►►► THE BEREAN CALL

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www.thebereancall.org
März 2018
Gottes Willen vorziehen
Dave Hunt
Ursprünglich im Mai 1991 publiziert
Satan bot Jesus in der Versuchung in der Wüste „alle Reiche der Welt… und ihre Herrlichkeit“ (Lukas 4,5-6) an. Er bluffte nicht. Satan kann wirklich diese Welt geben, wem er will. Jesus disputierte nicht Satans Prahlerei, dass diese Welt „mir übergeben [ist – von Gott], und ich gebe sie, wem ich will.“ Die Bedingung für die Übergabe dieser Welt an Christus war klar: „Wenn du nun vor mir anbetest“ – was Jesus natürlich ablehnte. Vorsicht! Denn die Reiche und Herrlichkeiten dieser Welt sind immer noch die Gefälligkeiten, die Satan erweist, um heutige Empfänger zu verleiten, ihn anzubeten. Christi wahre Nachfolger lehnen wie ihr Herr die Reiche und Herrlichkeiten dieser Welt ab. Sie lehnen auch die hoch gepriesene neue Weltordnung ab, die trotzdem unter Satans Kontrolle ist. Christus versprach Gläubigen etwas weit besseres – ein ewiges, himmlisches Reich, das er durch den Sieg über Satan am Kreuz erworben hat. Dadurch werden „Die Königreiche der Welt… unserem Herrn und seinem Christus zuteil“ (Offenbarung 11,15). Weltliche Reiche werden bald vergehen, an ihrer Stelle kommt das Reich Gottes auf die Erde. Dann wird Christus mit jenen, die seine Ablehnung und Leiden geteilt haben (Apostelgeschichte 14,22; Römer 8,17; 2 Timotheus 2,12), in Herrlichkeit und höchster Freude ewig herrschen. Christen würden den Herrn verleugnen, sollten sie sich in der Popularität und den Ehren sonnen, die diese heutige Welt ihnen geben mag. Das heißt nicht, dass ein Christ nie erfolgreich in Geschäft, Wissenschaft, der akademischen Welt, Sport usw. sein soll. Christen sollten ja bei allem, was sie tun, so gut wie möglich sein. Aber ihr Können, Talent und fleißigen Anstrengungen wenden Sie für Gottes Ruhm auf, nicht für ihren. Diese Welt zieht Gläubige nicht an; sie lieben weder sie noch ihren Applaus. Ihr Lauf, den sie rennen müssen, wird nicht beeinflusst (1 Korinther 9,24-27; 2 Timotheus 4,7-8), weder durch die Kritik der Welt noch ihre Komplimente. Sie wissen, letztlich zählt nur Gottes Ansicht über sie. Wir sind gewarnt: „Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm“ (1Johannes 2,15). Satan wird „der Gott dieser Weltzeit“ (2 Korinther 4,4) genannt. Wer diese Welt liebt, steht auf der Seite Satans und ehrt ihn, ob er es weiß oder nicht. Er ist tatsächlich auf dem Weg zur Satansanbetung, was die weltweite Religion in der Großen Trübsal sein wird (Offenbarung 13,4). Ein eindeutiger Beweis, dass das Christentum vom Satan verführt wurde, ist die Tatsache, dass wer von der Welt hoch geehrt wird, auf dieser Basis alleine sofortige und spezielle Ehre in der Kirche hat. Die christlichen Medien schleimen über einem tollen Sportler, einer attraktiven Schauspielerin, einem wohlhabenden Geschäftsmann, oder einem hochrangigen Politiker, der angeblich Christ wurde. Diese zu oft unreifen, weltlichen neuen Gläubigen werden im christlichen Fernsehen vorgeführt und gelobt, und der Kirche als Glaubensheld und Vorbild für die Jugend hingestellt – und Christen raunen zu Tausenden bewundernd zu ihren Zeugnissen. Doch der einfache, fromme Missionar, reif im Glauben, der Christus in Jahrzehnten von Entbehrung, Versuchung, Not und Gefahr treu blieb, und der Seelen in schwierigen Arbeitsgebieten gewonnen hat, kann kaum ein Publikum anlocken. Der durchschnittliche Christ bewundert wohl weltlichen Erfolg mehr als Frömmigkeit. Etwas liegt schrecklich quer. Jesus sagte Seinen Jüngern: „Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt“ (Johannes 15,19). Daher sagte Jesus zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36). Er meinte nicht, Sein Reich sei komplett losgelöst von dieser Erde, sondern es sei nicht von diesem Weltsystem. Es steht ihm vielmehr entgegen. Dieses gegenwärtige Weltsystem (einschließlich der neuen Weltordnung), die Satan gehört, muss zerstört werden, damit Gottes Reich errichtet werden kann. Christus kam, dass Er „die Werke des Teufels zerstöre“ (1 Johannes 3,8), was er am Kreuz bewerkstelligte (Johannes 12,31-33). Das ist Sein Ziel in all jenen, die Ihn als Heiland und Herrn annehmen. Die Werke Satans in und durch unser Leben und jede Bindung an diese Welt muss zerstört werden, damit Christus in uns herrschen kann. Dieses Ziel kann nur durch das Werk Seines Kreuzes ausgeführt werden, angewandt auf den Alltag in der Kraft des Heiligen Geistes. Dann kann Gottes Liebe und Sein Wille und Christusähnliches Wesen sich in unserem Herzen und Leben zeigen. Die Ungeretteten lieben die Welt. Christen dagegen lieben nicht die Welt, sondern den Vater. Wir sind Bürger des Himmels, „von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, so dass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit...“ (Philipper 3,20-21). Statt sich in dieser Welt zu profilieren und ihre Vorteile und Freuden zu genießen, suchen wir dem Vater zu gefallen, weil wir eine himmlische und ewige Belohnung suchen.
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Wir wählen nicht, wie viele meinen, zwischen Himmel und Hölle. Wir wählen zwischen Himmel und dieser Welt. Sogar ein Narr würde die Hölle gegen den Himmel eintauschen; aber nur der Weise wird den Himmel dieser Welt vorziehen. Man kann nicht beides haben. Man kann nicht für Gott und das Ich leben. Viele so-genannte Christen finden es schwer, den Versuchungen dieser Welt zu widerstehen und ganz für Christus zu leben. Warum sollte es schwierig sein, Leben statt Tod zu wählen, Freude statt Leid, ewige Erfüllung statt Reue, Gottes Wahrheit und Liebe statt Satans Lügen und zerstörerische Lüste? Die Wahl fällt nur denen schwer, die von Satan getäuscht sind. Indem sie diesem Lügner glauben, bezweifeln und entehren sie Gott. Welche Beleidigung für ihren himmlischen Vater ist es, wenn Christen handeln, als ob die Hingabe an Gottes Wille ein großes Opfer sei – als ob der Tausch dieser Welt gegen den Himmel ein schlechter Handel wäre! Motivation ist wesentlich. Eine starke Motivation kommt vom Vergleich der Länge der Ewigkeit mit unserem kurzen Leben auf dieser Erde. Nur ein Narr würde das Himmlische und Ewige mit dem Irdischen und Zeitlichen tauschen. – und denkt dran, wir können nicht beides haben. „Christen“, die ständig für das leben, was sie in dieser Welt erwerben und genießen können, statt Schätze „im Himmel“ zu sammeln (Matthäus 6,19-21), leugnen mit ihrem Leben den Glauben, den sie mit ihren Lippen bekennen. Wer sich im Alltag für diese Welt entscheidet statt für den Himmel, sollte nicht überrascht sein, wenn Gott ihm für die Ewigkeit das gibt, wofür er sich entschieden hat. Wie kann man sich beschweren, im nächsten Leben nicht im Himmel zu sein, wenn man ihn beständig in diesem ablehnte? Jemand sagte, es gebe nur zwei Sorten Leute in dieser Welt: Jene, die Gott sagen, „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“, und jene, zu denen Gott sagt, „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“. Wie tragisch, ewig an den eigenen Willen angekettet zu sein anstatt an Seinen – ewig eingesperrt im Ich und getrennt von Gott!
Als Christus dem Vater sagte, „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“ (Lukas 22,42), kam Er ans Kreuz. Auch wir müssen das Ich verleugnen und uns dem Kreuz unterwerfen (Matthäus 16,24). Das beendet das Ich und Christus wird unser eigentliches Leben – unser Alles. Dies ist der Pfad der Weisheit (Hiob 28). Die Verständigen „werden leuchten wie… die Sterne immer und ewiglich“ (Daniel 12,3) mit Seinem Licht in ihren Herzen; reine Gefäße, die ewig Seine Herrlichkeit ausstrahlen. Narren werden die Finsternis der Dunkelheit ewig erben, weil sie darauf beharrten, ihr eigenes Ding zu machen und ihr gefallenes Ich zu sein. Das Schicksal des Menschen ist ewige Freude in Gegenwart Gottes, Seiner Engel und Heiligen – oder einsame, ewige Qual, eingesperrt im Ich. William Law drückte mit ungewöhnlicher Klarheit die Wahl zwischen Himmel und dieser Welt aus. Er erklärte, ein Mensch würde für verrückt gehalten werden, wenn er sein Leben damit verbrachte, das Haus, den Tennisplatz, Swimmingpool, Ruhestandswohnung usw. zu planen, die er auf dem Mars bauen wollte – doch einer, der sein Leben verbringt, gleichermaßen absorbiert im Planen, Erwerben und Genießen dieser Dinge in dieser Welt würde als erfolgreich und klug angesehen werden. Law sagt, tatsächlich sind beide Narren! Der erste ist besessen von einer Welt, wo er nicht leben kann – der andere hingegen klebt an einer Welt, in der er nicht bleiben kann. Der Grad ihrer Narrheit unterscheidet sich nur durch ein paar kurze Jahre. Jim Elliot, ein junger Missionar, zu Tode gefoltert 1956 in Ecuador, drückte es prägnant aus: „Wer aufgibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann, ist kein Narr.“ Wie tragisch, ewiges Leben für die Freuden dieser Welt einzutauschen. Die Bibel sagt nicht, Sünde bringe keine Freude; sie sagt, ihr Genuss sei vergänglich (Hebräer 11,25) – sehr rasch vergeht er, verglichen mit den endlosen Zeitaltern der Ewigkeit. Wirklich ein schlechter Tausch! Der Ausdruck „ewiges Leben“ bezieht sich nicht nur auf die Quantität an Leben, die Gott bietet, sondern auf seine Qualität – eine Lebensqualität, die wir,
so will Gott, schon hier und jetzt anfangen sollen, zu erfahren. Jesus sagte, ewiges Leben sei, Gott und Seinen Sohn zu erkennen (nicht nur über ihn zu wissen) (Johannes 17,3). Paulus warnte, Christus werde eines Tages an denen Vergeltung üben, die „Gott nicht anerkennen“ (2 Thessalonicher 1,8). Gemäß der Wahrheit dieser und ähnlicher Stellen bekennen Evangelikale, dass sie keine Religion über Gott praktizieren, sondern dass sie eine persönliche Beziehung zu Gott haben. Leider wurde diese Prahlerei beinahe zur Floskel – sie klingt gut in Theorie, man sieht jedoch oft wenig praktischen Beweis im Alltag. Zu erkennen, dass die Ewigkeit unendlich länger als die optimistischste Lebenserwartung ist, gibt eine starke Motivation, für Ihn zu leben (und somit den Himmel statt diese Welt zu wählen). Aber wirklich Gott zu kennen gibt eine noch stärkere Motivation. Gott zu kennen führt zu Heiligkeit. Er alleine wird unsere verzehrende Leidenschaft, die alle anderen Wünsche verdrängt und die Macht der Sünde in unserem Leben überwältigt. Seine Gegenwart in uns genügt, um jedes Verlangen zu stillen. Denn Gott zu kennen, heißt Ihn lieben – und es gibt keine höhere Motivation Seinen Geboten zu gehorchen als Liebe. Tatsächlich wird keine andere Motivation akzeptiert. Nicht zufällig lautet das erste Gebot: „Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5 Mose 6,5). Gottes Gesetzen zu gehorchen muss der Liebe für Ihn entspringen. Dem Buchstaben des Gesetzes zu gehorchen ist sonst nichts (1 Korinther 13,1-3). Wir könnten unseren ganzen Besitz den Armen geben und unseren Leib für Christi Namen verbrennen lassen, aber sollte unser Motiv nicht Liebe sein, wäre alles vergeblich. Christus verkündete: „Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen…. Wer mich nicht liebt, der befolgt meine Worte nicht“ (Johannes 14,23-24). Gott lieben ist das Geheimnis des Christenlebens. Wenn wir ihn wirklich lieben, dann wollen wir Ihm dienen, gefallen und Ihn ehren. Wir wollen nichts tun oder auch nur denken, was
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Ihm missfallen oder Ihn entehren wird. Echte Liebe für Gott – und nur diese Liebe – führt zu beständiger Heiligkeit und Frömmigkeit in unserem Alltag. Liebe ist auch die große Quelle von Freude und Frieden. Sie veranlasst uns, den Verlorenen mit Leidenschaft und ohne Scham Zeugnis von uns zu geben. Wer schämt sich seines Geliebten? Und wer spricht vielmehr nicht gut, mutig und beständig von dem, den er liebt! Wo finden wir diese Liebe, die wir für Gott haben müssen, ohne die wir Ihm nicht gefallen können? Sie findet sich nicht irgendwo verborgen in unserem Herzen. Auch ist sie kein Potential in uns, das wir nur entwickeln müssen. Wir können sie nicht hervorbringen oder durch Anstrengung erzeugen. Diese Liebe ist überhaupt nicht in uns. Obgleich wir unseren Willen und Gefühle einbringen, kommt sie von Gott alleine. Wie dann wird diese Liebe hervorgerufen? Liebe ist die Frucht, die der Geist in unserem Leben hervorbringt (Galater 5,22). Sie ist übernatürlich wie die Frucht am Baum – etwas, das nur Gott hervorbringen kann. Doch wir sind nicht wie Bäume, die keinen Willen oder Gefühle haben. Offensichtlich gehört viel mehr dazu, wenn der Geist Frucht im Leben des Gläubigen bringt, als bei einem Frucht tragenden Baum. Seine Liebe ist der Schlüssel. „Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat“ (1 Johannes 4,19). Das sagt uns, unsere Liebe für Gott kommt als Reaktion auf Seine Liebe für uns. Wir kennen Seine Liebe durch Sein Wort. Unsere Herzen werden bewegt, da wir glauben, was die Bibel über Seine Liebe berichtet, indem er uns erschuf, Seinen Sohn gab, um für unsere Sünden zu sterben, geduldig unsere Ablehnung trug, uns vergab und vor der Strafe rettete, die Sein heiliges Gesetz für unsere Sünden verlangte, und den Himmel zu unendlichen Kosten bereitstellte. Über Gottes Liebe zu uns nachzudenken muss gewiss durch Seinen Geist inbrünstige Liebe für Ihn hervorbringen. Viel mehr jedoch gehört dazu als lesen und sich merken, was die Bibel über Gott und Seine Liebe sagt. Jesus rügte
die Pharisäer, weil sie die Schriften erforschten und gleichzeitig sich weigerten, zu Ihm zu kommen, dem Einen, von dem die Schrift zeugte. Was die Bibel über Gott sagt, soll uns zu einer persönlichen Beziehung zu Ihm leiten. Wir müssen nicht nur Sein Wort, sondern Ihn persönlich kennen. Es gibt eine Vertrautheit mit Gott, die denen verheißen ist, die Ihn lieben und daher Ihm gehorchen, eine Vertrautheit, die im Leben vieler Christen fehlt. Christus verspricht denen, die Ihn lieben und Ihm gehorchen, etwas unglaublich Wunderbares: „Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Johannes 14,21). Dies Versprechen, Sich denen zu offenbaren, die Ihn lieben, bedeutet echte Vermittlung Seiner Gegenwart. Dies ist mehr als fester Glaube, Er sei mit uns. Es ist eine geistliche Offenbarung Seiner Gegenwart. Diese vertraute Gemeinschaft beginnt bei der Bekehrung mit echter Kommunikation von Gottes Geist mit dem des Gläubigen. Gottes Geist „selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind“ (Römer 8,16). Wir fügen nicht einfach unseren Namen in Johannes 3,16 ein und „glauben“ es. Wir erkennen Gott, sehr real, dass wir Sein sind und kommunizieren fortlaufend mit Ihm im Gebet. Visualisierung, Tagebuch führen oder sonstige Techniken gehören nicht dazu, sondern eine Vertrautheit, die Er anstößt und mit denen beibehalten wird, die Ihn lieben und Ihm gehorchen. Die meisten, auch Christen, würden sich darum reißen, mit mancher Persönlichkeit, vielleicht einem Astronauten, Goldmedaillengewinner, Chef eines multinationalen Konzerns oder einem berühmten Herzchirurgen eng befreundet und vertraut zu sein. Wie viele jedoch vernachlässigen die unendlich großartigere Gelegenheit, den Gott zu kennen, der das Universum schuf, dauernde und vertraute Gemeinschaft mit dem Einen zu haben, der alle Macht, Weisheit, alles Wissen hat und uns unermesslich liebt! Wie mit jedem anderen muss Gottes Gemeinschaft gepflegt werden. Es braucht Zeit. Und wir werden die Zeit nur widmen, wenn
wir wirklich glauben, wir können Gott kennen und dass es sich lohnt. „Dass er [Gott] die belohnen wird, welche [nicht Erfolg, Vergnügen, Gesundheit oder Reichtum, sondern] ihn suchen“ (Hebräer 11,6). Gott sagte Abram, „ich [nicht Land, Vieh oder andere Besitztümer, die ich dir geben werde, sondern Ich] bin dein Schild und dein sehr großer Lohn“ (1 Mose 15,1). Gott will uns mit Sich belohnen. Lasst uns nicht mit weniger Belohnung zufrieden sein – bloßen Gaben statt dem Geber. Lasst uns sorgfältig diese vertraute Gemeinschaft mit Gott verfolgen, die er mit jedem von uns haben will. Lasst uns mit David sagen, „O Gott… früh suche ich dich! Meine Seele dürstet nach dir“ (Psalm 63,2) und mit Paulus, „um Ihn zu erkennen… die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde“ (Philipper 3,10). Möge Gott kennen und lieben unsere Leidenschaft wie die ihre sein. TBC Zitate Manche der schwersten Lasten, die ich als Erwachsener zu tragen hatte, hatten mit meinen Kindern zu tun. Der Feind will uns durch Angriff auf unsere Kinder ablenken, unseren Glauben schwächen und letztlich von Gott trennen. Daher müssen wir unaufhörlich um Stärke, Weisheit und Trost bitten. Obwohl Gott nicht verlangt, dass wir auf unseren Knien beten sollten, schlage ich vor, betende Eltern sollten wann immer möglich auf die Knie gehen, um für ihre Kinder zu beten. Eine aufrichtige Respekthaltung und Ehre für unseren Himmlischen Vater wegen unserer Kinder zeigt unsere wahre Demut. Die Bibel lehrt uns, „Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade“ (Jakobus 4,6). Zuliebe unserer Kinder sollten Eltern inbrünstig und täglich vor Gott beten. So werden wir uns weit weniger Sorgen machen und viel besser schlafen. —Patrick Crough
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F & A
Frage: Vielen, die behaupten, in Seinem Namen Zeichen und Wunder begangen zu haben, wird Christus dann sagen, „Ich habe euch nie gekannt“ (Matthäus 7,22-23) Sind das Namenschristen? Leute, die sich für Christen „halten“? Wiedergeborene Christen, die es vermasselt haben? Antwort: Diese Stelle ist eine ernste Warnung! Die Er anspricht, waren offenbar bei vielen als christliche Führer akzeptiert und geehrt und vollbrachten scheinbar viele Taten in Christi Name – dachten sie zumindest. Sie nennen Christus sogar wohl aufrichtig: „Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?“ (Matthäus 7,22). Jesus (der sagt „Ich kenne die Meinen” – Johannes 10,14) sagt, „Ich habe euch nie gekannt“. Somit waren sie nie echte Christen (die Seinen), „die es vermasselt haben“, auch keine Namenschristen, sondern Führer und mutmaßliche Wundertäter. Sie „denken“ wohl, sie seien Christen, aber sie haben eindeutig nie das Evangelium verstanden. Offensichtlich sind sie falsche Propheten. Werke, egal wie scheinbar übernatürlich, sind keine Grundlage zum Heil und geben keine Heilsgewissheit. Ihre Bitte hätte sein sollen, „Herr, du hast denen ewiges Leben versprochen, die an Dich glauben. Wir glaubten und sind durch Glauben gerettet, daher kannst Du uns nicht abweisen.“ Das wahre Evangelium war weder Schwerpunkt ihres „Dienstes“ noch Grundlage ihrer Gewissheit. Leider finden wir denselben Hauptschwerpunkt auf Zeichen und Wunder in großen Teilen der charismatischen, „Glaubenslehre“ und „positives Bekenntnis“ Sektoren der bekennenden Kirche heute. Beherzigt das! Das ist auch eine überzeugende Stelle für ewige Sicherheit. Sollte das Heil „verlorengehen“ können, hätte Christus bestimmt zumindest zu einem von ihnen gesagt, „du hast es ordentlich gemacht, bis du dein Heil verloren hast.“ Das sagt Er zu keinem. Sie hatten kein Heil, das sie hätten „verlieren“ können.
Frage: Oft habe ich Sie sagen hören, Gott verleihe keine geistlichen Gaben durch physische Mittel, sondern nur durch geistliche. Das ist logisch, aber ich habe eine Frage. Warum dann sagte Jesus Seinen Aposteln in Markus 9,29 „Diese Art kann durch nichts ausfahren außer durch Gebet und Fasten“, als sie einen besonders hartnäckigen unreinen Geist nicht austreiben konnten? Das widerspricht wohl ihrer Position. Antwort: Gebet ist gewiss kein „physisches Mittel”. Auch ist Gebet keine magische Technik, die Dämonen vertreibt. Mit Gebet bitten wir Gott, einzuschreiten, wobei wir uns gleichzeitig Seinem Willen unterwerfen, statt Ihm unseren Willen aufzuzwingen. Auch ist Fasten kein „physisches Mittel“, es sei denn, es wäre die direkte oder indirekte Ursache zum Erhalt der Gebetsantwort. Fasten hat keine solche Macht, besänftigt Gott nicht und erwirbt keine Gebetsantwort von Ihm. Im Gebet demütigt man sich vor Gott. Fasten verstärkt diese Demut (Psalm 35,13). Es beweist auch unseren Ernst, indem das normale Verlangen und Bedürfnis nach Nahrung und die Zeit fürs Essen zur Seite gesetzt wird, um sich vollständiger der Bitte an Gott zu widmen. Uns demütig und abhängig Gott zu unterwerfen für Sein Erbarmen wird weiter gezeigt, indem man sich in „Sack und Asche“ kleidete, wie zu Zeiten in der Vergangenheit zusammen mit Fasten praktiziert (Esther 4,1.3; Jeremia 6,26; Daniel 9,3; Matthäus 11,21). Die Schrift sagt, „Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist“ (Jakobus 5,16). Fasten kennzeichnet die Inbrunst; es ist kein physisches Mittel, um eine geistliche Gabe zu erhalten. Frage: Die Bibel macht das, was man glauben muss, um gerettet zu werden, sehr einfach. Der äthiopische Kämmerer sagte nur, „Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist“ (Apostelgeschichte 8,37). Auf dieses Bekenntnis wurde er getauft. Römer 10,9 sagt, „Denn wenn du mit deinem Mund Je
sus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“ Wie Paulus das Evangelium schildert, muss man nur glauben, dass „Christus für unsere Sünden gestorben… begraben worden ist und… auferstanden ist am dritten Tag“ (1 Korinther 15,1-4). Doch Sie sagten wohl, um gerettet zu sein, müsse man an Seine Jungfrauengeburt, Gottheit, Sündlosigkeit usw. glauben. Wie können Sie dies begründen? Antwort: Ich halte das für eine ernste Sache. Ich erkläre warum. Dass die Jungfrauengeburt, die Gottheit Christi usw. nicht jedes Mal erwähnt werden, wenn das Evangelium in der Schrift kurz zusammengefasst wird, bedeutet nicht, sie seien keine wesentlichen Elemente, die jeder, der gerettet werden soll, glauben muss. Jedes Detail muss nicht immer erwähnt werden, denn sie sind ja wohl bereits woanders dargelegt worden. Was Paulus in 1 Korinther 15,1-4 darlegt ist nur eine Zusammenfassung, nicht das volle Evangelium, das er dem Kerkermeister in Philippi predigte oder das Jesus dem Nikodemus, der Frau am Brunnen oder anderen erklärte. „Christus zu predigen“ umfasst notwendigerweise gewiss mehr als bloß zu sagen, jemand namens Jesus Christus starb an unserer Stelle, ohne zu erklären, wer Er ist! Genau die Stelle, auf die Sie sich stützen (1 Korinther 15,1-4) enthält den wichtigen Ausdruck, „nach den Schriften“ – was gewiss alles einschließt, was die Schriften zum Evangelium zu sagen haben. Gewiss predigten Paulus und Silas das komplette Evangelium im „Wort des Herrn“ (Apostelgeschichte 16,32; 1 Petrus 1,25). Wie können wir jemanden bitten, an Jesus zu glauben, ohne voll zu erklären, wer der biblische Jesus ist? Wäre dies nicht „ein anderer Jesus“ und „ein anderes Evangelium“ (2 Korinther 11,4; Galater 1,6), wovor Paulus warnt? Sie meinen, sollte jemand an einen undefinierten „Jesus Christus“ glauben, sei er gerettet und werde irgendwann entdecken, der Jesus, an den er glaubte, wurde von eine Jungfrau geboren, war
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wirklich Gott als Mensch gekommen, lebte ein sündloses, perfektes Leben, bezahlte die volle Strafe für unsere Sünden am Kreuz, usw. Angenommen, er glaubt das nicht, wenn er die Wahrheit erfährt! Jesus selbst sagte sehr klar: „Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ICH es BIN, so werdet ihr in euren Sünden sterben“ (Johannes 8,24). Oder
angenommen, dieser „Bekehrte“ stirbt, bevor er erfährt, dass Jesus Gott ist?! Wir produzieren falsche Bekehrte, wenn wir nicht deutlich das komplette Evangelium nach der Schrift verkündigen. Das ist ernst, denn „das Evangelium… ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt“ (Römer 1,16). Diese Aussage selbst bedeutet, wenn jemand etwas weniger oder mehr oder
etwas Gegenteiliges zum Evangelium glaubt, ist er nicht gerettet. Ja, viele kommen mit einem unvollkommenen Verständnis zu Christus. Doch Gott, der weiß, ob das Herz aufrichtig ist und will, dass alle gerettet werden, wird Sich dem ernsten Suchenden offenbaren, aber das ist keine Entschuldigung, vage oder ungenau zu sein, wenn wir das Evangelium vorstellen.
Verteidigt den Glauben Unser monatlicher, spezieller Artikel aus Dave Hunts Buch mit demselben Titel. Biblische Antworten auf herausfordernde Fragen Was bedeutet „Im Namen Jesu“? Frage: Jesus sagte, „Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun“ (Johannes 14,14). Ich hörte Tausende Gebete einfacher Leute, die sich darauf verließen, „im Namen Jesu“ oder sogar „im mächtigen Namen Jesu“, aufrichtige Gebete, die nie beantwortet wurden. Beweisen diese vielen unbeantworteten Gebete „im Namen Jesu“ nicht, dass Christus Sein Wort nicht halten kann oder will? Antwort: „Im Namen Jesu“ ist keine Zauberformel wie „Sesam öffne dich”, die man nur einmal aussprechen musste, damit sich die Geheimtür zum Schatz der Diebe weit öffnete. Nur die Worte „im Namen Jesu“ zu wiederholen, bewirkt das nicht. Damit ein Gebet wirklich „im Namen Jesu“ ist, muss es so sein, wie Er es bei Seinem Beten ausdrücken würde. Es muss Seinem Interesse und Ruhm dienen. Sein Name muss im Charakter und ins Herz und Leben des „in Seinem Namen“ Betenden eingeprägt sein. Vor vielen Jahren verwaltete ich die Geschäfte eines Multimillionärs. Dafür hatte ich die Autorität erhalten, in seinem Namen zu handeln. Die Prokura, die mir das Recht gab, in seinem Namen zu unterzeichnen und Geschäfte zu führen, war in zahlreichen Bezirken und Staaten eingetragen. Nichts hätte mich hindern können, einen Scheck von einer Million Dollar in seinem Namen auszustellen und auf mein Konto gutschreiben zu lassen. Hätte ich das jedoch getan, hätte er vor Gericht Schadensersatz erhalten können. Obgleich die Dokumente das nicht ausdrücklich sagten, war klar, dass ich die Prokura nur für sein Wohl und beste Interessen verwenden durfte, nicht die meinen. Und so ist es mit unserem Herrn. Es gibt keine Einschränkungen in Seiner Verheißung, er werde alles tun, was wir in Seinem Namen bitten. Es ist jedoch klar, dass in Seinem Namen zu beten bedeutet, so zu bitten, wie Er für Seine Interessen und Ruhm bitten würde. Leider meinen zu viele Christen, dass „im Namen Jesu“ Zauberworte sind, die wenn sie einem Gebet beigefügt werden, egal wie egoistisch es ist, den Beter befähigen wird, von Gott alles, was er will, zu bekommen. Wenn die gewünschte Antwort von Gott nicht kommt, gibt es oft große Verwirrung, warum aufrichtige Gebete nicht beantwortet werden und sie ärgern sich sogar manchmal über Christus, weil er nicht einhält, was er angeblich versprochen hat. Jakobus erklärte es gut: „Ihr bittet [im Gebet] und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden“ (Jakobus 4,3). — Auszug aus Verteidigt den Glauben von Dave Hunt Alarmierende Nachrichten LEITER DER SCHWEDISCHEN VOLKSERBE ORGANISATION IST PAKISTANISCHER MOSLEM FrontPageMag.com 7.2.18, Schweden ernennt pakistanischen Moslem zum Vorstandschef der schwedischen Volkserbe Organisation [Auszüge]: Qaisar Mahmood, ein in Pakistan geborener Moslem, ist neuer Vorstandschef der schwedischen Volkserbe Organisation. Das ist eine extrem ungewöhnliche Ernennung, da er bereitwillig zugibt, er habe nichts über Schwedens kulturelles Erbe gelesen. Aber sein neuer Job soll nicht wirklich Schwedens kulturelles Erbe und historische Stätten bewahren und beschützen. Mahmood… benutzt seine Stellung als Vorstandschef der schwedischen Volkserbe Organisation nicht, um Schwedens kulturelles Erbe und Geschichte hervorzuheben und zu feiern, sondern sie herunterzuspielen und eine falsche Geschichte zu schaffen, die Schweden zwingen soll, die moslemische Massenmigration zu akzeptieren. Letzten Oktober machte ein schwedischer Forscher internationale Schlagzeilen mit seiner Behauptung, Begräbnisgewänder von Wikingergräbern aus dem neunten und zehnten Jahrhundert seien mit dem Namen „Allah“ beschrieben gewesen. Die Absicht war offensichtlich: Schweden zu überzeugen, der Islam sei schon immer Teil Schwedens bis zurück zu den Tagen
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der Wikinger, damit sie sich keine Sorgen über die Massenmigration von Moslems machen sollten, die Schweden jetzt beispiellose Vergewaltigungs- und andere Verbrechensraten bringen. Der Islam sei immer Teil von Schweden gewesen! Die Wikinger Begräbnisgewänder zeigten überhaupt nicht den Namen „Allah“, wie Stephennie Mulder, eine Privatdozentin für mittelalterliche islamische Kunst und Archäologie an der University von Texas in Austin kurz danach bewies, aber da war der Schaden schon verursacht. (https://goo.gl/2TPf4t) EVOLUTION MACHTE 2017 KEINE SCHLAGZEILEN ICR.org, 30.1.18, „Evolution machte 2017 keine Schlagzeilen in der Wissenschaft“ [Auszüge]: Seit Jahrzehnten haben säkulare Autoren und Wissenschaftsjournalisten das jeweils vergangene Jahr nochmals betrachtet und die Topleistungen auf den unterschiedlichen Gebieten der Bio- und Naturwissenschaften aufgelistet. Gemeinsam ist all diese jährlichen Reviews, dass evolutionärer Naturalismus nie dabei ist. 2017 war nicht anders. Futurism.com berichtete zum Beispiel von „Menschenzellregeneration für wachsende
Organe [und] Ausmerzen von genetischen Krankheuten durch bahnbrechende Gen Bearbeitungstechniken….“ Aber so eindrucksvoll diese Fortschritte sind, haben sie nichts mit dem Neodarwin Prozess der Evolution durch Zeit und Zufall zu tun. Im Artikel stand auch, „In einem der größten wissenschaftlichen Durchbrüchen 2017 verwendeten Wissenschaftler die Gen Bearbeitungstechnik CRISPR (die zugänglichste Technik bisher) zum allerersten Mal im menschlichen Körper. Natürlich beeindruckend, aber Evolution war nicht beteiligt. Hilary Brueck vom Business Insider sagte, „hier sind einige der wildesten, coolsten und vielversprechendsten wissenschaftlichen Funde des Jahres“. Leider fiel Evolution durch. Einige mögen protestieren und erklären, Brueck berichtete in ihrem Artikel „Wissenschaftler schufen das Nächste zu einer neuen Lebensform, was man je machte“. Aber Wissenschaftler erschaffen nichts. Nur Gott kann etwas aus nichts machen. Wissenschaftler können nur Dinge aus Bestehendem machen. Weiter wird in ihrer Sektion „Neue Lebensform“ Evolution nie erwähnt. (https://goo.gl/9z5YDK) QANTA AHMED: JERUSALEM GEHÖRT DEN JUDEN
TheTimesOfIsrael.com. 26.1.18, “Jerusalem gehört den Juden, eine islamische Wahrheit – Qanta Ahmed” [Auszüge]: Als gläubiger Moslem, der den Islam befolgt, fühle ich mich vom Koran getrieben, Israels alleinigen Anspruch auf das Heilige Land zu unterstützen. Der Koran sagt das so. Das 80.000 Wort-Dokument, das 1,6 Milliarden Moslems als offenbartes Wort Gottes akzeptieren, der Koran, ist kategorisch über das Schicksal Israels und das Volk, das es als sein Eigentum beanspruchen darf. Der Koran legt dar: „Moses sagte seinem Volk: Oh mein Volk! Denke an die Großzügigkeit Gottes für euch, als Er euch Propheten schenkte und euch zu Königen machte und auch das gab, was keine unter den Nationen vor euch erhielt. Oh mein Volk! Geht ins Heilige Land, das Gott euch zugeschrieben hat.“ Nirgends erwähnt der Koran einen Anspruch der Moslems auf das Heilige Land. Gott offenbart stattdessen im Koran, dass das Heilige Land den Jüngern Moses gehört. Weil das Gelobte Land laut Koran ihnen ist, dürfen nur die Jünger Mose bestimmen, wo ihre Hauptstadt liegen soll. (https://goo.gl/n13APH) [TBC: Die Bibel verheißt ausdrücklich, was der Koran einfach einräumt.]
Briefe
Liebes TBC, Ich bin sicher, Gott wird den Berean Call in diesem neuen Jahr nutzen, zu lehren, warnen, prophezeien, anzuregen und ein Beispiel für andere zu sein. Was für eine großartige Verantwortung und Ehre ist es, unserem Vater im Himmel zu dienen. Wir erhielten Toms neues Traktat und sagten anderen Diensten, es auch zu bestellen. Wir verbreiten es in unserer ganzen Gegend und ein Dienst in einem anderen Staat wird dasselbe tun. Wir müssen in diesen allerletzten Tagen das Evangelium den Verlorenen bringen. Ich hoffe, Ihnen und Ihren Familien geht es gut. Wir beten für Sie alle. Mögen Sie und jeder Gläubige bei Ihnen enger mit dem Herrn wandeln und Seinen Willen in Eurem Leben
tun, denn wir wissen, Er wird bald kommen. BR (IL) Liebe Berean Call Belegschaft, Wir freuen uns, Ihnen mit materiellen Dingen zu dienen, so wie Sie uns in geistlichen dienten. Machen Sie weiter mit dem guten Werk und dem Glauben, bis Er die Posaune bläst. Möge Gott Ihnen Seine Weisheit und Willen beim Organisieren der diesjährigen Konferenz schenken, Wir freuen uns, sie online anzuschauen, wenn wir noch hier sind und Er uns noch nicht alle heimgeholt hat. LH (Kanada) Lieber Tom, Sehr dankbar bin ich für den Erhalt der Diskussionen, die Sie und Dave in der Vergangenheit führten. Als ich Jesus Christus als meinen Heiland und Herrn
im August 1988 annahm, war ich denkbar blind. Durch die Gnade und Barmherzigkeit des Gottes, dem wir dienen, führte Er mich zum Berean Call. Dave Hunt und Sie, Tom waren seither eine der wenigen „Schutzplanken“, wenn man so will, die mir halfen, auf dem schmalen Weg der Wahrheit zu bleiben. Möge Gott Sie weiter reichlich segnen. Bleiben Sie standhaft. RS (Email) Lieber T.A., Ich las Ihren Artikel über Versöhnung (12/17) genau zu der Zeit, wo ich Hilfe in einem unlösbaren Konflikt brauchte. Hätte ich Ihren Brief nicht gelesen, wäre das Treffen viel schlechter gelaufen. Ich wäre „in die Falle gegangen“ und hätte vergangene Probleme unter dem Vorwand der „Klarstellung“ ausgegraben. So viele Konflikte überlässt
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