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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 13:15
    HPWepf hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Von Priska W.
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
  • Avatar von WolfgangH
    Heute, 09:32
    WolfgangH hat auf das Thema Corona und die Angst im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Brüder, die 10 Plagen in Ägypten geben uns ein gutes Beispiel, dass Israel damals nicht komplett verschont wurde. 5 von den 10 Plagen trafen alle: Bei weiteren 4 wurde das Volk Israel verschont: Das Heilmittel gegen die letzte Plage wurde zwar zunächst nur den Kindern Israels gegeben, aber auch Ägypter haben / hätten es anwenden können: Hinsichtlich Coronapandemie verweise ich hier auf Plage 6, schwarze Blattern, die alle ohne Ausnahme traf.
    48 Antwort(en) | 3404 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 07:55
    HPWepf hat auf das Thema Ostern ein weltliches Fest im Forum Evangelium geantwortet.
    <tbody> Ostern Weihnachten Luther der Perversling “Eine dieser heidnischen Feste wurde von der katholischen Kirche adaptiert und nimmt heute sogar einen großen Raum im protestantischen Gottesdienst ein: die Eostre-Feier. Ostern oder Ostara war die anglo-sächsische Frühlingsgöttin. … Die Verehrung Eostre, oder Ishtar, Astarte und Ashtaroth war Teil der Sonnenanbetung. Dies wird in der Tat durch die deutsche Form des Wortes „Ostern“ - hergeleitet von der Wurzel „Osten“. Osten bedeutet „aufgehen“, vom Aufgehen der Sonne. Diese Idee des Aufgehens/Hervorkommens wurde besonders mit dem Frühling verbunden, weil zu diesem Zeitpunkt die ganze Natur aufs Neue hervorkommt. … Dieses heidnische Fest der Sonne und des Frühlings, wie in dem Konzept von Eostre ausgedrückt, wurde von Augustin und Rom erlaubt - es sollte jedoch jetzt als Fest der Auferstehung Christi gefeiert werden. Und dieses heidnische Fest ist das Fest Eostre, Ostara, Ishtar, Astarte, Ashtaroth – das weibliche Element der Sonnenanbetung – das immer noch das Frühlingsfest der vorgeblichen christlichen Welt ist.“ (Alonzo T. Jones, Ecclesiastical Empire, Kap. 14, 1901, S. 262) Woher Stammt Ostern? Kommt Ihnen folgendes bekannt vor?—Frühling liegt in der Luft! Blumen und Häschen dekorieren das Heim. Vater hilft den Kindern, die in verschiedenen Farben getönte Eier, schön zu dekorieren. Diese Eier, die später versteckt, und dann von den Kindern gesucht werden, liegen, der Jahreszeit entsprechend, in wunderschön dekorierten Körbchen. Mutter backt gerade die mit einem Kreuz versehenen Rosinenbrötchen, deren köstliches Aroma durch die Wohnung zieht. Vierzig Tage, in denen auf spezielle Nahrungsmittel verzichtet wurde enden am nächsten Tag. Die ganze Familie wählt ihre beste Sonntagskleidung für die morgige Sonnenaufgangsmesse aus, um die Auferstehung ihres Erlösers und die Erneuerung des Lebens zu feiern. Jeder freut sich bereits auf den saftigen Rollschinken mit all den leckeren Beilagen. Es wird ein aufregender Tag. Schließlich ist es einer der wichtigsten religiösen Festtage des Jahres. Ostern, oder? Nein! Dies ist das Bild einer uralten Babylonischen Familie—2,000 Jahren vor Christus—die die Wiederauferstehung ihres Gottes, Tammuz, feiert, der von seiner Mutter/Ehefrau, Ishtar (nach der dieses Fest benannt ist), aus der Unterwelt zurückgebracht worden war. Da Ishtar tatsächlich in den meisten semitischen Dialekten als "Easter" (das englische Wort für Ostern) ausgesprochen wurde, könnte man sagen, dass das Ereignis hier im gewissen Sinne Ostern beschreibt. Natürlich hätte der Anlass leicht eine phrygische Familie sein können, die Attis und Cybele ehren, oder vielleicht eine phönizische Familie, die Adonis und Astarte ehren. Ebenfalls passt in diese Beschreibung eine häretische israelitische Familie, die den kanaanitischen Baal und Ashtaroth ehren. Oder diese Darstellung könnte genauso einfach etliche andere unmoralische, heidnische Fruchtbarkeitsriten des Todes und der Wiederauferstehung – einschließlich der modernen Osterfeier, so wie sie zu uns durch die angelsächsischen Fruchtbarkeitsriten, der Göttin Eostre oder Ostara, eingeführt wurden, handeln. Dies sind alles dieselben Feste, die sich nur durch Zeit und Kultur unterscheiden. Wenn Ostern nicht in der Bibel gefunden werden kann, wo ist es dann hergekommen? Die große Mehrheit der kirchlichen und säkularen Historiker stimmen zu, dass der Name Ostern und die Traditionen, die sie umgeben, in heidnischen Religionen ihre Wurzeln haben. Bitte beachten Sie jetzt die einflussreichen Zitate, die weiterhin die wahre Herkunft der neuzeitlichen Osterfeiern nachweisen, und wie sie zu ihrem Namen kam: "Seit Beda dem Ehrwürdigen (De ratione temporum 1:5), wurde die Herkunft des Ausdrucks für das Fest der Auferstehung Christi allgemein für das Anglosächsische Eastre, einer Göttin des Frühlings…das althochdeutsche Pluralwort für Tagesanbruch, eostarun angesehen; von dem das Deutsche Ostern, und das Englische Easter abstammt" (Die Neue Katholische Encyclopedia, 1967, Vol. 5, S. 6). "Die Tatsache, dass Frühlingsfeste generell unter heidnischen Völkern gefeiert wurden, hatte zweifelslos viel mit der angenommenen Art und Weise zu tun, mit der Ostern in den Christlichen Kirchen akzeptiert wurde. Der Englische Ausdruck 'Easter' stammt vom Heidentum ab" (Albert Henry Newman, D.D., LL.D., A Manual of Church History, S. 299). "An diesem größten der christlichen Feste, überlebten verschiedene uralte, heidnische Zeremonien. Zu Beginn ist der Name selbst nicht christlich, sondern heidnisch. 'Ostara' war die Göttin des Frühlings der Anglo-Sachsen" (Ethel L. Urlin, Festival, Holy Days, and Saints, (Feste, Festtage, und Heilige) S. 73). "Ostern – der Name Ostern kommt zu uns von Ostera oder Eostre, der Anglosächsischen Göttin des Frühlings, für die ein jährliches Frühjahrsfest gehalten wurde, und von diesem heidnischen Fest, stammen einige unserer Ostergebräuche ab" (Hazeltine, S. 53). "In Babylonien… wurde die Göttin des Frühlings, Ishtar genannt. Sie wurde mit dem Planeten Venus identifiziert, weil… vor der Sonne aufgeht…oder vor ihr untergeht… scheint er das Licht zu lieben (das heißt, Venus liebt den Sonnengott)…In Phönizien wurde sie Astarte; in Griechenland, Eostre (verwandt mit dem griechischen Wort 'Eos,' Morgendämmerung), und in Deutschland, Ostara (dies stammt von dem deutschen Wort 'Ost' ab, welches die Direktion der Morgendämmerung ist) genannt"(Englehart, S. 4). Wie wir gesehen haben, sind viele Namen auswechselbar mit dem besser bekannten Ostern. Die Heiden benutzten typischerweise viele verschiedene Namen für denselben Gott oder dieselbe Göttin. Nimrod, die Person der Bibel, der die Stadt Babylon (Gen. 10:8) erbaute, ist ein Beispiel. Er wurde unter den Namen Saturn, Vulkan, Kronos, Baal, Tammuz, Molech und anderen, verehrt, aber er war immer nur derselbe Gott—der Feuer oder Sonnengott, der allgemein von fast allen antiken Kulturen verehrt wurde. (Bitte, fordern Sie unsere Broschüre Die Wahre Herkunft von Weihnachten an, um mehr von diesem Fest und Nimrods Rolle darin zu erfahren.) Die Göttin Oster war nicht anders. Sie war eine Göttin mit vielen Namen – die Götting der Fruchtbarkeit – die im Frühjahr verehrt wurde, wenn alles Leben erneuert wurde. Der weitbekannte Historiker, Will Durant, schreibt in seinem berühmten und respektierten Werk Geschichte der Zivilisation, S. 235, 244-245: "Ishtar (Astarte für die Griechen, Ashtaroth für die Juden), interessiert uns nicht nur als ein Analog der Ägyptischen Isis und Prototyp der Griechischen Aphrodite, und der Römischen Venus, sondern als die formelle Erbin einer der seltsamsten Bräuche der Babylonier…welches uns hauptsächlich von einem Zitat des Herodotus bekannt ist: 'Jede einheimische Frau ist verpflichtet, einmal in ihrem Leben im Tempel der Venus (Oster) zu sitzen und Verkehr mit einem Fremden zu haben.'" Wir müssen nun einen näheren Blick auf den Ursprung anderer Bräuche werfen, die mit der modernen Osterfeier verbunden sind. Die Herkunft der Fastenzeit Gemäß Johannes Cassianus, der im fünften Jahrhundert schrieb, "Sie sollten wissen, dass, solange die ursprüngliche Kirche ihre Vollkommenheit ungebrochen bewahrt hat, existierte die Einhaltung der Fastenzeit nicht" (First Conference Abbot Theonas, (Erste Konferenz.) Kap. 30). Es existiert weder ein Biblischer noch Historischer Bericht über Christus, den Aposteln, noch der frühen Kirche, an der Fastenzeit teilgenommen zu haben. Da es keine Anweisung in der Bibel gibt, die Fastenzeit einzuhalten, woher stammt sie dann? Eine 40-tägige Zeit der Abstinenz wurde in alten Zeiten zu Ehren der heidnischen Götter Osiris, Adonis und Tammuz (John Landseer, Sabaean Forschungen, S. 111,112) gehalten. Alexander Hislops, The Two Babylons (Die Zwei Babylons), S. 104-105, sagt folgendes über die Herkunft der Fastenzeit, "Die vierzig-tägige Abstinenz der Fastenzeit wurde direkt von den Anbetern der Babylonischen Göttin geborgt. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen, 'im Frühling des Jahres', wird immer noch von den Yezidis oder heidnischen Teufelsanbetern der Koordistanen ausgeübt, die es von ihren frühen Gebietern, den Babyloniern geerbt haben. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde von den Heiden Mexikos im Frühjahr gehalten…Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde in Ägypten gehalten…" Diese Fastenzeit ist ein Brauch, der aus dem Heidentum stammt, nicht aus der Bibel! (Um mehr über die Fastenzeit zu erfahren, lesen Sie unseren Artikel ʺDie Wahre Bedeutung der Fastenzeit.ʺ) Eier, Eiersuche und Ostern Eier wurden immer mit dem Feiern von Ostern in Verbindung gebracht. Beinahe jede Kultur in der modernen Welt hat eine lange Tradition von der Färbung von Eiern in schönen und verschiedenen Methoden. Vor einiger Zeit untersuchte ich eine reisende Ausstellung vieler Arten von wunderschön dekorierten Eiermustern, die Stile und Bräuche von virtuell jedem Land des modernen Europas repräsentierten. Beachten Sie folgendes: "Die Herkunft des Ostereis beruht auf der Fruchtbarkeitsüberlieferung der Indo-Europäischen Rassen…Für sie war das Ei ein Symbol des Frühlings…Im Christentum hatte das Ei ihm eine religiöse Interpretation verliehen, indem es ein Symbol der Felsengruft wurde, aus der Christus durch Seine Auferstehung in ein neues Leben hervortrat" (Francis X. Weiser, Handbook of Christian Feasts and Customs, (Handbuch der Christlichen Feste und Bräuche), S. 233). Dies ist ein klares Beispiel, wie heidnische Symbole und Bräuche "christianisiert" werden, z.B. christlich tönende Namen werden über heidnische Bräuche gelegt. Dies geschieht um Leute irrezuführen – damit sie sich besser fühlen, weil sie einem Brauch folgen, der nicht in der Bibel angegeben ist. Bitte beachten Sie, "Während der christlichen Einhaltung von Ostern… wurden Volksbräuche angesammelt, von denen viele von antiken Zeremonien und Symbolen heidnischer Frühlingsfestlichkeiten von Europa und dem Nahen Osten überliefert wurden… zum Beispiel Eier…waren sehr prominent als Symbole neuen Lebens und der Auferstehung" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333). Letztlich, bitte beachten Sie das folgende Zitat aus dem Buch Egyptian Belief and Modern Thought (Ägyptischer Glauben und Modernes Denken), von James Bonwick, S. 211-212: "Eier wurden in den Ägyptischen Tempeln aufgehängt. Bunsen macht uns aufmerksam auf das schlichte Ei, welches das Emblem des fruchtbaren Lebens darstellt, das aus dem Mund des großen Ägyptischen Gottes hervorkommt. Das mystische Ei stammt von Babylonien, welches die Venus Ishtar ausbrütete, und das vom Himmel in den Euphrates fiel. Gefärbte Eier waren religiöse Osteropfer in Ägypten, wie es heute noch in China und Europa geschieht. Ostern, oder der Frühling war die Zeit der irdischen und himmlischen Geburt." Was könnte klarer als dieses Zitat sein, um die wahre Herkunft des "Ostereis" zu zeigen?" Ein Osterei ist in Wirklichkeit ein Ei, das niemals zu etwas anderem gehört hat, als Ostern. Gott gab nie die Erlaubnis für Passa-Eier oder Eier der Tage der Ungesäuerten Brote – aber Ostereier existierten seit tausenden von Jahren! Eins führte zum andern, das Ei das den Frühling und die Fruchtbarkeit repräsentierte, wurde in ein bereits heidnisches Frühlingsfest verschmolzen. Die Verbindung dieses Symbols mit der Auferstehung Christi im Frühling erfordert viel Kreativität und menschlichen Verstand. Jedoch, höchstes kreatives menschliches Denken hat es nie geschafft erfolgreich das folgende Ostersymbol mit irgendetwas christlichem erfolgreich zu verbinden, weil es nirgendwo im Neuen Testament ein einziges Wort darüber gibt! Der Osterhase Folgend sind zusätzliche Zitate von Francis Weiser bezüglich der Herkunft des "Osterhasen": "In Deutschland und Österreich enthalten kleine versteckte Nester Eier, Gebäck und Süßigkeiten, und die Kinder glauben, dass der Osterhase, der ebenfalls in diesen Ländern so populär ist, die Eier gelegt und die Süßigkeiten gebracht hätte" (S.235) und "Der Osterhase hatte seinen Ursprung in vor-christlichen Fruchtbarkeitsriten… Dem Osterhasen wurde nie religiöser Symbolismus auf seinen überlieferten festlichen Brauch verliehen… Jedoch hat der Hase eine geschätzte Rolle bei der Osterfeier als legendärer Hersteller von Ostereiern für Kinder in vielen Ländern erworben" (S.236). Hier ist ein weiterer Beweis der Herkunft der Eier und Hasen. Es zeigt, wie es niemandem bisher möglich war, den Osterhasen mit irgendetwas im wahren Christentum zu verbinden – geschweige denn mit der Bibel: "Der 'Osterhase' ist kein christliches Symbol" (John Bradner, Symbols of Church Seasons and Days (Symbole der Kirchenfeste und Tage), S. 52), und "Obwohl der Osterhase in zahlreichen christlichen Kulturen adoptiert wurde, hat er nie eine spezifische christliche Interpretation erhalten" (Mirsea Eliade, The Encyclopedia of Religion, (Das Lexikon der Religionen) S. 558). Nichts dieser Feststellungen wird Millionen von sich bekennenden Christen davon abhalten, ihre Wiesen und Häuser jeden Frühling mit Osterhasen zu schmücken. Beachten Sie dieses letzte Zitat, "Der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit des alten Ägyptens, ein Symbol, das später in Europa aufrechterhalten wurde…Seinen Platz hat der Osterhase eingenommen" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333). Sogar in modernen Zeiten haben Hasen das allgemeine Symbol der Fruchtbarkeit behalten. Obwohl ihre schnelle Rate der Reproduktion gut bekannt ist, tritt ein anderes Problem mit Hasen auf – sie legen keine Eier! Während beide klare Symbole der Fruchtbarkeit sind, besteht hier keine logische Möglichkeit, sie zu verbinden. In einer Welt, die mit heidnischen Traditionen gefüllt ist, können Wahrheit und Logik verloren gehen. Diese Symbole mit dem Christentum zu verbinden, macht einen bereits abscheulichen Brauch der Götzenverehrung noch schlimmer. Es besteht nichts Christliches in irgendeinem dieser Symbole. Die wahre Geschichte dieser Fruchtbarkeitssymbole, Hasen und Eier, ist allen ahnungslosen Kindern, die von Erwachsenen dazu verleitet wurden, sie so wunderbar zu finden, vollkommen unbekannt. Das ganze Konzept, dass diese christlich sind, ist eine Lüge, die unschuldigen Kindern, die sogar glauben das "der Mond aus Käse besteht," nur weil jemand es ihnen so erzählt. Während dies schockierende Tatsachen sind, sind sie trotzdem wahr. </tbody>
    2 Antwort(en) | 168 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 07:10
    HPWepf hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    >>>"Weihnachten"
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Harry A.
    Heute, 04:18
    Harry A. hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    Habe dank geliebter bruder Hans Peter Der Friede unseres Herrn und Erlöser Jesus Christus sei mit uns und unseren Häusern.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 03:04
    HPWepf hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Bruder Ari Vorneweg: Ich liebe es sehr, einem Schoggihasen (Schockoladenhasen) die Ohren abzubeissen und wenn in der dunklen Jahreszeit in unserer Wohnung Lichtspiele herumflattern, (allerdings wegen den Enkelkindern keine Paraffinkerzen! ..) In meinem Büro habe ich auch ab November eine Tageslichtlampe aufgestellt, tut meinem Gemüt gut, auch die 20000 D3 Einheiten/d. Etwas ganz anders ist es aber, wenn die religiös= gottlose Welt tote Gegenstände = Götzenbilder in der Wohnung hat, zb: bei den Römischen: = > Marien Statuen usw., die Protestantisch Luther Verehrer Welt: > Bilder ihres Götzen: Luther usw. Wiederum etwas anders ist es wenn die Gottlosen = Atheisten zB.: einen "Weihnachtsbaum" in ihren Läden und Häusern hat, das ist egal, das ist dann in dem eigentlichen Sinne gar kein Götzendienst. Ich esse pro Tag 3- 4 gefärbte Eier. ... Zwischenbeurteilung: Ich versuche zu unterscheiden, warum wer was in der Wohnung hat und was bedeutet es ihm. Wenn also jemand ein mit Kerzen usw. behängter Baum ende Dezember in der Wohnung hat und das in Verbindung mit Christi Geburt bringt, wurde ich ihm >> Aufklärungsliteratur geben. Wenn aber jemand der sich nicht Christ nennt so was in der Wohnung hat dann würde ich ganz sicher nichts dagegen sagen sondern ihm das >> Evangelium sagen. Zu Jeremia 10 Das sehen wir, dass das Haus Israel damals!- nicht heute! von den götzendienerischen Gojim = Heiden = Nationen Heiden abgekupfert hat. Die Heiden hatten die Zeichen des Himmels, => die von Gott gegebenen Sternen! und ihre typische Anordnung der sog, Sternbilder die zur Bestimmung der Jahreszeiten da waren, ( 1. Mose 1.16 und Hiob 9.9 Hiob 38.31) zu anbetungswürdigen Erscheinungen umgeformt. Das ist Götzendienst Analog Römer 1. ab Vers 18, darum auch die Perversion der Geschlechter als Gericht Gottes. Das hatte das Haus Israel nachgemacht und wurde deswegen in die Nationen zerstreut, wo sie übrigens interessanterweise den Götzendienst verlernt haben. Die Christenheit hat, angeleitet durch die >> Römische Hure, den mannigfaltigen Götzendienst der Nationen dann in die ihre Reihen gebracht- und die für Gott >> tote protestantische Welt gilt: dasselbe: 2. Petr 2,22: Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 02:08
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 7. April im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    7. April Morgen Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch. --- Du bist schöner als die Menschensöhne, Holdseligkeit ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet ewiglich. --- Der Herr, Jahwe, hat mir eine Zunge der Belehrten gegeben, damit ich wisse, den Müden durch ein Wort aufzurichten. --- Sein Gaumen ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. --- Das ist mein Geliebter, und das mein Freund. --- Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Munde hervorgingen. --- Denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. --- Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen. --- Das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist. --Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. --- Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich mächtig zur Zerstörung von Festungen; indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus. Johannes 7,46 --- Psalm 45,3 --- Jesaja 50,4 --- Hohelied 5,16 --- Lukas 4,22 --Matthäus 7,29 --- Kolosser 3,16 --- Epheser 6,17 --- Hebräer 4,12 --- 2. Korinther 10,4-5 Abend Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde, der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war? --- Du wirst ihm die Ferse zermalmen. --- Dies ist eure Stunde und die Gewalt der Finsternis. --- Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel. --- ...als er die Fürstentümer und die Gewalten ausgezogen hatte, stellte er sie öffentlich zur Schau, indem er durch dasselbe über sie einen Triumph hielt. --- Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widerstehet standhaft im Glauben. --- Widerstehet dem Teufel, und er wird von euch fliehen. --- Der Gesetzlose sinnt wider den Gerechten, und mit seinen Zähnen knirscht er wider ihn. Der Herr lacht seiner, denn er sieht, daß sein Tag kommt. --Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter eure Füße zertreten. --Und der Teufel,... wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen,... und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hiob 20,4-5 --- 1. Mose 3,15 --- Lukas 22,53 --- Hebräer 2,14 --- Kolosser 2,15 --- 1. Petrus 5,8-9 --- Jakobus 4,7 --- Psalm 37,12-13 --- Römer 16,20 --- Offenbarung 20,10
    0 Antwort(en) | 12 mal aufgerufen
  • Avatar von Harry A.
    Gestern, 22:36
    Harry A. hat das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium erstellt.
    „Höret das Wort, welches Jehova zu euch redet, Haus Israel! So spricht Jehova: Lernet nicht den Weg der Nationen, und erschrecket nicht vor den Zeichen des Himmels, weil die Nationen vor ihnen erschrecken. Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Walde gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Beile verfertigt. Er schmückt es mit Silber und mit Gold; mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, daß es nicht wanke; sie sind wie eine gedrechselte Säule und reden nicht; sie werden getragen, denn sie gehen nicht. Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn sie können nichts Böses tun, und Gutes zu tun steht auch nicht bei ihnen. Gar niemand ist dir gleich, Jehova; du bist groß, und groß ist dein Name in Macht. Wer sollte dich nicht fürchten, König der Nationen? Denn dir gebührt es. Denn unter allen Weisen der Nationen und in allen ihren Königreichen ist gar niemand dir gleich, sondern sie sind allzumal dumm und töricht; die Unterweisung der Nichtigkeiten ist Holz.“ **Jeremia‬ *10:1-8‬ *ELB‬‬ Meine Frage an euch: der Baum der hier erwähnt wird und die Art wie er geschmückt wird erinnert einen an den heutigen Weihnachtsbaum Punkt 1. Ein Holz was man aus dem Walde gehauen hat Punkt 2. mit. Nägel und Hämmer befestigen sie es Punkt 3. er schmückt es mit Silber und Gold (Heute mit Silber und Gold Lametta ) Interessant finde ich den 2 Vers wo es heißt : „So spricht Jehova: Lernet nicht den Weg der Nationen Werden wir hier auf heidnisch/okkulte Gebräuche gewarnt vom Herrn? (Die Wege der Nationen?) Den Weihnachten und der Weihnachtsbaum hat nichts mit der Bibel zu tun sein Ursprung ist heidnisch und okkult Die Frage die ich mir stellte ist, werden wir bereits in Jeremia gewarnt von dem heutigen Weihnachtsbaum der seinen Ursprung in heidnisch/okkulten Bereichen hat.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    Gestern, 19:09
    Lieber Hans Peter, ich danke dir diese Beruhigung, denn ich wurde auf den Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Dies geschah natürlich nachdem ich zum Herrn Jesu umgekehrt war und Buße tat.
    3 Antwort(en) | 436 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 16:20
    Olivier hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Larissa Es ist (für mich) immer wieder ernüchternd und erschreckend, was die religiöse Welt (christlich getünchtes Bekennertum) für Dreck und Mist produziert und als christlich verbreitet. Hans Peters Worte treffen das direkt aber genau. Lies mal dazu z.Bsp. den Judasbrief. Dieser bringt mich immer wieder zurück auf den Boden der geistlichen Realität in dieser dämonisch, okkulten, religiösen Welt. Zu deiner Frage der Textzusammenhang und 2 speziell angestrichene Verse in rot "strafet / überführen / zurechtweisen - elencho" Hat nichts damit zu tun, satanische Dinge in der Welt aufzudecken, sondern mit dem überführen der UNFRUCHTBAREN WERKE der Finsternis, also den Früchten dieser christliche getünchten Menschen, solchen welche sich mit diesem Dreck abgeben und mit diesen Dreck auch noch um sich schmeissen. Vers 13 zeigt wie man das überführt: durch das Licht Gottes, also dem Wort mit welchem wir die Ergebnisse dieser Schmutzfinken begegnen und der Wirkung Gottes. Es steht geschrieben...... hat der Herr dem Teufel geantwortet, 4 mal, dann ist er gegangen. Mehr hat er nicht getan. Erzengel Michael hat nichts getan ausser den Teufel selbst Gott anzubefehlen. 1651 ἐλέγχω (elencho) : überführen Importantia ελεγχω eléncho Übersetzung: überführen Anzahl: 17 Grammatik: V Herkunft: viell. vom Urspr. von G1640 ελασσων elásson geringer (kleiner machen —> urspr.: "tadeln," schmähen, beschimpfen —> beschämend widerlegen) Kautz Gräz. t.t. d. Gerichtssprache: jmd. ausforschen um ihn zu überführen und ihn von seiner Schuld zu überzeugen; von d. richterlichen Beweisführung; etw. gerichtlich untersuchen; jmd. mit Verachtung behandeln. Bedeutung überführen etw. untersuchen (und dann ans Licht bringen), aufdecken, jmdm. etw. beweisen bzw. nachweisen, jmd. von etw. überführen um ihn von seiner Schuld zu überzeugen (oft mit d. Beigeschmack d. Beschämens). Mt 18,15; Joh 8,46; Eph 5,11; Tit 1,9; ua. jmdn. tadeln, zurechtweisen, korrigieren, auf einen Fehler hinweisen: jmdn. mit scharfen Worten (und mit Beweisen und Widerlegungen) "zur Rede stellen", jmdn. rügen. Spr 9,7.8; Lk 3,19; ua. viell. noch intensiver: jmdn. (tätlich oder nur mit Worten?) züchtigen, (be)strafen bzw. zurechtweisen; jmdn. "erziehen". Hi 5,17; Spr 3,11; Hebr 12,5; Offb 3,19; Wortfamilie G557 ἀπελεγμός (ap-elegmos) : Verruf G1246 διακατελέγχομαι (dia-kat-elegchomai) : vollends widerlegen G1827 ἐξελέγχω (ex-elegcho) : überführen G1649 ἔλεγξις (elegxis) : Zurechtweisung G1649 ἔλεγξις (elegmos) : Zurechtweisung G1650 ἔλεγχος (elegchos) : Überführtwerden
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 15:22
    HPWepf hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa nur verderbte, okkult Belastete wie zB. Reza Arabpour in Facebook beschäftigen sich mit Schweinereien und infizieren Andere mit ihrer hündischen Gedankenwelt und darum hat Reza Arabpour ja auch keine Christen als Freunde! Ich war ca. 14 d bei Reza, als ich merkte, dass er eine gewaschene Sau ist, habe ich das einzig mögliche gemacht: Blockieren! Als ich vor ca. 2 W aus FB ging, hatte ich >5000 blockiert, aber es waren noch viel zu wenige. Ganz aus Facebook bin ich aus Enttäuschung weg, weil ich sah, dass es da immer mehr Christen?? gibt die voll zu Fakeschleudern mutiert sind. Schweinereien stellt man bloss, indem man selbst einen heiligen Lebenswandel hat, sicher nicht indem man sich selber in den Jauchstrahlt stellt und andere mitversaut! Man kann auch nicht mit Glaubensgeschwistern Gemeinschaft haben, wenn man sich durch Schweinereien versauen lässt. 2. Petr 2,22 Es ist ihnen nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
  • Avatar von Larissa
    Gestern, 13:27
    Larissa hat das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Brüder im Herrn Wie soll Epheser 5:11 verstanden werden? Kann es sein das viele diesen Vers missbrauchen um sich mit satanischen Dingen zu beschäftigen? und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf ; Epheser 5:11
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    Gestern, 12:38
    Urs hat auf das Thema Corona und die Angst im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Quelle: Studiengemeinschaft Wort und Wissen e.V. 03.04.20 Was sind Viren und woher stammen sie? Seit dem Ausbruch des RNA-Virus SARS-CoV2 (COVID-19), das eine gefährliche Lungenkrankheit auslösen kann, gibt es Interesse an grundsätzlichen Fragen zu Viren. Was sind Viren? Wo haben sie ihren Ursprung? Werden sie sich weiter verändern? Besteht unser Erbgut wirklich zu einem großen Teil aus eingefangenen Viren, wie von Evolutionsbiologen oft behauptet wird? Woher kommen die Reversen Transkriptasen? Diese Fragen waren bis vor kurzem sehr schwer zu beantworten, sowohl in einem Schöpfungsrahmen als auch in einem Evolutionsrahmen. Seit etwa einem Jahrzehnt haben wir ein viel besseres Verständnis. Viren sind Molekularparasiten. Viren sind nicht selbständig lebensfähig. Sie können sich nur vermehren, indem sie das Genom einer Wirtszelle „hacken“. Sie injizieren ihr Informationsmolekül (DNA oder RNA) in die Wirtszelle und nutzen so deren genetische Maschinerie, um Kopien ihres eigenen Erbguts herzustellen und sich unter Ausnutzung des Translationsapparats zu vervielfältigen. Manchmal zerstören sie die Wirtszelle. Viren könnten nach evolutionären Vorstellungen einfache Vorformen erster Lebewesen sein . Obwohl diese Sichtweise nicht von allen Wissenschaftlern geteilt wird, ist es diejenige, die in Zeitungen und Zeitschriften popularisiert wird . Da Viren aber ohne ihre Wirte nicht existieren können, d.h. nicht vermehrungsfähig sind und daher als molekulare Parasiten angesehen werden müssen, können sie nicht zuerst existiert haben, sondern müssen nach ihren Wirten entstanden sein. In den letzten 10-20 Jahren wurden immer mehr Viren entdeckt. Heute sind mehrere tausend verschiedene Viren identifiziert. Fast alle sind für den Menschen harmlos. Wir verstehen erst seit kurzem, dass das Virom (die Gesamtheit der Bakteriophagen und Viren in einem Organismus) eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Anzahl und Arten von Bakterien in Organismen spielen . Viren, die Bakterien nutzen, werden Bakteriophagen genannt; es gibt im Darmtrakt davon mehr als Bakterien. Es hat sich herausgestellt, dass Viren die Anzahl der Mikroben kontrollieren. Jedes Bakterium hat sogar seinen eigenen spezifischen Bakteriophagen! Wäre das nicht der Fall, gäbe es zu viel von einer Bakterienart, und das wäre für den Wirtsorganismus schädlich bis katastrophal. Auf dieser Ebene sind Viren also eine Art Regulierungssystem. Alles in der Biologie wird kontrolliert und reguliert. Manchmal auf eine Art und Weise, die wir überhaupt nicht erwartet hatten oder noch nicht verstehen. Aus der Sicht der Schöpfung ist anzunehmen, dass solche Viren als Regulatoren Bestandteil der Schöpfung sind, um die Anzahl der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten. Ein Argument für diese Einschätzung ist die erwähnte Tatsache, dass die meisten bekannten Viren für Pflanzen, Tiere und den Menschen harmlos sind. Doch gibt es auch gute Gründe für die Sichtweise, dass nicht alle Viren erschaffen worden sind. Denn bekanntlich sind nicht alle harmlos. Einige sind erst vor kurzem entstanden, wie die RNA-Viren in Eukaryonten – insbesondere die in Säugetieren und Menschen. Die Viren können in verschiedene Gruppierungen eingeteilt werden. So spricht man von DNA-Viren und RNA-Viren, deren Erbgut in Form von DNA bzw. RNA in den Viruspartikeln enthalten ist. Daneben kennt man Makroviren und Mikroviren. Mikroviren können entweder DNA- oder RNA-Viren sein. Makroviren sind immer DNA-Viren und lassen sich oft auf degenerierte Mikroorganismen zurückführen, wie z.B. das DNA-Virus „Mimivirus“. Dieses hat ein Genom, das fast so groß ist wie das eines Bakteriums, und weitere Analysen ergaben, dass solche Viren wahrscheinlich von harmloses Bodenbakterien abstammen . Durch den Einbau einiger viraler Gene, die für die Hülle kodieren, sieht es wie ein riesiges Virus aus.1 Und da es enorm degeneriert ist, kann es nur noch als Parasit in einer Wirtszelle existieren und ist wie alle Viren nicht selbständig lebensfähig (s. o.). Inzwischen sind Dutzende solcher degenerierter Makroviren entdeckt worden. Einige der Makroviren enthalten mehr DNA als vom Genom der kleinsten Bakterien bekannt ist. Winzige RNA-Viren. Diese viel kleineren RNA-Viren haben nur wenige Gene (normalerweise nicht mehr als ein Dutzend), sind aber oft sehr gefährlich für den Menschen. Das Coronavirus COVID-19 (SARS-CoV2) ist ein solches RNA-Virus. Andere bekannte Beispiele sind das Grippevirus (Influenza-Virus) und HIV (das AIDS verursacht). Der Ursprung dieser Viren liegt noch nicht lange zurück. Woher stammen sie? Sehr wahrscheinlich haben sie ihren Ursprung im Genom von Wirbeltieren. Sie entstehen hier aus genetischen Elementen, die fast genauso ausgestattet sind wie echte RNA-Viren: Endogene Retroviren (ERV). ERV machen etwa 8% des menschlichen Genoms aus. Manchmal verläuft die Umlagerung der ERV (oder: „gag-pol-Elemente“) fehlerhaft. Dadurch können RNA-Viren entstehen. Ein Beispiel ist ein RNA-Virus der Vögel, das Rous Sarcoma Virus (RSV) . Dieses Virus verursacht eine Form von Krebs. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das RSV-Virus als ein ERV, das dem Wirtsgenom ein kleines Stück zusätzliches genetisches Material entnommen hat. Dieses kleine zusätzliche Stück genetischen Materials ist eine Domäne eines Proteins (SRC genannt), das ungebremst die Zellteilung ankurbelt. Und so entsteht in einem Schritt ein Onco-Virus, das Krebs auslöst. Während meiner Forschung an mehreren Universitäten habe ich versucht, ein besseres Verständnis der sogenannten endogenen Retroviren zu bekommen. Ich bin zu der Schlussfolgerung gekommen, dass sie keine Überbleibsel der RNA-Viren sind, sondern ein funktioneller Teil des Genoms. Meiner Meinung nach ist die gängige Meinung, dass die Genome von Tieren und auch das Genom des Menschen aus den Überresten von uralten RNA-Viren aufgebaut sind, falsch. Höchstwahrscheinlich ist es umgekehrt: RNA-Viren sind entgleiste „gag-pol-Elemente“ (normalerweise ERV genannt), biologische Werkzeuge, die mehrere wichtige biologische (Transport)-Funktionen erfüllen .2 Was spricht dafür, dass die gängige Meinung über die Entstehung von RNA-Viren falsch ist? Ein starkes Argument ist das RNA-Virus-Paradoxon. Es besagt, dass nach der molekulargenetischen Phylogenie der RNA-Viren alle diese Viren, einschließlich der oben erwähnten ERV, nicht älter als etwa 50.000 Jahre alt sein können . Zudem gibt es die Beobachtung, dass Viren sich in ihrer Wirkung im Laufe der Zeit immer mehr abschwächen durch genetische Entropie (Verlust von nutzbarer Information) und nicht gefährlicher werden . Darüber hinaus zeigen die Details in der Genetik von genauer bekannten RNA-Viren oft, dass ihr natürlicher Ursprung rekonstruiert und zurückverfolgt werden kann. Und dies führt ihren Ursprung zurück ins Genom der heutigen Wirte. Beispielsweise kann das oben erwähnte RSV auf ein ERV plus einen Teil des SRC-Gens (ein Proto-Onco-Gen) im Genom des Vogels zurückverfolgt werden. Es integrierte nur den On-Switch des Gens und so verwandelte es in ein Onco-Virus. Ebenso beobachteten wir eine kleine (menschenähnliche) IL8-Sequenz beim HIV (RNA-Virus, das AIDS verursacht), die zum Eindringen in die menschlichen Immunzellen verwendet wird. Und das RNA-Virus, das Influenza (Grippe) verursacht, hat einen Teil des (menschenähnlichen) Neuramidase-Gens integriert. RNA-Viren haben also sehr wahrscheinlich ihren Ursprung im Genom komplexerer Organismen, und zwar in ERV. Man kann die ERV mit einem von Menschen gemachtem selbstfahrendem Automobol vergleichen. Aufgrund eines Programmierfehlers kann es einen Menschen überfahren und töten. Wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, um das Auto aus dem Verkehr zu ziehen, kann es immer wieder töten. Allerdings wurde das Auto sicherlich nicht mit der Absicht des Tötens hergestellt. Bei ERV ist das genau so. Sie können zu RNA-Viren werden, sind aber nicht so ursprünglich entworfen worden. Es wird behauptet, dass manche RNA-Viren ein Enzym enthalten, das nur in RNA-Viren existiert: die Reverse Transkriptase (RT). Dieses Enzym wird dazu verwendet, das einzelsträngige RNA-Molekül in DNA zu übersetzen, damit es sich in das Wirtsgenom integrieren kann. Bei allen RNA-Viren wird die RT durch das so genannte „pol“-Gen kodiert. Es codiert für ein Polyprotein, das in vier Enzyme gespalten wird: Protease (die die Spaltung vornimmt3, RNase, Integrase und RT. Interessanterweise findet man das „pol“-Gen nicht nur bei RNA-Viren, sondern auch in allen ERV („gag-pol- Elemente“). Dies ist der Grund, warum viele Evolutionsbiologen davon ausgehen, dass ERV die Überreste alter RNA-Virus-Invasionen ins Erbgut von Wirtsorganismen sind. Dennoch gibt es in den Genomen der höheren Lebewesen mehrere RT-Enzyme, die in allen Genomen vorkommen. Es gibt Hunderttausende von RT-Genen im Genom, und zwar in ERV, die sehr ähnlich dem der RNA-Viren sind. Es gibt auch Hunderttausende von RT-Genen in LINEs (Long Interspersed Nucleotide Elements), transposonähnliche genetische Elemente (= „springende Gene“), die die Genexpression und Zelldifferenzierung kontrollieren . Die in LINEs gefundenen RT unterscheiden sich von denen von ERV. Und es gibt TERT, ein RT, dass zur Verlängerung der Telomere benötigt wird . Es gibt also drei unterschiedliche RT-Enzyme im Genom. Die Behauptung, das Vorkommen von RT sei spezifisch für RNA-Viren, ist also falsch. RT-Gene werden überall im Genom der höheren Lebewesen vorgefunden; das ist ein weiteres starkes Argument dafür, dass RNA-Viren ihren Ursprung im Genom haben. RNA-Viren sind also nicht die Schöpfer des Genoms, wie man heutzutage oft behauptet, sondern Degenerationsprodukte des geschaffenen Genoms. Quellen Villarreal LP (2005) Viruses and the Evolution of Life. Washington, DC: ASM Press, xv, 395 pp. http://www.loc.gov/catdir/toc/ecip0419/2004013977.html Aktuelles Beispiel: https://www.tagesspiegel.de/wissen/ursprung-des-lebens-am-anfang-war-das-virus/11867530.html Francis JW, Ingle M & Wood TC (2018) Bacteriophages as beneficial regulators of the mammalian Microbiome. Proc. Int. Conf. Creationism 8, 152–157. Raoult D et al. (2004) The 1.2-megabase genome sequence of Mimivirus. Science 306, 1344–1350. Terborg P (2009) The design of life: part 3 – an introduction to variation-inducing genetic elements. J. Creation 23, 99-106. Terborg P (2018) ERVs and LINEs – along novel lines of thinking. J. Creation 32, 8–11. Pastuzyn ED et al. (2018) The neuronal gene ARC encodes a repurposed retrotransposon gag protein that mediates intercellular RNA transfer. Cell 172, 275–288. Ashley J et al. (2018) Retrovirus-like gag protein ARC1 binds RNA and traffics across synaptic boutons. Cell 172, 262–274. Holmes EC (2003) Molecular clocks and the puzzle of RNA virus origins. J. Virology 77, 3893–3897. Carter RW & Sanford JC (2012) A new look at an old virus: patterns of mutation accumulation in the human H1N1 influenza virus since 1918. Theor. Biol. Med. Model. 9:42; doi: 10.1186/1742-4682-9-42. Jachowicz JW et al. (2017) LINE-1 activation after fertilization regulates global chromatin accessibility in the early mouse embryo. Nature Genetics 49, 1502–1510. Sui X, Kong N, Wang Z & Pan H (2013) Epigenetic regulation of the human telomerase reverse transciptase gene: A potential therapeutic target for the treatment of leukemia (Review). Oncol. Lett. 6, 317–322. Epub 2013 May 29. Anmerkungen 1 Die viralen Gene, aus denen die Hülle besteht, stammen wahrscheinlich von einem Virus, das sich in das Genom des Bakteriums integriert hat. 2 Zu diesem Thema ist ein Artikel für die Herbstausgabe 2020 von Studium Integrale Journal geplant. 3 Die pol-RNA wird sofort abgeschrieben und dadurch entsteht zuerst die Protease, die die andere Enzyme spaltet. Das Gen codiert für vier Proteine. Autor dieser News: Peter Borger, 03.04.20 © 2020
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:54
    HPWepf hat auf das Thema "Zulassung zum Tisch des Herrn" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Absonderung von böser Lehre ist die Grundlage Christlicher Einheit.
    1 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:40
    HPWepf hat auf das Thema Hungersnot in 2. Mose 3,8 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    >>>Chronologie ss Zur Chronologie des AT
    2 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:37
    HPWepf hat das Thema Vergleichende Zeittafel im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Bibelkreis.ch Die Gemeinde Christi Vergleichende Zeittafel Bibelstellen Ereignisse 1 2. Kor. 6, 2 Offb. 2/3 Offb. 2/3 1. Kor. 16, 22 Offb. 22,17 Römer 11, 25 Mal. 25, 10 DER TAG DES HEILS Das Ende der „Kirchengeschichte" Die Oberwinder aus Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodicäa Der Mitternachtsruf „Maranatha!" Der Ruf der Gemeinde und ihre Erwartung Die Vollzahl der Nationen eingegangen Die Türe wird verschlossen: Ende der Gnadenzeit 2 2. Thess. 2,14 2. Thess. 2,1 1. Thess. 4,16 1. Kor. 15, 52 1. Thess. 4,17 2. Kor. 5,10 Offb. 19, 9 Joh. 14, 2 DIE HERRLICHKEIT IM HIMMEL Die Ankunft des Herrn für die Seinigen als Bräutigam Die Auferstehung der Gerechten (1. Auferstehung) Die Verwandlung der lebenden Gläubigen Christus gleich Die Entrückung der Brautgemeinde Das Offenbarwerden vor dem Richterstuhl Christi Die Hochzeit des Lammes Das Wohnen im Hause des Vaters 3 1. Thess. 5, 2 2. Thess. 1,10 1. Kor. 6, 2 Offb. 20, 4-6 Eph. 1, 9.10 2. Tim. 2,12 Eph. 2, 7 DER „TAG DES HERRN" Die Erscheinung des Herrn mit den Seinigen Das Gericht des Christus mit den Erlösten zusammen Die Auferstehung der Märtyrer aus der Drangsalszeit Die Herrschaft des Christus in Seinem Friedensreich Das Miterben und Mitherrschen der Söhne Gottes Der Reichtum der Gnade Gottes in Güte gegen sie 4 Offb. 21, 2 Offb. 21,1 2. Petr. 3,13 Offb. 22, 5 2. Tim. 2,10 2. Petr. 3,18 1. Kor. 15, 28 DER EWIGE ZUSTAND Das neue Jerusalem, das himmlische Zion Der neue Himmel und die neue Erde Die Gerechtigkeit wohnt dort in Ewigkeit Die Herrschaft der Erlösten von Ewigkeit zu Ewigkeit Die ewige Herrlichkeit in und mit Christus Der Tag der Ewigkeit, das ewige Reich Auf daß Gott sei alles und in allen Bibelstellen Ereignisse nach dem prophetischen Wort 1 Luk. 21, 24 Jer. 16,16 Hes. 37,1-8 2. Thess. 2, 7 2. Thess. 2, 3 (Offb. 17, 8 DAS ENDE DER „ZEITEN DER NATIONEN" Die Rückkehr der Juden nach dem Lande Israel Die Gründung des Staates Israel (evtl. Tempelbau) Das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist wirksam Der Abfall der gottlosen „Christenheit" Die Ökumene als Vorstadium von „Babylon" Die Vorbereitungen zur Bildung des Römischen Reiches (EG) 2 Dan. 9, 25-27 Offb. 17/18 Offb. 13,1-10 2. Thess. 2, 8-10 Offb. 13 Mal. 24, 21 Jes. 13 u. 24 Offb. 16,12-16 DIE „70. JAHRWOCHE DANIELS" Die christuslose Endkirche „Babylon" herrschend und gerichtet Das Römische Reich und sein Oberhaupt (1. Tier) Der Judenstaat, sein König, der Antichrist (2. Tier) Die Schreckensherrschaft der beiden „Tiere" Der Satan auf die Erde geworfen. Die große Drangsalszeit Der Tag der Rache und des Zornes Gottes Die große Völkerschlacht von Harmagedon 3 Offb. 20, 6 Sach. 14 Offb. 19 u. 20 Mat. 25, 31 Hes. 38 u. 39 Jes. 9/11/32 Jes. 65,17-25 DAS 1000-JÄHRIGE REICH Christus als Befreier für den gläubigen Oberrest der Juden Christus als Sieger über die zwei „Tiere"; Satan gebunden Christus als Richter der Oberlebenden (Schafe und Böcke) Christus vernichtet Gog und Magog, 4 Offb. 20, 7. 8 Offb. 20, 9.10 Offb. 20,11 Offb. 20,12 Offb. 20, 12-15 2. Thess. 1, 9 DIE LETZTEN DINGE Satan nochmals gelöst, verführt nochmals Menschen Das Endgericht Ober ihn und über sie Der Weltuntergang, die Elemente im Brande aufgelöst Die Auferstehung der Toten (2. Auferstehung) Das Gericht der Toten vor dem großen weißen Thron Das ewige Verderben, der zweite Tod im Feuersee
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:11
    HPWepf hat das Thema "Zulassung zum Tisch des Herrn" im Forum Biblische Lehre erstellt.
    "Zulassung zum Tisch des Herrn" Früher, als ich mich noch zu den "Brüderversammlungen" ="AV" zurechnete und den Götzen "Versammlung" zwischen mir und dem Herrn Jesus hatte, habe ich auch mitgemacht in dem teuflischen freimaurerischen Trauerspiel: "Jemanden zum Tisch des Herrn zuzulassen". Unbewusst, von Satan und gewisser Brüder Literatur gesteuert, das eigene Gewissen niederknüppelnd, habe ich mich über Christus erhoben und mitentschieden, wer an Seinem Tisch ist und wer nicht!... Der Herr in seiner unendlichen Gnade hat mir durch das Wort Gottes Raum zum Bekennen geschenkt und mir dieses fürchterliche hochmütige Verhalten vergeben. IHM, Dem HERRN Jesus Christus sei der Ewige Dank und Anbetung auch dafür. Elberfelder 1905 1. Korinther 1. Kor 11,28 Ein jeder aber prüfe sich selbst, und also esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. Elberfelder 1905 Galater Gal 4,17 Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen1, auf daß ihr um sie eifert. 1 d. h. von jeder Gemeinschaft mit dem Apostel Die Exklusiven Darbysten
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 04:29
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 06.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    6. April Morgen Und sein Herr sah, daß Jahwe mit ihm war und daß Jahwe alles, was er tat, in seiner Hand gelingen ließ. --- Glückselig ein jeder, der Jahwe fürchtet, der da wandelt in seinen Wegen! Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig wirst du sein, und es wird dir wohlgehen. --- Vertraue auf Jahwe und tue Gutes; wohne im Lande und weide dich an Treue; und ergötze dich an Jahwe: so wird er dir geben die Bitten deines Herzens. --- Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn Jahwe, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst. --- Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. --- In den Tagen, da er Jahwe suchte, gab Gott ihm Gelingen. --- Hüte dich, daß du Jahwes, deines Gottes, nicht vergessest, so daß du nicht beobachtest seine Gebote und seine Rechte und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete! ...und du in deinem Herzen sprechest: Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir dieses Vermögen geschafft! --- Ist nicht Jahwe, euer Gott, mit euch, und hat er euch nicht Ruhe geschafft ringsumher? 1. Mose 39,3 --- Psalm 128,1-2 --- Psalm 37,3-4 --- Josua 1,9 --- Matthäus 6,33 --- 2. Chronik 26,5 --- 5. Mose 8,11.17 --- 1. Chronik 22,18 Abend Was überleget ihr dies in euren Herzen? --- Und nicht schwach im Glauben, sah er nicht seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara, und zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, Gott die Ehre gebend. --- Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und wandle? --- Das "wenn du kannst" ist, wenn du glauben kannst; dem Glaubenden ist alles möglich. --- Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. --- Was seid ihr furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? --- Sehet hin auf die Vögel des Himmels, daß sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie? --- Was überleget ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote mitgenommen habt? Verstehet ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobet? --- Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu. Markus 2,8 --- Römer 4,19-20 --- Markus 2,9 --- Markus 9,23 --- Matthäuas 28,18 --Markus 4,40 --- Matthäus 6,26 --- Matthäus 16,8-9 --- Philipper 4,19
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 21:06
    HPWepf hat auf das Thema Corona und die Angst im Forum Christliches Leben geantwortet.
    >>>Corona geht gerade erst los
    48 Antwort(en) | 3404 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    05.04.2020, 19:58
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 27-03-20, Eph 6,13-15 Paulus beschreibt an Hand einer römischen Rüstung die Instrumente, die wir im Kampf erhalten, und diese Waffenrüstung sollen wir nehmen und ganz anziehen. Sie schützt uns gegen die Listen des Teufels, sodass wir gegen sie bestehen können. Oft kommen die Listen aus der Christenheit, indem durch falsche Lehren und ein anderes Evangelium Verwirrung gestiftet wird. Die Waffenrüstung Gottes sitzt auf unserer alten Natur, dem Fleische. Sie schützt uns vor unseren eigenen Vernunftschlüssen. Es geht darum, dass wir nicht träumen und dadurch das Fleisch beflecken, sondern dem Bösen abwehrend gegenübertreten, sodass es nicht in unser Fleisch kommen kann. Der Vorgang mit der Waffenrüstung muss gekonnt sein, das heißt, der Umgang muss geübt werden. Die Schuhe schützen uns auf dem Wege, welcher Dornen, spitze Steine, Schmutz etc. aufweist. Sie geben auch einen festen Halt. Auf diesem Wege können wir auch Zeugnis geben für das Evangelium des Friedens. Der Harnisch schützt unsere inneren Organe. Die Nieren werden durch den Lendengürtel geschützt. Diese symbolisiert die Wahrheit. Der Gürtel ist aber auch ein Halter für diverse Kriegsgeräte, z. B. dem Schwerte. Der Harnisch und der Lendengürtel sind so gemacht, dass wir auch beweglich sind, sodass wir uns bewegen können. Wir finden all diese Kriegsgeräte auch im Buche Jesaja. Bibelabschnitt Epheser 6,13–15 13 Deshalb nehmet die ganze Waffenrüstung Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermöget. 14 Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit, 15 und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft des Evangeliums des Friedens, Querverweise Galater 1,6–7 6 Ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet, 7 welches kein anderes ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen. 2. Korinther 11,4 Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut. Jakobus 4,1 Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten? 1. Petrus 5,1 Die Ältesten, die unter euch sind, ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden des Christus und auch Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll: Hebräer 11,27 Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren. 1. Petrus 1,13 Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi; Lukas 12,36 und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, auf daß, wenn er kommt und anklopft, sie ihm alsbald aufmachen. 2. Korinther 6,7 im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken; Judas 8 Doch gleicherweise beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten. Jesaja 11,5 Und Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein, und die Treue der Gurt seiner Hüften.
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  • Avatar von andy
    05.04.2020, 19:57
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 22-03-20, Eph 6,10-12 Wir sind verantwortlich, die Waffenrüstung Gottes anzuziehen. Aus uns selbst können wir nichts, nur sie anziehen, das können wir. Im Kampf gegen Goliath zog David die Waffenrüstung Sauls nicht an. Er verließ sich allein auf die Stärke Gottes. Einige Jahre später verließ sich David auf seine Stärke, als er die Volkszählung anordnete. Das war nicht in Ordnung. Das Gericht folgte, weil David nicht gehorchte und sich überhob. Nicht den Sieg Gottes für unseren Sieg oder Verdienst halten. Vgl. Israel, das gegen Ai kämpfte. Satan hat immer noch Zugang zum Himmel. Am Ende wird Satan und alle gefallenen Engel, Sünde, der Tod, der Hades und alle Verlorenen, die nicht im Buch des Lebens stehen, in den ewigen Feuersee geworfen. Wir müssen kämpfen, aber wir müssen nicht im Detail wissen, wer es ist, sondern das Wort Gottes müssen wir kennen. In Eph 6:12 lesen wir von zwei Kämpfen: Kämpfe in dieser Welt. Kämpfe in den himmlischen Örtern. Die Waffenrüstung ist geistlich zu verstehen, es ist eine Symbolsprache, in der das Abstrakte mit dem Konkreten (die Waffenrüstung als Schutz im Kampf) beschrieben wird. Eine Waffenrüstung hat passive und aktive Komponenten. Bibelabschnitt Epheser 6,10–12 10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels. 12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern. Querverweise Philipper 4,13 Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. 1. Samuel 17,45 Und David sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen Jehovas der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den du verhöhnt hast. 1. Samuel 17,47 Und diese ganze Versammlung soll erkennen, daß Jehova nicht durch Schwert und durch Speer rettet; denn Jehovas ist der Streit, und er wird euch in unsere Hand geben! 1. Samuel 17,49 Und David fuhr mit seiner Hand in das Gerät und nahm einen Stein heraus, und er schleuderte und traf den Philister an seine Stirn; und der Stein drang in seine Stirn, und er fiel auf sein Angesicht zur Erde. Römer 13,12 Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. Laßt uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen. 2. Korinther 6,7 im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken; Lukas 11,26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das Letzte jenes Menschen wird ärger als das Erste. Offenbarung 20,14–15 14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
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  • Avatar von Martin K.
    05.04.2020, 19:50
    Martin K. hat auf das Thema Hungersnot in 2. Mose 3,8 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Larissa Nein, 2.Mose 3 ist ca. 300 Jahre später, Joseph ist schon lange gestorben und Israel hat sich sehr vermehrt. Mose bekommt den Auftrag von Jehova, Israel aus Aegypten zu befreien und sie ins Land Kanaan zu führen. Da stand ein neuer König über Ägypten auf, der Joseph nicht kannte. Und er sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir. Liebe Grüsse Martin K.
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  • Avatar von Ronny
    05.04.2020, 19:21
    Ronny hat auf das Thema Ostern ein weltliches Fest im Forum Evangelium geantwortet.
    Frage...und bitte um kurze Antwort...Warum nennt Luther das Passah Ostern? Würde gern das mit meiner Frau bereden wollen. Vielen Dank
    2 Antwort(en) | 168 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    05.04.2020, 18:17
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 15-03-20, Eph 6,6-9 Die Psychologie will das eigene „Ich“ stärken, wir haben das neue Leben. Dieses braucht keine Psychologie. In der heutigen Zeit arbeiten wir um die 40h/Woche, damals, um die Zeitwende, waren die Arbeitszeiten sehr viel länger. Furcht und Zittern in Eph. 6:5 bedeutet auch, oder vor allem, Respekt haben vor dem Herrn bez. Vorgesetzten. Es bedeutet auch, dass dies in der inneren Haltung ohne Falschheit geschieht. Vgl. auch Kol. 3:22. In Eph. 6:5 lesen wir von Unterwerfung und in Eph. 6:6 von der Gehorsamkeit. Unser Lohn ist im Himmel, wenn wir hier auf Erden es so machen, wie das der Herr Jesus will. Was ist unsere Motivation von unserem Dasein? Unser Dienst in der Arbeit, da ist der Inhaber Profiteur. Unser Dienen dient dem Abbild unseres Dienens dem Herrn Jesum gegenüber. εὔνοια (eunoia) steht für Gutwilligkeit. Paulus hat es zweimal verwendet, wir finden es auch noch in 1. Kor. 7:3. In der Durchsetzung von Anweisungen sollte nicht viel Härte, sondern Angemessenheit angewendet werden. Drohen (Strongnr. G547) in Eph. 6:9 hat zwei Seiten: Sie soll Furcht einjagen. Die eine Seite ist eine ernsthafte Drohung, die konsequent ist, die andere ist eine inkonsequente, prahlerische, laute Drohung. Stark im Herrn sein. Vgl. David, der gegen Goliath antrat. David vermochte keine Rüstung zu tragen. Im Vers 10 vom Epheserbrief haben wir ein Wort, das die Inkohärenz andeutet. Damit wird ein Themenwechsel angedeutet. Wir machen an solchen Stellen einen Textabsatz. Das Wort ist „übrigens“ oder „was den Rest betrifft“. Die Waffenrüstung muss genau definiert werden, denn es gibt die von Satan und die von unserem Gott. Zwar hat Satan seine nicht mehr, aber er will uns weismachen, dass er sie noch hat. Wir müssen die ganze Waffenrüstung Gottes anziehen. Bibelabschnitt Epheser 6,6–9 6 nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut, 7 und mit Gutwilligkeit dienet, als dem Herrn und nicht den Menschen, 8 da ihr wisset, daß, was irgend ein jeder Gutes tun wird, er dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier. 9 Und ihr Herren, tut dasselbe gegen sie und lasset das Drohen, da ihr wisset, daß sowohl ihr als euer Herr in den Himmeln ist, und daß bei ihm kein Ansehen der Person ist. Querverweise Epheser 6,5 Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; Kolosser 3,22 Ihr Knechte, gehorchet in allem euren Herren nach dem Fleische, nicht in Augendienerei, als Menschengefällige, sondern in Einfalt des Herzens, den Herrn fürchtend. 1. Korinther 11,5 Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupte, entehrt ihr Haupt; denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre. 1. Timotheus 6,1 Alle, welche Knechte unter dem Joche sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, auf daß nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. 1. Korinther 7,3 Der Mann leiste dem Weibe die eheliche Pflicht, gleicherweise aber auch das Weib dem Manne. Levitikus 25,43 Du sollst nicht mit Härte über ihn herrschen, und sollst dich fürchten vor deinem Gott. Hiob 31,13–14 13 Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten: 14 was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern? 1. Korinther 13,13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. 2. Timotheus 2,1 Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christo Jesu ist; Genesis 2,5 und ehe alles Gesträuch des Feldes auf der Erde war, und ehe alles Kraut des Feldes sproßte; denn Jehova Gott hatte nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen. Lukas 11,22 wenn aber ein Stärkerer als er über ihn kommt und ihn besiegt, so nimmt er seine ganze Waffenrüstung weg, auf welche er vertraute, und seine Beute teilt er aus.
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  • Avatar von Larissa
    05.04.2020, 17:59
    Larissa hat das Thema Hungersnot in 2. Mose 3,8 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Brüder im Herrn Gab es in 2. Mose 3,8 immer noch Hungernot? wenn ja warum gab es dann ein Land das von Milch und Honig fliesst? 2. Mose 3,8 Und ich bin herabgekommen, um es aus der Hand der Ägypter zu erretten und es aus diesem Lande hinaufzuführen in ein gutes und geräumiges Land, in ein Land, das von Milch und Honig fließt, an den Ort der Kanaaniter und der Hethiter und der Amoriter und der Perisiter und der Hewiter und der Jebusiter. 1. Mose 41,30 Und nach ihnen werden sieben Jahre der Hungersnot entstehen, und aller Überfluß wird im Lande Ägypten vergessen sein, und die Hungersnot wird das Land verzehren.
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:44
    HPWepf hat auf das Thema Guten Tag 05.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend geantwortet.
    Von Christine W.
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:32
    HPWepf hat auf das Thema Guten Tag 05.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend geantwortet.
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:11
    HPWepf hat das Thema Ostern ein weltliches Fest im Forum Evangelium erstellt.
    Ostern ein weltliches Fest by: Waldemar Plomer
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 14:59
    HPWepf hat auf das Thema Guten Tag 05.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend geantwortet.
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  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 14:13
    HPWepf hat das Thema Einschübe ( Paranthesen) im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1. Jesaja 61.2Jes 61,1 Der Geist des Herrn, Jehovas, ist auf mir, weil Jehova mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen; Jes 61,2 um auszurufen das Jahr der Annehmung {O. der Huld; eig. der Betätigung des Wohlgefallens} Jehovas und den Tag der Rache unseres Gottes und zu trösten alle Trauernden; Jes 61,3 um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten {Eig. verglimmenden} Geistes; damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung Jehovas, zu seiner Verherrlichung. Den Vers 1 hat der Herr Jesus in Lukas 4 in der Synagoge Seiner Vaterstadt zitiert und dann vom Vers 2 den ersten Satzteil. Dann hat Er sich gesetzt und geoffenbart, dass Vers 2a sich vor Ihren Ohren erfüllt hat. Die Erfüllung von Vers 2b ist dann am Tage des Herrn. also ca. 2000J später 2. Dan 7. 23 - 27Dan 7,23 Er sprach also: Das vierte Tier: ein viertes Königreich wird auf Erden sein, welches von allen Königreichen verschieden sein wird; und es wird die ganze Erde verzehren und sie zertreten und sie zermalmen. Dan 7,24 Und die zehn Hörner: aus jenem Königreich werden zehn Könige aufstehen; und ein anderer wird nach ihnen aufstehen, und dieser wird verschieden sein von den vorigen und wird drei Könige erniedrigen. Dan 7,25 Und er wird Worte reden gegen den Höchsten und die Heiligen der höchsten Örter vernichten; und er wird darauf sinnen, Zeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit in seine Hand gegeben werden. Dan 7,26 Aber das Gericht wird sich setzen; und man wird seine Herrschaft wegnehmen, um sie zu vernichten und zu zerstören bis zum Ende. Dan 7,27 Und das Reich {O. das Königtum} und die Herrschaft und die Größe der Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volke der Heiligen der höchsten Örter gegeben werden. Sein {S. V.14} Reich ist ein ewiges Reich, und alle Herrschaften werden ihm dienen und gehorchen. - Dan 7.23 hat sich erfüllt mit dem römischen Weltreich zu zeit der Rückführung der Juden und des ersten Kommens des Herrn auf diese Erde. Dan 7.25 spricht vom Antichrist, der in Verbindung mit Dan 11.38 dann den Gott Roms ehren wird. Dan 8,24 Dan 8,24 Und seine Macht wird stark sein, aber nicht durch seine eigene Macht; und er wird erstaunliches Verderben anrichten, und Gelingen haben und handeln; und er wird Starke und das Volk der Heiligen verderben. Dan 8,25 Und durch seine Klugheit wird der Trug in seiner Hand gelingen; und er wird in seinem Herzen großtun und unversehens viele verderben. Und gegen den Fürsten der Fürsten wird er sich auflehnen, aber ohne Menschenhand zerschmettert werden. Da sehen wir wir vor allem die AT - Propheten die das Wort Gottes bekamen, Daniel stand da an einem Fluss, ähnlich wie Hesekiel, sie stehen nicht auf einem Berg, oder sind gar im Himmel. Ihre Schau ist also horizontal. Die Zeitpunkte kann man nicht in Ihren Schriften definieren. Dazu braucht es die Gesammtoffenbarung. Vorallem die Offenbarung Jesus Christi ist da, wenn es um die Zeitbestimmungen geht, der göttliche Schlüssel. Johanne hat vieles von oben gesehen, also nicht horizontal sondern Vertikalbestimmung der Abläufe. Hosea 3,3+4Hos 3,4 Denn die Kinder Israel werden viele Tage ohne König bleiben und ohne Fürsten, und ohne Schlachtopfer und ohne Bildsäule {O. Denksäule (des Baal)}, und ohne Ephod und Teraphim.Hos 3,5 Danach werden die Kinder Israel umkehren und Jehova, ihren Gott, und David, ihren König, suchen; und sie werden sich zitternd wenden zu Jehova und zu seiner Güte am Ende der Tage. Hosea 5.15 - 6.1 Hos 5,15 Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld büßen und mein Angesicht suchen. In ihrer Bedrängnis werden sie mich eifrig suchen. Hos 6,1 "Kommt und laßt uns zu Jehova umkehren; denn er hat zerrissen und wird uns heilen, er hat geschlagen und wird uns verbinden.
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