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  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 06:24
    Lieber Martin 1. Mose 49.10 ist aus dem "Segen Jakobs" an den Stamm Juda. Einiges aus dem "Segen Jakobs" ist schon erfüllt. zB.: "Simeon" er bekam keinen eigenen "Kanton" Die Erklärung zum Segen an Juda finden wir uA. in: 1. Chr 5,2 Denn Juda hatte die Oberhand unter seinen Brüdern, und der Fürst kommt aus ihm; aber das Erstgeburtsrecht wurde Joseph zuteil), Der Fürst = Nagid kann man auch mit "Prinz" übersetzen. siehe auch in: → Daniel 9,25: „bis auf den Messias, den Fürsten.“ Aus dem Stamm Juda stammt der HERR, siehe die beiden Geschlechtsregister von Josef und Maria. Von Juda wird als erstes geschrieben: „Dich Juda, dich werden deine Brüder preisen.“ Es gibt im Hebräischen oft verschiedene Worte für ein einziges deutsches. Hier ist das gebraucht, was man benutzte, wenn man Gott Preis und Anbetung darbrachte. Christus ist der Eine, der Preis und Anbetung von Seinen „Brüdern“ nach dem Fleische (von Israel) empfangen wird. Weiter ist gesagt: „Deine Hand wird sein auf dem Nacken deiner Feinde, vor dir werden sich niederbeugen die Söhne deines Vaters.“ So ist Christus auch der Eine, der die Herrschaft über Israel haben und der Israels Feinde unterwerfen wird. Diese Herrschaft des Stammes Juda begann in den Tagen Davids, der der erste König aus diesem Stamme war, und unter seiner Regierung war Juda „auf dem Nacken seiner Feinde“. 3. wird hier die Zukunft Judas unter dem Bilde eines Löwen betrachtet, und das erinnert uns sofort an Offenb. 5,5, wo der Herr Jesus ausdrücklich „der Löwe, der aus dem Stamme Juda ist,“ genannt wird. Wenn wir uns nun der Zukunft des Stammes Juda unter diesem Bilde zuwenden, so finden wir, daß seine Geschichte in drei Abschnitten verläuft; wir lesen zuerst: von dem jungen Löwen, d. h. von Juda in den Zeiten von Josua und Saul, dann von dem Löwen, wie er voll ausgewachsen ist, d. h. von den Tagen des mächtigen Helden David, schließlich von der alten Löwin, d. h. von Salomos und den späteren Zeiten. „Nicht weichen wird das Zepter von Juda, noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen hinweg, bis daß Schilo kommt, und ihm werden die Völker gehorchen“ heisst es dann weiter in 1. Mos. 49,10. Das hebräische Wort, das hier „Herrscherstab“ übersetzt wird, wird in Vers 16 und 28 desselben Kapitels mit „Stamm“ übersetzt. In der Schrift bedeutet dieses Wort den Stab jedes Stammes, den Amtsstab, den jeder Stamm besass, ein Zeichen der Hoheit. Dieser Teil der Prophezeiung Jakobs besagt also, daß dieser Stab nicht von Juda weichen werde, bis ein gewisser mächtiger Fürst kommen werde, d. h., daß Juda seine Besonderheit als Stamm und seine besondere Hoheit behalten werde, bis der Messias erscheinen wird. Und wunderbar ist diese Verheißung in Erfüllung gegangen, denn das Zehnstämmereich wurde schon früh zerstört, aber Juda war noch, (wieder) in dem Lande, als der Messias kam. Das Wort „Herrscherstab“ kann nach auch mit „Gesetzgeber“ übersetzt werden. Nun ist es eine Tatsache, daß, nachdem der Schilo gekommen war, die diesem Stamm gegebene Hoheit schwand, denn wir lesen in Joh. 18,31: Da sprach Pilatus zu ihnen: „Nehmet ihr Ihn und richtet Ihn nach eurem Gesetz.“ Da sprachen die Juden zu ihm: ►►►„Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten.“ Welch ein beachtenswertes Bekenntnis! Es war das Zugeständnis, dass sie nicht mehr ihre eigenen Herren waren, sondern unter der Herrschaft einer fremden Macht standen. Der, der die Macht hat, einen Übertreter zum Tode zu verurteilen, ist der Herrscher und der Gesetzgeber des Landes. „Es ist uns nicht erlaubt,“ sagen Kajaphas und seine Genossen, „du, der römische Landpfleger, du allein kannst das Todesurteil über Jesus von Nazareth fällen.“ Nach ihrem eigenen Ausspruch hatte sich somit die Aussage von 1. Mos. 49,10 erfüllt. Aus ihren eigenen Worten wurden sie verdammt (Matth. 12,37). Das Zepter war gewichen und der Gesetzgeber geschwunden. So mußte der Schilo kommen. „Ihm werden die Völker gehorchen“ weist in der →→→Zukunft!!! auf das zweite Kommen des Herrn Jesus Christus hin und ebenso die nächsten Worte: „Er bindet an den Weinstock sein Eselsfüllen und an die Edelrebe das Junge seiner Eselin; er wäscht im Weine sein Kleid und im Blute der Trauben sein Gewand. Die Augen sind trübe von Wein und weiß die Zähne von Milch“ (1. Mos. 49,11.12). Es scheint, als ob die Prophezeiung von verschiedenen spräche: zunächst von dem Stamme Juda und dann von Christus Selbst. Judas Erbteil war das Land der Weinberge im Süden (2. Chron. 26,9.10). Im Hohenliede lesen wir von den Weingärten von Engedi, und Jos. 15,62 gibt an, daß Engedi in dem Erbteil Judas lag. Auch der Karmel lag darin. Die Anwendung von Vers 11 und 12 finden wir in dem Bilde, das Jesajas in Kapitel 63,1-3 von dem Herrn Jesus Christus gibt, wie Er von Edom kommt, von Bozra in hochroten Kleidern. ============================== Erweitertes Strong-Lexikon 2710 חקק (chakak) : festsetzen, bestimmen, einschreiben, zeichnen Importantia חקק chaqaq khaw-kak’ Übersetzung: festsetzen, bestimmen, einschreiben, zeichnen Grammatik: verb. Herkunft: eine ursprüngliche Wurzel Statistik Vorkommen: 19; Stellen: 19; Übersetzungen: 12 Herrscherstab (3x in 3 Stellen) zeichnen (3x in 3 Stellen) Führer (2x in 2 Stellen) Gesetzgeber (2x in 2 Stellen) einzeichnen (2x in 2 Stellen) Entscheidungen treffen (1x in 1 Stelle) Feldherr (1x in 1 Stelle) Vorgeschriebenes (1x in 1 Stelle) abmessen (1x in 1 Stelle) anordnen (1x in 1 Stelle) feststellen (1x in 1 Stelle) graben (1x in 1 Stelle)
    1 Antwort(en) | 57 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    Gestern, 21:39
    Liebe Freunde Anhand der Frage aus http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=8274 dachte ich auch noch an das Register aus dem Matthäus-Evangelium, in Kombination der beiden gibt es dann auch weitere Sichtweisen, Einblicke und Denkwürdiges. Zum einen denke ich dabei an Prophetien die erfüllt werden, erfüllt werden müssen, weil die Schrift dies angekündigt hat. Konkret denke ich dabei an: Ist obige Prophezeiung erfüllt, zum Teil erfüllt oder wird sie noch erfüllt werden? In Ergänzung: Wer ist Schilo? Was sagt die Schrift dazu? Gibt es dieses Wort tatsächlich nur 1x in der Bibel, oder irre ich? Herzliche Grüsse Martin
    1 Antwort(en) | 57 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 11:15
    H. P. Wepf hat das Thema Jesus Christus ist Gott im Forum Biblische Lehre erstellt.
    JESUS IST GOTT … darf gerne geteilt werden. Nicht jede Denomination erkennt Jesus als Gott an. Ganz besonders die Zeugen Jehovas lehnen dieses ab. Bei der nächsten Begegnung mit den Wachtturm Verteilern, bekommen sie von mir diese Bibelstellenübersicht. Jesaja 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 35,4 Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, da ist euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. Lukas 8,39 Kehre in dein Haus zurück und erzähle, wie viel Gott an dir getan hat! Und er ging hin und rief aus durch die ganze Stadt, wie viel Jesus an ihm getan hatte. Johannes 1,1-3 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins. Johannes 12,45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Johannes 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Johannes 14,10+11 Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! Johannes 20,28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Römer 9,5 deren die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen. Philipper 2,7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, Kolosser 1,15+16 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; Kolosser 2,8+9 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 1.Thessalonicher 5,23 Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus! 1.Timotheus 3,16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. Hebräer 1,2 hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat; Hebräer 1,8+9 von dem Sohn aber: "Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit8, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten." Hebräer 2,8 du hast alles unter seine Füße gelegt." Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. 1.Johannes 1,2 und das Leben ist offenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns offenbart worden ist. 1.Johannes 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Judas 24+25 Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag, dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen Offenbarung 1,8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige. Offenbarung 2,8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe. Dies sagt der Erste und der Letzte, der tot war und wieder lebendig wurde: Offenbarung 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. Offenbarung 21,6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. Offenbarung 21,7 Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.
    0 Antwort(en) | 44 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 22:32
    H. P. Wepf hat auf das Thema Stammbaum Maria? im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Lukas ev. ein Hebraismus? es wird die interpretation der Menschen angesprochen In Wirklichkeit ist ER Gott Der Sohn, der durch Gott den Heiligen Geist in die Maria, nicht mit der Maria als Mensch (Sohn Gottes) gezeugt wurde. DBY Luke 3:23 And Jesus himself was beginning to be about thirty years old; being as was supposed son of Joseph; of Eli, KJV Luke 3:23 And Jesus himself began to be about thirty years of age, being (as was supposed) the son of Joseph, which was the son of Heli, NAS Luke 3:23 And when He began His ministry, Jesus Himself was about thirty years of age, being supposedly the son of Joseph, the son of Eli, NKJ Luke 3:23 Now Jesus Himself began His ministry at about thirty years of age, being (as was supposed) the son of Joseph, the son of Heli, ELO Luke 3:23 Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, L45 Luke 3:23 VND Jhesus gieng in das dreissigst jar/ Vnd ward gehalten fur einen son Joseph/ welcher war ein son Eli. Mat. 1. MNT Luke 3:23 Und er, Jesus, war, als er begann, etwa dreißig Jahre, Sohn, wie man meinte, Josephs, des Eli, BGT Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα, ὢν υἱός, ὡς ἐνομίζετο, Ἰωσὴφ τοῦ Ἠλὶ BYZ Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν ὁ Ἰησοῦς ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα ἀρχόμενος, ὢν- ὡς ἐνομίζετο- υἱὸς Ἰωσήφ, τοῦ Ἡλί, STE Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν ὁ Ἰησοῦς ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα ἀρχόμενος ὢν ὡς ἐνομίζετο υἱός Ἰωσὴφ τοῦ Ἠλὶ DLZ Luke 3:23 וְיֵשׁוּעַ הֵחֵל מַעֲשֵׂהוּ וְהוּא כְּבֶן־שְׁלשִׁים שָׁנָה וְהוּא נֶחְשָׁב לְבֶן־יוֹסֵף בֶּן־עֵלִי׃ SCM Luke 3:23 καί@c αὐτός@rpnms εἰμί@viia3s ὁ@dnms Ἰησοῦς@nnms ὡσεί@bo ἔτος@ngnp τριάκοντα@aniun ἄρχομαι@vppmnms εἰμί@vppanms ὡς@bo νομίζω@viip3s υἱός@nnms Ἰωσήφ@tp ὁ@dgms Ἠλί@tp TRG2 Luke 3:23 Καὶ αὐτὸς ἦν Ἰησοῦς ἀρχόμενος ὡσεὶ ἐτῶν τριάκοντα, ὢν υἱός, ὡς ἐνομίζετο, Ἰωσήφ, τοῦ Ἡλεί, ABR Luke 3:23 Als Jesus seine Wirksamkeit begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er galt für einen Sohn Josefs. Der war Elis Sohn, BRU Luke 3:23 Als Jesus seine Wirksamkeit begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er wurde für einen Sohn Josefs gehalten, der war der Sohn Elis, EL6 Luke 3:23 Und er selbst, Jesus, war ungefähr dreißig Jahre alt, als er auftrat, und war, wie man meinte, ein Sohn des Josef, des Eli, { w. als er anfing (a) Luk 1:27; Joh 1:45} GRÜ Luke 3:23 Als Jesus auftrat, war er etwa dreißig Jahre alt; er war, so glaubte man, ein Sohn des Joseph. Und seine Ahnen waren: GUN Luke 3:23 Als Jesus sein Werk begann, war er etwa dreißig Jahre alt. Er galt als Sohn Josefs. Josef war ein Sohn Elis; MNG Luke 3:23 Und er, Jesus, war bei seinem Auftreten etwa dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs NGU Luke 3:23 Jesus war ungefähr dreißig Jahre alt, als er anfing, ´öffentlich zu wirken`. Man hielt ihn für den Sohn Josefs. Josef war der Sohn Elis,
    1 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Lukas Vincenzo
    19.07.2018, 18:09
    Lukas Vincenzo hat das Thema Stammbaum Maria? im Forum Prophetie erstellt.
    Hallo liebe Geschwister in unserem geliebten HERRN Jesus Christus, ich habe eine Frage und bedanke mich schon mal im voraus. wie genau kann man das " wie man meinte " aus Lukas 3:23 verstehen und Allgemein erkennen das es sich hier um den Stammbaum von Maria handelt?
    1 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Aron
    19.07.2018, 16:56
    Aron hat auf das Thema 1. Mose 26 im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    grossartig !
    1 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von Eckart
    19.07.2018, 12:36
    Ich möchte mich für die freundliche Aufnahme im Forum auch sehr bedanken. Und auch für die aufschlussreiche Antwort. Ergänzend denke ich, dass in Vers 8 Jesus es ablehnt, öffentlich zum Fest zu gehen, wie seine ungläubigen Brüder es forderten. Denn seine Zeit ist noch nicht gekommen. In Vers 10 ging er denn nicht öffentlich, sondern im verborgenen hinauf zum Fest. Erst in V. 37 am letzten Tag des Festes, bezieht er das Fest auf sich. Somit ist dieser scheinbare Widerspruch sinnvoll und gut nachvollziehbar aufgelöst.
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 12:14
    →→ Pfingstlerstühle https://www.youtube.com/watch?v=JcReo1aD9G4&feature=youtu.behttps%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DJcReo1aD9G4&feature=youtu.be
    0 Antwort(en) | 76 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 12:06
    →→ etwas zum Nachmachen 1. Mose 26
    1 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 11:32
    Lieber Eckart In Johannes 7.8 spricht der Herr Jesus Christus von Zeit = Kronos = als dem richtigen ZeitPunkt Beachten wir, dass in Johannes 7 das Laubhüttenfest als die zukünftige Herrlichkeit des Herrn im Fordergrund steht, der Herr Jesus aber etwas ganz anderes vor Auge hatte, nämlich nähmlich Seinen Opfertod auf dem Kreuz von Golgatha. In Johannes 7 finden wir aber nur einen erbärmlichen jüdischen religiösen Abklatsch vom wahren zukünftigen Laubhüttenfest, wenn Der Herr dann wieder da sein wird. Seine Augen schauten weit voraus auf den 8ten Tag der völligen Ruhe. Aber: In Joh 7 u. 8: =Feindschaft am „Laubhüttenfest“ gegen Den, der grösser war als das Fest, der durch Seine Gabe - 7,37-39 - allein zur wahren Ruhe bringt. Das Laubhüttenfest ist ja ein Bild dieser Ruhe. Die Herrschaft Christi macht das Glück des Tausendjährigen
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 11:12
    Lieber Eckart herzlich Willkommen im Forum! und Super, dass das mit der Signatur auf Anhieb geklappt hat, geht doch. ....
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von Eckart
    19.07.2018, 07:02
    Vorab möchte ich sagen, dass ich an die Irrtumslosigkeit der Bibel glaube. Wie ließe sich der scheinbare Widerspruch in den Aussagen unseres Herrn auflösen? In Vers 8 sagt Jesus, dass er nicht zum Laubhüttenfest gehen werde, da seine Zeit noch nicht gekommen sei. In Vers 10 berichtet uns die Bibel, dass er doch hinauf zum Fest gegangen sei. Kann es sein, dass in Vers 8 mit "meine Zeit" in diesem Fall die "gelegene Zeit" gemeint ist, also dass der Zeitpunkt, zum Fest hinauf zu gehen, zu diesem Moment noch nicht gelegen (günstig) war, in Vers 10 hingegen schon? Oder ist "meine Zeit" wie an anderen Stellen auch auf die kommende Kreuzigung zu deuten?
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 05:02
    Lieber Waldemar Bekehrung und Wiedergeburt sind das Selbe. Das Wort "Wiedergeburt" ist ein "Lehnwort", wird im Wort Gottes nur 1 x gebraucht für die Bekehrung (Titus Brief)und erinnert an das 1000JR, aber hier als: "Das Neue Leben" verstanden. Es ist bei den Aposteln so wie bei vielen Bekehrten: den geauen Zeitpunkt weiss man, - auch sie selbst- oft nicht. Ich bin zB. sicher dass Jakobus, (nicht der Apostel von Apg 12 sondern der von Apg Kp 15, also der Bruder dess Herrn in Apg Kp 15 da noch gar nicht bekehrt war, sondern noch ein fleischlicher Mitläufer analog solcher in Hebr 6-, sondern sich erst nach dem Katastophen Kapitel Apg 15 bekehrt hat. In Apostelgeschichte 15 sieht man wie das Unterwandern der Christlichen Lehre durch markannte Persönlichkeiten geschah. Das musste dann Gott durch den Apostel Paulus zB, im Galaterbrief aufdecken und richtigstellen. Petrus war in Apg 15 sicher schon bekehrt, aber ich hätte dem Petrus um ihn aufzuschrecken mitten ins Gesicht gesagt: In meinen Augen bist Du noch gar nicht errettet, Apostel hin oder her. ... In der Schrift hat das dann aber der Apostel Paulus in Gal 1+2 getan. Ich kenne von keinem Apostel in Apg 1 den genauen Bekehrungszeitpunkt aber sicher alle vor Apg 2
    1 Antwort(en) | 68 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    19.07.2018, 04:46
    Frage aus Facebook von Waldemar Wann wurden die Apostel Wiedergeborene? Wann wurden sie zu Christen die das ewige Leben haben? Wann waren sie nicht mehr verloren? Wann hat jeder einzelne Busse getan?
    1 Antwort(en) | 68 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.07.2018, 22:18
    Olivier hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Eine Antwort von mir an Andy per Skype
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.07.2018, 22:10
    Olivier hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Die Frage ist: Blicke von mir ab! David möchte dass Gott sich von ihm abwendet bevor er stirbt, zumindest so interpretiere ich es in Deutsch. Schlachter 1951 übersetzt:
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    18.07.2018, 21:13
    Martin-Andry hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Andy Danke, dass Du das aufgebracht hast! Lieber Gruss Martin
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 19:28
    H. P. Wepf hat auf das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Andi ja das hoffe ich auch für mich, dass ich in meinen allerletzten Stunden die Erquickungen des Herrn bis zum letzten Atemzug dankbar erfahren darf.
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    18.07.2018, 19:10
    andy hat das Thema Blicke von mir ab (Ps 39) im Forum Was bedeutet? erstellt.
    Beim Durchlesen des Psalms 39 bin ich am letzten Vers hängen geblieben. Will hier David das irdische oder gar das weltliche Leben auskosten, ehe er stirbt? Der Kontext von Psalm 39 lässt nach meinem Verständnis her diese Schlussfolgerung eher nicht zu. Wer weiß mehr? Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Ps 39,1–13). Elberfeld: R. Brockhaus.
    4 Antwort(en) | 101 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 18:18
    H. P. Wepf hat das Thema Welcome Home im Forum Christliches Leben erstellt.
    Welcome Home http://www.bibelkreis.ch/Waldemar%20Plommer/ohne_titel_6.html
    0 Antwort(en) | 74 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 18:03
    H. P. Wepf hat das Thema Das Rad der Prophetie im Forum Prophetie erstellt.
    Das Rad der Prophetie
    0 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 15:20
    H. P. Wepf hat auf das Thema Endzeitrede des Herrn im Forum Prophetie geantwortet.
    Die Screenshot (Gut zum Memorisieren)
    1 Antwort(en) | 126 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 04:43
    H. P. Wepf hat auf das Thema Heiligenverehrung im Forum Katholizismus geantwortet.
    Lieber Friedrich Mose wurde begraben. Sein Leib war im Sheol das ist das Grab Seine Seele war auch im Sheol (Abrahams Schoss) Das Wort "Sheol" hat eben verschiede Bedeutungen es ist wie immer: ein Wort bekommt erst im Bedeutungsumfang seine Bedeutung. Auf dem "Berg der Verklärung" erschienen als Zeichen / Wunder (Glaubensgeheimnis) hinsichtlich des 1000JR Mose und Elias in sichtbarer Gestalt.
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.07.2018, 04:20
    H. P. Wepf hat das Thema Heiligenverehrung im Forum Katholizismus erstellt.
    ex FB.: von Friedrich Schn. die Frage, die Sie und ich uns im Hinblick auf das Thema Heiligenverehrung stellen müssen, lautet: wie verhalten sich Matthäus 17:3 Mt 17,3 Und siehe, Mose und Elia erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm. und 5. Mose 34:5-6 5. Mo 34,6 Und er begrub ihn im Tal, im Land Moab, Beth-Peor gegenüber; und niemand kennt sein Grab bis auf diesen Tag. zueinander? Ich weiß keine Antwort. Wissen Sie eine?
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    17.07.2018, 20:50
    Martin-Andry hat auf das Thema Welche Gemeinden sind Bibeltreu? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Liebe Gerlinde Herzlich willkommen im Forum! Ich denke mit "bibeltreu" ist gemeint, dass man das Wort des HERRN Jesus (Logos) stets vor Augen und vor dem Herzen hat. Grundsätzlich finden Christen in der Schrift ja - Belehrung - Lehre Die Lehrbriefe enthalten direkte Lehre / Anweisungen für Christen, nimm als Beispiel den ersten Brief an Timotheus. Dort nehme ich das Geschriebene in erster Linie mal wörtlich, ist ja ganz konkret, oder? Im Alten Testament oder in den vier Evangelien finden wir sehr viel Belehrung, davon kann ich Anwendungen machen, darf aber bspw. das Gesetz Mose / Israel (612 Gebote) nicht auf mich anwenden, Christen stehen nicht unter Gesetz, wenn auch das Gesetz gut ist: Wir müssen als Christen je nach Begebenheit nicht nur urteilen/verurteilen sondern auch richten: Wenn in den Evangelien aber geschrieben steht dann nehme ich das nicht wörtlich weil es sich um Bildersprache handelt und ich sowieso nicht unter Gesetz stehe, aber eine Anwendung davon kann und soll ich selbstverständlich machen. Ob jemand nur 50% "Zeuge Jehovas" sein kann, weiss ich nicht. Ich weiss nur - und das sagt die Schrift -, dass ZJ's keine Christen sind, sie leugnen den SOHN, siehe 1. Johannesbrief. Herzliche Grüsse Martin
    20 Antwort(en) | 2117 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.07.2018, 17:17
    H. P. Wepf hat auf das Thema Die Mormonen - eine christliche Religion? im Forum Sonderlehren geantwortet.
    https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/mormonen/
    1 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von Gerlinde24
    17.07.2018, 14:53
    Gerlinde24 hat auf das Thema Welche Gemeinden sind Bibeltreu? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Was ist überhaupt "bibeltreu". Wenn man die Bibel wortwörtlich nimmt? Dann müssten Christen viele Dinge nicht tun, die sie tun (Schweinefleisch und Schrimps essen, Kleidung aus Mischgewebe tragen), und könnten andere Dinge tun, die der Staat ihnen verbietet (Tochter in die Sklaverei zu verkaufen, Sabbatschänder zu töten, um nur einige Beispiele zu nennen). Wortwörtlich ist also NICHT damit gemeint! Aber vielleicht das hier: Was ist die Kernbotschaft von Jesus? Was die seiner Apostel? Liebt Gott, liebt Euren Nächsten, denn daran hängt alles. Wer liebt, verurteilt nicht, sondern versucht, zu verstehen, und den Menschen dort abzuholen, wo er oder sie ist. Ein Beispiel: Einer meiner ehemaligen Nachbarn war ein ehemaliger Zeuge Jehovas. Hinein geboren durch die Eltern, verinnerlichte er alles, was diese "Kirche" lehrt, ohne zu hinterfragen. Ich fand heraus, dass er Angst vor Dämonen hat, eine Angst, die durch die Publikationen der Zeugen Jehovas hervorgerufen wurde. Selbst harmlose Glühwürmchen sah er als Dämonen an. Es wäre für mich ein Leichtes gewesen, ihn über seine "Kirche" aufzuklären, ihm die Angst vor Dämonen zu nehmen. Ich tat es nicht, weil ich bemerkte, dass seine enge Bindung an die Zeugen, und seine Angst vor Dämonen einen anderen, einen tieferen Grund hatten. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Ich half ihm durch verschiedene Techniken, den Missbrauch in seiner Kindheit zu erkennen. Wegen seiner Familie ist er immer noch bei denen, aber er hat nun keine Angst mehr vor Dämonen (vor denen man sowieso keine Angst zu haben braucht, galten sie in der Antike doch als Beschützer und Mahner der Menschen), und ist kein 150% Zeuge, sondern bestenfalls ein 50%. Im Herrn Jesus Christus dem Ewigen Gott der Mensch wurde Gerlinde
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  • Avatar von Gerlinde24
    17.07.2018, 14:21
    Als ehemaliges Mitglied dieses Kultes würde ich die Eingangsfrage mit einem deutlichem NEIN beantworten, und das aus mehreren Gründen: Sie haben eine weitere Bibel (das Buch Mormon), dazu noch weitere "Heilige" Schriften Der mormonische Jesus, ist ein anderer Jesus, als von dem die Bibel berichtet Ihre Tempelrituale sind den Freimaurern entnommen, und sie tragen "heilige" Unterwäsche Ihre "Taufe für die Toten" ist unbiblisch Sie behaupten, dass es einen Glaubensabfall gab, und nur sie die Vollmacht Gottes haben Ihr Gründer, Joseph Smith, hatte weit über 30 Ehefrauen, darunter Minderjährige, und bereits mit anderen Männern verheiratete Frauen Und das sind nur einige der vielen Punkte, die gegen die Mormonen sprechen. Hinzu kommen noch ihr Umgang mit Kindesmissbrauch, ihre menschenverachtende Einstellung zu Homosexuellen und Transsexuellen, und die Geringschätzung von Frauen. Im Herrn Jesus Christus, dem gepriesenen Gott der Mensch wurde Gerlinde
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  • Avatar von Olivier
    17.07.2018, 11:16
    Gut gibt es solche, praktische Aufklärung in der religiösen Welt.Denn kein Wunder kennen solche Menschen den Teufel nicht, denn sie kennen die Schrift nicht und diejenige die vom Inhalt der Schrift wissen, glauben ihr nicht.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    16.07.2018, 18:24
    Ich habe mir in den letzten Tagen mit Gewinn folgende Website angeschaut: http://www.lichtarbeit-verführung.de/ Sie sind ein Lichtarbeiter / eine Lichtarbeiterin? Sie beschäftigen sich mit dem, was man als Lichtarbeit bezeichnet? Dann sind Sie hier richtig. Ich habe mich auch aktiv mit Lichtarbeit und Spiritualität beschäftigt und erst spät gemerkt, dass diese eine der heimtückischen und kaum durchschaubaren Täuschungen & Lügen des Teufels ist, der die Menschen davon abhalten möchte, den wahren UND EINZIGEN Weg zum ewigen Leben bei Gott zu finden. Dieses Täuschungsmanöver ist deshalb so heimtückisch, weil Lichtarbeiter in der Regel sehr liebe Menschen sind, die sich einer wunderbaren Sache gewidmet haben: Sie treten ein für Licht & Liebe. Fast alle Lichtarbeiter und Lichtarbeiterinnen, die ich persönlich kennengelernt habe, waren nette, liebenswerte und aktive Menschen, die den aufrichtigen Wunsch hatten, die Zustände auf unsererm Planeten zum Positiven zu verändern. Umso tragischer ist es, dass diese friedliebenden und idealistischen Menschen in ihr eigenes Verderben rennen, wenn sie nicht umkehren und ihr Leben ganz dem wahren Heiland, dem Herrn Jesus Christus anvertrauen. Und damit meine ich nicht den Jesus, den der Teufel den Lichtarbeitern gerne präsentieren möchte. Ich meine nicht den "Lichtarbeiter Jesus" oder gar einen Außerirdischen, der als Jesus auf der Erde inkarnierte, oder einen Fantasy-Jesus (Sananda o.ä.). Glauben Sie mir, Jesus Christus ist kein Lichtarbeiter und er ist es niemals gewesen. Auch ist er kein aufgestiegener Meister oder eine Inkarnation eines Christusbewusstseins oder sonstwas. Ich rede hier von dem Jesus der Bibel, dem Sohn Gottes, von Gott selbst. Sie sagen, Sie glauben an Gott und er spielt sogar eine wichtige Rolle in Ihrer Lichtarbeit? Das habe ich früher bei meiner Lichtarbeit auch gedacht. Nur habe ich dann gemerkt, dass dies schon wieder eine der Heimtücken des Teufels ist, der einen anderen Gott predigt als den Gott der Bibel. Das was ich früher als Gott bezeichnete hat so gut wie gar nichts mit dem wahren Gott der Bibel zu tun. Mein Anliegen mit dieser Seite ist es, möglichst vielen Lichtarbeitern von meinen Erfahrungen zu berichten und darüber, wie Gott mich vom unwiderruflichen Weg ins Verderben gerettet hat und mir den EINZIGEN Weg gezeigt hat, das Geschenk des ewigen Lebens bei IHM zu erhalten. Ich wünsche mir persönlich sehr, dass noch viele weitere Lichtarbeiter umkehren und erkennen, welch großer Lüge sie da aufgesessen sind. Denn es wäre schade um jeden einzelnen, wenn er verloren gehen würde. In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern Gottes Segen.
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