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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 20:21
    Olivier hat auf das Thema In Jesu Namen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur Am besten du verwendest sowieso nur solches was du aus aus der Schrift hast. Es ist aber oftmals auch praktische Realität, dass man Dinge verwendet die man zwar viel gehört (und ungeprüft als richtig betrachtet) was dann einer Prüfung nicht standhält. Dann darf man gerne einfach weglegen was kindisch war und Fortschreiten im Wachstum. Der Herr hilft uns auch da. Im Namen Jesus Christus meint In völliger Übereinstimmung mit Jesus Christus Wille (für uns) stehend. Dabei ist dann das Kontrollmittel dies, dass man den Inhalt des Gesprochenen/Gewünschten/Erbetenen etc. anhand der Schrift prüft. Ist der Inhalt nicht in Übereinstimmung mit der Schrift (für ein Kind Gottes), dann ist auch klar dass bestenfalls ein frommer Wunsch Vater des Gedankens war. Es ist auch so, dass mancherorts solche Zusätze wie ein Mantra Vor- oder angehängt werden. Da kann man(n) dann gut einmal dieses Thema direkt ansprechen. Ist dann ja interessant was dazu hervorkommt. Eine Präambel ist halt noch nicht Wort oder Werk selber.
    1 Antwort(en) | 53 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    16.08.2018, 09:56
    Olivier hat auf das Thema Rahab – Gnade, Glaube, Werke im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Martin Die Gnade Gottes ist sicherlich auch da 'existent' wo keine Mensch ist der glaubt. Wirksam wird sie jedoch erst durch das Mittel des Glaubens. Praktisch in Wirkung betrachtet muss also der persönliche Glaube vor/mit der Gnade gesehen werden. Wie du es beschreibst: Bei der interpretativen Festlegung von Schwerpunkten in biblischen Aussagen ist es sicherlich wichtig die Schrift zu nehmen wie sie etwas schreibt. Nichts darüber, nichts darunter. Entgegen dem Beitrag oben denke ich nicht, dass es im NT um die Gnade im Vorrang geht, sondern darum, dass Rahab gerechtfertigt wurde aus Glauben und deshalb nicht mehr als Hure bezeichnet wurde. Vergleich: Auch ich bin sündig geboren und als Sünder mit dem Herr gestorben (Römer 6,1ff), ausgedrückt in der christlichen Taufe. Nun bin auch ich ein Heiliger in Herisau, auch wenn ich leider nicht immer nur heilig wandle. Vor Gott dem Vater stehe ich nicht als ehemaliger Sünder sondern als Heiliger in Christo. Wunderbare Gnade demjenigen der glaubt! Glaube - Gnade - Werke
    2 Antwort(en) | 133 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.08.2018, 23:05
    Olivier hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    sehr schön zu sehen: ..auch Strongs erklärt eisegierend. Blutiges Schlachten (Töten) vor dem Verzehr, ja! Blut bleibt immer im Fleisch.
    5 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    15.08.2018, 08:19
    Lieber Thomas Es ist überaus kostbar sich mit im Herrn stehenden Geschwistern gemeinsam über Ihn und Sein wunderbares Wort freuen zu dürfen!
    5 Antwort(en) | 203 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 16:33
    Olivier hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Ich habe hier ja selber schon gutgemeinte Auslegung??Anwendung?? geschrieben die darauf hinweisen, dass der Herr am Kreuz nicht erstickt sei sondern Er Sein Leben selber von sich gegeben hat und deswegen Ersticktes Fleisch auch nicht zum Verzehr geeignet sei. Das ist aber auch nur (eigene) schön klingende, religiöse Eisegese .... Weder das Ersticken eines Tieres noch dessen Vorschattung auf einen biologischen Sterbevorgang am Kreuz sind biblisch als Aussagen verbindbar belegbar. Jakobus hat das irgendwo aus dem Judentum genommen, viele viele Ausleger haben es offensichtlich gar nie geprüft und ungeprüft von Jakobus übernommen, und ich meines aus der gutgemeinten aber menschlichen Denkweise ohne genauer zu prüfen ebenso... Das Verwirrende und nie gut Kommende ist immer das, wenn man Richtiges mit Falschem verbindet und kolportiert.. Auch wenn es so ist, dass der Herr will (1. Mose 9), dass Menschen Landtiere die sie essen vor dem Verzehr bewusst schlachten (das sichtbare Blut=sichtbarer Hinweis des eingetretenen Todes), ist es Fakt, dass der Herr Fisch gegessen hat und im Netz gefangene Fische ersticken... zu weiteren möglichen Todesarten von Tieren schreibe ich jetzt besser nichts. Fakt ist, dass man in der Schrift kein Gebot findet zu Ersticktem.
    5 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 15:52
    Olivier hat auf das Thema Paul Washer im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Martin Da gibt's dutzendweise Videos, leider die meisten auf english. https://youtu.be/8B1oCCnHqak http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1953 http://www.calvinismus-check.de/der-fuenf-punkte-calvinismus-nach-paul-washer-kommentiert-von-wilfried-plock/
    2 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 10:13
    Olivier hat das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Wo in der Schrift steht explizit (nicht als Deutung), dass Ersticktes unreines Fleisch sei, also nicht zur Speise ist?
    5 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 13:09
    Darby scheint den Zeitvergleich aus Vers 8 auf den Tag Gottes anzuwenden.. Ich sehe das ganz anders. Vers 8 ist ein Vergleich auf die Langmut Gottes. Der Tag des Herrn beinhaltet hier das Gericht über dieMaterie der Schöpfung, Tag Gottes welcher erst NACH dem Tag des Herrn beginnt und nicht dasselbe ist. Weshalb wir dann auch noch beliebig wählen können bezüglich einem Zeitraum den alle betreffen, entschliesst sich meinem Verständnis.
    4 Antwort(en) | 205 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 12:29
    Lieber Andy Auf welche Verse bezieht Darby sich? Ergänzung: habs im Buch gefunden, auf den Abschnitt ca. V 8 bis 14.
    4 Antwort(en) | 205 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 12:23
    „Dein Wunsch sei mir Befehl!“ oder „Ein Befehl des Herrn will mein Herzenswunsch sein!“
    2 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    11.08.2018, 21:03
    Lieber Hans Peter Ein Befehl an glaubende Juden denen die Busse (Umkehr) und das sichtbare der Busse, das Hinausgehen aus dem Judentum, durch öffentliches Taufen in den Tod des Herrn Jesus Christus, noch fehlte. Ein Spezialfall, kein Fall für Menschen aus den Nationen.
    2 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    10.08.2018, 14:43
    Olivier hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    erleuchtet: Die Hebräer damals wurden vom wandelnden Licht der Welt erleuchtet. (Joh 9,5;12,35.36) Menschen nach der Auffahrt des Herrn, müssen Busse tun und Glauben, so dass sie an ihren Augen des Herzens erleuchtet werden. (Epheser 1,17.18) geschmeckt: Die Hebräer damals haben die Gütigkeiten und Segnungen des Herrn voll miterlebt, ev. selbst an der Speisung in Johannes 6 teilgenommen, aber der Herr prophezeite den Unglaubenden damals schon ihr Verderben: teilhaftig: mitteilhabend, teilhaben an etwas, anteilhabend, Teilhaber, Genosse, oder auch mitschuldig zu sein > also auch verantwortliche Teilhaberschaft. Verantwortung ZU etwas... Folgende Stelle zeigt m.M. nach sehr schön auf, was geistliche und irdische Realität ist, wenn jemand zwar teilhaftig war aber (wegen seines Unglaubens) gar nie erlöst wurde. Folge dessen ist nun das Erkennbare für den Betroffenen der Umstand, dass er vom himmlischen Vater nicht erzogen/gezüchtigt wird. Er bleibt durch seine Teilhaftigkeit ein Bastard, eine Strassenmischung würde man im Volksmunde sagen, unrein. abfallen: (ein hapax legomenon, ein Wort das im Wort genau einmal vorkommt) Worterklärung nach Strong's, aus Clever-Bibel-Software: 3895 παραπίπτω (parapipto) : danebenfallenπαραπιπτω para-pípto Übersetzung: danebenfallen Anzahl: 1 Grammatik: V Herkunft: Aus G3844 παρα pará daneben-+ G4098 πιπτω pí-pto fallen, (w. daneben-fallen) Gräz.: zufällig auf etwas stoßen, jemandem in den Weg fallen, hineinfallen in...; verlorengehen, abfallen, sich irren; einen Vertrag brechen oder ungültig machen; etwas für "Null und Nichtig" erklären (8,489). LXX: 1Sam 3,19; Hes 14,13; 15,8; 18,24; 20,27; Bedeutung I.) subst. Ptz.Aor.: d. Danebengefallenen 1. auf d. Seite fallen; neben jemanden. oder etwas fallen; ausgleiten; daher: vom rechten Weg abkommen, sich abwenden; abfallen (vom Glauben); sich verirren, (ver)fehlen. Hes 22,4; Hebr 6,5;
    14 Antwort(en) | 2813 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    10.08.2018, 13:50
    Olivier hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    Lieber Hans Peter, liebe FreundeDas der Blick auf diejenigen die das was sie nie geglaubt haben auch noch hochtrabend andere lehren. Jeder Mensch hat seine persönliche Verantwortung. Falschlehrer, Irrlehrer, Frömmler, Ungläubige und Verführte. Das ist gut so. Viele im Wort unbefestigte Christen und oft auch Jungchristen - von denen ich jetzt mal annehme will dass sie errettet sind - spüren halt auch noch das Wirken des Fleisches' (Rö. 6,16 ff). Eine Wirkung des Fleisches ist dabei religiöser Hochmut. Diese Gedanken und des Fleisches - welches im Tode gehalten werden muss - kommen blitzartig aus dem alten Menschen her auf, so dass viele Junggläubige die das Wort noch nicht wirklich in die Tiefe der eigenen Praxis gehend verstanden und verankert haben, meinen deshalb oft, sie können durch Halten und Tun irgendwas Gutes für ihr persönliches Heil tun. Sie haben noch nicht gecheckt, dass jedes Mitwirken am Erlösungswerk des Herrn eine diskreditieren des Werkes des Herrn ist, ein Angriff(!) und dass sie dadurch bestenfalls verzweifeln (Römer 7) um umzukehren vom Weg des Fleisches. Viele aber unter denen sind gar nie Erlöste und wandeln im selben religiösen Hochmut mit. Das jemandem anzusehen bzw. diesen von den erlösten aber Verführten auseinanderzuhalten, ist oft nur sehr schwer möglich und zeigt sich meist erst nach geraumer Zeit. Wer zuerst präjudiziert, dass es grundsätzlich ein Abfallen vom Glauben geben kann und so voreingenommen die Schrift liest, wird nie zum Ziel kommen. ► bei den Hebräern DAMALS waren es eben diejenigen, die nie aus dem Judentum (dem Lager) hinausgingen, also damals nicht sichtbar aus Jerusalem hinausgingen (Hebräer 13,8-14) und deshalb verloren gingen. Das irdische Gericht über ganz Jerusalem, ausgeführt durch die Hand der Römer, kam dann sehr schnell über sie und ihre Chance zur rettenden Busse war auf ewig dahin.
    14 Antwort(en) | 2813 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    09.08.2018, 21:24
    Olivier hat auf das Thema Jesus Christus Mensch in Ewigkeit? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ja, R.L zeigt das ja umfassend inkl. Schriftverweisen auf. Wo/wann würde der Mensch Jesus Christus etwas anderes werden als Mensch. meine Frage retour.
    2 Antwort(en) | 119 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    09.08.2018, 16:30
    Olivier hat auf das Thema Vorentrückungs-Lehre im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    PS: Was Nicht-Christen zu Entrückung, Wiederkommen usw. versuchen an den Mann und die Frau zu bringen ist alles wertlos, von unten, ungeistlicher, oft dämonisch initiierter Dreck. Gerade recht um im Kehrricht zu tun. Einstmals: Wir waren es, sich bekehrte Menschen sind es nicht mehr. Sie haben ein einziges Mittel für ihre Gedankengänge: Man muss es persönlich zulassen, - die Wirkung des Wortes - und dann unbedingt und sofort, schonungslos offen, bei sich selbst Böse erkanntes, dem Herrn bekennen.
    4 Antwort(en) | 460 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    09.08.2018, 16:20
    Olivier hat auf das Thema Vorentrückungs-Lehre im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Zum Thema 2x Kommen/Entrückung: Bin zwar mit dem beiliegenden PP't von Roger Liebi in der Hinsicht nicht einige, dass die Entrückung die nächste Zukunfts-Hoffnung des erlösten Christen sein soll. Es ist zwar die nächste sichtbare, aktive Handlung Gottes mit den Erlösten, aber meine Hoffnung liegt ganz auf der biblischen Linie, nämlich auf der 2. Phase der Wiederkunft des Herrn in Macht und Herrlichkeit MIT den Seinigen. Entrückungs-Blicke lenken den Blick weg vom Herrn auf sich selber. Falsch! ► ER alleine ist das Zentrum alles Sinnen und Trachtens, in Allem Tun und lassen, nicht wir selbst und unsere Umstände und Schwierigkeiten. Das PPT erklärt den Sachverhalt der Entrückung dennoch ganz gut. Auch solches darf man unterscheiden und entsprechend nutzen. Die Entrückung ist für keine biblische Prophetie massgebendes zeitliches Ereignis, da Prophetie immer auf Dinge rund um Israel hinweist. Entrückung der Glaubenden aus der sog. Gnadenzeit ist der Schutz vor einem irdischen Gericht über das Böse auf ERDEN. Gläubige sind bereits im Herrn und deswegen durch Glauben gerechtfertigt. Sie kommen also in kein Gericht! Achtung: Zucht, also Erziehung, ist kein Gericht, sondern Massnahme zum geistlichen Wachstum des Kindes in/zu der Sohnschaft. Der Hebräerbrief Kapitel 12 zeigt das u.a. sehr schön auf, auch das was wir so gelehrt und im Herzen verändert in Folge gerne tun dürfen in Kapitel 13. Auch 2. Kor 8 spricht von diesem veränderten, weil herzensrichtig ausgerichtetem Wollen hin zum Tun. Ich bin dankbar, das Auslegen und Unterscheiden des Wortes durch das Wort selbst, als das wohl wichtigste im Schriftstudium, durch Brüder gelehrt lernen zu dürfen. Ein lebenslanges Unterscheiden lernen (Auseinanderhalten) von Dingen ohne dabei etwas zu trennen was zusammen gehört. Das benötigt viel Zeit, viel Geduld mit sich selbst und des Herrn Gnade im und durch Glauben. Ein lebenslanges Studium. IHN kennenlernen wie ER wirklich ist. In der Beilage auch noch ein weiteres Dokument zu den 2 Phasen der Wiederkunft, wie immer aus Menschenhand und deshalb nie vollkommen. Prüfet euch selbst, prüfet. Die Entrückung der Gemeinde - Roger Liebi Die Entrückung der Gemeinde Bernd Grunwald
    4 Antwort(en) | 460 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    03.08.2018, 20:40
    Wer einem sterblichen Menschen anhangt, der hangt nie DEM EWIGEN MENSCHEN JESUM CHRISTUM an. Er ist somit verloren.
    9 Antwort(en) | 681 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    03.08.2018, 20:33
    Olivier hat auf das Thema Gibt es eine ewige Hölle? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur Zur letzten von Hans Peter eingesetzten Weiter-Denk-Frage "ist die Ewigkeit im Himmel eine Zeitlang oder immer und ewig?" möchte ich weiter's darauf hinweisen, darüber mit-nachzudenken dass der Ewige Strafort im Feuersee kein Sühneort ist. Das als ewig geschaffenes aber gefallenes Wesen Mensch, kann im Ewigen Feuersee keine notwendige, vollkommene Sühnung (für sich selbst) bewirken. Diese Sühnung konnte nur und hat nur der Heiland getan. Darauf basierend muss sich die ewige Seele zur Erdenszeit versöhnen lassen, nach Busse und durch Glauben. Tut er es nicht, gibt's nur einen Ort wo diese ewige Menschenseele hin passt, in die Gottferne der Hölle.
    3 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    01.08.2018, 16:25
    Olivier hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    Lieber Friedrich nebenbei: >> Wie kann man erleuchtet worden: >> man = Hebräer in Jerusalem Wie? >> durch Busse! und dann auch noch der richtige Glaube. Buße: 3341 μετάνοια (metanoia) : Sinnesänderung Importantia μετανοια, ας metánoia Übersetzung: Sinnesänderung Anzahl: 24 Grammatik: N f Herkunft: Von G3340 μετανοεω meta-noéo seinen Sinn ändern Kautz Bedeutung die Buße das Umdenken, d. Umbesinnung, d. Sinnesänderung; die Umkehr bzw. Bekehrung (wobei d. Reue mit eingeschlossen ist!) welche zur Abkehr vom bißherigen Lebenswandel führt. Die Buße ist Voraussetzung für echten Glauben und führt mit diesem schließlich zu einer veränderten Lebensführung. Spr 14,15; Mt 3,8.11; Lk 3,8; Hebr 6,1; 2Tim 2,25; ua. WEIL die Hebräer eben nicht aus dem Lager des Judentums hinausgegangen sind wurde der Brief ja gerade geschrieben! Sie (viele Hebräer) gingen nicht hinaus weil sie Den den sie erkennen und an Ihn glauben sollten, ja eben nicht in Seiner Person, Würde, Ehre und Herrlichkeit erkannten und nicht an Ihn den Mensch gewordenen Ewigen Sohn Gottes glaubten. Glaubensgehorsam zeigt zeigt sich immer in einer sichtbaren Veränderung/Handlung der glaubenden Person, hier im Hinausgehen aus dem Judentum durch Hinausgehen aus dem vor der Zerstörung stehenden Jerusalem. Auch die Juden in Matthäus 12 waren erleuchtet und dem Geiste teilhaftig usw., diese hatten dann jedoch offen die sichtbaren Wirkungen des Sohnes Gottes dem Teufel zugeschrieben..., noch schlimmer, für diese - nur diese damals !! - gab es nicht mal mehr die Möglichkeit einer Busse. Johannes 9 und die Vorgeschichten zeigt das den Juden ebenso auf. Da geht es nicht um Christen! Das Judentum war am Ende. Es musste und wurde weggetan werden. Das Christentum ist keinesfalls in irgend einer Weise die Weiterführung des Judentums!
    14 Antwort(en) | 2813 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    01.08.2018, 15:22
    Olivier hat auf das Thema Fehlendes Wissen über den Islam im Forum Der Kampfbefehl Allahs geantwortet.
    Das Problem unserer Gesellschaft ist nicht fehlendes oder falsches Wissen sondern fehlender bzw. falscher Glaube, also Unglaube. Der Wiedergeborene weiss alles: Der Moslem weiss ebenso von Jesum - aus seiner eigenen Schrift -, er LEUGNET es aber. Ihm fehlt nicht Wissen sondern es fehlt ihm Herzens-Einsicht, Busse (=totale Umkehr) und Glauben. Durch Busse und Glaube errettete Christen tun gut daran ihren Glauben inkl. Inhalt wahrhaftig aus- und somit vorzuleben, nicht primär grosses Wissen über Gefahren anzueignen und zu verbreiten. Der Herr würde so Seinen Segen dazu geben, Hyper-Aktivismus erwartet aber Segen aus sich selbst. Die bekennende, tote Christenheit zeichnet sich sowieso aus durch Religiosität, also Unglauben - trotz verantwortlichem Wissen. Das ist die eigentliche Wurzel aktueller Probleme. Ein Glaubens-Vakuum jeder Kultur wird immer gefüllt werden, aktuell und hier halt mehr und mehr mit von unten eingeflüsterten Kampfbefehlen Mohammed's usw..
    2 Antwort(en) | 287 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    01.08.2018, 10:07
    Olivier hat auf das Thema Fehlendes Wissen über den Islam im Forum Der Kampfbefehl Allahs geantwortet.
    Lieber Bernhard Du bist da ja ganz auf der Linie des Wortes Gottes: Solchen Whatsup'lis antworte ich (wenn ich sie nicht gleich kommentarlos lösche), dass ich Kettenbriefe alle ablehne, ein konkreter Verfasser ohne Kontakt sws. zu löschen sei, und sich diese 'News' nach ganz kurzer Recherche und Prüfung allermeist als fehlerhaft oder gar als Lüge herausstellen und ein Verbreiter dieser Schreiber sich nach Aussen hin automatisch auf denselben Boden stellt. Zum Inhalt: Es ist sicher nicht falsch, die Grundzüge des Denkens des Islams zu kenne, aber: einzig um einem Moslem seine kulturell antrainierte, gelebte Lüge Mohammeds bewusst zu machen EINZIG DURCH das Wort vom Kreuz, so dass er einsichtig wird und sich als Verlorenen erkennt um Busse zu tun und an den Herrn Jesum und Sein Werk zu glauben. Dass so viele Moslems in Europa einmarschieren sehe ich einerseits als eine Art Gericht Gottes über die Gottesfinsternis in Europa der letzten Jahrzehnte/Jahrhundert, mit dem positiven Effekt, dass europäische Christen nicht erst in das Abendland reisen müssen um den Moslems das Wort vom Kreuz zu predigen; die Klientel kommt zu ihnen nach Hause, Sprachkurse zahlt die ungläubige Welt. Meine irdisch-menschliche Seite möchte ja auch weiterhin ein unbehelligtes Leben im Wohlstand in der Wohlfühlzone des Westens leben, doch der Herr Jesus hat in Seinem Wort das nie jemandem verheissen. Ich bin dennoch dankbar, dass wir noch ohne verfolgt zu werden mit Geschwistern im Herrn Gemeinschaft und Anbetung zu IHM hin haben können und nicht verhaftet werde wenn ich offen vom Herrn erzähle; selbstverständlich oder gar verdient ist das niemals. Wer meint er könne/müsse diese Zone durch menschliche Aktivität irgendwie aufrechterhalten der verwendet dazu das menschliche Fleisch, niemals Glaube, Abhängigkeit und Wirkungen des Geistes.
    2 Antwort(en) | 287 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    31.07.2018, 05:22
    Olivier hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    Lieber Friedrich Es ist zwar das Meiste bereits geschrieben, ich werde dir aber gerne, leider erst frühestens morgen, dazu schreiben können.
    14 Antwort(en) | 2813 mal aufgerufen
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Über Olivier
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Herzliche Grüsse
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Sprüche 4,20-23
Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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