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  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 16:59
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Man muss bei der Thematik von Apg 15 verstehen, dass da ja die Christliche Lehre noch vollständig unbekannt war. Da haben wir immer noch voll Judentum mit beginnendem Christentum vermischt!
    4 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 16:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    "Erstickt" meint nicht geschächtet. Erweitertes Strong-Lexikon πνικτός (pniktos) : erstickt Importantia πνικτος pniktós Übersetzung: erstickt Anzahl: 3 Grammatik: Adj Herkunft: Siehe G4155 Kautz Gräz.: geschmort, gedünstet (2,1363). In d. LXX nicht vorkommend. Bedeutung erstickt erwürgt, stranguliert und nicht d. jüd. Vorschriften entsprechend geschlachtet, sodaß d. Blut im Tier verblieb. Solches Fleisch zu Essen war d. Juden strengstens verboten, - vgl. 3Mo 17,13.14; Apg 15,20.29; 21,25; Statistik Vorkommen: 3; Stellen: 3; Übersetzungen: 2 Ersticktem (2x in 2 Stellen) Erstickten (1x in 1 Stelle)
    4 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    Heute, 14:45
    Ihr Lieben, vielen Dank für eure Anteilnahme. Gemeinsam freut es sich viel besser! Zumal wir uns derzeit in einem anfangenden Versammlungs-Vakuum befinden; wegen dem bald beginnenden Referendariat meiner Frau sind wir gerade "im Umzug" in ein anderes Bundesland. Wir verlassen uns auf die Führung des Herrn (mehr haben wir nicht) und wissen auch noch gar nicht so genau wo und mit wem wir uns in Zukunft versammeln können und werden. @Hans: Herzlichen Dank für das erbauliche Zitat aus dem Hebräerbrief! Die Verse waren mir gar nicht vertraut (vermutlich, weil der folgende Vers Heb. 13,7 so oft im Fokus steht!), aber sie machen wirklich Mut. Umzüge sind ja immer a. teuer und b. ein Start ins Ungewisse, Neue. Da kann ich eine solche Textstelle sehr gut gebrauchen! Ich werde sie nachher mit meiner Frau teilen. Viele Grüße, Thomas
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 14:30
    H. P. Wepf hat auf das Thema Wunder und Zeichen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur Wer sich nicht sebst betrügt weiss, dass dass es seit ca. 1970 Jahren keine biblischen Wunder mehr gibt aber man muss dazu bekehrt sein, weil man ja sonst den satanischen Wundern und Zeichen die in der Okkultbewegung vorkommen glaubt und dabei in die Ewige Hölle kommt Das schlage ich zunächst zum Lesen vor: ► www.bibelkreis.ch/benedikt/Zeichen%20und%20Wunder.pdf
    1 Antwort(en) | 17 mal aufgerufen
  • Avatar von Onur Sarigül
    Heute, 13:18
    Onur Sarigül hat das Thema Wunder und Zeichen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Brüder, Könnt ihr mir die Stellen posten, welche zeigen, dass es heutzutage keine Wunder und Zeichen gibt.(Bibelstellen)wären im Fall des Freundes hilfreich, um zB. zu zeigen an wen dieser Auftrag andere Leute zu heilen, Dämonen auszutreiben ging(Nicht vergessen auch die Stellen,welche bezeugen,ob wir dass in Jesu Namen machen sollen oder nicht). Mein Freund ist jemand der sehr oft von Wunder und Zeichen geredet hat bzw. meint sie selber erlebt zu haben.
    1 Antwort(en) | 17 mal aufgerufen
  • Avatar von Hans
    Heute, 13:08
    Lieber Thomas, da kommt mir folgende Stelle aus Heb. 13 in den Sinn: 5 Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnüget euch mit dem, was vorhanden ist, denn er hat gesagt: "Ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen"; 6 so daß wir kühn sagen mögen: "Der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht fürchten; was wird mir ein Mensch tun?" Herzliche Grüße Hans
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 08:19
    Lieber Thomas Es ist überaus kostbar sich mit im Herrn stehenden Geschwistern gemeinsam über Ihn und Sein wunderbares Wort freuen zu dürfen!
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 05:56
    H. P. Wepf hat das Thema Rahab – Gnade, Glaube, Werke im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Rahab – Gnade, Glaube, Werke Bibelstellen: Josua 2; Matthäus 1,5; Hebräer 11,31; Jakobus 2,25 Rahab ist, soweit ich weiß, die einzige Frau des Alten Testaments, die dreimal im Neuen Testament mit Namen genannt wird. Zuerst finden wir sie in Matthäus 1,5, im Geschlechtsregister des Messias. Hier wird sie, anders als an den anderen Stellen, einfach nur Rahab genannt und nicht Rahab, die Hure. Deshalb steht hier die Gnade besonders im Vordergrund, die eine Frau mit einer solchen Vergangenheit in den Stammbaum Christi aufnimmt. Weder aufgrund ihrer Abstammung noch aufgrund ihrer Lebensführung hatte sie ein Anrecht auf eine Beziehung zu Gott. Deshalb passt sie so gut in das Buch Josua, wo wir – im Vorbild – aufgefordert werden, die himmlischen Segnungen, mit denen wir gesegnet sind, praktisch in Besitz zu nehmen (vgl. Eph 1). Rahab ist eine Illustration von Epheser 2, wo wir diejenigen beschrieben finden, die Gott so gesegnet hat. „Tot in Sünden und Vergehungen“, „in den Begierden unseres Fleisches“, „ohne Christus“, „entfremdet dem Bürgerrecht Israels“, keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt“. Rahab im Geschlechtsregister Christi – ein Denkmal der Gnade Gottes. In Hebräer 11,31 wird uns dann der Glaube Rahabs empfohlen. Sie glaubte an den Gott Israels, anerkannte das gerechte Gericht Gottes, das bald über Kanaan hereinbrechen würde, und zweifelte nicht daran, dass Israel das Land besitzen würde. Und sie glaubte an das Rettungsmittel: die Karmesinschnur – ein schöner Hinweis auf das Sühnungsblut des Herrn Jesus. Diese Dinge waren für sie so real, dass sie die Schnur ins Fenster hängte, obwohl Israel noch nicht einmal den Jordan überquert hatte und nichts in Kanaan besaß – außer ihrem Gott. Der Glaube Rahabs – „eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht“ (Heb 11,1). Schließlich zeigt uns Jakobus 2,25 Rahab als ein Beispiel dafür, dass man aus Werken gerechtfertigt wird. Rahab hatte bereits geglaubt, als sie die Botschaft von dem Durchzug Israels durch das Schilfmeer gehört hatte. Aber vor Menschen (und darum geht es in Jakobus) war sie erst gerechtfertigt, als sich ihr Glaube durch Werke bewies. Erst dann offenbarte sich vor den Kundschaftern, was Gott schon vorher in ihrem Herzen wahrgenommen hatte. Rahab – ein Beispiel, wie sich echter Glaube durch Glaubenswerke zeigt. Die Zusammenfassung dieser drei Belehrungen am Beispiel Rahabs finden wir in Epheser 2,8–10: „Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ Marco Leßmann www.bibelstudium.de – Artikel online lesen
    0 Antwort(en) | 29 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    Heute, 05:45
    Lieber Thomas Vielen lieben Dank, das ist sehr schön am Morgen früh Dein Erlebnis lesen zu dürfen, danke für‘s Teilen! Herzliche Grüsse Martin
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 05:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Das Gesetz Mose im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Martin es zeigt sich halt dass man mit Wort Erklärungen allein ganz schnell auf Abirrungen kommt. Das Wort Gesetz in im Tenach wie im "NT" kann man immer nur im Textzusammenhang erklären was es meint. Strongleser liegen nicht selten schnell flach! Ich habe das selber bitter lernen müssen als ich "Den Schlüssel" des Irrlehers *Retterverleugners Karl Herrmann Kauffmann benützte oder den ähnlichen Mist: 500 000 Parallelstellen "Bibel"... des Pfingster Irrlehrers: R. A. Torrey: Treasury of Scripture Knowledge Aber da wurde mir dafür klar, dass es keine Parallelstellen im Wort Gottes gibt.
    2 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 05:29
    Lieber Thomas die Freude teilen wir gerne mit Euch! http://www.bibelkreis.ch/Bibeln.html http://www.bibelkreis.ch/Jahresbibellesplan%201.Mose1%20Psalm1%20Matthaeus1/Jahresbibellese.html
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von Thomas
    Gestern, 23:03
    Hallo liebe Glaubensgeschwister. Vor wenigen Tagen habe ich mir einen lange gehegten Wunsch erfüllen können. Schon seit längerer Zeit wollte ich gerne eine "alte" Elberfelder Bibel haben, um mit meiner CSV und Schlachter vergleichen zu können. Und, ehrlich gesagt, mag ich den alten Sprachgebrauch ganz gerne. Ich war mit meiner Frau unterwegs und kam an einer christlichen Buchhandlung vorbei - also wollte ich die Gunst der Stunde ergreifen und einen Nachdruck der alten Elberfelder kaufen... was soll ich sagen? Sie war nicht auf Lager! Man war ich enttäuscht. Am selben Tag gingen wir noch zu einer Gebrauchtartikelbörse; ich bin seit längerem erkrankt und meine Frau beginnt zum November erst ihr Referendariat, sodass wir finanziell nicht so gut dastehen und uns darin üben wie Paulus mit Wenigem zurecht zu kommen. Und nun - ihr werdet es vielleicht schon ahnen - entdecken meine Augen im Bücherbereich ein unbenutztes Prachtstück von Elberfelder Bibel für sage- und schreibe 1€! Sofort musste ich es behutsam durchblättern, meinen Lieblingspsalm und ein paar Zeilen des ersten Petrusbriefes lesen; mir ging das Herz auf. Noch an der Kasse stehend dachte ich, der Preis sei ein Irrtum und ich erleide jeden Augenblick ein böses Erwachen, doch, dem Herrn sei Dank, es ging alles mit rechten Dingen zu und ich darf sie mein Eigen nennen. Seitdem habe ich schon manche Briefe und Abschnitte darin gelesen und ich bin sehr glücklich. Auch fühle ich mich vom Herrn gesegnet; wir haben doch derzeit eh so wenig Geld, und die Reprintausgabe hätte 38€ gekostet (wäre sie auf Lager gewesen). Ich möchte diese meine Freude gerne mit euch teilen - hoffentlich langweile ich damit nicht zu sehr. Anbei ein paar Bilder! Mit brüderlichem Gruß, Thomas
    5 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    Gestern, 20:35
    Martin K. hat auf das Thema Das Gesetz Mose im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Man sieht das schon in 1. Mose 3, nachdem sie das einzige Gebot gebrochen hatten. Ihr Gewissen klagte sie an, das Schamgefühl kam auf. Nachher versteckten sie sich wie kleine Kinder die Schokolade gestohlen haben. 1.Mose 3,7 Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen. 8 Und sie hörten die Stimme Jehovas Gottes, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages. Und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Jehovas Gottes mitten unter die Bäume des Gartens. Hier in Römer 2 sieht man das Gesetz ist im Herzen jedes Menschen ist und das Gewissen klagt an. Röm. 2,14 Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes ausüben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz, 15 welche das Werk des Gesetzes geschrieben zeigen in ihren Herzen, indem ihr Gewissen mitzeugt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen) Liebe Grüsse Martin K.
    2 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 18:14
    H. P. Wepf hat das Thema Das Gesetz Mose im Forum Biblische Lehre erstellt.
    1. Mo 4,13 Und Kain sprach zu dem HERRN: Zu groß ist meine Strafe, dass ich sie tragen könnte. 1. Mo 26,5 weil Abraham meiner Stimme gehorcht und meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze beachtet hat. 1. Mo 39,9 Niemand ist größer in diesem Haus als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, da du seine Frau bist; und wie sollte ich diese große Bosheit tun und gegen Gott sündigen? 2. Mo 16,4 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lassen; und das Volk soll hinausgehen und den täglichen Bedarf an jedem Tag sammeln, damit ich es prüfe, ob es in meinem Gesetz wandeln wird oder nicht. Das zeigt, dass vor der Gesetzgebung 2. Mose 20 an Israel die Menschen auf der ganzen Welt schon wussten, was Gott von ihnen wollte. ►► Röm 2,14 Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur die Dinge des Gesetzes ausüben, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz,
    2 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:27
    H. P. Wepf hat das Thema Die Könige Roms im Forum Biblische Lehre erstellt.
    753-510 v.Chr Tarquinische Könige 510-484 v.Chr. Konsuln 494-390 v.Chr. Plebejer /Diktatoren 390-060 v.Chr. Republikaner /Dezemvirn 060-027 v.Chr. Triumvirat https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_altr%C3%B6mischen_K%C3%B6nige ►► https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_r%C3%B6mischen_Konsuln
    0 Antwort(en) | 54 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 17:38
    H. P. Wepf hat auf das Thema Paul Washer im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Martin Paul Washer ist einfach den konsequenteren, ehrlicheren Schritt des Verderbens in der Calvinismus TULIP- Irrlehre gegangen wie die Brüderbewegung, er ist ein 100% TULIP Irrleher. ...!
    2 Antwort(en) | 99 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 16:33
    Olivier hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Ich habe hier ja selber schon gutgemeinte Auslegung??Anwendung?? geschrieben die darauf hinweisen, dass der Herr am Kreuz nicht erstickt sei sondern Er Sein Leben selber von sich gegeben hat und deswegen Ersticktes Fleisch auch nicht zum Verzehr geeignet sei. Das ist aber auch nur (eigene) schön klingende, religiöse Eisegese .... Weder das Ersticken eines Tieres noch dessen Vorschattung auf einen biologischen Sterbevorgang am Kreuz sind biblisch als Aussagen verbindbar belegbar. Jakobus hat das irgendwo aus dem Judentum genommen, viele viele Ausleger haben es offensichtlich gar nie geprüft und ungeprüft von Jakobus übernommen, und ich meines aus der gutgemeinten aber menschlichen Denkweise ohne genauer zu prüfen ebenso... Das Verwirrende und nie gut Kommende ist immer das, wenn man Richtiges mit Falschem verbindet und kolportiert.. Auch wenn es so ist, dass der Herr will (1. Mose 9), dass Menschen Landtiere die sie essen vor dem Verzehr bewusst schlachten (das sichtbare Blut=sichtbarer Hinweis des eingetretenen Todes), ist es Fakt, dass der Herr Fisch gegessen hat und im Netz gefangene Fische ersticken... zu weiteren möglichen Todesarten von Tieren schreibe ich jetzt besser nichts. Fakt ist, dass man in der Schrift kein Gebot findet zu Ersticktem.
    4 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 15:52
    Olivier hat auf das Thema Paul Washer im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Martin Da gibt's dutzendweise Videos, leider die meisten auf english. https://youtu.be/8B1oCCnHqak http://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1953 http://www.calvinismus-check.de/der-fuenf-punkte-calvinismus-nach-paul-washer-kommentiert-von-wilfried-plock/
    2 Antwort(en) | 99 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    13.08.2018, 15:15
    Martin K. hat das Thema Paul Washer im Forum Lehren und Irrlehren erstellt.
    Liebe Freunde Paul Washer ist anscheinend ein sehr beliebter Prediger. Er ist aber ein Calvinist. Habt ihr ein paar Aussagen von Ihm wo man das klar sieht? Liebe Grüsse Martin K.
    2 Antwort(en) | 99 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 12:49
    H. P. Wepf hat das Thema Einteilungen der Briefe im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Einteilungen der Briefe Ev. könnte man die Einteilungen der Briefe noch etwas ausbauen? ►► http://www.bibelkreis.ch/nt/roemerei.htm Paulus zeigt die Rettung durch den Glauben Johannes zeigt die Gewissheit durch den Glauben Jakobus Werke des Glaubens Petrus Bewahrung durch den Glauben
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    13.08.2018, 11:19
    H. P. Wepf hat auf das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Olivier jeder Fischfang im Netz ist: "Ersticktes". Ich esse eh alles was ich gern habe. Wir Christen dürfen alles mit Danksagung essen. Wir dürfen prinzipiell alles essen was sich zum Essen eignet. das was man hier: Apg 15,29 euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohl tun. Lebet wohl!" Apg 21,25 Was aber die Gläubigen aus den Nationen betrifft, so haben wir geschrieben und verfügt, daß sie sich sowohl vor dem Götzenopfer als auch vor Blut und Ersticktem und Hurerei bewahrten. findet, ist ein Beispiel, das Gott uns zeigt, wie gutmeinende Christen etwas scheinfrommes * religiöses erfunden haben und zum "Dogma..." erhoben, ohne zu merken, dass das fürchterlicher Unsinn mit fürchterlichen Folgen hat... In der Apostelgeschichte gibt es keine Lehre für Christen, sondern die Apg. zeigt vorallem wie das Verderben unter die Christen eingeschmukkelt wurde, analog dem Babylonischen Talmud den der HERR dann in den Evangelien entlarvte.
    4 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    13.08.2018, 10:13
    Olivier hat das Thema Ersticktes im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Wo in der Schrift steht explizit (nicht als Deutung), dass Ersticktes unreines Fleisch sei, also nicht zur Speise ist?
    4 Antwort(en) | 88 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 16:51
    Noch etwas aus den ► Skript von RL 2. Petrus Verschiedene heilsgeschichtliche Tage: o „Der Tag des HERRN“ (2Pet 3,10; vgl. Zeph 1,14ff): Von der Grossen Drangsal über die Wiederkunft Christi bis ans Ende des 1000jährigen Reiches o „Der Tag Gottes“ (2Pet 3,12): Die Zeit der Auflösung des Weltalls o „Der Tag der Ewigkeit“(2Pet 3,18): Die künftige Welt nach Off 21,1-8 o Vgl. „Der Tag des Heils“ (2Kor 6,2): Die gegenwärtige Zeit der Gnade o Der Irrwahn der Ruchlosen / Gottlosen / Gesetzlosen (2Pet 3,17; vgl. Mat 24,12); vgl. die Revolution der 1960er-Jahren Zur Synopsis "JND" ein" Randbemerkung: Der Ire Darby hat diese in der Schweiz Französisch geschrieben, dann wurde sie ins Englische übersetzt und dann aus dem Englischen ins Deutsche ...
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:09
    H. P. Wepf hat auf das Thema "MCM" "der Endzeitreporter" im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Endzeitreporter MCM Antichrist Arianer Markus Müller und eine gesunde Lehre?
    5 Antwort(en) | 1590 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 13:09
    Darby scheint den Zeitvergleich aus Vers 8 auf den Tag Gottes anzuwenden.. Ich sehe das ganz anders. Vers 8 ist ein Vergleich auf die Langmut Gottes. Der Tag des Herrn beinhaltet hier das Gericht über dieMaterie der Schöpfung, Tag Gottes welcher erst NACH dem Tag des Herrn beginnt und nicht dasselbe ist. Weshalb wir dann auch noch beliebig wählen können bezüglich einem Zeitraum den alle betreffen, entschliesst sich meinem Verständnis.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:07
    H. P. Wepf hat auf das Thema "MCM" "der Endzeitreporter" im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Endzeitreporter MCM Antichrist Arianer Markus Müller und Steinigung nach dem mosaischen Gesetz
    5 Antwort(en) | 1590 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    12.08.2018, 13:00
    Den Link können nur die mit Logos7 Lizenz lesen .. Da die kompl JND Synopsis http://www.bibelkreis.ch/Darby%20Synopsis%20komplett/ohne_titel_3.html 2. Petrus Kapitel 3 Das letzte Kapitel beschäftigt sich, wie bereits bemerkt, mit dem Materialismus, dem Vertrauen, auf die Beständigkeit der sichtbaren Dinge, im Gegensatz zu dem Vertrauen auf das Wort Gottes, das uns lehrt, auf das Kommen Jesu, die Wiederkunft des Herrn, zu warten. Der Mensch urteilt nach seinen Sinnen. Seit Anfang der Schöpfung hat sich nichts verändert, sagt er (V. 3+4). Das ist nicht der Fall. Für die Augen des Menschen gibt es allerdings keine Veränderung. Aber jene Ungläubigen sind mit Willen unwissend über die Tatsache, dass die Welt schon einmal gerichtet worden ist, dass die Wasser, aus denen die Erde durch das mächtige Wort Gottes hervorgegangen war, sie für eine Zeitlang aufs neue umhüllt haben, und dass alles zugrunde gegangen ist, mit Ausnahme derer, die Gott in der Arche bewahrte. Und durch dasselbe Wort werden die jetzigen Himmel und die Erde für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen aufbewahrt (V. 5–7). Der Herr verzieht nicht die Verheißung Seiner Wiederkehr, sondern Er übt noch Gnade, „da Er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“, und für Ihn sind tausend Jahre nur wie ein Tag, und ein Tag wie tausend Jahre. Doch der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb, und an diesem Tage wird alles vergehen; die Elemente werden vor Hitze zerschmelzen, und alles, was auf der Erde ist, wird verzehrt werden (V. 10). Welch eine ernste Erwägung für die Kinder Gottes! wie sehr dazu angetan, sie in völliger Trennung vom Bösen und von allem Sichtbaren zu erhalten, während sie zugleich den Tag Gottes erwarten und beschleunigen, dessentwegen die Himmel aufgelöst und die Elemente im Brande zerschmelzen werden (V. 11+12)! Alles das, worauf die Honungen des Fleisches sich stützen, wird für immer verschwinden. Indessen werden neue Himmel und eine neue Erde entstehen, in welchen Gerechtigkeit wohnt. Der Apostel sagt hier nicht, dass die Gerechtigkeit herrschen werde (das ist der Fall während der tausendjährigen Herrschaft des Herrn), er spricht vielmehr von dem ewigen Zustand, in welchem die Regierung, die alles in Ordnung gebracht hat, ein Ende nehmen und die Segnung ohne Hindernis von Gott ausgehen wird, indem das Reich Gott, dem Vater, übergeben sein wird. Petrus verfolgt die Regierungswege Gottes und gelangt so bis zu dem ewigen Zustand, in welchem die Verheißung endgültig erfüllt sein wird. Das Tausendjährige Reich selbst ist die Wiederherstellung, von der die Propheten geredet haben; in sittlicher Hinsicht sind dann Himmel und Erde verändert durch die Gefangenschaft Satans und die Regierung Christi: Jerusalem wird in Frohlocken umgewandelt sein, und sein Volk in Freude (Jes 65,17+18); die Himmel werden gänzlich gereinigt sein durch Macht, um nie wieder durch Satan verunreinigt zu werden; die Heiligen benden sich droben in ihrem ewigen Zustand, die Erde ist befreit, obwohl noch nicht endgültig frei gemacht. Materiell aber ist die Auflösung der Elemente notwendig zur Erneuerung aller Dinge. Man wird bemerken, dass der Geist hier nicht von dem Kommen Jesu spricht, es sei denn, um zu sagen, dass man in den letzten Tagen darüber spotten werde. Er redet von dem Tage Gottes, im Gegensatz zu dem Vertrauen der Ungläubigen auf die Beständigkeit der sichtbaren Dinge in der Schöpfung, die doch, wie der Apostel zeigt, von dem Worte Gottes abhängig ist. An jenem Tage werden alle Dinge, in denen die Ungläubigen ihre Ruhe fanden und nden, aufgelöst werden und vergehen. Das wird nicht zu Beginn des Tages geschehen, sondern an seinem Ende; und hier haben wir nach dem Worte des Apostels Freiheit, diesen Tag auf tausend Jahre zu schätzen, oder auf einen beliebig langen Zeitraum, wie der Herr ihn eben für gut nden wird. Eine solch ernste Auösung von alledem, worin das Fleisch seine Ruhe ndet, sollte uns dahin bringen, so zu wandeln, dass wir, wenn der Herr kommt, um diesen Tag herbeizuführen, „tadellos von ihm erfunden werden in Frieden“, indem wir den scheinbaren Verzug nur für die Gnade des Herrn halten, die sich zum Heile der Seelen erweist. Wir können wohl warten, wenn Gott diese Zeit benutzt, um Seelen von dem Gericht zu befreien, indem Er sie zur Erkenntnis Seiner Selbst führt und sie durch ein ewiges Heil errettet. Dasselbe war, wie der Apostel hinzufügt, durch Paulus gelehrt worden, der an sie (d. h. an die hebräischen Christen) über diese Dinge geschrieben hatte, wie er es auch in seinen übrigen Briefen getan (V. 15–17). Es ist interessant zu sehen, wie Petrus, der einst von Paulus öffentlich vor allen getadelt worden war (Gal 2,11 .), ihn hier mit voller Liebe erwähnt. Er bemerkt, dass in den Briefen Pauli eine erhabene Lehre enthalten sei, welche diejenigen, die unbefestigt und nicht von Gott gelehrt seien, verdrehten. Denn tatsächlich folgt Petrus dem Paulus nicht auf den Boden, den dieser betreten hatte. Das hindert ihn jedoch nicht, die Schriften Pauli als einen Teil der Schrift anzuerkennen: „wie auch die übrigen Schriften“, sagt er. Das ist ein wichtiges Zeugnis, zugleich verleiht es den Schriften eines Mannes, welcher diese Bezeichnung den Schriften eines anderen beizulegen vermochte, denselben Charakter. Möchten daher die Christen wachsam sein und sich hüten, dass sie „nicht durch den Irrwahn der Ruchlosen mit fortgerissen werden“! Möchten sie vielmehr wachsen in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus! Ihm sei die Herrlichkeit jetzt und in Ewigkeit! Amen.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 12:29
    Lieber Andy Auf welche Verse bezieht Darby sich? Ergänzung: habs im Buch gefunden, auf den Abschnitt ca. V 8 bis 14.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.08.2018, 12:23
    „Dein Wunsch sei mir Befehl!“ oder „Ein Befehl des Herrn will mein Herzenswunsch sein!“
    2 Antwort(en) | 107 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    12.08.2018, 07:54
    Wie kommt Darby auf einen beliebig langen Zeitraum für das 1000Jährige Reich bzw. der Tag des Herrn? John Nelson Darby. (o. J.). Wortbetrachtung J.N. Darby. Betrachtung über 2. Petrus (Synopsis) (J.N.D.) Kapitel 3, Seite 14.
    4 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
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