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  • Avatar von Aron
    Heute, 21:27
    Aron hat auf das Thema Essen auf der Neuen Erde im Forum Ewigkeit geantwortet.
    folgende Gedanken von mir: Der Tod wird in der Ewigkeit hinweggetan.... Mache ich jetzt eine Unterscheidung dafür zwischen einem getöteten Tier oder einer geernteten Pflanze (wegen dem vegan) ? Tiere sagen die meisten, sie werden nicht mehr sterben, dann fallen sie als Nahrungsquelle weg. Bei Pflanzen tut man sich erst noch schwerer als im Vergleich zum Tier. Wer vegan denkt, könnte hier (Mk 11:14) auf die Idee kommen das man dann halt nur keine Feigen + Blätter mehr "ißt". Bei den Blättern kommt man dann ganz schnell auf Israel und die Heilung. Also eine Heilung an einem geistlichen vollkommenem Leib den der Gäubige bekommen wird in der Ewigkeit ? eher nicht. Trotz der Offenbarungsstelle ganz hinten, was nicht gleich Ewigkeit bedeuten muss (Off 22:2) Also heilszeitlich zwar "weit fortgeschritten" angeordnet, die ich trotzdem vorsichtig noch VOR die Ewigkeit setzten würde (Off 22:2 <-> Hes 47:12) Wo es Fischer und Jäger gibt (Hes 47:10; Jer 16:16) Dieser ewige Mensch hat nach der Idee hier auch keinen Magen mehr zur Verfügung (1 Kor 6:13) Es gibt ja noch die 1000 jährigen "Tiere" die Stroh fressen, die Bibel gibt komischerweise aber wenig bis keine ? Informationen von Tieren in der Ewigkeit. Also müsste ich es annehmen.... Bei der Fortpflanzung von Menschen wird das Kind durch die Nabelschnur versorgt, also mit Essen, im Himmel gibt es aber keine Fortpflanzung mehr, da nicht mehr geheiratet wird.... da im geistlichen Leib auferweckt wird, müsste ich verstehen können, was ich nicht kann, was eine geistliche Feige zu essen wäre, denn ich kann keine natürliche Feige mehr essen, da das sähen im natürlichen Leib VORBEI ist. Das Gott einen geistlichen Leib essen lassen könnte, ist IHM kein Problem... Garten Eden Gott hat sich vor dem Sündenfall einen Essensapparat für die Menschen ausgedacht. Ein "Ursprung" erstmal. Ohne Sünde. Wie in der Ewigkeit. Gottes Regierung war auch da. Die wird auch wieder im ganzen Umfang es in der Ewigkeit geben. Jetzt regiert ja wie bekannt Satan. Also könnte es genauso wieder sein, wie im Garten Eden. Ich glaube aber das neuer Himmel und neue Erde wirklich neu bedeutet. Also nichts bekanntes, "wiederholendes", sondern einen "neuen", nie dagewesenen Garten Eden. Wobei da wackelige Gedanken drin sind. Da Gott schon auch in der Ewigkeit wieder 100% regieren wird. Und so könnte man sagen, das "war ja schon mal so"....
    3 Antwort(en) | 130 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 20:50
    Olivier hat auf das Thema Essen auf der Neuen Erde im Forum Ewigkeit geantwortet.
    Lieber Felix Danke für deine schönen Gedanken. Ich denke auch, dass ein Mahl vor allem Gemeinschaft bedeutet. Das Beieinander, das Miteinander, in einer Gesinnung, einer Freude und einer Ruhe seiend, Genuss in Einheit haben. Ein Mahl, so denke ich, ist ein jedem geläufiger, praktischer Anlass dazu, Gott hat das wunderbar eingerichtet, dass wir das verstehen und geniessen können.
    3 Antwort(en) | 130 mal aufgerufen
  • Avatar von Ibo24
    Heute, 15:50
    Hi, in Offb Kap 3, 9 steht was von Synagoge des Satans und dass bestimmte Menschen sich Juden nennen und lügen dabei. Kann man das Kirchengeschichtlich einordnen ? LG Ibo
    0 Antwort(en) | 23 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 14:38
    Olivier hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    http://www.bibelkreis.ch/themen/wk.htm
    10 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 14:37
    Die Liste "NT-Stellen im AT" wird in unregelmäßigen Abständen erweitert und aktualisiert!
    0 Antwort(en) | 20 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 14:35
    Die Liste "AT-Stellen im NT" wird in unregelmäßigen Abständen erweitert und aktualisiert!
    0 Antwort(en) | 16 mal aufgerufen
  • Avatar von Felix
    Heute, 13:58
    Felix hat auf das Thema Vereinigung aller Gläubigen beim Herrn ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Servus Dennis. Nun, deine Frage könnte sehr weitspannend sein, dass man sie in einem Internetforum nicht erschöpfend beantworten kann. Ich versuche es daher kurz zu fassen. Der neue Himmel und die neue Erde bezieht sich ja auf den ewigen Zustand. Rein vopn der Erklärung her, wird es im erwigen Zustand in der Tat (abgesehen von denen in der Hölle) 2 Gruppen Menschen geben. Die Gläubigen der Gnadenzeit, als Braut Christi im Vaterhaus und die Menschen auf der neuen Erde. Warum Gott den Unterschied macht, kann man seiner Unumschränktheit überlassen. Er hat seinen Sohn auf diese Erde gesandt, sein irdisches Volk zu besuchen. Er kam in das Seinige und die Seinigen nahmen ihn nicht an. Er wurde einerseits abgelehnt und verworfen und ans Kreuz gebracht von seinem irdischen Volk und Gott läutete die Gnadenzeit ein - vielleicht um für seinen Sohn eine Braut zu sammeln, die seinen Sohn erst "vollständig" macht, wenn ich das einmal so sagen darf: "die Versammlung die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt" Eph. Die Gläubigen, die nicht zu dieser Brautgemeinde gehören, wie die AT Gläubigen und die Gläubiggewordenen nach der Entrückung, bilden einerseits gemeinsam die 24 Ältesten: Die Namen der zwölf Söhne Israels, der Stammväter des alttestamentlichen Gottesvolkes, und die Namen der zwölf Apostel des Lammes, die die Keimzelle der Versammlung Gottes im Neuen Testament bilden, ergeben zusammen wieder die Zahl 24. Das bezieht sich auf die erste Zeit nach der Entrückung, wo wir auch eine Hochzeit finden: Zur Hochzeit gehören Bräutigam und Braut - aber auch Gäste. Glückselig, die geladen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes! Of 19,9. Ich bin nicht zu der Hochzeit geladen. Ich gehöre zur Braut. In den Geladenen dürfen wir vieleicht die AT Gläubigen sehen. Sie gehören zu einer Hochzeit dazu, haben Gemeinschaft mit Bräutigam und Braut aber unterscheiden sich. Offenbarung 21: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die Hütte1 Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen2, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Dazu kopiere ich einmal Gedanken des Bruder Christian Briem hier herein, die ich in der Form nicht so fassen und ausdrücken kann: Schön ist dauch die Szene auf dem Berg der Verklärung - wo der Heilige Geist kurz den Vorhang zur Ewigkeit beiseite schiebt und wir kurz hineinschauen dürfen - und Petrus geradeheraus sagt: "Meister, es ist gut, dass wir hier sind; und lass uns drei Hütten machen, dir eine und Moses eine und Elias eine. Petrus, der weder Elia noch Mose je gesehen und gekannt hat, spricht sie hier - wie selbstverständlich - mit Namen an. Ein Zeichen dafür, dass wir die AT Gläubigen umgehend erkennen werden, jeden Gläubigen wieder(erkennen) und eine selbstverständliche natürliche Gemeinschaft mit allen haben werden - um den Herrn Jesus. In dem Sinne: Ja, Vereinigung aller Gläubigen beim Herrn!
    2 Antwort(en) | 108 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 13:50
    H. P. Wepf hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Geschwister das Erwarten der Entrückung ist nicht das selber wie das Erwarten beim Herrn zu sein. Ich selber möchte durch den Tod zum Herrn gehen, nicht mittels Entrückung, aber wie ER es macht ist es recht!. Ich habe erlebt, wie Geschwister in der Versammlung durch hysterische Entrückungspredigten wie hysterische Israel- Predigten völlig unnüchtern wurden. Die Enttäuschungen wurden dann aber einfach weggeheuchelt.
    10 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Heute, 13:40
    H. P. Wepf hat das Thema Rose von Saron im Forum Christliches Leben erstellt.
    Eingesandt von Andreas Reuter die Blüte auf dem Foto wird auch "Rose von Saron" genannt. Hl 2,1 Ich bin eine Narzisse Sarons, Narzisse -> 2261 חבצּלת (chabazzelet) : Rose Ich persönlich finde sie halbgeschlossen am schönsten! hier kann man schön sehen, wie zwei Farben an einem Baum sind: https://www.google.es/search?q=Rose+of+Sharon&rlz=1C1GIGM_enES723ES723&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjhn8HW4MjdAhUHLsAKHbN5CrEQ_AUICigB&biw=1242&bih=583#imgrc=PvhT887XLcePGM:
    0 Antwort(en) | 19 mal aufgerufen
  • Avatar von Felix
    Heute, 12:52
    Felix hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ist jetzt etwas am Thema vorbei aber die Naherwartung, des Kommens des Herrn ist die einzige wahre christliche Erwartung - und ich finde sie sehr wohl in der Bibel: 1. Die Thessalonicher: "von den Götzenbildern zu Gott bekehrt , um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat – Jesus". Ca. im Jahre 60 haben die Thessalonicher den Herrn Jesus schon so erwartet, so wie wir es heute tun! 2. Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein. Wir, die Lebenden, sagt Paulus selbst, im Jahre 60. "Politisch korrekt" wäre gewesen, "die dann Lebenden..." Paulus erwartete den Herrn Jesus im Jahre 60 so wie wir es heute tun! 3. Der Herr Jesus belehrte seine Jünger immer so, dass sie ständig auf ihn warten sollten. In dem Gleichnis von dem treuen Hausverwalter in Matthäus 24,45.46 gibt es keinen anderen Knecht, der dem ersten nachfolgt, und dann noch einen und noch einen. Genau in dieser Generation des einen Knechts würde der Herr kommen. Wusste Gott nicht im Voraus um die lange Zeit, die die Gemeinde, eeklesia in der Welt bleiben würde? Doch, aber jede Generation sollte ständig auf den Herrn warten, als käme er heute! Übrigens, der Knecht, der sagt: „Mein Herr bleibt noch aus“, wird „böser Knecht“ genannt (Mt 24,48). 4. Jeden Sonntag brechen wir das Brot und tun es zu Seinem Gedächtnis, bis er kommt. Nicht zur Aufrichtung seines Reiches, das ist nicht die Erwartung der Braut. 1Mose 24,61: Und Rebekka machte sich auf mit ihren Mägden, und sie bestiegen die Kamele und folgten dem Mann; und der Knecht nahm Rebekka und zog hin. Isaak aber war von einem Gang nach dem Brunnen Lachai-Roi gekommen; er wohnte nämlich im Land des Südens. Und Isaak ging aus, um auf dem Feld zu sinnen beim Anbruch des Abends; und er hob seine Augen auf und sah: Und siehe, Kamele kamen. Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak; und sie warf sich vom Kamel herab und sprach zu dem Knecht: Wer ist der Mann, der uns da auf dem Feld entgegenwandelt? Und der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich. Und der Knecht erzählte Isaak all die Dinge, die er ausgerichtet hatte. Und Isaak führte sie in das Zelt seiner Mutter Sara, und er nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er hatte sie lieb. Welch eine lange Reise war es für den Knecht Abrahams und was lesen wir hier: Die Braut folgt dem Mann und beim Anbruch des Abends ist das Ziel erreicht. Obwohl es nur ein schwaches Bild dessen ist, was ich meine. Es war das Zelt seiner Mutter und es stand auf der Erde. Aber an Lieblichkeit über die Kürze der Reise ist es nicht zu übertreffen. Es gibt noch einige biblische Bezüge mehr über die Naherwartung des Gläubigen. Ich wollt's nur gesagt haben.
    10 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von Felix
    Heute, 12:13
    Felix hat auf das Thema Essen auf der Neuen Erde im Forum Ewigkeit geantwortet.
    Hallo Olivier. Ich denke 2x "Ja". Wenn wir zum Thema Essen einmal unseren Blick durch Gottes Wort schweifen lassen, wird uns auffallen, dass Essen nicht nur dem Erhalt und der Kräftigung unseres Leibes dient. Beim Lesen Deiner Frage wanderten meine Gedanken zu 1. Mose 18 1 Und der HERR erschien ihm bei den Terebinthen Mamres; und er saß an dem Eingang des Zeltes bei der Hitze des Tages. 2 Und er hob seine Augen auf und sah: Und siehe, drei Männer standen vor ihm; und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von dem Eingang des Zeltes und beugte sich nieder zur Erde; 3 und er sprach: Herr, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! 4 Es werde doch ein wenig Wasser geholt, und wascht eure Füße; und lagert euch unter dem Baum, 5 und ich will einen Bissen Brot holen, und stärkt euer Herz; danach mögt ihr weitergehen; da ihr nun einmal vorbeigekommen seid bei eurem Knecht. Und sie sprachen: Tu so, wie du geredet hast. 6 Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sprach: Nimm schnell drei Maß Feinmehl, knete und mache Kuchen! 7 Und Abraham lief zu den Rindern und nahm ein Kalb, zart und gut, und gab es dem Knaben; und der beeilte sich, es zuzubereiten. 8 Und er holte dicke und süße Milch und das Kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor; und er stand vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen. Es ist womöglich das erste gemeinsame Mahl, dass uns in der Schrift vorgestellt wird und unter den Teilnehmern ist der HERR selbst - der nicht nötig hat Speise zu sich zu nehmen - und besucht Abraham, isst dort und die Herzen (nicht die Leiber, das wusste Abraham) werden gestärkt. Gemeinsames Essen hat in der Schrift einen enorm hohen Stellenwert! Von 1Mose 18 bis weit in die Offenbarung hinein: "Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir. of 3,20. "ich mit ihm... er mit mir": volle innigste Gemeinschaft. Der Herr Jesus am Ende seiner Erdentage sagt: "Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passah mit euch zu essen, ehe ich leide." Ferner denke ich an das Hochzeitsmahl des Lammes. Der Ausdruck "Hochzeit des Lammes" hätte von seiner Bedeutung gereicht, aber es heißt ein Hochzeitsmahl. Ein gutes Essen gehört zur Hochzeit wie die Braut. Ich gehe davon aus, dass Du von dem ewigen Zustand sprichst: neuer Himmel neue Erde. Diese Verweise, und noch viele viele mehr, zeigen uns, dass Essen einen weiten göttlichen Bezug hat. Auch wenn keiner es biologisch mehr nötig haben wird, wird wohl auf der neuen Erde noch gegessen. Übrigens wohl neben der Ehe, der einzige irdische Bezug überhaupt in Richtung Himmel oder Ewigkeit oder neue Erde. Gegessen wird auf der neuen Erde (vielleicht) nur der Gemeinschaft und des Genusses halber, zur Stärkung der Herzen, nicht zum Erhalt des Lebens. Vegan oder nicht vegan? Ich denke auch vegan. Das Essen von Tieren kam erst nach der Sintflut - also nach der unsäglichen Beteiligung des Menschen an dieser Erde. Wenn die neue Erde einen Zustand trägt, dann den, den Gott anfangs in seine Schöpfung gelegt hat - ohne Beteiligung des Menschen. Und da gehören Tiere als Speise nicht dazu. Im TJR hingegen wird das Tier als Speise gegessen. Schon allein deshalb, weil im TJR der Opferdienst stattfindet und gewisse Teile, gewisser Opfer den Priestern zur Speise sind. Bis auf den letzten Satz handelt es sich hier um meine persönlichen Gedanken, nicht um eine biblische Auslegegung. Es kann genau so gut sein, dass im ewigen Zustand nicht mehr gegessen wird, weil: Gott wird alles und in allem sein. 1Kor 15,28. Vielleicht ist dann auch jeder irdische Bezug hinfällig - wenn Gott alles und in allem ist - und eine Gemeinschaft mit ihm besteht, die durch gemeinsames Essen nicht mehr ausgedrückt werden kann und braucht. Dem Herrn befohlen
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  • Avatar von Felix
    Heute, 11:37
    Felix hat auf das Thema Belohnung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Hallo Dennis. Wenn wir solch eine Frage stellen, tun wir es meist aus unserer erdgebundenen Sicht der Dinge, wie im irdischen unsere Leistungen unterschiedlich bewertet und belohnt werden, heraus. Die Kronen sprechen meines Erachtens weniger von Lohn als von einer Anerkennung. Bei Olympioniken war die Krone (oder heute die Medaille) die Anerkennung. Den Lohn gibt's je nach Regulierung des Landes danach. Grundsätzlich: Wenn Du mit "beim Herrn" das Vaterhaus meinst: dort wird keine Belohnung ausgehändigt noch gibt es dort verschiedene Aufenthaltsorte für "bessere" Christen. Das Vaterhaus hat mit dieser Schöpfung nichts zu tun und deswegen ermangeln diesbezüglich alle irdischen und menschlichen Bezüge und Vorstellungen. Auch die der Belohnung. Dem Schächer am Kreuz, der wenige Stunden vor seinem Tod den Herrn Jesus im Glauben annahm - und freilich gar nichts mehr für seinen Herrn tun konnte - wird ebenso dort sein wie die Apostel Paulus und Petrus, durch die tausende zum Glauben gekommen sind, und die ihr Leben für den Herrn eingesetzt haben. Alle Erlösten der Gnadenzeit bilden die Braut des Lammes und wie töricht wäre es zu denken, der Herr würde seine Braut bewerten und ggf. in gut und bessser klassifizieren. Es ist eine Einheit, wie sie hier auf der Erde eben schon in der Ehe dargestellt werden soll. Das Vaterhaus ist nie geschaffen worden, es hat keinen Bezug zur Erde und somit keinen zu Zeit und Raum: "Was kein Auge gesehen, was kein Ohr gehört..." Wenn wir also von Lohn sprechen, dann nur mit einem irdischen Bezug. Und einen irdischen Bezug gibt es nur im TJR, also im Tausendjährigen Friedensreich und darauf bezieht sich z.B. das Gleichnis des Herrn Jesus mit den Pfunden in Lukas 19,11-27. Wir lesen und sagen ja auch, dass wir im TJR mit dem Herrn herrschen werden. Der Herr vergleicht sich in dem Gleichnis mit einem hochgestellten Mann, der wegzog um ein Reich für sich zu empfangen und wiederzukommen. Für die Zwischenzeit gab er seinen Knechten Pfunde und übertrug einem jedem eine gleich große Verantwortlichkeit. Das was wir von Gott bekommen haben, ist grundsätzlich gleich und steht uns gleichermaßen zur Verfügung (eben anders als die Talente in Matthäus) und unsere Verantwortung damit zu handeln ist bei jedem von uns Christen gleich. Jetzt kommt der Herr zrück und der erste Knecht, der herbeigerufen wurde, konnte sagen: "Herr, dein Pfund hat zehn Pfunde hinzugewonnen." Sein Verhalten gegenüber dem Vertrauen seines Herrn zeichnete ihn durch Fleiß aus. Freundlich lobt ihn sein Herr und sagt: "Weil du im Geringsten treu warst, so habe Gewalt über zehn Städte!" Für die fleißige Arbeit mit einem einzigen Pfunde wurde er zum Herrscher über zehn Städte im Tausendjährigen Reiche eingesetzt. Das ist die Belohnung! Der zweite konnte fünf Pfunde Gewinn vorweisen, und ihm wurde zur Belohnung die Herrschaft über fünf Städte übertragen. Bei unserem Dienst für Ihn beachtet der Herr die Menge und die Güte unserer Arbeit (V. 15; 1. Kor 3,13). So wird uns auch in Römer 16,12 von Tryphäna und Tryphosa berichtet, "die im Herrn arbeiten", und von Persis, der Geliebten, „die viel gearbeitet hat im Herrn”. Über die Worte „viel” und „fleißig” sollten alle nachdenken, die dem Herrn in ihrem Dienst während Seiner Abwesenheit gefallen wollen. Bedenke aber auch, dass es hier keine Aufenthaltsorte für "bessere Christen" gibt. Bei den Talenten in Mat 25 sagt der Herr zu allen - gleich wieviele Talente sie erworben hatten - "gehe ein in die Freude deines Herrn". Das ist der Ort und der Anlass um den es geht und dort gibt es keine Unterschiede. Es geht hier um unsere Regierung mit dem Herrn im Friedensreich - eben mit irdischem und zeitlichem Bezug. Ferner gibt Petrus noch einen Hinweis in seinem Brief (wo er sich ja auch stets Bezüge zum TJR herstellt): "Darum, Brüder, befleißigt euch um so mehr, eure Berufung und Erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, so werdet ihr niemals fallen. Denn so wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus." Hier wird wieder von "befleißigen" gesprochen und daraufhin von einem "reichlichen" Eingang in das Reich. Es geht nicht um den Eingang als solches, der ist uns Christen sicher, es geht darum ob wir reichlich dort eingehen oder wie ein Brandscheit gerade noch aus dem Feuer gerettet. Wie gesagt, im Vaterhaus ist jeglicher Gedanke und Unterscheidung fehl am Platz am Platz. Im Bezug auf das Reich wird uns diese Art Belohung mehrfach dargestellt. Vielleicht darf ich den Gedanken an die Kronen noch damit verbinden, dass wir auch jegliche Belohunung vor ihm niederwerfen - weil ohnehin alles von Ihm kommt - ihm zurückgeben und dürfen mit David sagen: "Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, dass wir vermöchten, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben." 1Chr 29,14 Jede Kraft und Gnade zum Dienst für ihn, jede Glegenheit zum Zeugnis und zur Weitergabe eines Traktats kommt ja vom Herrn selbst.
    3 Antwort(en) | 110 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Heute, 05:48
    Olivier hat auf das Thema Irrlehren auf Bibelkreis.ch im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Das Gute festhaltend lese ich und tue es mut offener Schrift, prüfend am Wort und mit laufend geschulter Unterscheidungsfähigkeit. Ich bin dankbar früh in meinen Glaubensjahren gewisse Irrlehren „gerochen“ zu haben bevor ich verstanden habe was eigentlich so fürchterlich falsch war und so wach bleibend dem Subtilen auf die Schliche kam, um fürs Leben gelernt zu haben, wie man tagtäglich für sich Spreu vom Weizen trennt und dass man das nie aufhören kann und soll. Wer meint er sei durch persönliche Schriften-Askese irgendwie besser dran, der wird dann im klösterlichen Elfenbeinturm — besser früh als spät — feststellen, dass er es halt einfach nur meinte.
    2 Antwort(en) | 84 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 20:34
    H. P. Wepf hat auf das Thema Errettung Erlösung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    AUS: https://bibel-studien.jimdo.com/studien/gopherholz/ 1. Mose 6,14: Mache dir eine Arche von Gopherholz; mit Kammern sollst du die Arche machen und sie von innen und von außen mit Harz verpichen. Gopherholz - unbekannte Holzart Harz: 3724 כפר) kopher) Lösegeld 1. Samuel 12,3: Hier bin ich, zeuget wider mich vor Jehova und vor seinem Gesalbten! Wessen Rind habe ich genommen? Oder wessen Esel habe ich genommen? Oder wen habe ich übervorteilt? Wem habe ich Gewalt angetan? Oder aus wessen Hand habe ich Lösegeld genommen, daß ich dadurch meine Augen verhüllt hätte? So will ich es euch wiedergeben. Hiob 36,18: Denn der Grimm, möge er dich ja nicht verlocken zur Verhöhnung, und die Größe des Lösegeldes verleite dich nicht! Psalmen 49,8: Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben, Sprüche 13,8: Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung. Sprüche 21,18: Der Gesetzlose ist ein Lösegeld für den Gerechten, und der Treulose tritt an die Stelle der Aufrichtigen. Jesaja 43,3: Denn ich bin Jehova, dein Gott, ich, der Heilige Israels, dein Heiland; ich gebe als dein Lösegeld Ägypten hin, Äthiopien und Seba an deiner Statt. Amos 5,12: Denn ich weiß, daß eurer Übertretungen viele, und daß eure Sünden zahlreich sind; sie bedrängen den Gerechten, nehmen Lösegeld und beugen das Recht der Dürftigen im Tore. Sühne 2. Mose 21,30: Wenn ihm eine Sühne auferlegt wird, so soll er das Lösegeld seines Lebens geben nach allem, was ihm auferlegt wird. 2. Mose 30,12: Wenn du die Summe der Kinder Israel aufnehmen wirst nach ihren Gemusterten, so sollen sie bei ihrer Musterung ein jeder eine Sühne seiner Seele dem Jehova geben, daß keine Plage unter ihnen entstehe bei ihrer Musterung. 4. Mose 35,31: Und ihr sollt keine Sühne annehmen für die Seele eines Mörders, der schuldig ist zu sterben, sondern er soll gewißlich getötet werden. 4. Mose 35,32: Auch sollt ihr keine Sühne annehmen für den in seine Zufluchtstadt Geflüchteten, daß er vor dem Tode des Priesters zurückkehre, um im Lande zu wohnen. Dorf 1. Samuel 6,18: und die goldenen Mäuse nach der Zahl aller Städte der Philister, nach den fünf Fürsten, von den festen Städten bis zu den offenen Dörfern; und sie brachten sie bis zu dem großen Stein Abel, auf welchen sie die Lade Jehovas niedersetzten, der bis auf diesen Tag im Felde Josuas, des Beth-Semiters, ist. Sühngeld Sprüche 6,35: Er nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche Sühne und willigt nicht ein, magst du auch das Geschenk vergrößern. Sühnung Hiob 33,24: so wird er sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, daß er nicht in die Grube hinabfahre; ich habe eine Sühnung gefunden. Zyperblumen Hohelied 4,13: Was dir entsproßt, ist ein Lustgarten von Granaten nebst edlen Früchten, Zyperblumen nebst Narden; Narde und Safran. Zypertraube Hohelied 1,14: Eine Zypertraube ist mir mein Geliebter, in den Weinbergen von Engedi. verpichen: 3722 כפר) kaphar) (überziehen, bedecken, verhüllen) Sühnung tun 2. Mose 29,33: sie sollen die Dinge essen, durch welche Sühnung geschehen ist, um sie zu weihen, um sie zu heiligen; ein Fremder aber soll nicht davon essen, denn sie sind heilig. 2. Mose 29,36: Und einen Farren als Sündopfer sollst du täglich zur Sühnung opfern und den Altar entsündigen, indem du Sühnung für ihn tust; und du sollst ihn salben, um ihn zu heiligen. 2. Mose 29,37: Sieben Tage sollst du Sühnung tun für den Altar und ihn heiligen; und der Altar soll hochheilig sein: alles, was den Altar anrührt, wird heilig sein. 2. Mose 30,10: Und Aaron soll einmal im Jahre für dessen Hörner Sühnung tun mit dem Blute des Sündopfers der Versöhnung; einmal im Jahre soll er Sühnung für ihn tun bei euren Geschlechtern: hochheilig ist er dem Jehova. 2. Mose 30,15: Der Reiche soll nicht mehr geben und der Arme nicht weniger als die Hälfte eines Sekels, wenn ihr das Hebopfer Jehovas gebet, um Sühnung zu tun für eure Seelen. 2. Mose 30,16: Und du sollst das Sühngeld von seiten der Kinder Israel nehmen und es für die Arbeit des Zeltes der Zusammenkunft geben; und es soll den Kindern Israel zum Gedächtnis sein vor Jehova, um Sühnung zu tun für eure Seelen. 2. Mose 32,30: Und es geschah am anderen Tage, da sprach Mose zu dem Volke: Ihr habt eine große Sünde begangen; und nun will ich zu Jehova hinaufsteigen, vielleicht möchte ich Sühnung tun für eure Sünde. 3. Mose 1,4: Und er soll seine Hand auf den Kopf des Brandopfers legen, und es wird wohlgefällig für ihn sein, um Sühnung für ihn zu tun. 3. Mose 4,20: Und er soll mit dem Farren tun, wie er mit dem Farren des Sündopfers getan hat; also soll er damit tun. Und so tue der Priester Sühnung für sie, und es wird ihnen vergeben werden. 3. Mose 4,26: Und all sein Fett soll er auf dem Altar räuchern, wie das Fett des Friedensopfers. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, und es wird ihm vergeben werden. 3. Mose 4,31: Und all sein Fett soll er abtrennen, so wie das Fett von dem Friedensopfer abgetrennt wird; und der Priester soll es auf dem Altar räuchern zum lieblichen Geruch dem Jehova. Und so tue der Priester Sühnung für ihn, und es wird ihm vergeben werden. – 3. Mose 4,35: Und all sein Fett soll er abtrennen, so wie das Fett des Schafes von dem Friedensopfer abgetrennt wird; und der Priester soll es auf dem Altar räuchern, auf den Feueropfern Jehovas. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden. 3. Mose 5,6: und er bringe sein Schuldopfer dem Jehova für seine Sünde, die er begangen hat: ein Weiblein vom Kleinvieh, ein Schaf oder eine Ziege zum Sündopfer; und der Priester soll Sühnung für ihn tun wegen seiner Sünde. 3. Mose 5,10: Und die andere soll er als Brandopfer opfern nach der Vorschrift. Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat, und es wird ihm vergeben werden. 3. Mose 5,13: Und so tue der Priester Sühnung für ihn wegen seiner Sünde, die er begangen hat in einem von diesen, und es wird ihm vergeben werden; und es soll dem Priester gehören wie das Speisopfer. 3. Mose 5,16: Und was er an dem Heiligen gesündigt hat, soll er erstatten und dessen Fünftel darüber hinzufügen und es dem Priester geben; und der Priester soll Sühnung für ihn tun mit dem Widder des Schuldopfers, und es wird ihm vergeben werden. 3. Mose 5,18: Und er soll einen Widder ohne Fehl vom Kleinvieh nach deiner Schätzung zu dem Priester bringen, zum Schuldopfer; und der Priester soll Sühnung für ihn tun wegen seines Versehens, das er begangen hat, ohne es zu wissen; und es wird ihm vergeben werden. 3. Mose 5,26: und der Priester soll Sühnung für ihn tun vor Jehova, und es wird ihm vergeben werden wegen irgend etwas von allem, was er getan hat, sich darin zu verschulden. 3. Mose 6,23: Aber alles Sündopfer, von dessen Blut in das Zelt der Zusammenkunft gebracht wird, um im Heiligtum Sühnung zu tun, soll nicht gegessen werden; es soll mit Feuer verbrannt werden. 3. Mose 7,7: Wie das Sündopfer, so das Schuldopfer: ein Gesetz soll für sie sein. Der Priester, der damit Sühnung tut, ihm soll es gehören. – 3. Mose 8,15: Und er schlachtete ihn, und Mose nahm das Blut und tat davon mit seinem Finger an die Hörner des Altars ringsum und entsündigte den Altar; und das Blut goß er an den Fuß des Altars und heiligte ihn, indem er Sühnung für ihn tat. 3. Mose 8,34: So wie man an diesem Tage getan, hat Jehova zu tun geboten, um Sühnung für euch zu tun. 3. Mose 9,7: Und Mose sprach zu Aaron: Nahe zum Altar, und opfere dein Sündopfer und dein Brandopfer, und tue Sühnung für dich und für das Volk; und opfere die Opfergabe des Volkes und tue Sühnung für sie, so wie Jehova geboten hat. 3. Mose 10,17: Warum habt ihr nicht das Sündopfer an heiligem Orte gegessen? Denn es ist hochheilig; und er hat es euch gegeben, um die Ungerechtigkeit der Gemeinde zu tragen, um Sühnung für sie zu tun vor Jehova. 3. Mose 12,7: Und er soll es vor Jehova darbringen und Sühnung für sie tun, und sie wird rein sein von dem Flusse ihres Blutes. Das ist das Gesetz der Gebärenden bei einem männlichen oder bei einem weiblichen Kinde. 3. Mose 12,8: Und wenn ihre Hand das zu einem Schafe Hinreichende nicht aufbringen kann, so soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine zum Brandopfer und eine zum Sündopfer; und der Priester soll Sühnung für sie tun, und sie wird rein sein. 3. Mose 14,18: Und das Übrige des Öles, das in der Hand des Priesters ist, soll er auf das Haupt dessen tun, der zu reinigen ist; und der Priester soll Sühnung für ihn tun vor Jehova. 3. Mose 14,19: Und der Priester soll das Sündopfer opfern und Sühnung tun für den, der von seiner Unreinheit zu reinigen ist; und danach soll er das Brandopfer schlachten. 3. Mose 14,20: Und der Priester soll das Brandopfer und das Speisopfer auf dem Altar opfern. Und so tue der Priester Sühnung für ihn; und er ist rein. 3. Mose 14,21: Und wenn er arm ist und seine Hand es nicht aufbringen kann, so soll er ein Lamm als Schuldopfer nehmen zum Webopfer, um Sühnung für ihn zu tun; und ein Zehntel Feinmehl, gemengt mit Öl, zum Speisopfer, und ein Log Öl; 3. Mose 14,29: Und das Übrige des Öles, das in der Hand des Priesters ist, soll er auf das Haupt dessen tun, der zu reinigen ist, um Sühnung für ihn zu tun vor Jehova. 3. Mose 14,31: das, was seine Hand aufbringen kann: Die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer, nebst dem Speisopfer. Und so tue der Priester Sühnung vor Jehova für den, der zu reinigen ist. 3. Mose 14,53: und den lebendigen Vogel soll er ins freie Feld fliegen lassen außerhalb der Stadt. Und so tue er Sühnung für das Haus; und er wird rein sein. 3. Mose 15,15: und der Priester soll sie opfern, die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer. Und so tue der Priester Sühnung für ihn vor Jehova wegen seines Flusses. 3. Mose 15,30: und der Priester soll die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer opfern. Und so tue der Priester Sühnung für sie vor Jehova wegen des Flusses ihrer Unreinigkeit. 3. Mose 16,6: Und Aaron soll den Farren des Sündopfers, der für ihn ist, herzubringen und Sühnung tun für sich und für sein Haus. 3. Mose 16,10: Und der Bock, auf welchen das Los für Asasel gefallen ist, soll lebendig vor Jehova gestellt werden, um auf ihm Sühnung zu tun, um ihn als Asasel fortzuschicken in die Wüste. 3. Mose 16,11: Und Aaron bringe den Farren des Sündopfers, der für ihn ist, herzu und tue Sühnung für sich und für sein Haus, und schlachte den Farren des Sündopfers, der für ihn ist. 3. Mose 16,16: Und er tue Sühnung für das Heiligtum wegen der Unreinigkeiten der Kinder Israel und wegen ihrer Übertretungen, nach allen ihren Sünden; und ebenso soll er für das Zelt der Zusammenkunft tun, das bei ihnen weilt, inmitten ihrer Unreinigkeiten. 3. Mose 16,17: Und kein Mensch soll in dem Zelte der Zusammenkunft sein, wenn er hineingeht, um Sühnung zu tun im Heiligtum, bis er hinausgeht. Und so tue er Sühnung für sich und für sein Haus und für die ganze Versammlung Israels. 3. Mose 16,18: Und er soll hinausgehen zu dem Altar, der vor Jehova ist, und Sühnung für ihn tun; und er nehme von dem Blute des Farren und von dem Blute des Bockes und tue es an die Hörner des Altars ringsum, 3. Mose 16,20: Und hat er die Sühnung des Heiligtums und des Zeltes der Zusammenkunft und des Altars vollendet, so soll er den lebendigen Bock herzubringen. vergeben 5. Mose 21,8: vergib, Jehova, deinem Volke Israel, das du erlöst hast, und lege nicht unschuldiges Blut in deines Volkes Israel Mitte. Und die Blutschuld wird ihnen vergeben werden. 5. Mose 32,43: Jubelt, ihr Nationen, mit seinem Volke! Denn er wird rächen das Blut seiner Knechte und wird Rache erstatten seinen Feinden, und seinem Lande, seinem Volke, vergeben. – 2. Chronik 30,18: Denn ein großer Teil des Volkes, viele von Ephraim und Manasse, Issaschar und Sebulon, hatten sich nicht gereinigt, sondern aßen das Passah nicht, wie es vorgeschrieben ist. Doch Jehiskia bat für sie und sprach: Jehova, der Gütige, möge einem jeden vergeben, Psalmen 65,4: Ungerechtigkeiten haben mich überwältigt; unsere Übertretungen, du wirst sie vergeben. Psalmen 78,38: Er aber war barmherzig, er vergab die Ungerechtigkeit und verderbte sie nicht; und oftmals wandte er seinen Zorn ab und ließ nicht erwachen seinen ganzen Grimm. Psalmen 79,9: Hilf uns, Gott unseres Heils, um der Herrlichkeit deines Namens willen; und errette uns, und vergib unsere Sünden um deines Namens willen! Jesaja 22,14: Und Jehova der Heerscharen hat sich meinen Ohren geoffenbart: Wenn euch diese Missetat vergeben wird, bis ihr sterbet! spricht der Herr, Jehova der Heerscharen. Jeremia 18,23: Und du, Jehova, du kennst alle ihre Mordanschläge wider mich; vergib nicht ihre Missetat, und tilge ihre Sünde nicht aus vor deinem Angesicht, sondern laß sie niedergestürzt vor dir liegen; zur Zeit deines Zornes handle mit ihnen! Hesekiel 16,63: auf daß du eingedenk seiest und dich schämest, und den Mund nicht mehr auftuest wegen deiner Schmach, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht der Herr, Jehova. sühnen 1. Samuel 3,14: Und darum habe ich dem Hause Elis geschworen: Wenn Ungerechtigkeit des Hauses Elis gesühnt werden soll durch Schlachtopfer und durch Speisopfer ewiglich! Sprüche 16,6: Durch Güte und Wahrheit wird die Missetat gesühnt, und durch die Furcht Jehovas weicht man vom Bösen. Jesaja 6,7: Und er berührte meinen Mund damit und sprach: Siehe, dieses hat deine Lippen berührt; und so ist deine Ungerechtigkeit gewichen und deine Sünde gesühnt. Jesaja 27,9: Deshalb wird dadurch gesühnt werden die Ungerechtigkeit Jakobs. Und dies ist die ganze Frucht der Hinwegnahme seiner Sünde: wenn es alle Altarsteine gleich zerschlagenen Kalksteinen machen wird, und Ascherim und Sonnensäulen sich nicht mehr erheben. Jesaja 47,11: Aber es kommt ein Unglück über dich, das du nicht wegzaubern kannst; und ein Verderben wird über dich herfallen, welches du nicht zu sühnen vermagst; und plötzlich wird eine Verwüstung über dich kommen, die du nicht ahnst. – Daniel 9,24: Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt, um die Übertretung zum Abschluß zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen, und die Ungerechtigkeit zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen, und Gesicht und Propheten zu versiegeln, und ein Allerheiligstes zu salben. versöhnen 1. Mose 32,21: und sollt sagen: Siehe, dein Knecht Jakob ist selbst hinter uns. Denn er sagte: Ich will ihn versöhnen durch das Geschenk, das vor mir hergeht, und danach will ich sein Angesicht sehen; vielleicht wird er mich annehmen. Sprüche 16,14: Des Königs Grimm gleicht Todesboten; aber ein weiser Mann versöhnt ihn. zunichtewerden Jesaja 28,18: Und euer Bund mit dem Tode wird zunichte werden, und euer Vertrag mit dem Scheol nicht bestehen: Wenn die überflutende Geißel hindurchfährt, so werdet ihr von derselben zertreten werden. 3725 כפר) kippur) https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/katholizismus/ 2. Mose 30,10: Und Aaron soll einmal im Jahre für dessen Hörner Sühnung tun mit dem Blute des Sündopfers der Versöhnung; einmal im Jahre soll er Sühnung für ihn tun bei euren Geschlechtern: hochheilig ist er dem Jehova. 4. Mose 5,8: Und wenn der Mann keinen Blutsverwandten hat, um diesem die Schuld zu erstatten, so soll die Schuld, welche Jehova erstattet wird, dem Priester gehören außer dem Widder der Versöhnung, womit man Sühnung für ihn tut. – 4. Mose 29,11: und einen Ziegenbock als Sündopfer; außer dem Sündopfer der Versöhnung und dem beständigen Brandopfer und seinem Speisopfer und ihren Trankopfern. Versöhnungstag 3. Mose 23,27: Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist der Versöhnungstag; eine heilige Versammlung soll euch sein, und ihr sollt eure Seelen kasteien, und sollt Jehova ein Feueropfer darbringen. 3. Mose 23,28: Und keinerlei Arbeit sollt ihr tun an diesem selbigen Tage; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu tun vor Jehova, eurem Gott. 3. Mose 25,9: Und du sollst im siebten Monat, am Zehnten des Monats, den Posaunenschall ergehen lassen; an dem Versöhnungstage sollt ihr die Posaune ergehen lassen durch euer ganzes Land. Sühngeld 2. Mose 30,16: Und du sollst das Sühngeld von seiten der Kinder Israel nehmen und es für die Arbeit des Zeltes der Zusammenkunft geben; und es soll den Kindern Israel zum Gedächtnis sein vor Jehova, um Sühnung zu tun für eure Seelen. Sühnung 2. Mose 29,36: Und einen Farren als Sündopfer sollst du täglich zur Sühnung opfern und den Altar entsündigen, indem du Sühnung für ihn tust; und du sollst ihn salben, um ihn zu heiligen. 3727 כפרת) kapporet) Deckel 2. Mose 25,17: Und mache einen Deckel von reinem Golde: zwei und eine halbe Elle seine Länge, und eine und eine halbe Elle seine Breite. 2. Mose 25,18: Und mache zwei Cherubim von Gold; in getriebener Arbeit sollst du sie machen an beiden Enden des Deckels; 2. Mose 25,19: und mache einen Cherub an dem Ende der einen Seite und einen Cherub an dem Ende der anderen Seite; aus dem Deckel sollt ihr die Cherubim machen an seinen beiden Enden. 2. Mose 25,20: Und die Cherubim sollen die Flügel nach oben ausbreiten, den Deckel mit ihren Flügeln überdeckend, und ihre Angesichter einander gegenüber; die Angesichter der Cherubim sollen gegen den Deckel gerichtet sein. 2. Mose 25,21: Und lege den Deckel oben über die Lade; und in die Lade sollst du das Zeugnis legen, das ich dir geben werde. 2. Mose 25,22: Und daselbst werde ich mit dir zusammenkommen und von dem Deckel herab, zwischen den zwei Cherubim hervor, die auf der Lade des Zeugnisses sind, alles zu dir reden, was ich dir an die Kinder Israel gebieten werde. 2. Mose 26,34: Und lege den Deckel auf die Lade des Zeugnisses im Allerheiligsten. 2. Mose 30,6: Und stelle ihn dem Vorhang gegenüber, der vor der Lade des Zeugnisses ist, dem Deckel gegenüber, der über dem Zeugnis ist, woselbst ich mit dir zusammenkommen werde. 2. Mose 31,7: das Zelt der Zusammenkunft und die Lade des Zeugnisses und den Deckel, der darauf ist, und alle Geräte des Zeltes; 2. Mose 35,12: die Lade und ihre Stangen, den Deckel und den Scheide-Vorhang; 2. Mose 37,6: Und er machte einen Deckel von reinem Golde: zwei und eine halbe Elle seine Länge, und eine und eine halbe Elle seine Breite. 2. Mose 37,7: Und er machte zwei Cherubim von Gold; in getriebener Arbeit machte er sie, an beiden Enden des Deckels: 2. Mose 37,8: einen Cherub an dem Ende der einen Seite und einen Cherub an dem Ende der anderen Seite; aus dem Deckel machte er die Cherubim, aus seinen beiden Enden. 2. Mose 37,9: Und die Cherubim breiteten die Flügel aus nach oben, den Deckel mit ihren Flügeln überdeckend, und ihre Angesichter waren einander gegenüber; die Angesichter der Cherubim waren gegen den Deckel gerichtet. 2. Mose 39,35: die Lade des Zeugnisses und ihre Stangen und den Deckel; 2. Mose 40,20: Und er nahm das Zeugnis und legte es in die Lade und tat die Stangen an die Lade und legte den Deckel auf die Lade, oben darauf; 3. Mose 16,2: und Jehova sprach zu Mose: Rede zu deinem Bruder Aaron, daß er nicht zu aller Zeit in das Heiligtum hineingehe innerhalb des Vorhangs, vor den Deckel, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Deckel. 3. Mose 16,13: Und er lege das Räucherwerk auf das Feuer vor Jehova, damit die Wolke des Räucherwerks den Deckel bedecke, der auf dem Zeugnis ist, und er nicht sterbe. 3. Mose 16,14: Und er nehme von dem Blute des Farren und sprenge mit seinem Finger auf die Vorderseite des Deckels gegen Osten; und vor den Deckel soll er von dem Blute siebenmal sprengen mit seinem Finger. 3. Mose 16,15: Und er schlachte den Bock des Sündopfers, der für das Volk ist, und bringe sein Blut innerhalb des Vorhangs, und tue mit seinem Blute, so wie er mit dem Blute des Farren getan hat, und sprenge es auf den Deckel und vor den Deckel; 4. Mose 7,89: Und wenn Mose in das Zelt der Zusammenkunft hineinging, um mit ihm zu reden, so hörte er die Stimme zu ihm reden von dem Deckel herab, der auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim hervor; und er redete zu ihm. Sühndeckel 1. Chronik 28,11: Und David gab seinem Sohne Salomo das Muster der Halle des Tempels und seiner Häuser und seiner Schatzkammern und seiner Obergemächer und seiner inneren Gemächer und des Hauses des Sühndeckels;
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 19:41
    H. P. Wepf hat auf das Thema Irrlehren auf Bibelkreis.ch im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Auf dem gleichen Niveau: http://www.bibelkreis.ch/Themenpdf/Viermal_ER.pdf Da die diesbezügliche Darby Irrlehre im letzten Kasten unter Schuldopfer: Der zweite Teil meint: Sein Sühnungswerk beschwichtigt Gott, daß wir nicht augenblicklich nach einer Tat sterben. GOTT ist nicht unseren Sünden gnädig sondern dem Sünder. Andere Stellen machen auch deutlich, daß ER nur die Sünden vieler , d.h. all derer die an IHN glauben würden, getragen hat. Rö 3,23: auf alle die da glauben. Siehe auch Jes 53,12
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 19:22
    H. P. Wepf hat das Thema Irrlehren auf Bibelkreis.ch im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Irrlehren auf Bibelkreis.ch Beispiel: ►►Das dritte Mosebuch Verfasser: Bendikt Peters Arbon Solche Irrlehren durchsetzen bekanntlich die ganze Brüderbewegung von der ich mich getrennt habe. Trotzdem werde ich diese Literatur weiter sehr gerne lesen und auf www.bibelkreis.ch drauf lassen und einfach immer wieder mal darauf hinweisen. Ich danke für jeden Hinweis. Ich lese auch J.N. Darby usw., obwohl er und seine Anhänger mindestens 10 Irrlehren verbreiten, darum habe ich auch meine Webseiten und das Forum und schreibe auch auf Facebook darüber und verkrieche mich nicht.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 14:33
    H. P. Wepf hat das Thema Die Opfer im Forum Biblische Lehre erstellt.
    ►►Die Opfer
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 05:19
    H. P. Wepf hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bruder Felix Da noch ein Hinweis der mir von Andreas R. zugestellt wurde, beachte die rot markierten Zeilen: 2. Thessalonicher 2 Daß in den letzten Tagen viele in der Kirche vom Glauben abfallen würden, wurde schon an zwei Stellen des Neuen Testaments klar vorausgesagt, z. B. in 2. Thessalonicher 2,1-3.Der Begriff Tag des Herrn steht immer in Verbindung mit der Zeit der Trübsal. In 2.Thessalonicher 2,1-3 werden zwei Dinge genannt, die erst geschehen müssen, bevor die Trübsal beginnen kann. Das eine ist der Abfall. Das griechische Wort hierfür ist apostasia. Weil vor der Trübsal der Abfall kommen muß, ist es unausweichlich, daß die Kirche im letzten Abschnitt ihrer Geschichte von der Wahrheit abfällt. (Laodizea) Auch in 1. Timotheus 4,1-3, 2. Timotheus 3,5 und 2. Petrus 2,1-22 ist von dem Abfall die Rede, der sich in den letzten Perioden der Kirchengeschichte noch verstärken wird. 2. Thessalonicher 2,3-4: „ denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, geoffenbart werden, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt." Dazu A. Fruchtenbaum: Hier wird darauf hingewiesen, daß der Antichrist sich in den Tempel Gottes setzt und sich vor aller Welt zum Gott erklärt. ... Seine Selbsterhöhung zur Gottheit wird begleitet von Wunderzeichen, die die Verführung der Menschheit bewirken. In 2. Thessalonicher 2,8-12 heißt es: „unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder". Das Ziel dieser Lügenwunder ist nach Vers 10-12 die Verführung der Menschen, damit sie den Antichristen als Gott anbeten. Man hat diese Stelle oft so ausgelegt, daß die Menschen, die vor der Entrückung das Evangelium gehört haben und es nicht annahmen, nach der Entrückung keine Gelegenheit mehr haben werden, durch den Glauben gerettet zu werden. Aber davon steht in dieser Stelle nichts. Es wird erst kein Zurück mehr geben, wenn jemand die „große Lüge" der selbstangemaßten Gottheit, des Antichristen, annimmt und sich durch die Annahme seines Zeichens der Anbetung dem Diktator unterwirft. Erst dann ist der Punkt erreicht, von dem aus es keine Rückkehr mehr gibt. Die Entscheidung für das Zeichen des Tieres ist erst in der Mitte der Trübsalszeit möglich. Auch der Textzusammenhang zeigt, daß es sich hier um Ereignisse in der Mitte der Trübsal handelt. Diejenigen, die den Antichristen als Gottheit anbeten, wurden dazu durch seine Wunderkräfte verführt. Sie tun es, „weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben". Es ist nicht das Evangelium, das sie vielleicht vor der Entrückung gehört und nicht angenommen haben, sondern wohl später das Zeugnis der 144.000 Juden und der zwei Zeugen, dessen Ablehnung bei ihnen zur Verblendung geführt hat. „Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirne oder auf seine Hand nimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und keine Ruhe haben Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt! Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren." Off. 14,9-12 Dazu A. Fruchtenbaum: "Diese Ankündigung ist an solche Menschen gerichtet, die das Zeichen des Tieres annehmen. Für sie gibt es dann kein Zurück mehr. Solange jemand dieses Zeichen noch nicht trägt, kann er noch errettet werden. Wenn er es aber erst einmal angenommen hat und damit bekannt gibt, daß er den Antichristen als Gott anerkennt und annimmt, hat er die letzte Möglichkeit verspielt, gerettet zu werden. Alle, die das Zeichen annehmen, sind zu einem doppelten Gericht bestimmt: sie werden „von dem Glutwein Gottes trinken" (die Schalengerichte von Offenbarung 15-16 erleiden) und zur ewigen Qual in den Feuersee geworfen. Niemand wird das Zeichen des Tieres aus Unwissenheit annehmen, denn zu dieser Zeit ist das Evangelium von Jesus zweimal auf der ganzen Welt verkündet worden: das erste Mal in der ersten Hälfte der Trübsal durch die 144 000, das zweite Mal durch den Engel von Offenbarung 14,6-7 in der Mitte der Trübsal. Wer das Zeichen dann annimmt, hat von der Liebe und Wahrheit gehört und sie zurückgewiesen (2. Thessalonicher 2,8-12). Die vierte Ankündigung weist zum Schluß dieses Abschnitts in Vers 12 auf die Geduld der Heiligen hin. Sie werden durch die Ablehnung des Zeichens schwere Verfolgung und den Märtyrertod auf sich nehmen müssen. Aber eine Ermutigung für die Glaubenden liegt in dem Wissen, daß ihre Verfolger dazu verurteilt sind, die harten Zornschalengerichte und danach ewige Qual zu erleiden. 2. Thessalonicher 2,1-1: "Es hat viele Diskussionen darüber gegeben, was Paulus an dieser Stelle sagen wollte. Es geht ja um die Frage, was den Sohn des Verderbens aufhält, und in welchem Verhältnis der Antichrist zu dem steht, was ihn aufhält. Vielleicht fassen wir am besten zuerst die Hauptaussagen des ganzen Abschnitts zusammen, bevor wir den Text im einzelnen erläutern. Uns scheinen folgende Aussagen von besonderer Bedeutung zu sein: Erstens sollen die Gläubigen von Thessalonich getröstet und darauf hingewiesen werden, daß sie sich noch nicht in der großen Trübsal befinden und diese auch noch nicht eingetreten ist. Zweitens will Paulus ihnen klarmachen, daß sich der Antichrist zweimal zu verschiedenen Zeiten offenbaren wird. Drittens wird gesagt, dass das Geheimnis der Gesetzlosigkeit und der Antichrist noch aufgehalten werden. Kurz nachdem Paulus die Gemeinde in Thessalonich wieder verlassen hatte, kamen offensichtlich Irrlehrer in die Gemeinde, welche lehrten, die große Trübsal sei bereits gekommen, und behaupteten, die Glaubenden befänden sich schon in dieser Zeit. Verständlicherweise waren die Thessalonicher zutiefst beunruhigt darüber, daß der „Tag des Herrn" (die gebräuchlichste Bezeichnung für die große 'Trübsal) schon angebrochen war (Vers 1-2). Aber an dieser Stelle korrigiert Paulus, die Trübsal könne noch nicht angebrochen sein; zwei bestimmte Ereignisse, die dieser Zeit vorangehen müßten, seien nämlich noch nicht eingetreten (Vers 3). Das erste Ereignis ist der Abfall der Kirche und das zweite das Offenbarwerden des Menschen der Sünde, des Sohnes des Verderbens. Es muß erst offenbar werden, wer der Antichrist ist (der seine Identität noch vor der großen 'Trübsal preisgibt), und zwar um der Glaubenden willen, die zu jener Zeit leben. Zu diesem Zeitpunkt könnte die Entrückung eventuell schon erfolgt sein, denn die Bibel sagt nichts Genaues darüber, wann vor der großen Trübsal die Entrückung geschieht. Das Offenbarwerden des Antichristen vor der Trübsal könnte also den Glaubenden der Gemeinde gelten (wenn die Entrückung noch nicht stattgefunden hat oder auch einer neuen Generation von Glaubenden, die das Evangelium nach der Entrückung angenommen haben. Wer die Glaubenden zu jener Zeit auch sein mögen, sie werden vor Beginn der großen Trübsal klar erkennen, wer der Antichrist ist. Der Text sagt nicht genau, auf welche Weise diese Offenbarung erfolgen wird, aber andere Schriftstellen geben einen Hinweis darauf, daß sie aufgrund zweier Umstände gegeben wird. Erstens geht aus Daniel 9,27 hervor, daß die Zeit der Trübsal mit der Unterzeichnung des SiebenJahrebündnisses zwischen Israel und dem Antichristen beginnen wird. Wenn dieses politische Bündnis angekündigt wird, können die Glaubenden auch erkennen, wer der Antichrist wirklich ist. Zweitens wird es auch möglich sein, aus dem Zahlenwert des Namens, den der Antichrist trägt (der Zahl 666), seine Identität zu errechnen. Nun stellt Paulus im Blick auf den Antichristen zweierlei fest. Erstens wird er sich gegen Gott und gegen alles erheben, was Gegenstand der Verehrung ist. Zweitens wird er gewaltsam den jüdischen Tempel besetzen, sich selbst zum Gott erklären und die Menschen zwingen, ihm entsprechende Verehrung entgegenzubringen. Dieses Geschehen wird um die Mitte der Trübsalszeit und im Zusammenhang mit der Aufstellung des Greuels der Verwüstung erfolgen. Die Verse 5-7 stehen gleichsam in Klammern, da Paulus hier seine Leser an Dinge erinnert, die er sie gelehrt hatte, als er noch bei ihnen war (Vers 5). Das Wichtigste darunter war die Tatsache, daß die gewaltsame Einnahme des jüdischen Tempels und die Erklärung des Antichristen zur Gottheit noch aufgehalten werden würde; darum könnten die Ereignisse von Vers 4 nicht eher eintreten, bis derjenige, der das alles aufhält, beseitigt wäre (Vers 6). Wir haben in diesem Buch bereits ausführlich darüber gesprochen, daß es drei von den zehn Königen aus der ersten Hälfte der großen Trübsal sein werden, die mit ihren Regierungen den Antichristen daran hindern, die volle politische und religiöse Herrschaft zu übernehmen (siehe auch Kapitel 11). Wenn der letzte dieser drei Könige getötet worden ist und sich auch die anderen sieben dem Antichristen unterworfen haben, dann hat er freie Hand, die Weltherrschaft auf allen Gebieten zu übernehmen und die Ereignisse von Vers 4 zu veranlassen. Demnach wird der letzte der drei Könige zusammen mit seiner Regierung derjenige sein, der zuletzt noch alles aufhält. Dann erinnert Paulus seine Leser daran, daß das Geheimnis der Gesetzlosigkeit schon an der Arbeit ist und im Augenblick noch zurückgehalten wird (Vers 7). Die Aufgabe, das Böse zu dämpfen und zurückzuhalten, wurde unter dem noachitischen Bund nach 1. Mose 9,1-17 der weltlichen Regierung übertragen; diese Grundwahrheit wurde durch Paulus in Römer 13,1-7, neu in Erinnerung gebracht. Also hält einerseits die weltliche Regierung die Gesetzlosigkeit zurück; andererseits werden die Regierungen der letzten drei Könige den Antichristen bis zur Mitte der Trübsalszeit aufhalten. In den Versen 8-12 nimmt dann Paulus den Gedankengang wieder auf, den er in den Versen 5-7 verlassen hatte. Nach Vers 8 wird der Greuel der Verwüstung, von dem Vers 4 spricht, als zweites Offenbarwerden des Antichristen gelten. Während das erste Offenbarwerden nur für die Glaubenden vor der Trübsal bestimmt ist, gilt das zweite in der Mitte der Trübsal dem Volk Israel. Mit der Aufstellung des Greuel der Verwüstung wird sich der Antichrist als der Gesetzlose offenbaren, und dann wird Israel erkennen, mit wem es sich beim Abschluß des Bundes eingelassen hat. Auch Jesus bestätigt in 24,15-22, daß die Aufstellung des Greuels der Verwüstung ein Zeichen für Israel ist. Dann spricht Paulus von weiteren Tatsachen über den Antichristen. Er wird am Ende bei der Wiederkunft Christi vernichtet werden ( Vers 8b). Er ist es, dem der der Satan überirdische Kräfte verleiht, um Wunder zu tun (Vers 9) und die ganze Welt zu verführen, denn er wird die Menschen dazu bringen, ihn anzubeten (Vers 10). Diejenigen, die durch ihn getäuscht werden und seine Lügenwunder bestaunten, haben bereits das Evangelium vom Herrn Jesus Christus verworfen (Vers 11-12). Man hat diese Verse oft so auslegen wollen, dass die Menschen, die das Evangelium vor der Entrückung gehört und nicht geglaubt haben, nach der Entrückung und während der großen Trübsal keine Gelegenheit mehr haben werden, durch Glauben gerettet zu werden. Diese Stelle hier scheint aber eine solche Verwerfung des Evangeliums eher in die Zeit der Trübsal selbst als davor zu datieren. Man sollte nicht vergessen, daß in der ersten Hälfte der Trübsal das Evangelium durch 144 000 Juden weltweit verkündet werden wird (Matthäus 24,14; Offenbarung 7). Wenn auch viele Tausende das Evangelium im Glauben annehmen werden, sind es doch weit mehr, die es nicht tun werden. Sie, die sich in der ersten Hälfte der Trübsal weigerten, die Botschaft von Jesus Christus anzunehmen, werden dann in der zweiten Hälfte der Trübsal vom Antichristen getäuscht und lassen sich verführen, ihn anzubeten. Wenn jemand zum ersten Mal den Antichristen anbetet, wird er auch das Zeichen - die Zahl 666 - annehmen. Ist dies aber erst geschehen, hat der betreffende Mensch keine Möglichkeit mehr zur Umkehr und kann nicht mehr gerettet werden (Offenbarung 14, 9-12). Offenbarung 7, 9-17: In Vers 9-10 sieht Johannes eine große Schar von Heiden aus allen Völkern vor dem Thron Gottes stehen. Der Ausdruck „danach" bedeutet, daß die Errettung dieser Myriaden von Heiden zeitlich auf das Wirken der 144 000 Juden folgt und das eine das andere bedingt. Nachdem in den Versen 11-12 beschrieben wurde, wie der Eine auf dem Thron von allen angebetet wird, erfahren wir in den Versen 13-14, wer die Heiden um den Thron Gottes sind. Es sind jene, die aus der großen Trübsal gekommen sind. Sie sind durch Christus errettet worden, weil sie ihre Kleider im Blut des Lammes gewaschen haben. (offensichtlich sind sie aufgrund der Verkündigung jener 144.000 Juden zum Glauben an Christus gekommen. Zu den Erretteten gehören auch die Heiligen des fünften Siegels, die den Märtyrertod gestorben sind. Wegen der massiven Verfolgung, die diese Heiligen in der großen Trübsal erdulden mußten, wird am Ende beschrieben, wie sie nun in der Gegenwart Gottes getröstet werden und sich wieder freuen dürfen (Vers 15-17). Aus diesem Kapitel kann deutlich herausgelesen werden, daß der Heilige Geist auch während der Trübsal noch am Werk sein wird, denn es ist sein besonderer Dienst, Menschen neu zu schaffen. Zwar ist seine Aufgabe der Zurückhaltung des Bösen nun beendet, so daß der Antichrist mit seinem Aufstieg zu gewaltiger und böser Machtentfaltung beginnen kann. Aber der Heilige Geist ist immer noch in der Welt und erfüllt seinen Dienst. Er wird zwar nicht mehr taufen (weil das ein besonderer Dienst nur für die Gemeinde Jesu ist, siehe Kapitel 6), doch wird er immer noch anderen Aufgaben, die mit Wiedergeburt, Fülle und Versiegelung zusammenhängen, nachgehen.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 05:01
    H. P. Wepf hat auf das Thema Vereinigung aller Gläubigen beim Herrn ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Vielleicht nicht die letzte Hilfe, aber sws. hilfreich und zwar wenn Du alle verlinkten Schriftstellen im Zusammenhang durchstudierst -- Zeitbedarf: Wochen!! http://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm http://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
    2 Antwort(en) | 108 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 04:37
    H. P. Wepf hat das Thema Nationen Taufe im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Q= Michael S. Vökt → Hans Peter Wepf - Das müsstest du jetzt noch etwas erläutern: 1. Wieso schickt Jesus seine Jünger wiederum Jünger zu „machen“? 2. Von welchen Reich in Mat. 28 sprichst du denn? A =1 Der Herr Jesus Christus senden die Elf, ( nicht uns )- nicht um einzelne Menschen zu Jünger zu machen, sondern um alle! Nationen! zu Jünger machen und um sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Das ist eine prophetische Anordnung an die elf Jünger (Juden) gewesen, also kein Auftrag an uns Christen,- weil der Herr Jesus auf Erden nie zu Christen geredet hat und auch nie Anordnungen für Christen gegeben hat. Die Jünger haben aber dann nie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft, siehe Apostelgeschichte- und auch heute tauft niemand auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, das wäre falsch. Wir Christen taufen auf Grund von R 6; Gal 3; Kol 2; 1. Petr 3. Die Nationen- Taufe n. Mt 28 beginnt in der 70. DJW und wird durch Juden an den Nationen durchgeführt. Ev hilfreich: → http://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm http://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm Wir Christen taufen keine Nationen,- sondern einzelne und nur bekehrte Menschen aus den Nationen, das ist die Glaubenstaufe- nicht die heidnische Babytaufe oder Irrlehrerische Darby- Haushaltaufe. A=2 Der Herr Jesus spricht, wenn es um das Reich geht auf Erden immer vom 1000JR.
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  • Avatar von dennismartin
    18.09.2018, 19:44
    dennismartin hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich habe das selbst nicht aus der Bibel herauslesen können dass man nach der Entrückung als ein Spätzünder noch hinterher kommt und diese Lehre für mich neue war, wie diese ... Wird es eine zweite Chance geben nach der Entrückung noch erlöst/gerettet zu werden? Frage: "Wird es eine zweite Chance geben nach der Entrückung noch erlöst/gerettet zu werden?" Antwort: Manche glauben, dass es absolut keine Chance auf Erlösung/Errettung nach der Entrückung geben wird. Es gibt allerdings keine Stelle in der Bibel, die das sagt oder auch nur andeutet. Es wird viele Menschen geben, die während der Tribulation / Trübsal zum Glauben in Christus kommen werden. Die 144.000 jüdischen Zeugen (Offenbarung 7,4) sind jüdische Gläubige. Wenn niemand während der Tribulation zum Glauben käme, warum würden Menschen für ihren Glauben geköpft werden (Offenbarung 20,4)? Keine Passage der Heiligen Schrift argumentiert dagegen, dass Menschen noch eine Chance haben, gerettet zu werden auch nachdem die Entrückung stattgefunden hat. Viele Passagen weisen auf das Gegenteil hin. Manche glauben, dass diejenigen, die das Evangelium zwar vor der Entrückung gehört haben, aber es ablehnten, nach der Entrückung nicht erlöst werden können. Diejenigen, die also dann während der Tribulation gerettet werden, hätten das Evangelium vor der Entrückung nie gehört. Der „Beweis-Text“ hierfür soll 2.Thessalonicher 2,9-11 sein, welcher sagt, dass der Antichrist Zeichen und Wunder bewirken wird, um die, „die verloren werden“ zu betrügen und dass Gott selbst ihnen „die Macht der Verführung, so dass sie der Lüge glauben“ senden wird, um sie in ihrem Unglauben zu bestätigen. Der Grund hierfür wird uns in Vers 10 genannt: „weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden.“ Zugegebener Maßen werden diejenigen, die ein hartes Herz gegenüber dem Evangelium vor der Entrückung hatten, sich vermutlich auch nach der Entrückung nicht ändern. Der Antichrist wird viele täuschen (Matthäus 24,5). Aber diejenigen, die „die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben“ verweist nicht unbedingt auf Menschen, die das Evangelium vor der Entrückung gehört haben. Es könnte jeder sein, der Gottes Errettung komplett ablehnt und das auch zu jeder Zeit. Daher gibt es keinen klaren biblischen Nachweis, diese Ansicht zu unterstützen. Offenbarung 6,9-11 spricht von denen, die während der Tribulation „um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen“ ermordet wurden. Diese Märtyrer haben, das was sie in der Tribulation gesehen haben, korrekt interpretiert und glauben das Evangelium selbst und geben es an andere weiter, damit auch sie zum Glauben kommen. Der Antichrist und seine Leute werden diese Evangelisation nicht dulden und sie töten. All diese Märtyrer sind Menschen, die vor der Entrückung lebten, aber erst nach der Entrückung zum Glauben kamen. Daher muss es eine Möglichkeit geben auch nach der Entrückung noch zu Christus zu finden. https://www.gotquestions.org/Deutsch/zweite-chance-erlosung.html
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  • Avatar von Olivier
    18.09.2018, 16:09
    Olivier hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Brüder, lieber Felix Ich bin der Meinung, dass allgemein viel zu viel Aufsehen um die Zeit vor/nach Entrückung und generell um die Entrückung gemacht wird. Es ist sozusagen ein "modernes" Phänomen. Auch finde ich ja keine biblische Naherwartung auf die Entrückung, sondern auf die Wiederkunft des Herrn mit den Seinen! Die Entrückung hat den Zweck, Gläubige aus der aktuellen Heilszeit Gottes vor Seinen irdischen Gerichten zu verschonen und gleichzeitig in den Himmel zu bringen, nicht um ihm eine Ewige Errettung zu geben, das geschah im Moment der Bekehrung. Wer unter ein irdisches Gericht fällt muss noch lange nicht in Ewigkeit verloren sein! Der Israelit der glaubte war errettet, ober er nun wegen z.Bsp. Ehebruchs gesteinigt wurde oder nicht. Auf dem Weg zum Steinigungsort konnte jeder Israelit sich bekehren. Ich würde Bilder als Verbildlichungen und Logik sws. sehr vorsichtig und mehr nach Folgeschlüssen der Schrift selbst, an- und verwenden. Das meine Meinung.
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  • Avatar von Felix
    18.09.2018, 13:38
    Felix hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Im Internet lesen kann man womöglich alles in jeder Variation. Beantworten kann man nur das, was wir in der Schrift finden. Bezüglich ablehnen: Ich sehe keinerlei Halt in der Schrift darüber, dass, wer das Angebot der Gnade (der Gnadenzeit) ablehnt und zurzeit der Entrückung mit Gott unversöhnt ist, eine 2. Chance der Bekehrung bekommen könnte. Schon alle Bilder des AT sprechen dagegen wie zB. Noah zusammengefasst in 2Pet 2,5 Gott die alte Welt nicht verschonte, sondern nur Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten erhielt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte. Bin ich in die Arche gegangen oder es abgelehnt! Oder in der Passahnacht: 2Mo 12,13: Und das Blut soll euch zum Zeichen sein an den Häusern, worin ihr seid; und sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen; und es wird keine Plage zum Verderben unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten schlage. Habe ich das Blut gestrichen oder abgelehnt! Da kennt die Schrift keine "2. Chance". Lies ferner einmal Römer 1,18 ff damit sie ohne Entschuldigung seien oder Rö 2,15: indem ihr Gewissen mitzeugt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen) an dem Tag, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird. Die Schöpfung und das Gewissen sind also zwei grundsätzliche Zeugen und Verantwortungsbereiche, die keinen Mittelweg oder 2. Chance zulassen. Bezüglich verpassen weil nicht der Gemeinde zugehörig: In einem gewissen Sinne (den ich nicht voll erklären kann) werden zumindest die 144.000 Auswählten aus den 12 Stämmen Israels (Of 7,3-8) und die "große Volksmenge" (Of 7,9-17), womöglich bestehend aus Kindern, die nach der Entückung geboren wurden - vielleicht in der von Olivier genannten Zeitspanne - nach der Entrückung auf der Erde leben. Und die können sich selbstredend auch bekehren! Aber nicht auf der Grundlage (des Evangeliums) der Gnade, das haben sie ja (zeitlich) verpasst, sondern entweder auf Grundlage des des gepredigten Evangeliums des Reiches oder des sog. ewigen Evangeliums. Die Bekehrung besteht dann darin: Fürchtet Gott und gebet ihm Ehre, denn die Stunde seines Gerichtes ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde gemacht hat und das Meer und die Wasserquellen (Of 14,7). Man merkt, das Christentum (als Haushaltung) gibt es dann nicht mehr - es herrschen quasi AT Zustände was das Verhältnis Gott/Mensch angeht. Also, entweder zurückbleibende Juden oder nach der Entrückung geborene oder vielleicht noch Menschen, die in der Gnadenzeit grundsätzlich nichts von Gottes Gnade gehört haben und es im gewissen Sinne nicht konnten (zB Urwald?)? Ferner gehe ich nach meiner Logik davon aus, dass Menschen nicht an 2 Heilszeiten teilnehmen können. Entweder nimmt man das Evangelium der Gnade an und wenn man das verpasst hat, dann schlittert man in das Evangelium des Reiches? Ein absoluter Trugschluss, dass die mit Gott unversöhnten Menschen, die zufällig zum Zeitpunkt der Entrückung leben, an der nächstfolgenden Heilszeit teilnehmen könnten. Das wäre ungerecht allen anderen Generationen Menschen gegenüber. Gott ist ein gerechter Richter Ps 7,12
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  • Avatar von dennismartin
    18.09.2018, 12:14
    Hallo, ich sehe in der Bibel Unterschiede zwischen: Alt- Testamentlichen Gläubigen, uns Christen und die, die sich nach der Entrückung bekehren werden. Sind dann alle Gläubige die auf der Erde gelebt haben, Alt- Testament, Christen beim Herrn alle vereint? Wenn ja, warum dann der Unterschied zwischen der Gemeinde und allen anderen Gläubigen?
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  • Avatar von H. P. Wepf
    18.09.2018, 11:41
    H. P. Wepf hat auf das Thema Errettung Erlösung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Felix da noch etwas von Bruno von früher auf www.bibelkreis.ch Errettung Als Schuldige brauchen wir Vergebung, als Verurteilte Rechtfertigung. Als solche, die in Knechtschaft gerieten, haben wir Erlösung nötig. Als Feinde in der Gesinnung in bösen Werken, völlig von Gott entfremdet, brauchen wir Versöhnung. Als Verlorene, die umkommen, haben wir Errettung nötig. Einleitung: Die Wörter (Er)rettung, (Er)retter, (er)retten erscheinen oft im NT. Errettung ist ein sehr breiter und umfassender Ausdruck, der Wahrheiten wie Rechtfertigung, Erlösung, Wiedergeburt usw. beinhaltet. Er beschreibt das gesamte Heilshandeln Gottes (Soteriologie = Die Lehre vom Heil). Im Griechischen wird dieser Ausdruck hauptsächlich mit: „sozo“ (erretten; 108 x), „soter“ (Erretter, Heiland; 24 x), „soteria“ (Errettung, Heil; 44 x) und „soterion“ (Heil; 5 x) wiedergegeben. Der eher selten gebrauchte Ausdruck „rhoumai“ (erretten) kommt nur 18 mal vor. Verschiedene Aspekte der ErrettungDas griechische Verb „sozo“ (erretten) hat die allgemeine Bedeutung von: „aus einer Gefahr retten“ oder „von einer Krankeit befreien, d.h. heilen“, wobei die Gefahr oder Krankheit physischer/körperlicher oder geistlicher, resp. moralischer Natur sein kann. Zudem kann es je nach Zusammenhang sowohl zeitlich begrenzte (z.B. nur für das Leben auf dieser Erde, wie bei Israel), als auch ewig-gültige Rettung bezeichnen. Die Errettung hat im NT verschiedene zeitliche Aspekte, d.h. Errettung wird sowohl als vollendete Tatsache (Vergangenheit), als ein ständiger Prozess (Gegenwart) und auch als zukünftiges Ereignis (Zukunft) vorgestellt. Im AT, besonders i.V. mit Israel steht Errettung im Zusammenhang mit den Regierungswegen Gottes, d.h. wenn Israel sündigte, gab Gott das Volk in die Hand seiner Feinde, und wenn es Busse tat, errettete ER es (zeitlich). Das NT dagegen zeigt uns die ewigen Folgen der Sünde und wie jeder Mensch dem Gericht Gottes und der Strafe des Zornes Gottes unterworfen ist. Von diesem Zorn und seinen ewigen Folgen ist der Gläubige errettet. Beispiele:- Rettung aus physischen und zeitlich begrenzten Gefahren: Mt 14:30-31; Ap 27:20.31; 1.Tim 4:10 - Befreiung von Krankheit, Heilung: Lk 8:36.48.50; 1.Tim 4:10 - Rettung aus geistlichen Gefahren/Einflüssen während des irdischen Lebens: Ap 2:40; 1.Pt 3:21; Mr 16:16 - Rettung aus geistlichen und ewig dauernden Gefahren (Seelenerrettung): Lk 7:48-50; 1.Pt 1:9; 1.Kor 5:5 - geistliche Rettung als vollendete Tatsache (STRAFE der Sünde): Eph 2:5; Tit 3:5; Lk 7:48.50; Kol 1:13; 2.Tim 1:9 - geistliche Rettung als gegenwärtiger Prozess (MACHT der Sünde): Phil 2:12; 1:19; Hb 7:25; Röm 5:10; 2.Tim 3:15; 1.Tim 2:15; 4:16; 2.Tim 4:18; Eph 5:23; Mt 6:13 (rhoumai); Röm 7:24 (rhoumai) - geistliche Rettung als zukünftiges Ereignis (GEGENWART der Sünde): Röm 5:9; 8:23-25; 13:11; Phil 3:20-21; 1.Th 5:8; Hb 9:28; 1.Pt 1:3-5 - Rettung in den Regierungswegen Gottes (z.B. Israel): Röm 9:27; 11:26; Ap 2:40 Urheber der ErrettungGott, Jesus Christus werden im NT als die alleinigen und ausschliesslichen Vollführer der Errettung genannt, wenn es um die ewige Errettung vor der Hölle geht. Die Errettung ist ein reines Gnadengeschenk Gottes und kann in keiner Weise durch irgendwelche Leistungen und Werke des Menschen „verdient“ werden. - Eph 2:8; 2.Tim 1:9; Tit 3:5; Mt 19:25-26; Jak 4:12; - Mt 1:21; 18:11; Lk 2:11; 19:10; Ap 4:12; Heb 2:10; 5:9; Joh 3:17; 4:42; 1.Tim 1:15 Errettung wovon?- von Sünden: Mt 1:21; 1.Tim 1:15 - von ewiger Verlorenheit: Lk 19:10; Joh 3:17; Ap 16:30 - vom Zorn Gottes: Röm 5:9; 1.Th 1:11; 5:9 - Gewalt der Finsternis/Macht Satans: Kol 1:13 (rhoumai); Lk 8:36; Lk 1:74 (rhoumai) - vom Bösen: Mt 6:13 (rhoumai); 2.Tim 4:18 - vom Leibe des Todes: Röm 7:23 (rhoumai) - vom verkehrten Geschlecht/Welt: Ap 2:40; Phil 2:15; 1.Pt 3:21 - vom Tode: Jak 5:20; Joh 5:24 Errettung wozu?- zur ewigen Herrlichkeit Gottes: 2.Tim 2:10; 2.Th 2:14 - um Gott/Christus wohlgefällig zu leben/dienen: Lk 1:74-75; Kol 1:13; 2.Tim 1:9 Wer benötigt Errettung?- Sünder: 1.Tim 1:15 - alle Menschen: Tit 2:11; 1.Tim 2:4; Ap 13:47; Joh 10:9 - Verlorene: Mt 18:11 - die Welt: Joh 3:17; 4:42; 12:47; 1.Joh 4:14 Wie wird ein Mensch errettet? (Bedingungen) - durch Glauben: Eph 2:5.8; Ap 16:30; 1.Kor 1:21; Röm 1:16; 10:9 - durch das Evangelium, resp. durch glauben an das Evangelium, das Wort Gottes: 1.Kor 15:2; Lk 8:12; Jak 1:21; 2.Tim 3:15; 2.Th 2:10-13; Eph 1:13 - durch Christus, resp. durch glauben an IHN: Joh 10:9; Ap 4:12; 2:21; Röm 10:13; Röm 5:10; Hb 7:25 - durch Busse: 2.Kor 7:10 - durch Bekenntis: Röm 10:9.10; Ap 2:40; 1.Pt 3:21; Mr 16:16 - durch das Wirken des Heiligen Geistes: 2.Thess 2:13; Tit 3:5 AT-Vorbilder der Errettung- Sinflut: Heb 11:7; 1.Mo 6-9 - Lot aus Sodom und Gomorra: 2.Pt 2:7; 1.Mo 19 - Israel aus Aegypten: Jud 5; 2.Mo Schwierige Schriftstellen zur Errettung- Werke und Errettung: Phil 2:12; Jak 2:14; Mt 10:22 In Jak 2:14 wird der echte, errettende Glaube, der sich immer durch entsprechende Glaubenswerke zeigt, dem unechten, rein bekenntismässigen Glauben, der ohne Auswirkung ist, gegenübergestellt. In Phil 2:12 und Mt 10:22 ist die Art der Errettung durch den Zusammenhang definiert, d.h. es handelt sich nicht um die ewige Errettung von der Hölle, sondern um die Errettung aus einer speziellen Gefahr/Notsituation (Phil 2:12 Streit/Uneinigkeit und Mt 10:22 grosse Drangsalszeit). - Taufe und Errettung: Mr 16:16; 1.Pt 3:21; Ap 2:40 Die Errettung in Verbindung mit der Taufe bezieht sich konkret auf die „Trennung“ (Stellungswechsel) von einem System, das unter dem Gericht Gottes steht. In Ap 2:40 vom Judentum und in 1Pt 3:21 von der Welt. - Errettung durch Kindergebären: 1.Tim 2:15 Hoffnung für alle: „Ausserdem liess sich auch nicht Adam von der Schlange verführen, sondern Eva. Sie hat Gottes Gebot übertreten. Doch auch sie wird errettet werden, wenn sie ihre Aufgabe als Frau und Mutter erfüllt, ihr Vertrauen auf Gott setzt, in seiner Liebe bleibt und bereit ist, seinen Willen zu tun.“ - Erwählung und Errettung: 2.Th 2:13; 2.Tim 2:9-10 2.Th 2:13 ist die einzige Stelle im NT, in der die Errettung in direktem Zusammenhang mit der Auserwählung steht. Der Ausdruck „von Anfang“ wird in einigen guten Handschriften mit „als Erstlinge“ wiedergegeben. Gottes ewige Erwählung basiert auf seiner Vorkenntnis (Röm 8:29; 1.Pt 1:2), d.h. Gott weiss im voraus um die Reaktion jedes Menschen auf das Evangelium des Heils.
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  • Avatar von Felix
    18.09.2018, 11:35
    Felix hat auf das Thema Errettung Erlösung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Der Vollständigkeit halber muss man dann natürlich hinzufügen, dass es noch - wie bereits angesprochen - eine zweite sprachliche Variante der "Erlösung" gibt im Sinne der Befreiung einer Bindung. Sachlich und anschaulich finden wir es zB dargestellt bei der Auferweckung des Lazarus: Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus spricht zu ihnen: Löst ihn auf und lasst ihn gehen. Das Lösen dort hat selbstredend nichts mit dem obigen (er)lösen/erkaufen zu tun und wenn wir über einen Heimgegangenen sagen, er ist von seinen Leiden erlöst, heißt es eben, dass er von seiner Bindung an die Leiden befreit ist. Das müssten eigentlich zwei verschiedene Wort-Herkünfte sein, aber ich bin des Altgrichischen nicht mächtig. ;-)
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  • Avatar von Olivier
    18.09.2018, 08:08
    Olivier hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby Nach der Entrückung wird es meiner Erkenntnis nach nicht Schlag auf Schlag in die irdischen Gerichte gehen, sondern es wird eine uns zahlenmässig unbekannte, aber vorhandene Zeitspanne vergehen, bis die irdischen Gerichte vorüber sind und bis das 1000 Jahre dauernde Reich aufgerichtet wird. In dieser Zeit werden weiterhin Menschen sündig, von ihrer Mutter in Sünde, geboren werden. Ich denke das gilt zeitlos. Und deshalb denke ich nicht, dass Menschen nach der Entrückung nicht mehr Busse tun können und auch nicht dass sie nicht mehr glauben können. Wie sollten auch Menschen ohne Busse und Glauben INS tausendjährige Reich hineinkommen? Der Überrest aus Israel wird nicht ins TJR kommen weil sie auserwählt zum Heil sind sondern weil sie Busse tun werden und Glauben an den haben werden den sie durchstochen haben und sie aufgrund ihres Glaubens zum TJR auserwählt sind.
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  • Avatar von valentin
    18.09.2018, 07:55
    valentin hat auf das Thema chart-prophecy-russian im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Hans Peter, danke für das Einstellen des Schaubildes, habe es gleich auf einer rússischen Seite plaziert.
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  • Avatar von bobby
    18.09.2018, 07:30
    bobby hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Die Frage ist nicht, ob nach dem Tod eine Bekehrung möglich ist, sondern für Lebende nach der Entrückung, die hier auf der Erde zurückbleiben. Ich weiß es nicht , es wird immer verwiesen auf 2 Thess.2 : für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. 11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit. Könnte es noch Bekehrungen derer geben, die das Evangelium abgelehnt haben?
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  • Avatar von Olivier
    18.09.2018, 06:55
    Olivier hat auf das Thema Nachträgliche Errettung ? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Dennis Für Menschen gilt seit dem Fall des ersten Menschenpaar im Garten Eden, dass er zu seiner Lebenszeit nach Busse und durch Glauben errettet werden kann, sonst gilt nach dem Versterben Mir ist biblisch belegt nicht bekannt, dass sich daran, nach der Entrückung, etwas ändern sollte. Ob jemand im Herzen bereits verhärtet ist weil er die Gnade Gottes bewusst verworfen hat (wie viele mal??), so dass er nicht mehr Busse tun, also nicht mehr umkehren kann, das wissen wir halt nie und bleiben deshalb 'dran'. Ich selbst bin dankbar, im Glauben und durch das Wort gelehrt wissen zu dürfen, dass der Herr dann einmal ein absolut gerechtes Gericht richten wird.
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