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Thema: Die Bedeutung des Fundamentalismus

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    Die Bedeutung des Fundamentalismus

    →→ THE BEREAN CALL
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    August 2018
    Die Bedeutung des Fundamentalismus – Teil 1



    T.A. McMahon
    Der Anfang der Weisheit ist: Erwirb Weisheit, und um allen deinen Erwerb erwirb Verstand! — Sprüche 4,7
    Ich bin ein Fundamentalist… und hoffe, alle, die sich als biblische Christen betrachten, sagen das auch von sich. Heute gebrauchen jedoch viele den Begriff abfällig. Ich weiß nicht warum, außer der Tatsache, dass viele das Christentum, besonders das biblische, einfach nicht mögen. Aber egal, was seine Gegner denken, Fundamentalismus ist ein sehr nützliches Konzept.
    Ich will eine Illustration aus der Sportwelt geben. Während der College und Profi Football Saison gibt es üblicherweise eine „Bye Week“, eine Woche ohne Spiele. Dort werden hauptsächlich die Grundlagen des Sports trainiert, selten neue Tricks.
    Im Laufe der Saison weichen die Spieler oft von den fundamentalen Techniken ab und entwickeln schlechte Gewohnheiten, die sie weniger effektiv machen. Aber Sport beiseite, egal wo, wenn die eigenen Grundlagen falsch sind, sind die Ergebnisse nicht gut.
    Beim biblischen Christentum ist gesunde Lehre wesentlich, und wie gesund sie ist, hängt davon ab, ob sie grundlegend gesund ist. Es gibt zahllose wichtige Lehren in der ganzen Schrift, aber ich will mich jetzt auf bloß eine konzentrieren, welche ich für die wichtigste grundlegende Lehre halte, und das ist das Evangelium.
    Niemand ist gerettet, es sei denn er hat das Evangelium gehört und geglaubt, ob er es hörte oder las – und dann glaubte. Das Evangelium ist nicht komplex. Sogar ein Kind kann es hören, glauben und gerettet sein. Doch oft wird eine „Rettungs-“ Botschaft verkündet, die kein grundlegend gesundes Evangelium enthält.
    Ich sprach vor einigen Jahren bei einer Konferenz in Kansas City. Am Sonntag nahm mich ein Freund mit zu einer populären Kirche. Der Gastprediger war ein bekannter Evangelist. Der Pastor sagte begeistert, der Redner werde eine seiner „klassischen, evangelistischen“ Botschaften geben. Danach wurde aufgerufen, nach vorne zu gehen, und etwa 250 Leute, ein Drittel der Anwesenden, gingen vor. Ich war fassungslos.
    Warum? Nirgendwo hörte ich das Evangelium in der Botschaft! Es war nur ein emotionaler Appell. Danach fragte ich den Pastor schriftlich über das fehlende Evangelium. Ich wollte ihn fragen, ob es ihm Sorgen manche, dass so viele in seiner Gemeinschaft nach vorne gingen. Das hieße, sie wären nicht gerettet. Aber ich vertagte die Frage, bis ich seine Antwort hatte – die nie kam. Wenn sie nicht zuvor gerettet waren, waren sie nach dieser Evangeliums-losen Botschaft, auf die sie reagierten, gewiss nicht gerettet! Eine schlimme Situation.
    Sogar wenn andererseits eine Evangeliumsbotschaft mit hinreichender Information gegeben wird, um an Jesus zur Errettung zu glauben, wird sie in vielen Gemeinden selten erklärt. Warum halte ich das für so wichtig? Nun, wer noch das Evangelium annehmen muss, wird um eine Entscheidung gebeten, die ewige Folgen hat. Wie viele wichtige Entscheidungen treffen wir ohne Erklärungen, warum wir sie treffen sollten und die dazugehörigen Folgen? Hoffentlich sehr wenige.
    Sprüche 4,7 sagt: „Der Anfang der Weisheit ist: Erwirb Weisheit, und um allen deinen Erwerb erwirb Verstand!“ Es gibt viele Gründe, warum Verständnis sehr wichtig ist, besonders beim Missionieren. Das Evangelium zu erklären ist nicht nur entscheidend, man muss dem Hörer auch helfen, die fundamentalen Grundlagen für das Leben und Wachstum in Christus zu verstehen. Und, was geschieht danach – nachdem jemand durch Gottes Gnade das Geschenk des ewigen Lebens erhielt? Was soll der Gläubige mit diesem Geschenk anfangen?
    In Matthäus werden wir erinnert, dass der Gläubige das, was er umsonst empfing, auch „umsonst geben muss“ (Matthäus 10,8). Jesus kam, um Sünder zu retten. Ich meine, sobald wir gerettet sind und das Geschenk des ewigen Lebens erhalten haben, dürfen wir „umsonst“ die Information über das Geschenk geben und wie man es bekommt. Das ist der große „Missionsauftrag“ der Schrift. In Markus 16,20 sehen wir, „Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. Amen.“
    Der große „Missionsauftrag“ gilt jedem Gläubigen an Christus. Welch besseren Weg gibt es, unser Leben zu leben, als vom Herrn benutzt zu werden, andere zu ermutigen, die Ewigkeit mit Jesus Christus zu verbringen? Auf säkulare Weise mag unser Leben wunderbar Frucht bringen. Wir sind vielleicht Ärzte, Herzchirurgen, Krebsspezialisten, Krankenschwestern, Lehrer, Soldaten, Pfleger, usw. Wir sind vielleicht großartige Eltern oder gute Kinder. Das ist bedeutsam, aber von geringem oder keinem Wert jenseits dieser Erde, ungeachtet der Belohnungen. Bitte missverstehen Sie mich hier nicht. Ich vergleiche bloß die guten Dinge, die wir zeitlich tun, mit denen, die ewigen Wert haben – was weit besser ist. Was könnte großartiger sein, als vom Herrn so gebraucht zu werden, dass einer auf ewig gerettet wird? Unser zeitliches Leben dauert durchschnittlich etwa 75 Jahre. Vergleiche das mit ewig mit Jesus zu leben!
    Was aber mag uns hindern, dass wir umsonst geben, was wir umsonst erhielten? Tatsächlich dreht sich beinahe alles um das Ich. Eigenliebe, Selbstwert, mit sich beschäftigt sein, Selbstwert und besonders Ichbewusstsein gehören zu den Haupthindernissen fürs Zeugnis geben.
    Was das Ichbewusstsein betrifft, keiner will als dumm oder unwissend angesehen werden. Ganz wenige finden sich gerne in der Position, keine vernünftige Antwort auf eine wichtige Frage geben zu können. Das trifft gewiss auf Gläubige bei ihrem (manchmal mangelnden) Verständnis des Evangeliums zu. Wenn man das Evangelium nicht sicher genug versteht, meidet man wahrscheinlich gerne die entstehende peinliche Lage, und so teilen sie es nicht mit anderen.
    Wer würde etwas, das wichtig ist, zu erklären versuchen, wenn er das Thema nicht beherrscht und wirklich davon überzeugt ist? Leider teilen viele, die sich Christen nennen, nicht das Evangelium, weil sie 1) das biblische Evangelium nie hörten oder annahmen, oder 2) sie hörten genug Wahrheit, um gerettet zu sein, aber sind in ihrem sicheren Verständnis nie gewachsen. Viele bibelgläubige Christen können entweder das Evangelium nicht erklären oder haben damit Schwierigkeiten. Daher teilen sie es einfach nicht.
    Ich hoffe, diese Artikel werden helfen, das Evangelium zunehmend zu verstehen, so dass wir zuversichtlicher und sogar mutiger sein können, wenn der Herr uns Gelegenheiten schenkt, Seine Botschaft der Hoffnung mit anderen zu teilen. Römer 1,16 ermahnt: „Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt.“ Manchmal erkennen wir wegen der Gründe, die ich genannt habe, nicht, dass wir uns des Evangeliums wohl „schämen“, wenn wir es nicht teilen. Wir müssen uns das merken, wenn wir in Angriff nehmen, es besser zu verstehen.
    Nun, was genau ist das Evangelium? Das Wort bedeutet „Gute Nachricht“. Was ist gut daran? Nun es löst ein Problem. Tatsächlich löst es das größte Problem der Menschheit. Sie ist schon früh wegen Ungehorsam von ihrem Schöpfer getrennt worden.
    Gott gab Adam zu Beginn der menschlichen Rasse ein Gebot, er solle nicht von einer bestimmten Frucht im Garten Eden essen – und Eva, und dann Adam gehorchten ihm nicht. Gott hatte sie gewarnt, die Strafe für diese Sünde sei der Tod, d.h. erst geistliche Trennung von Gott und dann physische, durch den Tod. Die Verurteilung war ewig. Die hoffnungslose Tatsache war, hatten sie einmal gesündigt, konnten sie nichts dagegen tun, außer die unendliche Strafe zu bezahlen, was für endliche Menschen unmöglich ist.
    Die Schrift sagt uns, der Lohn der Sünde ist der Tod und alle hätten gesündigt. Daher verlangt Gottes perfekte Gerechtigkeit, dass alle die sündigen, unter der Strafe für Sünde sind, was ewige Trennung von Ihm bedeutet. Doch weil Gott barmherzig ist, hatte Er eine Lösung, die Menschheit mit sich zu versöhnen.
    Wir sehen es zuerst in 1 Mose 3,15, gerade nachdem Adam und Eva Gott nicht gehorcht hatten. Der Herr sagte Satan, der Eva erfolgreich verführt hatte, die verbotene Frucht zu kosten: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ Diese Prophetie bezieht sich auf Christus (der Same der Frau), der die Strafe für die ganze Menschheit selbst bezahlen würde, und dadurch Satans Werke zerstören und der Menschheit die Gelegenheit geben würde, mit Gott versöhnt zu werden. Vers 15 wird „Erstes Evangelium“ genannt.
    Im ganzen Alten Testament finden wir Prophetien und Vorbilder, die auf Gottes Lösung für die Verurteilung der Menschheit durch Israels Messias, Jesus Christus, hinweisen.
    Denken wir an die Opfer von Abel und Kain, den beiden Söhnen von Adam und Eva. Gott akzeptierte Abels Opfer, aber nicht Kains. Warum? Das von Abel war ein Blutopfer eines Opferlammes, das für die Sühnung von Sünde notwendig ist, ein „Vorbild“ (oder Vorschattierung), das auf Jesus wies, das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnehmen würde. Hebräer 9,22 sagt uns, ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung von Sünde. Kain machte sein eigenes Ding, opferte Gemüse, und nicht das, was Gott ihm gesagt hatte. (Siehe auch Hebräer 11,4 – der Übersetzer)
    Das Alte Testament ist voll von Darstellungen und Konzepten, die auf den kommenden Retter der Welt hinweisen. Sie symbolisierten den kommenden Messias, und somit konnten die in dieser Zeitperiode vor Seiner Ankunft Lebenden im Glauben auf Ihn vorausschauen und somit gerettet werden.
    Wir haben nicht genug Platz hier, mehr als ein paar Beispiele zu geben, doch sie sind in ihrer Bedeutung überwältigend. Denken wir, wie Abraham Gott gehorchte, als er Isaak opfern sollte, seinen eigenen Sohn, den Sohn von Gottes Verheißung (1 Mose 22,2-16). Als Vater dreier Söhne kann ich mich nicht in diese Lage versetzen, ohne unkontrolliert vor Kummer zu zittern. Doch Abraham glaubte Gott und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet (Römer 4,3). Was glaubte er. Er wusste, sollte er Isaak Gott gehorchend töten, würde Gott Isaak von den Toten auferwecken. Er sagte sogar seinen Dienern, er würde vom Berg mit seinem Sohn Isaak zurückkehren.
    Wenn man hier nicht die Beziehung zu Gott dem Vater sehen kann, wie Er Seinen eingeborenen Sohn opfert, weiß ich nicht, was ich sagen soll, außer dies. In Jesaja 53 finden sich Verse, die prophezeien, was der Messias, Jesus Christus beim Bezahlen der Strafe für unsere Sünden – vergangener, jetziger, künftiger – erfahren würde. Wir sehen Christus, unseren Retter, „Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut“ (Jesaja 53,3). „{er} hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt…. unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut. Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war. Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des HERRN wird in seiner Hand gelingen. Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird {er} tragen. Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, und er wird Starke zum Raub erhalten, dafür, dass er seine Seele dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünde vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat“ (Jesaja 53,4-12).
    Dies ist der Schöpfer des Universums, der Schöpfer aller lebenden Seelen (hier als Übertreter bezeichnet), der sich für uns verwandte! Worte können kaum ausdrücken, dass wir es wirklich ergründen können. Weder jetzt – noch vielleicht in alle Ewigkeit. Als Reaktion darauf sage ich nur: „Danke Jesus! Danke Jesus!”
    Zusammengefasst: Wir sehen, dass uns das Evangelium im ganzen Alten Testament angezeigt wird, und darauf schaute der jüdische Gläubige dieser Zeit im Glauben voraus – und war gerettet. Aber nicht nur die Israeliten. Hiob lebte zur Zeit der Patriarchen und war keine Jude, sondern Heide. Sein Glaube an den kommenden Erlöser zeigt sich in Hiob 19,25: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben.“
    Warum sollen wir das Alte Testament studieren, was manche bloß als Geschichtsbuch ansehen? Weil es die Grundlagen legt für die „Anfangsgründe der Aussprüche Gottes“ (Hebräer 5,12)! Ohne das macht die Bibel keinen Sinn. Christus und das Kreuz werden bedeutungslos. Doch viele Namenschristen haben das unfehlbare Wort Gottes verlassen, wie die, die von Pseudowissenschaft gefesselt sind, wie die theistischen Evolutionisten, die seine sehr deutlich grundlegenden Lehren wie die globale Flut und die wörtliche Sechstageschöpfung leugnen. Neu sind sehr einflussreiche Christen, die sich der Kultur anpassen wollen, indem sie das Alte Testament in ein sucherfreundliches Angebot ummodeln, und die Wahrheit von Gottes Wort, die die Welt nicht anspricht, vermeiden oder sogar eliminieren.
    Im Teil 2 dieser Reihe werden wir uns dem Neuen Testament zuwenden, wo wir die perfekte Erfüllung der Prophetien und Vorbilder des Alten Testamentes für unseren Retter sehen, als Bestätigung der Grundlagen des biblischen Christentums.
    Zitate

    Um zu erschaffen musste Gott sprechen, und es geschah. Aber zum Erlösen musste er bluten. Und Er machte es in Person Seines Sohnes, Jesus Christus, den Er sandte, um den Platz des Todes am Kreuz einzunehmen, den unsere Sünde so sehr verdient hatte. Erlösung jedoch war kein Gedanke im letzten Moment, eingebracht um einem unerwarteten Notfall zu entsprechen. Sobald die Sünde in den Garten kam, sprach Gott von Einem, der kommen und den Kopf der Schlange (Satan) zertreten sollte, wobei seine Ferse dabei durchstochen würde (1 Mose 3,15). Er sollte all den Schaden ausbessern, den Sünde und Satan getan hatten. Gott offenbarte dabei, dass Ihn die traurige Wende der Ereignisse nicht überrascht hatte, sondern dass Einer in Reserve war, um genau mit dieser Lage umzugehen. Die Schrift nennt Ihn das „Lamm, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an“ (Offenbarung 13,8), denn bei Gott datierte das Heilmittel vor der Krankheit. Und all das geschah mit dem einen Ziel, uns gefallene Menschen mit unserem sündigen, stolzen, ungebrochenen Wesen zurück zu der ergebenen und auf Ihn zentrierten Beziehung zu Gott zu bringen, welche beim Fall verlorenging – diese Stellung, wo Er einmal mehr sich an uns und wir an Ihm erfreuen können.
    —Roy and Revel Hessian, We Would See Jesus


    F & A



    Frage: Ich hörte Sie manchmal sagen, alle Babys und Kinder seien gerettet. Ich bestreite das nicht, aber könnten Sie es aus der Schrift belegen?
    Antwort: Der Gerechtigkeitssinn in unserem Gewissen versichert uns, Gott würde keine unschuldigen Babys, die nie bewusst gesündigt haben, in die Hölle schicken, um ewig für Sünde zu leiden. Wir dürfen uns auf Abrahams Flehen zu Gott verlassen, nicht „den Gerechten mit den Gottlosen zu töten“ und sein Appell, „Sollte der Richter der ganzen Erde nicht gerecht richten?“ und Gottes offenbare Zustimmung (1 Mose 18,25). Wir haben auch Davids Aussage wegen seines toten Babys: „Nun aber, da es tot ist… Ich werde wohl zu ihm gehen, es wird aber nicht wieder zu mir zurückkehren2 (2 Samuel 12,23).
    Christi Haltung und Seine Aussagen zu kleinen Kindern gibt uns weiteres Vertrauen in ihre Rettung: „Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes“ (Markus 10,14). „Seht zu, dass ihr keinen dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel“ (Matthäus 18,10). Obgleich ich die Aussage über „ihre Engel“ nicht ganz verstehe, deutet sie wohl eine Beziehung zu Gott während ihrer Unschuld an. Außerdem muss jeder „das Reich Gottes annehmen wie ein Kind“ (Markus 10,15).
    Frage: Sie versuchten einst eine Frage über Matthäus 1,21 zu beantworten [„denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“]. Ihre Antwort könnte einem zur Ansicht führen, jeder sei gerettet (Joh 1,29; 1 Joh 2,2; 4,14 und 1 Tim 4,10 nicht im Kontext des ganzen Wortes Gottes). Sie zitierten 1 Joh 4,16, Joh 3,16-17, 2 Pt 3,9 und 1 Tim 2,4, und leiteten daraus ab, Gott liebe jeden! Ich vermute, wir sollten Verse ignorieren wie Ps 5,4-5, Spr 8,13, Mal 1,2-4 und Röm 9,11, 13-24? Wenn wir Gottes Wort nicht ohne den Geist Gottes verstehen können (1 Kor 2,4) und wenn Jesus der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist (Heb 12,2), wie können wir uns für Gott entscheiden? Römer 3,10-12 sagt, keiner sei verständig oder suche Gott. Wir würden alle in die Hölle kommen, wenn Gott Sich uns nicht offenbarte und dann rettenden Glauben gab.
    Antwort: Matthäus 1,21 sagt nicht, Christus werde nur Sein Volk von ihren Sünden retten – sonst wären die meisten von uns nicht gerettet. „Sein Volk“ bezieht sich auf Israel. Sie wurden zuerst berufen, Gottes Auserwählte zu heißen (Jes 45,4; 65,9). In Matthäus 24,31 nennt Christus Israel seine Auserwählte. Das beschreibt keine Entrückung der Gemeinde in den Himmel nach der Trübsal, sondern wie Engel alle Juden am Ende von Armageddon zurück nach Israel sammeln. Dass Gott alle liebt und Christus für alle starb, bedeutet offensichtlich nicht, dass alle automatisch gerettet sind. Errettet wird „jeder der glaubt (Joh 3,16.36; 5,24; 6,35; 7,38; 1 Pt 2,6; 1 Joh 5,10…). Die Verlorenen werden ewig von Gott getrennt, nicht weil Gott sie nicht genug liebte oder Christus nicht starb, um sie zu retten, sondern weil sie die Rettung, die Er ihnen umsonst durch seine Gnade anbot, ablehnten.
    Sie beharren darauf, „Welt“ beziehe sich nur auf „Auserwählte“ in Stellen wie „Denn so hat Gott die Welt geliebt“ oder „sandte seinen Sohn als Retter der Welt“. Für diese Interpretation gibt es keine Grundlage. In anderen, ähnlichen Versen ist die Bedeutung „alle Menschen“ oder „Welt“ unumstritten. Zum Beispiel „der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen“ (1 Tim 4,10). Hier ist „alle Menschen“ klar unterschieden von den „Gläubigen“ (den Auserwählten). Auch mit der Aussage, Christus „ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt“ (1 Joh 2,2). „Ganze Welt“ kann nur „ganze Welt“ bedeuten. Es kann nicht die Auserwählten bedeuten, denn es steht dazu im Gegensatz.
    Auch leugnet die Tatsache, dass Gott uns durch Seinen Geist zu Sich ziehen muss, nicht eine echte Reaktion auf dieses Ziehen bei den Geretteten. Das gilt auch für Christi Aussage: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Joh 15,16). Jeder Arbeitgeber kann dasselbe zu seinen Angestellten sagen. Das meint nur, der Angestellte konnte den Arbeitgeber nicht zwingen, ihn anzustellen. Der Arbeitgeber entscheidet über die Einstellung. Aber doch muss sich der Anzustellende um den Job bewerben und den Arbeitsbedingungen zustimmen.
    Ebenso könnten wir Christus nicht zwingen, uns zu retten. Gott muss es einleiten und nur Er kann die Transaktion durchführen. Es wäre aber sinnlos, wenn wir auf Gottes Rettungsangebot nicht reagieren könnten und somit nicht echt wählen könnten, als Reaktion auf die Überführung und Werbung durch den Heiligen Geist an Christus zu glauben, Ihn anzunehmen und Ihm zu folgen. Dass wir zustimmten, gerettet zu werden und an Christus glaubten, ist weder ein „Werk“ noch unser Verdienst. Der Ertrinkende, der sich von seinem Retter ans Ufer ziehen lässt, kann nicht damit angeben oder es als Verdienst beanspruchen, noch hat er eine Rolle bei seiner Rettung gespielt. Er kann nur seinem Retter dankbar sein.
    Frage: Wenn wir an die AT Prophezeiungen über Jesus glauben, sollten wir dann nicht auch an die über Maria glauben? Das katholische Eternal Word Network Television [EWTN] hat Artikel veröffentlicht, welche diese Prophetien auflisten.
    Antwort: Um zu diesem Schluss zu kommen, müssen Katholiken Bedeutungen in die Schrift „hineinlesen, die dort nicht sind. EWTN gibt eine Liste der „prophetischen“ Stellen über Maria: 1) AT Prophetien von Maria; 2) AT Hinweise auf Maria; 3) Tochter Zion; 4) Bundeslade. Nur blühende Phantasie dreht den Ausdruck „Tochter Zion“ in eine prophetische Stelle für Maria! Der Ausdruck kommt mehrere Male im AT vor, zumeist in prophetischen Stellen. „Zion“ bedeutete immer Jerusalem – und auch Israel – als Volk Gottes. Somit bezieht sich „Tochter Zion“ nicht auf eine spezielle Person wie Maria. Es ist tatsächlich eine Metapher für Israel und meint auch die Beziehung, die Gott mit Seinem auserwählten Volk hat.
    Es ist wahr, die Schrift sagt: „Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben“ (Jes 7,14). Sogar dabei sehen wir jedoch, dass der Fokus auf dem kommenden Messias ist. Marias Empfängnis von Jesus ist ein Zeichen Seines Kommens, aber Er ist der Fokus.
    Jeder Versuch, in der Bundeslade einen prophetischen Fokus auf Maria zu finden, verdunkelt nur die absolute Konzentration auf unseren Herrn. In Johannes 5,39 sagte Jesus ausdrücklich bezüglich AT Stellen, „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.
    In Lukas 1,34 fragt Maria bezüglich ihrer angekündigten Schwangerschaft: „Wie kann das sein, da ich von keinem Mann weiß? Die Katholiken versuchen daraus den Beweis zu machen, Maria hätte ewige Jungfräulichkeit gelobt. Aber wir haben Stellen wie Mt 13,55-56, wo klar steht, „Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und seine Brüder [heißen] Jakobus und Joses und Simon und Judas? Und sind nicht seine Schwestern alle bei uns?“ Katholiken behaupten, dies beziehe sich wohl auf Stiefbrüder und Schwestern oder Cousinen. Doch die Worte, Kontext und einfache Bedeutung erlauben diese Schriftverdrehung nicht. Auch sagt Mt 1,25 klar, dass Josef keine sexuellen Beziehungen mit seiner Frau hatte, „…bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.“


    Verteidigt den Glauben

    Unser monatlicher, spezieller Artikel aus Dave Hunts Buch mit demselben Titel.
    Biblische Antworten auf herausfordernde Fragen
    Christi nicht beantwortetes Gebet in Gethsemane
    Frage: Das Gebet, das Jesus angeblich in Gethsemane auf Seinem Weg ans Kreuz betete, ist ein klassisches Beispiel für nicht beantwortete Gebete: „Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber“ (Mt 26,39). Wir erfahren, der „Kelch“, den er fürchtete (ans Kreuz zu gehen), ging nicht an Ihm vorüber. Warum fürchtete er sich so vor dem Kreuz. Die Römer kreuzigten Tausende, viele trugen es mutig, manche sogar trotzig. Widerlegt nicht die Tatsache, dass Christus sich so fürchtete und Sein Gebet nicht beantwortet wurde, die Behauptung, Er sei Gott im Fleisch?
    Antwort: Jesus fürchtete nicht das Kreuz. Nicht der Gedanke des intensiven physischen Leidens, das Ihm bevorstand, führte zum Schwitzen von Bluttropfen. Doch Seine heilige Seele entsetzte sich, das zu werden, was Er hasste: Sünde. Wie Paulus erklärte, „Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden“ (2 Korinther 5,21).
    Als klassisches Beispiel für nicht beantwortetes Gebet liegen Sie nicht falsch. Dass Christi Gebet nicht beantwortet wurde, spricht für uns Bände. Daher wissen wir, dass es kein anderes mögliches Mittel für unsere Erlösung gab. Hätte es einen anderen Weg gegeben, hätte Gott nicht auf dem Kreuz bestanden.
    Uns wird zugesichert, nicht einmal Gottes unendliche Liebe für Seinen Sohn würde Ihn von Seinem Versprechen abhalten, die Welt vor der Strafe zu retten, die sein gerechtes Gesetz für Sünde verlangte. Das Kreuz, das Christus dem Vater gehorsam und aus Liebe für die Menschheit erduldete, steht ewig als Beweis für Gottes Liebe, und vergewissert uns, dass wir nie verloren gehen können. Denn wie Paulus sagte:
    Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn (Römer 8,38-39).
    Auszug aus Verteidigt den Glauben von Dave Hunt


    Alarmierende Nachrichten



    Frankreichs jüngste Kapitulation vor dem Dschihad
    FrontPageMag.com, 10.7.18, „Frankreichs jüngste Kapitulation vor dem Dschihad“ [Auszüge]: Es wird das „größte Aquarium der Welt“ genannt. Vielleicht das bekannteste Symbol Frankreichs, der Eiffelturm wird diesen Monat in neuem Look aufmachen, der viele Franzosen sehr verstimmt.
    Neue Wände mit „extra durchsichtigem“, schussfestem Glas, 3 m hoch und 6,4 cm dick umgeben jetzt die ‚Eiserne Lady‘, wie sie liebevoll genannt wird, auf ihrer Nord und Südseite. Metallische Wände aus gebogenen Zacken in gleicher Höhe umhüllen die beiden anderen Seiten, durch die man gehen muss, wenn man in den Turm will, nach den Sicherheitskontrollen.
    Außerdem wurden 420 Blöcke um den Turm platziert, um dschihadistische Fahrzeugangriffe zu verhindern…. Beobachter klagen, all dies führe dazu, dass der Turm sein ästhetisches Aussehen verliert und zur Festung wird.“
    Viele Franzosen glauben, diese jüngsten Sicherheitsmaßnahmen entstellten nicht nur die ehrenwerte ‚Lady‘, sondern zeigten vor allem die Ohnmacht der politischen Klasse vor der Dschihad Bedrohung.
    “Es ist ein Verlust der Souveränität, wenn wir Mauern bauen müssen, um uns vor Feinden zu schützen, die wir nicht außerhalb unserer Grenzen kontrollieren können“, kommentierte ein indignierter Leser einer französischen Zeitung.
    Bernard Gaudilleres, Präsident der Societe d’Exploitation, die den Turm managt, sagte, die neuen Maßnahmen sollten „die Sicherheit stärken, den Ankunftsbereich modernisieren und den Komfort für den Besuch verbessern“. Er beschrieb die neuen Glasstrukturen als felsenfest für absolute Sicherheit“… „unendlich hübscher und romantischer“ als die provisorischen Metallbarrieren, die für die Fußball Europameisterschaft 2016 errichtet wurden…
    Konflikt der Feministen mit den Transgender
    PJMedia.com, 8.7.18, „Feministen geraden mit Transgender bei der London Pride Parade in Konflikt” [Auszüge]: Konservative sagten lange vorher, Feminismus und Transgender seien letztlich inkompatibel, aber lange schien es so, dass die LGBT Bewegung zusammenhalten würde. Nun, am 7. Juli platzte diese Bewegung, weil Lesben die Parade im Angriff auf Transen anführten.
    „Trans Aktivismus radiert Lesben aus!” lautete ein Banner, das zeitweise an der Spitze des Pridemarschs in London vorangetragen wurde.
    Das Banner verursachte natürlich ziemliche Aufregung, und Londons Bürgermeister Sadiq Khan beschuldigte in einem Statement: „Beim Pride geht es darum die Unterschiede und Londons erstaunliche LGBT+ Gemeinschaft zu feiern“, sagte Khans Sprecher PinkNews, „es geht darum, der Welt zu zeigen, dass man in unserer großartigen Stadt frei ist, alles zu sein, was man will, und zu lieben, wen man will. Die überwiegende Mehrheit der Marschteilnehmer respektierten und akzeptierten dies und der Bürgermeister verurteilt die winzige Mehrheit, die das nicht tat.“
    Wer ist diese „winzige Minderheit”? Das Schlussstatement machte es deutlich: Transphobie wird nie akzeptiert“.
    Sixtymile Formation Teil der Genesis Flut
    ICR.org, 8.7.18, „Sixtymile Formation Teil der Genesis Flut“ [Auszüge]: Viele Jahrzehnte haben Schöpfungswissenschaftler die Sixtymile Formation im Grand Canyon als Teil der [geologischen] Sauk Megasequenz zu Anfang der globalen Flut angesehen. Die säkulare geologische Gemeinschaft ist zum gleichen Schluss gekommen.
    Karl Karlstrom von der Universität New Mexiko und Kollegen gingen nicht soweit, die Möglichkeit einer globalen Flut zuzugeben… fanden, dass die Sixtymile Formation im östlichen Grand Canyon viel jünger ist als ursprünglich gedacht.
    Karlstrom und sein Forschungsteam… veröffentlichten die Ergebnisse in Nature Geoscience und schlossen, die Sixtymile Formation müsse ohne signifikante Zeitspanne gerade vor der Ablagerung der aufliegenden Tapeats Sandsteinschicht abgelagert worden sein.
    Schöpfungs- wie säkulare Wissenschaftler sind sich einig, die Sixtymile Formation sei Teil der Sauk Megasequenz. Aber weil sie eine verschiedene Weltsicht haben, ringen säkulare Wissenschaftler weiter mit der Erklärung der kambrischen Schichten, der Sauk Megasequenz und Bedeutung der Sixty Mile Formation: Sie fragen:
    „Bis heute bleibt die kambrische Periode (vor 541 bis 485 Millionen Jahren) ein geologisches Rätsel: Warum wurde während dieser Zeit das Tierleben global so vielfältig; warum wurden viele Kontinente durch vordringende Ozeane überflutet, wie man es selten davor oder danach gesehen hat?“

    Briefe

    Liebes TBC,
    Ich habe in hohem Maße von Dave Hunts Werken profitiert, da ich deshalb schließlich das Evangelium verstand und mich entschied, Jesus als meinen Erlöser anzunehmen. Was er schrieb überzeugte mich, dass Jesus der Messias ist und man dieser Tatsache nicht entrinnen könne.
    Ich habe alle auf Ihrer Webseite verfügbaren Bücher Dave Hunts zusammen mit den Konferenzen heruntergeladen. Sie waren ein großer Segen. Doch konnte ich sie nicht mit meiner Familie und Freunden teilen, weil sie kein Englisch sprechen. Es ist wohl einige Zeit her, dass ich zum Schluss kam, die Menge an vertrauenswürdigem, christlichem Material auf Spanisch ist begrenzt. Deshalb würde ich es gerne sehen, dass das Werk Ihres Dienstes mehr für Spanischsprechende verfügbar ist.
    Lieber Berean Call,
    Danke, Berean Call, dass Sie Cosmos, Creator and Human Destiny anbieten. Ich wohne im so genannten „Bibelgürtel“. Wir haben viele Kirchen um uns. Ich will eines jedem Pastor geben, wenn es geht. Ich liebe Ihre Rundbriefe und freue mich jeden Monat darauf. Möge Gott segnen, was Sie beim Berean Call tun. RT (TN)
    Sehr geehrter Herr,
    Ihre Artikel, die vor Hollywoods „Bibelbasierten“ Filmen warnen, sind genau das, was heutige, unterhaltungssüchtige Christen hören müssen. Hollywood ist Amerikas Babylon. Gier, moralische Zerrüttung und soziopolitische Aktivisten beeinflussen es. Obgleich manche Schauspieler Christen sind oder während ihrer Karriere wurden, ist Hollywood kein Freund der Kirche. Sie nutzten unsere Naivität nur aus. Sie ködern uns, ihre korrupten, „biblischen“ Filme zu sehen. Dadurch nützen sie unsere geschwächte Verteidigung aus und haben sie noch weiter zerstört. Damit hoffen sie, uns zurück in die Kinos zu ziehen, um viele ihrer weltlichen Filme anzuschauen…. Weil wir so naiv und schwach geworden sind, sind viele dem verfallen. Wenn wir in ihre Kinos gehen, sitzen wir faktisch in Hollywoods Kirchenbänken, um ihre korrupte, weltliche Predigten zu absorbieren, die unsere Bemühungen zerstören, unseren fleischlichen Sinn durch das Wort Gottes zu erneuern.
    Und wir wundern uns, warum das geistliche Leben der Gemeinde und von uns in so verwahrlosten Zustand ist. Wir Christen müssen aufwachen, wieviel Zeit und Geld wir für bloße Unterhaltung unseres Fleisches vergeuden und wie wenig Zeit und Geld wir dem Studium des Evangeliums widmen, seiner Verbreitung, Dienst am Armen und der verfolgten Kirche und dem Gebet. Wir kaufen unsere Zeit nicht aus, sondern vergeuden sie entsetzlich für Fernsehunterhaltung, Filme und Sport. Unsere Unterstützung des Evangeliums von Jesus Christus (ein wesentlicher Teil des großen Missionsauftrags) reduzierte sich zu einem quasi unbedeutenden Rinnsal, weil wir so von der Liebe für die Freuden dieser gefallenen Welt absorbiert wurden. LA (Email)
    Lieber Berean Call,
    Ich las die Kritik von jemandem, der sagte, sie würden abgleiten, seit Dave tot ist. Ich finde das überhaupt nicht. Ich bestellte gerade drei der Calvinismus [Berean Bites] mit Buch, Arbeitshilfe und CD. Ich bin begeistert, etwas Erschwingliches und leicht Verständliches zu haben, was ich mit anderen teilen kann. Machen Sie weiter. Dave würde mit dem, was Sie tun, glücklich sein. Lange war ich ein Fan (oder sollte ich „Schüler“ sagen), obgleich ich schon 70 bin! ER (Email)
    Liebe Freunde in Christus,
    Für den Berean Call bin ich so dankbar. Ich las in den 1980ern Daves und T.A. Buch Die Verführung der Christenheit. Unsere Gemeinde machte bei der „Wohlstandsbewegung“ mit. Beim ersten Lesen war ich nicht einverstanden. Aber das Buch setzte einen Samen, der schließlich Frucht trug und ich bin so dankbar. Ich habe eine tiefere Liebe für den Allmächtigen, Souveränen Gott als ich je für möglich hielt. Danke nochmals. AJ (TX)


    TBC Notizen

    Dein Leben ist ein Zeugnis

    Das kann gute Nachricht sein… oder schlechte. So oder so, es stimmt, wir sind Zeugen.
    Die meisten von uns beeindrucken andere gerne. Das kann gut… oder schlecht sein. Die Bibel ist voll des Lobes für jene Christen, deren Leben den Herrn verherrlichte und die ein Segen für andere waren, besonders für ihre Geschwister in Christus. Aber ihr Zeugnis hörte da nicht auf. Sogar ihre Feinde oder ungeretteten Ehegatten wurden manchmal durch die Worte und Taten dieser Gläubigen an den wahren Gott verändert.
    Von den Thessalonichern, die „ihr das Wort unter viel Bedrängnis aufgenommen habt mit Freude“, ging ein starkes Zeugnis aus, „…so dass ihr Vorbilder geworden seid für alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja…. sondern überall ist euer Glaube an Gott bekanntgeworden…“ (1 Thessalonicher 1,6-8).
    Wir sind beeindruckt und gesegnet durch die außerordentlichen Zeugnisbeispiele in der Schrift. Doch leider übersehen wir manchmal die Tatsache, dass unser eigenes Zeugnis in der Familie, besonders gegenüber unseren Kindern, genauso bedeutend ist. Und ehrlich, da müssen wir anfangen.
    T.A. McMahon Executive Director


    ************************************************** *******
    Bitte besuchen Sie auch die Webseite von TBC, http://thebereancall.org/. Sie finden dort unter anderem in der Rubrik „Store“ den Online Shopping Bereich mit dem vollständigen Katalog von TBC, wie auch die Deutschen Übersetzungen des TBC Rundbriefes, wenn auf der ersten Seite zu den Archives runterscrollen und auf unter dem Tab Newsletters auf German klicken.
    Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.
    Kontakt: wolfgang.hemmerling@freenet.de
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  2. #2
    Registriert seit
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    AW: Die Bedeutung des Fundamentalismus

    THE BEREAN CALL P.O. Box 7019 Bend, Oregon 97708 www.thebereancall.org September 2018

    Die Bedeutung des Fundamentalismus – Teil 2 T
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


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