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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 05:39
    Olivier hat auf das Thema Messianische Prophetie im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber MartinGibts das Poster auch in druckbarer Qualität zum downloaden?
    8 Antwort(en) | 248 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 05:36
    Olivier hat auf das Thema Die Worte Gottes im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Nb. Im Benutzerkontrollzentrum oben rechts, kannst du als Signatur einen persönlichen, automatisierten Gruss einsetzen.
    3 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 05:34
    Olivier hat auf das Thema Die Worte Gottes im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Herzlich willkommen im Forum Tom! Die ganze Bibel mit ihren 66 Büchern ist DAS WORT Gottes. Darin findet man Worte Gottes, findet aber auch Worte von Gotteslästerern, Teufeln und anderen ewig Verlorenen usw. DAS Wort spricht ja zu geöffneten und Gott zugewandten Herzen. So vorbereitet kann der Heilige Geist das gelesene Wort nach Gottes Sinn, dem Herzen und Verstand durch den menschlichen Geist öffnen. Das Wort Gottes enthält viele verschiedene Einteilungen und innerhalb wieder unterteilungen. Die wichtigste: Gott hat allen Menschen durch das geschriebene Wort Seine von Ihm geleitete Heilsgeschichte mit dem Menschen offenbart. Das Wort enthält im Text enthaltene, erkennbare Abschnitte, wie Gott mit den jeweils lebenden Menschen verfahren ist. Die Abschnitte nennt man deutsch ‚Haushaltungen‘, griechisch ‚oekonomia‘ oder mit dem Fremdwort ‚Dispensationen‘. Die 66 Bücher selbst sind keine solchen Abschnitte. Auch nicht das AT und das NT. Die Haushaltung der ‚ekklesia‘ (Herausgerufene) als Bsp. beginnt in Apostelgeschichte 2, nachdem der Heilige Geist ausgegossen war. u.a.m. Ab dem NT wird von dem auf Erden Mensch gewordenen Sohn Gottes berichtet. Bis dahin nur in hinweisender, prophetischer, verdeckter Weise. Das ganze Wort Gottes dient Christen zur Belehrung von Gottes Wesen, Chrakter und Wirken, nur kleine Teile enthalten an Christen gerichtete christliche Lehre. Das und generell Dispensationen zu unterscheiden lernen und anzuwenden, ist eine sehr wichtige Sache, ohne die man nie ein durchgehend stringentes Verständnis der Dinge und Geschehnisse erhält. Studium und Weitergabe des Wortes Gottes ist die edelste lebenslange Lebensaufgabe jedes Menschen. http://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
    3 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    22.04.2018, 06:54
    Olivier hat auf das Thema Lauwarm im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus Solches tun leider viele Christen(?) mit vielen solchen Aussagen. Oft bedienen sie sich der Evangelien und bekräftigen ihre Irrtümer mit „Jesus hats doch gesagt“, wir wollen uns nach der Bergpredigt ausrichten (=nicht dem Werk des ‚Predigers’ glauben), sich selbst lieben, uvam. Bei LAU finde ich den Hinweis im Beitrag von HP wichtig, zu unterscheiden zwischen Halbherzigkeit und Vermischung. Letzteres ist korrekt, ersteres würde die Heilserhaltung durch Herzenshaltung, also „heisse oder kalte Werke“, bedeuten. Werksgerechtigkeitserhaltung, auch Lordship Salvation genannt. Nein, es geht um das Vermischen von Welt und Dingen des Glaubens. Ursache und Ergebnis sind eine tote Religion von irdisch gesinnten Weltverbessern ohne innewohnenden Geist Gottes.
    8 Antwort(en) | 305 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    21.04.2018, 12:17
    Olivier hat auf das Thema 2/3 Errettete im Forum Evangelium geantwortet.
    Wir erwarten die 3. Qualität der Errettung: Die Erlösung unseres Leibes.
    2 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    21.04.2018, 09:59
    Olivier hat das Thema Strong-Verzeichnis in CleVer Software im Forum BibleWorks erstellt.
    Informationen zum Strongverzeichnis in der CLEVER-Software: Einleitung Vorwort Was sind die Strong-Nummern? James Strong (1822-1894) war ein amerikanischer Theologe. Er erstellte mit vielen Mitarbeitern eine Konkordanz aller hebräischen und griechischen Wörter, wie sie der damals im englischen Sprachraum am meisten verbreiteten Übersetzung, der "King James Version" (KJV) zugrunde lagen. Die KJV wurde erstmals 1611 herausgegeben. Überarbeitete Auflagen der KJV sind noch heute in Gebrauch. Die von J. Strong erstellte Konkordanz ordnete alle hebräischen und aramäischen Wortwurzeln des AT und die griechischen des NT in alphabetischer Reihenfolge und versah sie mit fortlaufenden Nummern. Diese Nummern wurden dann den Worten der englischen KJV zugeordnet. So entstand eine englische Wortkonkordanz anhand der Nummerierung der hebräischen und griechischen Wörter. Sie wurde erstmals 1890 als Strong's Exhaustive Concordance of the Bible herausgegeben und immer wieder aufgelegt, zuletzt 2006. Durch Hinzufügen weiterer Informationen entstand das Strong-Lexikon. Es enthält über 8600 hebräische und mehr als 5500 griechische Worte mit Angaben zu ihrer Etymologie, Grammatik und den verschiedenen Bedeutungen. Bibelübersetzungen, wie z.B. die KJV 1769, deren Worte eine Strong-Codierung besitzen, ermöglichen es auch Lesern, die keine tiefergehenden hebräischen oder griechischen Sprachkenntnisse haben, anhand der Nummern das zugehörige hebräische oder griechische Wort aufzufinden und seine Bedeutung kennen zu lernen. So wird es möglich, die Herkunft (Etymologie) eines Wortes, sein Bedeutungsspektrum und die Verwendung im Grundtext und in der betreffenden Bibelübersetzung zu studieren. Die Strong-Nummern in CLeVer In CleVer sind 3 Bibelübersetzungen mit (weitgehend) korrekten Strong-Nummern enthalten. Es sind dies: die englische KJV von 1769 * die englische New American Standard Bible (NASB), und als Novum: * die deutsche Elberfelder Übersetzung, Edition CSV (2005) In jahrelanger, aufwendiger Arbeit wurde für die Elberfelder Übersetzung, Edition CSV, erstmals eine vollständige Zuordnung der Strong-Nummern zu allen deutschen Wörtern erstellt. Diese Zuordnung ist durch den Verfasser urheberrechtlich geschützt (Copyright). Durch Hinzunahme erweiterter Informationen zu Wortbedeutung und Etymologie entstand ein Strong-Lexikon. Diese Erweiterungen können über ein kostenpflichtiges Modul erworben werden. Das Copyright dafür liegt bei Importantia Publishing (NL). An weiteren Verbesserungen des Strong-Lexikons wird gearbeitet. Die Strong-Zuordnung zu den Bibeln Elberfelder 1905, Schlachter 1951 und der russischen Synodal-Bibel ist unvollständig und mit Fehlern behaftet. Wir haben diese Nummern trotzdem beibehalten, weil sie eine gewisse Hilfe darstellen. Das Strong-Lexikon in CLeVer bezieht sich auf die Elberfelder Übersetzung, Edition CSV, kann aber auch in Verbindung mit jeder anderen Bibelübersetzung verwendet werden, die Strong-Codierungen enthält. Wie arbeitet man mit Strong-Nummern? Hierzu bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Wenn im unteren Bereich das Strong-Lexikon nicht angezeigt wird, öffnet sich beim Klick mit der linken Maustaste auf eine Strong-Nummer ein Popup-Fenster, in dem das zugrunde liegende hebräische oder griechische Wort mit sämtlichen Vorkommen, Bibelstellen und Übersetzungsvarianten angezeigt wird. Vorhandene Zusatzinformationen werden bei dem erweiterten Lexikon ebenfalls angezeigt. Ist das Strong-Lexikon im unteren Bereich geöffnet, so werden alle vorhandenen Informationen dort dargestellt. Die einzelnen Übersetzungsvarianten sind wiederum verlinkt und die zugehörigen Bibelstellen können mit einem Mausklick in einem Popup-Fenster angezeigt werden. Von dort können sie durch einen Klick auf den gebogenen Pfeil in das Hauptfenster übernommen werden. Alternativ werden sie durch STRG + Linke Maustaste in einem separaten Fenster (Tab) dargestellt. Als weitere Möglichkeit ist im Suchfenster die direkte Suche nach Strong-Nummern möglich. Dazu gibt man z.B. „H4325“ ein und erhält im Hauptfenster alle Stellen, in denen das hebräische „majim“ mit verschiedenen deutschen Worten wie: Wasser, Wasserquelle etc. übersetzt wurde, dazu in der Baumansicht eine komplette Statistik. Analog kann man natürlich auch im NT nach allen Vorkommen und Übersetzungsvarianten eines griechischen Wortes suchen. Es versteht sich von selbst, dass zwar die Bedeutung der Strong-Nummern konstant ist, aber die Zuordnung für jede Bibelübersetzung unterschiedlich ausfällt. So besitzt die Elberfelder CSV nicht genau die gleiche Wortzuordnung wie z.B. die Schlachter 1951, was sich in der Kopfzeile der Bibelübersetzung in verschiedenen Trefferzahlen widerspiegelt. Ein eigenes Lexikon für jede Bibel ist aber nicht machbar. Daher werden im deutschen Strong-Lexikon immer die Vorkommen in der Elberfelder CSV angezeigt. Die Strong-Statistik im Baumbereich passt sich jedoch der aktuell angezeigten Übersetzung an. Importantia Abkürzungen der Grammatik Kürzel für griechische Wörter 3S 3. Person Singular 1P 1. Person Plural 2P 2. Person Plural 3P 3. Person Plural Kasus, Fall N Nominativ (bezeichnet das Subjekt) V Vokativ (Anredefall) G Genitiv (beschreibt die Zugehörigkeit) D Dativ (Person/Sache, auf die sich eine Handlung indirekt bezieht) A Akkusativ (Person/Sache, auf die sich eine Handlung direkt bezieht) Nummerus S Singular (Einzahl) P Plural (Mehrzahl) Genus, Geschlecht M Maskulinum - männlich F Femininum - weiblich N Neutrum - sächlich Suffixe, Nachsilben S Superlativ (Höchstform) C Com-/Komparativ (Vergleichsform) ABB Verkürzte (ABBreviated) Form (nur mit der Zahl 666 verwendet) I Interrogativ (Frageform) N Negativ (in Verbindung mit Partikeln wie PRT-N) C Kontrahierte (Contracted) Form, oder zwei Worte mit Krasis (Zs.-ziehung von Vokalen) ATT ATTische Griechisch Form P Partikel beigefügt (mit Relativpronomen) Tempora (Zeitformen); Aspekt P Präsens (Gegenwart: bezieht sich auf ein Geschehen, das gerade abläuft I Imperfekt (Vergangenheit: ein Geschehen ist zum Sprechzeitpunkt Vergangenheit) F Futur (Zukunft: ein Geschehen, das zum Sprechzeitpunkt noch nicht eingesetzt hat) 2F Futur 2 (vollendete Zukunft: Abschluss eines Geschehens zu einem zukünftigen Zeitpunkt) A Aorist (eine punktuelle Handlung ohne Zeit) 2A Aorist 2 (Starker) R PeRfekt (vollendete Gegenwart) 2R PeRfekt 2 L PLusquamperfekt (vollendete Vergangenheit: Geschehen in der Vergangenheit abgeschlossen) 2L PLusquamperfekt 2 X Keine Zeit angegeben (Adverbialer Imperativ) Genus Verbi, Diathesen, Handlungsrichtungen A Aktiv (Handlung mit Subjekt als Handelndem) M Medium (reflexiv, eine Person ist sowohl aktiv als auch passiv) P Passiv (Handlung mit Subjekt als davon betroffen) E MEdium oder Passiv D Deponens Medium (Passivform mit aktiver Bedeutung) O DepOnens Passiv N DepoNens Medium oder Passiv Q Unpersönliches Aktiv X Keine Handlungsart angegeben Modus (Aussageweise) I Indikativ (Wirklichkeitsform) S Sub-/Konjunktiv (Möglichkeitsform) O Optativ (Wunschform) M IMperativ (Befehlsform) N INfinitiv (Grundform) P Partizip (Mittelwort) Undeklinierte Formen 1 - Diese haben keine Nachsilbe N-PRI Nomen PRoprium - In-/ undeklinierbarer Eigenname A-NUI Adjektiv, NUmeral - In-/ undeklinierbares Zahlwort N-LI Nomen, Buchstabe (Letter) - In- /undeklinierbarbar N-OI Nomen, (Other) - In-/ undeklinierbar anderen Typs Undeklinierte Formen 2 - Diese können Nachsilben haben ADV ADVerb oder Adverb und Partizip Kombination CONJ KONJunktion, Bindewort oder konjunktives Partizip COND KONDitionales Partizip oder Konjunktion PRT PaRTizip, disjunktives, trennendes Partizip PREP PRÄPosition (Verhältniswort) INJ INterJektion (Ausruf) ARAM ARAMäisch transliteriertes Wort (Undeklinierbar) HEB HEBräisch transliteriertes Wort (Undeklinierbar) Abkürzungsverzeichnis = entstanden aus, Herkunft von, Verwandtschaft mit; zu anderen indogermanischen Sprachen + zusammengesetzt (bei Komposita), ein aus n + n zusammengesetztes Wort -> daraus ergab sich die folgende Bedeutung:, daraus folgt, ? unsicher, fraglich - steht anstelle eines Wortteiles; z.B.: anbinden, zu- = zubinden Abl. Ableitung von f absolut (unabhängiges Wort), d.h. objektloser Gebrauch eines transitiven Zeitwortes oder eines Adjektivs. Adj Adjektiv (Eigenschaftswort) adj. adjektivisch (als Eigenschaftswort) gebraucht Adv Adverb (Umstandswort) adv. adverbiell (als Umstandswort) gebraucht ägypt. ägyptisch ahdt. althochdeutsch ai. altindisch, Sanskrit Akk Akkusativ (Antwort auf d. Frage: Wen?) Akt. Aktiv (Tätigkeitsform) akt. aktivisch gebraucht allg. allgemein Aor. Aorist arab. arabisch aram. aramäisch Art Artikel AT Altes Testament Bed. (in der) Bedeutung bildl. bildliche Bedeutung bzw. beziehungsweise (cop.) a-copulativum drückt ein Zusammensein, ein Gleichsein oder eine Verstärkung aus (siehe 1) d. der, die, das Dat Dativ (Antwort auf d. Frage: Wem?) d.h. das heißt Dim.. Diminutiv, Verkleinerungs~ oder Koseform des Basiswortes dir. direktiv, d.h. d. Aktion d. Kompositums konzentriert sich auf ein Objekt. Das Simplex ist in diesem Fall allgemein, d. Kompositum mit besonderem Nachdruck zu verstehen (nämlich als Ausrichtung auf ein Objekt hin). dt. deutsch e. ein, einer, eine, eines eigtl. eigentlich Erg. Das Ergebnis dessen was das Grundwort aussagt (bei Hauptwörtern welche eine Tät. und ein Erg. ausdrücken. Erg. bedeutet dabei d. Sache bzw. d. Wirkung welche durch d. Handlung d. Grundwortes zustande kommt. f feminin (weiblich) ff. folgend(e), bei Stellenangaben Fut. Futurum (Zukunft) Gen Genitiv (Antwort auf d. Frage: Wessen?) Gen obj. Genitivus objektivus; d.h. d. Genitiv gibt d. Objekt an. z.B.: d. Lamm Gottes = d. Lamm für Gott (bereitgestellt). Gen subj. Genitivus subjektivus; d.h. d. Genitiv gibt d. Subjekt an. z.B.: d. Lamm Gottes = d. Lamm von Gott (selbst bereitgestellt). Ggs. Gegensatz; im Gegensatz dazu got. gotisch gr. griechisch Gräz. Gräzität; d. gesamte übrige griechische Literatur neben d. NT. Es werden Wortbedeutungen angeführt d. für d. NT zwar nicht zutreffen, für d. Verständnis d. Wortbedeutung(en) im NT jedoch hilfreich sind. hebr. hebräisch Hebr. Hebräisch hell. hellenistisch, d.h. nachklassisch, (Koine) Hss. Handschrift(en); (LA) Lesarten in anderen Handschriften (auch v.l. varia lectio) ig. indogermanisch Imp. Imperativ (Befehlsform) Ind. Indikativ (Wirklichkeitsform) indekl. indeklinabel (d.h. Wortendung grammatisch nicht beugbar) Inf. Infinitiv (Nennform) instr. instrumental (das Mittel wodurch etwas geschieht: mittels) Interj. Interjektion: eine Ausrufungspartikel intr. intransitiv; Ein Zeitwort d. kein Objekt erfordert Impf Imperfekt jmd. jemand,~en,~em,~es, kausal d. Grund oder d. Ursache angebend kl. klassisch Komp. Komparativ, Steigerungsstufe bei der Steigerung von Adjektiven Konj. Konjunktiv (Möglichkeitsform) Konj Konjunktion (Bindewort - ein Wort d. Satzteile miteinander verbindet) konj konjunktivisch (als Bindewort) gebraucht LA Lesarten (auch v.l. varia lectio) lat. lateinisch lit. litauisch lok. lokal (örtlich) LXX Septuaginta (griechische Übersetzung d. AT) m Maskulin (männlich) med. t.t. medizinischer Fachausdruck, terminus technikus Med Medium mögl. möglich(erweise) N Nomen, Substantiv, Hauptwort (hier nicht für Adjektiv gebraucht) N indekl Nomen indeklinierbar N pr Nomen proprium (Eigenname) n Neutrum (sächlich) neg. negativ NF Nebenform nhdt. neuhochdeutsch Nom Nominativ (Antwort auf d. Frage: Wer?) NT Neues Testament od. oder Opt. Optativ (Wunschform) örtl. örtlich Pap. Papyri Pass. Passiv (Leideform) pass. passivisch gebraucht perf. perfektiv; bei Komposita drückt es d. Vollendung oder eine Verstärkung des Grundwortes (Simplex) aus. D.h. die Präposition als Vorsilbe bringt die Aktion des Zeitwortes (Simplex) zu einem definitiven Ergebnis. z.B.: κειμαι = sich legen —> κατακειμαι = sich nieder-legen. pers. Persisch Pf. Perfekt Pl. Plural (Mehrzahl) Plpf. Plusquamperfekt Präd. Prädikat (Satzaussage) Präp Präposition (Verhältniswort) präp. präpositional Präs. Präsens (Gegenwart) (priv) a-privativum als verneinende Partikel= a-privativum; eine Vorsilbe d. eine Verneinung ausdrückt. dt. z.B.: un-, (siehe 1) prol. prolongiert, d.h. eine verlängerte Form Pron Pronomen (ein persönliches Fürwort, d.h. ein Wort d. für eine vorherige oder nachfolgende Person, ein Individium, eine Sache oder einen Namen steht) (proth.) a-protheticum, ein Vorlaut aus Gründen des Wohlklangs, jedoch ohne besondere Bedeutung (siehe 1) Ptz. Partizip rabb. Rabbinisch (jüdische Literatur: Talmud, Midrasch, Targum usw.) röm. Römisch s. siehe; s.d. = siehe dort sem. Semitisch; aus d. Semitischen Sg. Singular (Einzahl) Subj. Subjekt (Satzgegenstand) subst. substantivisch (haupwörtlich gebraucht) Superl. Superlativ, höchste Stufe bei der Steigerung von Adjektiven Syn. Synonym für; synonym; Wörter d. sinnverwandt sind, d.h. fast d. gleiche Bedeutung haben. Tät. Die Tätigkeit dessen was d. Grundwort aussagt temp. temporal (zeitlich) tr. transitiv; Ein Zeitwort d. ein Objekt erfordert t.r. textus receptus; eine ältere Grundtextausgabe d. Gr. NT. t.t. terminus technicus (Fachausdruck) u. und ua. und andere (Bibelstellen) uva. und noch viele andere (Bibelstellen) übertr. übertragene Bedeutung udgl. und dergleichen unpers. unpersönlich Urspr. vom Ursprung d. Wortes, urspr. ursprünglich usw. und so weiter V Verb (Tätigkeitswort, Zeitwort) V Med Verb im Medium V Dep Verb als Deponens mit Aktiv Bedeutung V Dep Med Verb als Deponens mit Medium Bedeutung V Dep Pass Verb als Deponens mit Passiv Bedeutung vgl. vergleiche viell. vielleicht Vok Vokativ (Anrede - Fall) w. wörtlich Wz. aus der (meist indogermanischen) Wurzel oder Basis z.B. zum Beispiel zeitl. zeitlich Aufbau und Bedienerführung des Wörterbuchs Das Wörterbuch ist nach Strong’s Nummern (alphabetisch) geordnet. James Strong (geb. 14. August 1822, gest. 07. August 1894) war ein methodistischer Theologe in den UK. Er erstellte eine Konkordanz aller hebräischen und griechischen Worte des AT und NT, die "Strong’s Concordance". Von 1858-61 war er Professor der biblischen Literatur an der Troy Universität, 1868 wurde er Professor der Exegese am Drew Theological Seminary und starb in Round Lake, New York. Sein bekanntestes Werk ist "Strong’s Exhaustive Concordance of the Bible," zuerst veröffentlicht 1890 und immer wieder herausgegeben, zuletzt 2006. Dafür nummerierte James Strong jede Wortwurzel im hebräischen (AT) und griechischen (NT) Grundtext. Für das AT verwendete er 8673, für das NT 5624 Referenz-Nummern. Viele Bibelausgaben geben diese Nummern hinter den jeweiligen landessprachlichen Wörtern an. In elektonischen Lexika kann man diese Links durch Mausklick in eigenen Fenstern anzeigen. Jeder Eintrag in Strong’s Wörterbüchern erklärt kurz Etymologie, Grammatik und verschiedene Bedeutungen. Im Standard Griechisch Deutsch Lexikon findet man hinter jeder Strong-Nr. das griechische Wort (ohne Akzentuierung), die deutsche Umschrift mit einem Akzent auf der betónten Silbe, die Bedeutung und die grammatische Funktion des Wortes (z.B. V = Verb Zeitwort, N = Nomen, Substantiv, Adj = Adjektiv, usw.) (siehe Abkürzungsverzeichnis Seite 5799) und Häufigkeit des Vorkommens in (n). Nach einer Leerzeile folgen etymologische Angaben zur Herkunft bzw. Zusammensetzung des Wortes. Für die Etymologie wurden die Angaben in: Strong J.: A Concise Dictionary of the Words in the Greek Testament. 1890; verwendet, sofern sie noch auf dem heutigen Stand der vergleichenden Sprachforschung waren. Wo dies nicht der Fall war, wurden andere Werke (siehe Literaturliste) zur Bearbeitung herangezogen. Die Strong Nummern innerhalb der Etymologieangaben können mit dem Mauszeiger (Cursor) im schwebenden Fenster oder einem eigenen Fenster durch Doppelklick angezeigt werden. Auf diese Weise kann man bis zum Ursprungswort zurückgehen. Dort findet man dann unter der Überschrift "Wortfamilie" alle aus dieser Wurzel ableitbaren Worte aufgelistet. Auf diese Weise kann man auch übergreifende Wortstudien innerhalb einer Wortfamilie durchführen. Hinter (w.) ist manchmal die wörtliche Bedeutung des griechischen Wortes wiedergegeben, welche jedoch nicht als Übersetzung betrachtet werden soll, sondern bloß Verständnis geben will, wie sich die Bedeutung des Wortes aus der etymologischen Herkunft heraus entwickelte. Hinter der Abkürzung: Gräz.: = Gräzität findet man bei vielen Wörtern Bedeutungen angeführt, welche das betreffende Wort außerhalb des Neuen Testaments in der gesamten übrigen griechischen Literatur noch hat. Manche dieser Bedeutungen könnten auch für das Neue Testament zutreffen, was im Einzelfall vom Textzusammenhang der Stelle her zu prüfen ist. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle Herrn Anton Gänsler aus München für seine Mithilfe bei computertechnischen Problemen im Rahmen der Erstellung der Dateien für das Wörterbuch. Bei der Überarbeitung der Version 2008 wurden aus dem Englischen GrkEng die griechischen Worte zu jeder Strong’s Nummer hinzugefügt. Die Umschrift wurde aufgrund der Akzentuierung im holländischen GrkDut übernommen. Das war in überschaubarer Zeit nur möglich, weil Dipl. Math. Carsten Ziegert zwei kurze Perl-Programme dafür geschrieben hatte. Es wird darauf hingewiesen, dass eigenmächtig veränderte Versionen dieses Wörterbuchs nicht verbreitet werden dürfen, - auch nicht als "Freeware." Natürlich sind wir für Korrektur- und Verbesserungsvorschläge offen und dankbar. Geben Sie aber bitte die Fachliteratur an, auf welche Sie ihre Vorschläge gründen. Zur Bearbeitung herangezogene Fachliteratur Die Grundlage für dieses Wörterbuch bildet: Grimm/Thayer, J.H. - A Greek-English Lexicon of the NT. 1897; Dieses Werk wurde jedoch im Zuge der Übersetzung stark überarbeitet, sachlich ergänzt und völlig neu konzipiert. (1) Abbott-Smith: A Manual Greek Lexicon of the New Testament. 3.Aufl. 1937 (2) BA: Bauer, Aland: Wörterbuch zum Neuen Testament. 6.Aufl. 1988 (3) BDR: Blass, Debrunner, Rehkopf: Grammatik d. neutestamentl. Griechisch. 15.Aufl. 1979 (4) Deißmann A.: Bibelstudien. 1895 (5) Deißmann A.: Neue Bibelstudien. 1897 (6) Deißmann A.: Licht vom Osten. 4.Aufl. 1923 (7) Moulton, Howard, Turner: A Grammar of NT Greek. 4 Bände. 1963-76 (8) Moulton, Milligan: The Vocabulary of the Greek Testament illustrated from the Papyri and other non-literary Sources. 1930 (9) Hainz J. : Münchener Neues Testament. 2.Aufl.: 1989 (10) Kittel, Friedrich: Theologisches Wörterbuch zum NT. 11Bände, 1933-79 (11) Coenen L. : Theol. Begriffslexikon zum NT. 6.Aufl. 2Bände, 1983 (12) Burton E.: Syntax of the Moods and Tenses in NT Greek. 1894 (13) Zerwick M.: Biblical Greek. 1963 (14) Zerwick M., Grosvenor M.: A Grammatical Analysis of the Greek NT. 3.Aufl. 1988 (16) Vine, Unger, White: Vine’s complete Expository Dictionary of Old and New Testament Words. 1985 (17) Trench R.: Synonyms of the NT. 9.Aufl. 1880 (reprint) (18) Turner N.: Grammatical Insights into the NT. 1965 (19) Earle R.: Word Meanings in the NT. 1989 (20) Gemoll Wz.: Griechisch-Deutsches Schul- u. Handwörterbuch. 9.Aufl. 1965 (21) Nicoll Wz. Robertson: The Expositor’s Greek Testament. Vol. I-V, 1988 (reprint) (22) Robertson A.T.: Word Pictures in the NT. Vol. I-VI, 1930 (23) Berry: Dictionary of NT Greek Synonyms. (24) Slotty F.: Einführung ins Griechische. 5.Aufl., 1964 (25) Hoffmann, Siebenthal: Grammatik zum NT. 1985 (26) Aland, Black, Martini, Metzger, Wikgren: The Greek New Testament, 3.Aufl. 1975 (27) Metzger B.M.: A Textual Commentary on the Greek NT. (28) Heinrich von Siebenthal: Grundkurs Neutestamentliches Griechisch, 1. Aufl. 2008 (29) Heinrich von Siebenthal: Kurzgrammatik (KG) zum Griechischen NT, 1. Aufl. 2005 (30) Duden Band 7, Herkunftswörterbuch, 3. Aufl. 2001 (31) Elberfelder Studienbibel, 1. Aufl. 2005 (32) Abraham Meister: Biblisches Namenslexikon, 1. Aufl. 1970 (33) NTR - DAS NEUE TESTAMENT, Eine leicht erweiterte Übersetzung mit Erklärungen zum Text von Manfred Roth, 1. Auflage 2009 (34) Wiktionary Deutsch: ==> Explorer "http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Kategorie:Altgriechisch" Kautz Die Grundlage für dieses Wörterbuch bildet: Grimm/Thayer J.H.: A Greek-English Lexicon of the NT. 1897; Dieses Werk wurde jedoch im Zuge der Übersetzung stark überarbeitet, sachlich ergänzt und völlig neu konzipiert. Aufbau Der Aufbau und die Benützung des Wörterbuchs Das Wörterbuch ist alphabetisch geordnet. Nach einer Leerzeile folgen hinter dem Zeichen: Hinter der Abkürzung: Gräz. (siehe Abkürzungsverzeichnis)findet man bei vielen Wörtern Bedeutungen angeführt, welche das betreffende Wort außerhalb des Neuen Testaments noch hat. Manche dieser Bedeutungen könnten auch für das Neue Testament zutreffen, was im Einzelfall vom Textzusammenhang der Stelle her zu prüfen ist. Hinter der Abkürzung: LXX (siehe Abkürzungsverzeichnis) findet man bei einigen Wörtern Hinweise auf besondere Bedeutungen des Wortes in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments. Manche griechischen Wörter im Neuen Testament sind nämlich nur vom Hintergrund des Alten Testaments her richtig zu verstehen. Nach einer weiteren Leerzeile werden unter: I.) II.) III.) usw. die Hauptbedeutung(en) wiedergegeben, die das betreffende Wort im Neuen Testament hat. Es wurde versucht zu vermeiden, verschiedene griechische Wörter mit einem gleichen deutschen Wort wiederzugeben, was jedoch nicht in allen Fällen gelang ohne daß der Sprache Gewalt angetan worden wäre. Jede Hauptbedeutung ist mit: 1) 1a) 1b); 2) 2a) 2b) usw. untergliedert um die Hauptbedeutung(en) des Wortes zu untergliedern und ausführlicher zu beschreiben. Hinter jeder Bedeutung sind Schriftstellen aus der LXX und dem Neuen Testament angeführt. Sie können mit dem Mauszeiger angegangen und dann mit der Maustaste mittels Doppelklick angezeigt werden. Bei den Stellenangaben aus der LXX ist das betreffende griech. Wort in der deutschen Bibel manchmal ganz anders übersetzt, da die deutsche Übersetzung des AT den hebräischen Masoretentext und nicht den griechischen LXX-Text übersetzt! Es könnten auch Fehler aufgrund der unterschiedlichen Verszählung von Masoretentext und LXX-Text enthalten sein. Bei manchen Wörtern steht in der ersten Zeile rechts: Synonyme siehe:... Diese Nummern können mit dem Mauszeiger angegangen werden und dann mit der Maustaste mittels Doppelklick eingeblendet werden. Man findet dort Informationen zu sinnverwandten Wörtern und ihren feinen Bedeutungsunterschieden. Die Unterscheidung von Synonyma ist einerseits eine wichtige, andererseits auch eine sehr heikle Angelegenheit. Moderne (und liberale) Gelehrte neigen dazu die Unterschiede bei den Synonyma herunterzuspielen. Wer aber an die "Verbal-Inspiration" glaubt, sieht die Notwendigkeit einer Unterscheidung. Es ist jedoch zu beachten, daß die Unterscheidungen bei einem Wort sich manchmal nur auf seinen Gebrauch im NT beziehen und auch nicht an jeder Stelle wo dieses Wort im NT vorkommt gegeben sein müssen. Auch müssen nicht alle Unterscheidungsmerkmale auf einmal bei einem Wort zutreffen! Mit dieser Vorsichtsregel im Hinterkopf, ist das Studium der Synonyma ein unverzichtbares Hilfsmittel zum exakteren Verständnis neutestamentlicher Aussagen. Die aufgezeigten Unterscheidungen betreffen übrigens meistens (aber nicht immer) auch die verwandten Wörter der gleichen Wortfamilie. Schließlich wird hinter der Abkürzung: Ggs. (siehe Abkürzungsverzeichnis) manchmal auf ein Wort verwiesen, welches das direkte Gegenteil zu dem betreffenden Wort bildet. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle Herrn Anton Gänsler aus München für seine Mithilfe bei computertechnischen Problemen im Rahmen der Erstellung der Dateien für das Wörterbuch. Es wird darauf hingewiesen, daß eigenmächtig veränderte Versionen dieses Wörterbuchs nicht verbreitet werden dürfen, - auch nicht als "Freeware". Natürlich sind wir für Korrektur- und Verbesserungsvorschläge offen und dankbar. Geben Sie aber bitte die Fachliteratur an, auf welche Sie ihre Vorschläge gründen. Abkürzungen Abkürzungsverzeichnis samt grammatikalischen Erklärungen • < entstanden aus..., Herkunft von..., Verwandtschaft mit...; zu anderen indogermanischen Sprachen + zusammengesetzt (bei Komposita), ein aus ... + ... zusammengesetztes Wort --> daraus ergab sich die folgende Bedeutung: ..., daraus folgt..., ? unsicher, fraglich - steht anstelle eines Wortteiles; z.B.: anbinden, zu-, = anbinden, zubinden Abl. Ableitung von ... abs. absolut (= unabhängiges Wort), d.h. objektloser Gebrauch eines transitiven Zeitwortes oder eines Adjektivs. abstr. abstrakt (nicht gegenständlich, d.h. nicht mit d. Sinnen wahrnehmbar: z.B. die Liebe) Adj. Adjektiv (Eigenschaftswort) adj. adjektivisch (als Eigenschaftswort) gebraucht Adv. Adverb (Umstandswort) adv. adverbiell (als Umstandswort) gebraucht ägypt. ägyptisch ahdt. althochdeutsch ai. altindisch, Sanskrit Akk. Akkusativ (Antwort auf d. Frage: Wen?) Akt. Aktiv (Tätigkeitsform) akt. aktivisch gebraucht allg. allgemein Aor. Aorist ABR- Adverb gebraucht als Relativum APR- Relativpronomen arab. arabisch aram. aramäisch Art. Artikel AT Altes Testament Bed. (in der) Bedeutung bildl. bildliche Bedeutung bzw. beziehungsweise cop. a- copulativum d. der, die, das Dat. Dativ (Antwort auf d. Frage: Wem?) d.h. das heißt Dem. Deminutiv (Verkleinerungsform) dir. direktiv, d.h. d. Aktion d. Kompositums konzentriert sich auf ein Objekt. Das Simplex ist in diesem Fall allgemein, d. Kompositum mit besonderem Nachdruck zu verstehen (nämlich als Ausrichtung auf ein Objekt hin). dt. deutsch e. ein, einer, eine, eines eigtl. eigentlich epexeg. epexegetisch, d.h. erläuternd bzw. erklärend Erg. d. Ergebnis dessen was d. Grundwort aussagt (bei Hauptwörtern welche eine Tät. und ein Erg. ausdrücken. Erg. bedeutet dabei d. Sache bzw. d. Wirkung welche durch d. Handlung d. Grundwortes zustandekommt. etw. etwas euphem. euphemistisch d.h. beschönigend ausgedrückt f., ff. folgend(e), bei Stellenangaben fem. feminin (weiblich) Fut. Futurum (Zukunft) Gen. Genitiv (Antwort auf d. Frage: Wessen?) Gen.obj. Genitiv objektiv; d.h. d. Genitiv gibt d. Objekt an. z.B.: d. Lamm Gottes = d. Lamm für Gott (bereitgestellt). Gen.subj. Genitiv subjektiv; d.h. d. Genitiv gibt d. Subjekt an. z.B.: d. Lamm Gottes = d. Lamm von Gott (selbst bereitgestellt). Ggs. Gegensatz; im Gegensatz dazu got. gotisch gr. griechisch Gräz. Gräzität; d. gesamte übrige griechische Literatur neben d. NT. Es werden Wortbedeutungen angeführt d. für d. NT zwar nicht zutreffen, für d. Verständnis d. Wortbedeutung(en) im NT jedoch hilfreich sind. hebr. hebräisch hell. hellenistisch, d.h. nachklassisch, (Koine) Hss. Handschrift(en); Lesarten in anderen Handschriften ig. indogermanisch Imp. Imperativ (Befehlsform) Ind. Indikativ (Wirklichkeitsform) indekl. indeklinabel (d.h. Wortendung grammatisch nicht beugbar) Inf. Infinitiv (Nennform) instr. instrumental (das Mittel wodurch etw. geschieht: mittels) Interj. Interjektion: eine Ausrufungspartikel intr. intransitiv; Ein Zeitwort d. nicht zielgerichtet ist, weil kein Objekt notwendig ist (z.B.: sitzen: --> Ich sitze.). Manche griech. Zeitwörter haben sowohl eine transitive als auch eine intransitive Bedeutung! Ipf. Imperfekt jmd. jemand, -en, -em, -es, kausal d. Grund oder d. Ursache angebend kl. klassisch Komp. Komperativ Konj. Konjunktiv (Möglichkeitsform) Konj. Konjunktion (= Bindewort - ein Wort d. Satzteile miteinander verbindet) konj. konjunktivisch (als Bindewort) gebraucht konkr. konkret (gegenständlich, mit d. Sinnen wahrnehmbar: z.B. d. Haus) kontr. kontraktiert aus ... (d.h. eine zusammengezogene Form aus...) korrel. korrelativ: ergänzend oder in Wechselbeziehung zu... (bei Pronomen) lat. lateinisch lit. litauisch lok. lokal (= örtlich) LXX Septuaginta (griechische Übersetzung d. AT) mask. maskulin (männlich) Med. Medium MGr. modernes Griechisch mögl. möglich(erweise) neg. negativ neut. neuter (sächlich) NF Nebenform Subst.mask. Substantiv maskulin (ein männliches Hauptwort) Subst.fem. Substantiv feminin (ein weibliches Hauptwort) Subst.neut. Substantiv neuter (ein sächliches Hauptwort) N.indekl. Nomen indeklinierbar N.pr. Nomen proprium (= Eigenname) nhdt. neuhochdeutsch Nom. Nominativ (Antwort auf d. Frage: Wer?) NT Neues Testament od. oder Opt. Optativ (Wunschform) örtl. örtlich Pap. Papyri Part. Partikel Pass. Passiv (Leideform) pass. passivisch gebraucht perf. perfektiv; bei Komposita drückt es d. Vollendung oder eine Verstärkung des Grundwortes (Simplex) aus. D.h. die Präposition als Vorsilbe bringt die Aktion des Zeitwortes (Simplex) zu einem definitiven Ergebnis. z.B.: κειμαι = sich legen --> κατα−κειμαι = sich nieder -legen. pers. persisch Pf. Perfekt Pl. Plural (Mehrzahl) Plpf. Plusquamperfekt Präd. Prädikat (Satzaussage) Präp. Präposition (Verhältniswort) präp. präpositional Präs. Präsens (Gegenwart) priv. a- privativum; eine Vorsilbe d. eine Verneinung ausdrückt. dt. z.B.: un-, prol. prolongiert, d.h. eine verlängerte Form Pron. Pronomen (ein persönliches Fürwort, d.h. ein Wort d. für eine vorherige oder nachfolgende Person, ein Individium, eine Sache oder einen Namen steht) proth. a- protheticum; ein Vorlaut aus Gründen des Wohlklanges, jedoch ohne besondere Bedeutung Ptz. Partizip rabb. rabbinisch (jüdische Literatur: Talmud, Midrasch, Targum usw.) röm. römisch s. siehe sem. semitisch; aus d. Semitischen Sg. Singular (Einzahl) sp. speziell Subj. Subjekt (Satzgegenstand) Subst. Substantiv (Hauptwort) subst. substantivisch (haupwörtlich gebraucht) Superl. Superlativ Syn. Synonym für ...; synonym; Wörter d. sinnverwandt sind d.h. fast d. gleiche Bedeutung haben. Tät. d. Tätigkeit dessen was d. Grundwort aussagt temp. temporal (= zeitlich) tr. transitiv; Ein Zeitwort ist dann transitiv, wenn es zielgerichtet auf ein Objekt ist (z.B.: nehmen : Ich nehme... Was? --> Ich nehme einen Apfel); und wenn es ins Passiv gesetzt werden kann: ( nehmen --> Pass.: genommen werden). Manche griechischen Zeitwörter haben sowohl eine transitive als auch eine intransitive Bedeutung. T.R. Textus Receptus; eine ältere Grundtextausgabe d. NT. t.t. terminus technicus (Fachausdruck) u. und ua. und andere (Bibelstellen) uva. und noch viele andere (Bibelstellen) übertr. übertragene Bedeutung udgl. und dergleichen unbek. unbekannt unpers. unpersönlich uö. und öfter Urspr. vom Ursprung d. Wortes ..., urspr. ursprünglich usw. und so weiter Var. Variante; andere Lesart in d. Handschriften Vb. Verb (Tätigkeitswort, Zeitwort) Vb.Med. Zeitwort im Medium Vb.Dep. Zeitwort als Deponens mit Aktiv Bedeutung Vb.Dep.Med. Zeitwort als Deponens mit Medium Bedeutung Vb.Dep.Pass. Zeitwort als Deponens mit Passiv Bedeutung vgl. vergleiche viell. vielleicht Vok. Vokativ (Anrede - Fall) w. wörtlich W. aus der (meist indogermanischen) Wurzel oder Basis z.B. zum Beispiel zeitl. zeitlich Zur Bearbeitung herangezogene Fachliteratur (1) Abbott-Smith: A Manual Greek Lexicon of the New Testament. 3.Aufl.; 1937 (2) Bauer/Aland: Wörterbuch zum Neuen Testament. 6.Aufl.; 1988 (3) Blass/Debrunner/Rehkopf: Grammatik d. neutestamentl. Griechisch. 15.Aufl.; 1979 (4) Deißmann A.: Bibelstudien. 1895 (5) Deißmann A.: Neue Bibelstudien. 1897 (6) Deißmann A.: Licht vom Osten. 4.Aufl.; 1923 (7) Moulton/Howard/Turner: A Grammar of NT Greek. 4 Bände. 1963-76 (8) Moulton/Milligan: The Vocabulary of the Greek Testament illustrated from the Papyri and other non-literary Sources. 1930 (9) Hainz J. : Münchener Neues Testament. 2.Aufl.: 1989 (10) Kittel/Friedrich: Theologisches Wörterbuch zum NT. 11Bände, 1933-79 (11) Coenen L. : Theol. Begriffslexikon zum NT. 6.Aufl.; 2Bände, 1983 (12) Burton E.: Syntax of the Moods and Tenses in NT Greek. 1894 (13) Zerwick M.: Biblical Greek. 1963 (14) Zerwick M./Grosvenor M.: A Grammatical Analysis of the Greek NT. 3.Aufl.; 1988 (15) Baader F.H.: Hellenisch-Lexikon. 1988 (16) Vine/Unger/White: Vine's complete Expository Dictionary of Old and New Testament Words. 1985 (17) Trench R.: Synonyms of the NT. 9.Aufl.; 1880 (reprint) (18) Turner N.: Grammatical Insights into the NT. 1965 (19) Earle R.: Word Meanings in the NT. 1989 (20) Gemoll W.: Griechisch-Deutsches Schul- u. Handwörterbuch. 9.Aufl.; 1965 (21) Nicoll W. Robertson: The Expositor's Greek Testament. Vol. I-V, 1988 (reprint) (22) Robertson A.T.: Word Pictures in the NT. Vol. I-VI, 1930 (23) Berry: Dictionary of NT Greek Synonyms. (24) Slotty F.: Einführung ins Griechische. 5.Aufl., 1964 (25) Hoffmann/Siebenthal: Grammatik zum NT. 1985 (26) Aland/Black/Martini/Metzger/Wikgren: The Greek New Testament. 3.Aufl.; 1975 (27) Metzger B.M.: A Textual Commentary on the Greek NT. (corrected Edition); 1975 (28) Metzger B.M.: Lexical Aids for Students of NT Greek. 9.Aufl.; 1969 (29) Frisk H.: Etymologisches Wörterbuch d. griech. Sprache. 1960-72 (30) Krämer H.: Griechische Wortkunde. 2.Aufl.; 1975-78 (31) Rienecker F.: Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen NT. 17.Aufl.; 1984 (32) Friberg T.: Analytical Greek NT. 1981 (33) Douglas J.D. : New Bible Dictionary. 2.Aufl.; 1982 (34) Edersheim A.: The Life and Times of Jesus the Messiah. 3.Aufl.; 1886 (35) Field F.: Notes on the Translation of the NT. 1899 (36) Grimm/Thayer J.H.: A Greek-English Lexicon of the NT. being Grimm's Wilke's Clavis Novi Testamenti, translated by J.H.Thayer. 1897 (37) Moulton H.K.: The Analytical Greek Lexicon. 1977 (revised edition) (38) Strong J.: A Concise Dictionary of the Words in the Greek Testament. 1890 (39) Güthling O.: Langenscheidts Taschenwörterbuch, Deutsch-Altgriechisch. 1987 (40) Konkordanter Verlag Pforzheim: Konkordantes Neues Testament 5. Aufl.; 1980 (41) Dietzfelbinger E.: Das Neue Testament, Interlinear Übersetzung, Griechisch - Deutsch. 1986 (42) Rienecker F.: Lexikon zur Bibel. 2.Aufl.; 1973 (43) Bullinger E.W.: Figures of Speech used in the Bible. 14.Aufl.; 1989 (44) Guthrie D./Motyer J.A.: The new Bible Commentary, revised. 3.Aufl.; 1977 (reprint) (45) Stowasser J.M.: Der kleine Stowasser, Lateinisch-Deutsches Schulwörterbuch. 3.Aufl.; 1991 (46) Prellwitz Walther: Etymologisches Wörterbuch der griechischen Sprache. 1905 (47) Walde A./Pokorny J.: Etymologisches Wörterbuch der indogermanischen Sprachen. 1927(48) Webster's New Encyclopedic Dictionary. Revised Edition, 1995 (49) Papke W.: Das Zeichen des Messias. 1995 (50) Briem Chr.: Grammatik zum Neuen Testament. 1995 (51) Warns J.: Kurzgefasstes Lehrbuch des neutestamentl. Griechisch. 1931 (52) Godet F.: Kommentar zu dem Evangelium des Johannes, Nachdruck von 1903 (53) Online Bible, Griechisch-Deutsch Lexikon, 1995 (und Updates) (54) Ouweneel W.J., Das Buch der Offenbarung, Das Strongverzeichnis ist urheberrechtlich geschützt. Diese Informationen dienen nur dem Verständnis des Umgangs mit der Software CleVer, welcher käuflich aktuell für unter 20 Euro (!) erworben werden kann (inkl dem einfachem Strong-Verzeichnis). Das erweiterte Strong-Verzeichnis kostet zusätzlich Euro 8.90. http://www.cleverbibel.de https://clv.de/clever/
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  • Avatar von Olivier
    21.04.2018, 09:45
    Olivier hat auf das Thema Lauwarm im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Albert Importantia ist der Herausgeber bzw. Copyright-Inhaber der Strong Zuordnungen zu der Elberfelder-CSV Bibel mit Erweiterungen zu einem Lexikon, welches in der CLEVER-Software verwendet wird (als käufliches Modul). http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=8058&p=53524#post53524
    8 Antwort(en) | 305 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    21.04.2018, 04:48
    Olivier hat auf das Thema Lauwarm im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus Was ist denn deiner Ansicht nach die falsche Ansicht von lau?
    8 Antwort(en) | 305 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    19.04.2018, 10:05
    Lieber Jörg Mir kommen dabei unsere im Herrn gestorbenen Geschwister in den Sinn, welche unter Römischer Herrschaft aufs grausamste wegen ihres Glaubens verfolgt, misshandelt und getötet wurden. Nicht als Vergleich wer grausamer sei, sondern wie diese Menschen noch soviel Kraft hatten um Christus zum Zeugnis bis in den grausamen Tod aufrecht zu bezeugen. Ich denke Gott wirkt da ganz besonders, wie kann ich nicht erklären, Er wirkt aber gerade da und trägt diese Seelen, meine Überzeugung. Wir wissen ja nicht, wie viele nebenstehende "Zuschauer" durch solche Zeugnisse zum Nachdenken und zur Busse gekommen sind. Gott weiss es. Ich denke wir müssen bei solchen Dingen- jeder in der Schule Gottes stehend - auch lernen, dass unser Diesseits nur vorübergehend ist und das Jenseits, die Ewigkeit, Ewig ist - qualitativ und ohne Zeit. Mir fällt diese gezielte Blickrichtung oft nicht leicht (Glaubensübungen, Blick nach innen anstatt nach oben) und ich weiss nicht welche Prüfungen die schwereren sind, diejenigen der leiblich geplagten nordkoreanischen Geschwister oder meine Prüfungen in Wohlstand und ev. Gleichgültigkeit (???), die Prüfungen ich vielleicht noch gar nicht wirklich erkannt habe...(??) >> Eines weiss ich aber bestimmt: DER HERR sieht jedes Seiner Kinder! ER erzieht uns wie Er es uns zum Besten weiss (Römer 8,35-39). Beten wir für diese Geschwister, dass sie im Glauben stehend ihre Hoffnung stets auf den Herrn und sein Wort setzen.
    6 Antwort(en) | 200 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.04.2018, 20:49
    Man kann auch den Mauszeiger auf den Strong-Index legen und mit rechter Maustaste den untersten Eintrag des Kontex-Menu wählen : "Suche nach G2537" Führt zum selben Ergebnis ohne den griechischen Text kopieren zu müssen, (sogar ohne die hebräisch-griechische Bibel geöffnet zu haben). Das Wort im griechischen Zeichensatz kopiert in Googel eingeben, ergibt vielfältig weiterführende Hinweise. richtig Clever!
    1 Antwort(en) | 166 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.04.2018, 16:53
    Olivier hat auf das Thema Christen und Schwören im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, dass wir oft Dinge aus guten Motiven heraus geloben, wollen, schwören, versprechen, trachten, streben, ja sagen, nein sagen, usw.usf., ohne dass wir es dann wirklich tun. Ich glaube und lebe Gnad um Gnad im und aus dem Neuen Leben heraus, .. deshalb schwöre ich nicht. Was die Welt dann tut oder meint von mir verlangen zu können ist eine andere Sache.
    8 Antwort(en) | 385 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.04.2018, 12:48
    Olivier hat auf das Thema Christen und Schwören im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Jörg Ich glaube nicht, dass du den Inhalt der Verfassung in ihrem Inhalt kanntest. Mir ging es so als junger Korporal der schweizerischen Militärarmee, der für 1 Tag mit dem Bajonett die Apoenzell Ausserrhodusche Landsgemeind verteidigen musste und dazu für einen Tag vereidigt wurde. Später dann nochmals für 3 Tage während eines militäruschen Dienstes. Man schwört mit den Lippen und kann es dennoch nicht. Die Welt verlangt das, Gott nicht. Jeder der heiratet weiss spätestens einiges später was es bedeutet und erfordert.
    8 Antwort(en) | 385 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.04.2018, 07:10
    Olivier hat auf das Thema Christen und Schwören im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus Ich kann gar nichts halten was ich schwören würde. Schwören tut nur das überhebliche, sich selbst nicht kennende Fleisch. Schwören ist eine besiegelt, persönliche Willensbekundung. Die Folgen für mein Glaubens-Leben sind somit klar: Den Willen Gottes zu suchen und Sein Willen im Geiste und Wahrheit stehend mittels Glauben aus Gnade gewirkt, zu tun; das Neuen Leben leben.
    8 Antwort(en) | 385 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    11.04.2018, 05:42
    Lieber Giovanni Ich, Olivier, bin ein Heiliger aus Herisau, ein Prophet für Gottes-Wort-Unkundige an Christi statt und auch Apostel im Dienst des Wortes, des Logos. Ich bin aber nicht ein sogenannter Apostel Christi der den Herrn gesehen hat und von Ihm eingesetzt wurde. Sein Wort befähigt und beauftragt mich jedoch zum Aposteldienst und zu Weissagung. Man muss halt diese Dinge gut unterscheiden und in den Zusammenhängen besehen und dann erst, da wo möglich und es uns gegeben ist, einen immer auch vorläufigen schriftbasierten Schluss ziehen: vorläufig bis wir - oder eben die erst zukünftig angesprochenen eigentlichen Adressaten - mehr Licht bekommen. 2. Kor 5,20; 2. Kor. 8,23; Philipper 2,23; 1. Kor 14,3+24; Römer 12,6 u.v.a.m.
    20 Antwort(en) | 1018 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    09.04.2018, 08:35
    Lieber Jörg Als Referenz kann man sowieso nur und einzig das Wort Gottes angeben. Alles andere bringt früher oder später Schieflage. Trotzdem dürfen und sollen wir uns unter Brüdern austauschen, abgleichend am Wort Gottes.
    20 Antwort(en) | 1018 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.04.2018, 10:05
    Olivier hat auf das Thema Zeiten und Zeitpunkte, im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    "Zeiten" 5732 עדּן (iddan) : Zeit Importantia עדן ‘iddan (Aramäisch) id-dawn’ Übersetzung: Zeit Grammatik: nom. masc. Herkunft: von einer Wurzel entsprechend zu H5708 Statistik Vorkommen: 13; Stellen: 11; Übersetzungen: 3 Zeit (11x in 9 Stellen) Stunde (1x in 1 Stelle) sobald (1x in 1 Stelle) "Zeitpunkte" 2166 זמן (zeman) : zu der Zeit Importantia זמן z@man (Aramäisch) zem-awn’ Übersetzung: zu der Zeit Grammatik: nom. masc. Herkunft: von H2165 Statistik Vorkommen: 11; Stellen: 11; Übersetzungen: 5 Zeit (6x in 6 Stellen) 3 (2x in 2 Stellen) Frist (1x in 1 Stelle) Zeitpunkte (1x in 1 Stelle) sobald (1x in 1 Stelle)
    3 Antwort(en) | 259 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.04.2018, 09:47
    Olivier hat auf das Thema Zeiten und Zeitpunkte, im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    https://www.imglaubenleben.de/2014/der-lobpreis-daniels/
    3 Antwort(en) | 259 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    04.04.2018, 17:18
    Olivier hat auf das Thema Missing link? im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Wunderbar wie man denselben Schöpfer in der Ähnlichkeit des einst Erschaffenen (sichtbarer Link) zu heute noch existierenden Geschöpfen wie Krokodile u.a. sehen kann!
    4 Antwort(en) | 3705 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    02.04.2018, 19:40
    Olivier hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Lieber Andy Ob jetzt Heils-'Verlust' oder eher 'Erhalt des Heils am Ende' verstehe ich ja auch nie wirklich, eher letzteres, und diese Vertreter wohl auch nicht. Solche die diese Position verteidigen weisen mich auf Nachfrage hin meist sehr unwirsch ab... Verständlich! kein 'Heilserhalter' kann Heilsgewissheit haben und das macht jemanden beim Aufruf zum Erklären durch Nachdenken innerlich meist völlig unsicher bis wütend. Deshalb ja Ulrichs Hinweis zu charismatischen Erfahrungen, das Fleisch übertönt so wiederum einige Zeit das geplagte, nagende (Un-)Gewissen.
    9 Antwort(en) | 801 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    02.04.2018, 08:27
    Olivier hat auf das Thema kein Unterschied zwischen Juden und Griechen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    In der Frage des Mittels der Errettung gab, gibt und wird es nie Unterschiede geben, weder für Israel, Nationen noch sonst eine Gruppe. Die Grundlage der Errettung ist immer Gnade, das Mittel als Grundvoraussetzung und Zugang zur Gnade: persönlicher Glauben. Da muss also jemand DEN Namen DES Herrn anrufen, in Geist und in Wahrheit. Ohne Glauben kann man das unmöglich.
    1 Antwort(en) | 179 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    01.04.2018, 20:58
    Olivier hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Lieber Bobby Die Hand die einen füttert beisst man nicht, ein weltlicher Spruch. W.P., als Bsp., wendet viel Energie auf mit Bücher schreiben und mit Aufklärungsversuchen (Calvinismus-Check). In seiner eigenen Position zum Calvinismus steht er eigentlich klar - zumindest meine ich das bei ihm so zu verstehen -, aber niemanden auf den Schlips stehen zu wollen ist sein grosses Problem (falsche Menschen-Ehre). Er ärgert sich (zurecht) dass Calvisten oft herablassen behaupten man verstehe halt den Calvinismus nicht und man sei thelogisch sws nicht verständig, und W.P. erklärt dann zugleich, man könne Calvinismus halt so oder eben auch anders sehen.... Er widerspricht sich dadurch selber ohne es zu bemerken (?).Sein Blick wird noch von zuvielen "grossen menschlichen Namen" beeinträchtigt. Es gibt nicht zwei Wahrheiten. Pilatus wusste das schon ganz genau, ohne es zuzugeben, ebenfalls wegen irdischen Abhängigkeiten.
    9 Antwort(en) | 801 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    01.04.2018, 07:03
    Olivier hat auf das Thema Tod im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Dem Ewigen Tod, dem zweiten Tod. Durch den biologischen Tod, den ersten Tod, werden die allermeisten Menschen gehen.
    4 Antwort(en) | 332 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    31.03.2018, 17:06
    Olivier hat auf das Thema Starker weltweiter Wachstum der Pfingstbewegung. im Forum Charismatik geantwortet.
    Das Seziermesser meiner etwas krass beschriebenen Amputation des von Gott gegebenen Denkapparates wird von der Gier geführt
    6 Antwort(en) | 426 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    30.03.2018, 10:02
    Olivier hat auf das Thema Starker weltweiter Wachstum der Pfingstbewegung. im Forum Charismatik geantwortet.
    Lügen nichts als Lügen. Lügen aus dem Vater der Lügen von Anfang an. Man muss schon fast hirnamputiert sein um solchen Pastoren auch nur einen Funken vernünftig basierten Glauben zu schenken.
    6 Antwort(en) | 426 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    28.03.2018, 07:29
    Calvinismus ist eine Spielart der Philosophie, eine religiöse christlich geprägte Philosophie-Richtung. Vom Calvinismus, also von der Philosophie wegreinigen tut sich schwerlich jemand der einen akademischen Abschluss in Philosophie trägt, aber jedermann der mit der Philosophie abgeschlossen hat. Aussage aus diesem Vers: Wer calvinistisch überzeugt ist und so denkt 8und lehrt) ist zur Beute der Philosophie geworden, er ist eitel, er ist betrogen worden, er geht den Menschenworten nach, er ist mit der Welt verstrickt und er ist nicht Christus orientiert in seinem Denken und Wandeln und er ist kein Nachfolger Christi.
    9 Antwort(en) | 801 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    28.03.2018, 06:18
    Olivier hat auf das Thema Himmlische Gabe im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Harald Ich schrieb das nicht als Lehrsatz sondern um die Unterschiede durch hinaus und hinein aufzuzeigen. Christentum ist ein schwieriger gewählter Ausdruck, ist mir bewusst. Das verbindende Element der Taufe wie du es beschreibst ist klar. Die christliche Taufe zeigt ja das was bereits vollständig geschehen ist, nicht ganz genauso bei der jüdischen Taufe zu Zeiten der Apostel. Heute gibts nur mehr die christliche Taufe.
    7 Antwort(en) | 352 mal aufgerufen
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Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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