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  • Avatar von LeoHuber
    16.01.2018, 09:59
    LeoHuber hat auf das Thema Zeugnis geben. im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    "Zitat von Mattias74 Hallo und Shalom zusammen. "ICH" danke euch für eure Worte und das ihr aufmunternd Worte und Hoffnung geben wollt. Das was "ICH" euch geschrieben habe, ist die Wahrheit, aber es ist nur ein Teil vom ganzen, was "ICH" bin und getan habe und tue. Versteht mich nicht falsch, "ICH" liebe meinen und unseren Gott und "ICH" liebe Jesus, nur kann "ICH" dies nicht mit Herzen sagen. "ICH" denke immer, es steckt nur in meinem Kopf oder weil es von mir verlangt wird. Wisst ihr, damals, als "ICH" zum Glauben gekommen bin, da brannte in mir ein Feuer, das mich fast verzerrt hätte. "ICH" wollte alles tun, absolut alles. "ICH" habe gebetet so oft es ging, habe geredet mit Gott, immer wenn "ICH" alleine war. "ICH" war dankbar für alles. Aber immer wieder sind die Drogen gekommen und "ICH" baute wieder jede Menge Mist. "ICH" habe so gut wie alles, was "ICH" hatte, zu Geld gemacht, damit "ICH" mir wieder Drogen kaufen könnte, die Bibel und das beten, war für diese Zeit auf Eis gelegt. "ICH" hatte Probleme gehabt, von Pornografie weg zu kommen und hatte mich auf Droge oder auch nüchtern selbst befriedigt. "ICH" bin bis heute nicht davon los. "ICH" schäme mich dafür, denn "ICH" weiß, das Gott all das sieht. "ICH" weiß, das es falsch ist, aber "ICH" mach es, ja auch bewusst. "ICH" habe noch nie so offen geschrieben in einem Forum wie hier jetzt, aber "ICH" muss es rauslassen. "ICH" bin kalt, böse im Herzen, böse Gedanken und absolut kein guter Mensch. "ICH" nehme mir meistens immer vor, wieder umzukehren, Buße tun, aber am nächsten Tag schaut es wieder anders aus. "ICH" lese nicht, ab und zu, das ist aber sehr wenig. Dann kommt noch meine Vergangenheit und die Gegenwart, die so viele Probleme mitbringen, die mich entmutigen. "ICH" sehe keine Hoffnung für Zukunft. Manchmal denke "ICH", was das alles noch bringen soll. Warum holt Gott mich nicht jetzt schon und verdammt mich, dann hätte "ICH" es hinter mir und "ICH" muss nicht mehr sündigen. "ICH" packe das einfach nicht. Worte der Bibel, eure Worte finden in meinem Herzen kein Platz. "ICH" bin bereits Tot aber lebe noch hier. "ICH" bin es nicht wert, das "ICH" von Gott geliebt werde, "ICH" bin nicht würdig. "ICH" bin ein schwein, ekelig und eine Sau. "ICH" bin ein Heuchler, ein Lügner und eine faule dreckige Sau. Bitte verzeiht mir für meine Worte, aber so empfinde "ICH". Vielleicht hat Gott mich aufgegeben, auch wenn ihr etwas anderes sagt. "ICH" will aber so nicht leben. "ICH" will, das mein Herz brennt, offen für Jesus, aber "ICH" schaffe es nicht. Immer wieder haut mich es wieder um und "ICH" liege. Es ist, als würde etwas mein Herz umklammern und es kann sich nicht öffnen. "ICH" bin nicht krank, also seelisch oder so. "ICH" komme aus einem Calvinistischen Hintergrund. "ICH" Versuche wirklich zu glauben, aber alles was "ICH" verspüre ist Einsamkeit und Stille. Gott müsste ein ganz großes Wunder vollbringen, das "ICH" ein gottesfürchtener Mensch werde und Glaubt. "ICH" Versuche zu vertrauen, aber es ist schwer zu vertrauen, wenn alles still in einem ist." Lieber Matthias, über 70 mal „ICH“ nur in diesem kurzenTextabschnitt! Du nimmst Dich viel zu wichtig. Falls Du verstanden hast, dass unser Herr Jesus auch für Dich am Kreuz von Golgatha sterben musste, solltest Du wissen, dass ER auch Deine ganze Sündenlast getragen und dafür mit Seinem Leben bezahlt hat. Hast Du das begriffen, sind Deine Probleme und Sorgen nicht mehr wichtig sondern nur noch „ER“, Dein Erlöser und Herr! Das Wissen, dass ER auch für Dich persönlich alles am Kreuz von Golgatha bezahlt hat, macht dich dann auch wirklich frei. Die einen erkennen das sofort nach der Bekehrung, andere wollen ihren Sündenrucksack nicht loslassen und schleppen diesen noch lange mit sich herum. Aber, lieber Matthias, dein Rucksack ist leer. Der Herr wartet nur darauf, dass Du ihn wegschmeisst und IHM dafür dankst, IHN lobst und IHM in allem vertraust. In Phil 4,4 lesen wir: „Freuet euch in dem Herrn allezeit! wiederum will ich sagen: Freuet euch!“ Möge diese Freude auch Dein Herz erfüllen! Das grösste Wunder wurde bereits vor 2000 Jahren am Kreuz von Golgatha vollbracht, man muss es nur im Glauben für sich in Anspruch nehmen! Möge Dir unser wunderbarer Herr Jesus dabei helfen.
    11 Antwort(en) | 374 mal aufgerufen
  • Avatar von LeoHuber
    27.12.2017, 08:39
    LeoHuber hat auf das Thema Selbsthilfe im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Holger, Deinen letzten Satz möchte ich noch ergänzen. Unser Herr Jesus IST unser Leben. Somit dürfen und sollen wir alles IHM überlassen. Sein Leben in uns sollte immer sichtbarer werden, dies auch in widrigen Umständen. Auch Kinder Gottes leiden und durchleben schrecklichen Situationen, aber sie werden in ihren Leiden von IHM getragen und getröstet. Wir alle sind ja auf dem Heimweg zu IHM! 2. Kor 1,4: „der uns tröstet in all unserer Drangsal, auf daß wir die trösten können, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit welchem wir selbst von Gott getröstet werden“ 1. Joh 5,4: „Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube!“ Kol 2,20: „Wenn ihr mit Christo den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?“ Unser Fleisch ist eine andere Sache, dieses sollen wir im Tode halten.
    5 Antwort(en) | 445 mal aufgerufen
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