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  • Avatar von andy
    Heute, 16:25
    andy hat auf das Thema Bibelstunden Johannesbriefe im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag 19-12-19, 2Joh 1,10-3Joh 1,2 Zusammenfassung Wir sollen nicht auf die Verführer schauen, sondern allein auf den Herrn Jesu. Wir sprechen und diskutieren nicht mit den ZJ oder anderen die den Herrn Jeus als Gott leugnen. Das ist die strikte Anweisung aus dem zweiten Johannesbrief. Wenn wir es dennoch machen, so müssen wir uns nicht wundern, wenn wir in die Irre geführt werden. Also ist es besser solchen freundlich die Türe zu weisen. Wir sollen nicht die Hände auflegen, damit wir der Sünde nicht teilhaftig werden. Ganz oft ist es auch notwendig aus einem religiösen System oder Gruppe auszutreten, damit wir auch da nicht teilhaftig an Sünden werden. Das der Apostel noch viel zu sagen hat aber dennoch den Brief mit einem Gruss beendet, zeigt uns, dass er das wichtigste für uns aufgeschrieben hat. Es blieb die Frage offen, an wen konkret der Gruss gerichtet wurde. Vielleicht die Kinder aus dem Grusswort im zweiten Johannesbriefe? Vgl. auch die verschiedenen Benennungen der Gläubigen im ersten Johannesbriefe. Der dritte Johannesbrief eröffnet mit Segenswünschen, nämlich, dass es ihm körperlich und dann auch seelisch gut gehen möge. Denn damit es dem ganzen Wesen gut geht, ist beides notwendig. Wir haben in diesem Zusammenhang das griechische Wort ευχομαι näher besprochen. In der Elberfelder Übersetzung wird ein Nebensatz mit einer Konjunktion eingeleitet (AcI). Der erste Brief sagt uns, dass wir nicht alle aufnehmen sollen unter dritte, dass wir alle aufnehmen sollen. Die Teilmenge der nicht aufzunehmenden ist also bereits im zweiten Brief abgezogen worden. Bibelabschnitt 2. Johannes 10–13 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und grüßet ihn nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken. 12 Da ich euch vieles zu schreiben habe, wollte ich es nicht mit Papier und Tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mündlich mit euch zu reden, auf daß unsere Freude völlig sei. 13 Es grüßen dich die Kinder deiner auserwählten Schwester. 3. Johannes 1–2 1 Der Älteste dem geliebten Gajus, den ich liebe in der Wahrheit. 2 Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgehe und du gesund seiest, gleichwie es deiner Seele wohlgeht. Querverweise 1. Timotheus 5,24 Von etlichen Menschen sind die Sünden vorher offenbar und gehen voraus zum Gericht, etlichen aber folgen sie auch nach. Offenbarung 18,4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen; Lukas 1,2 so wie es uns die überliefert haben, welche von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind,
    16 Antwort(en) | 481 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Heute, 15:07
    andy hat auf das Thema 3. Johannes Brief 1 - 11 im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Vielen Dank für diese sehr guten Notizen. Nur ein kleiner Hinweis zu dem Punkt 1. Der Adressat ist hier Gajus, er wird aber nicht als Ältester angesprochen. Das griechische Wort πρεσβυτερος ist zudem ein Adjektiv in der 1. Steigerungsstufe, also ein Komparativ und müsste als «ältere» übersetzt werden. Der ältere Johannes schreibt demnach dem geliebten Gajus.
    1 Antwort(en) | 15 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 13:46
    3. Johannes Brief 1 - 11 Waldemar P.
    1 Antwort(en) | 15 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 13:32
    Olivier hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Ulrich Das ganze irdische Leben eines Kindes Gottes bis zu seinem Tod/Entrückung ist sozusagen eine Prüfung unserer Treue, unseres Glaubens. Die Prüfmittel, die braucht Gott nicht erst zu senden und tut das auch nicht, an denen kommen wir täglich vorbei. Die Prüfung selbst ist das Prüfen, also das Betrachten des Ergebnisses unseres Verhaltens, so verstehe ich es. Theologisch hast du sicher Recht. Man muss halt genauer untersuchen was Prüfung und was Erprobung sind oder wo sie sich unterscheiden.
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 11:38
    Ulrich hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Freunde, wenn ich die wichtigen Bibelstellen nicht ganz falsch verstehe, dann kommen Prüfungen im eigentlichen Sinn nicht von Gott. Erprobungen und Verfolgungen kommen, wenn man nach den Gedanken Gottes seinen Weg geht. Dann wird nämlich deutlich, dass man nicht zu dieser Welt gehört. Die Quelle liegt dann in Satan. In 1. Kor. 10 finden wir erzieherische Maßnahmen, weil Gott an unserem Wandel keinen Gefallen finden kann, wie bei den Israeliten in der Wüste. Die Erziehung von Hebr. 12 wird zur Zucht, wenn wir uns der Erziehung unsres himmlischen Vaters widersetzten. Es gibt sicher auch im geistlichen Bereich leicht und schwer erziehbare. Bei den schwer erziehbaren gilt: "wer die Rute spart hasst".
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:38
    HPWepf hat das Thema Erleuchtung im Forum Irrlehre des Calvinismus erstellt.
    Erleuchtung
    0 Antwort(en) | 31 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    Heute, 00:30
    Liebe Beide Mit Ökumene hat das nichts zu tun, ein jeder prüfe aber ob er sich den sozialen, interaktiven Medien wie - Facebook - Twitter - Skype - wazzup - Internetforen im wwww aussetzen will. Das alles ist technisch gesehen dasselbe wie TV gucken oder Radio hören. Die Anstandsregeln, das Leben als Christ diesbezüglich müssen wie von Martin erläutert faktisch dieselben sein wie eine reale und nicht virtuelle Konversation vor 2000 Jahren. Und wir alle wären anno dazumal genauso überfordert und gefordert gewesen sein wie gerade jetzt. Herzliche Grüsse Martin
    2 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Larissa
    Gestern, 19:15
    Lieber Oliver und lieber Hans Peter Vielen Dank für eure Antworten Ja Olivier ich freue mich auch riesig. Ich finde man kann sich das fast nicht vorstellen, wahrscheinlich geht das über unseren menschlichen Verstand hinaus. Ich fokussiere mich im Alltag so gut es nur geht auf den Herrn Jesus Christus .
    8 Antwort(en) | 1973 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 19:03
    Liebe Larissa Wir werden dann nach der Entrückung, im Ewigkeitsbeteich, nicht mehr so sein wie heute und hier. Unser Leib wird keine Schmerzen und Leiden mehr haben. Es gibt kein Mann und Frau mehr. Es werden keine Kinder geboren. Es gibt dann weder Walliserinnen, noch Appenzeller, noch Deutsche noch Indianer oder Juden, einfach nur noch Menschen, beim Mensch Jesus Christus. Ich freue mich riesig, konzentriere mich im Alltag aber überhaupt nicht auf das Ereignis. Adam vom Staub Christus vom Himmlischen
    8 Antwort(en) | 1973 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 18:42
    Liebe Schwester Larissa Verwandeln: ἀλλάσσω (allasso) = Umwandeln transformieren, also vom Irdischen- zum Herrlichkeitsleib.
    8 Antwort(en) | 1973 mal aufgerufen
  • Avatar von Larissa
    Gestern, 18:20
    Hallo Liebe Geschwister im Herrn Jesus Christus 1.Korinther 15,51.52: 51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden 52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Steht irgendwo geschrieben zu was wir Verwandelt werden?
    8 Antwort(en) | 1973 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    2 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:34
    WICHTIGE KLARSTELLUNGEN FÜR UNSERE GEMEINSCHAFT AUF FACEBOOK Liebe Geschwister in unserem Herrn und Heiland Jesus Christus, mein Anliegen in diesem Beitrag ist es ein paar Dinge klarzustellen, die mir in der letzten Zeit aufgefallen sind und auf dem Herzen liegen. Was ich auch in meinen Gebeten erwähne und mir wichtig ist. Es ist nichts Neues, dass es auf Facebook hin- und wieder hitzige Diskussionen gibt. Jedoch müssen wir bedenken, dass sich auf diesem Netzwerk und auch generell in der sozialen Welt alle möglichen Konfessionen und Denominationen herumtummeln. Es ist quasi ein Abbild (im Kleinformat) der gesamten Christenheit weltweit. Ich sehe die Sache so: es müssen hin- und wieder klare Spaltungen aufkommen (vgl. 1.Kor. 11,19). Spaltungen im allgemeinen Sinne wegen unnützen Dingen dürfen wir nicht aufkommen lassen (vgl. 1.Kor. 1,10; Röm. 16,17; Jud. 1,19), denn das ist ein Werk des Fleisches (vgl. Gal. 5,10). Wir sollen die Einheit des Geistes bewahren (vgl. Eph. 4,1-6) und in Demut und Liebe einander ertragen. Aber das geht nur unter echten Kindern Gottes, die eine gute Gesinnung haben. Und natürlich ist auch jeder (bloßer Bekenner) willkommen, der nach der Wahrheit sucht und aufrichtig ist (vgl. 1.Kor. 14,24f.). Sonst landen wir in einer Ökumene und alles strebt danach (vgl. Mt. 13,31f.; Offb. 18,2). Wir müssen uns auch nicht dabei aufhalten, wenn gegenüber Brüdern böse Nachrede entsteht. Dass muss so sein und wehe uns, wenn es nicht so ist (vgl. Lk. 6,26). Wir müssen uns einfach nur das Leben des Apostels Paulus anschauen (vgl. 2.Kor. 6,4-10; 2.Tim. 1,15; 2.Tim. 4,16f.). Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur biblischen Wahrheit, zu den heilsrelevanten Grundlagen und der grundlegenden Lehre. Und alles andere müssen wir streng und konsequent abweisen. So möchte ich in diesem Beitrag ein paar Linien setzen mit Lehrpunkten (zur Orientierung): *** - DREIEINHEIT --> wer nicht bekennt, dass Jesus Christus der ewige Sohn Gottes ist, der wahrhaftige Gott, der Mensch wurde (Gott und Mensch in einer Person), muss abgewiesen werden ( = Antichristen) --> Ablehnung des Henotheismus, Tritheismus, Modalismus (Gleichsetzung vom Vater, Sohn und Heiliger Geist), Arianismus etc. (vgl. 1.Joh. 4,1-3; Joh. 1,1; 2.Joh. 1,7-11) - RECHTFERTIGUNG durch Glauben allein (ein rettender Glaube mit einer Buße) aus Gnade allein an Christus allein wie es allein geschrieben steht --> wer sagt, man würde aus Glauben PLUS Werke/Taufe etc. gerechtfertigt werden, muss abgewiesen werden (vgl. Apg. 15,1; Gal. 1,6-9) - keine anderen Quellen als nur die HEILIGE SCHRIFT ALLEIN --> 100% von Gott inspiriert --> keine Toleranz gegenüber solchen, die noch die Schriften der „Kirchenväter“ als mehr oder weniger verbindlich ansehen und dem Worte Gottes etwas hinzufügen und auf Menschen bauen (vgl. 1.Kor. 4,6; Offb. 22,18f.) - keine Toleranz gegenüber der Zungenrede, falschen Zeichen, Wundern und Kräften --> generelle Ablehnung der Charismatik und Schwarmgeistern und selbsternannten Aposteln/Propheten etc. (vgl. 2.Kor. 11,4; 11,13-15; 2.Tim. 3,8; 2.Thess. 2,9-12) - keine Toleranz gegenüber (verstecktem) Antisemitismus und einer Enterbung der Verheißungen des irdischen Volkes Gottes (es muss Israel von der Gemeinde unterschieden werden (im gesunden Maße alles) und die Verheißungen an Israel werden sich noch erfüllen, denn Gott hält sein Wort, nur momentan befinden wir uns in der Geheimnis-Zeit zwischen der 69. und 70. Jahrwoche Daniels --> Eph. 3,1-11) (vgl. Röm. 11,25f.; Offb. 2,9; 3,9) - AUGENBLICKSERWARTUNG DES HERRN JESUS --> keine Toleranz gegenüber Aussagen, dass der Herr erst in mind. 3,5 bis 7 Jahren o.ä. wiederkommen kann (vgl. Mt. 24,48-51) --> er kann jeden Moment kommen (vgl. Phil. 3,20; Tit. 2,13; Offb. 22,20) - keine Toleranz gegenüber Spöttern, die behaupten alles hätte sich bereits erfüllt und der Herr sei schon wiedergekommen (vgl. 2.Tim. 2,17f.; 2.Petr. 2,3-5; 2.Joh. 1,7-11) (ja, diese gibt es wirklich auch hier auf FB) - keine Toleranz gegenüber dem Katholizismus/der Orthodoxie ( = Religion) --> solche Personen, die Propaganda dafür machen und Brüder verleumden, sofort entfernen - keine Toleranz gegenüber Judaisierern/Hebrew-Roots-Sektierer (v.a. auf YouTube anzutreffen), die lehren, man müsse Speisegebote/Festtage/den Sabbat usw. halten --> streng abweisen (vgl. Gal. 2,4f.; Kol. 2,16f.; Tit. 1,10-16) - keine Toleranz gegenüber Gotteslästerung (Calvinismus) --> Gott will, dass alle gerettet werden (vgl. 1.Tim. 2,3f.), aber nicht jeder will (vgl. Offb. 22,17); es gibt keine bedingungslose Vorherbestimmung (Monergismus) für die Ewigkeit - keine Toleranz gegenüber der Leugnung der ewigen Hölle --> Gott ist gerecht und heilig, es muss den ewigen Feuersee geben (vgl. Offb. 19,3; 20,10) - keine Toleranz von lehrenden Frauen --> eine Frau darf nicht lehren/keine Autorität ausüben, auch nicht auf Facebook (sie darf natürlich Beiträge teilen und erbauen usw., aber keine systematische Lehre) (vgl. 1.Tim. 2,12); keine Duldung des Geistes von Isebel (vgl. Offb. 2,20); Schwestern sollen wie natürlich auch Brüder ihre Rolle in der Schöpfungsordnung Gottes wahrnehmen, sich verhalten, wie es sich für Heilige geziemt und ihr Haupt beim Gebet und der Weissagung und in der Gemeinde bedecken (vgl. 1.Kor. 11,1-16; 14,40; Eph. 3,9f.) - Ablehnung der Staatskirchen, der Babytaufe, von Ämtern und Befleckungen mit der Welt und Organisationen --> wir sind dazu aufgerufen, außerhalb des Lagers Christi Schmach zu tragen (vgl. Hebr. 13,13; 2.Kor. 6,17; Offb. 3,1-3) *** Das waren die wichtigsten Punkte. Natürlich kann es vorkommen, dass man jetzt nicht alle Punkte so sieht. Ich selbst habe es ja nicht immer so klar gesehen. Und dennoch liegt es dann in unserer Verantwortung, wenn jemand darauf verharrt und sogar öffentlich irrlehrt, die Person abzuweisen, bis sie Buße tut und dann wiederaufzunehmen. Über alles andere kann man natürlich diskutieren, aber auch da gibt es Antworten. Wir müssen jetzt so klar sein und uns von allem Bösen in jeglicher Gestalt absondern (vgl. 1.Thess. 5,22) und uns nur mit denen zusammentun, die den Namen des Herrn >aus reinem Herzen< anrufen (vgl. 2.Tim. 2,19-22). Keiner hat auch hier auf Facebook das Recht mit echten Kindern Gottes zu verkehren und sie zu verführen. Das sind geistliche Pädophile. Das, was wir haben, ist das Größte, was es gibt. Und wir sollen für dieses Glaubensgut kämpfen! „Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, dass ihr für den Glauben kämpft, der den Heiligen ein für alle Mal überliefert worden ist.“ (Jud. 1,3) Ich ermahne aus Liebe und habe kein anderes Motiv. Manchmal ist die Liebe aber auch sehr hart, wie es auch Josef gegenüber seinen Brüdern war. Ich habe selbst nichts davon, als vielleicht nur wieder unnütze Kommentare, böse Verdächtigungen, Investition von Zeit usw. Es ist meinerseits auch viel Kampf. Ich sehe einfach diese Gefahren und ich warne mit allem Nachdruck! Bauen wir gemeinsam das Haus des Herrn in diesen schlimmen Tagen, wo wir unseren Herrn Jesus Christus jeden Moment erwarten können. Jeder mit den Talenten, die Gott ihm gegeben hat. Alles allein zur Ehre unseres Vaters. Gottes reichen Frieden euch allen! „Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist; bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Und erbarmt euch über die einen, wobei ihr unterscheiden sollt; andere aber rettet mit Furcht, indem ihr sie aus dem Feuer reißt, wobei ihr auch das vom Fleisch befleckte Gewand hassen sollt.“ (Jud. 1,20-23) Euer Bruder und Mitknecht Martin.
    2 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 12:18
    Ulrich hat auf das Thema Das Evangelium in der Klasse verkündigen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur, lieber Olivier, Diese Verse beschreiben das Vorgehen Satans. Wenn wir Personen kennen, die vom Evangelium angesprochen sind und denen wir das Wort noch näher erläutern wollen, dann hilft gegen diese Verblendung Satans kein Argument, das hilft nur konkretes Gebet für die, die wir mit dem Wort erreichen wollen.
    2 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 11:59
    Olivier hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Onur Wie auch dein eigenes Bsp. zeigt, sind die Prüfungen des himmlischen Vaters an seinen Kindern so vielfältig wie alle unseren Leben selbst. Geprüft wird dabei nicht primär unser Werk sondern unsere Treue, unser Glaube. Leider erkenne ich zu oft darin mein eigens Versagen. Ich bin dem Vater unendlich dankbar dafür, dass Gott treu ist und der treue Sohn immer treu ist, wenn ich meine Versagen schonungslos und sofort IHM bekenne. Würde Gott Leid nicht zulassen, hätte ER diese Welt bereits längst vollständig und gnadenlos richten müssen.
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 11:52
    Ulrich hat auf das Thema Präterismus im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Lieber Andy, ich versuche es einmal an Hand von zwei Bibelstellen aus dem Matthäusevangelium deutlich zu machen. Während Vers 51 vor fast 2.000 Jahren wortwörtlich so geschehen ist, sind die Verse 52 und 53 noch immer zukünftig. Das die in diesen Versen geschilderten Ereignis nicht zeitgleich mit Vers 51 geschehen sind, ergibt sich schon aus dem Text selbst. Der Text sagt uns das es nach seiner Auferweckung geschieht. Es wird sofort deutlich, zwischen Vers 51 und den beiden nachfolgenden Versen liegen mindestens drei Tage. Wir wissen aber das dies noch immer zukünftig ist. Zum einen hätten wir sicher einen geschichtlichen Bericht, wenn es schon geschehen wäre, zum anderen muss man sich die Frage stellen, ob denn Jerusalem seit dem Tod des Herrn irgendwann einmal die "heilige Stadt" war? Ich denke ganz sicher nicht. Zur Erfüllung braucht es die Herrschaft des Auferweckten über die Heilige Stadt. Nehmen wir noch als Beispiel den Schluss des Matthäusevangeliums Diese Verse werden von vielen als christlicher Missionsbefehl verstanden, was aber überhaupt nicht stimmt. Die ganze Passage ist auch heute noch zukünftig. Hebr 2 macht deutlich, dass die Erfüllung von Vers 18 noch aussteht. Es ist aber auch beachtenswert, dass die Jünger Jesu, die Apostel Jesu wurden, gar nicht daran dachten sich den Nationen zuzuwenden. Die Jünger des Herrn haben auch nie auf den "Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" getauft. Selbst Petrus, der in der Apostelgeschichte tauft, tauft nur auf den Namen des Herrn Jesus. Gal. 2 wäre die Dokumentation des maximalen Ungehorsams, wenn die Apostel, die vorher Jünger Jesu waren, wirklich den Auftrag gehabt hätten alle Nationen zu Jüngern zu machen. Schließlich beziehen diese Verse sich ganz deutlich auf ein Zeitalter, indem der Herr Jesus bis zur Vollendung des Zeitalters sichtbar bei seinen Jüngern ist. Das ist noch zukünftig und wird im 1000JR der Fall sein.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 10:29
    Ulrich hat auf das Thema Reihenfolge des NT lesens: im Forum Überblick über alle Bibelbücher geantwortet.
    Lieber Hans Peter, https://www.bibelkreis.ch/Brinkmann%20U/Zeitstrahl%20APG.pdf seid einiger Zeit lese ich, zusammen mit anderen, die NT-Briefe an Hand dieses Zeitstrahls. Ausgelöst wurde die Idee, als ein alter Bruder in einer Wortverkündigung Galater 1+2 in einer Stunde betrachtete, man kann viel mehr sagen vorgelesen und nacherzählt hat. In diesen beiden Kapiteln finden wir zweimal Offenbarungen des Herrn, speziell an den Apostel Paulus. (Gal. 1,12 und Gal. 2,2). Wenn man einfach die NT-Briefe nach den Begriffen "Offenbarung" und "Geheimnis" durchsucht, dann wird sehr schnell deutlich, dass wir in den Briefen eine schrittweise Offenbarung der Geheimnisse Gottes haben. Warum ist es sinnvoll und nützlich die Schrift in dieser Reihenfolge zu studieren? Ich denke es ist allen klar, dass die Reihenfolge des NT-Kanons nicht inspiriert ist. Die Reihenfolge ist viel mehr Erkenntnis verhindernd. Ich gebe ein Beispiel. Vergleicht man die biblische Offenbarung mit einem Haus, dann ist der Römerbrief der sechste Paulusbrief und der siebte NT-Brief. Ich habe ziemlich früh den Römerbrief "studiert". Ich wusste mit 16 Jahren einiges zum Römerbrief und habe nichts verstanden. Ich war halt bildlich die ganze Zeit in der siebten Etage. In Römer 5 machte ich bei den Versuchungen einen Ausflug nach Jakobus 1, dort kam ich aber nie über Kapitel 1 hinaus. Ich hab mich immer schnell aus dem Erdgeschoss verabschiedet, ohne überhaupt zu wissen das ich dort war. Im Galaterbrief lernen wir, dass es in der Gnadenzeit 2 Evangelien gibt, die verkündigt werden. Wir lernen in dem Brief die Grundlagen der Rechtfertigung und der Sohnschaft in Verbindung mit der Tatsache, dass wir Abrahams sind. Ich lerne dort, dass ich als Gläubiger wiedergebornes Kind Gottes von Christus getrennt sein kann und aus der Gnade fallen kann. Das bedeutet nicht, dass ein Kind Gottes wieder verloren gehen könnte, es bedeutet ich lebe dann als hätte ich keinerlei Verbindung zum Herrn Jesus und tatsächlich findet dann auch keine Gemeinschaft mit IHM statt. Ich lass es jetzt einmal bei der Sohnschaft. Ich muss die Belehrungen von Galater 3+4 im Bezug auf Sohnschaft verstanden haben, sonst verstehe ich in Römer 8 wenig bis gar nichts- Den Begriff der Sohnschaft finden wir in Galater 4 und dort sagen wir auch "Abba Vater". In den Thessalonicherbriefen finden wir die Gründe für Verfolgung von außen. Im 1. Korintherbrief haben wir zwei Geheimnisse und im 2. Korintherbrief die Offenbarung der Wahrheit in Kapitel 4 und grundsätzliche Offenbarungen an Paulus in Kapitel 12. Dies sollte ich wissen, wenn ich nach Römer 16 komme, denn dort steht der Glaubengehorsam in Verbindung mit der Offenbarung des Geheimnisses, das in den Zeiten der Zeitalter verschwiegen war. Die Begründung warum es verschwiegen war, haben wir bereits in 1. Kor. 2. Es war ein Geheimnis, denn sonst hätten die Fürsten dieses Zeitlaufs den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Dies ist eine sehr kurze Abhandlung um zu zeigen, warum es sinnvoll ist, die Briefe so zu lesen, wie sie der Geist Gottes gegeben hat. Es ist übrigens eine interessante Entdeckung, dass bei den späten "Paulusbriefen" es kaum eine Rolle spielt, in welcher Reihenfolge man sie liest. Bei den frühen Briefen bringt die richtige Reihenfolge erheblichen Gewinn, bei den späten Briefen gibt es den Effekt kaum, zumindest habe ich ihn noch nicht entdeckt.
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    Gestern, 10:14
    Liebe Larissa, die für mich am persönlich leichteste Erkennung der Prüfung Gottes ist, ob man dem Willen des Herrn folgt. Gibst du den Leuten Zeugnis, auch wenn du riskierst Spott, Verletzungen oder gar Tod zu erleben? Erzählst du auch den Menschen von dem Herrn Jesus, trotz der Angst von den anderen geächtet, verlassen oder gar verfolgt zu werden? Larissa diese Dinge sind meine täglichen Kämpfe.Bedenke aber auch, dass ich psychisch krank bin und dadurch viele Aussagen von Menschen gegen mich verwendet werden können.Sie könnten ebenfalls meine Krankheit gegen mich ausnutzen. Beispiel: Wenn es einen Gott gibt warum heilt er dich dann nicht? Hasst dich Gott etwa? Warum lässt Gott Leid auf der Welt zu? Dazu die Bibelstelle : Bedenke,dass dieses Beispiel nur ein Muster ist. Die Frage mit dem Warum lässt Gott Leid zu; ist die typischste Frage der Atheisten.
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:36
    Reihenfolge des NT - lesens: was könnte die geistlich beste Reihenfolge des Lesens des Neuen Testamentes sein? Eventuell gekoppelt an den Ablauf der der Apostelgeschichte?
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:16
    HPWepf hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:12
    HPWepf hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    https://www.singetdemherrn.ch/Freude%20Im%20Herrn/27%20Blicke%20nur%20auf%20Jesus.wav https://www.singetdemherrn.ch/Freude%20Im%20Herrn/27%20Blicke%20nur%20auf%20Jesus.wav
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:05
    HPWepf hat auf das Thema Präterismus im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Man könnte schon damit anfangen, dass die Gerichte über der Stadt Jerusalem und Israel die der HERR im Matthäus Evangelium angekündigt hat, noch gar nicht eingetroffen sind. Übrigens sind ja Präteristen immer NAZIs, also Juden- Hasser, Abkömmlinge des Menschenmörders Antisemiten * Irrleher Luther / Hitlers und meist auch versteckte Antichristen. Man kann sie nicht zu den Christen zählen, sie sind "Nebeneingeschlichene". Selbst in der "Brüderbewegung gibt es ja Antichristen; Calvinisten; Allversöhner; Heilsverlierer; VegetarsimiusIrrlehrer, Der Herr sei nicht für alle gestorben Irrlehrer Aber solange sie nichts gegen diese Bewegung sind, lässt man sie ja drinn ... Das ist das Maurische Prinzip. Mt 24,31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende. Mt 24,32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist. Mt 24,33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist. Mt 24,34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist. Mt 24,35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen. Mt 24,36 Von jenem Tage aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern mein Vater allein. Mt 24,37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Mt 24,38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, Mt 24,39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Mt 24,40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen; Mt 24,41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. Mt 24,42 Wachet also, denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt. Mt 24,43 Jenes aber erkennet: Wenn der Hausherr gewußt hätte, in welcher Wache der Dieb komme, so würde er wohl gewacht und nicht erlaubt haben, daß sein Haus durchgraben würde. Mt 24,44 Deshalb auch ihr, seid bereit; denn in der Stunde, in welcher ihr es nicht meinet, kommt der Sohn des Menschen. – Mt 24,45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit? Mt 24,46 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, also tuend finden wird!
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    24.05.2019, 22:11
    Martin-Andry hat auf das Thema Präterismus im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Lieber Andy Stell doch einfach mal die Gegenfrage. "Aufgrund von was (Vers?), welchen Tatsachen (Vers), kommst Du zu diesem Schluss?" Lieber Gruss Martin
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    24.05.2019, 22:02
    Hans hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Geschwister in Christus, Jak. 1, 13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht; denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, und selbst versucht er niemand. 14 Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust fortgezogen und gelockt wird. 14 Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust fortgezogen und gelockt wird. 15 Danach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Gott versucht niemanden zur Sünde. Er prüft unseren Glauben. Glaubensprüfung und Versuchung zur Sünde ist getrennt zu sehen. Gruß Hans
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von Larissa
    24.05.2019, 21:29
    Larissa hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Hallo Lieber Andy Du hast recht, der Herr prüft uns jeden Tag auf irgendeine Weise. Danke für den Lieder Vers
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    24.05.2019, 20:55
    andy hat auf das Thema Wie erkennt man ob Gott einen Prüft? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa, gibt es Tage wo wir nicht geprüft werden? Ich möchte dahingehend nur an das Lied 27 aus «Freude im Herrn» hinweisen, und zwar im Besonderen die Strophe vier, wo es unter anderem steht: Vermutlich ist der Autorenkürzel "mf", wie es oberhalb des Notenschlüssels zu finden ist. <-- das war jetzt als humorvolle Einlage gedacht.
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    24.05.2019, 20:52
    Olivier hat auf das Thema Das Evangelium in der Klasse verkündigen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur Ich versteh dich, rate dir aber die Ablehnung des Evangeliums von Menschen nie persönlich oder seelisch länger zu schwer zu nehmen. Klar, es schmerzt, aber es ändert nichts daran: sie w o l l e n nicht. Gott kann niemanden bekehren, da ER Liebe, Licht, gerecht ist. ER kann gar niemanden zwingen. Schau, ich braucht 38 Jahre alt zu werden um es anzunehmen. Meine Mutter kennt das Evangelium seit Kindheit und ist bis heute mit 83 Jahren, physisch bedingt, geistig wohl gar nicht mehr fähig es anzunehmen. Ich weiss nicht weshalb, ich verstehe es nicht, es schmerzt mich im Innersten zutiefst aber es ist mir eines klar: sie will nicht. Punkt. Ich denke viele Menschen die noch zugeben würden. dass sie Sünder sind und vor Gott verantwortlich sind, die wissen genau, dass wenn sie Busse tun und glauben würden, sie ihr Leben zwangsläufig sich ändern würde, und genau das wollen sie nicht. Sie wollen ihre Ruhe haben und schieben den Entscheid vor sich her und meinen, sie kämen dann mit Gott schon irgendwie zurecht; Er ist ja ein ‚lieber Gott‘. Nur, sie kommen mit Gott gar nie in Kontakt, sondern mit dem Mensch Jesus Christus, ihr Richter der ihnen alles schenken wollte. Er wird sie mangels Leben aus Gott in die Ewige Gottferne (Hölle, Gehenna, Feuersee) werfen lassen wo sie Ewige Pein plagt, zu wissen dass sie Rettung nicht wollten.
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  • Avatar von Larissa
    24.05.2019, 20:00
    Guten Abend liebe Geschwister im Herrn Wie erkennt man eigentlich ob Gott einen Prüft? oder kann man das überhaupt erkennen? Vielen Dank im Voraus
    9 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    24.05.2019, 18:42
    andy hat das Thema Präterismus im Forum Dispensationalismus erstellt.
    Wie kann jemandem erklärt werden, dass die Prophezeiungen über z. B. das 1000-jährige Reich noch nicht erfüllt sind. Das Fachwort für diese vermeintliche zeitgeschichtliche Auslegung lautet: Präterismus.
    3 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    24.05.2019, 18:07
    Liebe Geschwister im Herrn Jesus Christus, wie im Titel erwähnt konnte ich durch eine Präsentation über das Christentum, das Evangelium an mehrere Personen aus meiner Schulklasse verkündigen. Viele fanden meine Präsentation gut und besonders meine Lehrerin in Reli war sehr bewegt von meinem Zeugnis (Wie ich zu Christus gekommen bin). Sie hatte mir gedankt für meine lebendige Präsentation, wobei ich auch sagen muss, dass natürlich Gottes Segen darauf lag (Deshalb nicht verwunderlich, dass ich mich zusammenreißen konnte und vor mehreren Leuten, trotz meiner Angst vor sozialen Interaktion das Wort Gottes verkünden konnte). Ich denke an das was geschrieben steht: Abgesehen von dieser Thematik wollte ich fragen: Wieso manche Leute nicht meinem Angebot nachkommen möchten. Beispiel: Ich habe einen Muslim in meiner Klasse er hatte sich gewundert und sprach ich ständig darauf an wie ich zum Glauben gekommen bin etc. Dann sind wir zu einigen faktischen Sachen gekommen, bei denen der muslimische Klassenkamerade erwähnte die Bibel sie verfälscht. Ich natürlich bin jetzt kein Profi wenn es darum geht die Entstehung der Bibel zu erklären. Natürlich erklärte ich ihm allg. bekannte Dachen klar wenn man kein Experte ist --> ich bin auch nur ein Mensch Ich schlug ihm vor im Internet nachzuschauen, damit die genauen Details klargestellt werden würden. Er verneinte dies und ihm reichte es. Ich bot ihm eine Woche darauf, also heute an, ihm ein Buch verleihen, dieses trägt den Titel ,,Mit Muslimen im Gespräch" und stammt vom Autor Mario Wahnschaffe Pastor einer Internationalen Kirche in Bonn. Sein Buch ist enthält leichte Texte und ist so ausgelegt, dass Leute, die nicht viel mit ihrem Glauben oder Religionen zu tun haben daraus lernen können. Gegenübergestellt werden die beiden Glaubensrichtungen :Christentum und Islam. Ein Vergleich wird gemacht, mehrere Widersprüche zur Bibel wiederlegt und die Authentizität der Bibel besprochen und bestätigt. Dieser Muslim lehnte dies ab. Ich frage euch wieso ist das so war? Mir kommt es so vor: Sobald man einen Schritt weitergeht, sprich in die Tiefe der Thematik, beginnen solche Leute einen Rückzieher zu machen, wagen es dennoch persönliche Themen anzuschneiden?
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