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  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 23:00
    H. P. Wepf hat auf das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Aron kannst Du mich diese Woche bitte anrufen oder anskypen oder anschreiben. Ich habe das Thema bis dahin geschlossen.
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von Aron
    Gestern, 20:35
    Aron hat auf das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Ja, aber ich weiss nicht wo dein Gedanke da hingeht. Bin ich 1 Jahr bekehrt oder länger, kommt halt diese Frage auf, und dann ist es doch klar, dass die Person nach einer Antwort sucht, was richtig ist. Den Fall, dass heutzutage vor einer Ehe Kinder da sind, ist doch leider immer mehr "der Regelfall" ....
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von Aron
    Gestern, 20:32
    Aron hat auf das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben geantwortet.
    ich akzeptiere deine Gedanken, aber so denk ich nicht. Warum sollte ich keine Antwort finden, meine Frage die ich an das Wort habe ist ja jetzt nicht kompliziert. Ich habe jetzt keine größeren offenen Fragen, die der HERR mir nicht durch sein Wort beantwortet hat. Aber das ist wahrscheinlich auch unterschiedlich auf der Welt. Mit was für Aufgaben, Problemen und Herausforderungen der Leib konfrontiert wird.... Meine Frage hängt bei a) und meinen Gedanken die ich zu a) geschrieben habe. Deine 3 Einzelgedanken am Schluss und der Vers ist gut zu verstehen, ist aber dann bist auf deinen ersten Einzelgedanken würde ich all bei "Ehe" auf b) zuordnen
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 16:43
    H. P. Wepf hat auf das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Aaron geht es um um eine Bekehrte? an welchem Punkt hat sie sich wenn schon bekehrt?
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 16:27
    Olivier hat auf das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Aron Du kannst alle diese hundertfältigen Probleme der Welt nie lösen. Ich ging einst genau an diesen Fragen völlig irre, schon fast irrsinnig. Man muss sich abwenden davon, hin zum Herrn wenden, nicht zu einer Lösung des Unlösbaren, sondern hin zu Seiner Hilfe im nach vorwärts schauen und gehen. Egal wer wie weit gefallen ist, nur der Herr hilft auf um zu stehen. Die Lehre an Christen ist klar: Wer hurt, bekennt und lässt die Sünde. Wer die Ehe gebrochen hat, bekennt und lässt die Sünde. Wer geschieden ist, erkennt, bekennt und bleibt wie er ist.
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von Aron
    Gestern, 13:18
    Aron hat das Thema ich hänge gerade fest (Ehe) im Forum Christliches Leben erstellt.
    Hallo, ich hänge gerade fest, und bräuchte Gedanken aus der Schrift, die mich in die richtige Richtung bringen. a) Wenn eine Frau ein Kind bekommen hat und nicht geheiratet hat, Trennung, darf sie dann wieder/das erste Mal heiraten ? wäre da ein Unterschied in der Schrift zu sehen zu: b) Wenn eine Frau ein Kind bekommen hat, verheiratet gewesen ist, Trennung, darf sie dann wieder/das zweite Mal heiraten ? ----- b) ist mir von der Schrift klar, da sie immer noch mit ihrem ersten Mann verheiratet ist, wäre es Wiederheirat; geht nicht. a) aber wie muss ich die Beziehung von a) einordnen das es eben nicht eine "offizielle Ehe" war. Ehe heisst ja nicht gleich, Geschlechtsverkehr sonst dürfte ja keiner mehr heiraten, der irgendein eine Sünde der Hurerei, mit Tat, Herzen oder Auge getan hat....
    5 Antwort(en) | 62 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 08:25
    "Die katholische Kirche ist ein großer Schwindel" http://www.eaec-de.org/Katholischer_Schwindel.html http://www.eaec-de.org/Roemischer_Katholizismus.html Die katholische Kirche - eine christuslose Organisation: http:///.../27_Die%20Katholische... Liste katholischer Irrlehren http://www.eaec-de.org/Katholische_Irrlehren.html Von Babylon nach Rom http://www.clv-server.de/pdf/255377.pdf Klärende Fakten zur Römisch-Katholischen Kirche und ihrer Lehre http://www.gott-ist-gut.com/.../1453-tatsachen-die-man... Ich war Priester ... http://www.johannes-ramel.at/ Das Evangelium nach Rom (Download kostenlos)Eine Gegenüberstellung der katholischen Lehre und der Heiligen Schrift http://clv.de/.../Religion.../Das-Evangelium-nach-Rom.html Katholische Priester finden die Wahrheit http:///rotochr/Padrosa.pdf http:///rotochr/Gargiulo.pdf http:///rotochr/Borras.pdf Speziell für Katholiken: http://www.justforcatholics.org/de.htm Im Gespräch mit Katholiken (Download kostenlos) http://clv.de/.../Religi.../Im-Gespraech-mit-Katholiken.html Der Rosenkranz: Sie plappern wie die Heiden http://www.eaec-de.org/Rosenkranz.html http://www.eaec-de.org/Fatima.html http://www.eaec-de.org/Kirchenvaeter.html Ich bin auch katholisch (Download kostenlos)Die Heilige Schrift und die Dogmen der Kirche http://clv.de/.../Argumente.../Ich-bin-auch-katholisch.html Katholiken fragen http:///Dura/kathfra.htm Die Frau und das Tier (Download kostenlos) http://clv.de/.../Religion.../Die-Frau-und-das-Tier.html Sind Sie auch katholisch? http://www.betanien.de/.../sind_sie_auch_katholisch.pdf Die Frau und das Tier - Geschichte, Gegenwart und Zukunft derrömischen Kirche.Das Buch kann kostenlos heruntergeladen werden: http://clv.de/.../Religion.../Die-Frau-und-das-Tier.html Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen ftp://bitflow.dyndns.org/.../Der_Fremde_Agent_2005.pdf Die katholische Kirche ist ein großer Schwindel Es gibt keinen größeren Schwindel auf dem Planeten Erde als die römisch-katholische Kirche!Ich bezeichne die römisch-katholische Organisation nicht einmal als eine „Kirche“…es ist eine Religion... ► https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/katholizismus/ Warum war der Apostel Petrus verheiratet? →→ weil er durfte. ↓↓↓↓ Johannes 1,42: Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn Jonas; du wirst Kephas heißen (was übersetzt wird: Stein). 1. Kor 1,12: Ich sage aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin <des> Paulus, ich aber <des> Apollos, ich aber <des> Kephas, ich aber <des> Christus. 1. Kor 3,22: Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges: alles <ist> euer, 1. Kor 9,5: Haben wir etwa nicht <das> Recht, eine Schwester als Frau <mit uns> zu führen wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 1. Kor 15,5: und dass er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen. Gal 1,18: Darauf, nach drei Jahren, ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm. Gal 2,9: und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben ist, gaben Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen wurden, mir und Barnabas <die> Rechte der Gemeinschaft, damit wir unter die Nationen, sie aber unter die Beschneidung <gingen>; Gal 2,11: Als aber Kephas nach Antiochien kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, weil er dem Urteil verfallen war. Gal 2,14: Aber als ich sah, dass sie nicht den geraden Weg nach der Wahrheit des Evangeliums wandelten, sprach ich zu Kephas vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, wie die Nationen lebst und nicht wie die Juden, wie zwingst du <denn> die Nationen, jüdisch zu leben?
    0 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    Gestern, 08:09
    Olivier hat auf das Thema Der Tag des Herrn oder der Tag des Christus im Forum Katholizismus geantwortet.
    Lieber H. Randy R. Das © H.R.R. als dein Schlussstatement macht deine ganzen Aussagen von Unterredungen usw. völlig zunichte. Es zeigt (mir) um was es dir ganz offensichtlich uneinsichtlich geht: Stolz und Selbstbezogenheit. Ich kenne keinen echten, demütigen Bruder der seine Erkenntnisse als für sich selbst gehörend beansprucht und sich selber als Finder dessen zuschreibt; und das auch noch mit den Mitteln der Welt. Ich an deiner Stelle würde etwas in m(d)ich gehen und tief und lange über dich selbst Nachdenken.
    2 Antwort(en) | 355 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    Gestern, 06:45
    H. P. Wepf hat auf das Thema Der Tag des Herrn oder der Tag des Christus im Forum Katholizismus geantwortet.
    Lieber RandyR Weil Du phantasierst, (was nichts mit Schriftkenntnis oder Schriftauslegung zu tun hat), musste ich dich sperren. Würde mich aber nicht wundern, wenn Du bei den AVler'n reüssieren könntest, die lechzen ja nach Solchem. ....
    2 Antwort(en) | 355 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 22:30
    H. P. Wepf hat auf das Thema Frage zu Finanzen. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Martin, Lieber Oliver Ich habe gar keine Vorräte- … das macht alles Elisabeth. Sie macht es so, dass wir, wenn wir mal krank werden, nicht gleich externe Hilfe zu Hilfe nehmen müssen. Öl für die Heizung holen wir nicht täglich, sondern lassen und einen Jahresvorrat in den Tank Pumpen. Beim Strom machen wir es anders. Strom kann man bekanntlich nicht speichern darum haben wir genossenschaftlich Speicherkraftwerke in den Bergen, die aber Andere für uns warten und uns manchmal eine Rechnung schicken. Beim Wasser ist es auch so dass wir es nicht täglich aus dem nicht vorhandenen Sodbrunnen hinter dem Haus ziehen müssen, ähnlich haben sie es ja schon im AT Jerusalem gemacht: ==> das kommt aus Röhren. Das Abwasser verschenke ich weiter, ich bekomme aber nichts dafür das wird mir verrechnet und Elisabeth bezahlt es. Mit andern Worten: Lebewesen die etwas länger leben, müssen! Vorräte sammeln, da geht es nicht um "Schätze" sammeln … Der Schöpfer hat es so eingerichtet dass wir Vorräte sammeln müssen, so für 150d wäre sws. optimal, aber so viel haben wir nicht in der Hertenstrasse 18, meine Mutter musste das aber noch so machen, sonst wären wir alle im Winter verhungert. Dank Bülacherflaschen und gedörrten Früchten und Äpfeln und Kartoffeln auf den Hurden im Keller lebe ich heute noch. Die grösste Erfindung des Menschen ist übrigens das "Heu". Ohne Heu in Europa keine Zivilisation!
    4 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    22.10.2018, 22:09
    Olivier hat auf das Thema Frage zu Finanzen. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Martin Wieder was gelernt, was ich nicht wirklich wissen muss: "Prepper".. Mit meinem aktuellen Kalorienvorat an enzymisierten und eingedickten Fructose-Glukose-Wasser-Dicksaft, könnten wir wohl geschätzte zwei, drei Jahre überleben, rechnerisch. Ob ich jetzt ein Prepper bin? Nein. Die aus praktischen Gründen vorhandene Lebensmittelvorratshaltung beschränkt sich auf drei, vier Wochen an Speiseöl und Teigwaren, einige Büchsen und etwas Gemüse und Glace im TK und ein paar Flaschen Wein, alles nur um nicht jeden Tag aufs Neue einkaufen zu müssen. Ich bin aber immer froh, wenn der Arbeitsvorrat im Geschäft grösser ist als die Arbeitskapazitäten es sind. Ansonsten äuffne ich regelmässig Vorräte in der AHV und der Pensionskasse und auf dem Bankkonto für die tägliche Liquidität und künftigen Hypothekar-Amortisationen. Für Kriegszeiten u.ä. halte ich keine Not-Vorräte (*). (*) beim Räumen des Hauses meiner Mutter fand ich kürzlich 3 Stk. 2-kg Blechbüchsen mit ungerösteten Kaffeebohnen aus 1938 ... den selbjährigen Reis im Jutesack gelagert, der auch genau so geschmeckt hatte, angereichert mit C10H8-Aroma, hatten wir bereits 1983 fertig gegessen.. schmecke es jetzt noch in Erinnerung. Was hat's gebracht? > einen satten Bauch auch 40 Jahre später
    4 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin-Andry
    22.10.2018, 20:07
    Martin-Andry hat auf das Thema Frage zu Finanzen. im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Freunde Zu diesem Thema, wie sieht Ihr das bezüglich Notvorrat und Krisenvorsorge? Inwiefern und wie intensiv soll man sich da als Christ verhalten? Gar nicht, ein bisschen oder was ein Staat so empfiehlt? Oder gar Prepper werden? Liebe Grüsse Martin
    4 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 07:31
    H. P. Wepf hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Randy wegen dem Hinweis und andern muss ich Dich mal stoppen! Bitte ruf mich mal per Skype an. Kannst Du Dich überhaupt noch mit Gläubigen versammeln?
    16 Antwort(en) | 2461 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 07:21
    H. P. Wepf hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Hapax Legomena NT
    16 Antwort(en) | 2461 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 07:10
    H. P. Wepf hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Andy Zu: Wir sind gut beraten, wenn wir das "AT" nicht überstrapazieren mit AV- Brüder Deutungen, (was ja keine Schriftauslegung ist) Ich bin da immer noch am Ablegen..... Früher habe ich "CHM", "CAC", "J.N.D" usw. "verschlungen", jetzt bin ich dem Herrn sei Dank auf eine schriftgemässe Distanz zu der AV- Brüder Literatur gekommen.
    16 Antwort(en) | 2461 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 06:54
    H. P. Wepf hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Randy da hast Du eine Anleitung wie man in ► BW die HL aufrufen kann. 686 Hapax Legomena im NT Hinweis von RL ►►Alle Hapax Legomena im NT
    16 Antwort(en) | 2461 mal aufgerufen
  • Avatar von H. P. Wepf
    22.10.2018, 06:45
    H. P. Wepf hat auf das Thema Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Randy Danke Dir für den Hinweis. Das hilft, wenn man Strong nicht auf dem PC, Mad iPad zB.: Clever hat ► Strong-Verzeichnis – Studienbibel
    5 Antwort(en) | 170 mal aufgerufen
  • Avatar von RandyR
    22.10.2018, 00:08
    RandyR hat auf das Thema Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Hallo Bobby, es freut mich, dass du die Bibel oft durchgelesen hast und aufmerksam noch dazu, denn deine Frage: Wo soll das stehen? zeigt es ja an. Was deine Frage aber auch deutlich macht: Du hast den Text noch nicht mit Hilfe des Grundtextes studiert. Erst wenn wir uns die Wörter, hier aus dem hebräischen, genau unter die Lupe nehmen, dann tun sich neue Welten auf. Dazu ein Beispiel: Lea hebräisch לאה bedeutet: 1. schwach, erschöpft, ermattet, müde, abgespannt. Für das Verständnis des Wortes Lea reicht es aber noch nicht, denn die viele Begriffe werden von einer Wortwurzeln abgeleitet. Und so wie die Wurzel zum Baum gehört, denn ohne seine Wurzel könnte ein Baum nicht existieren, benötigen wir auch die Wurzel des Wortes Lea. Und deshalb ist es immer notwendig die alle Wortwurzeln anzusehen. Achtung: Nicht wundern, oft sieht das Wort genauso aus, wird aber anders vokalisiert, d.h., anders ausgesprochen, denn Vokale gibt es im hebräischen Alphabet nicht. La-ah לאה 1. ermüden, müde werden; 2. (bildlich) angeekelt sein oder angeekelt machen. Nun benötigen wir noch die Beschreibung Leas aus der Bibel. Genesis 29, 17: die Augen der Lea waren blöde. Sehen wir uns das Wort blöde im hebräischen an. Blöde (veraltetes Wort für „schlecht“, „nicht gut“). Blöde רך 1. (wörtlich oder bildlich) empfindlich; 2. schwach, schwächelnd, schlecht, matt. Das Wort blöde leitet sich wiederum ab und zwar von dem Wort ra-chach. Rachach רכך 1. erweichen, aufweichen, abmildern, abschwächen uvm. Damit hätten wir Lea mit ihren wesentlichen Merkmalen vor uns. Wir würdest du jetzt, immer an Hand der Bibel, den Alltag Leas beschreiben. Erlaubt sind nur Dinge, die tatsächlich mit Lea auch zu tun haben. Auf diese Weise sehe ich mir den biblischen Text an. Es macht viel Mühe, aber ich darf dir versprechen, die Mühe wird belohnt.
    5 Antwort(en) | 170 mal aufgerufen
  • Avatar von RandyR
    21.10.2018, 21:45
    RandyR hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Hallo Oliver, danke für deine schlauen Fragen, das meine ich wirlich so, besonders die erste Frage, eine echte Herausforderung. Frage 1: Kannst du die Größe deines Bilderrahmens aus der Schrift herleiten / belegen? Nun, ich versuche es. Wofür dient ein Rahmen? Er trennt die Außenbereiche von dem Bild ab und verleiht dem Bild seine räumliche Tiefe, selbst bei einem zweidimensionalem Bild. Ich meine, dass wir im biblischen Rahmen zwei Teilbilder haben, nicht im Bild selbst, sondern das, was wir mit unseren Augen erfassen. Es sind zwei Bilder von dem gleichen Gegenstand, den wir mit unseren zwei Augen aufnehmen. Erst im Gehirn werden die Teilbilder zu einem Ganzen zusammengefügt, der betrachtete Gegenstand zu einem dreidimensionalen Bild zusammengesetzt. Einen ähnlichen Effekt können wir mit der Bibel erleben. Die Augen richten sich auf zwei Flüsse, die das Land Babylon durchfließen. Babylon hat viele Namen, eines von ihm ist Sinear. Das Wort setzt sich zusammen aus der Zahl zwei und aus dem Wort Fluß. Aus diesem Grund nennt sich dieses Land auch, das Land der zwei Flüsse oder kurz Zweistromland. Einer der Flüsse begegnet uns bereits in Genesis 2. Dort wird der Euphrat als vierter Fluss erwähnt. Im Anfang waren es nicht vier Flüsse, denn es heißt in Vers 10: Und ein Strom ging aus von Eden, den Garten zu bewässern. Erst im Garten teilt Gott den Strom in vier Teilströme. Wichtig: Alle vier Ströme enthalten das gleiche Wasser. Kehren wir zurück ins Land Sinear, dem Zweistromland. Was repräsentieren Euphrat und Tigris? Meine Interpretation: Sie symbolisieren das Alte und das Neue Testament. Bringen wir beide Beschreibungen zusammen, bringen sie mit unseren geistlichen Augen zur Deckung, erkennen wir die Tiefe des Wortes Gottes. Mit dem Zweiten sieht man besser! Weiß bereits das ZDF und wirbt mit diesem Slogan für seine Programme. Ich habe festgestellt, den Werbe-Slogan können auch wir Christen gut gebrauchen und die Menschen motivieren, beide Teile der Bibel gleichberechtigt nebeneinander zu stellen und zu studieren. Probleme? Sind's die Augen! Jesus erklärt den Unterschied zwischen einem „lichten“ Auge und einem „finsteren“. Seine Worte lassen sich nur verstehen, wenn wir uns das hebräische Wort genauer ansehen. Das Wort für Auge lautet im hebräischen Ayin – עין – und wird sowohl wörtlich gebraucht als auch bildlich. In Analogie wird es als Quelle einer Landschaft verstanden und beschreibt die Wirkung des Gesehenen, sowohl nach innen als auch nach außen. Das Auge ist Einfallstor für Dinge, die wir uns ansehen. Damit wird es zugleich zur Quelle des Inneren und Äußeren und beeinflußt uns. Im Inneren verändert es unser Denken und Fühlen und wirkt nach außen und bestimmt somit unseren Lebensstil und unseren Taten. Beschäftige ich mich mit der Bibel, sowohl mit dem Alten als auch Neuen Testament und studiere die Details, dann bekomme ich eine ausgewogene Vorstellung von dem Gesagten. Das hat Einfluss auf mein ganzes Inneres und wird sich in meinem Denken und Handeln nach außen hin auswirken. Gesunde Augen verstehen Prophetie Daniel 12. Die Worte des Herrn an Daniel können erst verstanden werden, wenn wir uns die hebräischen Begriffe und alle ihre Wortwurzeln genau ansehen -was an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde-. Gott spricht: Gehe hin, Daniel; denn die Worte sollen verschlossen und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes. Was versiegelt wurde, kann von Menschen nicht aufgebrochen werden, jede Erklärung über das Buch Daniel kann nur bruchstückhaft geschehen, weil es versiegelt ist. Wann aber werden die Worte des Herrn verstanden? Wann wird die Zeit des Endes sein? Ich meine, dass wir in dieser Zeit leben, dennoch ist der Prophet Daniel bis heute weitgehend unentschlüsselt geblieben. Weiter sagt der Herr: Viele werden sich reinigen und weiß machen und läutern, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; und keine der Gottlosen werden es verstehen, die Verständigen aber werden es verstehen. Selbst wenn die Siegel gebrochen und die Prophetie verstanden wird, die Gottlosen werden es auf keinen Fall verstehen. Die aber, von den vielen anderen, werden sich reinigen, weiß machen und läutern. Was Daniel versiegelt hat, werden Menschen, die Gott dazu gebraucht, öffnen und den Inhalt verständlich machen. Dann werden die vielen Gottesfürchtigen es verstehen. In Daniel 12,4 befahl Gott: Und du, Daniel, verschließe die Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden es durchforschen, und die Erkenntnis wird sich mehren. Ich möchte nun den Fokus auf das Wort „durchforschen“ lenken, weil es uns die Periode anzeigt, in der die prophetischen Texte entschlüsselt werden. Das hebräische Wort für durchforschen lautet שוט (ausgesprochen wie das englische shoot). Es bedeutet: 1. gehen; 2. sich herumtreiben; 3. hin- und hergehen ( auch: schnell hin- und hergehen oder letzte Steigerung: hin und her rennen; 4. rudern; 5. streiten; 6. auspeitschen, im Sinne von: das Meer mit den Rudern schlagen; 7. Matrose; 8. Ruderer. (Und wieder scheinen wir bei unseren Dioskuren gelandet zu sein, obwohl das gar nicht meine Absicht war. Du siehst Oliver, deine Frage war auch für mich persönlich wichtig. ) Bis vor vier Jahren bin ich durchs Wort Gottes gegangen, gleich einem Spaziergang, wollte mich einfach nur mal darin bewegen. Manchmal habe ich mich auch dort nur so herumgetrieben, aus Langeweile vielleicht? Habe nichts besonderes und schon gar nichts aufregendes gesucht. Doch plötzlich: Auf meinem Schlendrian bin ich auf etwas gestoßen. Es hat meine ganze Aufmerksamkeit an sich gezogen. Das hatte ich nun davon, schlendere einfach so herum und finde einen Schatz. Doch halt, hatte ich nicht zuvor im anderen Strom ähnliches aus den Tiefen seines Bettes glitzern sehn. Ich ging zurück und siehe, es war noch da und schien nun durch das Licht des anderen noch kräftiger zu funkeln und zu leuchten. Was hab ich da entdeckt und wie hebe ich jetzt den vermeintlichen Schatz? Geeignetes Werkzeug musste her. Einen Computer besaß ich bereits, nun noch Wörterbücher kaufen, sowohl in Buchform als auch Digital. Schon vor längerer Zeit hatte ich mich der hebräische Sprache mit Mühe angenähert. Schreib- und Leseübungen füllten manche freien Stunden aus, ganz ähnlich wagte ich mich an die griechische Sprache heran. Und endlich! Ich begann ganz langsam Details meines Schatzes zu erkennen. Mal da, mal dort, immer wieder fand ich Parallelen in den beiden Teilen der Bibel. Erst lief ich zur einen Stelle und dann zurück zur anderen. So wie Elia oder war es Elisa? Ständig laufe ich zwischen den beiden Flüssen hin und her. Joggen war gestern, heute der Sprint. Es gibt Tage, da bin ich ganz außer Atem, weil ich von seinem Wort nicht lassen kann. Und weil das Wort „durchforschen“ auch einen Matrosen beschreibt, der am Ruder sitzt, gebe ich mir den Schlagtakt selbst vor, um bald ans Ziel zu kommen. Doch der Wind weht wo er will. Und so höre ich oft auf zu rudern und füge mich dem Wind, dem Geist Gottes, übe mich, wie ein Philippus, vom Herrn mal dahin, mal dorthin, geführt zu werden. Als Schüler lausche ich seinen Worten. Das ist mein Rahmen, die Bibel und nur die Bibel. Doch eine wichtige Nebenbedingung muss ich erfüllen, um richtiges Verständnis zu erlangen, ich muss mich in der Schöpfung gut auskennen, muss z.B. die Biene zuvor studiert haben, um den Honigräuber zu entlarven. Auch muss ich wissen, was ein Schaf ist und worin es sich von einem Widder unterscheidet. Um noch ein letztes Beispiel zu nennen: Warum sieht die Sulamitin im Hohenlied ihren Geliebten sowohl als Gazelle als auch als jungen Hirsch umherspringen? Die Hapax Legomena Nun gibt es auch Dinge in der Bibel, die einfach nur erwähnt werden und sich ansonsten keine weiteren Ausführungen dazu finden lassen, wie z.B. die einmalige Erwähnung der Dioskuren; die sind übrigens ein Hapax Legomenon. Das ist ein Wort, das nur einmal in der Bibel vorkommt. Meine Interpretation zu den Hapax Legomena lautet immer: „Diese Wörter deuten auf die Endzeit“. Bis heute konnte ich keine Stelle finden, die meine These widerlegt hätte. Externe Informationsquellen Wann immer Namen in der Bibel erwähnt werden, die sonst nirgends weiter auftauchen, suche ich im Internet und frage mich: Warum wird das oder das in der Bibel erwähnt. So auch bei den Dioskuren. Erst letzte Woche begann ich mir die Reisen des Apostel Paulus anzusehen. Auf der ersten Reise kommt er in das Land Kappadoziens, einer Landschaft der guten Pferde. Einige Tage später komme ich mit Gläubigen ins Gespräch und so auch auf die Dioskuren. Nochmals bin ich ins Internet gegangen und fragte mich: Warum werden die Dioskuren erwähnt? Die erste „schlechte Phantasie“ darf nun jeder auf bbkr.ch lesen. Nachdem du Oliver mich nun mit einer wirklich guten Frage konfrontiertes, dachte ich nochmals über meine Ausführungen nach. Und so komme ich zu einem weiteren Schluss: Gott hat allgemein bekannte Dinge aus den religiösen Vorstellungen der Griechen benutzt, um etwas von sich selbst zu erzählen. Und weil Gott nie eindimensional redet, können wir die Geschichte der Dioskuren auch auf Jesus selbst deuten. Er ist sowohl Polydeukes als auch Kastor. Der Erste symbolisiert den Himmlischen und der zweite den irdischen, gleichsam als ein Zwilling, Gottes Sohn und Menschensohn in einem. Dieser Zwilling kümmert sich um die Passagiere und die Mannschaft, sorgt sich um die, die auf dem alexandrinischen Schiff unterwegs sind. Nicht die griechischen Götter Kastor und Polux bieten den Seefahrern Schutz, nur Jesus allein. Warum kann ich so kühn behaupten, dass die Zwillinge auch von Jesus reden? Hat der Apostel Johannes Jesus nicht als das Wort Gottes beschrieben? Doch, hat er. Und so beschreibt Johannes das ewige Wort Gottes und wie er Mensch wurde. Was aber ändert es daran, dass die Bibel auf jeder Seite uns Jesus darstellt? Es ändert nichts, nicht wahr? In zig Beispielen könnte dies erklärt werden, kann mich aber nur auf wenige Hinweise beschränken. Im Buch der Richter zum Beispiel bildet jeder Richter Jesus vor, in gleicher Weise auch Samuel, der nicht nur Richter, sondern auch Priester war, und uns ebenfalls von Jesus erzählt. Von der Geschichte Davids wissen wir es ja schon lange, auch deshalb, weil vieles von ihm zu offensichtlich und zu direkt auf den Messias hinweist. Und nun kommt das fast Absurde: Selbst in Geschichten, in denen wir es von seinem Klartext niemals vermuten würden, wird uns über Jesus in höchster Ästhetik erzählt. Auch wenn ich bereits einige Dinge entdeckt habe, so bleiben sie für mich immer noch zu wunderbar. Wichtig: Die Deutungen aus solchen Texten müssen sich immer mit dem Klartext decken. Ergeben sich in der bildlichen Deutung Widersprüche, muss die Interpretation als Fälschung entsorgt werden. Die gesamte Bibel hat drei wunderbare Themen und ein unerkanntes viertes: Wir lesen: Drei sind es, die zu wunderbar für mich sind, und vier die ich nicht erkenne: 1. der Weg des Adlers am Himmel 2. der Weg der Schlange auf dem Felsen 3. der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres 4. der Weg eines Mannes mit einer Jungfrau. Der Adler spricht von Jesus, die Schlange spricht von Satan, das Schiff spricht von seiner Gemeinde, und der Weg eines Mannes mit einer Jungfrau spricht von Christus und seiner Braut. Das sind die Hauptthemen der Heiligen Schrift. Von Genesis bis Offenbarung Die verschleierten Anfänge werden zunehmend enthüllt. Auf dem Weg von Genesis bis zur Offenbarung werden uns zunehmend die Dinge, die beide Bündnisse betreffen, Hagar und Sarah, geoffenbart. Doch Enthüllung bedeutet nicht, dass wir auch immer gleich erkennen, was wir da zu sehen bekommen. Unsere Aufgabe ist es zu puzzeln. Erst wenn das letzte Puzzleteil ausgelegt und an der richtigen Stelle eingefügt ist, hat sich das Geheimnis Gottes erfüllt. Offenbarung 10, 7. Und so möchte ich als Diener Christi arbeiten und als Verwalter der Geheimnisse Gottes die Dinge wohlgeordnet darlegen. Überflüssiges: das was den Rahmen der Bibel sprengt Außerhalb des Rahmens zähle ich menschliche Überlieferungen, Kommentare und Sonderlehren. Dazu gehören die gesammelten Werke der römischen Kirche, die jüdischen Schriften, die Kommentare christlicher Gelehrten, Werke aus allen Denominationen. Alle haben sich auf irgend eine Weise geirrt. Gehören sie deshalb nicht zu den Reisenden? Doch, auch sie gehören dazu. Auf seiner Seereise nach Rom musste Paulus erleben, wie die Mannschaft alles über Bord werfen musste. Zuerst das Takelwerk, das ist das Tauwerk, das besonders den Mast in seiner Verankerung halten soll, wenn die Segel gesetzt sind, aber auch andere Teile wurden damit festgezurrt. Solche Knoten zu lösen ist keine leichte Arbeit. Als nächstes wird Fracht über Bord geworfen. Das sind fremde Dinge, die man für andere transportiert, i.d.R. gegen Entgelt. Wie viel Zeugs hat man im Christum an Bord geholt und bis heute mitgeschleppt, obwohl es gar nichts mit ihnen zu tun hat. Wir haben manches Ding transportiert, von dem heute noch die anderen glauben, es habe etwas mit uns zu tun. Wie man sich doch irren kann, nicht wahr? Am dritten Tag werfen sie endlich das Schiffsgerät mit den eigenen Händen fort. Was war das wohl für ein Gerät? Ob das noch da draußen umherschwimmt? Schaut man über die Reling sieht man es: Überflüssiges! Oh, wie viel Krempel schleppen Gemeinden mit sich herum, die niemals von Gott gewollt waren, wie z.B. die Ohrenbeichte in der katholischen Kirche oder die Zulassungsprozedur bei den exklusiven Brüdergemeinden. Alles was Menschen so mit eigenen Händen tun, um in den Himmel zu kommen, muss eigenhändig ins Meer geworfen werden und zwar jeder für sich. Der Rahmen – 66 Bücher Ein guter Rahmen bietet nicht nur ein stabiles Gerüst, sondern sieht auch noch gut aus. Genial von Gott konstruiert liefert uns die Bibel mit ihrer Ordnung, Klarheit und Stabilität ein Werk, das völlig ausreicht, um sein Haus zu bauen. Wir staunen über die Schönheit, die unübertroffen ist. Die Bibel ist mein Juwel in der Weltliteratur. Nicht nur rund und ohne Kanten, sie strahlt in allen Nuancen die Farbenpracht und Anmut des Messias aus. Er ist Rahmen und Inhalt zugleich, um sich der Braut zu präsentieren. Paulus hat an diesem Bild kräftig mitgemalt. Auch in der Schöpfung kann man Jesus selbst erkennen, die Schattenbilder seines Wesens sehen und sich daran erfreuen. Beispiele: Wurm - Adler, Löwe – Stier, Gazelle – Hirsch, Baum – Weinstock, Holz – Stein, Gold, Silber, Kupfer uvm. Frage 2. Was meinst du mit Gemeinde Jesu und was/wer ist der Garant für das darin Verbleiben? Paulus schreibt drei Mal an die Korinther: Ihr seid der Tempel Gottes. Im AT bildete Israel die Gemeinde, die sich um bzw. vor das Heiligtum versammelten. Im NT bilden die Christen sowohl die Gemeinde als auch das Haus. Jeder Christ ist Teil des Hauses Gottes, weil er als lebendiger Stein in dieses Haus eingefügt wurde. Es ist ein Haus, das nicht mit Händen gemacht ist. In einer örtlichen Gemeinde können durchaus auch solche leben und arbeiten, die zwar zur Gemeinde gehören, aber nicht Teil des geistlichen Tempels Gottes sind und damit spreche ich nicht von Ungläubigen, sondern von Gläubigen. Aber welche Art von Glauben liegt bei diesen vor, die keine lebendigen Steine sind? Am Ende des zweiten Kapitels des Johannesevangelium heißt es: viel glaubten an seinem Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat. Was war das für ein Glaube, wenn es dann weiter heißt: Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte. Eines ist sicher, die, die an ihn glaubten, hatten keine persönliche Beziehung zu ihm, hatten kein Vertrauensverhältnis zu ihm aufgebaut. Wer zu Jesus keine persönliche Beziehung, der wird ihm auch nicht seine Schuld eingestehen. Das ist aber notwendig, um in eine Beziehung mit ihm einzutreten und ihn in vertrauter Zweisamkeit besser kennenzulernen. Und somit kommen wir zum zweiten Teil deiner zweiten Frage: Wer ist der Garant für das darin Verbleiben? Die Reise des Apostels als Gefangener des römischen Hauptmanns beschreibt nicht nur Historisches. Erst wenn wir die Geschichte auch als Allegorie erkennen, sind wir in der Lage, den Text auch auf uns anzuwenden. Und das habe ich getan, ich habe den Text auf mich persönlich anwendet. Der Herr hat mir gezeigt, dass diese Geschichte auch meine Geschichte ist. Aber nicht nur das. Die Reise darf auch als Reise der Gemeinde durch diese Zeit gelten. Dies ist nur möglich, weil die Allegorie sich an ein festes Muster hält. Zudem liegt es in der griechische Sprache begründet, die es erst möglich macht, den Text auf so unterschiedlichen Ebenen zu deuten. Die Bedeutungsbreite der griechischen Wörter, wie auch der hebräischen, ermöglichen es, die verschiedenen Interpretationen vorzunehmen, so wie in diesem Abschnitt kurz angerissen. Und die Zahl der Passagiere bestätigt Zeitraum der Gemeinde Jesu, was wiederum mit den Lehrbriefen des Apostels Paulus korrespondiert, und diese wiederum weisen direkt auf die sieben Gemeinden aus Offenbarung 2 und 3. Zahlen sind unbestechlich, sie dienen uns als deutliche Marker, sei es zeitlich oder sachlich. Einsteigen oder zurückbleiben Wer auf dem Schiff ist, gehört dazu, alle anderen würden und können gar nicht erst eingestiegen, gehören daher nicht dazu. Das Schiff steht als Symbol für Gottes Transport- und Rettungsmittel, ob für jeden Einzelnen von uns oder auch gemeinsam als Gemeinde. Wenn Gott die Wasser mit seiner hohlen Hand misst (Jes.40,12), wieviel mehr darf sich das Schiff, das sich auf solchen Wasser befindet, in seiner Hand sicher fühlen. - Aber das Bild eines Schiffes, das als Rettungsmittel dient, kennen wir ja bereits aus der Geschichte Noahs.- Noahs Arche war ein Kasten, der, so hat es Werner Gitt nachgewiesen, unsinkbar war, hatte jedoch keine Segel, keine Ruder und schon gar keinen Motor. Sowohl bei dem adramyttischen als auch beim alexandrinischen Schiff handelt es sich jedoch jeweils um ein Segelschiff. Segler benötigen, um auf Fahrt zu kommen, Wind. Im griechischen, wie auch im hebräischen, lässt sich das Wort für Wind auch mit Geist übersetzen. Damit haben wir den Schlüssel zur Geschichte der Seereise. Der Wind schließt uns das Geheimnis der Seereise auf und bringt uns alle ans Ziel. Der Allegorie wohnt noch eine Eigenschaft inne, sie kann spiegeln. Mit dem gleichen Text, genau den gleichen Worten, lässt sich auch eine völlig andere, weniger erfreuliche Geschichte erzählen … Immer jedoch muss die Interpretation einer biblischen Allegorie sich mit den Klartexten der gesamten Schrift decken. Manchmal kommen Details zum Vorschein, die einen überraschen und den Klartext noch klarer und sicherer machen. Du hast Rechenschaft gefordert, ich habe geliefert.
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  • Avatar von RandyR
    21.10.2018, 21:44
    RandyR hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Ich wollte, du möchtest ein wenig Torheit von mir ertragen. Denn ich eifere um euch mit Gottes Eifer; denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch als eine keusche Jungfrau dem Christus darzustellen. 2.Kor.11 Die Jungfrau dem Christus. Wer die zwei wohl sein mögen?
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  • Avatar von Martin-Andry
    21.10.2018, 01:51
    Martin-Andry hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Randy "aber wir sind auch die Braut des Christus" Wo hast Du das her, das steht nirgends in der Schrift. Mit Schrift meine ich die Bibel. Solche falsche Ausdrücke findest in katholischen und evangelischen Menschmöchtegernexpertesein-Heftchen. Braut des Lammes JA Braut des Christus????? Befasse Dich doch einfach mal mit """Thema""" Lamm und dann noch mit Christus / Messias. Dann noch zu "Niemand soll aus dem Schiff aussteigen, welches sich Gemeinde Jesu nennt" Wohin steuerst Du, Errettung durch Werke oder Pseudo-Kalvinismus? Hab ich irgendwas verpasst oder total missverstanden von dem was Du geschrieben hast? Gut möglich, und besten Dank für die Antworten auf meine Fragen sobald Du Zeit dazu findest. Gruss Martin
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  • Avatar von Martin-Andry
    21.10.2018, 01:34
    Martin-Andry hat auf das Thema Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Kann mir jemand helfen? Ich suche die Stellen wo geschrieben steht "wir sind Jerusalem und Zion". Vielen Dank für Eure Hilfe Martin
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  • Avatar von bobby
    20.10.2018, 20:07
    bobby hat auf das Thema Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Zitat: ""Lea gehört zu jenen Typen von Christen die schlecht sehen und dadurch alles aufweichen, aber ansonsten liebevoll sind. Außerdem sagt sie von sich, dass sie schwach sei. Und nicht nur das, sie ist beständig müde. Lea ist kränklich. Es zeigen sich folgende Symptome: Magenkrämpfe, übelriechende Flatulenzen und Durchfall. Immer wieder wird ihr nach dem Essen übel und sie muss sich übergeben. Was sie erbricht, es riecht nicht gut. Wegen ihres immer wiederkehrendem Unwohlseins, muss sie oft das Bett hüten. Lea erkennt nicht, dass es die aufgeweichte Nahrung ist, die sie krank macht und ihr auch das Augenleiden beherrscht hat.""Zitat Ende Ich habe die Bibel sehr oft von vorne bis hinten durchgelesen. Sowas habe ich nicht gefunden. Wo soll das stehen?
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  • Avatar von andy
    20.10.2018, 16:45
    andy hat auf das Thema Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Guten Abend Randy R. aus Berlin Bitte nenne die Verfasser dieses Dokuments und auch die Grafik möchte ich sehen. Was für eine Forschungsart ist gemeint und wer sind diese Forscher?
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  • Avatar von Olivier
    20.10.2018, 15:43
    Olivier hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Randy R. Kannst du die Grösse deines Bilderrahmens aus der Schrift herleiten/belegen? Was meinst du mit "Gemeinde Jesus" und was/wer ist der Garant für das darin Verbleiben?
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  • Avatar von RandyR
    20.10.2018, 15:41
    Die Verwandtschaftsverhältnisse zu studieren ist hochspannendes Abenteuer und für uns aufschlußreich zugleich. Sehen wir uns zunächst die Bilder an, mit denen wir als Christen beschrieben werden. Wir sind Kinder Gottes, wir sind Söhne Gottes, wir sind das Haus Gottes, wir sind Jerusalem und Zion, wir sind die Braut, wir werden sein wie Engel, dann sind wir Könige und Priester, wir sind Pferde, Schafe, Adler uvm. Immer werfen die Dinge, mit denen wir verglichen werden, ein Licht auf das, was wir sind bzw. sein werden. Jeder von uns assoziiert mit den Begriffen jedoch nicht immer dasselbe. Damit wir unsere schlechten Phantasien ablegen, um die Bilder treffend zu beschreiben, ist es notwendig, die Texte der Schrift genauer zu studieren - soweit meine einführende Vorrede. Fortsetzung im neuen Thread: Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung. Nun zum eigentlichen meiner Erklärung. Mal werden die Figuren in der Bibel vom männlichen Aspekt betrachtet, mal vom weiblichen her. Wir sind Söhne Gottes, aber wir sind auch die Braut des Christus. Die Söhne Jakobs bilden den männlichen Gesichtspunkt und ihre Mütter den weiblichen. Die Namen der Mütter erklären uns anschaulich unser Verhältnis zu Christus. Die Söhne erläutern die Frucht, die sich daraus ergibt. Nun wünsche ich: alle würden der Rahel ähnlicher werden. Fortsetzung im einem neuen Thread. Die Frauen Jakobs ... Warum hatte Jakob vier Frauen? Lag es an Jakob? Nein, Jakob wollte nur eine Frau und zwar Rahel. Warum aber kam es dazu, dass er am Ende doch vier Frauen hatte? Zum einen war es Laban, der ihm die Ältere bei Nacht zuführte und zum anderen lag es an den Frauen selbst. Jede von ihnen hatte so gewisse Schwierigkeiten mit sich. Manchmal ist es gut und einfacher für das Verständnis, das Ergebnis einer Untersuchung gleich zu nennen und anschließend die Details zu erklären. Die Summe unserer Forschungen haben ergeben: Die vier Frauen repräsentieren vier Beziehungstypen von Christen. Was wir nun mit unseren Worten zu erklären versuchen ist nur möglich, weil wir das verborgene Manna in der Bibel suchen. Wir haben uns aufgemacht und suchen und erspüren das unter der Hand Liegende. Solche Dinge sind in der Bibel verschleiert und versteckt. Sogar in Fremdartiges hat Gott sie eingepackt und eingewickelt. Im Klartext der Schriften ist das Geheimnis des Christus mit seiner Braut vernebelt und undeutlich in vielen Geschichten zu finden. Mit unserem ganzen Herzblut haben wir uns für euch ins Zeug gelegt. Brennen für den Herrn heißt nicht: ich renne gleich fort und stürze mich in die Arbeit. Das Feuer der Leidenschaft gilt noch immer ihm oder nicht? Für den Herrn brennen heißt: Ich brenne zu ihm hin, meine Liebe ist zu ihm hin ausgerichtet. Es ist unser sehnlichster Wunsch, auf Tuchfühlung mit ihm zu bleiben. Ihn zu studieren, ihn, der sich in seinem Wort uns enthüllt, wenn wir ihn in seinen Verstecken anfangen zu entdecken. Täglich führen wir unsere persönlichen Untersuchungen fort mit dem Streben, gründlich zu sein. Auf diese Weise erfahren wir, wie er denkt und wie er fühlt. Verstehen sein Handeln und die Wege, die er mit uns geht. Während wir den Herrn so von allen Seiten betrachten, lernen wir nicht nur ihn kennen, sondern erfahren von ihm viel über uns selbst. Ist es nicht so? Auf die gleiche Weise lernt eine Frau den Mann kennen und umgekehrt. Wenn er für sie und sie für ihn das Wichtigste und Liebste ist, werden sie viel miteinander reden und darauf achten, was der andere sagt und vor allem, wie er es meint. Wie könnten sich die Zwei ansonsten kennenlernen und verstehen und auch später noch vertraut miteinander bleiben? Die vier Frauen Jakobs Die fettgedruckten Wörter sind dem hebräischen Text entnommen und in ihrem Wortsinn wiedergegeben. Lea gehört zu jenen Typen von Christen die schlecht sehen und dadurch alles aufweichen, aber ansonsten liebevoll sind. Außerdem sagt sie von sich, dass sie schwach sei. Und nicht nur das, sie ist beständig müde. Lea ist kränklich. Es zeigen sich folgende Symptome: Magenkrämpfe, übelriechende Flatulenzen und Durchfall. Immer wieder wird ihr nach dem Essen übel und sie muss sich übergeben. Was sie erbricht, es riecht nicht gut. Wegen ihres immer wiederkehrendem Unwohlseins, muss sie oft das Bett hüten. Lea erkennt nicht, dass es die aufgeweichte Nahrung ist, die sie krank macht und ihr auch das Augenleiden beherrscht hat. Rahel ist das Mutterschaf; sie versorgt die Jungen, betreut und begleitet sie, bis sie selbst einmal in diese Rolle hineingewachsen sind. Erziehen ist nicht leicht. Von ihren Augen wird bezeugt, dass sie entwerfen und skizzieren. Die Lehrerin des Guten erläutert was sie aufgemalt. Am Ende ihres Unterrichts fast sie alles zusammen. Sie geht der Herde durch ihr Beispiel voran und auf diese Weise leitet sie durch ihr Vorbild. Rahel hat keinen besonderen Stall, weil sie mit ihren Schafen auf Reisen ist. Silpa, die Magd Leas: sie duftet, doch wie schnell verliert sich bei ihr der Wohlgeruch. Morgens, mittags, abends: ein paar Tropfen hinter ihren Ohren tropfen. Und so tröpfelt ihr Leben dahin und alles verrinnt, wird zu Luft. Bei ihrer feindosierten Anwendung des Wortes Gottes lässt sich die Liebe kaum steigern. Selbst all zu heftig aufgetragen, treibt es die Nächsten weiter fort. Der Herr will Silpa ganz natürlich haben, so wie sie gemacht und mit ihren Gaben. Wer hätte das gedacht? Bilha, die Magd Rahels: Schüchtern, ängstlich, scheu, kleinmütig und verzagt. Ständig klopf der Herr an ihrem Herzen, doch sie öffnet ihm die Türe nicht. Jedes klopfen an der Türe, lässt sie das Pochen ihres Herzens hören, doch sie traut sich nicht. Schon seit Jahren und in den letzte Wochen, hört sie vermehrt sein sanftes Pochen. Leise sagt er ihr: Bilha, traue dir. Weiß Bilha nicht, dass Jesus ihr die Treu geschworen, sie keine Angst zu haben braucht? Die Interpretation Jakob bietet Laban an: Sieben Jahre diene ich dir und du gibst mir Rahel dann zur Frau. Weil Laban ihm aber Lea in der Hochzeitsnacht unterschiebt, muss Jakob weitere sieben Jahre arbeiten, um Rahel zu ehelichen. Die gesamte Dienstzeit für Rahel beläuft sich auf 14 Jahre. Die Zeitperiode wird repräsentiert durch die 14 Lehrbriefe, von Römerbrief bis zum Hebräerbrief; dargestellt auch durch die zwei Runden, wie in unserer Grafik abgebildet. In Bezug auf Lea hat Jakob sieben Jahre gedient, beschrieben in den sieben Lehrbriefen, denen von Jakobus, Petrus, Johannes und Judas. Wie eng ist unsere Beziehung zum Herrn? Haben wir täglich vertrauten Umgang mit ihm? Wie sieht dieser Umgang konkret aus? Frühstücken wir morgens hastig, indem wir schnell noch einen Kalenderzettel lesen, Duft hier, Duft dort; oder reden wir mit ihm in Ruhe und fragen nach. Nachfragen ist wichtig. Das geschieht, indem wir uns vom Herrn Ähnliches zeigen und erklären lassen, die Speise genauestens untersuchen und nicht mit Kommentaren aufweichen lassen oder gar verändern, sondern uns die Wortwurzel ausgraben und sie betrachten. Jakob liebt Rahel und weil sie ihn liebt und beständig um ihn ist, kann sie seine Gegenwart fröhlich genießen. Aber auch sie hatte lange, wie ihre Schwester, ähnliche Probleme. Warum hat der Herr ihren Leib verschlossen? Rahel fehlte etwas ganz Kleines: Bin ich dir nicht besser … fragte ihr Mann. Wir dürfen die Frage Elkanas an Hannah nicht als Vorwurf verstehen. Elkana erinnert sie nur daran, will ihre lautere, d.h., reine und gerechte, Gesinnung aufwecken. Hannahs Geschichte deutet damit direkt auf den Hebräerbrief. Ist uns der Herr nicht besser als …? Ist er denn nicht das Zentrum unseres ganzen Seins? Doch, natürlich! Der Herr bestätigt: Ich bin von deinem Besseren überzeugt. Wenn dem so ist, dann wird er uns auch zu sich holen, der, der uns über alle Maßen liebt, weil auch wir in über alles lieben. Die Geschichte um Hannah hat zwei Ebenen, eine irdische und eine himmlische. Die Frage, bin ich dir nicht besser, wird mit einem Zusatz verknüpft: besser als zehn Söhne? Die zehn Söhne sind die zehn Jungfrauen aus Matthäus 25. Hannah ist entrückt. Sie stellt fest, es fehlen die Zehn und des-halb weint sie. Und weil sie auch nicht essen mag, deutet ihre Abstinenz auf Laodicäa. Hannah weinte bereits auf Erden, weil sie mit ihrem Herrn gemeinsam vor verschlossenen Türen stand. Er war nicht in ihrer Mitte und auch Hannah wurde vor die Tür gesetzt. Die Zehn bilden die 10 Stämme des Nordreiches Israel. Die sind nun zu einem Teil zurückgeblieben und müssen in die dritte Runde gehen. Wenn Elkana fragt: Warum isst du nicht? Und warum ist dein Herz betrübt, so kennt Elkana sehr wohl den Anlass ihrer tiefen Traurigkeit, denn er selbst nennt ja den Grund: Bin ich dir nicht besser? Das Geschenk, dass Gott ihr macht, ist Samuel, der Hoherpriester über Israel. Hannahs Erstgeborener ist das große Vorbild auf den Hohenpriester und Messias par excellence. Was Hannah später tut, ist der höchste Ausdruck ihrer Liebe: Sie schenkt ihr Geschenk ihrem Gott zurück. Und genau das Gleiche finden wir im Hebräerbrief, zwar verborgen, aber auffindbar. Etwas offensichtlicher wird es in Philemon erklärt, denn der, der für Paulus ganz persönlich nützlich geworden war, schenkt er dem Philemon zurück. Erst wenn wir die Nützlichkeit des Nützlichen auf Herz und Nieren untersuchen, erkennen wir unseren Herrn. Der Brief an Philemon darf als Herz der gesamten Bibel begriffen werden. Zudem ist er ein Lückenbrief. Immer wieder werden wir aufgefordert die Leerstellen selbst zu füllen. Mit was füllen wir die Lücken auf? Unsere Empfehlung kann nur lauten: Oh ne Jesus, Onesimus, geht es nicht. Die Trägheit der Hebräer lässt den Schreiber fast verstummen, weil sie die Geschichten von diesem, von dem Paulus reichlich erzählen wollte, gar nicht fassen können. (Siehe auch den Brief an Philemon). Tausend Worte, das ist es, was Paulus ausdrücken will, würden nichts erreichen, sie würden nicht genügen, um die Herrlichkeit des Sohnes Gottes zu erzählen und zu erklären. Das ist es, was der Herr den Hebräern leise und sanft vorwirft: Sie kennen Onesimus nicht. Und so kennt Lea, das war die mit den schlechten Augen, ihren Herrn nur undeutlich. Ob sie die Augensalbe des Herrn kaufen wird? Und Bilha, die Schüchterne, hat sich noch nicht getraut, sich dem Herrn ohne Angst und Furcht, anzuvertrauen. Hat er nicht gesagt, dass er treu ist? Das griechische Wort für treu hat auch für Bilha den zündenden Funken, und der lautet: Der Herr ist zutraulich. Könntet ihr, liebe Leser, der Bilha sagen, dass der Herr für sie kein zu fürchtendes Raubtier ist, kein scharfer Hund, der sie anknurrt und bald darauf zerfleischt? Und Silpa darf, wie wir schon festgestellt haben, aus der Fülle seines Wortes nehmen und es zu ihrem eigenen Wesen machen, ganz natürlich und dann benötigt sie auch keine Duftwässerchen mehr. Und eine Rahel erinnern wir mit unserem Zuruf: Der Herr bist besser, besser als alles in deinem Leben.
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  • Avatar von RandyR
    20.10.2018, 15:18
    RandyR hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Hallo Andy, Wenn in Genesis 48,6 Jakob davon spricht, dass die Söhne, die dem Joseph nach Manasse und Ephraim geboren wurden, Joseph selbst gehören sollen, dann schlussfolgere ich, dass die anderen Söhne von dem irdischen Samen sprechen. Manasse und Ephraim würden dann den himmlischen Aspekt abbilden und die Brüder nach ihnen vom irdischen Aspekt sprechen. Soll das nun heißen, Joseph wurde durch Manasse und Ephraim ersetzt? Nein, sondern die Zahl der Söhne Jakobs wurde um zwei Söhne erweitert, das sind dann zweimal sieben Söhne also 14. Durch einen juristischen Akt, Adoption genannt, wurden Manasse und Ephraim zu Söhnen Jakobs. Der Jüngere erhielt den Vorrang vor dem Älteren. Die nachfolgenden Söhne Josephs deuten auf den irdischen Aspekt, das sagte ich bereits. Interessant ist, die Söhne sollen nach dem Namen ihrer Brüder genannt werden. Genesis 48,6: Aber das Geschlecht, das du nach ihnen gezeugt hast, soll dein sein; nach dem Namen ihrer Brüder sollen sie genannt werden in ihrem Erbteil. Auf welche Namen wird hier angespielt? Auf die Namen ihrer Brüder. Wer aber sind diese Brüder? Es sind nicht Ruben, Simeon, Levi, Juda und die anderen, denn diese sind ihnen Onkels oder nicht? Es sind Ephraim und Manasse, das sind ihre Brüder, denn sie haben den gleichen Vater und die gleiche Mutter. Nach deren Namen, nach den Namen Manasse und Ephraim, soll das irdische Erbteil benannt werden. Ob Joseph danach auch nur zwei Söhne gezeugt hatte? Andere Schriftstellen deuten darauf hin. Die Verwandtschaftsverhältnisse zu studieren ist hochspannendes Abenteuer und für uns aufschlußreich zugleich. Sehen wir uns zunächst die Bilder an, mit denen wir als Christen beschrieben werden. Wir sind Kinder Gottes, wir sind Söhne Gottes, wir sind das Haus Gottes, wir sind Jerusalem und Zion, wir sind die Braut, wir werden sein wie Engel, dann sind wir Könige und Priester, wir sind Pferde, Schafe, Adler uvm. Immer werfen die Dinge, mit denen wir verglichen werden, ein Licht auf das, was wir sind bzw. sein werden. Jeder von uns assoziiert mit den Begriffen jedoch nicht immer dasselbe. Damit wir unsere schlechten Phantasien ablegen, um die Bilder treffend zu beschreiben, ist es notwendig, die Texte der Schrift genauer zu studieren - soweit meine einführende Vorrede. Fortsetzung im neuen Thread: Die Frauen Jakobs und ihre Bedeutung. Nun zum eigentlichen meiner Erklärung. Mal werden die Figuren in der Bibel vom männlichen Aspekt betrachtet, mal vom weiblichen her. Wir sind Söhne Gottes, aber wir sind auch die Braut des Christus. Die Söhne Jakobs bilden den männlichen Gesichtspunkt und ihre Mütter den weiblichen. Die Namen der Mütter erklären uns anschaulich unser Verhältnis zu Christus. Die Söhne erläutern die Frucht, die sich daraus ergibt. Nun wünsche ich: alle würden der Rahel ähnlicher werden. Fortsetzung im einem neuen Thread. Die Frauen Jakobs ...
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  • Avatar von RandyR
    20.10.2018, 15:07
    RandyR hat auf das Thema Dioskuren im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Ob es schlechte Phantasien sind? Mögen die anderen urteilen. Das Pferd Ein herrliches Tier und stolzes und sensibles zugleich. In Psalm 32 wird der Mensch mit einem Ross oder Maultier verglichen. Es gibt Pferde die eine allgemeine Intelligenz aufweisen und ein gutes Auffassungsvermögen besitzen. Aber es gibt auch solche, die ihren eigenen Kopf haben. Nun sagt David: Seid nicht wie ein Ross oder wie ein Maultier, das keinen Verstand hat. Jeder Pferdefachmann kennt solche und solcheTiere. Da gibt es die einen, die gelehrig sind und wieder andere, die nicht den Anweisungen des Reiters folgen wollen. Die sturen Tiere muss man mit Zaum oder Zügel bändigen, die aufmerksamen lassen sich gut an der langen Leine führen. Der US-Amerikaner Monty Roberts, der seine Geschichte mit den Pferden in dem Buch „Der mit den Pferden spricht“ aufgeschrieben hat, suchte sein ganzes Leben lang seinem Vater davon zu überzeugen, dass man mit den Pferden viel sanfter umgehen kann als jener es bisher praktizierte. Roberts liebte Pferde und so ging er hin wo sie noch in freier Wildbahn leben und hat sie vor allem bei Nacht studiert und ihre Art der Kommunikation genauestens beobachtet. Und so kam es, als er die Sprache der Pferde verstanden hatte, setzte er sie auf der Ranch seines Vaters vorsichtig ein. Seine Erfahrungen beschrieb er nicht nur in Büchern, nein, Roberts führte sie dem Publikum vor. Sein Ruf als „Pferdepflüsterer“ eilte über die ganze Erde und drang auch an das Ohr des britischen Königshauses. Königin Elisabeth II, als Pferdeliebhaberin bekannt, suchte ihn bei einer seiner Vorstellungen in Großbritannien vor der Darbietung in den Stallungen auf. So sehr war ihre Majestät von Monty Roberts angetan, dass sie den Mann, der so auf sanfte und wundersame Weise mit den Pferden umgeht, selbst einmal persönlich sehen und sprechen wollte. Ehemaliger Rodeoreiter lernt um Monty Roberts hat bei den freilebenden Tieren die Pferdesprache erlernt und Zuhause angewendet. Selbst das wildeste Roß brachte er auf ruhige und vertrauensvolle Art dazu, einen Reiter auf seinem Rücken zu dulden. Roberts konnte nach einer gewissen Zeit, die sich mit vertrauensbildenden Maßnahmen beschreiben lassen, das Pferd davon überzeugen, das es Vertrauen in Roberts haben kann. Sich auf Pferdeart den Tieren genähert, wurde Roberts niemals von einem Pferd abgeworfen, ganz gleich wie wild es auch war. Stolz und Würde des Tieres wurden niemals beschädigt. Für seine Arbeitsweise wurde Monty von seinem Vater oftmals verprügelt, der auch bis zu seinem Tod nicht glauben mochte, dass es auch anders geht. Was hat das mit den Dioskuren zu tun? Jesus, der Pferdeliebhaber, ist den Zwillingen zu Pferdebändigern geworden in einem Land der guten Pferde, dem Land Kappadozien. Auf seiner ersten Missionsreise lernte Paulus solche kennen. Auch gute Pferde benötigen eine Ausbildung, um den zukünftigen Aufgaben gerecht zu werden. Die Pferde von denen wir reden, dienen der Auseinandersetzung am Tage des Gerichts. Als Elia in den Himmel fuhr rief der Freund Elisa: Wagen Israel und seine Reiter. Das Wort Reiter steht im Plural und deutet auf die Entrückung des Erstgeborenen, dazu gehören alle Ephraimiter und Manassiter. Pferde dienen nicht als Symbol für Engel, sondern repräsentieren Menschen, die vom Herrn erzogen wurden. Auf diese Weise den Charakter geformt und dem Wesen unseres Herrn ähnlicher gemacht, sind wir gute Pferde. Ein gutes Pferd ist ausgeglichen und bewahrt auch dann noch die Ruhe, wenn es sich im Krieg befindet. Es stellt seine Nervenstärke besonders dann unter Beweis wenn der Feind drein schlägt. Ein Schlachtross fürchtet keinen Angriff. Der Feind ist einem solch gerüsteten Tier ein Gelächter und ruft Hui? In Hiob lesen wir davon: Es lacht der Furcht und erschrickt nicht, und kehrt vor dem Schwerte nicht um. Auf ihm klirrt der Köcher, der blitzende Speer und Wurfspieß. Mit Ungestüm und Zorn schlürft es den Boden, und lässt sich nicht halten, wenn die Posaune ertönt. Beim Schall der Posaune ruft es: Hui! Und aus der Ferne wittert es die Schlacht, den Donnerruf der Heerführer und das Feldgeschrei. Das Zeichen der Dioskuren, an dem alexandrinischen Schiff angebracht, deutet als Zeichen genau auf diesen Tag, dem Tag des Gerichts. Paulus und die anderen Passagiere dürfen sich sicher sein, gleich wie der Prophet Elisa und sein Diener: Fürchte dich nicht! Denn mehr sind derer, die bei uns, als derer, die bei ihnen sind. Das sagte der Prophet am frühen Morgen, als sie sahen, dass ein Heer die Stadt umringte. Mit Rossen und Wagen belagerten die Feinde den Ort. Der Herr selbst, auf einem weißen Pferd, zieht in jene Schlacht. Auch wir, auf weißen Pferden, weil seinem Wesen ähnlicher geworden, ziehen mit. Auch wir dürfen heute wissen, was Elisa bereits wusste: Wir sind mehr, als jene. Die finale Auseinandersetzung am Ende der Tage findet auf der Erde statt. Auf dem alexandrinischen Schiff waren 276 Passagiere. Alle wurden gerettet. Worauf mag wohl die Zahl 276 hinweisen? Eines ist sicher, alle Schiffsreisenden in jenen Tagen, werden des Herrn Errettung erfahren. Einzigste Bedingung: Wenn diese nicht bleiben, die Matrosen, könnt ihr, die Anderen, nicht gerettet werden. Niemand soll aus dem Schiff aussteigen, welches sich Gemeinde Jesu nennt. Alle müssen unbedingt an Bord bleiben. Ein weiterer Pferdeliebhaber Philippus -Pferdeliebhaber- hatte tatsächlich eine große Liebe zu den Menschen. Er wird in Apostelgeschichte 21, 8 auch als Evangelist bezeichnet. Und wenn wir von den Erzählungen über ihn einen Lebenslauf anfertigen würden, dann könnten wir sehen, wie sehr er die Pferde, ähm, die Menschen liebte. Pferde besitzen i.d.R. ein ein feines Sozialverhalten, welches sich in ihrer Gutmütigkeit äußert. Und so geht Philippus hin zu den wilden Pferden und bringt ihnen die gute Botschaft von Jesus. Er war nicht nur ein echter Pferdeliebhaber, sondern ließ sich, gleich wie ein Pferd, vom Herrn von einer Aufgabe zur anderen dirigieren. Wir sind uns sicher, dieser Philippus hat die Höchstnoten in Dressur und Geschicklichkeit verdient und reitet in Offenbarung 19 direkt hinter dem König der Könige und dem Herrn der Herren. Wir fängt man gute Pferde ein? Die erste Missionsreise des Paulus erzählt sie. Aber das wäre einen andere Geschichte.
    16 Antwort(en) | 2461 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    19.10.2018, 21:14
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Propheten Hosea im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Hosea gehört zu den zwölf kleinen Propheten und kommt aus dem Nordreich Israels.
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  • Avatar von H. P. Wepf
    19.10.2018, 15:06
    ►►Bibelstunden zum Propheten Hosea Christliche Zusammenkünfte, allein zum Herrn Jesus Christus hin, Teilnahme per Skype möglich
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