen, denen eine solche Spende großes Unbehagen bereitet. Wir könnten in diesem Jahr noch in eine Situation geraten, wo wir uns vorher entscheiden müssen. Die Merkmale des Zerstümmelungsausweises im Geldbeutel können wir vorher setzen. Noch ist die Rechtslage nicht in neue Gesetze gegossen. Aber vielleicht schon bald. Jedoch haben wir Ermessen, uns vorher zu entscheiden und im (vorgesehenen) Zwangsausweis zu deklarieren.
    13 Antwort(en) | 5053 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.07.2019, 14:47
    HPWepf hat auf das Thema Neuer Bund tritt in Kraft sobald man stirbt? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Ja klar, wir brechen das Brot jetzt anstelle von Israel.
    8 Antwort(en) | 244 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    14.07.2019, 11:46
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag 14-07-19, Eph 1,9-18 Zusammenfassung Wann ist die Fülle der Zeiten erreicht? Am Ende des 1000-jährigen Reiche, wird alles unter dem Haupte des Herrn Jesu zusammengeführt, dessen Erbteil wir bereits mit der Bekehrung zu IHM hin erlangten. Johannes sah diese Ewigkeit, aber auch Petrus, jedoch in einer anderen Sichtweise. Unsere Hoffnung ist nicht auf weltliche Dinge, sondern auf die himmlischen geistlichen Dinge. Da wir nun ein Erbteil erlangt haben, ist es nicht mehr möglich, es zu verlieren, denn ein Erbe nimmt man einmal an oder schlägt es einmal aus. So ist es bei Gott und so macht es auch die Welt. Gott ist außerhalb dieses Zeitgefüges oder auch der Räume, denn ER hat alles erschaffen. IHM kann nichts Ungereimtes zugeschrieben werden. Siehe dazu das Buch Hiob an. Das Wichtigste für den Menschen ist nicht, dass er gesund bleiben kann, er stirbt sowieso, sondern dass er in Christo Jesu ist. Bibelabschnitt Epheser 1,9–18 9 indem er uns kundgetan hat das Geheimnis seines Willens, nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in sich selbst 10 für die Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammenzubringen in dem Christus, das was in den Himmeln und das, was auf der Erde ist, in ihm, 11 in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir zuvorbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rate seines Willens, 12 damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben; 13 auf welchen auch ihr gehofft, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, in welchem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geiste der Verheißung, 14 welcher das Unterpfand unseres Erbes ist, zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Preise seiner Herrlichkeit. 15 Weshalb auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben an den Herrn Jesus, der in euch ist, und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, nicht aufhöre, 16 für euch zu danken, euer erwähnend in meinen Gebeten, 17 auf daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst, damit ihr, 18 erleuchtet an den Augen eures Herzens, wisset, welches die Hoffnung seiner Berufung ist, und welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen, Querverweise 1. Petrus 2,9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch berufen hat aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; Apostelgeschichte 17,28 Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer Dichter gesagt haben: “Denn wir sind auch sein Geschlecht”. Epheser 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; Jesaja 46,9 Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, daß ich Gott bin und gar keiner wie ich; Römer 10,6 Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt also: Sprich nicht in deinem Herzen: “Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?” das ist, um Christum herabzuführen;
    5 Antwort(en) | 397 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.07.2019, 11:32
    Ulrich hat auf das Thema Neuer Bund tritt in Kraft sobald man stirbt? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Freunde, ich glaube, wenn wir 1. Kor. 11 nicht hätten, würden wir das Mahl des Herrn nicht halten. Ich denke es ist für uns von großer Wichtigkeit, dass Paulus diese Information vom Herrn empfangen hat, nicht von den Aposteln, die Jünger Jesu waren.
    8 Antwort(en) | 244 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    14.07.2019, 07:09
    Aus einem Buch von Charles C. Ryrie, "Die Bibel verstehen", Kapitel 32, ab Seite 230 Ch. C. Ryrie ist zwar Calvinist (!)... dennoch lese ich sein Buch und finde ich seine Ausführungen zu Seele Geist hilfreich. Prüfet alles am Wort und behaltet das Gute! Wer ist der Mensch? I. Das Wesen des Menschen a) Einheit in der Zweiheit Als Gott Adam erschuf, nahm er Staub vom Erdboden und blies seinen Lebens- odem in ihn, um ihn zu einem lebendigen Wesen zu machen (IMo 2,7). Der Mensch ist also in zwei Schritten erschaffen und doch eine Einheit, ein Lebewesen. Während der stoffliche Anteil dem Ackerboden entnommen war, stammte das Leben selbst aus dem Atem Gottes. Der stoffliche und der nichtstoffliche Anteil stel- len gemeinsam eine Einheit dar. Der sichtbare Anteil des Menschen besteht aus vielen verschiedenen Facetten: Blutgefäßen, Gehirn, Muskeln, Haaren usw. Das selbe gilt für den unsichtbaren Anteil: Seele, Geist, Herz, Wille, Gewissen usw. Ohne die Einheit des menschlichen Wesens aber könnte ihre Vielfalt nicht funk-- tionieren. „Aus biblischer Sicht ist der Mensch ein Wesen von großer Vielfalt, den noch muß seine Einheit gewahrt bleiben. Diese ist sogar eine besondere Betonung der Bibel" (G. C. Berkouwer: Man: The Image of God , S.200). An der zweifachen Natur des Menschen besteht kein Zweifel. Der Mensch ist eine Einheit aus Materie und Nichtmaterie, wobei beide nicht voneinander geschie- den werden können. Der leibliche Tod ist die Trennung von Körper und Geist (Jak2,26). Die biblische Dichotomie hat nichts mit der Theorie Piatos zu tun, wonach der Körper vergänglich ist, die Seele aber bereits vor ihrer Menschwerdung in der reinen Form der Idee in der Himmelswelt existierte, weshalb sie nicht geschaffen und unsterblich ist, ein Teil der Gottheit. Die biblische Dichotomie bedeutet gewiß nicht, daß der Leib das Gefängnis der Seele wäre, welche beim Tod befreit wird, um in die Himmelswelt zurückzukehren oder in einem anderen Körper wieder Fleisch zu werden. Die biblische Dichotomie unterscheidet sich radikal vom plato nischen Dualismus. b) Keine Trichotomie (Dreiteilung) Aristoteles entwickelte die Zweiteilung Piatos weiter, indem er die Seele in (a) eine Tierseele (den Atem) und (b) die Vernunftseele (das Denken) teilte. Diese Unterscheidung wurde durch Thomas von Aquin und die römisch katholische Kirche weiterentwickelt. Unter dem Einfluß der Griechen meinten manche frühchristlichen Autoren, die Trichotomie ließe sich aus mehreren neute- stamentlichen Stellen belegen. Mit ihnen schließen sich viele heutige Autoren die ser Theorie an. Die populäre Trichotomie (der Mensch bestehe aus Körper. Seele und Geist) er- hebt den Geist über die Seele und Geist und Seele zusammen über den Körper. Der Körper bestimme demnach die Beziehung zu sich selbst, die Seele die Beziehung zur Welt, der Geist aber zu Gott. Den Geist und alles Geistliche sollen wir unter- stützen, Seele und Leib aber sind verwerflich. Diese Vorrangstellung ist unverein- bar mit dem gleichzeitigen Versuch der populären Trichotomie, eine Analogie zwi- schen der Dreieinheit Gottes und der Dreiteilung des Menschen zu bilden. Die drei Personen der Trinität sind jedenfalls gleichwertig, die Teile des Menschen wären dies nicht. Welcher Person der Trinität entspräche dann der Körper? Die Tricho- tomie, ob in ihrer populären oder formellen Variante, ist weder logisch noch bi- blisch noch durch den Vergleich mit der Trinität zu belegen. Wie deuten wir nun die Stellen, die gewöhnlich als Beleg für die Trichotomie zitiert werden? Hebräer 4,12 scheint die Seele vom Geist zu scheiden und damit die Dreiteilung des Menschen zu befürworten. Freilich sagt dieser Vers nicht, das Wort Gottes würde Seele und Geist voneinander trennen, es heißt vielmehr, das Wort dringt durch, um Seele wie Geist zu eröffnen und damit das Innerste des Menschen bloß zulegen. Die Aussage des Verses liegt darin, daß vor dem Wort Gottes nichts ver- borgen bleibt. Nach 1. Thessalonicher 5,23 scheint der nichtstoffliche Anteil des Menschen aus Seele und Geist zu bestehen. Nach dem Trichotomismus bedeuten Geist, Seele und Leib in diesem Vers die Teile des Menschen, nach dem Dichotomismus stehen sie stellvertretend für den ganzen Menschen. Würden diese drei Ausdrücke die Einzel teile des Menschen bedeuten, welche Rolle spielen dann Herz, Sinn, Wille und Gewissen? Warum führt Paulus sie in seiner Liste nicht an? Die Betonung dieses Verses liegt auf der Vollständigkeit der Heiligung. 1. Korinther 15,44 scheint eine Unterscheidung zu treffen zwischen dem jetzigen (einem seelischen) Leib und dem (geistlichen) Auferstehungsleib. Dies bedeutet freilich nicht, der Geist wäre der Seele überlegen. Johannes sieht im Himmel die Menschen als „Seelen".(Offb 6,9; 20,4). Der Geist kann an der Beschmutzung des Fleisches teilhaben (2Kor 7,1). Nach dem Trichotomismus könnten nur Fleisch und Seele beschmutzt werden, nicht aber der Geist. Die fleischliche Lust führt Krieg gegen die Seele (IPetr 2,11). Nach der Trichotomie müßte das Fleisch gegen den Geist kämpfen oder die Seele gegen den Geist. Wie kann der Herr uns gebieten, ihn aus ganzer Seele zu lieben, wenn die Seele auf die Weit ausgerichtet ist und nicht auf Gott (Mk 12,30)? Nach der Trichotomie müßte hier stehen: „Aus ganzem Geist." Der Geist aber kommt in die sem Gebot überhaupt nicht vor. In Hebräer 10,38 wird sogar Gott eine Seele zuge- schrieben. Der Mensch hat zwei Bereiche: einen stofflichen und einen nichtstofflichen. Je- der der beiden ist wieder eine Vielfalt für sich. Die vielen Facetten des stofflichen und die vielen Facetten des nichtstofflichen Bereiches ergeben gemeinsam die Ein- heit eines Menschen. Der Mensch ist Vielfalt in der Einheit. II. Die Vielfalt des unsichtbaren Menschen Der Mensch ist wie ein Diamant mit vielen Facetten. Diese Facetten sind keine ge- trennten Substanzen, sie sind einzelne Sichtflächen des Ganzen. Sie mögen sich äh- neln oder überlappen, dennoch sind sie unterschiedlich. Es sind nicht Teile des Ganzen, sondern Facetten, Aspekte, Sichtflächen der Gesamtheit. a) Die Seele Die Grundbedeutung des hebräischen Wortes nephesch ist „Leben". Es bezeichnet den Menschen, wie er ursprünglich als lebendiges Wesen (Seele) geschaffen wurde (1.Mo 2,7). Derselbe Begriff wird für andere Lebewesen verwendet (1,20-21.24.30; 3.Mo 17,11). Beachten wir auch 2. Mose 21,23 und Josua 2,13. In diesem Sinne sprechen auch wir von einem Menschen als einer Seele. Das Lebensprinzip Seele verläßt beim leiblichen Tod den Körper (1.Mo 35,18; Jer 15,2), aber auch der Leichnam wird Seele genannt .(3.Mo 21,11; 4Mo 6,6; 9,6). Im Alten Testament führt die „Seele" keine eigene, vom Körper getrennte Existenz, womit wieder die Ganzheit des Menschen betont ist. „Bei dieser überaus reichen Verwendung von n. für Leben bleibt zu beachten, daß der n. nie die Bedeutung eines im Unterschied zum leiblichen Leben unzerstörbaren Daseins- kerns zukommt, der auch getrennt von ihm existieren könnte" (Hans Walter Wolff: nthropologie des Alten Testaments , S. 40). Die Seele ist auch das Zentrum etlicher geistlicher und gefühlsmäßiger Erlebens- formen. Zu diesen gehören Mitgefühl (Hi 30,25); Verzweiflung (Ps 43,5); Betrübnis (2Kön 4,27); Haß (2Sam 5,8); Liebe (Hl 1,7; 3,1-4) und Trauer (Jer 13,17). Im Neuen Testament wird das Wort Seele (psyche) grundsätzlich ähnlich, doch mit einigen Abwandlungen gebraucht. Es bezeichnet den gesamten Menschen (Apg 2,41; 27,37), kann aber auch nur den nichtstofflichen Bereich des Menschen meinen (Mt 10,28). Es benennt zugleich Menschen im Übergangsstadium zwischen Tod und leiblicher Auferstehung (Offb 6,9). Die Seele spielt vor allem bei der Erlösung eine wichtige Rolle (obwohl natür- lich die Erlösung auch den Leib betrifft). Die wichtigsten Stellen sind Hebräer 10,39; 13,17; Jakobus 1,21; 1. Petrus 1,9.22; 2,11.25. Zusammenfassung: Die Seele kann den ganzen Menschen meinen, lebendig oder nach dem Tod; sie kann auch nur den nichtstofflichen Anteil des Menschen be- zeichnen, vor allem seine Gefühle und Empfindungen; zugleich ist sie Ansatzpunkt für Wiedergeburt und geistliches Wachstum. b) Der Geist Das Wort Geist (ruach und pneumä) bezeichnet nur den unsichtbaren Anteil des Menschen, während die Seele auch den stofflichen Bereich umfassen kann. Der Mensch ist eine Seele, er ist aber nie ein Geist - er hat einen Geist. Der Geist stammt von Gott, und jeder Mensch hat einen Geist (4.Mo 16,22; Hebr 12,9). Es ist nicht biblisch, daß der Mensch keinen Geist hat, ehe er bei der Erlösung den Heiligen Geist bekommt. (vgl. 1 Kor 2,11; Hebr 4,12; Jak 2,26). Der Geist als Facette des nichtstofflichen Menschen ist das Zentrum verschiedener Fähigkeiten, Gefühle und Tätigkeiten. Dazu gehören das Denken (Jes 29,24), das Erinnern (Ps 77,7), Demut (Mt 5,3), Trauer (IMo 26,35), Betrübnis (Joh 13,21), Eifersucht (4.Mo 5,14), Überheblichkeit (Spr 16,18) und Zerknirschtheit (Ps 34,19). Weil der Geist falsche Gefühle verursachen kann, müssen wir ihm als Christen besondere Aufmerksamkeit zollen (Ps 51,10; 2Kor 7,1). Obwohl Seele und Geist dieselben Tätigkeiten und Gefühle umschreiben können, scheint ein Unterschied und sogar Gegensatz zwischen Seele und Geist zu be- stehen, vor allem bei Paulus. Darum betont er das Geistliche so stark (IKor 2,14; 3,1; 15,45; Eph 1,3; 5,19; Kol 1,9; 3,16). Wie läßt sich das erklären? „Als Paulus Christus fand, wurde die Gotteserfahrung für ihn zum bestimmenden Faktor, nicht nur für sein Gottesbild, sondern für sein gesamtes Leben. Weil Paulus Jude war, prägte und beeinflußte seine Haltung zu Gott jeden seiner Gedanken. In seiner christlichen Erfahrung wurde die psyche, seine rein menschliche Lebenshaltung, unwesentlich; das pneuma dagegen, das seinen Ursprung bei Gott hat und dem Menschen eingepflanzt wurde, erhielt zentrale Bedeutung. Der Schlüssel zum Ver- ständnis liegt darin, daß Paulus das Wort psyche kaum verwendet ... Seine Er- kenntnis des Heiligen Geistes wurde zum Fundament seiner Anthropologie, womit das pneuma die Führungsrolle erhielt" (W. David Stacey: The Pauline View of Man , S 126-127). Zusammenfassung: Der Geist bezeichnet nicht den gesamten Menschen, sondern seinen nichtstofflichen Anteil mit verschiedenen Funktionen und Empfindungen. Im paulinischen Denken erhält das geistliche Leben den absoluten Vorrang. c) Das Herz Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament nimmt das Herz eine wesentliche Stellung ein. Es kommt etwa 955mal vor und steht für Zentrum und Sitz des Lebens, sowohl des leiblichen als auch des seelischen. Nur relativ selten ist das Körperorgan Herz gemeint (2.Sam 18,14; 2Kön 9,24). Weit häufiger bezieht es sich auf den inneren Menschen, die Quintessenz der vielen Persönlichkeits-Facetten. Folgende Bedeutungen sind die häufigsten: 1. Das Herz als Sitz der Vernunft. Das Herz kann erkennen (5Mo 8,5) und die Kenntnis des Wortes Gottes bewahren (Ps 119,11), es ist die Quelle böser Gedan- ken und Handlungen (Mt 15,19-20), es schmiedet Gedanken und Pläne (Hebr 4,12), es kann trügerisch sein (Jer 17,9). 2. Das Herz als Sitz des Gefühlsiebens. Das Herz liebt(5.Mo 6,5), es ist Ursprung von Selbstvorwurf (Hi 27,6), es freut sich und ist fröhlich (Ps 104.15; Jes 30,29), es kann trauern (Neh 2,2; Rom 9,2), es hegt Wünsche und Begierden (Ps 37,4), es kann erbittert sein (73,21). 3. Das Herz als Sitz des Willens. Das Herz sucht (5Mo 4.29), es kann sich gegen jemanden wenden (2Mo 14,5), es kann verstockt sein (8.15; Hebr 4,7), es kann sich entscheiden(2.Mo 7,22-23), es kann unbeschnitten sein (Jer 9,25; Apg 7,51). 4. Das Herz als Sitz des geistlichen Lebens. Mit dem Herzen glaubt der Mensch zur Errettung (Rom 10,9-10). Im Herzen des Gläubigen wohnt der Vater (1.Petr. 3,15), der Sohn (Eph 3,17), und der Heilige Geist (2Kor 1.22). Das gläubige Herz soll rein sein (ITim 1,5; Hebr 10,22) und sich beschneiden lassen(Rom 2,29). d) Das Gewissen Das Gewissen ist jene innere Stimme, die den Menschen dazu drängt, zu tun, was er für richtig hält. Das Gewissen sagt uns nicht, was richtig und falsch ist. Es treibt uns nur, das in unseren Augen Richtige zu tun. Man kann mit gutem Gewissen etwas Falsches tun, weil man richtig und falsch verwechselt hat (Apg 23,1). Das Gewissen kommt nur im Neuen Testament vor. Seine Funktionen werden im Alten Testament dem Herzen zugeschrieben (z. B. ISam 24.6; Hi 27.6). Im Neuen Testament begegnen wir dem Gewissen am häufigsten in den Paulusbriefen. Johannes verwendet ebenfalls das Wort Herz (siehe 1 Jo 3,19-21). Das Gewissen des Unerlösten kann ihm Zeugnis für die Wahrheit geben (Job 8,9; Rom 2,15). Es kann aber auch ein falscher Führer sein, obwohl dies für den Betreffenden nicht erkennbar ist (Apg 23,1; ITim 4,2; Tit 1,15; Hebr 10,22). Das Gewissen ist wie eine Alarmanlage mit Wackelkontakt. Es mag ihren Zweck erfüllen, ist aber nicht verläßlich. Das Gewissen des Christen überredet ihn in verschiedenen Lebensbereichen, das Rechte zu tun. (1) Es drängt ihn dazu, der Regierung gehorsam zu sein (Rom 13,5). (2) Es treibt ihn dazu, einen ungerechten Arbeitgeber zu ertragen (IPetr 2,19). (3) Das Gewissen eines schwachen Bruders, das ihm nicht gestattet, Götzenop ferfleisch zu essen, muß vom starken Bruder respektiert werden (IKor 8,7.10.12). (4) Das Gewissen wird als Zeuge für die Tiefe und Wahrhaftigkeit unserer geist- lichen Hingabe beschworen (Röm 9,1; 2Kor 1,12; 4,2). e) Sinn, Gesinnung und Verstand Wie das Gewissen gehört die Gesinnung vor allem ins Neue Testament. Im Alten Testament wird sie wieder durch das Herz vertreten. Sinn, Gesinnung und Vernunft umfassen Wahmehmungs- und Verständnisgabe, Gefühle sowie Urteils- und Ent- scheidungsvermögen. phroneo, nous und synesis sind die wichtigsten neutesta- mentlichen Wörter. Der Sinn des Unerlösten ist verworfen(Rom 1,28), nichtig (Eph 4,17), befleckt (Tit 1,15), verblendet (2Kor 4,4) und verfinstert (Eph 4,18). Außerdem fehlt dem Un- gläubigen die Unterscheidungsgabe, die als synesis bezeichnet wird (Rom 3,11). Der Verstand des Gläubigen ist besonders wichtig für sein geistliches Wachstum. Gott verwendet ihn, um seine Wahrheit kundzutun (Lk 24,45; IKor 14,14-15). Ein gottgeweihtes Leben braucht einen erneuerten Sinn (Rom 12,2). Sinn und Verstand dienen dazu, in Zweifelsfragen Entscheidungen zu treffen (14,5), nach Heiligkeit zu streben (IPetr 1,13), den Willen des Herrn zu verstehen (Eph 5,17) und den Herrn zu lieben (Mt 22,37). Jeder unserer Gedanken muß unter den Gehorsam Christi ge- fangengenommen werden (2Kor 10,5). f) Das Fleisch Zwar bedeutet Fleisch auch Muskelgewebe (Lk 24,39) oder den stofflichen Anteil des Menschen (IKor 15,39; Hebr 5,7), als Facette des unsichtbaren Wesens bedeu- tet es aber die Neigung zu Sünde und Gottfeindlichkeit (Rom 7,18; IKor 3,3; 2Kor 1,12; Gal 5,17; Kol 2,18; 2Petr 2,10; IJo 2,16). Das Fleisch versucht Gläubige wie Ungläubige in seine Gewalt zu bekommen. g) Der Wille Die Bibel hat wesentlich mehr über den Willen Gottes als den des Menschen zu sa- gen, und selbst das wenige, was sie sagt, ist unsystematisch. Der Wille des Gläubi- gen kann auf das Richtige oder deis Falsche gerichtet sein (Rom 7,15-25; ITim 6,9; Jak 4,4). Vielleicht ist der Wille eher eine Ausdrucksform der anderen Persönlichkeits- Facetten, nicht ein eigener Bereich des menschlichen Wesens. Dies sind die Facetten des unsichtbaren Anteils des Menschen, durch den er sich selbst ehren oder aber den Herrn verherrlichen und ihm dienen kann.
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  • Avatar von Olivier
    14.07.2019, 06:46
    Lieber Onur Ergänzend zum bereits Gesagten. Unser Geist ist sozusagen die Instanz in unserem biologische geschaffenen Wesen, welche Gott erkennen kann. Dies im Unterschied zum Tier. Geist ist nichts biologisches, materielles, irdisch gebundenes, sondern etwas göttliches, ewiges. Seele ist dann mehr das was unsere Persönlichkeit ausmacht. Seele und Geist kann man einerseits mancherorts fast synonym gebrauchen, ist aber wiederum auch klar nicht als dasselbe zu unterscheiden. Wenn wir versuchen Seele und Geist mit dem Skalpell des eigenen Denkens zu trennen, gehen wir kirre. Deshalb machen wir das nur durch das zweischneidige Schwert Gottes, Sein Wort, genausoweit wie das Wort es in sich macht und glauben es.
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