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  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 20:15
    Lieber Patrick vielen Dank für den Link! da noch ein Hinweis: ► http://www.bibelkreis.ch/forum/sicherhe.htm
    5 Antwort(en) | 391 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 16:59
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Man muss bei der Thematik von Apg 15 verstehen, dass da ja die Christliche Lehre noch fast vollständig unbekannt war. Da haben wir immer noch voll Judentum mit beginnendem Christentum vermischt!
    5 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 16:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    "Erstickt" meint nicht geschächtet. Erweitertes Strong-Lexikon πνικτός (pniktos) : erstickt Importantia πνικτος pniktós Übersetzung: erstickt Anzahl: 3 Grammatik: Adj Herkunft: Siehe G4155 Kautz Gräz.: geschmort, gedünstet (2,1363). In d. LXX nicht vorkommend. Bedeutung erstickt erwürgt, stranguliert und nicht d. jüd. Vorschriften entsprechend geschlachtet, sodaß d. Blut im Tier verblieb. Solches Fleisch zu Essen war d. Juden strengstens verboten, - vgl. 3Mo 17,13.14; Apg 15,20.29; 21,25; Statistik Vorkommen: 3; Stellen: 3; Übersetzungen: 2 Ersticktem (2x in 2 Stellen) Erstickten (1x in 1 Stelle)
    5 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 14:30
    H. P. Wepf hat auf das Thema Wunder und Zeichen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur Wer sich nicht sebst betrügt weiss, dass dass es seit ca. 1970 Jahren keine biblischen Wunder mehr gibt aber man muss dazu bekehrt sein, weil man ja sonst den satanischen Wundern und Zeichen die in der Okkultbewegung vorkommen glaubt und dabei in die Ewige Hölle kommt Das schlage ich zunächst zum Lesen vor: ► www.bibelkreis.ch/benedikt/Zeichen%20und%20Wunder.pdf
    6 Antwort(en) | 181 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 05:56
    H. P. Wepf hat das Thema Rahab – Gnade, Glaube, Werke im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Rahab – Gnade, Glaube, Werke Bibelstellen: Josua 2; Matthäus 1,5; Hebräer 11,31; Jakobus 2,25 Rahab ist, soweit ich weiß, die einzige Frau des Alten Testaments, die dreimal im Neuen Testament mit Namen genannt wird. Zuerst finden wir sie in Matthäus 1,5, im Geschlechtsregister des Messias. Hier wird sie, anders als an den anderen Stellen, einfach nur Rahab genannt und nicht Rahab, die Hure. Deshalb steht hier die Gnade besonders im Vordergrund, die eine Frau mit einer solchen Vergangenheit in den Stammbaum Christi aufnimmt. Weder aufgrund ihrer Abstammung noch aufgrund ihrer Lebensführung hatte sie ein Anrecht auf eine Beziehung zu Gott. Deshalb passt sie so gut in das Buch Josua, wo wir – im Vorbild – aufgefordert werden, die himmlischen Segnungen, mit denen wir gesegnet sind, praktisch in Besitz zu nehmen (vgl. Eph 1). Rahab ist eine Illustration von Epheser 2, wo wir diejenigen beschrieben finden, die Gott so gesegnet hat. „Tot in Sünden und Vergehungen“, „in den Begierden unseres Fleisches“, „ohne Christus“, „entfremdet dem Bürgerrecht Israels“, keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt“. Rahab im Geschlechtsregister Christi – ein Denkmal der Gnade Gottes. In Hebräer 11,31 wird uns dann der Glaube Rahabs empfohlen. Sie glaubte an den Gott Israels, anerkannte das gerechte Gericht Gottes, das bald über Kanaan hereinbrechen würde, und zweifelte nicht daran, dass Israel das Land besitzen würde. Und sie glaubte an das Rettungsmittel: die Karmesinschnur – ein schöner Hinweis auf das Sühnungsblut des Herrn Jesus. Diese Dinge waren für sie so real, dass sie die Schnur ins Fenster hängte, obwohl Israel noch nicht einmal den Jordan überquert hatte und nichts in Kanaan besaß – außer ihrem Gott. Der Glaube Rahabs – „eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht“ (Heb 11,1). Schließlich zeigt uns Jakobus 2,25 Rahab als ein Beispiel dafür, dass man aus Werken gerechtfertigt wird. Rahab hatte bereits geglaubt, als sie die Botschaft von dem Durchzug Israels durch das Schilfmeer gehört hatte. Aber vor Menschen (und darum geht es in Jakobus) war sie erst gerechtfertigt, als sich ihr Glaube durch Werke bewies. Erst dann offenbarte sich vor den Kundschaftern, was Gott schon vorher in ihrem Herzen wahrgenommen hatte. Rahab – ein Beispiel, wie sich echter Glaube durch Glaubenswerke zeigt. Die Zusammenfassung dieser drei Belehrungen am Beispiel Rahabs finden wir in Epheser 2,8–10: „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ Marco Leßmann www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 05:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gesetz Mose im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Martin es zeigt sich halt dass man mit Wort Erklärungen allein ganz schnell auf Abirrungen kommt. Das Wort Gesetz in im Tenach wie im "NT" kann man immer nur im Textzusammenhang erklären was es meint. Strongleser liegen nicht selten schnell flach! Ich habe das selber bitter lernen müssen als ich "Den Schlüssel" des Irrlehers *Retterverleugners Karl Herrmann Kauffmann benützte oder den ähnlichen Mist: 500 000 Parallelstellen "Bibel"... des Pfingster Irrlehrers: R. A. Torrey: Treasury of Scripture Knowledge Aber da wurde mir dafür klar, dass es keine Parallelstellen im Wort Gottes gibt.
    2 Antwort(en) | 132 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.08.2018, 05:29
    Lieber Thomas die Freude teilen wir gerne mit Euch! http://www.bibelkreis.ch/Bibeln.html http://www.bibelkreis.ch/Jahresbibellesplan%201.Mose1%20Psalm1%20Matthaeus1/Jahresbibellese.html
    5 Antwort(en) | 203 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    14.08.2018, 18:14
    H. P. Wepf hat das Thema Das Gesetz Mose im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1. Mo 4,13 Und Kain sprach zu dem HERRN: Zu groß ist meine Strafe, dass ich sie tragen könnte. 1. Mo 26,5 weil Abraham meiner Stimme gehorcht und meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze beachtet hat. 1. Mo 39,9 Niemand ist größer in diesem Haus als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, da du seine Frau bist; und wie sollte ich diese große Bosheit tun und gegen Gott sündigen? 2. Mo 16,4 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lassen; und das Volk soll hinausgehen und den täglichen Bedarf an jedem Tag sammeln, damit ich es prüfe, ob es in meinem Gesetz wandeln wird oder nicht. Das zeigt, dass vor der Gesetzgebung 2. Mose 20 an Israel die Menschen auf der ganzen Welt schon wussten, was Gott von ihnen wollte. ►► Röm 2,14 Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes ausüben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz,
    2 Antwort(en) | 132 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    14.08.2018, 16:27
    H. P. Wepf hat das Thema Die Könige Roms im Forum Biblische Lehre erstellt.
    753-510 v.Chr Tarquinische Könige 510-484 v.Chr. Konsuln 494-390 v.Chr. Plebejer /Diktatoren 390-060 v.Chr. Republikaner /Dezemvirn 060-027 v.Chr. Triumvirat https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_altr%C3%B6mischen_K%C3%B6nige ►► https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_r%C3%B6mischen_Konsuln
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 17:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Paul Washer im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Martin Paul Washer ist einfach den konsequenteren, ehrlicheren Schritt des Verderbens in der Calvinismus TULIP- Irrlehre gegangen wie die Brüderbewegung, er ist ein 100% TULIP Irrleher. ...!
    2 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 12:49
    H. P. Wepf hat das Thema Einteilungen der Briefe im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Einteilungen der Briefe Ev. könnte man die Einteilungen der Briefe noch etwas ausbauen? ►► http://www.bibelkreis.ch/nt/roemerei.htm Paulus zeigt die Rettung durch den Glauben Johannes zeigt die Gewissheit durch den Glauben Jakobus Werke des Glaubens Petrus Bewahrung durch den Glauben
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 11:19
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Olivier jeder Fischfang im Netz ist: "Ersticktes". Ich esse eh alles was ich gern habe. Wir Christen dürfen alles mit Danksagung essen. Wir dürfen prinzipiell alles essen was sich zum Essen eignet. das was man hier: Apg 15,29 euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohl tun. Lebet wohl!" Apg 21,25 Was aber die Gläubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten. findet, ist ein Beispiel, das Gott uns zeigt, wie gutmeinende Christen etwas scheinfrommes * religiöses erfunden haben und zum "Dogma..." erhoben, ohne zu merken, dass das fürchterlicher Unsinn mit fürchterlichen Folgen hat... In der Apostelgeschichte gibt es keine Lehre für Christen, sondern die Apg. zeigt vorallem wie das Verderben unter die Christen eingeschmukkelt wurde, analog dem Babylonischen Talmud den der HERR dann in den Evangelien entlarvte.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 16:51
    Noch etwas aus den ► Skript von RL 2. Petrus Verschiedene heilsgeschichtliche Tage: o „Der Tag des HERRN“ (2Pet 3,10; vgl. Zeph 1,14ff): Von der Grossen Drangsal über die Wiederkunft Christi bis ans Ende des 1000jährigen Reiches o „Der Tag Gottes“ (2Pet 3,12): Die Zeit der Auflösung des Weltalls o „Der Tag der Ewigkeit“(2Pet 3,18): Die künftige Welt nach Off 21,1-8 o Vgl. „Der Tag des Heils“ (2Kor 6,2): Die gegenwärtige Zeit der Gnade o Der Irrwahn der Ruchlosen / Gottlosen / Gesetzlosen (2Pet 3,17; vgl. Mat 24,12); vgl. die Revolution der 1960er-Jahren Zur Synopsis "JND" ein" Randbemerkung: Der Ire Darby hat diese in der Schweiz Französisch geschrieben, dann wurde sie ins Englische übersetzt und dann aus dem Englischen ins Deutsche ...
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  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:09
    H. P. Wepf hat auf das Thema "MCM" "der Endzeitreporter" im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Endzeitreporter MCM Antichrist Arianer Markus Müller und eine gesunde Lehre?
    5 Antwort(en) | 1660 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:07
    H. P. Wepf hat auf das Thema "MCM" "der Endzeitreporter" im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Endzeitreporter MCM Antichrist Arianer Markus Müller und Steinigung nach dem mosaischen Gesetz
    5 Antwort(en) | 1660 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:00
    Den Link können nur die mit Logos7 Lizenz lesen .. Da die kompl JND Synopsis http://www.bibelkreis.ch/Darby%20Synopsis%20komplett/ohne_titel_3.html 2. Petrus Kapitel 3 Das letzte Kapitel beschäftigt sich, wie bereits bemerkt, mit dem Materialismus, dem Vertrauen, auf die Beständigkeit der sichtbaren Dinge, im Gegensatz zu dem Vertrauen auf das Wort Gottes, das uns lehrt, auf das Kommen Jesu, die Wiederkunft des Herrn, zu warten. Der Mensch urteilt nach seinen Sinnen. Seit Anfang der Schöpfung hat sich nichts verändert, sagt er (V. 3+4). Das ist nicht der Fall. Für die Augen des Menschen gibt es allerdings keine Veränderung. Aber jene Ungläubigen sind mit Willen unwissend über die Tatsache, dass die Welt schon einmal gerichtet worden ist, dass die Wasser, aus denen die Erde durch das mächtige Wort Gottes hervorgegangen war, sie für eine Zeitlang aufs neue umhüllt haben, und dass alles zugrunde gegangen ist, mit Ausnahme derer, die Gott in der Arche bewahrte. Und durch dasselbe Wort werden die jetzigen Himmel und die Erde für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen aufbewahrt (V. 5–7). Der Herr verzieht nicht die Verheißung Seiner Wiederkehr, sondern Er übt noch Gnade, „da Er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“, und für Ihn sind tausend Jahre nur wie ein Tag, und ein Tag wie tausend Jahre. Doch der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb, und an diesem Tage wird alles vergehen; die Elemente werden vor Hitze zerschmelzen, und alles, was auf der Erde ist, wird verzehrt werden (V. 10). Welch eine ernste Erwägung für die Kinder Gottes! wie sehr dazu angetan, sie in völliger Trennung vom Bösen und von allem Sichtbaren zu erhalten, während sie zugleich den Tag Gottes erwarten und beschleunigen, dessentwegen die Himmel aufgelöst und die Elemente im Brande zerschmelzen werden (V. 11+12)! Alles das, worauf die Honungen des Fleisches sich stützen, wird für immer verschwinden. Indessen werden neue Himmel und eine neue Erde entstehen, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Der Apostel sagt hier nicht, dass die Gerechtigkeit herrschen werde (das ist der Fall während der tausendjährigen Herrschaft des Herrn), er spricht vielmehr von dem ewigen Zustand, in welchem die Regierung, die alles in Ordnung gebracht hat, ein Ende nehmen und die Segnung ohne Hindernis von Gott ausgehen wird, indem das Reich Gott, dem Vater, übergeben sein wird. Petrus verfolgt die Regierungswege Gottes und gelangt so bis zu dem ewigen Zustand, in welchem die Verheißung endgültig erfüllt sein wird. Das Tausendjährige Reich selbst ist die Wiederherstellung, von der die Propheten geredet haben; in sittlicher Hinsicht sind dann Himmel und Erde verändert durch die Gefangenschaft Satans und die Regierung Christi: Jerusalem wird in Frohlocken umgewandelt sein, und sein Volk in Freude (Jes 65,17+18); die Himmel werden gänzlich gereinigt sein durch Macht, um nie wieder durch Satan verunreinigt zu werden; die Heiligen benden sich droben in ihrem ewigen Zustand, die Erde ist befreit, obwohl noch nicht endgültig frei gemacht. Materiell aber ist die Auflösung der Elemente notwendig zur Erneuerung aller Dinge. Man wird bemerken, dass der Geist hier nicht von dem Kommen Jesu spricht, es sei denn, um zu sagen, dass man in den letzten Tagen darüber spotten werde. Er redet von dem Tage Gottes, im Gegensatz zu dem Vertrauen der Ungläubigen auf die Beständigkeit der sichtbaren Dinge in der Schöpfung, die doch, wie der Apostel zeigt, von dem Worte Gottes abhängig ist. An jenem Tage werden alle Dinge, in denen die Ungläubigen ihre Ruhe fanden und nden, aufgelöst werden und vergehen. Das wird nicht zu Beginn des Tages geschehen, sondern an seinem Ende; und hier haben wir nach dem Worte des Apostels Freiheit, diesen Tag auf tausend Jahre zu schätzen, oder auf einen beliebig langen Zeitraum, wie der Herr ihn eben für gut nden wird. Eine solch ernste Auösung von alledem, worin das Fleisch seine Ruhe ndet, sollte uns dahin bringen, so zu wandeln, dass wir, wenn der Herr kommt, um diesen Tag herbeizuführen, „tadellos von ihm erfunden werden in Frieden“, indem wir den scheinbaren Verzug nur für die Gnade des Herrn halten, die sich zum Heile der Seelen erweist. Wir können wohl warten, wenn Gott diese Zeit benutzt, um Seelen von dem Gericht zu befreien, indem Er sie zur Erkenntnis Seiner Selbst führt und sie durch ein ewiges Heil errettet. Dasselbe war, wie der Apostel hinzufügt, durch Paulus gelehrt worden, der an sie (d. h. an die hebräischen Christen) über diese Dinge geschrieben hatte, wie er es auch in seinen übrigen Briefen getan (V. 15–17). Es ist interessant zu sehen, wie Petrus, der einst von Paulus öffentlich vor allen getadelt worden war (Gal 2,11 .), ihn hier mit voller Liebe erwähnt. Er bemerkt, dass in den Briefen Pauli eine erhabene Lehre enthalten sei, welche diejenigen, die unbefestigt und nicht von Gott gelehrt seien, verdrehten. Denn tatsächlich folgt Petrus dem Paulus nicht auf den Boden, den dieser betreten hatte. Das hindert ihn jedoch nicht, die Schriften Pauli als einen Teil der Schrift anzuerkennen: „wie auch die übrigen Schriften“, sagt er. Das ist ein wichtiges Zeugnis, zugleich verleiht es den Schriften eines Mannes, welcher diese Bezeichnung den Schriften eines anderen beizulegen vermochte, denselben Charakter. Möchten daher die Christen wachsam sein und sich hüten, dass sie „nicht durch den Irrwahn der Ruchlosen mit fortgerissen werden“! Möchten sie vielmehr wachsen in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus! Ihm sei die Herrlichkeit jetzt und in Ewigkeit! Amen.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    11.08.2018, 18:54
    Wenn eine Jude das AT kennt, was selten genug ist, dann kann man ihm folgendes zum Lesen geben. http://www.bibelkreis.ch/themen/gottsohn.htm http://www.bibelkreis.ch/themen/jechjeho.htm http://www.bibelkreis.ch/forum/frage121.htm http://www.bibelkreis.ch/themen/jechjeho.htm#%C2%A0Nachtrag%201%20Ulrich%20Brinkmann
    5 Antwort(en) | 247 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    11.08.2018, 16:23
    War die Taufe in Apg 2.38 ein Wunsch oder ein Befehl? Elberfelder CSV Apostelgeschichte Apg 2,38 Petrus aber spricht zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
    2 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    11.08.2018, 13:35
    Lieber Patrick herzlichen Dank für Deine Hinweise! Der Messias im Tempel das ist der Klassiker: Der Messias in beiden Testamenten
    5 Antwort(en) | 247 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    11.08.2018, 11:22
    Lieber Ive Herzlich Willkommen im Forum! ich denke das Dir heute schon Antworten zugestellt werden können. Du kannst ja eine Kurzantwort hier einstellen, dass ich sehen kann ob es mit der Signatur klappt
    5 Antwort(en) | 247 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    11.08.2018, 07:23
    H. P. Wepf hat auf das Thema 6 Tage Schöpfung im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Evolution wissenschaftlich widerlegt - GLAUBST DU NOCH - ODER WEIßT DU SCHON? ►► https://www.youtube.com/watch?v=ffKBtTCI-OU&feature=youtu.be
    1 Antwort(en) | 908 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    10.08.2018, 09:15
    H. P. Wepf hat auf das Thema Abfall: Hebräer 6.4-6 im Forum Abfall geantwortet.
    Lieber Patrick Du hast das gut auseinander dividiert. Das Problem sind eben die nicht erretteten Heilsverlierer- und Werkgerechtigkeits- Irrlehrer. Da sie den Heiligen Geist nicht haben, weil sie sich nicht bekehrt haben, können sie es auch nicht verstehen aber ihre Irrlehren lautstark bei andern unerrettene Frömmlern propagieren, deren Gericht gerecht ist!
    14 Antwort(en) | 2813 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    09.08.2018, 21:22
    Wenn ER in im 1000 JR in der Stadt Jerusalem ist braucht es keine Sinnbild mehr auf IHN.
    1 Antwort(en) | 116 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    09.08.2018, 21:20
    H. P. Wepf hat auf das Thema Jesus Christus Mensch in Ewigkeit? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur ja! Der HErr Jesus Christ wird immer wahrer Mensch bleiben. ER ist der Ewige Gott uns wahrer vollkommener Mensch.
    2 Antwort(en) | 119 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 20:15
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gebet für die Kranken im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Aus:→ "IGL" Ein Wort über KrankenheilungenSiehe, wir preisen die glückselig, welche ausgeharrt haben! Jak 3,11) Krankheit und Tod sind durch den Ungehorsam des ersten Menschenpaares in die Welt gekommen. Sie sind eine Folge der Sünde. Gott hatte zwar später Seinem irdischen Volke Israel hinsichtlich der Krankheiten die Verheißung ihrer Abwendung gegeben, jedoch nur unter der Voraussetzung eines willigen Gehorsams in der Beobachtung Seiner Gebote und Rechte (5. Mo 7,13). Israel aber hat diese Vorbedingung niemals erfüllt, hat immer wieder Gottes Bund mit dem Volke gebrochen. So konnte Gott auch nicht die an den fleißigen Gehorsam geknüpften Segnungen dem Volke zuwenden: das Fernhalten von Krankheiten und bösen Seuchen. Erst in einer zukünftigen Zeit wird diese Segensverheißung Gottes an Seinem Volke in Erfüllung gehen können, dann erst, wenn während der Herrschaft des Messias im Tausendjährigen Reiche „der Geist des Herrn über alle ausgegossen und das Gesetz Gottes auf ihre Herzen geschrieben sein wird.“ Dann wird kein Bewohner Jerusalems mehr sagen können: „Ich bin schwach!“ d. h. krank, weil dem Volke, das darin wohnt, die Missetat vergeben sein wird (Jes 33,24). Die Folge dieser geistlichen Wiederherstellung Israels wird auch leibliche Gesundheit sein. Als der Herr Jesus während der Tage Seines Fleisches inmitten Seines irdischen Volkes Seinen öffentlichen Dienst begann, wurde Er durch Wunderwerke und Krankenheilungen als der verheißene Messias bestätigt. „Zeichen und Wunder und mächtige Taten“, so insbesondere Krankenheilungen begleiteten auch den Dienst der Apostel. Sie sollten Zur Beglaubigung der von ihnen verkündigten Hehre, ja überhaupt der neu angebrochenen Zeit dienen. Im Hebräerbrief aber (Kap. 6,5) werden solche Bestätigungszeichen der ersten christlichen Zeit als „Wunderwerke des zukünftigen Zeitalters“ bezeichnet. Also auch dann wieder, wenn der Messias kommt, um Sein Reich in Herrlichkeit aufzurichten, werden solche Wunderwerke in Erscheinung treten, gleichsam als Unterpfand der Entfaltung Seiner Macht. Gaben der Heilungen dienen also nach dem Gesagten vornehmlich zur Beglaubigung von etwas Neuem, das eingeführt und göttlich bestätigt werden soll. Die Nichtbeachtung dieser Tatsache hat schon viele liebe Gotteskinder zu dem Trugschluß geführt, daß auch in unseren Tagen noch die Gaben der Heilungen da sein müßten, wie es zu Anfang des christlichen Zeugnisses der Fall gewesen ist. Aber diese Gaben der Heilungen, wie auch die des Redens in Sprachen (Jungen), sollten „aufhören“ (1. Kor 13,8) und haben auch aufgehört, als mit Abschluß der apostolischen Tätigkeit das Christentum zu seiner Bestätigung solcher äußerlich sicht- und hörbarer Zeichen nicht mehr bedurfte. Gottes Absicht aber war es nicht, die äußerlich in Erscheinung tretenden Zeichen – so auch die Gaben der Heilungen – noch für die Glaubenden anzuwenden (vgl. 1. Kor 14,22). So hat derselbe Apostel Paulus, der auf der Insel Melite (Malta) viele vom Fieber und der Ruhr befallene Heiden nach Gebet und Handauflegung gesund gemacht hatte (Apg 28,8. 9), von der ihm verliehenen Gabe der Heilung keinen Gebrauch gemacht, als es sich um den zu Tode erkrankten Epaphroditus handelte, seinen Bruder und Mitstreiter, sondern er hat abgewartet, bis sich Gott über seinen Mitarbeiter „erbarmt“ hat (Phil 2,27). Und auch den Trophimus hatte er nicht geheilt, sondern krank in Milet zurückgelassen, obwohl er sicherlich dessen Mitarbeit im Dienste dringend benötigt hätte. Seinem geliebten Kinde im Glauben, dem Timotheus, der unter häufigen leiblichen Schwächen an einer Magenerkrankung litt, hat der Apostel ebenfalls nicht angeraten, die Ältesten der Versammlung in Ephesus, wo Timotheus zurückgeblieben war, zu rufen, um über ihn zwecks Genesung zu beten, sondern er hat ihm einfach die Anwendung eines ganz natürlichen Heil- und Stärkungsmittels empfohlen: „Gebrauche ein wenig Wein!“, um dadurch die Kräfte wiederherzustellen (1. Tim 5,23). Nein, wir finden wohl nicht einen einzigen Fall im Neuen Testament, daß ein Kind Gottes durch die Apostel geheilt worden sei. Manche Kinder Gottes berufen sich nun auf Jak 5,14-16, wenn sie bei ernsten Erkrankungen von Gläubigen empfehlen, entsprechend zu verfahren, um eine Heilung zu erwirken. Wenn dann von anderen Gläubigen und auch von dem Kranken selber eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird, werden diese leicht von ihnen wegen ihres vermeintlichen Kleinglaubens oder gar Unglaubens schroff abgeurteilt. Solche Einstellung verrät nur eine mehr oder weniger große Unkenntnis der Heiligen Schrift und verkennt vollkommen die Segnung, Gott selber in unseren Leiden zu sehen. Es ist aber im Blick auf die in jener Stelle des Jakobusbriefes erwähnten „Ältesten“ sehr wichtig zu beachten, daß damals die Versammlung Gottes noch in ihrer ersten ungebrochenen Einheit und Kraft dastand. Jener herrliche Zustand der ersten Tage des christlichen Zeugnisses ist aber durch die Unwachsamkeit und Untreue der Heiligen gar bald verloren gegangen. Welch eine Zerrissenheit und Zersplitterung besteht seitdem in der Versammlung Gottes. Unzählige Parteien sind entstanden, die sich gegenseitig anklagen und oft sogar befehden. Wo und wer sind nun ja jene „amtlichen“ Personen, die nach der Heiligen Schrift als die Ältesten der Versammlung anzusehen sind? Wird es jemand wohl heute in unseren Tagen der Zerrissenheit wagen wollen, solches für sich in Anspruch zu nehmen? Kennen wir doch an unserem Wohnorte meist nur einen Bruchteil derer, die in Wirklichkeit nach Gottes Gedanken und der Lehre der Heiligen Schrift „die Versammlung Gottes“ an diesem Orte bilden. Gewiß finden wir heute noch Brüder, denen Gott die Sorge für Sein Haus ins Herz gegeben hat und die im Kreise ihrer Geschwister den „Dienst“ von Ältesten tun, aber die Ältesten der gesamten örtlichen Versammlung sind sie damit noch nicht. Es würde daher schwer fallen, ja, wohl ganz unmöglich sein, heute mit Berufung auf Jak 5,14-16 die Ältesten der Versammlung am Orte zusammenzurufen, damit sie über den Kranken beten „im Namen des Herrn“, d. h, also in Ausführung eines göttlich gewiesenen Auftrages und in berufener Autorität. Aber wenn wir auch in unseren Tagen des Verfalles Schwierigkeiten finden, die Ältesten der Versammlung zu haben, bleibt uns doch heute noch das „Gebet des Glaubens“ und bleibt uns die „Macht Gottes“ zu helfen. Ebenso besteht noch die Möglichkeit für „zwei oder drei“, in einer Sache „übereinzukommen, um welche sie auch bitten mögen“ im Gebet vor dem Herrn. Und das inbrünstige Gebet „eines Gerechten“ vermag auch heute noch viel! Ganz gewiß ist es zu allen Zeiten vor Gott wohlgefällig, wenn seine Kinder auch in Krankheiten und Prüfungen voll Vertrauen mit Gebet und Flehen ihre Zuflucht zu Ihm nehmen. Dieser Weg des persönlichen und gemeinsamen Gebetes steht den Kindern Gottes ohne jede Einschränkung immer offen. „Stets bleibet uns dein Vaterherz in Jesu Christo offen; Dort fliehn wir hin in Not und Schmerz mit kindlich gläubigem Hoffen!“ Gott wird sich zu dem Gebet des Glaubens bekennen, auch wenn Er es nicht immer so erhört, wie wir es vielleicht erwartet hatten, sondern gemäß Seiner vollkommenen Weisheit und Liebe. Und wenn Er es für gut findet, uns auf dem Krankenlager zu belassen oder uns ein Leiden mit auf den Weg zu geben, wenn Er mit Seiner Hilfe verzieht oder sie ganz anders als nach unseren Gedanken ausfallen läßt, dann gilt auch für uns das Wort des Herrn an den Apostel Paulus: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht!“ Paulus, dieser Mann des glaubensvollen Gebetes, unterwarf sich willig der Hand des Herrn und vertraute Seiner Weisheit und Liebe, Deshalb geziemt uns vertrauensvolle Abhängigkeit vom Herrn und willige Ergebenheit in Seine und des Vaters Führungen, Das aber dürfen wir immer vom Vater erbitten, daß er uns doch deutlich erkennen lasse, was Er uns durch die auferlegten Leiden zu sagen hat. Krankheit ist durchaus nicht immer Gericht und Züchtigung, oft der Weg, auf dem sich Gott in ganz besonderer Weise an uns verherrlichen will. Wie mancher der Geliebten des Herrn durfte in den Tagen des Krankseins mehr noch ein Zeugnis für Ihn sein und ein Segen für andere als in gesunden Tagen. Die Tage der Leiden lassen den Gläubigen oft viel mehr erfahren und genießen, was der Herr für ihn ist, als Tage des Wohlergehens. Da lernt man erst verstehen, daß die Güte des Herrn „besser ist als Leben“ (Ps 63,3). Oft wecken erst die Leiden so recht von Herzen in uns das Begehren, von dem der Apostel Paulus den Philippern schreibt, daß Christus an unserm Leibe hoch erhoben werde, sei es durch Leben oder Tod. Auch Jakobus sieht in seinem Brief die Leiden als eine besondere Segensquelle an und ruft gleich zu Anfang seines Briefes seinen Brüdern zu, es für lauter Freude zu achten, wenn sie Leiden (Versuchungen) zu tragen hätten. Darum ist es für den Gläubigen so wichtig, in seinen Leiden auszuharren, bis der Herr Seinen Zweck mit ihm erreicht hat und dann auch den Ausweg schafft. „Siehe, wir preisen die glückselig, welche ausgeharrt haben!“ Gott wolle uns in Gnaden vor der unnüchternen Bitte bewahren, unsere Krankheit unbedingt zu heilen. Wir könnten mit solcher Bitte Seinen Segens- und Liebesabsichten mit uns geradezu entgegenhandeln und uns dadurch der uns zugedachten Segnungen berauben, die Gott für uns aus Seinen vollkommenen Wegen hervorgehen lassen wollte. Möchten wir vielmehr als geliebte Kinder Gottes ergeben den Weg gehen, den Seine Liebe uns führt, auch wenn Er uns aufs Krankenlager legt. Gottes Wort belehrt uns, daß „alle Seine Wege“ recht sind und daß Sein Tun „vollkommen“ ist. Da wird uns groß, daß „denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind“ (Röm 8,28)!
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  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 16:42
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gebet für die Kranken im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur ein Ueberblick von Robert Lee Der Brief des Jakobus Schlüsselwörter Glaube, Werk, Täter. Botschaft: Der Glaube wird durch seine Werke erwiesen. Verfasser: Die meisten Ausleger betrachten Jakobus, den Bruder des Herrn, Sohn seiner Mutter Maria (Matth. 13,55 und Markus 6,3) als den Schreiber des Briefes. Andere dagegen, so Andrew Miller (Verfasser der Kirchengeschichte) und Dr. H. Rossier, den Apostel Jakobus den Jüngern, Sohn des Alphäus, den sie aber auch als Verwandten des Herrn annehmen. Tatsächlich fehlen alle verbindenden Hinweise zwischen den verschiedenen Jakobus in der Schrift, die bestimmte Schlüsse zuliessen, ob z. B. der Führer in der Apostelgeschichte (Kap. 15,13 und Gal. l, 19; 2,9) der jüngere Apostel oder der leibliche Bruder des Herrn war, und ebenso welchem der Herr nach 1. Kor. 15,7 separat erschienen ist. Zwar wird Jakobus in Gal. l, 19 «Bruder des Herrn» genannt; aber im orientalischen und biblischen Gebrauch wird «Bruder» auch auf nähere Verwandte gebraucht. Der Ausdruck könnte auf den Apostel aber nur angewandt werden - als ausdrück*lich erwähnt - wenn dieser Verwandter gewesen wäre, was aber auch nur Annahme ist. Das einzige, was mit grösserer Wahrscheinlichkeit gesagt werden kann, ist, dass der Schreiber des Briefes der Jakobus der Apostelgeschichte ist; denn der Charakter des Briefes entspricht insonderheit diesem Eiferer des Gesetzes. Stil: 1. Der Brief wurde von einem Juden an Judenchristen geschrieben; daran liegt es, dass er ausgeprägt jüdisch in Stil und Geist ist 2. Ein Leitfaden für das Verständnis des Briefes ist der Charakter Jakobus' selber. Er war ernst und streng; er gleicht darin den Pro*pheten des Alten Bundes. Er gebraucht gerne Wortbilder (Kap. 1,6. 10.17.18.21.23; 5,5 usw.). 3. Der Brief wurde in der ersten Übergangszeit geschrieben, bevor die völlige Trennung vom Judentum vollzogen war. Wir erinnern uns aus der Apostelgeschichte usw., wie schwer es vielen Judenchristen, auch Jakobus selbst, wurde, sich von der Verquickung des Christentums mit dem Judentum zu lösen. Darum der jüdische Charakter des Briefes Zeitpunkt: Sachkundige sind immer mehr der übereinstimmenden Überzeugung, dass wir im Jakobusbrief den ersten der neutestamentlichen Briefe haben. Er muss zwischen den Jahren 45 und 53 geschrieben worden sein. Dies ist von weittragender Bedeutung. Viele haben gedacht, Jakobus habe den Brief geschrieben, um die paulinische Ansicht von der Rechtfertigung aus Glauben, wie sie im Römerbrief dargelegt ist, zu bekämpfen, während doch dieser Brief einige Jahre vor dem an die Römer geschrieben wurde. Zweck: 1. Die Judenchristen gingen durch ernste Prüfungen und Versuchungen; Jakobus schreibt ihnen, um sie zu trösten und zu ermuntern. 2. In den ersten judenchristlichen Versammlungen gab es schwere Miss*stände, und er versucht, diese in Ordnung zu bringen. 3. Es bestand eine Neigung, Glaube und Werke von einander zu trennen. «Eine recht stroherne Epistel», sagte Luther, indem er sich wahr*scheinlich auf das «Stroh» in 1. Kor. 3,12 bezog, «die keinen wahren Evangeliumscharakter hat». Er war damals durch voreilige Ansichten über den Brief ausserstande, ihn mit der grossen Lehre der Recht*fertigung aus Glauben in Einklang zu bringen, zu deren Verfechter er ohne Frage berufen war. Aber Jahre darnach erkannte er, dass Jakobus in Wirklichkeit die Ergänzung Pauli sei: Die Rechtferti*gung aus Glauben soll in den Werken gesehen werden. Inhalt: 1. Hier ist weniger Lehre als vielmehr praktische und moralische Nutzanwendung. Jakobus war äusserst praktisch. Er lebte, was er predigte. Der Jakobusbrief ist das Buch des heiligen Lebens. 2. Sein Schlüsselvers ist Kap. 2,26: «Der Glaube ohne Werke ist tot». In Wahrheit ist der Brief eine sehr praktisch gehaltene Abhandlung über den Glauben, dessen Natur und Werk. Er erscheint fast so in Bruchstücke ohne Zusammenhang aufgeteilt wie die «Sprüche», aber bei näherer Prüfung erkennt man eine schöne Ordnung. Gliederung: 1: Grüsse (Kap. 1, 1) 1. Beachte seine Demut, indem er seine Verwandtschaft mit Jesus nicht erwähnt 2. Er erwähnt Jesus nur zweimal, aber wie ehrerbietig und hingebend weist er auf Ihn hin l 3. Dies ist unserer Aufmerksamkeit wert; denn oft wird Vertraulichkeit zur Geringachtung. 2. Der Glaube wird geprüft und erwiesen in unsern Versuchungen (Kap. l, 2 bis Kap. 2,1) 1. Achte die Versuchung als eine wertvolle Gelegenheit, den Glauben zu erweisen (Verse 2-4). 2. Bitte Gott um Weisheit, um dich in der Zeit der Versuchung weise zu verhalten, wenn dir "Unrecht getan und du gekränkt wirst (Verse 5-11). 3. Derjenige, der der Versuchung nicht entgeht, aber siegreich fiber*steht, wird gesegnet (Vers 12). 4. Versuchungen zum Bösen kommen nicht von Gott her (Verse 13-18) 5. Sei langsam zum Reden (Verse 19-21) 3. Der Glaube wird erwiesen durch unsere Werke (Kap. l, 22 bis Kap. 2) 1. Irren wir uns ja nicht über Gott (Vers 16), oder uns selbst (Vers 22), oder Religiosität (Vers 26). 2. Das Ansehen der Person ist nicht nur eine Verletzung guter Sitten und bemühend für die Geringen und Armen, sondern Sunde (Kap. 2,1-13). 3. In Kap. 2,14-26 haben wir den eigentlichen Kern des Briefes, indem gezeigt wird, dass ein wirklicher lebendiger Glaube immer an seinen Werken erkannt wird. 4. Der Glaube wird erwiesen durch unsere Worte (Kap. 3) 1. Es geht ganz klar aus dem Briefe hervor, dass es unter den Juden*christen viele unbedachtsame, böswillige, selbstbewusste und heftige Reden gab, damit böses Gezänk und bittern Streit. 2. Hier zeigt Jakobus, dass ein Beweis unserer Rechtfertigung in unsern Worten gesehen werden muss - unsere Rede wird offenbaren, wer und wessen wir sind. 5. Der Glaube wird erwiesen durch Abkehr von der Welt (Kap. 4) 1. Die Welt ist jene Ordnung von Dingen um uns her und jener Geist in uns, der blind und taub gegenüber dem Wert und der Wirklichkeit der geistlichen Dinge und gleichgültig gegenüber dem Willen Gottes ist. 2. Die Abkehr von der Welt wird hier als unfehlbarer Beweis dafür gezeigt, dass wir zu den Gerechtfertigten gehören, und dass wir den wahren, errettenden Glauben an Jesus Christus besitzen. 3. Beachte: € Unterwerfung unter Gott» geht dem «dem Teufel zu widerstehen» voraus. 6. Der Glaube wird erwiesen durch unsere Geduld in bitterem Unrecht (Kap. 5,1-12) 1. Augenscheinlich wurden viele geringe Leute unter den Judenchristen von den Wohlhabenden bedrückt und um ihren harten Verdienst betrogen. 2. Glaube an Christus und an das Kommen des Herrn führt uns zu geduldigem. Ertragen des Übels, das wir nicht vermeiden können. 3. Dies hat auch für unsere Tage Anwendung. 7. Der Glaube wird erwiesen durch unsere gläubigen und erfüllten Gebete (Kap. 5,13-20) 1. Die Überlieferung berichtet von Jakobus als von einem der treuesten und eifrigsten Beter. 2. Was er verwirklichte, das predigte er auch. 3. Beachte, wie abgebrochen der Brief endet. Da sind keine Abschieds*worte. Er könnte nicht auf eindringlichere Weise schliessen. Der Jakobusbrief Skirpt von Roger Liebi Der Jakobusbrief zeigt, dass sich der echte Glaube in konkreten Taten auswirkt. Ein Glaube, der nur ein Lippenbekenntnis ist, muss als tot bezeichnet werden. Dieser Brief zeigt sehr konkret, was in Gottes Augen gute Werke sind. Jakobus richtete diesen Brief an jüdische Christen in der Anfangszeit des Christentums. Diese Epoche war eine Übergangszeit, in der die Judenchristen noch allgemein nebeneinander sowohl die Synagoge als auch die christliche Gemeinde besuchten. Autor Jakobus, der Bruder des Herrn (Jak 1,1; vgl. Mat 13,33; Apg 15,13; 21,18; 1Kor 15,7; Gal 1,19; 2,9.12). Er war ein Führer der Gemeinde in Jerusalem.1 Unter dem jüdischen Volk stand er allgemein in sehr hohem Ansehen wegen seines ausserordentlichen moralischen Lebenswandels.2 Allgemein war er bekannt als „Jakobus der Gerechte“. Er erlitt um 62 n. Chr. um seines Glaubens willen den Märtyrertod, nachdem er brutal von der Zinne des Tempels hinab geworfen worden war. Die damalige Führerschaft des jüdischen Volkes befürchtete, dass durch das leuchtende Zeugnis des Jakobus grosse Volksmassen zum Glauben an den von ihnen verworfenen Messias Jesus kommen würden. So gaben sie ihm anlässlich der Passah-Feier die Gelegenheit, von der Zinne des Tempels aus, seinen Glauben an den Erlöser Jesus zu widerrufen. Jakobus jedoch ergriff vielmehr die Gelegenheit, um von dort aus der zum Fest gekommenen grossen Volksmenge nochmals den wahren Messias klar zu bezeugen. Auf dem grossen Platz südlich von der Königlichen Säulenhalle und ebenso von den Tempelvorhöfen aus war es für grosse Menschenmassen möglich, alles mitzuverfolgen. Als Strafe für sein Glaubenszeugnis, stürzten seine Feinde ihn vom höchsten Punkt des Tempelbezirks hinunter. Danach wurde er gesteinigt und totgeschlagen. Die historische Bezeugung dieses Ereignisses findet sich in der Kirchengeschichte des Eusebius von Cäsarea (ca. 260 – 339 n. Chr.).3 Dieser bedeutende Historiker der Antike konnte sich bei seiner Berichterstattung über Jakobus auf ältere Quellen von Hegesippus (um 180 n. Chr.), Josephus Flavius (37 – ca. 100 n. Chr.)4 und Clemens von Alexandria (gest. vor 215 n. Chr.), berufen. Der Schreiber des Judasbriefes war auch sein Bruder (Jud 1,1). Adressaten Judenchristen aus den 12 Stämmen Israels in der Zerstreuung (greich. diaspora; Jak 1,1). Zu den 12 Stämmen in Israel im 1. Jh. n. Chr. vgl.: 2Chr 15,9; 30,11; Luk 2,36; Apg 26,7 Zeit und Ort der Abfassung Wahrscheinlich: Jerusalem; zwischen 32 und 62 n. Chr. 1 Apg 12,17; 15,13; 21,18; Gal 1,19; 2,9.12. 2 Vgl. dazu die Tatsache, dass der Jakobusbrief mit Nachdruck verlangt, dass echter Glaube sich in den Taten ausweisen muss. 3 EUSEBIUS: Kirchengeschichte II, 1; II, 9 und II, 23. 4 Vgl. FLAVIUS: Jüdische Altertümer XX, 9.1. Grobstruktur • Der Glaube in der Prüfung (1,1-27) • Der Glaube und seine guten Werke (2,1-26) • Der Glaube und die Zunge (3,1-18) • Der Glaube und die Trennung von der Welt (4,1-17) • Der Glaube und das geduldige Ausharren (5,1-12) • Der Glaube und das wirksame Gebet (5,13-20) Struktur entsprechend den 12 Stämmen Israels 1. Ruben (1,2-18): • 1Mo 49,4: „überwallend wie Wasser“ Î J 1,6: „eine Woge vom Winde hin- und hergetrieben“; 1Mo 49,3.4: „Vorzug an Hoheit“; „sollst keinen Vorzug haben Î J 1,9-11: „der Reiche … in seiner Erniedrigung“; 1Mo 49,4b: böse Lust Î J 1,14: „die Lust … gebiert die Sünde“; 1Mo 49,3: „mein Erstgeborener“ Î J 1,18: „Erstlingsfrucht“; Ruben = Siehe ein Sohn Î J 1,15: „die Sünde aber, wenn sie vollendet, gebiert den Tod.“ 2. Simeon (1,19-21) • „Simeon“ = Hören Î J 1,19: „schnell zum Hören“; 1Mo 49,7: „Verflucht sei ihr Zorn“ Î J 1,20: „Eines Mannes Zorn bewirkt nicht die Gerechtigkeit Gottes.“ 3. Levi (1,22-27) • 5Mo 33,9: „sie haben dein Wort beobachtet“ Î J 1,22: „Täter des Wortes“; Levi = Stamm des Gottesdienstes (5Mo 10,8) Î J 1,27: „ein reiner und unbefleckter Gottesdienst“ 4. Juda (2,1-26) • 1Mo 49,8-12: Juda = Stamm des Königs Messias / Stamm des Königtums (= höchstes Richteramt) Î J 2,1: „unseres Herrn Jesus Christus, des Herrn der Herrlichkeit“); 2,4.12.13: „Richter“ / „gerichtet werden“ / „Gericht“; 2,5.8: „Königreich“ / „königliches Gesetz“); Î J 2,25: Rahab wurde im Stamm Juda aufgenommen. Juda = Er wird gepriesen Î J 2,7: „der gute Name, der über euch angerufen worden ist“ 5. Sebulon (3,1-8) • 1Mo 49,13: „am Gestade der Meere“ / „am Gestade der Schiffe“ Î J 3,4: „Siehe auch die Schiffe … Steuerruder … Schiffsmann“; 1Mo 49,21: „eine losgelassene Hirschkuh Î J 3,7: wilde Tiere der Ntaur 6. Naphtali (3,9-12) • 1Mo 49,21: „er, der schöne Worte gibt“ Î J 3,9: „mit ihr preisen wir den Herrn und Vater“ 7. Issaschar (3,9-18) • 1Mo 49,14-15: „der sich lagert … dass die Ruhe gut ist … das Land lieblich ist“ / 5Mo 33,19: „Opfer der Gerechtigkeit“ Î J 3,17.18: „friedsam … Frucht der Gerechtigkeit in Frieden … die Frieden stiften“; Issaschar = Es gibt Belohnung Î J 3,18: Frucht der Gerechtigkeit als Lohn für Friedensstifter 8. Gad (4,1-10) • 1Mo 49,19: „Gad , Scharen werden ihn drängen, und er wird ihnen nachdrängen auf der Ferse.“ Î J 4,1.2: „Kriege … Streitigkeiten … streiten … ihr streitet und krieget“ 9. Dan (4,11-12) • 1Mo 49,16: „Dan (= Richter) wird sein Volk richten …“ = Î J 4,11.12: „richtet das Gesetz … Richter … Richter“ 10. Aser (4,13-17) • 1Mo 49,20 (vgl. 5Mo 33,24-25): „Von Aser (= Glück) kommt Fettes, sein Brot; und er, königliche Leckerbisse wird er geben.“ Î J, 4,13: „Handel treiben und Gewinn machen“ 11. Benjamin (5,1-6) • 1Mo 49,27: „Benjamin ist ein Wolf, der zerreisst; am Morgen verzehrt er Raub, und am Abend verteilt er Beute.“ Î J 5,4.5: „der Lohn der Arbeiter … schreit“ /„eure Herzen gepflegt wie an einem Schlachttage“; J 5,6: „ihr habt getötet den Gerechten“ 12. Joseph (5,7-20) • 1Mo 49,22-26 (vgl. 5Mo 33,13-17): „Sohn eines Fruchtbaumes … die Schösslinge treiben … dich segnen mit Segnungen des Himmels … der Gott deine Vaters … er wird die helfen“ Î J 5,7.15: „der Ackersmann wartet auf die köstliche Frucht … bis sie den Früh- und Spätregen empfange … der Herr wird ihn aufrichten Î der leidende Joseph (J 5,10-11); Joseph und die Umkehr seiner Brüder Î J 5,19-20: „einen Sünder von dem Irrtum seines Weges zurückführt“ Charakteristische Ausdrücke und Besonderheiten • Der Jakobusbrief gehört zu den 7 „allgemeinen Briefen“, im Gegensatz zu den 2x7 paulinischen Briefen. • Römerbrief: Errettung aus Glauben allein, ohne eigene Leistung; Jakobusbrief: Der echte rettende Glaube wird an seinen praktischen Auswirkungen erkannt. Kein Gegensatz, sondern absolut notwendige Ergänzung! Vgl. dazu J. Calvin. Jakobus anerkannte Paulus offiziell (Gal 2,9). • Es besteht auch kein Konflikt zum Galaterbrief bzw. zu Apg 15. Judenchristen, wiewohl selber nicht mehr unter Gesetz (Röm 7,1-6) sollten darauf achten, den Juden wie ein Jude zu sein, um so viele wie möglich zu gewinnen (1Kor 9,20-23; vgl. Apg 16,3). • Obwohl Jakobus ein „Bruder des Herrn“ war, legte er dieser Beziehung keine besondere Bedeutung bei (Luk 8,21) und nennt sich einfach „Sklave … des Herrn Jesus Christus“ (Jak 1,1). • Es werden auffällig viele Bilder aus der Natur verwendet. • Es bestehen zahlreiche direkte Beziehungen zur Bergpredigt (Mat 5-7). • Man beachte die Nähe dieses Briefes zum Buch der Sprüche, dem Weisheitsbuch, das Weisheit vermittelt, um Gott gemäss zu leben! • Die griechische Sprache des Briefes ist durch schöne Formulierung gekennzeichnet. Es gibt viele Wörter nur hier Verwendung finden innerhalb des NT. • 108 Verse, 54 Befehle • Jakobus ist von dem Wort aus Ps 119,97 geprägt: „Wie liebe ich dein Gesetz. Es ist mein Sinnen den ganzen Tag.“ • Der Brief spricht sowohl von der „Synagoge“ (J 2,2) als auch von der „Gemeinde“ (J 5,14; = ekklesia). • Die Trennung der Judenchristen von der Synagoge wurde erst im Jahr 62 n. Chr. durch Heb 13,11-14 gefordert. • „Glaube“: 16x; „Werke“: 15x Î Gleichgewicht zwischen Bekenntnis und Wandel • Die sieben Kennzeichen der Weisheit von oben (J 3,17; vgl. die 7 Säulen in Spr 9,1) • 2 verschiedene Wörter im NT für salben: 1. rituell salben (chrio; Apg 4,27); 2. medizinisch salben (aleipho). In Jak 5,14 steht aleipho. Vgl. 1Tim 5,23; Luk 10,34 Bibliographie MAUERHOFER, E.: Einleitung in das Neue Testament, Vorlesungsscript, 2. Aufl., Basel 1988, SS. 369ff. MAUERHOFER, E.: Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments, 2 Bde., Neuhausen / Stuttgart 1995. MACDONALD, W.: Kommentar zum Neuen Testament, Bd. II, Bielefeld 1989. REMMERS, A.: Das Neue Testament im Überblick, Hückeswagen 1990. UNGER, M.F.: Ungers großes Bibelhandbuch, Asslar 1987. WALVOORD, J.F. / ZUCK, R.B.: Das Neue Testament erklärt und ausgelegt, Holzgerlingen 1990, Bd. Gut durchstudieren.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 16:24
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gebet für die Kranken im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur damals gab es noch kein Voltaren o. äh.... Noch ernsthafteres später.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 10:51
    Praktische Lektionen aus Johannes 21,1-14 Bibelstellen: Johannes 21,1-14 In Johannes 21,1–14 finden wir einige praktische Lektionen, die wichtig sind für unser Miteinander als Gläubige: „Simon Petrus und Thomas, genannt Zwilling, und Nathanael, der von Kana in Galiläa war, und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen“ (Joh 21,1). Lektion: Es ist gut, wenn Gläubige zusammen sind, denn Gläubige brauchen einander. Ein Gläubiger, der sich aus der Gemeinschaft der Gläubigen zurückzieht, ist wie eine glühende Kohle, die aus dem Feuer genommen wird. Sie wird nach kurzer Zeit abkühlen. „Simon Petrus spricht zu ihnen: Ich gehe hin fischen. Sie sprechen zu ihm: Auch wir gehen mit dir“ (Joh 21,3). Lektion: Unter den Gläubigen gibt es Führer und Geführte. Führer, die wie Petrus die Richtung vorgeben, haben ihre Verantwortung. Aber auch diejenigen, die wie die übrigen Jünger geführt werden, haben ihre Verantwortung. „Sie gingen hinaus und stiegen in das Schiff; und in jener Nacht fingen sie nichts“ (Joh 21,3). Lektion: „Außer mir könnt ihr nichts tun“ (Joh 15,5). Außerhalb der Gemeinschaft des Herrn können wir nichts tun. Dies gilt sowohl für natürliche als auch für geistliche Belange. Die Jünger befanden sich hier auf einem eigenwilligen Weg, den der Herr nicht segnen konnte. „Als aber schon der frühe Morgen anbrach, stand Jesus am Ufer; doch wussten die Jünger nicht, dass es Jesus war. Jesus spricht nun zu ihnen: Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?“ (Joh 21,4.5). Lektion: Der Herr stand am Ufer und sah alles, was seine Jünger taten. Er ließ sie nicht aus den Augen. Ihm läuft auch heute nichts aus dem Ruder. Wenn der Herr eine Frage stellt, hat Er eine Absicht damit. Er wollte seine Jünger zum Nachdenken bringen und bemühte sich, sie wieder auf die richtige Bahn zu bringen. „Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, und ihr werdet finden. Da warfen sie es aus und vermochten es vor der Menge der Fische nicht mehr zu ziehen“ (Joh 21,6). Lektion: Der Herr gab seinen Jüngern eine einfache und klare Anweisung und verband damit einen reichen Segen. Das Befolgen der Anweisung des Herrn erforderte aufseiten der Jünger Glauben, den der Herr reich belohnte. Auf Gehorsam folgt immer Segen. Das ist auch heute noch so (vgl. Jos 1,7). „Da sagt jener Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr“ (Joh 21,7). Lektion: Es war Johannes – der Jünger, der sich im Besonderen der Liebe des Herrn bewusst war –, der den Herrn hinter dem Wunder erkannte. Doch diese Erkenntnis behielt er nicht für sich, sondern gab sie an andere weiter. Auch wir sollen einander hinweisen auf die Person des Herrn. Der Herr Jesus ist die Lösung für jedes Problem und der Schlüssel für jede Tür. Er steht hinter jedem Segen. „Simon Petrus nun, als er hörte, dass es der Herr sei, gürtete das Oberkleid um – denn er war nicht bekleidet – und warf sich in den See. Die anderen Jünger aber kamen mit dem Boot“ (Joh 21,7.8). Lektion: Petrus warf sich in den See; die anderen Jünger kamen mit dem Boot. Nachfolge hinter dem Herrn Jesus her hat immer auch eine persönliche Note (Joh 21,7.8). Natürlich gibt es Grundsätze der Nachfolge, aber die individuelle Ausgestaltung der Nachfolge bleibt dem Einzelnen überlassen. „Als sie nun ans Land ausstiegen, sehen sie ein Kohlenfeuer angelegt und Fisch darauf liegen und Brot. Jesus spricht zu ihnen: Bringt von den Fischen her, die ihr jetzt gefangen habt“ (Jh 21,9.10). Lektion: Als die Jünger ans Land kamen, hatte der Herr bereits Fisch und Brot für sie zubereitet. Dennoch bat Er sie, von den Fischen herzubringen, die sie gefangen hatten. Wir lernen daraus: Der Herr Jesus ist nicht auf uns angewiesen, aber Er möchte uns trotzdem gebrauchen. „Jesus spricht zu ihnen: Bringt von den Fischen her, die ihr jetzt gefangen habt“ (Joh 21,10). Lektion: „Werft das Netz aus!“ – „Bringt von den Fischen her!“ (Joh 21,6.10). Der Herr gibt seinen Jüngern zwei Aufträge, die wir auch auf unseren Dienst übertragen dürfen. Der erste Auftrag bezieht sich auf die Verkündigung des Evangeliums. Der zweite Auftrag erinnert uns daran, dass auch die Gläubigen immer wieder zum Herrn Jesus geführt werden sollen. Paulus war sowohl ein Diener des Evangeliums als auch der Versammlung (vgl. Kol 1,23.25). „Da ging Simon Petrus hinauf und zog das Netz voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig, auf das Land; und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht“ (Joh 21,11). Lektion: Während die Jünger das mit den Fischen gefüllte Netz auf dem See kaum zu ziehen vermochten (Joh 21,6), hören wir jetzt, dass Petrus es auf Anweisung des Herrn allein auf das Land zog. Wir lernen daraus: Wenn der Herr Jesus uns eine Aufgabe gibt, dann gibt Er uns mit der Aufgabe auch die nötige Kraft dazu. „Jesus spricht zu ihnen: Kommt her, frühstückt!“ (Joh 21,12). „Jesus kommt und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und ebenso den Fisch“ (Joh 21,13). Lektion: Zweifellos waren die Jünger nach dieser erlebnisreichen Nacht müde und hungrig. In seiner Gegenwart wollte der Herr Jesus ihnen nun die nötige Ruhe und Nahrung schenken. Er möchte auch uns nach einem Dienst in der Gemeinschaft mit Ihm die nötige Ruhe und Nahrung schenken. Dabei gibt Er jedem von uns, was wir benötigen, und spricht zu Herz und Gewissen. (In Anlehnung an einen Vortrag von Ernst-August Bremicker) Daniel Melui www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 08:50
    H. P. Wepf hat auf das Thema Vorentrückungs-Lehre im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Was ist der Unterschied zwischen der Entrückung und dem zweiten Kommen? Die Entrückung und das Zweite Kommen von Christus werden oft verwechselt. Manchmal ist es wirklich schwer zu unterscheiden, ob ein Vers auf die Entrückung oder das Zweite Kommen verweist. Trotzdem ist es wichtig die beiden zu unterscheiden, wenn man die Endzeitprophezeiung der Bibel liest und studiert. Die Entrückung ist, wenn Jesus Christus kommt, um Seine Kirche (alle Gläubigen in Christus) von der Erde zu holen. Die Entrückung ist in 1.Thessalonicher 4,13-18 und 1.Koninther 15,50-54 beschrieben. Die Körper der verstorbenen Gläubigen werden auferstehen und zusammen mit den Gläubigen, die noch leben sich in der Luft mit dem Herren treffen. Das wird innerhalb eines Augenblickes passieren. Das Zweite Kommen ist wenn Jesus zurückkommt, um den Antichrist zu besiegen, alles Teuflische zu zerstören und Sein Millennium-Königreich zu gründen. Das Zweite Kommen ist in der Offenbarung 19,11-16 beschrieben. Die wichtigen Unterschiede zwischen Entrückung und dem Zweiten kommen sind folgende: 1) Bei der Entrückung treffen die Gläubigen den Herren in der Luft (1.Thessalonicher 4,17). Beim Zweiten Kommen kehren die Gläubigen zusammen mit dem Herren auf die Erde zurück (Offenbarung 19,14). 2) Das Zweite Kommen findet nach der großen und schrecklichen Tribulation (großes Trübsal) statt (Offenbarung Kapitel 6–19). Die Entrückung findet vor der Tribulation statt. (1.Thessalonicher 5, 9; Offenbarung 3,10). 3) Die Entrückung ist die Entfernung aller Gläubigen von der Erde als Akt der Befreiung (1.Thessalonicher 4,13-17; 5,9). Das Zweite Kommen beinhaltet die Entfernung der Ungläubigen als Akt der Verurteilung (Matthäus 24,40-41). 4) Die Entrückung wird geheim und augenblicklich geschehen (1. Korinther 15,50-54). Das Zweite Kommen wird für alle sichtbar sein. (Offenbarung 1, 7; Matthäus 24, 29-30). 5) Das Zweite Kommen von Christus wird nicht geschehen, bevor andere bestimmte Endzeitereignisse stattgefunden haben. (2.Thessalonicher 2,4; Matthäus 24,15-30; Offenbarung Kapitel 6–18). Die Entrückung hingegen ist bevorstehend; es könnte jeden Moment passieren (Titus 2,13; 1.Thessalonicher 4,13-18; 1.Korinther 15,50-54). Warum ist es wichtig die Entrückung und das Zweite Kommen eindeutig zu unterscheiden? 1) Wären die Entrückung und das Zweite Kommen ein und dasselbe Ereignis, würden Gläubige die Tribulation miterleben müssen. (1Thessalonicher 5, 9; Offenbarung 3,10). 2) Wären die Entrückung und das Zweite kommen ein und dasselbe Ereignis, wäre die Rückkehr von Christus nicht unmittelbar bevorstehend – es sind viele Dinge, die vor Seiner Rückkehr geschehen müssen (Matthäus 24,4-30). 3) In der Beschreibung der Tribulationsperiode in der Offenbarung Kapitel 6-19 ist nirgends die Kirche erwähnt. Während der Tribulation – auch genannt „eine Zeit der Angst für Jakob“ (Jeremia 30,7) – wird Gott sein Hauptaugenmerk wieder auf Israel richten (Römer 11,17-31). Die Entrückung und das Zweite Kommen ähneln sich, sind aber separate Ereignisse. Beide beinhalten die Rückkehr von Jesus. Beide sind Endzeitereignisse. Aber es ist essentiell die Unterschiede zu erkennen. Zusammenfassend ist die Entrückung die Rückkehr von Christus in den Wolken, um die Gläubigen von der Erde zu entfernen, bevor die Zeit von Gottes Zorn beginnt. Das Zweite Kommen ist die Rückkehr von Jesus auf die Erde, um die Tribulation zu Ende zu bringen und den Antichristen und sein teuflisches Reich zu besiegen. Gefunden bie 24/7 Mission Style die 2 Phasen der Wiederkunft Christi → http://www.bibelkreis.ch/themen/wk.htm
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  • Avatar von H. P. Wepf
    08.08.2018, 08:33
    Funktion eines Gutmenschen Hirns Gefunden bei Georgie R.
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