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  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 15:06
    ►►Bibelstunden zum Propheten Hosea Christliche Zusammenkünfte, allein zum Herrn Jesus Christus hin, Teilnahme per Skype möglich
    0 Antwort(en) | 16 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 09:35
    ►► Maskilm in den Psalmen und Prophet Daniel Maskilm Psalmen C.A.C.
    0 Antwort(en) | 41 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 07:45
    H. P. Wepf hat auf das Thema Die verschollenen 10 Stämme im Forum Prophetie geantwortet.
    Schriftt- Stellen, die die zukünftige Vereinigung der 12 Stämme prophetisch belegen:► Jer 23,5 Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich dem David einen gerechten Sproß erwecken werde; und er wird als König regieren und verständig handeln, und Recht und Gerechtigkeit üben im Lande. Jer 23,6 In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen; und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: Jehova, unsere Gerechtigkeit. Jer 50,20 In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, wird Israels Missetat gesucht werden, und sie wird nicht da sein, und die Sünden Judas, und sie werden nicht gefunden werden; denn ich will denen vergeben, die ich übriglasse. Ps 80,1 Dem Vorsänger, nach Schoschannim-Eduth. Von Asaph, ein Psalm. Ps 80,2 Hirte Israels, nimm zu Ohren! Der du Joseph leitest wie eine Herde, der du thronst zwischen den Cherubim, strahle hervor! Ps 80,3 Vor Ephraim und Benjamin und Manasse erwecke deine Macht und komm zu unserer Rettung! Ps 80,4 O Gott! Führe uns zurück, und laß dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden. Ps 80,5 Jehova, Gott der Heerscharen! Bis wann raucht dein Zorn wider das Gebet deines Volkes? Ps 80,6 Du hast sie mit Tränenbrot gespeist, und sie maßweise getränkt mit Zähren. Ps 80,7 Du setztest uns zum Streit unseren Nachbarn, und unsere Feinde spotten untereinander. Ps 80,8 O Gott der Heerscharen! Führe uns zurück, und laß dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden. Ps 80,9 Einen Weinstock zogest du aus Ägypten, vertriebest Nationen und pflanztest ihn. Ps 80,10 Du machtest Raum vor ihm, und er schlug Wurzeln und erfüllte das Land; Ps 80,11 die Berge wurden bedeckt von seinem Schatten, und seine Äste waren gleich Zedern Gottes; Ps 80,12 er streckte seine Reben aus bis ans Meer, und bis zum Strome hin seine Schößlinge. Ps 80,13 Warum hast du seine Mauern niedergerissen, so daß ihn berupfen alle, die des Weges vorübergehen? Ps 80,14 Es zerwühlt ihn der Eber aus dem Walde, und das Wild des Gefildes weidet ihn ab. Ps 80,15 Gott der Heerscharen! Kehre doch wieder; schaue vom Himmel und sieh, und suche heim diesen Weinstock, Ps 80,16 und den Setzling, den deine Rechte gepflanzt, und das Reis, das du dir gestärkt hattest! Ps 80,17 Er ist mit Feuer verbrannt, er ist abgeschnitten; vor dem Schelten deines Angesichts kommen sie um. Ps 80,18 Deine Hand sei auf dem Manne deiner Rechten, auf dem Menschensohne, den du dir gestärkt hast! Ps 80,19 So werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen Namen anrufen. Ps 80,20 Jehova, Gott der Heerscharen! Führe uns zurück; laß dein Angesicht leuchten, so werden wir gerettet werden. Hes 34,11 Denn so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich bin da, und ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen. Hes 34,12 Wie ein Hirt sich seiner Herde annimmt an dem Tage, da er unter seinen zerstreuten Schafen ist, also werde ich mich meiner Schafe annehmen und werde sie erretten aus allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind am Tage des Gewölks und des Wolkendunkels. Hes 34,13 Und ich werde sie herausführen aus den Völkern und sie aus den Ländern sammeln und sie in ihr Land bringen; und ich werde sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Wohnplätzen des Landes. Hes 34,14 Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf den hohen Bergen Israels wird ihre Trift sein; daselbst, auf den Bergen Israels, werden sie auf guter Trift lagern und fette Weide beweiden. Hes 34,15 Ich will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern, spricht der Herr, Jehova. Hes 34,16 Das Verlorene will ich suchen und das Versprengte zurückführen, und das Verwundete will ich verbinden, und das Kranke will ich stärken; das Fette aber und das Starke werde ich vertilgen: Nach Recht werde ich sie weiden. –Hes 39,25 Darum, so spricht der Herr, Jehova: Nun werde ich die Gefangenschaft Jakobs wenden und mich des ganzen Hauses Israel erbarmen, und werde eifern für meinen heiligen Namen. Hes 39,26 Und sie werden ihre Schmach tragen und alle ihre Treulosigkeit, mit welcher sie treulos gegen mich gehandelt haben, wenn sie in ihrem Lande sicher wohnen und niemand sie aufschreckt, Hes 39,27 wenn ich sie aus den Völkern zurückgebracht und sie aus den Ländern ihrer Feinde gesammelt, und ich mich an ihnen geheiligt habe vor den Augen der vielen Nationen. Hes 39,28 Und sie werden wissen, daß ich, Jehova, ihr Gott bin, indem ich sie zu den Nationen weggeführt habe und sie wieder in ihr Land sammle und keinen mehr von ihnen dort übriglasse. Hes 39,29 Und ich werde mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, wenn ich meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen habe, spricht der Herr, Jehova. Mi 2,12 Sammeln werde ich dich, Jakob, ganz sammeln; versammeln, ja, versammeln werde ich den Überrest Israels. Ich werde ihn zusammenbringen wie die Schafe von Bozra, wie eine Herde inmitten ihrer Trift; sie werden lärmen vor Menge der Menschen. Offb 7,1 Und nach diesem sah ich vier Engel auf den vier Ecken der Erde stehen, welche die vier Winde der Erde festhielten, auf daß kein Wind wehe auf der Erde, noch auf dem Meere, noch über irgend einen Baum. Offb 7,2 Und ich sah einen anderen Engel von Sonnenaufgang heraufsteigen, welcher das Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln, welchen gegeben worden war, die Erde und das Meer zu beschädigen, Offb 7,3 und sagte: Beschädiget nicht die Erde, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben. Offb 7,4 Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzig tausend Versiegelte, aus jedem Stamme der Söhne Israels. Offb 7,5 Aus dem Stamme Juda zwölftausend Versiegelte, aus dem Stamme Ruben zwölftausend, aus dem Stamme Gad zwölftausend, Offb 7,6 aus dem Stamme Aser zwölftausend, aus dem Stamme Nephthalim zwölftausend, aus dem Stamme Manasse zwölftausend, Offb 7,7 aus dem Stamme Simeon zwölftausend, aus dem Stamme Levi zwölftausend, aus dem Stamme Issaschar zwölftausend, Offb 7,8 aus dem Stamme Zabulon zwölftausend, aus dem Stamme Joseph zwölftausend, aus dem Stamme Benjamin zwölftausend Versiegelte. == Bestätigt wird das in Hesekiel 37. Jesaja (Kapitel 26) vergleicht Israel mit einem toten Körper, einem Leichnam. Daniel (Kapitel 12) sieht sie schlafend im Staub. Hesekiel (Kapitel 37) spricht von verdorrten Gebeinen. Der Text in Hesekiel 37,1–8 lautet: Hes 37,1 Die Hand Jehovas kam über mich, und Jehova führte mich im Geiste hinaus und ließ mich nieder mitten im Tale; und dieses war voll Gebeine. Hes 37,2 Und er führte mich ringsherum an ihnen vorüber; und siehe, es waren sehr viele auf der Fläche des Tales, und siehe, sie waren sehr verdorrt. Hes 37,3 Und er sprach zu mir: Menschensohn, werden diese Gebeine lebendig werden? Und ich sprach: Herr, Jehova, du weißt es. Hes 37,4 Da sprach er zu mir: Weissage über diese Gebeine und sprich zu ihnen: Ihr verdorrten Gebeine, höret das Wort Jehovas! Hes 37,5 So spricht der Herr, Jehova, zu diesen Gebeinen: Siehe, ich bringe Odem in euch, daß ihr lebendig werdet. Hes 37,6 Und ich werde Sehnen über euch legen und Fleisch über euch wachsen lassen und euch mit Haut überziehen, und ich werde Odem in euch legen, daß ihr lebendig werdet. Und ihr werdet wissen, daß ich Jehova bin. – Hes 37,7 Und ich weissagte, wie mir geboten war. Da entstand ein Geräusch, als ich weissagte, und siehe, ein Getöse: und die Gebeine rückten zusammen, Gebein an Gebein. Hes 37,8 Und ich sah, und siehe, es kamen Sehnen über sie, und Fleisch wuchs, und Haut zog sich darüber obenher; aber es war kein Odem in ihnen. ==
    1 Antwort(en) | 57 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 06:32
    H. P. Wepf hat das Thema Die verschollenen 10 Stämme im Forum Prophetie erstellt.
    Die heute noch verschollenen 10 Stämme Israels wurden unter Salamanesser wegen einem Gericht Gottes in die ganze Welt zerstreut. ↓↓↓ Elberfelder 1905 2. Könige 2. Kö 17,1 Im zwölften Jahre Ahas', des Königs von Juda, wurde Hosea, der Sohn Elas, König zu Samaria über Israel und regierte neun Jahre. 2. Kö 17,2 Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, doch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren. 2. Kö 17,3 Wider ihn zog Salmaneser, der König von Assyrien, herauf; und Hosea wurde sein Knecht und entrichtete ihm Geschenke. 2. Kö 17,4 Aber der König von Assyrien entdeckte eine Verschwörung des Hosea; denn er hatte Boten an So, den König von Ägypten, gesandt, und hatte dem König von Assyrien kein Geschenk dargebracht, wie von Jahr zu Jahr. Da verhaftete ihn der König von Assyrien und legte ihn gebunden ins Gefängnis. 2. Kö 17,5 Und der König von Assyrien zog herauf in das ganze Land, und zog herauf nach Samaria und belagerte es drei Jahre lang. 2. Kö 17,6 Im neunten Jahre Hoseas nahm der König von Assyrien Samaria ein und führte Israel nach Assyrien hinweg; und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strome Gosans, und in den Städten Mediens. 2. Kö 17,7 Und dies geschah, weil die Kinder Israel gesündigt hatten wider Jehova, ihren Gott, der sie aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hatte, unter der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, hinweg, 2. Kö 17,8 und weil sie andere Götter fürchteten und in den Satzungen der Nationen wandelten, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben, und der Könige von Israel, welche dieselben gemacht hatten. 2. Kö 17,9 Und die Kinder Israel trieben wider Jehova, ihren Gott, heimlich Dinge, die nicht recht waren; und sie bauten sich Höhen in allen ihren Städten, von den Türmen der Wächter bis zu den festen Städten; 2. Kö 17,10 und sie errichteten sich Bildsäulen und Ascherim auf jedem hohen Hügel und unter jedem grünen Baume, 2. Kö 17,11 und sie räucherten daselbst auf allen Höhen, wie die Nationen, die Jehova vor ihnen weggeführt hatte; und sie taten böse Dinge, um Jehova zu reizen; 2. Kö 17,12 und sie dienten den Götzen, von denen Jehova ihnen gesagt hatte: Solches sollt ihr nicht tun! 2. Kö 17,13 Und Jehova zeugte gegen Israel und gegen Juda durch alle Propheten, alle Seher, indem er sprach: Kehret um von euren bösen Wegen und beobachtet meine Gebote, meine Satzungen, nach dem ganzen Gesetz, das ich euren Vätern geboten, und das ich euch gesandt habe durch meine Knechte, die Propheten. 2. Kö 17,14 Aber sie hörten nicht und verhärteten ihren Nacken, gleich dem Nacken ihrer Väter, welche Jehova, ihrem Gott, nicht geglaubt hatten. 2. Kö 17,15 Und sie verachteten seine Satzungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern gemacht, und seine Zeugnisse, die er ihnen bezeugt hatte; und sie wandelten der Eitelkeit nach und handelten eitel, und den Nationen nach, die rings um sie her waren, von denen Jehova ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun. 2. Kö 17,16 Und sie verließen alle Gebote Jehovas, ihres Gottes, und machten sich gegossene Bilder, zwei Kälber, und machten eine Aschera, und bückten sich vor dem ganzen Heere des Himmels und dienten dem Baal. 2. Kö 17,17 Und sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter durchs Feuer gehen, und trieben Wahrsagerei und Zauberei, und verkauften sich, zu tun, was böse war in den Augen Jehovas, um ihn zu reizen. 2. Kö 17,18 Da erzürnte Jehova sehr über Israel und tat es vor seinem Angesicht hinweg; es blieb nichts übrig, nur der Stamm Juda allein. 2. Kö 17,19 Auch Juda beobachtete nicht die Gebote Jehovas, seines Gottes; und sie wandelten in den Satzungen Israels, die es gemacht hatte. 2. Kö 17,20 Da verwarf Jehova den ganzen Samen Israels und demütigte sie, und er gab sie in die Hand von Plünderern, bis er sie von seinem Angesicht weggeworfen hatte. 2. Kö 17,21 Denn Israel hatte sich von dem Hause Davids losgerissen, und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht; und Jerobeam lenkte Israel von der Nachfolge Jehovas ab und verleitete sie zu einer großen Sünde. 2. Kö 17,22 Und die Kinder Israel wandelten in allen Sünden Jerobeams, die er getan hatte; sie wichen nicht davon, 2. Kö 17,23 bis Jehova Israel vor seinem Angesicht hinwegtat, so wie er durch alle seine Knechte, die Propheten, geredet hatte; und Israel wurde aus seinem Lande nach Assyrien weggeführt bis auf diesen Tag. 2. Kö 17,24 Und der König von Assyrien brachte Leute aus Babel und aus Kutha und aus Awa und aus Hamath und aus Sepharwaim, und ließ sie an Stelle der Kinder Israel in den Städten Samarias wohnen; und sie nahmen Samaria in Besitz und wohnten in seinen Städten. 2. Kö 17,25 Und es geschah, im Anfang ihrer Niederlassung daselbst fürchteten sie Jehova nicht; da sandte Jehova Löwen unter sie, welche unter ihnen würgten. 2. Kö 17,26 Und man sprach zu dem König von Assyrien und sagte: Die Nationen, die du weggeführt und in den Städten Samarias hast wohnen lassen, kennen nicht die Weise des Gottes des Landes; und er hat Löwen unter sie gesandt, und siehe, sie töten sie, weil sie die Weise des Gottes des Landes nicht kennen. 2. Kö 17,27 Da gebot der König von Assyrien und sprach: Laßt einen der Priester, die ihr von dannen weggeführt habt, dahin gehen, daß sie hingehen und daselbst wohnen; und er lehre sie die Weise des Gottes des Landes. 2. Kö 17,28 Und es kam einer der Priester, die man aus Samaria weggeführt hatte, und wohnte zu Bethel; und er lehrte sie, wie sie Jehova fürchten sollten. 2. Kö 17,29 Und sie machten sich, eine jede Nation, ihre Götter, und stellten sie in die Höhenhäuser, welche die Samariter gemacht hatten, eine jede Nation in ihren Städten, in welchen sie wohnten. 2. Kö 17,30 Und die Leute von Babel machten Sukkoth-Benoth; und die Leute von Kuth machten Nergal; und die Leute von Hamath machten Aschima; 2. Kö 17,31 und die Awiter machten Nibchas und Tartak; und die Sepharwiter verbrannten dem Adrammelek und dem Anammelek, den Göttern von Sepharwaim, ihre Söhne im Feuer. 2. Kö 17,32 Und sie fürchteten Jehova, und sie machten sich aus ihrer Gesamtheit Priester der Höhen, welche für sie in den Höhenhäusern opferten. 2. Kö 17,33 Sie fürchteten Jehova, und sie dienten ihren Göttern nach der Weise der Nationen, aus welchen man sie weggeführt hatte. 2. Kö 17,34 Bis auf diesen Tag tun sie nach den früheren Weisen: sie fürchten Jehova nicht, und sie tun nicht nach ihren Satzungen und nach ihren Rechten, und auch nicht nach dem Gesetz und nach dem Gebot, welches Jehova den Söhnen Jakobs geboten hatte, dem er den Namen Israel gab. 2. Kö 17,35 Und doch hatte Jehova einen Bund mit ihnen gemacht und ihnen geboten und gesagt: Ihr sollt nicht andere Götter fürchten, und sollt euch nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen und ihnen nicht opfern; 2. Kö 17,36 sondern Jehova, der euch mit großer Kraft und mit ausgestrecktem Arm aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, den sollt ihr fürchten, und den sollt ihr anbeten und ihm opfern. 2. Kö 17,37 Und die Satzungen und die Rechte und das Gesetz und das Gebot, die er für euch geschrieben hat, sollt ihr beobachten, zu tun alle Tage, und ihr sollt nicht andere Götter fürchten. 2. Kö 17,38 Und des Bundes, den ich mit euch gemacht habe, sollt ihr nicht vergessen, und sollt nicht andere Götter fürchten; 2. Kö 17,39 sondern Jehova, euren Gott, sollt ihr fürchten, und er wird euch erretten aus der Hand aller eurer Feinde. 2. Kö 17,40 Aber sie hörten nicht, sondern taten nach ihrer früheren Weise. 2. Kö 17,41 So fürchteten diese Nationen Jehova, und dienten zugleich ihren Götzenbildern. Auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder tun bis auf diesen Tag, so wie ihre Väter getan haben.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 05:44
    H. P. Wepf hat das Thema Die Exklusiven Brüder im Forum Lehren und Irrlehren erstellt.
    1. Einleitung: Man hätte das Thema auch anders benennen können, etwa „Die exklusiven Versammlungen, die geschlossenen Versammlungen, die exklusive Brüderbewegung, Darbysten, Alte Versammlung (AV), Christen ohne Sonderbekenntnis, Christen die allein den Tisch des Herrn haben, etc.“ Weil aber die heute lebenden Brüder aus diesen exklusiven Kreisen verantwortlich sind für deren heutige Lehre, habe ich den Titel „Die exklusiven Brüder“ gewählt. Trotz den vielen verschiedenen obigen Namensgebungen kann diese Spezialgruppe ziemlich genau beschrieben werden: Es geht um eine christliche Gruppe die sich von der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche unterscheidet und damit am ehesten dem Freikirchentum zuzuordnen ist. Innerhalb des Freikirchentums ist diese Gruppe von den Baptisten, Mennoniten, FeG-lern, Pfingstlern, Allversöhnern, etc. zu unterscheiden und deswegen der Brüderbewegung zuzuordnen. Innerhalb der Brüderbewegung gibt es vereinfacht drei Hauptgruppen: a) die offenen Brüder Versammlungen b) die blockfreien Brüder Versammlungen c) die exklusiven (geschlossenen) Brüder Versammlungen In diesem Text geht es um die exklusiven (geschlossenen) Brüder Versammlungen. Es ist völlig irrelevant, ob die Liste der obigen Namensgebungen sachlich korrekt und vollständig ist oder nicht, sondern es geht allein darum, dass es eine Gruppe gibt, die von sich behauptet „nur sie allein hätte den Tisch des Herrn“. Leser, welche bereits die verwendete Bezeichnung „exklusive Brüder“ ablehnen, weil der Begriff „exklusiv“ nicht in der Bibel verwendet wird, sollten sich dennoch der Selbstprüfung in diesem Text stellen und weiter lesen. Ersetzt doch einfach „exklusive Brüder“ durch „Versammlung die allein den Tisch des Herrn hat“. Das eigentliche Problem: Die Bibel ist Gottes Wort. Anders als bei anderen Religionen, kann man durch Bibellesen und durch Gehorsam zur biblischen Lehre Erfahrungen mit dem Lebendigen Gott machen und Jesus Christus ganz persönlich kennenlernen. Während die Bibel von Jesus Christus zeugt, und der Vater den Menschen zu Jesus Christus zieht und der Heilige Geist den Menschen von Sünde überführt, gibt es leider in unserer Welt auch einen Feind Gottes den Teufel. Durch den Teufel wird viel Verwirrung und Durcheinander erzeugt. Ein großes Durcheinander sind nun die vielen verschiedenen Kirchen, Freikirchen, Denominationen und christlichen Gruppen. Wenn ein Mensch zu Jesus Christus findet und Vergebung seiner Sünden von Jesus Christus empfangen hat und wiedergeboren ist und mit dem Heiligen Geist versiegelt wurde, wo soll er hingehen? Welcher Versammlung soll er sich anschließen? Fast jede christliche Gruppe wird auf diese Frage – direkt oder verblümt – Antworten „komm zu uns, denn ….“. Komplette Datei:: ↓↓↓↓↓
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  • Avatar von andy
    Gestern, 18:19
    andy hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Guten Abend Randy R. Hatte Joseph nicht sein eigenes Geschlecht (Volk), mit den Söhnen, die er nach den beiden Erstgeborenen gezeugt hatte? Die beiden Erstgeborenen nahmen den Platz Josephs ein. Demnach wäre die Gesamtzahl der Geschlechter Israels 13 und nicht 14. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 48,5–6). Elberfeld: R. Brockhaus.
    6 Antwort(en) | 2165 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 14:44
    H. P. Wepf hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Randy interessanter Beitrag, aber: das ist keine Schriftauslegung, sondern schlechte Fantasie, habe ich auch manchmal, aber ich sage die niemandem weiter ...
    6 Antwort(en) | 2165 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 14:31
    H. P. Wepf hat auf das Thema Frage zu Finanzen. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Stefan G. Herzlich Willkommen im Forum! Deine Frage zeigt, dass wir als Christen sehr grosse Freiheiten, aber auch grosse Verantwortung haben. Der Herr Jesus gibt uns Christen keine Regeln diesbezüglich und zu gar nichts, weil Der Herr Jesus Christus nie zu Christen geredet hat als ER auf Erden war. Es gibt dazu im Wort Gottes keine Geldsparregel für Christen. Wieviel man auf der Seite haben soll, ist sicher stark von den Lebensumständen abhängig. Heute wo der Staat ja durch massivste Eingriffe in die persönlich Verantwortung die persönliche Verantwortung regelrecht kaputt gemacht hat, kommt der Gedanke auf, dass man nichts auf der Seite haben müsse. Was machen wir aber, wenn Verwandete, Kinder Grosskinder in Schwierigkeiten sind- oder ein Haus bauen möchten usw.? Heute kam ein Karton 20 * 30cm von einer Organisation ins Haus, die Geld für Hungernde sammelt? Oder Rote Kreuz usw. usf.? Man kann als gar nicht genug Geld auf der Seite haben, damit man auch helfen kann wenn Not da ist. In CH sind das 2018 Ø 535'000 SFR.- pro Person. Sag das ruhig Deiner Frau. ...
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von Stefan G.
    Gestern, 14:10
    Stefan G. hat das Thema Frage zu Finanzen. im Forum Christliches Leben erstellt.
    Ich habe mal eine Frage bzgl. Finanzen. Sollte man als Christ auch sparen (also monatlich etwas zur Seite legen), oder nicht ??. In der Schrift werden wir ja vom Herrn aufgefordert uns keine Schätze auf Erden zu sammeln. Zwischen mir und meiner Frau herrschen da unterschiedliche Standpunkte. Sie ist sehr locker mit dem Geld, so dass am Monatsende sowieso nicht viel übrig bleibt und sich die Frage fast erübrigt. Aber wie soll man sich in diesem Punkt als Christ verhalten? Wie mit dem anderen denken des Partners umgehen?
    1 Antwort(en) | 48 mal aufgerufen
  • Avatar von RandyR
    Gestern, 10:39
    RandyR hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Die Dioskuren und deren Bedeutung Der Apostel Paulus sagt: was einen bildlichen Sinn hat; denn diese sind zwei Bündnisse. Galater. 4,22 Der Bund mit Hagar muss bildlich verstanden werden und auch der Bund mit Sarah ist bildlich zu verstehen. Jetzt einmal logisch nachgedacht: Wenn beide Bündnisse bildlich zu verstehen sind, d.h., sie einen allegorischen Sinn haben, dann gilt: Alles, was über die zwei Bündnisse in den Schriften der Bibel erzählt wird, muss allegorisch verstanden werden. Da schließt sich doch gleich die nächste Frage an: Welche Texte der Bibel behandeln die beiden Bündnisse? Die Antwort ist ganz einfach: (Fast?) alle Texte der Heiligen Schrift erzählen von den Bündnissen, immer jedoch, mal mehr mal weniger, verschleiert und verborgen, sogar versteckt in Fremdartiges. Unser Problem ist, dass wir in den Schulen die Allegorie als Erzählform kaum oder nie gelehrt haben und deshalb die Allegorie uns fremd ist. Was ist an einer Allegorie so besonders? Der Erzähler kann sowohl von dem Einen erzählen als auch von dem Anderen, von dem irdischen Bund als auch von dem himmlischen. Zudem kann es sowohl vom Guten sprechen als auch vom Bösen und das alles in einer einer einzigen Erzählung. Gott hat in der Bibel die Allegorie zur Perfektion gebracht, von den ersten Seiten bis zu den letzten ist sie in sich stimmig und widerspruchsfrei gestaltet und oft erst durch die Allegorie erkennbar wird. Wollen wir Gottes Reden verstehen, dann müssen wir uns mit der bildlichen Ebene der Bibel auseinandersetzen, alle Texte, von Genesis bis Offenbarung, studieren und die allegorische Ebene zu erfassen suchen. Wer tiefes geistliches Verständnis erlangen möchte, der tauche ein in das Meer seines Wortes, tauche ein in ihm, in Jesus. Wie tief du eintauchst hängt von dir ab. Möchtest du Jesus besser kennenlernen, dann nichts wie rein in die Fluten. In Psalm 25,14 wird dem, der sich auf den Herrn einlässt, gesagt: Das Geheimnis Jahwes ist für die, die ihn fürchten, und sein Bund, um ihnen denselben kundzutun. Das Wort Geheimnis beschreibt eine intime Unterredung. In vertrauter Zweisamkeit erklärt der Herr mir seine Geheimnisse. Wir finden die bildliche Erzählform nicht nur im Alten Testament, auch im Neuen Testament gilt sie als das rhetorische Stilmittel überhaupt. Und so gehört Paulus' Reise nach Rom genauso dazu, wie seine drei Missionsreisen. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte und im Mehr des Bildes liegt sein Mehrwert. Römischer Silber-Dinar, erstmalig um 211 v.Chr. https://www.mdm.de/silbermuenze-roemische-republik-200-v-chr-denar Die Darstellung, siehe LINK, zeigt uns die Rückseite der Münze mit dem Bild der Zwillinge. Es könnte das Zeichen der Dioskuren gewesen sein. Zwei Dinge werden uns gezeigt: 1. Die Dioskuren auf Pferden reitend und 2. jeweils über jeden der Zwillinge sieben Sterne, das machen insgesamt 14 Sterne. Wenn wir die mythologische Erzählung auf diese Elemente reduzieren und dann deuten, können wir sagen: Die Zwillinge sind Pferdeliebhaber und repräsentieren gemeinsam die Zahl 14. Wo finden wir in der Bibel die Zahl 14? 1. Jakob hatte 12 Söhne. Stimmt das? Ja und nein. Jakob hatte von Lea, Rahel, Silpa und Bilha insgesamt 12 Söhne. Was wir jedoch vergessen, Jakob hatte die zwei Söhne Josephs adoptiert. Und so hatte Jakob am Ende seines Lebens 14 Söhne. 2. Das sind die Söhne Rahels, die dem Jakob geboren wurden; aller Seelen waren 14. Rahel hatte 14 Söhne? Genesis 46,20-21: Joseph, Manasse, Ephraim, Benjamin: Bela, Beker, Aschbel, Gera, Naaman, Echi, Rosch, Muppim und Huppim, Ard. Warum aber Zwillinge? Wir lesen von zwei Zwillingspaaren, zum einen von den Söhnen Isaaks, Esau und Jakob (Gen. 25) und zum anderen von den Söhnen der Tamar, Perez und Serach (Gen. 38). Und da hätten wir möglicherweise noch ein drittes Paar. Es wird uns zwar nicht berichtet, aber auch die Söhne Josephs könnten Zwillinge gewesen sein, denn wir stellten uns die Frage: Warum sonst sollte der zweite Sohn doppelte Frucht bedeuten, wenn nicht deshalb, weil eben zwei Söhne geboren wurden? Die Frage ist doch naheliegend oder nicht? Sehen wir uns die Bedeutung des Namens des Erstgeborenen einmal genauer an. Manasse bedeutet: Grund des Vergessens. Manasses Geburt liefert dem Joseph einen Anlass etwas zu vergessen. Und was kann Joseph nun hinter sich lassen und getrost vergessen? Lesen wir seine Begründung: denn Gott hat mich vergessen lassen all meine Mühsal und das ganze Haus meines Vaters. Die Mühsal spricht von den Leiden des Messias und das Haus spricht von dem zweiten Tempel. Mit der Geburt seiner beiden Söhne baut der Messias seinen dritten Tempel. Und weil Ephraim für Gold steht und Manasse für Silber, müssen die beiden Zwillinge gewesen sein. Dazu sehen wir uns die Materialien für den Tempelbau an. Wenn wir die Geburtsfolge der 14 Söhne Jakobs in eine umgekehrte Reihenfolge bringen, dann steht Ephraim an erster Stelle, Manasse an zweiter, Benjamin an dritter und Joseph an vierter Stelle usw. Nehmen wir nun die Materialien aus Exodus 25, die für den Bau des dritten Tempels benötigt wurden, dann können wir sie den Söhnen Jakobs zuordnen. Gold für Ephraim, Silber für Manasse, Kupfer für Benjamin und blauer Purpur für Joseph usw. Nun treiben wir das Spiel noch weiter. Alle Materialien aus Exodus 25 können wir den 14 Lehrbriefen des Paulus zuordnen. Gold für den Römerbrief, Silber für den 1. Korintherbrief, Kupfer für den 2. Korintherbrief bis hin zum Hebräerbrief, dem der Onyx und weitere Steine zugeordnet werden. Wir können also sagen, mit den Zwillingen Manasse und Ephraim baut der Messias den dritten Tempel, das ist das Haus, über dass sich Joseph getröstet hat. Und mit Benjamin baut der Herr die sichtbaren Dinge des Tempelbezirks wie z.B. den Brandopferaltar, das Waschbecken und einen Teil der Decken des Heiligtums. Der dritte Tempel ist ein geistliches Haus. Die inneren Teile, die von außen nicht gesehen werden können, bilden den himmlischen Aspekt und die Dinge, die gesehen werden können, bilden den irdischen Aspekt. Das ist es, was die Juden schon lange zu verstehen suchten: Wie werden das Himmlische und das Irdische miteinander verbunden? Das Zeichen der Zwillinge Das Symbol der Dioskuren, deutet auf Ephraim und Manasse. Und wenn wir den Namen des Vater dieser Zwillinge untersuchen, dann beschreibt es den Gott unseres Heils. Es folgt ein Link, der die Herkunft des Namens Zeus erklärt und auf Wikipedia nachgelesen werden kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Zeus Etymologie: Der Name entspringt derselben indogermanischen Wortwurzel „diu“ („heil“, „Tag“), die im lat. Iuippiter und dem vedisch-altindischen Dyaúh pitá „himmlischer Vater“ enthalten ist. Sie ist Ausdruck eines gemeinsamen indogermanischen Gottesbildes und von den jeweiligen Wörtern für „Gott“ abgeleitet; z.B. lat. Deus, germanisch „Tiwaz und vedisch-altindisch devá.
    6 Antwort(en) | 2165 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.10.2018, 08:52
    Lieber Bobby Wenn das absolut wäre, dann würden mir gar nicht mehr sündigen. Ich kenne jedoch Hans Peter mit solchen Aussagen seit recht langer Zeit (aus dem Forum) und verstand ihn eigentlich schon immer. Anfangs waren es noch Blendgranaten, die dann Platz freimachten für das göttliche Licht bis zum Herzen vordringen zu lassen. Wer richtig be- und gelehrt ist, der wird sicherlich verstehen was Ehe ist und bedeutet. Zeit ist schon auch notwendig, genutzte Zeit. Die Lehre, die hat sich bestimmt noch nie geändert. Es ist eine Schöpfungsordnung Gottes.
    10 Antwort(en) | 519 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    17.10.2018, 07:43
    Hans Peter schrieb mal , wiedergeborene Christen lassen sich nicht scheiden. Wem unser HERR JESUS die Liebe ins Herz gegeben hat , fragt nicht nach Scheidung.
    10 Antwort(en) | 519 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    17.10.2018, 06:50
    Lieber Brüder Ich denke in dieser Frage wird einfach oft der Anfang ausser Acht gelassen. Dieser Anfang ist aber das unumstössliche Fundament des Menschseins bezüglich menschlicher-irdischer Einheit zwischen Mann und Frau, das Ein Fleisch sein. Die Pharisäer dachten ja sws. nur hochmütig und Böses im Herzen tragend - theolügisch würde Bobby sagen - um den Herrn zu versuchen, indem sie IHM ihre eigenen Usanzen als Nomos unterschieben wollten. Ernö hat einmal einen schönen Gedanken zum irdischen AlleineSein bzw. EinsSein ins Forum gelegt. Viel. finde ich ihn wieder. In den darauf folgenden Versen 7-12 geht es m.E. nach gar nicht um die Frage der Wiederverheiratung oder den legalen Möglichkeiten des Ehebruchs, sondern um das pharisäische, selbstherrliche und fleischliche Tun. Der Herr hat ihnen unmissverständlich aufgezeigt, dass Hurerei und Scheidung im Erfolg genau dasselbe ist: Sündeund dass die Ehe heilig ist, es desswegen nicht jedem gegeben ist. Ehe ergibt EinsSein. Hurerei und Scheidung ergibt Trennung = Tod, aufgrund Sünde, ... wie in Eden, nichts Neues unter der Sonne. Hurerei und Scheidung ergibt einfach immer dasselbe, egal ob in Tat, mit Brief unter Mose, oder im Herzen. Das wollte der Herr den Pharisäern aufzeigen. Heute nun daraus Begründungen für Wiederverheiratungen zu erdichten ist einfach nur weltliches Getue. Nichts Neues unter der Sonne. Geistlich betrachtet ist es klar, weil aus Glauben an das was geschrieben steht, nicht an das was zwischendrinn hineingelesen wird. Heute wird halt in der Welt zumeist eine Weile lang gehurt bis man zu Zweit wohnend und arbeitend dann genug Geld zusammen hat um die Hurerei zu legalisieren und ein rauschendes Fest und Luxusferien machen kann. Zumindest kannte ich das in der Welt gar nie anders, machte das genau so. Die Ehe auf Erden, ist jedoch für alle Menschen etwas Heiliges, da gibts nicht zu rütteln daran. Heilig ist Heilig. Das dürfen sich Eltern und heranwachsende Junge Menschen immer wieder freudig in Erinnerung rufen, anhand den Anfängen.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    16.10.2018, 19:03
    Lieber Martin-Andry Ich höre mir ja die Vorträge von Roger Liebi usw. jeweils bei der täglichen Fitness im MFIT auf dem Crosstrainer oder Hometrainer an. Zu Hause schaue ich mir eigentlich keine YouTube Vorträge an, da ist mir dann meine Zeit schon zu schade. Es sind ja Privatvorträge die man auf keinem Fall mit einem Zusammenkommen zu Herrn Jesus Christus vergleichen kann. Es sind Vorträge von Herrn Dr. Roger Liebi und man geht da zu Herrn Dr. ... Theol ...Roger Liebi- und als solches muss man es auch einschätzen und selbst verantworten, wenn man da zuhört was ich auch tue. Der erwähnte Vortrag wurde durch dazwischen schwatzende Frauen gestört die da dazwischen "gepöbelt" haben und dabei haben sie die totale Unsicherheit von Roger Lieb in Bezug auf christliche Ehe geoffenbart. Ich habe ihm das auch privat geschrieben, er hat aber in der Antwort nicht auf das Wort Gottes verwiesen, weil er das nicht kann, sondern auf solche (Ham W.) die es gewagt haben, Hurerei durch Scheidung und Wiederverheiratung zu legalisieren. …. Solch katastrophales hat übrigens der Junggeselle und Calvinist John Nelson Darby auch verbreitet und den Anhängern von Menschen eine pseudo-Legitimation verschaft. Auch hat Liebi gemeint, man müsse alle Stellen zu Ehe Hurerei und Wiedervergeltung wie ein Puzzle zusammenfügen was ein lebenslanges Werk sei, na dann gute Nacht mit solcher Bibelauslegung! Das Letzte was ich von Liebi angeschaut habe beim täglichen Fitness ist ein Vortrag über die Arche Noah, fand ich persönlich sehr gut und sehenswert.
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  • Avatar von Martin-Andry
    16.10.2018, 17:57
    Liebe Freuende Jetzt kann ich mir im Zug endlich mal den Vortrag von RL anhören und bin bis Minute 40 gekommen. Bei Minute 14 bekräftigt RL übrigens deutsch und deutlich, dass auch nicht das kleinste Strichlein vom Gesetz je seine Gültigkeit verliert, siehe Kommentar von Olivier oben in diesem Thread, aber dies nur nebenbei erwähnt. Folgendes: Liegt eventuell ein grundsätzlicher Denkfehler vor? Scheidung ja, ist möglich im Falle von Ehebruch (porneaia), aber danach wieder zu Heiraten ist nicht gestattet, oder doch? Weil dies steht nirgends in der Schrift oder? Siehe auch 1 Kor 7. Danke für Korrektur Gruss aus dem Zug, Martin
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  • Avatar von H. P. Wepf
    16.10.2018, 15:48
    wer lehrt, irrt oft, wer viel lehrt, öfter ...
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  • Avatar von H. P. Wepf
    16.10.2018, 08:39
    H. P. Wepf hat auf das Thema Römer 12,15 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Lieber Andy herzlichen Dank für die Ausarbeitung! Da noch für Interessierte etwas zu: → Stilmittel in der Bibel: Das Verbalsystem im Neutestamentlichen Griechisch aus: Seite von Peter Streitenberger
    1 Antwort(en) | 161 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.10.2018, 17:11
    Scheidung & Wiederheirat Westminster Bekenntnis Lehrbasis für Wiederheirat Website von Ulrich Brinkmann
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  • Avatar von H. P. Wepf
    15.10.2018, 14:36
    H. P. Wepf hat das Thema Trilogien Judas Brief im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1. Trilogie: Judas – Jesus – Jakobus (Vers 1a) 2. Trilogie: Berufen – Geliebt – Bewahrt (Vers 1b) 3. Trilogie: Barmherzigkeit – Liebe – Friede (Vers 2) 4. Trilogie: Geliebte – Geliebte – Geliebte (Vers 3.17.20) 5. Trilogie: Schreiben – Ermahnen – Kämpfen (Vers 3) 6. Trilogie: Gottlosigkeit – Schamlosigkeit – Leugnung der Person Christi (Vers 4) 7. Trilogie: Das Volk in der Wüste – die Engel, die ihren Zustand nicht bewahrten – die Leute von Sodom und Gomorra (Verse 5-7) 8. Trilogie: Fleisch beflecken – Herrschaft verachten – Herrlichkeiten lästern (Vers 8) 9. Trilogie: Michael – Teufel – Mose (Verse 9-10) 10. Trilogie: Kain – Bileam – Korah (Vers 11) 11. Trilogie: Meer – Land – Himmel (Verse 12-13) 12. Trilogie: Gottlose – Murrende – Unzufriedene (Vers 15f) 13. Trilogie: nach ihren Lüsten wandeln – stolze Worte reden – Personen bewundern (V. 16) 14. Trilogie: erbauen – beten – erwarten (Vers 20) 15. Trilogie: vor aller Zeit – jetzt – in Ewigkeit (Vers 25b)£ ================== Der Judasbrief Der Judas-Brief spricht über die Infiltrierung der christlichen Gemeinde durch unechte Christen, durch Menschen, die keine persönliche Beziehung zu Gott haben. Er schildert eine total verkommene Christenheit, voll von Unmoral, Rebellion gegen Gottes Willen und offenem Abfall vom biblischen Glauben. Judas ermutigt die wahren Christen zu einem überzeugenden, christlichen Lebenswandel und schliesst mit einem wunderbaren Lobpreis. Autor • Judas, der Bruder des Jakobus und Bruder des Herrn (1,1; Mat 13,55; Mark 6,5; Apg 1,14; 1Kor 9,5) • kein Apostel (Jud 17) Adressaten • allgemeines Rundschreiben an jüdische und nichtjüdische Christen Zeit und Ort der Abfassung • nach dem 2. Petrusbrief (vgl. die vielen Anspielungen auf diesen Brief, vgl. Jud 413.18.20-21 mit 2Pet 2,1.4.6-13.17-18; 3,3: nach 67 n. Chr.; wohl zwischen 80 und 90 n. Chr. • Der 2. Petrusbrief prophezeit schwere Missstände in der Christenheit. Der Judasbrief berichtet über die Erfüllung dieser Voraussagen. Anlass und Problemstellung • Das gemeinsame Heil in Christus und die daraus resultierende Notwendigkeit, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen (Jud 3) • Scheinchristen haben sich eingeschlichen. Sie missbrauchen die Gnade Gottes und verleugnen die Autorität Gottes (Jud 4). Grobstruktur • Gruss (1-2) • Ziel des Schreibens (3-4): Kampf für das Glaubensgut • Der Abfall unter den Christen (5-16) o drei Beispiele für Gottes Strafgericht (5-7) o Beschreibung der Eingeschlichenen (8-16) • Die Haltung der Treuen (17-25) o Ermahnungen an die Erlösten (17-23) o Doxologie / Lobpreis Gottes (24-25) Besonderheiten • Ereignisse, die im AT nicht erwähnt werden: gebundene Engel (Jud 6), Streit des Erzengels Michael mit dem Teufel (Jud 9), Henochzitat (Jud 14) • Parallele zwischen Jud 9 und (verloren gegangene Assumptio Mosis (gemäss Origenes) • Parallele zwischen Jud 14 und Henochapokalypse • Beachte: Das Henochbuch wird nicht genannt. Judas zitiert nicht „die Schrift“. Judas und das Henochbuch können auf eine gemeinsame jüdische Urquelle zurückgeführt werden, analoges gilt für Assumptio Mosis. Nie werden im NT Apokryphen bzw. Pseudepigraphen als Heilige Schrift angeführt. Andere ausserbiblischen Informationen im NT: Heb 11,35: keine Befreiung angenommen, damit sie eine bessere Auferstehung erlangten (vgl. 2Makk 7); Heb 11,36: (Jesaja) zersägt; 2Tim 3,8: die Zauberer Jannes und Jambres (vgl. Targum 2Mo 7) etc. • die Gottheit Christi: „unser Gebieter-Gott und Herr Jesus Christus“ (MT, Sharp’s Rule) • 3x „Geliebte“ (Jud 1.17.20) • 3 Beispiele der Bestrafung: Israel (Jud 5), Engel (Jud 6), Sodom und Gomorra (Jud 7) • 3 Beispiele für Abfall (Jud 11): Kain (1Mo 4,16), Bileam (4Mo 22-24), Korah (4Mo 16) • 6x „diese“: Jud 8.10.12.16.19 • Kennzeichen der falschen Christen: o ohne Ehrfurcht vor Gott, gottlos (6x: Jud 4.15.15.15.15.18) o Sexuelle Verirrungen (Jud 8.10.16) o Spotten über den Teufel (Jud 8.10) o Abfall von Gott (Jud 11; Weg Kains, 1Mo 4,16) o Prophetendienst aus Geldliebe (Jud 11; Irrtum Bileams, 4Mo 22-24) o Rebellion gegen Gottes Autorität in seinem Wort und gegen das Opfer seines Sohnes (Jud 11; 4Mo 16: Rebellion gegen Mose , Rebellion gegen Aaron ) o harte Worte gegen Gott (Jud 15) o Murrende (Jud 16) o mit ihrem Los Unzufriedene (Jud 16) o stolze Worte (Jud 16) o bewundern vorteilshalber Personen o Verursacher von Spaltungen (Jud 19) o natürliche (seelische) Menschen, die den Geist nicht haben (Jud 19) o bildliche Benennungen: Jud 12: Klippen, Wolken ohne Wasser, spätherbstliche Bäume, Jud 13 wilde Meereswogen, Irrsterne / Meteore, • Kennzeichen der wahren Christen o Hören auf die Worte des Herrn Jesus und der Apostel (Jud 17) o Achten auf das prophetische Wort (Jud 17) o sich selbst erbauen auf den allerheiligsten Glauben (Jud 20) o betend im Heiligen Geist (Jud 21) o sich selbst erhalten in der Liebe Gottes (Jud 21) o die Wiederkunft Christi zum ewigen Leben erwartend (Jud 21) o Zweifler überführen (Jud 22) o andere aus dem Feuer retten (Jud 23) o Befleckung hassend (Jud 23) o Gottes Bewahrung erlebend (Jud 1.24) Exkurs: Sodom und Gomorra (zu Jud 7) • Gottes Zerstörung von Sodom, Gomorra, Adama und Zeboim durch Schwefel und Feuer; Hinweis auf die Hölle (19,23-29; 5Mos 29,23; 2Pet 2,6; Jud 7) • Archäologie von Sodom, Adama, Zeboim und Zoar: PRICE: The Stones Cry Out, SS. 109-124: W.F. Albright (1924, Entdeckung von Bab edh-Dhra, Datierung, Frühe Bronze Î Zeit Abrahams); Ausgrabung in Bab edh-Dhra durch Paul Lapp (19651967), Walter Rast und Thomas Schaub (1973ff): 6,80 m dicke Stadtmauern, Friedhof mit tausenden von Menschen, kanaanitischer Tempel mit Altar, Stadt mit ca. 2m dicker Ascheschicht bedeckt, Hinweise auf Feuer von oben (!); Archäologe Briant Wood: Bab edh-Dhra = Sodom. Südlich: es-Safi (seit byzant. Zeit identifiziert mit Zoar; 19,19-23; nicht verbrannt). Rast/Schaub fanden weitere 3 Städte mit Ascheschichten: Numeira (= Gomorra, über 2 m dicke Ascheschicht); Feifa = Adama; Khanazir = Zeboim; jede Stadt an einem Wadi gebaut (13,10) • ausgebranntes Ölbecken, viel Schwefel und Salz ► Explosion dieses Beckens führte zu einem Regen mit Feure und Schwefel Bibliographie MAUERHOFER, E.: Einleitung in das Neue Testament, Vorlesungsscript, 2. Auflage, Basel 1988, SS. 369ff. MAUERHOFER, E.: Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments, 2 Bde., Neuhausen / Stuttgart 1995. PRICE, R.: The Stones Cry out, Eugene, Oregon 1997. REMMERS, A.: Das Neue Testament im Überblick, Hückeswagen 1990. Roger Liebi, März 2003
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  • Avatar von H. P. Wepf
    14.10.2018, 20:38
    H. P. Wepf hat das Thema Petra im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie erstellt.
    ►►Petra auf Google Map ►Petra auf YT
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  • Avatar von andy
    14.10.2018, 16:10
    andy hat das Thema Römer 12,15 im Forum Grundtextfragen erstellt.
    Im Anhang lässt sich ein kurzer Aufsatz über Römer 12,15 finden, öffnen und lesen. Dabei geht es um die Grammatik im Griechischen, die Pragmatik und wie schwierig eine wortwörtliche Übersetzung ins Deutsche sein kann. Abschliessend ist aber auch die Stilistik von diesem Vers erklärt.
    1 Antwort(en) | 161 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    14.10.2018, 07:16
    Olivier hat auf das Thema Lied Nr. 5 aus Geistliche Lieder im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    oder Lied 242 1. Strophe, „Oh Heiland-Gott, welch selges Glück, dass du den Sünder liebst, und ihm, kehrt er zurück, Heil und Vergebung gibst, Heil und Vergebung gibst.“ Kennt jenand eine Stelle wo das Wort Gottes klar aussagt, dass Gott den Sünder liebt? Der zweite Teil ist dann wiederum theologisch glasklar formuliert, dass Heil und Vergebung nur der Zurückkehrer erhält. Ich kann mit dem Lied leben, weil mir schon klar ist, was der Dichter aus dem Wort Gottes heraus interpretiert, also Eisegiert hat. Leider wird dieser Spruch weitherum in der Christenheit —meiner Ansicht nach irreführend—, verbreitet hat. Gott liebt den Menschen, nicht den Sünder. Er hat so sehr die Welt geliebt (sich ihr in Liebe zugewandt), so dass und indem ER der Welt den Sohn gegeben hat.
    3 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    14.10.2018, 07:03
    Olivier hat auf das Thema Lied Nr. 5 aus Geistliche Lieder im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans, liebe Brüder Es ist halt immer schwierig, genau zu sehen was der Dichter genau meinte. In Lied 5 Strophe 2 und 3 steht auch „uns erkauft“, theologisch nicht korrekt weil ER alle erkauft hat, auch die bösesten Menschen (2. Petr. 2,1; 1. Kor 6,20) dem Sinn nach aber vielleicht auf die Schnittmenge der Erlösten beschränkt. vgl. dazu Paulus in 1. Kor 7,23, da beschränkt er den Gedanken ebenso auf die Erlösten. Wichtig und gut und recht ist es, wenn Brüder solche Dinge erkennen und sich darüber auch unterreden. Das schmutzige ‚Bad auschütten‘ kann man dann immer noch, wenn ‚das Kindlein gerettet ist‘.
    3 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    13.10.2018, 20:54
    H. P. Wepf hat auf das Thema Lied Nr. 5 aus Geistliche Lieder im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Ich danke Dir für den Hinweis. 1. Ja, ich denke auch, dass sich da Calvinistische Auserwerwählungs Irrlehre versteckt, (ob das der Dichter absichtlich gemacht hat, kann ich aber nicht beurteilen.) Die gesamt Brüderbewegung ist aber davon durchseucht 2. Alle Menschen gehören dem Herrn Jesus Christus, → die, die sich bekehrt haben, sind IHM vom Vater als Gabe geschenkt worden, → die, die sich nicht bekehrt haben, werden ihm vom Heiligen zürnenden Gott zum Ewigen Gericht überantwortet. Geistliche Lieder Von den 245 Liedern in diesem Liederbuch haben wir jetzt 3 Lieder gefunden, wo in einer Strophe der Dichter unklar war. = Herrausragender Schnitt! Ich kenne kein besseres geistliches Liederbuch. http://www.singetdemherrn.ch/
    3 Antwort(en) | 142 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    13.10.2018, 20:01
    Hans hat das Thema Lied Nr. 5 aus Geistliche Lieder im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1. O Gottes Sohn, für Sünder hingegeben! Die Erde, die du schufst, ach! sie trug dein Kreuz. Wer zog dich denn herab in Armut, Mühsal, Tod und Grab? Die, Herr, die dir gegeben dein Gott, mit zu leben, mit dir zu thronen ewiglich. O Herr, wir preisen dich! 2. O Gottes Lamm, du Quelle aller Frieden, bist unser, wir sind dein - jetzt und ewiglich. Hast teuer uns erkauft und uns mit deinem Geist getauft. Die Liebe zog dich nieder; sie zieht zu dir uns wieder. Was wär der Himmel ohne dich und alle Herrlichkeit? 3. Komm, Jesus, komm! Wir sehen uns zu schauen dein Antlitz, teurer Herr, der uns Gott erkauft, und der - des Vaters Bild - sein Herz und seinen Himmel füllt. Wir rufen dir entgegen auf fremden Erdenwegen, bis unser Lob dir voll ertönt, o Lamm, das uns versöhnt. Speziell zu - Wer zog dich denn herab in Armut, Mühsal, Tod und Grab? Die, Herr, die dir gegeben dein Gott, mit zu leben, mit dir zu thronen ewiglich. - zwei Fragen die sich mir durchaus eröffnen : 1.Wer gehört alles dem Herrn Jesus ? 2. Schwingt hier nicht auch der calvinistische Aspekt der " begrenzten Sühnung " mit hinein ? Herzliche Grüße Hans
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.10.2018, 18:35
    Eingesandt von Andreas R. Folgende Verse könnten darauf hindeuten, dass Israel - oder ein Teil davon - der Feigenbaum sind: mein Land - mein Feigenbaum: Joel 1,6-7 Denn eine Nation ist über mein Land heraufgezogen, mächtig und ohne Zahl; ihre Zähne sind Löwenzähne, und sie hat das Gebiß einer Löwin. Sie hat meinen Weinstock zu einer Wüste gemacht und meinen Feigenbaum zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und hingeworfen, seine Ranken sind weiß geworden.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.10.2018, 05:59
    Seine herrliche Größe auf dem Berg Bibelstellen: 2. Petrus 1,16 „Denn wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus nicht kundgetan, indem wir künstlich erdichteten Fabeln folgten, sondern als die da Augenzeugen seiner herrlichen Größe gewesen sind“ (2. Petrus 1,16). Drei Augenzeugen Petrus, Johannes und Jakobus hatten den Herrn auf dem Berg der Verklärung in der Herrlichkeit des zukünftigen Reiches gesehen. Aufgrund ihres eigenen Erlebens konnten sie diese Dinge bezeugen. Drei Berichte in den Evangelien Die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas berichten von diesem beeindruckenden Ereignis (Matthäus 17,1–8; Markus 9, 2–8; Lukas 9,28–36). Drei Aspekte Matthäus stellt das Kommen des Sohnes des Menschen in seinem Reich heraus (Mt 16,28). Das ist seine Ankunft als der universelle Herrscher über alle Werke seiner Hände (Ps 8). Markus stellt den Aspekt heraus, dass das Reich in Macht kommt (Mk 9,1). Das Reich Gottes existiert heute schon, aber der König ist verworfen. Mit der Erscheinung des Sohnes des Menschen vom Himmel wird das Reich in Macht kommen. Im Lukasevangelium steht das Reich in seiner sichtbaren Form vor uns (Lk 9,27). Jetzt besteht es in einer verborgenen, unsichtbaren Form, dann aber für jedermann sichtbar. So spricht Petrus von der Macht und Ankunft, die sie als Augenzeugen seiner herrlichen Größe gesehen haben. Drei Titel Der Herr wird hier mit seinem vollen Namen genannt: Herr Jesus Christus. Er ist unser Herr. Er hat Autorität und alle Anrechte an uns, wir sind sein Eigentum. Jesus ist der Retter, der als Mensch auf dieser Erde gelebt und das Erlösungswerk zu unserem ewigen Heil auf Golgatha vollbracht hat. Christus ist der Gesalbte Gottes. Er kam von Gott auf diese Erde, hat sich unendlich erniedrigt und gelitten und wurde nach vollbrachtem Werk von Gott zum Christus gemacht (Apg 2,36). Jetzt ist er auch als erhöhter Menschensohn der Christus Gottes. Wie groß ist unser Herr! Sind wir auch so (wie Petrus) beeindruckt von ihm? Wenn wir ihn auch noch nicht mit unseren Augen gesehen haben, so lieben wir ihn doch und frohlocken im Blick auf die vollständige Errettung am Ende unseres Glaubensweges (1. Pet 1,9). Dirk Mütze www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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  • Avatar von Olivier
    12.10.2018, 21:05
    Ein Gesetz wird NIE NIE NIE aufgelöst. Wer einem Gesetz/Nomos/Prinzip entkommen will, muss diesem sterben, sei es der Mann oder die Frau dem Gesetz der Ehe, der Christ dem Gesetz der Sünde und des Todes oder .. oder... Dem Gesetz des Christus kann man nicht sterben weil man Ewiges Leben hat.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    12.10.2018, 20:39
    Erinnern Joh 14,26 Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, welchen der Vater senden wird in meinem Namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Zeugen Joh 15,26 Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen. In die ganze Wahrheit leiten Joh 16.13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Verherrlichen und verkündigen Joh 16,14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen. Johannes 16.13 zeigt an, dass die ganze Wahrheit durch den vom Herrn nach seiner Himmelfahrt vom Himmel her gesandten Heiligen Geist verkündigt wurde. In den Evangelien selbst hat der HERR nie zu Christen geredet. Die Evangelien sind Berichte.
    10 Antwort(en) | 519 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.10.2018, 19:08
    Lieber Bruno B: Elberfelder 1905 Römer Röm 7,2 Denn das verheiratete Weib ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von dem Gesetz des Mannes. Die Lehre für die Christen ist nicht im Matthäus Evangelium nicht im Markus Evangelium nicht im Lukas Evangelium nicht in Johannes Evangelium Die Lehre für die Christen ist in den Lehrbriefen.
    10 Antwort(en) | 519 mal aufgerufen
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