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Thema: Tätowierer wird gläubig und dann..?

  1. #1
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    Tätowierer wird gläubig und dann..?

    Wenn ein Tätowierer zum lebendigen Glauben kommt...also Wiedergeboren ist....sollte er mit dem tätowieren aufhören weils einfach nicht zu einem Christen past....?.....was sagt die Bibel dazu…?

  2. #2
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    AW: Tätowierer wird gläubig und dann..?

    Lieber Uwe
    herzlich willkommmen im Forum!


    Kannst Du das rasch anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=4tJH...ature=youtu.be
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  3. #3
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    AW: Tätowierer wird gläubig und dann..?

    Lieber Uwe
    Wenn ein Tätowierer durch Busse und Glauben an den Ewigen Gott der Mensch wurde,
    den Herrn Jesus Christus gekommen ist, was ein Wunder ist, wie wenn ein liebes kleines herziges Mädchen zum Glauben gekommen ist,-
    dann ist der beste Beweis, dass er wirklich errettet ist und versiegelt ist mit Gott dem Heiligen Geist der, dass er heute noch diesen teuflischen "Beruf" verlässt.
    Das Unheil, das er angerichtet hat kann er nicht wieder gut machen, analog einem Arzt / Krankenpfleger /In die Morde durchgeführt haben und sich dann bekehrt haben, aber er hat es in der Busse als er zum Glauben gekommen ist bekannt, und wenn die Busse echt, ist hört er sofort auf diesen satanischen Beruf auszuüben uns lässt sich Glaubenstaufen.


    http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=5310&highlight=t%E4towierung



    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  4. #4
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    AW: Tätowierer wird gläubig und dann..?

    Tätowierungen – eine Freiheit des Gläubigen? (FMN)

    Manuel Seibel
    Die Statistik Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Sommer 2014 durch eine repräsentative Befragung herausgefunden, dass fast jeder vierte 16-29-Jährige ein Tattoo aufweist und 15% dieser Altersgruppe gepierct sind. Sogar 46% dieser Generation gefällt ein Tattoo. In der Gesamtbevölkerung trägt immerhin jeder Achte ein Tattoo und 21% finden Menschen mit Tattoo gut. Bei den 30-44-Jährigen ist immer noch jeder Fünfte tätowiert und 30% gefallen diese Tätowierungen ... Frauen und Personen aus Ostdeutschland stellen übrigens einen überdurchschnittlich hohen Anteil dar. Rund ¾ tätowierter Menschen würden sich mehrfach tätowieren lassen, weil ihnen dieser „Körperschmuck" gefällt.
    Die Motive für Tattoos sind sehr unterschiedlich: Liebesbeweis, Talisman oder Freundschaftszeichen nennen viele als Beweggrund. Der Wunsch, seinen Körper dauerhaft zu verändern, zeugt laut Studien nicht nur von einem bestimmten Schönheitsideal, sondern auch von einer speziellen Lebenseinstellung. Wer sich tätowieren lässt, will sich „markieren". Tätowierte Menschen kommunizieren mit ihrem Körperschmuck und machen damit deutlich, dass sie zu einer Community (Gemeinschaft, Gruppe) gehören (wollen). Für einige wird das Tattoo-Stechen sogar zur Sucht. Sie haben das Verlangen nach immer mehr Tattoos und können ihr Verhalten nicht mehr kontrollieren.
    Psychologen haben darüber geforscht, was vor allem junge Menschen dazu treibt, sich Tattoos oder Piercings stechen zu lassen. Die Hauptmotivation von Jugendlichen ist anscheinend ihr Drang nach Individualität. Sie wollen auffallen, sei es durch Kleidung, Frisur, ausgefallene Hobbys oder eben Körperschmuck. Außerdem meinen manche Heranwachsende, Tattoos seien ein Zeichen dafür, zur Erwachsenenwelt zu gehören. So könnten sie ihre Eigenständigkeit beweisen, ihre „Macht" über ihren Körper.
    Diese Bebilderung des Körpers ist schon sehr alt. Uralte Indianerstämme, die sogenannte Gletscher-Mumie „Ötzi", vermutlich mehrere 1.000 Jahre alte Mumien aus Chile - sie alle hatten Tätowierungen. Vermutlich waren die ersten Tattoos kleine Zeichen aus Holzkohle und Balken. Diese wurden mit Nadeln unter die Haut gestochen (gebracht).
    Immer wieder wird die Frage gestellt, ob man als Christ zu diesem Thema eine Beurteilung auf der Grundlage der Schrift vornehmen kann. Denn angesichts der recht hohen Quote unter jungen Menschen ist es sehr wahrscheinlich, dass es auch eine Reihe von bekennenden Christen gibt, die tätowiert und/oder gepierct sind. Dennoch haben vermutlich die meisten Gläubigen ein ungutes Gefühl im Blick auf diese Körperbehandlungen.

    Hinweise im Gesetz
    Kürzlich fiel mir folgender Bibelvers auf: „Ätzschrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der Herr" (3. Mo 19,28). Vorher und nachher lässt Gott seinem Volk Israel im Blick auf diese Dinge, die unter den Nationen üblich waren, ausrichten: „Ihr sollt meine Vorschriften halten, dass ihr keine der gräulichen Gebräuche ausübt, die vor euch ausgeübt worden sind, und euch nicht durch diese verunreinigt. Ich bin der Herr, euer Gott ... Ihr sollt nicht wandeln in den Satzungen der Nationen, die ich vor euch vertreibe; denn alle diese Dinge haben sie getan, und sie sind mir zum Ekel geworden ... Ich bin der Herr, euer Gott, der ich euch von den Völkern abgesondert habe ... Und ihr sollt mir heilig sein, denn ich bin heilig, ich, der Herr; und ich habe euch von den Völkern abgesondert, damit ihr mein seid" (3. Mo 18,30; 20,23.24.26).
    Damals und auch heute spielen okkulte Motive bei Tätowierungen immer wieder eine Rolle. Vermutlich wissen manche gar nicht, worauf sie mit bestimmten Bildern auf ihrem Körper tatsächlich hinweisen.

    Der Christ und das Gesetz
    Nun wissen wir, dass wir nicht mehr unter Gesetz stehen, weil Christus das Ende des Gesetzes ist (Röm 10,4). Das aber bedeutet keineswegs, dass die göttliche Moral, die bei vielen Geboten sichtbar wird, seit Beginn des Christentums ungültig geworden wäre. Im Gegenteil! Paulus greift gerade in dem Brief, in dem er vom Ende des Gesetzes spricht, wesentliche Inhalte des Gesetzes auf (vgl. Röm 13,8 ff.) und zeigt, dass wir als Erlöste die Rechtsforderungen des Gesetzes erfüllen (Röm 8,4).
    Zwar wird wohl kein Christ aus Gründen von Götzendienst und Hurerei Tätowierungen vornehmen lassen. Aber Aberglaube (Glücksbringer) und Verehrung (einer Sache oder Person) können leider doch zu einer Tätowierung führen. Wie viele „Glücksbringer" gibt es auf den Schreibtischen von gläubigen Schülern, Studenten, Auszubildenden oder auch Angestellten? Diese können ja in Wirklichkeit gar keinen Erfolg bringen, weil allein Gott das Gute bewirkt, niemals ein Kuscheltier etc. Wir sollten nicht vergessen, dass uns ein Götze mit der unsichtbaren, dämonischen Welt in Verbindung bringt (vgl. 1. Kor 10,20) Und manche solcher Götzen hängen auch um den Hals von Christen. Dazu können auch kleine Kreuze gehören, die man wie ein Amulett und Schutzpatron um den Hals trägt. Das Kreuz Christi ist tatsächlich das Erlösungsmittel für den Menschen. Aber als Schmuckstück und Schutzschild hat Gott es nicht gegeben.

    Der Körper des Christen
    Wie sind Tattoos zu bewerten, die aus anderen als den genannten Gründen getragen werden? Zunächst gibt es die klare Botschaft Gottes zur Ätzschrift in 3. Mose 19. Wie kann man sich vor diesem Hintergrund ein Tattoo stechen lassen? Zudem lernen wir aus 1. Korinther 6,19, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. So lässt sich fragen, ob wir seine heilige Person mit einem Bild verbinden können, das wir uns dauerhaft auf den Körper stechen lassen. Haben wir als solche, in denen der Geist Gottes wohnt, nicht auch eine besondere Verantwortung, sorgsam mit diesem Tempel umzugehen? Diese Fürsorge betrifft auch unsere Gesundheit - und dieser nutzt ein Tattoo nichts. Im Gegenteil, das Anbringen ist schmerzhaft. Das Entfernen macht sogar einen größeren und komplizierten Eingriff nötig.
    Der Apostel leitet den entsprechenden Abschnitt mit den Worten ein: „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von keinem beherrschen lassen" (1. Kor 6,12). Tattoos stiften keinen Nutzen. Zudem muss man sich fragen, ob man den Körper und sich selbst nicht durch ein Tattoo „beherrschen" lässt, da man es ja nicht mehr entfernen kann, jedenfalls nur mit enormen Kosten und Nachteilen.

    Schmuck
    Schließlich sagt Gottes Wort auch etwas zu Schmuck, besonders zu dem der Frauen. Da sie überdurchschnittlich auch bei Tattoos betroffen sind, helfen die Hinweise des Apostels Petrus. Er sagt von Frauen, dass „deren Schmuck nicht der äußere sei durch Flechten der Haare und Umhängen von Goldschmuck oder Anziehen von Kleidern, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist" (1. Pet 3,3.4). Heute ist es - anscheinend im Unterschied zu der apostolischen Zeit - zunehmend üblich, dass auch Männer sich viel Zeit für ihren „Schmuck" des Äußeren nehmen. Zweifellos wird das Auge des Menschen sehr stark auf ein sichtbares Tattoo gelenkt. Das betrifft natürlich nicht nur Tattoos und Piercings! Ungläubigen (und gläubigen) Menschen aber soll nicht dieses ins Auge stechen, wenn sie mit Erlösten zu tun haben. Unser Leben und auch unsere Erscheinungsweise sollen auf den Glauben und auf den Herrn Jesus lenken.

    Drang nach Individualität
    Eine wesentliche Motivation für Tattoos aber ist der Drang nach Individualität. Viele (junge) Menschen wollen noch „einzigartiger" sein, als sie es ohnehin schon sind. Jeder Mensch ist ein Individuum. Selbst der einzelne Zwilling (oder Drilling ...) hat ganz persönliche Kennzeichen, die Gott ihm im Unterschied zu allen anderen Menschen gegeben hat. Aber diese Einzigartigkeit reicht anscheinend heute nicht mehr aus. Warum eigentlich nicht?
    Offensichtlich muss das persönliche „Ich" noch stärker herausgearbeitet werden. Mehr und mehr dreht sich alles um das eigene „Ich". Dieser Zeitgeist erreicht auch uns Christen. Nur derjenige, der auffällt, wird noch beachtet - meint man. Alle anderen gehören schon (fast) zu den Langweiligen.
    Falls dieser Gedanke bei mir vorhanden ist, hat der Apostel Paulus eine wichtige Botschaft an mich: „Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleisch, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat" (Gal 2,20). Paulus zeigt, dass jeder Einzelne von uns ganz persönlich vom Sohn Gottes geliebt worden ist. Das Ergebnis dieser Liebe ist aber nicht Selbstliebe und Selbstverherrlichung, sondern das Gegenteil: Das eigene „Ich" hat am Kreuz Jesu sein Ende gefunden: „Ich bin mit Christus gekreuzigt" (Gal 2,19). Christus ist Antrieb und Kraft in meinem neuen Leben. Ihm dienen wir durch Glauben und mit ganzer Entschiedenheit. Dazu bedarf es keiner Tattoos, sie stehen dem geradezu im Wege.

    Zur Ehre Gottes - kein Anstoß - zur Errettung von Menschen
    Noch ein letzter Punkt: „Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Ehre Gottes. Seid ohne Anstoß, sowohl Juden als Griechen als auch der Versammlung Gottes; wie auch ich mich in allen Dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen Vorteil suche, sondern den der Vielen, damit sie errettet werden" (1. Kor 10,31-33). Der Anspruch, den Paulus an sich und an die Gläubigen (in Korinth) stellt, ist sehr hoch. Bei allem, was wir tun, sollte es um die Ehre Gottes gehen. Dazu gehört auch, was wir mit unserem Körper tun - sei es ein Tattoo oder ein Piercing, was wir vielleicht überlegen, machen zu lassen ... Wird dadurch wirklich Gott und der Herr Jesus verherrlicht? Wenn wir jemanden im Blick auf den Glauben zu Fall bringen könnten dadurch, dass wir uns ein Tattoo stechen lassen, sollten wir darauf verzichten. Beim Anstoß geben geht es nicht darum, dass sich möglicherweise jemand über uns ärgert. Anstoß geben bedeutet, dass er in seinem Glaubensleben zu Fall kommt, z.B., indem er dadurch in eine Tattoo-Clique gerät, die vielleicht über diesen Körperschmuck hinaus andere Dinge treibt, die böse sind. Schließlich sollten wir uns immer fragen: Suche ich mit diesem Tun den Segen der Menschen, die mich umgeben? Ist es für sie eine Hilfe oder ein Hindernis, um gerettet zu werden. Ich bin sicher: Die Beantwortung dieser Frage ist für viele Herausforderungen praktischer Art eine klare Entscheidungshilfe.

    Nachtrag

    Was ist nun mit solchen, die sich in der Zeit, als sie ungläubig waren, ein Tattoo haben stechen lassen? Sie wissen, dass sie letztlich ihr gesamtes früheres Leben im Unglauben geführt haben – wie wir alle, als wir ungläubig waren. Sie haben Gott ihre Sünden bekannt – nach 1. Johannes 1,9 sind sie damit von jeder Ungerechtigkeit gereinigt. Vielleicht gewährt ihnen Gott gerade durch diese Tattoos eine ganz besondere Möglichkeit, mit früher Gleichgesinnten ins Gespräch über den Glauben zu kommen. Gott kann auch eine solche (frühere!) Tätowierung zum Segen einsetzen. Wir sollten als Christen also niemand ausgrenzen, auch keinen Gläubigen, der tätowiert ist. Wie leicht urteilen wir vorschnell, ohne zu wissen, wie eine solche Tätowierung zustande gekommen ist.

    Folge mir nach - Heft 4/2015


    https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2768
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  5. #5
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    AW: Tätowierer wird gläubig und dann..?

    Was sagt die Bibel über Tattoos / Piercings? Ist es Sünde für einen Christen ein Tattoo oder ein Piercing zu bekommen?

    Frage: "Was sagt die Bibel über Tattoos / Piercings? Ist es Sünde für einen Christen ein Tattoo oder ein Piercing zu bekommen?"

    Antwort:
    Das Alte Testament Gesetz befiehlt den Israeliten: “Und einen Einschnitt wegen eines Toten sollt ihr an eurem Fleisch nicht machen; und geätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen. Ich bin der HERR.” (3.Mose 19,28) Obwohl Gläubige heutzutage nicht mehr unter dem Alten Testament Gesetz stehen (Römer 10,4; Galater 3,23-25; Epheser 2,15), sollte uns die Tatsache, dass es ein Gebot gegen Tattoos gab nachdenklich machen. Das Neue Testament sagt nichts darüber aus, ob ein Gläubiger ein Tattoo haben oder nicht haben sollte.

    Was Tattoos und Piercings anbelangt wäre ein guter Test festzustellen, ob wir ehrlich und mit gutem Gewissen Gott bitten können diese bestimmte Aktivität für Seine eigenen guten Zwecke zu segnen. “Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes” (1.Korinther 10,31). Die Bibel verbietet uns Tattoos oder Piercings nicht, aber sie gibt uns auch keinen Grund zu glauben, dass Gott möchte, dass wir Tattoos oder Piercings bekommen.

    Ein anderer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, ist Sittsamkeit. Die Bibel instruiert uns sich sittsam zu kleiden (1.Timotheus 2,9). Ein Aspekt sich sittsam zu kleiden ist sicher zu gehen, dass alles was durch Kleidung bedeckst sein sollte bedeckt ist. Aber der Hauptbedeutung von Sittsamkeit ist es, nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Menschen, die sich sittsam anziehen, ziehen sich in einer Art und Weise an, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Tattoos und Piercings sind nicht sittsam.

    Ein wichtiges Prinzip der Heiligen Schrift gegenüber Aspekten, die die Bibel nicht speziell adressiert ist folgende: wenn Platz für Zweifel ist, ob es Gott gefällt, dann ist es am besten es nicht zu tun. “Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde” (Römer 14,23). Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Körper und unsere Seelen errettet wurden und Gott gehören. Obwohl sich 1. Korinther 6,19-20 nicht direkt auf Tattoos oder Piercings bezieht, gibt es uns ein Prinzip. “Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott mit eurem Leib.” Diese großartige Wahrheit sollte eine echte Bedeutung haben in Bezug auf was wir tun und wohin wir mit unseren Körpern gehen. Wenn unser Körper Gott gehört, sollten wir sicher sein, dass wir eine klare “Erlaubnis” haben, bevor wir ihn mit unseren Tattoos oder Piercings versehen.


    https://www.gotquestions.org/Deutsch...ngs-Sunde.html


    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


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