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  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 06:58
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das ist ER im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►►Das ist ER
    1 Antwort(en) | 82 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 23:02
    Olivier hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby In diesem Sinne ist es zu akzeptieren, das zu praktizieren was man selber im Glauben gutheisst. Mit genau derselben Argumentation rechtfertigen z.bsp. Sabbathisten ihre verderblichen, judaistische Irrlehren, ebenso das das Essen von jüdisch unreinem Fleisch usw. Genau lesen: Fleisch MIT seinem Leben, also lebendiges Getier {*}, soll nicht gegessen werden sondern anständig geschlachtet werden (geschächtet). Das Blut ist der sichtbar werdende Beweis des eingetretenen Todes. Heute werden Tiere getötet (Bolzenschuss) und dann erst entblutet, der Tod ist aber oft vorher schon eingetreten, ebenso beim Jäger-Schuss in die Herzgegend, sogar bei Schrot (Herzschlag). Ob man jetzt nach APG 15, - nach R.L. eine ewige Schöpfungsordnung -, Fleisch nicht besser gleich bei Ali um die Ecke einkauft, auch wenn er kein Schinken führt? auch zeigt Dass es nicht um Blut als Teil- oder Gesamtmenge geht, sondern um den Verlust des Lebens (Tod) (durch Blutverlust), welches menschliche Leben Gott gehört.
    8 Antwort(en) | 544 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 22:04
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby in der Apostelgeschichte gibt es keine christliche Lehre!! Apg 15 ist das fürchterliche Beispiel wie durch angesehene Brüder Irrtümmer in die Gemeinde kamen die dann in Galaterbrief alle korrigiert werden mussten Leider "pfudelt" der angesehene Bruder Roger Liebi in letzter Zeit ziemlich oft, er ist halt unter dem "predigen zu meinem müssen Stress".... Uebrigens: → selber Bibellesen bringt`s! (Eventuell auch für Roger Liebi in der Gebetsstunde beten, dass er bezöglich Ehescheidung wieder Klarheit bekommt?) ►► Jeder Fischfang im Netz ist: "Ersticktes". Ich esse` eh alles was ich gern habe. Wir Christen dürfen alles mit Danksagung essen. Wir dürfen prinzipiell alles essen was sich zum Essen eignet. das was man hier: Apg 15,29 euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohl tun. Lebet wohl!" Apg 21,25 Was aber die Gläubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten. findet, ist ein Beispiel, das Gott uns zeigt, wie gutmeinende Christen etwas scheinfrommes * religiöses erfunden haben und zum "Dogma..." erhoben, ohne zu merken, dass das fürchterlicher Unsinn mit fürchterlichen Folgen hat... In der Apostelgeschichte gibt es keine Lehre für Christen, sondern die Apg. zeigt vorallem wie das Verderben unter die Christen eingeschmukkelt wurde, analog dem Babylonischen Talmud den der HERR dann in den Evangelien entlarvte. =========== "Erstickt" meint nicht geschächtet. Erweitertes Strong-Lexikon πνικτός (pniktos) : erstickt Importantia πνικτος pniktós Übersetzung: erstickt Anzahl: 3 Grammatik: Adj Herkunft: Siehe G4155 Kautz Gräz.: geschmort, gedünstet (2,1363). In d. LXX nicht vorkommend. Bedeutung erstickt erwürgt, stranguliert und nicht d. jüd. Vorschriften entsprechend geschlachtet, sodaß d. Blut im Tier verblieb. Solches Fleisch zu Essen war d. Juden strengstens verboten, - vgl. 3Mo 17,13.14; Apg 15,20.29; 21,25; Statistik Vorkommen: 3; Stellen: 3; Übersetzungen: 2 Ersticktem (2x in 2 Stellen) Erstickten (1x in 1 Stelle)
    8 Antwort(en) | 544 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    Gestern, 20:39
    bobby hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    https://www.youtube.com/watch?v=Si0qNiUEgPs Einführung in die Apostelgeschichte (Teil II) von R. Liebi Hier ab Minute 53 zeigt R.Liebi auf, was in Ap 15 geschah. GOTT/DER HEILIGE GEIST und die Apostel (voll Heiligen Geistes) erklären uns, dass die Schöpfungsordnung für alle gilt, das gilt auch für die Gebote an Noah. Zu diesen ewigen Geboten (solange die Erde steht) gehört auch, dass kein Blut oder entspr. Blutprodukte gegessen werden dürfen. Für mich absolut klar. Paulus brauchte das nicht mehr zu wiederholen. Wenn er schreibt dass wir alles essen dürfen, ist klar, dass Blut ausgenommen ist. Ich wage es nicht GOTT zu widersprechen.
    8 Antwort(en) | 544 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 12:53
    H. P. Wepf hat das Thema Das ist ER im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1 Antwort(en) | 82 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.11.2018, 21:28
    Olivier hat auf das Thema Ist der Herr Jesus Christus Gott im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Eigentlich muss man nur 2+2 zusammenzählen; und es gibt noch weitere solche 2+2 Stellen. Wer aus dem Intellekt heraus die Dreieinheit Gottes verstehen und erklären möchte, wird immer scheitern, wer sie aus Glauben zu lernen bereit ist und echte Busse getan hat, der wird sie aus Glauben und durch Glauben verstehen. Der innewohnende Geist wird ihn darin leiten; derjenige der Ihn hat.
    2 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.11.2018, 20:36
    Olivier hat auf das Thema Seelen der Verstorbenen im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Es gab 2 Möglichkeiten: Die bessere Wahl ist heute die: ansonsten verbleibt die 'alte' Variante:
    1 Antwort(en) | 93 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.11.2018, 19:15
    H. P. Wepf hat das Thema Seelen der Verstorbenen im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Q= Paul M. ex FB Hallo Hans Peter Und kannst du mir sagen, was in der Bibel dazu steht , was mit den Seelen der Verstorbenen ist, solange der jüngste Tag nicht gekommen ist ?
    1 Antwort(en) | 93 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.11.2018, 17:42
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ist der Herr Jesus Christus Gott im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Paul M Es gibt Errettete, die haben sofort nach der Bekehrung die Sicherheit, dass der Herr Jesus Christus Gott ist, der Mensch wurde, also die biblische Dreieinheit Lehre oder auch Trinitätslehre genannt. Nicht bei allen ist das so. Ich durfte mich sehr früh bekehren mir war das noch überhaupt noch nicht klar. Ich kenne heute solch, die sind von der Dreieinheit Gottes 100% überzeugt aber sie sind 100% nicht bekehrt, weil sie sie sich nicht bekehrt haben. Eine intellektuelles, logisches Verständnis Der Wahrheit rettet nicht, macht nur verantwortlich. Die Gottheit des Herrn Jesus Christus die im Wort Gottes, im Johannes Evangelium geoffenbart ist: Der Herr Jesus Christus, der Allwissende Gott: Joh 1,47 Jesus sah den Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in welchem kein Trug ist. Joh 2,24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte Joh 2,25 und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wußte, was in dem Menschen war. Joh 3,11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und unser Zeugnis nehmet ihr nicht an. Joh 4,18 denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; hierin hast du wahr geredet. Joh 4,29 Kommet, sehet einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was irgend ich getan habe; dieser ist doch nicht etwa der Christus?Joh 5,6 Als Jesus diesen daliegen sah und wußte, daß es schon lange Zeit also mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Joh 6,6 Dies sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er selbst wußte, was er tun wollte. Joh 6,15 Da nun Jesus erkannte, daß sie kommen und ihn ergreifen wollten, auf daß sie ihn zum König machten, entwich er wieder auf den Berg, er selbst allein. Joh 6,64 aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang, welche es seien, die nicht glaubten, und wer es sei, der ihn überliefern würde Joh 7,39 Dies aber sagte er von dem Geiste, welchen die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war. Joh 9,3 Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern, sondern auf daß die Werke Gottes an ihm geoffenbart würden. Auch weiss Er in Joh 21.15 wo Maria ist und die Jünger in Kp 22 am See von Tiberia. Der Herr Jesus Christus, der Allmächtige Gott: ER gibt das lebendige Wasser ER heilt mit einem Wort Kranke ER macht Blindgeborene sehend ER weckt Tote auf weckt geistlich Tote auf 5.25 ER wird alle Verstorbenen aus den Gräbern holen 5.25 ER tut alles was ER den Vater tun sieht ER vermehrt das Brot ER wandelt auf dem Wasser ER hat Gewalt sein Leben zu lassen und es wieder zu nehmen. ER ist Gott = Jehova Joh 12,41 Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete. ER ist im Hause des Vaters 14.2 ER hat Gott den Heiligen Geist vom Himmel gesendet Kp 14-16 ER hat die Herrlichkeit des Vaters den Seinen gegeben Kp 17 ER gibt das Auferstehungsleben Kp 20 ER weiss wo die Fische schwimmen Kp 21
    2 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.11.2018, 17:31
    Q= Paul M. ex FB Hallo Hans Peter ich habe eine arianische Sicht bezüglich des Herrn Jesus Christus. Kannst Du mir die Dreieinheit Gottes erklären?
    2 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    18.11.2018, 14:47
    Olivier hat auf das Thema Aufklärung über den Irrlehrer Ivo Sasek im Forum Sonderlehren geantwortet.
    https://www.youtube.com/watch?v=UsD0NOxz5zA https://www.youtube.com/channel/UCztnXX-RPWtW9LwAY_HOX2w Ausstieg Ivo Saseks Sohn, Simon Sasek https://www.youtube.com/channel/UCGqONTSUTiABVpEJZukHTow/feed
    11 Antwort(en) | 5341 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    18.11.2018, 06:20
    http://www.bibelkreis.ch/BibelstundeCOSB/COSB.html
    3 Antwort(en) | 525 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    17.11.2018, 11:43
    H. P. Wepf hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    http://www.singetdemherrn.ch/Freude%20Im%20Herrn/54%20Schoenster%20Herr%20Jesu.wav
    14 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    17.11.2018, 00:11
    Martin-Andry hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Bobby Danke für Deine Nachricht! Macht Dir bloss keinen Stress daraus, wenn Du es mal findest, so danke ich jetzt schon für's Reinstellen und selbstverständlich höre ich es mir dann gerne an, einfach was Roger Liebi betrifft. Es geht mir diesbezüglich um's Prinzip und nicht um seine Person. Ich habe über Jahre hinweg alle seine Vorträge angehört und bezüglich der Thematik dieses Threads bin ich nach wie vor der Meinung, dass es dabei bleibt was ich weiter oben schon geschrieben habe. Das alles ist letztendlich Nebensache aber Hirn-Memo-Training-Kontrolle realtime für mich persönlich. Von W. Gitt habe ich mir nur Weniges angehört und schnell wieder aufgehört, dies aus verschiedenen Gründen. Damit tue ich ihm gegenüber aber keine Missbilligung kund. Wer viel lehrt macht wohl vielleicht viele Fehler. Wer nichts lehrt macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht ist perfekt. Wer nichts lehrt kann unter Umständen auch nicht zu gebrauchen sein. Wer lehrt sollte wissen wann er besser nicht lehrt. Aufgrund der medialen technischen Möglichkeiten via Internet und Grossveranstaltungen gibt es meiner Meinung nach sowieso schon zu viele Lehrer im Verhältnis zu denen die lernen sollten. Und das müssen wir alle sowieso und zwar untentwegt bis wir endlich ganz beim Herrn Jesus sein dürfen. Obschon im Johannes Brief geschrieben steht, dass wir alles wissen. Liebe Grüsse Martin
    14 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    16.11.2018, 11:00
    Olivier hat auf das Thema Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Grobi / Stefan Eine sehr gute Frage! Sie hatte mich eine Zeit lang, nach meiner Bekehrung, sehr beschäftigt und ich durfte dann durch gute Schriften Licht darauf bekommen. Ich denke an Folgendes: 1. 4. Mose 21: das vorgeschattete Bild 2. Joh 3,14: die Prophetie 3. 2. Kor. 5,21: der Rückblick auf das Geschehene und der darin liegende Grund: Erklärung in umgekehrter Reihenfolge: 3. Der Herr trug am Kreuz nicht "nur" unsere Sünden sondern ER wurde am Kreuz zur Sünde gemacht, also zum Prinzip oder dem Ursprung der Sünde. Einer der tiefstgehenden Wahrheiten zu Leiden und Werk unserem Herrn Jesum am Kreuz, zu welchem wir durch die 3 dunklen Stunden auch nie ganz hineinsehen werden können! Die sündige, alte Natur musste vollkommen durch Gott gerichtet werden. Diese Natur ist zu nichts zu gebrauchen, völlig verdorben und muss in den Tod kommen. 2. Der Herr musste Nikodemus (als Lehrer Israels stellvertretend für die Nation Israel) klar machen, dass der Weg in das Reich Gottes (den Himmel) nicht mit dem (durch die>Sünde verdorbenen) irdischen Körper geht, sondern nur über den himmlischen Weg einer Neugeburt und dazu musste zuerst der irdische alte Mensch völlig gerichtet werden, indem der himmlische Mensch (V 13) als stellvertretendes Opfer 'erhöht' und auf dieser Erhöhung (Kreuz) gerichtet werden musste, um somit die Erfüllung und Rettung zu sein, für diejenigen die Glauben. 3. Die Schlange auf der Stange nun, stellt die völlig entartete, böse Natur der Sünde dar, welche alle Menschen mit ihrem Biss unheilbar vergiftet hatte. Die gebissenen, auf die Schlange schauenden Israeliten schauten nun zwar unwissend aber Mose glaubend auf das, was am Kreuz durch den Herrn dann erst viel später vollständig erfüllt wurde. Ihr glaube an das Gebotene rettete sie, mindestens irdischen vor dem sofortigen körperlichen Tod. Das Bild aber, das zeigt uns geistlicherweise das inzwischen erfüllte Vorbild und die Ewige Wirkung durch den Ewigen Sohn vom Himmel der Mensch wurde. Es zeigt mir auch gut, dass wir nicht aus Bildern alleine Lehre machen dürfen, sondern die vorgeschatteten Bilder dazu verwenden sollen, um anhand anderen Bibelstellen, diese als gute Veranschaulichung nutzen sollen um Dinge besser und tiefer verstehen zu können. Das Wort legt sich selber aus.
    1 Antwort(en) | 113 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    16.11.2018, 10:07
    Q von Grobi Guten Morgen Hans Peter, ich habe mal eine Frage, die Du gerne ins Forum stellen kannst. Der Herr Jesus zitiert die Stelle aus Mose wo das Volk auf die Schlange blicken sollte um am leben zu bleiben. Er bezog diese Stelle auch auf sich, um zu sagen das man auf IHN blicken muss um ewiges Leben zu bekommen. So wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden. Warum musste das Volk auf die Schlange blicken ??. Die Schlange ist doch eigentlich ein Bild für den Feind Gottes. Viele Grüße Stefan G.
    1 Antwort(en) | 113 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    15.11.2018, 10:59
    bobby hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Martin-Andry, leider finde ich trotz intensiver Suche das Youtube Video aus 2012 noch nicht, daher bisher nur das über Matth. Ich suche weiter, aber die alten Videos sind schwer zu finden. W.Gitt hat in seinem Video über Maria (Link hatte ich eingestellt) das Problem der sündlosen Geburt unseres Herrn als wichtig erkannt, aber so beantwortet , dass Sünde nur durch das Blut des Mannes vererbt werden kann. Ich bin dankbar, dass hier Aufklärung erfolgt, alle können irren und bedürfen der Belehrung.
    14 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.11.2018, 10:30
    H. P. Wepf hat das Thema Gesetz und Gnade im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Gesetz und Gnade Es gibt zwei Verse, die den Gegensatz zwischen Gesetz und Gnade so gut beleuchten, dass ich sie gleich an den Anfang stellen möchte; „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden" (Joh 1,17). „Die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade" (Rom 6,14). Der erste Vers zeigt, dass mit dem Kommen Jesu eine neue Zeitepoche begonnen hat. Der zweite Vers stellt die Auswirkungen dieses Wendepunkts für den Gläubigen vor: Unter der neuen Ordnung wird er von der Sklaverei der Sünde befreit. In einer Hinsicht sind Gesetz und Gnade gleich: Sie führen beide einen sehr erhabenen Maßstab vor Augen - doch selbst darin übertrifft die Gnade das Gesetz. In allem an deren stehen die beiden in starkem Gegensatz zueinander. Die Gnade gibt einen höheren Maßstab als das Gesetz. Auf dem Berg Sinai gab Gott Mose das Gesetz (2, Mo 19 und 20). Gott, der in mancher Hinsicht unbekannt war, da er sich noch in tiefer Finsternis verbarg, erließ damals ausdrücklich seine gerechten und heiligen Gebote. Wer sie hielt, wurde gesegnet; wer sie brach, kam unter den Fluch des Gesetzes (Gal 3,10). Die Israeliten brachen das Gesetz und verdienten diesen Fluch, noch bevor Mose die Steintafeln zu ihnen bringen konnte (2. Mo 32). Im folgenden Kapitel lesen wir, wie barmherzig Gott mit ihnen umgegangen ist. Nur unter dem Gesetz - ohne die mildernde Barmherzigkeit - hätten sie sofort umkommen müssen. Gnade hingegen bedeutet, dass alle gerechten und heiligen Forderungen Gottes, der sich uns in seinem Sohn völlig offenbart hat, durch den Tod und die Auferstehung Christi erfüllt wurden. Dadurch kann der Segen Gottes allen zuteilwerden. Allen, die glauben, werden die Vergebung der Sünden und der Heilige Geist gegeben. Durch den Geist bekommen wir die Kraft, die uns befähigt, gemäß dem göttlichen Maßstab der Gnade zu leben. Dieser Maßstab ist kein geringerer als Jesus Christus selbst. Das Wesen des Gesetzes ist eine Forderung, das der Gnade ist ein Angebot. Unter dem Gesetz steht Gott sozusagen vor uns und sagt: „Gebt! Erweist mir eure Liebe und euren pflichtgemäßen Gehorsam." Unter der Gnade streckt Er uns seine vollen Hände entgegen und sagt: „Nehmt! Empfangt meine Liebe und meine rettende Macht." Das Gesetz sagt: »Tu und du wirst leben", die Gnade sagt: „Lebe und du wirst tun." Wie wir festgestellt haben, stehen wir Gläubigen nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. In Galater 4,4-5 lesen wir, wie es dazu kam: „Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz, damit er die, die unter Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen." Was zu dem Wechsel geführt hat, kann in einem Wort zusammengefasst werden: Erlösung. Doch das erforderte den Tod des Erlösers. Er musste für uns zum Fluch gemacht werden, indem Er am Kreuz starb (Gal 3,13). Daher dürfen wir als Gläubige von uns sagen, dass wir dem Gesetz gestorben sind (Röm 7,4). Im Tod unseres Stellvertreters, des Herrn Jesus Christus, sind auch wir gestorben. Das Gesetz starb nicht - ganz im Gegenteil: Durch nichts wurde seine Hoheit mehr bestätigt, als dadurch, dass Jesus unter dessen Fluch starb. Es geschahen jedoch zwei Dinge: Zum einen hielt Gott seinen Zorn zurück und verkündete Gnade für die gesamte Menschheit, nachdem das Gesetz verherrlicht und dessen Fluch getragen war. Zum anderen starben wir Gläubigen in der Person unseres großartigen Stellvertreters dem Gesetz. Wir sind, um es mit den Worten der Bibel auszudrücken, „eines anderen , des aus den Toten auferweckten" (Röm 7,4). Das bedeutet, dass uns nun eine andere Macht leitet. Und diese Macht ist eine Person: der auferstandene Sohn Gottes. Das Gesetz ist nicht gestorben. Wir aber sind dem Gesetz gestorben. Diese beiden Dinge sind mit zwei großen Tatsachen verbunden: Erstens ist das Gesetz nicht der Grund für die Rechtfertigung des Sünders. Der Sünder ist durch Gnade gerechtfertigt, durch Jesu Blut, durch Glauben. Das wird in Römer 3 und 4 umfassend erklärt. Zweitens ist das Gesetz nicht der Maßstab des christlichen Lebens. Christus ist der Maßstab. Wir sind mit Ihm verbunden und nicht mit dem Gesetz, wie wir in Römer 7,4 lesen. Das wird auch in Galater 3 und 4 ausführlich erläutert. Die Galater hatten gut angefangen: Sie bekehrten sich, als der Apostel ihnen das Evangelium der Gnade Gottes verkündete. doch dann kamen die judaisierenden Unheilstifter daher, die als „Eiferer für das Gesetz" (Apg 21,20) die Beschneidung und das Halten des Gesetzes lehrten. In diese Falle tappten die Galater. Paulus stellte daraufhin klar, dass das Gesetz nur eine vorläufige Regelung war (Gal 3,17), die die Übertretungen der Israeliten aufzeigte (V. 19) und als Lehrmeister „auf Christus hin" (V. 24) dienen sollte. Weil Christus kam und das Erlösungswerk vollbrachte und weil der Gläubige mit dem Heiligen Geist versiegelt ist, verlässt der Gläubige die Stellung eines unmündigen Kindes oder eines Knechtes und wird ein Sohn im göttlichen Haushalt. Damit wird er in die Freiheit der Gnade gestellt (Gal 4,1-7). Die Ebene der Gnade, auf die wir gestellt worden sind, ist deutlich erhabener, als die des Gesetzes, die wir verlassen haben. Von der einen zur anderen Ebene zurückzukehren - wenn auch nur in Gedanken - ist daher so, als würden wir fallen. Paulus formuliert es in Galater 5,4 mit den Worten: „Ihr seid aus der Gnade gefallen." Das Gleichnis vom verlorenen Sohn veranschaulicht diesen Punkt. Selbst sein höchster Gedanke ging nicht über das Gesetz hinaus, als er sagte: „Mache mich wie einen deiner Tagelöhner" (Lk 15,19). Dennoch empfing der Vater ihn voller Gnade und nahm ihn als Sohn in sein Haus auf. Stellen wir uns vor, er hätte einige Tage später angefangen, als Haussklave zu arbeiten und hätte sich unter das starre Gesetz der Sklaven gestellt, um die Zuwendung seines Vaters und die Stellung und Privilegien zu behalten, die ihm so großzügig gewährt wurden: Was wäre dann passiert? Er wäre „aus der Gnade gefallen" und hätte das Herz seines Vaters zutiefst betrübt. Damit hätte er seinen Mangel an Vertrauen in seinen Vater ausgedrückt. Wie wichtig ist es deshalb, ein Herz zu haben, das „durch Gnade befestigt" ist (Heb 13,9)! Frage: Was kann man zu der Auffassung sagen, dass das Gesetz gehalten werden muss, damit wir in den Himmel kommen? Ganz einfach: Es widerspricht der Bibel voll und ganz. Erstens ist es ein Irrglaube, dass Gesetzeswerke einen Menschen dazu berechtigen, in den Himmel zu kommen. Als der Gesetzeslehrer den Herrn fragte „was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?", verwies ihn Jesus auf das Gesetz. Der Gesetzeslehrer gab daraufhin eine korrekte Zusammenfassung der Gebote und Jesus antwortete: „Du hast recht geantwortet; tu dies, und du wirst leben" (Lk 10,25-28). An dieser Stelle wird kein Wort über den Himmel verloren. Das Leben auf der Erde ist der Lohn für das Halten des Gesetzes. Zweitens kam die Gnade nicht, um uns zu helfen, das Gesetz zu halten, sondern um uns von dessen Fluch zu erretten, indem ein anderer ihn für uns trug. Das wird in Galater 3 deutlich beschrieben. Falls dies einer weiteren Bestätigung bedarf, empfehle ich, Römer 3 zu lesen. Während das Gesetz die Menschen überführt und ihnen den Mund stopft (V. 9-19), rechtfertigt die Gnade sie durch Gerechtigkeit „ohne Gesetz" (V. 20-24). Lies auch 1. Timotheus 1. Das Gesetz soll Gottlose überführen (1. Tim 1,9-10). Das Evangelium der Gnade hingegen stellt uns Jesus Christus vor, der „in die Welt gekommen ist, Sünder zu retten" (V. 15). Er kam nicht - um es noch einmal zu betonen -, um Sündern dabei zu helfen, das Gesetz zu halten, damit sie so versuchen könnten, sich selbst zu erretten. Frage: Wenn das Gesetz nicht eingeführt wurde, damit wir es einhalten und dadurch gerechtfertigt sind, wozu wurde es dann eingeführt? Die Bibel selbst gibt die Antwort: „Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es zu denen redet, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei" (Röm 3,19), „Das Gesetz aber kam daneben ein, damit die Übertretung überströmend würde" (Röm 5,20) und „Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt" (Gal 3,19). Wie alles andere, was Gott einführte, hat das Gesetz seinen Zweck eindeutig erfüllt. Es kann den starrsinnigsten und frommsten Wichtigtuer überführen und zum Schweigen bringen. Retten kann ihn allein die Gnade. Frage: Hat also die Gnade das Gesetz aufgehoben und für immer außer Kraft gesetzt? Die in dem Menschen Jesus Christus offenbarte Gnade hat den Fluch des gebrochenen Gesetzes getragen und damit alle Gläubigen von diesem Fluch erlöst (Gal 3,13). Außerdem hat sie uns davon befreit, unter dem Gesetz zu sein, und eine völlig neue Grundlage für unsere Beziehung zu Gott geschaffen (Gal 4,4-6). Nur weil wir als Christen nicht länger dem Gesetz unterstellt sind, sondern der Gnade, heißt das nicht, dass das Gesetz selbst aufgehoben ist. Seine Majestät wurde durch nichts mehr bestätigt, als dadurch, dass der Gerechte stellvertretend unter dem Fluch litt. Viele werden am Tag des Gerichts vor der Anklage durch das Gesetz verzagen (Rom 2,12). Frage: Was ist daran schlimm, wenn ein Christ das Gesetz zur Lebensregel macht? Er fällt dadurch „aus der Gnade". Denn die Gnade rettet nicht nur, sie unterweist auch (Tit 2,11-14). Zudem senkt er den göttlichen Maßstab herab. Denn nicht das Gesetz, sondern Christus ist der Maßstab für den Gläubigen. Außerdem lässt er sich durch ein falsches Motiv leiten: Angst mag einen Menschen zwar zu dem kläglichen Versuch bewegen, das Gesetz zu erfüllen und das Fleisch im Zaum zu halten, aber Gottes Geist ist die einzige Kraft, die das Fleisch bezwingen und die einen Gläubigen in das Bild Christi verwandeln kann (Gal 5,16-18). Zu guter Letzt schadet ein solcher Christ den Beziehungen, in denen er sich durch Gottes Gnade befindet. Obwohl er ein Sohn in der Freiheit des Hauses und Herzens des Vaters ist, besteht er darauf, sich einem Regelwerk zu unterstellen, das für die Knechte bestimmt ist. Und das soll nicht schlimm sein? Ich wage zu behaupten, dass es das ist. Frage: Wenn gelehrt wird, dass ein Christ nicht unter dem Gesetz ist, führt das nicht zu jeglicher Art von bösem Verhalten? Das würde es, wenn jemand Christ werden würde ohne Buße, ohne Neugeburt, ohne den Einfluss der Gnade und ohne den Heiligen Geist. Da aber niemand ohne diese Dinge Christ ist, muss das Ganze aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Eine solche Argumentationsweise zeugt einzig und allein von einer bedauernswerten Unkenntnis von der Wahrheit des Evangeliums. Das Argument läuft darauf hinaus, dass die einzige Möglichkeit, Christen dazu zu bringen, ein heiliges Leben zu führen, darin besteht, dass man sie vor das drohende Urteil des Gesetzes stellt. Es ist so, als wenn sie nur eine Natur wie ein Schwein haben, das nur mit einem Stock vom Schlamm ferngehalten werden kann. Aber die Wahrheit ist, dass der Gläubige, obwohl er noch das Fleisch in sich hat, auch die neue Natur besitzt. Und die neue Natur ist seine Identität vor Gott. Er wird vom Geist Gottes geleitet und kann somit ohne Risiko der Gnade unterstellt werden. Denn letzten Endes ist es die Gnade, die im Gläubigen herrscht. Wer das anzweifelt, zweifelt im Grunde den anfangs zitierten Vers an: „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade" (Rom 6,14). Unbekehrte Menschen versuchen möglicherweise, die Gnade als Deckmantel für ihr boshaftes Verhalten zu missbrauchen (vgl. Jud 4). Das ist jedoch kein Grund dafür, die Wahrheit über die Gnade Gottes in diesem Vers zu verleugnen. Denn: Welche Wahrheit wurde noch nicht von bösen Menschen missbraucht? Frage: Zeigt die Bibel, wie die Gnade den Gläubigen anleitet, Gott wohl gefällig zu leben? Ja, das tut sie. Titus 2,11-15 enthält die Antwort. Im Christentum rettet die Gnade nicht nur, sondern sie lehrt auch. Und was für eine gute Lehrerin ist sie doch! Sie füllt unsere Köpfe nicht mit kalten Regeln oder Vorschriften, sondern bringt unsere Herzen unter den überwältigenden Einfluss der Liebe Gottes. Durch das Vorbild Christi lernen wir, was Gott gefällt und durch den Heiligen Geist fangen wir an, besonnen, gerecht und gottselig zu leben. Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Familie, in der die Kinder durch die Angst vor der strafenden Rute im Zaum gehalten werden, und einer Familie, in der die Liebe regiert. In der ersten Familie mag zwar Ordnung herrschen, aber ein böses Erwachen ist nur eine Frage der Zeit. In der anderen Familie findet man nicht nur Gehorsam vor, sondern vielmehr eine freudige Antwort auf die Wünsche der Eltern, die Frucht gegenseitiger Zuneigung.Gott leitet seine Kinder nach dem Grundsatz der Liebe und nicht mit Rute und Stock. In diesem freudigen Bewusstsein wollen wir leben. ■ F.B. Hole Aus im Glauben leben 11/2018
    0 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    15.11.2018, 05:44
    H. P. Wepf hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Bobby danke für die Links so findete man es gut lieber Martin danke für die Präzisierungen. Ich selber habe, da ich in der AV- ( wir haben den Tisch des Herrn Irrleher Babytaufe usw... ) aufgewachen bin, (wie Roger Liebe ja auch), jede Menge Irrlehren mit der Muttermilch aufgesogen, ich selber kam erst weit nach 40 Jährig von der gotteslästerlichen Irrelehre des Darbismus- Calvinismus die ja innerhalb der Brüderbewegung vorherschend ist frei, die Irrelehre, dass der Herr Jesus von Maria abstammt hatte ich bis vor 5 Jahern in mir, erst durch innere Kämpfe kam ich von dieser ebenso gotteslästerlichen Irrlehre frei, da bin ich dem Herrn dankbar, ER benutze Ulrich Brinkman dafür.
    14 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    14.11.2018, 23:05
    Martin-Andry hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Bobby Da lesen sie aus Matthäus.... Bis wann soll ich reinhören, anyway? Lieber Gruss Martin
    14 Antwort(en) | 640 mal aufgerufen
  • Avatar von bobby
    14.11.2018, 21:30
    bobby hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Das Matthäusevangelium ab Kapitel 1 - Bibelklasse mit Dr. theol. Roger Liebihttps://www.youtube.com/watch?v=h2sDLsgzE8A ab 1:12 zeigt R.Liebi , dass in Lukas 3 die biologische Abstammung unseres HERRN JESU aufgeschrieben ist.
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  • Avatar von bobby
    14.11.2018, 21:00
    bobby hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Da ich täglich 2 oder 3 Videos von R.Liebi sehe , kann ich nicht immer sofort das richtige Video nennen. Aber 2012 hat er über die menschliche Abstammung unseres HERRN JESU gem. Lukas Evangelium gesprochen. Ich glaube es war das Video über Lukas Evangelium , ich finde es wieder. Klar hatte unser HERR JESUS eine Mutter , eine Leihmutter. Ich empfehle allen diese Arbeit noch einmal zu lesen , hängt doch die Erlösung davon ab , ob unser HERR JESUS teil hatte an der Erbsünde und Mensch war vom Staube wie Adam - oder Mensch ist vom Himmel IN der Maria gezeugt , nicht mit ihr gezeugt. Hier haben wir Klarheit und verkünden das!
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  • Avatar von Martin-Andry
    14.11.2018, 20:24
    Martin-Andry hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Noch was bezüglich Titeln - Mensch vom Himmel - Menschen ohne Mutter ist alles gut und recht, es hilft zu ergründen was wir nur beschränkt können. Die Bibel sagt aber ebenso klar, dass unser Herr Jesus eine Mutter hatte. Bringt alles auf einen Reim, was abschliessend kein Mensch der nicht vom Himmel ist kann, dann ist es aus meiner Sicht gut. Herzliche Grüsse Martin
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  • Avatar von Martin-Andry
    14.11.2018, 20:01
    Martin-Andry hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    nzK Roger Liebi hat diesbezüglich einzig und allein von der alleinigen Zeugung durch den Heiligen Geist gesprochen. Das ist für mich nicht weiter wichtig aber anstandnshalber ein Muss festzuhalten. Liebe Grüsse Martin
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  • Avatar von bobby
    14.11.2018, 19:11
    bobby hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Fruchtenbaum: Das Wort Gottes, Entstehung und Bedeutung der Bibel. Die Quellen für Gitt und Liebi habe ich an anderer Stelle angegeben.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.11.2018, 21:32
    H. P. Wepf hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Lieber Bobby es ist egal was Menschen sagen. Man muss auch vorsichtig sein, wenn man jemanden zitiert ohne Direktzitate. also bitte noch einfügen. Ich musste schon löschen weil es auch juristisch nicht ok. ist und es kann auch sein dass sie heute eine schriftgemässe Einsicht haben?
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  • Avatar von bobby
    13.11.2018, 21:25
    bobby hat auf das Thema Mensch vom Himmel im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Nach Roger Liebi , Arnold Fruchtenbaum und auch Werner Gitt ist unser Herr biologisch das Kind von Maria . In meiner Schlachterbibel 1951 steht in Römer 8 V 3 , ER kam in der Ähnlichkeit des sündigen Fleisches ,(also nicht im sündigen Fleisch). Wie unser HERR JESUS aber ohne Erbsünde sein konnte wird nicht beantwortet . W.Gitt sagt nur , Sünde kann nur durch das Blut des Mannes übertragen werden. Ich würde mich freuen , wenn auch bei diesen von mir so geschätzten Bibellehrern eine neue Erkenntnis möglich wäre.
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  • Avatar von Olivier
    13.11.2018, 11:00
    Liebe Eva Gott ist da wo er in Ewigkeit immer war, ist und sein wird: Im Ewigkeitsbereich des Ewigen Himmels. Den kann man mit Geographie oder Koordinaten nicht orten oder lokalisieren, den kann man jedoch im Glauben und durch Glauben in Seinem unzugänglichen Licht 'sehen', mit den inneren Herzensaugen.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.11.2018, 10:27
    http://www.singetdemherrn.ch/Gesitliche%20Lieder%20alle%20Strophen%20im%20Notensatz/ohne_titel_4.html http://www.singetdemherrn.ch/Gesitliche%20Lieder%20alle%20Strophen%20im%20Notensatz/Geistliche%20Lieder%20einzelne%20Stimmen.wav/Lied_34_35_38_174/34_35_38_174_komplett.wav
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  • Avatar von H. P. Wepf
    13.11.2018, 10:21
    Q ex. FB von Eva joüüsig/r Liebe Eva Gott ist Licht schlechthin. So wie wir das physikalische Licht schon nicht erklären, nur beschreiben könen (kein Physiker auf der ganzen Welt kann das...) so können wir doch ohne das physikalische Licht nicht leben. Unendlich höher ist das effektive Licht = Der Herr Jesus Christus, der unerschaffene Ewig Seiende, der Architekt des Lebens, der DAS Licht ist. Wir könne IHN nicht letztlich beschreiben aber er offenbart sich in Seinem Wort, dem Wort Gottes der ►►Bibel.
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