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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 22:20
    Frage von Dieter G. Betrifft: 1. Johannes 5,18 Warum ist der Sinn diese Bibelwortes in der Schlachterbibel anders, als in der Elberfelder Bibel? Schlachter 2000 1. Johannes 5: 18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an. Elberfelder 1. Johannes 5: 18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an. Wie wird der Gläubige bewahrt? Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen aussagen? Was ist richtig?
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 20:18
    Er ist offenbart worden im Fleisch. Kein Mensch ist je offenbart worden im Fleisch. Der Mensch „ist Fleisch“ von vornherein (1. Mo 6,3); da gibt es nichts zu offenbaren. Aber der Mittler zwischen Gott und Menschen, der sich herabneigte, Mensch zu werden, war und blieb Seinem Wesen nach Gott. Er, das ewige „Wort“, das Gott war und das bei Gott war, wurde Fleisch und wohnte unter uns voller Gnade und Wahrheit (vgl. Joh 1,14). Er hat sich nicht wahrnehmbar gemacht in Seiner Herrlichkeit oder der eines Engels, sondern sich erniedrigt, um als Mensch Sühnung zu tun für Menschen – so dass Gott nun als Heiland-Gott in Erscheinung getreten ist. aus: igl
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 19:03
    Wenn ich die Grundtexte anschaue und die Übersetzungen, denke ich mir, dass das Wort "Gott" hier ein überflüssiger, erklärender Einschub ist, wie es deren mehrere 100 in der Schlachter und ähnlich "TR" basieren Übertragungen gibt.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 18:51
    Aus BWS 9.0 A83 1 Timothy 3:16 En dit staan bo alle teenspraak dat die geopenbaarde waarheid van ons godsdiens groot is: As mens het Jesus in die wêreld gekom, deur die Gees is bevestig dat die reg aan sy kant is, aan die engele het Hy verskyn; aan die heidennasies is Hy verkondig, in die hele wêreld is Hy geglo, en in heerlikheid is Hy opgeneem. DBY 1 Timothy 3:16 And confessedly the mystery of piety is great. God has been manifested in flesh, has been justified in the Spirit, has appeared to angels, has been preached among the nations, has been believed on in the world, has been received up in glory. KJV 1 Timothy 3:16 And without controversy great is the mystery of godliness: God was manifest in the flesh, justified in the Spirit, seen of angels, preached unto the Gentiles, believed on in the world, received up into glory. NAS 1 Timothy 3:16 And by common confession great is the mystery of godliness: He who was revealed in the flesh, Was vindicated in the Spirit, Beheld by angels, Proclaimed among the nations, Believed on in the world, Taken up in glory. EIN 1 Timothy 3:16 Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. ELB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der geoffenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. ELO 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt im Geiste, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. HRD 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit:Er wurde offenbart im Fleisch, / gerechtfertigt im Geist,geschaut von Engeln, / verkündet unter den Heiden,geglaubt in der Welt, / aufgenommen in die Herrlichkeit. JAN 1 Timothy 3:16 Und groß ist– das ist übereinstimmendes Bekenntnis– das Geheimnis der rechten Ehrfurcht: Gott° wurde geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von Boten, verkündet in den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. L45 1 Timothy 3:16 Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: GOtt ist offenbaret im Fleisch, gerechtfertiget im Geist, erschienen den Engeln, geprediget den Heiden, geglaubet von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. LUO 1 Timothy 3:16 Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. MNT 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit: Der offenbart wurde im Fleisch, er wurde gerechtgesprochen im Geist, er erschien den Engeln, er wurde verkündet unter Völkern, er wurde geglaubt in (der) Welt, er wurde aufgenommen in Herrlichkeit. NLB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. SCH 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. SCL 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottesfurcht: Gott ist geoffenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, verkündigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. BFM 1 Timothy 3:16 καί@ab/cc ὁμολογουμένως@ab μέγας@a--nn-s εἰμί@vipa--3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@n-gf-s μυστήριον@n-nn-s θεός@n-nm-s φανερόω@viap--3s ἐν@pd σάρξ@n-df-s δικαιόω@viap--3s ἐν@pd πνεῦμα@n-dn-s ὁράω@viap--3s ἄγγελος@n-dm-p κηρύσσω@viap--3s ἐν@pd ἔθνος@n-dn-p πιστεύω@viap--3s ἐν@pd κόσμος@n-dm-s ἀναλαμβάνω@viap--3s ἐν@pd δόξα@n-df-s BFT 1 Timothy 3:16 Καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. BGM 1 Timothy 3:16 καί@cc/b ὁμολογουμένως@b μέγας@annnsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfsc μυστήριον@nnnsc ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@pd σάρξ@ndfsc δικαιόω@viap3s ἐν@pd πνεῦμα@ndnsc ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmpc κηρύσσω@viap3s ἐν@pd ἔθνος@ndnpc πιστεύω@viap3s ἐν@pd κόσμος@ndmsc ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@pd δόξα@ndfsc BGT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. BNM 1 Timothy 3:16 καί@cc/b ὁμολογουμένως@b μέγας@annnsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfsc μυστήριον@nnnsc ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@pd σάρξ@ndfsc δικαιόω@viap3s ἐν@pd πνεῦμα@ndnsc ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmpc κηρύσσω@viap3s ἐν@pd ἔθνος@ndnpc πιστεύω@viap3s ἐν@pd κόσμος@ndmsc ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@pd δόξα@ndfsc BNT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. BYM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs BYZ 1 Timothy 3:16 Καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. GNM 1 Timothy 3:16 καί@ab/cc ὁμολογουμένως@ab μέγας@a--nn-s εἰμί@vipa--3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@n-gf-s μυστήριον@n-nn-s ὅς@aprnm-s^apdnm-s φανερόω@viap--3s ἐν@pd σάρξ@n-df-s δικαιόω@viap--3s ἐν@pd πνεῦμα@n-dn-s ὁράω@viap--3s ἄγγελος@n-dm-p κηρύσσω@viap--3s ἐν@pd ἔθνος@n-dn-p πιστεύω@viap--3s ἐν@pd κόσμος@n-dm-s ἀναλαμβάνω@viap--3s ἐν@pd δόξα@n-df-s GNT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. GOC 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν Πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ MET 1 Timothy 3:16 Και ομολογουμένως είναι μεγάλο το μυστήριο της ευσέβειάς μασ: Αυτός2266 φανερώθηκε μέσα στη σάρκα, δικαιώθηκε με το Πνεύμα, φανερώθηκε σε αγγέλους, κηρύχτηκε στα έθνη, έγινε πιστευτός στον κόσμο, αναλήφτηκε με δόξα. MGK 1 Timothy 3:16 Καὶ ἀναντιρρήτως τὸ μυστήριον τῆς εὐσεβείας εἶναι μέγα· ὁ Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ἐφάνη εἰς ἀγγέλους, ἐκηρύχθη εἰς τὰ ἔθνη, ἐπιστεύθη εἰς τὸν κόσμον, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. SCM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs SCR 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. STE 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι ὤφθη ἀγγέλοις ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ ἀνελήφθη ἐν δόξῃ STM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipx3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TBM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TBT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. TIM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TIS 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. TRG1 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. TRG2 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. VST 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. WHM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs WHT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. ALF 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. E71 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt (O. nach and. Les.: Er, der geoffenbart worden im Fleische, ist gerechtfertigt usw.) im Geiste, gesehen von den Engeln, (Eig. erschienen den Engeln) gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. ABR 1 Timothy 3:16 Und wahrlich, etwas Großes ist's um das Geheimnis der Gottseligkeit! Der offenbart ist im Fleisch, der ist gerechtfertigt worden durch den Geist: Er ist erschienen seinen Boten, gepredigt unter den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. BRU 1 Timothy 3:16 Wahrlich, groß ist das Geheimnis wahrer Gottseligkeit, das alle bekennen müssen: Er ist offenbart im Fleisch, er ist gerechtfertigt im Geist, er ist erschienen den Engeln, er ist verkündigt den Völkern, er ist geglaubt in der Welt, er ist verklärt in der Herrlichkeit. DAB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt* groß ist das Geheimnis* (e: ne.) des Wohlehrens*, die (offenbart* wird im Fleisch, Wohne, die) gerechtfertigt wird im Geist, eraugbargemacht* wird den Engeln*, geheroldet* wird in den Nationen, angetreut* wird im Kosmos*, hinaufgenommen wird in Herrlichkeit*. (e: ma; a: der Gott, der.) GRE 1 Timothy 3:16 Ιν ιηρ βεκεννεν ωιρ öφφεντλιξη, ωιε γροß δας Γεηειμνις ιστ, δας υνσερε Ρελιγιον ιν σιξη βιργτ, - vενες Γεηειμνις, δας αλς Μενσξη ηερνιεδερ καμ, - δας διε ´ολλκομμενηειτ ερλανγτε ιμ Γειστε, - δας σεινεν Αποστελν ερσξηιενεν ιστ, - δας γεπρεδιγτ ωυρδε ιν δερ ,ον Γοττ γετρενντεν Γειστερωελτ, - αυφ δας μαν ιμ Ωελταλλ σειν ´ερτραυεν σετζτε - υνδ δας δανν ωιεδερ ζυρ Ηöηε γεφüηρτ ωυρδε ιν Ηερρλιξηκειτ. GUN 1 Timothy 3:16 Niemand kann es bestreiten: Groß und einzigartig ist die geheimnisvolle Wahrheit unseres Glaubens: In der Welt erschienen als schwacher Mensch, im Himmel in seiner göttlichen Würde bestätigt – so wurde Christus den Engeln gezeigt und den Völkern der Erde verkündet. Überall in der Welt fand er Glauben, und im Himmel erhielt er die höchste Ehre. EL3 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. EL6 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. { o. Gottesfurcht; o. Gottesverehrung w. erschienen den Engeln (a) Rom 16:25 (b) Joh 1:14 (c) Joh 16:10; Rom 1:4 (d) 1Ti 5:21 (e) 1Ti 2:7; Isa 49:6 (f) Col 1:6,23 (g) Mar 16:19} HFA 1 Timothy 3:16 Und tatsächlich: Wie unermeßlich groß und einzigartig ist das Geheimnis des Evangeliums! Als Mensch ist Christus in diese Welt gekommen. Bestätigt wurde er durch den Heiligen Geist. Er erschien seinen Jüngern, wurde gepredigt den Völkern der Erde. In aller Welt glauben nun Menschen an ihn. Er wurde aufgenommen in Gottes Herrlichkeit. INT 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Gottesverehrung: Dieser ist offenbart worden im Fleisch, er ist als gerecht erwiesen worden im Geist, er ist erschienen Engeln, er ist verkündet worden unter Völkern, er ist geglaubt worden in Welt, er ist aufgenommen worden in Herrlichkeit. KNT 1 Timothy 3:16 Anerkannt groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit: Er, der geoffenbart wurde i Fleisch, gerechtfertigt i Geist, gesehen Boten, geheroldet unter Nationen, geglaubt in Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. L84 1 Timothy 3:16 Und groß ist, wie jedermann bekennen muß, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. MEI 1 Timothy 3:16 Offenbar groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit! Gott ist offenbar geworden im Fleisch*; gerechtfertigt worden im Geist*; erschienen lassen worden den Engeln*, verkündigt worden unter den Heiden*; geglaubt worden in der Welt*; aufgenommen worden in Herrlichkeit'! a) Jh 1,14; 1Jh 1,2. b) Mt 3.16; Jh 1,32.33; 15,26; 16,8.9; Rm 1,4; 1P 3,18: 1Jh 5,6. c) Mt 28.2: Mk. 16,5; Lk 2,13; 24,4; Jh 20,12; 1P 1.12. d) Ag 10,34; 13,46.48; Ga 2,8; Eph 3,5.6.8; Rm 10,18; Kol 1,27.28: 1Tm 2,7. e) Kol 1,6.23. f) Lk 24,51; Ag 1,9: 1P 3,22. MNG 1 Timothy 3:16 Und etwas unbestreitbar Großes ist das Geheimnis der Gottseligkeit: "Er, der geoffenbart ist im Fleisch , als gerecht erwiesen im Geist erschienen den Sendboten, verkündigt unter den Völkern , emporgehoben in die Herrlichkeit." NGU 1 Timothy 3:16 Und wie groß ist diese Wahrheit! Wie einzigartig ist das Geheimnis, auf das sich unser Glaube gründet! NLU 1 Timothy 3:16 Ohne Frage ist das Geheimnis unseres Glaubens groß: Christus ist als Mensch erschienen und wurde durch den Geist gerecht gesprochen. Er wurde von Engeln gesehen und den Völkern verkündet. Viele Menschen in der Welt glaubten an ihn, und er wurde in den Himmel hinaufgenommen. NWU 1 Timothy 3:16 Ja, das heilige Geheimnis dieser Gottergebenheit ist anerkannt groß: "Er wurde offenbar gemacht im Fleische, gerechtgesprochen im Geiste, erschien Engeln, wurde gepredigt unter Nationen, geglaubt in Welt, aufgenommen in Herrlichkeit." PAT 1 Timothy 3:16 Und demgemäß groß ist das Geheimnis frommen Betens: "Er wurde offenbar im Fleische, als gerecht erkannt im Geiste, geschaut von Engeln, verkündet den Heiden, geglaubt in der Welt, hinaufgenommen in Herrlichkeit." VLX 1 Timothy 3:16 Jeder hat längst geschnallt, wie giga-groß und besonders dieses Geheimnis ist, das hinter dem Vertrauen in Gott steckt. Jesus Christus ist als ein Normalo in die Welt gekommen. Er wurde aber bestätigt durch die Kraft, die von Gott kommt, durch seinen heiligen Geist. Er wurde sogar von Engeln gesehen, und jetzt erzählen wir auch den nichtjüdischen Menschen von Jesus. Überall setzen die Menschen ihr Vertrauen auf ihn. Er ist jetzt wieder bei Gott in seiner unbeschreiblichen Welt.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 18:32
    THE BEREAN CALL Psychologie und Psychotherapie (Teil 1)
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:35
    ex Appendix >> Rhetorische Figuren Ac-cis'-mus; or, Apparent Refusal (Matt. 15:22-26). So named because it is an apparent or assumed refusal. Ac-ro'-stichion; or, Acrostic (Ps. 119). Repetition of the same of successive letters at the beginnings of words or clauses. AE-nig'-ma; or, Dark Saying (Gen. 49:10. Judg. 14:14). A truth expressed in obscure language. AE'-ti-o-log'-ia; or, Cause Shown (Rom. 1:16). Rendering a reason for what is said or done. Affirmatio; or , Affirmation (Phil. 1:18). Emphasizing words to affirm what no one has disputed. Ag'-an-ac-te'-sis; or, Indignation (Gen. 3:13. Acts 13:10). An expression of feeling by way of indignation. Al'-le-go-ry; or, Continued Comparison by Representation (Metaphor) (Gen. 49:9. Gal. 4:22, 24), and Implication (Hypocatastasis) (Matt. 7:3-5). Teaching a truth about one thing by substituting another for it which is unlike it. Am-oe-bae'-on; or, Refrain (Ps. 136). The repetition of the same phrase at the end of successive paragraphs. Am-phi-bo-log'-ia; or, Double Meaning (Ezek. 12:13). A word or phrase susceptible of two interpretations, both absolutely true. Am'-phi-di-or-tho'-sis; or, Double Correction (1Cor. 11:22). A correction setting right both hearer and speaker. Am'-pli-a'-tio; or, Adjournment (Gen. 2:23. 1Sam. 30:5). A retaining of and old name after the reason for it has passed away. An-ab'-a-sis; or, Gradual Ascent (Ps. 18:37, 38). An increase of emphasis or sense in successive sentences. An-a-cho'-re-sis; or, Regression (Eph. 3:14). A return to the original subject after a digression. An'-a-coe-no-sis; or, Common Cause (1Cor. 4:21). An appeal to others as having interests in common. An'-a-co-lu'-thon; or, Non-Sequence (Gen. 35:3. Mark 11:32). A breaking off the sequence of thought. An'-a-di-plo'-sis; or, Like Sentence Endings and Beginnings (Gen. 1:1, 2. Ps.. 121:1, 2). The word or words concluding one sentence are repeated at the beginning of another. An'-a-mne'-sis; or, Recalling (Rom. 9:3). An expression of feeling by way of recalling to mind. An-a'-pho-ra; or, Like Sentence Beginnings (Deut. 28:3-6). The repetition of the same word at the beginning of successive sentences. An-a'-stro-phe; or, Arraignment (Acts 7:48). The position of one word changes, so as to be out of its proper or usual place in a sentence. An'-e-sis; or Abating (2Kings 5:1). The addition of a concluding sentence which diminishes the effect of what has been said. Ant-eis'-a-go-ge; or, Counter Question (Matt. 21:23-25). The answering of one question by asking another. An-throp'-o-path-ei'-a; or, Condescension (Gen. 1:2; 8:21. Ps. 74:11. Jer. 2:13. Hos. 11:10). Ascribing to God what belongs to human and rational beings, irrational creatures, or inanimate things. Ant-i-cat'-e-gor'-ia; or, Tu Quoque (Ezek. 18:25). Retorting upon another the very insinuation or accusation he has made against us. Ant'-i-me'-rei-a; or, Exchange of Parts of Speech. 1. Of the Verb. The Verb used instead of some other part of speech (Gen. 32:24. Luke 7:21). 2. Of the Adverb. The Adverb used instead of some other part of speech (Gen. 30:33. Luke 10:29). 3. Of the Adjective. The Adjective used instead of some other part of speech (Gen. 1:9. Heb. 6:17). 4. Of the Noun. The Noun used instead of some other part of speech (Gen. 23:6. Jas. 1:25). Ant-i-me-tab'-o-le; or, Counterchange (Gen. 4:4, 5. Isa. 5:20). A word or words repeated in a reverse order, with the object of opposing then to one another. Ant-i-met-a-the'-sis; or, Dialogue (1Cor. 7:16). A transference of speakers; as when the reader is addressed as if actually present. Ant-i'-phras-is; or, Permutation (Gen. 3:22). The use of a word or phrase in a sense opposite to its original signification. Ant'-i-pros-o'-po-poe-i-a; or, Anti-Personification (2Sam. 16:9). Persons represented as inanimate things. Ant'-i-ptos-is; or, Exchange of Cases (Ex. 19:6, cp. 1Pet. 2:9). One Case is put for another Case, the governing Noun being used as the Adjective instead of the Noun in regimen. Ant-i'-stro-phe; or, Retort (Matt. 15:26, 27). Turning the words of the speaker against himself. Ant-i'-thes-is; or, Contrast (Prov. 15:17). A setting of one phrase in contrast with another. Ant'-o-no-ma-si-a; or, Name Change (Gen. 31:21). The putting of a proper name for an Appellative or common Noun, or the reverse. Aph-aer'-e-sis; or, Front Cut (Jer. 22:24). The cutting off of a letter or syllable from the beginning of a word. Ap'-o-di-ox'-is; or, Detestation (Matt. 16:23). An expression of feeling by way of detestation. Ap-o'-phas-is; or, Insinuation (Philem. 19). When professing to suppress certain matters, the writer adds the insinuation negatively. A-po'-ria; or, Doubt (Luke 16:3). An expression of feeling by way of doubt. Ap-o-si-o-pes'-is; or, Sudden Silence. It may be associated with:-- 1. Some great promise (Ex. 32:32). 2. Anger or threatening (Gen. 3:22). 3. Grief or complaint (Gen. 25:22. Ps. 6:3). 4. Inquiry and deprecation (John 6:62). Ap-o'-stro-phe; or, Apostrophe. When the speaker turns away from the real auditory whom he is addressing to speak to another, who may be-- 1. God (Neh. 6:9). 2. Men (2Sam. 1:24, 25). 3. Animals (Joel 2:22). 4. Inanimate things (Jer. 47:6). Association; or, Inclusion (Acts 17:27). When the speaker associates himself with those whom he addresses, or of whom he speaks. As'-ter-is'-mos; or, Indicating (Ps. 133:1). Employing some word which directs special attention to some particular point or subject. A-syn'-de-ton; or, No-Ands (Mark 7:21-23. Luke 14:13). The usual conjunction is omitted, so that the point to be emphasized may be quickly reached and ended with an emphatic climax (cp. Polysendeton, and Luke 14:21). Bat-to-log'-i-a; or, Vain Repetition (1Kings 18:26). Not used by the Holy Spirit: only by man. Ben'-e-dic'-ti-o; or, Blessing (Gen. 1:22, 28. Matt. 5:3-11). An expression of feeling by way of benediction or blessing. Bra-chy'-lo-gi-a; or, Brachyology. A special form of Ellipses (Gen. 25:32). See Ellipsis I. 3. Cat-a'-bas-is; or, Gradual Descent (Phil. 2:6-8). The opposite of Anabasis. Used to emphasize humiliation, sorrow, &c. Cat'-a-chres-is; or, Incongruity. One word used for another, contrary to the ordinary usage and meaning of it. 1. Of two words, where the meanings are remotely akin (Lev. 26:30). 2. Of two words, where the meanings are different (Ex. 5:21). 3. Of one word, where the Greek receives its real meaning by permutation from another language (Gen. 1:5. Matt. 8:6). Cat'-a-ploc'-e; or, Sudden Exclamation (Ezek. 16:23). This name is given to a parenthesis when it takes the form of a sudden exclamation. Chleu-as'-mos; or, Mocking (Ps. 2:4). An expression of feeling by mocking and jeering. Chron'-o-graph'-i-a; or, Description of Time (John 10:22). The teaching of something important by mentioning the time of an occurrence. Climax; or, Gradation (2Pet. 1:5-7). Anadiplosis repeated in successive sentences (see "Anadiplosis", above). Coe'-no-tes; or, Combined Repetition (Ps. 118:8, 9). The repetition of two different phrases, one at the beginning, and the other at the end of successive paragraphs. Correspondence. This term is applied to the repetition of a subject or subjects, which reappear in varying order, thus determining the "Structure" of any portion of the Sacred Text. This Correspondence is found in the following forms:-- 1. Alternate. Where the subjects of the alternate members correspond with each other, either by way of similarity or contrast. (a) Extended. Where the are two series, but each consisting of several members (Ps. 72:2-17. Ps. 132). (b) Repeated. Where there are more than two series of subjects, either consisting of two members each (Ps. 26. Ps. 145), consisting of more than two members each (Ps. 24). 2. Introverted. Where the first subject of the one series of members corresponds with the last subject of the second (Gen. 43:3-5. Lev. 14: 51, 52). 3. Complex or Combined. Where both Alternation and Introversion are combined together in various ways (Ex. 20:8-11. Ps. 105). Cy-clo-id'-es; or, Circular Repetition (Ps. 80:3, 7, 19). The repetition of the same phrase at regular intervals. De'-i-sis; or, Adjuration (Deut. 4:26). An expression of feeling by oath or asseveration. Dep-re-ca'-ti-o; or, Deprecation (Ex. 32:32). An expression of feeling by way of deprecation. Di'-a-log-is-mos; or, Dialogue (Isa. 63:1-6). When one or more persons are represented as speaking about a thing, instead of saying it oneself. Di'-a-syrm-os; or, Raillery (Matt. 26:50). Tearing away disguise, and showing up a matter as it really is. Di-ex'-od-os; or, Expansion (Jude 12:13). A lengthening out by copious exposition of facts. Ec'-pho-ne'-sis; or, Exclamation (Rom. 7:24). An outburst of words, prompted by emotion. Ei'-ron-ei-a; or, Irony. The expression of thought in a form that naturally conveys its opposite. 1. Divine Irony. Where the speaker is Divine (Gen. 3:22. Judg. 10:14). 2. Human Irony. Where the speaker is a human being (Job 12:2). 3. Peirastic Irony. By way of trying or testing (Gen. 22:2). 4. Simulated Irony. Where the words are used by man in dissimulation (Gen. 37:19. Matt. 27:40). 5. Deceptive Irony. Where words are clearly false as well as hypocritical (Gen. 3:4, 5. Matt. 2:8). E-jac'-u-la'-ti-o; or, Ejaculation (Hos. 9:14). A parenthesis which consists of a short wish or prayer. El-eu'-ther-i'-a; or, Candour (Luke 13:32). The speaker, without intending offense, speaks with perfect freedom and boldness. El-lips'-is; or, Omission. When a gap is purposely left in a sentence through the omission of some word or words. I. Absolute Ellipsis. Where the omitted word or words are to be supplied from the nature of the subject. 1. Nouns and Pronouns (Gen. 14:19, 20. Ps. 21:12). 2. Verbs and participles (Gen. 26:7. Ps. 4:2). 3. Certain connected words in the same member of a passage (Gen. 25:32. Matt. 25:9). Called Brachyology 4. A whole clause in a connected passage (Gen. 30:27. 1Tim. 1:3, 4). II. Relative Ellipsis. 1. Where the omitted word is to be supplied from a cognate word in the context (Ps. 76:11). 2. Where the omitted word is to be supplied from a related or contrary word (Gen. 33:10. Ps. 7:11). 3. Where the omitted word is to be supplied from analogous or related words (Gen. 50:23. Isa. 38:12). 4. Where the omitted word is contained in another word, the one word comprising the two significations (Gen. 43:33). III. Ellipsis of Repetition. 1. Simple; where the Ellipsis is to be supplied from a preceding or succeeding clause (Gen. 1:30. 2Cor. 6:16). 2. Complex; where the two clauses are mutually involved, and the Ellipsis in the former clause is to be supplied from the latter; and, at the same time, and Ellipsis in the latter clause is to be supplied from the former (Heb. 12:20). E-nan-ti-o'-sis; or, Contraries (Luke 7:44-46). Affirmation or negation by contraries. En'-thy-me-ma; or, Omission of Premiss (Matt. 27:19). Where the conclusion is stated, and one or both of the premisses are omitted. Ep-i-dip'-lo-sis; or, Double Encircling (Ps. 47:6). Repeated Epandiplosis (see below). Ep'-an-a-di-plo'-sis; or, Encircling (Gen. 9:3. Ps. 27:14). The repetition of the same word or words at the beginning and end of a sentence. Ep'-an-a-leps'-is; or, Resumption (1Cor. 10:29. Phil. 1:24). The repetition of the same word after a break or parenthesis. Ep-an'-od-os; or, Inversion (Gen. 10:1-31. Isa. 6:10). The repetition of the same word or words in an inverse order, the sense being unchanged. Ep'-an-or-tho-sis; or, Correction (John 16:32). A recalling of what has been said in order to substitute something stronger in its place. Ep-i'-bo-le; or, Overlaid Repetition (Ps. 29:3, 4 5, 7, 8, 9). The repetition of the same phrase at irregular intervals. Ep'-i-cri'-sis; or, Judgment (John 12:33). A short sentence added at the end by way of an additional conclusion. Ep'-i-mo-ne; or, Lingering (John 21:15-17). Repetition in order to dwell upon, for the sake of impressing. Ep'-i-pho-ne'-ma; or, Exclamation (Ps. 135:21). An exclamation at the conclusion of a sentence. Ep-i-pho-za; or, Epistrophe in Argument (2Cor. 11:22). The repetition of the same word or words at the end of successive sentences used in argument. Ep-i'-stro-phe; or, Like Sentence-Endings (Gen. 13:6. Ps. 24:10). The repetition of the same word or words at the end of successive sentences. Ep-i'-ta-sis; or, Amplification (Ex. 3:19). Where a concluding sentence is added by way of increasing the emphasis. Ep'-i-ther-a-pei'-a; or Qualification (Phil. 4:10). A sentence added at the end to heal, soften, mitigate, or modify what has been before said. Ep-i'-the-ton; or, Epithet (Gen. 21:16. Luke 22:41). The naming of a thing by describing it. Ep'-i-ti-me'-sis; or Reprimand (Luke 24:25). An expression of feeling by way of censure, reproof, or reproach. Ep'-i-tre-chon; or, Running Along (Gen. 15:13. John 2:9). A sentence, not complete in itself, thrown in as an explanatory remark. A form of Parenthesis (see below). Ep'-i-troch-as'-mos; or, Summarizing (Heb. 11:32). A running lightly over by way of summary. Ep-i'-trop-e; or, Admission (Ecc. 11:9). Admission of wrong, in order to gain what is right. Ep'-i-zeux'-is; or, Duplication (Gen. 22:11. Ps. 77:16). The repetition of the same word in the same sense. Er'-o-te-sis; or, Interrogating (Gen. 13:9. Ps. 35:10). The asking of questions, not for information, or for an answer. Such questions may be asked (1) in positive affirmation, (2) in negative affirmation, (3) in affirmative negation, (4) in demonstration, (5) in wonder and admiration, (6) in rapture, (7) in wishes, (8) in refusals and denials, (9) in doubts, (10) in admonition, (11) in expostulation, (12) in prohibition or dissuasion, (13) in pity and commiseration, (14) in disparagement, (15) in reproaches, (16) in lamentation, (17) in indignation, (18) in absurdities and impossibilities, (19) double questions. Eth'-o-poe'-i-a; or, Description of Manners (Isa. 3:16). A description of a person's peculiarities as to manners, caprices, habits, &c. Eu'-che; or, Prayer (Isa. 64:1, 2). An expression of feeling by way of prayer, curse, or imprecation. Eu'-phem-is'-mos; or Euphemy (Gen. 15:15). Where a pleasing expression is used for one that is unpleasant. Exemplum; or, Example (Luke 17:32). Concluding a sentence by employing an example. Ex-er-gas'-i-a; or, Working Out (Zech. 6:12, 13). A repetition so as to work out or illustrate what has already been said. Ex'-ou-then-is'-mos; or, Contempt (2Sam. 6:20). An expression of feeling by way of contempt. Gno'-me; or, Quotation. The citation of a well-known saying without quoting the author's name. 1. Where the sense originally intended is preserved, though the words may vary (Matt. 26:31). 2. Where the original sense is modified in the quotation or reference (Matt. 12:40). 3. Where the sense is quite different from that which was first intended (Matt. 2:15). 4. Where the words are from the Hebrew of from the Septuagint (Luke 4:18). 5. Where the words are varied by omission, addition, or transposition (1Cor. 2:9). 6. Where the words are changed by a reading, or an inference, or in number, person, mood, or tense (Matt. 4:7). 7. Where two or more citations are amalgamated (Matt. 21:13). 8. Where quotations are from books other than the Bible (Acts 17:28). Hen-di'-a-dys; or, Two for One (Gen. 2:9. Eph. 6:18). Two words used, but one thing meant. Hen-di'-a-tris; or, Three for One (Dan. 3:7). Three words used, but one thing meant. Her-men'-ei-a; or, Interpretation (John 7:39). An explanation immediately following a statement to make it more clear. Het'-er-o'-sis; or, Exchange of Accidence. Exchange of one voice, mood, tense, person, number, degree, or gender for another. 1. Of forms and voices (1Pet. 2:6). 2. Of moods (Gen. 20:7. Ex. 20:8). 3. Of tenses (Gen. 23:11. Matt. 3:10). 4. Of persons (Gen. 29:27. Dan. 2:36). 5. Of adjectives (degree) and adverbs (2Tim. 1:18). 6. Of nouns (number), adjectives, and pronouns (Gen. 3:8. Heb. 10:28). 7. Of gender (Gen. 2:18. Heb. 7:7). Ho-moe-o'-pto-ton; or, Like Inflections (2Tim. 3:2, 3). Similar endings arising from the same inflections of verbs, nouns, &c. This figure belongs peculiarly to the original languages. Ho-moe-o-pro'-pher-on; or, Alliteration (Judg. 5). The repetition of the same letter or syllable at the commencement of successive words. Ho'-moe-o-tel-eu'-ton; or, Like Endings (Mark 12:30). The repetition of the same letters of syllables at the end of successive words. Used also of an omission in the text caused by such-like endings: the scribe's eye going back to the latter of such similar words, instead of the former. See Josh. 2:1. Hyp-al'-la-ge; or, Interchange (Gen. 10:9. 1Kings 17:14). A word logically belonging to one connection is grammatically united with another. Hyp-er'-bat-on; or, Transposition (Rom. 5:8). The placing of a word out of its usual order in a sentence. Hy-per'-bo-le; or, Exaggeration (Gen. 41:47. Deut. 1:28). When more is said than is literally meant. Hy'-po-cat-as'-ta-sis; or, Implication (Matt. 15:13; 16:6). An implied resemblance or representation. Hy-po-ti-me'-sis; or, Under Estimating (Rom. 3:5). Parenthetic addition by way of apology or excuse. Hy'-po-ty-po'-sis; or, Word Picture (Isa. 5:26-30). Representation of objects or actions by words. Hys'-ter-e-sis; or, Subsequent Narration (Gen. 31:7, 8. Ps. 105:18). When a later record gives supplemental or new particulars, not inserted in the historical record. Hys'-ter-o-log'-ia; or, The First Last (Gen. 10 and 11. 2Sam. 24). A prior mention of a subsequent event. Id-i-o'-ma; or, Idiom. The peculiar usage of words and phrases, as illustrated in the language peculiar to one nation or tribe, as opposed to other languages or dialects. 1. Idiomatic usage of verbs (Gen. 42:38. 1John 1:10). 2. Special idiomatic usages of nouns and verbs (Gen. 33:11. Jer. 15:16). 3. Idiomatic degrees of comparison (Luke 22:15). 4. Idiomatic use of prepositions (Luke 22:49). 5. Idiomatic use of numerals (Ps. 103:2). 6. Idiomatic forms of quotations (Ps. 109:5). 7. Idiomatic forms of questions (Luke 22:49). 8. Idiomatic phrases (Gen. 6:2, 4. Matt. 11:25). 9. Idioms arising from other figures of speech (see notes in margin). 10. Changes of usage of words in the Greek language (Gen. 43:18. Matt. 5:25). 11. Changes of usage of words in the English language (Gen. 24:21. 2Kings 3:9). In'-ter-jec'-ti-o; or Interjection (Ps. 42:2). Parenthetic addition by way of feeling. Mal'-e-dic'-ti-o; or, Imprecation (Isa. 3:11). Expression of feeling by way of malediction and execration. Mei-o'-sis; or, a Belittleing (Gen. 18:27. Num. 13:33). A belittleing of one thing to magnify another. Me-ris'-mos; or, Distribution (Rom. 2:6-8). An enumeration of the parts of a whole which has been just previously mentioned. Mes-ar-chi'-a; or, Beginning and Middle Repetition (Ecc. 1:2). The repetition of the same word or words at the beginning and middle of successive sentences. Mes-o-di-plo'-sis; or, Middle Repetition (2Cor. 4:8, 9). The repetition of the same word or words in the middle of successive sentences. Mes-o-tel-eu'-ton; or, Middle and End Repetition (2Kings 19:7). The repetition of the same word or words in the middle and at the end of successive sentences. Met-a'-bas-is; or, Transition (1Cor. 12:31). A passing from one subject to another. Met'-a-lep'-sis; or, Double Metonymy (Gen. 19:8. Ecc. 12:6. Hos. 14:2). Two metonymies, one contained in the other, but only one expressed. Met-al'-la-ge; or, a Changing Over (Hos. 4:18). A different subject of thought substituted for the original subject. Met'-a-phor; or, Representation (Matt. 26:26). A declaration that one thing is (or represents) another: while Simileresembles it, and Hypocatastasis implies it. Met-a-sta-sis; or, Counter-Blame (1Kings 18:17, 18). A transferring of the blame from one's self to another. Met-o'-ny-my; or, Change of Noun. When one name or noun is used instead of another, to which it stands in a certain relation. 1. Of the Cause. When the cause is put for the effect (Gen. 23:8. Luke 16:29). 2. Of the Effect. When the effect is put for the cause producing it (Gen. 25:23. Acts 1:18). 3. Of the Subject. When the subject is put for something pertaining to it (Gen. 41:13. Deut. 28:5). 4. Of the Adjunct. When something pertaining to the subject is put for the subject itself (Gen. 28:22. Job 32:7). Mi-me-sis; or, Description of Sayings (Ex. 15:9). Used when the sayings, &c., of another are described or imitated by way of emphasis. Neg-a'-ti-o; or, Negation (Gal. 2:5). A denial of that which has not been affirmed. OE'-on-is'-mos; or, Wishing (Ps. 55:6). An expression of feeling by way of wishing or hoping for a thing. Ox'-y-mor-on; or, Wise-Folly (1Tim. 5:6). A wise saying that seems foolish. Pae-an'-is'-mos; or, Exultation (Zeph. 3:14). Calling on others to rejoice over something. Pal'-in-od'-i-a; or, Retracting (Rev. 2:6). Approval of one thing after reproving for another thing. Par-a-bol-a; or, Parable, i.e., Continued Simile (Luke 14:16-24). Comparison by continued resemblance. Par'-a-di-a'-stol-e; or, Neithers and Nors (Ex. 20:10. Rom. 8:35, 38, 39). The repetition of the disjunctives neither and nor, or, either and or. Par'-ae-net'-ic-on; or, Exhortation (1Tim. 2). An expression of feeling by way of exhortation. Par-a-leips'-is; or, a Passing By (Heb. 11:32). When a wish is expressed to pass by a subject, which is, notwithstanding, briefly alluded to subsequently. Parallelism; or, Parallel Lines. The repetition of similar, synonymous, or opposite thoughts or words in parallel or successive lines. Cp. "Correspondence". 1. Simple synonymous, or gradational. When the lines are parallel in thought, and in the use of synonymous words (Gen. 4:23, 24. Ps. 1:1). 2. Simple antithetic, or opposite. When the words are contrasted in the two or more lines, being opposed in sense that one to the other (Prov. 10:1). 3. Simple synthetic, or constructive. When the parallelism consists only in the similar form of construction (Ps. 19:7-9). 4. Complex alternate. When the lines are placed alternately (Gen. 19:25. Prov. 24:19, 20). 5. Complex repeated alternation. The repetition of the two parallel subjects in several lines (Isa. 65: 21, 22). 6. Complex extended alternation. Alternation extended so as to consist of three or more lines (Judg. 10:17). 7. Complex introversion. When the parallel lines are so placed that the first corresponds with the last, the second with the last but one, &c. (Gen. 3:19. 2Chron, 32:7, 8). Par-ec'-bas-is; or, Digression (Gen. 2:8-15). A temporary turning aside from one subject to another. Par-e-che'-sis; or, Foreign Paronomasia (Rom. 15:4). The repetition of words similar in sound, but different in language. Par-eg'-men-on; or, Derivation (Matt. 16:18). The repetition of words derived from the same root. Par-em'-bol'-e; or, Insertion (Phil. 3:18, 19). Insertion of a sentence between others which is independent and complete in itself. Par-en'-the-sis; or, Parenthesis (2Pet. 1:19). Insertion of a word or sentence, parenthetically, which is necessary to explain the context. Par-oe'-mi-a; or, Proverb (Gen. 10:9. 1Sam, 10:12). A wayside-saying in common use. Par'-o-moe-o'-sis; or, Like Sounding Inflections (Matt. 11:17). The repetition of inflections similar in sound. Par-o-no-ma'-si-a; or, Rhyming Words (Gen. 18:27). The repetition of words similar in sound, but not necessarily in sense. Path'-o-poe'-i-a; or, Pathos (Luke 19:41, 42). The expression of feeling or emotion. Per-i'-phras-is; or, Circumlocution (Gen. 20:16. Judg. 5:10). When a description is used instead of the name. Per-i'-stas-is; or, Description of Circumstances (John 4:6). Ple'-on-asm; or, Redundancy. Where what is said is, immediately after, put in another or opposite way to make it impossible for the sense to be missed. The Figure may affect (1) words (Gen. 16:8); or (2) sentences (Gen. 1:20. Deut. 32:6). Plok'-e; or, Word-Folding (Jer. 34:17). The repetition of the same word in a different sense, implying more that the first use of it. Po-ly-o-ny'-mi-a; or, Many Names (Gen. 26:34, 35. 2Kings 23:13). Persons of places mentioned under different names. Po-ly-pto'-ton; or, Many Inflections. The repetition of the same part of speech in different inflections. 1. Verbs (Gen. 50:24. 2Kings 21:13). 2. Nouns and pronouns (Gen. 9:25. Rom. 11:36). 3. Adjectives (2Cor. 9:8). Po'-ly-syn'-de-ton; or, Many Ands (Gen. 22:9, 11. Josh. 7:24. Luke 14:21). The repetition of the word "and" at the beginning of successive clauses, each independent, important, and emphatic, with no climax at the end (Compare Asyndeton and Luke 14:13). Prag'-mato-graph-i-a; or, Description of Actions (Joel 2:1-11). Pro-ec'-the-sis; or, Justification (Matt. 12:12). A sentence added at the end by way of justification. Por-lep's-is (Ampliatio); or, Anticipation (Heb. 2:8). Anticipating what is going to be, and speaking of future things as present. Pro-lep's-is (Occupatio); or, Anticipation. Answering an argument by anticipating it before it is used. 1. Open. When the anticipated objection is both answered and stated (Matt. 3:9). 2. Closed. When the anticipated objection is either not plainly stated or not answered (Rom. 10:18). Pros-a-po'-do-sis; or, Detailing (John 16:8-11). A return to previous words or subjects for purposes of definition or explanation. Pros'-o-po-graph'-i-a; or, Description of Persons (Matt. 3:4). A vivid description of a person by detailed delineation. Pros'-o-po-poe'-i-a; or, Personification. Things represented as persons. 1. The members of the human body (Gen. 48:14. Ps. 35:10). 2. Animals (Gen. 9:5. Job 12:7). 3. The products of the earth (Nah. 1:4). 4. Inanimate things (Gen. 4:10). 5. Kingdoms, countries, and states (Ps. 45:12). 6. Human actions, &c., attributed to things, &c. (Gen. 18:20. Ps. 85:10). Pro'-ther-a-pei'-a; or, Conciliation (Matt. 19:16). Conciliating others, by way of precaution, because of something we are about to say. Pro'-ti-me-sis; or, Description of Order (1Cor. 15:5-8). The enumeration of things according to their places of honor or importance. Repeated Negation; or, Many Noes (John 10:28). The repetition of divers negatives. Repetitio; or Repetition (2Chron. 20:35-37. John 14:1-4). Repetition of the same word or words irregularly in the same passage. Sim'-i-le; or, Resemblance (Gen. 25:25. Matt. 7:24-27). A declaration that one thing resembles another. (Cp. Metaphor, above.) Sim'-ul-ta'-ne-um; or, Insertion (Rev. 16:13-16). A kind of historical parenthesis, an event being put out of its historical place between two others which are simultaneous. Syl-leps'-is; or Combination (2Chron. 31:8). The repetition of the sense without the repetition of the word. Syl-leps'-is; or, Change in Concord (John 21:12). A change in the grammatical concord in favor of a logical concord. Syl'-lo-gis'-mus; or, Omission of the Conclusion (1Sam. 17:4-7). The conclusion, though implied, is unexpressed, in order to add emphasis to it. Symbol (Isa. 22:22). A material object substituted for a moral or spiritual truth. Sym'-per-as'-ma; or, Concluding Summary (Matt. 1:17). When what has been said is briefly summed up. Sym'-plo-ke'; or, Intertwining (1Cor. 15:42-44). The repetition of different words in successive sentences in the same order and the same sense. Syn'-ath-roes'-mos; or, Enumeration (1Tim. 4:1-3). The enumeration of the parts of a whole which has not been mentioned. Syn'-cho-re'-sis; or, Concession (Hab. 1:13). Making a concession of one point in order to gain another. Syn'-cri-sis; or, Repeated Simile (Isa. 32:2). Repetition of a number of resemblances. Syn-ec'-do-che; or, Transfer. The exchange of one idea for another associated idea. 1. Of the Genus. When the genus is put for the species, or universals for particulars (Gen. 6:12. Matt. 3:5). 2. Of the Species. When the species is put for the genus, or particulars for universals (Gen. 3:19. Matt. 6:11). 3. Of the Whole. When the whole is put for a part (Gen. 6:12). 4. Of the Part. When a part is put for the whole (Gen. 3:19. Matt. 27:4). Syn'-oe-cei-o'-sis; or, Cohabitation (Matt. 19:16, 17). The repetition of the same word in the same sentence with an extended meaning. Syn-o-ny-mi-a; or, Synonymous Words (Prov. 4:14, 15). The repetition of words similar in sense, but different in sound and origin. Syn'-the-ton; or, Combination (Gen. 18:27). A placing together of two words by usage. Ta-pei-no'-sis; or, Demeaning (Gen. 27:44. Rom. 4:19). The lessening of a thing in order to increase and intensify that same thing. (Cp. Meiosis.) Thau-mas'-mos; or, Wondering (Rom. 11:33). An expression of feeling by way of wonder. Tme'-sis; or, Mid-Cut (Eph. 6:8). A change by which one word is cut in two, and another word put in between. Top'-o-graph'-i-a; or, Description of Place (Isa. 10:28-32). Throwing light on the subject dealt with by alluding to locality. Type (Rom. 5:14). A figure of ensample of something future, and more or less prophetic, called the Anti-type. Zeug'-ma; or, Unequal Yoke. When one verb is yoked on to two subjects, while grammatically a second verb is required. 1. Proto-zeugma, or, Ante-yoke or Fore-yoke (Gen. 4:20. 1Tim. 4:3). 2. Meso-zeugma, or, Middle yoke (Luke 1:64). 3. Hypo-zeugma, or, End yoke (Acts 4:27, 28). 4. Syne-zeugmenon, or, Joint yoke (Ex. 20:18).
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:11
    H. P. Wepf hat auf das Thema was sind die 7 Geister in Mt 12.45 im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Mt 12,45 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das Letzte jenes Menschen wird ärger als das Erste. Also wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen. Ein Versuch, diese 7 Geister zu erkennen. 1. Mt 8,34 Und siehe, die ganze Stadt ging hinaus, Jesu entgegen, und als sie ihn sahen, baten sie, daß er aus ihren Grenzen weggehen möchte. – 2. Mt 9,4 Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denket ihr Arges in euren Herzen? 3. Mt 9,11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern? 4. Mt 9,24 sprach er: Gehet fort, denn das Mägdlein ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 5. Mt 9,34 Die Pharisäer aber sagten: Er treibt die Dämonen aus durch den Obersten der Dämonen. 6. Mt 12,14 Die Pharisäer aber gingen hinaus und hielten Rat wider ihn, wie sie ihn umbrächten. 7. Mt 12,24 Die Pharisäer aber sagten, als sie es hörten: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus, als durch den Beelzebub,den Obersten der Dämonen.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 15:50
    Woher kommt der Unterschied Gott >>> ER ELB CSV / Clever 1. Tim 3,16 Und anerkannt gross ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt1 im Geist, gesehen von den Engeln2, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. 1 Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt. 2 O. erschienen den Engeln. elo 1905/27 1. Tim 3,16 Und anerkannt gross ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt1 im Geiste, gesehen von den Engeln2, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. 1 O. nach and. Les.: Er, der geoffenbart worden im Fleische, ist gerechtfertigt 2 Eig. erschienen den Engeln
    4 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 15:01
    was sind die 7 Geister in Mt 12.45?
    1 Antwort(en) | 29 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 18:22
    1. Kor 12,3 Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im1 Geiste Gottes redend, sagt: Fluch über Jesum! und niemand sagen kann: Herr Jesus! als nur im2 Heiligen Geiste. 1 d. h. in der Kraft des 2 d. h. in der Kraft des Was bedeutet das hier "im Heiligen Geiste". Kann ein nicht Erretteter wirklich nicht "Herr Jesus" sagen?
    3 Antwort(en) | 59 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 13:15
    H. P. Wepf hat das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Warum steht nie im Wort Gottes, dass wir: "Königskinder" seien wie oft geredet und gesungen wird?
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 08:39
    In der Welt, nicht von der WeltBibelstellen: Johannes 17,16 Nachfolgend ein paar Überlegungen zu der Frage, inweifern sich ein Christ in die Politik dieser Welt einmischen sollte. Stellung eines Christen in der Welt Wir sind nicht von der Welt gleichwie Christus nicht von der Welt (Joh 17,16). Unser Bürgertum ist in den Himmeln, wir erwarten den Herrn (Phil 3,20). Wir sind Fremdlinge und ohne Bürgerrecht auf der Erde (1. Pet 1,17; 1. Pet 2,11). Wir sind mit Christus gestorben und begraben in der Taufe (Röm 6,4). Wir sind gestorben und mit Christus auferweckt. Christus sitzt zur Rechten Gottes, darum suchen wir, was droben ist (Kol 3,1–3). So gesehen leben wir nicht mehr in der Welt (Kol 2,20). Wir sind versetzt in Christus in die himmlischen Örter (Eph 2,6). Das ist unser wahrer Segen, dort halten wir uns auf im Glauben. Als Christen, die nicht zu dem System dieser Welt gehören und verstehen, dass die Welt unter dem Gericht Gottes steht (Joh 12,31), sollen wir kein ungleiches Joch mit den Ungläubigen eingehen (2. Kor 6,14), keine Freundschaft mit der Welt schließen (Jak 4,4) und nicht gleichförmig mit ihr sein (Röm 12,2). Wir sind als Christen der Obrigkeit untertan (Tit 3,1; Röm 13) und beten für sie (1. Tim 2,1.2), es wird aber nirgends im Neuen Testament gesagt, dass wir regieren oder auch nur mitbestimmen sollten. Die Aufgaben eines Jüngers Der Christ wird von der Welt verworfen, wie auch sein Meister verworfen wurde. Wer gottselig leben will, wird verfolgt werden (2. Tim 3). Wenn ein Christ versucht, mitzumischen, muss er sich anpassen (wie Lot, der schließlich im Tor Sodoms saß). Der Christ hat nicht die Aufgabe, die Welt zu verbessern, sondern dafür zu sorgen, dass Menschen aus der Welt heraus gerettet werden. Wir tapezieren nicht mehr das Erdgeschoss, wenn es im dritten Stock bereits brennt. Die Zeit ist gedrängt (1. Kor 7,29). Wir haben keine Freiräume, um uns ausführlich mit Politik zu beschäftigen. Wir haben eine wichtigere Aufgabe. Ein Christ ist Salz der Erde und Licht der Welt (Mt 5). Doch nicht, indem er versucht, das System „Welt“ zu verbessern (was gar nicht möglich ist), sondern indem er in Gottesfurcht lebt und gute Werke übt. Gerrid Setzer www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 14:50
    H. P. Wepf hat auf das Thema Bekehrung Uebergabegebet im Forum Evangelium geantwortet.
    Dann müsstest Du die ganze Welt verbrennen...
    16 Antwort(en) | 827 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 14:34
    H. P. Wepf hat auf das Thema Bekehrung Uebergabegebet im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Thomas keine Angst, das können die Christen sicher, das machen die Christen sicher. Ich lese ja auch 100 % Calvinistische Literatur,. ich lese auch Brüder Literatur = 50% Calvinismusirrlehre, ich lese auch Forum ... und als Massstab habe ich das Wort Gottes. Wer das nicht macht ist auch in der Hinsicht ok., das hat immer etwas mit dem persönlichen Glauben zu tun wie Wein trunken und Fondueessen. und dann noch etwas unverfälschtes aus dem Wort: 1. Thes 5,21: prüfet aber alles, das Gute haltet fest.
    16 Antwort(en) | 827 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 12:59
    H. P. Wepf hat auf das Thema Bekehrung Uebergabegebet im Forum Evangelium geantwortet.
    ►► Das Übergabegebet
    16 Antwort(en) | 827 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 11:48
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gesetz des Christus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    mir auch.
    12 Antwort(en) | 916 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 10:05
    H. P. Wepf hat auf das Thema Übergabegebet im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Ich habe vorhin im Web ein "Uebergabegebet" gefunden: ===== Übergabegebet Sie wissen nicht wie sie beten sollen, um von Ihrer Schuld und von Ihren Sünden befreit zu werden? Dann beten Sie das folgende Gebet: Gott, du hast mich geschaffen. Bisher habe ich getrennt von dir gelebt. Das möchte ich hiermit ändern! Ich habe viele böse und ungerechte Dinge in meinem Leben getan und damit viel Schaden bei mir und anderen Menschen angerichtet! Das tut mir sehr leid. Alle meine Sünden möchte ich dir jetzt bekennen und um Vergebung bitten! Jesus Christus, bitte vergib du mir alle meine Ungerechtigkeiten und Sünden, die ich während meines Lebens getan habe! Bitte befreie du mich von meiner Schuld! Ich danke dir Jesus Christus, dass du für alle meine Sünden am Kreuz gestorben bist. Bitte übernimm du die Leitung in meinem Leben. Ich danke dir Herr Jesus, dass du mich liebst und mich nun persönlich durchs Leben begleiten möchtest. Herr Jesus hilf mir in eine enge Beziehung zu dir zu gelangen. Amen. Wenn Sie dieses Gebet in Wahrheit gesprochen haben, sind Sie ein freier Mensch und ein Kind Gottes. Sie leben nicht mehr getrennt von Gott. Sie haben ab jetzt ewiges Leben und kommen nach ihrem Leben nicht ins Gericht Gottes. Sie gehören nun zu allen erlösten gläubigen Menschen, die Jesus Christus als ihren persönlichen Retter angenommen haben. Ihr Haupleben werden Sie gemeinsam mit Gott und Jesus Christus sowie mit allen Gläubigen im Himmel verbringen. Bauen sie nun eine Beziehung zu Ihrem persönlichen Retter Jesus Christus auf. Das können Sie tun, in dem sie die Bibel lesen und zu ihrem neuen Herrn Jesus beten. Suchen Sie sich in Ihrer Nähe eine christliche Gemeinde, wo Jesus Christus der Mittelpunkt ist. Unter der Rubrik „Hilfestellung“ finden Sie einige Hinweise dazu. Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen für Ihr weiteres Leben! ===== Ich denke, wenn das jemand erfasst und in wirklicher Reue gesprochen hat, kann man nichts dagegen sagen, der Ausdruck: "Uebergabegebet" ist für mich einfach noch etwas fremd.
    2 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 10:00
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gesetz des Christus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Alle durch Busse und Glauben Geretteten haben das Neue Ewige Leben und sind mit dem Heilgen Geist versiegelt und das Neue Ewige Leben lebt das Gebot Christi. Die alte Natur ist im Grabe und das Gesetz hat nur auf die Alte Natur seine Wirksamkeit. Das Gesetz (Dekalog oder Naturgesetz Römer 2) kann immer nur verdammen Wer noch unter dem Dekalog / Sabbathgebot oder dem Naturgesetz Rö 2 steht kommt in den Ewigen Feuersee.
    12 Antwort(en) | 916 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 09:44
    H. P. Wepf hat das Thema Übergabegebet im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    Manchmal hörte man den Ausdruck: "Übergabegebet". Was versteht man darunter? Kann man das auch mit dem Wort begründen oder ist es ein verfänglicher Ausdruck?
    2 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 08:18
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gesetz des Christus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ein Gesetz ist ein Gesetz = ein Prinzip = Nomen /Thora und kann deswegen nicht aufgelöst werden, weil es eben ein Gesetz ist. Das Gesetz der Natur, (Römer 2) überführt den Verlorenen, dass er verloren ist und in Ewigen Feuersee kommt. Das Gesetz Mose, (Dekalog) überführt die Israeliten, dass sie verloren sind und in Ewigen Feuersee kommen. Die durch Busse und Glauben Erretteten sind diesen beiden Gesetzen gestorben und leben nun in Christo und leben das Gebot Christi. Wer sich unter das Gesetz Mose und auch Sabbathgebot oder dem Gesetz der Natur Römer 2 stellt, kommt in den Ewigen Feuersee, weil Er das Werk Christi verwirft oder etwas hinzufügt. Errettete sind dem Gesetz gestorben und sie haben dies sws. auch in der Glaubenstaufe bezeugt.
    12 Antwort(en) | 916 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 07:40
    2. Joh 1,7: Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht Jesum Christum im Fleische kommend bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist. 2. Joh 1,8: Sehet auf euch selbst, auf daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 2. Joh 1,9: Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 2. Joh 1,10: Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht<Eig. bietet ihm keinen Gruß; so auch > ins Haus auf und grüßet ihn nicht. 2. Joh 1,11: Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken. Ich habe einen (menschlich gesehen guten Freund) (AVler!!), sprachgewandt, Deutschgelehrter Griechisch- Hebräisch- Kenner usw., der diese Gebot im 2 Johannes Brief missacht. Er ist für nichts mehr zu gebrauchen, psychisches Wrack.
    2 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.01.2018, 07:21
    Gute Gedanken zur Sicherheit des Heils in Christo Verfasser Elias S. Jesus starb an deiner Stelle für deine Sünden am Kreuz und hat für dich bereits bezahlt. Es gibt nichts mehr, für das man dich vor Gott anklagen könnte, weil Jesus wirklich deine ganze Schuld beglichen hat. Ein Mensch wird gerecht gesprochen allein durch den Glauben an das, was Jesus getan hat, nicht, was man selbst tut. Mit anderen Worten: Das ewige Leben nimmt durch Glauben als ein unverdientes Geschenkt an, ohne eigene Leistung dafür erbracht zu haben. Du machst mit solchen Kommentaren Gläubige die noch sehr Frisch sind im Glauben sind nur Angst, man soll sich so akzeptieren wie man ist, man verlässt sich nur noch auf den Herrn, es ist unmöglich nicht zu sündigen. Das was du erzählst,besonders Zitat "Er riskert aber eine Busse , das ist aber ein Bagatellfall und wird von dem Gesetz auch als solcher behandelt." Ist eine Werkgerechtigkeitsfalle, hast du immernoch nicht verstanden das wir unmöglich Gerecht vorm Herrn werden können? Galater 2:19Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf daß ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. 20Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Man muss nicht jemanden umbringen, man muss nicht eine Bank überfallen, man muss nicht in pervers-kaputten Sexpraktiken Frauen fesseln und auspeitschen, es langt schon, wenn wir beispielsweise wütend werden (Matthäus 5:22), um eine Sünde zu begehen. Ja, sogar, dass wir ab und an schwach im Glauben an Gott als unseren Versorger werden, und uns Angst und Sorgen hingeben (und wer tut das nicht), ist eine Sünde (Römer 14:23). Paulus drückt es treffend so aus: „Ja, mein ganzes Tun ist mir unbegreiflich; denn ich vollbringe nicht das, was ich will, sondern tue das, was ich hasse (verabscheue)“ (Römer Kapitel 7, Vers 15; Menge Bibel, 1939) Der Teufel legt noch Kohle nach Wenn wir versagen, wenn wir sündigen, dann kommt der Teufel und weist auf Gottes Gebote hin. Verbunden mit dem Gedankenvorschlag was für ein schlechter Christ wir doch seien. Strategie vom Teufel: Erst zur Sünde verführen, sündigen wir dann, hält er uns das vor, damit wir ein schlechtes Gewissen bekommen. Denn der Höllenbursche weiß, dass ein schlechtes Gewissen uns von Jesus wegführt. Schlechtes Gewissen lässt einen auf sich selber schauen. Sünden-Bewusstsein führt uns von Gott weg. Die einzige Antwort, die einzig wirkungsvolle Gegenstrategie gegen diese schädlichen teuflischen Strategien ist, dass wir uns Gottes unverdiente Gnade und seine grenzenlose Liebe für uns vergegenwärtigen. Wir sind nicht froh über unsere Sünde(n), wir sind froh über die vollständige Vergebung unserer Sünden durch Jesus. Wenn man ein schlechtes Gewissen wegen einer Sünden hat, dann macht man sich diese biblische Wahrheit bewusst: „So gibt es also jetzt keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind“ (Römer Kapitel 8, Vers 1; Menge Bibel, 1939)
    0 Antwort(en) | 61 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 22:31
    H. P. Wepf hat auf das Thema Kann ein Christ auch ein Mörder werden ? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Martin, wenn Luther ein Christ gewesen wäre, seine Morde in Reue bekannt hätte, hätte der Herr Jesus ihm vergeben. 1. Johannes 1.9
    9 Antwort(en) | 154 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 20:09
    H. P. Wepf hat auf das Thema Kann ein Christ auch ein Mörder werden ? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Christen können leiden: zB.: um Christi willen und wegen eigener Übeltaten 1. Petr 3,17 Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will1, für Gutes tun zu leiden als für Böses tun. 1 W. wollen sollte.
    9 Antwort(en) | 154 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 18:23
    Offb 14,12: Hier ist das Ausharren der Heiligen, die die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren<O. halten.>. Wer sind die Heiligen hier und was ist: "Gebote Gottes bewahren" und Glauben Jesu bewahren?
    1 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 17:40
    Mit Willen sündigen Frage: In Hebräer 10, Vers 26, wird gesagt, daß, wenn wir mit Willen sündigen, kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrigbleibt, sondern nur ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts. Wie ist diese Stelle zu verstehen, und wie ist sie mit 1. Johannes 2, Vers 1, in Einklang zu bringen, w o uns Christus für den Fall, daß wir sündigen, als unser Sachwalter vorgestellt wird? Zeigt 2. Petrus 2, Vers 20, dieselbe Situation wie Hebräer 10, Vers 26? Antwort: Der 26. Vers in Hebräer 10 bezieht sich nicht auf gläubige Kinder Gottes, wenn sie sündigen, sondern auf solche Juden, die das Judentum verlassen und dem äußeren Bekenntnis nach das Christentum angenommen hatten, aber nicht wirklich von neuem geboren waren. Um der Schmach um des Namens Christi willen zu entgehen, standen sie im Begriff, das Christentum wieder aufzugeben – und zwar das Christentum in dem Wert des vollkommenen, ein für allemal vollbrachten Opfers Christi. Unter diesem Blickwinkel wird das Christentum in diesem Brief betrachtet und dem Judentum gegenübergestellt. Nun, wer das Christentum aufgab, „sündigte mit Willen“; denn er hatte im Christentum eine gewisse Erkenntnis der Wahrheit empfangen, hatte von dem Opfer Christi und dessen gesegneten Wirkungen Kenntnis erhalten. Wenn er das alles aber wieder aufgab und damit bewußt die Sünde wählte, gab es für ihn kein weiteres wirksames Opfer mehr. Wenn er das Opfer Christi ablehnte, wo wollte er außerhalb des Christentums ein anderes Schlachtopfer für Sünden finden? Das Judentum oder irgendeine andere menschliche Religion dem Christentum vorzuziehen, nachdem man „die Erkenntnis der Wahrheit empfangen“ hat, bedeutet Abfall – Abfall vom christlichen Glauben. Das Ende solcher Menschen kann nur Gericht sein (vgl. auch Kap. 6,1-8).Diese Stelle redet also ebensowenig wie die in 2. Petrus 2, Vers 20, davon, daß ein Gläubiger verlorengehen könnte. Sie zeigt vielmehr, was den leblosen, bloßen Bekenner erwartet, wenn er das eine Opfer Christi verwirft. Wenn der Schreiber trotzdem nicht von „irgend jemand“, sondern von „wir“ spricht – „wenn wir mit Willen sündigen, nachdem wir …“ -, so deshalb, weil dieser Brief den gläubigen wie den ungläubigen christlichen Bekenner auf einem gemeinsamen Boden sieht, dem des Bekenntnisses zum Christentum nämlich. Wer sich zu Christus bekennt, ist vor Gott verantwortlich, sich diesem Bekenntnis entsprechend zu verhalten. Der gläubige Bekenner ist fähig, dieser Verantwortlichkeit zu entsprechen, der ungläubige nicht. Niemand darf also denken, daß ihn solche Worte der Warnung nichts angingen. In ihrer letzten Konsequenz treffen sie jedoch nur auf solche zu, die keine neue Geburt erlebt haben. Im Gegensatz zu Hebräer 10 geht es in 1. Johannes 2, Vers l ausschließlich um wahre Kinder Gottes. Wenn wir als Gläubige sündigen, dann haben wir in dem Herrn Jesus einen Fürsprecher bei dem Vater, und Er, der als der Gerechte bei dem Vater ist, ist die Sühnung für unsere Sünden. Selbst das beschämende Vorkommen, das wir sündigen, ändert nichts an unserer Beziehung zum Vater: Wir sind und bleiben Seine Kinder -ungehorsame Kinder dann wohl, aber doch Seine Kinder. Zwar wird der Genuß der Beziehung auf unserer Seite durch unsere Sünde unterbrochen, nicht aber die Beziehung selbst. So liegt ein tiefer Trost darin, daß wir für den so ernsten Fall unseres Sündigens einen Fürsprecher bei dem Vater haben – einen Fürsprecher, der bereits vor unserem Fall für uns tätig ist und der in Seiner Liebe alles unternimmt, um uns wieder in den Genuß der Gemeinschaft zurückzubringen. Verfasser: ChB Ermunterung und Ermahnung
    3 Antwort(en) | 139 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 17:30
    Lieber Olivier Das ist eigentlich vom Konzept her immer die richtige Frage! Das "Wir" hier, sind natürlich nicht wir Erretten sondern es ist ein rhetorische Frage, die Antwort ist dann ganz klar: →→ Wer die Wahrheit kennt und sie verwirft kommt in den Ewigen Feuersee. Aber ein Erretteter glaubt ja DER Wahrheit = den Herrn Jesus Christus, er hat Das Ewige Leben und ist versiegelt mit dem Heiligen Geist.
    3 Antwort(en) | 139 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 07:13
    H. P. Wepf hat das Thema Zuvorbereitete Werke im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    was können da für Werke sein?
    0 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.01.2018, 07:10
    H. P. Wepf hat das Thema Typisch Mann, typisch Frau im Forum Biblische Lehre erstellt.
    www.BIBELSTUDIUM.de Mittwoch, 17.01.2018 Typisch Mann, typisch FrauBibelstellen: 1. Mose 1,27 Gott, der Schöpfer, hat Mann und Frau wunderbar und speziell geschaffen (s. 1. Mose 1,27). Sie sind gleichwertig, aber nicht gleichartig. Es gibt einen hierarchischen Unterschied (1. Korinther 11; Epheser 5,23). Und es gibt Unterschiede in den Eigenschaften und Aufgaben. Unser Widersacher will die Unterschiede der Geschlechter durchmischen und die von Gott gesetzten Unterscheidungen beiseitesetzen. Es ist seine Agenda, die u.a. durch Feminismus, Emanzipation sowie derzeit durch Gender-Mainstreaming und moderne Genetik kontinuierlich vorangetrieben wird. Deshalb ist es heute ein besonderes Zeugnis, wenn wir der Welt die göttlichen Wahrheiten in dieser Hinsicht vorleben. Und es ist uns auch selbst zum Segen. Fehlverhalten in diesen Dingen ist Gott ein Gräuel (s. z.B. 5. Mose 22,5). Nachfolgend sollen deshalb einige geschlechtertypische Eigenheiten dargestellt werden, die bei uns Christen gefunden werden sollen – je nachdem, ob wir Mann oder Frau sind. Anhand der angeführten Stellen können wir nachvollziehen und prüfen, ob es unserer Lebenspraxis entspricht. Typisch Frau Typisch Mann Eine Hilfe sein (1. Mose 2,18) Tüchtig und um die häuslichen Dinge bemüht sein (Sprüche 31,10.15.27; Titus 2,5) Das Haupt zum Gebet bedecken (1. Korinther 11,5.10.13) In den Zusammenkünften schweigen (1. Timotheus 2,12) Langes Haar tragen (1. Korinther 11,15) Sich züchtig kleiden (1. Timotheus 2,9; Titus 2,5) Ihren Mann und ihre Kinder lieben (Titus 2,4) Die eigene Frau führen und leiten (Epheser 5,23.29) Dem eigenen Haus und der Gemeinde vorstehen (1. Timotheus 3,2.4.5) Überall beten (1. Timotheus 2,8) Kurzes, unbedecktes Haar (1. Korinther 11,4.7.14) Physisch leistungsfähiger (3. Mose 27,7) Stark sein (Sprüche 24,5) Versorgen und Verantwortung übernehmen (Ruth 4,15; Sprüche 24,27) Vorbildliche Frau (Studienvorschlag) Vorbildlicher Mann (Studienvorschlag) Abigail (1. Samuel 25) Abraham (1. Mose 17–24) Diese Auflistung ist unvollständig und darf zum Selbststudium anregen. Wir erkennen aber bereits, dass der große Schöpfer-Gott Mann und Frau so gemacht hat, dass sie sich sinnvoll ergänzen (1. Mose 2,24). Natürlich gibt es auch Überschneidungen zwischen den Eigenschaften und Aufgaben von Mann und Frau. Z.B. können verschiedene Dienste von Mann und Frau getan werden, Mann und Frau sollen beide tüchtig sein usw. Und geht es um erstrebenswerte Charaktereigenschaften, so sollen sich sowohl Mann als auch Frau am Herrn Jesus orientieren. Doch es ist klar, dass Gott Mann und Frau unterschiedlich geschaffen hat und auch zu unterschiedlichen Tätigkeiten. Der Teufel will diesen Plan Gottes verderben und den Menschen durch das Verdrehen göttlicher Prinzipien schaden. Was für ein wunderbares Privileg, dass wir die Gedanken Gottes durch sein Wort kennen dürfen! Marc Schultz www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von H. P. Wepf
    16.01.2018, 18:28
    H. P. Wepf hat das Thema Das Sühnungswerk Christi im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Das Sühnungswerk Christi Der Tod Christi in Seinem sühnenden Charakter ist eine Wahrheit von überragender Bedeutung. Wie ein goldener Faden zieht sich diese kostbare Wahrheit durch die ganze Bibel, durch das Alte und das Neue Testament. Sie erhält ihre Wichtigkeit nicht nur durch die Offenbarung der Liebe Gottes darin, sondern auch durch ihre absolute Notwendigkeit für uns Menschen. Denn diese erschütternde, unumstößliche Tatsache ist der Ausgangspunkt für unseren jetzigen Gegenstand: Der Mensch ist in Sünde gefallen! Alle Menschen sind ausnahmslos Sünder; „es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“ (Röm 3,22. 23). Wie unermeßlich ernst und weitreichend ist dieser Nachsatz „und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes“! Welche Anstrengungen die Menschen auch unternehmen, wie religiös sie sein mögen – sie erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes. Schon durch den ersten Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, „und also ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben“ (Röm 5,12). „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer“ (Röm 3,10). „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Röm 6,23). „Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Heb 9,27). – Vielleicht liest jemand diese Worte, der noch nicht von neuem geboren, der noch nicht ein glückliches Kind Gottes ist; verstehst du jetzt besser, warum der Sühnungstod Christi für dich, für uns alle, von so überragender Bedeutung ist? Ohne ihn würden wir nie zu Gott kommen! So wollen wir uns nun mit der Hilfe Gottes mit dem Werke des Erlösers beschäftigen, denn so groß wie die Person des Erretters, so kostbar und weitreichend sind die Ergebnisse Seines Werkes. „Sühne“ im Alten Testament Wenn wir uns nun zuerst dem Alten Testament zuwenden, so möchten wir vorausschicken, daß das Alte Testament die Wahrheit mehr in einem allgemeinen Sinn, zudem oft in Form von Vorbildern und Schatten vorstellt. Erst nach dem Tode und der Auferstehung Christi und dem Kommen des Heiligen Geistes konnte das Neue Testament gegeben werden, in welchem uns die Wahrheit in definierter, differenzierter Form und in einer Fülle von Einzelheiten mitgeteilt wird. Dennoch sind die Belehrungen des Alten Testaments in ihrer bildhaften Sprache äußerst wichtig und kostbar; ja wir möchten die Behauptung wagen, daß man manche Wahrheiten des Neuen Testamentes in ihrer tiefen Bedeutung nie richtig verstehen lernt, wenn man nicht die Bilder des Alten Testaments kennt und mitheranzieht. Oft und schon sehr früh finden wir im Alten Testament den Gedanken der Sühne. Das hebräische Wort „kipher“ hat die Bedeutung von „bedecken, verhüllen, sühnen“. Direkt nachdem Adam in Sünde gefallen war, wurde offenbar, daß ein schuldiger Sünder vor den Augen Gottes Bedeckung braucht. Indem sich die schuldigen Menschen Feigenblätterschürzen umhefteten und hinter den Bäumen des Gartens versteckten, gaben sie dieser Tatsache instinktiv Ausdruck. Noch deutlicher zeigt dies die Handlung Gottes selbst, als Er ihnen Röcke von Fell machte und sie bekleidete (1. Mo 3,7 u. 21). Wie klar und lehrreich ist schon dieser erste, frühe Hinweis! Um den sündigen Menschen mit Röcken von Fell bekleiden zu können, mußten unschuldige Tiere sterben. Der Glaube Abels ergriff diese erste Offenbarung des göttlichen Weges zur Bedeckung eines Sünders, und so lesen wir in Kapitel 4, daß er von den Erstlingen seiner Herde ein Opfer darbrachte, um Gott zu nahen. Bedeckt durch den Tod jenes Opfertieres, „erlangte er Zeugnis, daß er gerecht war“ (Heb 11,4). Wenn wir weiter dem Laufe der Zeit folgen und zu den Tagen Noahs und der Sintflut kommen, so wird erneut die Notwendigkeit der Bedeckung offenbar, als Gott infolge der übergroßen Bosheit des menschlichen Herzens im Begriff stand, den Menschen von der Fläche des Erdbodens zu vertilgen. Noah und die Seinen fanden in der Arche ihren Schutz, ihre Bedeckung; und es ist in diesem Zusammenhang äußerst bemerkenswert, daß das hebräische Wort für „Harz“ („Kopher“ in 1. Mose 6,14) direkt von dem hebräischen Wort für „sühnen, bedecken“ abgeleitet ist und in anderem Zusammenhang in 2. Mose 30,12 sowie in anderen Stellen „Sühne“ bedeutet. Noah fand in der Arche, die ganz mit Harz verpicht war, eine vollkommene Bedeckung vor dem Gericht Gottes. Wenn wir zu dem Zeitalter der Patriarchen kommen, so finden wir bei diesen Männern, – besonders bei Abraham, daß ihre Altäre, die sie dem Herrn bauten, und ihre Schlachtopfer, die sie Ihm opferten, die Grundlage ihrer Beziehungen mit Ihm bildeten. Sie hatten hierfür keinen direkten Befehl von Seiten Gottes, aber sie handelten augenscheinlich in dem Lichte des großen Opfers Noahs, der von allem reinen Vieh und von allem reinen Gevögel genommen und Jehova Brandopfer auf dem Altar dargebracht hatte (1. Mo 8,20). Wir können unmöglich allen Hinweisen des Alten Testamentes auf den Opfertod Christi nachgehen, aber auf ein besonders klares und kostbares Vorbild möchten wir noch hinweisen, auf das Schlachten des Passahlammes. Die Kinder Israel waren ebenso schuldig wie die Ägypter. Aber Gott machte einen Unterschied zwischen den Ägyptern und den Israeliten (2. Mo 11,7). Worauf gründete sich dieser Unterschied? Auf das Blut des Passahlammes, welches die Erstgeborenen Israels bedeckte, als das Gericht Gottes auf die Erstgeborenen Ägyptens fiel. „Und sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen, und es wird keine Plage zum Verderben unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten schlage“ (2. Mo 12,13). Von diesem Zeitpunkt an kam der göttliche Plan der Sühnung durch Blut immer mehr ans Licht, und blutige Opfer bildeten den Hauptpfeiler des gesetzlichen Systems in Israel: „Und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung“ (Heb 9,22). Aus alledem wird klar ersichtlich, daß der Sünder unter dem Urteil des Todes steht und daß nur eins für ihn Sühnung tun kann – der Tod eines anderen. Nichts als der Tod kann dem Todesurteil begegnen, nichts als das Aufgeben von Leben kann den retten, dessen Leben verwirkt ist. Das Blutvergießen ist der Beweis, die Bürgschaft dafür, daß Leben hingegeben wurde. Daher läuft – wie wir schon sagten – die Lehre von dem Blut wie ein roter Faden durch die Bibel, bis sie ihre Höhe und volle Darstellung und Erfüllung im Kreuze Christi fand (vgl. Joh 19,34). Hier erreichen wir historisch „das kostbare Blut Christi“. Wenn wir auch die Bedeutung der Sühne in ihrem wahren Charakter im Alten Testament entwickelt finden, so bleibt doch zu bemerken, daß die Opfer als solche keinen eigenen Wert in sich selbst besaßen. Das macht Hebräer 10,1-4 völlig deutlich. Das ununterbrochene Darbringen von denselben Schlachtopfern konnte niemanden vollkommen machen, ihre Gewissen wurden nicht von Sünden gereinigt; „denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen“. Der Wert der Schlachtopfer lag darin, daß sie auf das eine vollkommene Opfer Christi hinwiesen. Aber in sich selbst besaßen sie keinen Wert, ebenso wie ein Scheck über 1000 Mark in sich selbst wertlos ist. Unser Leben war durch die Sünde verwirkt, wir konnten es weder für uns noch für andere zur Lösung einsetzen. „Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben“ (Ps 49,7). Aber der Herr Jesus, wohl Gott, aber Mensch geworden, erwies sich als solcher vollkommen, rein und heilig; der Tod hatte an Ihn keinen Anspruch und Sein Leben war nicht verwirkt. Er, der als Gott und als Mensch jeden Anspruch hatte zu leben, der selbst die Quelle des Lebens ist, legte dieses Leben dar für uns, die wir es verwirkt hatten. O, welch ein Wunder der Gnade Gottes! Abschließend möchten wir bemerken, daß das Wort „Sühne“, das übrigens nur im Alten Testament vorkommt, durchaus nicht erschöpfend die Ergebnisse des Sühnungstodes Christi beschreiben kann. Erst wenn wir zum Neuen Testament kommen, finden wir eine große Ausweitung und eine vollkommene Offenbarung auch dieser fundamentalen Wahrheit. Wir müssen immer bedenken, daß die göttliche Wahrheit wegen ihrer unermeßlichen Größe nicht nur durch ein Wort dargestellt werden und nicht nur von einer Seite betrachtet werden kann. Die Ergebnisse des Werkes Christi sind so mannigfaltig, daß uns im Neuen Testament drei eng zusammenhängende Wahrheiten oder Begriffe vorgestellt werden: Sühnung – Stellvertretung-Versöhnung. Sühnung Obwohl die drei Begriffe Sühnung, Stellvertretung, Versöhnung eng miteinander verbunden sind, so hat doch jeder von ihnen eine unterschiedliche, besondere Bedeutung. Wenn die Schrift von Sühnung redet, meint sie eben nicht Stellvertretung; wenn sie von Versöhnung spricht, meint sie nicht Sühnung. Die Verwechslung dieser Wahrheiten führt zu einer unklaren Verkündigung des Evangeliums, ja sie bildet den Nährboden für mancherlei Irrlehren. Wir beabsichtigen daher, die Bedeutung der drei Stücke der Reihe nach zu beleuchten. Zuerst wollen wir uns mit dem Begriff Sühnung beschäftigen. Es ist irrig anzunehmen, daß es so etwas wie eine Beschwichtigung des Zornes Gottes nicht gebe. Das griechische Wort „hilasmos“ = „Sühne“ oder „Sühnung“ hat jedoch genau diesen Sinn. Wenn auch Gott nicht der Feind des Menschen ist – wie wir weiter unten sehen werden, ist es gerade umgekehrt -, wenn Er auch keinen Haß gegenüber dem sündigen Menschen kennt, so zürnt Er doch über das Böse (vgl. Röm 1,18; 9,22; Joh 3,36). Er wäre nicht Gott, ließe Ihn das Böse gleichgültig. Er muß die Sünde richten gemäß dem, was Er in Seinem Wesen ist -Licht und gar keine Finsternis in Ihm (1. Joh 1,5). Wohl ist Er auch Liebe (1. Joh 4,8) – und so meinen manche, daß da, wo Liebe ist, nicht zugleich auch Zorn sein könne. Doch kann etwa ein liebevoller Vater seinem Kinde nicht gerechterweise auch zürnen? Zorn – nicht Verärgerung! – über das Böse ist ein Charakterzug sittlicher Kraft (vgl. Mark. 3,5). Die Ehre und die Majestät Gottes ist vor den Augen der ganzen Schöpfung durch ein verantwortliches, sittliches Geschöpf – den Menschen – beleidigt worden. Das verlangt eine angemessene Sühne, wenn je ein Mensch zu Gott kommen soll. Sühnung ist für Schuld, für Sünden. Hier konnte Gott nicht einfach ein Machtwort sprechen, wie sich das manche so vorstellen, konnte nicht einfach einen Erlaß zur Sündervergebung ergehen lassen. Dann müßte Er ja aufhören, heilig und gerecht zu sein. Zudem, wenn in dem Universum nur bekannt würde, daß die Übertretung göttlicher Gebote ohne richterliche Folgen bliebe und daß es letztlich nur an Gott liege, die Sünden zu vergeben – würde die Welt nicht in ein sittliches Chaos stürzen? Das Geschöpf würde erkennen, daß die Gesetze des Schöpfers nicht das sind, was sie zu sein vorgeben; man kann sie ruhig übertreten. Wenn aber die Gesetze Gottes so fragwürdig, so nichtig sind, wie ist es dann mit Seinen Verheißungen? Gott würde Seinen Thron aufgeben müssen, und es gäbe im Universum keine sittliche Stabilität mehr! – Doch nein! Weil Gott gerecht ist, kann Er nicht in derart leichtfertiger Weise mit der Sünde umgehen: Er muß sie bestrafen. Nicht ein Jota wird von dem Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist; und der Mensch wird selbst von jedem unnützen Worte am Tage des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen (Mt 5,18; 12,36). Wenn wir uns bisher mit der Notwendigkeit der Sühnung beschäftigt haben, so wollen wir uns jetzt kurz ihrem Ursprung zuwenden. Und hier blicken wir unvermittelt in das Herz Gottes und sehen Seine unendliche Liebe vor uns. Nicht wir wollten zu Gott kommen, sondern Er hat nach uns Ausschau gehalten. Und wenn wir nicht zu Ihm kommen konnten, so kam Er zu uns. Anbetungswürdige Liebe, die solch einen Weg fand! „Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden“ (1. Joh 4,10). Hier nun zeigt uns Gott die Person Seiner Ratschlüsse, den einen Mittler, der das Sühnopfer gestellt hat: Gott, der Sohn, im Fleische gekommen. Mit Ihm handelte Gott, wie die Sünde es verdiente; Er hat Ihn, der Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht. Wer kann ermessen, was das für Ihn war? Es waren nicht Seine Leiden von selten der Menschen um der Gerechtigkeit willen, die Sühnung für unsere Sünden taten, nicht die Geißelhiebe, nicht die Nägel, nicht Spott und Hohn, obwohl Er dies alles vollkommen fühlte. Aber als die Stunden der Finsternis Sein Haupt umhüllten, als Er den Kelch des Zornes Gottes trank, als Er in Seiner Seele empfand, daß Er als Mensch von Gott, Seinem Gott, verlassen war – da litt Er unsäglich, litt zur Sühnung unserer Sünden. Kein Geschöpf – auch kein Engelfürst – hätte den Zorn Gottes wider die Sünde tragen können; aber weil der Herr Jesus Gott und Mensch war, konnte Er es; und weil Sein Beweggrund Liebe war, tat Er es. Oh, das Kreuz von Golgatha! Es ist der ewige Zeuge davon, was Gott ist gegenüber der Sünde, ein Zeuge auch von dem, was den erwartet, der ohne Christum einst Gott im Gericht begegnen muß. Doch die Herrlichkeit der Person Christi verleiht Seinem Sühnungswerk einen unendlichen Wert in den Augen Gottes, und unermeßlich sind die Ergebnisse der vollbrachten Sühnung für uns: der Weg zu Gott ist gebahnt! Wir finden den Gedanken der Sühnung so schön an dem großen Versöhnungstag in dem ersten Bock dargestellt, der das Los für Jehova erhielt (3. Mo 16). Aaron schlachtete ihn und sprengte das Blut auf und vor den Sühnungsdeckel und an den Altar. Das Blut wurde Gott dargebracht, dessen heilige Gegenwart durch die Sünde beleidigt worden war. Doch nun konnte Gott gleichsam sagen: „Sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen“ (2. Mo 12,13). Das Blut wurde Gott dargebracht, nicht den Menschen. So ruht nun auch der Friede meines Gewissens nicht auf meiner, sondern auf Gottes vollkommener Wertschätzung des Blutes Christi. Unser teurer Herr hat Gott hinsichtlich der Sünde vollkommen verherrlicht, hat Ihm Gelegenheit gegeben zu zeigen, was Er über die Sünde denkt, hat Seine heiligen Ansprüche gegenüber dem sündigen Menschen als völlig zu Recht anerkannt, indem Er selbst das Getrenntsein von Gott und den Lohn der Sünde, den Tod, erduldete (den Tod nicht nur als Trennung von Seele und Leib, nicht nur als ein Hingehen der Seele zum Paradies, sondern als Strafe, als Gericht Gottes über die Sünde). Ja noch mehr, Er hat nicht nur die Majestät, die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes, sondern auch Seine Liebe in vollkommener Weise enthüllt. Da nun das Blut Christi gleichsam auf dem Sühndeckel vor den Augen Gottes ist, kann Gott in Gnaden alle Menschen einladen, zu Ihm zu kommen und sich mit Ihm versöhnen zu lassen (2. Kor 5,20). Gott will, „daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Tim 2,4; vgl. auch 2. Pet 3,9), und deswegen „gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen“ (Apg 17,30). Von diesem Gesichtspunkt der Sühnung aus ist der Herr Jesus heilbringend für alle Menschen erschienen (Tit 2,11), für alle gestorben (2. Kor 5,15; Heb 2,9), und so „die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt“ (1. Joh 2,2).*) *) Es heißt nicht „für die Sunden der ganzen Welt“ Das konnte den Gedanken nahelegen, daß die Sunden der ganzen Welt vergeben wurden, doch davon ist weder hier noch an irgendeiner anderen Stelle der Heiligen Schrift die Rede Auch nicht m Johannes 3,17 „Auf daß errettet werde“ zeigt die Absicht, nicht das Ergebnis der Sendung des Sohnes. Wir können jetzt jedem Sünder in der ganzen Welt sagen, daß er angenommen wird, wenn er zu Gott kommt. „Wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Offb. 22,17). Herrliche Botschaft, die nun nicht nur einem einzigen auserwählten Volk, sondern allen Menschen gilt (Joh 12,32)! Freilich, der Mensch ist verantwortlich zu kommen; und nur durch den Glauben an Sein Blut (Röm 3,25) hat er persönlich einen Nutzen von Christo als Gnadenstuhl. Wer nicht glaubt, geht verloren, ist schon gerichtet, und auf ihm bleibt der Zorn Gottes (Joh 3,16. 18. 36). Wie ernst ist das! Es bleibt noch übrig, in diesem Zusammenhang auf zwei weitere Schriftstellen hinzuweisen, die oft falsch verstanden werden: „Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt wegnimmt“ (Joh 1,29) und „Jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter geoffenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch sein Opfer“ (Heb 9. 26). Beide Stellen reden nicht von der Schuld, den Sünden, sondern von der Sünde als tätigem Prinzip und von einem geänderten Zustand der Dinge vor Gott. Das Opfer Christi als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken bildet die ewig gültige Grundlage dafür, daß einmal die Sünde vollkommen vor den Augen Gottes hinweggetan sein wird. Das wird zweifellos erst auf der neuen Erde und in den neuen Himmeln sein, aber in bezug auf den Gläubigen ist es heute schon wahr. Doch einmal wird der ewige Tag der Ruhe Gottes anbrechen, nachdem Satan und seine Engel und alle unbußfertigen Sünder gerichtet und für immer in den Feuersee geworfen worden sind (Offb. 20, 10. 15; 21,8). Dann, wenn Er alles neu gemacht haben wird (Offb. 21,5), wird die Gerechtigkeit Himmel und Erde bewohnen (2. Pet 3,13), und die Sünde und ihre Folgen werden auf immer aus ihnen entfernt sein. Und die Beziehungen Gottes mit den Menschen – auch mit denen auf der neuen Erde – werden in Ewigkeit auf dem vollbrachten Sühnungswerk Christi ruhen. Stellvertretung Es ist ein bemerkenswerter Unterschied zwischen Sühnung und Stellvertretung. Sühnung redet von Zugang zu Gott, weil durch sie dem heiligen Charakter Gottes entsprochen wurde; Stellvertretung redet von positiver, persönlicher Schuld, die ein anderer an meiner Stelle auf sich nahm. Das Wort „Stellvertretung“ finden wir direkt nicht in Gottes Wort, aber die Wahrheit als solche wird klar bezeugt. Schon Abraham opferte einen Widder „an seines Sohnes Statt“ (1. Mo 22,13). Und mußten zur Bekleidung des ersten Menschenpaares nicht auch andere sterben? Doch wenden wir uns noch einmal dem großen Versöhnungstage in 3. Mose 16 zu. Wir haben schon gesehen, wie in Verbindung mit der Opferung des ersten Bockes für das durch die Unreinigkeiten des Volkes befleckte Heiligtum und den verunreinigten Altar Sühnung geschah. Aber in dem lebendigen, zweiten Bock (V. 20 ff.), auf welchen das Los Asasel (d. h. Abwendung) gefallen war, finden wir den Gedanken der Stellvertretung für begangene Sünden. Aaron legte unter Bekennen all der Ungerechtigkeiten die Sünden des Volkes auf den Kopf des Bockes. Durch einen bereitstehenden Mann wurde der Bock in die Wüste geführt; so wurden gleichsam die Sünden in ein entferntes, ödes Land gebracht – ein treffliches Vorbild von dem stellvertretenden Opfer Christi und dessen Folgen für uns, die Glaubenden. „So weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen“ (Ps 103,12); „alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen“ (Jes 38,17); „ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken“ (Heb 10,17). Gewiß, die zwei Böcke sind ein Christus! Aber wir haben zwei verschiedene Seiten Seines Opfers: die eine zu Gott gewandt und die des Tragens unserer Sünden. Dabei müssen wir beachten, daß die Schrift niemals davon redet, daß der Herr Jesus die Sünden aller „getragen“ habe. Wäre es so, würden schließlich alle errettet werden! Wenn es daher um die Seite der Stellvertretung, um das Tragen der Sünden geht, spricht sie nur von den Sünden „vieler“ und von „unseren“ Sünden: „Er aber hat die Sünden vieler getragen …“ (Jes 53,12); „…. nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen“ (Heb 9,28); „welcher selbst unsere Sünden an seinem Leibe auf dem Holze getragen hat“ (1. Pet 2,24); „und sein Leben zu geben als Lösegeld für 1) viele“ (Mk 10,45; Mt 20,28). 1) Griechisch „anti“ – „anstatt“ oder „anstelle von“, im Gegensatz zu „hyper“ – „für“ oder „im Blick auf“ in 1. Tim 2,6. Dieser bedeutungsvolle Wechsel der Präpositionen zeigt, daß das stellvertretende Opfer Christi wohl im Blick auf alle geschah, tatsächlich aber nur den Vielen zugerechnet wird, die sich den Bedingungen Gottes unterworfen haben. Der Unterschied zwischen Tragweite und Anwendung des Werkes Christi wird auch aus Römer 5,18 und 19 deutlich: Durch eine Gerechtigkeit kam die freie Gabe „hin zu“ allen, „gegen“ alle (griechisch: „eis“, die Richtung anzeigend), nicht „auf“ alle (griechisch: „epi“). In Vers 18 haben wir also die Tragweite des Handelns Adams und des Herrn in ihrer Universalität. Deshalb finden wir hier das Wörtchen „alle“. Doch wenn es eine Sache der Anwendung ist und die tatsächliche Wirksamkeit in Betracht kommt, redet Gott von „den Vielen“ (V. 19), die jeweils mit ihrem Haupte verbunden sind. So wie die Folgen des Ungehorsams Adams nicht auf ihn allein beschränkt blieben, sondern sich auf „die Vielen“ 2) erstreckte, „so werden auch durch den Gehorsam des einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden“. 2) Nicht nur auf viele“ Durch die Benutzung des Artikels vor.vielen“ weist Gott gleichsam auf all die vielen Menschen hm, die, nach Adam kommend, durch ihn m die Stellung von Sündern gesetzt worden sind Im absoluten Sinne sind dies natürlich alle Menschen Da aber Gott m dieser Analogie auf die tatsächlichen Folgen des Werkes Christi zu sprechen kommen will, spricht Er jetzt nicht mehr von „allen“, sondern von „den Vielen“ An dieser Stelle geht es überhaupt nicht um die persönliche Verantwortlichkeit des Menschen, auch nicht darum, wie man gerechtfertigt wird, sondern um die Tatsache der Zugehörigkeit der Vielen zu dem einen oder anderen Haupte: Zu Adam, dem Haupt der menschlichen Familie der Sünder, oder zu Christo, dem Haupt der Familie Gottes, der neuen Schöpfung. Gewiß wäre über diese Verse noch viel zu sagen. Uns ging es hier nur darum, zu zeigen, daß eben nicht „alle“ errettet werden, wie es die Allversöhnung lehrt, sondern daß sich die Heilige Schrift einer äußerst präzisen Sprache bedient, um uns gerade vor diesem Irrtum zu bewahren. Versöhnung Nachdem wir uns mit den beiden Wahrheiten „Sühnung“ und „Stellvertretung“ beschäftigt haben, wollen wir uns noch etwas eingehender mit der „Versöhnung“ befassen. Obwohl im Deutschen die Worte „Sühnung“ und „Versöhnung“ sehr ähnlich klingen und man daher geneigt sein könnte, ihre unterschiedliche Bedeutung zu übersehen, zeigen die entsprechenden griechischen Ausdrücke keinerlei Verwandtschaft: für „Sühnung“ steht „hilasmos“, für „Versöhnung“ steht „katallagee“ (Zeitwort: „katallasso“). „Katallasso“ wurde ursprünglich für „Geldwechseln“ in dem Sinne benutzt, daß die Summe gleichsam „eben“ gemacht und damit beide Seiten zufriedengestellt wurden. Im allgemeineren Gebrauch bedeutet es das Ebnen oder Ordnen der Angelegenheiten zwischen zwei entfremdeten Parteien, das Versöhnen eines Menschen, der einem anderen gegenüber feind war. „Versöhnen“ hat also stets den Sinn von „in Übereinstimmung bringen“. Es ist gut, wenn wir uns dies fest einprägen. Dabei sei bemerkt, daß damit nicht allein ein Gesinnungswandel, das Aufgeben einer feindseligen Haltung, sondern die Wiedererlangung einer verlorengegangenen Beziehung verbunden ist. Das sehen wir klar aus dem Gebrauch von „katallasso“ in 1. Korinther 7,11: Die Frau sollte nicht nur ihre Gesinnung ändern, sondern die Dinge zwischen ihr und ihrem Manne sollten geebnet und die alten – in diesem Fall ehelichen -Beziehungen wiederhergestellt werden. Sie sollte sich mit ihrem Manne versöhnen. Was nun unser Verhältnis zu Gott anbetrifft, so war es durch die Sünde gestört: der Mensch wurde der Feind Gottes (Röm 5,10; 8,7; Kol 1,21), indem er sich gegen Ihn empörte und sich von Ihm entfernte (vgl. nur 1. Mose 4,16!). So liegt die Feindschaft ganz und gar auf des Menschen Seite; und deswegen mußte nicht etwa Gott versöhnt werden, sondern wir mußten mit Gott versöhnt werden. Es handelte sich auch nicht um eine gegenseitige Feindschaft: Niemals war Gott der Feind des Menschen, obwohl dieser Ihn nur haßte (Joh 15,24). Das wird noch unterstrichen durch die Ausdrucksweise des Heiligen Geistes: Wenn Er von unserer Versöhnung mit Gott redet, benutzt Er ausschließlich das Wort „katallasso“, niemals „diallasso“. Letzteres bedeutet zwar auch „versöhnen“, bezeichnet aber die Beseitigung einer gegenseitigen Feindschaft durch gegenseitiges Nachgeben; es kommt nur einmal im Neuen Testament vor: „. .. so laß daselbst deine Gabe vor dem Altar und geh zuvor hin, versöhne dich mit deinem Bruder“ (Mt 5,24). Gewiß, auf Gottes Seite war das gerechte Urteil über die Sünde in Seinen Geschöpfen. Aber unser teurer Herr Jesus entsprach völlig dieser Gerechtigkeit Gottes durch Seinen freiwilligen Opfertod, und das Ergebnis ist nun, daß wir „mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes“ (Röm 5,10). So können wir sagen, daß die Versöhnung das gesegnete Ergebnis der Sühnung ist und daß sie diese zur Grundlage hat. Versöhnung bedeutet mehr als nur Rechtfertigung und neues, göttliches Leben. Es ist das Zurückgebrachtwerden zu Gott und zu der innigen Freude an der Gunst Gottes, an den wiederhergestellten Beziehungen zu Ihm, die wir durch Untreue verloren hatten. Doch da Gott in Seiner Liebe zu uns unergründlich und das vollbrachte Sühnungswerk Seines Sohnes von unermeßlichem Wert ist, hat es Ihm gefallen, uns nicht nur in unser altes Verhältnis, sondern in solche Beziehungen einzuführen, die der kostbaren Person und Stellung Christi angemessen sind. So können wir nun mit anbetendem Herzen solche wunderbaren Worte vernehmen: „Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wäret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen“ (Kol 1,21. 22). Wir sind, selbst was die Natur Gottes betrifft, in völlige Übereinstimmung mit Ihm gebracht. Die alte, rebellische Natur richterlich im Tode Christi beseitigt, der neue Mensch angezogen, Teilhaber der göttlichen Natur geworden, Christus als unser Leben habend, in Ihm erfunden als Gottes Gerechtigkeit – so stehen wir nun vor Gott. Nichts trennt uns mehr von Ihm, nicht eine Frage ist mehr offen geblieben zwischen uns und Ihm, wir sind zurückgebracht zu dem Herzen Gottes, wie Er gesagt hat: „Ich habe euch getragen auf Adlers Flügeln und euch zu mir gebracht“ (2. Mo 19,4). Unendliche, göttliche Liebe! Ich kann nur sagen: Ich bin zu Hause bei Gott. Das, Geliebte, ist Versöhnung – die Frucht davon, daß Gott Den, der Sünde nicht kannte, „für uns zur Sünde gemacht hat“. Nun redet die Heilige Schrift in dreierlei Hinsicht von Versöhnung: 1. von der Versöhnung der Gläubigen (Röm 5,10; Kolosser 1,21 ff.; 2. Korinther 5,18); 2. von der Versöhnung der Welt (2. Kor 5,19; Römer 11,15); 3. von der Versöhnung aller Dinge (Kol 1,20). Dabei ist es sehr wichtig, die jeweiligen vom Geiste Gottes benutzten Zeitformen zu beachten. Wenn von der Versöhnung der Gläubigen die Rede ist, von der allein wir bisher gesprochen haben, steht immer der Aorist, eine Zeitform, die das Zustandegekommensein eines Zustandes bzw. die Einmaligkeit einer Handlung und deren Vollendung bezeichnet: Wir sind versöhnt worden, Er hat uns versöhnt, wir haben die Versöhnung empfangen. Für den Gläubigen ist die Versöhnung ein fester Besitz, eine vollendete Tatsache. Anders ist es mit dem Schriftwort, mit dem wir uns jetzt noch ein wenig beschäftigen wollen: „Gott war in Christo, (die1) Welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend und in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt habend“ (2. Kor 5,19). Dadurch, daß Luther diese Stelle sehr mangelhaft wiedergegeben hat2), ist sie oft zur Verteidigung verderblicher Irrtümer benutzt worden, als wäre die ganze Welt schon versöhnt3). 1) Es ibt bezeichnend, daß vor „Welt1 weder hier noch in Römer 11,15 im Grundtext der Artikel steht Es geht hier also nicht um eine vollendete Tatsache, was durch den Gebrauch des Artikels angedeutet worden wäre, sondern um die Bezeichnung dessen, was charakteristisch ist, um die Tragweite Seiner Gegenwart m Christo 2) „Denn Gott versöhnte in Chnstusdie Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sunden nicht zu“ Es ist einfach unerklärlich, wie die Übersetzer den bedeutsamen Wechsel der Partizipien, dazu noch bei Gebrauch ein- und desselben Wortes (katal-lasso) übersehen konnten In Vers 18 „uns versöhnt habend“ (Aorist), m Vers 19 „Welt versöhnend“ (Präs) Das eine zeigt einen abgeschlossenen Zustand m be-zug auf.uns“ die Glaubigen, das andere den CharakterSemerGegenwart hier auf Erden in bezugaufdie „Welt“ 3) Ware dies so, warum eigentlich noch die Ermahnung an die Menschen dieser Welt m Vers 20 „Laßt euch versöhnen mit Gott“ Sie sind eben nicht versöhnt1 Deswegen gibt Gott m Seiner Gnade auch heute noch den Dienst der Versöhnung (V 18) Doch beachten wir zunächst, daß es nicht heißt: „Gott ist in Christo“, sondern „war in Christo“. Unser Vers redet nämlich nicht von dem Tode, sondern von dem Leben Christi hier auf Erden und davon, daß der Dienst der Apostel die Stelle des persönlichen Dienstes des Herrn einnahm, als dieser, verworfen von den Menschen, den Süh-nungstod erduldet hatte (V. 21). Der Herr Jesus war nicht gekommen, um zu richten, sondern „auf daß die Welt durch ihn errettet werde“ (Joh 3,17). Er wollte die Welt zu Gott und zu der Ordnung und zu dem Segen ‚Gottes zurückführen; so kam Er, im Geiste der Gnade, bereit, ihnen ihre Übertretungen nicht zuzurechnen. Sieh nur, mit | welch unendlicher Gnade Er dem Weibe am Jakobsbrunnen, der Sünderin in Lukas 7 oder der Ehebrecherin in Jo-, hannes 8 begegnete; wie Er mit den Zöllnern und Sündern verkehrte, so daß Er ihr Freund genannt wurde; wie Er mit den Samaritern sprach und bei ihnen verweilte; wie Er umherging, „wohltuend und heilend alle, die von dem Teufel überwältigt waren“! Doch nahm der Mensch den versöhnenden Dienst des Herrn Jesus an? Die Kreuzigung des Sohnes Gottes war die eindeutige und einzige Antwort, die er auf die Gnade Gottes fand, ein letzter Beweis auch von der Unheilbarkeit des gefallenen Menschen. Aber die Gnade Gottes erwies sich als überschwenglicher gegenüber der überströmenden Sünde des Menschen. Da nun Sein Sohn hinausgeworfen worden war und Er nicht länger in dieser Welt weilte, legte Gott das Wort der Versöhnung in auserwählten Gefäßen nieder, die nun anstelle Christi mit dieser Botschaft an die Welt gesandt wurden: „Wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!“ Dieses Evangelium darf heute noch gepredigt werden. Gott sei Dank dafür! Was den Ausdruck „Versöhnung (der) Welt“ in Römer 11,15 betrifft, so können wir uns nach dem, was bereits gesagt wurde, kurz fassen. Israel hatte – im Gegensatz zu den Nationen – in geordneten Beziehungen zu Gott gestanden. Durch die Verwerfung des zu ihnen gesandten Messias wurde das Volk als solches beiseite gesetzt, verstoßen, und Gott wandte sich in Seiner anbetungswürdigen Gnade denen zu, die bislang dem Bürgerrecht Israels entfremdet und Fremdlinge betreffs der Bündnisse der Verheißung waren, die „keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt“ waren. Er trat in eine gewisse Beziehung zur Welt, indem Er nun alle Menschen zur Buße ruft und ihnen das Heil in Christo anbietet. In gewisser Weise haben nun alle, die durch die Gnade das Angebot Gottes annehmen durften, aus dem „Unglauben dieser“ Nutzen ziehen dürfen. Es sei noch ergänzend darauf hingewiesen, daß der Ausdruck in Römer 11,32 „auf daß er alle begnadige“ durchaus nicht besagt, daß alle errettet werden. „Alle“ meint nicht nur die Heiden und nicht nur Israel, sondern Nationen und Israel. „Begnadige“ ist eigentlich „Barmherzigkeit erweise“. Auf Grund des Opfers Christi erweist Gott in der gegenwärtigen Zeit den Nationen Barmherzigkeit, an einem künftigen Tage Seinem irdischen Volke Israel. Es bleibt noch übrig, kurz auf den dritten Punkt – die Versöhnung aller Dinge – einzugehen. Davon lesen wir in Kolosser 1,19. 20: „Denn es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen – indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes -, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.“ Diese Versöhnung ist noch zukünftig und wird die ganze Schöpfung, das ganze Universum betreffen; aber man beachte: Gott sagt ausdrücklich alle „Dinge“, nicht alle „ Wesen“ oder „Personen“. Durch den Fall Satans und des Menschen ist die Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen worden (vgl. Röm 8,19-22), sie ist nicht mehr in ihrer ursprünglichen Ordnung und Beziehung zu Gott. Die Himmel sind verunreinigt durch die Gegenwart Satans und seiner Engel (Heb 9,23), die ganze Schöpfung seufzt. Dieser Zustand der Dinge wird sich grundlegend ändern, wenn die „Zeit der Wiederherstellung aller Dinge“ (Apg 3,21) gekommen sein wird. Auf Grund Seines Blutes – dies ist der kostbare Kaufpreis! – wird der Herr Jesus einmal alle Dinge versöhnen: Er wird die ganze Szene im Himmel und auf Erden in Übereinstimmung mit Gott bringen und sie in ihre wahre Beziehung und Ordnung zu Gott zurückführen. Herrlicher Triumph der Gnade! Aber, so mag jemand fragen, schließt die Versöhnung aller Dinge nicht auch Satan und die gefallenen Engel ein? Nun, in Kolosser 1,16 wird klar gezeigt, was die Heilige Schrift unter dem Ausdruck „alle Dinge“ versteht: Throne, Herrschaften, Fürstentümer, Gewalten. Die Schlußfolgerung der obigen Frage muß entschieden verneint werden, und das aus mindestens zwei Gründen: 1. Der 16. Vers redet (ebenso wie der 20. Vers und Apostelgeschichte 3,21) von Dingen; die Throne, Herrschaften, Fürstentümer, Gewalten sind von Gott geschaffene Systeme und Macht-Ordnungen (nicht Persönlichkeiten), die mit Gott in Übereinstimmung gebracht werden. 2. Wenn es um die Anerkennung der absoluten Autorität des Herrn Jesus geht, erwähnt die Schrift die „Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen“ (Phil 2,10) – mit letzteren die gefallenen Engel, die Dämonen wie auch die Verlorenen bezeichnend (vgl. auch den Ausdruck „unter der Finsternis verwahrt“ in Judas 6); wenn es sich dagegen um die Versöhnung aller Dinge handelt, redet Gottes Wort nur von den Dingen in den Himmeln und den Dingen auf der Erde (Kol 1,16. 20). Für die Unterirdischen gibt es keine Versöhnung! In der Hölle gibt es keine Wiedergeburt, keine Buße, keinen Glauben! Möge sich doch niemand hierüber täuschen und gar um den Preis seiner Seele irren! Noch ist Zeit und Gelegenheit, das Gnadenangebot Gottes in Buße und Glauben anzunehmen und zu der Zahl derer hinzugefügt zu werden, von denen es heißt: „Und euch… hat er aber nun versöhnt.“ „Versöhnt“ – es ist ein gewaltiger Gedanke! Laßt uns die drei großen Hauptgedanken noch einmal kurz zusammenfassen: 1. Sühnung: Der Weg zu Gott ist gebahnt – jeder Sünder kann nun zu Ihm kommen. 2. Stellvertretung: Die Sühnung muss willentlich im Glauben für sich in Anspruch genommen werden, so wird sie auch wirksam. Korrhinweis Hans D. herzlichen Dank! 3. Versöhnung: Der Gläubige ist schon in seinen Beziehungen zu Gott wiederhergestellt; der Zustand der Dinge wird es noch werden. 1Joh. 2,2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. Aus Ermunterung und Ermahnung 1981 www.imglaubenleben.de
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