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  • Avatar von Ulrich
    Heute, 11:48
    Ulrich hat auf das Thema 1. Mose 49 5. Mose 33 Unterschied im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    bei Levi sieht man eine Stellung im Volk Gottes, die man nicht erwartet hatte. Zerstreuung in die Levitrenstädte, weil die Levitten das Erbteil Jehovas bekamen. Zerstreuung, auch damit die Zufluchtsstädte im Land verteilt waren. Öffnung der Zufluchtsstädte für Todschläge, beim Tod des Hohenpriesters, der aus den Levitten ist. Simeon? Der Stamm wird letztmalig in 2. Chr. 34 erwähnt, er hat eigentlich gar kein eigenes Erbteil und verschwindet im Dunkel. Man bekommt den Eindruck, Simeon war unbußfertig. Allein die Entwicklung der beiden Stämme ist bedenkenswert.
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  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 14:40
    Ulrich hat auf das Thema 1. Mose 49 5. Mose 33 Unterschied im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, in 1. Mose 49 leben die Söhne Jakobs alle noch, zudem werden Simeon und Levi gemeinsam genannt und Hauptthema ist ihre Gewalttat an Sichem. 5. Mose 33 findet 453 Jahre später statt. Zunächst einmal fällt auf, dass Simeon von Mose überhaupt nicht erwähnt wird, Levi aber sehr wohl. Beim Segen selbst muss man zwei Aspekte unterscheiden. Im Segen gibt es prophetische Aussagen, gleichzeitig bedeutet aber segnen auch jemandem den Weg zum Heil weisen, wir würden sagen Evangelium verkündigen. Wenn wir dann weiter darauf achten, welch eine prominente Stellung der Stamm Levi, gerade im Gegensatz zu der Aussage von Jakob über Simeon und Levi in 1. Mose 49 einnimmt, dann ist das schon bemerkenswert. Levi an herausragender Stelle und Simeon gar nicht erwähnt. Die Zerstreuung in Israel hat bei beiden stattgefunden, mehr dazu vielleicht morgen.
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  • Avatar von Ulrich
    20.04.2018, 15:46
    Lieber Jörg, die Obrigkeit ist von Gott, d.h. in dem Vorhandensein von Obrigkeit kommt der Wille Gottes nach Ordnung zum Ausdruck. Wir finden in dem Textabschnitt auch die Erwartungshaltung Gottes an die Obrigkeit. Böses soll bestraft werden und Gutes soll belohnt werden. Die Obrigkeit steht unter Verantwortung. Spätestens in Vers 3 wird deutlich, warum die Obrigkeit das Schwert trägt. Tyrannen haben es immer missbraucht und werden / wurden dafür zur Verantwortung gezogen. Tyrannen können auch Forderungen stellen, die wir gar nicht erfüllen können (Apg. 4,19). Es ist auch bezeichnend, dass das Gewissen in Vers 5 angesprochen wird. Gewissen bedeutet vom Grundsatz her "mitwissen mit Gott". Es geht nämlich nicht nur darum Strafe zu vermeiden. Wenn wir grundsätzlich nicht gestraft werden sollten, dann könnten wir jede Verantwortung an die Regierung und damit letztlich an Gott delegieren. Hier wird aber das Gewissen als letzte Instanz genannt. Ich gebe dir ein Beispiel. Ich kannte einen Christen, ich bin wirklich davon überzeugt er ist ein Kind Gottes. Im Dritten Reich war er Soldat (was auch immer wir persönlich davon halten). Nach einer Kriegsverletzung war er zur Gefangenenaufsicht abkommandiert. Einer der gefangenen Russen floh aus der Gefangenschaft. Unser Bruder rief dreimal und hat den Gefangenen dann auf der Flucht erschossen. Das war Mord. Von der Regierung angeordnet blieb der Mörder straffrei. Sein Gewissen trieb ihn später zu einem Geständnis. Sein Gewissen hätte ihn aber schon von dem Schuss abhalten sollen, vielleicht sogar vom Kriegsdienst. Hätte er nicht geschossen, wäre er bestraft worden, vielleicht sogar mit dem Tod. Wenn die Obrigkeit als Gottes Beamte für Steuern und deren Verwendung zuständig ist, dann wird in diesem Zusammenhang das Gewissen nicht angesprochen. Ich denke darin liegt ein deutlicher Hinweis, dass wir nicht die Verantwortung für das tragen, was die Regierung mit Steuern und Abgaben anstellt. In Vers 13 und 14 findet man Dinge, die Obrigkeiten durchaus zu Zeitvertreib praktizieren. Da soll es sie nur verwundern, dass wir nicht mittun. Bereits in Römer 5 hat der Geist Gottes über Trübsale und Ausharren etwas gesagt. Auch Jakobus 1 behandelt diese Aspekte. Ich habe häufiger Gläubige getroffen, die waren der Meinung die Prüfung käme von Gott, sie selbst fühlten sich dem Treiben Gottes schutzlos ausgesetzt wie Odysseus dem Treiben der Dämonen. Viele haben gerade in Leiden griechische Denkansätze gezeigt und sind dann völlig verzweifelt. Auch die von Gott eingesetzten Obrigkeiten, wenn sie denn Tyrannen sind, schießen häufig mit feurigen Pfeilen des Bösen . Unser Gott und Vater und der Herr Jesus, gehen mit in die Leiden hinein, trösten und üben Barmherzigkeit. Wird allerdings der Gott allen Trostes und der Vater der Erbarmungen (2. Kor. 1,3) auf die Anklagebank gesetzt, dann wird das für die Betroffenen häufig ganz bitter.
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  • Avatar von Ulrich
    20.04.2018, 09:47
    Ulrich hat auf das Thema 1.Korinther 6,12 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus, in dem vorangehenden Abschnitt hat der Geist Gottes deutlich von Dingen gesprochen die unter Kindern Gottes nicht gefunden werden sollten. Dann erinnert er die Korinther in 1. Korinther 6,11 an ihre Stellung, die sie auf Grund der Wiedergeburt auch verwirklichen sollten. Man muss hier den Vers 12 in diesem Zusammenhang lesen. Es gibt unerlaubte Dinge Rechtshändel Ungerechtigkeit Hurerei Götzendienst Ehebruch Weichheit Homosexualität Diebstahl Habsucht Trunkenbolde Schmäher Räuber alles das sollte der Vergangenheit angehören und nicht mehr unter den Korinthern, nicht mehr unter Kindern Gottes gefunden werden. Wenn diese Dinge weggetan waren, dann war alles erlaubt, aber nicht alles erlaubte war auch nützlich. Es gibt Dinge, die heute für uns einen großen Raum einnehmen können, bei denen wir uns aber bewusst machen sollen, dass sie vergänglich sind. Wir sollen auf das Unvergängliche ausgerichtet sein. Speise ist erlaubt, sogar notwendig, man soll es aber im richtigen Kontext der Vergänglichkeit sehen. Der Leib ist für den Herrn, weil der Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der bei uns bleibt in Ewigkeit. Weil der Leib für den Herrn ist, wird er auch auferweckt werden, der zweite Teil von 1. Kor. 15 sagt dazu sehr viel. Weiter sind die Leiber Glieder Christi. Jetzt macht der Geist Gottes am Beispiel der Hurerei deutlich, warum wir diese Liste von unerlaubten Dingen in den Versen 7-10 haben. Alle diese Dinge tut man im Leib und bei einem Kind Gottes ist immer Christus beteiligt. Glieder Christi können zur Einheit mit einer Hure werden. Das ist natürlich das Extrem, macht aber die anderen Punkte nicht weniger verwerflich. Das Ziel der Abhandlung ist "verherrlicht Gott nun in eurem Leib". Ich glaube es ist bezeichnend, dass wir Gott in unserem Leib verherrlichen sollen, dass geht viel weiter als "mit eurem Leib".
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  • Avatar von Ulrich
    18.04.2018, 09:18
    Ulrich hat auf das Thema Bibelstudium im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, bei der Bibel handelt es sich um die schrittweise Offenbarung der Gedanken Gottes. Darum scheint es sehr sinnvoll, wenn man systematisches Bibelstudium an der Chronologie der Bibel ausrichtet. Es macht Sinn erst das Buch Hiob zu studieren und danach 1. Mose. Weiter macht es sehr viel Sinn auch die Briefe des Neuen Testamentes in der Reihenfolge der Verfassung zu lesen. Viele Themen werden schrittweise entwickelt. So legt der Galaterbrief die Grundlage für Rechtfertigung und Sohnschaft. Wenn man die Basis dort nicht gelernt hat, tut man sich mit dem Römerbrief sehr schwer. Taufe kommt ebenfalls schon im Galaterbrief und im 1. Korintherbrief vor, bevor wir dann zu Römer 6 kommen und man sollte bei diesem Thema ein gutes Fundament haben, wenn man Kolosser, Epheser und 1. Petrus studiert. Von einem themenbezogenen Bibelstudium rate ich ab. Wir finden ja durchaus Begründungen für die schrittweise Offenbarung und die einzelnen Themen stehen häufig in den Briefen in einem Zusammenhang, den man zusätzlich beachten muss. Ganz wichtig ist Gebet und die Bereitschaft die erkannten Wahrheiten auf sich selbst und auf sein Leben anzuwenden.
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  • Avatar von Ulrich
    17.04.2018, 08:55
    Ulrich hat auf das Thema 70 Jahre Israel im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Es gibt dar null komma gar keinen Zusammenhang.
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  • Avatar von Ulrich
    14.04.2018, 14:31
    Ulrich hat auf das Thema Unterwerfung und Unterordnung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Unterordnung führt zu Segen im Überfluss und Unterwerfung führt zu Sieg. Beides geschieht freiwillig und ohne Zwang.
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  • Avatar von Ulrich
    12.04.2018, 13:02
    Ulrich hat auf das Thema Beten im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus, In 1. Tim 2 geht es um Gott als Heiland-Gott. Es entspricht seinem Wesen als Heiland bzw. Retter, wenn wir für alle Menschen bitten, damit sie gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Da geht es darum, dass sie für sich persönlich den Herrn Jesus erkennen. Im 1. Joh. 5 geht es um Bitten für uns selbst bzw. für Glaubensgeschwister. Da ist die Sache gar nicht so einfach. Gerade für uns oder Glaubensgeschwister können wir sehr häufig Bitten haben, die Gott weder wohlgefällig noch angenehm sind. Das wird immer dann der Fall sein, wenn der Grund unserer Bitten in unserem Fleisch liegt. Darum macht 1. Joh. 5 auch eine "Qualitätskontrolle" unserer Bitten. Also zuerst die Kontrolle, ob denn Gott die Bitte erhören kann, dann erst die Bitte. Ich kann dir jetzt für die heutige Zeit keine "Sünde zum Tode" nennen. Ich kann dir auch nicht sagen, wie ich jemandem das Leben geben kann, außer indem ich ihm vom Herrn Jesus sage. Das Thema ist in 1. Joh. 5 ziemlich schwierig. Grundsätzlich schreibt Johannes von der Familie Gottes, da geht man eigentlich davon aus, dass jemand das Leben, sprich den Herrn Jesus hat. Wir haben häufig die Tendenz andere gesund zu beten, ohne wirklich Gesundbeter zu sein. Aus Psalm 116 wissen wir, dass der Tod seiner Frommen für Jehova kostbar ist. Wenn wir 1. Joh. 5 in den Kontext stellen, dann geht es vielleicht gar nicht um Todsünde sondern nur darum, dass das Endergebnis der Sünde, nämlich der Tod bevorsteht. 1. Joh. 5,16 steht vielleicht im gleichen Kontext wie Jak. 1,15. Vielleicht geht es gar nicht um eine einzelne Tatsünde sondern einfach um die Tatsache, dass die Sünde vollendet ist. Schließlich ist das bei jedem Gläubigen der heimgeht der Fall. Ich kennen Eltern und auch Großeltern, die haben bei ernsten Erkrankungen von Kleinkindern um Gesundheit gebetet, mehr und ernsthafter als sie vorher um die Errettung der Kinder gebetet haben. Jahrzehnte später gingen diese Kinder böse Wege und sagten deutlich, dass sie keine Kinder Gottes sind. Irgendwann kommt dann dieser Gedanke: Wenn XY als Kleinkind gestorben wäre, dann wäre das Kind zum Herrn gegangen und jetzt? Der 1 Johannesbrief beginnt damit, dass wir Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus in dem Licht haben. Dort findet die Reinigung von allen Sünden statt. Diesen gereinigten Zustand finden wir auch im Kapitel 5 vor. Die Bitten, über die wir hier nachdenken kommen aus der Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus in dem Licht. Dann werden wir wissen was wir bitten sollen, wie es sich gebührt.
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  • Avatar von Ulrich
    11.04.2018, 17:08
    Ulrich hat auf das Thema Krankheit im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Peter, Krankheit ist Folge der Sünde. Krankheit geht vom Teufel aus. Der Teufel hat auch die Macht des Todes. Weiter ist der Teufel ein Menschen-Mörder von Anfang an. Unsere Körper sind noch nicht erlöst, dass ist ein zukünftiger Vorgang. Unsere Körper sind noch Teil dieser Schöpfung, die unter dem Fluch liegt. Niemand hat uns hier für diese Erde Gesundheit und Unsterblichkeit versprochen, wir sehen aber durchaus, dass es einen Augenblick geben wird, wo wir dies bekommen. Wenn die Aussage richtig wäre, dass Krankheit allein die Folge von Unglauben ist, dann muss man das auf den Tod ebenfalls anwenden. Der "Wunderheiler" müsste also andauernd heilen können. Tatsache ist, dass es meistens nur Show ist. Wenn wirklich Heilungen geschehen, dann führt das zu großen seelischen Schäden, weil man sich okkulten Mächten öffnet. Wir sehen schon in den Lehrbriefen, dass die anfänglich vorhandenen Heilungsgaben aufhören und insbesondere bei Gläubigen überhaupt nicht angewandt werden. Siehe Paulus in 1. Kor. 12; Tromphimus in 2. Tim. 4; Epaphroditus Phil. 2.
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  • Avatar von Ulrich
    11.04.2018, 16:54
    Lieber Jörg, vor vielen Jahren gab es in dem alten Forum einen langen Thread auf Grund der Predigt "Wohlgeruch" von KHK. Es war faszinierend, wie viele damals Aussagen von KHK umgedeutet haben aber überhaupt nicht verstanden, welche eine blaphemisches Zeug er von sich gab. Unter anderem hat er den Ausruf des Herrn Jesus am Kreuz "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" folgender Maßen interpretiert. Mein Gott = Mein Vater und Mein Gott = Heiliger Geist, warum hast du mich verlassen. KHK nimmt sich häufig solche oder ähnliche dichterischen Freiheiten. Irrlehren greifen die Person und das Werk des Herrn Jesus an. Man muss anerkennen, dass der Herr Jesus im Fleisch gekommen ist, dabei muss man 1. Kor. 15 beachten, dort wird deutlich, dass der Herr Jesus eben nicht ins Fleisch gekommen ist. Er hatte Fleisch und Blut, aber dieses Fleisch und dieses Blut ist von unserem völlig unterschiedlich. Du und ich, wir haben unser Fleisch und unser Blut von sündigen Eltern. Der Herr Jesus hat aber Fleisch und Blut von Gott. Sündige Menschen haben daran keinen Anteil, überhaupt keinen. Wenn jemand dem Werk des Herrn Jesus in Bezug auf die Errettung etwas hinzufügen will, dann ist er ebenfalls ein Irrlehrer. Jeder, der lehrt, dass ein Erretteter wieder verloren gehen kann, lehrt Werkgerechtigkeit. Da werden nämlich dem Werk des Herrn Jesus noch die eigenen guten Taten hinzugefügt. Bei KHK habe ich durchaus den Gedanken der Rückwärtsbekehrung gefunden. Das ist ja sehr weit verbreitet, dass man behauptet: niemand kann einen Erretteten aus der Hand des Herrn und des Vater rauben, aber man kann sich selbst daraus rauben. Wenn du im Gegensatz dazu "Falsche Lehre" abgrenzen willst, dann denke ich dabei z.B. an Gläubige, die hier im Westen aus dem ersten Tag der Woche einen Ersatzsabbath machen. Ich hab das auch lange gemacht, bis mir klar wurde das es falsch ist.
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  • Avatar von Ulrich
    10.04.2018, 08:35
    Ulrich hat das Thema Mars im Forum Himmel erstellt.
    Das Sonnensystem: Der Mars nach Jason Lisle Obwohl die Venus wegen ihrer ähnlichen Größe die Schwester der Erde genannt wird, ist der Mars, im Bezug auf seine Oberfläche der Planet, der am meisten der Erde ähnelt. Eine solide, felsige Welt. Der Mars ist im Durchmesser nur halb so groß wie die Erde. Er erscheint als ein lebhafter roter Stern an unserem nächtlichen Himmel, was ihm seinen Spitznamen, "Roter Planet", eingebracht hat. Das ist keine Illusion. Die Oberfläche des Mars besteht aus oxidierten Verbindungen von Eisen - im Wesentlichen Rost. Dieser erstaunliche Planet hat Eigenschaften, die zum einen die säkulare Ideen herausfordern als auch die biblische Schöpfung bestätigen. Seine Ähnlichkeiten mit der Erde macht es zu einem verlockenden Ziel für Enthusiasten von der Weltraumbesiedlung zu träumen. Die starken Unterschiede zwischen den beiden Planeten sollten jedoch diesen Enthusiasmus dämpfen. Ein Tag auf der Marsoberfläche Geologisch gesehen hat Mars Merkmale, die auffallend vergleichbar mit denen auf der Erde sind. Berge, Täler, Schluchten, Vulkane und polare Eiskappen hat der Mars. Sogar sein Wetter ähnelt dem die Erde, ebenso Jahreszeiten, Wolken, Nebel, Wind, Staubstürme, Staubteufel und gelegentlicher Frost. Obwohl flüssiges Wasser auf dem Mars nicht nennenswert vorkommt, haben Wissenschaftler beträchtliche Mengen an Wassereis in der Nähe der Pole und Wasserdampf in der Marsatmosphäre entdeckt. Sogar die Kippaxe und Rotation des Mars sind sehr ähnlich der der Erde. Der Mars dreht sich in 24 Stunden und 37 Minuten, einmal um seine Achse - fast identisch mit der Erde. Zukünftige Besucher des Planeten könnten diesen etwas längeren Tag als angenehm empfinden. Sie könnten eine halbe Stunde länger schlafen als ihre Freunde auf der Erde, und sie würden diese Verschiebung niemals "aufholen" müssen. Die Sonne würde etwas kleiner erscheinen als auf der Erde und würde nur die Hälfte der Helligkeit zeigen, weil der Mars weiter von der Sonne entfernt ist. Als Folge der größeren Umlaufbahn entspricht das Marsjahr 1,9 Erdjahren. Mit seiner dünnen Atmosphäre, die hauptsächlich aus Kohlendioxid besteht, stellt der Mars keine atembare Umgebung für den Menschen. Um zu überleben, müssten zukünftige Astronauten beim Laufen auf der Marsoberfläche Raumanzüge mit eingebauter Sauerstoffversorgung tragen. Die Raumanzüge müssten auch den atmosphärischen Druck und die Temperatur bereitstellen, die für das menschliche Leben notwendig sind. Da die Schwerkraft nur 38 Prozent der Erdanziehungskraft ausmacht, müsste das Marschieren etwas üben. Im Vergleich dazu erlebten die Astronauten auf dem Mond nur 17 Prozent der Schwerkraft auf der Erde. Tagsüber würden Besucher auf dem Mars einen hellen Himmel erleben, wenn auch nicht so hell wie der der Erde. Die Farbe des Marshimmels ist interessant, komplex und oft blau, genau aus dem gleichen Grund, aus dem der Himmel der Erde blau ist: Die Moleküle in der Atmosphäre streuen kürzere Wellenlängen (blau) leichter als längere Wellenlängen (rot). Aber der Marshimmel hat ein tieferes, dunkleres Blau - zum einen weil es weniger Sonnenlicht gibt als auf der Erde und auch weil die Atmosphäre viel weniger ausgeprägt ist. Wenn der Wind feinen Staub von der roten Planetenoberfläche aufwirbelt, kann der Marshimmel auch orange erscheinen. Mars-Jahreszeiten Aufgrund einer ähnlichen axialen Neigung zur Erde bei 25,2 Grad gibt es auf dem Mars auch vier Jahreszeiten. Beobachter auf der Planetenoberfläche würden die Sonne im Sommer hoch und im Winter tief am Himmel sehen und würden die gleiche Menge an Sonneneinstrahlung bekommen wie in vergleichbaren Breiten auf der Erde während dieser Jahreszeiten. Jahreszeiten auf der Erde resultieren ebenfalls aus der axialen Neigung, nicht aus der sich ändernden Entfernung zur Sonne, die durch die leicht elliptische Bahn der Erde verursacht wird. Dies gilt auch für den Mars. Die Umlaufbahn des Mars ist jedoch deutlich elliptischer als die der Erde, was dazu führt, dass sich die Entfernung zur Sonne ändert, was sich auf die Intensität der Jahreszeiten auswirkt. Auch wenn der Mars wie die Erde während der Winterzeit in der nördlichen Hemisphäre näher an der Sonne und im Sommer in der nördlichen Hemisphäre weiter entfernt ist, sind die Auswirkungen unterschiedlich. Seine größere Entfernung zur Sonne kompensiert teilweise die erhöhte Dauer und den direkten Sonnenlichtwinkel, der in Sommern der nördlichen Hemisphäre beobachtet wird. Und während die elliptische Umlaufbahn der Erde kaum das Ende ihrer Jahreszeiten beeinflusst, verursacht die elliptische Umlaufbahn des Mars Jahreszeiten in seiner nördlichen Hemisphäre weniger extrem als in seiner südlichen Hemisphäre. Daraus resultierend hat der Mars Polkappen, die mit einem kleinen Teleskop von der Erde aus sichtbar sind.2 Diese Eiskappen wachsen im Winter in ihren jeweiligen Hemisphären und schrumpfen im Sommer - genau wie die Eiskappen auf der Erde. Aber die Eiskappen der Erde sind Wassereis, und die Eiskappen des Mars sind meist Wassereis, das unter mehreren Fuß gefrorenem Kohlendioxid (Trockeneis) geschichtet ist. Mars Topographie Der Mars ist flach - sehr flach. Der größte Teil seiner Oberfläche ähnelt den Wüsten, die wir auf der Erde haben, mit Felsen so weit das Auge reicht und wenig Einschnitten. Obwohl es Hügel und sogar riesige Berge gibt, haben sie sanfte Abhänge, die sie weniger spektakulär erscheinen lassen als die Gipfel der Erde. Zum Beispiel ist Olympus Mons ein massiver (erloschener) Marsvulkan und ist tatsächlich der größte bekannte Vulkan - fast dreimal so groß wie der Mount Everest. Obwohl seine Basis zusammen die Staaten Ohio, Indiana und Kentucky abdeckt, scheint Olympus Mons bei weitem nicht so beeindruckend zu sein wie die schroffen Hänge des Mount Everest. Mehrere andere immense Vulkane existieren auf dem Mars, die ihre terrestrischen Gegenstücke in den Schatten stellen. Die meisten Astronomen glauben, dass alle diese Vulkane erloschen sind und dass der Mars derzeit im Wesentlichen geologische nicht aktiv ist. Eines der spektakulärsten Merkmale des Mars ist eine Schlucht namens Valles Marineris, die lang genug ist, um von einem Ende der Vereinigten Staaten bis zum anderen zu reichen. Sie ist über 190 km breit und etwa sechs km tief. Zum Vergleich, sie ist zehnmal länger, fast siebenmal breiter und viermal tiefer als der Grand Canyon. Man nimmt an, dass Valles Marineris eine tektonische Spalte ist - ein Ort, an dem die Oberfläche aufgebrochen wurde. Wissenschaftler waren fasziniert zu lernen, dass die Oberfläche des Mars trockene Flussbette und Delta hat. Obwohl es heute auf dem Planeten im Wesentlichen kein flüssiges Wasser gibt, deutet die Anzeichen eindeutig darauf hin, dass der Mars einmal Oberflächenwasser hatte. Solche Beweise sind angesichts der dünnen Atmosphäre des Planeten besonders verwirrend. Wasser kann nur als Flüssigkeit zwischen bestimmten Temperaturen und unter ausreichendem atmosphärischem Druck existieren, und die Atmosphäre des Mars ist viel zu dünn, um Wasser bei jeder Temperatur beliebig lange flüssig zu halten. Würde ein Eiswürfel auf dem Mars geheizt, würde er sublimieren, nicht schmelzen. Das heißt, das Eis würde direkt in Dampf übergehen und den flüssigen Zustand vollständig auslassen. Gefrorenes Kohlendioxid verhält sich unter der Erdatmosphäre in gleicher Weise. War die Atmosphäre des Mars in der Vergangenheit anders? Oder wurde das Wasser katastrophal freigesetzt und verflüchtigte sich sofort? Konnten Vulkanausbrüche den atmosphärischen Druck lokal bis zu dem Punkt erhöhen, an dem flüssiges Wasser vorübergehend existieren konnte? Dies sind Geheimnisse, die ungelöst bleiben. Es ist bemerkenswert, dass die säkularen Wissenschaftler bereit sind, an eine katastrophale Überschwemmung auf dem Mars auf dem Planeten zu glauben - ein Planet, der flüssiges Wasser nicht halten kann. Gleichzeitig leugnen sie gleichzeitig die Sint-Flut auf der Erde - einen Planeten, der zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt ist. Marsmonde Die zwei Monde des Mars sind im Vergleich zum Erdmond sehr klein. Phobos ist der größere der beiden und nur etwa 16 km im Durchmesser. Da Phobos wenig Masse hat, ist seine Schwerkraft winzig. In der Tat könnte man einen Baseball aufheben und ihn in die Umlaufbahn um Phobos werfen. Und wenn man es richtig ausführt, könntest man sich umdrehen und ihn fangen, während er seine Schleife vollendet! Deimos ist der andere Marsmond und hat einen Durchmesser von nur 13 km. Es sind mehr zwei große Felsbrocken, die den Mars umkreisen, weder Phobos noch Deimos ist kugelförmig. Dies ist bei kleinen Monden und Asteroiden üblich, da ihre Schwerkraft nicht ausreicht, um die chemischen Bindungen zu überwinden, die verhindern, dass diese Körper in eine kugelförmige Form kollabieren. Phobos und Deimos haben sehr kreisförmige Umlaufbahnen - beide ziemlich nah an der Marsoberfläche. Phobos bewegt sich in einer unglaublichen Entfernung von nur knapp 6.000 km über der Oberfläche - näher als jeder andere Mond zu seinem Planeten. Auf dieser kleinen Welt von Phobos zu stehen und zu einem riesigen Mars aufzuschauen, wäre ein wirklich spektakulärer Anblick. Seine Nähe zum Mars - kombiniert mit der Schwerkraft des Mars - bedeutet, dass Phobos sehr schnell umläuft. In nur 7 Stunden und 39 Minuten absoviert dieser kleine Mond einen Umlauf. Eine größere Entfernung von der Oberfläche benötigt Deimos etwas mehr als 30 Stunden, um einen Umlauf zu absolvieren. Da Phobos schneller kreist als der Mars rotiert, würde ein Beobachter auf der Marsoberfläche tatsächlich Phobos im Westen und Deimos im Osten aufsteigen sehen (wenn auch sehr langsam), obwohl beide Monde den Mars in die gleiche Richtung umkreisen! Aus einer säkularen Perspektive betrachtet, ist der Ursprung dieser Monde verblüffend. Waren es einst Asteroiden, die irgendwann von der Schwerkraft des Mars erfasst wurden, wie viele Astronomen glauben? Dies scheint möglich, bedingt aber eine unwahrscheinliche Ereignisskette. Darüber hinaus wird erwartet, dass gefangene Asteroiden übertriebene, elliptische Umlaufbahnen haben, aber die Marsmonde bewegen sich in nahezu perfekten Kreisen. Wie bei so vielen Aspekten des Universums scheint die schöpferische Vielfalt des Herrn die beste Erklärung für dieses Rätsel zu sein. Während sie für natürliche Prozesse eine Herausforderung darstellen, ist die Schaffung einzigartiger Monde in gut gestalteten Umlaufbahnen für Gott kein Problem. Mars – Ausnahmen Äußere Planeten (jene außerhalb der Erdumlaufbahn) werden am besten durch ein Teleskop betrachtet, wenn die Erde zwischen ihnen und der Sonne hindurchgeht. Das liegt daran, dass der äußere Planet dann der Erde am nächsten ist und vollständig vom Sonnenlicht beleuchtet wird und hoch um Mitternacht am Himmel erscheint, wenn der Himmel am dunkelsten ist. Während einer solchen Konfiguration wird gesagt, dass der äußere Planet in "Opposition" ist, weil er der Sonne gegenüberliegt. Aber die meisten äußeren Planeten erscheinen immer noch groß und hell, auch wenn sie nicht in "Opposition" sind, was etwa einmal pro Erdjahr geschieht. Der Mars ist die Ausnahme von dieser Regel. Weil er so klein ist, strahlt der Planet (und erscheint groß in einem Teleskop) ungefähr für für einen Monat wenn er sich in "Opposition" befindet. Da die Umlaufbahn des Mars fast doppelt so lang dauert wie die der Erde, kommt die Mars-Opposition leider nur alle 2,1 Jahre vor. Man sollte dies nicht verpassen. Während der Opposition kommt der Mars der Erde sehr nahe, weshalb er so gut sichtbar wird. Er erscheint in einem Teleskop, siebenmal größer und 50 mal heller ist als auf der anderen Seite der Sonne. Im Gegensatz dazu erscheint Jupiter immer mit der gleichen Größe und Helligkeit, egal ob in oder außerhalb der Opposition, weil es ein großer Planet ist und bei der Opposition nur geringfügig näher an der Erde ist als zu anderen Zeiten. Nicht alle Mars Oppositionen sind gleich. Da seine Umlaufbahn ziemlich elliptisch ist, geschehen einige Oppositionen des Planeten viel näher an der Erde als andere. Der Mars kann bei günstigen Oppositionen fast doppelt so groß erscheinen wie bei ungünstigen. Am 27. August 2003 kamen Mars und Erde so nah zueinander wie nie zuvor - 48,4 Millionen km - ungefähr so nah wie überhaupt möglich. Dies führte zu einigen wunderbaren Teleskopansichten des Mars. Nur wenn der Mars in Opposition steht, sind die Monde Phobos und Deimos unter guten, dunklen Bedingungen mit einem mittelgroßen Amateur-Teleskop sichtbar. Selbst dann kann es eine Herausforderung sein. Das Problem ist nicht so sehr, dass diese Monde schwach sind - Amateurteleskope können wesentlich schwächere Sterne sichtbar machen - sondern dass sie so nahe am Mars sind, der 200.000 Mal heller ist und sie unter seiner Lichtreflektion bedeckt. Der beste Weg, Phobos und Deimos zu sehen, ist, das Teleskop so zu bewegen, dass die Monde sich innerhalb des Sichtfelds befinden und der Mars direkt dahinter ist. Mars und Erde besitzen große Ähnlichkeiten, aber auch große Unterschiede. Dies ist noch ein Zeichen der Kreativität des dreifaltigen Schriftgottes. Gott selbst (Vater, Sohn und Heiliger Geist) verkörpert eine Vielzahl von Eigenschaften - verschiedenartig und doch vereint. Auf die gleiche Weise haben die Planeten, obwohl sie nicht ein und dasselbe sind, einzigartige Variationen, die den allumfassenden, endlosen Einfallsreichtum repräsentieren, den der Schöpfer in all seinen Formen sichtbar macht. In der Tat wird ER, seine Existenz, deutlich bewiesen und geschaut das ER es gemacht hat - "sogar Seine ewige Kraft und Gottheit" (Römer 1:20).
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  • Avatar von Ulrich
    08.04.2018, 17:39
    Ulrich hat auf das Thema Königreich der Himmel im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Reich ist so ein "Lutterschmarren", der sich in alle Übersetzungen geschlichen hat. Eine Stelle entlarvt diesen Schwindel ganz wunderbar. Wie bitte konnte Pilatus zu dem Schluss kommen, dass der Herr Jesus ein König ist, wenn der Herr Jesus nicht in Vers 36 insgesamt dreimal von Königreich gesprochen hätte?
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  • Avatar von Ulrich
    07.04.2018, 12:56
    Ulrich hat auf das Thema nicht aus dem Tenach im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Es gibt noch mehr, dass sind die markanten, die mir eingefallen sind.
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  • Avatar von Ulrich
    02.04.2018, 21:20
    Ulrich hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Lieber Andy, ich beantworte deine Frage mit JA. Alle Charismatiker und auch alle Calvinisten lehren grundsätzlich Werkgerechtigkeit. Das ist die Falle in der Satan sie gefangen hat. Dies führt zu dem ganzen wirren Zeug. Bei den Calvinisten geht es noch einen Punkt weiter, die, die nicht in der Charismatik enden, die enden in der Psychiatrie. Ich verstehe das sehr gut. Ein Calvinist ohne Charismatik kann sich an gar nichts mehr festhalten. Der fällt in ein tiefes schwarzes Loch. Leider gibt es viele davon. Man kann nur für sie beten. Ich glaube da sind viele verblendete Wiedergeborene darunter.
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  • Avatar von Ulrich
    02.04.2018, 17:18
    Ulrich hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Liebe Freunde, zu dem Punkt Perseverance of the Saints, dem P von TULIP will ich noch eine Anmerkung machen. Das ist der Punkt, den RL mit biblisch richtig bewertet hat. Perseverance hat drei unterschiedliche Bedeutungen: Ausdauer, Beharrlichkeit und Beharren. Erst Preservation lässt die Übersetzung von Bewahrung zu, das kommt aber im Westminsterbekenntnis überhaupt nicht vor. Dort geht es nur um Perseverance also um Beharren. Wenn man das Westminsterbekenntnis Artikel 17 liest, dann geht es da nur um Perseverance. Auch konservative Übersetzungen des Bekenntnisses ins Deutsche, wie das von Pfarrer Reinhold Widter sprechen nur von Beharren, nie von Bewahrung. Im Ergebnis spricht Perseverance of the Saints allein von Werkgerechtigkeit. Nur wenn der Heilige bis zum Ende ausharrt wird er errettet. Darin liegt auch heute der Grund, warum so viele konservative Calvinisten in charismatische Kreise abdriften. Jedes Geisterlebnis ist für sie der Beweis dafür, dass sie sich momentan in einem geretteten Zustand befinden. Ein Calvinist will gar nicht bis zum Ende bewahrt werden, er muss bis zum Ende ausharren. RL ist nicht der einzige, der auf Preservation hereingefallen ist. Es ist aber deutlich, Preservation schließt Perseverance aus. Beides gleichzeitig geht gar nicht. Darum ist TULIP in allen fünf Punkten unbiblisch.
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  • Avatar von Ulrich
    02.04.2018, 12:38
    Lieber Patrick, wir unterscheiden grundsätzlich die Wirkung des Heiligen Geistes und die Wohnung des Heiligen Geistes. 2. Thes. 2 beschreibt das Ende der Wohnung des Heiligen Geistes auf der Erde, die mit Apg. 2 begann. Vor Apg. 2 und nach 2. Thes. 2 wohnte der Heilige Geist nicht auf der Erde und wird er auf dieser Erde nicht mehr wohnen. Trotzdem wirkte der Geist nach dem Willen Gottes im AT und er wird es auch nach der Entrückung der Versammlung tun.
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  • Avatar von Ulrich
    02.04.2018, 12:07
    Ulrich hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Liebe Brüder und Freunde, der Calvinismus ist von vorne bis hinten von unten. Es stehen sich zwei völlig entgegengesetzte Weisheiten gegenüber. Calvinismus, auf Dämonenlehre aufbauend bringt eine irdische, sinnliche, teuflische Weisheit. Menschen, auch Gläubige sind häufig durch Mangel an Weisheit und durch Unverständnis gekennzeichnet. Es ist überraschend, aber Gott gibt willig, er wirft nichts vor (Jak. 1,5). Wir bekommen auch ein sehr gutes Unterscheidungsmittel an die Hand: Jetzt ist es schon erstaunlich, dass RL bei der Untersuchung des Calvinismus bei TULIP zu einmal korrekt und dreimal falsch und einmal richtig kommt. Um im Beispiel von Jak. 3,11 zu bleiben, hätten wir aus der gleichen Quelle zweimal Süßes und dreimal Bitteres? Unmöglich. Nun hat RL seine Promotion an eine Whitefield Seminar in Florida über den zweiten Tempel gemacht. Dies weist den Verfasser nicht unbedingt als Spezialisten in Sachen Calvinismus aus. Schon wenn man Süßes und Bitteres in der gleichen Weisheitsquelle zu finden meint, sollte Vorsicht geübt werden. Bei der Bedingungslosen Auswahl führt RL die Lehre Augustinus unmittelbar auf den Einfluss der griechischen Philosophie bei Augustinus zurück. Weiter verweist er auf die Mitgliedschaft Augustinus bei den Manichäern. Als Verglich führt er auch die Prädestinationslehre im Islam heran. Teuflischer, irdischer und sinnlicher kann eine Quelle wohl nicht sein. Trotzdem kommt RL zu dem Ergebnis, dass der Lehrpunkt der Calvinisten "Völlige Verdorbenheit der Menschen" biblisch korrekt sei. Untersuchen wir zwei der hier angeführten Bibelstellen, die Begrenzung dient allein dem Erhalt der Lesbarkeit des Beitrages: Wenn wir den Bibeltext hier wörtlich nehmen, dann wird hier von wandelnden Toten gesprochen. Sie sind und wir waren sicher durch den Geist geleitet, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirksam ist. Wir müssen aber sehr deutlich festhalten, dass Ungehorsam und auch Gehorsam Willensentscheidungen sind. Jemand ist nur dann ungehorsam, wenn er auch hätte gehorsam sein können. Natürlich entspricht der Ungehorsam der Natur, die tot ist und darum durch Sünden und Vergehungen gekennzeichnet ist, man darf jetzt nur nicht behaupten da wäre Automatismus. Das wird zu einem Automatismus wenn das Gewissen wie mit einem Brenneisen gehärtet ist, aber das dauert. Niemand wird gerichtet wegen dem was er ist, sondern wegen dem, was er getan hat. Die zweite Stelle in der RL Abhandlung: Hier macht es durchaus Sinn, im Römerbrief etwas früher zu beginnen. Dann finden wir nämlich, dass Menschen in sich einen Sinn haben, der sie in Übereinstimmung mit den Gedanke Gottes warnt. Wieder geht es um Gericht und um die Frage, ob Menschen persönlich verantwortlich sind. Gewissen bedeutet im wörtlichen Sinne "Mitwissen mit Gott". Die Griechen hatte ein Wort dafür, die Juden nicht. Darum kommt der Begriff im ganzen Alten Testament nicht vor. Aber die Griechen, die sich selbst durch ihren Götzendienst und die Philosophie ein Entschuldigungskonstrukt errichtet hatten, kannten einen Ausdruck für die innere Anklage, wenn man gegen Gott rebelliert. Die Anklage war in den Söhnen des Ungehorsams wirksam, darum waren sie überhaupt Söhne des Ungehorsams. Völlige Verdorbenheit bedeutet für einen Calvinisten einen Sündenmechanismus in sich zu haben, dem man gar nicht entkommen kann. Aus diesem Grund glaubt der Calvinist, dass die Wiedergeburt dem Glauben und der Versiegelung vorausgeht. Das findet man auch genauso im Westminsterbekenntnis und von dort ist es tatsächlich in der Brüderliteratur angekommen. Die Literaturhinweise führen nicht wirklich zu weiteren Quellen. Brüder nennen keine Quellen, bei einem Vergleich von Medema, Heijkoop und Brockhaus mit den CW und der BT kann man sehr schnell erkennen, dass sie bis aus Nuancen die gleichen Gedanken bringen.
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  • Avatar von Ulrich
    01.04.2018, 17:36
    Ulrich hat auf das Thema Tod im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Ich denke, diese Verse sprechen von einem zukünftigen Ereignis. Ich glaube, dass ist auch wichtig, wenn wir Heimgehende begleiten, dann machen wir nämlich durchaus die Erfahrung, dass der Tod ganz praktisch der letzte Feind ist und eben noch nicht besiegt ist, zumindest in seinem Schrecken nicht. Auch Gläubige machen da einen Schritt ins Unsichtbare.
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  • Avatar von Ulrich
    01.04.2018, 08:40
    Ulrich hat auf das Thema Tod im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Ich erkenne nicht wirklich, dass der Herr Jesus dem Tod die Macht genommen hat, sondern er hat die Macht genommen der die Macht des Todes hat. Der Herr Jesus hat nicht den Tod hinweggetan, dass ist nach 1. Kor. 15 noch zukünftig, er hat aber den Starken gebunden.
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  • Avatar von Ulrich
    31.03.2018, 19:06
    Ulrich hat auf das Thema Jesus Christus starb im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Andy, über Hesekiel 37 habe ich in dem Zusammenhang gar nicht nachgedacht. Viel mehr war Off. 6 für mich die Antwort. Es passt sicher von der Zeit und den Vorgängen her zu Hesekiel 37, wobei ich dort die Wiedererweckung Israels sehe, nicht so sehr die Auferweckung der Heiligen wie in Matt. 27 oder Off. 6
    4 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    31.03.2018, 15:05
    Lieber Markus, wenn man über Bibelstellen nachdenkt, dann ist es in der Regel hilfreich, wenn man sich die Empfänger und nach Möglichkeit auch den Verfasser anschaut. Häufig bekommen wir in den Bibelbüchern auch Informationen, in welche Situation hinein geschrieben wurde. In den von dir genommenen Bibelstellen werden gebürtige Juden angesprochen. Wir kennen den Schreiber des Briefes nicht, die Empfänger werden aber sehr konkret mit der Person des Herrn Jesus konfrontiert. Über den Herrn Jesus hat der Verfasser viel zu sagen, die Trägheit im Zuhören bei den Empfängern stand dem aber im Weg. Wenn wir die Kapitel 5 und 6 aufmerksam lesen, dann stellen wir fest, dass die Hebräer gerade den Prototypen von Emerging Church testeten. Sie kannten viele kirchenferne Menschen in ihrer Umgebung und Nachbarschaft und waren jetzt dabei die Versammlung so umzubauen, dass diese für diese Menschen attraktiv würde. Der Verfasser macht jetzt in Kapitel 6 deutlich, dass man diese Menschen eventuell dazu bringt, an den plötzlich für das Fleisch attraktiven Zusammenkünften teilzunehmen, aber man konnte sie nicht zur Buße erneuern. Diese Menschen hatten sicher die beeindruckenden Predigten von Petrus zu Anfang der Apostelgeschichte gehört und waren mit allen Zeichen und Wundern des Heiligen Geistes konfrontiert worden. Trotzdem hatten sie sich nicht taufen lassen zu Vergebung der Sünden. Gebürtige Juden, Menschen aus der Beschneidung erhielten erst den Heiligen Geist, wenn Sie sich taufen ließen. Dieses Muster erkennen wir deutlich in der Apostelgeschichte. Auch Petrus, der eben der Apostel der Beschneidung ist, macht in 1. Petr. 3 deutlich, dass Taufe rettet. Wie gesagt, dass finden wir in der Bibel, so lange der jüdische Gottesdienst in Jerusalem noch bestand. Ich bin mir nicht sicher, ob das auch heute bei Juden noch so ist, würde aber immer dringend zur Taufe raten. Hebr, 10 ab Vers 26 behandelt sicher die gleiche Gruppe. Es geht, wie du auch angeführt hast, nicht um Kinder Gottes, wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein (Röm. 8,9). Dieses Leben will und soll sich entfalten. Wir können nur das äußerlich beurteilen und jemanden danach auch behandelt, letztlich kennt der Herr die, die sein sind. Ich will hier im Bezug auf den Wandel mit einem Beispiel schließen. Ich hörte von einem bekennenden Christen, dass er sich regelmäßig mit seiner "Freundin" trifft. Ich sprach ihn darauf an und er meinte die Beziehung sei rein platonisch. Offensichtlich hat er gar nicht gewusst, was in der Akademie von Plato abgegangen ist. Als ich ihm sagte, dass die Welt ihm das sicher nicht glaubt, weil es völlig unnatürlich wäre, stimmte er sogar zu. Als ich ihm sagte, dass man ihn entsprechend seinem Zeugnis vor der Welt behandeln muss, hat er das sogar bis zu einem gewissen Grad akzeptiert. Trotzdem hat er die Treffen nicht beendet. Der Herr will ganz sicher durch Veränderungen in unserem Leben geehrt werden. Wenn keine Veränderung, keine Verwandlung sichtbar ist, dass müssen wir wohl von dem Fall im nächsten Kapitel ausgehen
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  • Avatar von Ulrich
    31.03.2018, 14:33
    Ulrich hat auf das Thema Rudolf Ebertshäuser im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Markus, man kann Rudolf Ebertshäuser auch anrufen, der gibt sicher antwort.
    2 Antwort(en) | 266 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    31.03.2018, 13:51
    Ulrich hat auf das Thema Jesus Christus starb im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, da hat aber jemand Prophetie nicht erkannt und darum die Erfüllung unterstellt. Zumindest die Verse 52+53 sind nicht bei seinem Tod geschehen. Ich denke, die Hervorhebung ist noch immer zukünftig und wird sich erst am Ende der Drangsal erfüllen.
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  • Avatar von Ulrich
    29.03.2018, 13:04
    Ulrich hat auf das Thema sieben Dinge die Darwin nicht wusste im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Lieber Hans Peter, Richard Dawkins wurde in einem Interview gefragt, ob er sich einen intelligenten Designer als Ursprung vorstellen könnte. In seiner Antwort räumte er die Möglichkeit ein, dass intelligente Fremde dies mit darwinistischen Methoden vollbracht haben könnten. Ganz "Fortschrittliche" glauben auch nicht mehr an ein Universum sondern an Multiverse. Die brauchen dann keinen ewigen Gott mehr, sie haben eine unendliche Kette von Außerirdischen. Die ganze Intelligent Design Bewegung führt nämlich überhaupt nicht zu dem lebendigen Gott. In der Bewegung hast du Theisten jeglicher Couleur, solche, die sich auf ihren Verstand stützen. Kinder Gottes glauben einfach dem biblischen Bericht.
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  • Avatar von Ulrich
    28.03.2018, 08:34
    Ulrich hat auf das Thema Calvinismus = Philosophie im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Lieber Olivier, Calvinismus ist griechischer Götzendienst im christlichen Anstrich. Augustinus hat lange mit sich gerungen, wem er denn die Krone der Philosophie verleihen sollte. Allein diese Überlegungen zeigen wie sich dieser Asket selbst eingeschätzt hat. Ursprünglich tendierte er Richtung Epikur, man lese Apg. 17, entschied sich dann aber für Plato. Nach knapp 1000 Jahren Vermischung von augustinischer Lehre mit anderen Götzenkulten, haben sich dann der Augustiner Luther und der Jurist Calvin aufgemacht um zurück zu Augustinus zu gehen. Letztlich hat es aber auch Epikur noch geschafft. Der Hypercalvinist John Piper hat den christlichen Hedonismus definiert. Er freut sich darüber, dass er seinen "eigenen Baum" in so tiefem Grund gepflanzt hat. Auf Deutsch kannst du einen Teil seiner Thesen beim CLV kaufen. Griechische Philosophie ist Dämonenlehre, bitte keine Abschwächung.
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  • Avatar von Ulrich
    27.03.2018, 16:59
    Ulrich hat auf das Thema Himmlische Gabe im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde, privat erreichte mich die Frage, warum ich die Taufe hier als christliche Taufe bezeichnet habe. Nun der Punkt ist folgender: Die Gläubigen aus der Beschneidung mussten durch die Taufe anerkennen, dass der Herr Jesus der Christus, der Messias war. Mit diesem Bekenntnis gingen sie dann aus dem ursprünglich von Gott gegebenen Gottesdienstanordnungen heraus. Wenn sie sich auf Christus, auf den Namen Jesu Christi taufen ließen, dann anerkannten Sie das der verachtete Jesus von Nazareth der Messias ist. Sie Verurteilten dann die Führer und das Volk. Wenn sie ins Judentum zurückgingen, dann verweigerten sie die Taufe und kreuzigten damit den Herrn. Es ist überhaupt sehr ernüchternd, wenn man merkt, dass es sich bei der heute meistens praktizierten Taufe nach Matt 28 überhaupt nicht um eine christliche Taufe handelt. Durch die ganze Apostelgeschichte hindurch finden wir diese Taufe nicht. Petrus hat 10 Tage später unter der Leitung des Heiligen Geistes sofort gewusst wie und auf welchen Namen er taufen musste, auf den Namen Jesu Christi (Apg. 2,38)
    7 Antwort(en) | 342 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    27.03.2018, 09:22
    Ulrich hat auf das Thema an die 12 Stämme in 1. Petrusbrief im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Olivier, neben dem Land Israel gab es noch zwei weitere Zentren in denen Juden lebten. Babylon, dort waren viele Juden geblieben, die nicht vom Rückkehrrecht Gebrauch gemacht hatten und Ägypten, die Flucht dorthin wird in Jeremia beschrieben. Daneben gab es noch die verstreuten Juden, zu den Paulus immer ging, wenn er in eine Stadt kam. Diese Verse zeigen deutlich die unterschiedlichen Missionsaufträge. Ich leite immer aus Galater 2 ab, dass der 1. Petrusbrief aus Babylon geschrieben werden musste, das es dem Missionsfeld entsprach, dass Petrus hatte. Wir sollen diese Unterteilung und Unterscheidung beachten, müssen aber sehen, dass der Jakobusbrief sicher der erste Brief des NT überhaupt ist. Ich denke, man muss Jakobus sehr früh datieren, sicher vor Apostelgeschichte 10, vielleicht sogar vor Apostelgeschichte 8. Da zu diesem Zeitpunkt das Wort ausschließlich an gebürtige Juden gerichtet wurde, passt der Brief. Das in Galater 2 beschriebene Ereignis liegt meines Erachtens nach Apg. 10. Der Vers aus Apg. 11 beschreibt den Zustand zu Anfang von Apg. 8. Da Petrus, Judas und Johannes erst spät geschrieben haben, sind ihre Briefe nicht so "jüdisch" wie der Jakobusbrief. Man muss aber trotzdem bei Petrus und Judas immer berücksichtigen, dass sie sich an die Beschneidung wenden. Vielleicht hilft dieser "Blick" auch bei den Johannesbriefen, da bin ich aber noch nicht zu einem schlüssigen Ansatz gekommen.
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  • Avatar von Ulrich
    26.03.2018, 14:13
    Ulrich hat auf das Thema Der brüllende Löwe im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Martin, Satan kommt, wie du geschrieben hast, entweder als brüllender Löwe oder als Engel des Lichts. Wir müssen uns nur darüber im Klaren sein, dass Angriffe einzig und allein aus der Ecke kommen. Satan ist der Menschenmörder von Anfang an und sucht wen er verschlingen kann. Wenn Satan als Engel des Lichts angreift, dann ist uns das häufig nicht sofort bewusst. Dieser Angriff kann dann zu Zucht führen, weil wir aus diesem Irrtum befreit werden sollen. Solche, die gezüchtigt werden, bekommen häufig den Eindruck, als wenn die Zucht Willkür sei und schreiben dann Gott Ungereimtes zu. Dann ist der Sinn verderbt und von der Einfalt des Christus abgewandt.
    8 Antwort(en) | 458 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    26.03.2018, 10:28
    Ulrich hat auf das Thema Himmlische Gabe im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Markus, ich denke, es handelt sich um gebürtige Juden, die z.B. die Predigten von Petrus zu Anfang der Apostelgeschichte gehört haben, die all das was rund um die Predigten geschah wahrgenommen haben, dann aber bewusst ins Judentum zurückgegangen sind und so Christus für sich selbst gekreuzigt haben. Ich denke, dass sie einfach die christliche Taufe verweigert haben, alles andere war bei ihnen vorhanden. Wir können z.B. bei Paulus erkennen, dass er zögerte und dadurch nicht mit dem Heiligen Geist versiegelt war. Paulus spricht vor Damaskus die Erscheinung sofort als HERRN an, aber bekehrt und die Errettung festgemacht hat er erst drei Tage später.
    7 Antwort(en) | 342 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    26.03.2018, 10:06
    Ulrich hat auf das Thema 1000JR oder Ewigkeit im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Bobby, stimmt, da habe ich mich vertippt, danke für den Hinweis. Der Rücksprung von der Ewigkeit in die Gegenwart findet bereits in Off. 22,6 statt.
    5 Antwort(en) | 608 mal aufgerufen
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