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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 22:20
    Frage von Dieter G. Betrifft: 1. Johannes 5,18 Warum ist der Sinn diese Bibelwortes in der Schlachterbibel anders, als in der Elberfelder Bibel? Schlachter 2000 1. Johannes 5: 18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an. Elberfelder 1. Johannes 5: 18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an. Wie wird der Gläubige bewahrt? Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen aussagen? Was ist richtig?
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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 22:05
    Olivier hat auf das Thema Venus im Forum Himmel geantwortet.
    Lieber Ulrich vielen herzlichen Danke für diese nächste Übersetzungs-Etappe. Ich fasse sie dann gerne als Word/PDF zusammen um sie Interessierten weiterzugeben. Lieber Martin Das sind wunderbare Gedanken um über das Schaffen und die herrliche Grösse unseres Herrn anhand Seines Wortes nachzudenken! ER hat die Zeit geschaffen. Benötigte Er dazu Zeit? ER hat Licht geschaffen, spricht das Wort zu dem "Zeitpunkt" von einer Lichtquelle und notwendiger Zeit? Nein, ER spricht und es ist. Punkt. Gott benötigt keine Zeit aber Er hat sie zu einem bestimmten Zweck geschaffen. Solche grundlegenden Glaubensvoraussetzungen ermöglichen den Menschen staunend das Perfektum der Schöpfung in 6 Tagen zu verstehen. Die Schöpfung ist zu Beginn ja auch nicht in 6 Tagen geworden sondern in 6 Tagen geschaffen. Ich finde auch keinerlei schnelles Wachstum vom Keimling zum Baum in einem Tag. Die Frage ob das Huhn oder das Ei zuerst war, stellt sich so dem verständigen Menschen gar nicht. Durch das Wort gelehrt kann man durch Glauben verstehen, dass ein leuchtender Stern in einer uns schier unvorstellbaren Distanz geschaffen wurde, inklusive der für uns notwendigen gleichzeitig sichtbaren Lichtstrahlung vom Stern bis zur Erde. {*} Die Himmelskörper sind ja zum optischen Zwecke des Dienstes am Menschen geschaffen worden und es macht absolut Sinn, so wie Gott das getan und uns beschrieben hat, auch wenn man es aus horizontaler Ebene, irdisch, der Zeit unterworfen nicht zeitlich erklären kann. Aufs Wort hinweisen können wir und der kaum zufällig zuoberst platzierte Denkapparat des Menschen hat derselbe Schöpfer geschaffen zu einem bestimmten Zweck. {*} Ein Wissenschaftler der sich an Jesus gläubig bezeichnete (er wusste ab seiner Schuld und Sünde und glaubte an Gott) wolte mir vor 11 Jahren des langen und breiten klarmachen, dass Gott kein Vortäuscher und mituns-Spieler sei und ER uns kein 'altes Licht' vortäusche..., also dass das was Mose verbrieft hat nur fehlerhaften Überlieferung seien und unserer falschen Interpretation entspringe. Ein Bibelkritiker. Er drehte sich damals blind um seine theistische Evolution etc. . Dass dieser, spürbar von inneren Nöten geplagte Mensch auch noch bei Babtisten zum Teilzeitprediger eingesetzt wurde, hielt mich - sehr jung im Glauben stehend - Gott Lob und Dank davon ab, bei solchen auch nur einmal reinzuschauen.
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  • Avatar von Martin-Andry
    Gestern, 21:18
    Martin-Andry hat auf das Thema Venus im Forum Himmel geantwortet.
    Lieber Ulrich Eine Frage die mich auch schon seit langem beschäftigt. Ich glaube aber, dass zwischen 1. Mose 1.1 und 1.2 vieles passiert ist aber nichts nach unserem biologischem Verständnis. Ich denke auch oft über den Andromeda-Nebel / M31 nach. Ich verstehe nichts von planetarischer und interstellarer Distanzmessung, wenn ich aber der Wissenschaft Glauben schnenken soll, so ist dieses in klaren Nächten von blossem Auge zu beobachtenden Himmelsobjekt, 2.5 Mia Lichtjahre entfernt. So lange braucht das von dort strahlende Licht bis zur Erde. Dennoch bin ich überzeugt, dass unsere Erde, so wie wir sie kennen, nicht älter als an die 8000 Jahre ist. Lieber Gruss Martin
    4 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 20:18
    Er ist offenbart worden im Fleisch. Kein Mensch ist je offenbart worden im Fleisch. Der Mensch „ist Fleisch“ von vornherein (1. Mo 6,3); da gibt es nichts zu offenbaren. Aber der Mittler zwischen Gott und Menschen, der sich herabneigte, Mensch zu werden, war und blieb Seinem Wesen nach Gott. Er, das ewige „Wort“, das Gott war und das bei Gott war, wurde Fleisch und wohnte unter uns voller Gnade und Wahrheit (vgl. Joh 1,14). Er hat sich nicht wahrnehmbar gemacht in Seiner Herrlichkeit oder der eines Engels, sondern sich erniedrigt, um als Mensch Sühnung zu tun für Menschen – so dass Gott nun als Heiland-Gott in Erscheinung getreten ist. aus: igl
    4 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 19:59
    Olivier hat auf das Thema Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste. im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Bobby Eine Überführung des Moslems, ev. durch den Heiligen Geist, die R.L. beschreibt, gegenteilig jedoch zu dem was 1. Kor 12,3 wörtlich aussagt. Ich denke es geht weit über das akustische vernehmen hinaus.
    3 Antwort(en) | 59 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 19:03
    Wenn ich die Grundtexte anschaue und die Übersetzungen, denke ich mir, dass das Wort "Gott" hier ein überflüssiger, erklärender Einschub ist, wie es deren mehrere 100 in der Schlachter und ähnlich "TR" basieren Übertragungen gibt.
    4 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 18:51
    Aus BWS 9.0 A83 1 Timothy 3:16 En dit staan bo alle teenspraak dat die geopenbaarde waarheid van ons godsdiens groot is: As mens het Jesus in die wêreld gekom, deur die Gees is bevestig dat die reg aan sy kant is, aan die engele het Hy verskyn; aan die heidennasies is Hy verkondig, in die hele wêreld is Hy geglo, en in heerlikheid is Hy opgeneem. DBY 1 Timothy 3:16 And confessedly the mystery of piety is great. God has been manifested in flesh, has been justified in the Spirit, has appeared to angels, has been preached among the nations, has been believed on in the world, has been received up in glory. KJV 1 Timothy 3:16 And without controversy great is the mystery of godliness: God was manifest in the flesh, justified in the Spirit, seen of angels, preached unto the Gentiles, believed on in the world, received up into glory. NAS 1 Timothy 3:16 And by common confession great is the mystery of godliness: He who was revealed in the flesh, Was vindicated in the Spirit, Beheld by angels, Proclaimed among the nations, Believed on in the world, Taken up in glory. EIN 1 Timothy 3:16 Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. ELB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der geoffenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. ELO 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt im Geiste, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. HRD 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit:Er wurde offenbart im Fleisch, / gerechtfertigt im Geist,geschaut von Engeln, / verkündet unter den Heiden,geglaubt in der Welt, / aufgenommen in die Herrlichkeit. JAN 1 Timothy 3:16 Und groß ist– das ist übereinstimmendes Bekenntnis– das Geheimnis der rechten Ehrfurcht: Gott° wurde geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von Boten, verkündet in den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. L45 1 Timothy 3:16 Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: GOtt ist offenbaret im Fleisch, gerechtfertiget im Geist, erschienen den Engeln, geprediget den Heiden, geglaubet von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. LUO 1 Timothy 3:16 Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. MNT 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit: Der offenbart wurde im Fleisch, er wurde gerechtgesprochen im Geist, er erschien den Engeln, er wurde verkündet unter Völkern, er wurde geglaubt in (der) Welt, er wurde aufgenommen in Herrlichkeit. NLB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. SCH 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. SCL 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottesfurcht: Gott ist geoffenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, verkündigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. BFM 1 Timothy 3:16 καί@ab/cc ὁμολογουμένως@ab μέγας@a--nn-s εἰμί@vipa--3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@n-gf-s μυστήριον@n-nn-s θεός@n-nm-s φανερόω@viap--3s ἐν@pd σάρξ@n-df-s δικαιόω@viap--3s ἐν@pd πνεῦμα@n-dn-s ὁράω@viap--3s ἄγγελος@n-dm-p κηρύσσω@viap--3s ἐν@pd ἔθνος@n-dn-p πιστεύω@viap--3s ἐν@pd κόσμος@n-dm-s ἀναλαμβάνω@viap--3s ἐν@pd δόξα@n-df-s BFT 1 Timothy 3:16 Καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. BGM 1 Timothy 3:16 καί@cc/b ὁμολογουμένως@b μέγας@annnsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfsc μυστήριον@nnnsc ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@pd σάρξ@ndfsc δικαιόω@viap3s ἐν@pd πνεῦμα@ndnsc ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmpc κηρύσσω@viap3s ἐν@pd ἔθνος@ndnpc πιστεύω@viap3s ἐν@pd κόσμος@ndmsc ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@pd δόξα@ndfsc BGT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. BNM 1 Timothy 3:16 καί@cc/b ὁμολογουμένως@b μέγας@annnsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfsc μυστήριον@nnnsc ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@pd σάρξ@ndfsc δικαιόω@viap3s ἐν@pd πνεῦμα@ndnsc ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmpc κηρύσσω@viap3s ἐν@pd ἔθνος@ndnpc πιστεύω@viap3s ἐν@pd κόσμος@ndmsc ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@pd δόξα@ndfsc BNT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. BYM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs BYZ 1 Timothy 3:16 Καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. GNM 1 Timothy 3:16 καί@ab/cc ὁμολογουμένως@ab μέγας@a--nn-s εἰμί@vipa--3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@n-gf-s μυστήριον@n-nn-s ὅς@aprnm-s^apdnm-s φανερόω@viap--3s ἐν@pd σάρξ@n-df-s δικαιόω@viap--3s ἐν@pd πνεῦμα@n-dn-s ὁράω@viap--3s ἄγγελος@n-dm-p κηρύσσω@viap--3s ἐν@pd ἔθνος@n-dn-p πιστεύω@viap--3s ἐν@pd κόσμος@n-dm-s ἀναλαμβάνω@viap--3s ἐν@pd δόξα@n-df-s GNT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. GOC 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν Πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ MET 1 Timothy 3:16 Και ομολογουμένως είναι μεγάλο το μυστήριο της ευσέβειάς μασ: Αυτός2266 φανερώθηκε μέσα στη σάρκα, δικαιώθηκε με το Πνεύμα, φανερώθηκε σε αγγέλους, κηρύχτηκε στα έθνη, έγινε πιστευτός στον κόσμο, αναλήφτηκε με δόξα. MGK 1 Timothy 3:16 Καὶ ἀναντιρρήτως τὸ μυστήριον τῆς εὐσεβείας εἶναι μέγα· ὁ Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ἐφάνη εἰς ἀγγέλους, ἐκηρύχθη εἰς τὰ ἔθνη, ἐπιστεύθη εἰς τὸν κόσμον, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. SCM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs SCR 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. STE 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι ὤφθη ἀγγέλοις ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ ἀνελήφθη ἐν δόξῃ STM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipx3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TBM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns θεός@nnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TBT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶ τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Θεὸς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήφθη ἐν δόξῃ. TIM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs TIS 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. TRG1 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. TRG2 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. VST 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. WHM 1 Timothy 3:16 καί@c ὁμολογουμένως@bo μέγας@annsn εἰμί@vipa3s ὁ@dnns ὁ@dgfs εὐσέβεια@ngfs μυστήριον@nnns ὅς@rrnms φανερόω@viap3s ἐν@p σάρξ@ndfs δικαιόω@viap3s ἐν@p πνεῦμα@ndns ὁράω@viap3s ἄγγελος@ndmp κηρύσσω@viap3s ἐν@p ἔθνος@ndnp πιστεύω@viap3s ἐν@p κόσμος@ndms ἀναλαμβάνω@viap3s ἐν@p δόξα@ndfs WHT 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον· Ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. ALF 1 Timothy 3:16 καὶ ὁμολογουμένως μέγα ἐστὶν τὸ τῆς εὐσεβείας μυστήριον, ὃς ἐφανερώθη ἐν σαρκί, ἐδικαιώθη ἐν πνεύματι, ὤφθη ἀγγέλοις, ἐκηρύχθη ἐν ἔθνεσιν, ἐπιστεύθη ἐν κόσμῳ, ἀνελήμφθη ἐν δόξῃ. E71 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt (O. nach and. Les.: Er, der geoffenbart worden im Fleische, ist gerechtfertigt usw.) im Geiste, gesehen von den Engeln, (Eig. erschienen den Engeln) gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. ABR 1 Timothy 3:16 Und wahrlich, etwas Großes ist's um das Geheimnis der Gottseligkeit! Der offenbart ist im Fleisch, der ist gerechtfertigt worden durch den Geist: Er ist erschienen seinen Boten, gepredigt unter den Völkern, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. BRU 1 Timothy 3:16 Wahrlich, groß ist das Geheimnis wahrer Gottseligkeit, das alle bekennen müssen: Er ist offenbart im Fleisch, er ist gerechtfertigt im Geist, er ist erschienen den Engeln, er ist verkündigt den Völkern, er ist geglaubt in der Welt, er ist verklärt in der Herrlichkeit. DAB 1 Timothy 3:16 Und anerkannt* groß ist das Geheimnis* (e: ne.) des Wohlehrens*, die (offenbart* wird im Fleisch, Wohne, die) gerechtfertigt wird im Geist, eraugbargemacht* wird den Engeln*, geheroldet* wird in den Nationen, angetreut* wird im Kosmos*, hinaufgenommen wird in Herrlichkeit*. (e: ma; a: der Gott, der.) GRE 1 Timothy 3:16 Ιν ιηρ βεκεννεν ωιρ öφφεντλιξη, ωιε γροß δας Γεηειμνις ιστ, δας υνσερε Ρελιγιον ιν σιξη βιργτ, - vενες Γεηειμνις, δας αλς Μενσξη ηερνιεδερ καμ, - δας διε ´ολλκομμενηειτ ερλανγτε ιμ Γειστε, - δας σεινεν Αποστελν ερσξηιενεν ιστ, - δας γεπρεδιγτ ωυρδε ιν δερ ,ον Γοττ γετρενντεν Γειστερωελτ, - αυφ δας μαν ιμ Ωελταλλ σειν ´ερτραυεν σετζτε - υνδ δας δανν ωιεδερ ζυρ Ηöηε γεφüηρτ ωυρδε ιν Ηερρλιξηκειτ. GUN 1 Timothy 3:16 Niemand kann es bestreiten: Groß und einzigartig ist die geheimnisvolle Wahrheit unseres Glaubens: In der Welt erschienen als schwacher Mensch, im Himmel in seiner göttlichen Würde bestätigt – so wurde Christus den Engeln gezeigt und den Völkern der Erde verkündet. Überall in der Welt fand er Glauben, und im Himmel erhielt er die höchste Ehre. EL3 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. EL6 1 Timothy 3:16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. { o. Gottesfurcht; o. Gottesverehrung w. erschienen den Engeln (a) Rom 16:25 (b) Joh 1:14 (c) Joh 16:10; Rom 1:4 (d) 1Ti 5:21 (e) 1Ti 2:7; Isa 49:6 (f) Col 1:6,23 (g) Mar 16:19} HFA 1 Timothy 3:16 Und tatsächlich: Wie unermeßlich groß und einzigartig ist das Geheimnis des Evangeliums! Als Mensch ist Christus in diese Welt gekommen. Bestätigt wurde er durch den Heiligen Geist. Er erschien seinen Jüngern, wurde gepredigt den Völkern der Erde. In aller Welt glauben nun Menschen an ihn. Er wurde aufgenommen in Gottes Herrlichkeit. INT 1 Timothy 3:16 Und anerkanntermaßen groß ist das Geheimnis der Gottesverehrung: Dieser ist offenbart worden im Fleisch, er ist als gerecht erwiesen worden im Geist, er ist erschienen Engeln, er ist verkündet worden unter Völkern, er ist geglaubt worden in Welt, er ist aufgenommen worden in Herrlichkeit. KNT 1 Timothy 3:16 Anerkannt groß ist das Geheimnis der Frömmigkeit: Er, der geoffenbart wurde i Fleisch, gerechtfertigt i Geist, gesehen Boten, geheroldet unter Nationen, geglaubt in Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. L84 1 Timothy 3:16 Und groß ist, wie jedermann bekennen muß, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. MEI 1 Timothy 3:16 Offenbar groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit! Gott ist offenbar geworden im Fleisch*; gerechtfertigt worden im Geist*; erschienen lassen worden den Engeln*, verkündigt worden unter den Heiden*; geglaubt worden in der Welt*; aufgenommen worden in Herrlichkeit'! a) Jh 1,14; 1Jh 1,2. b) Mt 3.16; Jh 1,32.33; 15,26; 16,8.9; Rm 1,4; 1P 3,18: 1Jh 5,6. c) Mt 28.2: Mk. 16,5; Lk 2,13; 24,4; Jh 20,12; 1P 1.12. d) Ag 10,34; 13,46.48; Ga 2,8; Eph 3,5.6.8; Rm 10,18; Kol 1,27.28: 1Tm 2,7. e) Kol 1,6.23. f) Lk 24,51; Ag 1,9: 1P 3,22. MNG 1 Timothy 3:16 Und etwas unbestreitbar Großes ist das Geheimnis der Gottseligkeit: "Er, der geoffenbart ist im Fleisch , als gerecht erwiesen im Geist erschienen den Sendboten, verkündigt unter den Völkern , emporgehoben in die Herrlichkeit." NGU 1 Timothy 3:16 Und wie groß ist diese Wahrheit! Wie einzigartig ist das Geheimnis, auf das sich unser Glaube gründet! NLU 1 Timothy 3:16 Ohne Frage ist das Geheimnis unseres Glaubens groß: Christus ist als Mensch erschienen und wurde durch den Geist gerecht gesprochen. Er wurde von Engeln gesehen und den Völkern verkündet. Viele Menschen in der Welt glaubten an ihn, und er wurde in den Himmel hinaufgenommen. NWU 1 Timothy 3:16 Ja, das heilige Geheimnis dieser Gottergebenheit ist anerkannt groß: "Er wurde offenbar gemacht im Fleische, gerechtgesprochen im Geiste, erschien Engeln, wurde gepredigt unter Nationen, geglaubt in Welt, aufgenommen in Herrlichkeit." PAT 1 Timothy 3:16 Und demgemäß groß ist das Geheimnis frommen Betens: "Er wurde offenbar im Fleische, als gerecht erkannt im Geiste, geschaut von Engeln, verkündet den Heiden, geglaubt in der Welt, hinaufgenommen in Herrlichkeit." VLX 1 Timothy 3:16 Jeder hat längst geschnallt, wie giga-groß und besonders dieses Geheimnis ist, das hinter dem Vertrauen in Gott steckt. Jesus Christus ist als ein Normalo in die Welt gekommen. Er wurde aber bestätigt durch die Kraft, die von Gott kommt, durch seinen heiligen Geist. Er wurde sogar von Engeln gesehen, und jetzt erzählen wir auch den nichtjüdischen Menschen von Jesus. Überall setzen die Menschen ihr Vertrauen auf ihn. Er ist jetzt wieder bei Gott in seiner unbeschreiblichen Welt.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 18:32
    THE BEREAN CALL Psychologie und Psychotherapie (Teil 1)
    0 Antwort(en) | 25 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 17:58
    bobby hat auf das Thema Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste. im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Ich glaube es war R.Liebi der erzählte: Er traf im Bahnhof einen Moslem der sagte, er könne auch sagen: Herr Jesus. Er sagte es laut, Liebi rief herum, seht Ihr, der Moslem hat erkannt, Jesus ist der Herr! Der Moslem rannte fluchtartig davon!
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  • Avatar von Olivier
    Gestern, 17:08
    Lieber Hans Peter Elberfelder 1905/27 stellt es noch deutlicher klar: Der im Fleische offenbarte - Jesus Christus - ist GOTT. Ich hatte nie Mühe mit dem Erkennen der Dreieinheit Gottes, doch diese Stelle ist eine mehr, welche eine deutlicher nicht mögliche Sprache spricht.
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  • Avatar von ReneT1220
    Gestern, 16:36
    ReneT1220 hat auf das Thema Werke aus Glauben? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Vielen lieben Danke Oliver für deine rasche und ausführliche Antwort. Hat mir sehr geholfen. MFG Rene
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:35
    ex Appendix >> Rhetorische Figuren Ac-cis'-mus; or, Apparent Refusal (Matt. 15:22-26). So named because it is an apparent or assumed refusal. Ac-ro'-stichion; or, Acrostic (Ps. 119). Repetition of the same of successive letters at the beginnings of words or clauses. AE-nig'-ma; or, Dark Saying (Gen. 49:10. Judg. 14:14). A truth expressed in obscure language. AE'-ti-o-log'-ia; or, Cause Shown (Rom. 1:16). Rendering a reason for what is said or done. Affirmatio; or , Affirmation (Phil. 1:18). Emphasizing words to affirm what no one has disputed. Ag'-an-ac-te'-sis; or, Indignation (Gen. 3:13. Acts 13:10). An expression of feeling by way of indignation. Al'-le-go-ry; or, Continued Comparison by Representation (Metaphor) (Gen. 49:9. Gal. 4:22, 24), and Implication (Hypocatastasis) (Matt. 7:3-5). Teaching a truth about one thing by substituting another for it which is unlike it. Am-oe-bae'-on; or, Refrain (Ps. 136). The repetition of the same phrase at the end of successive paragraphs. Am-phi-bo-log'-ia; or, Double Meaning (Ezek. 12:13). A word or phrase susceptible of two interpretations, both absolutely true. Am'-phi-di-or-tho'-sis; or, Double Correction (1Cor. 11:22). A correction setting right both hearer and speaker. Am'-pli-a'-tio; or, Adjournment (Gen. 2:23. 1Sam. 30:5). A retaining of and old name after the reason for it has passed away. An-ab'-a-sis; or, Gradual Ascent (Ps. 18:37, 38). An increase of emphasis or sense in successive sentences. An-a-cho'-re-sis; or, Regression (Eph. 3:14). A return to the original subject after a digression. An'-a-coe-no-sis; or, Common Cause (1Cor. 4:21). An appeal to others as having interests in common. An'-a-co-lu'-thon; or, Non-Sequence (Gen. 35:3. Mark 11:32). A breaking off the sequence of thought. An'-a-di-plo'-sis; or, Like Sentence Endings and Beginnings (Gen. 1:1, 2. Ps.. 121:1, 2). The word or words concluding one sentence are repeated at the beginning of another. An'-a-mne'-sis; or, Recalling (Rom. 9:3). An expression of feeling by way of recalling to mind. An-a'-pho-ra; or, Like Sentence Beginnings (Deut. 28:3-6). The repetition of the same word at the beginning of successive sentences. An-a'-stro-phe; or, Arraignment (Acts 7:48). The position of one word changes, so as to be out of its proper or usual place in a sentence. An'-e-sis; or Abating (2Kings 5:1). The addition of a concluding sentence which diminishes the effect of what has been said. Ant-eis'-a-go-ge; or, Counter Question (Matt. 21:23-25). The answering of one question by asking another. An-throp'-o-path-ei'-a; or, Condescension (Gen. 1:2; 8:21. Ps. 74:11. Jer. 2:13. Hos. 11:10). Ascribing to God what belongs to human and rational beings, irrational creatures, or inanimate things. Ant-i-cat'-e-gor'-ia; or, Tu Quoque (Ezek. 18:25). Retorting upon another the very insinuation or accusation he has made against us. Ant'-i-me'-rei-a; or, Exchange of Parts of Speech. 1. Of the Verb. The Verb used instead of some other part of speech (Gen. 32:24. Luke 7:21). 2. Of the Adverb. The Adverb used instead of some other part of speech (Gen. 30:33. Luke 10:29). 3. Of the Adjective. The Adjective used instead of some other part of speech (Gen. 1:9. Heb. 6:17). 4. Of the Noun. The Noun used instead of some other part of speech (Gen. 23:6. Jas. 1:25). Ant-i-me-tab'-o-le; or, Counterchange (Gen. 4:4, 5. Isa. 5:20). A word or words repeated in a reverse order, with the object of opposing then to one another. Ant-i-met-a-the'-sis; or, Dialogue (1Cor. 7:16). A transference of speakers; as when the reader is addressed as if actually present. Ant-i'-phras-is; or, Permutation (Gen. 3:22). The use of a word or phrase in a sense opposite to its original signification. Ant'-i-pros-o'-po-poe-i-a; or, Anti-Personification (2Sam. 16:9). Persons represented as inanimate things. Ant'-i-ptos-is; or, Exchange of Cases (Ex. 19:6, cp. 1Pet. 2:9). One Case is put for another Case, the governing Noun being used as the Adjective instead of the Noun in regimen. Ant-i'-stro-phe; or, Retort (Matt. 15:26, 27). Turning the words of the speaker against himself. Ant-i'-thes-is; or, Contrast (Prov. 15:17). A setting of one phrase in contrast with another. Ant'-o-no-ma-si-a; or, Name Change (Gen. 31:21). The putting of a proper name for an Appellative or common Noun, or the reverse. Aph-aer'-e-sis; or, Front Cut (Jer. 22:24). The cutting off of a letter or syllable from the beginning of a word. Ap'-o-di-ox'-is; or, Detestation (Matt. 16:23). An expression of feeling by way of detestation. Ap-o'-phas-is; or, Insinuation (Philem. 19). When professing to suppress certain matters, the writer adds the insinuation negatively. A-po'-ria; or, Doubt (Luke 16:3). An expression of feeling by way of doubt. Ap-o-si-o-pes'-is; or, Sudden Silence. It may be associated with:-- 1. Some great promise (Ex. 32:32). 2. Anger or threatening (Gen. 3:22). 3. Grief or complaint (Gen. 25:22. Ps. 6:3). 4. Inquiry and deprecation (John 6:62). Ap-o'-stro-phe; or, Apostrophe. When the speaker turns away from the real auditory whom he is addressing to speak to another, who may be-- 1. God (Neh. 6:9). 2. Men (2Sam. 1:24, 25). 3. Animals (Joel 2:22). 4. Inanimate things (Jer. 47:6). Association; or, Inclusion (Acts 17:27). When the speaker associates himself with those whom he addresses, or of whom he speaks. As'-ter-is'-mos; or, Indicating (Ps. 133:1). Employing some word which directs special attention to some particular point or subject. A-syn'-de-ton; or, No-Ands (Mark 7:21-23. Luke 14:13). The usual conjunction is omitted, so that the point to be emphasized may be quickly reached and ended with an emphatic climax (cp. Polysendeton, and Luke 14:21). Bat-to-log'-i-a; or, Vain Repetition (1Kings 18:26). Not used by the Holy Spirit: only by man. Ben'-e-dic'-ti-o; or, Blessing (Gen. 1:22, 28. Matt. 5:3-11). An expression of feeling by way of benediction or blessing. Bra-chy'-lo-gi-a; or, Brachyology. A special form of Ellipses (Gen. 25:32). See Ellipsis I. 3. Cat-a'-bas-is; or, Gradual Descent (Phil. 2:6-8). The opposite of Anabasis. Used to emphasize humiliation, sorrow, &c. Cat'-a-chres-is; or, Incongruity. One word used for another, contrary to the ordinary usage and meaning of it. 1. Of two words, where the meanings are remotely akin (Lev. 26:30). 2. Of two words, where the meanings are different (Ex. 5:21). 3. Of one word, where the Greek receives its real meaning by permutation from another language (Gen. 1:5. Matt. 8:6). Cat'-a-ploc'-e; or, Sudden Exclamation (Ezek. 16:23). This name is given to a parenthesis when it takes the form of a sudden exclamation. Chleu-as'-mos; or, Mocking (Ps. 2:4). An expression of feeling by mocking and jeering. Chron'-o-graph'-i-a; or, Description of Time (John 10:22). The teaching of something important by mentioning the time of an occurrence. Climax; or, Gradation (2Pet. 1:5-7). Anadiplosis repeated in successive sentences (see "Anadiplosis", above). Coe'-no-tes; or, Combined Repetition (Ps. 118:8, 9). The repetition of two different phrases, one at the beginning, and the other at the end of successive paragraphs. Correspondence. This term is applied to the repetition of a subject or subjects, which reappear in varying order, thus determining the "Structure" of any portion of the Sacred Text. This Correspondence is found in the following forms:-- 1. Alternate. Where the subjects of the alternate members correspond with each other, either by way of similarity or contrast. (a) Extended. Where the are two series, but each consisting of several members (Ps. 72:2-17. Ps. 132). (b) Repeated. Where there are more than two series of subjects, either consisting of two members each (Ps. 26. Ps. 145), consisting of more than two members each (Ps. 24). 2. Introverted. Where the first subject of the one series of members corresponds with the last subject of the second (Gen. 43:3-5. Lev. 14: 51, 52). 3. Complex or Combined. Where both Alternation and Introversion are combined together in various ways (Ex. 20:8-11. Ps. 105). Cy-clo-id'-es; or, Circular Repetition (Ps. 80:3, 7, 19). The repetition of the same phrase at regular intervals. De'-i-sis; or, Adjuration (Deut. 4:26). An expression of feeling by oath or asseveration. Dep-re-ca'-ti-o; or, Deprecation (Ex. 32:32). An expression of feeling by way of deprecation. Di'-a-log-is-mos; or, Dialogue (Isa. 63:1-6). When one or more persons are represented as speaking about a thing, instead of saying it oneself. Di'-a-syrm-os; or, Raillery (Matt. 26:50). Tearing away disguise, and showing up a matter as it really is. Di-ex'-od-os; or, Expansion (Jude 12:13). A lengthening out by copious exposition of facts. Ec'-pho-ne'-sis; or, Exclamation (Rom. 7:24). An outburst of words, prompted by emotion. Ei'-ron-ei-a; or, Irony. The expression of thought in a form that naturally conveys its opposite. 1. Divine Irony. Where the speaker is Divine (Gen. 3:22. Judg. 10:14). 2. Human Irony. Where the speaker is a human being (Job 12:2). 3. Peirastic Irony. By way of trying or testing (Gen. 22:2). 4. Simulated Irony. Where the words are used by man in dissimulation (Gen. 37:19. Matt. 27:40). 5. Deceptive Irony. Where words are clearly false as well as hypocritical (Gen. 3:4, 5. Matt. 2:8). E-jac'-u-la'-ti-o; or, Ejaculation (Hos. 9:14). A parenthesis which consists of a short wish or prayer. El-eu'-ther-i'-a; or, Candour (Luke 13:32). The speaker, without intending offense, speaks with perfect freedom and boldness. El-lips'-is; or, Omission. When a gap is purposely left in a sentence through the omission of some word or words. I. Absolute Ellipsis. Where the omitted word or words are to be supplied from the nature of the subject. 1. Nouns and Pronouns (Gen. 14:19, 20. Ps. 21:12). 2. Verbs and participles (Gen. 26:7. Ps. 4:2). 3. Certain connected words in the same member of a passage (Gen. 25:32. Matt. 25:9). Called Brachyology 4. A whole clause in a connected passage (Gen. 30:27. 1Tim. 1:3, 4). II. Relative Ellipsis. 1. Where the omitted word is to be supplied from a cognate word in the context (Ps. 76:11). 2. Where the omitted word is to be supplied from a related or contrary word (Gen. 33:10. Ps. 7:11). 3. Where the omitted word is to be supplied from analogous or related words (Gen. 50:23. Isa. 38:12). 4. Where the omitted word is contained in another word, the one word comprising the two significations (Gen. 43:33). III. Ellipsis of Repetition. 1. Simple; where the Ellipsis is to be supplied from a preceding or succeeding clause (Gen. 1:30. 2Cor. 6:16). 2. Complex; where the two clauses are mutually involved, and the Ellipsis in the former clause is to be supplied from the latter; and, at the same time, and Ellipsis in the latter clause is to be supplied from the former (Heb. 12:20). E-nan-ti-o'-sis; or, Contraries (Luke 7:44-46). Affirmation or negation by contraries. En'-thy-me-ma; or, Omission of Premiss (Matt. 27:19). Where the conclusion is stated, and one or both of the premisses are omitted. Ep-i-dip'-lo-sis; or, Double Encircling (Ps. 47:6). Repeated Epandiplosis (see below). Ep'-an-a-di-plo'-sis; or, Encircling (Gen. 9:3. Ps. 27:14). The repetition of the same word or words at the beginning and end of a sentence. Ep'-an-a-leps'-is; or, Resumption (1Cor. 10:29. Phil. 1:24). The repetition of the same word after a break or parenthesis. Ep-an'-od-os; or, Inversion (Gen. 10:1-31. Isa. 6:10). The repetition of the same word or words in an inverse order, the sense being unchanged. Ep'-an-or-tho-sis; or, Correction (John 16:32). A recalling of what has been said in order to substitute something stronger in its place. Ep-i'-bo-le; or, Overlaid Repetition (Ps. 29:3, 4 5, 7, 8, 9). The repetition of the same phrase at irregular intervals. Ep'-i-cri'-sis; or, Judgment (John 12:33). A short sentence added at the end by way of an additional conclusion. Ep'-i-mo-ne; or, Lingering (John 21:15-17). Repetition in order to dwell upon, for the sake of impressing. Ep'-i-pho-ne'-ma; or, Exclamation (Ps. 135:21). An exclamation at the conclusion of a sentence. Ep-i-pho-za; or, Epistrophe in Argument (2Cor. 11:22). The repetition of the same word or words at the end of successive sentences used in argument. Ep-i'-stro-phe; or, Like Sentence-Endings (Gen. 13:6. Ps. 24:10). The repetition of the same word or words at the end of successive sentences. Ep-i'-ta-sis; or, Amplification (Ex. 3:19). Where a concluding sentence is added by way of increasing the emphasis. Ep'-i-ther-a-pei'-a; or Qualification (Phil. 4:10). A sentence added at the end to heal, soften, mitigate, or modify what has been before said. Ep-i'-the-ton; or, Epithet (Gen. 21:16. Luke 22:41). The naming of a thing by describing it. Ep'-i-ti-me'-sis; or Reprimand (Luke 24:25). An expression of feeling by way of censure, reproof, or reproach. Ep'-i-tre-chon; or, Running Along (Gen. 15:13. John 2:9). A sentence, not complete in itself, thrown in as an explanatory remark. A form of Parenthesis (see below). Ep'-i-troch-as'-mos; or, Summarizing (Heb. 11:32). A running lightly over by way of summary. Ep-i'-trop-e; or, Admission (Ecc. 11:9). Admission of wrong, in order to gain what is right. Ep'-i-zeux'-is; or, Duplication (Gen. 22:11. Ps. 77:16). The repetition of the same word in the same sense. Er'-o-te-sis; or, Interrogating (Gen. 13:9. Ps. 35:10). The asking of questions, not for information, or for an answer. Such questions may be asked (1) in positive affirmation, (2) in negative affirmation, (3) in affirmative negation, (4) in demonstration, (5) in wonder and admiration, (6) in rapture, (7) in wishes, (8) in refusals and denials, (9) in doubts, (10) in admonition, (11) in expostulation, (12) in prohibition or dissuasion, (13) in pity and commiseration, (14) in disparagement, (15) in reproaches, (16) in lamentation, (17) in indignation, (18) in absurdities and impossibilities, (19) double questions. Eth'-o-poe'-i-a; or, Description of Manners (Isa. 3:16). A description of a person's peculiarities as to manners, caprices, habits, &c. Eu'-che; or, Prayer (Isa. 64:1, 2). An expression of feeling by way of prayer, curse, or imprecation. Eu'-phem-is'-mos; or Euphemy (Gen. 15:15). Where a pleasing expression is used for one that is unpleasant. Exemplum; or, Example (Luke 17:32). Concluding a sentence by employing an example. Ex-er-gas'-i-a; or, Working Out (Zech. 6:12, 13). A repetition so as to work out or illustrate what has already been said. Ex'-ou-then-is'-mos; or, Contempt (2Sam. 6:20). An expression of feeling by way of contempt. Gno'-me; or, Quotation. The citation of a well-known saying without quoting the author's name. 1. Where the sense originally intended is preserved, though the words may vary (Matt. 26:31). 2. Where the original sense is modified in the quotation or reference (Matt. 12:40). 3. Where the sense is quite different from that which was first intended (Matt. 2:15). 4. Where the words are from the Hebrew of from the Septuagint (Luke 4:18). 5. Where the words are varied by omission, addition, or transposition (1Cor. 2:9). 6. Where the words are changed by a reading, or an inference, or in number, person, mood, or tense (Matt. 4:7). 7. Where two or more citations are amalgamated (Matt. 21:13). 8. Where quotations are from books other than the Bible (Acts 17:28). Hen-di'-a-dys; or, Two for One (Gen. 2:9. Eph. 6:18). Two words used, but one thing meant. Hen-di'-a-tris; or, Three for One (Dan. 3:7). Three words used, but one thing meant. Her-men'-ei-a; or, Interpretation (John 7:39). An explanation immediately following a statement to make it more clear. Het'-er-o'-sis; or, Exchange of Accidence. Exchange of one voice, mood, tense, person, number, degree, or gender for another. 1. Of forms and voices (1Pet. 2:6). 2. Of moods (Gen. 20:7. Ex. 20:8). 3. Of tenses (Gen. 23:11. Matt. 3:10). 4. Of persons (Gen. 29:27. Dan. 2:36). 5. Of adjectives (degree) and adverbs (2Tim. 1:18). 6. Of nouns (number), adjectives, and pronouns (Gen. 3:8. Heb. 10:28). 7. Of gender (Gen. 2:18. Heb. 7:7). Ho-moe-o'-pto-ton; or, Like Inflections (2Tim. 3:2, 3). Similar endings arising from the same inflections of verbs, nouns, &c. This figure belongs peculiarly to the original languages. Ho-moe-o-pro'-pher-on; or, Alliteration (Judg. 5). The repetition of the same letter or syllable at the commencement of successive words. Ho'-moe-o-tel-eu'-ton; or, Like Endings (Mark 12:30). The repetition of the same letters of syllables at the end of successive words. Used also of an omission in the text caused by such-like endings: the scribe's eye going back to the latter of such similar words, instead of the former. See Josh. 2:1. Hyp-al'-la-ge; or, Interchange (Gen. 10:9. 1Kings 17:14). A word logically belonging to one connection is grammatically united with another. Hyp-er'-bat-on; or, Transposition (Rom. 5:8). The placing of a word out of its usual order in a sentence. Hy-per'-bo-le; or, Exaggeration (Gen. 41:47. Deut. 1:28). When more is said than is literally meant. Hy'-po-cat-as'-ta-sis; or, Implication (Matt. 15:13; 16:6). An implied resemblance or representation. Hy-po-ti-me'-sis; or, Under Estimating (Rom. 3:5). Parenthetic addition by way of apology or excuse. Hy'-po-ty-po'-sis; or, Word Picture (Isa. 5:26-30). Representation of objects or actions by words. Hys'-ter-e-sis; or, Subsequent Narration (Gen. 31:7, 8. Ps. 105:18). When a later record gives supplemental or new particulars, not inserted in the historical record. Hys'-ter-o-log'-ia; or, The First Last (Gen. 10 and 11. 2Sam. 24). A prior mention of a subsequent event. Id-i-o'-ma; or, Idiom. The peculiar usage of words and phrases, as illustrated in the language peculiar to one nation or tribe, as opposed to other languages or dialects. 1. Idiomatic usage of verbs (Gen. 42:38. 1John 1:10). 2. Special idiomatic usages of nouns and verbs (Gen. 33:11. Jer. 15:16). 3. Idiomatic degrees of comparison (Luke 22:15). 4. Idiomatic use of prepositions (Luke 22:49). 5. Idiomatic use of numerals (Ps. 103:2). 6. Idiomatic forms of quotations (Ps. 109:5). 7. Idiomatic forms of questions (Luke 22:49). 8. Idiomatic phrases (Gen. 6:2, 4. Matt. 11:25). 9. Idioms arising from other figures of speech (see notes in margin). 10. Changes of usage of words in the Greek language (Gen. 43:18. Matt. 5:25). 11. Changes of usage of words in the English language (Gen. 24:21. 2Kings 3:9). In'-ter-jec'-ti-o; or Interjection (Ps. 42:2). Parenthetic addition by way of feeling. Mal'-e-dic'-ti-o; or, Imprecation (Isa. 3:11). Expression of feeling by way of malediction and execration. Mei-o'-sis; or, a Belittleing (Gen. 18:27. Num. 13:33). A belittleing of one thing to magnify another. Me-ris'-mos; or, Distribution (Rom. 2:6-8). An enumeration of the parts of a whole which has been just previously mentioned. Mes-ar-chi'-a; or, Beginning and Middle Repetition (Ecc. 1:2). The repetition of the same word or words at the beginning and middle of successive sentences. Mes-o-di-plo'-sis; or, Middle Repetition (2Cor. 4:8, 9). The repetition of the same word or words in the middle of successive sentences. Mes-o-tel-eu'-ton; or, Middle and End Repetition (2Kings 19:7). The repetition of the same word or words in the middle and at the end of successive sentences. Met-a'-bas-is; or, Transition (1Cor. 12:31). A passing from one subject to another. Met'-a-lep'-sis; or, Double Metonymy (Gen. 19:8. Ecc. 12:6. Hos. 14:2). Two metonymies, one contained in the other, but only one expressed. Met-al'-la-ge; or, a Changing Over (Hos. 4:18). A different subject of thought substituted for the original subject. Met'-a-phor; or, Representation (Matt. 26:26). A declaration that one thing is (or represents) another: while Simileresembles it, and Hypocatastasis implies it. Met-a-sta-sis; or, Counter-Blame (1Kings 18:17, 18). A transferring of the blame from one's self to another. Met-o'-ny-my; or, Change of Noun. When one name or noun is used instead of another, to which it stands in a certain relation. 1. Of the Cause. When the cause is put for the effect (Gen. 23:8. Luke 16:29). 2. Of the Effect. When the effect is put for the cause producing it (Gen. 25:23. Acts 1:18). 3. Of the Subject. When the subject is put for something pertaining to it (Gen. 41:13. Deut. 28:5). 4. Of the Adjunct. When something pertaining to the subject is put for the subject itself (Gen. 28:22. Job 32:7). Mi-me-sis; or, Description of Sayings (Ex. 15:9). Used when the sayings, &c., of another are described or imitated by way of emphasis. Neg-a'-ti-o; or, Negation (Gal. 2:5). A denial of that which has not been affirmed. OE'-on-is'-mos; or, Wishing (Ps. 55:6). An expression of feeling by way of wishing or hoping for a thing. Ox'-y-mor-on; or, Wise-Folly (1Tim. 5:6). A wise saying that seems foolish. Pae-an'-is'-mos; or, Exultation (Zeph. 3:14). Calling on others to rejoice over something. Pal'-in-od'-i-a; or, Retracting (Rev. 2:6). Approval of one thing after reproving for another thing. Par-a-bol-a; or, Parable, i.e., Continued Simile (Luke 14:16-24). Comparison by continued resemblance. Par'-a-di-a'-stol-e; or, Neithers and Nors (Ex. 20:10. Rom. 8:35, 38, 39). The repetition of the disjunctives neither and nor, or, either and or. Par'-ae-net'-ic-on; or, Exhortation (1Tim. 2). An expression of feeling by way of exhortation. Par-a-leips'-is; or, a Passing By (Heb. 11:32). When a wish is expressed to pass by a subject, which is, notwithstanding, briefly alluded to subsequently. Parallelism; or, Parallel Lines. The repetition of similar, synonymous, or opposite thoughts or words in parallel or successive lines. Cp. "Correspondence". 1. Simple synonymous, or gradational. When the lines are parallel in thought, and in the use of synonymous words (Gen. 4:23, 24. Ps. 1:1). 2. Simple antithetic, or opposite. When the words are contrasted in the two or more lines, being opposed in sense that one to the other (Prov. 10:1). 3. Simple synthetic, or constructive. When the parallelism consists only in the similar form of construction (Ps. 19:7-9). 4. Complex alternate. When the lines are placed alternately (Gen. 19:25. Prov. 24:19, 20). 5. Complex repeated alternation. The repetition of the two parallel subjects in several lines (Isa. 65: 21, 22). 6. Complex extended alternation. Alternation extended so as to consist of three or more lines (Judg. 10:17). 7. Complex introversion. When the parallel lines are so placed that the first corresponds with the last, the second with the last but one, &c. (Gen. 3:19. 2Chron, 32:7, 8). Par-ec'-bas-is; or, Digression (Gen. 2:8-15). A temporary turning aside from one subject to another. Par-e-che'-sis; or, Foreign Paronomasia (Rom. 15:4). The repetition of words similar in sound, but different in language. Par-eg'-men-on; or, Derivation (Matt. 16:18). The repetition of words derived from the same root. Par-em'-bol'-e; or, Insertion (Phil. 3:18, 19). Insertion of a sentence between others which is independent and complete in itself. Par-en'-the-sis; or, Parenthesis (2Pet. 1:19). Insertion of a word or sentence, parenthetically, which is necessary to explain the context. Par-oe'-mi-a; or, Proverb (Gen. 10:9. 1Sam, 10:12). A wayside-saying in common use. Par'-o-moe-o'-sis; or, Like Sounding Inflections (Matt. 11:17). The repetition of inflections similar in sound. Par-o-no-ma'-si-a; or, Rhyming Words (Gen. 18:27). The repetition of words similar in sound, but not necessarily in sense. Path'-o-poe'-i-a; or, Pathos (Luke 19:41, 42). The expression of feeling or emotion. Per-i'-phras-is; or, Circumlocution (Gen. 20:16. Judg. 5:10). When a description is used instead of the name. Per-i'-stas-is; or, Description of Circumstances (John 4:6). Ple'-on-asm; or, Redundancy. Where what is said is, immediately after, put in another or opposite way to make it impossible for the sense to be missed. The Figure may affect (1) words (Gen. 16:8); or (2) sentences (Gen. 1:20. Deut. 32:6). Plok'-e; or, Word-Folding (Jer. 34:17). The repetition of the same word in a different sense, implying more that the first use of it. Po-ly-o-ny'-mi-a; or, Many Names (Gen. 26:34, 35. 2Kings 23:13). Persons of places mentioned under different names. Po-ly-pto'-ton; or, Many Inflections. The repetition of the same part of speech in different inflections. 1. Verbs (Gen. 50:24. 2Kings 21:13). 2. Nouns and pronouns (Gen. 9:25. Rom. 11:36). 3. Adjectives (2Cor. 9:8). Po'-ly-syn'-de-ton; or, Many Ands (Gen. 22:9, 11. Josh. 7:24. Luke 14:21). The repetition of the word "and" at the beginning of successive clauses, each independent, important, and emphatic, with no climax at the end (Compare Asyndeton and Luke 14:13). Prag'-mato-graph-i-a; or, Description of Actions (Joel 2:1-11). Pro-ec'-the-sis; or, Justification (Matt. 12:12). A sentence added at the end by way of justification. Por-lep's-is (Ampliatio); or, Anticipation (Heb. 2:8). Anticipating what is going to be, and speaking of future things as present. Pro-lep's-is (Occupatio); or, Anticipation. Answering an argument by anticipating it before it is used. 1. Open. When the anticipated objection is both answered and stated (Matt. 3:9). 2. Closed. When the anticipated objection is either not plainly stated or not answered (Rom. 10:18). Pros-a-po'-do-sis; or, Detailing (John 16:8-11). A return to previous words or subjects for purposes of definition or explanation. Pros'-o-po-graph'-i-a; or, Description of Persons (Matt. 3:4). A vivid description of a person by detailed delineation. Pros'-o-po-poe'-i-a; or, Personification. Things represented as persons. 1. The members of the human body (Gen. 48:14. Ps. 35:10). 2. Animals (Gen. 9:5. Job 12:7). 3. The products of the earth (Nah. 1:4). 4. Inanimate things (Gen. 4:10). 5. Kingdoms, countries, and states (Ps. 45:12). 6. Human actions, &c., attributed to things, &c. (Gen. 18:20. Ps. 85:10). Pro'-ther-a-pei'-a; or, Conciliation (Matt. 19:16). Conciliating others, by way of precaution, because of something we are about to say. Pro'-ti-me-sis; or, Description of Order (1Cor. 15:5-8). The enumeration of things according to their places of honor or importance. Repeated Negation; or, Many Noes (John 10:28). The repetition of divers negatives. Repetitio; or Repetition (2Chron. 20:35-37. John 14:1-4). Repetition of the same word or words irregularly in the same passage. Sim'-i-le; or, Resemblance (Gen. 25:25. Matt. 7:24-27). A declaration that one thing resembles another. (Cp. Metaphor, above.) Sim'-ul-ta'-ne-um; or, Insertion (Rev. 16:13-16). A kind of historical parenthesis, an event being put out of its historical place between two others which are simultaneous. Syl-leps'-is; or Combination (2Chron. 31:8). The repetition of the sense without the repetition of the word. Syl-leps'-is; or, Change in Concord (John 21:12). A change in the grammatical concord in favor of a logical concord. Syl'-lo-gis'-mus; or, Omission of the Conclusion (1Sam. 17:4-7). The conclusion, though implied, is unexpressed, in order to add emphasis to it. Symbol (Isa. 22:22). A material object substituted for a moral or spiritual truth. Sym'-per-as'-ma; or, Concluding Summary (Matt. 1:17). When what has been said is briefly summed up. Sym'-plo-ke'; or, Intertwining (1Cor. 15:42-44). The repetition of different words in successive sentences in the same order and the same sense. Syn'-ath-roes'-mos; or, Enumeration (1Tim. 4:1-3). The enumeration of the parts of a whole which has not been mentioned. Syn'-cho-re'-sis; or, Concession (Hab. 1:13). Making a concession of one point in order to gain another. Syn'-cri-sis; or, Repeated Simile (Isa. 32:2). Repetition of a number of resemblances. Syn-ec'-do-che; or, Transfer. The exchange of one idea for another associated idea. 1. Of the Genus. When the genus is put for the species, or universals for particulars (Gen. 6:12. Matt. 3:5). 2. Of the Species. When the species is put for the genus, or particulars for universals (Gen. 3:19. Matt. 6:11). 3. Of the Whole. When the whole is put for a part (Gen. 6:12). 4. Of the Part. When a part is put for the whole (Gen. 3:19. Matt. 27:4). Syn'-oe-cei-o'-sis; or, Cohabitation (Matt. 19:16, 17). The repetition of the same word in the same sentence with an extended meaning. Syn-o-ny-mi-a; or, Synonymous Words (Prov. 4:14, 15). The repetition of words similar in sense, but different in sound and origin. Syn'-the-ton; or, Combination (Gen. 18:27). A placing together of two words by usage. Ta-pei-no'-sis; or, Demeaning (Gen. 27:44. Rom. 4:19). The lessening of a thing in order to increase and intensify that same thing. (Cp. Meiosis.) Thau-mas'-mos; or, Wondering (Rom. 11:33). An expression of feeling by way of wonder. Tme'-sis; or, Mid-Cut (Eph. 6:8). A change by which one word is cut in two, and another word put in between. Top'-o-graph'-i-a; or, Description of Place (Isa. 10:28-32). Throwing light on the subject dealt with by alluding to locality. Type (Rom. 5:14). A figure of ensample of something future, and more or less prophetic, called the Anti-type. Zeug'-ma; or, Unequal Yoke. When one verb is yoked on to two subjects, while grammatically a second verb is required. 1. Proto-zeugma, or, Ante-yoke or Fore-yoke (Gen. 4:20. 1Tim. 4:3). 2. Meso-zeugma, or, Middle yoke (Luke 1:64). 3. Hypo-zeugma, or, End yoke (Acts 4:27, 28). 4. Syne-zeugmenon, or, Joint yoke (Ex. 20:18).
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  • Avatar von andy
    Gestern, 16:31
    andy hat auf das Thema Venus im Forum Himmel geantwortet.
    Lieber Ulrich In Jesaja 14,12 handelt es sich um eine Metapher (Das verwendete Wort und dessen tatsächliche Bedeutung sind in keinem realen Zusammenhang zu bringen.). «Glanzstern, Sohn der Morgenröte» Der als siegreicher Held aufgehen wollte. In Jesaja 14,13a handelt es sich um ein Metonymie (Der Gebrauch eines Wortes anstelle eines anderen.). Das «Herz» vertritt die Vorstellungsbewegung und Willensbestrebungen. In Jesaja 14,13b folgt nun ein Wechsel des Satzklanges, indem eine vermittelte Rede folgt. Erkennbar ist dies mit «du sprachst in deinem Herzen:». In Jesaja 14,13b +14 handelt es ich um eine Hyperbel (In diesem Fall über das Mass hinausgehen.) «Zum Himmel will ich hinaufsteigen» und «Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten.» = In seiner Grösse über das Mass hinaus ausdehnen. (Vgl. Jer 51,53) In Jesaja 14 befindet sich eine Asyndese (Es fehlt das verbindende Wort): «Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, (und) mich gleichmachen dem Höchsten.» An diesen Beispielen sehen wir die Menge an Stilfiguren in nur vier Versen dieses Kapitels. Dies macht deutlich, dass diese Stilfiguren in der Auslegung unbedingt beachtet werden sollte. Der Hochmut, von dem wir in der direkten Rede lesen (Jes 14,13-14), werden für uns erst durch diese Figuren mess- und begreifbar. E. König Stilfiguren S. 9827 E. König Stilfiguren S. 2434 E. König Stillfiguren S. 23111 E. König Stilfiguren ab S. 7016
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:11
    H. P. Wepf hat auf das Thema was sind die 7 Geister in Mt 12.45 im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Mt 12,45 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das Letzte jenes Menschen wird ärger als das Erste. Also wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen. Ein Versuch, diese 7 Geister zu erkennen. 1. Mt 8,34 Und siehe, die ganze Stadt ging hinaus, Jesu entgegen, und als sie ihn sahen, baten sie, daß er aus ihren Grenzen weggehen möchte. – 2. Mt 9,4 Und als Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denket ihr Arges in euren Herzen? 3. Mt 9,11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern? 4. Mt 9,24 sprach er: Gehet fort, denn das Mägdlein ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 5. Mt 9,34 Die Pharisäer aber sagten: Er treibt die Dämonen aus durch den Obersten der Dämonen. 6. Mt 12,14 Die Pharisäer aber gingen hinaus und hielten Rat wider ihn, wie sie ihn umbrächten. 7. Mt 12,24 Die Pharisäer aber sagten, als sie es hörten: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus, als durch den Beelzebub,den Obersten der Dämonen.
    1 Antwort(en) | 29 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 15:50
    Woher kommt der Unterschied Gott >>> ER ELB CSV / Clever 1. Tim 3,16 Und anerkannt gross ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Er, der offenbart worden ist im Fleisch, ist gerechtfertigt1 im Geist, gesehen von den Engeln2, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. 1 Mehrere spätere Handschriften lesen: Gott ist offenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt. 2 O. erschienen den Engeln. elo 1905/27 1. Tim 3,16 Und anerkannt gross ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleische, gerechtfertigt1 im Geiste, gesehen von den Engeln2, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. 1 O. nach and. Les.: Er, der geoffenbart worden im Fleische, ist gerechtfertigt 2 Eig. erschienen den Engeln
    4 Antwort(en) | 60 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    Gestern, 15:19
    Martin-Andry hat auf das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Hans Peter Ich denke, dass Verse wie zu Fehl- und Überinteprationen führen. Wie oben durch die Brüder erläutert und von Dir geschrieben, steht nirgends wir seien Königskinder und ich befinde dies als abstruse Bezeichnung wenn ich auch Verständnis dafür habe wenn andere dies so nachplappern oder im guten Glauben singen. Der HERR Jesus ist DER wahre König, klar aber ER herrscht ja nicht über uns, wir haben da ein inniges Verhältnis eine ganz andere Stellung, sind die Braut des Lammes, der Leib. Herzliche Grüsse Martin
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    Gestern, 15:03
    Martin-Andry hat das Thema An jenem Tage Mt 7.22 im Forum Meine Fragen erstellt.
    Liebe Freunde Wann ist jener Tag? Vor oder nach dem 1000JR? Herzliche Grüsse Martin
    0 Antwort(en) | 18 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 15:01
    was sind die 7 Geister in Mt 12.45?
    1 Antwort(en) | 29 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 13:00
    Ulrich hat auf das Thema Venus im Forum Himmel geantwortet.
    ich möchte noch einen Punkt hinzufügen, den Jason Lisle in eine Fußnote gepackt hat. In Jesaja 14 wird im Bezug auf den Satan, vor seinem Fall, als "Sohn der Morgenröte" gesprochen. Es ist sicher auch interessant, dass Satan seinen Thron über die Sterne Gottes erheben wollte. Dies ging wohl erst nach dem vierten Schöpfungstag. Ich frage mich, wie man in Jesaja 14 Sterne Gottes erklärt, wenn Satan bereits zwischen den beiden ersten Bibelversen gefallen sein soll?
    4 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 12:55
    Ulrich hat das Thema Venus im Forum Himmel erstellt.
    Venus, nach Jason Lisle, Ph.D. Seit Jahrtausenden genießen die Menschen den Anblick des Abendsterns, dieser erscheint kurz nach Sonnenuntergang hell am westlichen Himmel. Alle anderen Sterne überstrahlend, erscheint dieses bemerkenswerte Leuchtfeuer mit einem unglaublichen hellen Glanz, während die Dämmerung zur Nacht übergeht. Es steigt Nacht für Nacht höher, bleibt dann stehen und sinkt im Anschluss jeden Abend tiefer, bis es unter dem Horizont verschwindet. Einige Zeit später erscheint es kurz vor Sonnenaufgang am östlichen Himmel als der helle Morgenstern. Was haben die antiken Astronomen über dieses großartige Objekt und seinen eigentümlichen Himmelstanz gedacht? Sie nannten es "Venus", nach der römischen Göttin der Liebe und Schönheit. Physikalische Eigenheiten Durch moderne Technologien haben wir viel über die Venus gelernt. Sie ist überhaupt kein Stern, sondern ein Planet, eine kleine felsige Welt, die nur scheint, weil die das Sonnenlicht reflektiert. Tatsächlich ist die Venus ungefähr so groß wie die Erde. Wenn wir die Venus betrachten, macht es Spaß, das zu denken so würde auch die kleine Erde aussehen, wenn sie von der Venus aus betrachtet würde. Die Beschaffenheit der Venus ist ebenfalls der Erde ähnlich, und ihre Umlaufbahn ist der der Erde von allen Planeten physisch am ähnlichsten. Aus diesen Gründen wird Venus manchmal auch als "Schwester der Erde" oder "Zwilling der Erde" bezeichnet. Dennoch gibt es viel mehr Unterschiede als Ähnlichkeiten. Eine Untersuchung der Venusoberfläche hat sich als ziemlich schwierig erwiesen, da die Venus permanent in dicke Wolken aus Schwefelsäure und giftigem Schwefeldioxid gehüllt ist, die alle Oberflächenmerkmale verdecken. Die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid und ist die dichteste Atmosphäre der vier terrestrischen Planeten. An der Oberfläche hat Venus einen Luftdruck, der 92 mal höher ist als der der Erde! Diese dichte Atmosphäre wirkt wie eine Decke, sie fängt die Sonnenenergie ein und erwärmt den Planeten auf unglaubliche Temperaturen. Da die Venus der Sonne ca. 42 Millionen km näher ist als die Erde, erhält die Venus fast die doppelte Sonnenenergie. Der Treibhauseffekt der Atmosphäre bewirkt, eine Oberflächentemperatur von ca. 480° C. Die Venus ist der heißeste Planet in unserem Sonnensystem. Im Jahr 1990 wurde die NASA-Raumsonde Magellan in die Umlaufbahn um die Venus gebracht und man begann, die Oberfläche systematisch mit Radar zu kartieren. Da das Radar nicht durch Wolken beeinflusst wird, konnte Magellan die Topographie der Venus in noch nie dagewesener Detailtreue abbilden. Die vier Jahre dauernde Mission zeigte, dass die Venus gleiche geologische Merkmale aufweist wie die Erde, Berge, Täler, Canyons, Vulkane, Lavaströme, Krater und Ebenen. Venus hat auch zwei große "Kontinente" - Ishtar Terra und Aphrodite Terra. Aber da es auf der Venus kein flüssiges Wasser gibt, werden diese "Kontinente" nur an Hand ihrer Erhebungen unterschieden. Venus hat aber auch geologische Merkmale, die nicht auf der Erde zu finden sind, wie Arachnoide, Novae Tesserae, Coronae und Pfannkuchen Dome Arachnoide sind Regionen, in denen das Gelände gefaltet und in eine hauchdünne Struktur zerfallen ist, die einem Spinnennetz ähnelt. Novae sind "radial gebrochene Zentren" zwischen 60 und 200 Meilen im Durchmesser. Vierundsechzig Novae wurden auf der Venus entdeckt.5 Tesserae sind komplexe zerklüftete Terrains auf Plateaus. "Corona" stammt aus dem lateinischen und bedeutet "Krone" .6 Sie sind ovalförmige Merkmale, die vermutlich durch aufsteigende Magma-Federn erzeugt werden, die die Oberfläche ausbeulen und dann in der Mitte kollabieren und einen kronenartigen Ring bilden. Pfannkuchen Dome ähneln in vielerlei Hinsicht Vulkanen auf der Erde, wie Mauna Loa in Hawaii. Pancake Dome sind jedoch flacher und breiter als ihre terrestrischen Pendants. Venus hat keine Monde und praktisch kein Magnetfeld. Ähnlichkeit, jedoch mit Unterschieden, in Übereinstimmung mit der Natur Gottes. Gott ist die Quelle der Kreativität und hat eine Vielfalt von Objekten innerhalb des Universums erschaffen, und dennoch gibt es Ähnlichkeiten, seit das gesamte Universum erschaffen wurde und von demselben Gott aufrecht erhalten wird. Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden in der biologischen Welt, der Teilchenphysik und im Sonnensystem gesehen. Wie ergibt das aus säkularer Sicht Sinn? Erde und Venus sind in ihrer Größe und Massenzusammensetzung nahezu identisch und haben ähnliche Bahnen. In der säkularen Betrachtung haben sie auch eine ähnliche Geschichte. Warum also sollte sich die "Schwester" der Erde so radikal von der Erde unterscheiden? Es gibt säkulare Spekulationen für solche Dinge - aber solche Vielfalt der Schöpfung wird in der christlichen Weltanschauung erwartet. Ein Venustag Venus hat die kreisförmigste Umlaufbahn aller Planeten im Sonnensystem. Seine axiale Neigung beträgt nur drei Grad, daher gibt es auf der Venus keine Jahreszeiten. Da sie näher an der Sonne umkreist als die Erde, zieht die Venus schneller um und vollendet alle 7,4 Monate eine Umrundung. Aber ihr Tag ist viel länger als der der Erde. Die Venus rotiert alle acht Monate, also ist ihr Tag tatsächlich länger als ihr Jahr. Dies ist der siderische Tag - die Rotation der Venus relativ zu den Sternen. Noch faszinierender ist, dass die Venus sich rückwärts dreht. Alle acht Planeten umkreisen die Sonne gegen den Uhrzeigersinn, vom Nordpol des Sonnensystems aus gesehen. Die meisten Planeten drehen sich auch gegen den Uhrzeigersinn, aber die Venus ist die Ausnahme. Auf der Venus geht die Sonne im Westen auf und im Osten unter - obwohl es bei solch bewölktem Himmeln schwierig wäre, die Sonne zu sehen. Säkularisten haben keine gute Erklärung für die Rückwärtsrotation der Venus. Im säkularen Szenario soll sich das Sonnensystem aus dem Kollaps eines rotierenden Nebels gebildet haben. Die natürliche Erwartung davon wäre, dass alle Planeten in etwa gleicher Geschwindigkeit in die gleiche Richtung rotieren würden und sie alle sehr wenig axiale Neigung hätten. Venus ist der schlimmste Angriff auf dieses Konzept, da sie genau das Gegenteil von dem tut, was die evolutionären Modelle erfordern. Aber wir erwarten eine solche Vielfalt aus biblischer Sicht. Die Rückwärtsrotation der Venus bewirkt, dass ihr Sonnentag viel kürzer ist als ihr siderischer Tag - ein einzigartiges Phänomen im Sonnensystem. Erinnern wir uns daran, dass der Sonnentag die durchschnittliche Zeit von einem Sonnenaufgang zum nächsten ist, wenn er von der Oberfläche eines Planeten aus betrachtet wird (z. B. 24 Stunden für die Erde). Dies ist anders (normalerweise etwas länger) vom siderischen Tag, da Planeten die Sonne umkreisen und nicht die Sterne. Da sich die Venus in die entgegengesetzte Richtung dreht, reduziert sich ihr Sonnentag auf 3,8 Monate. Seltsamerweise ist dieser kürzer als der Sonnentag des Merkurs, obwohl sich die Venus physisch langsamer dreht als der Merkur. Phasen und die Natur des Sonnensystems Venus ist ein großartiges Ziel für Teleskopanfänger. ihre Helligkeit macht es einfach sie zu finden, und ihre Größe und Nähe zur Erde erlauben dem Betrachter, sie durch ein kleines, billiges Teleskop zu erkennen. Obwohl die Wolken auf der Venus Beobachtungen von Oberflächenmerkmalen verhindern, werden Beobachter sofort bemerken, dass die Venus Phasen hat; sie ist nicht gleichmäßig beleuchtet, sondern erscheint auf der einen Seite hell und auf der anderen Seite dunkel. Die Betrachter beschreiben es manchmal als einen winzigen kraterlosen "Mond", da der Mond das einzige andere Objekt ist, das wir leicht als Phasen laufend erkennen können. Genau wie der Mond geht die Venus durch neue, sichelförmige, viertel-, keilförmige und volle Phasen. Und wie der Mond machen diese Phasen für das Auge deutlich, dass Venus kugelförmig ist, keine flache Scheibe. Aber es gibt drei Unterschiede in den Phasen der Venus im Vergleich zum Mond. Der Mond benötigt ungefähr einen Monat, um seine Phasen zu durchlaufen, während die Venus über 19 Monate benötigt. Da Venus die Sonne schneller umkreist als die Erde, überholt sie die Erde alle 19 Monate. Dies nennt man die synodische Periode der Venus. Da die Phase der Venus von der Erde aus gesehen von den relativen Positionen von Erde, Venus und Sonne abhängt, korrelieren Phasen mit der synodischen Periode. Der Mond hat ungefähr die gleiche scheinbare Größe beibehält, während er durch seine Phasen läuft, hat die Venus keine konstante optische Größe. Die Venus erscheint sehr klein, wenn sie sich in ihrer Voll-Phase befindet und erscheint in ihrer Halb(mond)phase sehr groß. Dies ist so, weil die Venus die Sonne umkreist, nicht die Erde. Wenn die Venus also fast zwischen der Sonne und der Erde liegt und wir nur einen dünnen Streifen der beleuchteten Seite betrachten, ist die Venus der Erde fast am nächsten. Umgekehrt, wenn Venus auf der anderen Seite der Sonne ist, sehen wir sie fast vollständig beleuchtet. Galileo war der erste, der diesen Effekt beobachtete und dokumentierte. Seine Teleskopbeobachtungen der Venus führten ihn zu der Erkenntnis, dass Planeten die Sonne umkreisen - nicht die Erde. Dies stand im Gegensatz zu der vorherrschenden wissenschaftlichen Sichtweise des Tages. Das erdzentrierte (geozentrische) Sonnensystem sagt voraus, dass Venus nur als Halbmond erscheint. Das sonnenzentrierte (heliozentrische) Modell kann die Phasen der Venus und ihre Abhängigkeit von ihrer scheinbaren Größe verstehen. Schließlich sind die Phasen der Venus (und des Merkur) umgekehrt zum Mond. Mit anderen Worten, wenn der Mond auf der rechten Seite (in Richtung des westlichen Horizonts) beleuchtet wird, befindet er sich in einer Wachstumsphase und wird in der folgenden Nacht stärker beleuchtet sein. Aber wenn Venus auf der rechten Seite beleuchtet ist, ist sie in einer abnehmenden Phase und wird in den folgenden Wochen weniger stark beleuchtet erscheinen. Sowohl die Venus als auch der Mond bewegen sich in die gleiche Richtung. Wie kann das sein? Der Unterschied liegt darin, dass Venus die Sonne umkreist, während der Mond die Erde umkreist. Wenn der Mond zwischen der Erde und der Sonne ist, bewegt er sich also nach links (nach Osten). Aber wenn Venus zwischen der Sonne und der Erde ist, bewegt es sich nach rechts (nach Westen). Aus unserer Sicht auf die Erde sticht die Venus als rein weißes Licht hervor, das in Pracht und Leuchtkraft überlegen ist. Venus wird in der Schrift als "Morgenstern" erwähnt, wo seine Brillanz als Symbol für Christus verwendet wird (Off. 2,28; 22,16). Keiner der anderen nächtlichen Sterne kann mit der Venus konkurrieren, also ist es passend Symbol der Schönheit und Herrlichkeit unseres Herrn.
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  • Avatar von Olivier
    20.01.2018, 19:32
    Olivier hat auf das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Danke Bobby Es gibt wohl nicht wenige schönundlieb gefärbte Christensprüche mit Forderungsverknüpfung, die nicht dem charismatisch/pfingstlerischen Teufelsgebäude entstammt.
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.01.2018, 19:26
    Olivier hat auf das Thema Werke aus Glauben? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber René Herzlich Willkommen im Forum! Sehr gute Frage! Antwort: Ursprung und Ziel. Eigene Werke: Ursprung ich. Ziel wiederum ich, denn meine Leistung, mein Verdienst, mein Lohn — ein Irrtum de eigene Werke ergeben vor Gott Schuldigkeit. Werke des Glaubens: Ursprung der innewohnende Heilige Geist. Ziel: aus Freude dem Herrn dienend.
    2 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.01.2018, 19:11
    Olivier hat auf das Thema Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste. im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Hans Peter Man muss es ja nur langsam lesen, dann klart’s. Fussnote einsetzen und es gibt Licht. Die Schrift sieht den Menschen immer als Ganzes. Den Erlösten zusätzlich mit dem innewohnenden Heiligen Geist; die alte Natur ist aber immer noch da, wenn auch ohne jeglichen Herrschaftsansprüche, in Eigenmögluchkeit also tot. Wer nun in der Kraftwirkung des Heiligen Geistes geistliches spricht, spricht nie aus sich selbst, sondern getrieben von Gottes Geist. Wenn wir es auch oft verbildlicht so sagen und den Bruder dabei dennoch verstehen, können wir nie willentlich unsere alte Natur im Tode halten, nie. Was wir können ist dem innewohnenden Geist Gottes Raum und unsere Aufmerksamkeit, Fleiss und Zeit geben, damit er in und durch unseren Leib Seine Wirkung vollbringt. Wirkt ER, sieht und bemerkt man die alte Natur nicht mehr. Deshalb dürfen wir auch nie sagen, dass wir Dreck seien! Nie! der Herr ist nicht für Dreck sondern für Menschen gestorben! So dürfen wir verstehen, dass Paulus durch den Heiligen Geist von seinem alten Leben, also seinem vergangenen Wollen, Trachten, Sinnen spricht (Phil 3,8). Wenn nun dem Neuen Leben gebührend Raum schenken, wird es den Herrn loben, preisen, ehren und zwar so, dass das Zuhörer innnerlich bemerken; vielleichts gibts darauf Schläge, Verfolgung oder gar obigen Fluch zu hören, oder im besten Fall einen nachdenklich werdenden Zuhörer. In welcher Kraft stehend treten wir auf und werden von aussen schonungslos wahr genommen? In der Welt und in Öffentlichkeit? Vor Brüdern? Vor Schwestern? Vor dem Herrn? Von welcher Kraft zu welchem Ziel hin getrieben wandeln wir? Zu mir selbst? Zu meinen persönlichen Idealen die ich nicht mal selber bin? Der Herr möge uns immer Leitung in allem sein und dann werden wir uns selbst um der Brüder Willen so gering achten wie es der Apostel Paulus uns zum Lernvorbild getan und sich geschenkt hat.
    3 Antwort(en) | 59 mal aufgerufen
  • Avatar von ReneT1220
    20.01.2018, 18:56
    ReneT1220 hat das Thema Werke aus Glauben? im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Was ist der Unterschied zwischen eigenen Werken und Werken aus Glauben? Herzliche Grüsse Rene T.
    2 Antwort(en) | 78 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 18:22
    1. Kor 12,3 Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im1 Geiste Gottes redend, sagt: Fluch über Jesum! und niemand sagen kann: Herr Jesus! als nur im2 Heiligen Geiste. 1 d. h. in der Kraft des 2 d. h. in der Kraft des Was bedeutet das hier "im Heiligen Geiste". Kann ein nicht Erretteter wirklich nicht "Herr Jesus" sagen?
    3 Antwort(en) | 59 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    20.01.2018, 17:58
    bobby hat auf das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Der HERR JESUS ist unser HAUPT, unser HERR, aber nicht unser König. König ist ER nur für Israel und das kommende Reich. Charis/Pfingstler erkennen das nicht, sie wollen Menschen als Königskinder sehen , um damit Forderungen zu begründen. Es gibt genügend Literatur darüber. Ich kenne das zur Genüge und habe mich angeekelt davon abgewendet.
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.01.2018, 15:56
    Olivier hat auf das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Errettete Menschen werden Kinder Gottes genannt und die Sohnschaft ist ihnen. Sie haben Gott als ihren Vater. Auch wenn Jesus Christus König über ein noch 'verborgenes' Reich ist und Er selbstverständlich in gewisser Weise auch unser "König" ist, so haben wir 'mehr' als einen König - wir haben DEN VATER. Einem König gehorcht man und tut was er sagt, einen Vater liebt man und gehorcht Ihm und hat so eine innige Gemeinschaft - um es mit meinen Worten auszudrücken.
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 13:15
    H. P. Wepf hat das Thema Königskinder im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Warum steht nie im Wort Gottes, dass wir: "Königskinder" seien wie oft geredet und gesungen wird?
    4 Antwort(en) | 122 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    20.01.2018, 12:10
    Olivier hat auf das Thema In der Welt, nicht von der Welt im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Eine Bemerkung, da man das fast pausenlos in der 'evangelikalen' Welt hört: Ein erretteter Christ ist weder Salz der Erde noch Licht der Welt. Nirgends lehrt das die Schrift. Die Worte des Christen sollen mit Salz gewürzt sein und dabei weisen sie der Welt auf DAS LICHT hin.
    1 Antwort(en) | 65 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    20.01.2018, 08:39
    In der Welt, nicht von der WeltBibelstellen: Johannes 17,16 Nachfolgend ein paar Überlegungen zu der Frage, inweifern sich ein Christ in die Politik dieser Welt einmischen sollte. Stellung eines Christen in der Welt Wir sind nicht von der Welt gleichwie Christus nicht von der Welt (Joh 17,16). Unser Bürgertum ist in den Himmeln, wir erwarten den Herrn (Phil 3,20). Wir sind Fremdlinge und ohne Bürgerrecht auf der Erde (1. Pet 1,17; 1. Pet 2,11). Wir sind mit Christus gestorben und begraben in der Taufe (Röm 6,4). Wir sind gestorben und mit Christus auferweckt. Christus sitzt zur Rechten Gottes, darum suchen wir, was droben ist (Kol 3,1–3). So gesehen leben wir nicht mehr in der Welt (Kol 2,20). Wir sind versetzt in Christus in die himmlischen Örter (Eph 2,6). Das ist unser wahrer Segen, dort halten wir uns auf im Glauben. Als Christen, die nicht zu dem System dieser Welt gehören und verstehen, dass die Welt unter dem Gericht Gottes steht (Joh 12,31), sollen wir kein ungleiches Joch mit den Ungläubigen eingehen (2. Kor 6,14), keine Freundschaft mit der Welt schließen (Jak 4,4) und nicht gleichförmig mit ihr sein (Röm 12,2). Wir sind als Christen der Obrigkeit untertan (Tit 3,1; Röm 13) und beten für sie (1. Tim 2,1.2), es wird aber nirgends im Neuen Testament gesagt, dass wir regieren oder auch nur mitbestimmen sollten. Die Aufgaben eines Jüngers Der Christ wird von der Welt verworfen, wie auch sein Meister verworfen wurde. Wer gottselig leben will, wird verfolgt werden (2. Tim 3). Wenn ein Christ versucht, mitzumischen, muss er sich anpassen (wie Lot, der schließlich im Tor Sodoms saß). Der Christ hat nicht die Aufgabe, die Welt zu verbessern, sondern dafür zu sorgen, dass Menschen aus der Welt heraus gerettet werden. Wir tapezieren nicht mehr das Erdgeschoss, wenn es im dritten Stock bereits brennt. Die Zeit ist gedrängt (1. Kor 7,29). Wir haben keine Freiräume, um uns ausführlich mit Politik zu beschäftigen. Wir haben eine wichtigere Aufgabe. Ein Christ ist Salz der Erde und Licht der Welt (Mt 5). Doch nicht, indem er versucht, das System „Welt“ zu verbessern (was gar nicht möglich ist), sondern indem er in Gottesfurcht lebt und gute Werke übt. Gerrid Setzer www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
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