Tab Content
  • Avatar von HaraldZ
    23.05.2018, 14:02
    HaraldZ hat auf das Thema Bestimmung von Jahren vor der Flut im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ja, aber nicht Menschen Listen diese auf, sondern der Heilige Geist in der Nachschau.
    10 Antwort(en) | 170 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    23.05.2018, 13:44
    HaraldZ hat auf das Thema Bestimmung von Jahren vor der Flut im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde, ich mag irren, aber soweit ich feststellen konnte, musste das Wissen, was ein Jahr ist, erst ab 1.Mose 18,10 vorhanden. Alle Verse, wie ich meine, sind Verse die Mose inspiriert aufzeichnete, aber nie das Bewusstsein eines Jahres vorraussetzten beim Betroffenen, sondern nur beim Schreiber, der ja Mose war. In 1.Mose 18,10 heisst es: Ab da, wie ich meine, musste dem Hörer der Worte klar sein, was ein Jahr, was nächstes jahr bedeutet. Das setzt vorraus zu wissen, wann das Jahr endet/beginnt. Vielleicht sehe ich das auch zu kleinkariert.
    10 Antwort(en) | 170 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    19.05.2018, 18:15
    Lieber Hans Peter, habs zweimal reingeschrieben, dass Kain nicht glaubte.
    21 Antwort(en) | 600 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    19.05.2018, 15:35
    Ich komme bei diesen meinen Worten, sofern du überhaupt meine Gedanken meintest, auch bei wiederholtem lesen nicht auf den selben Schluss wie du. Wenn Abel und Kain ihren Eltern zuhörten und glaubten, wussten sie, das der Erdboden verflucht war. Wenn nun einer der beiden Söhne auf die Idee kommt, ausgerechnet von dem was Gott verfluchte etwas entnahm und meinte dann ernsthaft, er würde Gott damit ein Freude machen, dann hat er offensichtlich etwas nicht verstanden, oder noch schlimmer, einfach nicht geglaubt, dass es so war wie es war. Dass Kain vom Erdboden nahm, der verflucht war, zeigt doch den Unglauben Kains und auch seine Ignoranz gegenüber Gottes Wort, Ignoranz gegenüber seinen Eltern, die ja von allem Zeugen waren...Kain sagte mit seiner Handlung: Ihr seid alles Lügner. Ich wüsste jetzt nicht was sonst sein sollte, wenn nicht böse, ich wüsste auch nicht wie man sonst auf Unglauben bei Kain kommen könnte, wenn nicht dabei? Aber vielleicht meinst du gar nicht mein Posting?
    21 Antwort(en) | 600 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    17.05.2018, 20:48
    Hallo Waldemar, es gab nicht viel was Abel hätte nehmen können, wenn er seinen Eltern zuhörte und glaubte was sie erzählten. Kain und Abel sind ja quasi in einem gläubigen Elternhaus groß geworden und Adam und Eva behileten ihre Schmach sicher nicht für sich, sondern erzählten von den Taten Gottes, aber sicher auch von ihrem Ungehorsam und Sünde. Es ist, wie bei jedem von uns, letztlich immer eine Frage des Glaubens. Wenn sie ihren Eltern zuhörten, die Bibel gab es ja noch lange nicht, dann hörten sie ihre Eltern auch erzählen was Gott zu ihnen nach dem Sündenfall sagte: Damit schieden alle Pflanzen, eben die Frucht des Erdbodens grundsätzlich aus. Da Gott aber Felle brachte und Abels Eltern anlegte, war Abel klar, dass die Felle nur durch "schlachten" möglich war. Abel brachte nicht die Felle, sondern das Geschlachtete, das Fleisch, die Fettstücke. Abel brachte damit zum Ausdruck, er könne es unmöglich aus noch so großer Mühsal selbst anbauen, sondern es musste, wie Gott es vorschattete, von einem Tier sein. Ich meine es ist ein ähnliches Bild wie bei Adam und Eva. Sie beide nahmen Feigenblätter, um ihre Scham zuzudecken, sie nahmen Blätter von einem Baume, quasi eine Frucht des Erdbodens. Gott akzeptiere nicht, nahm ihnen die Blätter weg und legte ihnen Felle an. Gott entscheidet, was zudeckt und was geeignet ist und was eben nicht. Adam, der Mensch nahm Blätter, Blätter verwelken und müssen ständig erneuert werden. Gott wollte keinen Kompromiss für die Zeit, sondern eine Lösung für die Ewigkeit. Darum musste Blut fliessen und wie es Hebräer zeigt: Ich weiss nicht, ob du mit meinen Gedanken etwas anfangen kannst. PS: Deine Verse sind aus der NWÜ richtig?
    21 Antwort(en) | 600 mal aufgerufen
  • Avatar von HaraldZ
    01.05.2018, 12:21
    HaraldZ hat auf das Thema Bitte um Freimütigkeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde, Freimütigkeit, gerade an der Stelle der Apg.4 beschäftigte mich unlängst und ich untersuchte diesen Gegenstand. Soweit ich als Nicht-Germanist vorankam, glaube ich verstanden zu haben was im biblischen Sinn die Freimütigkeit meint, nämlich Frei heraus sagend, nichts zurück haltend, nichts verborgenes reden, nicht nur die halbe Wahrheit, sondern alles. Niemand sprach je freimütiger als unser Herr Jesus, dennoch unterstellten die vom Unglauben zerfressen Schriftgelehrten Ihn auf: So sage es frei heraus! Ganz so, als hätte der Herr je anders geredet, als „Frei heraus“ . Interessant ist nämlich das Gegenwort zu Freimütigkeit: Geheimnistuerei, zurück halten, nicht alles Preis geben! Geheimnistuerei war eben nie das was der Herr Jesus tat. Ein Blick zurück: Freimütigkeit hätte Mose haben können und sollen, ja, haben müssen, hatte er aber nicht, er achtete auf sich, auf seinen schweren Mund, auf seine schwere Zunge. Gott wollt ihn dennoch dazu ermuntern, und wiederum sah Mose auf sich, statt auf IHN, Mose hätte Freimütigkeit haben können, wäre nur sein Herz nicht bei ihm selbst und seinen Schwachheiten, sondern bei dem HERRN, bei dem starken Gott gewesen. Mose wäre mit Freimütigkeit gesegnet worden, aber er war im Herzen nicht bereit dazu, durch sich selbst dienstunfähig. Kennen wir nicht auch diese Peinlichkeiten, wo wir erkennen etwas tun zu sollen, etwas sagen zu sollen, wüssten eigentlich sogar genau was, aber wir blicken auf uns und und unsere Schwächen und Ängste und sind dann gehemmt, weil wir freilich nur unbrauchbares in uns finden. Aber Gott wird durch nichts in uns überrascht und gerät auch nie in Verlegenheit, Er hat immer eine Lösung, nichts hängt von uns ab, ER gibt Gelingen und ER kommt ans Ziel. Schön wäre es, wenn unser Herz von uns auf IHN ausgerichtet wird. Da kam mir der Gedanke an einen jungen Mann, der auch zunächst auf sich blickte und auch gleich wusste, warum er unbrauchbar ist und nicht tun solle, worum Gott ihn berief. Gott ihn aber wiederum ermunterte und der junge Mann dann den entscheidenden Blickwechsel vornahm, sein Herzensblick ging von sich fort und zu IHM hin, so kann es funktionieren, so soll es sein. Ich meine Jeremia! Als der Blick von sich zum HERRN ging, hatte Jeremia auch die Freimütigkeit die er so dringend benötigte, aber, er war auch innerlich bereit dazu. Ein Blick wieder zu Apostelgeschichte Kapitel 4, wir sehen die Freimütigkeit bei Petrus, woher hatte er sie? Wenn wir bedenken, dass Petrus und Johannes ohne Anklage die Nacht zuvor eingesperrt wurden, keine Möglichkeit sich zu wehren oder zu rechtfertigen, wurden am nächsten Tag vor die „Führerschaft“ des Volkes gestellt. Achtet man auf die Worte und den Ton Petrus, so war keine Beleidung, keine harten Worte, keine Verteidigung seiner selbst zu hören, er sprach sie sogar mit dem geforderten Respekt an. Keine Anzeichen von Wut oder Zorn. Wie müssen wir uns an die Szene erinnern, als man seinen Herrn festnahm, da schlug Petrus einem Knecht des Hohenpriesters das Ohr ab und jetzt steht der selbe Petrus, der kurz nach dieser Szene seinen Herrn sogar 3x verleugnete, wütend fluchte und Eide schwor jetzt freimütig und ruhig vor der „Führerschaft“? Weil er nun, glaubend den heiligen Geist bekam und darüber hinaus er dem Herrn absolut vertraute und wusste was der Herr ihm einst sagte: Es redet der Geist des Vaters in Petrus, ER ist der Redende. Petrus war nun völlig bereit zum Dienst, nicht mit dem Schwert aus Eisen, sondern mit dem Schwert des Geistes, was das Wort Gottes ist. Er ehrte Gott mit Vertrauen und glauben und Gott gab ihm die Freimütigkeit. Wollen auch wir unseren Vater mit glauben, Bereitschaft und Vertrauen ehren. Wenn in uns glaubend die Bereitschaft ist, wird Gott uns auch die Freimütigkeit schenken.
    2 Antwort(en) | 155 mal aufgerufen
Keine weiteren Ergebnisse

Statistiken


Beiträge
Beiträge
2.324
Beiträge pro Tag
0,76
Diverse Informationen
Letzte Aktivität
23.05.2018 14:08
Registriert seit
10.01.2010