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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 22:32
    H. P. Wepf hat auf das Thema Stammbaum Maria? im Forum Prophetie geantwortet.
    Leiber Lukas ev. ein Hebraismus? es wird die interpretation der Menschen angesprochen In Wirklichkeit ist ER Gott Der Sohn, der durch Gott den Heiligen Geist in die Maria, nicht mit der Maria als Mensch (Sohn Gottes) gezeugt wurde. DBY Luke 3:23 And Jesus himself was beginning to be about thirty years old; being as was supposed son of Joseph; of Eli, KJV Luke 3:23 And Jesus himself began to be about thirty years of age, being (as was supposed) the son of Joseph, which was the son of Heli, NAS Luke 3:23 And when He began His ministry, Jesus Himself was about thirty years of age, being supposedly the son of Joseph, the son of Eli, NKJ Luke 3:23 Now Jesus Himself began His ministry at about thirty years of age, being (as was supposed) the son of Joseph, the son of Heli, ELO Luke 3:23 Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, L45 Luke 3:23 VND Jhesus gieng in das dreissigst jar/ Vnd ward gehalten fur einen son Joseph/ welcher war ein son Eli. Mat. 1. MNT Luke 3:23 Und er, Jesus, war, als er begann, etwa dreißig Jahre, Sohn, wie man meinte, Josephs, des Eli, BGT Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα, ὢν υἱός, ὡς ἐνομίζετο, Ἰωσὴφ τοῦ Ἠλὶ BYZ Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν ὁ Ἰησοῦς ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα ἀρχόμενος, ὢν- ὡς ἐνομίζετο- υἱὸς Ἰωσήφ, τοῦ Ἡλί, STE Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν ὁ Ἰησοῦς ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα ἀρχόμενος ὢν ὡς ἐνομίζετο υἱός Ἰωσὴφ τοῦ Ἠλὶ DLZ Luke 3:23 וְיֵשׁוּעַ הֵחֵל מַעֲשֵׂהוּ וְהוּא כְּבֶן־שְׁלשִׁים שָׁנָה וְהוּא נֶחְשָׁב לְבֶן־יוֹסֵף בֶּן־עֵלִי׃ SCM Luke 3:23 καί@c αὐτός@rpnms εἰμί@viia3s ὁ@dnms Ἰησοῦς@nnms ὡσεί@bo ἔτος@ngnp τριάκοντα@aniun ἄρχομαι@vppmnms εἰμί@vppanms ὡς@bo νομίζω@viip3s υἱός@nnms Ἰωσήφ@tp ὁ@dgms Ἠλί@tp TRG2 Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα, ὢν υἱός, ὡς ἐνομίζετο, Ἰωσήφ, τοῦ Ἡλεί, ABR Luke 3:23 Als Jesus seine Wirksamkeit begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er galt für einen Sohn Josefs. Der war Elis Sohn, BRU Luke 3:23 Als Jesus seine Wirksamkeit begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er wurde für einen Sohn Josefs gehalten, der war der Sohn Elis, EL6 Luke 3:23 Und er selbst, Jesus, war ungefähr dreißig Jahre alt, als er auftrat, und war, wie man meinte, ein Sohn des Josef, des Eli, { w. als er anfing (a) Luk 1:27; Joh 1:45} GRÜ Luke 3:23 Als Jesus auftrat, war er etwa dreißig Jahre alt; er war, so glaubte man, ein Sohn des Joseph. Und seine Ahnen waren: GUN Luke 3:23 Als Jesus sein Werk begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er galt als Sohn Josefs. Josef war ein Sohn Elis; MNG Luke 3:23 Und er, Jesus, war bei seinem Auftreten etwa dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs NGU Luke 3:23 Jesus war ungefähr dreißig Jahre alt, als er anfing, ´öffentlich zu wirken`. Man hielt ihn für den Sohn Josefs. Josef war der Sohn Elis,
    1 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von Lukas Vincenzo
    Gestern, 18:09
    Lukas Vincenzo hat das Thema Stammbaum Maria? im Forum Prophetie erstellt.
    Hallo liebe Geschwister in unserem geliebten HERRN Jesus Christus, ich habe eine Frage und bedanke mich schon mal im voraus. wie genau kann man das " wie man meinte " aus Lukas 3:23 verstehen und Allgemein erkennen das es sich hier um den Stammbaum von Maria handelt?
    1 Antwort(en) | 35 mal aufgerufen
  • Avatar von Aron
    Gestern, 16:56
    Aron hat auf das Thema 1. Mose 26 im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    grossartig !
    1 Antwort(en) | 40 mal aufgerufen
  • Avatar von Eckart
    Gestern, 12:36
    Ich möchte mich für die freundliche Aufnahme im Forum auch sehr bedanken. Und auch für die aufschlussreiche Antwort. Ergänzend denke ich, dass in Vers 8 Jesus es ablehnt, öffentlich zum Fest zu gehen, wie seine ungläubigen Brüder es forderten. Denn seine Zeit ist noch nicht gekommen. In Vers 10 ging er denn nicht öffentlich, sondern im verborgenen hinauf zum Fest. Erst in V. 37 am letzten Tag des Festes, bezieht er das Fest auf sich. Somit ist dieser scheinbare Widerspruch sinnvoll und gut nachvollziehbar aufgelöst.
    3 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 12:14
    →→ Pfingstlerstühle https://www.youtube.com/watch?v=JcReo1aD9G4&feature=youtu.behttps%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DJcReo1aD9G4&feature=youtu.be
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 12:06
    →→ etwas zum Nachmachen 1. Mose 26
    1 Antwort(en) | 40 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 11:32
    Lieber Eckart In Johannes 7.8 spricht der Herr Jesus Christus von Zeit = Kronos = als dem richtigen ZeitPunkt Beachten wir, dass in Johannes 7 das Laubhüttenfest als die zukünftige Herrlichkeit des Herrn im Fordergrund steht, der Herr Jesus aber etwas ganz anderes vor Auge hatte, nämlich nähmlich Seinen Opfertod auf dem Kreuz von Golgatha. In Johannes 7 finden wir aber nur einen erbärmlichen jüdischen religiösen Abklatsch vom wahren zukünftigen Laubhüttenfest, wenn Der Herr dann wieder da sein wird. Seine Augen schauten weit voraus auf den 8ten Tag der völligen Ruhe. Aber: In Joh 7 u. 8: =Feindschaft am „Laubhüttenfest“ gegen Den, der grösser war als das Fest, der durch Seine Gabe - 7,37-39 - allein zur wahren Ruhe bringt. Das Laubhüttenfest ist ja ein Bild dieser Ruhe. Die Herrschaft Christi macht das Glück des Tausendjährigen
    3 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 11:12
    Lieber Eckart herzlich Willkommen im Forum! und Super, dass das mit der Signatur auf Anhieb geklappt hat, geht doch. ....
    3 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von Eckart
    Gestern, 07:02
    Vorab möchte ich sagen, dass ich an die Irrtumslosigkeit der Bibel glaube. Wie ließe sich der scheinbare Widerspruch in den Aussagen unseres Herrn auflösen? In Vers 8 sagt Jesus, dass er nicht zum Laubhüttenfest gehen werde, da seine Zeit noch nicht gekommen sei. In Vers 10 berichtet uns die Bibel, dass er doch hinauf zum Fest gegangen sei. Kann es sein, dass in Vers 8 mit "meine Zeit" in diesem Fall die "gelegene Zeit" gemeint ist, also dass der Zeitpunkt, zum Fest hinauf zu gehen, zu diesem Moment noch nicht gelegen (günstig) war, in Vers 10 hingegen schon? Oder ist "meine Zeit" wie an anderen Stellen auch auf die kommende Kreuzigung zu deuten?
    3 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 05:02
    Lieber Waldemar Bekehrung und Wiedergeburt sind das Selbe. Das Wort "Wiedergeburt" ist ein "Lehnwort", wird im Wort Gottes nur 1 x gebraucht für die Bekehrung (Titus Brief)und erinnert an das 1000JR, aber hier als: "Das Neue Leben" verstanden. Es ist bei den Aposteln so wie bei vielen Bekehrten: den geauen Zeitpunkt weiss man, - auch sie selbst- oft nicht. Ich bin zB. sicher dass Jakobus, (nicht der Apostel von Apg 12 sondern der von Apg Kp 15, also der Bruder dess Herrn in Apg Kp 15 da noch gar nicht bekehrt war, sondern noch ein fleischlicher Mitläufer analog solcher in Hebr 6-, sondern sich erst nach dem Katastophen Kapitel Apg 15 bekehrt hat. In Apostelgeschichte 15 sieht man wie das Unterwandern der Christlichen Lehre durch markannte Persönlichkeiten geschah. Das musste dann Gott durch den Apostel Paulus zB, im Galaterbrief aufdecken und richtigstellen. Petrus war in Apg 15 sicher schon bekehrt, aber ich hätte dem Petrus um ihn aufzuschrecken mitten ins Gesicht gesagt: In meinen Augen bist Du noch gar nicht errettet, Apostel hin oder her. ... In der Schrift hat das dann aber der Apostel Paulus in Gal 1+2 getan. Ich kenne von keinem Apostel in Apg 1 den genauen Bekehrungszeitpunkt aber sicher alle vor Apg 2
    1 Antwort(en) | 43 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 04:46
    Frage aus Facebook von Waldemar Wann wurden die Apostel Wiedergeborene? Wann wurden sie zu Christen die das ewige Leben haben? Wann waren sie nicht mehr verloren? Wann hat jeder einzelne Busse getan?
    1 Antwort(en) | 43 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.07.2018, 22:18
    Olivier hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Eine Antwort von mir an Andy per Skype
    4 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.07.2018, 22:10
    Olivier hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Die Frage ist: Blicke von mir ab! David möchte dass Gott sich von ihm abwendet bevor er stirbt, zumindest so interpretiere ich es in Deutsch. Schlachter 1951 übersetzt:
    4 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    18.07.2018, 21:13
    Martin-Andry hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Andy Danke, dass Du das aufgebracht hast! Lieber Gruss Martin
    4 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 19:28
    H. P. Wepf hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Andi ja das hoffe ich auch für mich, dass ich in meinen allerletzten Stunden die Erquickungen des Herrn bis zum letzten Atemzug dankbar erfahren darf.
    4 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    18.07.2018, 19:10
    andy hat das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? erstellt.
    Beim Durchlesen des Psalms 39 bin ich am letzten Vers hängen geblieben. Will hier David das irdische oder gar das weltliche Leben auskosten, ehe er stirbt? Der Kontext von Psalm 39 lässt nach meinem Verständnis her diese Schlussfolgerung eher nicht zu. Wer weiß mehr? Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Ps 39,1–13). Elberfeld: R. Brockhaus.
    4 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 18:18
    H. P. Wepf hat das Thema Welcome Home im Forum Christliches Leben erstellt.
    Welcome Home http://www.bibelkreis.ch/Waldemar%20Plommer/ohne_titel_6.html
    0 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 18:03
    H. P. Wepf hat das Thema Das Rad der Prophetie im Forum Prophetie erstellt.
    Das Rad der Prophetie
    0 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 15:20
    H. P. Wepf hat auf das Thema Endzeitrede des Herrn im Forum Prophetie geantwortet.
    Die Screenshot (Gut zum Memorisieren)
    1 Antwort(en) | 110 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 04:43
    H. P. Wepf hat auf das Thema Heiligenverehrung im Forum Katholizismus geantwortet.
    Lieber Friedrich Mose wurde begraben. Sein Leib war im Sheol das ist das Grab Seine Seele war auch im Sheol (Abrahams Schoss) Das Wort "Sheol" hat eben verschiede Bedeutungen es ist wie immer: ein Wort bekommt erst im Bedeutungsumfang seine Bedeutung. Auf dem "Berg der Verklärung" erschienen als Zeichen / Wunder (Glaubensgeheimnis) hinsichtlich des 1000JR Mose und Elias in sichtbarer Gestalt.
    1 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 04:20
    H. P. Wepf hat das Thema Heiligenverehrung im Forum Katholizismus erstellt.
    ex FB.: von Friedrich Schn. die Frage, die Sie und ich uns im Hinblick auf das Thema Heiligenverehrung stellen müssen, lautet: wie verhalten sich Matthäus 17:3 Mt 17,3 Und siehe, Mose und Elia erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm. und 5. Mose 34:5-6 5. Mo 34,6 Und er begrub ihn im Tal, im Land Moab, Beth-Peor gegenüber; und niemand kennt sein Grab bis auf diesen Tag. zueinander? Ich weiß keine Antwort. Wissen Sie eine?
    1 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    17.07.2018, 20:50
    Martin-Andry hat auf das Thema Welche Gemeinden sind Bibeltreu? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Liebe Gerlinde Herzlich willkommen im Forum! Ich denke mit "bibeltreu" ist gemeint, dass man das Wort des HERRN Jesus (Logos) stets vor Augen und vor dem Herzen hat. Grundsätzlich finden Christen in der Schrift ja - Belehrung - Lehre Die Lehrbriefe enthalten direkte Lehre / Anweisungen für Christen, nimm als Beispiel den ersten Brief an Timotheus. Dort nehme ich das Geschriebene in erster Linie mal wörtlich, ist ja ganz konkret, oder? Im Alten Testament oder in den vier Evangelien finden wir sehr viel Belehrung, davon kann ich Anwendungen machen, darf aber bspw. das Gesetz Mose / Israel (612 Gebote) nicht auf mich anwenden, Christen stehen nicht unter Gesetz, wenn auch das Gesetz gut ist: Wir müssen als Christen je nach Begebenheit nicht nur urteilen/verurteilen sondern auch richten: Wenn in den Evangelien aber geschrieben steht dann nehme ich das nicht wörtlich weil es sich um Bildersprache handelt und ich sowieso nicht unter Gesetz stehe, aber eine Anwendung davon kann und soll ich selbstverständlich machen. Ob jemand nur 50% "Zeuge Jehovas" sein kann, weiss ich nicht. Ich weiss nur - und das sagt die Schrift -, dass ZJ's keine Christen sind, sie leugnen den SOHN, siehe 1. Johannesbrief. Herzliche Grüsse Martin
    20 Antwort(en) | 2073 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.07.2018, 17:17
    H. P. Wepf hat auf das Thema Die Mormonen - eine christliche Religion? im Forum Sonderlehren geantwortet.
    https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/mormonen/
    1 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Gerlinde24
    17.07.2018, 14:53
    Gerlinde24 hat auf das Thema Welche Gemeinden sind Bibeltreu? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Was ist überhaupt "bibeltreu". Wenn man die Bibel wortwörtlich nimmt? Dann müssten Christen viele Dinge nicht tun, die sie tun (Schweinefleisch und Schrimps essen, Kleidung aus Mischgewebe tragen), und könnten andere Dinge tun, die der Staat ihnen verbietet (Tochter in die Sklaverei zu verkaufen, Sabbatschänder zu töten, um nur einige Beispiele zu nennen). Wortwörtlich ist also NICHT damit gemeint! Aber vielleicht das hier: Was ist die Kernbotschaft von Jesus? Was die seiner Apostel? Liebt Gott, liebt Euren Nächsten, denn daran hängt alles. Wer liebt, verurteilt nicht, sondern versucht, zu verstehen, und den Menschen dort abzuholen, wo er oder sie ist. Ein Beispiel: Einer meiner ehemaligen Nachbarn war ein ehemaliger Zeuge Jehovas. Hinein geboren durch die Eltern, verinnerlichte er alles, was diese "Kirche" lehrt, ohne zu hinterfragen. Ich fand heraus, dass er Angst vor Dämonen hat, eine Angst, die durch die Publikationen der Zeugen Jehovas hervorgerufen wurde. Selbst harmlose Glühwürmchen sah er als Dämonen an. Es wäre für mich ein Leichtes gewesen, ihn über seine "Kirche" aufzuklären, ihm die Angst vor Dämonen zu nehmen. Ich tat es nicht, weil ich bemerkte, dass seine enge Bindung an die Zeugen, und seine Angst vor Dämonen einen anderen, einen tieferen Grund hatten. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Ich half ihm durch verschiedene Techniken, den Missbrauch in seiner Kindheit zu erkennen. Wegen seiner Familie ist er immer noch bei denen, aber er hat nun keine Angst mehr vor Dämonen (vor denen man sowieso keine Angst zu haben braucht, galten sie in der Antike doch als Beschützer und Mahner der Menschen), und ist kein 150% Zeuge, sondern bestenfalls ein 50%. Im Herrn Jesus Christus dem Ewigen Gott der Mensch wurde Gerlinde
    20 Antwort(en) | 2073 mal aufgerufen
  • Avatar von Gerlinde24
    17.07.2018, 14:21
    Als ehemaliges Mitglied dieses Kultes würde ich die Eingangsfrage mit einem deutlichem NEIN beantworten, und das aus mehreren Gründen: Sie haben eine weitere Bibel (das Buch Mormon), dazu noch weitere "Heilige" Schriften Der mormonische Jesus, ist ein anderer Jesus, als von dem die Bibel berichtet Ihre Tempelrituale sind den Freimaurern entnommen, und sie tragen "heilige" Unterwäsche Ihre "Taufe für die Toten" ist unbiblisch Sie behaupten, dass es einen Glaubensabfall gab, und nur sie die Vollmacht Gottes haben Ihr Gründer, Joseph Smith, hatte weit über 30 Ehefrauen, darunter Minderjährige, und bereits mit anderen Männern verheiratete Frauen Und das sind nur einige der vielen Punkte, die gegen die Mormonen sprechen. Hinzu kommen noch ihr Umgang mit Kindesmissbrauch, ihre menschenverachtende Einstellung zu Homosexuellen und Transsexuellen, und die Geringschätzung von Frauen. Im Herrn Jesus Christus, dem gepriesenen Gott der Mensch wurde Gerlinde
    1 Antwort(en) | 83 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.07.2018, 11:16
    Gut gibt es solche, praktische Aufklärung in der religiösen Welt.Denn kein Wunder kennen solche Menschen den Teufel nicht, denn sie kennen die Schrift nicht und diejenige die vom Inhalt der Schrift wissen, glauben ihr nicht.
    1 Antwort(en) | 140 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    16.07.2018, 18:24
    Ich habe mir in den letzten Tagen mit Gewinn folgende Website angeschaut: http://www.lichtarbeit-verführung.de/ Sie sind ein Lichtarbeiter / eine Lichtarbeiterin? Sie beschäftigen sich mit dem, was man als Lichtarbeit bezeichnet? Dann sind Sie hier richtig. Ich habe mich auch aktiv mit Lichtarbeit und Spiritualität beschäftigt und erst spät gemerkt, dass diese eine der heimtückischen und kaum durchschaubaren Täuschungen & Lügen des Teufels ist, der die Menschen davon abhalten möchte, den wahren UND EINZIGEN Weg zum ewigen Leben bei Gott zu finden. Dieses Täuschungsmanöver ist deshalb so heimtückisch, weil Lichtarbeiter in der Regel sehr liebe Menschen sind, die sich einer wunderbaren Sache gewidmet haben: Sie treten ein für Licht & Liebe. Fast alle Lichtarbeiter und Lichtarbeiterinnen, die ich persönlich kennengelernt habe, waren nette, liebenswerte und aktive Menschen, die den aufrichtigen Wunsch hatten, die Zustände auf unsererm Planeten zum Positiven zu verändern. Umso tragischer ist es, dass diese friedliebenden und idealistischen Menschen in ihr eigenes Verderben rennen, wenn sie nicht umkehren und ihr Leben ganz dem wahren Heiland, dem Herrn Jesus Christus anvertrauen. Und damit meine ich nicht den Jesus, den der Teufel den Lichtarbeitern gerne präsentieren möchte. Ich meine nicht den "Lichtarbeiter Jesus" oder gar einen Außerirdischen, der als Jesus auf der Erde inkarnierte, oder einen Fantasy-Jesus (Sananda o.ä.). Glauben Sie mir, Jesus Christus ist kein Lichtarbeiter und er ist es niemals gewesen. Auch ist er kein aufgestiegener Meister oder eine Inkarnation eines Christusbewusstseins oder sonstwas. Ich rede hier von dem Jesus der Bibel, dem Sohn Gottes, von Gott selbst. Sie sagen, Sie glauben an Gott und er spielt sogar eine wichtige Rolle in Ihrer Lichtarbeit? Das habe ich früher bei meiner Lichtarbeit auch gedacht. Nur habe ich dann gemerkt, dass dies schon wieder eine der Heimtücken des Teufels ist, der einen anderen Gott predigt als den Gott der Bibel. Das was ich früher als Gott bezeichnete hat so gut wie gar nichts mit dem wahren Gott der Bibel zu tun. Mein Anliegen mit dieser Seite ist es, möglichst vielen Lichtarbeitern von meinen Erfahrungen zu berichten und darüber, wie Gott mich vom unwiderruflichen Weg ins Verderben gerettet hat und mir den EINZIGEN Weg gezeigt hat, das Geschenk des ewigen Lebens bei IHM zu erhalten. Ich wünsche mir persönlich sehr, dass noch viele weitere Lichtarbeiter umkehren und erkennen, welch großer Lüge sie da aufgesessen sind. Denn es wäre schade um jeden einzelnen, wenn er verloren gehen würde. In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern Gottes Segen.
    1 Antwort(en) | 140 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    16.07.2018, 16:16
    H. P. Wepf hat das Thema Endzeitrede des Herrn im Forum Prophetie erstellt.
    Roger Liebi - Zeichen userer Zeit - Die Endzeitrede Jesu auf dem Ölberg (Vortrag)
    1 Antwort(en) | 110 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    16.07.2018, 12:41
    Lieber KarlWenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von Uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, dass er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, dass er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, dass er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonst wie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt.[/QUOTE... darf ich es also zu schätzen wissen erst 1966 geboren zu sein, dass ich nicht auf dem Scheiterhaufen lande wie das viele Gläubige in früheren Jahrhunderten erleiden mussten. Ich bin dem Herrn so dankbar, dass Er im über Ihn gebrachte Gericht war wegen mir und für mich. Er wird einmal ein gerechtes Gericht über alle Ungläubigen fällen. Ich bin dankbar wissen zu dürfen, dass ER alleine der Gerechte Mensch ist der dieses gerechte Gericht führen wird und gerecht Urteilen wird.
    3 Antwort(en) | 209 mal aufgerufen
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