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  • Avatar von andy
    Heute, 20:01
    andy hat auf das Thema Wunder und Zeichen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Patrick Ob ich mich gut auskenne? Nein, aber es interessiert mich. Für die Analyse des letzten Artikels über Heb 2,3-4, habe ich die Hilfe eines echten Philologen erhalten. Er erklärt die Dinge so gut, dass für mich plötzlich Bücher über die griechische Sprache beginnen einen Sinn zu geben. Ich hoffe du verlierst den Mut nicht und kannst Zeit für das Griechische investieren. Bei dieser Bibelstelle ist es wichtig zu wissen, an wen diese Worte gerichtet wurden. Für die elf Jünger war diese Rede des Herrn Jesu zu diesem Zeitpunkt noch eine Prognose für die Zukunft, für uns heute Vergangenheit. In der Apostelgeschichte erfahren wir von der Erfüllung dieser Rede (beachte aber auch die Vorerfüllung von Joel 3 als vorzeichen des Gerichts): Die Taufe: Apg 2,28 Dämonen austreiben: Apg 5,16 In Sprachen reden Apg 2,4-11 Kein Gift sie töten kann: Apg 28,3-6 Kranke heilen: Apg 5,15-16 So gaben die Apostel auch Zeugnis ab, so wie wir das in Heb 2,3-4 vergleichbar lesen. Letztendliche erfahren wir in 1.Kor 14,22, dass die Sprachen ein Zeichen für die Ungläubigen sind und die Gaben, bis auf drei, nicht für die Dauer der ganzen Gnadenzeit bestünden (Vgl. 1.Kor 13,13). Was das heilen der Kranken angeht, so erfahren wir z. B. in 2. Tim 4,19, dass Tropismus krank zurückgelassen werden musste und nicht wundersam geheilt wurde. So gibt es sicher noch mehr über solches zu berichten.
    6 Antwort(en) | 181 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    Heute, 08:02
    andy hat auf das Thema Wunder und Zeichen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Patrick Der Hinweis, den Grundtext zu betrachten, ist sehr gut. Du hast recht, das Zeugnis liegt in der Vergangenheit, also «Zeugnis gab». Der Grund dafür liegt einen Vers weiter vorne, also in Heb 2,3. In diesem Vers beginnt der Hauptsatz und in Heb 2,4 ist der Nebensatz davon. Im Hauptsatz ist das letzte Wort «befestigt» und dieses ist im Tempus ein Aorist. Dieser Aorist dominiert den Nebensatz in Heb 2,4, so dass das Präsens «συνεπιμαρτυροῦντος (Heb. 2:4 BYZ), welches für das Zeugnis verwendet wird, als Iterativ codiert wird. Der Aorist kann man sich als Punkt vorstellen und das Präsens als Linie. Der Iterativ ist sozusagen die Kombination aus beiden, also eine Linie aus Punkten. Pragmatisch kann damit gesagt werden, dass die Zeugnisse, die der Herr Jesus in der Welt gab, mehrere abgeschlossene Zeugnisse waren. In diesem Vers aus Heb 2,4 geht es auch noch um den Willen Gottes und nicht den des Menschen. Diese Austeilungen des Heiligen Geistes war nach dem Willen Gottes. Diesen Willen zu kennen bedeutet, sein Wort, das ist für uns die Bibel, mithilfe des Gebets zu erforschen.
    6 Antwort(en) | 181 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    12.08.2018, 07:54
    Wie kommt Darby auf einen beliebig langen Zeitraum für das 1000Jährige Reich bzw. der Tag des Herrn? John Nelson Darby. (o. J.). Wortbetrachtung J.N. Darby. Betrachtung über 2. Petrus (Synopsis) (J.N.D.) Kapitel 3, Seite 14.
    4 Antwort(en) | 205 mal aufgerufen
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