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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:26
    Perfekte Antwort!
    2 Antwort(en) | 30 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:23
    HPWepf hat auf das Thema Müssen Christen den Shabbat halten? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Die wirklichen Christen haben Sabbath => Ruhe im Herrn Jesus gefunden. Die die meinen, sie müssen zwecks Errettung den Sabbath halten, kommn in die Hölle. Oft wird das von christianisierten Unbekehrten der Sabbath "gehalten"... man sieht das das jeweils was sie am Sabbath auf "FB" in die Tasten hauen...... Sabbathalter sind wie Pfingstler: >> in aller Regel betrogene Betrüger. Offb 2,9 Ich kenne deine Drangsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Offb 2,24 Euch aber sage ich, den übrigen, die in Thyatira sind, so viele diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie sagen, nicht erkannt haben: ich werfe keine andere Last auf euch; Offb 3,9 Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern lügen; siehe, ich werde sie zwingen, daß sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
    2 Antwort(en) | 36 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 21:19
    bobby hat auf das Thema Müssen Christen den Shabbat halten? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    NEIN! Wer das will , ist kein Christ.
    2 Antwort(en) | 36 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 21:17
    Ich habe Sinti -Freunde , die meinen das . Aber es ist Unfug , niemand außer GOTT weiß wo die 10 Stämme Israels sind. NUR unser HERR JESUS wird sie einst rufen und auch nach Israel senden. Alles was über die 10 Stämme behauptet wird ist Kaffeesatz lesen.
    2 Antwort(en) | 30 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:17
    HPWepf hat auf das Thema Kommt der David Stern in der Bibel vor? im Forum Israel geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Der sog."Davidstern ist ein Symbol der Bierbrauer. Bei Jüdisch- spiritischen Gruppierungen war es als Glücksbringer gedacht, hat offensichtlich nichts gebracht. .... Ich ratem keine Christliche oder Jüdsche Symbole zu gebrauchen, ich brauche auch das Fischsymbol nicht mehr auf dem Auto. Ich habe aber keine Angst vor Symbolen, ich brauchs einfach nicht.
    1 Antwort(en) | 20 mal aufgerufen
  • Avatar von Gino B.
    Gestern, 20:56
    Gino B. hat das Thema Kommt der David Stern in der Bibel vor? im Forum Israel erstellt.
    Kommt der David Stern in der Bibel vor?
    1 Antwort(en) | 20 mal aufgerufen
  • Avatar von Gino B.
    Gestern, 20:53
    Müssen Christen den Shabbat halten?
    2 Antwort(en) | 36 mal aufgerufen
  • Avatar von Gino B.
    Gestern, 20:49
    Gehören die Sinti und Roma zur einem der verlorenen 12 Stämmen Israel's?
    2 Antwort(en) | 30 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 17:54
    Keine Gemeinde kann von sich behaupten, alle Fehler beseitigt zu haben. Unsere Erkenntnis wächst, daher ist es so wichtig, gemeinsam die Bibel zu lesen und studieren . Sehr hilfreich ist ein sehr guter Bibelkreis / sehr gute Bibellehre. So z.B. jeden Donnerstag per Skype bei: www.bibelkreis.ch/BibelstundeCOSB/COSB.html Ich nutze das hier Gelernte immer zur Bibellehre in unserer Gemeinde, auch zur Predigt.
    3 Antwort(en) | 102 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 17:49
    bobby hat auf das Thema Was ist, wenn wir unseren Lohn verlieren? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Joerg , wir haben (glücklicherweise) nichts mit dem 1000 Reich zu tun. Der Lohn in 1.Kor.3 (Gold/Silber / Holz etc) , der durchs Feuer geprüft wird , bezieht sich auf die Ewigkeit , wenn wir vor dem Richterstuhl Christi stehen. Gerettet werden alle , viele nur wie durchs Feuer , aber gerettet!
    1 Antwort(en) | 39 mal aufgerufen
  • Avatar von Joerg B.
    Gestern, 15:27
    Was ist, wenn wir unseren Lohn verlieren? Gilt das nur für das 1000-jährige Reich oder ewig? 2. Kor. 5,10 Wir alle müssen dahin! 1. Kor. 3,11 ff. Feuer läutert die Werke. Gold und Silber. Der Rest verbrennt. Lohn empfangen oder Schaden erleiden. Rettung bei Letzteren, wie durch das Feuer hindurch? Was ist das? Wenn wir unseren Lohn verlieren, gilt das nur für das 1000jR oder für die Ewigkeit? Bin für jeden hilfreichen Gedanken dankbar - Im Herrn!
    1 Antwort(en) | 39 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 15:15
    Römer 10 – Der Eckstein, der Fels des Ärgernisses und der Stein des Anstoßes Bei der Beschäftigung mit den Kapitel 8 -11 des Römerbriefes fällt immer wieder auf, dass die Kapiteleinteilung des Briefes ziemlich willkürlich ist und für das Verständnis des Themas sogar hinderlich sein kann. Bereits bei den Überlegungen zu Römer 9 haben wir angemerkt, dass das Thema der Sohnschaft das beherrschende Thema dieser vier Kapitel ist. Ab Römer 10,19 finden wir dreimal den Begriff Eifersucht; er kommt noch in Röm. 11,11 und in Römer 11,14 vor. In diesem Zusammenhang kommt später die Frage auf uns zu, worauf denn wohl die Juden eifersüchtig sein sollten und inwieweit dies mit ihrer Errettung im Zusammenhang steht. Die erste Erwähnung der Eifersucht ist eine Anführung aus 5. Mose 32,21 und wir erkennen dort, dass Gott sie durch Eifersucht zur Buße leiten will. Diesen Gedanken finden wir dann im zweiten Teil von Römer 10 und in Kapitel 11 ganz deutlich. Wenn wir uns nun vergegenwärtigen, dass die Eifersucht mit der Sohnschaft in Verbindung steht, dann wird uns in Kapitel 11 zusätzlich die Frage beschäftigen, wer denn wohl die Wurzel ist. Wir wollen hier vorweg nur so viel festhalten, dass nämlich die Wurzel wieder mit der Sohnschaft in Verbindung steht und dass es dabei um die Vaterschaft Abrahams geht. Abraham ist die Wurzel. Die Juden sind eifersüchtig auf ein Nicht-Volk, auf eine törichte Nation. -*- Im letzten Teil von Kapitel 9 beginnt bereits die Behandlung des Steines des Anstoßes (Jesaja 8,14), der aber gleichzeitig der auserwählt kostbare Eckstein ist (Jesaja 28,16) • „Und er wird zum Heiligtum sein, aber zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns den beiden Häusern Israels, zur Schlinge und zum Fallstrick den Bewohnern von Jerusalem.“ (Jesaja 8,14) • „Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich gründe einen Stein in Zion, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, aufs Festeste gegründet; wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.“ (Jesaja 28,16) In Römer 10,11 finden wir wieder Jesaja 28,16 zitiert. Schon allein auf Grund dieser Zitate können wir ganz deutlich erkennen, dass von Römer 9,30 bis Römer 10,13 der Hauptgegenstand der Herr Jesus als Fels oder Stein ist, an dem sich sowohl für Juden als auch für die Nationen alles entscheidet. Aufs Neue sehen wir in diesem Abschnitt, dass Gott alles wohl zubereitet hat, er hatte einen Ratschluss vor Grundlegung der Welt. Er legt in Zion den Felsen, den Stein, den Christus. Ob aber Christus für einen Menschen der Stein des Anstoßes und der Fels des Ärgernisses ist, oder ob Christus für einen Menschen der auserwählt kostbare Eckstein ist, darüber entscheidet allein der Glaube bzw. der Unglaube des Menschen. -*-* Im Bezug auf die Handlungen Gottes lernen wir hier: • „Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!“ (5. Mose 32,4) • „ (Der Fels aber war der Christus.)“ (1. Kor. 10,4b) Gottes Handlungen sind gerecht und gerade! Auch in diesem Bibelabschnitt ist er der Treue und ohne Trug, sein Handeln ist vollkommen und alle seine Wege sind gerecht! Römer 10,1: Brüder! Das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden Wir haben bereits bei den Überlegungen zu Kapitel 9 daran gedacht, dass der Geist Gottes in dem Apostel Paulus immer wieder zeigt, dass tatsächlich die Liebe Gottes in sein Herz ausgegossen ist, durch den Heiligen Geist. Der Apostel hat Wohlgefallen daran, um die Errettung seiner leiblichen Brüder zu flehen. Dieses Flehen entspricht seinem Herzenszustand und er weiß sich darin völlig in Übereinstimmung mit den Gedanken Gottes. Wir haben in Kapitel 9 bereits bemerkt, dass Gott ein Heiland-Gott ist, der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1. Tim. 2,3+4) Für uns stellt sich ganz praktisch die Frage, wie unser Flehen für unsere Verwandten nach dem Fleisch aussieht? Halte ich an, für meine Kinder und Enkel zu flehen, auch wenn sich keine Veränderung zeigt, oder werde ich träge? Erkaltet meine Liebe? Bei dem Apostel sehen wir Konstanz, wie auch sonst in seinem geistlichen Leben. Römer 10,2: Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis. Der Geist Gottes kann den Juden durch den Apostel Paulus das Zeugnis ausstellen, dass sie für Gott eifern. Die Juden waren nicht gleichgültig! Ihnen war nicht egal, was man mit Gott macht und wie über IHN geredet, gesprochen und gepredigt wurde. Dass die Juden Eifer für Gott hatten, das sehen wir deutlich in ihrem Widerstand gegen das Evangelium in der Apostelgeschichte und wir sehen dies ganz besonders bei Saulus vor seiner Bekehrung. Dieser Aspekt ist sicher nicht unwichtig! Im Johannesevangelium sehen wir aber den wichtigen Grundsatz, dass nicht allein Eifer oder die Werke zählen, sondern dass gerade der Eifer davon gekennzeichnet sein muss, den Willen Gottes tun zu wollen. • „Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.“ (Joh. 7,17) Eine Seele, die den Willen Gottes tun will, die wird auch erkennen, dass der Herr Jesus nicht aus sich selbst gesprochen hat, sondern dass er tatsächlich der von Gott gelegte, kostbare Eckstein ist. Gerade dass die Juden nicht zu dieser Erkenntnis gelangt sind, macht deutlich, dass sie ein falsches Motiv hatten. Es ging ihnen um ihre eigenen Vorrechte als Nation, es ging ihnen überhaupt nicht um Gott und darum, seinen Willen tun zu wollen. Römer 10,3: Denn da sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannten und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten suchten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Eigenwille führt nie zur Erkenntnis der Gerechtigkeit Gottes. Es ist ganz deutlich, wenn ein Mensch, ob Jude oder Grieche, seine eigene Gerechtigkeit aufrichten will, dann verhindert dies die Erkenntnis der Gerechtigkeit Gottes, wenn man aber Gott in seinem Wesen nicht erkennt, nicht liebt, dann wird man sich nicht der Gerechtigkeit Gottes unterwerfen, denn die Gerechtigkeit Gottes fordert als erstes, dass ich meine eigene Ungerechtigkeit erkennt und anerkenne. Ich muss erkennen, dass mich das Gesetz nicht weiter bringt und nicht passend für Gott macht. Einer der entscheidenden Punkte bei Israel ist immer die Aussage: „alles was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Sie hatten von Mose die gesamten Anweisungen im Bezug auf den von Gott geforderten Gottesdienst erhalten. Mose hatte sowohl das Volk als auch das Buch mit Blut besprengt. In dem Augenblick hätten sie erkennen müssen, dass in ihnen keine Kraft war, den Willen Gottes zu tun. Sie hätten erkennen müssen, dass ihre eigene Gerechtigkeit nicht ausreicht und dass sie Gnade nötig hatten. Aber was sagen Sie? „Alles was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Sie sagen es an dieser Stelle zum dritten Mal. (2. Mose 24,7) Erst dann wird Mose aufgefordert, auf den Berg zu kommen und die steinernen Gesetzestafeln in Empfang zu nehmen. Es ist manchmal behauptet worden das Volk hätte das Gesetz gebrochen, bevor sie es überhaupt bekommen hatten. Diese Aussage ist eindeutig falsch. Mose hatte in 2. Mose 24,7 das Buch des Bundes vor ihren Ohren gelesen. Auf den Tafeln stand nichts Neues! Es stand nur in Stein dort. Das Volk hatte Gnade nicht gewollt. Römer 10,4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Der Herr Jesus selbst hat gesagt, dass er nicht gekommen war, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen. • „Denkt nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matt. 5,17) Christus als der wahrhaftige Täter und Vollender des Gesetzes konnte allein dem Gesetz ein Ende setzen. Er war gekommen, den Willen Gottes zu tun und es war seine Speise, diesen Willen zu tun. Schon in Römer 4 lernen wir, dass Christus unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. Wenn Gott Christus nicht auferweckt hätte, dann hätten wir keinen Beweis dafür, dass der Herr Jesus tatsächlich den Willen des Vaters getan hat. Die Auferweckung des Herrn Jesus entspricht dem Charakter der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes. Gott musste Christus auferwecken, es ging gar nicht anders. So wenig, wie Gott lügen kann, konnte er Christus im Tod lassen. Darum auch die Aussage in 1. Kor. 15,: wenn Christus nicht auferweckt ist, dann ist unser Glaube eitel, wir sind noch in unseren Sünden. • „Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube. Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir in Bezug auf Gott bezeugt haben, dass er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig; ihr seid noch in euren Sünden.“ (1.Kor. 15, 13 – 17) Unser Glaube ist nicht nichtig, Christus ist auferweckt, Er ist das Ende des Gesetzes und Gott rechtfertigt den, der des Glaubens an Jesum ist. Diese Rechtfertigung durch Gott ist eine gerechte Tat Gottes, so wie das Gericht, welches der Herr Jesus erduldete, ein gerechtes Gericht war. • „aber wissend, dass der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus, auch wir haben an Christus Jesus geglaubt, damit wir aus Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt werden wird.“ (Gal. 2,16) Römer 10,5: Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben. Das ganze Dilemma drückt sich in Römer 3,20 aus • „Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ (Röm. 3,20) Das Gesetz konnte niemandem das Leben geben. Der mosaischen Aussage wird durch den Menschen selbst die Wirksamkeit genommen. Sie hatte zwar dreimal gesagt. „Alles, was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Das letzte Mal hatten Sie diesen Ausspruch getan, als sie bereits alle Gedanken Gottes über Anbetung und Gottesdienst kannten (2. Mose 24,7). Sie hätten erkennen müssen, dass sie den Geboten des Gesetzes unmöglich aus eigener Kraft Folge leisten konnten und dass sie Gnade brauchten. Mose erkennt das in 2. Mose 32 ganz deutlich, aber das Volk hatte sich selbst nicht erkannt. Darum war der Versuch der Juden/Israeliten gescheitert. Sie waren nicht an Gott oder den göttlichen Forderungen gescheitert, sondern an sich selbst. Römer 10,6+7 Die Gerechtigkeit aus Glauben aber spricht so: Sage nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?, das ist, um Christus herabzuführen; oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?, das ist, um Christus aus den Toten heraufzuführen; Allein die Gerechtigkeit aus Glauben kann die Gedanken Gottes erkennen und versteht es, die richtigen, gottgemäßen Fragen zu stellen. Hier haben wir den besonderen Aspekt zu berücksichtigen, dass die Gerechtigkeit aus Glauben nicht so spricht, aber die Verfechter des Gesetzes sehr wohl so sprechen, auch jene, die ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten wollten. Es ist ziemlich deutlich, dass wir hier eine Behandlung des Psalmtextes haben, der noch an zwei weiteren Stellen im Neuen Testament besprochen wird. • „Du bist aufgefahren in die Höhe, du hast die Gefangenschaft gefangen geführt; du hast Gaben empfangen im Menschen, und selbst für Widerspenstige, damit Jah, Gott, eine Wohnung habe.“ (Psalm 68,19) Dieses Thema behandelt das Neue Testament, wie bereits angemerkt, nicht nur an dieser Stelle, sondern auch in Johannes 3 und Epheser 4 behandelt. • „Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, .“ (Joh. 3,13) • „Darum sagt er: Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er die Gefangenschaft gefangen geführt den Menschen Gaben gegeben. Das aber: Er ist hinaufgestiegen, was ist es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde? Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfüllte.“ (Eph. 4,8-10) In Johannes 3 geht es um die Wiedergeburt und in Epheser 4 werden wir zunächst daran erinnert, dass da „ein Gott und Vater aller“ ist, dann wird verdeutlich, was er in dem Christus bewirkt hat. Die Juden kannten nach Psalm 68 nur das Auffahren, aber im Neuen Testament wird dieser Aspekt in allen drei Stellen mit dem Hinabsteigen verbunden. Wenn man nur den Aspekt des Auffahrens allein auf Zion und Jerusalem bezieht, dann kommen die Juden dazu, dass sie durch eigene Anstrengungen die ihnen in Aussicht gestellte Sohnschaft erreichen wollen. Wie in den vorherigen Kapiteln belegt der Heilige Geist aus dem Alten Testament, dass die Ratschlüsse Gottes nicht aus Fleisch und Blut zu Stande kommen. *-*- Der Herr Jesus erklärt Nikodemus, dass er allein das Himmlische sagen kann. Die Juden wollten aber nicht glauben, da sie meinten auf Grund irdischer Anstrengungen in den Himmel hinaufsteigen zu können. Der Herr Jesus macht ihm deutlich, dass man zum Hinaufsteigen erst einmal hinabsteigen musste; ohne Erniedrigung keine Verherrlichung. Die Juden wussten, dass der Messias kommen würde. Sie wussten, wo er geboren werden würde und vieles mehr. Sie wussten eigentlich auch, dass er - nach Psalm 2 - von Gott gezeugt werden würde, aber sie hatten es nicht verstanden und, vor allem, nicht auf ihre eigene Situation angewandt. Auferstehung ist die Konsequenz der völligen Übereinstimmung des Lebens des Herrn Jesus mit den Gedanken Gottes. Bei den Juden lehnten dies die Saduzäer sogar grundsätzlich ab und auch bei den Korinthern finden wir in 1. Kor. 15 solche, die einfach behaupteten, es gäbe keine Auferstehung. Es ist aber hier schon von Interesse, dass gefragt wird, wer denn wohl in den Abgrund hinabgestiegen sei, um Christus heraufzuführen. Diese Fragestellung macht deutlich, dass man Christus nicht als den Frommen Gottes nach Psalm 16 anerkennt. • „Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht überlassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe.“ (Psalm 16,10) Diese Stelle wird sowohl von Petrus in seiner Predigt in Apg. 2,27 als auch von Paulus in seiner Predigt in Apg. 13,35 behandelt. Wir haben tatsächlich einen elementaren Punkt. Wir können hier aber noch einen Schritt weiter gehen. Für Christus selbst musste niemand hinabsteigen, bei IHM war es unmöglich, dass der Tod ihn behalten würde. • „Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm festgehalten wurde.“ (Apg. 2,24) Römer 10,8+9: doch was sagt sie? Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen; das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Die Gerechtigkeit aus Glauben trägt die Botschaft des Glaubens weiter. Es geht um Bekenntnis und Glauben und die Dinge liegen ganz nahe. Der Glaube braucht keine tiefgründige Erkenntnis, keine umfangreiches Glaubensgut für die Errettung. Die Gerechtigkeit aus Glauben besteht einfach aus dem Bekenntnis, dass Jesus der Herr ist und aus dem Glauben, dass Gott ihn aus den Toden auferweckt hat. Die Gerechtigkeit aus Glauben wird sich ohne Frage an dem ganzen Glaubensgut erfreuen. Alles, was wir im Zusammenhang mit der Sohnschaft und damit im Bezug auf unsere Stellung lernen, ist eine Freude für die Gerechtigkeit aus Glauben, sie ist aber in gar keiner Weise Voraussetzung für die Rechtfertigung. Rechtfertigung und Errettung sind ganz einfach: Jesus als Herrn bekennen und glauben, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat. Römer 10,10: Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt zum Heil. Gerechtigkeit und Heil stehen durch die ganze Bibel hindurch in einem engen, man kann fast sagen unauflöslichen Zusammenhang. (Ps. 24,5; Ps. 51,16; Ps. 65,6; Jes. 45,8; Jes. 51,5; Jes. 61,10; 1. Petr. 2,24; und natürlich hier in Römer 10,10). Es ist kennzeichnend, dass im Römerbrief zweimal vom Glaubensgehorsam und einmal von der Glaubensgerechtigkeit gesprochen wird. Diese Glaubensgerechtigkeit finden wir bei Abraham in Kap. 4,13. Glaubensgehorsam kommt einem fast wie eine Dopplung vor. Glaube ist ein Gehorsamsakt und auch die Liebe, die aus Gott ist, wird durch Gehorsam gesehen. • „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.“ (Joh. 14,21) Ein Mensch kann aber nicht im Verborgenen glauben! Die göttliche Gerechtigkeit will sich ausdrücken. Der Heilige Geist in einem Menschen will Gott und den Herrn Jesus verherrlichen, darum ist das Bekenntnis die unausbleibliche Folge. Das Heil drückt sich aus. Jakobus spricht davon, dass der Glaube ohne Werke tot ist. Das finden wir häufig bei den Juden in den Evangelien. Sie glaubten, aber sie bekannten den Herrn nicht, weil sie nicht aus der Synagoge ausgeschlossen werden wollten, oder weil sie die Ehre bei Menschen für wichtiger erachteten als die Ehre bei Gott. Römer 10,11: Denn die Schrift sagt: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Wenn das Bekenntnis fehlt, dann resultiert dies sehr häufig, wie wir bei den Juden in den Evangelien deutlich sehen können, aus Gottesfurcht. Hier haben wir wieder die Anführung der Stelle aus Jesaja 28,16. Dort wird der Text mit „wird nicht ängstlich eilen“ wiedergegeben. So wie wir den Herrn Jesus bis hierher betrachtet haben, ist er für den Glaubenden der Eckstein, auserwählt kostbar, aufs festeste gegründet. Wer für sich in Anspruch nimmt, diesen Eckstein als Grundlage zu haben, kann der ängstlich sein oder zuschanden werden? Unmöglich! Das Bekenntnis kann gar nicht ausbleiben. Ein ausbleibendes Bekenntnis belegt, dass der Herr Jesus nach wie vor der Fels des Ärgernisses und der Stein des Anstoßes nach Jesaja 8,14 ist. Wir reden hier über ein und denselben Stein. Allein der Glaube bzw. der Unglaube machen den Unterschied wie der Stein auf einen Menschen wirkt. Römer 10,12: Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; Überhaupt kein Unterschied besteht in der Wirkung des Glaubens. Derselbe Herr ist reich für alle, die ihn anrufen. Egal ob Jude oder Grieche, wenn der Herr angerufen wird, dann wird der Herr Herr des Anrufenden. Wenn jemand den Herrn anruft, dann wird der Herr für ihn alle Eigenschaften entfalten, die uns für den Eckstein mitgeteilt werden. Römer 10,13 denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Wir haben hier eine Anführung aus dem Propheten Joel: • „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird.“ (Joel 3,5) Joel hat eine besondere Rolle unter den Propheten. Joel spricht über den Tag des Herrn. Es ist sein einziger Auftrag. Joel spricht so ausschließlich von seiner Botschaft, dass es unmöglich ist, ihn zeitlich einzuordnen. Auch seine Aussagen sind zeitlos, das sehen wir an dieser Stelle. Wieder entsteht ein wunderbarer Bezug zu dem Ort, wo der Stein gegründet ist, über den wir jetzt nachgedacht haben. Wortwörtlich bezieht sich die Aussage Joels natürlich auf Israel, aber hier in Römer 10 wird uns gezeigt, dass dieses Prophetenwort tatsächlich zeitlos ist. In einer weiteren Arbeit will ich die Eifersucht Israels und die Rettung Israels von Römer 10,14 an behandeln. Auch bei diesem Thema scheint es sinnvoll, über die Kapiteleinteilung hinauszugehen. Ulrich Brinkmann
    0 Antwort(en) | 43 mal aufgerufen
  • Avatar von Herbert.De
    Gestern, 14:48
    In Apg. 2,42 finden wir 4 Merkmale der Glaubenspraxis der ersten Gemeinde, die auch heute noch vorhanden sein sollten: "Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten." Herzliche Grüße Herbert.De
    3 Antwort(en) | 102 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    Gestern, 12:03
    Frank R hat auf das Thema Gutes und Böses im Forum Schöpfung geantwortet.
    Liebe Larissa, dieser Satz ist wirklich spannend, weil er zum einen zeigt, dass Adam und Eva wahrscheinlich keine Ahnung von Gut und Böse hatten aber er ist noch viel spannender im Ergebnis. Der Teufel verspricht: ...werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! 1 Mo. 3,5 Und was war mit der Erkenntnis? Sie erkannten, dass sie nackt waren, und sie hatten Angst, aber nicht weil sie nackt waren, sondern weil ihnen klar wurde, dass sie gegen Gott gesündigt hatten. Noch schlimmer ist, dass sie genau wie die Menschen heute ihre Schuld nicht gestehen, sondern auf andere abschieben, Adam schiebt die Schuld auf Eva, macht Gott sogar einen indirekten Vorwurf (weil er ja die Frau gemacht hatte), Eva schiebt die Schuld auf die Schlange. Großes Versprechen vom Satan und im Endeffekt ist der Mensch der Verlierer und zwar bis heute... LG Frank R
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    Gestern, 07:30
    Urs hat auf das Thema Gutes und Böses im Forum Schöpfung geantwortet.
    Liebe Larissa Wenn wir den Vers davor dazunehmen, wird es klarer: 1 Mose 3:4 Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! Es spricht also die Schlange, bzw. der Satan welcher ein Menschenmörder ist von Anfang an. Er lügt die Menschen an, verspricht ihnen Dinge und will die Menschen weg von Gott bringen. Damit die Menschen das gleiche traurige Schicksal wie er teilen müssen. Weil seine Aussage Lüge ist, können wir davon ausgehen, dass es Adam und Eva an nichts fehlte, als sie direkt mit Gott lebten. Es ist in etwa gleich, wenn wir an die Versprechungen von Wahrsagern hören würden oder an Horoskope. Es wird uns etwas in Aussicht gestellt, was die alte Natur ev. attraktiv findet. Letztlich bringt es uns aber nur weg vom Herrn. Denn dort haben wir ja alles. So hatten Adam und Eva vor dem Sündenfall auch alles was sie benötigten. Erkenntnis, wie es die Schlange in Aussicht gestellt hat, haben sie durch ihr Verhalten definitiv keines gewonnen. Stattdessen sind sie in die Sündenfalle getappt. Seien wir ebenfalls auf der Hut, dass wir nicht den gleichen Fehler machen.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:54
    HPWepf hat auf das Thema Gutes und Böses im Forum Schöpfung geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Da ja die ersten Menschen schuldlos erschaffen wurden und erst durch ihren Ungehorsam: = auf Satan hören, sündig wurden, wurden ihnen in dem Moment die Augen bezüglich Gut und Böse geöffnet. Das Böse, > Satan war ja schon da, es wäre aber nichtd passiert, hätten sie ihm nicht zugehört und von der verbotenen Frucht gegessen. Heikles Thema, aber so sind meine Gedanken diesbezüglich.
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:35
    HPWepf hat auf das Thema Ist der Herr Jesus Christus der Vater? im Forum Drei Einheit geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Nebst der klaren Antwort von Onur empfehle ich noch folgende Datei und diese dann mal wirklich durchzulesen, das gibt einen Eindruck der Dreieinheit Gottes. (Auch Trinität gemannt) Zusätzlich ist noch gerade in jungster Zeit wieder die Gostisch- Arianische Antichristliche Irrlehre aufgetaucht, dass der Herr Jesus seit der Menschwerdung nicht mehr Gott sei. Das ist nun von pseudointellektuellen Verführen wie dem Stefan (YT:> Joh14.6 ) wieder neu aufgetischt worden, dessen Hobby es ist auf gottlosem Weg den Herrn Jesus zu verunehren.. Und folgender Link: Die Dreieinigkeit Gottes http://info2.sermon-online.com/german/ArnoldFruchtenbaum/Die_Dreieinigkeit_Im_Alten_Testament_1997.pdf Die Dreieinheit Gottes Arnold Fruchtenbaum Home Bibelkreis.ch Jesus Christus: ewiger Gott und wahrer Mensch Die Wahrheit über die Person des Herrn Jesus, des Sohnes Gottes, ist einfach und tief. Sie ist uns in Gottes Wort offenbart. Durch den Heiligen Geist können Kinder Gottes sie kennen. Sie übersteigt aber das Fassungsvermögen des menschlichen Verstandes. Doch der Glaube erfasst die Aussagen der Heiligen Schrift und betet an. In der Ewigkeit, vor der Zeit Der ewige Gott o «Im Anfang, war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott» (Joh., 1,1) o «Der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein» (Phil. 2,6). In den Ewigkeiten, vor der Zeit, war Gott, der Sohn. Er ist ohne Anfang, ewig bestehend, auf derselben Höhe, in gleicher Würde, dieselbe Ehre habend wie Gott, der Vater, und Gott, der Heilige Geist. Der ewige Sohn o «Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoss des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht» (Joh. 1,18). o «Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes» (Matth. 16,16). o «Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt» (Joh. 17,24). Seit jeher ist Er auch Sohn. also in den Ewigkeiten, vor der Zeit. Aber Sohn zu sein, bedeutet nicht, einen Anfang gehabt zu haben oder rangmässig tiefer zu stehen als der Vater. Er ist, wie bereits erwähnt, Gott gleich und ewig bestehend. Das bedeutet, dass Er in den Ewigkeiten der Gegenstand der Liebe des Vaters war. Er ist der Sohn seiner Liebe (Kol. 1, 13). In der Zeit auf Erden und jetzt droben im Himmel Der ewige Sohn Gottes o «Der sich selbst entäusserte und Knechtsgestalt annahm» (Phil. 2,7 Fussnote). Unrev. Elb. Übers.) o «Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater» (Joh. 1, 14). o «In bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit» (Hebr. 1,8). Als der Sohn Gottes Mensch wurde, verhüllte Er die äussere Ausstrahlung seiner Gottheit. Er entäusserte sich selbst, sonst hätten wir Menschen Ihn nicht ertragen können (2. Mose 33.20). Dennoch blieb Er immer der ewige Sohn Gottes. Als solcher ist Er stets allgegenwärtig (Joh. 1,18), allwissend (Joh. 18,4) und allmächtig (Joh. 18,6). Auch nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt bleibt Er Gott in alle Ewigkeit. Der Sohn Gottes, gezeugt vom Heiligen Geist o «Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt» (Ps. 2,7). o «Der Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten, darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden» (Luk. 1,35). Auch aufgrund der Tatsache, dass der Herr Jesus durch Gott, den Heiligen Geist, gezeugt worden ist, ist Er der Sohn Gottes. So wurde Er im Alten Testament angekündigt, so hat Ihn Maria empfangen (Luk. 1,35), so hat Ihn Nathanael erkannt (Joh. 1,49), so huldigte Ihm der Blindgeborene (Joh. 9,3 5-3 8) und so sprach Ihn Thomas als Auferstandener an (Joh. 20,28). Wahrer Mensch 1. Als Mensch geboren und auf Erden gelebt o «Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln» (Luk. 2.7). «Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Luk. 19, 10). Vor 2'000 Jahren wurde der Sohn Gottes in Bethlehem wahrhaftig Mensch. Er hat einen menschlichen Geist (Joh.13,21), eine menschliche Seele (Joh. 12,27) und einen menschlichen Leib (Joh. 2.2 1 ). Er hatte Hunger (Matth. 21,18), und Er wurde müde (Joh. 4,6). Er musste als Mensch von einem Ort zum andern gehen (Joh. 4,4), obwohl Er als Gott immer allgegenwärtig ist. In Markus 13,32 steht, dass weder die Engel noch der Sohn den Tag und die Stunde der Ankunft des Sohnes des Menschen wissen. Er sagt dies als Mensch in der Stellung des Knechtes und Propheten. Dennoch war Er als Gott allwissend. Diese Tatsachen übersteigen unseren menschlichen Verstand, aber der Glaube betrachtet Ihn als wahren Menschen und vergisst nie, dass Er immer gleichzeitig ewiger Gott ist. 2. Als Mensch wie wir, aber ohne Sünde o «Sünde ist nicht in ihm» (1. Joh. 3,5). Der Herr Jesus unterschied sich als Mensch äusserlich nicht von uns Menschen, in denen die Sünde wohnt (Röm. 8,3). Doch in Ihm ist keine Sünde. Er konnte nicht sündigen, und Er tat keine Sünde. Darum öffnete sich der Himmel zweimal über Ihm, am Anfang und am Ende seines Dienstes als Mensch auf Erden. «Und eine Stimme erging aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden» (Mark. 1, 11). 3. Als Mensch gestorben und auferstanden o «Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme» (Joh. 10, 17). Er ging nach Golgatha und hat als Mensch sein Leben gelassen. Wir wissen warum! Er hat dort das Erlösungswerk vollbracht, damit wir errettet werden konnten. Er ist wirklich gestorben. Er ging, was seinen Geist und seine Seele betrifft, ins Paradies (Luk. 23,43), was seinen Leib betrifft, wurde Er ins Grab gelegt (Joh. 19,42). Nach drei Tagen ist Er leiblich auferstanden. Als auferstandener Mensch erschien Er Kephas, dann den Zwölfen, danach mehr als 500 Brüdern auf einmal (1. Kor. 15,5.6). 4. Als Mensch im Himmel in Ewigkeit o «Auf der Wolke sass einer gleich dem Sohn des Menschen» (Offb. 14,14). o «Dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei» (1. Kor. 15,28). Nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel hinaufgegangen und sitzt jetzt als verherrlichter Mensch auf dem höchsten Platz zur Rechten Gottes. - Als Mensch wird Er zur Entrückung der Versammlung wiederkommen und uns in das Vaterhaus einführen. Dann wird Er vor der Welt in Herrlichkeit erscheinen. Als Mensch wird Er Gericht ausüben (Offb. 14,14), und aus 1. Korinther 15,"8 wird klar, dass Er alle Ewigkeit Mensch bleibt. Der Sohn als Mensch wird in Ewigkeit Gott unterworfen sein. Wir können sagen, dass Er in göttlicher Kraft als Mensch sein Leben gelassen hat. In göttlicher Kraft ist Er Mensch hinaufgestiegen in den Himmel (Eph. 4,10). In göttlicher Majestät sitzt Er jetzt als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes (Hebr. 1,3). Zusammenfassung Der Herr Jesus ist ewiger Gott, ohne einen Anfang, zu haben, auf derselben Höhe wie der Vater. Er war und ist in den Ewigkeiten Sohn, in einer Gemeinschaft der Liebe mit dem Vater. Er ist wahrhaftiger Mensch geworden wie wir, aber Er war ohne Sünde, tat keine Sünde und ist von der Sünde unangreifbar, denn Er ist heilig. Er bleibt ewig Mensch. Dies sind fundamentale Wahrheiten der Heiligen Schrift. Nicht nur die wenigen angeführten Stellen bezeugen es, sondern die ganze Heilige Schrift. Es ist die Lehre des Christus (2. Joh. 7-11). Uebersicht Dreieinheit Gottes
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  • Avatar von Onur Sarigül
    16.02.2020, 20:51
    Onur Sarigül hat auf das Thema Ist der Herr Jesus Christus der Vater? im Forum Drei Einheit geantwortet.
    Lieber Gino, nein der Herr Jesus ist nicht der Vater, denn in zahlreichen Bibelstellen werden der Sohn und der Vater als eigenständige Personen dargestellt. Hier ein Beispiel: Mt 11, 27Alles ward mir übergeben von meinem Vater, und niemand erkennt den Sohn außer der Vater, noch erkennt den Vater jemand, außer der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. In diesem Zusammenhang wird von meinem Vater gesprochen, dass heißt wenn wir die Bibelstelle aus Matthäus 3 mit der aus Matthäus 11 Zusammenbringen ,dann wird uns klar, dass der Sohn der Herr Jesus ist und der Vater der Vater ist.
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  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 20:50
    HPWepf hat auf das Thema Der Kommende Prinz «The Coming Prince» im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Kp 1 Daniel und die Zeiten, in denen er lebte Kp 2 Der Traum des Königs und die Visionen des Propheten Kp 3 Die Vision am Fluss Ulai Kp 4 Die Botschaft des Engels Kp 5 Das prophetische Jahr Kp 6 Die mystische Ära der Wochen Kp 7 Messias der Fürst Kp 8 Das Passah Kp 9 Die Erfüllung der Prophetie Kp 10 Prinzipien der Interpretation Kp 11 Die Vollzahl der Nationen Kp 12 Die zweite Bergpredigt Kp 13 Die Visionen auf Patmos
    1 Antwort(en) | 216 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    16.02.2020, 20:41
    Lieber Gino, ich denke diese Bibelstelle beantwortet deine Frage:
    3 Antwort(en) | 102 mal aufgerufen
  • Avatar von Gino B.
    16.02.2020, 20:30
    In welcher Gemeinde, wird die richtige Lehre gelehrt?
    3 Antwort(en) | 102 mal aufgerufen
  • Avatar von Gino B.
    16.02.2020, 20:18
    Ist der Herr Jesus Christus der Vater?
    2 Antwort(en) | 140 mal aufgerufen
  • Avatar von Larissa
    16.02.2020, 19:33
    Larissa hat das Thema Gutes und Böses im Forum Schöpfung erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn Kann es sein das Adam und Eva bevor sie von dem Baum der Erkenntnis gegessen haben, kein unterscheidungsvermögen vom guten und Bösen hatten? Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! 1. Mose 3:5
    3 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 17:35
    HPWepf hat auf das Thema Frage nach Theodizee im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Christoph im Anschluss an unser Skypegespräch wäre es sicher gut, wenn du die Broschüre: Lebensentscheidend durchstudieren könntest. Ich freue mich auf Deinen nächsten Anruf!
    8 Antwort(en) | 344 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 05:07
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Wer meint, der Herr Jesus sei jetzt nicht mehr als Gott im Himmel sondern "nur" noch als Mensch ist ein Gnostiker * Antichrist!
    2 Antwort(en) | 193 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 05:07
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Wer meint, der Herr Jesus sei jetzt nicht mehr als Gott im Himmel sondern "nur" noch als Mensch ist ein Gnostiker * Antichrist!
    19 Antwort(en) | 1010 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 03:22
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Antichristen = Arianer wie zB.: die sog. die Zeugen Jehovas DIe Adventisten / Sabbathisten Die Mormonen. Sie leugnen alle die Gottheit des Herrn Jesus (Markus Müller Köln_ MCM) und oder das wahre Mensch Sein des Herrn Jesus- Oder wie der Portionen Plauderi Gnostiker Stefan = YT Joh 14.6, der daherschwatzt, der Herr Jesus hätte jetzt nicht mehr zu tun mit dem Gott Sein. Er sei jetzt nur noch Mensch. Die Hölle ist ihnen verheissen
    19 Antwort(en) | 1010 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    15.02.2020, 16:43
    bobby hat auf das Thema Frage nach Theodizee im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Damit zeigst Du, dass Du auch zur Zeit noch verloren bist. Du nennst Gott damit einen Lügner, denn GOTT sagt eindeutig dass alle Wesen für immer in den Feuersee geworfen werden, die nicht durch Buße und Glauben der zum Gehorsam führt gerettet wurden. Engelwesen können keine Buße tun, sie sind sofort nach ihrer Sünde zum Feuersee verdammt. Satan als Anfänger der Sünde als erster! Tue Buße und glaube dem, der alleine retten kann, unser HERR JESUS, der sehr oft und klar von der ewigen Hölle sprach.
    8 Antwort(en) | 344 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    15.02.2020, 13:32
    Urs hat auf das Thema Frage nach Theodizee im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Christoph Wenn keiner für immer verloren ist (wie du behauptest), ist dann auch keiner für immer gerettet? Matthaeus 25:41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Daniel 12:2 Und viele, so unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen: etliche zum ewigen Leben, etliche zu ewiger Schmach und Schande. Markus 9:44,46,48,49 da ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht verlöscht.… Lukas 16:26 Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch nicht von dannen zu uns herüberfahren. 2.Thessalonicher 1:9 welche werden Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesichte des HERRN und von seiner herrlichen Macht, Offenbarung 20:10,15 Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.…
    8 Antwort(en) | 344 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    15.02.2020, 13:06
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 06-02-2020, Ruth 1,19-2,2 Die Namen in der Bibel haben oft eine Bedeutung. Wenn sie im Bibeltext erklärt werden, so gehört diese zur Textaussage dazu. Z. B. Vater einer Menge = Abraham, Mara = Bitterkeit im Gegenteil zu Naomi = Freudigkeit. Als Naomi nach Betlehem-Juda zurückkehrte, war die ganze Stadt in Bewegung. Auch später war diese Stadt in Bewegung, als die Weisen aus dem Morgenland den König der Juden suchten. Herodes und ganz Jerusalem wurden sogar bestürzt darüber. Naomi kehrte leer zurück, so wie auch im Gleichnis mit dem verlorenen Sohn, auch dieser kehrte leer zurück. Er war aber im Gegensatz zu seinem Bruder als Erretteter in sein Vaterhaus eingekehrt. Nicht leer kehrte er heim, sogar als Erretteter kehrt er heim! Das Ackerfeld, wo Ruth Getreide auflas, verbirgt viel Symbolik. Da ist das vielfältige Ackerfeld in Matthäus 13 oder auch die Tatsache, dass Ruth nie aussähen musste, sondern nur ernten konnte. Sie konnte von der Aussaat profitieren und die Frucht genießen, dessen Samen jemand anderes in den Boden legte. Naomi wird von Ruth gefragt, ob sie auf dem Feld auflesen solle. Naomi übernahm die Beraterrolle für Ruth und verliert dadurch ihre Bitterkeit, sodass sie am Schluss freudig wurde. Die Nachlese: Das von Gott angeordnete Sozialsystem. Wer konnte, musste seine Nahrung selbst auflesen. Ruth konnte dieses Recht nutzen und an Naomi, die selbst nicht auflas, einen Sozialdienst erweisen. Bibelabschnitt Rut 1,19–2,2 19 Und so gingen beide, bis sie nach Bethlehem kamen. Und es geschah, als sie nach Bethlehem kamen, da geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung, und sie sprachen: Ist das Noomi? 20 Und sie sprach zu ihnen: Nennet mich nicht Noomi, nennet mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht. 21 Voll bin ich gegangen, und leer hat mich Jehova zurückkehren lassen. Warum nennet ihr mich Noomi, da Jehova gegen mich gezeugt, und der Allmächtige mir Übles getan hat? 22 Und so kehrte Noomi zurück, und Ruth, die Moabitin, ihre Schwiegertochter, mit ihr, welche aus den Gefilden Moabs zurückkehrte; und sie kamen nach Bethlehem beim Beginn der Gerstenernte. 1 Und Noomi hatte einen Verwandten ihres Mannes, einen vermögenden Mann, aus dem Geschlecht Elimelechs, und sein Name war Boas. 2 Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Noomi: Laß mich doch aufs Feld gehen und unter den Ähren lesen hinter dem her, in dessen Augen ich Gnade finden werde. Und sie sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter. Querverweise Jesaja 8,3 Und ich nahte der Prophetin, und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und Jehova sprach zu mir: Gib ihm den Namen: “Es eilt der Raub, bald kommt die Beute”. Jesaja 49,14 Und Zion sprach: Jehova hat mich verlassen, und der Herr hat meiner vergessen. Jesaja 52,7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt, der Botschaft des Guten bringt, der Heil verkündigt, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König! Exodus 15,23 Und sie kamen nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter: darum gab man ihm den Namen Mara. Matthäus 2,3 Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; Apostelgeschichte 26,30 Und der König stand auf und der Landpfleger und Bernice und die mit ihnen saßen. Hiob 1,12 Da sprach Jehova zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus. Und der Satan ging von dem Angesicht Jehovas hinweg. Genesis 47,9 Und Jakob sprach zum Pharao: Die Tage der Jahre meiner Fremdlingschaft sind hundertdreißig Jahre; wenig und böse waren die Tage meiner Lebensjahre, und sie haben nicht erreicht die Tage der Lebensjahre meiner Väter in den Tagen ihrer Fremdlingschaft. Psalter 42,5 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und bist unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen für das Heil seines Angesichts. Psalter 42,11 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist. Psalter 47,1–3 1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Psalm. Ihr Völker alle, klatschet in die Hände! Jauchzet Gott mit Jubelschall! 2 Denn Jehova, der Höchste, ist furchtbar, ein großer König über die ganze Erde. 3 Er unterwarf uns die Völker, und die Völkerschaften unter unsere Füße. Jeremia 29,12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir beten, und ich werde auf euch hören. Levitikus 19,9 Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, so sollst du den Rand deines Feldes nicht gänzlich abernten und sollst keine Nachlese deiner Ernte halten. Deuteronomium 24,19 Wenn du deine Ernte auf deinem Felde hältst und eine Garbe auf dem Felde vergissest, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: Für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll sie sein, auf daß Jehova, dein Gott, dich segne in allem Werke deiner Hände. Psalter 3,4 Mit meiner Stimme rufe ich zu Jehova, und er antwortet mir von seinem heiligen Berge. (Sela.) Sprüche 16,9 Das Herz des Menschen erdenkt seinen Weg, aber Jehova lenkt seine Schritte. 2. Samuel 21,1 Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht Jehovas; und Jehova sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter getötet hat.
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